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Periodical volume 6. März 1913

Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen Issue 1913

Sitzung vom 6. März 1913 110
(Die Versammlung stellt den Sonderetat Nr. 2 Im  Anschluß hieran hat Ihnen der Etatsaus­
— Ladestraßen und Stätteplatz — in Einnahme und schuß weiter empfohlen, den Magistrat zu ersuchen, 
Ausgabe nach dem Voranschläge des Magistrats un­ die Ermäßigung des Strompreises auf 30 H für die 
verändert fest und überweist nach dem Antrage des Personenfahrstühle auch auf die zur Beleuchtung dieser 
Etatsausschusses die Petition des Unternehmers Fahrstühle und des zugehörigen Motors nötigen ein­
Fricke dem Magistrat als Material.) zelnen Lampen auszudehnen. Es ist anzunehmen, 
duß der Magistrat diesem Wunsche beitreten wird.
Vorsteher Dr. Frentzel: Der Grundoesitzertwrein von 1895 hat weiter ge­
wünscht. die Zählermiete zu beseitigen sowie den Preis 
Sonderetat Nr. 3. Lagerplatz der Ticfbauvcnvaltung. für elektrisches Licht allgemein von 45 auf 40 H und 
den Preis für Treppenbeleuchtung auf 30 H für die 
Berichterstatter Stadtv. Bergmann: Der Etats­ Kilowattstunde herabzusetzen. Meine Herren, was die 
ausschuß hat bei diesem Sonderetat keine Aenderun­ Zählermiete anlangt, so habe ich vorhin schon auf die 
gen vorzuschlagen. Ich bitte deshalb, den Etat, wie Gründe hingewiesen, die es im gegenwärtigen Moment 
er vorliegt, anzunehmen. nicht angezeigt erscheinen lassen, dieser Frage näher 
zu treten. Was die Preisherabsetzung von 45 auf 
(Die Versammlung stellt den Sonderetat Nr. 3 40 H angeht, so muß dabei berücksichtigt werden, 
—  Lagerplatz der Tiefbauverwaltung — in Einnahme daß der Durchschnittspreis in Charlotrenburg auch 
und Ausgabe nach dem Voranschläge des Magistrats setzt nicht 45 H , sondern nur 41 H beträgt. Dem 
unverändert fest.) Wunsche des Grundbesitzervereins auf Herabsetzung 
des Preises für Treppenbeleuchtung auf 30 H ist 
Vorsteher Dr. Frentzel: W ir kommen dann zum eigentlich schon durch unsern Tarif entsprochen. Denn nimmt man für ein Haus eine mittlere Brenndauer 
Sonderetat Nr. 4. Elektrizitätswerk. der Treppenbeleuchtung von 1200 Brennstunden an, so ist schon jetzt jeder Hausbesitzer in der Lage, durch 
Ehe ich dem Herrn Berichterstatter das Wort Aufstellung eines besonderen Zählers, der etwa 10 
    
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