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Periodical volume Nr. 240, 12.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den friedenauer Grtsteil von Schöneberg und den Vezirksverein Süd-West. 
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Nr. 240. 
F iedenau, Donnerstag den 12. Oktober 1905. 
12. Iahrg. 
'gepeftfen. 
. Berlin. Wie der „Frkf. Ztg." aus Berlin ge 
meldet wird, sind die meisten der bundesstaatlichen 
Finanzminister die zum Zwecke der Beratung der sog. 
Reichsfinanzreform in Berlin anwesend waren, wieder von 
Berlin abgereist. Man kann daraus schließen, daß in der 
Hauptsache nun ein Einperständnis erzielt ist und daß es 
sich um die Ausarbeitung im Einzelnen handelt. Wenn 
auch noch nicht bekannt ist, in welcher Form die höheren 
Steuererträge aus dem Tabak, dem Bier, der Erbschafts 
steuer und der Stempelsteuer gewonnen werden sollen, so 
geht doch aus Äußerungen der an der Beratung Be 
teiligten hervor, daß diesmal ganze Arbeit gemacht werden 
soll, d. h. daß der Gesamtbetrag der neuen Steuern und 
Steuerhöhungen so hoch sein soll, daß er den Finanz- 
bedürfnissen des Reiches auf lange Zeit hinaus genügen 
kann. Man scheint sich mit Kleinigkeiten nicht abzugeben 
und auch abfinden lassen zu wollen und wird wahrschein 
lich die verschiedenen Steuerprojekte als ein Ganzes zu 
behandeln suchen, aus dem einzelne Teile nicht heraus 
genommen werden können, ohne daß für gleichzeitigen 
Ersatz gesorgt wird. 
Petersburg. Der hiesige Ausstand aller 800 
Arbeiter der mechanischen Fabrik von Sangalli ist der 
Vorläufer des. geplanten allgemeinen Ausstandes der 
Petersburger Arbeiter. In den letzten Tagen wurden viele 
geheime Arbeiterversammlungen an der Stadtperipherie 
abgehalten. Aus bester Quelle verlautet, daß die hiesigen. 
Buchdrucker am 18. Oktober die Arbeit niederlegen wollen. 
Die in Frage kommenden Arbeitgeber versichern die Un 
möglichkeit, den neuen Forderungen nachzugeben. 
Saloniki. Zwei Dörfer im Bilajett Monastier 
wurden von einer griechischen Bande überfallen und teil 
weise niedergebrannt. Mehrere Personen wurden getötet 
und eine Anzahl Kinder kam in den Flammen um. 
Paris. Wie das „Echo de Paris" im Hinblick des 
Auslaufens von Schiffen auf Minen in den ostasiatischen 
Gewässern mitteilt, schwimmen zwischen Wladiwostok und 
Port Arthur mindestens noch 400 solcher sowohl von den 
Japanern wie Russen gelegten Seeminen. 
In hiesigen politischen Kreisen kommentiert man noch 
immer die Erklärungen Bülows über die deutsch-französischen 
Beziehungen, welche er französischen Interviewern gegeben 
hat. Ernste Politiker sagen, Bülow habe mit seinen Mit 
teilungen über die Gründe der Beseitigung Delcassss der 
von Deutschland gewünschten Annäherung an Frankreich 
den schlechtesten Dienst geleistet. Denn der Franzose ver- 
geffe nichts weniger, als eine Demütigung. 
Aus Moskau wird gemeldet, in der Stadt sind nur 
20 000 Soldaten vorhanden, um die Volksmenge im 
Zaume zu halten. Der Generalausstand ist nunmehr 
proklamiert, gegen 200 000 Demonstranten befinden sich 
ständig in den Straßen der Stadt. 
Visetta. Das Unterseeboot „Farfadet". auf welchem 
sich die gräßliche Katastrophe ereignete, welcher die gesamte 
Mannschaft zum Opfer fiel, ist nach Toulon abgegangen, 
37, 
Gewagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
(Rachdrock »erb»:«».) 
Das Ehepaar begrüßte Nicoletta wie eine alte Bekannte, 
und als sie von Ercole und seiner schönen, jungen Gattin 
sprachen, die in Sicherheit bei einer guten Freundin angelangt, 
von der Möglichkeit, ja Wahrscheinlichkeit des Gelingens 
aller Pläne, als niemand an Unglück und Verfolgung, Verrat 
und Furcht zu denken schien, da schwand langsam das schwere 
Dunkel, das Nicolettas Geist so lange umdüstert hatte und wie 
ein blendendes Licht stieg die Hoffnung auf ein Wiedersehen 
mit ihren Kindern, aus eine glückliche Zukunft vor ihr auf. 
