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Periodical volume Nr. 214, 12.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Friedenau, Freitag beit 27. Oktober 1905 
13, Iahrg. 
Depeschen. 
Köln. Das Seekabel Schanghai—Pap (Westkarolina) 
wurde in Tiefen von zuweilen Uber 8000 Metern vom 
Kabeldampfer „Stefan" der Norddeutschen Seekabelwerke 
in Nordenham unübertroffen glatt gelegt. Der erste Aus 
bau des Kabelnetzes ist dadurch beendet. Die Betriebs 
eröffnung des neuen Kabels erfolgt am 1. November. 
Wien. Die Arbeiterzeitung dementiert die gestrige 
Zeitungsmeldung von einem bevorstehenden Streik der 
Bediensteten der Staatsbahnen in Böhmen. Andererseits 
wird gemeldet, daß auf den Kohlenstrecken der Staatsbahn 
und der Nordwestbahn die Verschieber wegen Lohn 
differenzen in den Streik get eten sind. 
Budapest. Der gestern hier eingetroffene Graf 
Stephan Tisza äußerte sich im liberalen Klub dahin, die 
liberale Partei müsse unbedingt weiter bestehen, da weder 
Fejervarr) noch die Koalition die Entwirrung bewerk 
stelligen könnnten. Tisza sagt: Das allgemeine Wahl 
recht sei ein Hazardspiel, das der ungarischen Nation 
gefährlich werden könne, da es sie den Nationalitäten 
ausliefere. Deswegen müsse die liberale Partei dos 
Kabinett Fejervary scharf bekämpfen. Die Liberalen 
haben für den 30. d. M. eine Konferenz einberufen, um 
hierüber schlüssig zu werden. 
Warschau. Die Teuerung nimmt immer weiter 
zu; für eine Tonne Kohle wurden 20 Rubel gezahlt. 
Moskau. Gestern Abend wurden in verschiedenen 
Theatern die Zwischenakte entweder stark abgekürzt oder 
ganz weggelaffen, weil die Direktoren befürchteten, daß die 
Theater infolge des Streikes plötzlich ohne Licht sein 
könnten. 
Petersburg. Die Stadt ist in 4 Militärbezirke 
eingeteilt. In die Kasernen wurden große Mengen Mehl 
und Fourage gebracht. Der Belagerungszustand wird 
wahrscheinlich heute proklamiert werden. Die Haltung der 
Streikenden wird immer herausfordernder. — General 
Trepow erklärte in einem Interview, die Ausständigen 
würden' das Spiel verlieren, weil sie der neutralen Be 
völkerung die Lebensmittel abschneiden und diese Klasse 
der Bevölkerung gegen sich aufreizen. Entgegen der 
gestrigen Meldung wird in Hofkreisen versichert, daß der 
Zar Rußland auf keinen Fall verlassen werde. — Nach 
einer Meldung des „Swjet" steht die Ernennung eines 
neuen japanischen Gesandten für Petersburg unmittelbar 
bevor. — Wie verlautet, wird General Liniewitsch vor 
aussichtlich im Januar nächsten Jahres in die Heimat 
zurückkehren. — Der Nordexpreßzug konnte bis 10 Kilo 
meter vor Petersburg fahren, alsdann mußten die Reisen 
den aber den Zug verlassen, und sich per Wagen oder 
anderer Verkehrsmittel nach Petersburg begeben. Die 
Stadt ist mit Truppen angefüllt. Die unwahrscheinlichsten 
Gerüchte kursieren. Es wird versichert, daß die Absicht 
bestände, eine vorläufige Regierung zu proklamieren. 
Weiter wird behauptet, eine Anzahl frisch eingetroffener 
Truppen hätte sich den Ausständigen angeschlossen. 
Riga. Die Telegraphen- und Verkehrsbeamten auf 
den hiesigen zwei Bahnhöfen sind gestern in den Streik 
Gewagtes 6pie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
50. (Nachdruck »erSet«.) 
Sie gingen zusammen bis vor das Tor, wo Monika mit 
einem Ruf das Erstaunens nach der kleinen Kapelle hinauf 
deutete. Tie Türe stand offen, Kerzen brannten darin und 
eine leichte Weihrauchwolke zog heraus. Neugierig sprang 
Monika leichtfüßig die Stufen hinauf und blickte in die Kapelle, 
taumelte aber mit einem Aufschrei zurück. 
Im Nu war Steinmann neben ihr und in der Kapelle. 
