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Periodical volume Nr. 206, 02.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Berlin und Wororte. 
8 Eine Lrauerfeierlichkeit für den verstorbenen 
Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Ferdinand Frhr. von Richthofen 
fand heute vormittag im Trauerhause. Kurfürstenstcaße 117 
statt; wo der Sarg, bedeckt mit prachtvollen Kranzspenden, 
inmitten eines Heins von immergrünen Blattpflanzen in 
dem schwarz drapierten Arbeitszimmer des Entschlafenen 
aufgebahrt worden war. Der Feier wohnten bei der 
Staatssekretär des Auswä tigen Amts Frhr. von Richt 
hofen, der im Aufträge des Kaisers einen Kranz nieder 
legte. Kultusminister Dr. Studt, die Staatssekretäre 
v. Tirpitz und Kreetke, der Geh. KabinetSrat v. Lucanus, 
der Generalfeldmarschall von Hahnke, der Generalarzt der 
Armee v. Leuthold, der Ministerialdirektor Althoff, der 
Präsident deS Reichseisenbahnamts Schulz, der General 
direktor der König!. Museen, Wirkl. Geh. Rat Dr. Schön, 
die Professoren Schmoller, Dernburg, Harnack, Bahlen, 
Diels, Beseler, Magnus und v. Drygalski, die Generale 
v. Strubberg und v. Schlitz, der Kommandeur des 
Regiments der Garde du Corps Oberstleutn. Frhr. v. Richt 
hofen, Botschafter a. D. v. Holleben, der Wirkl. Geh. Rat 
Präsident Dr. Stölzel, der schwedische Gesandte Graf Taube, 
Geh. Rat o. Mendelssohn, Konsul Dohsen und viele andere. 
Die Berliner Studentenschaft hatte Vertreter des Aus 
schusses mit dem groben Banner und den vier Fakultäts 
fahnen entsandt, ferner waren durch Chargierte in Wichs 
vertreten der Akademische Verein für Naturwissenschaften 
und Medizin, der A.-T.-V. Kurmark, der Verein deutscher 
Studenten, die Verbindung Saxso-Borussia, der Mathe 
matische Verein, die Berliner Freie Studentenschaft und 
die Burschenschaft Nev-Germania. Kränze hatten nieder- 
gelegt die Berliner anthropologische Gesellschaft, das königl. 
Meteorologische Institut, der kirchliche Armen- und Kranken- 
verein o. 12 Apostel, die deutsche Südpolarexpedition, die 
königl. Akademie der Wissenschaften, die geographische Ge 
sellschaft zu München, die deutsche Kolonialgesellschaft, die 
Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, die Verlagsbuchhand- 
lung Dietr. Reimers, die Beamten des Instituts für 
Meereskunde, die Mitglieder des geogr. Kollegiums, das 
deutsche Schutzgebiet Kiautschau, „dem Pfadfinder nach 
Schantung", die königl. geologische Landesanstalt und 
Bergakademie, der Verein für Erdkunde in Leipzig, die 
geographische Gesellschaft zu Greifswald und viele andere. 
Die Tranerfeier wurde eingeleitet durch den Gesang des 
Bredomschen Quartets: „Jerusalem, du hochgebaute Stadt," 
worauf Oberhofprediger Dreyander die Gedächtnisrede 
hielt. Die Beisetzung fand auf dem alten Malhaikirchhof 
an der Großgörschenstraße statt. 
8 Unterbringung von Geisteskranken. Welche 
schlechten Verhältnisse bezüglich der Unterbringung der 
Geisteskranken in Berlin herrschen, zeigt folgender Vorfall. 
Dieser Tage wurde ein Arzt nach einem Schneideratelier 
Unter den Linden gerufen, wo ein junges Mädchen an 
einem schweren epileptischen Anfall erkrankt war. Da der 
Anfall an Ort und Stelle nicht zu beheben war, die 
häuslichen Verhältnisse der Erkrankten auch als sehr 
ungünstig bekannt waren, ergab sich die Notwendigkeit, 
die Kranke in ein Hospital zu schaffen. Eine Anfrage bei 
der Zentrale der Berliner Rettungsgesellschaft ergab, daß 
in keinem einzigen Berliner Krankenhaus Platz für die 
Erkrankte vorhanden war. da nur die Charitß Geistes 
kranke und Epileptische aufnimmt und die betr. Abteilung 
besetzt wäre. Es wurde darauf hingewiesen, daß die 
Kranke vielleicht in einer städtischen Anstalt für Epileptische 
aufgenommen werden könnte, jedoch wäre hierzu ein Auf 
nahmeschein seitens der Krankenkaffe Vorbedingung. Da 
die betr. Krankenkaffe bereits geschlossen, so war es 
unmöglich, den Aufnahmeschein zu beschaffen, und es blieb 
nichts übrig, als die Kranke provisorisch in einer Unfall 
station unterzubringen, bis am nächsten Tage ein Auf 
nahmeschein für ste besorgt werden konnte. 
