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Periodical volume Nr. 207, 04.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Friedenaner Ortsteil von SchZneberg und den Vezirksverein 5üd - West. 
UllMrteüslhe Zeitung für Komumle 
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Leo Schultz in Friedenau. 
und bürgerliche Angelegenheiten. 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Fernsprecher: Nr. 129. 
yr. 257 
Friedenau, Mittwoch den 1. November 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Wien. Im Ehrenbeleidigungsprozeß des Grafen 
Sternberg gegen die „Arbeiterzeitung" wurde der Redakteur- 
Austerlitz freigesprochen. 
Budapest. Ministerpräsident Fejervary reist, wie. 
verlautei, Mitte nächster Woche nach Wien, um den König 
über die Lage zu berichten. 
Saloniki. Eine 12 Mann starke bulgarische Bande 
unter dem Befehl Lazarows wurde bei Kitschewo in 
Bilajet Nonastir samt ihrem Führer von türkischen Truppen 
niedergemacht. Die Letzteren hatten 2 Tote und 4 Ver 
wundete. 
Bukarest. Der Eisenbahnverkehr zwischen Kischipew 
und Unaheni ist eingestellt. 
, Warschau Die sozialdemokratischen Blätter fordern 
zur Fortsetzung des Streikes auf. Im Laufe des gestrigen 
Tages wurden noch viele Verhaftungen vorgenommen. 
Moskau. ?ZHier hat das kaiserliche Manifest einen 
vollständigen Stimmungswechsel hervorgerufen. Die 
Radikalen warnen vor zu großem Optimismus. Da jedoch 
die bürgerlichen Kreise zufrieden sind und das GroS der 
Bevölkerung gegen die Aufwiegler Stellung nimmt, die 
Eisenbahner den Streik aufgegeben haben und, in allen 
Fabriken und Geschäften ihre Tätigt.it aufgenommen, 
hofft man, daß schon heute vollständige Ordnung ein- ; 
treten werde. Auf telegraphischem Befehl Wittes wurden 
alle im Stadtgefängnis Internierten, administrativ Ver 
urteilten in Freiheit gesetzt. Die Mitglieder der Duma 
beschlossen, einen Schwur zu leisten, daß sie niemals die 
ihnen jetzt zugestandenen Rechte aufgeben würden. Dieser 
Schwur wurde für notwendig erachtet, da die versprochenen 
Reformen ohne Garantieen für ihre wirkliche Durchführung 
seien. Die Stadt ist teilweise beflaggt. Die Presse hat 
die Verfassung ohne besondere Begeisterung oder Ausdrücke 
der Dankbarkeit aufgenommen. Die meisten Blätter 
machen gewisse Vorbehalte. 
Petersburg. Die Zusammenstellung des neuen 
Kabinetts ist folgende: Inneres Karabazpw, bisher Chef 
redakteur des „Ruß", Finanzen Romanow, Krieg Kossttsch. 
stüher liberaler Gouverneur von Saratow, Unterricht 
Senator Kony. Ihre Portefeuilles behalten der Minister 
des Auswärtigen Graf Lamsdorff, Marineminister Virilem 
und Verkehrsminister Fürst Chilkow. 
Bei den Zusammenstößen am gestrigen Tage wurden 
drei Personen getötet und mehrere verwundet. Ver 
schiedentlich wurden auch regierungsfreundliche Demon 
strationen veranstaltet, wobei Hochrufe auf den Zaren 
ausgebracht wurden. An der Demonstration vor der 
Kasankathedrale nahmen über 50 000 Personen teil. — 
Das Büro der Arbeiterschaft veröffentlicht eine Kund 
gebung, in der das Manifest scharf kritisiert und erklärt 
wird, daß der Ausstand fortdauern müsse. Indessen 
haben die Arbeiter verschiedentlich die Arbeit wieder aus 
genommen, auch der lÄsenbahnverkehr funktioniert teil 
weise wieder, insbesondere auf der Rikolai-Bahn. — Die 
ührer der radikalen Parteien sind unermüdlich tätig, das 
olk zu gewalttätigem Vorgehen aufzuwiegeln. Infolge 
dessen herrscht in bürgerlichen Kreisen eine äußerst 
gedrückte ' Stimmung. Weitere blutige Zusammenstöße 
werden befürchtet. Da die Revoluttonäre den Setzern 
verboten haben, zu arbeiten, erscheinen nur wenige 
Blätter. Der telephonische uud telegraphische Verkehr mit 
Moskau ist immer noch' nicht hergestellt. Die Vertreter 
der radikalen Presse erklärten Witte, solange ihm ihre 
Unterstützung zu verweigern, bis Trepow abgedankt und 
die allgemeine Amnestie durchgeführt werde. 
