Path:
Periodical volume Nr. 243, 16.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ fiir den Hnedeilauer Grtsteil von Schöneberg nnd den Bezirksverein Snd-Vest. 
Unparteiische Jeitung für Kommmle 
Bezugspreis 
dei Abholung aus der Expedition, Rhein- 
''traße 15,1,20 M. vierteljährlich; durch Boten 
ins Haus gebracht oder durch die Post be 
zogen 1 M. 50 Pf., monatlich 50 Pf. 
Bestellungen 
in der Expedition, bei sämtlichen Zeitungs- 
spediteuren und Postanstalten. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
Erscheint täglich abends 
Besondere 
Jeden Mittwoch: 
Witzblatt „Seifenblasen". 
Druck und Verlag von 
Leo Schultz in Friedenau. 
Md bürgctlidjc Angelegenheiten. 
Erscheint täglich abends 
Keilagen 
Jeden Sonnabend: 
Mlätter für deutsche Isranen. 
Verantwort!. Redakteur: 
Leo Schultz in Friedenau. 
Anzeigen 
werden bis 1 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 5 gespaltenen Zeile oder deren 
Raum 25 Pf. 
Die Reklamezeile kostet 60 Pf. 
Anzeigenannahme 
in der Expedition, Rheinstrahe 15, sowie 
in allen Annoncenexpeditionen. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
Nr. 243 
Depeschen. 
Mähr.-Ostrau. Im hiesigen tschechischen Vereins- 
Hause wurde gestern eine Versammlung von tschechisch- 
nationalen Arbeitern abgehalten; diese nahm eine Resolution 
an, in welcher zum Kampf um das allgemeine Wahlrecht 
und zum wirtschaftlichen Kampf gegen die Deutschen auf 
gefordert wird. 
Wie». Die „Montagsrevue" erfährt, daß Fejervary 
bereits im Besitze des kaiserlichen Handschreibens ist, durch 
welches er mit der Kabinettsbildung betraut wird. Das 
neue Kabinett Fejervarys werde ein von der Krone nach 
Ungarn entsandtes Kampfkabinett sein. Dasselbe werde 
der ungarischen Centri gegenüber, die sich mit dem 
ungarischen Hochadel vereinigt, der Krone entgegenstehen 
und auch die breiten Massen des Volkes mit in den 
politischen Kampf einbeziehen. Die Folgen seien noch 
unberechenbar, sicher sei, daß man schweren Zeiten ent 
gegengehe. 
Budapest. In Agram kam es gestern zu großen 
Demonstrationen wegen Annäherung der gemäßigten 
Kreise an die ungarische Koalition. Anhänger der Fort 
schrittler und Sozialdemokraten verhinderten ein Protest- 
meeting der Starcewitsch-Partei gegen die Fiumaner 
Resolution. Die Starcewitschianer erklärten in einer 
Versammlung die unterzeichnete Resolution als Verräter. 
Die Versammlung mußte polizeilich aufgelöst werden, 
worauf Demonstrationsztige durch die Stadt unter Kund 
gebungen gegen die Fiumaner Deklaranten und die 
ungarische Koalition erfolgten. 
Bukarest. Gestern Abend 6 Uhr wurde hier ein 
heftiges Erdbeben wahrgenommen. 
Petersburg. Während einer Feier im 5. Gym 
nasium wurde, als die Nationalhymne gespielt wurde, ge 
pfiffen. Die Anwesenden begaben sich aus Furcht vor 
einem Zwischenfall schleunigst zum Ausgang; dabei ent 
stand eine Panik, welche noch durch die Explosion einer 
Knallbombe gesteigert wurde. Zahlreiche Frauen wurden 
ohnmächtig. — General Trepow hat 4 Personen nach 
Archangel verbannt, welche aus verschiedenen Provinzen 
eingetroffen waren und die nach seiner Ansicht eine zu 
wichtige Rolle bei den bevorstehenden Wahlen hätten 
spielen können. Studenten erklären, daß der bei gestrigen 
Beisetzung des Fürsten Trubetzkoj abgefeuerte Revolverschuß 
von einem Polizisten herrührte. Dieser Schuß sei das 
Signal zu einer sofortigen Attacke seitens der Kosaken und 
Polizisten gegen die Volksmenge gewesen. 
