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Periodical volume Nr. 240, 12.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Rockknöpfen ei;« angebracht ist, lange Kutscherstiefel 
mit weißen Sn, eine 1 Meter lange rindledener, 
neue, in der > mit Ledergriff und 2 Nickelbügeln 
versehene Haniv mit braunem, wasserdichtem Überzug, 
sowie verschied Damenbekleidungsstücke. Dieselben 
Diebe haben Üodendiebstahl Hähnelstraße 2 verübt 
und im Hause Ratze 7 vor mehreren Wochen 4 Böden 
erbrochen, wobeijunger. 18—20 Jahre alter Mann 
überrascht wurdnd die Flucht ergriff. Vermutlich 
wurde derselbe einem jungem Mädchen in einem 
Hause am FriedrBUhelmplatz, beim Ausbaldovern auf 
den Bodenräumetroffen. Vielleicht tragen diese Zeilen 
Zur Ermittelung! Bande oder der Sachen bei. 
Meldungen nimne hiesige Kriminal-Polizei entgegen. 
Hchöneöerg. 
— „Gnstavüllerstraße" hat d?r Magistrat die 
von der Kolonnene in südwestlicher Richtung bis zur 
Torgauerstraße sichceckende Straße 82 bezeichnet. 
In dei«p,rEursverfahren über das Ver 
mögen des Kaufm! David Goldstrom in Schöneberg, 
Eisenacherstraße 76 zur Prüfung der nachträglich an 
gemeldeten Fordere Termin auf den 31. Oktober 1905, 
Vormittags 11 s / 4 lan beraumt. 
Wer und Wororte. 
8 Stratzenbafreit. Im Sommer 1901 kamen, 
wie erinnerlich, lden Straßenbahn - Oberleitungen 
häufiger Drahrbrüchr, welche zu Betriebstörungen, zu 
weilen sogar zu Erdungen von Straßenpassanten, 
Zugtieren zc. führterEine Untersuchung ergab, daß die 
Ursache der Dratbrücsn d«rn starken Auf- und Nieder 
biegen der Fahrdrähti den Aufhängepunkten — durch 
öen zu großen Drug: Kontaktrollen verursacht — zu 
suchen sei. Dieser stand wurde beseitigt und die 
„Große Berliner" likann aus eigenem Antriebe noch 
„Sicherheitsbügel" a>en Aufhängepunkten anbringen, 
welche ein Herabfallerrissener Drähte völlig verhindern; 
außerdem wurden aufe Jsolatorösen verbessert, sodaß 
die Bruchgefahr heute rhaupt sehr gering ist. Auf den 
städtischen Straßenbahien, deren Arbeitsdrähte durch 
den Siemens-Bügel n so stark beansprucht werden, ist 
diese mti erheblicherüKc verknüpfte Sicherheitsvorkehrung 
nicht getroffen worden; sich aber auf den Strecken der 
selben ebenfalls Drahiche ereigneten, erbot sich die 
„Große Berliner", in von ihr teilweis mitbenutzten 
Schleifenlinie, Mauer-, freu-, Kanonierstraße, gleichfalls 
Sicherheitsbügel rc. ringen zu laffen, womit die 
"Städtische" gern einvenden war. Die Kostenregelung 
sollte laut Vereinbarunpäter erfolgen. Nachdem die 
Neuerung prompt ausgeführt war und der städtischen 
Verwaltung die über 20 000 M. lautende Kostenrechnung 
präsentiert wurde, verweigerte diese die Zahlung und es 
blieb nichts anderes übrig, als das vertraglich vorgesehene 
„Schiedsgericht" anzurufen, dessen Entscheidung noch 
aussteht. 
