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Periodical volume Nr. 276, 24.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Wilhelmgarten" ein Vokal- und Instrumental - Konzert. 
DaS Programm ist ein dem Tage entsprechendes und weist 
neben einigen Musikstücken Lhorgesänge deS Vereins, ver 
schiedene EoliS für Tenor. Barritan usw. auf. Dann ge 
langen noch daS Trauerspiel „Die Sühne" von Theodor 
Körner und ..Der arme Poet" von Kotzebue zur Auf- 
führung. welche ebenfalls non Mitgliedern des Vereins 
dargestellt werden. Ein Mandolinen - Vortrag: „Am 
Meer" von BereinSmitgliedern bildet den Schluß des 23 
Nummern aufweisenden Programms. Wie also aus Vor 
stehendem hervorgeht, will der Vercin uns etwas ganz 
besonders bieten und hoffen wir. daß er, da ja auch der 
Eintrittspreis von 50 Pfg. ein sehr geringer ist, guten 
Zuspruch findet. 
f Freiwillige Lanitcktskolvntte. Eine Versammlung 
der Kolonne findet Morgen. Sonnabend. Abends 9 Uhr 
in der „Kaiser-Eiche" statt. Zahlreiches Erscheinen de. 
Kameraden ist durchaus notwendig. 
f Der Friedeuaner Stenographen - Verein 
Stolze-Schrey begeht sein 8. Stiftungsfest nicht, wie 
erst erwähnt, im Restaurant „Patzenhofer". Steglitz, 
sondern wieder in feinem alten Heim, Restaurant „Rhein 
schloß". Friedenau, da dasselbe wieder eröffnet worden ist. 
Das Programm ist ein reichhaltiges und wechselt wiederum 
ab mit Theateraufführnngen. Tanz und komischen Vorträgen. 
-s Wilhelm Dell gelangt morgen Nachmittag 5 
Uhr im „Rheinschloß" als Schiileroorstellnng zur Dar 
stellung. Di.ses Meisterwerk unseres großen Schiller, das 
durchzogen ist von edler Vaterlandsliebe, übt auf das 
Menschenherz immer einen veredelndenden Eindruck aus 
nnd legt besonders im Kinderherzen den Funken der Be 
geisterung für das Gute und Schöne. Wir können daher 
allen Eltern empfehlen, ihre reiferen Kinder morgen 
Nachmittag im Rheinschloß zu schicken. 
I^Neue Weinprobier-Lterbe. In der Wilhelms 
höherstraße 6 wird morgen, Sonnabend, den 25. d. M., 
«ine Weinprobierstube, verbunden mit Flaschen-Engros- und 
Endetail-Handel, eröffnet werden. Inhaberin ist Frau 
Witwe Margarete Klahr, die hier als Restaurateursfrau 
noch in gutem Andenken steht. Frau Klahr hatte ehemals 
das Sportparkrestaurant und nachdem das Lokal Lauter 
straße 24 inne. Die rührige Wirtin wird nach wie vor 
bemüht sein, allen Wünschen der verehrten Gäste gerecht 
zu werden, und hofft daher auf rege Unterstützung der 
werten Nachbarschaft, sowie aller Freunde und Bekannte. 
Schöneöerg. 
— Sitzung der Stadtverordneten am Montag, 
den 27. November. Nachmittags 6 Uhr. Tagesordnung: 
l. Zur Auslegung gelangen: a) der Abschluß der Skadt- 
hauptkaffe für das 1. Halbjahr 1905 und die Nachweisung 
der Ende September 1905 vorhandenen Wertpapiere; 
d) eine Einladung des Vereins Berliner Grundstücks- und 
Hypothekenmakler zu dem am 2. und 3. Dezember 1905 
im Bürgersaale des Berliner Rathauses stattfindenden 
II. Deutschen Maklertage. 2. Kenntnisnahme von der 
Vorlage des Magistrats, betreffend den Beschluß der Stadt 
verordnetenversammlung vom 25. Oktober d. Js. — Vor- 
legung aller abzuschließenden Verträge über den Ausbau 
von Straßen, Straßenteilen und Plätzen. 3. Beant 
wortung der Anfrage der Stadtverordneten Zobel und 
Genossen, betreffend Inbetriebnahme des Krankenhauses. 
