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Full text: Leitfaden für die betriebliche Direktansprache in Schulen im Rahmen von Berlin braucht dich!

Leitfaden für die betriebliche Direktansprache in Schulen
im Rahmen von Berlin braucht dich!

für
*Ausbilder/innen und Auszubildende aus Betrieben
*Lehrer/innen aus den teilnehmenden Schulen
*Berufsberater/innen und Mitarbeiter/innen von
Trägern der Berufsorientierung

Die betriebliche Direktansprache von Berlin braucht dich! für Schüler/innen:
„Ausbildung macht Schule! Hast du Fragen? Azubis helfen Dir!“
Seit dem Schuljahr 2008/09 sprechen Betriebe von Berlin braucht dich! in ausgewählten Berliner
Sekundarschulen die Schüler/innen direkt an und informieren über ausgewählte Ausbildungsberufe.
Die Ansprache in der Schule wurde stetig weiterentwickelt und in verschiedenen Formaten umgesetzt.
Im folgenden Leitfaden finden Sie die Ziele, Merkposten und beispielhaften Ablaufpläne für die
betriebliche Veranstaltung „Ausbildung macht Schule. Hast du Fragen? Azubis helfen Dir!“.

„Die Erfahrungen der letz2
ten Jahren haben gezeigt,
dass eine direkte Ansprache
der Betriebe in der Schule
besonders wirkungsvoll für
die individuelle Entwicklung der Berufswahlkompetenz der Schüler/innen
ist.“

Berlin braucht dich!

Leitfaden Direktansprache

Was sind die Ziele der betrieblichen Direktansprache in der
Schule?
Die betriebliche Direktansprache ist als
ein Modul der Kompetenzentwicklung
und Unterstützung der Entscheidungs-findung im Berufsorientierungsprozess der
Schüler/innen konzipiert und eingesetzt.
Die Erfahrungen der letzten Jahren haben
gezeigt, dass eine direkte Ansprache der
Betriebe in der Schule besonders wirkungsvoll für die Entwicklung der Berufswahlkompetenz der Schüler/innen ist.
Entscheidend ist, wann der Einsatz der
betrieblichen Direktansprache in der
Schule erfolgt, um die Schüler/innen im
Entscheidungsprozess zu unterstützen:
Welche Berufsfeldgruppe? Welches Praktikum? In welchem Betrieb?
Auszubildende (Azubis) ausgewählter Betriebe kommen in die Schule, stellen die
Berufsfelder, ihren Ausbildungsberuf und
Ausbildungsmöglichkeiten ihres Betriebes
vor und treten in einen Dialog mit den
Schülern/innen. Dadurch wird ein konkreter biographischer Bezug und authentischer Zusammenhang zur Arbeitswelt
hergestellt. Bei einer Direktansprache
sollten nach Möglichkeit alle fünf Berufsfeldgruppen von Berlin braucht dich!
durch Betriebe vertreten sein.

Wichtig sind dabei:
•	der Zeitpunkt der Ansprache, um
den Aufbau der Berufswahlkompetenz
jedes/r Schülers/in systematisch zu
entwickeln. Je nachdem, zu welchem
Zeitpunkt im Prozess der Berufsorientierung der Schüler/innen die betriebliche
Direktansprache eingesetzt wird, verfolgt
sie unterschiedliche Ziele: Von Berufsorientierung mit direkten Arbeitsweltbezug
bis hin zur Vorbereitung auf Bewerbung
und Ausbildung.

