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Periodical volume Nr. 246, 19.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Frieilkimn fok«l4mfipr. 
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Nr. 246. 
Friedenau, Donnerstag den 19. Oktober 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Wie«. Das gestern erschienene Handschreiben des 
Königs an Fejervary macht auch hier starken Eindruck. 
Trotz des sehr vorsichtig formulierten zweiten Abschnittes, 
besten endgültige Fassung das Ergebnis langer Ver 
handlungen war und alle Besorgnisse wegen etwaiger 
verfassungswidriger Schritte des „Trägers der heiligen 
Krone" beheben soll, verhehlt man sich hier nicht, daß 
man es mit einer feierlichen Kriegserklärung der Krone 
an die Majorität zu tun hat. Das Echo aus Budapest, 
die leidenschaftlichen Ausfälle der Koalitionspreste gegen 
Fejervary und sein Programm, das eine Versuchung des 
Satans geheißen wird, lasten die Zukunft als äußerst 
trübe erscheinen. Aber hier befriedigt doch, daß die Krone 
in diesem Kampfe, in dem es sich um die gesicherte 
Existenz aller Völker der Monarchie handelt, vor der 
Parlamentsoligarchie nicht schwächlich kapituliert. Man 
erinnert an den Zusammenstoß zwischen der deutschen 
Linken und der Krone wegen der bosnischen Okkupation, 
bei dem die deutsche Vorherrschaft in Österreich in die 
Brüche ging, und erwartet ein ähnliches Ergebnis vom 
Konflikt des magyarischen Chauvinismus mit der Krone. 
Minder sanguinische Beurteiler erinnern aber an den 
großen Unterschied zwischen der österreichischen und der 
ungarischen Verfastung und Volksart. Der Ausgang des 
Kampfes ist ganz ungewiß; es wird mit den höchsten und 
letzten Einsätzen gespielt. Der Versuch Fejervarys, sich 
eine Majorität zu verschaffen, täuscht niemanden darüber, 
daß er schon heute nur der kaiserliche Statthalter ist, der 
zu verhüten hat, daß eine unzuverlässige Regierung die 
noch immer treue Armee auf Abwege führt. 
Genna. General Kuropatkin wird demnächst in 
Bordighem eintreffen, um dort den Winter zu verbringen. 
Er hat zu diesem Zweck bereits eine Villa mieten lassen. 
Paris. Der „Matin" meldet aus Tanger: Der 
marokkanische Minister des Äußeren hat sich bereit erklärt, 
die Bedingungen der Andherss für die Freilassung der 
beiden englischen Offiziere anzunehmen. Er hebt jedoch 
hervor, daß die Verhaftung des Bruders des Banden 
führers Valiente auf Verlangung Spaniens erfolgte und 
daß daher die Zustimmung der spanischen Regierung not 
wendig sei. — Wie aus Tanger gemeldet wird, befinden 
sich die beiden englischen Offiziere in der Nähe von 
Gibelmusa. Der englische Gesandte macht die größten 
Anstrengungen, um ihre Freilassung zu erwirken. 
Paris. Die Brüder des Sahara-Kaisers Lebaudy 
haben vor Gericht, den Prozeß gewonnen, den sie gegen 
ihren Bruder angestrengt hatten, weil dieser sich bisher 
geweigert hatte, auf Grund mit seinen Brüdern abge 
schlossener Kontrakte diejenigen Dokumente zu unterzeichnen, 
worin er nicht als Kaiser der Sahara anerkannt war. 
Petersburg. Der Marineminister Virilem hatte 
gestern Abend beim Zaren eine Audienz, worin er sich zu 
Gewagtes 8p;cu 
Roman von H. von Schrcibershofen. 
4g ISta bkrud ,-rb«Ikil.) 
Für Grrolamo aber plante die Marchesa anderes, als 
eine Rückkehr in seine bescheidene Lebensstellung als Landarzt. 
„Ein Mann wie Sie fehlt uns hier," sagte sie oft, wenn sie 
über Italiens Zukunft ihre Ansichten austauschten. Der tiefe 
Eindruck, den er anfänglich aus sie gemacht, verstärkte sich 
immer mehr, sie hoffte, er werde sich hier eine bedeutende 
Stellung erringen. Von Ercole glaubte sie, nichts erwarten 
zu sollen, da Estclla nicht wisse, was Ehrgeiz sei. Doch 
Girolamo kannte seinen Freund besser und wußte, Italien 
durfte viel von ihm hoffen und auf ihn rechnen. 
