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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Beilage zu Nr. 277 des „Friedenauer Lokal-Anzeiger". 
Sonnabend, den 25. November 1905 
Schöneverg. 
— Bei Vorlegung abzuschließender Straßen« 
bauverträge hat der Magistrat beschloffen, der Stadt- 
verordneten-Versammlung fernerhin alle abzuschließenden 
Verträge Uber den Ausbau von Straßen, Straßenteilen 
und Plätzen in vollständiger Ausfertigung vorzulegen. 
— Der Ausschuß für Neuvermietungen von 
Plätzen zur Aufstellung von Trinkhallen Hat beschloffen, 
die Ausstellung weiterer Hallen nach Maßgabe der Be- 
dürfniffeS erfolgt mit Zustimmung oder auf Anordnung 
des Magistrats. Erfolgt sie auf Anordnung deS Magi- 
strats, fo hat die Stadt die Herstellungskosten der Halle 
zu tragen. Die Getränke dürfen die vom Magistrat vor 
geschriebene Temperaturgrenze nicht unterschreiten. 
— Der Voranschlagsausschuß hat beantragt, der 
Stadtverordnetenversammlung zu empfehlen, den MagistratS- 
vorlagen zuzustimmen nnd den Magistrat zu ersuchen, 
künftig bei den Direktoren der höheren Leh-anstalten Aus 
kunft über daS Tema der wiffenfchaftlichen Abhandlungen 
einzufordern. 
— Einspruch erhoben haben die Sozialdemok aten 
gegen die Wahl deS Postsekretärs Schneider zum Stadt 
verordneten deS 3. Bezirks III. Abteilung. Für die Haupt 
wahl am 2. November hatte der Magistrat auf Grund 
der 8Z 16 und 22 bet Städteordnung festgesetzt, daß in 
diesem Bezirk ein Hausbesitzer gewählt werden müsse. Der 
Wahlvorstand hat auch die Wahl deS sozialdemokratischen 
Kandidaten Mechaniker Gabriel, der zwar die Stimmen 
mehrheit (363) erhielt, aber nur Mieter ist, für ungültig, 
dagegen den Hauseigentümer Postsekretär Schneider, auf 
den nur 126 Stimmen gefallen waren, für gewählt er 
klärt. Für den Wahlvorstand war hierbei eine Entscheidung 
des Oberverwaltungsgerichts hinsichtlich eines analogen 
Falls, der sich vor einigen Jahren in Rixdorf zugetragen 
hatte, maßgebend gewesen. Da8 Gericht hatte entschieden: 
„Der Wahlvorstand habe nicht allein die Stimmen festzu 
stellen, sondern auch zu prüfen, ob die Stimmen auf wahl 
fähige Personen fallen; im andern Falle können leicht die 
Wahlresultate künstlich vereitelt werden." Gabriel wurde, 
da er nicht Hausbesitzer ist, in diesem Falle als nicht wahl 
fähig bezeichnet. Die Schneider'sche Wahl ist in der 
Hauptsache deshalb angefochten worden, weil, nach Ansicht 
der Sozialdemokraten, der Magistrat nicht berechtigt ge 
wesen wäre zu verlangen, daß im dritten Bezirk ein Haus 
besitzer gewählt werden müffe, und weil der Wahlvorstand 
nicht die Berechtigung beseffen hätte, die Wahl des Gabriel 
für ungiltig zu erklären. 
— Die Angelegenheit der Errichtung eines 
Theaters auf dem Platze P in Schöneberg ist jetzt soweit 
gediehen, daß demnächst der Vertrag zwischen der Stadt 
und dem Konsortium geschloffen werden wird. Die in 
der Sache eingeseßte gemischte Deputation wird zu diesem 
Zwecke bereits in der allernächsten Zeit zusammentreten. 
