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Periodical volume

Full text: John-Locke-Blatt Issue 3.2013

John-Locke-Blatt

Mit dem John-LockeBlatt informieren wir
Sie viermal im Jahr über
Sanierung, Baufortschritt
und Neugestaltung der
John-Locke-Siedlung.

Die Bauzeitung zur Sanierung / Ausgabe 3 / Dezember 2013

STADT UND LAND wünscht Ihnen ein schönes
Weihnachtsfest. Kommen Sie gut ins neue Jahr!
Liebe Mieterinnen und Mieter der John-Locke-Siedlung!

H

inter Ihnen liegt ein ereignisreiches Jahr, hinter
einigen sogar ein strapaziöses. Das Hochhaus
John-Locke-Straße 21 ist mittlerweile fast fertiggestellt und
vermittelt schon einen guten Eindruck von der zukünftigen
John-Locke-Siedlung. Bisher ist alles nach Plan verlaufen
und ich danke insbesondere den betroffenen Mietern für
ihre Kooperationsbereitschaft. Das kommende Jahr wird

neue Herausforderungen für Sie und uns bereithalten, aber
ich bin zuversichtlich, dass wir auch diese gemeinsam
meistern werden. Mit dieser kleinen vorweihnachtlichen
Überraschung möchten wir Ihnen eine Freude bereiten.
Ich wünsche allen Mieterinnen und Mietern ein schönes
Weihnachtsfest. Egal, ob Sie schon eine frisch sanierte
Wohnung weihnachtlich dekorieren, oder in Ihrer alten

Seite 02

02

03

Stand der
Sanierung

Ihre Kandidaten für Modernste
den Mieterbeirat
Wärmedämmung

Neue Seniorenbegegnungsstätte

Die Sanierung der JohnLocke-Straße 21 ist fast
abgeschlossen – nun
geht es weiter mit dem
Haus 18/18a.

Die Kandidaten für die Wahl
zum Mieterbeirat stehen
fest. Wir stellen Ihnen
die Bewerber in kurzen
Steckbriefen vor.

Am Lichtenrader Damm
hat die neue Seniorenbegegnungsstätte eröffnet.
Hier kann man sich einfach
wohlfühlen.

Die Häuser der John-LockeSiedlung werden mit einer
Wärmedämmung ausgestattet. Die hält nicht nur warm,
sondern ist auch sicher.

03

Wohnung feiern. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und
Ihren Familien alles Gute, persönliches Glück und einen
positiven Blick in die Zukunft. 
•
Im Namen aller
STADT UND LAND Mitarbeiter,
Ihr Ingo Malter

Start der Sanierung der John-Locke-Straße 18/18a
Fragen an Projektleiter Carsten Lieberenz zu den Besonderheiten des Hauses
Herr Lieberenz, Sie sind als Projektleiter für den ersten
Abschnitt der Sanierung der John-Locke-Siedlung zuständig.
Das erste Hochhaus ist schon fast fertig. Wie geht es weiter?
Wir sind sehr zufrieden, wie es gelaufen ist, besonders, dass
der Zeit- und Kostenrahmen eingehalten wurde. Natürlich
gibt es einige Abläufe, die nach den bisherigen Erfahrungen
optimiert werden. Ich bin zuversichtlich, dass auch die anstehende Sanierung der John-Locke-Straße 18 / 18a nach Plan
verlaufen wird. Die Mieterinnen und Mieter haben nun die
Modernisierungsankündigung erhalten, die Einrüstarbeiten
sind für Februar 2014 geplant.

dem Weg durch die Grünanlage. Die Aufzüge bleiben aber
am bisherigen Standort und werden später erneuert. Der
Abfallsammelplatz wird dann noch einmal verlegt.

Die Bauarbeiten in der John-Locke-Straße 18 / 18a werden
komplexer sein. Warum?
Zum einen sind natürlich wesentlich mehr Mietparteien
betroffen. Zum anderen handelt es sich ja um ein sogenanntes
Brückenhaus, bei dem die Straßendurchfahrt gewährleistet
werden muss. Wir planen die Verlegung und Vergrößerung
des Eingangsbereiches. Außerdem noch den Einbau von zwei
Arztpraxen. Deshalb muss das ganze Erdgeschoss neu aufgeteilt werden.

