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Full text: 10 Jahre Berlin braucht dich! Volle Kraft voraus!

10 JAHRE BERLIN BRAUCHT DICH!
VOLLE KRAFT VORAUS!

DOKUMENTATION DER
7. KONSORTIALTAGUNG VON
BERLIN BRAUCHT DICH!
AUF DEM SALONSCHIFF FMS KREUZBERG
AM 10. JUNI 2016

DOKUMENTATION 7. KONSORTIALTAGUNG 2016

VIER ZUKUNFTSSZENARIEN FÜR BERLIN BRAUCHT DICH!
Was ist passiert? Die Rahmenbedingungen für den Übergang Schule-Beruf haben sich
signifikant verbessert. – Die hier skizzierten Szenarien basieren auf den Ergebnissen der Arbeits­
gruppen, die aus Partnern/innen des Berlin braucht dich! Konsortiums zusammengesetzt waren und
von den BQN-Mitarbeitern/innen moderiert wurden.

ZUNKUNFTSSZENARIO 1:
BIS ZUM JAHR 2030 HAT SICH DIE ATTRAKTIVITÄT DER
DUALEN BERUFSAUSBILDUNG MASSIV ERHÖHT!
Die massive Steigerung der Attraktivität der dualen Berufsausbildung ist hauptsächlich dem optimierten Zusammenspiel
der drei Akteure Schule, OSZ und Betrieb zu verdanken. Die
Integrierten Sekundarschulen Berlins und die OSZ haben sich
dahingehend entwickelt, dass die Berufsorientierung und das
Praxislernen im Betrieb zu einem der zentralen Schwerpunkte
des Schul-Curriculums wurde.

Das BQN Berlin Team und sein Vorstand

Dabei sind innerhalb der letzten 14 Jahre folgende Veränderungen und Entwicklungen festzuhalten:

Liebe Partnerinnen und Partner,
über 100 Vertretern/innen aus Schulen, Betrieben, Politik
und Verwaltung sowie weitere Gästen aus Gewerkschaften,
Verbänden und Trägern feierten am 10. Juni 2016 das
10jährige Bestehen der Senatsinitiative Berlin braucht dich!
auf dem Salonschiff FMS Kreuzberg.

geber bei Berlin braucht dich! so wichtig. Bei dem 2015
gestarteten Pilotvorhaben „Erprobung neuer Zugänge in die
Ausbildung“ geht es nun darum, Hindernisse abzubauen
und einen gleichberechtigten Zugang zur Ausbildung zu
ermöglichen.

Vor dem Anstoßen wurde jedoch in vier Workshops an
möglichen Zukunftsszenarien zu unterschiedlichen Aspekten
des Übergangs Schule-Beruf gearbeitet: Attraktivität der
Dualen Ausbildung, Berufswahlkompetenz, Entkopplung von
sozialem Hintergrund und Bildungserfolg sowie Einwanderungsgesellschaft auf allen Hierarchieebenen.

Mit dieser Dokumentation präsentieren wir Ihnen die
Ergebnisse aus den vier „Zukunftswerkstätten“, in denen
mit Phantasie und Kreativität Ideen und Lösungsansätze für
bessere Zugänge in die Ausbildung entwickelt wurden.

Insgesamt ist deutlich geworden: Gerade aufgrund des
wachsenden Bedarfs an Nachwuchskräften, sind die Beteiligung und Unterstützung der öffentlicher und privater Arbeit-

Das Engagement, Wissen und die Erfahrungen der
Konsortialmitglieder sind die Basis, damit Berlin braucht dich!
auch in Zukunft neue Maßstäbe für Teilhabe und Chancengleichheit am Übergang Schule-Beruf setzt.

	Die Berufsorientierung wurde ab Klasse 7 implementiert
und mit neuen, sehr praxisnahen Inhalten gefüllt und an
regelmäßige Praxislerntage im Betrieb gekoppelt. Die
Berufsorientierung wurde als Querschnittsthema fächerübergreifend eingeführt. Die Klassen der Jahrgänge 7 bis
10 werden gemeinsam von einer/m Lehrer/in und einem/r
Berufspädagogen/in geleitet.
	Massive Ausweitung der Möglichkeiten betrieblicher
Erfahrungen an der Sekundarschulen
	Schulen und Berufsschulen haben immer mehr Einblicke
und klare Vorstellungen bekommen, was in der Ausbildung
gefordert ist. Um das aufeinander aufbauende Curriculum

