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Periodical volume Nr. 250, 24.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Frikilkimrr Folril-Anzeisrr. 
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Nr. 250 
Friedenau, Dienstag den 24 Oktober 1905 
m 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Berlin. Gestern Abend fand eine Sitzung statt, 
an welcher der sozialdemokratische Parteivorstand, die 
Preßkommisston des „Vorwärts", die Vertrauensleute von 
Berlin und Umgegend rc. teilnahmen. Die Anwesenden 
beschlossen mit allen gegen acht Stimmen: Die Versammlung 
akzeptiert die Kündigung der Redakteure des „Vorwärts", 
weil dieselbe geeignet ist, die Verhältnisse in der Redaktion 
desselben in einer den Wünschen und Anschauungen der 
Versammlung entsprechenden Weise umzugestalten. Dem 
nach werden Psrteivorstand und Preßkommisston be 
auftragt, sofort die nötigen Schritte für eine Ergänzung 
der Redaktion vorzunehmen. 
Essen. Zur Bewegung der Ruhrbergleute ergreift 
eine zweifellos von großindustriellec Seite unterrichtete 
Persönlichkeit das Wort in der „Rhein. Wests. Ztg." Die 
Zuschrift erörtert die neuesten Beschwerden der Berg 
arbeiter und läßt die Lage als ernst erscheinen. Den 
Unternehmern bleibe eben nichts übrig, als den ihnen 
aufgedrungenen Kampf aufzunehmen. Die Arbeitgeber 
müßten von den Arbeitern in der Ausfechtung derartiger 
Kämpfe lernen. Die Zuschrift macht neben der sozial 
demokratischen auch die christlich-gewerkschaftliche Presse für 
die Bewegung verantwortlich. 
Wiesbaden. Vor der hiesigen Strafkammer wurde 
gestern die bekannte Erpressungsaffäre.Autor verhandelt. 
Das Urteil lautete gegen Regierungssekretär Kröschell 
wegen Bestechung auf 8 Monate, gegen den Lehrer Autor 
und den Ingenieur Eck wegen Beihilfe auf 6 bezw. vier 
Monate Gefängnis. 
Frankfurt a. M. Zu dem Beschluß des Vorstandes 
des Deutschen Städtetages über den Besuch beim Reichs 
kanzler wird der „Franks. Ztg." noch mitgeteilt, daß sich 
im wesentlichen zwei Ansichten gegenüberstanden. Die 
eine hielt es nicht für angemessen, jetzt noch eine Audienz 
nachzusuchen, die andere wollte dem Kanzler gerade die 
Beschwerden der Städte nicht ersparen. Der Beschluß, 
auf die Audienz zu beharren, wurde gegen eine Minder 
heit gefaßt. Uber den Termin des Empfanges konnte 
nichts bestimmt werden. 
Paris. Der Berliner Korrespondent des „Eclair" 
berichtet, es werde ihm von einer hochgestellten Persön 
lichkeit bestätigt, daß zwischen England, Frankreich, Ruß 
land und Italien vereinbart worden sei, eine Flotten 
demonstration gegen die Türkei zu veranstalten, um den 
Sultan zu zwingen, die Vorschläge der Mächte, betreffend 
die Einführung einer Fonanzkontrolle in Mazedonien an- 
zunehmen. Deutschland habe es tatsächlich abgelehnt, sich 
hieran zu beteiligen. 
über die Auslieferung der gefangenen englischen 
Offiziere meldet der „Matin" noch folgende Einzelheiten: 
Gesagtes Spie'.. 
Roman von H. von Schreibershosen. 
47. (Nachtrill »erbalru.) 
Kapitel 17. 
Fm Palaste der Marchcsa di San Crocc entfesselte die 
Nachricht von der Abreise des Grafen die leidenschaftliche Ent 
rüstung nnd zornige Bitterkeit. Nun war auf keine öffentliche 
Verhandlung mehr zu rechnen, wenn man die Hauptperson 
einfach versänvinden ließ. Die Behörden zeigten sich ebenso 
überrascht, schienen aber mit ihren schnell ergriffenen Maß 
nahme» auch keinen Erfolg zu haben, denn der Graf blieb 
verschwunden. Und erfuhr nian endlich seinen Aufenthalt, so 
zog sich die Verhandlung gegen ihn wieder in unabsehbare 
Länge, wie jedermann wußte. 
Girolamos Enttäuschung war nicht minder groß als die 
Ercoles. Alle seine Hoffnungen schienen vernichtet. „Ist 
denn noch ans Gerechtigkeit bei uns zn rechnen!" rief er ans. 