Steinmann machte einen kleinen Umweg über Neapel, 
war aber am nächsteii Mittage schon wieder ui seinem 
Kloster, wo er mit besouderiu Wohlgefallen Monikas braunes, 
lockiges Haar betrachtete, das durch keine Haube versteckt 
war. Trotzdem brachte er sie fast zum Weinen durch die selt 
samsten Fragen über ihre Zukunftsplane; zuletzt lief fie er 
zürnt davvn. 
„Warum wird sie auch gar nicht vernünftig," sagte er 
aufgebracht und ranntö auf dem großen Klosterhofe vor dem 
alten Neptun, der drohend seiucu Dreizack Segen ihn zu 
schwingen schien, aus. und ab. „Sie macht mich zu einem 
Bären, ich bin es wirklich öfter, als mirheb itaberg 
kann es nicht ändern . . - Hofftstt ttch fugtetJeJA heute 
abend nicht allein zu bleibe,r," fetzte er nachdenklich hinzu 
Abends iucbte er Me auf. Die Haube thronte wieder auf 
ihrem Kopfe und sie ' hatte sich auch. wieder mit der alten 
demütigen Klostermiene gewappnet; zu Erstaunen merkte 
aber Steinmann garnichts davon. Er bedeutete sie fchr ernst 
um dort die Reparaluren zu beenden, welche im hiesigen 
Hafen nicht ausgeführt werden konnten. 
Washington. Präsident Roosevelt erklärte, daß 
die telegraphische Bestätigung des Friedensvertrages von 
Portsmouth in den nächsten Tagen erfolgen werde. 
Sobald eine Ratifikation vorliegt, wird dies der andern 
Partei mitgeteilt. Der Austausch der schriftlichen , 
Ratifikationen findet, wie nunmehr bestimmt ist, in 
Washington selbst statt. 
Allgemeines. 
fj Über den jetzigen Stand der Prüfung von 
Lokomotiven referierte Reg-Baumeister Pflug kürzlich 
vor den Mitgliedern des „Vereins deutscher Maschinen- 
Jngenieure". Als Ergebnis der bisher gemachten Er 
fahrungen, so bemerkte der Vortragende, könne festgestellt 
werden, daß die Probefahrten der Lokomotiven auf freier 
Strecke beibehalten werden müssen und daß in den Ver 
suchsstationen die vergleichenden Versuche wissenschaftlicher 
Natur auszuführen sind. Nach Erläuterung der auf der 
St. Louiser Weltausstellung in Betrieb gewesenen Prüfungs 
stände gab Referent auch eine Beschreibung der in der 
Hauptwerkstatt Grunewald bei Berlin nach dem Entwürfe 
des Geheimrats Dr. v. Borries im Bau begriffenen Loko- 
motio-Prüfungsanstalt, welche wir kürzlich schon beschrieben 
haben. Mit den eigentlichen Schnellsahr-Versuchen hat die 
neue Anstalt als solche natürlich nichts zu tun; derartige 
Probefahrten können nur auf freier Strecke zu einem 
richtigen Ergebnis führen. 
Lokales.' 
t Die Einwohnerzahl Friedenaus hat sich beim 
letzten Umzug um etwa 1100 Personen vermehrt, eine 
Zahl. die bisher nach einem Halbjahrsumzug nie erreicht 
worden ist. Bei der Volkszählung wird Friedenau etwa 
18000 Einwohner zählen. 
f Ordensverleihungen. Dem in Friedenau wohn- 
hasten Oberlehrer an der Charlottenschule in Berlin, Herrn 
Professor Voelkerling, ist der Rote Adlerorden 4. Klaffe 
verliehen worden. Unserem langjährigen und beliebten 
Mitbürger, Herrn Lehrer Sperendioano, ist bei seinem 
Übertritt in den Ruhestand der Adler der Inhaber des 
Hohenzollernschen Hausordens und dem hier wohnhaften 
Zeichenlehrer a. D., Herrn Ernst Müller, bisher in 
Magdeburg der Kronenorden 4. Klasse verliehen worden. 
