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Periodical volume Nr. 283, 02.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

denn Begründer und Direkror Müller gewesen ist. wird 
eine^Porträtbüste seines ersten Leiters erhalten. 
Alte Hypothek««schulden. Ein Aufgebot er 
lagt die Stadt Schöneberg. Ratsmanrermeister Danneberg 
und Kunstmaler H. Heul und zwar handelt eS sich um 
alte Hypothekenschuiden aus dem Anfang des vorigen 
Jahrhunderts. Beteiligt hierbei sind 400 Tlr. ursprünglich 
für die verehelichte Michael H.vald, zuletzt Witwe Martin 
Friedrich Heoald — Dorothee Sophie, geb. Tugend, allein 
und solange der Witwe Hevald Later. Schneidermeister 
Johann Ludwig Tugend zu Alt-Schöneberg lebt, weder 
verzinslich noch zahlbar, nach des Tugend Tode aber nach 
orerteljahrlicher Kündigung zahlbar aus dem gerichtlichen 
Kaufkontrakt vom 4. Mai/26. Juni 1812 u. 12. Januar 1815, 
sotaß Inhalts gerichtlichen Erdoergleichs vom IO Februar u.' 
7. März 1815 zu 14 Tlr. 5 Sgr. 11 Ps. dem Christian 
Friedrich Hevald. geboren den 15. März 1798, 14 Tlr. 
5 Zgr. 11 Pf. der Dorothee Sophie Hevald. verehelichten 
Mathes. geboren den 9. Januar 1800, 1 t Tlr. 5 Sgr. 
11 Pf. den» Martin Friedrich Hevald. geboren den 
21 Januar 1803, 14 Tlr. 5 Sgr. 11 Pf. dem Friedrich 
Wilhelm Hevald. geboren, den 19. März 1810, 21 Tlr. 
8 Sgr. IO Pi. der Louise Charlotte Hevald, geboren den 
24. Juli 1814. 321 Tlr. 27 Sgr. 6 Pf. der genannten 
Witwe Hevald. geb. Tugend, welche Vererbung am 
8. März 1816 beim Hypoltzekei,buche vermerkt worden ist. 
- L «Höneberger Liedertafel. An, Montag, den 
4. Dezember rr.. abends 8 l /. } Uhr. hält der Verein im 
Lindenpark seine diesjährige Generalversammlung ab. 
Nus der Tagesordnung steht: 1. Jahresbtzricht. 2. Bor- 
standSwahl. 
Aertin und Vororte. 
§ Ueber das Projekt der Höhtzrlegung der 
Sisenbahnftrecke Potsdam—Wildpark erfahren wir 
nachstehende interessante Einzelheiten: Dig Hebung des 
Bahnkörpers wird schon unmittelbar hinrer dem Bahnhöfe 
zu Potsdam beginnen, sodaß auch die Heiden über die 
Havel führenden Eisenbahnbrücken höher gelegt werden 
müssen. Da der Fluß hier eine ansehnliche Breite besitzt, 
kann dies undenklich durch Inanspruchnahme der llferfläche 
mittelst Anfschültung geschehen. Beide Brücken werden auf 
eure solche Höhe gebracht werden, daß sie hje Schiffahrt in 
keiner Weise mehr behindern. Im südlichen Teil der 
Brandenburger Vorstadt, welche von der Potsdamer Bahn 
durchschnitten und in zwei, fast völlig vvh einander ge 
trennte Teile zerlegt wird, soll der Bahnkörper bereits so 
hoch liegen, daß die beide Stadtteile verbindenden Straßen 
unter den Eisenbahnbrücken bequem histdurch geführt 
werden können.- erst danach wird die südliche Branden 
bin ger Vorstadt voll und ganz der Bebauung erschlossen 
werden. Der Bahnhof Wildpark wird ejne bedeutende 
Erweiterung (nach Werder zu) erfahren, zugleich wird die 
Bahnhofsanlage selbst rationelle Verbesserungen erhalten. 
Hierhin gehört nanientlich die Anlage besonderer Gleis- 
an.'age», durch welche es verhindert rvirtz, daß gewisse 
Züge, wie dies jetzt oft geschehen muß. apf dem falschen 
Gleise abfahren: ferner die Einrichtung besvhderer für den 
Verkehr des Hofes bestimmten Räumlichkeiten rc. So 
werden denn auch die Niveau-liedergänge hinfer der Station 
Wildpark, in der Nähe der Kgl. Gärlner-L^hranstalt, ver- 
fchwinden. Das Enteignungs-Verfahren dürfte bald zum 
Abschlüsse kommen. Eins der letzten Grundstücke, Am 
Wildpark 4. das zur Bahnhofsanlage gebraucht wird, soll 
demnächst zur Enteignung kommen; auf demselben steht 
eine hochelegante Billa, deren frühzeitiger Abbruch von 
dem Eigentümer, dem Hoflieferanten Georg Röhlich (Mit 
inhaber der bekannten Goldrahmen- und Spiegelfabrik in 
der Leipzigerstraße zu Berlin), sehr bedauert wird. 
