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Periodical volume Nr. 260, 04.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Direktion seines tüchtigen ChormeisterS Herrn M. Werner- 
Friedenau (der auch die Berliner Liedertafel dirigiert) zum 
Vortrag bringen wird. Dem offiziellen Teile folgt natür 
lich ein Festball, der verschiedene Ueberraschungen bietet. 
Alle Freunde deutschen Männergesanges werden hiermit 
auf das Fest empfehlend hingewiesen. 
Werlin und Wororte. 
8 Die Sonntagsruhe im Handel mit Noheis 
und im Gewerbebetriebe der Eisfabriken regelt eine soeben 
veröffentlichte Polizei-Beiordnung des Regierungs-Präsi 
denten für die Gemeindebezirke Lichtenberg, Reinickendorf, 
Boxhagen - Rummelsburg, Tegel', Weißensee, Erkner, 
Cöpenick, Grünau, Mariendorf, Britz, Steglitz, Teltow,ssowie 
für die Gutsbezirke Cöpenick, Forst, Plötzensee, und für 
die zum Gemeindebezirke Rosenthal gehörigen Ortsteile 
Wilhelmsruh und Nordend. Die für die Beschäftigung 
von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern rc. freigegebenen 
Stunden find für die einzelnen Gemeinden, die in drei 
Gruppen geteilt werden, verschieden festgesetzt, im Übrigen 
entsprechen die Vorschrifteu dieser Polizei-Verordnung, 
welche am 15. November d. I. in Kraft tritt, den für 
den Landespolizei-Bezirk Berlin erlassenen Bestimmungen. 
8 Gin Briefträger als zweifacher Lebensretter. 
Wie der Regierungspräsident amtlich bekannt gibt, hat 
der Briefträger Carl Schuchmann aus Potsdam, Charlotten 
straße 95, am Abend des 9. Februar 1903 die Frau 
Martha Fickelscheer geb. Winkler aus Potsdam, und am 
1. August d. I. mittags den 5jährigen Sohn des Maurers 
Knibbicke aus Potsdam vor dem Tode des Ertrinkens 
gerettet. Es wird ihn für diese, von „Mut und Ent 
schlossenheit" zeugenden Taten eine „öffentliche Belobigung" 
zu Teil. 
8 Schuld-Personalien. Die Kandidaten des höheren 
Lehr- bezw. Schulamts Lenz und Dr. Schünemann sind 
als Oberlehrer an der zehnten Realschule bezw. am Lessing- 
Gymuflsium zu Berlin angestellt worden. — Der Kandidat 
des höheren Schulamts Lamprecht ist als Oberlehrer an 
der Friedrich Werderschen Ober-Realschule und der wissen 
schaftliche Hilfslehrer Nadler als Oberlehrer an der 
14. Realschule zu Berlin angestellt worden. 
8 Das Kaiserin Friedrichhans für ärztliches 
Fortbildungswesen auf dem Luisenplatz ist jetzt vom Bau 
gerüst befreit und mit Fenstern versehen worden, so daß 
mit der inneren Ausstattung begonnen werden kann. Im 
nahen Jnvalidenpark ist ferner der Oberbau der neuen 
Pepiniere in Angriff genommen worden, die je eine Front 
nach der Invaliden- und Scharnhorststraße, sowie nach dem 
Spandauer Schiffahrtskanal zu haben wird. 
8 Die Döberitzer Heerstratze ist jetzt zwischen dem 
Knie und der Leibnizstraße vollständig ausgestaltet worden 
und gehört durch die Mannigfaltigkeit ihrer Gliederung 
zu den eigenartigsten Straßen Groß-Berlins. Neben den 
beiden Bürgersteigen zieht sich auf jeder Seite je ein 
5 Meter breiter asphaltierter Fahrdamm hin. Neben dem 
nördlichen dieser Fahrdämme liegt der etwas erhöhte voll 
ständig mit Rasen bedeckte besondere Perron für die 
Straßenbahn, der mit doppelten Gleisen versehen worden 
ist und auf beiden Seiten von Schmuckstreifen eingefaßt 
wird, die auch zum Schutze des Publikums dienen. Neben 
dem südlichen Fahrdomm befindet sich der Reitweg und 
in der Mitte der Straße liegt der besonders "flld die 
marschierenden Truppen bestimmte große Fahrdamm, der 
eine Breite von 10 Meter hat. Augenblicklich werden die 
provisorisch aufgestellten hölzernen Trägermasten für die 
elektrische Beleuchtung durch geschmackvolle eiserne ersetzt. 
