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Periodical volume Nr. 256, 31.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Woher kommt das All? Vielleicht ist gar der Autor desselben ein 
Ebenbürtiger des Moseschen Geistes. Ein Resultat d-r höchsten Seelen 
krast, sich nähernd göttlich r Kraft, sind auch die zwei Tafeln des 
Deka ogs von MoseS. Den Propheten der spät ren Zeit war die 
politische Zeitlage klar: sie wußten, was die israelitischen Könige wert 
waren. Das israelitische Schicksal mußte den Gedanken an den Messias 
aufkommen lassen So erklären sich die prophetischen Ahnungen über 
den Fall Jerusalems, über das Kommen und Leiden des 'Mesiias. 
Die Proph ten stehen nicht ohne Parallelen der alten und neueren 
Zeit da. [Delphisches Orakel, irische und buddhistische Mythologie, 
— Luther, Spener, Calvin, Goethe, Schiller etc. j Luther war gewiß 
Prophet als er die verhängnisvolle Bedeutung des Papsttums 
erkannte. Die Brücke vom Menschlichen zum Göttlichen ist noch heute 
vorhanden. Überall, wo Herrliches Durchringt, ist eine Annäherung 
an den göttlichen Geist erkennbar. sBeethovens 9. Symphonie, 
Klinzers .Christus im Ott)mp".j Indem wir Liberale so den gött- 
lichen Faktor auS keiner Zeit ausscheiden, können wir den Orthodoxen 
gegenüber behaupten: Unser Glaube ist nicht enger, sondern weiter 
als der eurige. In der nach diesem Vortrage folgenden geschäftlichen 
Sitzung besch'oß der Verein, dem Berliner Central-Wahlverein als 
korporatives Mtglied beijutrete«. Das „Protestantenblatt" und 
„K rchlich-Lib-ral" wurden als Organe des kirchlichen Liberalismus 
enipfohlen. Ein geselliges Beisammensein der Damen und Herren 
des Vereins bildete den Schluß der Sitzung. 
Wertin und Wororle. 
§ Um das neue Patentamt in der Gitschiner- 
straße werden jetzt Schmuckanlagen hergestellt. Auf den 
Rasenstreifen, die sich vor den 3 Fronten des Gebäudes 
hinziehen, werden größere und kleinere Gruppenn immer- 
grüner Sträucher und dazwischen Rosenstöcke eingesetzt. 
Zwei große Rundteile, die ähnlich bepflanzt werden, ent 
stehen jetzt an der stumpfen Ecke, wo die verlängerte Alte 
Jakobstraße in die Gitschinerstraße mündet. 
8 Die Notzstratze, eine der ältesten Straßen Alt- 
Köllns, die demnächst vollständig umgestaltet werden soll, 
hieß im.16. Jahrhundert, „Roscherstraße". Dieser Name 
soll von Rasch, einem in jener Zeit vielfach getragenen 
wollenen Zeuge herkommen, welches von den in dieser 
Straße wohnenden Wollenwebern, auch Raschmachern 
genannt, verfertigt wurde. Im Jahre 1645 hieß die 
Straße „Rofserstraße" und bald darauf „Roßstraße". 
Letztere Bezeichnung hängt jedenfalls «*nit dem 1626 
geschehenen Aufgebot der Ritterpferde, welches auch der 
Rittergasse ihren Namen gegeben hat, zusammen. 
8 Der Vau der Charlottenburger Brücke steht 
jetzt endgiltig fest. Der letzte Entwurf des Prof. Schäde 
hat die Zustimmung des Kaisers gefunden und wird nun 
mehr zur Ausführung kommen. Dabei soll aber auch die 
ursprünglich beabsichtigte Dreiteilung der Flankierung der 
Brücke wieder hergestellt und so eine Verbreiterung des 
Baues auf 55 Meter ermöglicht werden. Die einzelnen 
Verkehrswege über die Brücke, 1 Haupt- und 2 Neben 
fahrdämme, ein Reit- und ein Radfahrweg, sowie ein be 
sonderer Perron für die Straßenbahn, sollen durch 
Kandelaber betont werden. Infolge der geringen Länge 
der Brücke muß der Neubau weit über die Ufer 
böschung hinausgeführt werden. 
8 Die alte« Eichen in der Fichtestratze, die 
noch aus der Zeit des Großen Kurfürsten herrühren, gehen 
besonders im nördlichen Teil der Straße immer mehr ein 
und haben hier ihre Krone völlig verloren. Zum Schutze 
der alten Baumriesen, deren es auf beiden Seiten der 
Straße zusammen noch etwa 30 gibt, ist vor einigen 
Jahren an der Ostseite vor dem Bürgersteig ein 3 Meter 
breiter, ungepflasterter Promenadenweg angelegt worden, 
da verschiedene Eichen früher hier "auf dem Straßendamm 
standen. Gerade diese Bäume, deren Standort sich jetzt 
auf dem Promenadenwege befindet, haben infolge des 
Wagenverkehrs an dem unteren Teil des Stammes derart 
gelitten, daß die Rinde fast vollständig abgeschält und das 
Eingehen der Eichen unvermeidlich ist. 