4. Bericht des Etatsausschuffes über die Vorlagen des 
Magistrats, betreffend a) den Verwaltungskosten-Etat der 
städtischen Sparkasse für daS Kalenderjahr 1906. d) Nach- 
bewilligung von 100 M. zum Schuletat A II, Titel II. 
Ansatz 1 für 1905 und e) Nachbewilligung von 500 M. 
zum Schuletat A I Titel I. Ansatz 9 für 1905 (Bericht 
erstatter: Stadtverordneter Lessig). 5. Bericht des Aus 
schusses über die Vorlage des Magistrats, betreffend Neu 
vermietung von Plätzen zur Aufstellung von Trinkhallen 
(Berichterstatter: Stadtverordneter Lulay). 6. Beschluß 
fassung über die Vorlage des Magistrats, betreffend Über 
nahme der Kosten für die Beschaffung und Unterhaltung 
der Dienstanziige der Straßenaufseher und des Kanalauf 
sehers. 7. Wahl a) eines Bürgerdeputierten in die Tief 
bau-Deputation, d) zweier Armenpfleger für Bezirk II, 
c) zweier Armenpfleger für Bezirk IVh, fl) eines Bezirks- 
Vorsteher-Stellvertreters für Bezirk IH, e) zweier Stadt 
verordneten und eines Bürgerdeputierten in die Kanali- 
sationsdeputation, (siehe Beschluß der Stadtverordneten- 
Versammlung vom 23. Oktober d. Js., betr. Verstärkung 
der KanaUsationsdeputation). 
— Über den Ban des großen Krankenhauses 
hat der Magistrat der Sadtverordneten-Versammlung 
folgende Mitteilung zugehen lassen: Für die Fertigstellung 
des Krankenhauses war seitens der Krankenhausbau 
deputation der 1. Juli 1906 in Aussicht genommen worden 
für den Fall, daß die Witterungsoerhältnisse sich günstig 
gestalten und keine unvorhergesehenen Arbeitsunter 
brechungen eintreten. Durch das regnerische Wetter im 
Sommer und Herbste, durch Ausbruch eines Streiks bei 
den Kessellieferungen hat indessen die Bauausführung so 
erhebliche Störungen erfahren, daß das Krankenhaus erst 
zum 1. Oktober 1906 dem Betrieb übergeben werden kann. 
Merlin und Vororte. 
8 Der Ober-Staatsanwalt am Kammergericht, 
Geh. Ober-Justizrat Dr. Wachter, der, wie bereits 
gemeldet, am nächsten Sonntag seinen 70. Geburtstag 
feiert, gedenkt, wie wir hören, diesen Festtag in aller 
Stille im Kreise seiner Familie ;u verleben. Der Jubilar 
wirkt jetzt übrigens gerade ein Vierteljahrhundert als 
leitender Beamter der Berliner Staatsanwaltschaft; in 
dieser langen Zeit war er, mit einer kurzen Unterbrechung 
Erster Staatsanwalt beim Königl. Landgericht II und I 
und sodann, seit dem 1. April 1892, Ober-StaatSanwalt 
am Königl. Kammergericht. Weniger bekannt dürfte es 
sein, daß Dr. Wachter vor dieser Zeit, nämlich in den 
Jahren 1876/8, als er noch in Oppeln Staatsanwalt war, 
dem Abgeordnetenhaus angehörte, in welchem er den 
Wahlkreis Schweidnitz-Striegau vertrat; er schloß sich 
damals der nationalliberalen Partei an. 
8 Mit einem Mafsenabbrnch im Innern von 
Alt-Berlin wird bereits in den nächsten Tagen begonnen 
werden. Es handelt sich um die Häuser Spandauerstraße 
Nr. 31 und 32 und Probststraße 1 bis 6, an deren Stelle 
ein großer Erweiterungsbau der Firma N. Israel errichtet 
werden wird. Dadurch wird die alte Probststraße ein 
vollständig verändertes Aussehen erhalten. Zu Anfang 
des 18. Jahrhunderts hieß sie nach einem Besitzer „Kanne 
gießer-Gasse". im Jahre 1723 aber schon „Probst-Gasse", 
nach der in ihr belegenen Probstei, dem Wohnhause des 
Probstes der St. Nikolaikirche. Im Jahre 1845 wurde 
die Probstgasse zur Probststraße erhoben. 
