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Periodical volume Nr. 246, 19.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Es ist die dem Andenken Theodor Fontane gewidmete, die 
an dem jetzt im Abbruch befindlichen Johanniterhaus 
Potsdamerstraße 134c angebracht worden ist. Außerdem 
werden im Museum aufbewahrt die Tafeln von Gutzkow, 
vom alten Marstall in der Universttätsstraße und die des 
Grafen v. Carmer, vom alten Hause Alexanderstraße 70. 
Die dem Andenken Ludwig Tiecks gewidmete Gedenktafel, 
die nach dem Abbruch des Geburtshauses des Dichters 
Roßstraße 1 ebenfalls dem Museum zur Aufbewahrung 
übergeben werden mußte, ist an dem auf dem Grundstück 
entstandenen Neubau wieder angebracht worden. 
Auschristen. 
Zn Ihrem geschlitzten Blatte bringen Sie unter der Überschrift 
.Ein neues Stauboerhinderungsmittel' die Nachricht, daß in der 
letztm Sitzung der ständigen Tarifkommisfion über ein neues Staub- 
verhinderungsmittel beraten ist, welches geeignet sei, dem teuren 
Westrumit Konkurrenz zu machen. Wir bemerken zur Aufklärung, 
-aß sich diese Beratung um das von uns vertriebene Westlumit 
handelte. Wir sind darum eingekommen, einen Spezialtarif für 
Westrumit zu erhalten, da das Produkt schon jetzt in großen Mengen 
zur Ablieferung gelangt und die hohen Frachtkosten für ein Mittel, 
welches einem gemeinnützigen Zweck, der Staublegung auf Straßen 
dient, nicht angebracht ist. Westrumit ist keineswegs teuer. Bel 
verschiedenen Verwaltungen, so z. B. in der Stadt Öberhausen hat 
eS sich gezeigt, daß eine Behandlung der Straßen mit Westrumit, 
wenn sie wie vorgeschrieben regelmäßig gemacht wird, nicht mehr 
Kosten als Wafferbesprengung verursacht. Außerdem ist die Oberfläche 
drr Schotterstraße durch Westrumit weit haltbarer, sodaß sich durch 
dessen Anwendung in ^dieser Richtung Ersparnisse ergeben. Daß 
dagegen eine Wafferbesprengung gegen Staub an trockenen Tagen fast 
zwecklos ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die Kommunen haben in 
dankenswerter Weise die Bedeutung eines wirklich guten Staub- 
verhindcrungsmittels anerkannt, was schon daraus hervorgeht, daß 
wir in der kurzen Zeit unseres Bestehens gegen 100 Doppelwaggon 
an Behörden zur Ablieferung brachten. 
Über das Produkt .Westrumit' besteht bereits eine umfangreiche 
Literatur sowie behördliche Anerkennungen, welche die Zweckmäßigkeit 
desselben als feststehend dartun. Leider stehen den Behörden nicht 
immer sofort die nötigen Gelder zur Verfügung, um ein derartiges 
neues Mittel anwenden zu können, fodaß eine wirkliche Einführung 
Zeit beansprucht. 
Wir würden Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie diese Zeilen al» 
Berichtigung aufnehmen würden und zeichnen hochachtungsvoll 
Deutsche OlbesprengungSwerke G. m. b. H. P. van Westrum. 
Gerichtliches. 
(:) Orchestrionmufik kann von der Polizei, wie daS Ober- 
Verwaltungsgericht kürzlich entschieden hat, verboten werden. Diese 
Entscheidung d.s OberverwaltungsgerichtS gründet sich auf die Ge- 
fähidung der Gesundheit, die durch daS Geräusch entstehen kann. 
Die Polizeibehörde darf schon dann einschreiten, wenn daS Geräusch 
nur die Gesundheit nervöser Personen gefährdet, und wenn auch nur 
die Gesundheit eines einzelnen Nachbarn betroffen wird. Jedoch darf 
eine Instrumentalmusik nicht gänzlich verboten werden, wenn ihre zeit- 
weife Veranstaltung nicht gesundheitSgefihrlich ist. 
