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Periodical volume Nr. 267, 13.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

ein warmer Raum uns die draußen herrschende Kälte bald 
vergessen läßt! Gemütlich schart sich die Familie zusammen. 
Gerade jetzt, wo nicht täglich alle Zimmer geheizt werden, 
vereinen die mit Kohlen und Holz gefütterten Oefen die 
Menschen und mit der aufsteigenden Wärme wächst auch 
das Wohlbefinden und die Freude am gemeinschaftlichen 
Beisammensein. Um den Tis.y herum sitzen Vater, Mutter 
und Kinder, ein jeder erzählt von seinen Erlebnissen; da 
werden Gedanken ausgetauscht, Ansichten miteinander ab 
gewogen, und so manches gute Wort fällt von den Lippen 
der Eltern in die Herzen der Jugend. Während im 
Sommer das schöne Werter und die Luft am Spazieren 
gehen und am Sport einen jeden seine eigene Wege gehen 
ließ, wird jetzt im Winter das Zusammenleben ein innigeres, 
und das ist mit dem wärmenden Herde und im weiteren 
Sinne den Penaten des Hauses zu danken, die erst jetzt 
ihre volle segensreiche Herrschaft ausüben können. 
t Unglücksfall. In der Goerz'schen Fabrik, Ab 
teilung Stanzerei, geriet der 17 jährige Arbeiter Stock aus 
Rixdorf beim Planieren von Scheiben mit der linken Hand 
unter die Presse. Die Finger wurden dermaßen ge 
quetscht, daß einige nur noch wie an einem Faden an der 
Handwurzel hingen. Die Arbeiter der Dreherei, besonders 
der Dreher Herr Scherbe von der Werkzeugbau-Abteilung, 
leisteten ihrem verunglückten Mitarbeiter sofort Hilfe und 
legten ihm einen Notoerband an. Mittels Droschke schaffte 
man St. nach dem Lichterfelder Krankenhaus. Dort 
wurden ihm, wie wir direkt erfuhren, die Finger 
amputiert. 
t Polizeibericht. Als gefunden ist hier ange 
meldet worden: 1 Taschenmesser. Der rechtmäßige Eigen 
tümer des vorbenannten Gegenstandes wird aufgefordert, 
seine Ansprüche binnen 3 Monaten im hiesigen Amts 
büro. Feurigstraße 8, Zimmer Nr. 26, geltend zu machen, 
widrigenfalls anderweit über das Fundobjekt verfügt 
werden wird. 
Schöneöerg. 
— Firmeneintragung. Bei Nr. 747. (Firma 
H. Graff & Co., Schöneberg): Die jetzige Inhaberin 
Amalie Nußbaum, geb. Graff, Berlin, hat das Geschäft 
von dem Konkursverwalter erworben. Der Übergang der 
in dem Betriebe des Geschäfts begründeten Forderungen 
und Verpflichtungen ist bei dem Erwerbe des Geschäfts 
durch Frau Amalie Nußbaum ausgeschlossen. Dem Kauf 
mann Josef Nußbaum in Berlin ist Prokura erteilt. 
Merlin und Wororte. 
8 Die im Zoologischen Garten geplante Aus 
stellungshalle beschäftigte gestern eine Konferenz von 
Vertretern der Bau- und Verkehrspolizei und der an dem 
Unternehmen beteiligten Gesellschaften. Es lagen bereits 
die Vorentwürfe für das kolossale Gebäude vor, das bei 
einer Frontlänge von mehr als 200 Metern nahezu 9000 
Personen aufzunehmen bestimmt sein soll. Der Bau gliedert 
sich in zwei durch maffive Wände von einander geschiedene 
Teile, deren größerer, die eigentliche Ausstellungshalle, 
ganz in Eichen ausgeführt wird. Das kleine Gebäude, 
welches sich schon äußerlich von jenem unterscheidet und 
auch architektonisch in einer seiner anders gearteten Be 
stimmung entsprechenden Weise ausgeschmückt ist. wird den 
Fest- und Bankettsaal aufnehmen, der in seinen Größen- 
oerhältnissen, mit seinen breiten Galerien und Treppen 
sowie geschmackvollen Wand- nnd Decken-Dekorationen, 
den Glanzpunkt des ganzen Etablissements zu bilden 
verspricht. 
8 Der Haus- und Grundbesitzer - Verein 
„Gesundbrunnen" hat an den Magistrat eine Petition 
gerichtet, daß bei der Bezeichnung der in dem Stadtteil 
neuangelegten Straßen eine Straße nach dem ältesten 
städtischen Lehrer des Gesundbrunnens, Zumpt der lange 
Jahre hier gewirkt hat, benannt werden möge. Herr 
Zumpt, der aus der Familie des bekannten Verfassers der 
lateinischen Gramatik stammt, hat sich auf naturwissen 
schaftlichem. Gebiete durch die Anlegung von Sammlungen 
für Unterrichtszwecke große Verdienste erworben. 