8 Mit der Beseitigung eines Teils des alten 
Dreifaltigkeit-Kirchhofs auf dem Potsdamer Platz wird 
nun endlich Ernst gemacht und zwar hauptsächlich mit 
Rücksicht auf die Verkehrsstörung, die durch den Abbruch 
der Häuser Königgrätzerstraße 129, 127, 126, 125 und 124 
entstanden ist. Vom Kirchhof fällt der vordere Teil, der 
auf der einen Seite eine Breite von 7 auf der anderen 
von 8 Metern hat, so daß der Bürgersteig hier in Zukunft 
genau die Bau-Fluchtlinen der Königgrätzerstraße einhalten 
wird. Mit dem Abholzen der alten dicht von Efeu um 
rankten Bäume und der Herausnahme der Sträucher ist 
gestern begonnen worden. Die Gebeine, die noch unter 
den Grabhügeln liegen, werden ausgegraben und nach 
einem anderen Kirchhof gebracht. 
8 Das alte JohanniterhauS Potsdamerstr. 134c, 
in dem Theodor Fontane vom Jahre 1872 bis zu seinem 
im Jahre 1898 erfolgten Tode gewohnt hat und das mit 
einer Gedenktafel geschmückt ist, wird jetzt abgerissen. Das 
Haus, das dem Johanniter-Orden gehörte, zeigte außen an 
der Facade und auch im Hausflur das weiße Johanniter- 
Kreuz auf rotem Grunde. Außer dem Bureau des Ordens 
befand sich in dem Hause auch noch das Bureau des königl. 
Hof-Jagdamtes. Fontanes Wohnung lag im dritten 
Stockwerk. 
8 Zur Internationalen Hnnde-Ansstellnng 
in Berlin-Halensee hat das Königl. Preußische Staats 
ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten dem 
Ausstellungsvorstand einige Staatsmedaillen für hervor 
ragende Zuchtleistungen zur Verfügung gestellt. Heiß um 
stritten werden diese bedeuientsten aller Auszeichnungen 
werden, denn die Beteiligung der bedeutendsten in- und 
ausländischen Zwingerbesitzer ist gesichert. Auch die Sport- 
Ausstellung wird nach den vorliegenden Anmeldungen reich 
beschickt werden und im hohen Grade anziehend auf jeden 
Freund des Waidwerks und Hundesports wirken. Der 
Anmeldeschluß ist bis zum 15. Oktober hinausgeschoben. 
Programme und Meldebogen sind von der Geschäftsstelle 
Berlin, Linckstraße 6 zu fordern. 
Gerichtliches. 
? Wegen Betruges und Beihilfe mußten sich vor dem 
Schöffengericht verantworten: der Pferdehändler Thilo und der 
frühere Spediteur Mettke. Die Straflat war bei einem Pfcrdekauf 
begangen. Der Bruder des Buchhalters Paul Schulz von hier hatte 
den Auftrag gegeben, ein Pferd für 200 M. zu verkaufen. Durch 
die Vermittlung des Th. kam der Kauf an Mettke zustande. Bon 
dem letzteren hatte unter der beifälligen Zustimmung de« M. der mit- 
angeklagte Th. erzählt, M. fei ein zahlungsfähiger Mann, sei in 
Steglitz Hausbesitzer und zöge am 1. Oktober die fälligen Mieten 
ein, sodaß er wohl in der Lage wäre, einen Wechsel einzulösen, den 
er beim Kauf des Pferdes an Zahlungsstatt gegeben hatte. Auf 
Grund dieser Angaben war dann das Pferd den beiden Angeklagten 
übergeben worden, die aber gemeinsame Sache gemacht hatten. T. 
hatte ausdrücklich erklärt, der, Verkäufer könne dem M., der kein 
Geld bei sich hätte, ohne Sorgen das Pferd gegen Wechsel überlassen. 
Der Verkäufer war darauf hineingefallen. Der Angeklagte Meitke 
bestritt vor Gericht, daß er das Pferd bekommen habe, tt‘ wisse gar 
nicht, wo es geblieben sei und der Angeklagte Thilo wiederum be 
hauptete, er habe das Pferd garnicht übergeben erhalten. Das 
Schöffengericht stellte aber fest, daß Kauf und Übergabe erfolgt war. 
