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Periodical volume

Full text: Verwaltungsbericht der Stadt Neukölln Issue 1919/1920

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Badebetrieb (ohne Mieten) 473 492,88 M. weiteren Steigerungen für Löhne, Feuerungs­
(367 302,19 M .) oder für ein Bad im Durchschnitt und Betriebsmaterialien beschlossen die städtischen 
68,5 P f. (53,7 Pf.). Körperschaften mit Gültigkeit vom 5. Ju li 1920 
Von der Gesamteinnahme entfallen auf die eine weitere Bäderpreiserhöhung.
407 900 (413 412) Schwimmbäder 167 934,70 M. Die Schwimmhallen in Steglitz, Charlotten­
(159 294,38 M .) oder auf ein Bad 41 P f. (39 Pf.), burg und Spandau wurden mit dem April 1920 
auf 131 263 (123 730) Wannenbäder 126 952,50 geöffnet, außerdem auch 2 Hallen in Berlim  
Mark (104 607,55 M .) oder auf ein Bad 97 P f. Wie zu erwarten, ließ infolge des Oeffnens 
(85 Pf.), auf 112 311 (116 467) Brausebäder der Schwimmbäder in den Nachbarorten der 
21 393,50 M . (17 929,27 M .), oder auf ein Bad Besuch der Neuköllner Schwimmbäder etwas 
19 P f. (15 P f.), auf 39 366 (30 803) Heilbäder nach. Die genauen Besuchszahlen ergibt die fol­
157 2212,18 M . (85 470,99 M .), oder auf ein Bad gende Uebersicht:
400 P f. (278 Pf.).
Die reinen Betriebsausgaben ohne Verzin­ Schwimm- W annen- Brause- f t . irhuh„- 3ns«  bäder bäder bäder I)euoaocr gesamt
sung und Amortisation betrugen 637 617,87 M. 
1. A p r i l  b is  30. S e p te m b e r  1 9 1 9  
(322 362,98 M .) oder für ein Bad im Durchschnitt
92.3 P f. (47,1 Pf.), so daß der reine Betriebs­ 319 562 64 758 63 072 18 465 465 857
zuschuß für ein Bad 23,8 P f. beträgt (1918 betrug 1. A p r i l  b is  30. S e p te m b e r  1 9 2 0  
der reine Betriebsüberschuß 6,6 Pf.). 237 426 59 642 75 809 24 303 397 180
Unter Berücksichtigung der Verzinsung und Die Fern - Warmwasserversorgungs - Anlage 
Amortisation des Anlagekapitals von 1 894 800 wurde im Laufe der M onate April— Juni 1920 
Mark steigern sich die Ausgaben um 105 387,71 wieder so ausgebaut, daß es voraussichtlich nicht 
Mark (103750 M .) auf 743 005,58 M . (426 112,98 wieder erforderlich werden wird, die Schwimm­
Mark) oder für ein Bad im Durchschnitt um hallen wegen M angel an Feuerungsmaterial 
15.3 P f. (15,2 P f.) auf 107,6 P f. (62,3 Pf.). zu schließen.
Der erforderliche Zuschuß für ein Bad Aus hygienischen Gründen wuxde seitens der 
würde daher unter Berücksichtigung der Gesamt­ städtischen Körperschaften der Einbau einer 
einnahmen von 488 000,88 M . (375 022,19 M .). Filteranlage für die fortlaufende Reinigung des 
d. s. 70,6 P f. (54,8 P f.) für ein Bad, betragen: Wassers der Schwimmbecken beschlossen und mit 
107,6 —  76,6 =  37 P f. (62,3 —  54,8 -  7,5 Pf.). dem Bau sofort begonnen. Die Anlage selbst war 
Wegen der nach dem 1. April 1920 erfolgten am 30. September fast fertiggestellt.
        
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