Path:

Full text: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Kitas | Schulen | Jugendhilfe | Ausbildung | Stadtteilarbeit

2

3

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

INHALTSVERZEICHNIS

Die Idee

Wie alles begann....................................4
Unser Leitbild.........................................6

Unsere Geschäftsfelder

	 Kindertagesstätten.............................8
Grund- und Sekundarschulen............10
Jugendhilfeverbund..........................12
Kooperation Jugendhilfe – Schule....14
Ausbildung | Medien | Kultur..........16
Stadtteilarbeit...................................18

Fakten

Pfefferwerk Stadtkultur in Zahlen.........20
Impressum............................................22
Adressen der Einrichtungen....... (Einleger)

4

5

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

WIE ALLES BEGANN

PFEFFERWERK
KOOPERATIONSTADTKULTUR
JUGENDHILFE gGmbH
- SCHULE

Pfefferberg heißt das Gelände der ältesten Brauerei im heutigen
Stadtteil Prenzlauer Berg, auf dem sich unter anderem die
Geschäftsstelle der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH befindet. Vor
170 Jahren eröffnete der bayrische Braumeister Pfeffer auf dem
Pfefferberg einen der ersten Biergärten Berlins. Seit Pfeffers Zeiten
kann der Pfefferberg auf eine illustre Geschichte zurückblicken: Hier
wurde Schokolade hergestellt und Brot gebacken, die Tiefkeller

fungierten im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker, später
wurden auf dem Pfefferberg das „Neue Deutschland“ gedruckt,
Autos repariert und Arbeiter durch eine Großküche versorgt. Mitte
der 1980er Jahre entwickelten Architekt/innen, Künstler/innen und
interessierte Anwohner/innen die Idee einer Kulturfabrik. Mit der
Wende wurden das Land Berlin und die Bundesrepublik Deutschland
jeweils zur Hälfte ideelle Eigentümer des Geländes.

Zu Beginn der 90er Jahre entwickelte der Pfefferwerk
Verein zur Förderung von Stadtkultur e.V. gemeinsam
mit der Kulturinitiative Förderband e.V. die Idee eines
soziokulturellen Zentrums auf dem Gelände. Künstler/
innen, Galerien und soziale Projekte siedelten sich
an und der Pfefferberg machte sich durch legendäre
Veranstaltungen einen Namen als Kulturstandort.
Im Juni 1991 wurde die gemeinnützige Pfefferwerk
Stadtkultur gGmbH gegründet, mit dem Ziel, die soziale
und kulturelle Infrastruktur in den Berliner Bezirken zu
erhalten und weiterzuentwickeln. Als erste durch die
öffentliche Hand fest finanzierte Einrichtung entstand
das Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz. In den
ersten fünf Jahren wurden die Projekte im sozialen,
jugendkulturellen und ökologischen Bereich mit bis
zu 200 Kolleg/innen ausschließlich über sogenannte
Arbeitsbeschaffungsmaßnehmen (ABM) über das
Arbeitsamt finanziert. Mit großem Engagement und
langem Atem entwickelten die engagierten Teams
ihre Projekte zu Einrichtungen, die den Sprung
in eine Regelförderung schafften. Eine betreute
Wohngemeinschaft für Jugendliche wurde Mitte der
90er Jahre zum ersten zarten Pflänzchen unseres
heutigen Jugendhilfeverbundes. In den folgenden Jahren

