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Periodical volume

Full text: Pfarrbrief Issue 2.2019

PFARRBRIEF Nr. 2 /2019 Sankt Joseph Sankt Stephanus Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Internet: http://pfarrei.sankt-joseph-siemensstadt.de Februar / März 2019 Redaktion Gebetsmeinung Papst Franziskus Februar Universal: Dass alle, die dem Menschenhandel, der Zwangsprostitution und der Gewalt zum Opfer gefallen sind, mit offenen Armen in unserer Gesellschaft aufgenommen werden. März Evangelisation: Dass christliche Gemeinschaften – vor allem jene, die unter Verfolgung leiden – sich Christus nahe wissen und in ihren Rechten geschützt werden. Impressum Kollektenplan Febr./März 2019 Herausgeber: Pfarrgemeinderat St. Joseph So.02.02. Heizkosten E-Mail: pfarrbrief@sankt-josephsiemensstadt.de Redaktion: Rosi Denner, Christa Kammermeier, Erika Nietz, Maria Schmeink Layout: Halina Krawczyk Titelbild: Halina Krawczyk So.10.02. Seniorenarbeit So.17.02. Blumenschmuck So.24.02. für die kath.Schulen So.03.03. Förderung der Caritasarbeit Mi.06.03. Heizkosten So.10.03. Kinder- und Jugendarbeit So.17.03. für kath. Kindertagesstätten So.24.03. Pfarrgarten So.31.03. Pfarrbrief Nächste Ausgabe: 30.03.2019 Redaktionsschluss: 12.03.2019 Mit Namen gekennzeichnete Berichte geben nicht unbedingt jeden 1. Sonntag im Monat Türkollekte für die die Meinung der Redaktion wieder. Personalkosten 2 Februar / März 2019 Grußwort Liebe Schwestern und Brüder im Herrn! „Dann kehrte Jesus mit Ihnen nach Nazareth zurück“ Nazareth ist der Ort an dem Jesus an Alter und Weisheit zunahm. Das ist Sinn und Ziel der Pfarrei. Ein kleines Nazareth zu sein, wo der Glaube einander in der Liebe wachsen und reifen lässt. Nazareth weiß auch von der Verborgenheit der kleinen Dienste am Nächsten. Deshalb möchte ich Ihnen allen sehr herzlich danken für die vielen, oft verborgenen und gar nicht so kleinen Dienste an den Schwestern und Brüdern. Nazareth lehrt die Konkretheit der Liebe und schenkt die Freude des Heranwachsens im Glauben und der tiefen Gemeinschaft von ganz unterschiedlichen Personen. Das Haus von Nazareth haben nur selten die Großen und Mächtigen betreten, wohl aber die Bedürftigen und Einfachen (Charles de Foucauld). Hier hat Jesus das Dienen gelernt, „Ich aber bin unter euch wie der, der bedient“ (Lk 22,16). Wir gehören zu den Lieblingen Jesu wenn wir mit ihm in das Nazareth unseres Lebens eintreten. Jesus hat sich eine einfache Familie gewählt, sein Vater Handwerker. Die einfachen Menschen waren sein gewöhnlicher Umgang. Jesus, Josef und Maria waren ihr Leben lang einfache Leute und doch stehen sie in der Liebe so weit über uns. Die Fastenzeit ist die Schule von Nazareth, die Schule in der der Knecht nicht über seinem Meister steht (Joh 18,25). Jesus fand dreißig Jahre in Nazareth nicht zu viel, um uns ein Beispiel der Demut, der Verborgenheit und des Gebetes zu geben. Nützen wir diese Fastenzeit dazu! So wünsche ich Ihnen eine gesegnete Fastenzeit und bete für Sie und ihre Lieben, Ihr Hans Hausenbiegl Pfarrer 3 Gottesdienstordnung Allgemeine Gottesdienstordnung der Gemeinde St. Joseph St. Stephanus Montag keine hl. Messe keine hl. Messe Dienstag keine hl. Messe 18:00 Uhr Mittwoch 9:00 Uhr keine hl. Messe anschl. Eucharistische Anbetung Donnerstag keine hl. Messe Freitag keine hl. Messe Sonnabend 9:00 Uhr 17:00 Uhr 20:30 Uhr (Vorabendmesse) (Vorabendmesse Neokatechumenaler Weg) ab 06. April- 18.00 Uhr Sonntag 18:00 Uhr anschl. Eucharistische Anbetung 11:00 Uhr 9:30 Uhr Hochamt / Familiengottesdienst Beichtgelegenheiten ab 06.04. Samstag 16:00-16:45 Uhr in St. Joseph. 17:00-17:45 Uhr Sonntag um 9:00 Uhr in St. Stephanus und immer nach Absprache Gottesdienste Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Dienstag Mittwoch Freitag Sonnabend Sonntag 4 18:30 Uhr 8:30 Uhr 18:30 Uhr 8:30 Uhr 10:00 Uhr Februar / März 2019 Besondere Gottesdienste Sankt Joseph Freitag, 01.02. der 3. Woche im Jahreskreis Samstag, 02.02. 16.00 Uhr DARSTELLLUNG DES Beichtgelegenheit HERRN (Lichtmess) 17.00 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe und Blasiussegen Sonntag, 03.02. 11.00 Uhr 4. Sonntag im Heilige Messe mit Jahreskreis Blasiussegen Mittwoch, 20.2. der 6. Woche im Jahreskreis Donnerstag, 21.2. 15.00 Uhr Heilige Messe anschl. Seniorentreff im Pfarrzimmer Hl. Petrus Damiani, Bischof, Kirchenlehrer Sonntag, 24.2. 7. Sonntag im Jahreskreis Freitag, 01.03. der 7. Woche im Jahreskreis 11.00 Uhr Heilige Messe Sankt Stephanus 18.00 Uhr Heilige Messe anschl. Neujahrsempfang der Ehrenamtlichen 9.00 Uhr Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Hl. Messe mit Kerzenweihe und Blasiussegen 9.00 Uhr Heilige Messe anschl. Frühstück im Pfarrsaal 9.00 Uhr Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Heilige Messe anschl. Brunch im Pfarrsaal 18.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen 5 Besondere Gottesdienste Sankt Joseph Mittwoch, 06.03. Aschermittwoch Fast- und Abstinenztag Sonntag, 10.03. Sonntag, 17.03. 8.30 Uhr Schülermesse mit Austeilung des Aschenkreuzes. Kath. Schüler haben 2 Stunden unterrichtsfrei 11.00 Uhr TauferneuerungsGottesdienst unserer Erstkommunionkinder und Austeilung des Aschenkreuzes 11.00 Uhr Heilige Messe und Kinderwortgottesdienst Dienstag, 19.03. 19.00 Uhr Hl. Josef, Bräutigam der Heilige Messe Gottesmutter Maria Donnerstag, 21.03. 2. Fastenwoche Mittwoch, 27.03. 3. Fastenwoche Sonntag, 31.03. 