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Periodical volume Nr. 286, 06.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Westens vorgeschlagen, nur den Bahnkörper der Potsdamer 
Eisenbahn und zwar an der schmälsten Stelle zu unter 
führen. woselbst et sich nur um eine Tunnellänge von ca. 
200 Metern handeln würde. Dieser Plan findet, wie der 
Esmannsche Antrag zeigt, auch in städtischen Kreisen seine 
Fürsprache und es wäre dringend zu wünschen, daß er 
verwirklicht würde, da er auch die Verkehrsprojekte der 
Stadt in hohem Trade zu fördern geeignet ist. Mit Recht 
verweist ESmann auf die bequemen Stratzenbahnver- 
bindungen. welche sich durch diesen Tunnel schaffen liehen. 
Tanz abgesehen von der Linienführung über die Schöne- 
berger sjArücke," durch welche sallerdings nur unter Zu 
stimmung der Trotzen Berliner Straßenbahn) die im Zuge 
der Köthenerstratze geplante Brücke sich erübrigen würde, 
ist vor allem an die früher von der Stadt beabsichtigte, 
LandUfer-Linie zu erinnern, welche von der Aufsichts 
behörde bekanntlich nur deshalb abgelehnt wurde, weil 
diese die verkehrsreiche Rampe der Potsdamer Brücke über 
schreiten sollte. Diese am Schöneberger-, Tempelhofer- und 
Waterloo-Ufer gedachte Straßenbahn, welche den Potsdamer 
und Halleschen Tor-Bezirk ans geradesten Wege verbinden 
würde, darf gegenwärtig als das wichtigste Verkehrsprojekt 
der südlichen Stadtviertel bezeichnet werden, da die neue 
Omnibuslinie nur ein schwaches AushilfZmittel ist. Diese 
Verbindung würde auch indirekt zur Entlastung des 
Potsüamer Platzes beitragen, da der Verkehr zwischen 
beiden Stadtteilen heute zum großen Teil auf dem Um 
weg über diesen Platz angewiesen ist. Die technischen 
Schwierigkeiten sind nicht unüberwindlich; sie bestehen 
einerseits darin, daß die Gleisanlagen — wie dies vor 
einigen Jahren an der Stettiner Bahn geschah — während 
des Betriebes unterminiert werden müffen, andererseits 
darin, daß der Tunnel im Grundwasser vorgetrieben wer 
den mutz, was ja auch bei den noch bevorstehenden Unter 
pflasterbahn-Bauten nicht ganz zu vermeiden sein wird. 
Was die Kosten anbetrifft, so erinnern wir daran, daß 
eine Brücke im Zuge der Köthenerstraße sich sehr teuer 
stellen werde, weil dann das Schöneberger Ufer, die Flott 
wellstraße k. bedeutend aufgehöht werden müßten. 
8 Der elektrische Probebetrieb auf der SpindlerS- 
felder Vorortbahn soll, wie wir hören, noch bis Mitte 
Januar k. Js. fortgesetzt werden. Die hier gewonnenen 
Erfahrungen sollen bekanntlich für die Hamburg-Altonaer 
Stadtbahn vorbildlich werden. Bisher haben sich die 
neuen Motorwagen durchaus bewährt, es werden aber 
fortgesetzt noch an denselben Verbesserungen erprobt, welche 
in den Betriebspausen ausgeführt werden. Der Betrieb 
muß nämlich ohnehin häufig ruhen, weil das Kraftwerk 
den hochgespannten Strom zu gewissen Zeiten nicht zu 
liefern vermag. Es erklärt sich dies aus der außer 
gewöhnlichen Inanspruchnahme der den Beleuchtungsstrom 
liefernden Maschine während der trüben Tage, an denen 
viel mehr Licht gebraucht wird. Aber auch diese Pausen 
werden, wie gesagt, den elektrischen Fahrversuchen nutzbar 
gemacht. 