8 Ans der Treptow-Sternwarte findet Mittwoch 
Abend 8 Uhr ein Vortrag des Herrn Ingenieur Zacharias 
über: „Die wirklichen Grundlagen elektrischer und mag 
netischer Erscheinungen", unter Vorführung zahlreicher 
Lichtbilder statt. Vor und nach dem Vortrag wird mit 
dem großen Fernrohr der Mond beobachtet. — Donners 
tag, Abends 8 l / 2 Uhr, beginnt Direktor Archenhold einen 
astronomischen Vortrags-Zyklus von 5 Doppelstunden über: 
„Die Bewohnbarkeit der Welten." — Die Vorlesungen 
finden in der Aula der Kaiser Friedrichsc§ule am Savigny- 
Platz in Charlottenburg statt. Hörerkarten sind in den 
Lehrstätten der Humboldt-Akademie und im Bureau der 
Treptow-Sternwarte vor dem 1. Vortrag zu lösen. 
Zuschriften. 
Nochmals die Mitzstäudr auf Bahnhof Friedenau. 
Dem Verfasser der betreffenden Zuschrift in der gestrigen Aus 
gabe dieser Zeilung find von einer Seite Vorwürfe gemacht worden, 
daß die erhobenen Angriffe unzutreffend seien und verrieten, daß der 
Verfasser mit den Verhältnissen nicht vertraut sei. Um Mißstände z« 
kritisieren, die als einfache Tatsachen nicht wegzuleugnen sind, dazu 
gehört keine allzugroße Kenntnis sonstiger Verhältnisse. Im 
allgemeinen glaubt aber der Verfasser mit den Eisenbahnverhältniffen 
vertraut zu sein, da er im Eisenbahnministerium auS- und eingeht 
und den höchsten Chef dieser Behörde persönlich kennt. Dieser Chef 
kennt die Schwächen seines Refforts f.hr genau und ist jedem 
dankbar, der ihn auf Mißstände aufmerksam macht. Die Zuschrift 
geißelt übrigens nur das System, r:it dem der Verfasser sich noch 
niemals einverstanden erklärt hat. DaS Wort, das oftmals so 
schneidig auf unserem Bahnhöfe erklingt .Zurückbleiben' ist manchmal 
für die Eisenbahnverwaltung noch sehr maßgebend. In einem 
Punkte möchte ich einer Berichtigung hier Raum geben, an Sonntagen 
gönnt man sich den Luxus von zwei Türschließern, sodaß statt 
8 Ämtern auf jeden am Sonntage nur 4 entfallen. Der zweite 
Schließer ist Wochentags irgendwo in den Eisenbahnwerkstätten be 
schäftigt, also nur SonntagsaushilfSbahnpolizeibeamter. 
Vermischtes. 
• Ririderaulwortett. Herr I. H. Durn in England hat eS 
sich zur Aufgabe gemacht, merkwürdige KInderantworlen zu sammeln. 
Jetzt hat er sie im Verlage von Trcherne, London, erscheinen lassen. 
Im folgenden einige Proben aus dem Buche: Um ihren kleinen, 
dreijährigen Bruder Ralph zu unterhalten, zeichnet Polly mit einem 
Bleistift kleine Tierfiguren. .Sieh' diesen Hund,' sagt sie, „ist er 
nicht drollig? Ich habe ihn aus dem Kopfe gezeichnet.' — .O nein,' 
antwortet der kleine Ralph, „er ist auS dem Bleistift gekommen. Ich 
habe eS geiehen Und nachdenklich fügt er hinzu: .In diesem 
Bleistift sind eine Menge Hunde. Aber ich weiß nicht, wie sie da 
hineingekommen sind." — Der Arzt sagt zu dem vierjähttgen Gilbert: 
.Steck mal die Zunge heraus.'. Der Junge zeigt die Zungenspitze. 
.Mehr, mehr,' sagt der Doktor, .ganz heraus damit!' Der Kleine 
schüttelt müde das Köpfchen, die Tränen kommen ihm in die Augen, 
und er flüstert: „Das kann ich nicht, Onkel Doktor, sie ist fest- 
bemacht.' 
Statt jeder besonderen Anzeiget 
Gestern Abend 8 Uhr entschlief 
»ach kurzem Krankenlager unser ge 
liebtes Töchterchcn Elae im 4. 
Lebensjahre. [5255 
Dies zeigen tiefbetlübt an 
H. stuckert und Familie. 
Friedenau, lv. Okttber 1905. 
Die Beerdigung findet am 12. d. 
M. Nachmittags 5 Uhr vom hiesigen 
Friedhof aus statt. 
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