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Periodical volume Nr. 259, 03.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

t Jtalieu!fche Damenkouzerte. Im Restaurant 
»Zur grünen Linde", Kaiserallee Ecke Stubenrauchstraße, 
wird jetzt allwöchentlich Mittwochs, Sonnabends, Sonntags, 
die aus schmucken,Italienerinnen zusammgesetzte Kapelle 
»Jtalia Sirena" Konzerte geben. Ein Besuch ist sehr 
empfehlenswert, da sich nicht nur Ohr und Augen laben 
können, auch der „Lindenwirt" sein 16 Jahre altes 
Renommee treu bewahrend, für des Leibes Nahrung 
und Notdurft bitsteriS Gorge trägt. 
Schörreöerg. 
— Die Stadtverordneten-Ersatzwahlen haben 
gestern in der dritten Abteilung stattgefunden. Es waren 
im ganzen sechs Mandate zu ersetzen, deren bisherige 
Vertreter am 31. Dezember d. Js. infolge Ablaufs der 
^Wahlperiode ausscheiden. In Betracht kamen dabei die 
Kommunalwahlbezirke 3, 5, 6, 7 und 10, die zuletzt durch 
die Stadtverordneten Klempnermeister Masuch (Soz), 
Brauereidirektor Fincke (bürg.), Kaufmann Bergemann (bürg.), 
Rentier Speck (bürg.), Kanzleirat Schellach (bürg ), und 
Turnlehrer Zobel (bürg.), vertreten waren. Außer Masuch 
waren gestern sämtliche Stadtverordnete wieder als 
Kandidaten aufgestellt. Zur Wahl standen vier Hausbe 
sitzer und zwei Mieter. Da es der sozialdemokratischen 
Partei nicht möglich war, für jeden Bezirk einen Hausbe 
sitzer aufzustellen, kandidierte einer ihrer Vertreter, Gast 
wirt Obst, in drei Bezirken. Am heftigsten entfaltete sich 
der Wahlkampf im 3. Bezirk, in dem der Grundbesttzer- 
Verrin noch in letzter Stunde den Postsekretär Richard 
Schneider als dritten Kandidaten aufgestellt hatte. Das 
Ergebnis der Wahl war folgendes: Im 3. Bezirk wurde 
Mechaniker Gabriel (Soz.) mit 363 Stimmen gewählt. 
Von den beiden Gegenkandidaten erhielten Postsekretär 
Schneider (Hausbesitzer-Verein) 126 und Rentier Schüne- 
mann (bürg.) 5 Stimmen. Den 5. Bezirk hat die Sozial 
demokratie an sich gerissen. Es wurde dort der Maurer 
Däumig (Soz.) mit 463 Stimmen gewählt; aus den bis 
herigen Stadtverordneten Brauereidirektor Fincke (bürg.) 
vereinigten sich 313 Stimmen. Auch im 6. und 7. Bezirk 
drangen die Kandidaten der Sozialdemokratie durch. An 
Stelle des bisherigen Stadtverordneten Bergemann (bürg.) 
wurde im 6. Bezirk Gastwirt Obst mit 397 Stimmen 
gewählt, während Bergemann nur 231 Stimmen 
erhielt. Im 7. Bezirk siegte Obst (Soz.) ebenfalls mit 
400 Stimmen. Die bürgerlichen Gegenkandidaten Rechts 
anwalt Gortschalk und Stadlv. Rentier Speck erhielten 
110 resp. 236 Stimmen. Obst ist bereits im 8. Bezirk 
Stadtverordneter, und müssen daher für zwei Bezirke 
Neuwahlen stattfinden. 
Wertin und Wororte. 
8 Zwei bedeutungsvolle Denkmäler werden jetzt 
auf dem alten Garnisonkirchhof in der Hasenheide erneuert. 
Das eine ist die offene Gedenkhalle, die sich auf der alten 
„Ruhestätte der in den Jahren 1813 und 14 in den 
hiesigen Lazaretten an ihren Wunden, gestorbenen Verteidiger 
deS Vaterlandes" erhebt. Die Inschrift an der Hinter» 
wand der Halle hat außerdem einen Zusatz erhälten. Sie 
lautete bisher: „Gedenket der Jahre 1813, 14, 15." Jetzt 
sind folgende Worte hinzugefügt worden: „und der hier 
ruhenden preußischen und französischen Krieger." Zur 
Linken liest man den Namen „Großbeeren", zur Rechten 
„Dennewitz". Das andere Denkmal, das erneuert wird, 
ist dem Gedächtnis der französischen Soldaten gewidmet, 
die in den Jahren 1870—71 während ihrer Gefangenschaft 
hier in Berlin gestorben sind. Die Inschrift 'käutet: 
„A la memoire des soldats frangais d«Sc6d6s & Berlin 
1870/71 R. J. P. foigö par leurs compatriotes. 