Die lebhafte Teilnahme der schönen, geistvollen Frau war 
Girolamo nicht gleichgültig; es reiften Pläne und Gedanken 
in ihm, die er früher kaum zu fassen gewagt. Mauchen Abend 
saßen sie beisammen und wurden nicht müde, die sie er 
füllenden und beherrschenden Ansichten auszutauschen. Wie 
gut sic sich verstanden, wie eures das andere erriet und ihre 
Begeisterung ansteckend wirkte, jeder den andern überbot! Mit 
glühendem Kopf, glänzenden Augen und laut pochendem 
Herzen suchte Laveggi oft erst gegen Morgen Ruhe und 
Schlaf. Was er je gehofft und geträumt, schien sich strahlend 
zu verwirklichen. 
16. Kapitel. 
Es war eine gar nicht weg zu leugnende Tatsache, 
Steinmann lebte seit einiger Zeit mit seiner Nonne auf sehr 
gespanntem Fuß. Sie vermied ihn so viel wie möglich und 
trafen sie zusammen, war es kein erquicklicher Verkehr. 
Mehr denn je ftlchte Monika alles Klösterliche wieder 
hervor, uiid nannte Steinmann sie Jsotta, so tat sie, als 
könne sich das gar nicht auf sie beziehen. Er lachte ivohl, 
sagte auch hin und wieder, »meine kleine Nonne wird ganz 
Gunsten der Aufhebung des kaiserlichen Ukasas verwandte, 
durch den Großfürst Kyrill aus der Marine ausgeschlossen 
worden ist. 
St. LouiS. Ein Zyklon ist über die Ortschaft 
Torrente niedergegangen, 48 Häuser wurden zerstört. 
Bisher wurde festgestellt, daß 4 Personen getötet, drei 
lebensgefährlich verletzt und 30 leichter verwundet wurden, 
doch glaubt man, daß die Zahl der Opfer noch größer ist. 
Der angerichtete Schaden ist enorm. 
Allgemeines. 
[j Die Beförderung des Kronprinzen zum 
Major findet definitiv am 26. Oktober anläßlich der 
Enthüllung des Moltkedenkmals statt. Es werden an 
diesem Tage außerdem noch eine Reihe weiterer Be 
förderungen hoher Militärs erfolgen. 
sj Wer wohnt in Berlin und wo wohnen die 
Berliner? Es ist ein großer Irrtum, der namentlich in 
der Provinz verbreitet ist, daß man annimmt, die Reichs- 
Hauptstadt werde von geborenen Berlinern hauptsächlich 
bewohnt. Mit Nichten, unter den 2 Millionen Einwohnern 
Berlins befanden sich zu Beginn des Jahres 1905 nur 
etwa 815 000 geborene Berliner, während 1 185 000 sonst 
wo im Reich oder im Auslande geboren waren. Von 
den nicht in Berlin geborenen „Berlinern" hatten das 
Licht der Welt erblickt (in runden Zahlen): Brandenburg 
347 200, Schlesien 142 000, Pommern 122 000, Posen 
100 3000, Ostpreußen 95 000, Provinz Sachsen 82 100, 
Westpreußen 75 500, Rheinland 17 000, Hannover 14 100, 
Westfalen 9800, Schleswig-Holstein 7000, Hessen-Nassau 
8500, Hohenzollern 200, also 1 020 700 Preußen. Von 
Nichtpreußen wohnten in Berlin 24 000 Sachsen, 900 
Bayern, 4500 Württemberger, 4200 Badenser, 3000 Hessen, 
16 000 aus den thüringischen Staaten, 22 000 aus den 
mittel- und norddeutschen Staaten, 6900 aus den Hansa- 
städten, 4000 aus den Reichslanden. Ausländer oder in 
den Kolonien geboren waren 52 000. Es waren in Berlin 
also 36 Proz. geborene Berliner wohnhaft. 
