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Periodical volume Nr. 233, 04.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

§ Dem „Deutschen Städtetag" vom Jahre 
1803 will die Stadt Berlin, wie gemeldet, beitreten. Mit 
der bezüglichen Borlage har der Magistrat der Stadtver 
ordnetenversammlung auch die „Satzungen" übersandt, 
welche mit dem 1. Januar k. I. in Kraft treten sollen. 
Der im September 1903 gewählte Borstand des ersten 
deutschen Städtetages wird die Geschäfte bis zur nächsten 
Versammlung führen. 
8 Einen eigenartigen Schmuck wird die der 
äußeren Vollendung entgegengehende Handelshochschule 
über ihrem Hauptportale erhalten, wozu das Modell jetzt 
an der nach der Spandauerstraße zu gelegenen Front 
angebracht worden ist. Inmitten einer von der Mauer 
krone überdeckten großen Kartusche sieht man den Berliner 
Bären und darüber den mit Flügeln versehenen Hut des 
Gottes Merkur, während zur Linken und zur Rechten je 
ein von Schlangen umwundener geflügelter Merkurstab 
bis zur Mauerkrone emporragt. Zwei wohlgefüllte Geld- 
säckel im oberen Teile der Kartusche weisen auf den Er 
trag hin, der dem fleißigen Kaufmann aus seiner Tätig- 
keit winkt. Auf einem Bande zu beiden Seiten der 
Kartusche liest man die Worte: „Berliner Handels-Hoch 
schule — Erbaut von Cremer und Wolffenstein. 
Anno 1905." 
ß Orgelkonzert. Am Mittwoch, den 18. Oktober, 
Abends 7^2 Uhr, veranstaltet der Kgl. Musikdirektor 
Bernhard Jrrgand in der St. Marienkirche das nächste 
Orgelkonzert unter Mitwirkung von Frl. Henriette Gott 
lieb (Sopran), Frl. Anni Bremer (Alt) und Frl. Gertrud 
Marburg (Violine). Es kommt u. a. die große Orgel 
sonate Psalm 94 von I. Reubke zum Vortrag. Der 
Eintritt ist frei! 
8 In Rußland verboten. Der Roman „Die 
Nihilistin" von Arthur Brehmer, der gegenwärtig in der 
Wochenschrift „Nimm mich mit" erscheint, wurde in Ruß 
land verboten. 
den Verkehr gebracht zu haben, war vor dem Schöffengei icht dem 
Schlächtermeister Weiher, Handjerystraße Hierselbst, und dem Schank 
wirt Frohnert zur Last gelegt. Im Juli d. I. entnahm in der Gast. 
wirtschaft des F. die Polizei eine Hackfleischprobe, die dem Chemiker 
zur Untersuchung übergeben wurde. Das Ergebnis dieser Unter 
suchung lieferte den Beweis für das Vorhandensein von schwefeligcr 
Säure, dem Bestandteil des noch immer nicht aus den Fleischer 
werkstätten verschwundenen gesundheitSgefährdendcn Surrogats zum 
Hackfleisch F. wurde zur Rede gestellt und bekundete, daß er von 
dem Mitangeklagten W. daS Fleisch für seinen Gastwiitschaftsbetrieb 
beziehe. Tie bei W. entnommene Echabefleischprobe lieferte das- 
selbe Ergebnis. Vor dem Schöffengericht erklärte der Angeklagte W. 
ganz trocken, er habe von einem Bekannten erfahren, daß eS ein 
Mittel gäbe, das Schabefleisch, über dessen helle Farbe der Mit 
angeklagte F. sich stets beschwerte, dunkelrot zu färben und er habe 
von diesem Mittel, nämlich von dem Präservesalz, Gebrauch gemacht, 
nachdem ihm mitgeteilt worden war, eS sei von einem Chemiker 
untersucht und der Zusatz erlaubt. Der Angeklagte F. dagegen be- 
hauptete, er sei unschuldig wie die Sonne am Himmel, denn er habe 
nichts von d>m Herstellungsverfahren des Meister W. gewußt. DaS 
Schöffengericht glaubte dem Angeklagten F. und sprach ihn frei. 
Dagegen wurde Meister W. wegen Vergehens gegen das Gesetz bctr. 
den Verkehr mit Nahrungsmitteln zu 20 M. Geldstrafe ev. 4 Tagen 
Gefängnis verurteilt. 
Zuschriften. 
Verehrliche Redaktion I 
Der ^Artikel tn Dder Nummer 240 JhreS geschätzten BlattcS: 
„Beleuchtet die Treppen', gibt mir Veranlaffung, der jedenfalls nicht 
minder bedeutungsvollen Frage der „Straßenbeleuchtung in Friedenau' 
näher zu treten. 
Sie sagen, „die Beleuchtung, welche sich auf alle Jedermann zu 
gängliche, tatsächlich dem Verkehr dienenden Treppen und Flure zu 
erstrecken hat, muß das ganze Jahr hindurch während derjenigen 
Stunden erfolgen, in welchen es an ausreichender Erleuchtung durch 
natürliches Licht mangelt.' Wie steht er nun aber mit der 
Straßenbeleuchtung? 
Wenn da etwa behauptet werden sollte, daß diese der Treppen- 
und Flurbeleuchtung .über' ist, so muß ich daS entschieden bestreiten, 
wenigstens soweit es die Nebenstraßen der Rheinstraße betrifft. 
