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Volume [Erster Theil. Adreß-Kalender von Berlin]

Full text: Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Issue161.1875 (Public Domain)

Miniſterium ber Feiftl.; Unterrichts?" u: Medizinäl /Anfelegenheiten. 
NE 
Hr. Weber, naturhiſtoriſch- numismatiſ<er Kupferſtecher, Neanderſtr. 18. 
-- Mſter, Fin Hof-Sti>muſterzeichner und Verlagshändler , Fried- 
grächt 52. 
Wappenſtein, Wappenſtecher, Shüßenſtr. 27. 
Herzberg, geographiſcher Kupferſtecher, Spandauerbrüe 10. 
Barth, Ferd., Färbendruer, Hollmannſtr. 23. 
Wagner, Albert, Goldſchmied, Kronenſtr. 28. 
Schneider, Friedrich, dgl., Ritterſtr. 23. 
Varges, Stein- und Schrift- Maler, Schüßenſtr. 42. 
Buchholz, Orgelbauer, Kleine Hamburgerſtr. 13, 14. 
Schilling, H. G., Graveur und SHriftſchneider, Küraſſierſtr. 3. 
Vollgold, Albert, Modelleur und Silberwaaren - Fabrikant %4, Kom- 
mandantenſtr. 14. 
Glinski, I., Glasmaler im Königl. Inſtitut für Glasmalerei, Michael- 
firhplaß 1. 
König, I. V., Graveur und Wappenſteher, Prinzenſtr. 41. 
Tiek, Ernſt, Edelſteinſchneider und Wappenſteher, Franzöſiſcheſtr. 49. 
Voigt, Carl, Graveur, Wappenſteher und Edelſteinſchneider, Fried- 
richſtr. e 
Stor<h, I., Lithograph und Steindrudereibeſizer, Ritterſtr. 50. 
Hedert, Carl, Beſitzer einer Fabrik farbiger Glasblumen, Kronen- 
ſtraße 33. 
Kretſchmer, I. H. Rudolph, Kalligraph, Lithograph und Stein- 
druereibeſizer, Leipzigerſtr. 87. 
Schellhas, Graveur, Taubenſtr. 37. 
Viet, Hof -Kalligraph, Markthalle D. 1. 
Straube, Kartograph, Große Frankfurterſtr. 34. 
Kaſtellan. 
Hr. Müller OA EW)! HzM (RA4), Unter den Linden 38. 
| Pedell. 
Hr. Ranfft (FW]2 HzM (GBKDM), Unter den Linden 38. 
Michael Beer'ſ<e Stiftung. 
(Der zu München am 22. März 1833 verſtorbene dramatiſche Schriftſteller Mithat| 
Beer aus Berlin hat durch leßtwillige Verfügung ein Kapital zu einer Allerhöchſt 
gerchmigten Stiftung .ausgeſeßt , um unbemittelten Malern und Bildhauern jüdi- 
her Religion in Italien zur Ausbildung in ihrer Kunſt dur< Gewährung eines 
Stipendiums dieſelbe zu erleichtern, welches dem Sieger in einer jährlichen Freise 
bewerbung zu Theil wird, mit deren Veranſtaltung die Königl. Akademie. der Künſte 
nach der Feſtſebung des Stifters Allerhöchften Orts beauftragt worden iſt. Die Kon- 
kurxenten müſſen fich zur jüdiſchen Religion bekennen, ein Alter von 22 Jahren exr- 
reiht haben, und Zöglinge einer deutſchen Kunft-Akademie ſein. Das- Stipendium 
befteht in 750 Thalern auf ein Jahr zu einer Studienreiſe nac< Italien. Seit 1862 
ift ein zweites Stipendium für Maler, Bildhauer, Kupferſtecher und Muſiker ohne 
Unterſchied des Glaubensbekenntnifſes hinzugekommen.) 
iD v. Rohr'ſche Stiftung. 
ieſelbe ift geſtiftet durc< ven am 11. Februär 1869 in Berlin verſtorbenen Kunft- 
freund, KamergeUht8: Mſeot zu D. Philipp 9. Rohr: deſſen Teſtament ein auf; 
Da 15,000 Thlr. beſtimmt zu Reiſe-Stipendien für Maler, Bildhauer und Architekten. 
wen Stipendium befteht in 1500 Tin. zu einer einjährigen Studienreiſe, wird er- 
orben in Folge einer von dem Direktorium und Senat der Akademie ausgeſchriebenen 
Konkurrenz und findet älle zwei Zahre ftatt.) 
vutn 
“STNEHEESGESES
	        
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