— Die Gründung eines HauSpflegevereinS 
ist auf Anregung deS Dr. med. Rabnow, des Mitgliedes 
der städtischen Gesundheitsdeputation, nach dem Muster 
der bereits in Berlin und Charlottenburg bestehenden 
gleichen gemeinnützigen Einrichtungen in die Wege geleitet 
worden. Eine Reihe angesehener Damen und Herren der 
Schöneberger Einwohnerschaft ist zum Zwecke der Verwirk 
lichung des Planes mit der ersten Vorsitzenden des Berliner 
Vereins, Frau Oberbürgermeister Kirschner, in Verbindung 
getreten. Der neue Verein, dessen Vorsitz Frau Rentiere 
Luise Richnow übernehmen will. soll Anfang nächsten 
Jahres seine Wirksamkeit aufnehmen. 
— Im Wege der Zwangsvollstreckung soll 
das angeblich Akazienstraße 7, Ecke Belzigerstraße belegene, 
zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf 
den Namen des Architekten Karl Becker in Schöneberg 
eingetragene Grundstück am 23. Januar 1906, Mittags 
12 Uhr. versteigert werden. DaS Grundstück, Eckwohnhaus 
mit Seitenflügel und Hofraum, ist mit 19 200 Mark 
Nutzungswert zur Gebäudesteuer veranlagt. 
— Konkurseröffnung. Uber das Vermögen des 
Kaufmanns Richard Damm in Schöneberg, Luitpoldstraße 
19, ist am 24. November, Nachmittags 2>/, Uhr, daS 
Konkursverfahren eröffnet. Der Kaufmann Gödel in 
Berlin, Melchiorstraße 24. ist zum Konkursverwalter er- 
nannt. Konkursforderungen sind bis zum 20. Januar 
1906 bei dem Gericht anzumelden. 
— In dem Konkursverfahren über das Ver- 
mögen der Spar- und Diskontobank in Schöneberg, Ein 
getragene Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht, ist zur 
Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen Termin 
auf den 5. Dezember 1905, vormittags 111/4 Uhr anberaumt.. 
Vermischtes. 
' König Karl I. von Portugal, der, wie gemeldet, gegenwärtig 
in Pari» weilt, sollte nach einer telegraphischen Meldung au» Liffa- 
bon die Absicht haben, gegen Ende de» Monat» auch der Reich». 
Hauptstadt einen, wie es hieß, I tägigen Besuch zu machen. Die Nach. 
richt klang an sich wahrscheinlich, da der Kaiser ja gelegentlich seine» 
Besuche» in Siffabon, Ende März d. I»,, eine diesbezügliche Ein- 
ladung an den König von Portugal hat ergehen lasten. Wie in 
unterrichteten Kreisen verlautet, wird dieser Gegenbesuch aber in diesem 
Jahre nicht stattfinden können, auch in der hiesigen portugiesischen Ae- 
sandtschaft nahestehenden Kreisen hält man eS für ausgeschlossen, daß 
König Karl jetzt, im Anschluffe an seine Pariser Reise, nach Berlin 
kommen werde. 
* Kathariueutag. Der heutige Tag ist der heiligen Katharina 
0 , die unter dem Namen .Katharina von Abxandria" al» 
, erin verehrt wird. Eie lebte am Ausgange deS 3. Jahr- 
Hunderts und wurde ins Gefängnis geworfen, a!S sie öffentlich er- 
klärte, daß der Götzendienst falsch sei. Kaiser Mexintius ^beauftragte 
50 heidnische Philosophen, mit ihr zu disputieren; der Erfolg war 
jedoch der, daß sie alle zum Christentum übertraten. Empört darüber, 
befahl der Kaiser die Jungfrau mit einem Rade hinzurichten-, da 
diese» aber zerbrach, wurde sie endlich enthauptet. Sie wird stets 
mit dem zerbrochenen Rade und der Eiegespalme dargestellt, als 
Meisterin der Weisheit auch oft mit Büchern und dem Schwerte, da» 
ihr d.n Tod brachte. Viele Schulen haben sie -u ihrer Schutzpatronin 
erwählt und noch heute wird der 25. Novemb r in katholischen Gegen- 
den festlich begangen. Ec ist der Namenstag all der vielen Katha- 
rinen, Käthen, Kathi» und Trinen, wie man besonders in Süd- 
deutschland zahlreich- Kinder taufen läßt. Man schmückt da» Bild 
der Jungfrau und Märtyrerin mit den letzten Blumen des Jahre» und 
häufig knüpfen sich auch abergläubische Bräuche an diesen Tag. Das 
sogenannte .Katharinenfeuer', über da» die Mädchen springen müffen, 
soll nur dann hell b-ennen, wenn die Betreffende ihrem Namen, der 
auf deutsch .die Reine' bedeutet, Ehre gemacht hat, andernfalls 
aber voller Rauch sein. 