entwickelten und spezialisierten wir uns auf Jugendhilfe
und Stadtteilarbeit. Wir übernahmen Kindertagesstätten,
gründeten 2002 in Kooperation mit einem Elternverein
unsere erste Schule und begannen, junge Menschen in
verschiedenen Berufen auszubilden. Aus der Schnittstelle
der Arbeit unserer Jugendhilfeeinrichtungen zu staatlichen
Schulen entwickelte sich ein eigenes Geschäftsfeld. Heute
arbeiten bei uns mittlerweile etwa 790 Mitarbeiter/innen
und Auszubildende.
Zurück zum Pfefferberg: Gemeinsam mit Politik und
Verwaltung des Landes Berlin wurde schließlich die
Idee entwickelt, das Gelände Pfefferberg zu erwerben,
in eine Stiftung einzubringen und ein Erbbaurecht
an einen Projektentwickler auszureichen - mit der
Aufgabe, es denkmalgerecht zu sanieren und zu einem
Zentrum für Kultur, Soziales und Dienstleistungen
umzugestalten. Die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH wird
der Stiftung Pfefferwerk übertragen, die seitdem unsere
Gesellschafterin ist.

6

7

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

STADTKULTUR MIT ZUKUNFT

LEITBILD

TRANSPARENZ
TEILHABE

KOOPERATION
VIELFALT

GEMEINSCHAFT
MITGESTALTUNG

Wir sind ein unabhängiger gemeinnütziger Träger.
Wir entwickeln und realisieren chancengerechte Bildungs- und
Unterstützungsangebote und setzen uns für eine gleichberechtigte
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. Wir bieten Kindern,
Jugendlichen und Familien den Freiraum, die Unterstützung und den
Schutz, die sie benötigen, um ihren Lebensweg selbstbestimmt zu
gestalten und Schwierigkeiten zu meistern.

UNABHÄNGIGKEIT
SELBSTBESTIMMUNG

ENTWICKLUNG
ZUKUNFT

Unsere Arbeit verstehen wir als gesellschaftliche Aufgabe.
Wir fördern Beteiligung und ermöglichen eine verantwortliche
Mitgestaltung von Gemeinschaft und Gesellschaft. Hohe fachliche
Qualität, soziale Kompetenz, persönliches Engagement, Empathie
sowie der Leitgedanke der Inklusion sind Basis unseres Handelns.
Unsere Unternehmensziele erreichen wir gemeinsam.
Transparenz und Teilhabe sind Grundlagen der vertrauensvollen
und konstruktiven Zusammenarbeit in unseren Einrichtungen. Wir
fördern ein Klima, in dem Fehler als Chance zur Verbesserung und
Weiterentwicklung begriffen werden.

Wir kooperieren in lokalen und regionalen Netzwerken.
Wir arbeiten verlässlich mit unseren Partnern zusammen und
entwickeln innovative und von Vielfalt geprägte Wege und
Gestaltungsräume. Gemeinsam engagieren wir uns für kreative
Lebensformen und Arbeitswelten mit Zukunft.
Wir sind eine zukunftsorientierte und lernende Organisation.
Veränderungen sind Herausforderungen, denen wir uns konstruktiv
stellen. Wir nutzen sie progressiv für Entwicklungsprozesse, in denen
wir unsere Kenntnisse und Handlungsspielräume erweitern. Dem
liegt eine offene und von Individualität geprägte Haltung zugrunde,
die eine zielgerichtete Lösung von Problemen unterstützt.

8

9

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE KITAS
IN PANKOW

KINDERTAGESSTÄTTEN

Wir betreiben 17 Kindertagesstätten in den vier Berliner Bezirken
Pankow, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick.
Dort betreuen wir durchschnittlich 1.850 Kinder ab dem Alter von
acht Wochen bis zum Schuleintritt auf der Grundlage des Berliner
Bildungsprogramms.

Berlin Kids International Kita Interkulturelle, bilinguale
deutsch-englische Kita für bis zu 84 Kinder
Kita Bewegungsreich Inklusiv ausgerichtete,
bewegungsorientierte Kita für bis zu 165 Kinder
Kita Die Röländer Wald- und erlebnispädagogisch
orientierte, „gute gesunde“ Kita mit partizipatorischen
Grundsätzen für bis zu 85 Kinder
Kita Strauchwiese bewegungsorientierte Kita für bis zu
76 Kinder
Kita Wirbelwind bewegungsorientierte, „gute gesunde“
Kita für bis zu 85 Kinder
Kita Kritzelknirpse kreativitätsorientierte Kita für bis zu
135 Kinder

Für unsere Bildungs- und Betreuungsarbeit haben wir ein
pädagogisches Handbuch und trägerinterne Grundsätze entwickelt,
die in einrichtungsspezifischen Hauskonzeptionen bedarfsgerecht
und sozialraumorientiert umgesetzt werden.