Kiew. Trotz des Manifestes dauert der allgemeine 
Streik fort. Die Streikführer erklären, die Arbeit solange 
nicht aufnehmen zu wollen, bis die allgemeine Amnestie 
durchgeführt ist. Gestern Nachmittag fanden blutige 
Zusammenstöße mit dem Militär statt. Die Zahl der 
Toten und Verwundeten ist noch nicht festgestellt. 
Odessa. Der Gemeinderat hat sich in einen provi 
sorischen Wohlfahrtsausschuß umgewandelt unter Hinzu 
ziehung von Delegierten aller Volksklassen. Alsdann 
wurde beschlossen, zu verlangen, daß die Truppen zurück 
gezogen werden, die Polizei entwaffnet und der Zivil 
gouverneur seines Amtes entsetzt würde. Ferner soll 
sofort eine Bürgerwehr gebildet und alle Untersuchungs 
gefangenen in Freiheit gesetzt werden. 
Paris. Das neue Manifest des Zaren hat wenig 
dazu beigetragen, die in Frankreich angesichts der russischen 
Zustände herrschende Beklemmung zu beseitigen. In 
politischen Kreisen wie in der Presse fürchtet man, daß 
Witte seine Kraft überschätzt. Der „Temps" hofft, daß 
die Regierung ihren Versprechungen auch die Tat folgen 
läßt. Das „Journal des Debats" meint zweifelnd, alles 
hänge davon ab, ob das Volk noch bereit sei, die ge 
machten Zugeständnisse mit Vertrauen anzunehmen. 
Allgemeines. 
0 Die Anlieger-Beiträge. Auf Grund des 8 15 
des Gesetzes, betreffend die Anlegung und Veränderung 
von Straßen und Plätzen in Städten und ländlichen Ort 
schaften, vom 2. Juli 1875 ist in zahlreichen Gemeinden 
den Eigentümern von Grundstücken, die an einer zum 
Anbau hergestellten Straße belegen sind, durch Ortsstatut 
die Verpflichtung auferlegt, zu den Kosten der Herstellung 
und Unterhaltung der Straße verhältnismäßig beizutragen. 
Bei der Veräußerung und Auflassung solcher Grundstücke 
sind, wie sich gezeigt hat, die Beteiligten vielfach in Un 
kenntnis darüber, daß derartige Beiträge zu leisten sind. 
Zur Vermeidung der hieraus erwachsenden Weiterungen 
und Nachteile haben die Minister der Justiz, der öffent 
lichen Arbeiten und des Innern durch, gemeinschaftlichen 
Erlaß vom 11. August 1906 die Oberpräsidenten ersucht, 
denjenigen Städten, die sich zur Führung von Verzeichnissen 
entweder der Straßen, für die Anliegerbeiträge zu ent 
richten, oder der Straßen, für die solche nicht zu entrichten 
sind, bereit erklärt haben, die Mitteilung dieser Ver 
zeichnisse an die Amtsgerichte und die Notare ihres 
Bezirks, anheimzustellen. Durch eine Verfügung vom 
19. Oktober gibt der Justizminister den Amtsgerichten und 
den Notaren hiervon Kenntnis. Die den Amtsgerichten 
zugehenden Verzeichnisse sind in den. Gerichtsschreibereien 
der Grundbuchämter aufzubewahren und den. an einem 
Grundstücksveräußerungsgeschäft oder einer Auflassung Be 
teiligten auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen. Durch 
Einsicht der Verzeichnisse werden die Beteiligten bei der 
Beurkundung von Veräußerungen und bei Auflassungen 
feststellen können, ob für das betreffende Grundstück das 
Bestehen einer Verpflichtung zur Zahlung von Anlieger 
beiträgen in Frage kommt. Wird eine weitere Auskunft, 
insbesondere über Höhe, Fälligkeit und Tilgung der Bei 
träge gewünscht, so sind die Beteiligten an die Gemeinde 
behörde zu verweisen. 