sj Der Berliner Weihnachts- und NeujahrS- 
Postverkehr beschäftigt schon jetzt die Ober-Postdirektion, 
bei welcher unter Hinzuziehung einer Anzahl von Vor 
stehern bedeutender Verkehrsanstalten, Besprechungen statt 
finden über die Wahrnehmungen, die in der letzten Weih- 
nachtszeits- und Neujahrszeit gemacht worden sind, über 
neue Vorschläge zur Beseitigung aufgetretener Mängel und 
über die Anordnungen, melche unter Berücksichtigung der 
zu erwartenden Verkehrszunahme für die bevorstehenden 
Festtage zu treffen sind. Welch' ungeheure Steigerung 
der postalische Verkehr im letzten Jahrzehnt aufzuweisen 
hat, zeigt eine amtliche Statistik des „Postarchivs". Die 
Zahl der Weihnachts-Pakete allein stieg in diesem Zeit 
abschnitt von 1 493 373 auf 2 304 688; von diesen wurden 
in Berlin 936 690 bezw. am vorigen Weihnachtsfest 
aufsässig", aber es quälte ihn erustlich. Oft betrachtete er 
sic mit einen: Ausdruck innerer Unruhe und Pein, der sie 
daun wieder zu Tränen rührte. Sie lief gewöhnlich davon, 
schloß sich ein, auch hörte Steinmann sie daun wohl laut 
schluchzen. Versuchte er aber eine Aussprache, so setzte sie ihm 
entweder Schweigen entgegen, oder bat ihn, zu befehlen, er 
sei hier der Herr. Ward er darauf heftig, so saß sie mit 
einer Märtyrermiene da, die ihn zur Verzweiflung trieb. Ein 
unbefangenes Verhältnis schien gar nicht mehr möglich zu 
sein. 
Monika nahm ihre früheren Beschäftigungen wieder auf, 
besuchte Arme und Kranke, doch die richtige Art und Weise 
mit ihnen umzugehen hatte sie wohl schon verlernt. Wenigstens 
setzte ihr die alte Fortunata mit dürren Worten auseinander, 
sie möge uur wegbleiben, sie passe nicht mehr dazu. 
So saß das Nönnchen denn manche Stunde kummervoll 
und niedergedrückt in der Nähe von Fortunatas Hütte, wo sie 
bald an Gismonda eine Gesellschafterin fand, die ihr Herz 
von allerlei drückendem Kümmernis zu befreien und davon zu 
erzählen wünschte. Das geistliche Gewand Monikas forderte 
das Vertrauen des schönen, heißblütigen Mädchens ivohl 
heraus, sie sprach ganz offen über ihren Haß gegen den vor 
nehmen Hern:, der sie beredet hatte, Lippone zu verlassen. 
„Aber da nun alles gut ist, kannst Du ihm doch ver 
geben," meinte Monika. 
„Dazu müßte ich ihn erst wieder sehen, wie sollte ich es 
ihn: sonst sagen," antwortete Gismonda mit einem Blick, in 
den: nichts von Vergebung stand. „Vielleicht kommt er ein 
mal her, wenn ich ihn recht darum bitte." 
Die kleine Nonne flocht ihre Hände in einander, sie 
wußte keine richtige Antwort auf diese verwickelte Frage. 
Im Herzen vergeben — das war zu gegenstandslos. „Wir 
sollen unsern Feinden vergeben, auf daß uns wieder vergeben 
werde," sagte sie endlich ernsthaft, doch Gismonda schüttelte 
verständnislos ihren schönen dunklen Kopf und lachte sorglos. 
Sie brauchte ja keine Vergebung, Lippone war ihr wieder 
1 486 050 Pakete aufgegeben, während 556 683 bezw. 
819 638 Pakete hier eingingen. Daneben sind noch 3^ 
bezw. 4,95 Millionen Durchgangspakete zu verzeichnen; 
welche mehr und mehr umgeleitet werden, müssen, damit 
Berlin nicht gar zu sehr überlastet wird. Denn, abge 
sehen von den 60 Paketpostämtern, überfluthet der Weih 
nachtsverkehr vor Allem die Bahnpostanstalten in mächtigen 
Wogen. Den stärksten Verkehr hatte am 22. Dezember 
vorigen Jahres der Schlesische Bahnhof (Postamt 0- 17) 
mit 185 000 Paketen, dann folgte der Anhaller Bahnhof 
(SW. 11) mit nahezu 149 000 Paketen. 
Lokales. 
t Badeanstalts - Angelegenheit. Der Handel- 
und Gewerbeverein hatte auf dessen Beschluß am 3. d. M. 
an den Gemeindevorstand eine Petition gerichtet, in 
welcher un: baldige Errichtung einer Badeanstalt verbunden 
mit einem Schwimmbassin ersucht wird. Auf diese Ein 
gabe ist nun folgendes Schreiben zu Händen des Schrift 
führers genannten Vereins eingegangen: 
Den geäußerten Wünschen wird vielleicht in absehbarer Zeit mit 
Hilfe des Elektrizitätswerkes entsprochen werden können; die Gemeinde 
ist aber g-genwärtig durch andere Unternehmungen zu stark in 
Anspruch genommen, um der Angelegenheit jetzt bereits näher treten 
zu können. gez. Schnackenburg. 
f Die Sperrung der Kaiserallee ist jetzt nach 
Fertigstellung der Asphaltierungsarbeiten, wie amtlich be 
kannt gemacht wird, gänzlich aufgehoben. 
f Der projektierte Personenbahnhof für die 
Radrennbahn Steglitz, der auf dem Güterbahnhof 
Steglitz eingerichtet werden soll, wird im April 1906 zur 
Benutzung kommen. Größere Umbauten werden allerdings 
auf dem Güterbahnhof nicht vorgenommen, da der Per 
sonenbahnhof nur zur Aushilfe an Renntagen dienen wird. 
