Path:
Periodical volume Nr. 283, 02.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Medenaner Ortsteil von Schöneberg nnd den Bezirksverein Süd-West. 
Unparteiische Zeitung für Kommunale 
Bezugspreis 
bei Abholung aus der Expedition, Rhein- 
striche 15,1,20 M. vierteljährlich; durch Boten 
ins Haus gebracht oder durch die Post de- 
zogen 1 M. 50 Pf., monatlich 50 Pf. 
Bestelluugeu 
in der Expedition, bei sämtlichen Zeitungs- 
spediteuren und Postanstalten. 
Fernsprecher: Nr. ISS. 
Erscheint täglich abends 
Besondere 
Jeden Mittwoch: 
ZViHbkcrtt „Seifenblasen". 
Druck und Verlag von 
Leo Schultz in Friedenau. 
und bürgerliche Angelegenheiten. 
Erscheint täglich abends 
Beilagen 
Jeden Sonnabend: 
W kälter für deutsche Ircruen. 
Verantwort!. Redakteur: 
Leo Schultz in Friedenau. 
Anzeigen 
werden bis I Uhr msttags angenonn»«. 
Preis der 5 gespaltenen Zeile oder der«: 
Raum 25 Pf. 
Die Reklamezeile kostet 60 Pf. 
Anzeigenannahme 
in der Expedition, Rheinstraße 15, sowie 
in allen Annoncenexpeditionen. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
Nr- 283 
IWII II iiiiii ■ nI«aMWMMn—WMK 
Aepeschen. 
Dresden. Am nächsten Sonntag finden hier sieben 
sozialdemokratische Demonstrationsversammlungen gegen 
die Stellung des Landtages und der Regierung zur Wahl 
rechtsreform statt. Tie Polizeidirektion hat gestern maß 
gebenden Persönlichkeiten dieser Partei eröffnet, daß sie 
mit aller Entschiedenheit einschreiten werde, wenn die 
Agitation in eine Straßendemonstration ausarte. 
Darmstadt. Hier ist nun. auch ein konfessioneller 
Hochschulkonflikt ausgebrochen. Der Senat der Technischen 
Hochschule hat die von der Studentenschaft im Sommer 
im Sinne der Charlottenburger Beschlüsse gefaßte Resolution 
abgelehnt. Darauf löste sich gestern Abend in einer 
Sitzung der Studentenschaft der Ausschuß auf; es wurde 
eine Kommission gewählt zur Reuabfaffung der Satzungen. 
Stuttgart. Die Bolkspartei beschloß, für die bevor 
stehenden Gemeinderatswahlen in Stuttgart mit den 
Sozialdemokraten einen gemeinsamen Wahlvorschlag auf 
zustellen. nachdem die deutsche Partei nur auf Grund 
völliger Ausschließung der Sozialdemokratie zu einem Zu 
sammengehen sich bereit erklärt hatte. 
Prag- In dem hiesigen Vororte Spichow fanden 
große Demonstrationen vor der Synagoge statt. Sämt 
liche Fenster derselben wurden eingeschlagen. Erst in der 
Nacht gelang es, die Ruhe wieder herzustellen. 
Wien. Nach hier eingelangten Privatmeldungen 
aus Moskau sollen entgegen offiziösen Berichten in 
Sebaitopol die Kämpfe noch fortdauern. In Odessa herrscht 
große Panik, da Judenmetzeleien befürchtet werden. Das 
dortige Sappeurregiment meutert. General Kaulbars hat 
den Zeitungen in Moskau angedroht, daß, wenn sie weiter 
fortfahren, entstellte Berichte zu bringen, er die schärfsten 
Maßregeln gegen sie ergreifen würde. Der akademische 
Senat verständigte die Hauptmannschaft, daß, falls binnen 
24 Stunden die Schließung der Universität nicht aufge 
hoben würde, dieselbe gewaltsam geöffnet werden würde. 
Budapest Baron Fejervary, der aus Wien heim 
kehrte. erklärte, die Demission des Kabinetts sei nicht er 
folgt. Aus R« gierungskreisen verlautet, der Kaiser habe 
alle Unterbreitungen des Kabinetts genehmigt. Im 
Kabinett herrsche wieder vollkommene Übereinstimmung. 
Eine Annäherung zwischen der Koalition und der Krone 
gilt hier als ausgeschlossen. 
Kiew. Hier sind neue Unruhen ausgebrochen. Der 
Mob in Podol plünderte die Kaufläden, Militär mußte 
einschreiten. Der Pöbel droht, die Intelligenz und die 
Konsuln anzugreifen, weshalb der Gouverneur strenge 
Borsichtsmaßregeln getroffen hat. Die Straßen sind von 
Militär besetzt. 