0 Der durch den Eifeubahner-Ansstand in 
Rußland herbeigeführten Güteranhäusung auf den Grenz 
bahnhöfen ist die preußische Staatsbahn-Verwaltung schnell 
Herr geworden, nach Eydtkuhnen und Grostken, Ort, ist 
nach einer Bekanntmachung der Kgl. Eisenbahndirektion, 
die Güterbeförderung sogar schon ganz unbehindert, ge 
sperrt ist dort nur der Übergang zur Ausfuhr von Gütern 
nach Rußland. 
Lokales. 
f Kommunales Bauamt. Mit der hochwichtigen 
Frage der Schaffung eines kommunalen Bauamtes in 
Friedenau beschäftigte sich, wie wir schon berichteten, 
der hiesige Handel- und Gewerbeverein in seiner letzten 
Versammlung. Die Angelegenheit wurde von den Mit 
gliedern mit lebhaftem Interesse aufgenommen und nach 
längerer Aussprache beschlossen, dem Gemeindevorstand 
eine entsprechende Resolution zu übermitteln. Der Vorstand 
genannten Vereins hat diese bereits abgeschickt und lassen 
wir den Inhalt nachstehend folgen: 
Die am 25. Oktober 1905 im Restaurant Hohenzvllcrn zu 
Friedenau stattgehabte Versammlung von Mitgliedern des Handel- 
und Gewerbevereins, sowie von zahlreiche» Bauinterefscnten hält es 
mit bezug auf die stetig fortschreitende Entwickelung der Gemeinde 
Friedenau, welche in den beiden letzten Jahren einen unerwarteten 
Aufschwung genommen hat, für angebracht, daß so bald als möglich 
die Errichtung eines Gemeindebauamtes für die Straßen-, Tief- und 
Hochbauten der Gemeinde, entsprechend den Gemeindebauämtern der 
Nachbargemeinden, in die W ge geleitet wird. An die Spitze dieses 
Gemeindebauamtes ist eine im Gemeindebauwesen erfahrene erste 
Kraft zu stellen, welche, wie in den N.rchbargemeinden, die Funktionen 
der Baupolizei wahrzunehmen hätte.. 
Jßr erster Gatte. 
Roman von Franz Treller. 
g. (Nachdruck verlöte».) 
„Fassen? Ja, leicht gesagt. Ich glaubte >ie >."cer- 
grgangen im Schmutze des Lebens und nun kehrt sie zurück 
in Glanz und Pracht, Baronin Manrod — haha", er lachte 
grell aus. 
„Ich begreife ja, wie alles aus Dich einstürmt, es ist ja 
furchtbar, aber las; uns nur ruhiger werden, ich fühle ja mit 
Dir — ich — ach, Heinrich. —" 
In ihrer tiefen Erregung waren ihr die Tränen in die 
Augen getteten und rannen langsain über die Wangen. Dieser 
Anblick wirkte sänftigender auf den Sturm in des .i.egistrators 
Innern, als die liebreichsten und überzeugnngsvollsten Worte 
eS hätten tun können. 
„Weine nicht, Minchen," sagte er sanft .cs muß auch 
das ausgehalten werden. Wenn ich nur einen Weg vor mir 
sähe, um Unheil zu verhüten." 
Auch Frau Steinmüller wurde ruhiger, als sie merkte, 
daß die leidenschaftliche Erregung des Bruders nachließ. 
.Laß uns die Sache nehmen, wie sie liegt. Niemand 
kennt sie hier von früher." 
.Heder hat sie gleich erkannt." 
„Ja, der war damals täglich in Eurem Hause — aber 
er dürste auch der Einzige sein, niemand hier weiß etwas 
von jenen Vorgängen und es ist längst Gras darüber ge 
wachsen. Sollte sie von Deiner Existenz erfahren, hat sie wohl 
alle Ursache, zu verbergen, daß sie einst Deine Frau war." 
.Das hat sie," sagte er. 
„Es liegt also keine Gefahr der Entdeckung vor." 
„Es ist mir nicht um mich, Minchen, das traurige Kapitel 
meines Lebens ist längst geschlossen. Aber Rudolf, Rudolf, 
Minchen? Er gehört in den Kreis dieser Leute, er kommt 
mit ihr zusammen, ahnungslos wen er vor sich hat. Ich 
müßte ihn davor bewahren aber wie, sage mir wie? 
