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Periodical volume Nr. 266, 11.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

langer Zeit von neuem in unseren Kreis einrückt. Schon 
rüsten die Damen des Hauses ihre Garderobe für die 
Erfordernisse der „Saison" und mit Hilfe der Schneiderin 
wird so manches Wunderwerk an Seide, Tüll und Spitzen 
geschaffen, das die Schönheit seiner Trägerin zur vollen 
Geltung bringen soll. So eigentlich „freuen" auf die 
Geselligkeit tun sich die modernen, blasierten Menschen 
selten, wohl aber klopft Backfischchens Herz vor seliger 
Erwartung und die erst vor kurzem gesellschaftsfähig ge 
wordenen Herren träumen sich bereits als die Löwen deS 
Ballsaals. 
f Auf frischer Tat ertappt wurde vor einigen 
Tagen durch unseren Kriminalbeamten Herrn Seidel ein 
Dieb. Letzterer, aus Rixdorf stammend, kam mit einem 
Fuhrwerke nach hier. um Knochen, Lumpen rc. aufzu 
kaufen. Unserm wackeren Beamten fiel nun dieses Fuhr 
werk, da es auch kein Firmenschild zeigte, auf, sodaß er 
den Inhaber des Geschirrs beobachtete und ihn just in 
dem Augenblick erwischte, als er eine Eisenplatte vom 
Hofe des Steinsetzmeisters Nitze auf seinen Wagen laden 
wollte. Der Langfinger führte weder Ausweispapiere, 
noch sonst etwas zu seiner Legitimation mit, sodaß er es 
dulden mußte, daß der Beamte neben ihm Platz nahm 
und sein Fuhrwerk der Polizeiwache zulenkte. Dem 
tüchtigen Beamten gebührt für seine rührige Tätigkeit der 
Dank aller Friedenauer, so manchen Burschen konnte er 
schon dingfest machen und wäre es sehr zu wünschen, daß 
noch andere Beamten seinem Beispiele folgten, so für die 
Sicherheit unseres Ortes bemüht zu sein. 
-j- Selbstmordversuch. Der Invalide Wilhelm 
Sattler zu Moabit, Turmstraße 31 wohnhaft, versuchte 
sich heute Vormittag gegen 11 Uhr vor dem Hause 
Rheinstraße 17 mit einem Taschenmesser die Pulsader 
der linken Hand zu durchschneiden, verletzte sich jedoch 
nur gering. Man schaffte ihn zur Sanitätswache, wo 
ihm ein Notverband angelegt wurde. Mit seinem in der 
Rheinstraße 17 wohnenden Schwager M. besuchte er von 
da aus dann eine in der Nähe gelegene Restauration, um 
sich Mut zu neuem Leben anzutrinken. 
Schöneöerg. 
— Handelsgerichtliche Eintragungen. Bei 
Nr. 866. (Firma: Reimann & Sachs, Berlin): Der Sitz 
der Firma ist jetzt Schöneberg. Inhaber wohnt in 
Schöneberg. — Bei Nr. 15 078 (offene Handelsgesellschaft: 
Caesar Vogt & Co„ Elektrizitäts-Gesellschaft, Berlin): Die 
Gesellschaft ist aufgelöst. Die bisherige Gesellschafterin 
Frau Agnes Vogt, geb. Szubert, ist alleinige Inhaberin 
der Firma. Die Firma hat ihren Sitz in Schöneberg. — 
Bei Nr. 22 535 (offene Handelsgesellschaft: L. Jacob 
Mendelsohn & Co., Filiale Berlin): Arthur Pelteson hat 
seinen Wohnsitz nach Schöneberg verlegt. 
Werlin und Wororle. 
8 Die Taborkirche am Görlitzer Ufer ist jetzt voll 
ständig fertig und wird bereits in der allernächsten Zeit 
eingeweiht werden, doch steht der Tag noch nicht genau 
fest. Das neue Gotteshaus, eine Tochterkirche der Emmaus- 
kirche, hat die Gestalt eines Kreuzes und ist in gothischen 
Formen aus roten Backsteinen errichtet morden. Ueber 
dem Haupteingange sieht man ein in Glasmosaik aus 
geführtes größeres Bild, die Verklärung Christi auf dem 
Berge Tabor nach Matrh. 17, 1—8 darstellend, daneben 
sind 3 kleine Medaillons angebracht worden, welche die 
Köpfe des Kurfürsten Joachim II., Luthers und Me- 
lanchtons zeigen. Diese Mosaiken sind vom Kaiser ge 
schenkt worden und stammen aus der Fabrik von Pühl und 
Wagner aus Rixdorf. Der Hauptturm hat eine Höhe von 
71 Meter, der Flankiert»»! ist 38 Meter hoch. Im In 
nern der Kirche, die 1200 Sitzplätze enthält, sind an den 
Emporen die Gestalten der 4 Evangelisten angebracht 
worden. Die Wände der Querschiffe bedecken zwei große 
dreiteilige Wandgemälde, die in Keimschen Mineralfarben 
von Birkle und Thomer ausgeführt worden sind. Das 
zur Linken stellt die Verkündigung, Geburt und Anbetung 
Christi, das zur Rechten die Grablegung und Auferstehung, 
sowie ein Hinweis auf die Mutterkirche, den Gang nach 
Emmaus dar. Die großen Altarfenster sind ein Geschenk 
der bekannten Berliner Familie Heckmann und zeigen uns 
Moses auf dem Sinai, Christus auf dem Oelberge, die 
Verklärung und Himmelfahrt, sowie Paulus in Athen vor 
dem Volke redend. Der Altar besteht aus Sandstein mit 
Säulen aus schwarz geschliffenen Serpentinstein, die Kanzel 
ist in Pfitzenberger Sandstein gearbeitet worden, ihr 
Schaft besteht wie auch das Taufbecken aus schwarzem 
Serpentinstein. Die Orgel, eine der größten Berlins, stammt 
aus der Berliner Orgelbauanstalt von Gebr. Dinse, die 
3 Glocken aus Gußstahl rühren aus dem Bochumer Verein 
her. Die Kirche ist nach den Plänen des Kgl. Baurats 
Schwartzkopf errichtet worden, nach dessen vor einem Jahr 
erfolgtem Tode der Kgl. Baurat Bürckner die Oberleitung 
übernahm. -Die örtliche Bauleitung war dem Architekten 
Roesler übertragen worden. 
