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Periodical volume Nr. 242, 14.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Schillerplatz dadurch eine erhebliche Verletzung zu, daß 
ihm beim Hämmern der Hammer selbst mit voller Wucht 
inS rechte Auge flog. Dem Verletzten, der furchtbare 
Schmerzen litt, wurde in der hiesigen Sanitätswache die 
erste Hilfe zu teil. 
ff Vodendiebstahl. Wiederum ist in der Nacht 
vom Donnerstag zum Freitag ein Bodendiebstahl verübt 
worden. Diebe drangen durch 2 verschlossene Türen in 
die Bodenkammer des Herrn Wörner im Hause Schöne- 
bergerstr. la, wo sie-mehrere Kleidungsstücke entwendeten. 
Auch den Taubenschlag erbrachen sie, konnten jedoch nur 
eine Brieftaube erhaschen, da die anderen Tiere, scheu ge 
worden, davonflogen. Jedenfalls sind die Spitzbuben bei 
ihrer „Arbeit" gestört worden, worauf die Unordnung in 
den Räumen und das Zurücklassen verschiedener Sachen 
schließen läßt. Mutmaßlich hat man es hier ebenfalls mit 
derselben Bande zu tun, die auch die Übrigen Diebstähle 
verübte. 
Schöneöerg. 
— Wegen des Lchöneberger Schnellbahn» 
Projekts schweben gegenwärtig mit der elektrischen Hoch- 
und Untergrundbahn in Berlin Verhandlungen, die sich 
auf die Übertragung des Betriebes an die Gesellschaft be 
ziehen; außerdem wird die Finanzierung des auf 9^/, 
Millionen Mark veranschlagten Unternehmens vorbereitet. 
Nach Erledigung der Vorarbeiten hofft man im nächsten 
Jahre mit dem Bau beginnen zu können. Die Schnell 
bahn wird als Untergrundbahn ihren Ausgang am Bahn 
hof Nollendorfplatz nehmen und zunächst das Westgelände 
bis zur Ringbahnbrücke an der Hauptstraße durchqueren; 
für später ist eine Verlängerung bis in das Südgelände 
in Aussicht genommen. 
Berlin und Wororle. 
§ Die städtische Vcrkehrsdeputation wird sich 
am nächsten Montag nach Charlottenburg begeben, um 
dort die Arbeiten an der Unterpflasterbahn Knie—Wil 
helmsplatz—Westend der Aktiengesellschaft Simens & Halske 
zu besichtigen. Man dürfte nicht fehlgehen, wenn man 
den geplanten Besuch mit den neuerdings wieder flott- 
-aufgenommcnen Verhandlungen über die Fortführung der 
elektrischen Hochbahn vom' Potsdamer Platz nach dem 
Spittelmarkt in Verbindung bringt. Die Deputation wird 
dabei zugleich Gelegenheit haben, den Bau größerer Unter 
pflaster-Bahnhöfe in seinen einzelnen Stadien zu beob 
achten; denn , der Bahnhof „Wilhelmsplatz" ist bereits 
völlig mit Eisen eingedeckt, während beim Bahnhof 
„Krumme Straße" mit der Herstellung der Eisendecke eben 
erst begonnen wird. 
8 Schul-Persoualie«. Mit Ermächtigung des 
Kultus-Ministers ist der ordentliche Seminarlehrer am 
Kgl. Schullehrer-Seminar zu Alt-Döbern, Kassner, an das 
Kgl. Schullehrer-Seminar für Stadtschullehrer in Berlin 
versetzt worden. — Der Oberlehrer Mickley ist als Ober 
lehrer am Friedrichsgymnasium zu Berlin angestellt worden. 
— Als Gemeindeschul-Rektoren sind in Berlin angestellt 
worden die Lehrer: August Wulck (223. Gemeindeschule), 
Richard Korn (278. Gemeindeschule) und Paul Harnier 
(125. Gemeindeschule). — Die Lehrer Otto Wolff und 
Krakau sind endgiltig als Gemeindeschullehrer in Berlin 
angestellt worden. 
8 Die elekteifche Beleuchtung der Friedrich- 
straste, die bisher nur zwischen der Weidendamer-Brücke 
und der Kochstraße in Tätigkeit war, wird nun auch bis 
zu den beiden Endpunkten ausgedehnt werden. Gestern 
und Vorgestern brannten die Lampen probeweis- über die 
Kochftraße hinaus bis zur Puttkamerstraße. 
8 Der Verein Berliner Schweine-Grotz- 
schlächter, der schon seit längerer Zeit über die Unzu 
länglichkeit der amtlichen Preisfeststellung für das auf dem 
Berliner Viehhof gehandelte Schlachtvieh lebhafte Klagen 
geführt hat, will nunmehr alles aufbieten, um hier Wandel 
zu schaffen. Es hat sich nämlich nach der Ansicht des 
Vereins in der jetzigen Zeit der Fleischnot eine Methode 
herausgebildet, die den wirklichen Preisen nicht gerecht 
wird und eine Irreführung der Produzenten wie Kon 
sumenten mit sich bringt. Am letzten großen Markttage 
(Mittwoch, den 11. d. M.) wär nach ganz genauen Fest 
stellungen z. B. bei Schweinen erster Qualität als Preis 
71 M. notiert, während von den aufgetriebenen 12 320 
Schweinen 8000 Stück (mithin Zweidrittel) bis zu 8 M. 
über diese Notiz bezahlt worden find. Nur ganz geringe, 
kaum schlachtreife Ware war für 70 M. und darunter 
zu haben. 
