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Full text: Tätigkeitsbericht für das Jahr ... Issue 2015

Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum

Tätigkeitsbericht
für das Jahr 2015

Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum

Tätigkeitsbericht
für das Jahr 2015
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke der
Förderung von Kunst und Kultur, der Bildung, von internationaler Gesinnung
und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur, des Völkerverständigungsgedankens
sowie des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege im Sinne des Abschnitts
„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 2 Abs. 1 Stiftungssatzung).
Zur Verwirklichung der Zwecke wird die Stiftung insbesondere kulturelle Veranstaltungen (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen etc.) durchführen. Zeitlich unbegrenzt wird die Stiftung eine ständige Ausstellung zu dem Thema „Historische
Mitte Berlin – Identität und Rekonstruktion“ einrichten, unterhalten und weiterentwickeln. Ferner verwirklicht die Stiftung den Zweck der Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege durch Erhaltung und Wiederherstellung
von Bau- und Bodendenkmälern auf dem Schlossplatz, die nach dem Berliner
Denkmalschutzgesetz anerkannt sind und Originalreste des Berliner Schlosses
darstellen (§ 2 Abs. 2 Satz 1, 3 und 4 Stiftungssatzung).

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Tätigkeitsbericht
für das Jahr 2015
I. Wanderausstellungen
Die Stiftung hat eine sogenannte „kleine“ und, in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, eine „große“ Wanderausstellung konzipiert, mit denen das Projekt
„Humboldt Forum“ der Öffentlichkeit im In- und Ausland präsentiert werden
kann.
Die kleine Wanderausstellung wurde im deutschen Generalkonsulat in New
York in der Zeit vom 06.03. bis 31.03.2015 präsentiert. Die große Wanderausstellung wurde in bewährter Kooperation mit dem Förderverein Berliner Schloss
e. V. vom 25. März bis zum 19. April 2015 in Braunschweig im Landesmuseum
­gezeigt. Vom Präsidenten der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, ­­­Dr. Gert
Hoffmann, wurde eine Ansprache gehalten. Die kleine Wanderausstellung ­wurde
zudem vom 06. Mai bis zum 06. Juni 2015 im Foyer der Humboldt Universität
präsentiert, um auch das studentische Publikum mit der Vision für das Humboldt Forum im Berliner Schloss direkt anzusprechen. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V. wurde die große Wander­
ausstellung vom 22. September bis zum 30. Oktober 2015 im Rahmen einer
Ausstellung „Was für ein Schloss! – Das Berliner Schloss – Humboldtforum“ in
den Geschäftsräumen der Deutschen Bank in Hannover gezeigt.

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Das Schlossmodell bei der Präsentation der großen Wanderausstellung in der Deutschen Bank
in Hannover. © Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum

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II. Forumsveranstaltungen
Das 11. Forum der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum fand am 15.04.2015
in der Musikhochschule „Hanns-Eisler“ statt. Thema war die Freiraumgestaltung
rund um das Schloss und der Stand der angrenzenden Baumaßnahmen wie z. B.
der Bau der U-Bahnlinie 5. Dazu referierte der Projektleiter bei der BVG, Jörg
Seegers, zum Bautenstand. Die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher erläuterte
die Freiraumplanung rund um das Schloss, für die sich die Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Umwelt verantwortlich zeichnet. Die Journalistin ­Lea
Rosh plädierte als dritter Podiumsgast bei der Veranstaltung vehement für eine
Rückkehr des sogenannten Neptun-Brunnens vom jetzigen Standort vor dem
­Fernsehturm zurück auf den Schlossplatz auf der Südseite des Bauvorhabens.
Zusammen mit dem inforadio des rbb wurde von der Stiftung am 18. November
2015 das 12. öffentliche Forum zum Thema „Das Humboldt Forum in Berlin –
Berlin im Humboldt Forum“ veranstaltet. Auf dem Podium haben der neue
­Leiter der Stiftung Stadtmuseum und künftige Chefkurator für die Ausstellung
des Landes Berlin „Welt.Stadt.Berlin“, Paul Spies aus Amsterdam, mit Manfred
Rettig, dem Vorstandssprecher der Stiftung, unter der Moderation von Harald
Asel diskutiert.