Wilmersdorf. Eine Einwohnerzahl von 400 000 
wird der Ort, wie die im Gemeindebauamte angestellten 
Berechnungen ergeben, nach dem vollständigen Ausbau 
seines 836 ha umfassenden Weichbildes aufweisen. Gegen 
wärtig ist erst ungefähr ein Sechstel der Gemarkung be 
baut, auf dem 63 000 Menschen wohnen. Der außerhalb 
der Ringbahn gelegene, an Dahlem, Steglitz und Friedenau 
angrenzende südwestliche Ortsteil ist am weitesten in der 
Bebauung zurückgeblieben, wird aber, da jetzt die Anlage 
einer weiteren Reihe breiter Straßen und großer Plätze 
erfolgt, in nicht allzuferner Zeit das Villenviertel von 
Wilmersdorf bilden. 
Dahlem. Einen etwas seltsamen Turm hat die 
uralte Kirche erhallen, die jetzt vollständig erneuert wird. 
An der Westseite erhebt sich auf dem Dache ein quadra 
tischer Unterbau aus tiefschwarz angestrichenem Holze. Die 
Fugen sind mit schmalen Latten verdeckt worden, die einen 
hellgrünen Anstrich zeigen. Ganz in derselben Weise ist 
der untere runde Teil des Turmes hergestellt worden, 
während der spitze Helm mit hellgrauem Schiefer gedeckt 
ist. Dieser Turm will zu dem sonstigen Gepräge des 
altersgrauen Kirchleins nicht recht passen. 
Gerichtliches. 
P. Frauen-Klatfch lag den schweren Beschuldigungen zugrunde, 
die gegen Frau Marie Roth geb. Strohmann, Hierselbst in der 
Hänelstraße wohnhaft erhoben waren. Die Genannte wohnte früher 
bei Vervandtcn in Charlvtienburg und als sie nach Friedenau mit 
ihrem Ehemarne verzog, folgte ihr die Klasscherci ihrer Charlotten 
burger Hausnachbarinnen, die behaupteten, Frau R. mißhandele ihr 
4 jähriges vor der Ehe geborenes Kind in unmenschlicher Weise mit 
einem Rohrstock durch Schläge über den Kopf, mittels einer zusammen- 
gewick-lten Wäscheleine, mittels eines Kleiderriegels, Teppich 
klopfers usw. Wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit'els ge- 
fährlicher Werkzeuge und mittels einer das Leben gefährdenden Be 
handlung mußte sich Frau R vor der 6. Strafkammer verantworten. 
Als ge lässlicher Sachverständiger war von Amtswegen der praktische 
Arzt Dr. med. Echramm-Friedenau zur Verhandlung vorgeladen, der 
s. Zt. infolge einer Anzeige das jetzt in der Erziehungsanstalt „ZionS- 
hilfe" nntei gebrachte Kind ärztlich untersucht und allerdings blaue 
Flecke auf dem Rücken, sowie eine Narbe an der Stau gefunden 
hatte. — Der Angeklagten war zur Last gelegt, daß sie durch bar 
barische Schläge diese Verletzungen herbeigeführt habe. Sie gab zu, 
daß sie ihr Kind geschlagen habe, aber als Mutter behauptete sie 
ein Recht zu Züchtigungen zu haben und dseS Recht habe sic nicht 
überschritten. Die Narbe an der Stirn rühre von einen Sturz her, 
den das Kind auf der Treppe durch Unvorsichtigkeit herbeigeführt 
hatte und von den blauen Flecken könne sie nichls sagen. Das Kind 
sei unsauber und träge gewesen und habe eines Tages das Bett ver- 
unreinigt — In Bezug auf die zusammengewickelte Waschleine die 
zum Schlagen benutzt worden sei, schrumpften die Ermittelungen sehr 
zu'ammen. ES wurde nämlich bewiesen, daß es lstch um eine dem 
Kinde zu Weihnachten geschenkte dünne Pferdeleine handele. AuS dem 
Gefcmtergebnis der Beweisaufnahme konnte der Gerichtshof nicht die 
Überzeugung von der Schuld der Angeklagten gewinnen. Das Urteil 
lautete daher auf Freisprechung. 