§ Personaluachrichte«. Der Predigtamt-Kandidat 
Hans Schnieder aus Posen ist zum Hissprediger der von 
der Gemeinschaft der evangelischen Landeskirche sich getrennt 
haltenden evangelisch-lutherischen Parochie Berlin (Süd 
gemeinde) bestellt worden. — Der Lehrer Heier Diömer 
ist als Rektor der 94. Gemeindeschule in Berlin angestellt 
worden. 
8 Das Reichskanzler-Palais, das vollständig neu 
instand gesetzt werden soll, ist etwas über 165 Jahre alt, 
da es in den Jahren 1738—39 nach Art der französischen 
Adels-Hotels für den General von Schulenburg im Barok- 
stil erbaut worden ist. Bis zum Ende der 6Oer Jahre 
des vorigen Jahrhunderts war es im Besitz des Fürsten 
Radziwill, deshalb las man auch an dem Mittelbau in 
großen Goldbuchstaben die Inschrift: „Hotel de Radziwill", 
waL oft zu Verwechselungen Veranlassung gab, da Vielen 
die Bedeutung des französischen Wortes „Hotel" im Cinne 
von „Palais" nicht bekannt war. 
Z Die Jagdgruppen am Großen Stern werden 
jetzt mit einer eigens zu diesem Zweck präparierten 
Mischung zum ersten Male seit ihrem Bestehen einer 
gründlichen Reinigung unterzogen. Der schöne halbe 
Bronzeton, der nur ein wenig unter dem Einfluß der 
Witterung gelitten hatte, ist durch diese Reinigungsarbeit 
wieder mehr zur Geltung gekommen. 
8 Kleine Notizen. Die Hilfsvereine der Gesell 
schaft zur Beförderung der evangelischen Mission unter 
den Heiden haben vom Ober-Präsidenten die Erlaubnis er 
halten, in den Monaten März bis Juni k. I. (einschließl.) 
bei den evangelischen Haushaltungen der Provinz Branden 
burg und der Stadt Berlin eine Hauskollekte abhalten zu 
dürfen. — Die Polizei-Verordnungen vom 18. und 26. 
September betr. Cholera Überwachungs-Stellen bezw. 
Sperre von Wasserläufen bei Tegel, werden jetzt vom 
Regierungs-Präsidenten amtlich außer Kraft gesetzt. — 
Die Änderungen des Statuts für das Berliner Pfandbrief- 
Institut, welche von der General-Versammlung desselben 
am 30. Mai d. I. beschlossen wurden, haben jetzt die 
Königliche Genehmigung erhalten. 
8 Der Zirkus Busch hat für den morgigen Sonn 
tag ein Programm angesetzt, das den Besuchern ganz be 
sondere Genüsse sichert. Die Nachmittags-Vorstellung, in 
der Kinder auf allen Plätzen mit Ausnahme der Gallerte 
halbe Preise zahlen, bringt außer urdrolligen Clown 
scherzen die Dressuren des Herrn Ernst Schumann, die 
Zauberkünste der indischen Magier, das Auftreten der 
Wunderelefanten und zum Schluß die Pantomime „Mexiko", 
die durch ihre Romantik, ihre an die Lederstrumps-Er- 
zählungen erinnernden Abenteuer vor allem die Jugend 
entzücken wird. Glänzend und unterhaltend wird der 
Abend sein, wo nach auserlesenen Dreffurnummern und 
equestrischen Leistungen die Pantomime „Indien" die Zu 
schauer in staunende Bewunderung setzt von all der 
märchenhaften Pracht der abwechslungsreichen Bilder. 
Auf der Treptow-Sternwarte wird jetzt eine 
Woche lang allabendlich von 4—10 Uhr der Mond mit 
dem großen Fernrohr den Besuchern gezeigt. Mit kleineren 
Fernrohren werden der neue Koniet, Jupiter, Saturn und 
Dopvelsterne beobachtet. Am Sonntag, den 3. Dezember, 
Nachmittags 5 Uhr spricht Herr Direktor Archenhold über 
das Thema: „Gibt es ein Leben auf dem Mond?", um 
7 Uhr über: „Unser Mond und die anderen Monde". 
Montag abend 9 Uhr über: „Unsere Erde und ihre 
Atmosphäre". 
__ Zuschriften. 
Warnung v r der Straß-nbahn-Linie 61. Zweimal habe ich bis- 
her. kurz nach 10 Uhr Abends, von der Französischcn-Straste ad den 
Wagen 60 nach Fiedenäu benutzt und beidemal wurde ich an der 
Mühlenstraße Echöneterg gegen 3 / 4 u Uhr durch die Meldung des 
Schaffners überrascht: „Der Wagen geht hi r ins Depot". Ich hatte 
das Vergnügen '/» Stunde b s zur Beckerstraße-Friedenau zu mar- 
schieren; das erste mal bei Reg.nwetter, in Gesellschaft einer Frau mit 
2 klkineren Kindcrn. I» Friedenau wurde die Linie 88 in vollem Be- 
trieb angetroffen Ter Schaffner der Linie 60 entscheidet offenbar 
darüber, ob es sich verlohnt, ganze Fahrr zn machen oder nicht. 