„Und bedürfen wir noch klarerer Beweise von der Ausdehnung 
und Macht der Maffia! Tenn nur ihre Hand hat uns den 
Grafen entzogen, sie schirmt und rettet ihn." 
„Ach, ivas nützt uns denn seine Bestrafung!" meinte 
Estella, die mit echt weiblichem Gefühl jetzt mehr den Ur 
heber ihres Glückes, als den Verbrecher in ihm sah. Au 
Ercoles Seite fürchtete sie ihn nicht länger. 
„Nicht uns soll seine Bestrafung nützen, das Recht muß 
aber seinen Lauf haben," versetzte Ercole. „Wo bleibt die 
bürgerliche Sicherheit, wird das Verbrechen nicht mehr ge 
ahndet und der Verbrecher nicht an Leib und Seele gestraft. 
Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert um kommen. 
Und das Schivert ist nicht jedem einzelnen, nur der Obrigkeit 
von Gott verliehen." . , 
Des Grafen Verschwinden führte eine Stockung m den 
Verhandlungen herbei, die Ercole sofort zu einem Besuche 
bei seiner Mutter benutzte. Seine heimliche Abreise war noch 
ein wunder Punkt in Nicolettas Gemüt, die nur durch offene 
mündliche Aussprache beseitigt werden konnte. 
Als beim Eintreffen des Dampfers „Pfadfinder" der Aus 
tausch der Gefangenen sich vollziehest sollte, begaben sich 
der Kapitän des Schiffes und der Scherif ans Land, wo 
sie eine Unterredung mit den Räubern hatten. Die 
letzteren forderten eine Summe von 200 000 Frcs. als 
Lösegeld, welche Forderung sie später auf 100 000 Frcs. 
herabsetzten. Als diese Forderung nicht von Erfolg ge 
krönt war, verlangten sie die Auslieferung einer Anzahl 
Gewehre und Munition. In der Befürchtung, daß bei 
einer Ablehnung dieser Forderung die Verhandlungen 
gänzlich scheitern könnten, wurde den Räubern eine An 
zahl Gewehre und Patronen, welche den Vorräten des 
„Pfadfinder" entnommen wurden, ausgehändigt. 
London. Der „Standard" meldet aus Warschau, 
unter den Gefangenen der Warschauer Zitadelle sei die 
Cholera ausgebrochen. Bis jetzt seien 4 Fälle festgestellt. 
Über die Zitadelle wurde eine Quarantäne verhängt. 
Nom. Das Gerücht, wonach der Zar im nächsten 
Frühjahr Rom besuchen werde, bestätigt sich. Er wird 
auf dem Seewege sich nach Italien begeben, und in Rom 
einen zweitägigen Aufenthalt nehmen. 
Riga. Die Situation verschlechtert sich hier zu 
sehends. Infolge der zuneh:'..enden Gewalttätigkeiten der 
Revolutionäre sind Kosaken requiriert. Gestern Abend 
wurde ein Werkmeister der Russisch-Baltischen Waggon 
fabrik von Arbeitern durch Dolchstiche schwer verletzt. — 
Eine gestern abgehaltene Studentenversammlung, in welcher 
revolutionäre Lieder gesungen wurden, wurde von Kosaken 
gesprengt. Das Polytechnikum ist von Militär besetzt, 
da Attentate befürchtet werden. 
Petersburg. Auf der Moskauer Strecke verkehren 
die Eisenbahnzüge nur noch bis Twer. Aus Simbirsk 
wird gemeldet, der Ausstand der Eisenbahner habe sich bis 
dorthin ausgedehnt. Ein einziger Zug konnte abgelassen 
werden, aber es ist zu bezweifeln, ob er an seinem Be 
stimmungsort eintreffen wird. Aus Ballaschow wird ge 
meldet, daß der gesamte Eisenbahnbetrieb ruht, da sämt 
liche Angestellte und Arbeiter sich dem Ausstande ange 
schlossen haben. 
Petersburg. Wie nunmehr verlautet, soll die 
Kabinettsbildung mit Witte an der Spitze bereits im 
Laufe dieser Woche erfolgen. 
Nenyork. Die Regierung beabsichtigt, den Bau des 
Panamakanals teilweise privaten Unternehmungen zu über 
tragen. 