Was erwartet die Mieterinnen und Mieter
im kommenden Jahr?
Alle Mieter haben ihre konkrete Terminplanung mit der
Modernisierungsankündigung erhalten. Die Sanierung ist
so geplant, dass nicht das ganze Haus ständig eingerüstet
ist. Wir sanieren Strang für Strang. Wie auch in der JohnLocke-Straße 21 wird der Auszug aus der Wohnung für fünf
bis sechs Wochen notwendig. Den Mietern stehen aber u. a.
möblierte Umsetzwohnungen in der Siedlung zur Verfügung.
Natürlich werden wir die Mieter umfassend betreuen, das
hat sich sehr bewährt. Ab Januar sprechen Mitarbeiter der
SOPHIA Berlin GmbH (Anm. d. Red.: Tochtergesellschaft
der STADT UND LAND) mit jedem Mieter und begehen
jede Wohnung. Aber auch die beste Mieterbetreuung kann
leider nicht verhindern, dass es zu einer Belastung durch
Schmutz und Lärm kommt. Deshalb setzen wir alles daran,
den Bauplan einzuhalten.

Warum wird der Eingangsbereich verlegt?
Der momentane Eingang ist sehr eng und auch dunkel. Wir
passen die Eingangssituation der Gebäudegröße und auch
der Wohnungszahl an. Hier bekommen auch die Concierges
ihren zentralen Platz und sind so für alle Mieterinnen und
Mieter ansprechbar. Die Verlegung des Eingangs geht Hand
in Hand mit der Gestaltung der Außenanlagen. Der neue
Eingangsbereich befindet sich künftig in einer Achse mit

Werden die Mieterinnen und Mieter das nächste
Weihnachtsfest noch auf einer Baustelle feiern?
Wenn alles nach Plan läuft, sollten alle Wohnungen bis dahin
fertig sein. Es ist durchaus möglich, dass noch Restarbeiten
durchgeführt werden müssen, trotzdem hoffen wir auf schon
besinnlichere Tage. Jetzt wünsche ich aber erst einmal allen
Mieterinnen und Mietern ein frohes Weihnachtsfest 2013
und alles Gute für das Sanierungsjahr 2014!
•

Ihre Kandidaten für den Mieterbeirat
Alle Mieter und Mieterinnen der John-Locke-Siedlung sind aufgerufen, die neuen Mitglieder des Mieterbeirates zu wählen, der sich ab
2014 für Ihre Belange einsetzen wird. Hier stellen wir Ihnen die Kandidaten kurz vor. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und die zugestellten
Wahlunterlagen und stimmen Sie für Ihren Favoriten!

02	

1

Name: 	Monika Arndt
Straße:	Steinstraße
Alter:	67
Beruf:	Rentnerin

2

Name:	 Ilse Henschel
Straße:	John-Locke-Straße
Alter:	75
Beruf:	Rentnerin

3

Name:	 Angelika Hermann
Straße:	Barnetstraße
Alter:	53
Beruf:	Altenpflegerin

4

Name:	 Klaus Knobloch
Straße:	 Lichtenrader Damm
Alter:	75
Beruf:	Rentner

John-Locke-Blatt / Ausgabe 3 / 2013






5

Name:	 Peter Lude
Straße:	John-Locke-Straße
Alter:	76
Beruf:	 Feuerwehrbeamter i. R.



6

Name:	 Peter Schoebe
Straße:	Steinstraße
Alter:	78
Beruf:	 Polizeidirektor a. D.



7

Name:	 Jörg Seidler
Straße:	Steinstraße
Alter:	64
Beruf:	Rentner



8

Name:	 Marcus Strempel
Straße:	Steinstraße
Alter:	42
Beruf:	Industrieelektroniker



Das blaue Band
verbindet
I

m Zuge der Sanierung erhält die gesamte Siedlung
ein neues Gesicht. In einem Wettbewerb haben sich
mehrere Architekturbüros damit auseinandergesetzt,
wie dieses aussehen könnte. Welche Farben werden
eingesetzt, welche Elemente betont? Auch die Frage der
Orientierung in der Siedlung und der Verbundenheit
der Mieter mit ihrem Kiez wurde dabei berücksichtigt.
Im Ergebnis werden die drei Hochhäuser als imagebildendes Ensemble betont und die Siedlung wird
gestalterisch in vier Quartiere unterteilt. Damit kann
sich künftig jeder Bewohner einem Quartier in der
John-Locke-Siedlung zugehörig fühlen. Diese unterscheiden sich dann hauptsächlich durch Akzentfarben,
die einige Teile der Hausfassade besonders betonen. Die
drei Hochhäuser verbindet künftig ein blaues Band, das
man an der John-­Locke-Straße 21 schon erahnen kann.
Die lichtblaue Akzentfarbe betont hier die Fluchttreppenhäuser, verstärkt wird die Wirkung zusätzlich durch
farbige Lichtbänder. Auch die John-Locke-Straße 18/18a
und die Barnetstraße 68 erhalten beleuchtete blaue