Konkret bedeutet dies:
o	Motivierung und Unterstützung in der
Auswahl des Betriebspraktikums
o	Unterstützung und konkreter Austausch über den Bewerbungsprozess mit
Tipps zur Vorbereitung des Bewerbertags

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•	die Vorbereitung der Schüler/innen: Dabei geht es darum, eine „Vororientierung“ und einen „Auswahlprozess“
bei den Schüler/innen anzustoßen. Die
Schüler/innen wählen mindestens zwei
Berufsfelder der beteiligten Betriebe aus
und bereiten sich darauf mit Unterstützung der Lehrer/innen und BO-Akteure
vor.
„Auszubildende
ausgewählter Betriebe kommen in
die Schule, stellen
die Berufsfelder,
ihren Ausbildungsberuf und
Ausbildungsmöglichkeiten ihres
Betriebes vor.“

•	die Auswertung der Veranstaltung
für die Schüler/innen in Einzelgesprächen oder in Gruppen, damit die Schüler/innen die Erfahrungen für die eigene
Berufswahlkompetenz optimal nutzen
können.
•	die Aktivierung und Motivierung
der Schüler/innen durch Austausch
mit Azubis auf gleicher Augenhöhe. Die
Azubis, bestenfalls mit Migrationshintergrund, schaffen einen direkten biographischen Bezug über ihre eigenen Erfahrungen. Dabei können mögliche Hürden
und Bedenken gegenüber der Arbeitswelt und den Betrieben durch den
aktiven Erfahrungsaustausch zwischen
Schüler/innen und Azubis reduziert

•	die zentrale Rolle der Azubis als
Vorbilder: Die eigenständige Vorstellung und Durchführung des Workshops
durch Azubis ohne Unterstützung der
Ausbildungsleitung kommt besonders
positiv bei den Jugendlichen an. Ein
kompetenzorientierter Dialog auf „Augenhöhe“ bewirkt einen regen und offenen Dialog, der Neugier weckt. Besonders Azubis mit Migrationshintergrund
können durch einen interkulturell sensiblen Umgang die Scheu und Hemmungen der Schüler/innen schnell abbauen.
Für die Azubis ist die Vorbereitung und
Teilnahme an der Direktansprache ein
wichtiges Kompetenzaufbau-Element,
welches als Modul der Ausbildung ausgebaut und integriert werden kann.

werden.
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Neues Format: Schulübergreifende Direktansprache in
Kooperation mit der Agentur für Arbeit
Eine schulübergreifende Direktansprache mit Schulen, die in der Nachbarschaft liegen,
ist empfehlenswert, wenn über die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und
dem Arbeitgeberservice Berlin mehr Betriebe in die Schule kommen und in den direkten Austausch mit den Schülern/innen treten.
Die Auswahl der Schüler/innen für eine oder zwei Berufsfeldgruppen läuft über die Lehrer/innen der entsprechenden Jahrgangsstufen.
Die Berufsberater/innen der teilnehmenden Schulen übernehmen in Zusammenarbeit
mit den Trägern der Berufsorientierung und BQN Berlin eine zentrale Rolle in der Vorbereitung und Nachbereitung der Schüler/innen.
Die Abstimmung der Auswahl, Vorbereitung und Nachbereitung führt zum Austausch
und zur Zusammenarbeit zwischen Lehrerkollegium, Berufsberatung und BO-Trägern.

Berlin braucht dich!

Leitfaden Direktansprache

Worum geht es bei der betrieblichen Direktansprache am Ende der
8. bzw. am Anfang der 9. Klasse?

Die betriebliche Direktansprache am
Ende der 8. bzw. am Anfang der 9.
Klasse richtet sich an alle Schüler/innen,
die vor der Wahl eines Betriebspraktikum in der 9. Klasse stehen. Zu diesem
Zeitpunkt der Berufsorientierung, ist es
besonders bedeutsam, ein breites Spektrum an Berufsfeldern sowie erste konkrete Vorstellungen über das Arbeiten
im Betrieb zu erhalten, um sich auf ein
Betriebspraktikum zu bewerben, welches
möglicherweise den eigenen Interessen
und Neugierden entspricht.
Mindestens vier bis fünf ausgewählte
Betriebe stellen mindestens vier bis fünf
Berufsfeldgruppen mit den entsprechenden Berufsfeldern den Schüler/innen vor.

