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Full text: Berlinerleben (Rights reserved) Ausgabe 2021,4 (Rights reserved)

Ausgabe 4 ⁄ 2021 DAS MAGAZIN DER GEWOBAG WOHNEN SERVICE Teppiche machen die Wohnung erst behaglich So wird Ihr Jahreswechsel lustig und sicher SCHÖNE LÄDEN SCHAUEN SIE MAL VORBEI! ACTION! Breakdance verbindet Tanz mit Akrobatik INHALT AKT U E LLE S 4 Kurznachrichten LE BE N IN BE R L IN KO M M BEI! M AL V OR 06 SCHÖNE LÄDEN Farbenfrohe Wollknäuel, Alpakapullis, Gitarren oder Bücher – originelle Ideen und viel Liebe stecken in den Läden unserer GewerbemieterInnen. Ein Bummel durch den Prenzlauer Berg und Charlottenburg. 6 Interessante Läden in den Gewobag-Quartieren 9 Die Kolumne von Lea Streisand 18 SCHÖNER WOHNEN Opulent gemustert, Vintage, kurz- oder langhaarig – der Teppich erlebt ein Revival. MIT WIR KE N 10 Der Mieterrat informiert UNTERHALTUNG 11 2022 werden neue Mieterbeiräte gewählt 20 Kieztermine in Berlin 21 Action! So lernst du Breakdance STIFTUNG 22 Kinder: Wie kalt ist Eis? 12 Schulkinder bauen ein Modell ihrer „Wohnmaschine“ 23 Rätsel Kinder DIY – So kan nst du eine Lavalam pe selber mach en. 13 Neuer Stadtteilladen im Quartier Heerstraße eröffnet Jetzt bequem m die rvice-App nutzen Gewobag Service-App WO H N E N 15 Silvesterbräuche, die Spaß machen 16 Was man zum Jahreswechsel beachten sollte 18 Teppiche machen unser Zuhause wohnlicher UNSER TITELBILD Zu Besuch bei Jürgen Schwartz in seinem Laden Bebop Guitars. Ab S. 6 berlinerleben FOTOS: Rug Society, Aurelio Schrey; Illustration: Raufeld Medien/Martin Rümmele 14 Tipps für eine nette Nachbarschaft FOTOS: Harry Schnitger, berlinARTcore / Sebastian Kläbsch 12 Liebe Leserinnen und Leser, Weihnachten rückt immer näher. Haben Sie sich schon Gedanken über Geschenke gemacht? Wir nehmen Sie mit auf einen Bummel durch die Läden in den Gewobag-Kiezen (S. 6–8). E N G AGE ME N T WORKSHOP Wie Kinder das Pallasseum in Schöneberg betrachten und was sie sich für ihre „Wohnmaschine“ wünschen. »Menschen persönlich treffen zu können, macht die Arbeit so viel schöner.« Vermietungs-Service E-Mail: vermietung@gewobag.de Seit Langem kamen die MietergremienvertreterInnen der Gewobag im Oktober das erste Mal wieder persönlich zusammen (S. 11). Bevor im neuen Jahr neue MietervertreterInnen gewählt werden, rutschen wir hoffentlich gesund ins neue Jahr! Lesen Sie, wie Ihre Feier nicht nur lustig, sondern auch sicher wird (ab Seite 15). Reparatur-Service & Notdienst Fon: 0800 4708-200 (kostenfrei) Mo.–Fr. 06:30–20:00 Uhr, im Notfall 24 Stunden Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten, ein gesundes Jahr 2022 und viel Spaß beim Lesen! Service-Center Fon: 0800 4708-800 (kostenfrei) Mo.–Do. 08:00 – 18:00 Uhr und Fr. 08:00–15:00 Uhr E-Mail: service@gewobag.de Mehr Infos auf www.gewobag.de App -Stor e Katrin Mommert Referentin Stakeholder Management Die Gewobag Service-App ist in allen App-Stores erhältlich. berlinerleben 4 A KTUELLES A K T U E LLE S & e t k e j Pro n e t i e k g Neui Hoch hinaus an der WATERKANT Berlin RICHTFEST Am 10. November schwebte der Richtkranz über dem hohen Dach in Spandau. Das Hochhaus an der WATERKANT Berlin ist mit seinen 16 Geschossen das erste eigene Hochhaus der Gewobag. Im Frühjahr 2023 werden die ersten MieterInnen einziehen. Die künftigen MieterInnen genießen einen tollen Blick über Spandau und haben auch die Havel direkt vor der Tür. Sämtliche Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Loggia und sind mit Fußbodenheizung sowie Glasfaseranschlüssen ausgestattet. www.gewobag.de Die „Stadt der Zukunft“ liegt in Berlin Tegel SPANDAU Seit vier Jahren treffen sich Jugendliche im Jugendklub „Spekte 32“. Der Klub ist aus einer Gemeinschaftsinitiative des Jugendamts, des Quartiersmanagements, des freien Trägers Outreach und der Gewobag hervorgegangen. Man benötigte dringend ein Angebot für Kinder und Jugendliche im Quartier Falkenseer Chaussee. Mit einem offenen Jugendtreff inmitten des Wohngebietes wurde schließlich ein Ort mit Möglichkeiten zum Austausch, zur Begegnung und Beratung geschaffen. Seit Juli 2017 werden die Räumlichkeiten von Outreach genutzt. Die Gewobag unterstützt den Jugendklub mit einem Mietnachlass. Nun wurde die Kooperation für weitere zwei Jahre verlängert. Spekte 32, Im Spektefeld 32, 13589 Berlin Hommage an die Fotografin Martha Cooper STREETART Das URBAN NATION Museum hat eine neue Fassade bekommen: Zwei Wochen arbeitete die Streetart-Künstlerin Lady Aiko an dem Mural in der Bülowstraße. Es ist eine Hommage an die Fotografin Martha Cooper, die in den 1970er-Jahren die Hip-Hop-Kultur in New York dokumentierte. Zu sehen sind gemeinsam entwickelte Auszüge aus der Arbeit von Martha Cooper und Lady Aiko, die bereits an verschiedenen Projekten zusammengearbeitet haben. Die Retrospektive „Martha Cooper: Taking Pictures“ ist noch bis Ende Mai 2022 im URBAN ­NATION Museum zu sehen. www.urban-nation.com berlinerleben Mietergremie n Am 2. Okto ber haben si ch die Mieterg remien das erste Mal se it Langem persönlich getroffen. Lesen Sie m ehr darüber auf den Seit en 10 und 11! O Tannenbaum, wie schön sind deine Blätter? BÄUME FÜR DIE QUARTIERE Weihnachten ohne Baum? Für viele unvorstellbar. Die immergrüne Tanne mit ihrem einzigartigen Duft ist seit dem 15. Jahrhundert das Symbol für das Weihnachtsfest schlechthin. Die Gewobag spendet auch in diesem Jahr wieder acht Bäume für die Außenbereiche ihrer Quartiere. Zusätzlich funkeln 17 Christbäume in diversen Innenräumen und sorgen für eine festliche Stimmung. Allein sechs gehen in die Seniorenwohnhäuser des Bestands. Elf werden an soziale Einrichtungen vergeben, mit denen die Gewobag kooperiert. Zwei davon werden zum Beispiel die Offenen Familienwohnungen in Spandau schmücken. FOTOS: City-Press, Jan-Philipp Burmann – Zukunftsträchtige Ideen kommen zum Zuge. Im Schumacher Quartier wird geklotzt und nicht gekleckert! Unterstützung für den Jugendklub „Spekte 32“ SCHÖNEBERG FOTOS: Nika Kramer; Tegel-Projekt-GmbH BERLIN