Fassadenelemente. Nach Abschluss der Arbeiten werden die
drei Hochhäuser als Ensemble ein wichtiger Identifikationspunkt im Kiez sein. Die Idee des „blauen Bandes“ umfasst
aber nicht nur die Fassaden, sondern wird im Rahmen der
Außengestaltung auch auf die Verbindungswege zwischen
den Häusern ausgedehnt. Wie dies genau aussehen wird, ist
derzeit aber noch in der Planung. 
•

Seniorenbegegnungsstätte am Lichtenrader Damm
Ein neuer Pavillon für Geselligkeit und Unterhaltung

S

eit ein paar Wochen steht den BewohnerInnen der
Seniorenwohnanlage „Dreiklang“ am Lichtenrader
Damm 216 bis 220 sowie SeniorInnen aus der Umgebung,
also auch aus der John-Locke-Siedlung, eine neu gebaute
Begegnungs- und Beratungsstätte der Diakoniestation
Lichtenrade zur Verfügung. Das lichtdurchflutete Ambiente
des kleines Pavillons im Garten ist einladend und gemütlich.
Der Raum ist eine klassische Begegnungsstätte – ohne großes
Programm. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die sich
hier treffen und miteinander ins Gespräch kommen sollen.
Vorgegebene Angebotszeiten wird es deshalb erst einmal
nicht geben. Dafür steht eine kleine Küche zum gemeinsamen Kochen oder Backen zur Verfügung und auf einer
Großleinwand können im privaten Rahmen Filme angesehen

Eingepackte Häuser –
modernste Wärmedämmung
Effektiv und sicher im Hinblick auf den Brandschutz

B

ei der Sanierung der John-Locke-Siedlung spielt die
Dämmung der Fassade eine große Rolle: alle Häuser
erhalten ein Wärmeverbundsystem gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009. Es gibt verschiedene
Materialien, mit denen eine optimale Wärmedämmung
erreicht werden kann, allerdings gelten insbesondere
für die Hochhäuser spezielle Anforderungen. Hier ist
ausschließlich nicht brennbares Material zugelassen.
Deshalb muss für alle Häuser ab einer Höhe von 22
Metern Mineralwolle zur Dämmung verwendet werden.
In der John-Locke-Siedlung ist diese mineralische
Dämmung 14 Zentimeter dick. An den Fassaden der

anderen Häuser wird ein Vollwärmeschutz aus Polystyrol angebracht, der schwer entflammbar ist. Um im
Falle eines Brandes eine Ausbreitung über die Fassade
zu verhindern, werden die Stürze oberhalb der Fenster
dort aber ebenfalls mit Mineralwolle gedämmt. Diese
Bereiche werden Brandriegel oder Brandsperre genannt
und genügen den strengen Anforderungen des Brandschutzes. Gemäß der Berliner Bauordnung werden die
Dämmstoffe dann mit nicht brennbarem Material in
ausreichender Dicke abgedeckt. Die Wärmedämmung
in der John-Locke-Siedlung ist also nicht nur effektiv,
sondern gemäß geltenden Vorschriften auch sicher.
•

werden. Eine gemütliche Sitzecke und zahlreiche Gesellschaftsspiele laden zu Plauschereien und Schachpartien ein.
Die BesucherInnen können mittels einer Informationstafel
auch eigene Ideen und Wünsche einbringen und Gleichgesinnte suchen. Natürlich kann nicht alles in Eigenverantwortung geplant und realisiert werden, deshalb sind künftig
HelferInnen aus der Nachbarschaft gefragt, die in der Begegnungsstätte ehrenamtliche Aufgaben übernehmen.
Die Seniorenwohnanlage „Dreiklang“ ist ein richtungsweisendes Kooperationsprojekt zwischen der STADT UND
LAND und der Diakoniestation. Die Begegnungsstätte wurde
von der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ und
dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend gefördert.
•

JOHN-LOCKE-GEWINNSPIEL

Machen Sie mit!
Die Nachmittage münden früh in Dunkelheit,
der Winterblues setzt ein. Was tun Sie gegen
die triste Winterstimmung? Haben Sie Ihre
Wohnung weihnachtlich geschmückt oder sogar
Ihren Balkon in ein blinkendes Glitzermeer
verwandelt? Schicken Sie uns ein Foto, wie Sie die
frühe Dunkelheit bekämpfen! Wir verlosen unter
allen Einsendern fünf Flaschen Neujahrssekt.
Einsendeschluss ist der 17. Januar 2014. Ihre
Einsendungen richten Sie bitte an:
STADT UND LAND
Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Unternehmenskommunikation
Andrea Setzepfandt
Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
E-Mail: jolo@stadtundland.de

John-Locke-Blatt / Ausgabe 3 / 2013 03

Neue Wohnung – hell und modern
Die Mieter und Mieterinnen der John-Locke-Straße 21 haben es nun fast geschafft: Die Rüstung ist
vor wenigen Wochen gefallen und das Hochhaus erstrahlt in neuem Glanz.