„Für die Azubis ist die
Vorbereitung und Teilnahme an der Direktansprache ein wichtiges
KompetenzaufbauElement“

Am Ende der 8. Klasse und Anfang der
9. Klasse liegt der Fokus auf der Differenzierung der Arbeitswelt nach beruflichen Unterscheidungen.
Die Direktansprache wird dafür eingesetzt, die berufliche Orientierung anhand konkreter und authentischer Berichte aus der Arbeitswelt zu vertiefen.
Schüler/innen erhalten durch den Kontakt zu Berlin braucht dich! Betrieben
während der betrieblichen Direktansprache, einen direkten Zugang zu den
Betrieben, die hochwertige Betriebspraktika anbieten.
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„Die Direktansprache
wird dafür eingesetzt,
die berufliche Orientierung anhand konkreter
und authentischer
Berichte aus der Arbeitswelt zu vertiefen.“

Zeitpunkt

Ablauf

Für den systematischen Aufbau der
Berufswahlkompetenz jedes/r einzelnen
Schülers/in ist der Zeitpunkt der betrieblichen Direktansprache von besonderer
Bedeutung. Dieser sollte in einem optimalen Zeitraum vor einer Berufsorientierungsentscheidung liegen. Im Falle der
Schüler/innen des 8. bzw. 9. Jahrgangs
sollte das Angebot eindeutig vor dem
Zeitraum der Betriebspraktikumssuche
liegen, um damit letztendlich das Wahlspektrum der Schüler/innen zu erweitern
und die Option in einem großen öffentlichen Betrieb ein Praktikum zu absolvieren, zu einer realen Option werden zu
lassen.

o	Zeit: Pro Schüler/innengruppe, max.
30 Minuten

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„Jede betriebliche Direktansprache an einer Schule
wird individuell ausgearbeitet und durchgeführt.“

Berlin braucht dich!

o	Größe der Schüler/innengruppe: max.
15 Jugendliche
o	Dauer: 8:00 bis max. 15:30 Uhr
o	Umsetzung: Die vier bis fünf ausgewählten Betriebe erhalten von der
Schule jeweils einen Raum zugewiesen,
in dem sie in 30 Minuten mit einer
Schülergruppe arbeiten können. Danach
kommt die nächste Schülergruppe in den
Raum des entsprechenden Betriebes. In
vier bis fünf Räumen werden also von
den anwesenden Betrieben unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt. Ein Durchlauf von fünf Schülergruppen durch die
fünf Räume dauert insgesamt 2 Stunden.
Jede betriebliche Direktansprache an einer Schule wird individuell ausgearbeitet
und durchgeführt.

Leitfaden Direktansprache

Was ist vorzubereiten für Schüler/innen des 8. bzw. 9. Jahrgangs

Von den Betrieben

Von den Schulen

Vorbereitung:

Vorbereitung:

Azubis und Ausbildungsleiter/innen
entwickeln gemeinsam ein Konzept, wie
Betrieb und Berufsfelder vorgestellt werden. Eine dialogorientierte Methode wie
z.B. ein Fragespiel bzw. Quiz ist empfehlenswert.

Die Schule erhält von BQN Berlin die
Liste der Betriebe, sortiert nach Berufsfeldgruppen und Ausbildungsberufen
sowie Materialien bzw. Infos über die
Betriebe.

Während der Veranstaltung:
Vorstellung in 30 Minuten
•	 Azubis berichten, warum sie sich für
diese Ausbildung entschieden haben
und erzählen über ihre Erfahrungen im
Betrieb;
•	 Azubis treten mit den Schüler/innen in
einen aktiven Dialog und beantworten
Fragen. Dies kann über ein attraktives
Fragespiel über Betrieb und die Arbeitsmöglichkeiten gewährleistet werden;
•	 Die Azubis gehen in einen aktiven
Austausch mit den Schülern/innen über
ihre eigenen Interessen und Neigungen.