TXL Viel hat man sich vorgenommen: Wo bis vor wenigen Monaten noch Flugzeuge landeten, soll neben einem Innovationspark für urbane Technologien das autofreie Schumacher Quartier mit mehr als 5.000 Wohnungen für rund 10.000 Menschen entstehen. Die Hälfte wird von den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften errichtet, 850 Wohnein­heiten allein von der Gewobag. Weitere Akteure sind Genossenschaften und Baugruppen. „Klotzen, nicht kleckern“ – so lautet das Motto aus ökologischer und technologischer Sicht. Schwammdächer sollen das Regenwasser auffangen und speichern können. Photovoltaikanlagen versorgen das Quartier mit Strom. Die natürliche Bauweise aus Holz sorgt für einen geringeren CO2-Ausstoß. Ein Mobility Hub hält Sharing-Angebote bereit. Als Bau­ beginn des ersten Abschnitts ist das Jahr 2025 anvisiert. berlinerleben 5 6 S C HW ER P UN K T SCHW 7 Fairer Lohn für gute Arbeit Pullover, die mitwachsen und nicht pillen, die bei Hitze kühlen und bei Kälte wärmen, die man einfach in die Waschmaschine stecken kann und nach jeder Wäsche immer schöner werden. Klingt skurril, aber Judy de Langer schwört, dass es das gibt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Rainer de Langer hat die gebürtige Peruanerin das Projekt Alpakita („kleines Alpaka“) ins Leben gerufen. Judy de Langer, die im Hauptberuf als Erzieherin in einem Waldorf-Kindergarten arbeitet, entwirft Pullis, Mützen, Socken, Strickjacken und Decken aus Alpaka-Wolle, fotografiert sie und lässt sie in kleiner Auflage von peruanischen äden Schöne L L A M KO M M ! I E B R VO Frauen nachstricken. Auf diese Weise haben die rund 35 Frauen die Möglichkeit, einen fairen Lohn für ihre Arbeit zu bekommen. Gestartet hat das Ehepaar sein Frauenprojekt vor 13 Jahren. Damals verkauften sie die handgefertigten Stücke noch auf Märkten. Inzwischen betreiben sie einen Online-Handel. Besonders stolz sind sie auf ihren kleinen Laden in der Charlottenburger Nehringstraße, den sie vor drei Jahren bei der Gewobag gemietet haben. Der Shop ist nicht nur ein absoluter Hingucker in der Nachbarschaft, er hat auch jede Menge Laufkundschaft und LiebhaberInnen für diese ganz besonderen Stricksachen. Alpakita Nehringstraße 26, Charlottenburg www.alpakita-collection.com Alpakita alpakita-collection.com Bebop Guitars Danziger Str. 173, Prenzlauer Berg www.bebop-guitars.de Weihnachtsshopping: In den Kiezen der Gewobag kann man herrlich bummeln. In den Läden gibt es schöne Dinge zu entdecken. eit zehn Jahren betreibt Jürgen Schwartz das Gitarrengeschäft „Bebop“. Dort verkauft er nicht nur Gitarren, er repariert sie auch. „Dafür brauche ich Ruhe“, sagt der Musiker, der öfter mal das Telefon überhört und seinen Laden erst um 14 Uhr aufschließt. Seine Profikunden schlafen ohnehin lange. Früher spielte Jürgen Schwartz Rock, Jazzrock und Funk in verschiedenen Bands. „White Rooms“, so hieß seine wichtigste Band, in Anlehnung an die weißen Wände des Proberaums. Von den Wänden des Ladens ist nicht viel zu sehen. Gitarren und Bässe hängen überall. Reverend, berlinerleben Gibson, Fender und viele andere bekannte und unbekannte Marken. „Für alles über 800 Euro bezahlt man nur für den Namen“, sagt der Musiker und Gitarrenverrückte, der zu Hause über eine Sammlung von 40 Stück verfügt. „Die meisten Gitarren habe ich weggegeben, als ich mit meiner Frau zusammengezogen bin.“ Nur fünf oder sechs werden regelmäßig bespielt, die anderen sind sicher im Koffer verwahrt. An Weihnachten bleiben die Saiten jedoch kalt. Die Festtage verbringt Jürgen Schwartz mit seiner Familie, die jazzy Christmas-Songs laufen von der Platte. „Und dazu gibt es die beste Weihnachtsgans!“ Schauen Sie in unser Online Magazin und lernen Sie weitere Läden in den Gewobag-Kiezen kennen! www.gewobag.de/ sowohntberlin FOTOS: Harry Schnitger S berlinerleben 9 8 Ein Buch unterm Tannenbaum nspi Gewin 3 Seite 2 el Gemütliche Wollsachen HAT EINE HÖRKOLUMNE auf radioeins und schreibt für verschiedene Tageszeitungen. Ihr aktueller Roman heißt „Hufeland, Ecke Bötzow“ (Ullstein). www.leastreisand.de Auch wenn das Online-Geschäft dem Buchmarkt arg zusetzt: Ein eigener Buchladen – das war lange der Traum von Inga Godolt. Vor neun Jahren übernahm sie das Geschäft in der Danckelmannstraße 50 in Charlottenburg. „Ich bin so froh, in diesem Wohnumfeld zu arbeiten“, sagt die Buchhändlerin. Sie freut sich über 95 Prozent Stammkundschaft. Beziehungen und Freundschaften seien entstanden. Im nächsten Jahr begehen sie und ihre MitarbeiterInnen ihr Zehnjähriges. Weihnachten feiert sie im kleinen Kreis mit ihrer Tochter und ihrer Frau. An Heiligabend gibt es traditionell gebratene Forelle mit Chicorée. Unterm Tannenbaum wird sicher auch ein Buch liegen. Welches, das verrät sie nicht, soll ja eine Überraschung sein. Den LeserInnen der berlinerleben empfiehlt Inga Godolt ein Kinderbuch aus der Ars Edition, das auch Erwachsene lieben dürften: „Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder!“, 365 Gedichte & Lieder für jeden Tag von Frann Preston-Gannon. E KOLUMN Lea Streisand sagt die Wahrheit S Bundhandlung Godolt Danckelmannstr. 50, Charlottenburg www.buchhandlung-godolt.de FOTOS: Harry Schnitger Allein vom Anblick wird den BesucherInnen wohlig warm: Wollknäuel aus Alpaka, Mohair und Yak, aus Cashmere und Baumwolle in allen Farben. Hochwertig sind die Garne aus natürlichen Materialien. Vor fünf Jahren hat Anke Sawade ihren Laden an der Stargarder Straße eröffnet. Nach mehr als 30 Jahren an verschiedenen Berliner Flughäfen wollte sie sich beruflich komplett neu ausrichten. So machte die Handarbeitsfreundin ihr Hobby zum Beruf. „Mit dem Thema Nachhaltigkeit erleben Wolle und Handarbeit eine Renaissance“, sagt sie. Defekte Kleidungsstücke werden nicht weggeworfen, sondern gestopft. Anke Sawade spricht über das neue Bedürfnis nach „Cosyness“, dem Wunsch, es sich daheim gemütlich zu machen. Flauschige Wollfäden wie Alpaka und Mohair liegen daher besonders im Trend. Eine neue Vorliebe für Brauntöne fällt auf. Weitere Farben der Stunde sind Salbeigrün, Senf- und Gewürztöne, die sich mit einem frischen Pink aufpeppen lassen. Stricken und vor allem das Häkeln ist gerade sehr beliebt. „Sogar Spüllappen werden gehäkelt. Das hat selbst mich überrascht“, sagt sie und muss lachen. Ob das eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk ist? Den Heiligabend wird sie, wie seit vielen Jahren schon, mit Freundinnen und Freunden verbringen. „Sie sind wie eine Familie für mich!