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Full text: Tätigkeitsbericht für das Jahr ... Issue 2013

Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum

Tätigkeitsbericht
für das Jahr 2013

Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum

Tätigkeitsbericht
für das Jahr 2013
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke der
Förderung von Kunst und Kultur, der Bildung, von internationaler Gesinnung
und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur, des Völkerverständigungsgedankens
sowie des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege im Sinne des Abschnitts
„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 2 Abs. 1 Stiftungssatzung).
Zur Verwirklichung der Zwecke wird die Stiftung insbesondere kulturelle Veranstaltungen (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen etc.) durchführen. Zeitlich unbegrenzt wird die Stiftung eine ständige Ausstellung zu dem Thema „Historische
Mitte Berlin – Identität und Rekonstruktion“ einrichten, unterhalten und weiterentwickeln. Ferner verwirklicht die Stiftung den Zweck der Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege durch Erhaltung und Wiederherstellung
von Bau- und Bodendenkmälern auf dem Schlossplatz, die nach dem Berliner
Denkmalschutzgesetz anerkannt sind und Originalreste des Berliner Schlosses
darstellen (§ 2 Abs. 2 Satz 1, 3 und 4 Stiftungssatzung).
Berlin, den 13. Mai 2014

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A. Kulturelle Veranstaltungen
I. Wanderausstellungen
Die Stiftung hat eine sogenannte „kleine“ und eine sogenannte „große“ Wanderausstellung konzipiert, mit denen das Projekt „Humboldt Forum“ der Öffentlichkeit im In- und Ausland präsentiert werden kann. Die aktualisierte und mit
zusätzlichen Elementen erweiterte kleine Wanderausstellung wurde anlässlich
der Über­nahme der EU-Ratspräsidentschaft durch die Irische Regierung im ersten Halbjahr 2013 in Dublin im Irischen Architektur Archiv präsentiert. Zur
­Eröffnung der Ausstellung am 17. Januar 2013 sprachen u. a. der irische Minister
für Denkmalpflege Jimmy Deenihan und der deutsche Botschafter Dr. Eckhard
­Lübkemeier.
Am 18. Januar hatte die Stiftung gemeinsam mit dem Irischen Architektur ­Archiv
zu einer Podiumsdiskussion mit dem Architekten Franco Stella und irischen
­Architekten und Architekturkritikern in das traditionsreiche Trinity College in
Dublin eingeladen. Beide Veranstaltungen waren wie auch die Ausstellung selbst
sehr gut besucht.
Die große Wanderausstellung wurde am 18. Februar 2013 in Stuttgart eröffnet.
Auf der gutbesuchten Vernissage sprach u. a. die Stuttgarter Bürgermeisterin für
Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann.
Vom 18. April bis zum 07. Mai 2013 wurde die kleine Wanderausstellung in der
Industrie- und Handelskammer in Magdeburg präsentiert. Bei der gut besuchten Eröffnung sprachen neben dem Präsidenten der IKK Magdeburg, Klaus
­Olbricht, auch der Vorsitzende des Stiftungsrats, Staatssekretär Rainer Bomba,
und der kaufmännische Vorstand der Stiftung Johannes Wien. Im Anschluss an
die Station in Magdeburg wurde die Wanderausstellung vom 16. bis zum 30. Mai
2013 in der IHK Schwerin gezeigt. Außerdem wurde die kleine Wanderaus­
stellung in einer reduzierten Fassung, aber mit zusätzlichen Elementen zum
Themenschwerpunkt Bildhauerarbeiten, auf der jährlichen Natursteinmesse
in Nürnberg („Stone-tec“) vom 29. Mai bis zum 01. Juni 2013 präsentiert.
Die kleine Wanderausstellung wurde am 24. und 25. August 2013 anlässlich der
Tage der offenen Tür in der Bibliothek im Auswärtigen Amt und auch noch während der anschließenden Botschafterkonferenz bis zum 29. 08.2013 dort gezeigt.