Die BO-Koordinatorin in Kooperation mit den WAT-Lehrern/innen sowie
BvBo und der Berufsberatung bereiten in
Abstimmung untereinander die Vorbereitung der Schüler/innen des Jahrgangs
vor. Dabei bieten sich die Berufevideos
von Berlin braucht dich! optimal an.
Jede/r Schüler/in wählt für sich mind.
zwei Berufsfeldgruppen aus und bereitet
sich darauf vor.
Während der Veranstaltung:
Für die Vorstellung der Berufsfelder
brauchen die Betriebe, die in der Schule
sind, jeweils einen Raum, bestenfalls auf
einem Flur bzw. auf demselben Stockwerk. In Kooperation mit BQN Berlin
werden die Klassen von dem/r Klassenlehrer/in bzw. WAT-Lehrer/in betreut
und von Raum zu Raum bzw. Betrieb zu
Betrieb begleitet.
Auswertung und Nachbereitung:
Schüler/innen tauschen ihre Erfahrungen
innerhalb der Klassen mit den Berufsberater/innen und den BO-Trägern/innen
aus. Mögliche Auswahloptionen für ein
Betriebspraktikum in der 9. Klasse werden entwickelt.

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Worum geht es bei der betrieblichen Direktansprache für Schüler/innen der 10. Klasse?
Die betriebliche Direktansprache richtet
sich in der 10. Klasse an alle Schüler/
innen, die an einer dualen Ausbildung
interessiert sind und sich auf einen Bewerbertag bzw. auf ein Bewerbungsverfahren in einer Berufsfeldgruppe vorbereiten.
Das bedeutet, dass das breite Spektrum an Berufsfeldern nicht mehr dafür
genutzt wird, sich zu orientieren, sondern sich zielgenau in ein oder zwei
Berufsfeldgruppen zu informieren und
auszutauschen, für die die Schüler/innen Interesse haben bzw. Erfahrungen
gemacht haben und die in ihrer engeren
Berufsauswahl stehen.
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Zehntklässler/innen informieren sich
nicht mehr bei allen Betrieben der unterschiedlichen Berufsfelder, sondern
gehen zu zwei Betrieben ihrer Wahl. In
der Konsequenz sind es nicht mehr alle
Schüler/innen des Jahrgangs, die an der
Veranstaltung teilnehmen, sondern ausschließlich orientierte Schüler/innen in
Richtung duale Ausbildung.
Je nach Größe der Gastgeberschule erlaubt dieses Format eine schulübergreifende Zusammenarbeit mit naheliegenden Nachbarschulen. Alle vorbereiteten
Schüler/innen können sich somit vertieft
und betriebsspezifisch u.a. über Abläufe, Anforderungen und Einstellungstest
informieren.

Berlin braucht dich!

Zeitpunkt
Für den systematischen Aufbau der
Berufswahlkompetenz jedes/r einzelnen
Schülers/in ist der Zeitpunkt der betrieblichen Direktansprache von besonderer
Bedeutung. Dieser sollte in einem optimalen Zeitraum vor einer Berufsorientierungs- bzw. Berufswahlentscheidung
liegen. Im Falle der Schüler/innen des
10. Jahrgangs sollte das Angebot ca. vier
bis sechs Wochen vor den Bewerbertagen bzw. ca. sechs bis zehn Wochen vor
der Bewerbung liegen.

Ablauf
o	Zeit: Pro Schüler/innengruppe, max.
45 Minuten
o	Größe der Schüler/innengruppe:
max. 15 Jugendliche
o	Dauer: 8:00 bis max. 14:00 Uhr
o	Umsetzung: Die ausgewählten Betriebe erhalten von der Schule jeweils
einen Raum zugewiesen, in dem sie in
45 Minuten mit einer Schülergruppe
arbeiten können. Danach kommt die
nächste Schülergruppe in den Raum des
entsprechenden Betriebes. In fünf Räumen werden also von den anwesenden
Betrieben fünf Berufsfeldgruppen vorgestellt. Ein Durchlauf von fünf Schülergruppen durch die fünf Räume dauert
insgesamt 2 Stunden.