6 Sankt Stephanus 19.00 Uhr Heilige Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes 9.00 Uhr Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Heilige Messe und Austeilung des Aschenkreuzes 09.00 Uhr Beichtgelegenheit 09.30 Uhr Heilige Messe und Kinderwortgottesdienst 9.00 Uhr Heilige Messe anschl. Frühstück 15.00 Uhr Heilige Messe anschl. Seniorentreff 11.00 Uhr Heilige Messe 9.00 Uhr Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Heilige Messe anschl. Brunch im Saal Februar / März 2019 Besondere Gottesdienste Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Freitag, 1.2. HERZ-JESU-FREITAG Samstag, 2.2. DARSTELLUNG DES HERRN Sonntag, 3.2. 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sonntag, 10.2. 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sonntag, 17.2. 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sonntag, 24.2. 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS 18.30 Uhr Abendmesse, anschl. Anbetung 8.30 Uhr Messe mit Laudes 10.00 Uhr Hl. Messe 10.00 Uhr Hl. Messe 10.00 Uhr Hl. Messe 10.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 28.2. 18.30 Uhr ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET 19.30 Uhr PLÖTZENSEER ABEND (Gemeindezentrum Plötzensee) Vortrag von Pfarrer Michael Maillard: „Geheime ökumenische Zusammenkünfte in Charlottenburg während des 2. Weltkrieges“ Sonntag, 3.3. 10.00 Uhr Hl. Messe 8. SONNTAG IM JAHRESKREIS 7 Termine MRM Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Mittwoch, 6.3. 8.30 Uhr ASCHERMITTWOCH Hl. Messe (Krypta) -----------------------------------------------------18.00 Uhr Aschermittwoch der Künstler (siehe Handzettel und Aushang) Sonntag, 10.3. 10.00 Uhr 1. FASTENSONNTAG Hl. Messe Sonntag, 17.3. 10.00 Uhr 2. FASTENSONNTAG Hl. Messe Dienstag, 19.3. 18.30 Uhr HEILIGER JOSEF Abendmesse Sonntag, 24.3. 10.00 Uhr 3. FASTENSONNTAG Hl. Messe Montag, 25.3. 18.30 Uhr VERKÜNDIGUNG DES HERRN Abendmesse Donnerstag, 28.3. 18.30 Uhr ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET 19.30 Uhr PLÖTZENSEER ABEND (Gemeindezentrum Plötzensee) Ein Abend über Dorothee und Harald Poelchau Sonntag, 31.3. 10.00 Uhr 4. FASTENSONNTAG Hl. Messe 8 Februar / März 2019 Termine MRM Termine Februar - März 2019 Das Sonntagscafé Der E – Chor Ist am 03.02.2019 nach der Messe geöffnet. Am 03.03.2019 nach der Messe wollen wir zum Fasching mit Essen und Trinken ein paar nette Stunden verleben. Am 04.02. und am 04.03. 2019 Um 18:00 Uhr Ansprechpartnerin Frau Küchler Tel.: 381 41 21 Nur an den vorstehend genannten Terminen Die Tischtennisgruppe trifft sich jeden Mittwoch um 20:00 Uhr Ansprechpartner : Herr Schweda Tel.: 381 41 21 nur Mittwochs ab 20:00 Uhr Gymnastik jeden Freitag von 17:00 bis 18:30 Uhr Jung und Alt treffen sich zum gemütlichen Beisammensein alle zwei Wochen dienstags am 05.02., am 19.02. und am 05.03., am 19.03. 2019 Seniorennachmittage: Am 06.02. und am 06.03. 2019 Von 14:00 bis 17:00 Uhr Ansprechpartnerin Frau Schlief Tel.: 381 41 21 jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr Sa.02.02.17:00 Uhr Ansprechpartnerin: Frau Jelinski Tel.: 381 41 21 freitags ab 17:00 Uhr 9 Unsere Gruppen und Kreise Termine in Sankt Joseph Festgottesdienst 150 Jahre KF.-Spandau in der Kirche Maria Hilfe der Christen, anschl. Empfang i. Gemeindezentrum Di.05.02.19:00 Uhr Politikgespräch mit Daniel Buchholz v. d SPD oder wird mit 19.02. getauscht. Bitte auf Vermeldung achten Di.12.02.13:00 Uhr Naturkundemuseum Di.19.02.16:00 Uhr evtl. Kaffetrinken oder wird mit 05.02. getauscht. Bitte auf Vermeldung achten Di.26.02.17:00 Uhr Religionsgespräch mit Pfr. Hausenbiegl m.d. KF Haselhorst in St. Stephanus Di.05.03.16:00 Uhr Karneval m. Kaffeetrinken Di.12.03.15:00 Uhr Treffen mit dem Missionskreis im Pfarrsaal zu einem Vortrag: "Erben und Vererben" mit der Rechtsanwältin Sabrina Ziebuhr-Kühn. Di.19.03.19:00 Uhr Gottesdienst z. Hochfest Joseph, Schutzpatron des Kolpingwerkes in St. Marien Di.26.03.19:00 Uhr St. Marien BzV West Vortrag v. Dr. Markus Grabka „ Die Auswirkung d. Einführung des Mindestlohns auf Löhne und Arbeitszeiten“ Kontakt: Monika Buchholz, Tel.:381 74 55 Missionskreis Mi.13.02. 10:00 Uhr Information über den Weltgebetstag, der dieses Jahr aus Slowenien kommt Di.12.03. 15:00 Uhr im Pfarrzimmer Rechtsanwältin Sabrina Ziebuhr-Kühn hält einen Vortrag: über „Erben und Vererben“ mit der Kolpingsfamilie St. Joseph 10 Kontakt: Gerlinde Maus, Tel.: 382 79 94 Ministranten Kontakt: mini@sankt-josephsiemensstadt.de Pfr. Hans Hausenbiegl, Tel.: 381 80 43 „Große Minis“ (Joseph, MRM, Stephanus) jeden letzten Freitag im Monat Kontakt: Thomas Janzen Tel.: 0162 450 84 58 und Stephan Manske, Tel.: 0178 762 67 53 Neokatechumenaler Weg Dienstag zum Wortgottesdienst und Samstag 20:30 Uhr zur Eucharistiefeier in St. Joseph Kontakt: Herr Hell Tel.: 03320/386101 Flötengruppe montags von 16:15 Uhr18:30 Uhr im Pfarrsaal Kontakt: Frau Gaida, Tel.: 209 516 69 oder c.gaida@gmx.de Krabbel- und Kleinkindgruppe Unregelmäßige Treffen freitags 16.00-18.00 Uhr im Pfarrsaal. Bei Interesse bitte vorher mit Fr. Hiebel Kontakt aufnehmen. claudia.hiebel@web.de Familienkreis So. 03.03. Wir feiern Fasching Kontakt: Email:familienkreis@sankt-joseph-siemensstadt.de Senioren jeden 3. Mittwoch im Monat von 15:00 -18:00 Uhr im Pfarrzimmer Mi. 20.02. und Mi. 27.03. Pfarrbüro: Tel.: 381 80 43 Februar / März 2019 Unsere Gruppen und Kreise Termine in Sankt Stephanus Sa.02.02.17:00 Uhr Festgottesdienst 150 Jahre KF.-Spandau in der Kirche Maria Hilfe der Christen, anschl. Empfang i. Gemeindezentrum Di.05.02. kein Treffen Di.12.02. 17:00 Uhr Nachmittagstreffen Di.19.02, 17:00 Uhr Weiteres a. d. Leben der hl. Bernadette Sa.23.02. 19:11 Uhr Karnevalistische Prunksitzung der KF. Bln.