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Full text: Industrie 4.0 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Industrie 4.0
in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Produktion im Zeitalter der digitalen Vernetzung
Unternehmen
AEMtec
ATeB Automatisierungstechnik
ATOS
Aucoteam
Automation-Berlin Kunz
Automatisierungstechnik Niemeier
Azeti Networks
B.Grauel
bbi-biotech
BEACONinside
BeanAir
Beckhoff
BOGEN Electronic
Bosch Sicherheitssysteme
Bosch Software Innovations
Boschen & Oetting
budatec
Bundesdruckerei
Carneios
Cassantec
CCVOSSEL
Cisco
CoreNetiX
Coriant
CPC analytics
Cronon
CSE
Dacort
DPI Automatisierungssysteme
Dr. Brunthaler Industrielle
­Informationstechnik
Dr. Riedel Automatisierungstechnik
embeddeers
eMessage Wireless Information Services
F&M Maschinenbau
Factor-E Analystics
Fernsteuergeräte Kurt Oelsch
First Sensor
FLEXIM
Francotyp-Postalia Holding AG
Fuss EMV
GE
Gemalto
GESAA
GFaI
Graebert
GSP
HARTING IT Software Development
HTS Elektrotechnik
infotecs Internet Security Software
init
Innominate Security Technologies
inpro
InSystems Automation
Interautomation Deutschland
IWiS IT-Consult
Jonas & Redmann
Kieback & Peter
Klero Roboterautomation
Knick Elektronische Messgeräte
KT-Elektronik
LeapMetrics
lesswire

»Das Fraunhofer IPK forciert die
Entwicklung von Industrie 4.0. In
anwendungsnahen Projekten vernetzen wir die Produktion, machen
sie intelligent und flexibel. Künftig
werden sämtliche Instanzen der
­Fertigung – Menschen, Werkstücke
und Maschinen – mit modernster Informationstechnologie
verknüpft und können direkt miteinander kommunizieren
und kooperieren. So entstehen dynamische, selbstorganisierende Wertschöpfungsnetze, die nach unterschiedlichsten Kriterien optimiert werden können.«
Prof. Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann
Institutsleiter
Fraunhofer-Institut Produktionsanlagen und
Konstruktionstechnik IPK

Industrie 4.0 – die vollständige Vernetzung der
industriellen Produktion mithilfe IP-basierter
Netzwerke – erhöht die Effizienz und Flexibilität von Unternehmen und ist daher das gefragteste Thema für die Industrie der Zukunft.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit
ihrer exzellenten Forschungslandschaft und
ihrer vibrierenden High-Tech Gründerszene
bietet Unternehmen gerade in diesem Bereich
eine große Chance! Die Region steht für Dynamik, Vernetzung und kreative Erneuerung. Innovative Geschäftsmodelle werden durch das
einzigartige Zusammenwirken verschiedener
Akteure entwickelt und erprobt. Wissenschaft,
Startups, innovativer Mittelstand und weltweit
operierende Großkonzerne entdecken Berlin
als ihr Experimentierfeld und sind Vorreiter
der vierten industriellen Revolution.

Vielfältige Industrie

Die Hauptstadtregion verfügt über eine moderne und wettbewerbsfähige Industrie über
alle Branchen hinweg. Hier gibt es viele produzierende Unternehmen, die als Anwender
von Industrie 4.0-Technologien ihre Produktivität verbessern. Zu den Vorreitern einer
umfassenden Implementierung von Industrie
4.0-Technologien zählen unter anderem das
Medizintechnikunternehmen Biotronik, die
Nutzfahrzeugfertigung von Mercedes Benz in
Ludwigsfelde und das Osram Werk in Berlin.
Der weltweit zweitgrößte Lampenhersteller
baut im Rahmen eines konzernweiten Pilotprojektes Industrie 4.0 weite Teile seiner technisch sehr anspruchsvollen Produktion von
Speziallampen in Berlin um.
»Industrie 4.0 ist inzwischen
jedem ein Begriff, doch nicht jedes
Unternehmen verfügt über die
Erfahrung und das Know-how.
An unserem Pilotstandort Berlin
haben wir uns in den letzten Jahren
systematisch auf das digitale
Zeitalter vor­bereitet. Die Herstellungsprozesse wurden
automatisiert und wir optimieren laufend den Informations- und Datenaustausch zwischen Mensch und
Maschine.«
Ingolf Schröder
Vice President Global Manufacturing
OSRAM GmbH