Petersburg. In der gestern erschienenen ersten 
Nummer des neuen sozialdemokratischen Blattes warnt 
der Sozialiftenführer Plechanow vor einer Fortsetzung der 
Revolution, deren lange Dauer er. ebenso wie Struwe. 
als eine Kulturgefahr bezeichnet. Der Artikel ruft großes 
Aufsehen hervor und wird besonders in liberalen Blättern 
sympathisch besprochen. Da die Revolutionäre gedroht 
Friedenau, Sonnabend den 2. Dezember 1905 
haben, die Goldreserve der Reichsbank zu rauben, sind die 
Vorsichtsmaßregeln verschärft. 
Paris. Der Zivilingenieur Georgs Claude teilte 
gestern in der Jngenieurgesellschaft mit, daß es ihm 
gelungen sei, den Sauerstoff vom Stickstoff in der 
atmosphärischen Luft zu trennen. Die Folgen dieser Ent 
deckung seien unübersehbar, insbesondere für die Metallurgie. 
Claude erklärt, daß die Flüssigmachung der Luft die 
Lösung der Frage herbeigeführt habe. Bei einem Preise 
von 2 Centimes für das Kubikmeter werde die Möglichkeit 
gegeben, in der Metallurgie unbekannte Temperaturen zu 
erreichen. 
London. Infolge des von ihm unternommenen 
Feldzuges zu Gunsten der Bildung einer nationalen Armee 
hat Lord Roberts sich veranlaßt gesehen, seine Demission 
als Mitglied der Kommission der nationalen Verteidigung 
zu nehmen. 
London. In der medizinischen Akademie teilte Dr. 
Bonswick mit, daß er ein Mittel für die Heilung des 
Krebses gefunden habe. Er habe verschiedene erfolgreiche 
Versuche gemacht, in 9 von 10 Fällen sei Heilung erzielt 
worden. Seiner Theorie liegt die Vermehrung der 
Krebsgewebe zu Grunde; sein Mittel besteht darin, diese 
Vermehrung aufzuhalten. Dasselbe erfordert keinerlei 
chirurgische Operation und wird äußerlich angewendet. 
Madrid. Das neue Kabinett ist bereits konstituiert, 
daS Präsidium hat Moret übernommen, Inneres Romanes, 
Außeres Herzog von Almadovar, Krieg Lukue, Finanzen 
Salvade, Bauten Gosset, Unterricht-" San Maria Paredes, 
Justiz Prieto. Das Marineministerium ist noch nicht besetzt. 
Allgemeines. 
Z Über die Lage des Verkehrs mit Rußland 
laufen die Nachrichten seit Einstellung des telegraphischen 
Verkehrs nur spärlich ein. Gestern wurde der Kgl. Eisen- 
bahndirektion Berlin gemeldet, daß wegen Übersüllung des 
Bahnhofs in Sosnowice der Warschau-Wiener Eisenbahn 
Güter für diese Station und darüber hinaus nicht ange 
nommen werden können. Der geschäftliche Verkehr mit 
Rußland ist daher noch immer großen Unsicherheiten und 
Schwankungen unterworfen. Unsere Geschäftsleute können 
ein Lied davon singen: sie fragen vergeblich an amtlichen 
Stellen, wo ihre Güter bleiben, Niemand kann ihnen Aus 
kunft geben. So erwartet, um nur ein Beispiel anzu 
führen, eine Berliner Firma eine Zigaretten-Sendung im 
Werte von sechs Millionen Mark aus Rußland und sie 
scheint zu befürchten, daß diese erst nach Erhöhung der 
Tabaksteuer hier eintrifft! Wo die Sendung sich gegen 
wärtig befindet, kann kein Mensch wissen und Telegramme 
werden nicht befördert. Der Bahn-Telegraph ist, selbst in 
Preußen, nicht überall dem Privat-Depeschenverkehr dienst 
bar; Privat-Telegramme übermittelt ja das Kabel Kopen- 
Hagen-Libau noch, dort aber bleiben meistens die Depeschen 
liegen. Selbst unsere Staatsbahn-Verwaltung vermag sich 
kaum noch mit Rußland zu verständigen. § 6 der Vor 
schriften für die Beförderung nicht eisenbahn-dienstlicher 
Tausendfäküg (XlngfücR. 
Roman von H. Hill. 
sSiirckdriick veiiiteu.) 
Einleitung. 