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Manfred Rettig, Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum, im Gespräch
mit Journalistin Lea Rosh und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher beim 11. Forum in der Hochschule für
Musik Hanns Eisler Berlin. © Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum / Stefan Falk

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III. Veranstaltung
„Entscheidung in Freiheit“ und
weitere Veranstaltungen
Am 23. August 2015 fand anlässlich des 25. Jahrestages des „Beitrittsbeschlusses“
der Volkskammer der DDR die Veranstaltung „Entscheidung in Freiheit“ im
Rohbau der Baumaßnahme statt. Diese Veranstaltung wurde in Kooperation mit
der Beauftragen der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer geplant und
durchgeführt. Zu den Rednern gehörten Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer, Dr. h. c. Lothar de Maizière, Ministerpräsident a. D. und Prof. Dr. Jens Reich, ehemaliges Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer. Neben vielen anderen Abgeordneten der ersten frei gewählten
Volkskammer konnte Vorstand Johannes Wien auch Bundespräsident Joachim
Gauck als Gast begrüßen.
Am 29. April 2015 fand ein Treffen von 120 geladenen Gästen aus dem unternehmerischen Mittelstand und aus jungen Start-ups von Berlin auf der Baustelle
statt. Der Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner erläuterte hier seine Vorstellungen und Pläne für die Flächen, die das Land Berlin im Humboldt Forum für
seine Ausstellung zum Thema „Welt.Stadt.Berlin“ nutzen wird. Diese Veranstaltung sollte vor allem dazu dienen, die Vision für das Humboldt Forum deut­
licher in der Berliner Wirtschaft zu kommunizieren.

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Dr. h.c. Lothar de Maizière, Kaufmännischer Vorstand Johannes Wien, Bundespräsident Joachim Gauck,
MdB Iris Gleicke und Prof. Dr. Jens Reich während der Veranstaltung „Entscheidung in Freiheit“.
© Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum / Marco Urban.

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IV. Spree Side Gallery
Am 11. März 2015 wurde von der Stiftung zusammen mit dem Chefredakteur von
„National Geographic Deutschland“, Florian Gless, die neue Fotogalerie entlang
der Spree, die „Spree Side Gallery“, eröffnet. 54 außergewöhnliche Fotomotive
aus 125 Jahren National Geographic Geschichte in großformatiger Darstellung,
wie nur hier zu sehen, machten den Gang auf dem Holzufersteig zu einem aufregenden Besuch einer Freilichtgalerie auf dem 170 m langen Bauzaun. Die beeindruckenden Fotografien von Menschen und Natur aus aller Welt verdeutlichten
den umfassenden thematischen Rahmen für das neue Weltkulturzentrum in der
Mitte der deutschen Hauptstadt.

Die Spree Side Gallery am Bauzaun des Berliner Schoss – Humboldt Forum
© doppelpunkt Kommunikationsdesign Berlin (oben)

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Vorstand und Sprecher, Manfred Rettig, zusammen mit dem Chefredakteur von National Geographic,
Florian Gless, sowie dem Stellvertretenden Chefredakteur Siebo Heinken.
© Stiftung Berliner Schloss –Humboldt Forum (unten)

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V. Richtfest
Am 12. Juni 2015 fand das Richtfest für das Humboldt Forum im Berliner Schloss
statt. Grußworte sprachen Bundesbauministerin Barbara Hendricks, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann
Parzinger, der Architekt Franco Stella und der Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum, Manfred Rettig. Musikalisch begleitet
wurde die Feier von der Staatskapelle Berlin unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Barenboim, die den zweiten Satz von Franz Schuberts fünfter Symphonie, „der Unvollendeten“ spielte. Eingeladen waren auch alle Freunde
des Fördervereins Berliner Schloss e.V. und weitere Unterstützer und Beteiligte
zu einem Baustellenempfang am Nachmittag. Am Richtfestabend gab das Rundfunk-Sinfonie Orchester unter der Leitung von Marek Janowski ein großes Konzert auf der Baustelle.