8 DaS Königliche Institut für Meereskunde, 
Georgenstraße 34/36, veranstaltet in der kommenden Woche 
Abends 8 Uhr folgende öffentliche; Herren und Damen zu 
gängliche Vorträge: Dienstag, den 14. d. Mts. spricht 
Herr Prof. Fischer-Marburg über „Morphologische und 
physikalische Verhältnisse des Mittelmeers", mit Licht 
bildern, Mittwoch, den 15. d. M.. Herr Prof. v. Halle- 
Berlin über „Das Verhältnis der Kriegsmarine zur 
Handelsmarine"; Sonnabend, den 18. d. M., Herr Prof. 
Marshall-Leipzig über „Die fabelhaften Tiergestalten des 
Meeres", mit Lichtbildern. Einlaßkarten zum Preise von 
25 Pf. pro Abend von 12 bis 2 Uhr Mittags und an 
den Vortragsabenden selbst von 6 Uhr ab im Institut er 
hältlich; außerdem in der Zeit von 9 bis 4 Uhr im 
Deutschen Flottenverein, Bernburgerstraße 35 I. 
8 Tanzstunden sollen in Schulräumen nicht ab 
gehalten werden. Die Gemeindevertretung von Grunewald 
nahm in ihrer letzten Sitzung eine Mitteilung des 
Direktors des dortigen Realgymnasiums entgegen, nach 
welcher das Provinzialschulkollegium die von dem Gemeinde 
vorsteher und ihm befürwortete Erlaubnis zur Benutzung 
des Gesangsaales im Realgymnasium für den Tanz 
unterricht von Schülern des letzteren und Schülerinnen 
der höheren Mädchenschule abgelehnt habe. 
Zuschriften. 
bindet sich denn niemand, der du unerhörten Schmutzverhällmffe 
am Eingang deS Friedenau« Ringbahnhofes geißelt? Eine Privat- 
Person wäre längst von der Behörde für s lche Zustände zur Rechen- 
schüft gezogen. Darf denn der Eisenbahnfiskus dem Publikum zu- 
muten, monatelang auf einem solchen Wege wie am Bahndamm und 
auf solchem Zugänge den Bahnhof zu betreten? Man watet ja 
förmlich durch Morast. Eine Abonnentin. 
HerrrMHes. 
(:) Wichtig für Gastwirte. Ein Schankwirt G. aus Berlin 
war auf Crmid der Polizeivero'.dnung des Polizeipräsidenten z i 
Berlin vom 27. März U03 in Strafe genommen, weil er am Palm 
sonntag trotz polizeilichen Verbots ,n j.irrem Lokal öffentliche GssangS- 
vortrüge veranstalt.t habe Abweichend vom Schöffengericht erkannte 
das Landgericht gegen G aus eine Geldstrafe, da der Palmsonntag 
zur Karwoche gehöre; für die Ka woche seien aber Mustkaufführungen 
in CafS-Chantants verboten. Das Kammergericht hob aber die Vor- 
entscheidung auf und sprach G. frei, da der Palmsonntag nicht zur 
Karwoche gehöre: der Palmsonn'ag sei als Einzugstag Christi in 
Jerusalem als ein Tag d« Freude und nicht der Trauer anzusehen. 
Vermischtes. 