Über den nunmehr erfolgten Austausch der Ratifi 
kationen des Friedensvertrages ist man hier sehr befriedigt 
und hofft, daß die noch zu erledigenden Einzelheiten in 
Ostasien sich rasch abwickeln werden. 
40. 
Gewagtes 6pie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
(Nachdruck vrrbsien.) 
Di Boyu suhlte etwas Ungewöhnliches heraus. „Mich 
zwingen", antwortete er zerstreut, „man ziviugt niemandem 
zu dem, was für ihn ein Gluck ist." 
Ein lauter, Heller Aufschrei töitte durch den Saal. Ent 
setzt fuhr di Bonn herum, nach der Seite, woher der Schrei 
erklang. „Mich zwingen, iver ivill mich zwingen! Ihr 
träumt." Vor dem Grafen, der fassungslos, erbleichend zu 
rücktaumelte, stand Estella mit der Hand gebieterisch auf ihn 
deutend. Sie sahen sich an, jeder bemerkte di Boyns Schrecken 
und Entsetzen, und dann entflossen wie ein Feuerstrom Egellas 
Munde die Anklagen, die den ungetreuen Vormund, den ge 
wissenlosen Oheim, den verräterischen Verwalter zur Rechen 
schaft zogen und ihn vernichteten. Keiner der Anwesenden 
konnte sich dem Eindrücke entziehen, den Estellas Worte 
machten, die das unzweifelhafte Gepräge der Wahrheit frugen. 
In diesem Augenblicke schien er verloren. Ueber dw Sprache 
hatte di Boyn Gewalt, kein Wort verriet seinen Schrecken, 
wohl aber redeten seine Augen von einem namenlosen Ent 
setzen, das ihn durchzitterte. Denn wie eine Hülle ivar der 
Bann von Estella abgefallen, gegen den sie nvcy immer an- 
gekämpft, sie wußte alles, ihre Gedanken gehorchten rhr uu 
mit stolzer Verachtung, ohne Rücksicht auf die Umgebung ent 
rollte sie den Frevel des Grasen. . . • j. t 
Drohend richtete sich di Boyns Blick auf die Marches«, 
die er be'chuldigte, die Seele dieser Verschwörung gegen ihn 
zu sein. Das allein war der Zweck ihrer stz,lianischen Re c 
gewesen! Alle Vorsicht also umsonst. Dieser unbegrenzte 
Dummkopf Gabriels! Sie ällein von allen hatte von Anfang 
an Mißtrauen gehegt, er gedachte jenes Abends rat Gwtnnol... 
Und nun begriff er auch die seltsame Zusammenstellung der 
Gesellschaft. . .. ( sl § cr den Zweifel und ein ge 
kanntes Aufhorchen, eine schwüle Stille folgte-den A^agen 
der jungen Gräfin. Di Boyn suhlte seine Verurteilung, ehe 
Friedenau, Montag den 16. Oktober 1905. 
London. Am 1. Februar wurde, nach dem „Observer" 
zwischen Rußland einerseits, Deutschland und Österreich 
andererseits, ein Vertrag unterzeichnet, wonach im Falle 
einer Revolution in Russisch-Polen Deutschland und 
Österreich zusammen nicht weniger als zwei Divisionen 
ins Feld schicken. Der Vertrag soll auf Veranlassung 
Deutschlands geschlossen worden sein. 