“ berlinerleben ILLUSTRATION: Silke Werzinger Filola Wolle Stargarder Str. 24, Prenzlauer Berg www.filola.de Lea Streisand Mein letzter Tannenbaum o, Freunde, fast geschafft. Unser zweites Pandemiejahr neigt sich dem Ende zu. Bald sind wir echte Experten. Und? Was macht ihr Silvester? Ich werde dasselbe tun wie jedes Jahr: versuchen, zu überleben. Ich bin geräuschempfindlich, extrem schreckhaft und auf alles allergisch, was die Liste hergibt. Außerdem mag ich keinen Alkohol. Silvester ist also echt nicht meine Party. Ich liebe Weihnachten. Kekse, Familie, Geschenke, Tannenbaum. Letztes Jahr hatten wir das erste Mal einen richtigen Weihnachtsbaum. Fast so groß wie früher in der Altbauwohnung meiner Eltern. Ich dachte, wenn wir schon keine Gäste haben dürfen wegen der Dreckspandemie, dann ist wenigstens Platz für einen richtigen Tannenbaum. Die Jahre zuvor hatten wir immer nur winzige Topftannen aus dem Blumenladen. Kurz dachte ich über einen Baum aus Plastik nach, zum Wiederverwenden, wegen Nachhaltigkeit. Meine Ökofreundin aus Kreuzberg wollte einfach ihre Holzleiter schmücken. Aber mein Mann sagte: „Entweder richtig oder gar nicht.“ Und dann kauften wir einen Tannenbaum. Wunderschön sah er aus. Die ganze Wohnung duftete nach Wald. Und dann, drei Tage nach Weihnachten, hatte ich eine Panikattacke. Ich wachte nachts in meinem Bett auf und hatte: HALSSCHMERZEN. So, dachte ich, das war’s. Nu haste Corona. Am nächsten Morgen rief ich meine Freundin Frieda an, sie ist Ärztin, ob sie mich testen kann. Von frei verkäuflichen Tests oder kostenlosen Bürgertests waren wir damals noch weit entfernt. Von Impfungen wagten wir noch nicht mal zu träumen. „Klar, kann ich machen“, sagte Frieda, „aber ganz ehrlich, wo willst du denn Corona herhaben?“ „Weeß icke“, sagte ich, „vom Paketboten?“ „Wieso?“, sagte Frieda, „Hat der ­Corona?“ „Nee, keine Ahnung“, meinte ich, „aber er ist mein einziger Fremdkontakt. Der spurtet hier immer mopsfidel die Treppe hoch und funkelt mich mit seinen braunen Augen an: Frau Streisand, ein Paket für Sie.“ „Und?“, kicherte Frieda. „Bist du dem irgendwie näher gekommen?“ „’Türlich nicht“, erwiderte ich ­entrüstet. „Na also“, sagte sie. Wir verabredeten uns trotzdem für den Nachmittag. Bei ihr im Hinterhof. Als ich auflegte, musste ich niesen. Dieses Jucken, dachte ich, das kommt mir bekannt vor. Misstrauisch schaute ich den Baum an. berlinerleben Langer Rede, kurzer Sinn: Ich bin auf Tanne allergisch. Das Verhältnis Baum versus Wohnung war letztes Jahr einfach zu krass für meine Lunge, da hat sie rebelliert. Frieda meinte, es waren vermutlich Schimmelsporen. Der Tannenbaum verbrachte den Rest der Weihnachtszeit auf dem Balkon. Den Test hab ich trotzdem gemacht. Wo Frieda und ich schon mal verabredet waren. Normalerweise trafen wir uns ja nur noch auf dem Spielplatz. Auch bei zehn Grad unter null. Mein Sohn weinte auf dem Nachhauseweg manchmal, weil seine Hände so kalt waren. Mein erster Coronatest war fast romantisch. Ich fand es nicht schlimm. Fühlte sich eher an wie ausgiebig popeln. Und zur Belohnung konnten Frieda und ich dann das erste Mal wieder Kaffee trinken, im Warmen, in Friedas Wohnung. Wenigstens müssen wir dieses Jahr keine Angst mehr vor unseren Liebsten haben. Zumindest nicht mehr als gewöhnlich. Und was mache ich nun mit dem Weihnachtsbaum? Vielleicht hängen wir einfach eine Lichterkette über den Wäscheständer. Den Unterschied merkt eh keiner. Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich im Sinne des Presse­ rechts ist der Mieterrat der Gewobag. M IT W I R KEN MIETERRAT Energie sparen in Hausflur und bei der Außenbeleuchtung Was für viele ungewöhnlich erscheint: In einigen Häusern der Gewobag gibt es tatsächlich Heizkörper im Hausflur. Der Grund ist: Mäßiges Heizen im Hausflur in den kalten Monaten ist vorteilhaft. Schimmelbildung wird vorgebeugt, Wohnungswände werden nicht kalt und es muss in den anliegenden Wohnungen weniger geheizt werden. Nachteile sind: höhere Betriebskosten und höherer CO2-Ausstoß. Die Heizkörper sollten allerdings nur auf 7 bis 10 Grad eingestellt sein, um nicht unnötig Energie zu verschwenden. Stoßlüften (vollständiges Öffnen mehrerer Fenster für bis zu 15 Minuten) ist gut, denn die frische Luft kann so besser und mit weniger Energie erwärmt werden. Schauen Sie als MieterIn gern, dass die Heizkörperthermostate auf niedriger Stufe eingestellt sind. Stellt jemand die Thermostate zu hoch ein, können Sie dies dem Service-Center mitteilen. Die Gewobag könnte z. B. nicht verstellbare Thermostate einbauen. Reagiert die Gewobag nicht trotz überhöhter Temperaturen, können MieterInnen schriftlich mitteilen, dass sie die anteiligen Nebenkosten nicht vollständig bezahlen. Ein anderes Thema ist die Außenbeleuchtung der ­Gewobag. Schauen Sie als MieterIn gern darauf, dass die Lampen im Außenbereich und Hausflur auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet sind. Ist dies noch nicht der Fall, kann der Hausmeister/die Hausmeisterin – nach Möglichkeit – LED-Leuchten installieren. Außerdem können Dämmerungssensoren installiert werden, weil sich dann die Außenbeleuchtung nicht nach festgelegten Zeiten, sondern nur bei Dämmerung einschaltet. Energiesparen hilft, Ihre Nebenkosten zu senken, und schont das Klima. berlinerleben WAHLMODUS DES MIETERRATS Der Mieterrat ist die unternehmensweite Vertretung der Gewobag-­ Mieter­ Innen. Er vertritt ihre Interessen, auch bei der Investitionsplanung. Bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Gesobau, degewo, HOWOGE, Stadt und Land und WBM werden 2022 neue Mieterräte gewählt. Bei der Gewobag fand die letzte Mieterratswahl 2019 statt. Gewählt wurde der aktuelle Mieterrat für einen Zeitraum von fünf Jahren, also bis 2024. Die Amtszeit des nächsten Mieterrats wird nur drei Jahre dauern. Denn ab dem Jahr 2027 sollen die Wahlen aller sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zeitgleich stattfinden. MIETERBEIRAT In den Quartieren Mehringplatz, Quäkerstraße, Tegel-Süd, Rings­ lebenstraße und Wassertorplatz wird im nächsten Jahr gewählt. D Mieterrat aktuell Aufgrund der aktuellen Corona-­ Pandemie entscheiden wir kurzfristig, ob eine öffentliche Sprechstunde stattfindet!  