D

ie Arbeiten im Haus sind jedoch noch nicht vollständig
abgeschlossen. Insbesondere der Eingangsbereich ist
noch eine Baustelle. Hier werden die Arbeiten witterungsbedingt im Frühjahr 2014 beendet sein. Der Eingangsbereich wird repräsentativer und mieterfreundlicher
ge­staltet. Große Glasfronten schaffen eine lichtdurchflutete
Atmosphäre und verbessern das subjektive Sicherheitsempfinden der Mieter. Die neue Farbgestaltung lässt das Haus
künftig einladend und modern wirken.
In den Wohnungen gibt es viele Veränderungen,
man­che sind sofort sichtbar, andere erst auf den zweiten
Blick. Die Tür ins Badezimmer eröffnet wohl den erstaunlichsten Blick: Neue Fliesen, Keramik und Amaturen. Die
teilweise sehr in die Jahre gekommenen Bäder haben nun
eine moderne Ausstattung. Aber auch die Wohnräume
gewinnen durch neue Böden und wirken alles in allem
frischer, heller und wieder auf der Höhe der Zeit. Besonderer
Wert wurde auf die Erneuerung der Elektrik gelegt. Alle
Stromkreise sind jetzt separat abgesichert und die neuen,
intelligenten Stromzähler zentral im Keller angeordnet.
Die Bilder der Rundumsanierung sprechen für sich –
hier herrscht jetzt ein modernes Wohnklima.
•

Immer aktuell:

LECKERES IM WINTER

www.john-locke-siedlung.de

Die Infobox bleibt vom
23. Dezember 2013 bis zum
3. Januar 2014 geschlossen. Ab dem
6. Januar 2014 berät Herr Bude
Sie wieder gerne persönlich.

Lockis Zimtsterne
Zimtsterne schmecken nach Winterzauber und duften nach
Weihnachten. Wir verraten Ihnen Lockis Lieblingsrezept – ein
richtiges Großmutterrezept für 40 wunderbare Zimtsterne.
Zutaten (für 40 Stück)

Zubereitung

100 g

Haselnüsse, feingemahlen

2

mittelgroße Eier,

Die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen. Eiweiß, eine Prise Salz
und Zitronensaft steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis er sich gelöst
hat. Drei Esslöffel Eischnee davon abnehmen und beiseite stellen. Vanillezucker, Zimt, Nüsse
und Mandeln unterrühren und abgedeckt für circa zwei Stunden kalt stellen.
Auf einer mit Zucker bestreuten Fläche circa einen dreiviertel Zentimeter dick ausrollen.
Mit einem in Zucker getauchten Ausstecher Sterne ausstechen und auf Bleche mit Backpapier
setzten. Den zurückgestellten Eischnee mit einigen Tropfen Wasser verrühren und die Sterne
damit bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 150° C auf der untersten Schiene 15 – 18 Minuten
backen (Gas Stufe 1, Umluft 10 – 12 Minuten bei 140˚ C).
Mitsamt Backpapier vom Blech ziehen, abkühlen lassen und nach Belieben mit Zimt
bestäuben.
•

davon das Eiweiß
1

Prise Salz

½ TL

Zitronensaft

125 g

Zucker

1 Pk.

Vanillezucker

1 TL

Zimt, gemahlen

125 g

Mandeln, gemahlen
Zucker zum Ausrollen
Zimt zum Bestäuben

Redaktion
STADT UND LAND
WohnbautenGesell­schaft mbH
Unternehmens­
kommunikation
Frank Hadamczik
Andrea Setzepfandt
Werbellinstraße 12
12053 Berlin
Tel./Fax 68 92 -6430/-6469
jolo@stadtundland.de
www.john-locke-siedlung.de

Mieterbetreuung
Philipp Süss
Tel.	(0151) 46 73 20 51
Servicebüro Tempelhof
Annette Greyer
Tel.	68 92 -5220
Julia Metzner
Tel.	68 92 -5217

Arbeitszeit: ca. 60 Minuten · Schwierigkeitsgrad: normal

Mieterbeirat
Peter Lude
Tel.	745 67 53
Angelika Herrmann
Tel.	50 36 21 52
Peter Schoebe
Tel.	745 83 89
I. Henschel
Tel.	74 07 06 28
Monika Arndt
Tel.	745 57 92

Infobox
John-Locke-Straße
Ansprechpartner:
Hilmar Bude
Öffnungszeiten:
Montag 16 – 19 Uhr
Mittwoch 8 – 11 Uhr
Freitag 13 – 16 Uhr
        
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