Technologien
Zahlreiche Firmen aus den Bereichen IKT, optische Kommunikation, S­ ensorik und
Analytik sowie Automation liefern Technologien für die Umsetzung von ­Industrie
4.0-Konzepten und stehen als Entwicklungspartner für neue ­Anwendungsfelder
und die Systemintegration bereit.
•	 Sicherheit: Höchste Anforderungen an
IT-Sicherheit und Identitätsmanagement werden von der Bundesdruckerei
gestellt. Dafür hat das Unternehmen gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft
und Wirtschaft Prozesse und Technologien entwickelt, die in anderen Industriesegmenten genutzt werden können. Zu
den aktuellen Kooperationen zählen u.a.
das gemeinsam mit der Humboldt-Universität gegründete BeID-Lab (Berlin elektronische Identitäten Labor), in dem
u.a. Softwarelösungen wie der eIDClientCore entwickelt wurden, sowie das
Fraunhofer-Innovationscluster
»Next
Generation ID«.
•	 Robotik: pi4_robotics bietet nicht nur die
idealen menschenähnlichen Roboter,
genannt workerbot, für die Realisierung
von Industrie 4.0-Fabriken, sondern
praktiziert den Einsatz auch selbst. Ab
2016 wird die neue workerbot Generation
in Mensch-Maschine-Kollaboration im
Werk Berlin produziert.
•	 Sensoren: Die Sensorlösungen von First
Sensor sind die Basis für die Digitalisierung der Berliner Industrie. Sie erfassen
relevante Daten, verarbeiten sie und er-

»BIOTRONIK verkörpert nicht
nur Industrie 4.0, sondern steht
auch für Medizintechnik 4.0.
Wir haben bereits im Jahr 2000
eine intelligente Technologie
ent­wickelt, die unsere Herzschrittmacher und DefibrillatorPatienten mit ihrem behandelnden Arzt vernetzt.
BIOTRONIK Home Monitoring birgt nicht nur ein
gewaltiges Effizienzpotenzial für die medizinische
Versorgung, sondern verbessert nachweislich den
Gesundheitszustand der Patienten.«
Dr. Hans-Jürgen Wildau
Vice President Health Services
& Electrophysiology
BIOTRONIK SE & Co. KG

zeugen die Reaktion in einem intelligenten System. So kann z.B. der Zustand von
Maschinen in ­einer automatisierten Produktion überwacht werden.
•	K ommunikation/M2M: Das Berliner
Start­up relayr bietet eine Cloud-Plattform
und einfache Open Source Werkzeuge
(Software Development Kit und ein
­Sensor-Kit), die eine schnelle und kostengünstige Entwicklung von neuen
Lösungen, Geräten und Dienstleistungen
für das Internet der Dinge ermöglichen.
Damit können Unternehmen und Organisationen jeder Größe schnell eigene
IoT-Lösungen entwickeln: vom Prototypen bis zum Roll-Out der Lösungen innerhalb eines Geschäftsquartals (relayr
IoT Innovation Accelerator).
•	 E RP/MES: Als Konsortialpartner des
­Forschungsprojektes WInD etablierte PSI
Automotive & Industry einen horizontal
und vertikal integrierten Produktions­
prozess für das Elektroauto Street­Scooter.
Die PSI-Network Cloud für einen einfachen,
elektronischen Datenaustausch (EDI)
­unter Anwenderunternehmen vereinfacht
eine stärkere horizontale, also überbetriebliche Integration.
•	 Industrial IT: Die PI Informatik unterstützt
mit ihrer Kompetenz im Bereich der
­Systemintegration bei Projekten zur
­Digitalisierung von Unternehmensstrukturen. Ein wesentlicher Baustein ist ein
innovatives, sicheres und rechtskonformes
Cloud Computing. Das Unternehmen
­gehört daher auch zu den Gründungsmitgliedern des Trusted Cloud Kompetenz­
netzwerkes, einer Gütesiegel-Initiative des
BMWi (www.trusted-cloud.de).

»Rohde & Schwarz Cybersecurity
entwickelt hochverfügbare und
performante IT-Sicherheitsprodukte, darunter robuste
Hochgeschwindigkeits-Verschlüsselungslösungen zur Absicherung
industrieller Leit- und Steuerungsnetze sowie Next Generation Firewall und EndpointLösungen zum Schutz vor Cyberangriffen auf SCADA,
IT/OT & Co. Am Standort Berlin profitieren wir
insbesondere von der Nähe zu öffentlichen Initiativen,
Verbänden und Forschungseinrichtungen, die das
Thema Industrie 4.0 mit Fokus auf IT-Sicherheit
vorantreiben.«
Peter Rost
Leiter Marketing
Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH

•	Automation/Logistik: InSystems Automation in Berlin-Adlershof entwickelt und
implementiert innovative Industrie 4.0Anlagen komplett aus einer Hand: autonome Transportroboter für flexiblen
­Materialfluss, intelligente Montageleitsysteme für maximale Prozesssicherheit
und kundenindividuelle Automatisierungslösungen für Produktion und
Qualitätssicherung.
Die Unternehmen stehen exemplarisch für
die Vielfalt der Berliner Kompetenz im
­Bereich Industrie 4.0. Einen Überblick hierzu bietet die Kompetenzlandkarte Industrie
4.0 – eine interaktive Karte der Hauptstadtregion, auf der alle bekannten
Industrie­anbieter und Integratoren verzeichnet und räumlich verortet sind:
www.businesslocationcenter.de/wab