Leitfaden Direktansprache

Was ist vorzubereiten für die Schüler/innen des 10. Jahrgangs

Von den Betrieben

Von den Schulen

Vorbereitung: Azubis und Ausbildungsleiter entwickeln gemeinsam, wie
Betrieb, Berufsfelder und die Ausbildungsvoraussetzungen vorgestellt werden. Eine dialogorientierte Methode wie
z.B. ein Fragespiel bzw. Quiz ist empfehlenswert.

Vorbereitung: Die Schule erhält von
BQN Berlin der Liste der Betriebe, sortiert nach Berufsfeldgruppen und Ausbildungsberufen sowie Materialien bzw.
Infos über die Betriebe.

Während der Veranstaltung:
Vorstellung in 45 Minuten;
Azubis berichten, warum sie sich für
diese Ausbildung entschieden haben
und erzählen über ihre Erfahrungen im
Betrieb.

Azubis treten mit den Schüler/innen in
einen aktiven Dialog.
In einem ermutigenden Erfahrungsaustausch zwischen Schüler/innen und Azubis geht es um die Fragen „was muss ich
mitbringen, was muss ich tun?“ sowie
„was erwartet der Betrieb von mir?“ gemeinsam zu erarbeiten und beantworten
Fragen.

Die BO-Koordinatorin in Kooperation mit den WAT-Lehrern/innen sowie
BvBo und der Berufsberatung bereiten in
Abstimmung untereinander die Vorbereitung der Schüler/innen des Jahrgangs
vor. Dafür sind die Berufevideos von
Berlin braucht dich! gut geeignet.
Jede/r Schüler/innen wählen für sich
mind. zwei Berufsfeldgruppen aus und
bereiten sich darauf vor.
Während der Veranstaltung:
Für die Vorstellung der/die Ausbildung/
en im Betrieb brauchen die vier bis
sechs Betriebe, die in der Schule sind,
jeweils einen Raum, bestenfalls in einem
Flur bzw. auf demselben Stockwerk.
In Kooperation mit BQN e.V. werden
die Klassen vom Klassenlehrer/in bzw.
WAT-Lehrer/in betreut und von Raum zu
Raum bzw. Betrieb zu Betrieb begleitet.
Auswertung und Nachbereitung:
Schüler/innen tauschen ihre Erfahrungen
innerhalb der Klassen mit den Berufsberater/innen und den BO-Trägern/innen
aus. Sie erhalten konkrete Empfehlungen
für Bewerbertag und Bewerbungen.

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Berlin braucht dich! als Brücke in die Arbeitswelt
Berlin braucht dich! verfolgt das Ziel, mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund in ungeförderte Ausbildung zu bringen. Dazu wurde ein Konsortium zwischen Schulen und Betrieben gebildet, das Jugendlichen der Zielgruppe Zugang zu qualitativ hochwertigen Praktikumsplätzen im
Öffentlichen Dienst, in Betrieben mit Landesbeteiligung und seit 2013 auch in der Metall- und
Elektroindustrie bietet.
Ziel des Projektes ist es, den gesellschaftlichen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund
auch in der Arbeitswelt abzubilden. Die beteiligten Betriebe und Schulen streben eine interkulturelle Öffnung an, damit die interessierten Schüler/innen mit Migrationshintergrund ungeförderte Ausbildung als reale Option und Chance erleben können.

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Berlin braucht dich!

Dokumentation Fachtagung

Der Leitfaden ist konzipiert von Dr. Anne von Oswald und Gülcin Durmus.
BQN Berlin e. V. organisiert, unterstützt und moderiert die Berlin braucht dich! Direktansprache und
ihren Ablauf in der Schule.
Kontakt
BQN Berlin e.V.
Gülcin Durmus
Telefon: 030/ 275908729
Email-Adresse: gd@bqn-berlin.de
        
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