Vermischtes. 
* In Rußland gefangen ES gibt nicht allein gefangene 
Russen, die von hier nach ihrem Vaterlande nicht zurückkehren können, 
sondern auch Deutsche, welche in Rußland g-gen ihren Willen festge 
halten werden, da e» an jeglicher BeförderungS-Gelegenheit gebricht. 
Unter diesen befindet sich auch ein höherer Staatsbeamter aus Berlin, 
der seinen diesjährigen Erholungs-Urlaub in Moskau, da« jetzt noch 
von allem Verkehr abgeschnitten ist, zuzubringen gedachte. Er ist 
Anfang Oktober dort auch wohlbehalten eingetroffen und hat dies 
seiner hier weilenden Familie und seine Kollegen auch durch Briese 
und Postkarten mitgeteilt. Seit 14 Tagen aber fehlt jedes Lebens- 
zeichen von ihm und die besorgte Gattin hat auf ihre telegraphische 
Anfrage bisher keinerlei Bescheid erhalten können. Sie hat sich in 
ihrer Not schließlich an den Chef d.r betreffenden Staatsbehörde ge- 
gewandt und di ser hat, da der Urlaub seines Untergebenen am näch- 
sten Montag abläuft, da« deutsche General-Konsulat in Moskau tele- 
graphisch ersucht, Recherchen nach dem Verbleibe des Vermißten an- 
stellen zu lassen. Sollte derselbe, was wir im Interesse seiner Familie 
nur wünschen können, wohlbehalten und in Mos'au nur durch die 
Verkehrsstörungen zurückgehalten sein, so würde nichts Andres übrig 
bleiben, als ihm etn-n Nachurlaub zu gewähren, bis die Eisenbahn- 
Verbindung mit St Petersburg wieder hergestellt worden ist; denn 
ron dort aus könnte er ja auf dem Seewege in die Heimat zurück- 
kehren. 
* Japan und Deutschland. Der Adjutant des Generals 
Nogi hat aus der Mandschurei hierher die Nachiicht gelangen lassen, 
daß der H.ld von Port Arihur zahllose Glückwünsche aus allen 
Teilen der Welt erhalten habe. Den Weldrekord habe Deutschland 
mit mehr als 2060 Brief- uud Kaitensendungen eneicht. — Ende 
d. Mts. weiden übrigens ca. 2000 japanische Kriegsgefangene aus 
Rußland via Berlin und Brem.rtzaven in ihre Heimat zurückkehren. 
Unter ihnen befinden sich, der Monatsschrift Ostasien zufolge, etwa 
hundert, zum Teil Schwer-Kranke. 
' Eine besondere Ehrung wurde der Maggl-Gesellschaft auf 
der Frankfurter Kochkunst-Ausstellung zuteil. Sie erhielt außer der 
goldeuen Ausstellungsmedaille und einem Ehrenpreis noch die goldene 
Medaille des Internationalen Verbandes des Köche zuerkannt. Auch 
auf der Kochkunst-Ausstellung in Solingen wurden die Maggi- 
Erzeugnisse mit der goldenen Medaille und einem Ehrenpreis 
prämiiert. 
gemeinnütziges. 
PilzkotelettcS auf ru fische Art. Frische geputzte und zer- 
schniitene oder getrocknete Pilze (von ersteren zwei Teller voll, von 
letzteren 250 Gramm) werden mit kochendem Wasser gebrüht, auf ein 
Sieb zum Ablaufen geschüttet, sehr fein gehackt und mit */ 4 Liter 
süßem Rahm, 70 Gramm Butter, vier Eiern, sechs [eingehackten 
Sardellen, zwei kleingeschnittenen, in Butter gelb geschwitzten 
Zwiebeln, ein wenig Pfeffer und Muskatnuß nebst einigen Eßlöffeln 
voll geriebiner Semmet vermischt, worauf man die Maffe eine halbe 
Stunde stehen laßt, zu KoleleNks formt und auf beiden Seiten in 
Butter brät, um sie zu Kartoffeln und belsibigem gekochtem ober 
gebratenem Fleisch aufzugeben. 
