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Periodical volume Nr. 208, 05.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

«:}„‘. c ® Qcten sind, daß schon zu Ostern einige 
^'nrrchtungen getroffen werden können. Der 
rats ® orIa 9e, bett. die Errichtung eines gemeinsamen 
Kaufmannsgerrchts für Schöneberg und Friedenau zum 
“ l 06 und dem Entwurf des bezüglichen Orts. 
L zugestimmt. Friedenau nimmt an den 
. m c*5r S . Lemeinsamen Kaufmannsgerichts teil nach 
.„"haltnis der Zahl der aus Friedenau stammenden 
rei fachen zur Zahl der aus Schöneberg stammenden. 
'“ mm ^ un 9 trat dem Magistratsbeschlusse, dem 
""ar?^"blk, deffen Wahl zum Gemeindevorsteher 
von Wertzensee vom Landrat bestätigt worden ist, zu ge- 
x,' ' l etrt Schöneberger Amt ohne Einhaltung der ihm 
obliegenden dreimonatlichen Kündigungsfrist niederzulegen 
und diese besoldete Stadtratstelle sofort auszuschreiben, bei. 
Dre Bewerber haben die Befähigung für den höheren 
Zustrz- oder Verwaltungsdienst nachzuweisen. Der Vor 
steher Prof. Heyne richtete herzliche Abschiedsworte an 
Dr. Woelck, während dieser für die Unterstützung dankte, 
die ihm von der Versammlung stets zuteil geworden sei. 
— Die ^zweite Darnenabteiluug deS Schöne- 
berger Männer-TurnvereinS begeht am 18. d. Mts. 
im Restaurant Lindenpark, Hauptftr. 13, die Feier ihres 
achtjährigen Bestehens. Es ist das erste Mal, daß die 
genannte Abteilung ihr Stiftungsfest in größerem Stile 
abhält, und die Turnerinnen haben deshalb auch große 
Anstrengungen gemacht, um die Gäste zu unterhalten und 
ihnen zu zeigen, was ein Damen-Turnoerein zn leisten 
imstande ist. Das geht aus dem reichhaltigen und viel 
versprechenden Programm hervor. Danach gelangen u. a. 
zur Vorführung ein Festspiel mit Gesang verbunden mit 
Stabübungen, ferner ein Keulenreigen und ein Fahnen 
reigen. ausgeführt von je 16 Turnerinnen, Gruppierungen 
am Barren, die von 32 Damen dargestellt werden. Ein 
Prolog von einer Turnerin gesprochen, leitet den Abend 
ein. Das Fest beginnt um 9 Uhr. Gäste sind willkommen. 
— Der Schöneberger Haus- und Grundbefitzer- 
Bereiu hält seine Monatssitzung am Donnerstag, den 
16. November, Abends 8 1 / 3 Uhr, im Gasthaus „Linden 
park", Hauptstraße 16, ab. Tagesordnung: 1. Geschäft 
liche Mitteilungen. 2. Die Stadtverordneten - Wahlen. 
Referent Herr Prof. Heyne. 3. Vortrag des Herrn 
Apotheker Otto Schulz: Schmarotzer des Pflanzenreichs 
und ihre Beziehungen zu den Menschen. 4. Das 
Stiftungsfest. 5. Anträge der Mitglieder und Jnteressen- 
fragen. 6. Fragekasten. Gäste, auch Damen, herzlich 
willkommen. 
Berlin und Wororle. 
§ Zur Silberhochzeit des Kaiserpaares im 
Februar k. I. wird, wie schon gemeldet, städtischerseits 
beabsichtigt, ein größeres Kapital für eine gemeinnützige 
Stiftung zur Verfügung zu stellen. Die diesbezüglich von 
der zur Vorberatung der Angelegenheit eingesetzten 
Deputation gemachten Vorschläge hat der Magistrat ge 
billigt und der Stadtverordneten-Versammlung nunmehr 
eine Vorlage zugehen lasten, in der es heitzt: Nachdem 
zuverlässig bekannt geworden ist, daß Ihre Majestäten 
nicht geneigt seien, aus Anlaß der Silberhochzeit von 
Privatkreisen irgend welche Wertgeschenke anzunehmen, 
daß aber, wenn beabsichtigt werde, ihnen zu dieser Feier 
eine Freude zu bereiten, Ihre Majestäten anheimstellten, 
dies durch Zuwendungen und Stiftungen für gemeinnützige 
und wohltätige Zwecke zu tun, am Besten zu Gunsten 
derjenigen Kreise, zu denen die Geber in näheren 
Beziehungen stehen, sei beschlossen worden, den Gemeinde 
behörden die- Bewilligung von 500 000 M. für die 
Altersversorgungs-Anstalt der Kaiser Wilhelm- und Augusta- 
Stiftung zu empfehlen. Diese Stiftung ist bekanntlich im 
Jahre 1879 zum dauernden Gedächtnis des Jubeltages 
der goldenen Hochzeit Kaiser Wilhelm des Großen und 
der Kaiserin Augusta von den Gemeindebehörden errichtet 
worden; sie verfolgt den Zweck, alte, würdige und hilfs 
bedürftige Einwohner beiderlei Geschlechts, ohne Unterschied 
des Standes und des Glaubens aufzunehmen und ihnen 
einen sorgenfreien Lebensabend zu bereiten. Das Heim 
der Stiftung befindet sich auf dem Grundstück Schulstr. 97/98, 
die Zahl der Insassen beträgt gegenwärtig schon über 
zweihundert. Das Kapital der Stiftung setzt sich aus den 
damals städtischerseits bewilligten 900 000 M., sowie aus 
mehreren namhaften Legaten zusammen, sodaß jetzt 
jährlich etwa 80 000 M. Zinse, zur Verfügung stehen. 