8 Orgelkonzert. Am Mittwoch, den 1. November, 
7 i/ 2 Uhr abends, veranstaltet der Kgl. Musikdirektor Beruh. 
Jrrgang in der St. Marienkirche ein Reformationskonzert 
unter Mitwirkung des Soloquartetts: Frau Martha Dreyer- 
Wolff (Sopran), Frau Martha Sommerfeldt-Kröning (Alt), 
Herr Ludwig Schubert (Tenor) und Herr Felix Lederer- 
Prina (Baryton), sowie das Fräulein Kalo v. d. Hoeven 
(Cello). Es kommt u. A. die Kantate von Bach, „Ein 
feste Burg" zum Vortrag. Der Eintritt ist frei! 
Gerichtliches. 
P. DaÄ der AntonobilisuiuS noch in den Kinderschuhen 
steckt und roch lange nicht die zur Belkehrsicherheit e forderich? Vervoll 
kommnung der technischen Entwickelung zeigt, wurde gestern dor dem 
Schöffengericht als ein Entiastiirgs-Moment bei einer Freisprechung 
betont. Es handelte sich hauptsächlich um den von vielen Technikern 
gerügten und im Siraßenverkehr bei naffem Wetter schwer empfundenen 
Ubelstand des Schleuderns der Kraftfahrzeuge in einer von 6 bis 
8 Metern mitunter umsaffenden Schleife. Der Kraftwagenführer 
Wilhelm Ruth war mit seiner Droschke am 2. Juli d. IS. in der 
Kaiser-Allee hieiselbst, Nachts gegen 2 und 3 Uhr gegen einen vom 
Güter-Bahnhof Friedenau-Wilmelsdorf kommenden Rollwagen ge 
fahren, als er an diesem von hinten vorbeifahren wollte. Ein Un- 
glück ereignete sich dabei. Auf der Längsseite des Rollwagens saßen 
mehr re Arbeiter, welche die Beine herunterhängen ließen. Als R. 
die Droschke stiuerie, konnte er nicht verhindern, daß das Fahrzeug 
schleuderte nach Aussage von Augenzeugen bis auf 6 bis 8 Me er. 
Dabei geriet das Hinterteil des Kraftwagens an die Längsbordseite 
des R llwagens und «erquetschte einen der dort sitzenden Albeiter die 
Beine vollständig, sodaß der Verletzte nach seiner Heilung an Krücken 
gehen muß. Zwei andere, neben dem Verletzten sitzend: Arbeiter 
halten die herunterhängenden Beine rechtzeitig emporgehoben und in 
Sicherheit gebracht. Ruth war wegen fahrlässiger Köiperverletzung 
angeklagt. Er bestritt jegliche Fahrlässigkeit und behauptete, der Un- 
fall ser durch das schon vielfach gerü cke Schleudern des Kraftfahr- 
-euges — ein allsei ig empfundener Übelstand — verursacht ohne sein 
Verschulden — Der Geribtshof erwog sehr eingehends die Schuld 
frage und erkannte auf Freisprechung da ein periönliches Verschulden 
des Angeklagten nicht nachweisbar sei. Auch der Staatsanwalt, der 
als Vertreter der AnkDgebehörde zunächst an das „Schleudern" nicht 
glauben wollte, gewann im Ve laufe der Verhandlung die Über- 
zeugung von der Schuldlosigkeit des Angeklagten und er beantragte 
Freisprechung. Für die Po izeibehörden erwächst aber nach Ansicht 
des Schöffengerichts die Pflicht ganz energisch gegen die da8 
„Schleudern" verursachende technische Unvollkommenheit im Jntereffe 
des Verkehrs aufzutreten. 
Kumoristisches. 
' AuS der Kaserne. Sergeant (zum Einjährigen, welcher 
nicht im Gliede steht): „Wat sind Sie denn eijentttch rm Zivil?" — 
Einjähriger: „Kunstmaler" — Sergeant: „So? Da woll'n Se wohl 
hier 'ne neue Richtung inführen?" 
* Vielseitig. „Kommen's schnell, Herr Nachbar, 
ein Haus ist eingestürzt na, was warten's denn noch?" — „I 
weiß grad' bloß net, rück i jetzt mit der Feuerwehr, dem Samariter- 
bund, der Polizeiwache od.r dem Amateurklub an die Unqlücks- 
stätte?" - 
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§ 
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Bolz- und Hohlen 
Erlaube mir hierdurch, meiner werten Kundschaft von g 
Friedenau und Umgegend ganz ergebenst anzuzeigen, daß ich mein ▼ 
Geschäft 
verlegt habe und sich der Eingang jetzt ^ 
nur am Cnmtel de$ aiannsetbabnbofet t 
befindet. 
Besonders aber mache ich noch darauf aufmerksam, daß ich 
durch den nunmehr erfolgten Geleisanschluß in der Lage bin, A 
meine werten Kunden jederzeit prompt bedienen zu können, yy 
nm 0«ertal)«l)or friede*«*. Hochachtungsvoll ^ 
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