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Periodical volume Nr. 287, 07.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

A- Männer IwfBWrtt». Die AlterS-Abteilung 
unternimmt am kommenden Sonntag ihre letzte diesjährige 
Turnfahrt. Abfahrt früh 8.4V vom Wannseebahnhof nach 
Zehlendorf-Beerenstr. 
t Z« einem mnfikaiischen Unterhaltung»abend 
ladet Herr Restaurateur Johann Pascherat. Lauterstr. 24. 
seine Gäste, Freunde und 4 Bekannte auf Freitag, den 
8. Dezember, Abends 9 Uhr. ein. Neben den musika- 
lifchen Darbietungen, werden auch humoristische Vorträge 
zur Unterhaltung beitragen. Gutgepflegte Biere, ff Weine 
und vorzügliche Speisen sorgen für des Leibes Nahrung 
und Notdurft. So steht also allen, die Herrn Pascherat 
am Freitag einen Besuch abstatten, bestes Vergnügen bevor. 
t Bei einem D« «keneinstnrz in der Ziegelstraße 
in Berlin ist unser Mitbürger.Herr Baumeister Leist be- 
teiligt. Von der Berliner Kriminal- und Baupolizei 
wurden gestern der Inhaber der Kunststeinfabrik von 
Tzarnikow u. Comp, am Werderschen Markt vernommen, 
die die Zementdecke im Austrage des Maurermeister Leist 
au8 Friedenau ausgeführt hat. Im Gegensatz zu der 
Ansicht des Sachverständigen glauben sie, daß die Draht 
netze bei der üblichen Verhakung des Gestränges auch ohne 
veankerung bei genügender Austrocknung des Zement- 
marterialS hätten halten müffen. Alle Zementdecken 
würden so hergestellt, ohne daß mau bisher Unglücksfälle 
zu beklagen gehabt hätte. Der Zement müßte nur eben 
um die Verschalung sehr trocken werden. Daran aber 
habe es in diesem Falle gefehlt. Leist sei bei einer Ver 
tragsstrafe verpflichtet gewesen, die Decke bis zu einer ge 
wissen Zeit fertigzustellen. Deshalb habe er auf eine Aus 
schalung der Decke gedrängt. Czarniko & Comp, hätten 
seinem Verlangen endlich nachgegeben, ohne zu wiffen, 
daß die Austrocknung der Decke noch durch einen be 
sonderen Umstand erschwert gewesen sei. Leist habe näm 
lich auf den Zement noch eine ziemlich feuchte Lehmschicht 
auftragen lassen. Aber auch ohne diese wäre die Zement 
schicht in acht Tagen noch nicht fest genug getrocknet ge 
wesen, um der Decke einen sicheren Halt in sich selbst zu 
geben. Aus diesem Grunde sei angeordnet worden, jede 
ausgeschalte Fläche einstweilen noch zu stützen. Diese 
Stützen sind auch sofort aufgestellt worden, man hat sie 
im Schutt der Decke gefunden. Daß die Decke trotzdem 
einbrach, lag nach Czarnikows Behauptung daran, daß 
die Austrocknung durch die Lehmschicht erschwert gewesen 
und deshalb nicht so weit vorgeschritten war, wie man 
geglaubt hatte. 
Vorn Umfallen eines Teiles von Bauzaum am 
Hähnelschen Neubau, Rhein- Ecke Schmargendorferstraße, 
wurde gestern Abend gegen 8 Uhr ein ca. 18 jähriges 
Dienstmädchen betroffen. Die Bretter fielen dem Mädchen 
gegen die Hüften, wodurch eS erhebliche Schmerzen erlitt 
und ihm dieKleider zerrissen wurden. Durch Gegenlegen von 
größeren Steinhaufen wurde das Umstürzen des Zaunes 
verursacht. Es dürfte sich empfehlen bei Bauten, die an 
lebhaften Berkehrswegen liegen, mehr Vorsicht walten zu 
lassen, da es nicht immer, wie in diesem Falle, so 
glimpflich abgeht. 
Schöneverg. 
— Unter den Bewerbern nm die erledigte 
Bürgermeister Stelle in Schöneberg ist dieser Tage 
auch Dr. Woelk genannt worden, der früher dort Stadt 
rat war und vor Kurzem zum Gemeinde-Borsteher von 
Weißensee ernannt warben ist. Auf seinen Antrag und 
auf ein dringendes Gesuch der Gemeindeverlreter von 
Weißensee hin haben ihm Magistrat und Stadtverordnete 
von Schöneberg die Kündigungsfrist von 3 Monaten er 
lassen. so daß er sein neues Amt sofort antreten konnte. 