§ Balduin Möllhaufen hat jetzt ein Denkmal 
erhalten, daß aus der bekannten Werkstatt von W. Sipper- 
ling hervorgegangen ist. Hinter seinem Grabe auf dem 
alten Garnisonkirchhof in der Hasenheide erhebt sich ein 
hoher Felsblock, an deffen Vorderseite sich eine große 
Tafel aus schwarzgrauem Syenit mit folgender Inschrift 
befindet: „Hier ruht in Gott Balduin Möllhaufen geb. 
zu Bonn 27. Januar 1825, gest. zu Berlin 28. Mai 
1905. Mein Leben war köstlich, denn es war Mühe und 
Arbeit." Weiter unten liest man auf einer kleineren Tafel 
die Worte: „Dem Andenken unseres heißgeliebten Sohnes 
und Bruders Richard Möllhauseu, der zur See ging und 
nie wiederkehrte." 
8 In der Ariedrichsracht, einer Straße, die sich 
wie keine zweite Berlins ihr altes Gepräge erhalten hat, 
werden jetzt einige von den gegen Ende des 17. Jahr 
hunderts errichteten Häusern abgerissen. Die Straße ist 
im Jahre 1681 entstanden und zerfiel Anfangs in 3 Teile, 
von denen jeder seine besondere Bezeichnung hatte. Zwischen 
der Fischerbrücke und Fischerstraße hieß sie „Hinter der 
Mauer am Wursthofe", zwischen Fischer- und Petristraße 
„Hinter der Mauer am Köpenicker Tor" und zwischen Petri- 
und Griinstraße „Hinter der Mauer an der Lapp-Straße." 
Ihren heutigen Namen hat sie in der zweiten Hälfte des 
vorigen Jahrhunderts erhalten. 
Wilmersdorf. Eine eigene Desinfektionsanstalt 
wird Wilmersdorf erbauen; das Gemeindebauamt ist 
bereits mit der Ausarbeitung der Pläne beauftragt worden. 
Gerichtliches. 
P. Ertappter Dtadtbahnfleddercr. Auf der Fahrt von Char- 
lottenburg nach Schöneberg war an einem Augustabend zwischen 
11 und 12 Ubr der Betriebsleiter Herr v. Gmnibkow ein bischen 
eingenickt. Im Maschennetz über seinem Sitz hat'/ er ein Packet 
niedergelegt, das Schuhe und Mütze für seinen Ältesten enthielt. 
Dies Packet reizte die Habsucht die Steinmetzgehilfen Emil Höft, der 
mit dem Schlummernden im Kupee saß Auf dem Bahnhof Schöne, 
berg sti g H. aus und nahm d s Packet des schlafenden Fahrgastes 
mit hinaus. Dieser erwachte aber noch rechtzeitig während der Zug 
hielt. Als er sah, daß mit dem aufgestiegenen Fahrgast sein Packet 
mitgegangen war, eilte er auf den Bahnsteig hinaus und verfolgte 
den Höfr. Der Bestohlene hielt ihn an und fragte ihn, was das für 
ein Packet sei. Das ginge ihm nichts an meinte H., sehr entrüstet, 
Indem er sich als Eigentümer aufspielen wollte. Dem7hSflichen Er- 
suchen, zum BahnhosS-Dorsteher mitzukommen, mußte Höft nun Folge 
geben. Die 8-age nach dem Inhalt des Packet« v rmochte der Dieb 
nicht zu beantworten. Dagegen legitimierte sich von Grumbkow als 
rechtmäßiger Eigentümer und Höit mußte den Weg zur Polizeiwache 
antreten. Vor dem Schöffengericht mußte er sich wegen Diebstahls 
verantworten. Seine Ausrede, er habe das Packet als Fundsache 
auf dem Bahnhof Groß-Görschenstraße abgeben wollen, vermochte das 
Schöffengericht keinen Glauben beizumeffen. Der Staatsanwalt be- 
antragt- gegen den bisher noch unbestraften Angeklagten 3 Tage Ge- 
fängnlS. Das Urteil des Gerichts lautete auf I Tag Gefängnis 
Vermischtes. 