Allgemeines. 
fj Institut für Meereskunde. Die Direktion 
beabsichtigt, ebenso wie in den Vorjahren, so auch in dem 
kommenden Winterhalbjahr, in der Zeit vom 11. November 
1905 bis zum 2. März 1906, neben den mit der 
„Doch Sie bleiben ganz in Rom, wenn Sie zurück 
kehren?" fragte die Marchesa. „Für immer, nein," war 
Ercoles Antwort. „Der Grund, der mich hergeführt, ist non, 
nicht erledigt. Das Andenken meines Vaters verlangt noch 
nach Sühne. Ich werde nicht ruhen noch raste,,, bis ich 
seine Mörder vor das irdische Gericht geladen habe und die 
Beweise, daß er im Auftrage der Maffia gemordet ist, klar 
vor der ganzen Weit hingestellt sind. Ist der irdischen Ge 
rechtigkeit Genüge geleistet, dann werde ich in Sizilien das 
Uebel an der Wurzel bekämpfen." 
„Ich fürchtete, EstellaS Abneigung gegen Sizilien konnte 
Sie zum Verzicht auf die Stellung und den Titel, den Sie 
Ihnen zubringt, veranlassen." rief die Marchesa ans mit einem 
frohen, Hellen Blick auf Ercole. 
„Wie wäre das möglich! Sie trauten m,r also zn, 
Pflichten aufzugeben, die ich, wenn auch unwissend, doch 
immerhin auf mich genommen. Als ich um Eftellas Herz 
warb, wußte ich davon nichts, ich liebte sie allein, aber ein 
Besitz, der solche Opfer von ihr gefordert, ist wohl wert, hoch 
gehalten und verteidigt zu werden." Ercole zog Estella näher, 
sein Blick ruhte ernst auf der Marchesa, dann reichte er 
Girolanw die Hand. „Nicht um zu träumen, nicht um nn 
flüchtigen Rausche, im vorübergehenden Genusse des Tages 
dahin zu leben, ist mir Rang nnd Besitz zu teil geworden. 
Ich fühle die Größe, die Schwere der mir auferlegten Pflichten, 
die höher und schöner sind, als ich sie erhoffen konnte." Sein 
Antlitz leuchtete auf, seine Gestalt hob sich, sein Blick schien 
weit in die Zukunft zu dringen. „In dieser Stellung kann 
ich alle Kräfte, die mir Gott verliehen, dem Dienste meines 
Vaterlandes widmen, ihm nützen und jetzt erst kann meme 
Arbeit, mein Streben Früchte bringen — sehe ich auch 
vielleicht ihr Reifen nicht —" — Er schwieg in tiefer 
Bewegung. 
Hingerissen zog die Marchesa Estella an ihre Brust. 
„Du hast gut gewühlt, er ist Deiner würdig." Dann 
reichte sie unter Dränen Girvlamo ihre Hand. „Aber er wirb 
untergehen, solche Männer kämpfen vergebens gegen die 
Macht der Finsternis." 
Universität verbundenen wissenschaftlichen Vorlesungen mt ö 
Übungen einen Zyklus öffentlicher Vorträge zu veranstalten. 
Das Institut hat sich mit der Veranstaltung dieser Vor 
träge die Aufgabe gestellt, Sinn und Verständnis für das 
Meer und seine Erscheinungen, den Reichtum seines 
Lebens und dessen wirtschaftlichen Wert, sowie für die 
volkswirtschaftliche und staatliche Bedeutung von Schiff 
fahrt, Seeverkehr und Seemacht in weiteren Kreisen der 
Bevölkerung unserer Reichshauptstadt anzuregen und zu 
verbreiten. Die Vorträge sind öffentlich und für ein 
allgemeines Publikum, Herren und Damen, bestimmt. 
Sie finden in dem großen Hörsaal im Gebäude des 
Instituts und Museums für Meereskunde Georgenstr. 34/36 
in den Abendstunden statt. Ein großer Teil der Vorträge 
wird durch Lichtbilder oder Demonstrationen erläutert 
werden. Für den Zutritt sind Einlaßkarten erforderlich, 
welche in den Geschäftsräumen des Instituts, Georgen- 
straße 34/36, wochentäglich in den Stunden von 12 bis 
2 Uhr und an den Vortragsabenden selbst von 6 Uhr ab 
gegen Entrichtung eines Entgeltes von 0,25 bis 0,75 M. 
für den einzelnen Vortrag oder eine mehrere Abende 
füllende Folge von Vorträgen eines Redners entnommen 
werden können. Dauerkarten, welche für sämtliche ange 
kündigte Vorträge Geltung haben, sind ebendort zunr 
Preise von 5 M. erhältlich. 
sj Gute Gelegenheit für junge Mädchen mit 
Volksschulbildung, sich in der.Krankenpflege unentgeltlich 
ausbilden zu lassen, bietet, wie wir hören, augenblicklich 
der Eo. Diakonieverein, e. V., in Berlin-Zehlendorf. 