(:) DaS Reichsgericht hat in einem Urteile vom 4 Oktober 1904 
sEntsch. d. RGs. in Strass. Bd. 37 S. 266) den für den Geschäfts- 
verkehr insbesondere das Reklamewesen wichtigen Grundsatz ausge 
sprochen, daß in der Ankündigung von Verkäufen von Waren zu 
einem Preise mit dem Zusatz .reeller Wert so und so viel', z. B. 
Stiefel zu 2,95 M., reeller Wert 4,95 M.. unlauterer Wettbewerb im 
Sinne des § 4 des Gesetz.S vom 27. Mai 1896 zu erblicken ist, 
wenn die zum Verkauf gestellte Ware weniger wert ist, als der an- 
gebene .reelle Wert'. Denn ein solches Angebot enthalte .mehr als 
eine ktin individuelle w.llkürliche Schätzung, oder auch als eine markt 
schreierische allgemeine Anempfehlung der Ware als preiswürdig ohne 
tatsächlichen Gehalt, die schon a'S solche nicht geeignet erscheinen 
mußte, im Publikum für wahr gehalten zu werden', vielmehr habe 
.dre Wahl der seltsamen unabgerundeten Zahl 4,95 M. im Publikum 
den irrigen Glauben erwecken sollen, daß der reelle Wert mit bis ins 
einzelne gehender Genauigkeit auf Heller und Pfennig ausgerechnet 
sei.' Diese vorgespiegelte Tatsache sei aber vorliegend eine unwahre 
gewesen, insofern der erste Richter festgestellt habe, daß der wirkliche 
Wert der Ware hinter dem behaupteten „reellen' Wert zurück- 
blieb, und daß der Bcmeffung dieses „reellen Wertes' jede Grund- 
läge fehlte. 
Kumoristisches. 
* Wie kommt es nur, daß die Müllers so glücklich mit ein- 
ander leben? Jetzt find sie schon 22 Jahre verheiratet und haben 
noch nie einen Etteit gehabt! — „Das ist sehr einfach, sie wäscht ja 
den ganzen Tag außer dem Hauie und er ist Nachtwächter.' 
' I« der Prtma. Wer fiel denn dort hinten von der Bank? 
Scholz: Ach Gott, es ist Müller, er ist mausetot und rührt sich nicht. 
Lehrer: Heh, Müller, bist du tot? — Müller: Ne, tot nicht, aber 
prachlos. 
Geschäftliches. 
HT Preisliste Winter 1905/6. Ein ausführliches Preis- 
Verzeichnis der Mehl- K lonialwaren- und Konserven-Handlung Otto 
Schoening & Co, Rheinstraße 51 liegt der heutigen Nummer bei. 
Die Extrabeilage verdient von unseren geschätzten Lesern besonders 
beachtet zu werden. 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Nach Fertigstellung der Asphaltierungs- 
art'iten wild die Sperrung der hiesigen 
Kaiserallee in allen Teilen aufgehoben. 
Friedenau, den 17. Oktober 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Echnackenburg. 
Danksagung. 
Für die vielen Beweise herz 
licher Teilnahme und zahlreichen 
Kranzspenden beim Begräbnis 
meines geliebten Mannes, unsers 
unvergeßlichen, treusorgenden 
Vaters sagen wir allen Ver 
wandten und Bekannten unsern 
herzlichsten Dank. [5438 
Friedenau, den 19. Qkt. 1905. 
iHfitws Marie Eckert 
und Kinder. 
Ich habe mich in 
/nebenan, Rheinsir. 48 
als Hals-, Nasen-, 
Ohren-Arzt 
niedergelassen- 15363] 
Sprechzeit: 4—6 Nachm. 
Sonnt- 8—9 Vorm. 
Dr. P. Cburmann. 
Hohenzollern theater 
Frieden»«, Handjerystr. 
Direktion: Adolf Behle. 
Dienstag, den 24. Oktober 
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