eitere Informationen unter: W www.gewobag.de/mieterrat, brigitte.meyer47@gmx.de (vorübergehend); c/o Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, Postfach 21 04 50, 10504 Berlin, Fon: 0159 066 89 992 (Mo–Do, 12–16 Uhr) er Mieterbeirat vertritt die Interessen der MieterInnen seines Quartiers gegenüber der Gewobag. Das sind Themen, die das Quartier betreffen, wie z. B. Fragen zu Betriebskosten oder Instandhaltungs-, Nachverdichtungs- und Modernisierungsmaßnahmen des Wohnumfeldes. Er bezieht die MieterInnen in die aktive Wohnumfeldgestaltung mit ein. Außerdem kann der Mieterbeirat der Gewobag Verbesserungsvorschläge, Anregungen und Empfehlungen unterbreiten. Alle fünf Jahre werden in den Quartieren neue Mieterbeiräte gewählt. Im kommenden Jahr zum Beispiel in den Quartieren Mehringplatz, Quäkerstraße, Tegel-Süd, Ringslebenstraße und Wassertorplatz. Informationen zur Wahl und einen Aufruf an potenzielle KandidatInnen, sich zu bewerben, bekommen die MieterInnen im Laufe des ersten Quartals 2022 zugestellt. Gewählt wird im Juni, Anfang Juli werden alle Stimmen ausgezählt sein und die neuen Mieterbeiräte feststehen. digital statt, was für viele Menschen erst einmal eine Umstellung bedeutete. Umso schöner war es, als am 2. Oktober das erste Treffen aller MietergremienvertreterInnen in Präsenz stattfinden konnte. Natürlich unter Beachtung der 3G-Regel: Alle TeilnehmerInnen waren entweder geimpft, genesen oder getestet. Die rund 30 VertreterInnen von Mieterrat und Mieterbeiräten haben sich intensiv ausgetauscht und ihre Wünsche für die künftige Zusammenarbeit geäußert. Den TeilnehmerInnen ging es bei diesem ersten Treffen nach mehr als anderthalb Jahren um einen informellen Austausch über Formen der Zusammenarbeit und weniger um konkrete Projekte. Wie können alle Beteiligten in Zukunft noch effektiver zusammenarbeiten und gemeinsam mit der Gewobag Maßnahmen zur Quartiersgestaltung entwickeln? Wie kann man sich noch besser untereinander vernetzen? Das waren die Fragen, die im Laufe des sechsstündigen Gremientreffens lebhaft diskutiert wurden. Treffen der Mietergremien Die Pandemie hat die Kommunikation zwischen den Gremien und MieterInnen stark beeinträchtigt. Ob telefonisch, per Videokonferenz oder per E-Mail – die Kontakte fanden zum größten Teil Mieterbeiräte Alle Informationen zu den Mieterbeiräten und ihren Sprechzeiten finden Sie unter www.gewobag.de/mieterbeirat berlinerleben 11 – Am 2. Oktober 2021 hat endlich wieder ein Gremientreffen in Präsenz stattgefunden. Neuwahlen 2022 FOTOS: City-Press GmbH/ Moritz Eden – V. l. n. r.: Klemens Witte, Gerhard Bormann, Martin Hoffmann, Bernd Heßlein, Roland Knödler, Peter Weber, Brigitte Meyer, Alexandra Bühl. M I T WI R K E N FOTOS: Arelio Schrey, Jan Ahrenberg 10 E N G AGE M E N T – Die SchülerInnen der Spreewald-Grundschule wissen, was den Wohnblock lebenswerter machen könnte. A n einem gewöhnlichen Montagvormittag sitzen die SchülerInnen der Spreewald-Grundschule in ihrem Klassenzimmer und drücken die Schulbank. So aber nicht an diesem ganz besonderen Septembermorgen. Für das Projekt „Unsere Wohnmaschine”, geleitet vom Künstler Thomas Bratzke, verbrachte eine Schülergruppe der Spreewald-Grundschule ihren Schulvormittag auf dem Dach des Pallasseums. Wohnungen für 2.000 Menschen Der große Gebäudekomplex in Schöneberg wurde in den 1970er-Jahren nach Vorbild anderer „Wohnmaschinen“, wie zum Beispiel von Le Corbusier, durch den Berliner Architekten Jürgen Sawade errichtet. Das Gebäude hat 514 Wohnungen und ist Heimat für ungefähr 2.000 Menschen. In einem selbst errichteten Freiluft- atelier werkelten die Kinder über den Dächern Schönebergs an ihrer Version der Wohnmaschine, einem Miniaturmodell des Pallasseums. Das Holzmodell spiegelt die Erfahrungen der Kinder mit der Wohnanlage wider und gibt einen Einblick in ihre Träume und Wünsche bezüglich des dortigen Zusammenlebens. Inspiriert wurden sie nicht zuletzt durch die ursprünglichen Ausstattungspläne des Architekten, dessen Entwürfe der Künstler Bratzke recherchiert hatte. „Am meisten gefällt mir an diesem Projekt, dass nach unserer Meinung gefragt wird”, sagte eine Schülerin, die gemeinsam mit ihren Freundinnen einen Sportparcours für die Wohnmaschine plante. Da ihre Grundschule direkt neben dem Pallasseum gelegen ist und einige der MitschülerInnen auch selbst dort leben, bringen sie ExpertInnen- berlinerleben Heerstraße Nord/Staaken: Der neue Stadtteilladen in der Sandstraße 66 bietet Raum für Informationen, Beteiligung und Begegnung. wissen mit, denn sie wissen genau um die Qualitäten und Herausforderungen des Gebäudes. So kümmerte sich jede Kleingruppe jeweils um einen Bereich, den sie nach eigener Fantasie an mehreren Vormittagen gestaltete. Wasserrutsche oder Trampolin? Während die einen ihren Trampolinparcours künstlerisch ausarbeiteten, maßen, sägten, klebten und hämmerten andere an Gaming-Rooms, Swimmingpools und Wasserrutschen. Für die Kinder war das Arbeiten am Modell eine besondere Möglichkeit, ihr Lebensumfeld noch mal ganz anders wahrzunehmen. Auf diese Weise konnten sie ihre ganz eigenen Wünsche ausdrücken. In einem kleinen Festakt mit den Eltern wurde das Modell präsentiert. In der Spreewald-Grundschule wird es an einem festen Ort installiert. Auf die Frage hin, was die Kinder aus diesem Projekt für sich