Vor dem kleinen Altare, auf dem die Kerzen brannten, 
stand eine Bahre, ein Toter lag darauf. Zitternd sank 
Monika auf ihre Knie, versuchte mit bebender Stimme zu 
beten, doch Tränen erstickten ihre Worte. Mit einer grenzen 
losen Erschütterung und namenlosem Schmerze erkannte 
Steinmann in dem Toten Girolamo Laveggi. Noch waren 
seine Brauen finster und drohend zusammengezogen, so wre er 
wohl seinen Mörder angeblickt, denn dort sah man die kleine 
Wunde, und ein jetzt längst eingetrockneter Blutstrom hatte die 
Kleider über dem Herzen rot gefärbt. 
Tief ergriffen blickte Steinmann lange auf ihn nieder. Er 
hatte keinen Feind gehabt, der stets hilfsbereite, tätige Mann, 
auch sein Reichtum konnte keinen Räuber locken — »O, ste 
fürchteten Deine,! hohen, edlen Sinn, der zu offen gegen Un 
recht und Schlechtigkeit auftrat, sie haben Dich für Deinen 
Feuereifer büßen lassen," murmelte- Steinmann mit feuchten 
Boyns Anwesenheit und dieser Mord gehörten zu 
sammen, und das Verlangen, den Grafen für diese feige, er 
bärmliche Tat zur Rechenschaft zu ziehen, trat sofort als ge- 
getreten. Infolgedessen wurden die Büros der Riga— 
Oreller Bahn geschloffen. In der russisch - baltischen 
Waggonfabrik fanden gestern Demonstrationen statt. An 
läßlich einer Haussuchung in Ronneberg wurde von den 
Revolutionären ein Kosakenoffizier getötet, der Gehilfe 
des Kreischefs und Baron von Stryk schwer verletzt. Die 
Attentäter entkamen. Die Verhängung des Belagerungs 
zustandes wird heute proklamiert werden. 
Odessa. Der seinerzeit ausgewiesene Journalist 
Morkowin wurde neuerdings ausgewiesen. 
Charkow. Die Revolutionäre proklamierten hier die 
Republik und setzten eine provisorische Regierung ein. 
Aus diesem Grunde wurden aus den umliegenden 
Garnisonsorten Truppen hierher dirigiert. Man ver 
mutet, daß es zu blutigen Zusammenstößen kommen wird. 
Paris. Der „Matin" meldet aus Washington: 
Der französische Botschafter, Jusserand, hatte gestern eine 
längere Unterredung mit dem Staatssekretär Root. Der 
Botschafter erklärte, die Lage hinsichtlich Venezuelas sei 
unverändert. Frankreich sei noch immer bereit, die größte 
Geduld, aber auch erforderlichen Falles die größte Festigkeit 
an den Tag zu legen, und falls Castrow es ablehne, mit 
dem französischen diplomatischen Vertreter in Carrakas zu 
verkehren, werde die französische Regierung zu energischen 
Maßregeln greifen. 
Neuyork. Der amerikanische Geschäftsträger in 
Petersburg telegraphiert hierher, daß eine Volksmenge die 
Fleischerläden plünderte. 
Me Bereitet der Kaufmann die Winter- 
saison vor! 
Von Ernst H. Nickel-Berlin. (Nachdr. verb.) 
Der Wind weht stärker, die Blätter färben sich gelb 
und fallen, der Herbst nimmt seinen Einzug und das 
Leben in der Geschäftswelt wird immer intensiver und 
aufregender. Es ist nun an der Zeit, daß ein sorgsamer 
Kaufmann daran denkt, die Winterkampagne vorzubereiten, 
um nachher, wenn, was besonders für den Detailwaren 
handel gilt, das große „Schlagen" losgeht, bis an die 
Zähne gerüstet dazustehen, und der Konkurrenz ein frisches 
Paroli bieten zu können. 