8 Mit de» neuen Straßenschildern, die sich an 
freistehenden, mit dem Berliner Bär gekrönten eisernen 
Trägermasten befinden, wird jetzt auch der obere Teil der 
Friedrichstraße von der Rosmarienstraße bis zum Bellealli 
anceplatz versehen. Es ist dies mit Freuden zu begrüßen, 
da gerade in der Friedrichstraße die an den Ecken an 
gebrachten alten Straßenschilder durch die vielen Geschäfts 
schilder häufig vollständig verdeckt werden. 
Schmargendorf. Die Gemeindeschullehrer haben 
eine Teuerungszulage erhalten. Der Betrag, in Höhe des 
halben Monatsgehalts (einschließlich der Alterszulage und 
Mietsentschädigung) gelangte gestern bereits zur Aus 
zahlung. 
Zuschriften. 
In dem nördlichen Teile der Kaiserallee von der Bismarckstraße 
bis zum Ringbahnhofe kann man eine interessante Neuerung beobachten. 
Es find seit einigen Wochen die beiden Fußsteige in Wegfall 
gekommen. Der Nutzen dieses Versuchs liegt auf der Hand! 
Warum die neue glatte Fahrbahn nur für Autos, Lastwagen usw. 
benutzen, für Fußgänger ist sie doch ebenso angenehm. 
Dann werden die Trotkoirs doch fortwährend zur Herausnahme 
und zum Hineinlegen v n Röhren, Kanälen, Kabeln aufgerissen; 
wenn aber Trottoirs nicht vorhanden sind, kann dies auch nicht 
geschehen. 
Endlich gibt es in dem lieben Friedenau leider noch Nörgler, 
die sich gleich darüber beklagen, wenn mal der Schmutz bei schlechtem 
Wetter nicht gleich fortgeschafft wird und Überreste von der Neu- 
Pflasterung liegen bleiben. ' 
Genug, eS dürften wohl die angeführten Gründe genügen, um 
den Nutzen dieser Neuerungen jedem klar zu machen. 
Leider kann sich aber ein Teil der Passanten mit dieser Neuerung 
durchaus nicht vertraut macken; es sind uns Klagen zu Ohren 
gekommen, daß es bei nassem Wetter nicht immer möglich wäre, den 
schnell fahrenden Autos, der Elektrischen und den Lastfuhrwerken so 
rasch aus dem Wege zu gehen, ohne stark beschmutzt zu werden. 
Wir glaube» aber bestimmt, daß es unserem großstädtischen 
Publikum gelingen wird, auch diese Schwierigkeit, die 'ja bei älteren 
Leuten zu entschuldigen wäre, zu überwinden. 
So sehen wir hier wieder mal, daß bei uns nichts unversucht 
bleibt, um den Aufenthalt in Friedenau so angenehm wie möglich 
zu machen. e. R. 
Bon der Gemeindeverwaltung werden jetzt an den öffentlichen 
Plätzen, in der Kaiserallee :c, die Bänke entfeint. Obgleich nun daS 
Derweilen auf Bänken längere Zeit jetzt nicht ratsam ist. so wäre e» 
doch für ältere Leute wünschenswert, die jetzt entfernten Bänke wieder- 
zufinden, z. B. Kaiserallee. Echreiberin dieses ist vom Arzt täglich 
ein längerer Spaziergang angeordnet worden, um aber bei diesem 
auch ein wenig Ausruhen zu können, richtete sie den Weg so ein, um 
auf den aufgestellten Bänken dies za ermöglichen. Durch daS Ent 
fernen der Bänke ist ihr nun ein Ausruh,n nicht mehr möglich. Da 
jedenfalls auch anderen Herrschaften, das Fehlen der Bänke unange 
nehm berührt, so könnte die Gemeinde durch deren Wieterausstellen 
nur Dank ernten. A. 8. 
, Gerichtliches. 
(:) Wegen § 175 R-St-G-B. ist gegen den früheren Redakteur 
Dr. Julius August Pasig, von hier, Anklage erhoben worden. In 
der Sache sollte gestern, nachdem ein früherer Termin schon der Ver 
tagung verfiel, in einem zweiten Termin verhandelt werden. Beim 
Aufruf fehlte einer der Hauptbeiastungszeugen, Schüler Christian 
Rosenkrantz. Die erste Strafkammer des Landgerichts II beschloß 
daher wiederum Vertagung zu einem dritten Termin und zwangs 
weise Vorführung des 16'/, jährigen Zeugen. Der Verteidiger, Rechts- 
anmalt Chodziesner-Charlvttenburg stellte den[ Antrag, den Ange- 
klagten, der sich seit Monaten in Untersuchungshaft befindet, vor 
läufig «us der Haft zu entlassen. Die Strafkammer lehnte den Ast» 
trag ab. 
vermischtes. 