Das Kuratorium bilden die Sta r äle Mielenz und Maaß, 
vier Stadtverordnete und zwei llirgerdeputierte. Die 
Jubiläumsgabe darf daher als ,-cht glücklich gewählt 
bezeichnet werden, sodaß sie der Zustimmung der Stadt 
verordneten-Versammlung sicher sein dürfte. 
8 Die Verlegung des Friedrichs-Gymnasiums 
aus der Friedrichstroße, woselbst eine Pflichtfortbildungs 
schule untergebracht werden soll, gilt in Stadrverordneten- 
kreisen für eine beschlostene Sache. Die in der P'tition der 
Lehrerschaft gellend gemachten Gründe hält man auch 
außerhalb deS Ausfchuffes, der sich bekanntlich für die 
Verlegung ausgesprochen hat, sür unzutreffend. Die Zimmer 
' nd Korridore des Schulgebäudes in der Albrechtstraße, 
nach welchem das Gymnasium verlegt werden soll, sind 
in der Tat den alten Räumen vorzuziehen, ebenso der 
Hof, der an den schönen Tierarzneischulgarten anstößt. 
Beanstandet konnte nur der Gesangssaal werden, dieser 
Mangel aber wird, wie es auch in dem Protokoll des 
Ausschustes heißt, „mehr als bloß ersetzt durch die schöne 
Aula." (!) Die Anstalt soll bereits Ostern k. I. übersiedeln^ 
der Direktor erst nach Fertigstellung der Direktorial-Woh» 
nung in der Albrechtstraße. 
Zuschriften. 
Die Instände an und anf der Ringbahn. In einer der 
letzten Nummern dieses Blattes hatte eine Abonnentin mit Reckt die 
unerhöiten Schmutzverhättniffe am Eingang der Friedenauer Ring- 
bahn getadelt. Ich möchte hinzufügen, daß diese Sckmutzveihällniffe 
auch auf dem Bürgersteig der angrenzenden Kaiser-Allee vorherrschen. 
Während der Fahrweg der Kaiscrallee nun endlich asphaltiert 
worden ist. befindet sich der Fußweg seit Monaten in einem geradezu 
trostlosen Zustande. Das laufende Publikum muß den Fahrweg be 
nutzen und ist beständig in Gefahr von der Elektrischen erfaßt oder 
von einem dahinjagenden Automobil üderrannt u werden. 
Ja wenn dies die einzigen Übelstände wären I Schreiber dieser Zeilen 
mußte kürzlich infolge Wohnungswechsel von der Wannseebahn zur 
Ringbahn übergehen. Leider wurde er sehr bald gewahr, daß er sich 
hinsichtlich der Beförderung nach Berlin, Potsdamer Bahnhof, gründ 
lich verschlechten hat. Die Berhälinifse auf der Wannseebahn müssen 
im Vergleich zur Ringbahn geradezu als ideale bezeichnet werden. 
Während auf dieser Zugverspätungen rur Seltenheit gehören, ist die 
Unpünkt ichkeit bei jener sozusagen in Permanenz e,klärt. Zudem sind 
in den Hauptverkehrszeiten die Ringbahnzüge dermaßen überfüllt, daß 
wohl re chlich '/, der Fahrgäste sich mit Stehplätzen begnügen muß. 