mitnehmen, antwortet eine Schülerin klar: „Eine wunderschön gestaltete Erinnerung, die ja vielleicht sogar in die Realität umgesetzt werden kann.” I FOTO: Aurelio Schrey Schöneberg Auf dem Dach des Pallasseums an der Pallasstraße entdeckten Kinder ihr Umfeld noch einmal neu. Eine Anlaufstelle für den Kiez – Die Arbeit am Modell des Pallasseums lässt Ideen fließen. FOTOS: berlinARTcore / Sebastian Kläbsch Ideen für die „Wohnmaschine“ n der Sandstraße 66 hat die ­Gewobag eine Ladenfläche für einen neuen Stadtteilladen des Quartiersmanagements Heerstraße Nord zur Verfügung gestellt. Seit Oktober dient der Raum als Treffpunkt und zur Vernetzung verschiedener AkteurInnen des Stadtteils. „Der neue Stadtteilladen bietet vielfältige Möglichkeiten der Information, Beteiligung und Begegnung“, sagt Nakissa Imani Zabet aus dem Team des Quartiersmanagements. Das Quartiersmanagement Heerstraße Nord bietet an diesem Standort Informationen, Sprechstunden, Mitmach-Angebote und Aktionen an. „Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, über das Programm ‚Sozialer Zusammenhalt‘ in Kooperation mit der Gewobag und der Senats- verwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eine weitere zentral gelegene Adresse für den Stadtteil einzurichten.“ Auch weitere AkteurInnen des Quartiers werden den Stadtteilladen nutzen. So werden das Projekt „Aufsuchende Seniorenarbeit“ und die Kontakte QUARTIERSMANAGEMENT HEERSTRASSE NORD Blasewitzer Ring 32, 13593 Berlin Fon: 030 61740077 MIETERBEIRAT HEERSTRASSE/ MAULBEERALLEE Sprechstunde jeden 3. Donnerstag im Monat, Sandstr. 66, 13593 Berlin. Mieterbeirat.Heerstrasse. Maulbeerallee@web.de berlinerleben Koordination der Bildungslandschaft Heerstraße Nord dort zu festen Zeiten erreichbar sein. Zudem werden Stadtteilgremien in den Räumen ihre Sitzungen abhalten. Mieterbeirat lädt zu Sprechstunden „Der Stadtteilladen ist eine wichtige Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner“, sagt Christopher Ortmann, Sprecher des Mieterbeirats der Gewobag im Quartier. Der Mieterbeirat Heerstraße Nord/Maulbeerallee wird seine regelmäßigen Sprechstunden unter Beachtung der Coronaregeln jeweils am dritten Donnerstag des Monats hier anbieten. „Wir freuen uns, dass wir vorübergehend einen festen Ort für unsere Tätigkeit ­gefunden haben.“ 13 WO HN EN WO H NE N – Ein freundlicher Gruß und ein Schwätzchen im Hof kann viel zu einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis beitragen. Guten Rutsch! Silvester: Mit diesen internationalen Bräuchen kommen Sie gut durch die Nacht ins neue Jahr! ei Achten Sie b taf nachbarsch itäten lichen Aktiv altung auf die Einh ieder Pandem ! n el Reg Liebe Leute von nebenan Ein gutes Verhältnis zur Nachbarschaft ist eine Voraussetzung, um sich in der eigenen Wohnung wohlzufühlen. Dazu können alle etwas beitragen. Lärm ist immer noch das größte Streitthema in einer Hausgemeinschaft. Kündigen Sie die Bohrmaschine, Ihr Geigenspiel oder den Kindergeburtstag an, bevor die MitbewohnerInnen genervt bei Ihnen klingeln. Bitten Sie um Verständnis, dann fühlt sich Ihr Gegenüber wahrgenommen. Irgendwann, wenn die Pandemie vorüber ist, möchten Sie eine Party feiern? Laden Sie Ihre NachbarInnen einfach dazu ein! Ob sie tatsächlich kommen oder nicht – sie werden sich geschmeichelt fühlen und ein Auge oder Öhrchen zudrücken, wenn es mal laut wird. Gemeinsame Aktivitäten stärken die Gemeinschaft. Bepflanzen Sie mit Ihren NachbarInnen den Vorgarten, richten Sie – sofern die Pandemie es wieder zulässt – ein gemeinschaftliches Grillen aus, zu dem alle etwas beitragen. Oder machen Sie einen Aushang im Treppenhaus und laden Sie zu einem Spieleabend ein. So können Sie sich auf lockere Weise begegnen. Gemeinsame Aktivitäten fürs Miteinander Gehen Sie auf Ihre NachbarInnen zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an: Wer sich kennt und vertraut, kümmert sich um die anderen. Der nimmt auch mal das Päckchen entgegen, wenn es geliefert wird, oder erledigt das Blumengießen, wenn die NachbarInnen im Urlaub sind. berlinerleben Wenn Sie zu Silvester rote Unterwäsche tragen, winken Ihnen für das Jahr 2022 nicht nur Geld und Glück, sondern auch Liebe und Leidenschaft. An diesem Brauch halten zumindest die Menschen in Italien, Spanien und Frankreich fest – übrigens nicht nur Frauen, sondern auch Männer glauben an die Macht der roten Schlüpfer. Vielleicht klappt es ja auch hier. Silvester-Orakel Wollen Sie wissen, was Ihnen im neuen Jahr blüht? Schon die alten Römer haben beim Bleigießen Aufschluss über die Zukunft gesucht. Wie man inzwischen weiß, sind Bleidämpfe jedoch ungesund, wenn man sie einatmet. Kaufen Sie dafür besser Zinn oder Wachs im Bastelladen. Erhitzen Sie es über einer Flamme und gießen Sie es in eine Schale mit kaltem Wasser, sobald das Material geschmolzen ist. Die Formen lassen jede Menge Raum für Deutung. Aber bitte mit Senf! Tipp Übertreiben sollte man es aber auch nicht mit der nachbarschaftlichen Nähe. Manche Menschen möchten vielleicht einfach nur ihre Ruhe – und das ist auch völlig in Ordnung. FOTOS: Xxxxx L iegt dort etwa ein Schoko-Weihnachtsmann auf Ihrer Fußmatte? Vielleicht hat ihn dort die ältere Dame aus dem zweiten Stock hingelegt, um sich für die letzte Besorgung zu bedanken, die Sie ihr abgenommen haben. Viele Menschen kennen ihre NachbarInnen gar nicht. Aber ist es nicht viel schöner, wenn man sich in seiner Hausgemeinschaft gut aufgehoben fühlt? Natürlich gibt es im täglichen Miteinander auch Reizthemen. Das Senioren-Ehepaar hat andere Wohn-Bedürfnisse als die Studi-WG, die junge Familie oder der lebenslustige Single. Die Kunst ist, mit allen Themen gut umzugehen. Und das klappt besser, wenn man einander kennt und sich wohlgesonnen ist. Ein Lächeln oder eine unverfängliche Plauderei im Hof trägt viel zu einem positiven Verhältnis bei. Ist die Stimmung im Haus gut, dann fällt es leichter, Konflikte offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Rote Unterwäsche FOTOS: Adobe Stock (li. u. re.) 14 An Silvester soll gesellig gegessen werden. Also gibt es dann gerne mal Fondue oder Raclette. In Berlin dürfen die Pfannkuchen zum Nachtisch nicht fehlen. Mit Eierlikör, Pflaumenmus oder Marmelade gefüllt sind sie ungemein lecker. Ärgern Sie berlinerleben sich nicht, wenn Sie den Blindgänger mit Senf erwischen, den Berliner Bäcker in manch einen Pfann­kuchen mogeln. Wenn es stimmt, was man sagt, dann wird Ihr 2022 super! Glücksspiel und Finanzen Hierzulande füllen am 31. Dezember besonders viele Menschen einen Lottoschein aus. Aber auch in Griechenland vertreibt man sich den Silvester­abend mit Glücksspiel: Gezockt wird bis spät in die Nacht. In Portugal will man die Finanzen fürs neue Jahr aufbessern, indem man um Punkt Mitternacht eine Münze in der Hand hält. „Guten Rutsch!