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Periodical volume Nr. 217, 15.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

— I« dem Konkursverfahren über das Der- 
mögen der Frau Anna Maria Augusta Fleischmann, geb. 
Baumgarten, in Echöneberg, Gustav Müllerstraße 46, ist 
infolge eine- von der Gemeinschuldnerin gemachten Bor» 
schlags zu einem ZwangSoergleiche Vergleichstermin auf 
den 23. November 1908, Vormittags 11 Uhr, anberaumt. 
Der Vergleichsvorschlag ist auf der Gerichtsschreiberei des 
Konkursgerichts zur Nnsicht der Beteiligten niedergelegt. 
Berlin und Vororte. 
8 Mit dem Abbruch der Mauer deS alten 
DreifaltigkeitS-KirchhofS auf dem Potsdamer Platz 
wird nunmehr begonnen werden. Da das Kirchhofs 
gelände tiefer liegt als daS Straßenland, so mußte zuvor 
eine Aufschüttung stattfinden, eine Arbeit, die jetzt beendet 
ist. Bekanntlich fällt von der Mauer auf der einen Seite 
ein Streifen von 7 Meter, auf der anderen Seite ein 
Streifen von 8 Meter. 
8 Wegen der umfangreichen Erweiterung 
des Anhaltet? Güterbahuhof» wird jetzt das Gelände, 
auf dem die Erweiterung stattfinden wird, durch Erd 
aufschüttungen ganz bedeutend erhöht. Der alte häßliche 
Bretterzaun, der sich bisher vor dem Gelände an der 
Möckernstraße hinzog, wird beseitigt und durch eine breite 
Steinmauer ersetzt. 
8 Einen ganz eigenartigen Anblick bieten jetzt 
die Bäume, Sträucher und Rosenanlagen auf der Süd 
seite des Leipziger Platzes dar. Infolge des Riesen- 
abbruches, der hier stattfindet, sind sie dicht mit weißen 
Staub überzogen worden, sodaß es aussteht, als wären 
sie mit Reif bedeckt. 
8 Der Ban dcS Teltowkanals ist in der letzten 
Zeit auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen. Nach dem 
Bericht der Bauverwaltung hat das andauernde Regen 
wetter im September und in den ersten drei Wochen des 
Oktobers die Erdarbeiter! besonders in den Strecken mit 
lehmigen Untergründe in der empfindlichsten Weise gestört 
und aufgehalten. Die Arbeiter, die wochenlang in dem 
vollständig zu Brei aufgelösten Boden arbeiten mußten, 
legten schließlich die Schaufel aus der Hand und fuhren 
in die Heimat zurück. Auch da, wo die Arbeit fortgesetzt 
wurde, war der Fortschritt bei weitem nicht der. wie 
er unter anderen Verhältnissen erzielt worden wäre. Sind 
sonach die Hoffnungen, die nach dem regnerischen Sommer 
auf einen schönen, arbeitfördernden Herbst gesetzt worden, 
nicht erfüllt morden, so ist doch das Gesamtwerk auch 
während des Oktobers keineswegs zum Stillstand gekommen. 
In dem elektrischen Kraftwerk wurde auch die zweite und 
letzte Dampfturbine aufgestellt, sodaß nunmehr dieses Werk 
bis auf einige Fliesenlegungen und sonstige Schlußarbeiten, 
Einplanierungen, Anpflanzungen und dergleichen als 
vollendet bezeichnet werden kann. Mit den Erdarbeiten 
an dem neben dem Kraftwerk zu errichtenden Bauhof 
würde begonnen. Die Baggerungen im Teltowsee und 
an der Giesendorfer Brücke wurden fortgesetzt. Das Ge 
bäude für die elektrische Unterstation in Britz ist bis zur 
Dachbalkenlage hochgeführt, auch die Arbeiten für die 
Kabel- und Gleisverlegung, Mastenstellung rc. wurden 
fortgesetzt. Zwei weitere Lokomotiven sind angegliedert. 
Die beiden noch fehlenden Lokomotivschuppen bei Britz sind 
gerichtet. Überall, wo es noch nötig ist, arbeitet der 
Bagger ohne Unterbrechung. Wie uns von gut unter- 
richtet« Seite mitgeteilt wird, wird der Kanalbau dem 
Kreise gegen 35 Millionen Mark kosten. 
Z Am 152. BeobachtuugSabeud des „Vereins 
von Freunden der Treptow - Sternwarte" spricht Herr 
Direktor Archenhold am Mittwoch, den 8. November, 
Abends 8 Uhr, im Hörsaal der Treptow-Sternwarte „Über 
derr bevorstehendert Sternschnuppen-Fall" und macht gleich 
zeitig Mitteilungen über Neptun, der nach dem Vortrag 
beobachtet werden soll. Die wiffenschaftlichen Apparate, 
welche bei der Beobachtung der Sonnenfinsternis in 
BurgoS von der Treptow-Sternwarten-Expedition benutzt 
worden sind, werden für diesen Beobachtungsabend aus 
gestellt und «klärt; insbesondere sollen auch die Werke 
des kastilianischen Königs Alphons des Weisen, welche 
5 Bände umfassen, ausgestellt werden. Alphons hatte 
s. Zt. nicht nur die wichtigen Tafeln für den Lauf der 
Planeten berechnet, sondern auch interessante Wasser- und 
Sanduhren aufgebaut, deren geniale Konstruktion noch 
heute unser Interesse gewinnt. 