IN MITTE

Regenbogenkita „gute gesunde“ Konsultationskita des
Landes Berlin für bis zu 84 Kinder
Kita Oase „gute gesunde“, bewegungsorientierte Kita für
bis zu 90 Kinder
Kita Sternenhimmel gesundheits- und sprachfördernde
interkulturelle Kita, mit offener Arbeit für bis zu 125
Kindern

Kita Wattstraße sprachfördernde interkulturelle Kita mit
hoher Elternpartizipation für bis zu 75 Kinder
Familienzentrum Wattstraße Beratungs-, Bildungs- und
Betreuungsangebote, Eltern-Kind-Gruppen, Themenabende
und Elternworkshop für Familien aus dem Kiez

IN FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG

Kita Müggelstraße „gute gesunde“, ernährungsorientierte
Kita für bis zu 73 Kinder
Kita Oranienstraße integrative, sprachfördernde, interkulturelle Kita für bis zu 86 Kinder

IN TREPTOW-KÖPENICK

YoBEKA®-Kita Knirpsenbude „gute gesunde“, zertifizierte „YoBEKA-Kita“ für bis zu 185 Kinder
Kita Krümelnest bewegungsfördernde, integrative Kita für
bis zu 140 Kinder
Kneipp®-Kita Pfeffermäuse zertifizierte „Kneipp-Kita“
mit ökologischem Ansatz für bis zu 140 Kinder
Kita Waldspielhaus „gute gesunde“ Kita,
mit Arbeitsansätzen der Wald-, Pikkler- und
Montessoripädagogik für bis zu 80 Kinder

KONTAKT

Abteilungsleitung: Wibke Reinsch-Neumann | Christinenstraße 18/19 (Haus 14) | 10119 Berlin | Fon: +49 30 443 83 – 449 | reinsch@pfefferwerk.de

10

11

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE SCHULEN

GRUND- UND SEKUNDARSCHULEN

W-I-R Grundschule in Köpenick
2010 gegründete Grundschule im Ganztagsbetrieb mit 49
Schüler/innen
Besonderheiten: Freinet-Ansatz, jahrgangsübergreifender
Unterricht 1–3 und 4–6, Kooperationspartner (Hort):
Berlin Kids International e.V.

Berlin Bilingual School in Friedrichshain
2007 gegründete Grund- und Sekundarschule im
Ganztagsbetrieb mit 335 Schüler/innen; bilingualer
Unterricht (50 % deutsch, 50 % englisch),
jahrgangsübergreifend bis Klasse 4,
Kooperationspartner (Hort): Berlin Kids International e.V.

Freie Grundschule in Prenzlauer Berg
2002 gegründete Grund- und Sekundarschule im
Ganztagsbetrieb mit 98 Schüler/innen, Montessori-Ansatz,
jahrgangsübergreifender Unterricht 1-3 und 4-6,
Kooperationspartner (Hort): KinderKinder e.V.

In Kooperation mit Elternvereinen haben wir drei Schulen gegründet.
Diese Kooperation beruht auf gleichberechtigter Partnerschaft,
geteilter Verantwortung (Schul- und Hortträger) und Entscheidungen
im Konsensprinzip. Jede Schule hat ihr eigenes Profil, abhängig von
den Eltern-Gründungsinitiativen. Die Strukturen und demokratischen
Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern und Schüler/innen sind in
allen Schulen ähnlich aufgebaut. Eine verbale Leistungsbeurteilung
und Selbsteinschätzung, die Einbindung von Erzieher/innen in

den Unterricht, Elternbeteiligung und Engagement im Stadtteil in
Kooperation mit außerschulischen Partnern sind in allen Konzepten
verankert. Die Grundschulen werden von der Senatsverwaltung
bezuschusst. Alle Schulen versuchen u.a. mit ehrenamtlicher
Elternarbeit, die Schulbeiträge so gering wie möglich zu halten.
Einkommensabhängig werden Ermäßigungen gewährt, um
niemanden auszuschließen.