der Sekundar-, Berufsschulen und OSZ so arbeitsweltnah
wie möglich zu gestalten, sind die Betriebe und Unter­
nehmen im Land Berlin als fester Bestandteil mit dem
Bildungs­system vernetzt.
	Die Übernahmegarantie nach der Ausbildung, der Ausbau
von Weiterbildungsangeboten sowie die Erhöhung der
Betreuungsintensität durch Coaching für Azubis haben zu
einer Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung
bei den Schülern/innen geführt.
	Generell wurden bessere Arbeits-/Ausbildungs­
bedingungen geschaffen. So wurden z. B. von den
Berufsschulen und Betrieben interessante und gemeinsam
erarbeitete Freizeit­angebote entwickelt, die den Bezug
zum Betrieb und zur Tätigkeit stärken und den Azubis
einen „sicheren“ Rückzugs- und Reflektions-Raum
anbieten. Darüber hinaus wurde auch die Ausbildungs­
vergütung erhöht und entsprechend der Lebenshaltungskosten angepasst.
	Eine öffentliche Informationskampagne des Senats hat
schließlich auch den Durchbruch bei Eltern geschafft und
eine positive und wertschätzende Einstellung zur dualen
Berufsausbildung in der Gesellschaft bewirkt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das
BQN Berlin Team

„Vieles ist in Bewegung gekommen und kann und wird durch die verstärkte
Nutzung von Berlin braucht dich!-Erfahrungen und -Werkzeugen in die
Breite gebracht werden. Aber: Hier und da gibt es Stagnation. Vor allem
gelingen in einer erheblichen Zahl von Schulen mit hoher Konzentration
von Jugendlichen in Risikolagen die Übergänge in Ausbildung unbefriedigend
selten. Dies erfordert von Schulen und Betrieben erneut eine hohe Bereitschaft, Anstrengungen und Fantasie.“ (Andreas Germershausen, Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration)

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DOKUMENTATION 7. KONSORTIALTAGUNG 2016

ZUNKUNFTSSZENARIO 2:
ALLE SCHÜLER/INNEN DER 10. KLASSE TREFFEN
IM JAHR 2030 IHRE SCHUL- BZW. BERUFSWAHL –
JEDE/R KENNT IHREN/SEINEN WEG!
Über ein Zusammenspiel von Faktoren, die die Berufsorientierung und die Zusammenarbeit mit Betrieben zentral in der
Schule verankern und die Schüler/innen individuell in den
Blick rücken und empowern, können die Jugendlichen der
10. Klasse im Jahr 2030 ihre weiterführende Schul- bzw.
Berufswahl selbstbestimmt und eigenverantwortlich treffen.
Die Integrierten Sekundarschulen haben dafür ihr Selbstverständnis und ihre zentralen Ziele tiefgreifend verändert: Das
Ziel, für alle den optimalen Abschluss zu erreichen, wird damit
verknüpft, die individuellen Potentiale und Kompetenzen der
Schüler/innen jahrgangsübergreifend im Hinblick auf eine zukünftige Berufswahl zu fördern. Bereits ab Klasse 7 erproben
sich die Schüler/innen in der Arbeitswelt und finden durch ver­
schiedene Erfahrungen im Betrieb ihre beruflichen Interessen.
Schule versteht sich als Türöffner in die duale Ausbildung.
Was ist passiert? Auf mindestens drei Ebenen wurden
Veränderungen vorgenommen:
	Systematische Berufsorientierung ab Klasse 7 ist ein Schwer­
punkt des Schul-Curriculums geworden. Das bedeutet
erstens die Durch­führung der qualifizierten Vierstufigkeit
für alle und darüber hinaus ein individuell angepasstes
Angebot an Be­triebs­erfahrungen in Klasse 9 und 10 für die
an dualer Aus­bild­ung interessierten Schüler/innen. Zweitens eine fächer­über­grei­fende Berufsorientierung, welche
unterstützt wird durch einen mindestens vierstündigen
wöchentlichen WAT-­Unter­richt, der bestenfalls von der
Klassenleitung übernommen wird.

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	Schule wird als geschützter Raum für die Schüler/innen
verstanden, in dem diese empowert werden. Der
Fokus der Schule liegt darauf, die individuellen Stärken
und Ressourcen der Jugendlichen zu fördern.
Gemeinsam mit den einzelnen Schülern/innen wird
kontinuierlich in jeder Jahrgangsstufe geschaut, welche
und wo geeignete Betriebserfah­rungen hilfreich sind.
Die Schüler/innen entwickeln jedes Jahr ab Klasse 7
eigene Projekte, die ihr Selbst­bewusst­sein und ihre
Berufswahlkompetenz stärken.
Es gibt ein Tool, um die Potenziale und Fähigkeiten
der Schüler/innen besser zu dokumentieren und dieses
wird systematisch im Prozess-­Aufbau der Berufswahl­
kompetenz genutzt.
	Die Betriebe werten das Betriebspraktikum als Zeit, in der
sich die interessierten Schüler/innen erproben und profilieren können und verknüpfen die Praktikumserfahrung mit
einer Potentialanalyse für die Ausbildungsplatzauswahl.
Klassische Einstellungstests gibt es nicht mehr. Dafür bieten die Betriebe mehr Angebote an Betriebsbegegnungen
an, die flexibel je nach Bedarf der Jugendlichen genutzt
werden.
Der Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren aus
Be­trie­ben und Schulen wird über BQN Berlin moderiert.
BQN Berlin gewährleistet zum einen die diversity- bzw. interkulturell sensible Umsetzung der Zusammenarbeit zwischen
Schulen und Betrieben und fördert durch Beratung einen
offenen Dialog.