" H»ü»ert«rtag. Sankt Hubertu», der Schutzpatron der Jäger, 
hat am heutigen ». November seinen Gedenktag. Er ist ihm seit 
hunderten von Jahren geweiht, und ihm zu Ehren finden allüberall, 
wo das Waidweik gepfiegt wiid, die sogcna'nten .Hubertusjagden" 
statt. Die Feier des Hubertuslages ist in Ost. uud Norddeutschland 
weniger bekannt desto mehr aber (weil von den Franken herstammend), 
in Frankreich. In Frankreich versammelten sich de anders früher die 
von der grünen Farbe an diesem Tage zu fröhlichen Waidmanns- 
festen. Man nahm die Feier so ernst, daß man sie auf den Edelsitzen 
mit kirchlichen Andachten in den Kapellen begann und sogar die Meuten 
feierlich weihte. Das Weihen der Hunde mag es mit sich gebracht 
habe», baß Sankt Hubettus beim Landvolk ats Schützer und H-lfer 
gegen Hundswut galt Hubertusjagden hält man auch heute noch ab. 
Mit dies,m Hubertustage wird der rote Rock im Felde offi iell. Es 
ist ein stattliches Eiln, das am Hubertustage selbst oder an einem 
Tage vorher oder nachher, je nach Bestimmung, sich den Freunden 
der Jagd und deS Reiiports bietet, zumal w-nn an der Spitze des 
im roten Jagdrock erscheinenden Feldes eine hochgestellte Pe fönlichkeit, 
der Landesherr oder deffen Vertreter, erscheint und die Jagdfanfareu 
erklingen, in die sich dann das laute Halsg.ben der jagdfeurigen 
Meute mischt. Für den Waidmann ist der 3. Rocember jedenfalls ein 
Tag heller Freude, an dem er sich ganz dem Jagdheiligin verschreibt. 
Heißt dech ein alter Spruch: .Am 3. November, trotz Wintersturm 
und Eis, soll jeder zieh» zu Holze, der um das Waidwerk weiß." Die 
Hubertusfrage ist sehr alt, sie greift in viele Jahrhunderte zurück und 
schreibt sich von Hubertus, Bischof von Lütiich her, der im 8. Jahr 
hundert gelebt bat. Der fromme Herr war im Nebenamt ein leiden- 
schriftlicher Jäger. Der Historie nach wurde er aber, als er einst am 
Charrreitag jagte, durch die Erscheinung eines Hi sches, der zwischen 
einem goldenen Geweih ein strahlendes Kreuz zeigte, derart betroffen, 
daß er von nun an s,rner Jagdpassion entsagte! Sein Andenken blieb 
aber in den Kreisen der Jager in hohem An ehen und er wurde ihr 
Sch ^heiliger. Zu E:rrn des Hubertus sind noch im Laufe der Zeit 
dr,i Ritterorden gestiftet worden; der eine 1416 von einer französischen 
Ritte, gesellschast und 1815 durch Ludwig XVIII. erneuert, bis er .830 
nach der Juli-Revolution mit den anderen Olden das Zeitliche 
segnete; ferner ein gegen Ende des !8. Jahrhunderts erloschener 
Jagdorden, gegründet 1723 und namenliich und vor allem der be- 
rühmte bay ri che Hubertusorden mit seiner malerischen Ordenstracht, 
die der unglückliche König Ludwig II. auf der Bahre trug, d,r älteste 
und vornehmste Orden Bayerns. 
' Die Funken-Telegrapheo-Ttation der Reichs-Marine- 
Verwaltung in Fixyöft ist, wie das Reichs-Postamt bekannt macht, 
aufgehoben worden. Der See-Telegraphendienst daselbst wird von 
jetzt an wieder von den Leucht,irm-Wärtern wahrgenommen, welche 
jedoch keinen ständigen Ausguck halten und Se.-icl.gramme nach Maß- 
qabe der B stimmnngen der Rnchstelcgraphen Ordnung mitt ls der 
Flargen-Signale besördern. 
' Auszeichnungen. Dem Unterstaatss'kretär im Reichspostamt 
Sydow und dem Geh. und vortragenden Rat im Reichspostamt 
Köhler ist die Genehmigung rur Anlegung des Groß. bezw. Kom- 
mandeur-Kre, zes des Kgl. Niederländischen Ordens von Oranien- 
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