§ Bort»ag. Im Verein abstinenter Studenten wird 
am Freitag, den 8. Dezember, Abends 8 1 /,, Uhr, Herr 
Professor Peter BehrenS, Direktor der Kunst-Gewerbeschule 
zu Düsseldorf, Mitglied des genannten Vereins, einen 
Vortrag Uber das Thema halten: „Künstler und Architekt" 
unter Anwendung des SkioptikonS. 
Vermischtes. 
" Sanft Nikolaus, dessen wir am heutigen 6. Dezember ge 
denken. ist der Vorbote des Christkindes und ihm zu Ehren hat das 
Volk seit langen Zeiten dieser, ihm gewidmeten Tag a?» einen all- 
ssiligen Schenk.nS hochgehalten. Namentlich die artigen Kinder 
w:ffens ganz genau, daß an ihm der Heilige in Begleitung eines 
Dieners, de» Knecht Rnpprecht, (anderwärts auch KrampuS genannt), 
umhergeht. Bringt doch er oder sein Begleiter alles, was «in Kinderz 
und einen Kindermagen erfr>ut: Obst und Naschwerk, Spielzeug und 
noch manch s andere; allerdings auch, a.s Droh- und Schreckmittel, 
eine Rute An manchen Orten erscheint er mit Bischofsstab und 
B schosswütze, anderwrrts als der bekannte mythologische Schimmel- 
reiter, dem die Kleinen Futter fürs ermüdete Pierd hinlegen, um 
dann am andern Morgen Spielsachen, Näschereien u dergl. vorzu 
finden, oder ihre besonderen Wünsche vorzniiagen. Ein Kindervers 
bittet: .Sankt Nikolaus, Gotteshei'.iger Mann, zieh' den besten Rock 
dir an und reit' darin nach Spanien, hol' Apfel von Oranlen und 
Birnen von dem Baum!" Natürlich wird anläßlich der Nikolaus 
tages viel Mummenschanz getrieben. Zn Böhmen ziehen die Kinder 
noch vielfach al» Christkind, Engel, Teufel, Bock, Sankt Petrus ver- 
kleidet, im Gefolge des Nikolaus ron einem Hause zum andern und 
führen halb ernst-, halb stterzhafte. oft sehr derbe Wcchselgespräche 
aus. Zuletzt werden eine Menge Nüsse in die Stube geworfen, wo- 
bei. die Vermummten einen möglichst großen Spektakel machen. In 
Holland vergessens die Kleinen nicht, für etwaige Gaben mit einem 
.Danke heiliger Niklas!" zu quittieren. Ehed.m Pflegte der Niko- 
laus auch seine milde Hand bis aus die Dienstboten zu erstrecken, 
eine kitte, die in deutschen Gegenden zuweilen nock insofern vor- 
kommt, als die Leute der Hrrschast Teller und Schüssel ror die Tür 
stellen, damit der .nebele KloaS" fie mit Apfeln und Nüssen fülle 
In manchen G genben Westdeutschlands werden bereits am Nikolaus- 
tage größere, regelrechte Bescherungen veranstaltet. Nicht selten läutet 
dann ein als langbättiger Sankt Ni'olaus verkleideter Hausgenosse 
das Ganze mit einer Kuhglocke ein. Große Pfefferkuchenreiter er 
innern an den, zumal in' Mitteldeutschland weniger gefürchteten als 
hochverehrten Heiligen, den willkommenen Weihnachtsmann, dem man's 
kaum noch anficht, daß er ursprünglich wohl so eine Art .wilder 
Jäger" war. Be'onders l'ebenswürdig ist Sankt Nikolaus gegen die 
heiratslustigen Schönen Tirols, denen er durch Mufik im Backofen 
anzeigt, daß bald Hochzeit ist. Hat auch gegenwärtig der Christ 
baum und die Christbcscherung den Nikolaus von früher mehr und 
mehr verdrängt, ganz ist er doch nicht in den Hintergrund getreten. 
er ist auch jetzt immer noch ein hochwillkommener Gast, wo er sich 
blicken läßt, mag er, je nach Landes- und Ortsfitte, .St. RiNaS, 
EantiklouS, EumiklauS, Nikolo, Niklo, der heilige Mann" usw. ge- 
heiß n werden, und mag er allein kommen oder in Begleitung des 
Knechtes Rupprecht oder des Dieners KrampuS, sofern nicht etwa 
unvernünftige Eltern diese Gestalten zu Schreckgespenstern für die 
eiinder gemacht haben, indem fie am 6. Dezember um die Dämmer- 
stunde eine vermummte Gestalt mit Gepolter und Kettenraffeln und 
entstellter Stimme zu ihren geängstigten Kleinen einlassen, um fie für 
ihre llnfolgsamkcit und verübten Unarten zur Rechenschaft zu ziehen. 