Sitzung 
der Gemeinde-Vertretung. 
Die Herren Schöffen und Gemeinde- 
verordneten beehre ich mich zu einer 
Sitzung der Gemeindevertretung auf 
Donnerstag, den»0. Novewberd. I., 
Nachmittag» 8 Uhr 
im «itznngSfaale de« Gymnasial« 
S ebäude« am Maybachplatz, unter 
Mitteilung der Tagesordnung mit dem 
Hinweis ergebenst einzuladen, daß die 
Vertretung bei Anwesenheit von mehr als 
12 Mitgliedern beschlußfähig ist und die 
Nichterscheinenden sich den gefaßten Be 
schlüssen zu unterwerfen haben. 
1. Mitteilungen des Gemeindevorstandes. 
2. Tagesordnung: 
n) in öffentlicher Sitzung: 
1. Bewilligung der Mittel für de! Grenz- 
zäun de» Turn- und Spielplatzes. Ref. 
Herr Schöffe Bache. 
2. Erweiterung de» Kabelnetze» und 
Bewilligung der Mittel. Referent der 
Unterzeichne». 
3. Genehmigung zur Verwendung d.r 
500 M.-Beihilfe der Baterländi'chen Feuer- 
Versicherungsgesellschaft. Referent Herr 
Schöffe Sadse. 
4. Erwecke, ung der elektrischen Bckenchtung 
im Gymnasium. Referent Herr Schöffe 
vache. 
5. Gewährung einer Teuerungszulage 
an die Beamten und Angestellten der 
Gemeinde. Zwei Lesungen. Referent der 
Unterzeichnete. 
d) in geheimer Sitzung: 
6. Anst.llung der Herren Mulertt und 
Duntz. Referent der Unterzeichnete. 
7. Vortage betr. Zurück ahlung eine» 
Anliegerbeitrages. Referent Herr Schöffe 
Draeger. 
8. Genehmigung eine» Straßenausbau- 
vertrages. Referent der Unterzeichnete. 
S. Bewilligung der Kosten für Herstellung 
e'ner Urkunde. Referent Herr Schöffe Bache. 
Die bezüglichen Vorgänge und Akten 
find während der Dienststunden in meinem 
Amtszimmer für die Herren Gemeinde- 
verordneten einzusehen. 
Friedenau, den 25. November 1905. 
Der Gemeinde-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung. 
b.i der bevorstehenden Volk« 
ag den Herrn Zählern ihre Tätigkeit 
-st zu erleichtern und eine genaue 
ig zu gewährleisten, werden die 
Hausbesitzer bezw. Verwalter ersucht, 
iten» der Herren Zähler mündlich 
hriftlich etwa an sie ergehenden An- 
über Zahl und Familien, amen der 
in ihren Häusern befindlichen Hans- 
gen baldigst und genau zu be- 
cken. 
denau, den 25. November 1905. 
Der Gemeinde-Vorstand. 