KONTAKT
Abteilungsleitung: Monika Schaal | Christinenstraße 18/19 (Haus 14) | 10119 Berlin | Fon: +49 30 443 83 – 429 | schaal@pfefferwerk.de

12

13

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE ANGEBOTE UND EINRICHTUNGEN

JUGENDHILFEVERBUND

Beratung und Krisenunterkunft BUK Stationäre
Einrichtung für Jugendliche im Alter von 14 bis 17
Jahren, die in akuten Krisensituationen Begleitung und
Unterstützung benötigen
Trainingswohnen Einrichtung für junge Menschen im
Alter von 15 bis 20 Jahren, die in 4er- oder 2er-WGs bei
der schrittweisen Verselbstständigung unterstützt werden
Mädchen Wohnen Einrichtung für weibliche Jugendliche
ab 15 Jahren mit geschlechtsspezifischen Problemlagen,
die in ihrer Verselbstständigung unterstützt werden

Der Jugendhilfeverbund unterstützt Kinder, Jugendliche, junge
Volljährige und Familien in unterschiedlichen Problem- und
Lebenslagen. Unsere Einrichtungen arbeiten im Alltag eng vernetzt.
Im Bedarfsfall stimmen sie ihre Leistungen auftragsbezogen und
lösungsorientiert aufeinander ab. Die Angebotspalette umfasst
stationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung, ambulante
Leistungen der Jugendgerichtshilfe und -bewährungshilfe und

ein Unterstützungsangebot im Vorfeld der Hilfen zur Erziehung.
Spezifisch für unsere Arbeit sind eine generelle Offenheit und
Neugier für verschiedene Lebensentwürfe und eine hohe Flexibilität
in den Betreuungssettings. Systematisch und systemisch entwickelt
der Verbund seine Leistungen am Bedarf der Zielgruppen und des
Sozialraumes weiter.

Wohngruppe Cayenne 1055 Therapeutische
Wohngruppe für sechs männliche Jugendliche von 14 bis
19 Jahren mit geschlechtsspezifischen Problemlagen und
deutlichen (Verhaltens-)auffälligkeiten

Sozialpädagogische Familienhilfe Ambulante Hilfe
für Familien, die Begleitung und Unterstützung bei der
Erziehung und Förderung ihrer Kinder benötigen
Soziales Training Einrichtung, die in Gruppenarbeit und
Einzelfallhilfen im Rahmen der ambulanten Maßnahmen
nach dem Jugendgerichtsgesetz arbeitet
QUARTAL Dreimonatige intensive und mobile
sozialpädagogische Hilfe für junge Menschen, die der
Bewährungshilfe unterstellt sind
Kinderzimmer Niedrigschwelliges und
sozialraumorientiertes Angebot für Kinder und ihre Eltern
im Vorfeld der Hilfen zur Erziehung

Flexible Jugendhilfe Mobile und sehr flexible Betreuung
für Jugendliche mit vielschichtigen Problemlagen zur
Stabilisierung und Verselbstständigung

KONTAKT
Abteilungsleitung: Bernd Albrecht-Hielscher | Christinenstraße 18/19 (Haus 14) | 10119 Berlin | Fon: +49 30 443 83 – 425 | hielscher@pfefferwerk.de

14

15

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE ANGEBOTE UND EINRICHTUNGEN

KOOPERATION JUGENDHILFE - SCHULE

In enger Kooperation von Jugendhilfe und Schule unterstützen
wir schuldistanzierte Jugendliche bei ihrer Reintegration in die
Regelschule und begleiten sie in verschiedenen Angebotsformen
bei ihrem individuellen Weg zum Schulabschluss. An integrierten
Sekundarschulen sowie in Ganztagskleinklassen an Auftragsschulen
für Autismus bieten wir Ganztagsbetreuung und ergänzende
Förderung und Betreuung an.