Die Güterwagen werden für die betreffenden Tage, meistens 
Sonntage, möglichst an anderer Stelle untergebracht. Die 
Güterstraße dient als Bahnsteig, vor dem Aufgänge nach 
der Körnerstraße geschaffen werden. Die Züge, die den 
Verkehr nach und vom Sportplatz vermitteln, gehen vom 
Potsdamer Hauptbahnhof aus über das nach Steglitz 
führende Gütergleis und halten unterwegs nicht, die Fahr 
zeit beträgt 9 Minuten. 
t Tag- und Nachtarbeit. Die Optische Anstalt 
C. P. Goerz, A.-G., ist derartig mit Aufträgen für das 
In- und Ausland bedacht worden, daß es nötig wurde, 
um die Lieferungstermine einzuhalten, auch während der 
Nacht zu arbeiten. Friedenau kann darauf stolz sein, die 
erste Firma auf dem Gebiet der Optischen Industrie in 
seinen Mauern zu haben, und eine Freude ist es, daß ihr 
auf Grund der ausgesprochenen Leistungsfähigkeit Auf 
träge in Hülle und Fülle von der ganzen Welt zugehen. 
-j- Die Tage werden nicht nur mit Macht 
kürzer, sondern abgesehen von wenigen Stunden über 
Mittag, auch schon recht empfindlich kalt. Der Reif, 'den 
gut, weiter ging ihr Gedanke nicht. Monika aber fragte sich 
vorwurfsvoll, warum sie denn immer wieder mit Steinmann 
zürne, wenn der Spruch ihre Richtschuur sei:: solle! Er war 
ja nicht einmal ihr Feind — nein, ganz sicher nicht. 
In der Hütte, am Schnierzenslager des Verwundeten, der 
ungeduldig auf seine Genesung wartete, saß Lippone oft 
stundenlang und freute sich an des Kranken zornigen Aus 
brüchen. Er wollte gesund sein, es wollte nicht in seinen 
nachgerade sehr verwüderten Kopf, daß er immer noch hier 
liegen sollte. Einen Arzt? Nein, unter keiner Bedingung. 
Weder Doktor Laveggi, noch den Deutschen aus dem Kloster, 
zu dem Lippone in:mer wieder mit freundlichstem Lächeln 
riet. Dann wurde der Kranke so wütend, daß sich seine 
Schmerzen um ein beträchtliches verschlimmerten, was 
Lippone mit grausamer Genugtuung verfolgte. 
Hin und wieder ließ sich auch der alte Pietro sehen, doch 
schien seine Unterhaltung noch weniger erfreulich für den an 
sein Lager Gefesselten zu sein. 
„Hast Du es Dir endlich überlegt?" fragte Villano 
eines Abends, als er von Fieberschauern geschüttelt da lag 
und das Rauschen von Meer und Wind in die Hütte drang, 
den kleinen Raum noch unwirtlicher machend. 
Pietro bewegte verneinend seinen Zeigefinger. „Ich tue 
es nicht. Er hat nieinem Franzesco geholfen, als Ihr uüch 
in: Stich ließet; jeden andern, wenn es sein muß, aber ihm 
soll nichts geschehen. Ja, hättet Ihr mehr für mich gehabt, 
als leere Worte, seit ich hier bin. Es ist mir schlecht genug 
gegangen und Ihr wußtet es ganz gut." 
Eine Flut von Schimpfworten, Verwünschungen und 
Drohungen ergoß sich über das alte Haupt Pietros, die er 
geduldig aushielt. Worte taten nicht weh, augenblicklich war 
Herr Villano ungefährlich. Seine Beteuerung, den Fischer 
für seinen Ungehorsam später büßen zu lassen, störte des 
Alten Gleichmut ebensowenig. Um die Zukunft sich Sorge 
machen, war ein undankbares Geschäft. 
(Fortsetzung^iolgt.)
        
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