Schnackenburg 
ntmachung. 
st die Gcflügclcholera im 
de» Gastwirts Kobbe in 
des Arbeiter» Dunker 
) Konrad in Töbchin, die 
iferdebestande de»Kohlen- 
in Halensee und de» 
n Gärtner in Deutsch- 
. November 1905. 
von Etubenrauch. 
löffentlicht 
20. November 1905. 
neinde-vorsteher. 
mackendurg. 
Eine gesunde Wahrheit, 
die gegen ungesunde, schädliche Gewohnheiten und Überlieferungen gerichtet ist, hören die 
Menschen in der Regel nicht gern. wer aber auf sie hört und sie beherzigt, dem ge 
reicht es zum größten Nutzen und Vorteil. Eine solche Wahrheit spricht Prof, 
petersen aus, wenn er über den Bohnenkaffee schreibt: 
„Der Kaffee ist einer der größten Gemrinöbel, die er gibt. Lr hat sich mit der Allgewalt des 
„Genußmittels in Palast und Hütte einen festen Platz erobert, von welchem er schwerlich jemals 
„zu verdrängen sein wird. Und er hat mehr als mancher unglückliche Mißbrauch, den Genuß 
„der Spirituosen vielleicht ausgenommen, dazu beigetragen, „das Mensche,:geichlschi zu ci.tnerven 
und es von Generation zu Generation immer mehr zu „schwächen." 
Diese vernichtende, aber leider durchaus zutreffende Antik heißt ins positive über 
setzt: an Stelle des gesundheitsgefährlichen Bohnenkaffees muß ein vollkommen unschädliches 
Getränk treten, das zugleich auch die erforderlichen Genuß-Eigenschaften besitzt. 
Und man braucht nicht erst lange danach zu suchen. 3« den maßgebenden wissen 
schaftlichen Areisen ist Aathreiners Malzkaffee längst als das Getränk bekannt, 'welches 
infolge seiner unbestrittenen gesundheitsdienlichen Eigenschaften und seines würzigen Wohl 
geschmackes, der ihm durch ein eigenartiges, patentiertes Verfahren mitgeteilt wird, vor 
allen anderen Getränken dazu berufen ist, den schädlichen Bohnenkaffee vollwertig zu 
ersetzen, und auch im Publikum lernt man die Vorzüge des „Aathreiner" immer mehr 
erkennen und praktisch würdigen, was der täglich zunehmende, schon jetzt nach Millionen 
zählende Abnehmerkreis mit Sicherheit beweist. 
Kirchliche Nachrichten. 
Sonntag, den 26. November 
Friedenau. 
Bonn. 10 Uhr: P. Görnandt. 
Dann Beichte und Abendmahl, 
vorm II'/, Uhr: Kindergottesdienst.- 
P. Görnandt. 
Nachm. 3 Uhr Andacht aus dem Friedhof- 
P. Kleine. 
Nachm 6 Uhr: P. Kleine. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
«vang. Jünglingsverein: Sonntag 
Abend» 8—10 Uhr im Gemeindehause. 
Gäste willkommen! 
Evang. Jungfrauenverein, Gemeinde. 
Haus Kaiser-Alle 76», 7—9 Uhr. 
Ehristl. Jungfrauenverein, Fregestr. 46. 
5»',—9 Uhr. 
Schsneberg. 
Apostel PauluS-Kirche. 
vorm. 10 Uhr: P. Delbrück. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittag» 12 Uhr Kindergottesdienst.- 
P. Mirbt. 
Nachm. 6 Uhr: K.-R. Jacobi. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Alte Kirche. 
vorn-. 10 Uhr: P. Rauchstein. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 2 Uhr Kindergottesdienst: P. 
Delbrück. 
Nachm. 3 Uhr Trauerandacht.- P. Rodatz. 
Nachm. 6 Uhr: P- Mirbt. 
Dann »eichte und Abendmahl. 
Kirchsaal Sebanstr. 81. 
Vorm. 10 Uhr: P. Boehm. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 2 Uhr KindergotteSbienst: P. 
Boehm. 