-Spandau i. Gemeindezentrum v. St. Marien Di.26.02. Religiöses Thema des Tages mit Pfr. Hausenbiegl Di.05.03. 17:00 Uhr Wir genießen die Feuerzangenbowle u. d. Imbiss Di.12.03.Wir besuchen die Sternwarte am Insulaner. Näheres beim Vorstand Di.19.03.19:00 Gottesdienst z. Hochfest Joseph, Schutzpatron des Kolpingwerkes in St.Marien Di.26.03. evt. Besuch des Friedrichstadt-Palast-Programms. Näheres beim Vorstand Kontakt: Susanne Gervasi, Tel.: 40 91 29 29 Stephanusrunde jeden 3.Donnerstag im Monat nach der Hl.Messe um 9:00 Uhr findet ein gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal statt. Alle Gemeindemitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Kontakt: Frau Parusel, Tel.: 334 56 16 Ökumenische Flötengruppe montags 20:00 Uhr Kontakt Frau Dr. Marschke Tel.: 334 14 93 Kinderwortgottesdienst So. 17.03. 09.30 Uhr in St. Stephanus und 11.00 Uhr in St. Joseph Ministranten für Neueinsteiger siehe oben bei St.Joseph Kreuzbund montags: 18:00 – 20:30 Uhr Kontakt Frau Mielke, Tel.: 0157 777 516 02 und Frau Fladerer, Tel.: 381 82 36 11 Gemeinsame Termine und Ankündigungen Kirchenchor Bei Interesse: Kontakt: Martin Steinert, Email: m_steinert@yahoo.com Kommunionunterricht Sa.23.02. 10:00 – 14:00 Uhr St. Stephanus 7.Treffen Sa.09.03. 10:00 – 14:00 Uhr St.Stephanus 8.Treffen So.10.03. 11:00 Uhr St.Joseph Tauferneuerungs-Gottesdienst Do.14.03. 19:30 Uhr Elternabend Gruppen 1 und 2 in St.Stephanus Do.21.03. 19:30 Uhr Elternabend Gruppen 3 und 4 in St. Stephanus Pfarrtreff So. 10.02. Lasst es euch schmecken So. 10.03. Zu Hause bleibt die Küche kalt Laudes Ab Donnerstag, 7. März bis Freitag, 12. April, montags bis freitags um 6.30 Uhr in St. Joseph Kreuzwegandachten in St. Joseph Ab Samstag, 9. März um 16.30 Uhr bis Samstag, 30. März, gestaltet von Gruppen unserer Gemeinde. Unsere Kolpingsfamilie gestaltet die Kreuzwegandacht am Dienstag, 2. April um 16.00 Uhr. Kreuzwegandachten in St. Stephanus Ab Freitag, 8. März um 17.30 Uhr, gestaltet von Gruppen aus unserer Gemeinde. (Die Eucharistische Anbetung entfällt.) Letzte Kreuzwegandacht am Freitag, 12. April. 12 Februar / März 2019 Statistik STATISTIK 2016 2017 2018 5976 5963 5805 2. Taufen 18 29 27 3. Erstkommunionen 29 21 35 4. Firmungen - St. Joseph 18 00 17 5. Trauungen 03 03 02 6. Wiederaufnahmen 01 04 01 7. Übertritte 00 00 00 8. Beerdigungen 25 24 20 9. Austritte 38 51 59 1. Mitglieder Frühling Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell? Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell? Und als ich so fragte, da murmelt der Bach: »Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach! Was knospet, was keimet, was duftet so lind? Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind? Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain: »Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!« Was klingelt, was klaget, was flötet so klar? Was jauchzet, was jubelt so wunderbar? Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug: »Der Frühling, der Frühling!« — da wusst‘ ich genug! Heinrich Seidel (1842−1906) 13 Geburtstagskinder Herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag 01.02. Johanna Goranszcz 08.02. Renate Ewald 10.02. Magdalena Gabler 14.02. Wilhelm Mohnert 21.02. Monika Szdzuj 11.03. Krystyna Waschke 15.03. Bertold Moll 29.03. Ingryda Pisuk 95. Geburtstag 18.02. Ruth Bolz 96. Geburtstag 18.02. Maria Zent 99. Geburtstag 08.03. Ideal Koziol 80. Geburtstag 04.02. Jadwiga Frank 08.03. Valentina Danilova 23.03. Raquel Cosino Lobos 85. Geburtstag 18.02. Christa Kerber 20.02. Gisela Riebartsch 02.03. Ruth Hucke 13.03. Georg Heydukowski 18.03. Gertrud Heidemann 30.03. Ruth Zimny 90. Geburtstag 22.02. Anna Grossert 09.03. Christiane Göbel 26.03. Ruth Witt 91. Geburtstag 23.02. Christel Grunenberg 28.02. Adelheid Mikolai 92. Geburtstag 13.02. Christel Paulke 17.02. Andre Janssens 14 Februar / März 2019 Freud und Leid Gemeindeleben Das Sakrament der Taufe empfing: 25.12. Viktoria Kuffner 20.01. Jakub Swietoniowski Herzlich Willkommen in unserer Gemeinde! Zum himmlischen Vater wurden gerufen: 02.12. Angelika Sohaily-Shemirani, 64 Jahre 21.12. Anneliese Koschnick, 87 Jahre 31.12. Bruno Pilinski, 72 Jahre Herr, schenke ihnen und allen Verstorbenen die Ewige Ruhe! Sommerzeit ab 31. März 2019! Ab Samstag 6. April feiern wir die Vorabendmesse in St. Joseph wieder um 18.00 Uhr (Beichtgelegenheit 17.00-17.45 Uhr). 15 Einladung Wir laden alle an der Ökumene und am gemeinsamen Gebet Interessierten zum Weltgebetstagsgottesdienst am Freitag, dem 01. März 2019 um 18:00 Uhr in die Kirche St. Stephanus ein. Anschließend haben alle Gottedienstbesucher_innen die Möglichkeit an einem Austausch bei Speis und Trank im Pfarrsaal teilzunehmen. Sie haben/ Du hast Interesse, an den jährlich ökumenisch stattfindenden Weltgebetstagen mitzuwirken? Informationen bekommen Sie/ bekommst Du bei Izabela Buchholz (für den Ökumene Ausschuss des Pfarrgemeinderates) unter izabela@buchholz.one oder persönlich. 