Er hat sich denn auch in der Sitzung vom 13. November 
d. Js. von der Stadtverordneten-Bersammlung verab 
schiedet. Seine Bewerbung um die Bürgermeister- 
Stelle in Schöneberg hat er sofort nach seiner 
Ernennung zum Gemeinde-Vorsteher in Weißensee 
zurückgezogen, sodatz er also nicht mehr auf der Liste der 
Bewerber stehet. Natürlich bleibt eS der Stadtverordneten- 
Bersammlung unbenommen, am Montag, den 18. d. Mts. 
zu wählen, wen sie will, doch dürste unter den geschilderten 
Umständen Dr. Woelk nicht mehr in Betracht kommen, 
zumal ihm vom Landrat des Niederbarnimer Kreises, der 
seine Wahl sofort bestätigt hat, ein großes Vertrauen 
entgegen gebracht wird. 
— Nach dem letzten Monatsbericht des Statistischen 
Amts hat Schöneberg im Laufe deS Monats Oktober d. I. 
eine Zunahme der Bevölkerung um 4215 Personen gehabt, 
indem diese von 133 745 auf 137 960 gestiegen ist. Diese 
Zunahme setzte sich zusammen aus einem Überschuß der 
Geburten über die Sterbefälle um 145 und einem Mehr 
zuzug von 4070 Personen. Unter den 252 Lebend- 
geborenen befanden sich 140 Knaben und 112 Mädchen; 
die Zahl der unehelich Geborenen betrug 23 oder 9,1 v. H. 
Die auf daS Jahr und Taufend der mittleren Bevölkerung 
berechnete Geburtenziffer stellte sich auf 21,84. Tot ge 
boren wurden 8 Kinder. An Eheschließungen waren 208 
zu verzeichnen, darunter waren 158 evangelische, 8 katho 
lische, 2 jüdische und 40 Mischehen. Die Zahl der Ge 
storbenen betrug ohne Totgeborene 107, darunter 56 männ 
liche, 51 weibliche Personen; davon waren 89, d. i. 27,1 
vom Hundert aller gestorbenen Kinder im ersten Lebens 
jahre. Die Sterbeziffer stellte sich auf 9,27. Unter den 
Todesursachen traten besonders hervor Erkrankungen der 
Atmungsorgane mit 15 Fällen, Infektionskrankheiten mit 
14 Fällen, Lungenschwindsucht und Erkrankungen des Ver 
dauungsapparats mit je 11, Lebensschwäche mit 9 Fällen 
usw. Zugezogen sind nach Schöneberg im Oktober 11 000, 
fortgezogen 6930. Tie Zahl der Zugezogenen war die 
höchste in diesem Jahre erreichte, im April d. I. hatte sie 
8280 betragen, doch waren damals auch 7216 Personen 
fortgezogen, so daß sich der Zuzugsüberschuß nur auf 
1064 belief. Der Zuzugsüberschuß des diesjährigen Oktober 
war der höchste, der seit dem 1. Januar 1902 statt 
gefunden hat. Im Otkober 1904 hatte er 2844, im 
Oktober 1903 3383 und im Oktober 1902 2506 Personen 
betragen. Aus Berlin sind nach Schöneberg im Oktober 
dieses Jahres 4831 (1961 männliche und 2840 weibliche) 
Personen übergesiedelt, von Schöneberg nach Berlin da 
gegen 2849 (1126 männliche, 1723 weibliche) Personen. 
Werlin und Wororle. 
8 Der eingebaute Zigarrenhändler. Das viel 
besprochene Haus Königgrätzerstraße 128, in dem sich die 
Potsdamer Bierhalle befand und mit dsssen Abbruch be 
reits vor 3 Tagen begonnen worden ist, birgt noch einen 
Mieter, der vorläufig noch nicht an das Ausziehen denkt. 
