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Periodical volume Nr. 160, 11.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Friedenaner Grtsteil von Schöneberg und den Bezirksverein Süd-West. 
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Ur. 244. 
Friedenau, Dienstag den 17. Oktober 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Karlsruhe. Die öffiziöse Auslassung der „Köln. Ztg." 
über die gegenwärtigen Aussichten der Eisenbahnbetriebs 
inittelgemeinschaft lautete bekanntlich außerordentlich opti 
mistisch. Es hieß u. a. in ihnen, die Berliner Konferenz 
habe auf der Grundlage der neueu Bayrischen Vorschäge 
zu dem erfreulichen Resultat geführt, daß man den ein 
zuschlagenden Weg insbesondere bezüglich der organisatori 
schen Einrichtung zu einer vollstänigen Einigung gelangt 
sei.. Die „Bad Pr." ist ihrerseits in der Lage, darauf 
hinzuweisen, daß sich das badische Regierungscommuniqu^ 
wohl nicht zum mindesten gerade gegen die so optimistisch 
gefärbte Darstellung der „Köln. Ztg." wendet. Es hat 
danach der badischen Regierung daran gelegen, öffentlich, 
deutlich darzutun, daß sie ihrerseits nicht gesonnen ist, in 
der Personentarifreform und der Einführung der vierten 
Klasse auch in Verbindung mit der jetztigen preußisch-bay 
rischen Verstümmelung des einstigen umfassenden nationalen 
Planes, die allgemeine deutsche Betriebsmittelgemeinschaft 
weiter auszudehnen. Gerade entgegen der Darstellung der 
„Köln Ztg." ist in der Betriebsmittelfrage durchaus keine 
Einigung erzielt worden. Der jetztige Stand der Ver 
handlungen ist deshalb für die Reformpläne von der denk 
bar ungünstigsten Bedeutung. Die Haltung der badischen 
Regierung, die so klar und energisch damit der Stimmung 
des ganzen Landes Rechnung trug, werde sicherlich deshalb 
überall volle Würdigung finden. 
Wiener-Neustadt. Zwischen einer Abteilung von 
30 Dragonern und ebensoviel Zivilisten kam es gestern 
Nacht zu blutigen Exzeffen. Hierbei wurden zwei 
Zivilisten und ein Dragoner lebensgefährlich verletzt. 
Brod. Auf der Save ist gestern Abend ein Sand 
kahn, auf dem sich vier Personen befanden, untergegangen. 
Drei derselben ertranken, während sich der eine durch 
Schwimmen retten konnte. 
Colin. Der Konditor Karl Civin ist nach Hinter- 
laffung von 450 000 Kronen Schulden flüchtig geworden. 
Budapest. Im neuernannten Kabinett Fejervary 
wird, wie verlautet, Baron Daniel zum Finanzminister, 
Baron Feilitzsch zum Ackerbauminister ernannt werden. 
Die erste Aufgabe deS Ministeriums wird die Gründung 
einer neuen Regierungspartei sein. 
Petersburg. Dem „Slwo" zufolge find die Mit 
glieder des Ausschusses der Petersburger Studentenschaft 
verhaftet worden. 
Kiew. Anläßlich des Begräbnisses des Führers der 
radikalen Partei Kupernick kam es zwischen Arbeitern und 
Studenten einerseits und Militär andererseiis zu blutigen 
Zusammenstößen, wobei ein junges Mädchen erschossen und 
zahlreiche Personen verwundet wurden. 
Brüssel. In der gestrigen Sitzung der inter 
nationalen diplomatischen Seerechts-Konferenz, an der sich 
nunmehr 22 Staaten beteiligen, wurde eine Unter 
kommission aus den technischen Vertretern aller Länder 
zusammengesetzt. Für Deutschland wird Ober-Reg.-Rat 
Dr. Duns in die Kommission eintreten. Die Kommission 
tritt sofort in die Beratung des Vorentwurfes über das 
internationale Recht bei Schiffskollisionen ein. Im großen 
und ganzen zeigt es sich, daß die Beschlüsse der ersten 
Brüsseler diplomatischen Konferenz die Zustimmung der 
verschiedensten Nationalitäten finden. Die vorgeschlagenen 
Änderungen betreffen mehr technische Details. 