16 Februar / März 2019 Pastoraler Raum Informationen aus dem Pastoralen Raum Spandau-Nord/Falkensee Zum Kennenlernen: Tessa Bertram und Anna Ristow Im vergangenen Pfarrbrief hatte sich Dr. Monika Schattenmann vorgestellt, die Verwaltungsleiterin des Pastoralen Raumes Spandau-Nord/Falkensee. Zwei weitere Mitarbeiterinnen unterstützen im Auftrag des Erzbistums Berlin Pfarrer Thorsten Daum als Leiter des Pastoralen Raumes: Tessa Bertram als Moderatorin und Anna Ristow als Pfarrassistentin. Wir haben beiden ein paar Fragen gestellt – hier sind die Rückmeldungen: Was verbanden Sie mit „Spandau“, bevor Sie mit der Mitarbeit im Pastoralen Raum begonnen haben? Tessa Bertram (T. B.): Leider relativ wenig! Ich kannte vorher von Spandau nur die Havel, den Bahnhof und Ikea. Und ich wusste, dass die Spandauer keine „Berliner“ sind, sondern eben Spandauer. Jetzt kenne ich natürlich viel mehr, lerne die verschiedenen Gemeinden kennen und bekomme eine ganz andere Beziehung zu Spandau. Tessa Bertram Anna Ristow (A. R.): Ich kannte Spandau vorher schon durch Orgelvertretungsdienste sowohl in Maria, Hilfe der Christen als auch in der Behnitz-Kirche. Sogar Dallgow-Döberitz war mir vorher schon bekannt, allerdings nicht durch die Kirche. Dort hatte ich vor einiger Zeit mal nach einer Unterstellmöglichkeit für mein Pferd gesucht. Interessant ist immer der „frische Blick“ von jemand, der irgendwo neu und zunächst fremd anfängt. Wie waren Ihre ersten Eindrücke von den Verhältnissen in unseren Pfarrgemeinden, von den Leuten, den Gebäuden im Pastoralen Anna Ristow Raum? T. B.: Diese Frage ist wirklich schwer zu beantworten! Der pastorale Raum Spandau-Nord/Falkensee ist so groß und so unterschiedlich, dass ich keine pauschale Antwort geben kann. Ich sehe aber viele engagierte Menschen, die bereit sind, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. A. R.: Ich denke, dass die Kirchen und Räume in den Pfarrgemeinden sehr unterschiedlich, aber gut abgestimmt sind auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gemeinden. Durch die Unterschiedlichkeit der Gebäude gibt es fast für jeden Anlass und für jede Gemeindeaktion den richtigen Raum in der neuen Großpfarrei. Zu den Menschen kann ich sagen, dass ich bis jetzt Pastoraler Raum viele Einzelne kennenlernen durfte, die sehr engagiert sind, und das ist ein großer Schatz für die Gemeinde. Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass, vor allem wegen der Größe der Pfarrei, das ehrenamtliche Engagement immer wichtiger werden wird und hier alle dazu aufgerufen sein werden, zu sehen, wie sie sich in der Pfarrei mit einbringen können. Gibt es „Highlights“? Finden Sie etwas besonders außergewöhnlich oder gelungen bei uns? Und umgekehrt: Wo sehen Sie den größten Entwicklungsbedarf? T. B.: Bei den Highlights denke ich gleich an den Eröffnungsgottesdienst im März 2018, bei dem ein Chor, zusammengestellt aus verschiedenen Chören des neuen pastoralen Raums, gesungen hat. Das ist für mich symbolisch für den Prozess: gemeinsam Dinge tun und dabei das Eigene nicht verlieren. Über den Entwicklungsbedarf kann ich nicht viel sagen, ich lerne ja selbst gerade erst den Pastoralen Raum besser kennen. Aber es wird in Spandau nicht anders sein als im Rest von Deutschland: Wir müssen uns auf den Kern der Botschaft Christi besinnen. Wir müssen den Menschen besser vermitteln, wofür wir stehen, warum wir Christen sind. A.R.: Ein persönliches Highlight für mich ist architektonisch und künstlerisch die Behnitz-Kirche.Zu fördern ist sicherlich das Aufeinander-Zugehen der einzelnen Gemeinden. Es wird wichtig sein, gemeinsame Feste zu feiern und gemeinsame Veranstaltungen zu haben, sich gegenseitig über die verschiedenen Gemeinden hinweg gut über alle Aktivitäten zu informieren, aber auch die Gemeinden vor Ort zu stärken. Die Balance dieser beiden Seiten wird aufgrund der Größe der Pfarrei sehr wichtig sein. Ich hoffe, dass dieser gesamte Prozess auch von vielen als Chance gesehen wird, die weitere Entwicklung der Pfarrei und das Leben und die Gemeinschaft in dieser selbst mitzugestalten. Welche „Stationen“ in Kirche und Gemeinde waren in Ihrem Leben bis jetzt bedeutsam? Haben Sie Lieblingslieder im Gottesdienst, Lieblingsfeste, Lieblingsheilige? T. B.: Ich bin seit meiner Kindheit überzeugte Anhängerin der Sternsinger. Bei dieser Aktion sammeln Kinder Geld für andere Kinder, die es sehr viel schlechter haben, und bringen den Segen für das neue Jahr. Mir ist es wichtig, die Kinder dabei zu unterstützen. Deshalb bin ich auch in diesem Jahr wieder „Kamel“ und begleite die Gruppen in unserer Gemeinde. Seit 12 Jahren arbeite ich ehrenamtlich für den Sozialdienst katholischer 18 Februar / März 2019 Pastoraler Raum Frauen (SkF) in Berlin und leite dort seit 8 Jahren den Wirtschaftsbeirat. Eine Aufgabe, die mir viel Freude macht, denn es gibt viel zu tun in Berlin! Seit 3 Jahren bin ich nun auch im Diözesanrat der Berliner Katholiken und lerne viel über das Bistum und die vielen Menschen, die es ausmachen. A. R.: Von 2014 bis 2017 war ich Kirchenmusikerin in Herz-Jesu Tegel, und nun bin ich seit Dezember 2018 Kirchenmusikerin in der Rosenkranzbasilika in Steglitz. Ich habe sehr viele Lieblingslieder im Gottesdienst, aber ganz besonders gerne singe und spiele ich immer noch „Großer Gott wir loben Dich“ und „O Jesu, all mein Leben bist du“. Mein Lieblingsfest ist - natürlich neben Weihnachten und Ostern - der 1. Januar, das Hochfest der Gottesmutter Maria. Eine meiner Lieblingsheiligen ist Klara von Assisi, die voller Mut ihren Glauben radikal lebte und alles, was ihren Stand in der Gesellschaft ausgemacht hatte, für ihren Glauben aufgab. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der wir Gläubigen oft in der Unterzahl zu sein scheinen, kann der Mut und die Radikalität von Klara ein Vorbild für uns alle sein. Papst Franziskus ist wie… T. B.: …ein Weckruf. Eine Chance, sich zurückzubesinnen auf das Wesentliche und neue Wege einzuschlagen! A. R.: …ein neuer Wind. So viel steht fest. Die Kirche ist für mich… A. R.: ein großer Teil meines Lebens. Ich denke, dabei sollten wir uns auch immer wieder vor Augen führen, dass auch wir heute „die Kirche“ sind und sie mitgestalten können (schon alleine dadurch, ob wir sonntags die Messe besuchen, oder es nicht tun) und dadurch auch Verantwortung tragen. Zum Schluss… T. B.: Wenn Sie Fragen haben zum pastoralen Prozess, dann freue ich mich, wenn Sie sich bei mir melden! Meine Email ist info@tessabertram.de A. R.: Ich verrate noch ein paar Kleinigkeiten: Ich gehe sehr gerne und oft in die Oper, ich mag schlesische Marienlieder und ich bin schon auf dem Jakobsweg gelaufen und kann es nur jedem wärmstens empfehlen egal ob jung oder alt , auch die letzten Kilometer des Weges sind schon ein Erlebnis! Die Fragen stellte Franz-Josef Esser. 19 Bericht Der Pastoralausschuss auf Sozialraumerkundung Die Mitglieder des Pastoralausschusses machten sich am ersten Samstag im Advent, dem 1. Dezember, per Bus auf eine „Sozialraumerkundung“. Wir besuchten nicht Kirchen und Gemeindezentren, sondern typische Wohnviertel in unserer künftigen gemeinsamen Pfarrgemeinde. Wobei wir die Altstadt Spandau als bekannt voraussetzten und nicht anfuhren. Organisiert hatte die Tour David Riebschläger. Danke! Start war am U Bahnhof Siemensdamm in der Pfarrei St. Joseph, von da aus ging es zum Halemweg. Die Häuser dort gehören zu den ehemaligen Wohnungsbauten für Siemens-Mitarbeiter. Heute leben hier viele Familien in finanzieller Not. Auf der Straße trafen wir den evangelischen Pfarrer Michael Maillard; seine Einschätzung des Sozialraums: Es ist schwer, Menschen für die Kirche zu gewinnen. Beim Vorüberfahren warfen wir einen Blick auf die alte Siemens-Hauptverwaltung. Hier soll ein neuer Campus mit 3000 Wohnungen entstehen. Im Lutherkiez in der Spandauer Neustadt – entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts in der Zeit des industriellen Aufschwungs in Spandau erläuterte Barbara Nowak die Geschichte und die aktuelle soziale Lage: Es wohnen heute sehr viele Familien mit ausländischem Hintergrund hier, die meisten arabischer und türkischer Herkunft. Die Verweildauer im Kiez ist nicht lang, viele Menschen leben von Hartz IV oder sind Aufstocker. Bezirk und Kirchen machen soziale Angebote im Kiez: Quartiersmanagement, Mädchentreff, der gemeinnützige Verein Kommunikation und Aktion für Frauen “Eulalia Eigensinn“, das evangelische „Paul-Schneider-Haus“; als katholischer Beitrag mag die nicht so weit entfernte Suppenküche des Dekanats Spandau im Gemeindehaus von Maria, Hilfe der Christen gelten, die vollständig von Ehrenamtlichen betrieben wird. Zufällig war Pfarrer Stefan Kuhnert an der Lutherkirche. Er erläuterte uns seine Sicht des sozialen Raumes und ließ uns einen Blick in die Kirche werfen, die in den 1990er-Jahren umgebaut wurde. Ein Teil des Kirchengebäudes enthält jetzt Mietwohnungen. Wir hörten die neue Orgel, an der Kirchenmusikerin Erika Engelhardt gerade für das Orgelkonzert am Nachmittag übte. Denn auch die Kirchenmusik ist ein Schwerpunkt der evangelischen Gemeinde dort. Szenenwechsel zu den Pepita-Höfen in Hakenfelde: Hier werden aktuell circa 1000 Wohneinheiten gebaut. Die evangelische Wichern-Radeland-Gemeinde hat zusammen mit der Gemeinde Maria, Hilfe der Christen begonnen, Neuzugezogenen ein Begrüßungsschreiben und beide Gemeindebriefe in den Briefkasten zu stecken. Im Advent gaben die Gemeinden dort ein kleines Straßenkonzert mit adventlicher Bläsermusik. Insgesamt werden in den nächsten 20 Jahren ca. 30.000 Wohneinheiten in der Wasserstadt und anderen Neubaugebieten im Bereich des Pastoralen Raumes entstehen. Im Kontrast dazu spazierten wir zur Waldsiedlung Hakenfelde, entstanden zwischen 1914 und 1925 und heute eine Siedlung mit vielen Kindern. Hier liegt das von der Pfarrgemeinde Maria, Hilfe der Christen getragene St. Elisabeth Seniorenheim, wo wir zu Mittag aßen. Das 1928 gebaute Haus war mit seiner Hauskapelle Keimzelle 20 Februar / März 2019 Bericht der St.-Lambertus-Gemeinde, bis diese 1975 ihr jetziges Gemeindezentrum in der Cautiusstraße erhielt. Durch den Spandauer Forst und über die Steinerne Brücke – zu Mauerzeiten gesperrte Grenze ging es nach Schönwalde-Glien in der Pfarrei St. Konrad. Hier fuhren wir leider nur durch. In Falkensee erläuterte uns Thomas Zylla, 1. Beigeordneter und Baudezernent von Falkensee, die soziale Struktur. Die Stadt – benannt mit dem Kunstwort Falkensee aus Falkenhagen und Seegefeld hat heute 45.000 Einwohner, die Einwohnerzahl hat sich seit der Wende verdoppelt. 80% der Einwohner sind zugezogen, oft aus dem Westen. Für 2030 wird mit 50.000 Einwohnern gerechnet. Die Grundstückspreise sind enorm gestiegen, die Mieten sind ebenfalls sehr teuer geworden. Die meisten Häuser sind Einfamilienhäuser. Soziale Notlagen treten versteckt auf. Aber es gibt sie. Der Bahnhof von Dallgow-Döberitz, früher zwischen den Ortschaften Rohrbeck und Dallgow gelegen, ist das neue Zentrum, auf dem gerade ein Weihnachtsmarkt stattfand. Jochen Wettach gab ortskundig Auskunft. Jetzt wissen wir auch, dass Döberitz heute kein Ort mehr ist, sondern nur eine historische Reminiszenz: Das Dorf musste Ende des 19. Jahrhunderts einem Truppenübungsplatz weichen. Zur Kirchengemeinde gehören auch Elstal (Kommune Wustermark) und Seeburg (Kommune Dallgow-Döberitz). Die Zahl der Katholiken ist traditionell nicht hoch, aber steigt durch Neugezogene an. Es gibt viele Kinder, Kitas und sogar ein Gymnasium. Mit der letzten Station, wieder in der Pfarrei St. Joseph, schloss sich der Kreis. Zum Abschluss erwartete uns Pfarrer Dr. Hans Hausenbiegl an der Gartenfelder Straße / Paulsternstraße und gab einen Einblick in die Verhältnisse in Haselhorst. Vielen im