Die erregte Sitzung des englischen Ministerrats tan« zu 
einem plötzliche Abschluß. Der...Premier, n.nyrer Low 
Alp hin «ton, erhob sich mit einem jähen Ruck. Die nbr.gen 
Minister sahen ihm betroffen nach, wie er zur Tnr des 
Brratungszimmers schritt. Ihre Bestürziing wurde n»‘) fl' 
steigert, als er sich an der Schivclle umdrehte und die Der 
fammlnng mit einem funkelnden Blicküberstog, ivobelstines st 
so rulügen, unbeweglichen Züge einen Ausdruck fast 
schastlichen Zornes zeigten. qintitif " 
.las. meine Lords und Gentleincn. ,st meine rost «. 
tift tt Wärn Sie ihr nicht zustimmen wollen, »inir 
,ch entweder' selbst zurücktreten oder das Min,,tcrmm aus- 
Ei«n kurzen Augenblick stand die mächtige ^stalt, des 
großen Ltaatsmannes im dunklen Rahmen der - *•' 'v 
und '«>ne hellen Adleraugen sprühten ^'tze am . ° „ 
Minister, di« ihm widersprochen halte«». Dann v g 
stch leicht und verliest den Sitzungssaal. , tf . fetutcu «ch die 
Roch einer Panse von unheimlicher stille .ensteri'i W 
übr.aen Möglicher des Kabinetts alle, mtt 
vre., d.e diesen ..ne.hürten Anjtntt veranlavt.hatten. ^ 
rückten ihr, Sessel näher zmommen «nd fch'ckten ! * 
geschaffene Lage näher zu erörtern. Der « rov V ttmu 
den ,- erhängenden Schulter,« und den Z 
Ux i.iwMansUrv S» Gideon Morste, der 
volle Kahlkopf war der Minister des Innern, Allster Norlh- 
moor, der kleine lebhafte Herr war der Viscount Trevvse. Alle 
drei waren bestürzt und brachten dies, jeder in senier be 
sonderen Weise, znm Ausdruck. 
In der Tat hatten sie allen Grllnd zur Bestürzung. Nach 
dem sie geflissentlich die Dinge aus die Spitze getrieben und 
die stürmischste Kabinettssttznug des Jahrhunderts heraufbe 
schworen halten, standen sie vor der wenig tröstlichen Aus 
sicht, ihre hohen Ministergehälter zu verlieren. Sie ivaren 
alle Berufspolitiker, keiner von ihnen besaß Vermögen, und 
die Drohung des Premiers, das Kabinett aufzulösen, traf diese 
drei ebenso anspruchsvollen wie mittellosen Staatsmänner an 
ihrer empfindtichsten Stelle, an ihrem Geldbeutel. 
.Der politische Meuchelmord gehört seit langein der Ver 
gangenheit an, sonst iväre das ein gefundener Fall für einen 
gedungenen Bravo und seinen Dolch,* sagte Sir Gideon 
Marske niit dem kurzen nervösen Lachen eines Menschen, 
der den Versuch macht, mit einem Scherz das Terrain zu 
sondieren. 
Die beiden andern stutzten und blickten ihn forschend an. 
Es ließ sich nicht leugnen, daß durch den Tod Lord 
Alphingtons der gordische Knoten ihrer Verlegenheiten durch- 
schnittcn worden iväre. Tie Streitfrage halte sich uni die 
Haltung gedreht, die von der englischen Regierung gegenüber 
einer auswärtigeil Macht eingenoinmen iverdeu sollte. Der 
Preinicrminister ivar für eine versühuiiche Behandlung der 
schwebenden Frage; seine Gegner ivollten dem Lärm tu der 
Presse nachgeben, ivas wahrscheinlich das Laild in einen 
schweren Krieg von sehr zweifelhaftem Ausgange verwickelt 
hätte. 
Lord Trevose, in dein niederdrückenden Gcdaiiken. an 
feine mit Hypotheken überlasteten Güter, ahmte das Lachen 
12» Iahrg. 
Telegramme vom l. Januar 1903 besagt; „Eine direkte 
Beförderung von Telegrammen über die Grenzen des 
deutschen Reichs-Telegraphen-Gebiets hinaus mit dem Bahn 
telegraphen darf nicht geschehen." Ausnahmen läßt zwar 
das Übereinkommen, betr. den Dienst-Telegramm-Verkehr 
auf den Linien des Vereins deutscher Eisenbahnverwaltungen 
zu. dazu gehören aber leider die russischen Telegraphen 
linien nicht. Man wird aljo warten ,nüssen, bis der 
russische Rerchstelegraph wieder funktioniert. 
0 Verkeyrbeschränkung. Der Güterverkehr auf 
der elekrisch betriebenen Strecke Le Fayet—St. Gervais— 
Ghamonix der Paris—Lyon—Mittelmeer-Bahn ist von 
heute ab bis zum 15. März k. Js. eingestellt worden. 
Gütersendungen nach Chamonir können während dieser 
Zeit durch Vermittelung des mit dem Bahnhöfe Le Fayet- 
St. Germain verbundenen Umkartierungs-Dienstes geleitet 
werden. 
Lokales. 
-fr Advent. Die selige Adventszeit ist wieder heran 
gekommen mit ihrer Liederfülle auf Tal und Höhen. Ein 
Morgenrot glüht herauf, das wie Hoffnungslicht so schön 
erglänzt; von fernher winkt „die stille, heilige Nacht". 