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Anlässlich der Tage der offenen Tür der Bundesregierung hat die Stiftung eine
Plakatausstellung und ein Modell des Bauvorhabens der Öffentlichkeit im
BMVBS präsentiert.
Am 07. November 2013 wurde die kleine Wanderausstellung auf dem Berliner
Archäologentag gezeigt. Zudem wurde die Wanderausstellung vom 15. bis zum
26. Oktober in der Europagalerie in Saarbrücken ausgestellt. Das Ausstellungsgebäude war der Sitz der ehemaligen Preußischen Bergwerksdirektion und bot
so für den örtlichen Geschichtsverein, der die Ausstellung sehr unterstützte,
weitere inhaltliche Anknüpfungspunkte.
Vom 26. Oktober 2013 bis zum 02. Januar 2014 gastierte die große Wanderausstellung im Cer Modern in Ankara, einem privaten Museum für moderne Kunst.
Bei der Eröffnung sprachen neben dem Vorstand und Sprecher der Stiftung
Manfred Rettig der deutsche Botschafter Eberhard Pohl und der stellvertretende
Staatssekretär im türkischen Kulturministerium Nihat Gül. Die Ausstellungen
waren beide sehr gut besucht. In Ankara kamen insgesamt etwa 16.000 Be­sucher,
um sich über das Projekt Berliner Schloss – Humboldt Forum zu informieren.

Architekt Franco Stella im Gespräch mit Botschafter Dr. Eckhard Lübkemeier. Im Hintergrund Minister
Jimmy Deenihan. © Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum

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II. Grundsteinlegung
Am 12. Juni 2013 fand die Grundsteinlegung für das Berliner Schloss – Humboldt Forum statt. Die Grundsteinlegung war als Veranstaltung wie hinsichtlich
des Medienechos ein voller Erfolg. Der Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum, Manfred Rettig, begrüßte die etwa 700 Festgäste auf der Baustelle und führte sie durch die gesamte Veranstaltung. Ein Teil der
Festgäste war von der Stiftung zu einem persönlichen Empfang durch Bundesminister Dr. Peter Ramsauer vorab in die Repräsentanz der Bertelsmann-Stiftung in der ehemaligen Kommandantur eingeladen worden. Höhepunkte der
Grundsteinlegung waren die Rede von Professor Hermann Parzinger und die
traditionellen Hammerschläge von Bundespräsident Joachim Gauck auf den
Grundstein.
Im Mittelpunkt stand das von der ARTE-Journalistin Nazan Gökdemir moderierte Gespräch mit Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, Staatsminister Bernd
Neumann und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit. Die
gesamte Veranstaltung wurde von dem Nachrichtensender Phönix bundesweit
live übertragen. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Blechbläserensemble
der Staatskapelle Berlin mit Musik von Henry Purcell und Aaron Copland und
eine Klang-Performance auf einem javanesischen Gong von Saichu Yohansyah,
bei dem zweiten Stück begleitet von dem Berliner Saxophonisten Gerd Anklam.

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Der Bundespräsident legt den Grundstein
© BMVBS/Hans­Peter König

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III. Forumsveranstaltungen
Am 12. März 2013 fand das 7. Forum in der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“
Berlin in dem ehemaligen Marstall am Schlossplatz statt. Zu dem Werkstattgespräch über die Planung, die Kosten und die Termine des Bauvorhabens diskutierten auf dem Podium Architekt Franco Stella, sein Gesamtprojektleiter Detlef
Krug von dem beteiligten Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner und
das für das Projekt zuständige Mitglied der Segmentleitung von HOCHTIEF
Classic Solutions, Ralf Behn, mit dem Vorstand und Sprecher der Stiftung Manfred Rettig. Die Veranstaltung war außerordentlich gut besucht und wurde deshalb zusätzlich in einen Nebenraum per Video übertragen.
Am 13. November 2013 fand das 8. Forum der Stiftung statt, das ein Werkstattgespräch zu der geplanten Ausstellung „Historische Mitte Berlin – Identität und
Rekonstruktion“ darstellte. Auf dem Podium diskutierten nach einem einführenden Vortrag von Anette Dittel von Focus + Echo der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, der Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, Prof. Dr. Alexander Koch,
und in Vertretung des kurzfristig erkrankten Architekten Dr. Bruno Flierl der
Publizist und Architekturkritiker Gerwin Zohlen mit dem Sprecher des Vorstands der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum, Manfred Rettig. Das
­Forum, das im Auditorium Maximum der Humboldt-Universität stattfand, erfreute sich eines großen Publikumsandrangs.