Pastoralausschuss war gar nicht klar, in welchem Ausmaß die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner im Raum unserer künftigen neuen Pfarrgemeinde noch wächst. Die Unterschiedlichkeit in den Lebenssituationen der Menschen, die hier leben, war beeindruckend. Für das Pastoralkonzept, das der Pastoralausschuss im Jahr 2019 erstellen wird, gab es wichtige Hinweise und Anregungen. Der Tag hat sich gelohnt. Tessa Bertram, Franz-Josef Esser 21 Senioren Weihnachtsfeier 22 Februar / März 2019 Senioren Weihnachtsfeier 23 Sternsinger Gemeinsam ans Ziel Das schafften auch dieses Jahr unsere Sternsinger aus der Gemeinde St. Joseph: Emily Boldizar, Frederike und Konstantin Gernert, Pascal Jankowski, Natalie und Olek Lindner, Lucia Rothe, Julia und Olivia Skulimowski. Habt vielen Dank für Euer großes Engagement! „Wir gehören zusammen“ – das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion. Und zusammen waren sie wieder unterwegs, um Segen zu bringen und Segen zu sein. 2019 sammelten sie für die Möglichkeit der Beschulung geistig oder körperlich behinderter Kinder in Peru, damit ihnen mit Bildungsangeboten und Therapien, sowie ihren Eltern mit Aufklärung geholfen wird. Bereits am 7. Januar haben Herr Teuscher und sein Team mit Schülern und Schülerinnen von der Schule am Gartenfeld Familien in Haselhorst und außerdem in unserer Kita St. Stephanus und dem Caritas Altenheim besucht. Dafür ein Riesendankeschön! Am 12. Januar, nach dem Segen in der Kirche zogen die Sternsinger von St. Joseph aus, trotz schmuddeligem Wetter, aber mit schönen Liedern auf den Lippen. In der Buchhandlung am Nonnendamm, der Central-Apotheke und bei Edeka Urbschat sowie im Indischen Restaurant Raj Mahaal und im Restaurant Dioklecijan Split wurden die Kinder und ihre erwachsenen Begleiter freundlich empfangen. Auch in allen Häusern wurden die Sternsinger sehr lieb aufgenommen und freuten sich über die vielen Süßigkeiten, die sie bekommen haben. Letztendlich konnten sich die Sternsinger über das stolze Spendenergebnis von 1.730,28 Euro freuen. Und festlich ging es auch bei dem Einzug mit Pfarrer Hausenbiegl in die Kirche am 13. Januar zu. Auch bei der Messe haben die Sternsinger viele Aufgaben übernommen und Fragen zu ihrer Aktion beantwortet. Begleitet wurden die Kinder von Kornelia Boldizar, Elisabeth und Robert Gernert, Bärbel Hatzius, Gaby Krüger, Paul Lindner, Joanna Rothe und Pfarrer Hausenbiegl, Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Ebenfalls bedanken möchten wir uns für die nette Bewirtung zum Mittagessen im Pfarrsaal. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön! Denn nur gemeinsam können wir ans Ziel gelangen. Natalie und Paul Lindner 24 Februar / März 2019 Sternsinger Kommentar zu den Sternsingern Am 12. Januar war es wieder so weit, die Sternsinger kamen zu mir nach Hause. Es waren ein Vater mit seinem Sohn und Tochter und die Religionslehrerin aus der Schule. Sie sangen und flöteten die Lieder, sprachen ihre Texte auswendig auf, wobei der kleine Sohn, seinen Vater den richtigen Text sagte. Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht, und der kleine Mann wusste auch gut Bescheid, wie man den Schein besser in die Büchse bekommt. Im Rückblick muss ich sagen, es ist schön, das es diese Tradition gibt, aber es leider nicht genug Kinder gibt, die dieses auch umsetzen möchten. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Arbeit und Vorbereitung das macht, bedanke ich mich bei meinem hohen Besuch, dass sie es geschafft haben, mir den Segen für dieses Jahr zu bringen. Macht weiter so! Roswitha Denner 25 Sternsinger Sternsinger Bericht Der Weihnachtsbasar 2018 Liebe Gemeindemitglieder, die erfüllten Tage von Weihnachten liegen schon eine Weile hinter uns und der Alltag hat uns wieder im Griff. Trotzdem möchte ich Ihre Gedanken noch einmal auf unseren Weihnachtsbasar lenken. Wir haben einen Riesenerfolg mit unserem Ergebnis erzielt, nämlich 2100,00 € Reinerlös. Dass wir wieder auf diese große Summe blicken können, liegt auch an den vielen Helferinnen und Helfern die uns tatkrä�ig zur Seite standen und an Ihnen, die uns zahlreich besucht haben. Ohne die Hilfe der vielen Freiwilligen und der Spender und Spenderinnen hätten wir dieses Ergebnis nicht erzielen können. Wir bedanken uns bei allen sehr herzlich, auch im Namen von Frau Platen und dem Team in Mandacaru. Brasilien hat eine neue Regierung. Die sozialen Projekte sollen im ganzen Land gekürzt oder ganz gestrichen werden. Seit Juni gibt es keine Mittel mehr für den Bau von Zisternen und die zugesagte Unterstützung für die Ökoschule wurde nie gezahlt. Die Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen. Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und friedvolles neues Jahr und hoffe sehr, dass wir uns zum nächsten Basar wieder fröhlich treffen. „Vergelt`s Gott“ Ihre Gerlinde Maus 28 Februar / März 2019 Bericht 29 Caritas Die Caritas lädt ein FEBRUAR Vortragsreihe Vorsorge im Alter Ort: Caritas-Seniorenzentrum Kardinal Bengsch Iburger Ufer 14, 10587 Berlin-Charlottenburg (Nähe U-Bhf. Richard-Wagner-Platz) Donnerstag, 7. Februar 2019, 15 Uhr im Speisesaal Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Demenz Fragen Sie sich manchmal, ob Sie alle Angelegenheiten geregelt haben? Wissen Sie, wer für Sie entscheidet, wenn Sie es einmal nicht können? Donnerstag, 14. Februar 2019, 15 Uhr im Speisesaal Wohnen und Pflege im Alter; Hospiz Wie möchten Sie später leben? Was sollten Sie frühzeitig bedenken? Erfahren Sie, was zu tun ist, wenn Sie oder einer Ihrer Lieben zum Pflegefall