Es ist der Zigarrenhändler (Thormeyer), der früher sein 
Geschäft in dem Nebenhause No. 129 hatte. Das Haus 
No. 128, das ihm früher gehörte hat er unter der Be 
dingung an die Aschinger^Gesellschaft verkauft, daß ihm in 
dem neu zu errichtenden Hotelbau an der Ecke des Leip 
ziger Platzes ein Laden zur Verfügung gestellt wird. Nach 
Abbruch des Hauses No. 129 mietete er einen Laden in 
dem Hause No. 128, von dem man damals annahm, daß 
es noch längere Zeit stehen bleiben würde, weil der Be 
sitzer der Potsdamer Bierhallen auf seinen noch 3 Jahre 
lautenden Kontrakt fest bestand. Der Zigarrenhändler 
sieht nun ruhig zu, wie das Haus über seinem Kopfe ab 
gebrochen wird, da er einen anderen eeigneten Laden in 
der Nähe bisher nicht hat finden können. 
8 Gustav-Adolf-Festspiel 1905. Die letzte Auf 
führung hier in Berlin findet Sonntag, den 10. Dezbr., 
nachmittags statt, und zwar ausnahmsweise um 2 1 /, Uhr. 
Eröffnung des Theaters 1 / 3 Stunde vor Beginn der Vor 
stellung: Billetvorverkauf an den bekannten Stellen. Für 
das geplante Gastspiel in Magdeburg ist dort ein Aus 
schuß in der Bildung begriffen, an dessen Spitze der Ober- 
Präsident der Provinz, Ee. Exzellenz von Bötticher mit 
Frau Gemahlin und Oberbürgermeister Schneider stehen. 
Sicheren Nachrichten zufolge können die Berliner auf einen 
warmen Empfang hoffen. 
8 Taubeu-AuSstrllnug. Die Ausstellung findet 
im großen Saale des Restauranls „Alter Bürgergarten", 
Lindenstr. 105, statt und ist bedeutend beschickt worden. 
Angemeldet sind 540 Nummern, welche in 54 Klassen ver 
treten sind. 
Vermischtes. 
* El« alter 48 er, der sich durch feine .Wurstzipfel' einen 
Weltruf erobert hat, der Herausgeber der großen deutsch-amerikanischen 
Zeitung, tie .Westliche Post' in St. 8 >uis, Dr. Emil PretoriuS, ist 
jüngst gestorben. Die stürmischen Ereignisse der Jahre 1848/9 ver- 
schlugen ihn an die Gestade der Neuen Weit. Hier begründete Dr. 
PrekoriuS zunächst ein kaufmännisches Geschäft, 1864 übernahm er 
gemeinsam mit Karl Schurz die Leitung der .Westl. Post', die sich 
jetzt einen Prachtbau für vier Millionen Mark leisten kann. In 
kurzen Zeilen oder Reimen, die er .Wurstzipfel' nannte, ließ er oft 
seinem Humor die Zügel schießen-, er traf damit den Nagel immer 
auf den Kopf, sodaß die gesamte deutsch-amerikanische Presse die 
Satyren des alten 48 er wnter zu verbreiten pflegte. 
* Die Zahl der Dentscheu t« Russland wird von Johannes 
Zemmrich in der .Dtsch. MonatSschr. für das gesamte Leben der 
Gegenwart' nach amtlichen Mitteilungen über die letzte Volkszählung 
auf mehr als 2 Millionen angeg den. Oben an steht Polen mit 
1209 000 Deutschen; Lodz hat 110 060, 35 Proz. der Bevölkerung, 
Warschau nur 15 000. In den baltischen Provinzen leben 300 000 
Deutsche; Riga zählt allein 102 020 unter 175 000 Einwohnern. 
Petersburg hat 60 000 Deussche, Die Wolga Deutschen im Gouverne 
ment Samara werden auf 200000 angegeben. In Südrußland sind 
etwa 4M 000 Deutsche angesiedelt. 
Litterarisches. 
Teltower Kreiskaleuder 1906. In ansprechender, wirkungs- 
voller Ausstattung wird uns der Teltower Kreiskalender für 1906, 
der nunmehr im dritten Jahrgang erscheint, vorgelegt. Sein Inhalt 
ist wieder so reich und geschickt zusammengestellt, daß er auch außer- 
halb des Kreis s Teltcws gern und mit Interesse gelesenwerden wird. 
D.nn wie sein Name besag», ist der Kalender speziell den Interessen 
des Teltower Kreises gewidmet. Ec will die Bevölkerung des Kreises 
mit seiner Verwaltung seinen Einrichtungen, seiner Geschichte, kurz 
mit allen Dingen bekannt und vertraut machen die einem die engere 
Heimat besonde s lieb und we.t machen. Seine Aufgabe erfüllt er 
mit Geschick. Schon seine Extrabeilage, eine sauber'und geschmack 
voll ausgestattete kollorierte Karte des Kreises Tellow nach amtlichem 
Material und dem neusten Stande entsprechend ausgeführt, beweist es. 