Portsmouth. Ein Unfall, der leicht eine schwere 
Katastrophe hätte herbeiführen können, ereignete sich gestern 
auf der hiesigen Reede: Die drei Unterseeboote A 2, 
A 4 und A 6 verließen Vormittags den Hafen von 
Portsmouth zu einer übungsfahrt in die Bai von Ports 
mouth. Ein Schleppdampfer und ein Torpedozerstörer 
begleiteten die drei Unterseeboote, welche die üblichen 
Tauchmanöver ausführten. Plötzlich gegen Mittag be 
merkten die Offiziere deS begleitenden TorpedozerstörerS, 
daß bei dem Unterseeboot A 4 nicht alles in Ordnung 
sei. Das Boot war zwar wieder an die Oberfläche 
gekommen, jedoch mit dem Hinterteil unter Waffer 
geblieben und zwar in einem Winkel von 45 Grad. 
Schließlich nach anstrengender Arbeit gelang es, die 
Mannschaft des Unterseebootes in Sicherheit zu bringen 
und das letztere in den Hafen zu schleppen. 
Kommunale Kngelegenfieilen. 
Zur Tagesordnung der Gemeinde-Vertreter-Sitzung 
am 19. Oktober 1905. 
Prüfung und Entlastung der Jahrcsrechnunzen für 1903: ») der 
Gemeindehauptrechnung, d)der Rechnung für das Gymnasium, o) der 
Rechnung für die Gemeindefchnle. d) der Rechnung über die 
Stiftungen und Dermächtniffe, e) ver Rechnung über den Gym 
nasialneubau. Referent: Herr G.-B. Homuth. 
Berichterstattung erfolgt mündlich in der Sitzung. 
Genehmigung deS Voranschlages für das Elektrizitätswerk. Referent: 
Herr Bürgermeister Echnackenburg. 
In der Anlage überreichen mir den vom Elektrizitäts 
ausschuß beschlossenen Entwurf eines Voranschlags für die 
Einnahmen und Ausgaben unseres Elektrizitätswerkes mit 
dem Ersuchen um Genehmigung. Da der Betrieb erst 
jetzt aufgenommen worden ist, so sind im Entwurf auch 
nur die Einnahmen und Ausgaben für daS Halbjahr 
Oktober/März d. Js. eingesetzt worden. Nähere AuS. 
führungen werden wir in der Sitzung mündlich machen. 
Genehmigung des OrtsstatutS, betreffend das gemeinsame Kauf- 
mannsgericht für Echöneberg und Friedenau. Referent: Herr 
Bürgermeister Schnackenburg. 
Der Magistrat von Schöueberg hat uns den bei 
folgenden Entwurf für das Ortsstatut des gemeinsamen 
Kaufmannsgerichts zur Erklärung nach Anhörung von 
Kaufleuten und Handlungsgehilfen in Gemäßheit des Ge 
setzes übersandt. Die Anhörung ist unsererseits erfolgt. 
Abänderungs- bezw. Ergänzungsvorschläge sind a) von 
dem Verein der Handlungsgehilfen, und b) von einer 
kaufmännischen Firma gemacht worden und zwar zu a): 
§ 14 Abs. 1, zweitletzte Zeile: In der Anzeige sind zu 
gleich die Wahlberechtigten zur Einreichung von Wahl- 
vorschlagslisten mit dem Hinweise aufzufordern, daß die 
Stimmabgabe bei den Wahlen auf die in diesen Listen 
vorgeschlagenen Personen beschränkt sein werde. § 16 
Absatz 1; Das Wahlrecht kann nur in Person und durch 
Abgabe eines Stimmzettels ausgeübt werden. Auf diesem 
ist lediglich die Ordnungsnummer der Liste, für die sich 
der Wähler entscheidet, handschriftlich oder auf dem Wege 
der Vervielfältigung anzugeben. Zusätze zur Ordnungs 
nummer sind nur zulässig, wenn und soweit solche in der 
öffentlichen Bekanntmachung der Listen enthalten sind. Un 
zulässig ist insbesondere die Bezeichnung der auf den 
Listen enthaltenen Namen der Vorgeschlagenen. Hiervon 
abweichende Zettel sind unzulässig. § 16 Abs. 2 und 3: 
sind zu streichen. § 50 Abs. 3: Die Wahl des Aus- 
schusses findet als Verhältniswahl unter sinngemäßer An 
wendung der Bestimmungen über die Beisitzerwahl statt. — 
$u b): § 4 begrenzt die Zuständigkeit des kaufmännischen 
Gerichtes durch eine GehaltShöhe von 5000 M. Wir sind 
der Meinung, daß dies entschieden zu hoch begriffen ist, 
und die Begrenzung auf ca. 3600 M. wohl richtiger sein 
würde. Wir sind der Meinung, daß die Stellungen, die 
bis zu 5000 M. dotiert sind, doch immer bessere 
Stellungen sind und ihre Inhaber würden ihre Angelegen 
heiten doch wohl lieber den ordentlichen Gerichten unter 
breiten, wenigstens müßte es ihnen überlassen bleiben, die 
Wahl zwischen kaufmännischem Gericht und ordentlichem 
Gericht zu haben, vielleicht ist dies schon eo ipso zulässig. 