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Abschlussbild zum Richtfest am 12. Juni 2015, u. a. mit Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit, Barbara Hendricks, Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters,
dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und Parlamentarischem Staatssektretär
­Florian Pronold. © Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum / Marco Urban

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VI. Tag der offenen Baustelle
Die Tage der offenen Baustelle fanden im Anschluss an das Richtfest am 13. und
14. Juni 2015 statt. Auf der Baustelle erwarteten die ca. 50.000 Besucher zahlreiche Ausstellungsstände der Partner – der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der
Humboldt-Universität und des Landes Berlin – sowie der Anrainer und der Unterstützer des Projektes, wie z. B. des Deutschen Historischen Museums, des
Freundeskreises des Ethnologischen Museums und des Auswärtigen Amts, das
sein internationales kulturelles Netzwerk, bestehend aus dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und den Goethe-Instituten, präsentierte. Musikalisch
begleitet wurden die Tage von den Studenten der Hochschule für Musik „Hanns
Eisler“, der Big Band von Andre Hermlin und vom Stabsmusikcorps der Bundeswehr sowie von der Popgruppe ABBY.

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Besucher während der Tage der offenen Baustelle 2015 im Berliner Schloss – Humboldt Forum.
© Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum / Stefan Falck

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B. Ausstellung „Historische
Mitte Berlin – Identität und
Rekonstruktion“
Im Rahmen der Veranstaltungen zum Richtfest sowie der Tage der offenen Baustelle wurde als Bezeichnung für die Dauerausstellung der Name „Museum des
Ortes“ festgelegt; diese Ausstellung gliedert sich in die Bereiche „Zeitraum“,
„Skulpturensaal“ und „Schlosskeller“.
Die Entwurfsplanung durch den Planer Ralph Appelbaum / Malsyteufel für die
Ausstellungsbereiche Skulpturensaal und Schlosskeller wurde abgeschlossen.
Von beiden Ausstellungsbereichen wurden Computer-Simulationen erstellt, um
offene Fragen zu prüfen und zu diskutieren. Die Licht-, Grafik- und Medienplanung, die Leihgaben- und Restaurierungsplanung wurde fortgeführt – mit Einschränkungen bei der Grafikplanung, da diese Leistung durch den Planer nicht
mehr geleistet wurde.
Die Ausstellungsräume wurden in Hinblick auf Barrierefreiheit durch eine unabhängige Architektin geprüft. Für den Bereich „Zeitraum“ wurde die Planung
fortgeführt, nach Planung des Architekturmodells wurde auch der komplette
„Horizont“ (die umlaufenden Wände) kuratorisch und gestalterisch zusammen
mit der Agentur chezweitz entwickelt; hilfreich war dabei die Entwicklung eines
Arbeitsmodells. Zusätzlich wurde in Zusammenarbeit mit zwei Dramaturgen
die Entwicklung von Audiostationen begonnen. Drei Filmkünstler schufen im
Auftrag Exposee, die als Grundlage für eine Filmproduktion für den Skulpturensaal dienen werden. Ein Fotograf wurde mit der Dokumentation der Projektbeteiligten des Humboldt Forums beauftragt.
Ein Filmhistoriker führt eine umfangreiche Recherche und Erfassung des Filmmaterials zur Schlossgeschichte durch. Eine Historikerin erstellte eine Bibliografie und einen Forschungsstand zur Schlossgeschichte. Die Datenbank eyebase
wurde implementiert; Eingabemasken entwickelt.
Das wissenschaftliche Netzwerk wurde und wird weiter ausgebaut und umfasst
dabei alle Epochen der Schlossplatzgeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis
zur Zeitgeschichte. Es fanden zahlreiche Gespräche mit Fachwissenschaftlern
statt.