Aufgrund komplexer Problemlagen junger Menschen richten
wir unsere Angebote insbesondere auch an Eltern. Wir
fördern Kommunikationsformen im Netzwerk und nutzen
multifamilientherapeutische Ansätze und Settings zur Erschließung
erweiterter Handlungs- und Gestaltungsspielräume für Familien.

Schulbezogene Jugendsozialarbeit unterstützt Schüler/
innen bei der Bewältigung von Problemen und Konflikten
an Integrierten Sekundarschulen

Temporäre Lerngruppen an der Gustave-Eiffel-Schule und
an der Röntgen-Schule fördern und beschulen individuell
für eine begrenzte Zeit in einer Kleingruppe

Ganztagsbetreuung an neun Berliner Integrierten
Sekundarschulen in Pankow, Mitte und Treptow-Köpenick
sowie an einer Autismus-Auftragsschule in CharlottenburgWilmersdorf

mit.ein.ander Multifamilientherapeutische Tagesgruppe
Grundschule unterstützt Schüler/innen und ihre Eltern
durch eine ganztägige individuelle Förderung in der
Kleingruppe und mit Anbindung an die Stammschule

Ganztagskleinklassen, Schulhilfe und unterrichtsergänzende Förderung und Betreuung an zwei AutismusAuftragsschulen in Friedrichshain-Kreuzberg und
Charlottenburg-Wilmersdorf sowie in Reinickendorf

Projekt „Inklusion im Kiez. Kinder und Jugendliche
gestalten ihren Kiez“ fördert die Gestaltung inklusiver
Lebensräume für und durch Kinder und Jugendliche in
Kooperation mit drei Förderzentren in Pankow und Mitte

Plan B | Multifamilientherapeutische Tagesgruppe und
Schule entwickelt und fördert die Fähigkeiten junger
Menschen für eine erfolgreiche schulische Entwicklung
unter Einbeziehung ihrer Eltern

Lernmotivationsprojekt „Lernen lernen“ ermöglicht
jungen Menschen den Wiedereinstieg ins Lernen mit
abwechslungsreichen Lehr- und Lernmethoden in
Prenzlauer Berg und Wedding und bereitet sie individuell
auf einen externen Schulabschluss vor

Re-Integrationsprojekt „Kurswechsel“ gibt befristete
individuelle Hilfestellungen in Kleingruppen, um wieder an
der Herkunftsschule lernen zu können.

Kompetenzzentrum „Lernen durch Engagement“
Schülerclub der Grundschule am Heidekampgraben in
Treptow-Köpenick

KONTAKT

Abteilungsleitung: Dörte Koch | Christinenstraße 22 | 10119 Berlin | Fon: +49 30 22 50 91 - 57 | koch@pfefferwerk.de

16

17

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE ANGEBOTE UND EINRICHTUNGEN

AUSBILDUNG | MEDIEN | KULTUR

UNSERE SCHWERPUNKTE
Berufsausbildung mit IHK-Abschluss in den
Berufsfeldern Medien, IT, Büro, Veranstaltungen und
Gastronomie, u.a. in Kooperation mit kleinen und
mittleren Unternehmen
Sozialpädagogisch begleitete Ausbildung für junge
Menschen mit besonderem Förderbedarf und/oder
einer Beeinträchtigung in Kooperation mit den Berliner
Jugendämtern und der Agentur für Arbeit bzw. den
Berliner Jobcentern

Im Bereich Ausbildung qualifizieren wir junge Menschen in
zukunftsträchtigen Berufsbildern im IT-, Medien-, Büro-, und
Veranstaltungsbereich sowie in der Gastronomie wirtschaftsnah,
flexibel und marktorientiert. Den Rahmen dafür bieten
u.a. die Jugendberufshilfe, die Reha-Ausbildung sowie die
Verbundausbildung, in der wir eng mit Unternehmen kooperieren.