Warum weiden seitens der Eisenbahndirekliou nicht mehr Züge ein 
gelegt? Den älteren L fern dieses Blattes wird es sicher noch in Er 
innerung sein, daß ror ca. 10 Jahren eine lebhafte Agitation einsetzte, 
um die damaligen Zustände auf der Wannseebahnzu verbeffern. Die 
selbe hatte auch entschieden Ertolg, denn die Direktion zeigte sich dem 
Publikum gegenüber entgegenkommend, sie führte in der Hauptver 
kehrszeit den 5 Minutenoerkehr ein. Warum geschieht dies auf der 
Ringbahn Nicht auch? Freilich wenn das reichere Publikum weiter mit 
solchen Gleichmuth die Übelstände der Ringbahn mit ansieht, wird 
wohl nie Abhilfe geschaffen werden. — R. 
«Humoristisches. 
* I« der Zerstreutst-it. Piffke (kratzt dem Schnuffke an 
der linken Wade). — Schnuffke: .Was machst Du da?" — Piffke: 
.Entschuldige, wich beißt da ein Floh." — Schnuffke; .Ach so, nun 
geniere Dich nicht!" 
H AmtlicheHzeigenI^H 
Bekanntmachung. 
Der Apotheker Sentzke zu Frieden.ru, 
Rheinstraße 66, hat die Verwaltung der 
Eparkaffenannahmestelle Fiiedenau 1 aus 
Geiundheitsrücksi bien niedergelegt. 
An s'iner Stelle haben wir den Apotheker 
Ench Körner zu Friedenau, Rheinstraße 66, 
mit der Verwaltung der Annähmest lle 
Fr-edenau 1 betraut 
Berlin, den 17. Oktober 1905. 
Der KreiSauSschuß deS Kreises Teltow. 
I. V.: von Achenbach. 
Veröffentlicht 
Friedenau, den 8. November 1905. 
Der Amts-Vorsleher. 
Echnock-nburg. 
Standesamts Nachrichten. 
Friedenau. 
Woche vom 6. bis 12. November 1905. 
Geburten: Ein Knabe: 
Zahlmeister-Afpirant Johannes Meloh. 
Arbeiter Stanislaus Behrendt. 
Ein Mädchen: 
Arbeiter Karl Drogeieil. Tapezierer Max 
Trempenau. Arbeiter Georg Richter. 
Aufgebote: 
Tischler Ernst Kroh und Marie Günther, 
Schneiderin. Tapezierer Karl Keilbach 
und Marie Geiger, ohne Beruf. Ge- 
nofsenschastsbeamler Karl Klähß und Wil 
helm! e Kämmerling, Kanzlinin. Brot- 
Händler Otto Ehiert und Marie Mecrt, 
ohne Beruf. 
Eheschließungen: 
Schuhmacher klar! Wiihand mit Minna 
MatthewS ohne Beruf. Eis nbahnarbeiler 
Karl Feibecke mit Luise Lange, Dienst, 
midchen. L-Hrer Frau, Nawrot mit ve>w. 
Bürgermeister Klara MuScate geb. König 
Sterbefälle: 
Richard Lutzer 2 Mon Zeichcnlchrerin 
a. D. Margot Sarre, 52 I. 
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$Cl)Ulm«PPCn Mädchen s.wie 
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UU UBolll Strassenoängerin 
Operetten-Lustspiel in 5 Aufzügen 
vurde mit größtem Erfolg- an allen 
Theatern des Reiches aufgeführt.) 
on Cefar . Reinhold Flügel, Meinin- 
gischer Hofschauspi.ler a. D., als Gast 
aritana . Johanna Gardemann, ehern. 
Le'sing.Tbeater, als Gast. 
laläffnung Vs« Uhr. Ans.'/,» Uhr präc. 
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all-Entree 40 Ps. Im Bvrverkau 
, Th.aterlokal: Sperrsitz 75 Ps., Park tt 
» Pf., Soal-Enlree 30 Pf. [5908 
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Einem hochgeschätzten Publikum erlaube 
lr und darauf aufmerksam zu machen, 
>ß wir uns entschloffen haben, zur Er- 
fnungS-Vo. stellung Freikarten zur ver- 
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id Entnahme eines Programmes, um 
n qeeh'teS Publikum von d-r Leistungs- 
higkeit unseres Theaters zu überzeugen 
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Lehrerin. Mastbachpl. lü il l. [612 
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Als «ochfrau em stehlt sich [5932 
Fa. Ohmke, Lauterer. 3» 
AuSbefferim^ die ickneidert, fiD 
Beschä'tigung. Steglitz, Düppelstr. IR l. 
Fr. Nöthig. [5918 
Als Sticke >n empfiehlt sich [5931 
Fr. Werner, LanterVtr» 3» 
u~ ■ ■ .g, Blutstock.Tlnermani, 
JM-lIIC ?5R Hembnrg, Fichtestr. 38. 
Silbslgstertigti S&, ‘SSE 
nid Röcke. Handjerystraße 85, Part. 
Anfertigung nach Maß.
        
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