8 Auf der Treptower Sternwarte spricht Direktor 
Archenhold am Sonntag, den 15. Oktober, Nachm. 5 Uhr, 
über das zeitgemäße Thema: „Was hat uns die letzte 
Sonnenfinsternis gelehrt?" — Die sämtlichen Plätze für 
den 7 Uhr-Vortrag sind von den Mitgliedern des „Vereins 
der Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter Berlins" belegt. 
— Am Montag, den 16. Oktober, Abends 9 Uhr, beginnt 
Direktor Archenhold im Auftrage der „Humboldt-Akademie" 
im Hörsaal der Treptower Sternwarte einen zehnstündigen 
astronomischen Vortragszyklus, der ohne Voraussetzung 
besonderer Kenntnisse die Hörer in das große Gebiet der 
Astronomie einführen soll. Der erste Vortrag behandelt: 
„Unser Standpunkt im Weltall!" — Mit dem Riesen 
refraktor wird jetzt allabendlich der Mond, Saturn und 
Jupiter gezeigt. - Besonderen Interessenten ist es auch ge 
stattet, an den Beobachtungen des neuen Sternes im 
Adler teilzunehmen. 
Geschäftliches. 
Als Andrees Handatlas zum ersten male erschien, bedeutete seine 
Herausgabe eine direkte Umwälzung auf dem Gebiete der Atlanten. 
War cs früher nur den Bemittelien möglich, sich einen großen Atlas 
anzuschaffen, so ermöglicht es jetzt der überraschend billige Preis 
jedem Einzelnen, sich einen Atlas zu jkaufen, der an Reichhaltigkeit 
und Ausführlichkeit der Karten, an Klarheit des Bildes nicht zu über 
treffen ist. Ein besonderer Vorzug deS „Andrer" ist die Beigabe 
eines Namen-Ortsoerzeichniffes, welches .das Auffinden jeder Stadt, 
jeden Fluffes, jeder Insel ohne langes Suchen spielend ermöglicht. 
Wir empfehlen die weben erscheinende Jubiläums-AuSgabe über 
w lche der beiliegende.Prospekt nähere Auskunft giebt, besonders. Die 
Wohlthal'sche Buchhandlung hier, Rgetnstr. II, legt die erste Lieferung 
des Werkes auf Wunsch zur Ansicht vor. 
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Das Kaiserliche Gesundheitsamt 
hat gesprochen. 
In einer vom Kaiserlichen Gesundheitsamt herausgegebenen Broschüre, betitelt „Der 
Kaffee", finden sich Seite (20 u. ff. folgende bemerkenswerte Sätze: — 
„Es hat gar nichts Ueberraschendes, daß ein Getränk, welches das arzneilich wirksame 
„Koffein in solchen Mengen enthält, in allen Fällen nicht als harmlos bezeichnet werden kann. 
„Fehlt auch bis jetzt jeder tiefere Einblick in das Zustandekommen und das eigentliche Ivesen der 
„Koffeinwirkung, so kann die tagtägliche Anreizung des Nervensystems keineswegs ohne alle Folgen 
„für dasselbe verlaufend gedacht werden " 
„Die Wirkungen übermäßigen Kaffeegenusses sind hinreichend bekannt. Auch die in den 
»Fachschriften niedergelegten Selbstbeobachtungen nach Aufnahme größerer Mengen Kaffee und 
„absichtliche Vergiftungen zeigen die hohe Wirksamkeit und Giftigkeit." 
„Ein Getränk, welches bei Verwendung kleiner Mengen doch schon die Anfänge der ge- 
,schilderten Vergiftungswirkungen des Koffeins in sich trägt, eignet sich nicht zum Genuß für Kinder, 
„nervöse und herzkranke Personen. Es ist deshalb ziemlich allgemein üblich, Kindern, die überdies 
„eines nervenanregenden Genußmittels nicht bedürfen, Kaffee vorzuenthalten " 
»Trotzdem könnte aber eine Aufklärung in dem Sinne nur zum Nutzen des Publikums 
„ausschlagen, daß auch der Kaffeeaufguß nur als ein Anregungsmittel beurteilt werden darf und 
„daher auch nur als ein Anregungsmittel genommen werden sollte und daß ihm jeder Nährwert 
„abgeht." 
wer Ohren hat zu hören, der höre! — Aus diesen unzweid««tigen Aeußerungen unserer höchsten 
Gesundheits-Behörde geht Eins mit absoluter Bestimmtheit hervor, nämlich: 
daß der Bohnenkaffee wegen gewisser gesundheitsschädlicher Eigenschaften sich nicht zum regel 
mäßigen täglichen Genusse für nervöse Personen, Kinder und Kranke eignet und deshalb — das folgt 
mit logischer Notwendigkeit daraus — durch ein anderes, vollkommen unschädliches, gesundheitsdienliches 
Getränk ersetzt werden muß. Dieses Getränk ist nach dem übereinstimmenden Urteile erster Autoritäten 
und Aerzte — Kathreiners Nkalzkaffee, weil er die hygienischen Vorzüge eines in jeder Hinsicht un 
schädlichen und zuträglichen Gesundheitsgetränkes mit dem anregenden würzigen Wohlgeschmäcke des 
Bohnenkaffees, der ihm durch ein eigenartiges, patentiertes verfahren mitgeteilt wird, aufs glücklichste 
in sich vereinigt. Das ist jedoch nur bei dem echten „Kathreiner" der Fall, der ausschließlich in ver 
schlossenen Paketen verkauft wird, die das Bild und den Namenszug des Pfarrer Kneipp als Schutz 
marke tragen. - N!an beherzige diese wichtigen Tatsachen und mache gleich, lieber heute als morgen, 
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