§ 5 und andere. In dem ganzen Statut wird immer 
nur von Schöneberg und der Leitung der Stadt Schöne- 
berg gesprochen, wir haben nirgends gefunden, daß der 
Gemeindevorstand von Friedenau irgend welche Rechte 
besitzt. Sollte dies nicht wünschenswert sein? Wir ver- 
miffen irgend welche Aufklärung darüber, welche Kategorien 
von Beamten in Fabrikbetrieben, wie z. B. dem unseligen, 
dem kaufmännischen Gericht unterworfen sind. Es gibt in 
solchen Betrieben viele Stellungen, im Kalkulationsbüro, 
Lohnbüro, Lohnkontrolle und dergleichen, bei denen es 
zweifelhaft ist, welchem Gerichten sie unterworfen sind. 
Auch vermissen wir eine Angabe darüber, wer bei Firmen 
mit mehreren Inhabern oder Aktiengesellschaften mit 
mehreren Direktoren wahlberechtigt ist, auch dieses müßte 
bereits im Statut klar zum Ausdruck kommen. Wir er 
innern daran, daß z. B. unsere Direktoren bei Gemeinde 
wahlen nicht ohne weiteres kraft ihres Amtes wahl 
berechtigt sind, sondern sich selbst gewissermaßen in Ver 
bindung mit einem anderen Direktor Vollmacht erteilen 
müssen und zwar eine Vollmacht, die mit Kosten ver 
bunden ist. Praktisch wäre es selbstverstäntlich, daß jeder 
einzelne Direktor oder Inhaber einer Firma ohne weiteres 
wählen kann, oder ein Einzeldirektor oder Prokurist be 
vollmächtigt werden kann. Unter § 19, betreffend Ab 
lehnung der Wahl würde ich vorschlagen, daß die Ab 
lehnungsgründe in diesem § gleich angegeben werden. 
Ganz besonders würden wir es für nützlich halten, wenn 
in diesem § über die Staatsangehörigkeit etwas auf- 
41. 
Gesagtes Spie'.. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
iRachdrxck «erröte».) 
„Untergeschoben!" rief Estclta laut und trat fo hastig aus 
di Boyn zu, das; er mit einer Gebärde des Schreckens zurück 
wich. „Niemand weis; besser als Tu, das; ich, -leine Nichte 
es war, die Til auf das Schiff brachtest, der -u den Wein 
kredenztest, die Du dann zwingen wolltest, ihre Einwilligung 
zur Verlobung mit Deinem Sohne Gabriel! zn geben. Wie 
ich dann zwischeir die Felsenklippen von Velttca gekommen 
bin, dafür hast nur Du die Erklärung; dann magst Du nach 
England gefahren sein, an dem Tage warst Du noch da. 
Welche Mittel und Wege Du angewandt, mich für krank und 
tot gelten zu lassen, weiß ich nicht, aber tot, nein, tot ist 
Estella nicht. Hier steht sie, um Dich anzuklagen und - h 
zur Rechenschaft zu ziehen." Das schöne blonde Haupt empor 
gerichtet, die Röte höchster Erregung auf dem zarten AnlUtze, 
so stand Estella mit ausgestreckter Hand vor ihm, der ste de n 
Tode preisgegeben, und mit laut durch den Saal tone 
Stimme rief 'sie alle zu Zeugen auf, daß dieser Mann hier s 
schändlichsten Verbrechens, des Mordes schuldig sei. hun 
anderer, er selbst habe ihren Tod, ihren Untergangs gep < 
und beschlossen, denn ihr letzter beivußtcr Blick sei ans ihn ge 
fallen, in ihren Ohren hätten seine letzten Worte nachge 
klungen, die sie erst heute endgültig der fürchterlichen Geistes- 
nacht wieder entrissen. , ... . , sll „ 
In der unbeschreiblichen, wirklich überwältigenden B - 
wegung, die sich aller bei Estellas Worten bemächtigt hatte, 
wäre es di Boyn beinahe gelungen, sich unbemerkt zu ent 
fernen. Es muß unentschieden bleiben, ob man im allgemein 
damit unzufrieden gewesen wäre. Estella war m ‘ 
macht zusammengesunken, und Ercole hatte sic mit lrastig . 
