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Periodical volume Nr. 257, 01.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

gegen jeoe Verlängerung aus; in den aus Berlin und den 
Bororten gebildeten gemeinsamen Ausschuß betreffs 
Stellungnahme zu de« Anträgen der „Großen Berliner" 
wurde Schöffe Stadtrat PeterS als Vertreter für Wilmersdorf 
delegiert. 
Charlottenburg. Die Trauerfeierlichkeit für den 
verstorbenen Tiergarten-Direktor Geitner fand heute Vor 
mittag in dem villenartigen Wohnhause des Entschlafenen, 
Berlinerstraße 4, statt, wo der Sarg inmitten eines 
prächtigen HainS von Palmen und Lorbeerbäumen und 
bestrahlt von dem Lichte zahlreicher Kerzen aufgebahrt 
worden war. In der großen Trauerversammlung bemerkte 
man die Adjutanten des Kaisers Major von Friedeburg, 
der im. Namen des Monarchen einen Kranz aus roten 
und weißen Chrysanthemen überbrachte, ferner den 
Generalseldmarschall von Hahnke. den Staatsminister 
von Rheinbaben, den Präsidenten der Ministerial- und 
Baukommisston Kaiser, Geh. Rat Rienecker vom Aus 
wärtigen Amt. den Geh. Kommerzienrat Jacob, den Hof- 
garten-Direktor des Kaisers G. Fintelmann aus Potsdam, 
den Etadtgarteninspektor A. Fintelmann, Stadt-Ober- 
gärtner Weiß und Stadtv. Haberland aus Berlin, die 
Stadträte Töbelmann und Stendel von der Charlotten 
burger Parkverwaltung, Direktor Heck vom Zoologischen 
Barten und eine Abordnung des Kadettenkorps zu Lichter 
felde, bei dem ein Sohn des Entschlafenen steht. Kränze 
hatten niedergelegt u. a. daS Auswärtige Amt, Fürst und 
Fürstin Bülow, dje Ministerial- und Baukommission, der 
Verein zur Beförderung deS Gartenbaues in Preußen, 
die Berliner städische Parkdeputation, die Beamten der 
Tiergarten-Polizei-Wache Nr. 6, die Beamten der König!. 
Tiergarten-Inspektion, die Verwaltung deS Zoologischen 
Gartens: «Ihrem oerdjeyteu Mitarbeiter in treuem An 
denken", die Loge „Urania" und viele andere. DaS 
Bredow'sche Quartett leitete die Feier mit dem Gesänge: 
„Selig sind die Toten" ein, worauf Pfarrer Krummacher 
von der Kaiser Wilhelm-GedächtniSkirche die Trauerrede 
über das Bibelwort Sprüche Sal.: „Ein treuer Mann 
wird viel gesegnet" hielt. Nach der Feier wurde der 
Sarg von uniformierten Aufsehern des Tiergartens auf 
den Leichenwagen gehoben und durch die Charlottenburger 
Chaussee und die Siegesallee nach dem alten Dorotheen 
städtischen Kirchhof in der Liesenstraße überführt. 
Zuschriften. 
Der Gründung einer evangelischen Arbeitervereins in Friedenau 
soll demnächst nähergetreten werden. Schon im verflossenen Winter 
wurde diese Gründung von mehreren Mitgliedern des hiesigen 
ParochialvereinS angereg:. ES wird nun eine Eingabe an die 
hi flge Kirchenvertrelung abgehen, in der die Notwendigkeit eines 
Zusammensch uffeS der hiesigen evangelischen Arbeiterschaft begründet 
und gebeten wird, daS Zustandekommen eines evangelischen Arbeiter- 
Vereins nach Kräften zu fördern. Sobald es gelungen sein wird, die 
geeignete sachkundige Persönlichkeit zur Leitung dieses Bereins zu 
finden, wird daher die ron dem treu evangelisch gesinnten Teil der 
hiesigen Arbeiterschaft sehnlichst erwünschte Gründung eines evangelischen 
Arbeitervereins voraussichtlich bald erfolgen. 
Gerichtliches. 