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Die Publikations- und Veranstaltungsplanung wurde fortgesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Nicolai-Verlag wurde mit der Konzeption eines Bildbandes zur
Erstellung der sogenannten Eckkartusche begonnen.
Im November fand ein international besetztes Expertengespräch zum Thema
Museum Apps Today statt. Die Veranstaltungsreihe ORTS-Termine wurde kon­
zipiert und konkrete Termine wurden geplant.
Für die Tage der offenen Baustelle wurde ein Stand entwickelt sowie ein eigener
Flyer und eine Postkartenserie; an den beiden Tagen wurde eine Besucherbe­
fragung zur Geschichte des Ortes mit über 550 Teilnehmern durchgeführt.
In Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum wurde ein Expertengespräch zum Thema Palast der Republik konzipiert und geplant.
Mit der Planung einer Fachtagung zum Thema Ortsgeschichte in Kooperation
mit der SPSG für Herbst/Winter 2017 wurde begonnen.

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Dr. Judith Prokasky, Leitende Kuratorin Museum des Ortes der Stiftung Humboldt Forum im Berliner
Schloss. © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Marco Urban

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C. Erhaltung und
Wiederherstellung von Bau- und
Bodendenkmälern
Durch den Architekten Franco Stella wurden die Ausschreibungsunterlagen zur
Sanierung des Schlosskellers vorbereitet. Die Submission ist für März 2016 geplant. Somit kann die Ausführung der Arbeiten im Mai 2016 beginnen.
In der Schlossbauhütte erfolgen die Restaurierungsarbeiten der originalen Fragmente für den Einbau in der Fassade. Es erfolgt die Begutachtung und Planung
der Restaurierung der Fragmente, die im Humboldt Forum ausgestellt werden
sollen. Die Restaurierung dieser Exponate soll dann in 2016 beginnen.

Berlin, den 28. April 2016

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Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Bilanz zum 31. Dezember 2015
Aktiva

A.	Anlagevermögen
	 I.	 Immaterielle Vermögensgegenstände
		 Entgeltlich erworbene Software und Nutzungsrechte
	 II.	Sachanlagen
	 1.	Grundstücke
	
– davon Grundstockvermögen € 51.480.000,00;
	
31. 12. 2014 € 51.480.000,00
	 2.	 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
	 3.	 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

B.	Umlaufvermögen
	 I.	Vorräte
		Waren
II.	 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
	 1. Forderungen an den Zuwendungsgeber
	 2. Sonstige Vermögensgegenstände

	
	

III.	 Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
– davon Grundstockvermögen € 250.000,00;
31. 12. 2014 € 250.000,00

C.	Rechnungsabgrenzungsposten

11

31. 12. 2015

31. 12. 2014

€

€

41.373,00

56.863,00

88.217.410,39

88.196.823,45

169.196,000
170.940.256,43

184.097,00
122.621.433,60

259.326.862,82

211.002.354,05

259.368.235,82

211.059.217,05

184,32

414,82

0,00
1.698.107,27

0,00
1.346.327,02

1.698.107,27

1.346.327,02

26.030.557,39

25.844.294,31

27.728.848,98

27.191.036,15

255.750,37

256.956,97

287.352.835,17

238.507.210,17

Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum | Tätigkeitsbericht 2015
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Bilanz zum 31. Dezember 2015
Passiva

A.	Eigenkapital
	 I.	 Stiftungskapital (Grundstockvermögen)
	 1.	Errichtungskapital
	 2.	Zustiftungskapital
	 II.	Ergebnisrücklagen