' Die Quecksilberdampflampe von Conper Hewitt. bei 
welcher in einer Glasröhre Quecksilberdampf durch den elektrischen 
Strom zum Leuchten gebracht wird, und die ein ruhiges, angenehmes 
weißes Licht ausstrahlt, hat bis jetzt nur vereinzelte Anwendung in 
Amerika gesunden. Kürzlich hat die Panama-Eisenbahn und Dampf- 
schiffgesellschaft in Neu York eine 150 Meterlange Güterhalle mit dieser 
Beleuchtungsart ausgerüstet, und zwar genügen 6 dieser Lampen zur 
Beleuchtung dieser Riesenhalle. 
* Die Negerbevölkeuvg der Vereinigte» Ltaaten beträgt 
9 204 631 Köpfe. 77 Prozent sind Landarbeiter; ferner zählt man 
2l 000 Zimmerleute, insgesamt 20 000 Barbiere, fast ebenso viele 
Ärzte, 16 000 Prediger, 15000 Maurer, 12 000 Damenschneider, 
10 000 Lokomotivführer und Heizer, 5000 Schuhmacher, 4000 Musiker, 
2060 Schauspieler und 1000 Rechtsanwälte. 
Geschäftliches. 
gy Reichhaltige Preisliste. Wie alljährlich, so hat auch 
in ditsem Jahre die Firma Lust Nächst. Inhaber M. Mollier über 
Mehl und Hülsenfrüchte rc. eine ausführliche Preisliste ^1905/06) 
herausgegeben, die jetzt zur Verbreitung gelangt. Unserer heutigen 
Nummer liegt das Preisverzeichnis bei, welches wir der g,fl. Be 
achtung unserer Leser ganz b sonders empfehlen können. Genanntes 
Geschäft, Rheinstraße 5 befindlich, ist das älteste Spezialgeschäft am 
Platz, in dem man wirklich gut kauft. Es wird dort Garantie ge- 
boten für vorzüglichste Qualitäten bei billigsten Preisen. 
gjzy SS Pfg. Woche. Das Warenhaus H. Wicky, Steglitz, 
Albrechtstraße 7 am Bahnhof läßt der heutigen Ausgabe eine Preis- 
liste beifügen, in welcher es für diese W:che eine große Anzahl Waren 
für den Äusnahmepreis von 95 Pfg. anbietet. Wir machen hiermit 
auf diese Sondereinlage empfehlend aufmerksam.! 
Ceppich-Umrcigenatg. 
Donnerstag, den 16. November er. 
von Vormittags 11 bis Nachmittags 3 Uhr 
f* beim Spediteur 1. Schumacher, 
friedenan, Bandjeryslr. 6? 
— (nahe Rhein- und Kirch-Stratze) — 
die dort lagernden °oir 2X3 bis 7'/, 
Ballen echter Mir. lang u. andere 
orientalische Teppiche, wie Afghan, Buckara, Kelim. 
Eeidcu-Teppiche, Türkische- und Inder-Teppiche 
bis 6 Meter lang öffentlich meistbietend versteigern. 
* Leopold Wollt, Versteigerer. 
Gruuewaldstr. 106. 
1906. 
yföressbnch 
nnd den 
für frieöenau 
Schöneb. Ortsteil 
Anzeigen: 
Seite 20M.,'/, Seite 12,50 M., V, Seite 7,50 M. in den farbigen Einia 
werden Jetzt angenommen und nach Reihe des Eingangs plaziert. 
Man verlange den Besuch unseres Vertreters. 
Verlag des „Adressbuch /ur friedenan o. den Schoneb. Ortsteil“ 
Rheinstr. IS. — Fernsprecher No. 129. 
Schöneberger Genossenschaftsbank . 
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Fernspr. Amt IX 5646. Geschäftszeit Vorm. 9-12, Nachm. 3-5 Uhr. 
SpsrhMM »'/, P«i. 
Annähmest. bei Dankcnar Hermann Macht., 0«» Bola, Friedenau, 
Dürerplaü 1. Frl. Emma Bollraann, Friedenau, Handjerystr. 82-83, 
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Sprechstunde 4—5 Uhr, außer Montag 
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Fabrikation alleiniges Geheimnis® der Firma; < 
HJJHIERBERGtUBRECHT 
HoflieferantSemer Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II. 
am Rathhausein RHEIN BERG am NieMein.- 
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Kurth, Peter Vischerstr. 15. [5382
        
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