Die könnte ja meinetwegen neben mir yerleben, für mich 
ist sie tot, aber soll ich dem Jungen sagen: .Das ist Deine 
Mutter, die einst Deinem Vater davonlief," ihm der sie für 
tot hält und ihr ein pietätvolles Andenken bewahrt. Soll ich 
ihm das sage», ihn seine Mutter verachten lehren und so das 
ganze Leben vergiften? Das ist es, was mich so unglücklich 
macht. Denkst Du denn nicht mit Schaudern daran, welche Ver 
hältnisse sich hier herausbilden werden? Rudolf, sie, ich, ihr 
Gatte; hier rate, hier hilf. Ich lade za auch Rudolf gegenüber 
Schuld auf mich, wenn ich schweige und doch und doch?" 
Sie senkte den Kopf, ja Rudolf unter diesen Umständen 
in der Nähe der Frau zu wissen, die ihm einst das Leben ge 
geben hatte, es war schaudervoll. 
Man hatte ihm als Kind gesagt die Mutter sei tot, und 
war dabei geblieben. Der Wechsel des Aufenthaltes ver 
hinderte, daß fremde Zungen ihm die Wahrheit enthüllten. 
Der stolze, ehrenhafte Soldat fühlte die ihm angetane Schmach 
so tief, daß er alles von sich fern hielt, was ihn daran er 
innerte. Sie blieb für Rudolf die Mutter, die früh ver 
storben, deren er mit liebender Ehrfurcht gedachte. 
„Rudolf ist ein Mann und muß das, was er, auch ich 
bin der Meinung, erfahren muß, auch tragen wie ein Mann. 
Ihm ist das Leben nicht mehr fremd und Ehescheidungen sind 
ja nichts seltenes ich bin der Meinung, ihm vor 
sichtig * 
„Du schwatzest wie ein altes Weib bin ich denn 
von ihr geschieden?" 
In Frau Steinmüllers Gesicht malte sich namenloses 
Entsetzen. 
„Du bist nicht von ihr geschieden?" brachte 
sie ftamnielnd hervor. 
„Das ist es ja sie ist immer noch Frau Wachtmeister 
Weber. Nun sag das dem Jungen einmal!" 
„Du bist nicht geschieden? Dann ist ja " 
„Ihre jetzige Ehe ungüllig zweifellos." 
„Ich zittere am ganzen Leibe, das hatte ich nicht geahnt." 
.Es gab eine Zeit. wo ich für dieses Weib mein Herzblut 
willig hingegeben hätte, zum Tank dafür überhäufte sie mich 
mit Schmach. Sollte ich die auch noch vor die Gerichte 
bringen und öffentlich breit treten lassen? Nein, nein. Mein 
Elend mußte begraben bleiben. 
Hätte der Junge einen Zug von ihr gehabt, bei Gott, 
ich hatte ihn nicht lieben können, das Baterherz wurde erst 
ivach, als ich erkannte, daß er äußerlich und innerlich ein 
Falkenhain war." 
„Nicht geschieden? Das ist ja noch viel furchtbarer. Und 
sie hat Kinder aus ihrer jetzigen Ehe?" 
„Wenn ich recht gehört, nannte das junge Mädchen sie 
Mama." 
„Und sie wagt es, unter diesen Umständen nach Deutsch 
land zurückzukommen?" 
„Vermutlich nimmt sie an, daß ich die Ehe längst habe 
scheiden lassen - , daß ich tot oder wieder verheiratet sei und 
fürchtet besonders in ihrer jetzigen Stellung keine Gefahr." 
„Meine Torheit, ein Theatermädchen mit unbekannter 
Vergangenheit zum Weibe genommen zu haben, habe ich 
schwer büßen müssen, und wie cs scheint, ist die Buße noch 
nicht vollendet." 
Frau Steinmüller blickte trübe vor sich hin, sie sah jetzt 
keinen Weg mehr, aus dieser Wirrnis herauszukommen, ohne 
daß Schatten auf den Weg ihres Lieblings fielen, die man 
bisher so ängstlich von ihm fern gehalten hatte. 
Endlich sagte sie: „Mein lieber Heinrich, laß nur erst 
Frieden in unsere Seelen einkehren, dann wird uns auch Gott 
den Weg zeigen, wie wir Rudolf schützen. Noch ist ja nichts 
geschehen, noch wissen nur wir allein von der drohenden 
Gefahr, laß uns nur erst zu uns selbst kommen und eine 
Lösung wird sich schon finden." 
Sie trat ans Fenster und schien leise zu beten, während 
er im Lehnstuhl sitzend mit düsterem Ernste vor sich hin starrte. 
Da sprang er heftig auf. 
„Ich muß hinaus, ich muß es draußen austoben 
lasiern hier komme ich um." 
(Fortsetzung folgt.!
        
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