wird. Donnerstag, 21. Februar 2019, 15 Uhr im Speisesaal Patientenverfügung und Bestattungsvorsorge Was ist Ihnen wichtig? Was sollen Angehörige und Ärzte wissen? Welche Papiere brauchen Sie, damit Sie Ihren letzten Weg selbstbestimmt gehen können? Donnerstag, 28. Februar 2019, 15 Uhr im Speisesaal Erbrecht, Testament, Nachlassverwaltung Sind Sie unsicher, ob Sie ein Testament machen sollten? Fehlen Ihnen Informationen zu rechtlichen Fragen? Erfahren Sie, wie Sie etwas vererben können. Experten aus den jeweiligen Fachgebieten beantworten kompetent Ihre Fragen. Moderation: Jutta Windeck Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Tel. 030/ 6 66 33 - 11 44 oder - 11 45 j.windeck@caritas-berlin.de Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V. Residenzstraße 90, 13409 Berlin Bei kurzfristiger Verhinderung der Referenten kann sich die Reihenfolge der Vortragsthemen ändern! 30 Februar / März 2019 Caritas Die Caritas lädt ein März Vortragsreihe Vorsorge im Alter Ort: Dominikus-Krankenhaus Kurhausstraße 30, 13467 Berlin-Reinickendorf/Hermsdorf (Bus 125, 220 oder 326) Mittwoch, 6. März 2019, 15 Uhr, Dominikus-Saal Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Demenz Fragen Sie sich manchmal, ob Sie alle Angelegenheiten geregelt haben? Wissen Sie, wer für Sie entscheidet, wenn Sie es einmal nicht können? Mittwoch, 13. März 2019, 15 Uhr, Dominikus-Saal Wohnen und Pflege im Alter; Hospiz Wie möchten Sie später leben? Was sollten Sie frühzeitig bedenken? Erfahren Sie, was zu tun ist, wenn Sie oder einer Ihrer Lieben zum Pflegefall wird. Mittwoch, 20. März 2019, 15 Uhr, Dominikus-Saal Patientenverfügung und Bestattungsvorsorge Was ist Ihnen wichtig? Was sollen Angehörige und Ärzte wissen? Welche Papiere brauchen Sie, damit Sie Ihren letzten Weg selbstbestimmt gehen können? Mittwoch, 27. März 2019, 15 Uhr, Dominikus-Saal Erbrecht, Testament, Nachlassverwaltung Sind Sie unsicher, ob Sie ein Testament machen sollten? Fehlen Ihnen Informationen zu rechtlichen Fragen? Erfahren Sie, wie Sie etwas vererben können. Experten aus den jeweiligen Fachgebieten beantworten kompetent Ihre Fragen. Moderation: Jutta Windeck Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Tel. 030/ 6 66 33 - 11 44 oder - 11 45 j.windeck@caritas-berlin.de Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V. Residenzstraße 90, 13409 Berlin Bei kurzfristiger Verhinderung der Referenten kann sich die Reihenfolge der Vortragsthemen ändern! 31 Kinderseite Der Blasiussegen Der Gedenktag des heiligen Blasius ist am 3. Februar. Am Ende des Gottesdienstes wird der traditionelle „Blasiussegen“ mit folgenden Worten gespendet: „Durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius befreie und bewahre dich der Herr vor allem Übel des Halses und jedem anderen Übel. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ Der Hl. Blasius soll einem Jungen, der an einer Gräte zu ersticken drohte, durch den Segen mit zwei gekreuzten Kerzen das Leben gerettet haben. Daher wird beim Blasiussegen besonders um die Gesundheit an Leib und Seele für alle Menschen gebetet. Bild: Sarah Frank In: Pfarrbriefservice.de Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess Am 2. Februar wird das Fest Darstellung des Herrn gefeiert. 40 Tage nach der Geburt bringen Maria und Josef das Jesuskind in den Tempel. Jesus wird Gott geweiht. In dieser Zeit sind auch Hannah und Simon, zwei alte, fromme Menschen im Tempel. Sie sehen in Jesus den Erlöser der Welt, als das Licht für alle Völker. Deshalb werden an diesem Tag im Gottesdienst Kerzen gesegnet. Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de. 32 Februar / März 2019 (Auflösung: G) Kinderseite Welcher Schatten passt? Was für ein Gesumme. Im Frühling tummeln sich schon jede Menge Insekten. Tina hat sogar Nisthilfen gebaut. Eine Hummel hat sich an der sonnigen Hauswand niedergesetzt. Nur ein Schatten passt genau zu der Hummel. Findest du ihn? Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de Oscar verkleidet sich. Bringe die Bilder in die richtige Reihenfolge, und du erfährst das Lösungswort. 33 Anzeigen Raj Mahaal berlinS gröSSte Sarg- und Indisches Restaurant Siemensdamm 43 13629 Berlin Tel: 030/38 30 77 52 Öffnungszeiten 11:30-23:00 Montag 11:30-17:00 Wöchentlich wechselnde Mi�agsmenüs ab 5,50 € www.rajmahaal.de urnenauSStellung Erd-, Feuer-, See und Naturbestattungen Individuell und stilvoll gestaltete Trauerfeiern Bestattungs-Vorsorge 10 Filialen • Hausbesuche Tag und Nacht 75 11 0 11 Seit über 160 Jahren im FamilienbeSitz HAHN BESTATTUNGEN Filiale Charlottenburg: Reichsstraße 6 (Nähe Theodor-Heuss-Platz) 34 Februar / März 2019 Schenken Sie Verlässlichkeit für Kinder psychisch erkrankter Eltern Das Berliner Patenschaftsangebot von AMSOC e.V. vermittelt ehrenamtliche Patinnen und Paten an Kinder, deren Eltern psychisch erkrankt sind. Diese Kinder sind vielfältig und oftmals chronisch belastet. Dadurch besteht für sie ein erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken. Ein Pate ist eine verlässliche Bezugsperson und damit ein großer Schutzfaktor für eine gesunde Entwicklung. Die Ehrenamtlichen und ihre Patenkinder verbringen gemeinsam eine unbeschwerte Zeit. Sie geben ihnen aber auch ein Zuhause auf Zeit, wenn die Eltern krankheitsbedingt ausfallen. Die Patenschaften werden bis zur Volljährigkeit der Kinder von AMSOC e.V. fachlich begleitet. Das Patenschaftsangebot finanziert sich ausschließlich über Spenden. Unterstützen Sie die gesunde Entwicklung der Kinder. Entlasten Sie die Eltern. Spenden Sie jetzt. www.amsoc-patenschaften.de www.betterplace.de – Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern AMSOC e.V. - Patenschaften Bank für Sozialwirtschaft DE19 1002 0500 0001 1898 11 Eine halbe Seite Platz (nicht weniger) für diese Anzeige einplanen! Studienerlebnisreisen, Kunst-, Musik-, Begegnungsreisen und Studien-Kreuzfahrten mit exzellenter Reiseleitung in netter Gemeinschaft © Corrado Baratta, Shutterstock W Studien-Kreuzfahrten See- und Flusskreuzfahrten weltweit W Maßgeschneiderte Gruppenreisen weltweit. Seit über 56 Jahren Kulturen erleben – Menschen begegnen. Gratiskataloge und Newsletter bestellen Biblische Reisen GmbH Silberburgstr. 