Leider gibt es im modernen Geschäftsleben noch viele 
Kaufleute, die, weil ihr Haus fest und gut fundiert 
dasteht, nicht rechtzeitig energische Vorbereitungen für den 
winterlichen industriellen Feldzug treffen und jede Pro 
paganda und Agitation für überflüssig halten, nicht be 
denkend, daß auch große Firmen selbst den kleinsten 
Stillstand nicht vertragen können, ohne daß dieser sich in 
Zukunft bitter rächt. Naturgemäß wächst die Kauflust der 
Konsumenten mit der kälteren Jahreszeit bedeutend, eine 
Menge Neuanschaffungen werden gemacht, es stellt sich 
das Fehlen von persönlichen und allgemeinen Gebrauchs- 
gegenständen heraus, sodaß der strebsame Geschäftsmann 
darauf angewiesen ist, seine Gegenmaßregeln zu treffen, 
um dem drohenden Ansturm der Konsumenten gewachsen 
zu sein. ' Die Serie der Maßnahmen zerfällt in mehrere 
Punkte, nämlich Propaganda, Ordnen und Ergänzen des 
bieterische Notwendigkeit vor Steillmanli hin. Alles, ivas 
er an Girolanio geliebt, ivas ihn an den jungen Mann gefesselt, 
stand zugleich klar und deutlich vor ihm und vertiefte seinen 
Schmerz. Er zweifelte keinen Augenblick daran, daß di Boyn 
Girolamo habe verfolgen und ermorden lassen, um ihn für 
seinen Anteil an Gräfin Estellas Rettung zu strafen. 
„Armes Land, das seine edelsten Söhne nicht zu schützen 
vermag!" sagte er leise. Es dauerte lange, bis er ruhig ge 
worden war, endlich berührte er Monikas Schulter und machte 
ihr ein Zeichen mitzukommen. 
Sie war bleich und eine unaussprechliche Angst schnürte ihr 
die Brust zusammen. Pietros Worte hatten ganz plötzlich 
eine neue, schreckenerregende Bedeutung gewonnen. Sie mußte 
glauben, auch Steinmanu sei bedroht, auch gegen ihn werde 
sich der Mordstahl erheben. 
»Ich muß mit Lippone sprechen, er wird bei seiner Groß 
mutter sein," sagte Steinmann und bedeutete Monika mit un 
gewöhnlich strengen Worten unter keiner Bedingung das Kloster 
während seiner Abwesenheit zu verlassen. Sie wollte es nicht 
versprechen, sie hätte ihn am liebsten begleitet. ,,«o schließe 
ich das Tor zu," und er ließ die Tat dem Worte folgen. 
„Ihr sollen ste wenigstens nichts antun können," sagte er und 
ging eilig davon. 
Hastig, immer hastiger schritt er hinab, blieb aber eiuige- 
male betroffen stehen und sah sich um. Es gab keinen zweiten 
Weg, den er hätte aus Versehen einschlage,i können, aber der 
Pfad wie die unmittelbare Umgebung erschienen ihm auf ein 
mal so fremd; vermutlich weil sein Geist noch so ganz und 
gar von dem Bilde und dem Schicksale Girolamos erfüllt war. 
Hatte der Unglückliche sein Haus noch lebend erreicht, oder 
hatte man ihm unterwegs aufgelauert und ihn später nach der 
Warenlagers und Schaufen-sterdekoration. Wichtig und 
wertvoll sind alle Punkte. Die Reklame und Propaganda 
des Gewerbetreibenden ist ein unerschöpfliches Thema, das 
leider noch von vielen Kaufleuten recht stiefmütterlich be 
handelt wird. Die Reklame umfaßt einmal die Insertion, 
dann den Katalog und die unmittelbare Fühlung mit 
alten und neuen Kunden. Das Abfassen und Lancieren 
der Annoncen in die passenden Zeitungen ist eine schwierige 
Kunst. Wenn der Geschäftsetat es gestattet, so ist es am 
besten, der Chef hält sich einen „Reklamechcf", wie es 
alle größeren Firmen tun ^und setzt diesem, der ein 
„Zmnrtor businessman“ und*im Zeitungswesen erfahren 
sein muß, einen bestimmten Etat für Insertion rc. aus, 
den der Reklamechef strikt einzuhalten hat. Sache dieses 
Reklamechefs ist es nun, die Inserate möglichst geschickt 
abzufassen, damit sie nicht' zu teuer sind und auch 
genügend auffallen. Besondere Routtne muß er aber im 
Umgänge mit den Zeitschriften an den Tag legen, um 
günstige Jnsertionsbedingungen zu fixieren. Außerdem 
muß der Reklamechef, den jeder um sein Fortkommen 
besorgte Kaufmann am besten tut, lange Jahre an sich 
zu fesseln — denn leider werden durch das Ausscheiden 
solcher Vertrauenspersonen wichtige Geschäfts- und 
Fabrikationsgeheimnisse der Konkurrenz verraten — über 
neue brauchbare Ideen verfügen. Der Geschäftsinhaber 
muß nun daran denken, den Katalog einer interessanten 
Neugestaltung zu unterziehen, ihn zu modernisieren, an 
der Hand vieler Konkurrenzkataloge zu korrigieren und 
dem gegenwärtigen Warenbestand anzupassen, eine Arbeit, 
die am besten der Chef des Hauses selbst in die Hand 
nimmt, da sie die vitalsten Interessen der Firma berührt. 