Praxisnahe Forschung

Berlin ist eine Stadt der Wissenschaft und
Forschung, in der man für jedes F&E-Projekt den
richtigen Partner findet. Das ist ideal für alle,
die sich an komplexe Projekte im Kontext von
Industrie 4.0 wagen. Umfassendes Know-how
bringen u.a. die vier eng miteinander kooperierenden Fraunhofer-Institute ein. Zusammen
mit den vier Universitäten und vielen weiteren
Hochschulen und Forschungseinrichtungen
decken sie ein breites Spektrum ab.

Umfassende Vernetzung

Private und öffentliche Initiativen bringen
etablierte Unternehmen, die Startup-Szene und die Wissenschaft rund um das Thema Industrie 4.0 in Berlin zusammen. Das
Leistungszentrum Digitale Vernetzung der
vier Berliner Fraunhofer Institute stellt ein
Ökosystem für die schnelle Überführung
von Forschungsergebnissen in innovative
Produkte bereit. Das von Berlin Partner
koordinierte Kompetenznetzwerk Industrie
4.0 informiert Unternehmen über Chancen
und Anforderungen und unterstützt bei der
Entwicklung und Umsetzung individueller
Lösungen. Das SIBB Forum Industrie 4.0 und
das Digital Labor Wirtschaft 4.0 des UVB bieten Foren für den branchenübergreifenden
Austausch rund um betriebliche Anwendungen. Am von der Senatskanzlei initiierten

»Unser Team erforscht im RobotikLabor praktische Anwendungen
für den Einsatz von Industrie
4.0-Schlüsseltechnologien. Derzeit
werden in mehreren Projekten
Engineering-Konzepte wie die
Nutzung servicebasierter Architekturen auf ihren praktischen Anwendungsnutzen für die
Migration vorhandener Bestandsanlagen untersucht,
um diese auf die P
­ roduktion immer kleinerer und
­individuellerer L­ osgrößen vorzubereiten. Assistenzsysteme unterstützten hierbei die Anwender, damit trotz
einer wachsenden Komplexität die Anlagenbedienung
noch einfacher, intuitiver und sicherer wird.«
Prof. Dr.-Ing. Stephan Schäfer
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

»Bei der Entwicklung und Um­
setzung unserer Lösungen profitiert
VIRTENIO seit der Unternehmensgründung vom Standort Berlin
und auch vom großen Pool an
Fachkräften durch die ansässigen
Hochschulen. Vor allem aber ist es
das optimale Umfeld für Startups in Berlin, das von der
Gründungsunterstützung, über die Startup-Förderung
bis hin zur Wahrnehmung von jungen Unternehmen in
Politik und Medien reicht. Kurzum, aus unserer Sicht ist
Berlin der Standort für Startups in Deutschland – wenn
nicht sogar bereits in Europa.«
Thomas Henn
Kaufmännischer Leiter und Mitgründer
Virtenio GmbH

CityLAB Berlin ­werden anwendungsbezogene
Lösungen zu den ­Themenkomplexen Digitalisierung und Smart City entwickelt.

Klarer Kurs der Politik

Eine zukunftsfähige, moderne und saubere Industrie ist der Motor für die Berliner Wirtschaft
und die Basis für die Wettbewerbsfähigkeit der
Region. Deshalb verfolgt die Landesregierung
mit dem Masterplan Industriestadt Berlin eine
klare Strategie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung
der industriellen Wertschöpfung. Dabei spielt
das Thema Digitalisierung eine zentrale Rolle.
Der Steuerungskreis Industriepolitik ist direkt
beim Regierenden Bürgermeister von Berlin
angesiedelt und begleitet die Umsetzung des
Masterplans Industrie.

LinTech
M2-Automation
mention Software
Mikron Berlin
NC Systems
OpenSynergie
Osram
Pepperl+Fuchs
PI Informatik
pi4 robotics
Pikkerton
Promess
PSI Automotive & Industry
Pumacy Technologies AG
R3 – Reliable Realtime Radio
­Communications
Relayr
Rohde & Schwarz Cybersecurity
Run24
Sablono
SAP
Schindler Deutschland
Schleicher Electronics
Sensorberg
shoutr labs
SKDK
TEAM Automation Berlin
TELCO TECH
Teraki
Tixi
TraceWave
Virtenio
WG Systemhaus für IT
WTG Communication
Witt IndustrieElektronik
Yacoub
Wissenschaft
BAM Bundesanstalt für Material­
forschung und -prüfung
Berlin Big Data Center
Beuth Hochschule Berlin
BTU Cottbus-Senftenberg
Deutsches Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz (Projektbüro)
ESMT, Digital Society Institute
Fraunhofer FOKUS
Fraunhofer HHI
Fraunhofer IPK
Fraunhofer IZM
Freie Universität Berlin
Fritz-Haber-Institut der Max-PlanckGesellschaft
Hasso-Plattner-Institut
HTW Berlin
Humboldt-Universität zu Berlin
IFAF – Institut für angewandte
­Forschung Berlin
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Telekom Innovation Laboratories
(T-Labs)
Technische Universität Berlin
TH Wildau
Universität der Künste
Universität Potsdam
Zuse Institut