Aus der F der angesehener und kreisbekannt-r Mitabeiter finden wir 
zahllelche belehrende, beschreibende und unterhaltende Beiträge. Daß 
der Teltowkanal als die aktuellste und bedeutendste Unternehmung des 
Kreises einen breiten Raum im Kalender einnimmt, ist erklärlich. 
Aus der Feder seines Eibauers, d.S BamaiS Havestadt, finden wir 
über den Kanal, wie über das schöne und sehenSwördige Schleusen- 
dauwerk gemeinverständliche und interessante Mitteilungen. Eine 
Plauderei über die Finavzwirischaft des Kreises und seiner Gemeinden 
macht uns mit den intimsten Geldfragen bekannt. Ein Mahnwort 
an ländliche Gemeinden führt uns Zwecke und Ziele der ländlichen 
Fortbildungsschulen vor Augen. Eine Belehrung über die Kleinlebe 
wesen unserer Gewässer soll die Besitzer von Dorfteichen und Pfuhlen 
anregen, Fischer-iwirtschast zu treiben, um so die wittschaftlichen Werte 
zu lösen, die jetzt unbenutzt ocrloren gehen, Ü er die einzige Braun» 
kohlengrube im Kreise Tltow, in Schenkendorf (bei Kgs. Muster- 
Hausen), über das Tempelhofer Feld, die Schloßinsel bei Cöpenick, 
die Blindknheimstitte in Kgs.-Liusterhausen, über Trerschutzbestrebungeu 
im Kreise, über die neuen Lungenkrank-»Pavillons der Kceiskranken- 
häuser, sowie über zahlreiche andere Dinge aus dem öffentlichen Leben 
des Teltower Kreises enthält der Kalender gtt illustriette, interessante 
Aufsätze und Abhandlungen. Eine Reihe höchst wertvoller Zusammen 
stellungen über Kreisbehörden, öffentlich; Verkehrsmittel allgemeine 
Wohlfahriseinrichtungen und dergl. machen den Kalender zu einem 
Nachschlug,buch von dauernden Wert. Der Kalender hat einen Um 
fang von 144 Seiten und kostet trotz seiner Reichhaltigkeit nur '/» M. 
Er sollte in keiner Familie der Teltower Kreises fehlen. 
Geschäftliches. 
BgT Vorteilhaft und billig zum Weihnacktsfeste einzukaufen 
ist das Beltreben eines Jeden, aber auch praktisch verwendbar sollen 
all die Geschenke sein, und so fällt eS oft schwer, die rechte Wahl zu 
treffen. Sehr beliebt zu Weihnachtsgeschenken find da Handarbeiten rc. 
Hierin bietet sich nun eine vorzügliche Gelegenheit, allen Wünschen 
gerecht zu werden, in dem wegen vollständiger Aufgabe des Geschäfts 
stattfindenden Ausverkauf des Tapisserie-Manufaktur-Sp ezial- 
Geschäfts Marie Hitzmann, Hedwigstr. 2. Billig und gut, 
dabei auch Praktisch wiro jeder kaufen, der sich diese- Geschäft zur 
Erwerbung von Weihnachtsgeschenken e wählt. 
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zu ganz kleinen preise». 
Sperrsitz 60 Pfg.. 2. Platz 30 Pfg. 
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Zur Aufführung gelangt: 
Dornröschen 
Ein Weihnachtsmärchen in 5 Bildern. 
Zum Schluß: Grosse SratlSverlosung 
mit viele« prächtige« Gewinne«. 
(Die Billetlnmnmer gilt als Losnummer.. 
XuseierafTauag 3 Uhr. Aafug 4 Uhr 
(Vorverkäufe wie unten.) 
Abend« 8 Uhr 
lofiMII Pi*«ii»l*p« 
gnm 1 Male! 
Das Verlobungsbad 
tzastspiel in 4 Akten von Riesen-Wirsen. 
«Frau Oberst!-utnant Riesen,) 
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1,-50 M. Balkon 1,25 M, 2. Platz .0 Pf. 
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>n der Pavier'andlung Ebers Rhciustr. Io, 
in dem Por,-llanqe:<'äft Berger, Rhein,tr.lO, 
t» der Drog-ri' Dankmar HermannNcchstg., 
Dilr -r platz, sowie in den Zigarrenhandlungen 
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