Friede auf Erden!" klingt es wieder aus Himmelshöhen. 
Die Adventszeit ist die Vorbereilungszeit auf das nahende 
Fest der Liebe. Jeden mahnt sie wieder, doch im Jagen 
nach irdischen Gütern einmal inne zu halten und den 
Blick auf das eigene Innere zu lenken, sich würdig vorzu 
bereiten auf den ankommenden Heiland. Wie aus alten 
Märchen und von einem Zauberlande singt und klingt es 
in dieser Zeit. Der süßen Weihnachtstöne sanfter Hauch 
erfüllt wieder unser Ohr und versetzt uns in der Kindheit 
Paradies. Unter dem Zeichen der Kindheit steht darum 
auch die Vorweihnachtszeit. Im Mittelpunkte die Kind 
gewordene Gottheit, das Christkind. Kinderhände strecken 
sich ihm jubelnd, verlangend, jauchzend entgegen. O, du 
selige Advents- und Weihnachtszeit! Unsere Kleinen 
beschäftigt jetzt nur noch das nahe Fest. Es erfüllt ihre 
rege Phantasie mit all den herrlichen Bildern, dem Hellen 
Lichterglanz des Christbaumes, dem feierlichen Klang der 
Weihnachtsglocken, dem Lobgesang frommer Christen am 
heiligen Abend . . . Die ersten Spuren einer besonderen 
Adventsfeier innerhalb der christlichen Kirche lassen sich 
erst für das Ende des 5. Jahrhunderts nachweisen. Ein 
im Codex Faldensis enthaltenes Adventsverzeichnis, etwa 
der Mitte des 6. Jahrhunderts angehörig, weist dann 
vier, eigens die Ankunft des Herrn gewidmete Lektionen 
auf. Dabei dachte man ursprünglich an ein zweifaches 
Kommen Christi, seine Menschwerdung und seine Wieder 
kunft zum Gericht. Dementsprechend trägt die Advents 
zeit auch jetzt noch einen doppelten Charakter, den der 
Freude und den der Buße. Die deutsche Volkssitte hat 
beides in manch sinnigem Brauche zum Ausdruck gebracht; 
es sei nur an die Adventsbäumchen erinnert, mit ihren 
auf Weihnachten hin allmählich sich mehrenden Lichtern, 
sowie an die volkstümliche Gestalt des Knechts Rupprecht. 
des Schatzkänzlers ««ach. „Natürlich ist der Meuchelmord 
nicht mehr zeitgemäß," sagte er. „Aber ein paar Zoll Eisen 
zwischen Lord Alphingtons Nippen würde unserem Laude 
zweifellos eine Demütigung ersparen; mir eine eiserne Stirn 
taun einen kostspieligen Krieg vermeiden." Er kvmlte mit 
diesen Wvrteil nicht sein eigenes Geivissen täuschen, aber ivie 
seine beiden Kollegen, so hoffte auch er, seine seilen 
Gesinnungen unter den« Mantel des Patriotismus zu ver 
hüllen — um die beiden andern zu täuschen. 
Allster Northmoor, der Minister des Innern, lachte nicht. 
Er mar einer jener Menschen, die ein derartiges Lachen nicht 
nötig hatten; er verfügte in seiner Stimme über einen milden, 
schnurrenden Ton, der seine Zuhörer immer über seine Auf 
richtigkeit im Zweifel ließ. Dian konnte ihn ganz nach Wahl 
ernst nehmen oder nicht, was für einen so vielseitigen Alaun 
ivie Mister Northmoor zweifellos von großem Werte war. 
Wer ihn aber näher kannte, wußte, daß er eine gewisse Eigen 
tümlichkeit, — oder vielmehr eine üble Angewohnheit besaß, 
in der seine ivahre Gesinnung zuin Ausdruck kam. Wenn er 
etwas gesagt hatte, was er selbst ernst n,einte, so pflegte er 
stch dabei wiederholt durch ein kurzes Räuspern zu miter 
brechen. 
„Tie Sache ließe sich jetzt machen ohne große Schwierig 
keit," sagte er, und ließ seine Augen ruhig von einem zum 
andern seiner Kollegen schweifen. Sir Gideon und Lord 
Trevose beobachteten ihn scharf, mit offenen Augen und mit 
offenen Ohren. Und wie sie halb vernmtet hatten, dieser Be 
merkung folgte ein turzes, keiichendes Hüsteln, ein Beweis, 
daß eine ernsthafte Absicht dahinter steckte. 
Eine ganze Alinute lang saßen die drei Staatsmänner 
und blickten stch in peinlichem Schweigen an, das voll Sir 
Gideon zuerst unterbrochen wurde.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.