Charlottenburg. Die Glocken der neuen Epiphanien- 
kirche, von denen jede den Vermerk trägt: „Franz Schilling 
in Apolda goß mich 1905", sind gestern eingetroffen. 
Auf der größten, die eine Höhe von 1,30 und einen 
Durchmesser von 1,40 Meter hat, liest man die Worte: 
„Mache Dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt." 
Auf der mittleren steht: „Ich bin das Licht der Welt, 
wer mir nachfolget, der wird nicht wandeln im Finstern" 
nnd auf der kleinsten: „Wir predigen nicht uns selbst, 
sondern Jesum Christum, daß er sei der Herr." 
Gerichtliches. 
? Eine Registrier-Kaffe, die bekanntlich von Geschäfts- 
Inhabern zum Schutze gegen unredliche Ladengehilfen benutzt wird 
unterschlagen zu haben, war vor dem Schöffengericht dem Kaufmann 
Otto Thürmann, in Friedenau, zur Last aeleqt. Von der Cash- 
Gesellschaft hatte T. im Sommer 1904 eine Registrier-Kaffe für 1075 
Mark auf Wechsel gekauft und dabei einen Revers unterzeichnet, 
inhaltsdeffen die Maschine erst dann sein Eigentum sein sollie, wenn 
die verschiedenen Teilzahlungswechsel sämtlich eingelöst seien. Die 
Wechsel akzeptierte T. auf seinen Namen. Kur.e Zeit nach dem 
Ankauf verzog T. nach Südende, wo sein Bruder Franz T. als 
alleiniger Inhaber der .Butterhandlung Gebrüder Thürmann' 
etabliert war. Die Registrier-Kaffe zog mit nach Südende und wurde 
in der Bulterhandlung aufgestellt zu Ehr und Glanz des Geschäfts. 
Di- Cash-Gesellschaft erfuhr davon. Sie entsandte einen Vertreter, 
ter das Verfahren des Otto T. als unzulässig bezeichnete und auf 
das vorbehaltene Eigentumsrecht hinwies. Jnsolgedeffen unterschrieb 
nachträglich noch Franz T. den Revers. DaS Buttergeschäst florierte 
nicht, Otto T verkaufte schließlich den teueren Registrier-Apparat. — 
Er war deshalb wegen Unterschlagung angeklagt. ~ Vor dem Schöffen- 
gericht wurde festgestellt, daß erst drei von den Wechseln im Gesamt- 
betrage von 75 M. eingelöst worden waren. Der Angeklagte 
behauptete, er habe brieflich der Gesellschaft oie Mitteilung von dem 
Verkauf gemacht. Diese Angabe wurde aber durch Zeugen widerlegt 
und dahin richig gestellt, daß Otto T. von dem Verkauf des Geschäfts 
Mitteilung allerdings gemacht halte. — Dem Antrage des Staats 
anwalts gemäß lautete das Urteil auf I Woche Gefängnis. 
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Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung 
Für den zum Schöffen gewählten Ge- 
»einde-Verordneten der 1. Wahcklaffe 
Herrn Apotheker 3a 6: ist auf dessen 
noch bis zum t. April 1908 roä itenbe 
Wahlzeit eine Ersatzwahl erforderlich ge 
«ord.n. 
Zu dieser Ersatzwahl werden die in d r 
Wäh!erliste, we che in der Zeit vom 15. 
Zanuar bis 1. Februar d. Zs öffentl ch 
auSgelegen hat, verzeichneten Wähler der 
1. Klaffe auf 
Montag, de» 4. Dezember d. Z« 
machm. von 6 bi 7 Uhr 
«ach dem Restaurant „Rheinschloß", 
Rheinstr. 60, hie in t berufen 
Bemerkt wird noch, daß den Wähl-rn 
Au-weiskarten zugestellt werden, um deren 
Vorlegung bei der Wah ersucht wird. 
Friedenau, den 23. Rooember 1905. 
Der Gem inde-Vorsteher. 
Schnackenburq. 
Rheinschloss-Cheatcr 
Friedenau Bheinmtr. 60 
An» engagiertes Personal. 
Gonnabend, den 25. November 
Gr Klassiker-Schülervorstellung. 