Nachm. 6 Uhr: P. Boehm. 
Nathanael-Kirche. 
Bonn. 10 Uhr.- P. Llc. Dr. Bcker. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 6 Uhr: P. Neumann. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittwoch Abend 8 Uhr Libelstunde: 
P. Neumann. 
Methodisten.Gemeinde. 
Berlin-Echöneberg, Hauptstraße 7 »-8. 
10 Uhr u. 6 Uhr: Pred. C. Güther. 
II'/, Uhr K.-G.-D. 
Jedermann ist freundlich eingeladen. 
GotteSdieustorduung 
»r die in Friedenau wohnhaften zur 
Pfarrei Steglitz gehörigen Katholiken. 
Katholische Kirche in Steglitz (Kieler 
Straße 11). 
An Sonn- und Festtagen: Messe 7 Uhr 
vorm. Hochamt und Predigt 9'/, Uhr 
Bonn. EegenSandacht 7 Uhr Abends. — 
An Wochentagen: Messe 7'/« und 8 Uhr 
vormittags. Beichtzelegenheit an den 
Abenden vor Sonn- und Festtagen und 
früh vor der Meffe. 
sehr-Institut 
/Sr moderne Damensdmciöerei 
Ton Frau 0. ■aserkopff, 
Rheinstrasse 27, I 
Unterricht nach bewährter leicht- 
fasslicher Methode. Neue Kurse be 
ginnen am 1. eines jeden Monats. 
Strümpfe 
6049] 
werden mit Ma- 
fchine angestrickt, 
„auch Handstrickeret. 
Ullrich, ,lb«str. jo. 
Hn$ reicher Cränensaat 
ist auch im letzten Jahr in unserer großen 
Herberge für Elende aller Art und aus 
aller Welt Ende durch viele Liebesbeweise 
vieler treuer Freunde eine reiche Freuden 
ernte hercorgewachsen, ganz besonders in 
der lieben Weihnachtszeit. — Aber an 
jedem neuen Weihnachtsfest bedürfen wir 
diese Liebe aufs neue. 
Die Zahl der Fallsüchtigen, Geistes- 
kranken, Kleinen und Heimatlosen, die ihre 
fröhlichen Augen in unseren Anstalten voll 
Hoffnung auf den heiligen Abend richten, 
hat fich auch in diesem Jahr wieder reichlich 
vermehrt. Wir waren genötigt, für mehr 
als 200 Pfleglinge neue Räume zu schaffen 
in Patmos, Ophra, Thekoa, Kinderheim 
und Sarepta, und deren Bewohner kommen 
zu den mehr als 5800 Pfleglingen des 
vorigen JahreS noch hinzu. 
Eo müffen wir schon zutraulich hoffen, 
daß die treue Liebe alter und neuer Freunde 
unS auch an diesem WeihnachtSfest nicht 
vergeffen wird. 
Für jede kleinste Gabe jeder Art zum 
fröhlichen Dienst unter den WeihnachtS- 
bäumen der ZionSgemeinde bietet seine 
Handlanger - Hand allen Liebhabern der 
Elenden gern an. 
Bethel b. Bielefeld. 
F. v. Bodelschwiugh, Pastor. 
Tischlerei von [4431 
Albert Heuer 
Friede««»», Rheinstr. 47 
empfiehlt fich den geehrt. Herrschaften zu 
Reparaturen, Neuanfertigung von Möbeln. 
Spezialität: Laden- n. KonterelnHobtnngen. 
ZumTotensest 
Kränze, Kreuze 
sowie sämtliche» Gpabschmuck hat 
vorrätig [6114 
Laura Meyer, Friedhof. 
Aufte«! 
Wer diesen nicht heilt, ver- 
sündigt fich am eigenen Leibe! 
Kaiser’» 
Ijjrusl-Caramellcnl 
I seinschmkckendi» Malz Extrakt. L 
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D tarrh, Verschleimung und D 
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