Ja, mit lctzlerer ist es etwas anderes und muß eS auch sein, 
denn sie ist unsere Haupt- und Vcrkehrsstraße. Aber — die Neben 
straßen! WcShalb werden denn diese nicht mit gleicher Pünktlichkeit 
erleuchtet? Führen doch die meisten zum Bahnhof, von und nach 
welchem der Verkehr während der Abendstunden der stärkste ist. Der 
.Eingeborene' findet sich leicht zurecht, er kennt seinen gewohnten 
Weg, er hat nicht nötig, nach dem Namen der Straße und nach der 
Hausnummer zu schauen. Wie anders ist es aber mit dem Fremden, 
der von Berlin bei Dämmerlicht abfährt und hier in der Dunkelheit 
eintrifft und noch dazu auf dem Ringbahnhos. Selbst wenn eS ihm 
lückt, einem mit der Straßenlage Vertrauten zu begegnen, der ihm 
ereitwilligst den Weg zeigt, so steht er doch bei der nächsten 
Straßenkreuzung ratlos da. Er kann weder die Namen derselben, 
geschweige die Hausnummern erkennen. Die erleuchteten Hausflure 
machen ihn noch mehr irre, da sie die draußen herrschende Dunkelheit 
nur noch verstärken. Kommt er nun glücklich nach der strahlenden 
Rheinstraße, so gähnen ihn die in tiefstes Dunkel gehüllten Seiten 
straßen an, er kann auch hier die Namen derselben nicht lesen. Hat 
er durch Umfrage die richtige gefunden, so tappt er, wenn er den 
Mut hat — und dazu gehört besonders bei Personen weiblichen 
Geschlechts ein großer — in die mit belaubten Bäumen eng besetzte 
Gaffe hinein, fühlt sich an den eisernen und hölzernen Vorgarten- 
zäunen entlang und lugt nach einem Wesen, welches ihm den richtigen 
Weg zu zeigen in der Lage ist, was wiederum nicht immer glückt, 
denn die um diese Zeit zu findenden Paffanten sind Leute, denen die 
hierzu nötige Orts- und Straßenkenntnis meistens mangelt. 
Aber auch der .Eingeborene', der nach seinem Nachmittagskaffee 
einen kleinen Spaziergang unternimmt, kommt in der Dämmerung 
zurück und freut sich beim Passieren der Rheinstraße über die außer 
ordentlich große Helligkeit derselben. Jetzt will er in die Ring- oder 
Moselstraße einbiegen, aber — was ist daS? Die sonst so schönen 
Slraßen erkennt man als solche nicht, ein dunkles Loch, aus welchem 
die vom Wannseebahnhof kommenden Bewohner sich herauSwinden. 
Selbst der Normalsehende hat die größte Mühe, einen Zusammenstoß 
mit anderen zu vermeiden. Weicht er aus, so läuft er Gefahr, gegen 
einen Baum zu rennen, der ihn wiederum, befonders bei Regen- 
wetter, in Gefahr bringt, ein unfreiwilliges Fußbad zu n hmen, 
welches ihm in der mit Lehmerde gefüllten BewäfferungS-Umrahmung 
gratis geboten wird. Und wie häufig kommt es dann, daß 
er von ihm Entgegeneilenden, die bestellte Waren für den Abend von 
Berlin bringen, um Auskunft angegangen wirb. Fühlt er ein mensch 
liches Rühren, nun so geht er — wenn er Bescheid weiß — ein 
Stückchen mit und weist dem ratlos Suchenden das richtige HauS, 
was wiederum nicht leicht ist, weil man die HauSnummerjn nicht lesen 
kann. 
Also — bitte, verehrliche Redaktion, sorgen Sie für beffere 
Straß nbeleuchtung, damit wenigstens der Fremde sich zurecht 
finden kann. 
Hoffentlich wird sich die hohe Beleuchtungskommission mit dieser 
Frage ernstlich beschäftigen, zumal unser neues Elektrizitätswerk, unsere 
Zukunftslichtspende, den „Stoff' zur Erleuchtung in reichem Maße 
zur Verfügung haben dürfte. Friedenau, den 13. Oktober 1905. 
Hochachtungsvoll v. 
Gerichtliches. 
P Mit Präservesalz versetztes Hackfleisch hergestellt und in 
O Landesamts Nachrichten. 
Friedenau. 
Woche vom 9. bis 15. Oktober 1905. 
Geburten: Ein Knabe: 
Reichstelegr.-Mcchaniker Otlo Echeye. 
Klempner Paul Barta. 
Ein Mädchen: 
Ober-Postfekr. Johann Ewald. Schrift 
sctzer Reinhard Hintze. Regier.-Reserendar 
Eduard Tiügner. WerkiührerHugo Schmidt. 
Aufgebote: 
Lehrer Franz Nawrot und verw. Bürger 
meister Klara Muscate geb. König. 
Eheschließungen: 
Schornsteinfegermstr Wilhelm Stoltzen- 
bürg mit Elsbeth «devers, ohne Beruf. 
Ku scher Wilhelm Schulz mit Bertha Voll- 
Hagen, ohne Beruf. Arbeiter Robert Grün- 
wald mit verw. Dachdecker Selma Hengst 
geb. Kühn, Aufwärterin. Mechaniker 
Friedrich Knostmann m:t Anna Gra:Lki, 
Dienstmädchen. 
Sterbesälle: 
RegierungS- u. Baurat z. D. Karl Fritze 
65 I. Frieda Ewald, 1 Std Else Kuckert 
1 I. Wolfgang Werckmeister, 3 Mon. 
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