121 | 70176 Stuttgart | Telefon 0711/61925-0 | info@biblische-reisen.de | www.biblische-reisen.de l l l l l kompetente Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten günstige Sterbegeldversicherungen würdiger Abschiedsraum - auch für Trauerfeiern große Ausstellung von Särgen und Urnen umfassende Grabpflege w w w. h a f e m e i s t e r- b e s t a t t u n g e n . d e BreiTe STrASSe 66 BESTATTUNGEN Beerdigungs-lnstitut Gerhard Meyer lnh. Dieter Naß Schustehrusstraße I 7 :. 10585 Berlin Beerdigungs-Institut Gerhard Meyer Tel. 030 - 321 28 45 Tel. 030-321 28 45 Neue Kantstraße e.K. Fax 030-322 48 36 Inh. Dieter Naß www.meyer-bestattung.de Neue Kantstraße 25, 14057 Berlin Fax 030 - 322 48 36 36 . 13597 BerLin-SpAndAU 333 40 46 Bücher am Nonnendamm Ihr kultureller Treffpunkt in Siemensstadt Tel. 3409 4857 Fax 3409 4858 www.Buecher-am-Nonnendamm.de Nonnendammallee 87a 13629 Berlin Februar / März 2019 - Seit 1950 in Familienbesitz - Beerdigungs-Institut GERHARD mEYER Inh. Barbara Meyer-Ludwig Bestattungsvorsorge - Auf Wunsch Hausbesuch Nur: Spandauer Damm 51,14059 Berlin  am Klausenerplatz, nähe Schloß Charlottenburg 321 28 32 COMPUTERKURSE Vom Keller bis zum Speicher, mit uns geht alles leichter! 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Firmen Rüdinger-Stanelle-Völkel Anzeigen Annahme: E-Mail: pfarramt@sankt-joseph-siemensstadt.de oder E-Mail: pfarrbrief@sankt-joseph-siemensstadt.de Februar / März 2019 Karmel Regina Martyrum Ein kontemplatives Kloster in der Großstadt Berlin braucht – heute mehr denn je – Räume der Stille und des Aufatmens, wo Menschen wieder Kraft für den Alltag schöpfen und Gottes Spuren im eigenen Leben entdecken können. Wir Schwestern des Karmel erleben das Schweigen als inneren Reichtum. Ein Geschenk, das wir gerne mit Menschen teilen. Das uns herausfordert. In unser Gästehaus laden wir zu Tagen der Besinnung ein: in die Stille gehen, verstehen, mit wem wir zusammen sind, hören, was Gott auf unsere Bitten antwortet. CHORGEBET (Laudes) Mo. - Fr. 7:00 Uhr So . 7:30 Uhr Mittagsgebet (Sext) 12.00 Gebet um Frieden Abendlob (Vesper) 18.00 EUCHARISTIEFEIER Sa. 8:30 Uhr mit Laudes So 10.00 Di + Fr 18.30 Mi 8.30 KLOSTERLADEN Sie finden verzierte Kerzen aus der eigenen Werkstatt, Klosterprodukte, Kunsthandwerk, religiöse Bücher und Kinderbücher Tel.: 030/364 117 – 20 e-mail: mail@derklosterladenberlin.de Öffnungszeiten Mo – Fr: 10.00 – 18.00, Sa: 10.00 – 13.00 Priorin: Sr. Teresia Benedicta Weiner OCD Heckerdamm 232 , 13627 Berlin, Tel.: 030/364 117 - 0, e-mail: kloster@karmel-berlin.de Weitere Informationen über uns und aktuelle Veranstaltungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.karmel-berlin.de Bankverbindung: Karmel Regina Martyrum: IBAN: DE34 4006 0265 0003 2387 00, BIC: GENODEM1DKM (DKM Darlehenskasse Münster) Spendenkonten der Pfarrei St. Joseph: Kontoinhaber: Kath. Gemeinde St. Joseph „St. Joseph“: IBAN DE57 4726 0307 0038 0103 01 (BfKuC) „St. Stephanus”: IBAN DE30 4726 0307 0038 0103 02 (BfKuC) “Maria Regina Martyrum”: IBAN DE03 4726 0307 0038 0103 03 (BfKuC) (für alle: Bank für Kirche und Caritas – BIC GENODEM1BKC) „Personalkostenhilfe“: IBAN DE43 3706 0193 6000 3940 31 (PAX-Bank) „Orgel St. Joseph“: IBAN DE87 3706 0193 6000 3940 15 (PAX-Bank) (für beide: Pax-Bank – BIC GENODEDIPAX) Spendenkonto für die Gedenkkirchenarbeit Maria Regina Martyrum Kontoinhaber: Canisius-Kolleg e.V – Stichwort: „Regina Martyrum“ Pax-Bank eG Berlin – Kto.Nr. DE 11370601936000999014 39 Katholische Pfarrei Sankt Joseph, Siemensstadt Kirche St. Joseph (Siemensstadt) Natalissteig 2, 13629 Berlin http://www.sankt-joseph-siemensstadt.de E-Mail: pfarramt@sankt-joseph-siemensstadt.de Pfarramt: Quellweg 43, 13629 Berlin, Tel. 381 80 43, Fax 383 77 917 Pfarrsekretärin: Gabriela Krüger Bürozeiten: Mo, Di 10:00 – 13:00 Uhr, Do 15:00 – 18:00 Uhr (In den Schulferien geänderte Öffnungszeiten!) Pfarrer: Dr. Hans Hausenbiegl Sprechzeiten: Di 12:00 – 13:00 in St. Joseph ansonsten bei Anwesenheit jederzeit Kirche St. Stephanus (Haselhorst) Gorgasring 5, 13599 Berlin http://www.st.stephanus-haselhorst.de Kindertagesstätte St. Stephanus Gorgasring 9, 13599 Berlin, Tel. 334 11 13, Fax 288 32 366 Leiter: Marco Kretschmer, E-Mail: kita@sankt-stephanus-haselhorst.de http//www.sankt-stephanus-haselhorst.de/kita.html Pfarrgemeinderatsvorsitzende: Erika Nietz E-Mail: pgr-vorstand@sankt-joseph-siemensstadt.de Stellv. Kirchenvorstandsvorsitzende: Marianne Stachurski-Schmalor Kirchenmusiker: Martin Steinert, E-Mail: m_steinert@yahoo.com Kontaktgruppe "Wo Glauben Raum gewinnt"; Kontakt: Thomas Janzen E-Mail: Kontaktgruppe2020@sankt-joseph-siemensstadt.de Gedenkkirche / Rektorat: Maria Regina Martyrum (Charlottenburg-Nord) Heckerdamm 230-232, 13627 Berlin http://www.gedenkkirche-berlin.de Gedenkkirche / Rektorat: Maria Regina Martyrum Kirchenrektor: Pater Tobias Zimmermann SJ – E-Mail: rektor@canisius.de
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