ZUKUNFTSSZENARIO 3:
IM JAHR 2030 HABEN BILDUNGSERFOLGE NICHTS
MEHR MIT SOZIALER HERKUNFT ZU TUN!

In der Schule sind im Jahr 2030 neue
Modelle zum praxisorientierten Lernen –
statt Frontal-Unterricht – entwickelt,
erprobt und eingeführt worden. Die Ver­
änderung von einer wissens- zu einer
kompetenz­orientierten Unterrichtsgestal­
tung in Zusammenhang mit der Indivi-

dualisierung der Lernprozesse führt zu
mehr Lernerfolg und Berufswahlkompetenz, unabhängig von der Herkunft
der Schüler/innen.
Die Rolle als Lehrer oder Lehrerin wurde
neu verhandelt. Es wird mehr Zeit
gege­ben für Planung und Auswertung
des Unterrichts, für Förderung von
Schülerinnen und Schülern, für Zusammenarbeit in der Schule und für Fortbildungen. Dem wird Rechnung getragen
durch eine Senkung der formalen Unter­
richtsverpflichtungen der Lehrer/innen.
Eine kollegiale Zusammenarbeit – wobei
das BSO-Team das zentrale Bindeglied
ist – ermöglicht die Umsetzung des
neuen Fokus der Stärkung von individu­
eller Identität und Kompetenz, gekoppelt
mit gesellschaftlicher (Arbeitsmarkt-)
Integration.
Neue, passende Instrumente zur
Leistungs­bewertung sind eingeführt
worden, die auch eng die Praxiserfahrungen in Betrieben berücksichtigen
und bewerten. Dabei dient das dänische
Schul-Modell für die Berliner Schulen
als Vorbild.

Die ethnische und soziale Segregation
in Berlin, die sich in den Jahren bis
2016 zugespitzt hatte, hat sich
durch eine politisch gesteuerte soziale
Mischung in Schulen sowie in Sozial­
räumen abgeschwächt und durch
eine Schulentwicklung hin zu einer
modernen Schule aufgelöst. Dies hat
wesentlich dazu beigetragen, dass
2030 soziale Herkunft und Bildungs­
erfolg entkoppelt werden konnte.

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DOKUMENTATION 7. KONSORTIALTAGUNG 2016

ZUKUNFTSSZENARIO 4:
IM JAHR 2030 IST EINWANDERUNGSGESELLSCHAFT IN DEN
BETRIEBEN AUF JEGLICHER HIERARCHIEEBENE ANGEKOMMEN!

Im Jahr 2016 sah die Situation vergleichs­
weise schlecht aus. Im Öffentlichen Dienst
war der Anteil der Mitarbeiter/innen aus
Familien mit Einwanderungsgeschichte
gerade in den oberen Laufbahnen gering.
Sie waren seltener unbefristet beschäftigt
und verbeamtet und Aufstiegschancen
waren für Menschen mit nichtdeutschen
Namen nachweislich eingeschränkt.

Zwar steigt in den öffentlichen Unternehmen der Anteil der
Auszubildenden aus Einwandererfamilien, wie die statistische
Erhebung von BQN Berlin für das Jahr 2015 ergab. Der
Anstieg wird aber gegenwärtig noch von zu wenigen öffent­
lichen Betrieben in Berlin getragen.

Im Jahr 2030 hat sich dies grundlegend
verändert: Wegweisende Schritte in
Betrieben, Politik, Verwaltung und im
Bildungsbereich haben dazu geführt,
dass zusammen leben und arbeiten zur
Selbstverständlichkeit geworden sind.

Eine große Gefahr besteht dabei in der Abkoppelung von
Integrierten Sekundarschulen in den Berliner Innenstadt­
bezirken. Die Schüler/innen aus diesen ISS brauchen Berlin
braucht dich!, um Zugang zu attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten öffentlicher Unternehmen zu bekommen.

In den Unternehmen wurde ab 2016
eine zunehmend offenere und tolerantere Unternehmenskultur mit internationaler Orientierung entwickelt. Die Politik setzte Signale mit dem Ziel, eine
offenere Unternehmenskultur zu erreichen und mehr tatsächlich gelebte
Chancengleichheit zu etablieren.