* Fossiles Elfenbein. Wenn, wie man behauptet, die Ele- 
faulen wegen der unaufhörlichen Verfolgungen, denen sie ausgesetzt 
sind, bald von der Erde verschwinden müssen, so wird es doch an 
Elfenbein nicht fehlen. Die Entdeckungen englischer und russischer 
Seefahrer in den Polargegcnden haben cs außer Zweifel gesetzt, daß 
fast unerschöpfliche Lager von Mammutzähnen dort im Schoße der 
Erde liegen deren Ursprung sich nur dadurch erklären läßt, daß die 
an sich in Herden zusammenlebenden Tiere durch die drohenden An 
zeichen einer Erdrevolution zusammengetrieben und dann von der 
plötzlich eintretenden Katastrophe begraben wurden. Neu-Sibirieu 
liefert jährlich gegen 20 000 Kilogramm von diesem fossilen Elfenbein 
in den Handel, während die Eingeborenen selbst zur Anfertigung von 
Utensilien, Waffen, Jagdgeräischasten und dergleichen große Quanti- 
tälen davon verwenden. 
• Die Bürste. Der italienische Afrikareisende Graf Savorgnan di 
Brazza erzählt folgendes Geschichtchen aus seinem Aufenthalte in 
Afrika. Eines Tag-s wurde er durch den Besuch einer schwarzen 
Majestät beehrt, welche im Vereine mit seiner Schwester alle Gegen- 
stände des Europäers auf das Eingehendste besichtigte und von ein« 
Verzückung in die andere fiel. Geradezu starr vor Erstaunen blieben 
die Besucher vor einer kleinen Kleiderbürste stehen und konnten sich 
an „diesem wunderbaren Holz" nicht satt sehen. Als die schwarzen 
Majestäten das Haus verlaflen hatten und Graf Brazza seine 
Sachen musterte, fehlte die Bürste. Der Reisende zeigte diesen Dieb- 
stahl dem Königs an, welcher lächelnd erwiderte: „Es tut mir sehr 
leid,-aber Du bist selbst an Deinem Unglücke schuld. Wie kann man 
auch so etwas herumliegen laffen, ein Stück Holz, aus welchem Haare 
herauswachsen!" 
' Die Bürger von Majolatl hatten die Absicht, ihrem 
berühmten Landsmann, dem Komponisten Spontini, ein Denkmal zu 
setzen. Zu diesem Zwecke wurden Deputierte gewählt, die zu Spontini 
gesandt wurden, um ihn um die Erlaubnis dazu zu erbitten. 
Spontini fragte die Abgesandten, was wohl das Denkmal kosten 
würde. „Zerntauscnd Lire" war die Antwort. — „Nun, dann gebt 
mir die Hälfte", erwiderte der Künstler, „und ich stelle mich persönlich 
auf Euren Marktplatz." 
HemeirmüHiges. 
Gans mit SauerkrautfüUe. 6 Personen. 4 Stunden. 
1—1 Vs Pfund Sauerkohl wird mit wenig Butter und einer kleinen 
Zwiebel halbweich geschmort und in die 'gut gereinigte, innen und 
außen mit Salz eingeriebcne Gans gefüllt, die man zunäht. In eine 
Bratpfanne gibt man einen Löffel Waffer oder Brühe und läßt darin 
die Gans im Ofen unter fleißigem Begießen und eventl. Zugießen 
von heißem Waffer gar und braun braten. Die Soße wird entfettet, 
mir etwas in Butter braun geröstetem Mehl kurz eingekocht, abgc- 
schmeckt, mit 10 Tropfen Maggi'S Würze vollendet und neben dem 
Braten gereicht. 
HeschMiches. 
WM" Kaffee - Prospekt. Der heutigen Auflage liegt ein 
Prospekt von Kaisers Kaffeegeschäft, Europas größter Kaffee- 
rösterer-Betrib, bei, worauf wir noch b.sonders aufmerksam machen. 
W* „Stern von Friedenau", eine j3 cm lange vorzüg- 
lrche Z garre sür den billiqen Preis von 4.75 M. 100 Stück erhält 
man im Zigarren-JmportGeschäft M. C. Schnell, Ringstraße 61/62, 
Ecke Hedwigstraße. Alles weitere besagt der der heutigen Nummer 
beiliegende Prospekt. 
Hierzu eine Beilage. 
Stiftungsfest 9er freiwilligen Sanitäts-Kolonne. 
Dn unterzeichnete Vorstand beehrt sich die inaktiven Mitglieder und Freunde 
der Sanitätskolonne nebst ihre , Damen zum dem am 
11. November d. I. Abends 8V 2 Uhr 
im Restaurant „Hoheuzolleru" stattfindenden 
3. Stiftungsfeste 
bestehend in Konzert, Theater und «all, ergebenst einruladen. 
Eintrittsgeld wird von uns ren Gästen nicht erhoben. 
Hochachtungsvoll 
freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz zu Friedenau. 
Der Vorstand. 
Schnackenburg, Bürgermeister. 
Paul Sackes» Vorsitzender u. Kolonnensührer. vr. Dopler, Kolonnenarzt, 
«elnrlck Sacks. Ehrenvorsitzend r. Paul «rossbsim, Kassierer. 
Radtke, Beisitzer. Reo Sduiltz, Beisitzer. 
Sehmer. Kolonnenführer-Stellv rtreter. kindenberg, Kolonnen-Schriftführcr. 
Niedergesäss, Sektionsführer.[5837 
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Sprechzeit 12—1 Uhr.
        
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