Durch reale Aufträge und praxisorientiertes Lernen vermitteln wir
Schlüssel-, Medien- und Kulturkompetenzen. Innovative Konzepte
und Modelle der beruflichen Bildung sind auch Grundlage unserer
Angebote in der Berufsorientierung, Berufsvorbereitung sowie
beruflichen Eingliederung.

Innovative Angebote der Berufsorientierung und
Berufsvorbereitung für Jugendliche und junge
Erwachsene
Unterstützung bei der beruflichen Eingliederung junger
Menschen mit schwierigen Ausgangsvoraussetzungen
Kreative Modelle zur Verbesserung der
Berufswahlkompetenz und Ausbildungsreife von
Schülerinnen und Schülern

Wirtschaftsnahe Kompetenzvermittlung durch reale
Aufträge in unserem Veranstaltungs-, Gastronomie-,
Medien- und Kulturbetrieb

Beratung und Begleitung junger Menschen auf dem
Weg zum Schulabschluss sowie bei der Integration in
Ausbildung oder Arbeit

Vermitteln von im Beruf wichtigen sozialen Kompetenzen
sowie Schlüssel-, Medien und interkulturellen
Kompetenzen

Case Management für junge Menschen mit multiplen
Problemlagen am Übergang Schule-Beruf

KONTAKT
Abteilungsleitung: Elli Strauven-Dejean | Christinenstraße 18/19 (Haus 14) | 10119 Berlin | Fon: +49 30 443 83 – 407 | dejean@pfefferwerk.de

18

19

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

UNSERE EINRICHTUNGEN UND PROJEKTE

STADTTEILARBEIT

Im Mittelpunkt unserer Stadtteilarbeit in Prenzlauer Berg und
Wedding steht die Verbesserung der Lebensbedingungen für
die Bewohner/innen. Wir fördern generationsübergreifendes,
bürgerschaftliches Engagement und unterstützen Eigeninitiative
und Selbsthilfe durch Beratung, die Bereitstellung von Infrastruktur
und Freizeitangebote. Wir koordinieren Netzwerke und qualifizieren
Anwohnerinitiativen. In den Gremien vor Ort beteiligen wir

uns an der gemeinsamen Entwicklung von Konzepten und
ihrer Umsetzung. Wir treten für verbesserte Bedingungen von
freiwilligem Engagement in den Stadtteilen ein. Wir fördern
zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und setzen uns
gegen jede Form der Ausgrenzung und Diskriminierung ein. Die
Teilhabe aller Bewohner/innen im Stadtteil ist uns ein wichtiges
Anliegen, das wir z.B. durch aufsuchende Arbeit befördern.

IN PRENZLAUER BERG

IN WEDDING

Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz Förderung
bürgerschaftlichen Engagements, Kurse für Eltern, Kinder,
Infrastruktur für Treffen von Gruppen, Beratung, Öko-,
Holz- und Keramikwerkstatt, Seniorentheater, Kiezchor,
Stadtteilgalerie F92

Kiezmütter Gesundbrunnen im Familienzentrum
Ausbildung von Multiplikatorinnen als interkulturelle
Vermittlerinnen, um Familien mit Informationen zu
Bildung, Sprachförderung und Gesundheit ihrer Kinder zu
erreichen

Engagement–Lernen in Grundschulen Beratung bei der
Umsetzung von Projekten, Unterstützung bei konkreter
Projektentwicklung

Olof–Palme–Zentrum (OPJZ) Partizipative offene Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen in Mitte-Gesundbrunnen,
sozialkulturelle Projekte, Werkstatt, Medienangebote und
Elternarbeit, Kooperationen im Stadtteil und Öffnung als
Nachbarschaftstreff

[moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen
Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
Beratung von zivilgesellschaftlichen Initiativen,
Dokumentation von Übergriffen im Pankower Register,
Koordination des Pankower Lokalen Aktionsplans,
Fortbildungen z.B. in Schulen
Kinder- und Jugendhaus „DIMI“ Partizipative offene
Arbeit für Kinder und Jugendliche von 8 bis 21 Jahren,
kreative und sportliche Aktivitäten, Bandproben,
selbstverwaltete Raumnutzung, Beratung und Begleitung,
Reisen, Ausflüge

KONTAKT

Abteilungsleitung: Monika Schaal | Christinenstraße 18/19 (Haus 14) | 10119 Berlin | Fon: +49 30 443 83 – 429 | schaal@pfefferwerk.de

20

21

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

STADTKULTUR IN ZAHLEN
ERTRÄGE 2015 IN EURO
Gesamt 	

Als Unterzeichner von Transparency
International Deutschland e.V. verpflichten
wir uns, relevante Informationen über unsere
Organisation leicht auffindbar und strukturiert
der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unsere
Gesellschaftsunterlagen, Tätigkeitsberichte und
die jeweils aktuellen Jahresabschlussergebnisse
finden Sie auf unserer Homepage
www.pfefferwerk.de

35.489.000

35.489.000 Euro = 100%

1

Zuwendungen öffentliche Hand 	

2

Zuwendung Stiftung und sonstiges	

3

Kostensätze 	

4

Spenden/Sponsoring 	

5

Erlöse 	

6

Vermietung/Verpachtung 	

7

Sonstiges und Zinsen 	

1.095.093

8

Außerordentlicher Ertrag 	

1.139.364

5.377.433
204.361

71,96%

25.538.699
36.824

1

weiblich 589

In Elternzeit

20

männlich 226

1.973.023

Vollzeit 405

124.204

15,15%

1

0,58%

2

0,10%

3

4

5,56%

5

0,35%

3,09%

3,21%

6

7

8

35.489.000

1

Sachkosten	

2

Personalkosten	

3

Aufwand für bezogene Leistungen 	

3.009.002

4

Raumkosten 	

2.428.021

5

Zinsaufwand 	

63.238

6

Abgaben an Verbände 	

7

Jahresergebnis 	

33.516.295 Euro = 100%

Teilzeit 410
Bundesfreiwilligendienst 2

3.855.410

aus Beschäftigungsförderung 7

71,78%

24.058.953

11,50%

101.672
1.972.705

pädagogisches Personal 586
haustechnisches Personal 97

AUFWENDUNGEN 2015 IN EURO
Gesamt 	

Geschäftsführung

1

2

8,98%

7,24%

3

4

0,19%

0,30%

5

6

kaufmännische Angestellte 32

unbefristet beschäftigt 547

Auszubildende 97

unbefristet beschäftigt 268

22

23

Die Idee

Geschäftsfelder

Fakten

IMPRESSUM
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur
Geschäftsführung: Stefan Hoffschröer
Amtsgericht Charlottenburg | HRB 41860 | Steuer-Nr. 27/028/33418

Kontakt

Bankverbindung
Redaktion & Layout

Geschäftsstelle:
Christinenstraße 18/19, Haus 14 | 10119 Berlin
Fon: +49 30 44383 - 0 | Fax: +49 30 44383 – 100
Mail: info@pfefferwerk.de | Web: www.pfefferwerk.de
			 Blog: www.pfefferwerk.de/blog
Bank für Sozialwirtschaft Berlin AG
BIC: BFSWDE33BER | IBAN: DE33100205000003066800
Redaktion: Kaj Bergmann (V.i.S.d.P.)
Mail: bergmann@pfefferwerk.de
Layout: Sebastian Dumoulin
Auszubildender Mediengestalter Digital/Print
Wir danken unseren Kolleginnen und Kollegen für das Bildmaterial!
Fotonachweis: Seiten 4,5: Stiftung Pfefferwerk
Seite 14: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Web: www.pfefferwerk.de | Blog: www.pfefferwerk.de/blog
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.