London. Aus Lissabon meldet der „Standard": 
Der französische Dampfer „Ville de Bordeaux", mit dem 
Bestimmungsort Algier, ist in Lissabon eingetroffen, um 
Kohlen an Bord zu nehmen und die Maschine zu 
reparieren. Portugiesische Hafenbeamte entdeckten bei 
dieser Gelegenheit, daß die Ladung ausschließlich aus 
Waffen und Munition für Marokko besteht und leiteten 
die erforderlichen Schritte ein. Darauf sind des Nachts 
sämtliche Offiziere und die gesamte Mannschaft des Schiffes 
verschwunden, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. 
Infolgedessen wird der Dampfer, falls er von den Eigen 
tümern nicht zurückgefordert wird, den französischen Be 
hörden ausgeliefert werden. 
Konstantin onpel. Aus dem Vilajet Monastir 
werden neue Mordtaten griechischer Banden gegen 
Kuzzowallachen und Bulgaren gemeldet, die in diplo 
matischen Kreisen einen peinlichen Eindruck machen. 
Mgemeines. 
[] Denkschrift über Kartelle. Bekanntlich hat der 
Reichstag in seiner letzten Sitzungsperiode einem von den 
Abgeordneten Dr. Spahn, Gröber und Dr. Schädler ge 
stellten Antrage zugestimmt, wonach der Reichskanzler er 
sucht wurde, dem Reichstag eine Denkschrift Uber die für 
die Produktion, den Preis und den Vertrieb von Waren 
gebildeten Kartelle, Syndikate und Interessengemeinschaften 
vorzulegen, welcher die Vertragsbestimmungen der Gesell 
schaften angefügt seien. Dieser Anregung entsprechend ist 
zunächst eine Umfrage bei den Bundesregierungen über 
die in Deutschland bestehenden Verbände gehalten und das 
hierdurch gewonnene Material durch Schriftwechsel mit den 
einzelnen Vereinigungen und sonstigen Interessenten er 
gänzt worden. Dem Vernehmen nach soll auf Grund 
dieser Vorarbeiten dem Reichstage tunlichst schon bei 
seinem Zusammentreten der erste Teil der Denkschrift mit 
geteilt werden, in dem eine statistische Übersicht über den 
Umfang der Verbandsbildung innerhalb des Reichsgebiets 
gegeben wird und die Verträge der Verbände, soweit 
möglich, abgedruckt sind. Die mündlichen Enquete-Ver 
handlungen sollen auf die in der Tapetenindustrie be 
stehenden Vereinigungen ausgedehnt werden,'über welche 
am 30. November d. Js. eine Besprechung stattfinden 
wird. Ferner ist eine Erörterung der durch die Tätigkeit 
12. Iahrg. 
der Spirituszentrale geschaffenen Verhältnisse für Anfang 
des nächsten Jahres in Aussicht genommen. 
0 Feld-Telegramme nach Deutsch-Ostafrika. 
Um den Angehörigen der nach Deutsch-Ostafrika entsandten 
Truppen des Heeres, der Marine rc. den Telegramm- 
Verkehr mit der Heimat zu erleichtern (wie dies seit 
Februar v. I. bereits bezüglich Deutsch-Südwestafrika zu 
gelassen ist), hat das Reichspostamt angeordnet, daß der 
damals an die Truppen verteilte „Schlüffel für Feldtele 
gramme" auch auf das Sammel-Telegrammverfahren für 
den ostafrikanischen Depeschenverkehr Anwedung finden soll. 