“ Dieser Silvestergruß hat nichts mit eisglatten Straßen zu tun. Er geht auch nicht auf die Vorstellung zurück, dass man sanft in das neue Jahr gleiten solle. Er stammt aus dem Jiddischen und meint eigentlich „Rosch“, was soviel wie „Anfang“ bedeutet. Dinner for One Sie wird einfach nicht älter: Wie jedes Jahr feiert Miss Sophie auch dieses Silvester ihren 90. Geburtstag. Schalten Sie den Fernseher an und schauen Sie Butler James beim Trinken und Stolpern zu. „The same procedure as last year, Miss Sophie?“ – „The same procedure as every year, James.“ 15 WO H NE N bei n Sie A c h te ichen feierl ie auf d ä te n t i v i r t de Ak ltung Einha e i em Pand ! ln Re g e Frohes neues Jahr! Silvester: Ob Sie im engsten Familienkreis feiern oder mit der WG anstoßen – auf diese Dinge sollten Sie am letzten Abend des Jahres achten. 2G plus Sie feiern nur im kleinen Kreis und alle Anwesenden sind geimpft oder genesen? Gehen Sie trotzdem auf Nummer sicher und spendieren Sie vorher eine Runde Schnelltests! Beliebt, aber gefährlich Böller setzen Feinstaub ab, machen Lärm und können gefährlich werden. Illustration Raufeld Medien/Martin Rümmele berlinerleben Jedes Jahr verletzen sich unzählige Menschen, weil sie beim Zünden nicht aufpassen oder illegale Knallkörper verwenden. Wenn Sie trotzdem gerne böllern möchten, dann kaufen Sie bitte ausschließlich zugelassene Feuerwerkskörper mit dem CE-Prüfzeichen. Es besteht aus zwei vierstelligen Zahlen plus dem Zusatz „F2“, der steht für „geringe Gefahr“. Trotzdem ist es nur Erwachsenen gestattet, diese Raketen zu zünden. Achten Sie auch auf das Siegel der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Es steht für die besonders strengen Vorgaben, die in Deutschland gelten. Man erkennt es an den Buchstaben BAM, F2 und einer Zahl. Ansonsten heißt es: Abstand halten! Legale Feuerwerkskörper gibt es nur vom 29. bis 31. Dezember zu kaufen. Das Feuerwerk darf ausschließlich in der Zeit vom 31. Dezember, 18 Uhr, bis 1. Januar, 7 Uhr morgens angezündet werden. Ungefährlicher Silvesterspaß Knallbonbons, aus denen Konfetti regnet oder kleine Überraschungen herausfallen, Knallfrösche und Wunderkerzen verzaubern den Moment, machen Spaß – und sind relativ ungefährlich. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Wunderkerzen und Co. nicht auf brennbaren Materialien anzün- den. Behalten Sie Ihre kleinen Kinder im Auge, dass sie keine Glücksbringer verschlucken. Schützen Sie die Wohnung! Selbst wenn Sie selbst der Knallerei nichts abgewinnen können, sollten Sie aufpassen, dass keine Blindgänger aus der Nachbarschaft in Ihre Räume fliegen. Schließen Sie Fenster und Dachluken und räumen Sie rechtzeitig alles, was Feuer fangen kann, von Ihrem Balkon! Achtung, Lärm Mit der Stimmung am Tisch steigt oft auch der Lärmpegel. Es ist schließlich Silvester und da sind doch alle lange wach, oder? Nicht unbedingt. Daher gelten am 31. Dezember dieselben Ruhezeiten wie immer: Ab 22 Uhr herrscht Nachtruhe, was bedeutet, dass außerhalb Ihrer Wohnung nichts zu hören sein darf. Informieren Sie Ihre Nachbar- berlinerleben Innen über Ihre Party und entschuldigen Sie sich vorher über die Lärmbelästigung. Dann drücken sie sicher das eine oder andere Auge zu. Nehmen Sie Rücksicht und fahren Sie ab 1 Uhr die Lautstärke herunter! 17 WO HN E N Schöner wohnen Opulente Muster Puristischer Minimalismus hat ausgedient – zumindest auf dem Boden. Stattdessen sehen wir Teppiche mit opulenten Mustern, zunehmend in knalligen Farben. Geometrische Muster ziehen ins Wohnzimmer ein, aber auch weiche und organische Formen wie Paisley und andere florale Motive. er TIPPS von d n o ti ak Red Teppich aus Naturmaterialien Gut zum Fuß Umweltfreundliche Materialien Neben Naturfasern wie Wolle und Seide sind neuerdings auch Jute, Sisal oder Bast die Materialien der Stunde. Die Fasern sind besonders robust, widerstandsfähig und umweltfreundlich. Teppiche aus dem recycelten Polyester PET liegen ebenfalls im Trend und haben einen weiteren Vorteil: Ihre wasserabweisende Eigenschaft verzeiht das eine oder andere umgestürzte Glas. (Flachgewebe-Teppich von Bloomsbury Market) Boho-Stil und Vintage Inspiriert von alten Designs lebt der Boho-Stil wieder auf, etwa mit Tribal- und exotischen Mustern. In diesem Kontext feiert auch der Perserteppich ein Comeback und setzt einen warmen Akzent unter modernen Möbeln. Nicht selten kommt der Orientteppich im Vintage-Look daher und sieht so aus, als wären schon viele Generationen darüber gelaufen. (Teppich „Loughlam“ von BohoLiving) Fußboden Flauschig oder flach, bunt oder naturfarben, gewebt oder getuftet: Der Teppich erlebt ein Revival und setzt starke Akzente auf dem Fußboden. H ygge“, so lautet das dänische Wort für Gemütlichkeit. Damit kennen sich die Skandinavier aus, denn immer schon setzten sie auf den Teppich, der das geradlinige Design erst behaglich macht. Mit dem Hygge-Trend erlebt bei uns auch der Teppich ein Revival. Hoch- berlinerleben florige Teppiche aus Wolle wie Flokati oder Berber machen warme Füße. Die flach gewebten Kelimteppiche sind pflegeleicht und fusseln nicht. Schlichte Läufer sorgen für klare Linien. Wer sein Zuhause mit einem Teppich schmücken möchte, der hat derzeit die Qual der Wahl … FOTOS: Rug Society, Bloomsbury Market, BohoLiving, Wayfair (2), Andy Gore Ltd nspiel Gewin 3 Seite 2 Etwas Boden frei lassen Fachleute empfehlen, nur ein Drittel der Bodenfläche mit Teppich zu belegen, vor allem gemusterte Designs lassen den Raum sonst überladen wirken. Eine Ausnahme besteht bei flachflorigen Teppichfliesen als individuelle ­Alternative zur Auslegeware. 