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7. Forum in der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin © Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum
© Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum

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IV. Humboldt-Box
Die Humboldt-Box war auch im Jahr 2013 zunehmend gut besucht. Dazu haben
die in der zweiten Jahreshälfte sichtbar begonnenen Hochbauarbeiten sicher beigetragen, die von der Dachterrasse der Box hervorragend in den Blick genommen werden können. Durch ein Agreement zwischen dem Förderverein Berliner Schloss e.V. und dem Betreiber der Box, der Fa. Megaposter GmbH konnte
zudem im Herbst eine Reduzierung des Eintrittspreises von 4 auf 2 € erreicht
werden. Auch dadurch haben die Besucherzahlen spürbar zugenommen.
Schließlich hat die Stabsstelle Humboldt-Forum bei der Stiftung Preußischer
Kulturbesitz, die die Ausstellungsetagen in der Humboldt-Box betreut, die Installation dort in der zweiten Etage erneuert durch eine großformatige Video­
installation. Diese informiert im Zusammenhang mit einem Plexiglas-Modell
des Bauvorhabens über die Ziele der Neuausrichtung der Ausstellungen der
­beiden Museen aus Dahlem. Das Modell wurde mit Genehmigung der Stif­tung
Berliner Schloss – Humboldtforum von ihrem Auftragnehmer, der Firma Ralph
Appel­baum Associates zur Verfügung gestellt.

Die erste Etage in der Humboldt-Box
© Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum/Stephan Falk

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B. Ausstellung „Historische
Mitte Berlin – Identität und
Rekonstruktion“
Das Ausstellungskonzept und die generellen Anforderungen an die Vermittlungsziele für die Ausstellung „Historische Mitte Berlin – Identität und Re­
konstruktion“ wurde in mehreren Sitzungen im Jahr 2013 mit der Expertenkommission diskutiert und beraten. Dabei wurden von den Ausstellungsgestaltern
der ARGE Ralph Appelbaum Associates / malsyteufel auf der Grundlage von generellen konzeptionellen Studien des Büro Focus + Echo erste Überlegungen für
die einzelnen Ausstellungsbereiche zu diesem Thema vorgestellt. Ziel ist eine
aufeinander aufbauende und einander ergänzende Darstellung der verschiedenen Facetten der Geschichte des Ortes in der „Galerie zur Geschichte des Ortes“
im Erdgeschoss direkt südlich neben dem Haupteingang von Portal III, im „Archäologischen Fenster“ darunter mit der Möglichkeit eines Ganges durch die erhaltenen Kellerreste und Kellerräume sowie in der Skulpturenhalle hinter dem
Portal VI am Schlüterhof, wo zukünftig die noch erhaltenen, originalen Sandsteinfiguren von Andreas Schlüter ausgestellt werden sollen.
Ziel für das Jahr 2013 war die Fertigstellung der Vorplanung und der Beginn der
konkreten Entwurfsplanung für diese zukünftig in der Regie der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum liegenden Ausstellungsbereiche.

