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Periodical volume Nr. 214, 12.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

roten Thrysanthemumblumen, ein Farbenband von eigen 
artiger Abtönung und fesselndem Reize. Meisterwerke der 
Berliner Bindekunst werden im nächsten Raume, der mit 
Kokospalmen reich geschmückt ist, dem Beschauer vor 
geführt. Im Phönixsaal fesselt unS ein aus Palmen, 
Lianen, Anthurien, Philodendren und herrlichen Orchideen 
dargestelltes Tropenidyll. As Gegenstück dazu sehen wir 
linksseitig ein Winterlandschaftsbild aus Japan, daS unS 
alle: jene seltenen und bunten Nadelhölzer, immergrüne 
Gehölze, buntholzigen Sträuche und Bäume in der Eigen 
tümlichkeit der Inseln des Großen Ozeans vor Augen 
führt. Lange Zeit hat es gedauert, bis das Chrysanthemum 
in Deutschland die genügende Beachtung fand, die es ver 
dient. Niemand hatte geahnt, welch großes Geheimnis 
und welche Bedeutung in dieser aus Japan stammenden 
Pflanze verborgen war. Heute hat sie sich zur Mode 
blume aufgeschwungen und zeigt sich uns in Farben und 
Formen, die sie zur schönsten Herbstblume stempeln. Der 
Verein zur Beförderung des Gartenbaues, dessen hoher 
Protektor Se. Majestät der Kaiser ist, hat sich wiederholt 
durch Veranstaltung von Ausstellungen um die Hebung 
der Chrysanthemumzucht große Verdienste erworben. 
8 Allgemeine» Deutscher Sprachverein, Zweig- 
verein Berlin-Charlottenburg. Mittwoch, den 15. d. M., 
Abends 8 Uhr, jm Architektenhause, Wilhelmstraße 92/93,' 
Baal C, Versammlung. Tagesordnung: Bortrag des 
Herrn Geheimen Regierungsrates, Professor Dr. Münch 
über „Muttersprache und Schule". Tätigkeit des Arbeits 
ausschusses. Verschiedenes. 
Wilmersdorf. Vor der Stadtwerdung müssen noch 
einmal Gemeindevertreterwahlen vorgenommen werden. 
Nach dem gegenwärtigen Stand der ^Verhandlungen mit 
wwinniiiiii.i i! ii iiii in — 
dem Kreise Teltow betreffs des Ausscheidens deS Vorortes 
aus dem KreiSverbande ist die Beleihung der Städte 
ordnung nunmehr sicher zum 1. April 1907 zu erwarten. 
Da aber im nächsten Frühjahr acht Gemeindeverordnete 
gesetzmäßig auszuscheiden haben, so werden nach der Land» 
gemeindeoxdnung noch eininal Ersatzwahlen erfolgen. 
Wilmersdorf. Mit Plänen für die Umgestaltung 
der alten Dorfaue ist jetzt die Gemeindeverwaltung be 
schäftigt. ‘ Die den großen Schmuckplatz umgebenden 
Straßenzüge sollen Asphaltpflaster erhalten und, wie die 
Uhlandstraße, mit elektrischer Bogenlampenbeleuchtung ver 
sehen werden. 
vermischtes. 
* Znr Silber - Hochzeit unseres Kaiserpaares — 
27. Februar k. I. — wird der Zentralverband der deutschen Veteranen 
usw. von Nord-Amerika ein ebenso finniges, w'e eigenartiges Jubi- 
läumsgefchenk darbringen. Dasselbe besteht ans einer schwerver- 
goldeten Punsch-Bowle, deren Untersatz sich auS 68 verschiedenen in 
Amerika vorkommenden Holzarten zusammensetzt. Den Fuß der ca. 
1,25 Meter hoben Bowle bildet eine masfive Srlberplatte mit Schrift- 
zeichen der Inkas: ein »kantiges Mittelstück aus schwarzem Onyx 
trügt goldene Plaketten mit folgenden Gravirungen: General Geo. 
Washington mit den 3 Generalen deutscher Abstammung; Baron von 
Steuben, Peter Mühlenberg und Nie. Herchheimer; Prüfident Roose- 
velt und Kaiser Wilhelm II neben einer Ällegoria der Freundschaft; 
daS Wappen des Zentralverbandes amerikanisch.r Veteranen. Uber 
dem Untersatze des Mittelstücks erhebt sich eine Säule aus grünem 
Onyx mit den Figuren der Indianer-Häuptlinge King Philipp, 
Tecamseh und Sitttnz Bull: Buffelköpfe aus Gold ornamentieren 
das Zwischenstück. An der Onyxsäule ist ferner, neben den Wappen 
Deutschlands und der Verein. Staaten die Widmungs-Jnschrift an- 
gebracht: .Dem deutschen Kaiserpaare zur Silbernen Hochzeit am 
27. Februar 1906. Der Verband deutscher Veteranen- und Krieger- 
Bünde von Nordamerika." Die Bowle selbst stellt die Nachbildung 
von nach Zndianerart gegerbten Häuten mit Pfeilen und Bogen orna- 
mentiert, dar; an ihrem Rande ist eine Inschrift rn der Sprache der 
AlaSka-Jndianer eingravirt, welche bedeutet: .Amerika wünscht Glück." 