In dem „Schlüssel" sind bekanntlich zirka hundert häufiger 
zu erwartende Kriegsnachrichten zusammengestellt, welche 
von den deutschen Orts-Postanstalten, sowie von Ven Feld- 
und Schiffs-Postanstalten unter erleichterten Bedingungen 
zur telegraphischen Beförderung angenommen werden. Be 
stimmte Nachrichten, welche Verwundungen, Erkrankungen rc. 
betreffen, werden gebührenfrei befördert, im übrigen werden 
für die telegraphische Beförderung jeder Nachricht von Ost 
oder Westafrika nach Deutschland an Gebühren erhoben: 
Drei Mark von den Offizieren und diesen gleichgestellten 
Beamten, 1,50 Mark von sonstigen Militärpersonen. Die 
„Sammel-Telegramme" werden beim hiesigen Haupt- 
Telegraphenamte in die einzelnen Nachrichten zerlegt, ent 
ziffert und in Form gewöhnlicher Telegramme mit der 
Bezeichnung „Fe" (Feld-Telegramm) an die Adressaten 
weiter befördert. Bei vermuteter Entstellung einer solchen 
Depesche hat das Haupt-Telegraphenamt, evtl, gegen be 
sondere Gebühr, Aufklärung zu veranlassen. Die Frist, 
innerhalb deren derartige Rückfragen beantragt werden 
dürfen, ist jetzt für Deutsch-Ost- und Deutsch-Südwestafrika 
sowohl wie für Ostasien allgemein auf 14 Tage festgesetzt 
worden. 
Lokales. 
f Gustav Netzdorff f. Heute früh erhielten wir 
die Nachricht, daß unser allgemein bekannter, in Turn 
kreisen sehr verehrter Mitbürger, am Sonntag Nachmittag 
31/2 Uhr in seiner Wohnung, nach welcher er vor einigen 
Wochen aus dem Sanatorium Buckow, immer noch schwer 
leidend, gebracht morden war, gestorben ist. Gustav Retz 
dorff war etwa 1885 nach Friedenau gezogen. Im darauf 
folgenden Jahr 1886 gründete er mit dem verstorbenen 
Rechnungsrat Bauer und dem jetzigen Hofrat Fehler ge 
meinsam den hiesigen Männerturnverein, welcher infolge 
des igemeinsamen Wirkens der obigen drei Männer zu 
einem der angesehendsten Vereine im Orte wurde, eine 
zettlang sogar der größte Turnverein des Havelländischen 
Gaues war. Darüber zu berichten, wie diese drei Männer 
in der ersten Zeit gearbeitet, und zwar Bauer als Vor- 
er noch ein Wort zur Verteidigung hervorbringen konnte. 
War das überhaupt möglich? Roch indem er es blitzschnell 
überlegte, wendete er sich tief aufatmend Gianotti zu. „Tie 
Aehnlichkcit mit meiner verstorbenen Richte hat mich zu tief 
erschüttert, Sie sehen mich überwältigt. Wer ist die arme Gc- 
störle? Wie kommt sie hierher? Oder ist es eine Szene, 
eine Aufführung aus einem Schauspiele? Tann ist mir wohi 
der Ansang durch meine Verspätung entgangen, mir fehlt der 
Zusammenhang." Die unglaubliche Frechheit dieser Worte 
hatten jedenfalls Eindruck gemacht und die Ueberzeugung von 
feiner Schuld abgeschivächt, hätte er seinen Gesichtszügen ge 
bieten können. Aber seine Blässe, seine bebenden Lippen, sein 
f lackernder, unruhiger Blick straften ihn selbst Lügen, jedermann 
ah und fühlte es. 
„Dies Schauspiel, Herr Graf, dürfte vielleicht einen 
ernstern Hintergrund als gewöhnlich haben", sagte der Präsident 
des Tribunalrates, der zugleich Girolamo heranwinkte, der sich 
neben das junge Ehepaar stellte, denn Ercole war an Estellas 
Seite getreten und hatte schützend ihre Hand ergriffen. 