B.	Sonderposten
	 I.	 Sonderposten für das Bauvorhaben
	 1.	 aus Bundesmitteln im Rahmen von Projektförderungen
	 2.	 aus Mitteln sonstiger Dritter für satzungsgemäße Zwecke

	 II.	 Sonderposten für übrige Investitionen aus Bundesmitteln im
		 Rahmen von institutionellen Zuwendungen und übrigen
		 Projektförderungen

C.	Rückstellungen
		 Sonstige Rückstellungen

D.	Verbindlichkeiten
	 1.	 Verbindlichkeiten aus noch nicht verwendeten Bundesmitteln und
		 weiteren Mitteln der öffentlichen Hand
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
	 € 5.035.474,21; 31.12.2014 € 1.650.623,49
	 2.	 Verbindlichkeiten aus noch nicht verwendeten Mitteln sonstiger
		 Dritter zzgl. hierauf entfallende Zinsen für satzungsgemäße Zwecke
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
€ 17.681.371,53; 31.12.2014 € 20.806.471,77
	 3.	 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
€ 630.011,77; 31.12.2014 € 1.792.125,31

12

31. 12. 2015

31. 12. 2014

€

€

250.000,00
51.480.000,00
358,50

250.000,00
51.480.000,00
358,50

51.730.358,50

51.730.358,50

179.203.191,25
27.456.678,27

149.056.369,95
9.493.542,17

206.659.869,52

158.549.912,12

1.478.980,29

1.279.918,93

208.138.849,81

159.829.831,05

621.029,55

517.986,87

621.029,55

517.986,87

5.035.474,18

1.650.623,49

17.681.371,53

20.806.471,77

4.145.751,60

3.971.938,49

26.862.597,31

26.429.033,75

287.352.835,17

238.507.210,17

Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum | Tätigkeitsbericht 2015
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
2015

1.	 Erträge von sonstigen Dritten für satzungsgemäße Zwecke
2.	 Erträge aus Bundesmitteln und weiteren Mitteln der
	 öffentlichen Hand
a) Institutionelle Zuwendungen und übrige
	Projektförderungen
b) Projektförderungen für das Bauvorhaben

4.	 Sachaufwand für Öffentlichkeitsarbeit

€

14.787.471,81

14.137.432,34

2.038.826,17
42.275.228,56
36.539.300,21

44.314.054,73

114.322,65

22.152,00

51.441.094,67

58.473.639,07

786.643,04

192.361,41

1.122.632,58

1.073.806,73
1.312.430,04

192.162,81

2.099.073,08

1.458.330,95

	Zwischenergebnis

49.342.021,59

57.015.308,12

6.	 Aufwendungen aus der Zuführung zu Verbindlichkeiten
aus noch nicht verwendeten Mitteln sonstiger Dritter zzgl.
hierauf entfallende Zinsen für satzungsgemäße Zwecke

14.838.035,86

14.206.014,04

36.539.300,21

44.318.545,73

2.712.767,98

2.074.429,20

9. 	 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen

102.557,59

94.958,69

10.	 Sonstige betriebliche Aufwendungen

638.446,46

550.511,06

49.405.572,14

57.095.600,32

-63.550,55

-80.292,20

64.128,69

80.423,95

12.	 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

578,14

131,75

13.	 Sonstige Steuern

578,14

131,75

0,00

0,00

7. 	 Aufwendungen aus der Zuführung zu Verbindlichkeiten aus
noch nicht verwendeten Bundesmitteln und weiteren
Mitteln der öffentlichen Hand
8. 	 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten

	Zwischenergebnis
11.	 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

14.	 Jahresergebnis = Ergebnisvortrag

13

€

3.000.816,49
33.538.483,72

3.	 Sonstige betriebliche Erträge

5.	Personalaufwand
	 a) Löhne und Gehälter
	 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
	
Altersversorgung und für Unterstützung
	
– davon für Altersversorgung € 33.362,28;
	
2014 € 33.996,59

2014

189.797,46
        
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