Die betrügerische Vorspiegelung des Th. war durch den Zeugen 
Architekt Hoepke, den jetzigen Besitzer des früher Mettke'schen HauseS, 
richtig gestellt worden. Hoepke bekundete, er habe schon lange vor 
dem Pferdekauf, am >9. Zuli v. I nämlich, das M.'sche Haus in der 
Subhastation erworben, jedoch hatte M. schon im Jahre 1901, laut 
Vertrag mit seiner Ehefrau, die Mieten an diese verpfändet. — Dem 
M. war nun insbesondere zum Vorwurf gemacht, daß er bxi den 
bramsigen Erzählungen des T. stets.mit Ja-sagen die Bestätigung 
gegeben und durch Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum 
erregt' habe. Gemäß § 263 R.-St.-G.-B. beantragte der Staats 
anwalt gegen jeden der beiden Angeklagten 1 Woche Gefängnis. 
Das Urteil des Gerichts lautete wie der Antrag des Staatsanwalts. 
P. Anm Diebe geworben um zwei alte gebrauchte Wafferfäffer 
war der Maurerpolier August Treptow, der sich vor dem Schöffen 
gericht deshalb verantworten mußte. Mit den beiden Zeugen, Maurer 
Hensche undj Jänicke, war T. auf einem Neubau Hierselbst beschäftigt: 
Kurz nach den Osterfeiertagen verschwanden zwei dem H. gehörige 
Wasserfässer. Diese sich angeeignet und fortgeschafft zu haben, war 
dem T. zur Last gelegt. Jänicke hatte gesehen/wie T. die Fässer unter 
den Arm nahm und wegging. Hensche machte, nachdem er davon ge 
hört, dem T. Vorhaltungen. Dieser entgegnete wütend: ,Jch schlage 
Dir die Fässer aus den Kopf, wenn Du noch einmal waS davon sagst!' 
— In dieser Äußerung hatte T. unwillkürlich den Besitz der ent 
wendeten Fässer zugegeben. Weil ec bisher noch unbescholten war, 
verurteilte ihn das Gericht wegen einfachen Diebstahls zu 1 Tag 
Gefängnis. 
Vermischtes. 
' Strenge Gesetze gegen die Hagestolze in alter Zeit. 
Nach den römischen Gesetzen konnte ein Hagestolz niemals erben. 
Auch die Juden hatten ihre Strafgesetze gegen die alten Junggesellen; 
in einem j den ihrer 613 Gebote war jeder nach zurückgelegtem 
21. Lebensjahre verbunden, zu heiraten. Die Rabbiner hatten 
manche Sprüche zu gunslen der Ehe und gegen Hagestolze; z. B.: 
.Wer keine Kinder hinterläßt, ist kein Mann und muß wie ein 
Mörder angesehen werden." Das Gesetz des Lykurg war den Gegnern 
der Ehe nicht günstiger. Nach ihm galten sie für ehrlos und konnten 
keinen Teil an der Regierung nehmen; sie blieben von den bürger- 
lichen und militärischen Ämtern ausgeschlossen und durften bei kein:« 
öffentlichen Feste mehp erscheinen. Nur bei gewissen Festen mußten 
sie sich auf die Plätze begeben, wo das Volk Spott mit ihnen trieb; 
von den Frauen wurden sie zu den Altären geführt, um sich daselbst 
mit Ruten schlagen zu lassen und gewisse Lieder zu singen, die z« 
ihrer Verhöhnung gedichtet waren. 
* Programm der landwi tschastlichen Ausstellung. Um 
10 Uhr Vormittags Ankunft des Rindviehes. Um 11 Uhr Ankunft 
der Festgäste. Um 12 Uhr gemeinschaftliches Mittagessen. 
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