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nicht ermangeln wenlen, mn Platze zu seiu unll rweh sell!st auszu-
stellen. Es wird eine reichhaltige A usstcllung der Gerbernute-
rinlien zu Stnndc kommen, und \renlcn >or nllen Dingen auch
Ichende Eichcnpflunzen nllcr Art ausgestellt werden, um zu zeigen,
\de solche nuch auf dun Sunde mal mageren Boden Lei tiefer
Lockerung- dcEsclben gedeihen. 'Vir werden die Forst- und Laml-
wirthe heranziehen, um dadurch Propngnnda fiir den Eichenschiil-
wald zu machen. Ich verlange nicht allein, dass die von den
deutschen GerLern geLrauchte Hindc in Lien deutschen Schiilwiil-
del'Jl gewonnen wird, nein, ich ziele darrruf hin, dass den GerLern
der Preis der Rinde daunreh auch ermiis>ein, duss Eieheuschill walu wirthsehnft dem Land- und
Forst\rirth die höchst erreichbare ßodeurcntuhilitiit gewilhrt. Dico;c
projectirtc Ausstellung in Bcrlin wird dazu dienen, den Schillwald
zu vermehren U!Hl zu verhcsscm und mehr lUndc an den ::\larkt zu
hriugen. Auch das Krieg,;ministerium interessirt sich Ichhaft fiir
die A usstellnng, da dieselbe auch von .:\lilitiirefl'ecten- Fabrikanten
beschickt werden wird, mit einem \Yort, sie wird als Spccinl-
Ausstellung den Welt-Ausstellungen würdig an die Seite gesetzt
werden können. Auf deu Einwund, dai'~ die Zeit bis zum näch-
sten Sommer zu kurz Sl'in wird, um geeignete \V anre herzustellen,
ist zu erwidern, dass llil' Ausi'tellcr nicht Kunststücke liefern
sollen, sondern das, was sie am besten huben, tinmit die Käufer
in der ausgestellten 'V aure eine wirkliche Probe besitzen. Bcrlin
gl'winnt als Ccntrulpunkt fiir den deutschen Lederhandel immer
mehr und mehr nn ""ichtigkeit und wird der Beschluss einer
Fach-Ausstellung um l1icsigcn Platze sehr bald die 'Velt