Seine Pflegerinnenschule in der Evang. Heil- und Pflege 
anstalt in Waldbröl (Rheinprovinz) soll bedeutend 
erweitert und die Anzahl der Pflegerinnen vermehrt 
werden. Der Anstaltsdienst und der praktische Unterricht 
besteht hier in der Pflege Gemütsleidender, Jdioter und 
Epileptischer, sowie in der Wirtschaftsführung. An diesen 
zweijährigen Lehrgang schließt sich ein solcher in der 
allgemeinen Krankenpflege im Bürgerhospital zu Frank 
furt a. M. an. Während der Ausbildung, die unent 
geltlich geboten wird, und in welcher auch theoretische 
Unterweisung einbegriffen ist, beziehen die Schülerinnen 
außer freier Station und im Erkrankungsfall freier Ver 
pflegung für die Dauer von 13 Wochen ein Bargehalt, 
nebst einer Prämie von 100 M. nach zweijähriger Arbeit 
in Waldbröl. Solchen, die sich hierfür interessieren, gibt 
der Verein gern nähere Auskunft. 
Lokales. 
t Kommunales Bauamt Mit der Frage der 
Errichtung eines kommunalen Bauamtes in Friedenau 
wird sich die morgen im „Hoheuzollern" stattfindende 
Versammlung des Handels- und Gewerbevereins be- 
Der Assfchced ward allen schwer, lallte er auch nur für 
kurze Zeit sein. ■ Eine schwere, bange 'Ahnung bedrückte die 
Brust der Marchesa, bei Lavcggis Worten ergriff sie ein 
schneidender Schmerz. 
Und er selbst meinte, sein Herz müsse breche». Sein 
Blick weilte auf Rom, bis der letzte Schimmer der Kuppeln 
und Türme der ewigen Stadt schwand. Ihm war, als 
schwinde damit seines Lebens Glanz, als tauche er tief in die 
Nacht hinab, die ihn nun für immer umgeben werde. 
Das Wiedersehen zwischen Nicoletta und ihren Kindern 
tilgte jede kleine Mißstimmung, sic sah ein, Ercole hatte so 
handeln müssen. Und er empfand so tief wie noch nie die 
Größe und Opferfähigkeit der Mutterliebe, die ohne Zögern 
alles für das Glück des Kindes hingab. Mit Staunen und 
Entzücken sah Nicoletta die schöne, anmutvolle Frau, die sie 
Mutter nannte nnd um die Fortdauer ihrer Liebe bat, unter 
den heißesten Tankesworten für die unaussprechliche Gü:e 
nnd das Erbarmen für die Namenlose, Unbekannte. Erft 
jetzt konnte sie Ercoles Liebe begreifen, die ahnungsvoll das 
Glück erkannt und festgehalten, das er jetzt in voll.» 
Zügen genoß. 
Mit unendlicher Wonne und Begeisterung empfing Inno- 
cenzo, der wieder bei Nicoletta war, seine junge Herrschaft. 
Da er nicht Worte genug für seine Freude finden konnte, 
hatte er sich mit einer riesigen feuerroten Schleife geschmückt, 
die seinen Geisteszustand treffend ausdrückte. 
„Ich freue mich. Sie hier wieder zn sehen," sagte 
Meffrouw zu Ercole, „Nom ist unheimlich. Alt ist es nicht 
mehr und die hohen, neuen Häuser passen noch nicht hinein." 
„Hier ist es schöner," versetzte Ercole, „noch schöner bei 
uns in Villa Rovcrdo. Wie freue ich niich aus Steinmann!" 
„Wir hoffen, er soll mit uns nach Nizza ziehen, wo ich 
ihm seine Frau erziehen werde." Mintje sah sich um, ob 
Mynheer in der Nähe sei, er hätte vielleicht sein Mißfallen 
über ihre Schwatzhaftigkeit ausgesprochen.' 'Aber er hörte es 
nicht und Mcffroüw gedachte des Verses: „Zwischen Lipp" nnd 
Kelchesrand", denn noch immer war keine entscheidende Nach 
richt von Steinmann gekommen. (Fortsetzung^olgt.)
        
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