7

Erhaltene Kellerreste des Berliner Schlosses
© Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum/Stephan Falk

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C. Erhaltung und Wieder­
her­stellung von Bau- und
Bodendenkmälern
Auf Grundlage der Auswertung historischer Dokumente zum Grundriss des
Berliner Schlosses wurden die unter Teilen der zum Wiederaufbau vorgesehenen
Flächen befindlichen historischen Fundamente und Kellerreste als Bodendenkmale in die Berliner Denkmalliste aufgenommen. Im Hinblick auf die archäo­
logische Relevanz des historischen Standortes sind ausgewählte Bereiche des
­B erliner Schlosses, so insbesondere das Fundament des Eosanderportals einschließlich des südlich angrenzenden Schlosskellers des Eosanderflügels, und
Teilbereiche des Dominikanerklosters als sichtbare und zugängliche Bodendenkmäler und damit integrative Bestandteile des Humboldtforums vorgesehen.
In diesem Zusammenhang wurde zunächst vom Landesarchäologen Prof. Matthias Wemhoff ein „Konzept der Archäologischen Präsentation in den Kellern
des Berliner Schlosses“ entwickelt. Es ist beabsichtigt, im Rahmen der von der
Stiftung durchgeführten Baumaßnahme die freigelegten und dokumentierten
Fundament- und Kellerreste durch Errichtung eines sogenannten „Archäologischen Kellers“ für die Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar zu machen sowie die
im Untergrund außerhalb des Baufeldes freigelegten Überreste des ehemaligen
Dominikanerklosters durch Errichtung eines hieran angrenzenden „Gotischen
Raumes“ in die Präsentation zu integrieren. Zu diesem Zwecke wurde am
15. 08. 2012 zwischen dem Land Berlin, der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG und der Stiftung ein Vertrag über
die Durchführung und Finanzierung der Baumaßnahme „Errichtung des Gotischen Raumes“ geschlossen.
Der Rohbau des „Archäologischen Kellers“ wurde im III. Quartal 2013 fertig­
gestellt.

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Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Bilanz zum 31. Dezember 2013
Aktiva

A.	Anlagevermögen
	 I.	 Immaterielle Vermögensgegenstände
		 Entgeltlich erworbene Software und Nutzungsrechte
	 II.	Sachanlagen
	 1.	Grundstücke
	
– davon Grundstockvermögen € 51.480.000,00;
	
31. 12. 2012 € 51.480.000,00
	 2.	 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
	 3.	 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

B.	Umlaufvermögen
	 I.	Vorräte
		Waren
	 II.	 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
	 1. Forderungen an den Zuwendungsgeber
	 2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
	 3. Sonstige Vermögensgegenstände

	
	
	

III.	Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
– davon Grundstockvermögen € 250.000,00;
31. 12. 2012 € 250.000,00

C.	Rechnungsabgrenzungsposten

9

31. 12. 2013

31. 12. 2012

€

€

86.682,00

56.990,00

88.194.316,52

88.150.784,17

192.703,00
75.523.435,84

182.417,00
32.785.353,25

163.910.455,36

121.118.554,42

163.997.137,36

121.175.544,42

414,82

547,62

7.500.000,00
0,00
972.612,16

6.000.000,00
521,05
581.770,50

8.472.612,16

6.582.291,55

15.875.556,04

11.501.725,66

24.348.583,02

18.084.564,83

4.681,86

4.942,52

188.350.402,24

139.265.051,77

Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum | Tätigkeitsbericht 2013
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Bilanz zum 31. Dezember 2013
Passiva

A.	Eigenkapital
	 I.	 Stiftungskapital (Grundstockvermögen)
	 1.	Errichtungskapital
	 2.	Zustiftungskapital
	 II.	Ergebnisrücklagen

B.	Sonderposten
	 I.	 Sonderposten für das Bauvorhaben
	 1.	 aus Bundesmitteln im Rahmen von Projektförderungen
	 2.	 aus Mitteln sonstiger Dritter für satzungsgemäße Zwecke

	 II.	 Sonderposten für übrige Investitionen aus Bundesmitteln im
		 Rahmen von institutionellen Zuwendungen und übrigen
		 Projektförderungen