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Heute Mittag verschied nach zweitägigem schwerem 
Leiden infolge eines Unfalls meine innig geliebte Fran, 
unsere gute Mutter, Tochter, Schwester, Nichte und 
Schwägerin 
geb. Schütz. 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 
Eduard Doelle. 
Schöneberg-Fviedenau, den 3. November 1905. 
Beckeratr. 5. 
Die Beerdigung findet am Dienstag, den 7. d. Nach 
mittags 4 l / 4 Uhr, von der Leichenhalle des Schönebergor Kirchhols 
(Maistrasse) ans statt. 
[5762 
Hellbrauner Puöcl 
mit Maulkorb, Halsband und 
Marke seit 1.1l. vermißt. Wieder br. Be 
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ehrliches Personal. SchSneberg, Haupt- 
ratze Sv, Lad. Amt 6, Nr. 2440. [2230 
Stellenangebote. 
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5714]Feurigste. 
Junges Mädchen für leichten Haus- 
hatt tagsüber verlangt [5739 
Ktrchstratze 18 Part, links. 
Answärtertu sitr Vorm, bei einzelner 
Herrschaft verlangt. [5750 
Reiche, Cranachstr. 9 I. 
Taub. Answälteri« 
Vorm. Meld. 3—6 
Blaukeubergllr. 
ges. 
1—2 Std. 
[5783 
7 II vorn. 
Anfwärtcriu ges. lägt. 2 Etd Vorm. 
bei Frau Carry, Friedenau, TannuS 
straffe 6 III. [57:8 
Sanlmüdcheu für Nachmittag« ver 
langt zum Abwaschen rc. [5451 
Berkerstr. 16 vorn I! geradem. 
Tüchtige Aufwätterin 
verlangt Wehler, Tauunsstr. 4 [5757 
Junge« Mädchen 
für Botengänge wird gesucht. 
"' * df, 
.. [5769 
Mallin, Haudjerhstr. 14. 
stützen, Kinderfräutein, Köchinnen, 
Mädchen für alles rc? können sich melden 
bet der Schriftführerin der Vereis .HauS- 
trieben" Fräulein lll»»utd Friedenau, 
Cranachste. 8 Grth. I. 
Unterricht. 
ErZtkhungsschule. 
Kinder erhalten Anleitung im Mo 
dellieren» in leichter Holz- und Papp 
arbeit wöchentlich 2 Mal von 4 bis 6 Uhr. 
Honorar für die Zeit vom 15. Rov. biS 
Weihnachten 7,50 M. 
Anmeldungen Werktags zwischen 1 
3 Uhr in der Erziehuugsschule, Albe 
straffe 6. ■ - ■ - 
*»»ame aus dem Orrent kommend, 
II wünscht — franz. Stunden = 
Xs bei sich zu erteil-». Conversatloa a. 
Lektüre. Vielleicht mehrere Mädchen 
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Klav erlehrerin, Cranachstr. 13 II. [5752 
Stl gepr.» erfahrene Lehrerin 
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jeden Alters in ihre Arbeitsschule. Honorar 
miffg. Sprechst. 4—6. [597 
E. Röhl, Cranachstr. 44 Barth. L 
HlaoltrJebrerln 
akademisch gebildet, unterricht. Anfang bis 
Oberstufe, Honorar mäßig. Offerten erb. 
unt. ii. 6. 509 a. d. Erpd. d Ztg. 
Klavierunterricht 
erteilt auch an Anfänger Emmy Albere, 
Friedenau. Mcnzelstr. 33. 
[5718 
Klavierunterricht 
Johs- Sands [5301 
Friedenau, Rönnebergstr. 8 pt. 
Sprechstunde 4—5 Uhr, außer Montag 
u. Donnerstag. 
Gesangsunterricht 
erteilt [5354 
Hedwig Radziezewska, Mevzelstratze 7. 
Spr chz il 12—1 Uhr.
        
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