Die Wappen der Häuptlinge, Wölfe, Bären, Speere, Schilder, Perlen- 
schnüre k. dienen zur weiteren Ausschmückung dieses originellen, 
sinkt amerikanische Ideen verkörpernden Kunstwerkes. Die Begleit- 
Adresse ruht in einer Kassette aus Birkenrinde mit Silberbeschlag; auf 
dem Deckel der Kassette erblickt man das deutsche und amerikanische 
Wappen, in den Ecken Adler. Die «lbumblätter enthalten den Gruß 
der Spender, ihre Unterschriften, Wappen usw. Den aus feinstem 
amerikanischen KalbSleoer geferttgten Albumdeckel zieren, in Silber 
getrieben, die Wappen des Kaiserpaares. Auf seine Anfrage ist dem 
Zentralverband bereit« der Bescheid geworden, .daß da« hohe Jubel- 
paar die Ehrengabe mit Genugthuung und Freude entgegennehmen 
werde." DaS wertvolle Geschenk wird in wenigen Wochen fertig 
gestellt sein und soll dann einige Zeit, bis zur Absendung, in Neu- 
York ausgestellt werden. 
* Einige Brauereien an der Unterweser haben bekannt 
gemacht, daß fie gemeinsam beschlossen haben, den Bierfahrern daS 
Spesenmachen in der Kundschaft zu verbieten, um fie vor den 
Gefahren ihres Berufes in gesundheitlicher und fittlicher Beziehung 
zu schützen. In der Tat haben die Bicrfahrer bisher durch da» 
Spesenmachen sich vielfach ihre Gesundheit untergraben, ihr Leben 
verkürzt und sind nicht selten einem verbrecherischen Lebenswandel 
anheimgefallen, alles zu Gunsten des Absatzes der Brauereien. 
Hoffentlich wird der Zentralverband deutscher Braueieiarbeiter an 
recht vielen Orten ähnliche Maßnahmen der Brauereien veranlassen. 
Die trinkende Allgemeinheit läßt sich durch den Vorgang vielleicht 
auch etwas über den Nutzen deS Biertrinkens belehren. 
Gemeinnütziges. 
Vegetarische Kotelette« von Champignons, Morcheln oder 
Steinpilzen. Eine Sorte vorgenannter Pilze werden geputzt, in 
Butter langsam weichgedünstet, auf einem Siebe abgetropft und fein 
gewiegt. Dann zcrquirlt man einige Eidotter, vermischt fie mit in 
Milch (besser Sahne) aufgeweichtem Weck, etwas von der Butter, in 
der die Pilze gedünstet wurden, Pfeffer und Salz, formt auf einem 
b mehlten Brett kleine Kotelettes davon die man in Ei und Panik- 
mehl uuidreht und in kochender Butter wie andere Kohlet es bratet, 
mit einem Stückchen roher Maccaroni als Bein versieht und dies mit 
einer Papie hülfe bekleidet und so austrägt. 
Anlässlich des Hinscheidens meiner heissgeliebten 
unvergesslichen Frau Gertrud Deelle geb. Schütz 
sind mir so ausserordentlich viele und herzliche Beweise 
innigster Teilnahme dargebracht worden, dass es mir 
nicht möglich ist, jedem einzelnen zu danken. Daher 
sage ich auf diesem Wege allen lieben Freunden und 
Bekannten für ihre zahlreiche und herzliche Teilnahme, 
sowie Herrn Pastor Lic. Dr. Becker für die trostreichen 
Worte am Sarge der teueren Entschlafenen meinen 
besten Dank. 
Schöneberg-Friedenau im November 1905. 
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Stiftungsfest 9er freiwilligen Saniiäts-Xolonne. 
Der unterzeichnete Vorstand beehrt sich die inaktiven Mitglieder und Freunde 
der Sanität-kolonne nebst ihren Damen zum dem am 
11. November d. I. Abends 8 l / 2 Uhr 
im Restaurant „poheuzollern" stattfindenden 
3. Stiftungsfeste 
begehend in Konzert» Theater und Ball, ergebenst einmladen. 
Eintrittsgeld wird von uns ren Gästen nicht erhoben. 
Hochachtungsvoll 
freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz zu friedenau. 
Der Vorstand. 
Schnackenburg, Bürgermeister. 
Paul Sadee, Vorsitzender u. Kolvnnensührer. 0r. Tüpker, Kolonnenarzt. 
Heinrich Sachs, Ehrenvorsitzender. Paul Orossbeim, Kassierer. 
Uadlks, Beisitzer. l»ev Schultz, Beisitzer. 
Lebmer, Kolonnenführer-Stellv rtreter. bindenberg, Kolonnen-Schrififührer 
dliedergesäss, Sektionsfünrer. 15837 
Schöneberg-Friedenau 
_ Dürer-Platz 4. 
Zu dem am 
Sonnabend, den 11. November 
in meinem Restaurant „Zum Begas" stattfindenden 
WM- Fasanen - Essen 
gestatte ich mir höflichst einzuladen. 
Für andere gewählte Platten sowie für gut gepflegte Weine und Biere ist 
bestens Sorge g tragen. s-'-834 
In der angenehmen Erwartung, recht iele Gäste an diesem Abend begrüßen 
zu dürfen, empfehle ich mich hochachtungsvoll ergebenst 
Schmidt, langjähriger Küchenmeister des Palast-Hotes. 
Restaurant „Zum Begas“ 
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Gelegenheitskauf, verbindlich b. 24.No- 
vember: Diese und die kommende 
Weche stehen zum Verkauf 8.000 
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kommt der Mann mit 
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I-Vfd dem Haus, so gibt es 
: schlechtes Wetter; 
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auS, >o gibt es gutes 
Wett.r; halten sich Mann und Frau im Hause auf, so ist das Wetter sehr ungewiß. 
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