W Wernicke, «nausstr 13. 
Vermischtes. 
* Zum hundertsten Male jährt sich am heutigen 2. Dezember 
der Tag der Dreikaiserschlacht von Austerlitz in der Napoleon I. den 
Sieg über die verbündeten Raffen und Österreicher davontrug. Um 
7 Uhr früh begann der Kampf. Stafftlförmig und nur langsam 
rückten die o,rbündeten H ere gegen die Armee des „kleinen Korsen" 
vor, denn dichter Nebel hüllte die ganze Landschaft in einen wallenden 
Schleier. -Da, gegen 8 Uhr. brach endlich das glänzende Tages- 
gesliin durch die wogenden Nebelmaffen, die „Sonne von Austerlitz" 
auf die Napoleon 7 Jahre später an der Moskwa die erschöpften 
Soldaten ermutigend hin uweijcn versuche, goß ihr goldenes Licht 
über das Gefilde aus und mit furch barer Heftigkeit setzte der 
männermordende Kampf auf der nunmehr genügend erhellten Wahl- 
statt ein. Ein Zaudern von seiten des ruspschen Generals Katusow, 
seine Kolonne zum Angriff vorgehen zu lassen, sollte für die ver 
bündeten Heere verhängnisvoll werden. Napoleon fand hierdurch 
Zeit, große Truppenmaffen zusammenzuziehen und damit das Zentrum 
der feindlichen Schlachtordnung zu durchbrechen. Um l l Uhr war der 
bluiige Kampf entschieden und eine Zchwere Niederlage der Der- 
kündeten herbeigeführt, deren Heere sich in völliger Äuf'ösung be- 
fanden. Noch am Abend der Schlacht ersuchte Fürst Lichtenstein als 
Parlamentär um Waffenstillstand und einige Tage später erfolgte 
zwischen dem kleinen Korsen und Kaiser Franz I!. eine Unterredung, 
d>e den Grund zu den spätere» Frieden von Preßburg legte, der 
Österreich bekanntlich schwere Opfer kasteie. Kaiser Alexander von 
Rußland konnte sich trotz der unglücklich verlaufenen Schlacht zum 
Abschluß eines Friedens nicht verstehen und >vg schon ein Jahr später, 
mit Preußen verbündet, wieder gegen Napoleon in Feld. 
' Von einem mißlungenen Eisenkahnattentat berichtet 
eine Bekanntmachung des Ersten Staatsanwalts zu Neu-Ruppin. 
Danach ist am Mittwoch vor acht Tagen der l0 Uhr 40 Min Vorm, 
r on Pvulinenan abfahrende Zug Nr. 4 der Neu-Ruppiener Eisenbahn 
dadurch gefährdet worden, daß ein neben der Bahn eingegrabener 
Läutepfahl herausgeriffen und zwi ch n den Stationen Dammkrug 
und Kerkow über das Gl-iS gelegt worden ist. Die Direkiion der 
genannten Bahn hat aus die Ermittelung des Täters eine Belohnung 
v.n hundert Mark ausgesetzt. Der Staatsanwalt bemerkt, daß es von 
Erheblichkeit sei, die Persönlichkeit eines jungen Mannes von 
ca. 18—20 Jahren festzusteü n den d r Lokomotivführer des Zuges 
Nr. 3 am Tage der Tat bei Station 21 im Graben neben der Bahn 
in der Richtung nach Neu Ruopin zu hat lausen gesehen. 
” ' Geschäftliches. ——— 
8V" Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt über elektrische 
Apparate, paffend zu Weihnachtsgeschenken, der Firma Johannes 
Wolgien, Friedenau, Ringstraße 29, b.i. 
jj^y Eine neue gute Bezugsquelle hat unser Qrt durch die Er- 
öffuung der Reußner'schen Buchhanvlung in der Hedwigstraße 16 
erhalten. Dies Geschäft ist in großstädtischem Stile errichtet Innere, 
sowie äuß re Einrichtung zeugen von künstlerischem Geschmack. — 
Die Wahl des Lagers ist, soweit das Schaufenster erkennen läßt, 
äußerst sorgfältig getroffen. 
CARL RICHARD 
Pobdamersfi 43* 
u ln sJml film» 
Hierzu eine Beilage. 
Dr. mel vet. Ernst LOhrs 
Erna LOhrs 
geb M e y e u [6258 
Vermählte. 
Berlin Krefeld 
den 2. Dezember 1905 
lieret 
luden l| 
Ilück- 1/ 
ür die uns anläßlich unserer 
silbernen Hoch; eit von lieben Freunden 
und "«kannten dargebrachten 
wünsche sag n wir hiermit unsern 
herzlichsten Dank. 
Friedenau. 2. Dechr. 1905. * »I 
Hedwigstraße 2. (6269 jj 
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Earl Hamann und 
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Paul Hegerl ein 
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