Arm emporgehoben, um sie auf einen Divan nieder zu legen, 
wo sich die Gräfin Gianotti um sie bemühte. Einige der an 
wesenden Herren redeten eifrig mit der Märchesa, andere 
unterhielten sich angelegentlich init dem Instizmiinster, der im 
besonderen Auftrage des Königs hier war. Fast alle waren 
von di Boyns Schuld überzeugt, doch der Minister bat die 
Herren, nicht zu vergessen, daß noch kein eigentliches Verhör 
stattgefunden, daß juristisch noch viel zu beweisen sei — da 
sagte Lavcggi, der allein den Grafen im Auge behalten hatte, 
laiit genug, um aller Aufmerksamkeit zu erregen: „Der Herr 
Graf di Boyn wünscht ziveifcllos ganz gerechtfertigt aus 
dieser Anklage hervorzugehen, eine Entfernung iväre deshalb 
gerade jetzt nicht ratsam." 
Ti Boyn lachte verächtlich auf, schleuderte ihm einen 
Tolchblick zu und — blieb. 
„Es ist eigentlich doch nur eine Familienangelegenheit, die 
ein Vergleich beenden könnte. Je lvenigcr davon in die 
Oeffcntlichkeit kommt, desto besser ist es wohl," flüsterte einer 
der Herren. 
Girolamo ivollte anffahrcn, ihm sagen, sie verlangten die 
größtmögliche Oesientlichleit, wobei noch ganz andere Tinge 
zur Sprache kommen sollten, doch ein bedeutungsvoller Blick 
des Präsidenten des Tribunalrats ließ ihn schweigen. „Nimmc 
sich vielleicht einer der Herren," er verneigte sich gegen einige 
der nnisormiertcn Herren, „des Grafen an, bis ich mir das 
Vergnügen seiner Unterhaltung anslntten muß? Ich rechne 
darauf, 'daß Sie Sorge für ihn tragen." 
„Doch eine Verhaftung?" flüsterte der Gendarnieriechcfeifrig. 
"Eine strenge Ueberwachung, um jedes peinliche Aussehen 
zu vermeiden." 
So ivard dem öffentlichen Skandale noch einmal vor 
gebeugt. Auf wie lange? ... di Boyn war von nun an 
Gefangener, rvcnn auch in seiner eigenen Wohnung. 
Noch immer lag Estella mit geschlosfenen Augen auf dem 
Diwan, Ercole kauerte neben ihr, Girolamo stand hinter 
ihm, den Blick forschend, ja besorgt auf das bleiche, starre 
Antlitz geheftet, das erschreckend an das Totcnantlitz erinnerte, 
das er zuerst in der Teufelsschlucht gesehen hatte. Tic nächsten 
Minuten mußten zeigen, ob Estella die letzte Nachwirkung 
des furchtbaren Giftes endgültig überwunden, oder ob sie die 
heutige übermächlige Erregung für immer mit dem Verluste 
ihrer Geisteskräfte büßen mußte. Immer ernster, immer be 
sorgter ivard Girolamos Blick. Es handelte sich nicht allein 
um Estella, auch für Ercole um Leben oder Tod. Girolamo 
wußte, ohne Estella wollte und konnte er nicht mehr leben. 
Da — Estella hob ihr Haupt, die Farbe kehrte zurück in 
ihre Wangen, sie schlug die Augen aus und blickte klar und 
beivußt um sich. Kein Schleier trübte den Blick, ein tiefer 
Athemzug hob Girolamos Brust, sie war gerettet. Estella 
sah Ercole neben sich knien, aus seinen Augen sprach heiße, 
bangende Liebe, aber Estella las auch die herzbeklemmende 
Frage darin, die ihn dnrchzitterte. 
Sie legte die Arme uni ihn, ihre Augen feuchteten sich. 
„Mein Ercole, wie soll ich Dir jemals hinreichend danken 
für alles, ivas Du für mich und an mir getan! Du nahmst 
die arme Geisteskranke, die Obdachlose, Ausgestoßcne auf, 
botest ihr Heimat, Schutz und Pflege, machtest ihr Deine 
reichen Geistesgaben dienstbar, um fle aus tiefer Geistesnacht 
ivicder zum Lichte empor zu heben. Nur mit meinem Leben 
kann meine Liebe, meine Dankbarkeit erlöschen . .." 
Mit einem Jubclrufe preßte Ercole das holde Weib an 
seine Bnlst. 
* * 
(Fortsetzung folgt.)
        
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