19 s i n b e l Er Tipps UN T ER HA LT UNG Auf allen gen Veranstaltun werden die n Coronaregel t! te ch bea 21 r ü f ! n Ac t io l ic he d n e g u J nspiel Gewin 3 Seite 2 Rabatt auf Jahreskarte für vier Parks Den Rabatt gibt es in der Vorteilswelt der Service-App: www.gewobag.de/mietervorteile nspiel Gewin 2 Seite 2 Mitmachen, staunen und verstehen! AUSSTELLUNG Die Mitmachwelt Extavium ist ein unglaublicher Ort: Hier können Kinder ihren Schatten einfrieren, unsichtbares Licht sehen und Schokoküsse zum Platzen bringen. Wissenschaft erlebbar machen – das ist die Idee hinter der Austellung. 60 interaktive Exponate und zahlreiche Kurse wecken die Neugier von Kindern und Jugendlichen. „Atome zu spalten, ist ein Kinderspiel, verglichen mit einem Kinderspiel”, sagte Einstein. Wo: Am Kanal 57, 14467 Potsdam Eintritt: ab 9 Euro www.extavium.de TopTipp Sieht schwierig aus, ist es natürlich auch. Aber Übung macht MeisterInnen! Kommt, wir geh’n in die Oper! KOMISCHE OPER BERLIN Den letzten Kulturwinter hat uns die Pandemie verhagelt. Glücklicherweise sind Opernbesuche mit der 2G-Regel wieder möglich. Dank der langjährigen Kooperation mit der Komischen Oper Berlin bekommen MieterInnen der Gewobag einen Rabatt von fünf Euro auf jedes Ticket. Freuen Sie Breaking oder Breakdance vermischt Akrobatik mit Sport – versuch es doch auch mal! sich auf acht Neuinszenierungen und Wiederaufführungen – auf Groteskes, wie Schostakowitschs „Die Nase”, Leos Janaceks tragische Oper „Katja Kabanova” oder Barrie Koskys witzige Inszenierung von „Orpheus in der Unterwelt”. W ahnsinnig sieht es aus, wenn die B-Boys und B-Girls zu den Beats über dem Boden wirbeln, sich auf dem Kopf drehen und dann im Handstand landen. Wäre es nicht cool, so etwas auch zu können? Am besten lernt man die Moves, die eigentlich „Breaking“ heißen, natürlich in einem Breakdance-Kurs. Gerade für die akrobatischen Bewegungen sind Anleitungen von CoachInnen unverzichtbar, damit du nicht auf die Nase fällst. Die ersten Schritte kannst du gut alleine zu Hause üben. Informationen unter: www.gewobag.de/mietervorteile Fresh A.I.R. #5 – die Ausstellung FRESH A.I.R. Die elf KünstlerInnen des fünften Jahrgangs von Fresh A.I.R. haben sich trotz pandemiebedingter Einschränkungen mit der Stadt Berlin und ihren BewohnerInnen auseinandergesetzt. Unter anderem befassten sich die KünstlerInnen mit den Themen Inklusion und Teilhabe. Wer partizipiert am gesellschaftlichen Leben und wer wird ausgeschlossen? Welche Gewohnheiten haben BerlinerInnen? Welche Klischees herrschen vor? berlinerleben Wie sieht eine Welt aus, in der die Umwelt kollabiert ist? Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar zu sehen. Wo: Bülowstr. 90, 10783 Berlin Wann: Di–Mi, 11 bis 18 Uhr, Do–So, 13 bis 20 Uhr FOTO: iStock GESCHENKTIPP Die Gärten der Welt mit der Seilbahn, der Britzer Garten, der Natur-Park Schöneberger Südgelände und der Botanische Volkspark Blankenfelde-­ Pankow sind das ganze Jahr über einen Ausflug wert. Gewobag-­MieterInnen bekommen einen Rabatt von 25 Prozent auf eine Jahreskarte. Diese gewährt nicht nur freien Eintritt in alle vier Parks, sondern bietet auch Vergüns­tigungen für viele Veranstaltungen – das perfekte Weihnachtsgeschenk. FOTOS: Iko Freese / drama-berlin.de, Sebastian Kläbsch / berlinARTcore 20 Schritt für Schritt Im Internet kursieren zahlreiche Trainingsvideos, die dir einen ersten Eindruck geben. Du wirst schnell merken, dass Schrittfolgen, die bei erfahrenen BreakerInnen eigentlich ganz simpel aussehen, es dennoch in sich haben. Nachdem jede Abfolge in Einzelschritte zerlegt ist, wirkt das alles nur noch Hier lernst du es! S  AMUELS WORLD Die Tanzschule für urbane Stile bietet Kurse in Hip-Hop, Breakdance und Streetdance an vier Standorten an. www.samuels-world.com F  LYING STEPS ACADEMY Breakdance, Hip-Hop, House, Waacking und viele andere Styles in Kreuzberg. www.flyingsteps.com B  REAKDANCE GURU Gratis und online: Hier findest du die ersten Steps verschiedener Moves step by step im Video erklärt. www.breakdance-guru.de berlinerleben halb so wild. Alle BreakdancerInnen haben mit den Toprocks begonnen – das sind die aufrechten Grundschritte im Breakdance. Übe diese vorwärts, rückwärts und mit kleinen Jumps. Wenn du die ersten Sequenzen draufhast, kannst du sie mit immer schwierigeren ­Schritten ergänzen, etwa mit dem Down Rocking am Boden, den Freezes, dem kurzen „Einfrieren“ einer Pose, und akrobatischen Powermoves. Was du anziehst Wichtig ist die passende Kleidung. Denk dran: Breakdance ist Sport. An die Füße gehören daher Sneakers. Achte darauf, dass diese möglichst leicht sind und eine dünne Sohle haben. Jedes Gramm mehr Gewicht ist beim Tanzen belastend. Ebenso wichtig ist die richtige Hose. Sie sollte dehnbar sein, damit sie dich nicht einengt. Kurze Hosen sind vor allem für AnfängerInnen ungeeignet. Die Beine schleifen bei den Moves öfter über den Boden, das kann nicht nur wehtun, sondern auch zu Verbrennungen führen. Jeans sehen natürlich cool aus, funktionieren aber nur, wenn sie einen hohen Stretchanteil haben. 