Publication:
1890
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15365876
Path:

Allgemeines und Statistik.
13
Leben in der Zunahme begriffen sind, ist leider nicht in Abrede zu stellen.
(Vgl. Abschnitt 13 Ziffer 4 Hebammenwesen S. 812).
Todtgeburten entfielen:
1886 1887 1888
35,9°/oo 36,0"/oo 35,2% 0 auf im Ganzen Geborene,
50,1 „ 50,1 „ 50,2 „ „ außerehelich Geborene.
Die Zahl der Todtgeburten ist seit 1885 mit 39,4% 0 und gegen den
zehnjährigen Durchschnitt 1876/85 mit 38,60/„g der im Ganzen Geborenen
um rund 40/00 bezw. 3°/gg und der außerehelich Geborenen um rund 7°/ 00
bezw. 9% 0 (s. 4. Bericht S. 25 u. 26) gegen den Durchschnitt des zehn
jährigen Zeitraums der Gesammt-Berichterstattung von 37,8% 0 um 1,9
bezw. 2,4 %o zurückgegangen.
Im Jahre
Auf Tausend
a.
bei allen
Geburten
der Geborenen
b.
bei den unehel.
Geburten
1879
40,1
63,0
1880
38,1
61,6
1881
39,1
62,6
1882
38,0
54,7
1883
37,2
50,8
1884
38,9
59,7
1885
39,4
57,2
1886
35,9
50,1
1887
36,0
50,1
1888
35,2
50,2
lOjähr. Durchschnitt
37,7
56,0
3. Sterbefälle.
Behufs Vermeidung der Wiederholung von bereits mehrfach gedruckten
Uebersichten wird auf die zehnjährige Uebersicht der Sterbefälle 1876 bis
1885 einschließlich der Todtgeborenen verwiesen und an dieser Stelle nur
die Sterbetafel nach Monaten für den vorliegenden Berichtszeitraum gebracht:
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