Das Ausfindigmachen neuer leistungsfähiger Konsumenten 
hingegen und die geschickte Verbreitung des fertiggestellten 
Kataloges indessen, gehört in das Ressort des Reklamechefs. 
Es ist hier nicht der Ort, darüber Enthüllungen zu machen, 
auf welche Weise sich strebsame Firmen in den Besitz von 
prächtigen Kundenlisten zu setzen wissen, die bisher nur 
im Besitze der Konkurrenz waren, denn im heißen Kon 
kurrenzkämpfe heiligt ebenso wie im blutigen Völkerkriege 
der Zweck noch immer die Mittel. 
Es käme nun das Ordnen und Ergänzen des Waren 
lagers. Vor allem sind alte Ladenhüter auszumerzen, 
moderne Sachen einzuführen und von den gangbarsten 
Artikeln eine große Kollektion vorrätig zu halten, damit 
Nachbestellungen vermieden werden können. Zum Ordnen, 
Sichten und Neuergänzen verwende man, falls nicht ein 
Lagerchef angestellt ist, immer umsichtige und vertrauens 
würdige Leute, die sich ihrer schweren Verantwortung 
voll bewußt sind. Zum Schluffe seien der Schaufenster 
dekoration noch einige Zeilen gewidmet. Eine interessante 
gefällig wirkende Ausstattung der Fenster hat noch immer 
einen großen Reiz auf das Publikum ausgeübt und jeder 
Kaufmann soll es sich zur ernsten Pflicht machen, für die 
Schaufensterauslagen nur das Allerbeste zu verwenden, 
denn das Großstadtpublikum ist ein strenger Richter und 
ungeheuer anspruchsvoll. Ein gewandter Dekorateur, dem 
neben einem praktischen Scharfblick für das Wirkungsvolle, 
Kapelle gebracht! lind warum gerade dorthin? Weil er sein 
Freund gewesen und er ihn so sehen sollte. Vielleicht zur 
Warnung; eine Drohung — Von wem? — Steinmann setzte 
sich auf einen niedrigen Felsblock, stützte den Kops auf seine 
Hände und versank in tiefes Sinnen. Er bedauerte nichts 
von allem, was er für Ercole und dessen junge Frau getan, 
aber es war an der Zeit, sich über die möglichen Folgen 
klar zu werden, die nicht nur ihn zu treffen drohten. Die 
eigentümliche Wahrnehmung, die ihm den flüchtigen Gedanken 
eingegeben, er könne einen falschen Weg eingeschlagen haben, 
schwand wieder aus seinem Gedächtnisse, er vergaß die vielen 
großen, ja oft recht großen Steiilblücke, die über Nacht herab 
gestürzt sein mußten. 
Es ,var schön gegen Mittag, als er sich endlich seinen 
schweren, ernsten Gedanken entriß und nun um so hastiger 
bergab schritt. Aber schon sehr bald versperrte ein großer 
Felsblock den Pfad so gründlich, daß er ihn erst nach vieler 
Mühe umgangen hatte. Aehnliches wiederholte sich öfter, doch 
noch immer beunruhigte es ihn nicht, weil er innerlich zu sehr 
mit anderen! beschäftigt war. Es trieb ihn nach dem Häuschen 
der alten Fortunata, dort mußte er Lippone treffen und wollte 
sich von dein Vorhandensein des Verwundeten überzeugen. 
Dann mußte etwas geschehen, um Licht in dieses dunkle Ver 
brechen zu bringen. Wieder war er vom Wege abgebogen, er 
reichte ihn etivas weiter unten abermals und sah zu seinem 
größten Erstaunen die alte Fortunata dort am Boden kauern, 
das rote Tuch um ihr graues Haar gewunden, einen Stab 
neben sich, auf den sie sich gestützt. Gerade hier fiel der 
Berg steil nach dem Meere zu ab, von unten ragten Baum- 
kronen empor, einzelne Kaktuspslanzen und stachliche Agaven 
standen zwischen den grauen Steiublöcken. So weit wagte
        
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