22 UN TE R H ALTUNG Kinder fragen Wie kalt ist eisiges Wasser? Im Winter kann es über längere Zeit so kalt werden, dass das Wasser in einem See eine immer dicker werdende Eisschicht bekommt. Flüssiges Wasser wird fest, wenn es sehr kalt ist. Der Schwede Anders Celsius hat 1742 eine Temperaturskala festgelegt, die sich am Wasser orientiert. Wasser ist der einzige Stoff, der in unserer natürlichen Umwelt in den drei Zuständen gasförmig, flüssig und fest existiert. Außerdem kennt jeder Mensch Wasser. Somit lag es für Celsius nahe, einen Punkt auf seinem Thermometer zu markieren, an dem das flüssige Wasser gefriert beziehungsweise wo Eis wieder auftaut, und einen zweiten Punkt, an dem flüssiges Wasser verdampft beziehungsweise Wasserdampf wieder flüssig wird. Deshalb verwenden wir heute ein Thermometer mit einer Celsius-Skala, auf der bei 0 Grad Celsius Wasser fest wird und bei 100 Grad Wasser verdampft. Celsius hat für seine Beobachtung sauberes Wasser verwendet. Oft sind aber im Wasser noch Mineralien wie etwa Salze gelöst. Du kannst nun in einem kleinen Experiment feststellen, wann Salzwasser gefriert. Dafür brauchst du ein paar Eiswürfel. Sollte es draußen bereits winterlich kalt sein, kannst du auch Schnee oder Eis von dort verwenden. Zerkleinere die Eiswürfel. Dazu kannst du sie in einen Stoffbeutel packen und mit einem Holzhammer oder einem Stein draufhauen, bis aus den Eiswürfeln Eismatsch geworden ist. Halte ein Thermometer hinein, das auch Minusgrade anzeigen kann. Welche Temperatur kannst du messen? Nun streue Salz über den Eismatsch und verrühre das Ganze. Es entsteht flüssiges, salziges Eiswasser. Miss wieder die Temperatur. Wiederhole die Messung mit etwas mehr Salz. Welches ist die kälteste Temperatur, die du erzielen kannst? Wie viel Salz musstest du dafür verwenden? R riment m Expe e in e d bnis an von esserge M m e d .de. mit ewobag gen g @ n in un gew Einsend n e d r te n Un wir eine verlosen Extavium. im Besuch 1 MATERIAL Nimm ein hohes Glas, Pipetten, Lebensmittelfarbe, kleine Gläser zum Wasserfärben, Babyöl, Wasser, Spülmittel-Tab/MagnesiumBrause-Tablette. In das hohe Glas füllst du 1/3 Wasser und 2/3 Öl. Mische im kleinen Glas die Farben. nordamerik. Wapitihirsch Abk. für Europäische Zentralbank klappern 12 Bundesstaat der USA 1 Feingebäck nordwestdeutsche Region unmenschlich 8 11 opt. Einrichtung an der Kamera 9 lateinisch: Sei gegrüßt! rückbez. Fürwort (1. Pers. Plural) chem. Zeichen für Germanium biblischer 1 Stammvater 6 5 Arbeitsentgelt schlank und geschmeidig 3 unbestimmt, ungewiss türk. Gericht vom Drehspieß (Kzw.) 10 4 Lösung 2 Sauge mit der Pipette buntes Wasser auf und tropfe es in das große Glas. Wie verhalten sich die Tropfen mit dem Öl? Nun gib einen Spülmittel-Tab dazu und stelle es auf eine Lichtquelle (z. B. Taschenlampe des Handys). WEITER 3 Die Tablette sinkt und beginnt im Wasser zu sprudeln. Schon bald steigen die ersten farbigen Blasen auf. Die Bläschen zerplatzen und sinken erneut auf den Boden. Fertig ist die Lavalampe – viel Spaß! Herzlichen Glückwunsch! Das Lösungswort des Rätsels in der Ausgabe 3/2021 lautete „REGENSCHAUER“. Die Gewinner­ Innen wurden schriftlich benachrichtigt. Teilnahmebedingungen: Sieger, Bester zu keiner Zeit Triebwagen der Eisenbahn auf den Beingelenken kauern 8 Nachlassempfängerin Strick Griff; Stängel Fluss zur Donau 2 12 7 FOTOS: guiskard studio, ILLUSTRATION: Raufeld Medien/Martin Rümmele (li.); Boho Living, Wayfair, Adobe Stock L AV SO GEHT’S Senden Sie das Lösungswort unter Angabe Ihres Namens und Ihrer vollständigen Adresse per Post bis zum 25. Januar 2022 an: Gewobag, Redaktion berlinerleben, Stefan Rombach, Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin oder per E-Mail an: gewinn@gewobag.de. Fechthieb 1 ent A L A M P E Experim Mitmachen und gewinnen ätsel Bewohner eines großen Ortes uns Schick o ein Fot 23 Teilnahmeberechtigt sind alle Gewobag-­ MieterInnen ab 18 Jahren. Die Gewobag schließt jede Haftung für Ver­anstaltungen und Coupon­angebote aus. Für Letztere sind die Firmen und Veranstalter selbst verantwortlich und haftbar. An der Verlosung neh­men ausschließlich Zusendungen mit dem richtigen Lösungswort teil. Einsender müssen ihren vollständigen Namen und ihre vollständige Postadresse angeben. J ­ eder Einsender wird nur einmal in der Verlosung berücksichtigt. Persönliche Daten aus der Beteiligung an Preisrätseln oder Aktionen werden von der Gewobag nicht gespeichert oder an Dritte weiter­gegeben. Werden mehr richtige Lösungen eingesandt, als Preise zur Verfügung stehen, entscheidet das Los. Die G ­ ewinnspielteilnahme von Mit­arbeitern der G ­ ewobag und ihrer Tochtergesellschaften sowie deren Angehörigen ist ausge­schlossen. Eine Bargeldumwandlung von Gewinnen und der Rechtsweg sind ebenfalls ausge­schlos­sen. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Gewinne werden per Post zugesandt. Für Termine wird keine Gewähr über­nommen. Impressum 2 3 4 5 6 7 8 9 10 s 1. Prei h Teppic Ein Gutschein von Wayfair, etwa für einen schönen Teppich, im Wert von 80 Euro. Preis 3. – 5. Buc h „Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder!“: 365 Gedichte für jeden Tag von Frann Preston-Gannon. 11 2. Prei Wolle 12 s Ein Gutschein für schöne Wolle aus dem Wollgeschäft Filola im Wert von 40 Euro.    Breakd ance G utsch . Preis 6. – 10 ance B r e a kd ein berlinerleben, Ausgabe 4/2021 © Gewobag 2021 Herausgeber: Gewobag WohnungsbauAktien­gesellschaft Berlin, Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin, E-Mail: service@gewobag.de, Internet: www.gewobag.de, Fon: 0800 4708-800 (kostenfrei) Chef­redaktion/Projektleitung: Johannes Dorenkamp (V. i. S. d. P.) (j.dorenkamp@gewobag.de), Stefan Rombach (s.rombach@gewobag.de) Produktion: Raufeld Medien GmbH, Paul-Lincke-Ufer 42/43, 10999 Berlin, www.raufeld.de Projektleitung: Nina Koch Redaktion: Kirsten Niemann Layout: Juliana Hesse (AD), Daniella Heil Titelbild: Harry Schnitger Auflage & Druck: 72.400 Stück, Spree Druck Berlin GmbH Wir drucken umweltfreundlich: Ein Gutschein für eine Probestunde Breakdance bei der Tanzschule Traumtänzer. berlinerleben Ihre Stadt. Ihre Geschichten. Die Geschichten Berlins sind so vielfältig wie ihre Menschen – und so spannend wie die Zukunft der Stadt. Interviews mit Berlinerinnen und Berlinern, Geschichten ihrer Kieze, Hintergründe und Pläne für ein nachhaltiges und soziales Berlin: Jetzt online lesen unter www.sowohntberlin.de. Einfach den QR-Code mit der Kamera Ihres Smartphones scannen und direkt loslesen!
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