	Auswahlgremien sind vielfältig besetzt.
	Personalentwicklung ist interkulturell
sensibel gestaltet, Sensibilisierungsprozesse für mehr Flexibilität in der
Zusammenarbeit sind verankert.
	Wissensvermittlung von berufs­
bezogenen Diversity-Aspekten ist
etabliert.

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Am Beispiel der vier Zukunftsszenarien wird für das Berlin
braucht dich! Konsortium im Jahr 2016 deutlich:
Zur Öffnung der Ausbildung für Jugendliche aus Familien
mit Einwanderungsgeschichte stehen wir weiterhin vor großen
Herausforderungen. Die Fokussierung auf Jugendliche in Risikolagen stellt eine schwierige Herausforderung dar, die aber auf
der Basis der bisherigen gemeinsamen Arbeit gemeistert werden
könne, so der wissenschaftliche Berater, Dr. Wilfried Kruse, in
einem fachlichen Statement. Engagement, gute Ideen, Beharr­
lichkeit und viel Kreativität werden immer wieder abverlangt,
um in der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben
sowie in der Öffnung der dualen Ausbildung gemein­sam voran­
zukommen.

Wie kam es dazu, dass der Anteil der
Menschen mit Einwanderungs­geschichte
sich in allen Leitungs­ebenen der Betriebe
und in allen Berufsgruppen entsprechend
ihres Anteils an der Bevölkerung
Deutsch­lands erhöht hat?

Unternehmenserfolg ist in den letzten Jah­
ren stark davon abhängig geworden, dass
vielfältige Kompetenzen in einer heterogenen Belegschaft als wertvoll erachtet
werden. Um diese Ziele zu erreichen,
wurden unter anderem folgenden Verfahren und Prozesse bis 2030 etabliert:

AUSBLICK – VOLLE FAHRT VORAUS!

Der Berlin braucht dich! Pilot „Erprobung neuer Zugänge
in die Ausbildung“ bietet den passenden Rahmen für die
Schüler/innen, die an dualer Ausbildung interessiert sind.
Mit dem Berlin braucht dich! Club gibt es zukünftig ein
Instrument, mit dem der Übergang aus dem Praktikum in
die Ausbildung systematisch begleitet wird. Dies passiert
in einem ständigen Austausch zwischen Schule, BQN Berlin
und Betrieben.

	Vielfältige Begegnungen unter Mitarbeitern/innen (auch außerhalb des
normalen betrieblichen Alltags) sind
hergestellt.
	Mehr Raum für offene Kommunikation ist zur Verfügung gestellt (z. B.
kompetenzorientierte Ausbildungs­
inhalte, Feed­back, auch im Auswahlprozess, Austausch, Konfliktlösung).
Dass sich in der Personalstruktur der
Unternehmen die Zusammensetzung
der Bevölkerung abbildet, wurde von
der Politik in den letzten Jahren mit

Nachdruck gefordert und unterstützt.
Im Jahr 2030 findet sich eine moderne,
offene Unternehmensphilosophie, der
ein struktureller Wandel voran ging und
durch den Barrieren abgebaut wurden.
Die teilhabeorientierte Gesellschaft
beruht nicht mehr nur auf dem persönlichen Einsatz einzelner, sondern auf der
Grundlage gelebter Diversität in Unternehmen, in Sozialräumen wie auch in
der Schule.

Von Seiten der Berlin braucht dich! Betriebe wird dies mit der
Zusage von Ausbildungsplätzen honoriert, die ausschließlich
Jugendlichen von Berlin braucht dich! Schulen zur Verfügung
stehen. Damit werden aber keinesfalls die Anforderungen an
die Ausbildungsplätze gesenkt, sondern ausschließlich die
positiven Erfahrungen in einem erfolgreich abgeschlossenen
Betriebspraktikum angemessen bewertet.
Diese konkreten, sehr hochwertigen (Berufs-)Perspektiven
bieten Lösungsansätze für den Fachkräftemangel und Raum
für Veränderung zur Öffnung der Ausbildung.

Nutzen wir diesen Raum, denn, wie es der Regierende
Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, beim BQN
Dialog im April 2016 gesagt hat: „Unser Anspruch
muss es sein, dass niemand verloren geht.“

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Kontakt
Bei Fragen zu Berlin braucht dich! wenden Sie sich gerne per E-Mail oder telefonisch an uns!
Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten e. V. (BQN Berlin e. V.)
Alte Jakobstraße 85 – 86 | 10179 Berlin
Telefon +49 (0) 30 275 908720 | Fax +49 (0) 30 275 908722
info@bqn-berlin.de | www.bqn-berlin.de | www.berlin-braucht-dich.de
facebook.com/berlinbrauchtdich | twitter.com/bqn_berlin

Das Projekt „Berufliche Qualifizierung junger Migrantinnen und Migranten – Berlin braucht dich!“
wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfond) und der Senatsverwaltung
Arbeit, Integration und Frauen.
        
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