I.Aufführung gelangt Sck llers Me sterwerk 
Wilhelm Cell 
Schausviel in 5 Aussigen. 
Saalölfiuig 4 Uhr. Anfang 5 Uhr 
Prei'e v-rPl tzer FürSdiül r: Srnree 
»0 PI. Paketttz-Pf., S ersitz 40 Pf. Für 
Erwachse.e: Enlre: SO Pf. Parkett 40P'., 
Cpenfitz SO Pf 
Sonntag, den 28. November 
»ro'evsonntrg) 
Volkstümliche Klassikervorstellung. 
Kabale und Liede 
Gin bürgerliches S bauspiel in 5 An'zügen 
von Fr. von Schiller 
Suffffiinn, 6 Uhr. Anfang 7 Uhr. 
Vorher Konzert. 
Preise der Plätze: An der Abendkasse: 
«per.fitz 75 Pf.. Park-tt 00 Pf-, Entree 
40 P' Zm Vorverkauf: Sperrsitz 60 Pf., 
Pa ke t 50 Pf. Entree SO P?. 
Billeits im Vorverkauf sind zu hab n in 
den Zigarr ngeschaften von Bürger, Rh in- 
«tr. 61, »ebr. Flick. Ecke Ri"g. u. Hedwig- 
ktr u 17<undt am Wannseebahnhof. 
MT Die neuen Dekorarion-m n. Re- 
«fiten sind von rer F> ma Gontaro ge 
liefert "W> ESmmtl che Sperrsitze u 
Wnstttrlätze sind Numeri rt. (6056 
Leute entschlief sankt infolge eines Schlaganfalls mein 
lieber Gatte, unser guter Vater, Schwiegervater, Grossvater 
Bruder, Schwager nnd Onkel, Herr 
Aug. Julius Gramer 
im fast vollendeten 58. Lebensjahr. 
Um stille Teilnahme bittet im Namen, der trauernden 
Hinterbliebenen 
Bertha Gramer geb. Nicolai. 
Friedenau, 22. November 1905. 
Wielandstr. 35. 
Beerdigung: Sonnabend, 25. d. Mts., Nachm. 3 1 /, Uhr ans dem 
Neuen Schöneberger Friedhof in der Maxstrasse. [6108 
Vereinigung Friedenauer 
Bbr. 
Die Beerdigung des so unerwartet aus unserer Mitte geschiedenen 
geliebten Bruders 
Julius Gramer 
findet morgen Sonnabend, den 25. d. Mts., Nachm. 3'/j Uhr auf dem 
Schöneberger Friedhof in der Maxstrasse statt (6113 ] 
Der Vorstand, 
Zn der Hiesigen Verwal ung ist die neug schaffen- Stelle ein-s 
Gemeinde-Baurats 
,u besetzen Das pensionsb rechtigte Diensteinkommen beträgt 6000 M. steigend nach 
jr g Jahren um 500 M bis zum HSchstgeh .lt von 7500 M. Die Anstellung erfolgt 
zunächst auf 12 Jahre. Lebenslängliche Anstellung wird bei Bewährung in Aussicht 
gestell:. Der Brwerber muß 'ür den Hochbau geprüfter Regirungsbaumeister sein. 
Erwünscht ist Erfahrung im Kommunaldienst. Der G'meinde-Baurat h.t die Bau- 
Polizei und d s gesamte Bauwesen der Genre nde mit Ausnahme der Kanalisation 
und des Straßenbaues zu verwalten. Auch letztere beiden Ve>.waltungSzweige ist 
er auf Wunsch der Gemeinde jederzeit und ohne befördere Vergütnnz zu übernehmen 
verpflichtet ebenso die Oberaufsicht über das ElekirintätSw rk der Gemeinde. Be 
rn ibunqen mit Lebenslauf und Z ugniffen sind bis zum SO. D zember d. Js 
an den U'it-r,eigneten zu richten unter Angabe, wann der Dienstantritt spät stenS 
eiiolaen kan». Persönliche Vorstellung wird nur auf besondere Einladung gewünscht 
9 Friedenau, den 20. November 1905. [6107 
Der Gemrinde-Uorstand. 
Schnackenburg, Bürgermeister. 
j^| Bermischte Anzeigen. 
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abzugeben, Hauff»*. 1 s 6112 
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