8 Über den Einfluß des Alkohols auf den 
menschlichen Organismus spricht der bekannte Leiter des 
Sanatoriums Woltersdorfer Schleuse, Herr Dr. med. 
Marcinowski, am Mittwoch, den 8. d. M., Abends 8 l / 3 Uhr, 
im Hörsaal der Arbeiter-Wohlfahrts-Ausstellung, Char 
lottenburg, Frauenhoferstraße 11/12. Der Eintritt ist frei. 
Nixdorf. Unabsehbares Unheil hätten die leicht 
sinnigen Streiche dreier Schulknaben nach sich ziehen 
können, wenn nicht noch im letzten Augenblick die nötigen 
Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden wären. Der 
12jährige Heinrich N. aus der Zietenstraße war mit 
seinem 11jährigen Bruder Willy und dem 10jährigen 
Willy M. durch Übersteigen der Einfriedigung auf das 
Gelände deS Rixdorfer GüterbahnhofS gelangt, wo sie 
sämtliche Weichen, die ihnen erreichbar waren, umstellten. 
Zunr Glück wurden die Bengel durch den Bahnhofswächter 
Heid« bei ihrem gefährlichen Treiben erwischt. Der ältere 
N. wurde festgenommen und nach der Polizei gebracht. 
Die Weichen mußten sämtlich wieder in ihre alte Lage 
zurückgestellt und genau revidiert werden. 
ßn Hleuter Heöurtsdags Hedicht. 
't iS Winter worn. De Nurdwind weiht. Dat Feld liggt 
fwart un kahl, 
Un vun den dunkeln Hewen sleiht Novemberregen dal. 
Jk sitt so trurig un so still in mine Stuo alleen, 
Jk weet nich, wat dat mit mi is, ik mutt so bannig ween; 
Denn vör mi up den Disch dor liggt en Book, dat makt 
mi heet, 
Dat is Fritz Reuter sin Geschicht, wo he up Festung seet. 
Dit Book, dat kummt min Lewdag nich vun minen 
Disch hendal 
Un bün'k dor eben mit to En'n, denn les' ik't noch en Mal. 
Ick les, min Fritzing, wo Du heft up blanke Dehlen legen 
Un alle vceruntwintig Stunn'n blots een Taff' Koffee kregen, 
Un wo se mit Di rum hewwt stött in't dütsche Vaderland, 
WilDu mal as Student Di smiickt mit swart-rod-gollnes Band. 
Un grimmig ball ick denn min Fust, mi ward so bös to Mod, 
Dat Hart will spring'n» so hitzig towt min ihrlich platt- 
dütsch Blöd 
Doch wider les' ik, wo Du Di in de Menasch begiwwst 
Mit den Franzos, un wat Du dor für Stückschen denn 
bedriwwst. 
Wo sick de Fiierwerksleutnant hett an Dine Karpen plegt. 
De upkakt sünd in baiersch Beer. Ne, wo de Sak mi hägtl 
Mi lopt de Hellen Tranen rein vör Freuden längs de Näs, 
Wenn Du tosam mit den Kaptein Dt Botter malst un Kees. 
Und kam'k toletzt denn an de Stell, wo den Kaptein sin Bllx 
Tweiriten deiht, denn lach ick hell un spring vun'nStohl up fix, 
Gah nah min Schapp un lang mi dor en Buddel Rot- 
spohn dal, 
Hal mi en Beerglas un schenk in en graten, driften Strahl 
Und drink rein ut up dat Bestahn vun echte plattdütsch Ort 
Un dat de plattdütsche Humor uns ewig bliwwt bewohrtl 
* ♦ 
♦ 
Dat is de Ort un Wis, min Fritz, wo ik in stille Stunn'n 
In Din Gesellschopp ganz alleen heww Trost un Freiden 
funn'n. 
Un sühst von'n Hewen Du heraf, ik glöw, dat Di't passiert: 
Du seggst: „De Jung, de hett mal schön hüt min Geburts- 
dag fiertl" 
Eduard Jürgensen-Friedenau. 
Litterarisches. 
Ar. 11 des „Ibis", Zeitschrift für Tierfreunde und Tierschutz, 
Organ des Deutschen Tierschutz-Bereins zu Berlin, SW, Dessau«, 
strafet 3, enthält: Die südostasiatischen Tierhospitäler von K. Berger. 
