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Über die Einwirkung von Zink auf saure Kupfersulfatlösung. Von Edmund Schwannecke

Full text: Festschrift zu dem funfzigjährigen Jubiläum der Königstädtischen Realschule zu Berlin (Public Domain)

212 
UBER OIE EINWIRKUNG VON ZINK 
Zur Bercchung der Werte von v nach Formel 6 sind die Werte 
t a = 40, v a = 105,29 
gewählt. Es ergeben sich folgende Werte: 
t 
c 
t 
c 
t 
c 
t 
c 
t 
c 
1 
5,29 
21 
78,34 
41 
106,11 
61 
116,88 
81 
121,02 
2 
11,75 
22 
80,44 
42 
106,96 
62 
117,19 
82 
121,15 
3 
16,94 
23 
82,45 
43 
107,73 
63 
117,49 
83 
121,26 
4 
21,90 
24 
84,36 
44 
108,47 
64 
117,78 
81 
121,37 
5 
26,63 
25 
86,19 
45 
109,27 
65 
118,05 
85 
121,48 
(5 
30,14 
26 
87,93 
46 
110,85 
66 
118,31 
86 
121,58 
7 
34,44 
27 
89,59 
47 
110,49 
67 
118,56 
87 
121,67 
8 
39,54 
28 
91,17 
48 
111,10 
68 
118,79 
88 
121,76 
9 
43,45 
29 
92,68 
49 
111,68 
69 
119,02 
89 
121,85 
10 
47,17 
30 
94,12 
50 
112,24 
70 
119,23 
90 
121,93 
11 
50,73 
31 
95,49 
51 
112,77 
71 
119,44 
91 
122,01 
12 
54,02 
32 
96,80 
52 
113,27 
72 
119,63 
92 
122,09 
13 
57,35 
33 
98,04 
53 
113,75 
73 
119,82 
93 
122,16 
14 
60,43 
34 
99,23 
54 
114,21 
74 
119,99 
94 
122,23 
15 
63,37 
35 
100,37 
55 
114,65 
75 
120,17 
95 
122,29 
10 
66,17 
36 
101,45 
56 
115,07 
76 
120,32 
96 
122,35 
17 
68,84 
37 
102,48 
57 
115,47 
77 
120,48 
97 
122,41 
1K 
71,38 
38 
103,46 
58 
115,85 
78 
120,62 
98 
122,47 
19 
73,81 
39 
104,40 
59 
116,21 
79 
120,76 
99 
122,52 
20 
76,13 
40 
105,29 
60 
116,55 
80 
120,90 
100 
122,58 
Die berechneten Werte stimmen mit den in Versuch 6 experimentell 
gefundenen gut überein. Ja von dem für die Berechnung gewählten 
Punkte t a = 40, v a = 105,29 an stimmen die Zahlenreihen fast genau 
überein. 
Aus der bei Versuch 6 angewendeten Schwefelsäure berechnet 
sich die Menge des darin enthaltenen Wasserstoffs bei o° und 760 mm 
Druck auf 189,615 cbcm. 
Zwei Drittel dieses Volumens ist 126,41 cbcm, also fast die Grösse, 
welche für den Grenzwert V gefunden worden ist. Es werden also 
aus je drei Molekülen Schwefelsäure (H 2 SCM vier Atome Wasserstoff' 
in Freiheit gesetzt. Diese Thatsache lässt sich leicht erklären, wenn 
man annimmt, dass ein Molekül der wässrigen Schwefelsäure der 
Formel FE S 3 O12 entspricht, was wiederum gut vereinbar ist mit der 
Thatsache, dass der Schwefel, der bei 440 0 C. siedet, nahe Uber seinem 
Siedepunkte von 450-500° eine Dampfdichte besitzt, welche das Vor 
handensein von sechs Atomen im Schwefelmolekül bei dieser 
Temperatur wahrscheinlich macht. 
Aus der allgemeinen Formel ergiebt sich leicht der Beweis fin 
den oben gefundenen dritten Satz. 
Verhalten sich nämlich bei gleichbleibender Flüssigkeit die
	        
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