Erst jetzt bemerkte di Boyn die jungen Männer, zwei 
nicht zu unterschätzende Gegner, wie er sich sofort sagte. Ein 
Mann wie dieser Ercole, jugendlich schön, voll Feuer und 
Leidenschaft war ganz gemacht, unr ein Mädchen wie Estella 
im Sturm zu gewinnen. Gabrieli konnte nicht mit ihn: in 
die Schranken treten. Diese aufleuchtenden, geistvollen Augen, 
dieser große freie Blick, der sich jetzt mit so zürnender Ver 
achtung auf ihn heftete, daß di Boyn verwirrt den seinen 
niederschlug. Auch Girolamos offene, kühne Züge, sein sicheres, 
selbstbewußtes Auftreten machten auf die Boyn einen tiefen, 
nachhaltigen Eindruck. Das waren ungewöhnliche, bedeutende 
Erscheinungen, Menschen, die nicht mit dem alltäglichen Maß 
stabe gemessen werden durften. 
In Ercole wallte es heiß bei des Grafen Anblick auf. 
Die unsägliche Empörung raubte ihm beinahe den Atem, 
doch mit fast übermenschlicher Gewalt nahm er sich zusammen, 
der Blick auf sein holdes Weib gab ihm die Fassung wieder, 
deren er bedurfte, um seine Anklage vorzutragen. Auf des 
Präsidenten Geheiß berichtete er von der Auffindung der an 
scheinend Toten, erzählte wie sie nach und nach zum Leben 
erwacht sei und erklärte die Beerdigung der Gräfin auf 
Sizilien für eine schändliche Komödie. Mit zornflammendcn 
Worten schlenderte er di Boyn die Beschuldigung ins Gesicht, 
der Mörder und Verräter seiner Nichte zu sein. Bei der Be 
schreibung wie Lippone, ein Diener der Marchcsa di San 
Croce, das Bild der krank in Roverdo aufgenommenen wieder 
erkannt, zuckte dr Boyn zusammen und ein baßersüllter Buck 
traf die Marchcsa. Er las in ihren Auge» den Triumph und 
fein Urteil, cr hätte sic in diesem Augenblicke morden können. 
Lippones Entdeckung' hatte den ersten Beweis für das ver 
übte Verbrechen erbracht, denn der Gräfin Gedächtnis sei 
damals noch gänzlich vernichtet gewesen — Ein Gift, das ihr 
den Tod hatte bringen sollen — Doch diese Sache werde 
Doktor Laveggi, der sie als Arzt behandelt habe, eingehend er 
örtern — so schloß Ercole endlich. 
Nun nahm Girolamo das Wort, beschrieb mit ärztlicher 
Genauigkeit und wissenschaftlicher Grüildlichkcit die Folgen 
des Giftes, beschrieb damit zugleich die Geduld und Ausdauer 
Ercoles, die es allein ermöglichte, den verdunkelten Geist dem 
Lichte wieder zuzuführen. Seiner Treue, seiner unermüdlichen, 
aufopfernden Pflege sei es jn danken, daß die Gräfin nicht 
für iminer aus der Reihe denkender, verantworlicher Wesen 
gestrichen sei. 
„Darf ich uni Ihre Ansicht bitten?" fragte der Präsident 
den Grafen, als Laveggi schwieg. 
Di Boyn hatte eine kurze Zeit geschwankt, ob er Estella 
wieder erkennen, sich selbst für betrogen erklären und energische 
Bestrafung der Schuldigen verlangen solle. 
Doch der Verlust seiner Stellung, seines Rcichtuins 
waren ihm zu schwer, er wollte lieber bis aufs Aeußcrste 
dafür kämpfen. So sagte er jetzt achselzuckcnd: „Diese eigen 
tümliche Geschichte trägt denn doch den Stempel künstlicher Er 
findung allzu deutlich zur Schau. Ich hielt mich damals in 
England auf, kann also auch nicht sagen, ob vielleicht schon 
früher irgend ein Versuch ähnlicher Art gemacht ist, meine 
verstorbene Nichte durch eine untergeschobene —" seine Nasen 
flügel weiteten sich, seine Brauen senkten sich. 
(Fortsetzung folgt.)
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.