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Volume Uebersicht der Einnahme und Ausgabe bei der Hauptkasse der jüdischen Gemeinde 1849-1853

Full text: Bericht über die Verwaltung der Jüdischen Gemeinde von Berlin (Public Domain) Issue1849/1853 (Public Domain)

Ausgabe. 
B. Außerordentliche Ausgaben: 
1) Wahl der Repräsentanten rc. 21 ) . . . . 
2) Zurückgezahlte Darlehne 22) . . . . . . 
3) Honorar für einen Consulenten, Gerichts 
kosten, Gebühren und Ertraordinaria . . 
4) Rückzahlung der fteiwilligen Beiträge nebst 
Kosten . . . 
Summa 
C. Ausgaben zu bestimmten Zwecken:^) 
1) Rachaschgebühren ......... 
2) Ausgezahlte Zinsen der im Depofitorio be 
findlichen Effekten von Instituten u. s. w. 
3) Ausgezahlte Vermächtnisse u. s. w. 
Summa 
1849. 
1850 
1851 
1852 
469 
12 
469s 12 
369 
2645 
7 
6 
2618 
22 
6 
5633 
507 
6500 
9 
7015|1 
296 
1975 
15 
6 
2580 
17j 
4852 
6 
81 
2100 
17 
6 
171 
5 
3 
2352s22s 9 
602 
20 
3953 
100 
12 
6 
4656s 
[2j 
11 
1853. 
I 5 
21 
3 
3500 
469 
10 
6 
247 
5 
2 
34 
10 
985 
25 
4003 
20 
6 
1238 
21 
1 5 
699 
15 
879 
25 
3395 
1 
3810 
2 
9 
387 
21 
6 
129 
5 
1 4482 
71 
6 
1 4819, 
|2| 
9 
21) Vgl. S. 3 und 59. 22) Vgl. Einnahme C, Nr. 4, Anm. 10. 23) Vgl. Einnahme 1), Anm. 13. 
Für die Vergleichung der hier angeführten Einnahmen und Ausgaben der Hauptkasse mit den frühern gegebenen finanziellen Verhältnissen der einzelnen Kaffen iss zu bemerken, 
daß in dem Früheren zu finden ist, war einer jeden Institut-kaffe für ein bestimmter Verwaltung-jahr aus der Hauptkaffe zugefioffcn ist, wenn auch die Auszahlung selbst erst in ei 
nem folgenden Jahre stattgefunden hat, während hier dasjenige zusammengestellt ist, was im Laufe eine« jeden Jahres effektiv aus der Hauptkaffe ausgezahlt worden. Für die 
Institute, die einen etatsmäßig festgesetzten Zuschuß haben (s. Ausgabe A. Nr. 4. 5. 6. 8) ist im Laufe desselben Jahres gewöhnlich nur dieser, und die etwaige Ttatsüberschreitung 
in einem folgenden Jahre nach ordnungsmäßiger Feststellung desselben gedeckt worden; bei denjenigen, die keinen feststehenden Zuschuß haben (das. Nr. 7. 9. 10. 11. 12. 13), 
konnte derselbe meist auch nicht ganz in demselben Jahre gezahlt werden, da die Liquidationen oft erst in, folgenden Jahre eingingen.
	        
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