Entscheidung für Berlin
Als kreativer Hotspot in Europa ist Berlin ein attraktiver Standort für
technologieorientierte Unternehmen. Konzerne wie Henkel, Bayer, Bosch,
Microsoft, IBM, Deutsche Telekom, Deutsche Bahn, Cisco, E.ON und GE
wählen im Zuge ihrer Open-Innovation-Strategien Berlin als Entwicklungs
standort für ihre Innovationen, gründen und unterstützen hier Labs,
Inkubatoren und Akzeleratoren.
Berlin verfügt auch über ein
enormes Potenzial an hochqualifizierten Arbeitskräften.
Harting, Endress + Hauser und
Würth Elektronik eiSos entschieden
sich wie viele andere bewusst für
den Standort, weil sie hier
talentierte Köpfe und eine
Dr. Bernd Heinrichs
breitgefächerte ForschungsManaging Director IoE EMEAR &
openBerlin Innovation Center, Cisco Systems
landschaft finden. Zudem bietet
Berlin eine stark ausgeprägte
IKT-Szene. Rund 6.500 IT-Unternehmen mit fast 72.000
Beschäftigten erwirtschaften einen Umsatz von mehr als zehn Milliarden
Euro jährlich.
»Wir haben uns für den Standort
Berlin entschieden, weil wir hier mit
Industrie-Weltmarktführern innovativ zusammenarbeiten können,
die wir im Silicon Valley nicht in
der Anzahl und Dichte vorfinden. In
diesem Kontext ist Berlin der ideale
Nährboden mit all seinen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Startups.«

Um Produktivitätssteigerungen durch Digitalisierung und Industrie 4.0 zu
unterstützen bauen das Land Berlin und die Investitionsbank Berlin (IBB)
das Finanzierungsangebot im Digitalbereich aus und fördern auch in
­anderen Branchen Investitionen zur Anwendung von IT-Lösungen und in
die digitale Vernetzung in Produktion und Service.

Unser Ziel: Ihr Erfolg!
Initiativen, Verbände, Unterstützer
AtomLeap
Business Apps Network
Bundesverband Deutsche Startups
CityLAB Berlin
Cluster Industrie 4.0 (CI4)
Deutscher Gewerkschaftsbund
Digital Labor Wirtschaft 4.0 des UVB
DIN – Deutsches Institut für Normung
Factory Berlin
Handwerkskammer Berlin
hub:raum
Investitionsbank Berlin
Internationales Design Zentrum Berlin
IG Metall
IHK Berlin
Labs Network Industrie 4.0
Leistungszentrum Digitale V
­ ernetzung
Makea
Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum
Berlin/Brandenburg
Netzwerk »Modern Industry for Germany«
Plattform Industrie 4.0 ­(Geschäftsstelle)
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
­Technologie und Forschung
SIBB Forum Industrie 4.0
Sichere Identität Berlin-Brandenburg
Startupbootcamp
Transfer Allianz
Technologiestiftung Berlin
Vereinigung der Unternehmensverbände
in Berlin und Brandenburg (UVB)
VDI/VDE Innovation + Technik
VDMA Verband Deutscher Maschinen- und
Anlagenbau
Verband der Chemischen Industrie (VCI)
Xinnovation
ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und
Elektronikindustrie

Berlin ist heute ein Wirtschaftsstandort von internationalem Rang. Die
Hauptstadt wächst deutlich schneller als der Rest der Republik. Immer
mehr Unternehmen erkennen für sich Chancen, wie sie selbst Teil dieser
Erfolgsgeschichte werden können.
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­Berlin. Wir unterstützen Sie bei Ansiedlung, Unternehmensentwicklung
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Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
Fasanenstraße 85
10623 Berlin
www.berlin-partner.de
Ansprechpartner: David Hampel
Tel +49 30 46302-422
david.hampel@berlin-partner.de

Herausgeber: Berlin Partner für Wirtschaft und
Technologie GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung
für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Berlin.
Fotos: Titel: Thinkstock/PSI Automotive & Industry,
Innen: Rik Watkinson
Gestaltung: Büro Watkinson, Berlin
Druck: Laserline, Berlin, © Februar 2016
        
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