Der Heilige hat aber mit «wem so fürchterlichen Popanz nicht» ge- 
mein: denn er war voll Liede und Güte, gegen die Kinder. Zeit- 
gemessen wäre eS jedenfalls, er käme öfters zu manchen Eltern, um 
sie an ihre Pflichten gegen die anvertrauten Kinder nachdrücklich zu 
erinnern. Wo eine vernünftige und gute Erziehung stattfindet, er- 
weisen sich solche Schreckmittel die von den nachteiligsten Folgen de- 
gleitet sind, völlig unnötig. 
' AmadeuS IV., Herzog von Savoyen, dem man wegen seiner 
Tapferkeit und Religiosität den Namen .der Glückliche' beilegte, wurde 
einmal von einem Höflinge geftagr, ob er sich Hunde halte. Der 
Herzog öffnete die Tür eines Nebenzimmers und zeigte auf eine 
Mer.ge armer Leute, welche an langen Takeln gespeist nnd getränkt 
würd n. .Das find meine Hündchen", sagte der Herzog, .womit ich 
au' den Himmel Jagd mache". 
* .W-ist Du mich auch immer lieben, Emil?" — .Das schwöre 
ich Dir! Du bist meine Braut und wirst eS ewig bleiben." 
HemeinnüHiges. 
Die Zwiebel findet im Publikum inimer noch nicht die 
Schätzung, die sie verdient und doch enthält fie nicht nur viel Nähr- 
>aft, sondern reift auch die Nerven zur Verdauung, regt die Darm- 
bewegung und die Absonderungen an, wirkt biähungs- und urin- 
treibend und befördert die Tätigkeit der Schleimhäute. Im 
Übermaß genoffen wird fie aber schädlich. Fetten, schlaffen und 
phlegmatischen Personen bekommt sie beffer als reizbaren, mageren 
und schwächlichen. Die Zwiebel wird auch zu allerlei Kuren, gegen 
Husten, Brustschmerzen, Binnen- und Insektenstiche, Nasenbluten usw. 
benutzt und im Orient soll fie schon seit Jahrtausenden auch gegen 
daS Ausfallen der Haare Verwendung finden. Will man ein 
Geschwür schnell zum Aufgehen bringen, so lege man eine durch, 
schnittene und in heißer Asche halb gebratene Zwiebel auf die Spitze 
desselben. Auch gegen erfrorene Füße wird Zwiebelsaft empfohlen. 
Man nehme hierzu täglich vier Zwiebeln, schneide fie fein, streue eine 
halbe Taffe feines Kochsalz darüber und laffe sie mehrere Stunden 
in einem glasierten oder Porzeüangefäß stehen, sodaß sich der Saft 
herauszieht. Mit letzterem reibe man die wunden Stellen vor dem 
Schlafengehen tüchtig ein und laffe den Saft am Ofen in die Haut 
eintrocknen. 
geschäftliches. 
BV Zu Staune« erregend billigen Preise« beginnt am 
Donnerstag den ?. Dezember, der Weihnachtsausverkauf des Waren 
hauses H. Wicky Steglitz, Albrechistraße 7, am Bahnhof. Alles 
Nähere besagt der dieser Zeitung beiliegende Prospekt. 
W Das Spezialgeschäft Otto Baron» Steglitz, Albrecht- 
straße 10, hat der heutigen Nummer unserer Zeitung einen Prospekt 
beigelegt, der jedenfalls Vielen für die Auswahl von Werhnachts- 
gescheuten ein willkommener Ratgeber sein wird. 
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[6 
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