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Volume No. 23, 15. November 1917

Full text: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Issue44.1917 (Public Domain)

Die auhaltende Ste-tger -mg der Preise aller Lebens - zu ervecken, daß - durch die Zerrissenheit der ehemalige bedürfnisse erschlvert aber diesen Personeu das Durch- alten - Fraktioic nun . gleichtam ein Wettlauf in der Ste kommen immer -mehr . Wie möchten dnher nicht weiter lung von Anträgen hr im Saale beginnen sollte . --damit znrückhalten , die den ständigen Vertretern md 'Sehr richtig ! ), w , Vertreterinnen zngebilligte Erhöhun g der Bezüge aush Meine Herren, nsir haben, vie ich sagte, davon Abstanden für die Kriegszeit beschäftigteu Hilfskräften v0n1 genomuten, weil ja bereits von der andern Fraktion el . Oktober 191 7 nb znteil verden zu lassen.. derartiger Antrag eingebracht war.Nun müßte aber doch der Magistrat, wenn er schon - diesei Meine Herren, wir sind der Ansicht, daß, weun ei 1 Lehrern helfen will, ganzes Werk leisten, d . h . sie gena ' l ntrag' berechtigt ist, es dieser ist, und zour um s , so stellen wie die stän di gen Vertreter, was zur Folgc mehr, 'weil die ilfslehrer uch Hilsslehreriunen iue -- . . , habe ; nnirde, daß yon di u Augenblick an, i0o dir soudere z jeder Zeit zur. Verfügung stehen .' müssen . ---- ständigen Vertreter und Vertreterinnen eiue 'Gehnltsee - aber nnr auf ungewisse Zeit Anspruch anf Beschäfti . 1 .höhnng bekommen haben, anch die nichtständigen sie et- - 1 gung haben . Bei den Lrerhmen ist die Beschästigungs)halteu sollen . Wen n mau das tun will, nniß man 1n eit überaus schwankend ; sie ' müssen ständig zur Ver -- . )der Vorlage die Iukrastratznug vvm 1 . Okdober 1917 dahn füguug itehü , üm die Tätigkeit ausüden zn könuen ) ) ,. -- ,. obäudern, daß die Vorlage schoi am . 1 . April l9 t7 1n können also auf ein gervisses Maß von Einkommen miKraft treien soll . Diesen Antrag haben meino Freutde Sielrheit am C siusse des Monats aberhaupt nick) )eingereicht, und ich möchte Sie dringeud bitten , lhn int rechuen ; denn vas -nkommen ist ständig schwwkend -- Interesse der nichtständigrn Verterter und - Vertreteriueu Ste habeu wohl, irre ich . nicht, ein Mindestmaß a . , . 1 anzunehmen. Beschäftigung ; aber darüber hinaus ist . es , wie ick Ich möchte bei dieser Gelegenhcit eiuen auderen sagte, schwankend . Da .dieses der Fall ' ist, sollte man, r Punkr znr Sprache bringen , der ebenfalls die Lehrer um einen Ausgleich zu geben oder, wie es in der Vor- md Lehrerinnen betrifft, nämlich die Teuerungs . lage heißt , mn den Personen das Durchhalten zu er1 zulage n . Es ist - doch bedanerlich , daß die Lehrer leichtern, um so eher zu der Anerkennung kommen, daß . . und Lehrinuen noch heute nicht in den Besitz der gerade diesen so überaus in den Bezügen schlvankend ( Kriegszulagen gelangt sind, die ihnen für die Monate stellten hier eine gewisse Zulage gegeben werden sollte Juli, August, September bervilligt sind. Was hat es für und zvar räckliegend vom 1 , April ab. .einen Wert, Teuerungszulagen zu geben , venn man . Meine Herreu , es scheint überhoupt eine Eigen,1Monate und Monatelang die Lehrer und Lehrermuen nümtichkeit ' des Magistrats den Angestellten gegeuüber1darauf warten läßt . In der letzten Nummer der Pdo- zu friu , daß Angcstellten , die mitten 'im Monat oder imgogischen Zeitung, , Anfang des Monats iu Beschäftigung treten nach . orst-Stellv. Cassel : Herr Kollege , ich hode Sir e/ne inzwischen aufgehobenen Verfügung, wie ich be merket will , die Teueringszulage für diesen- Monatnicht gehindert , 'diesen Pnnkt knrz . zu erwähnen - Im nicht gezahlt werden soll . Diese Verfügung ist ja bereit-übrigen steht er in keiner Verbindnng mit dem egen- oußer Kraft gesetzt uorden . Wenu sie 'veiter bestehen-- -- , stande der Tagesordnung , uu den es sich jetzt ha1belt - wrde, müßte man darauf hinweisen, ' daß das einc . Ich bitte also , veitere Ausführungen über diescn - Pun aberaus große Härte wäre, die nicht zu verstehu ist .zu unterlassen . Wir müssen aus doch an msere Ge- Des weiteren, meine Herren, 'will ich bei der Geschäftsordnung halten und an den Pun kt, der zur Be- 1 ratung steht, und können nicht sehr viel audere me egenheit hervorheben, baß z . B. e Angestellten d . dabei behandeln . Sonst werden. wir überhauptcnic mehr Vabanstalten , die sich am l Mgi haben znr Verfügung hatte nsüssen, wel die omnerbadeanstalten erst ammit unsern Geschäften fertig . 9 17 . eröffnet worden ,sind, . die Tage vom 15 bis t7--. r . , r ', , -- Stadtv. . Dr. Rofenfeld : Der Herr Vorsteher hat erst . anf Rektamation gezahlt erhalten hahen gewiß rechl ; ich will nur darauf himoeisen , daß wir In einer vorhergehendeu . Versanunlmg habe ich, daranf hingewiesen, daß ich wünsche, daß dic Teuerungs Berst.-stellv. Eassel : . Herr Kollege, - ich darf bitten , zlagen nicht erst zu Weihnachten ausgezahlt werden nun ' zur Sache zu reden und nicht eine Kritik an meinen mögen . Diesen Wunsch möchte ich jetzt nochmals uuten Worten iiben . streichen, weil, tro tzdem dieses Faktum von mir vorge. 1 , , bracht vorden ist , nnch jetzt noch iu einer ganzen Reihe , Stadtv . Dr. - Raseufeld : Ich kritisiere ja nicht , von Betrieben die Teuerungsznlnge noch uicht zur Aus- sondern gebe Ihneu - recht . Ich stehe auf demselben zahlmg gekommeu ist . . Punkt und - möchte sagen, daß bei Prüsung der Frage, ob eine Erhöhung der Bezüge eintreten soll, die gesamten Stadtschulrat Dr. Fischer : Meine Herren, ich Bezüge der Lehrer in Betracht - zu ziehen sind, nnd daß möchte -doch . auf. hen zweiteu Vorwurs des Herrn Kol-w es driugend notveudig ist, daß diese Kriegszulagen, auf legen Dr . Rosenfeld, obwohl er nicht ganz zur Sache , die 'die Lehrer und Lehrerinnen so lange warten, uun . gehört , kurz -eingehen, weil ich diesen Vorwurf für durch- , eldlich ausgezahlt werben. ans unberechtigt halte Herr Dr , Rosenfeld scheiut uicht zu wissen, daß die Kriegsbeih/ lfe und Kriegsteuerung Stadtv . Vrückner : Meine Herren, meine Freitnde zulage auch - für unsere Lehrer von dem 1 . April dieses waren, als . sie die Vorlage u Geficht bekamen, übere Jahres ab vök Staat gezahlt vird. Erst unterm( rascht, daß -nicht, wie bereits vom Kollegen Dr . Rosen- 27 . ptember haben wir eine derartige Nadt don. feld hervorgehoben wordem ist , diese Teuerungszulage den Staatsbehörden erhniten zugleich wurde die Bitte den Lehrhilfskräften bereits . vmrr 1 . April ab zuge ausgesprochen; ivir möchten vorschuß ' se diese Zniage sprochen vorden ist. Auch meine Freunde hntten d ie zahien , damit m sere Leh rer möglichst schnell in ihren. Absicht, einen entsprecheaben Antrag einzabringen, haben Besitz kommen, und die Zusicherung gegaben, daß die auf- iedoch davon Abstand genommen, um nicht den Anschein gewendeten . mmen vom Staate' würden erstattet wer--- .
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