— Zunahme einheimisch« Zugvögel von Ed. Neubauer. — DaS 
Meerschweinchen von G. Stoll. — Flufereqcnpfeifec von W. Wölkerling. 
— Pferdeschinder von K. Zwerner. — Eifersucht von C. Rosenfeld. 
— Der Kuckuck von E. Krause. — Literaturbericht. — Kleine Mit- 
teilungen. — Sprechsaal. — Vereinsnachrichten. 
. b • a bereitet man in kürzester Zeit und ohne weiteren Zusatz 
Li «Is Wasser 
Uute, billige huppen .«suppen 
vonü<jlic(ie- 
Suppe 
Schutzmarke 
Kreuzstern 
Man verlange ausdrücklich MAGGI 8 Stippen mit dem „Krenzstern^ 
Keffer als alle anderen! 
Bevölkerungsbewegung von Friedenau vom 21. Juli bis 20. Oktober 1905. 
Monat 
Zuzu 
tt 
1 
Juli 21.—31. 
August 
Septemb« 
Oktober I.—20. 
g 
ciw 
«.-g 
2 
13 
67 
■208 
319 
597 
Personen 
männ 
lich 
3 
42 
196 
431 
5s5 
1254 
weib 
lich 
41 
259 
625 
947 
1872 
Geburten 
männ 
lich 
11 
22 
11 
8 
52 
l ja- 
Tit 1 ,am ' 
6 
10 
19 
11 
17 
22 
30 
19 
46 
Gesamt- 
zuzug 
as 
K»'g 
8 
100 
487 
1086 
1551 
83 3224 
ab 1920 
Abzug 
Personen 
5 
35 
9? 
1<5 
242 
männ 
lich 
10 
weib 
lich 
11 
36 
153 
278 
274 
741 
34 
249 
394 
452 
1129 
Sterbefälle 
männ 
lich 
12 
2 
11 
5 
8 
26 
weib 
lich 
13 
4 
5 
10 
5 
24 
m- 
fam- 
mnt 
14 
6 
16 
15 
13 
50 
Gesamt- 
Abzug 
15 
76 
418 
687 
739 
1920 
mehr 1304 Personen. 
Einwohnerzahl am 20. Juli 1905 . . 16 458 
Mehrzuzug - . 18»4 
Einwohnerzahl au^20. Juli . . . . 17 762 Personen. 
Friedenau, den 21. Oktober 1905. ' Das Einwohner-Melde-Burean. 
Ktun-esaurts Nachrichten. 
Friedenau- 
Woche vom 30. Okl. bis 5. Nov. 1905. 
Geburten: Ein Knabe: 
Kaufmann Erwin Bublitz. Architekt 
«Isted van Hee«. 
Ein Mädchen: 
Direktor Karl Mann. KausmannHermann 
Srünthal. Schlächtnmstr. Clemens Earre. 
Kaufmann Paul Gaedtke. > 
Aufgebote: 
Ingenieur Franz Backhaus und Klara 
Grau, ohne Beruf. Gymnasial-Zeichenlehrer 
Alfred Brunziow und Maria Gehrke, ohne 
Beruf. Bankbeamter Kurt Krüger und 
Annaliese Lüdicke, ohne Beruf. 
Eheschließungen: 
Arbeitn Georg Voigt mit Anna Sadewig, 
Dienstmädchen. 
Sterbefälle.- 
Rentnnin Anna Schmidt, 73 I. 
Ein 
3«wel 
ist ein zartes, reines Gesicht, rosiges, 
jugendfryches Aussehen» weiße, sammet- 
«eiche Haut und blendend schöner Leint. 
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|l wünscht = statt]. Stunden ----- 
KS bei sich zu erteilen. Conversstlon n. 
Lektlrs. Vielleicht mehrere Mädchen 
zusammen Havdjeryftr.77,2Tr.l. [5756 
Teilurhmertune« 
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kurs«» für Klaviersviel gesucht. Gest. 
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Klav'erlebrerin. Eranachstr. 18 U. [5752 
Gtl. gepr., erfahreae Lehrerin 
Übt Pr vatstd. u. nimmt noch Schüler 
eben Allers in ihre Arbeitsschule. Honorar 
mäßig. Sprechst. 4—6. [597 
c. Midi, Eranachstr. 41 Barth. L 
Vermischte Anzeigen. 
1 
Christlich und Deutsch 
gestirnte Männer 
welche Jutereffe für Gründung eines 
evangelisch. Arbeiterverein« habe«, 
werden gebeten ihre Adreffe unter 
A. B. in der Expedition dieser 
Zeitung niederzulegen. [5766 
Kranken- «. Lvochenpflege übern. 
Privotp.'rson. Lauterstr. 24Hsf li, l.Tür. 
Reparatur besserer Spielwaren, 
Mütelldampfmoschirien u. eleltiischer Spiel 
waren. Friedenau, KuauSstratze 3, 
Friedenau« Brücke, l. Gartenhaus U l. 
Haase. Nebeneingang. [5796
        
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