C.	Rückstellungen
		 Sonstige Rückstellungen

D.	Verbindlichkeiten
	 1.	 Verbindlichkeiten aus noch nicht verwendeten Bundesmitteln und
		 weiteren Mitteln der öffentlichen Hand
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
	
€ 6.890.114,66; 31. 12. 2012 € 7.288.170,28
	 2.	 Verbindlichkeiten aus noch nicht verwendeten Mitteln sonstiger
		 Dritter zzgl. hierauf entfallende Zinsen für satzungsgemäße Zwecke
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
	
€ 13.387.244,99; 31. 12. 2012 € 6.866.524,11
	 3.	 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
	
€ 1.513.090,90; 31. 12. 2012 € 2.067.124,61
	 4.	 Sonstige Verbindlichkeiten
	 – davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
	
€ 0,00; 31. 12. 2012 € 2.791,51
	 – davon aus Steuern € 0,00; 31. 12. 2012 € 2.791,51
	 – davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00; 31. 12. 2012 € 0,00

10

31. 12. 2013

31. 12. 2012

€

€

250.000,00
51.480.000,00
358,50

250.000,00
51.480.000,00
358,50

51.730.358,50

51.730.358,50
67.470.403,02
934.457,83

108.494.545,45
2.706.754,91
111.201.300,36

68.404.860,85

1.315.837,00

1.290.683,57

112.517.137,36

69.695.544,42

515.114,84

543.661,27

515.114,84

543.661,27

6.890.144,66

7.288.170,28

13.387.244,99

6.866.524,11

3.310.401,89

3.138.001,68

0,00

2.791,51

23.587.791,54

17.295.487,58

188.350.402,24

139.265.051,77

Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum | Tätigkeitsbericht 2013
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
2013

1.	 Erträge von sonstigen Dritten für satzungsgemäße Zwecke
2.	 Erträge aus Bundesmitteln und weiteren Mitteln der
	 öffentlichen Hand
a) Institutionelle Zuwendungen und übrige
	Projektförderungen
b) Projektförderungen für das Bauvorhaben

2012
€

€

8.238.143,41

4.675.409,44

1.962.000,00
40.603.786,47

2.796.452,00
21.086.000,00
42.565.786,47

23.882.452,00

16.205,67

27.660,93

50.820.135,55

28.585.522,37

191.578,25

145.431,91

1.181.224,58

880.725,58
204.658,58

1.372.802,83

1.230.816,07

49.447.332,72

27.354.706,30

8.293.017,96

4.730.798,26

42.566.194,97

23.882.452,00

1.934.253,26

1.680.099,50

66.954,15

60.629,34

513.657,87

419.725,43

49.505.571,69

27.413.505,53

–58.238,97

–58.799,23

58.696,97

59.400,23

12.	Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

458,00

601,00

13.	Sonstige Steuern

458,00

601,00

0,00

0,00

3.	 Sonstige betriebliche Erträge

4.	 Sachaufwand für Öffentlichkeitsarbeit
5.	Personalaufwand
	 a) Löhne und Gehälter
	 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
	
Altersversorgung und für Unterstützung
	
– davon für Altersversorgung € 78.516,24;
	
2012 € 74.747,22

	Zwischenergebnis
6.	 Aufwendungen aus der Zuführung zu Verbindlichkeiten aus
noch nicht verwendeten Mitteln sonstiger Dritter zzgl.
hierauf entfallende Zinsen für satzungsgemäße Zwecke

964.330,46
216.894,12

7. 	 Aufwendungen aus der Zuführung zu Verbindlichkeiten aus
noch nicht verwendeten Bundesmitteln und weiteren
Mitteln der öffentlichen Hand

8. 	 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten
9. 	 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
10.	 Sonstige betriebliche Aufwendungen

	Zwischenergebnis
11.	Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

14.	Jahresergebnis = Ergebnisvortrag

11
        
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