-j- Die Droschken-Halteplätze sollen nächstens in 
Betrieb gesetzt werden, d. h. es sollen endlich vor den 
Halteplätzen Droschken halten. Herr Fuhrherr Henschke 
will am Friedrich Wilhelmplatz zwei Droschken halten 
laffen; auch sollen sich Fuhrherrn gemeldet haben, die beim 
hiesigen Polizeiamt die Fahrkonzesston für Friedenau 
beantragt haben. 
f Die Srhöncberger Bclcuchtungskommisfion 
hat beschlossen in dem Friedenauer Ortsteil mehr Licht 
reinzubringen. Es sollen in der nächsten Zeit 32 Laternen 
aufgestellt worden. Namentlich in dem Teil auf der 
und bestimmt, in ihrem Zimmer zu bleiben, sich durch nichts 
verleiten zu lassen, hinaus zu gehen oder gar, irgend jemandem 
das Haus zu öffnen. Das Mädchen, die kleine Artemisia, 
schlief in einen! andern Teile des weitläuftigen Gebäudes. 
„Wenn ich nicht selbst rufe, so mißtrauen Sie nur jedem, 
der etwa behauptete, in meinein Auftrage zu kommen. Es 
könnte leicht sich ein Dieb einzuschleichen versuchen." 
„In ein geweihtes Haus!" rief sic entsetzt. 
' „Ach Unsinn!" polterte Steinmann unwirsch. „Das hält 
niemanden mehr ab! Haben Sie niich verstanden? So, 
dann leben Sie wohl!" Er hielt ihr seine Hand hin, doch 
nur zögernd legte sie die ihre hinein. „Nun, nicht einmal 
einen freundlichen Blick zum Abschiede? Wenn es nun für 
immer wäre!" Sie zuckte zusammen und erbleichte so jäh, daß 
er schnell sagte: „Nein, ich meine es nicht so ernsthaft. Aber 
nun habe ick, doch wenigstens Ihre Augen noch einnial gesehen. 
Also gute Nacht, meine" — er stockte. „Hm! Wie heißen Sie 
doch?" Er bückte sich und sein Arm hob sich, wie um sie 
an sich zu ziehen. 
„Monika", antwortete sie entschieden. 
Er schleuderte ihre Hand weg. „Es ist besser, ich komme 
nickst wieder, es ist ja doch alles vergebens. Also adieu, viel 
leicht für immer!" Damit warf er die Türe zu, lachte aber 
nach einer Weile auf. „Armes Kind, welch ein Schrecken 
befiel sie! Ginge ich jetzt für immer weg — O so nähme ich 
die Nonne mit, verließe ich auch das Kloster." 
Steinmann dachte aber durchaus nicht daran, denn er 
verwahrte sein Kloster außergewöhnlich gut, ehe er wegging, 
auch entfernte er sich durch den geheimen Kellergang. Aber cs 
gingen noch andere Stufen hier hinab, als er Lippone gezeigt 
hatte, die ihn sehr schnell in die Nähe der Villa Roverdo 
brachten. „Wer weiß, wem die Villa früher gehört, wer sie 
anderen Seite der Wannseebahn ist die Beleuchtung bis 
jetzt sehr mangelhaft gewesen. 
f Ein neues Staubverhinderungs - Mittel 
wird in den Beschlüßen der letzten Sitzr/ng der Ständigen 
Tarifkommission erwähnt. Dies deutsche Fabrikat, das 
wohl denk" teuren „Westrumit" Konkurrenz machen soll, 
j nennt sich „Staub-Binde Öl" und stellt ein Gemenge von 
Rohöl, Seife und Waffer dar. Es soll sich zur Staub 
bindung auf Straßen und Flächen von straßenähnlicher 
Beschaffenheit bewährt haben. Das Staub-Bindeöl ist, 
wie dabei bemerkt wird, nicht zu verwechseln mit dem 
demselben Tarif angehörenden „Staubvertilgungs-Mittel", 
einem Gemenge von Sand, Zement und Mineralöl, das 
nur auf glattem Fußboden, also in gedeckten Räumen ver 
wendbar ist und den Zweck hat, durch Aufstreuen auf den 
Boden den Staub beim Ausfegen mit aufzufassen. — 
Leider kennt man alle diese stanbfeindlichen Mittel bisher 
vorwiegend nur aus Beschreibungen; man möge doch nun 
endlich einmal praktische Versuche damit anstellen! 