(:) Für Empfänger von Invalidenrente ist 8 34 des In- 
valtditätS- und Altersversicherungsgesetzes von Wichtigkeit. Danach 
ruht die Rente für die Personen, welche eine Unfallrente von mehr 
alS 415 M. beziehen, für die Beamten und Personen deS Soldaten 
stands, welche ebenso Pensionen und Wartegelder erhalten ferner so- 
lange der Berechtigte eine die Dauer von einem Monat übersteigende 
Freiheitsstrafe verbüßt oder solange er in einem Arbeitshause oder in 
einer Besserungsanstalt untergebr. cht ist, sowie schließlich so lange der 
Berechtigte nicht im Jnlande wohnt. (Durch Beichluß deS Bundes- 
rateS wird die Rente, auch an Rentenempfänger ausgezahlt, die an 
bestimmten Orten in Österreich, der Schweiz nahe der Grenze wohnen.) 
ES waren nun aus Grund des § 87 deS Gesetzes Zorifel darüber 
entst nden, ob mit der Rente auch gleichzeitig in diesen Fällen der 
ReichSzuschuß ruhe, und das ReichSveificherungSamt hat daher f. Zt. 
entschieden, daß tm Falle deS RuhenS einer Invaliden- und Alters 
rente auch der in jeder Reute enthaltene Reichszuschuß so lange und 
insoweit nicht zur Auszahlung zu bringen ist, als die Gesamt 
rente ruht. 
Vermischtes. 
* Der 1, November (Allerheiligen) bildet für die katholische 
Christenheit den Gedenktag aller zener, denen kein besonderer Ge- 
dächtniStermin geweiht ist, die aber gelitten und gestritten haben für 
die göttlichen Lehren. Seine Bedeutung ist bekannt, wenige abex 
mögen wissen, wie und wann das Fest Allerheiligen entstanden ist. 
Markus Agrippa, Günstling des Kaisers AugustuS, baute zu Ehren 
des Jupiter und AugustuS wegen deS bei Actium über AntoniuS ge 
wonnenen Sieges das Pantheon, ein Meisterwerk der Architektur. ES 
ist eine Rotunde von gleicher Höhe und Breite, ohne Pfeiler und 
Fenster. Durch eine große Decköffnung fällt das Licht in daS Innere. 
A S Theodosius de^ Jüngere 4> 8 zur Regierung kam ließ er den 
Götzentempel schleifen, während sich sein Oheim mit ihrer Schließung 
begnügte, um sie als Denkmäler der alten Herrlichkeit stehen zu 
lassen. Allmählich wandelte man Götzentempel in christliche Gottes- 
Häuser um. Bonifacius IV. weihte 60? das Pantheon unter dem 
Namen .Maria und alle Märtyrer" ein. AIs Gregor II. 731 in der 
Peterskirche zu Rom eine Kapelle zu Ehren aller Heiligen weihte, 
faßte nach und nach der Gedanke Wurzel, das Gedächtnis aller 
Märtyrer durch ein besonderes Fest zu feiern. Bon 835 an kam es 
durch Gregor IV. mehr und mehr in Ausnahme. An Stelle deS bis- 
her üblichen IS. Mai bestimmte Gregor IV. zugleich den 1. November 
als Festtag. Kaiser Ludwig der Fromme scheint sich für dieses Fest 
lebhaft interessiert zu haben, wenigstens ordnete er für Gallien und 
Germanien ausdrücklich eine Allerheiligenfeier an. Im Laufe deS 
Mittelalters legte man dem Allerheiltgen-Tage weniger den Sinn 
unter, als ob aller Märtyrer geoacht weiden sollte, sondern eS kam 
mehr auf eine Zusammenfassung der sämtlichen Jahres-Herligenfeiern 
hinaus. Auch im AuSIanve wird dieser Gedenktag in Ehren geh lten. 
In der Woche vor Allerheiligen wird in Schweden daS aus dem 
Dienst entlassene Gesinde auf dem Lande frei und ledig. Die im 
Dienst gebliebenen Dienstboten haben mehr Freiheit alS sonst. In den 
meisten Dör-ern ist Sp el und Tanz. An Allerheiligen wechseln dort 
auch die Mieter ihre Wohnungen. 
* Alte Bekannte. Erster Sonntagsjäger: .Du, wer war der 
alte Bauer, der Dich soeben so fteundlich grüßte?" — Zweiter: O — 
ein guter Bekannter — den hab' ich im vorigen Jahr dreimal an- 
geschossen." 
' Ein junger Mann zeigt seiner zartbesaiteten Kusine die Schätze 
seines Herbariums. .Dies hier ist ein Feigenblatt." — Pfui, wie 
unanständig!" 
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