ch „Die bevorstehenden Stadtverordneten- 
Wahlen im Friedenauer Ortsteil", daß war das 
Thema der gestrigen Versammlung des Bezirksvereins 
„Süd-West" im „Reichskanzler" und bildete dasselbe das 
Hauptinteresse des Abends. Noch nie waren im Verein 
soviel Versammlungsteilnehmer beisammen wie gestern, 
über 100 Personen hatten sich eingefunden, darunter eine 
Anzahl Stadtverordnete und fast alle Bürger, die seit 
Jahren in Wort und Tat um das Wohl und Wehe des 
Friedenauer Ortsteils besorgt sind. Um 1 / 4 10 Uhr 
eröffnete Herr Justizrat Reinbacher die Versammlung, 
begrüßte die Anwesenden, drückte seine Freude über die 
große Zahl derselben aus und dankte dafür. Er gab 
bekannt, daß folgende neue Mitglieder dem Verein bei 
getreten sind: Dr. Katz, Redakteur Woth und die Eigen 
tümer Berg, Hecht und Hensel. Die Mittelstands 
vereinigung hat sich durch Schreiben angeboten, dem Verein 
bei der Wahlagitation zu helfen. Ersterer wird jedoch ge 
antwortet, daß der Bezirksnerein „Süd-West" nach wie 
vor selbständig die Wahlen in die Hand nimmt, daß in 
demselben die Mitglieder der Mittelstandsvereinigung zu 
Wort kommen würden und Gäste willkommen sind. 
Bezüglich der Versammlungseinladungen des Vereins 
empfahl Herr Reinbacher, anstelle der eingegangenen 
.„Mitteilungen", die Mitglieder mittels einfacher Karte zu" 
benachrichtigen, wodurch die Unkosten nicht so groß seien. 
Herr v. Wussow macht darauf aufmerksam, daß der 
„Friedenauer Lokal-Anzeiger" offizielles Organ des 
Bezirksvereins „Süd-West" sei, daß die Berichte in dieser 
Zeitung stets ausführlich und objektiv waren und immer 
ein erschöpfendes Bild über die Tätigkeit des Vereins 
gegeben hätten. Er empfahl, soweit dies noch nicht 
geschehen, auf den „Friedenauer Lokal-Anzeiger", zumal der 
selbe doch so billig sei, zu abonnieren. Diese Angelegenheit 
wurde vertagt. Der Vorsitzende teilte weiter mit, daß 
einige Vorstandsmitglieder am 3. d. M. einer Einladung 
des Haus- und Grundbesitzer-Vereins zwecks Besprechung 
bewohnt hat! Muß mich mal erkundigen, die Steine hier 
bergen manches wunderbare Geheimnis," sagte er, leise vor 
sich hinlachcnd. Und dann ward er in die Villa eingelassen, 
deren Tür sorgfältig hinter ihn: geschlossen wurde. 
In der Halle empfing ihn Girolamo Lavcggi; Jnnocenzo 
schloß Türen und Fenster, so gut er es mit seinen zitternden 
Händen vermochte. Die Lampe in Dona Nicolettas Wohn 
zimmer brannte hell, als ob sie selbst darin säße wie sonst. 
Das Küchenmädchen war unter einem glaubhaften Vor 
wände beurlaubt. 
Die stacht war ungewöhnlich finster, Gewölk verhüllte 
die Sterne, leise raschelnd zog der Wind durch die Bäume 
und fing sich ln den Schluchten und Felseinschnitten rings 
umher, es klang wie Seufzer und Schluchzen. Sonst kern 
Laut von draußen. 
Jnnocenzo hatte sich mit der seinen Landsleuten eigenen 
Neigung für Theatralisches in eine Art Traucrkostüm ge 
worfen, um seinen Gemütszustand anzudeuten. „Alter Hans 
wurst!" murmelte Steinmann vor sich hin, der sich in an 
geregtester Stimmung befand. Er fühlte sich wieder jung, die 
Lust an Abenteuern, die ihn in seiner Jugend in die Fremde 
getrieben, wachte auf, seine Augen blitzten, seine Brust weitete 
sich. Er musterte den Verschluß der Fenster und Türen — 
„Hoffentlich sind wir imstande, sie zurück zu weisen", 
meinte Laveggi und in seiner Stimme lag ein leiser Anklang 
von Zweifel; indeß er seinen Revolver untersuchte und einen 
zweiten neben sich auf das Fensterbrett legte. 
Steinmann strich sich fernen Bart und lächelte überlegen, 
sorglos. „Sie haben zwölf Schüsse, wie ich sehe, ich sechs — 
für den Ansang genug. Sollten es mehr Leute sein!" 
„Sie scheinen auf keinen Fehlschuß zu rechnen", war 
Girolamos Erwiderung, die fast verwersend klang. Die Ruhe
        
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