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Full text: Kommunale Bürgerumfrage Issue 2008

Wie viele Kinder haben Sie?
Berücksichtigen Sie dabei bitte auch
diejenigen Kinder, die nicht (mehr) in
Ihrem Haushalt wohnen.
Durchschnittliche
Kinderzahl
unter 0,9
0,9 bis unter 1,1
1,1 bis unter 1,3
1,3 bis unter 1,5
1,5 bis unter 1,7

Wie viele Kinder möchten Sie künftig
noch haben?

Durchschnittliche Anzahl
der gewünschten Kinder
unter 0,2
0,2 bis unter 0,4
0,4 bis unter 0,6
0,6 bis unter 0,8
0,8 bis unter 1

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Kommunale Bürgerumfrage 2008
Ergebnisbericht

LEIPZIGER STATISTIK UND STADTFORSCHUNG
Kommunale Bürgerumfrage 2008 - Ergebnisbericht [05/09]
Herausgeber:
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Redaktion:
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Redaktionsschluss:

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Dr. Josef Fischer, Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen
Dr. Heiko Balzerek, Johannes Heinemann
Frank Lehmann, Kerstin Lehmann, Dr. Andrea Schultz
Claudia Achilles, Stefanie Wagner
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Stadt Leipzig, Hauptamt
31.03.2009

Gebühr:

15,- € (zuzüglich Versandkosten)

Alle Rechte vorbehalten.
Es ist nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Amtes für Statistik und Wahlen
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Burgplatz 1, Stadthaus, Raum 228

(0341) 123 2847
(0341) 123 2845
statistik-wahlen@leipzig.de

Internet www.leipzig.de/statistik
www.leipzig.de/wahlen

Zeichenerklärung:
0
= Ergebnis gleich Null oder Zahl ist kleiner als die Hälfte der verwendeten
Einheiten
.
= zu geringe Fallzahl der Teilgruppe
davon
= Summe der Einzelpositionen ergibt Gesamtsumme (Aufgliederung)
darunter = nur ausgewählte Einzelpositionen (Ausgliederung)

Inhaltsverzeichnis

Seite

Ausgewählte Ergebnisse..........................................................................................................3
Vorbemerkungen .....................................................................................................................5
Ausgewählte soziodemografische Merkmale ......................................................................... 11

I. Personenbezogene Auswertungen ................................................................................ 15
P

1 Familie und Schule ...................................................................................................... 17

P

2 Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung................................................................... 29

P

3 Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation ....................................................... 37

P

4 Verkehr........................................................................................................................ 43

P

5 Image der Stadt Leipzig............................................................................................... 51

P

6 Politik und Kultur.......................................................................................................... 57

P

7 Ehrenamtliche Tätigkeit ............................................................................................... 63

P

8 Stadtreinigung und Feuerwehr .................................................................................... 71

II. Haushaltsbezogene Auswertungen .............................................................................. 77
H

1 Wohnen und Umziehen ............................................................................................... 79

H

2 Lebensunterhalt der Haushalte ................................................................................... 89

H

3 Fahrzeuge im Haushalt ............................................................................................... 97

III. Ortsteilbezogene Auswertungen.................................................................................. 101
O

1 Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung................................................................. 103

O

2 Familie, Haushalt und wirtschaftliche Situation.......................................................... 117

O

3 Verkehr...................................................................................................................... 131

O

4 Stadtreinigung ........................................................................................................... 147

Anhang
Fragebögen Kommunale Bürgerumfrage 2008....................................................................161

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 - Ergebnisbericht

1

2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2002 - Ergebnisübersicht

Ausgewählte Ergebnisse für die Stadt Leipzig
Die durchschnittliche Kinderzahl der befragten Leipzigerinnen und Leipziger, unabhängig davon, ob
die Kinder noch im Haushalt leben, liegt bei 1,2 und ist damit etwas geringer als im Jahr 2005 (1,3). Fast
sechs von zehn Befragten haben ein oder zwei Kinder. Die Kinderzahl der Stadtrandbewohner bewegt
sich über dem gesamtstädtischen Durchschnitt. In den innerstädtischen Ortsteilen haben die Einwohnerinnen und Einwohner dagegen weit weniger Kinder, da dort oft Singlehaushalte dominieren und eher
junge Personen, auch Studenten und Auszubildende zuziehen.
Vier von zehn jungen Menschen unter 25 Jahren wünschen sich zwei und mehr Kinder. Personen in
dieser Altersklasse möchten im Mittel 1,7 Kinder, Frauen mit 1,9 mehr als Männer mit 1,5. Bei Befragten
ab 35 Jahren gehen die Kinderwünsche im Mittel von 0,3 auf Null im höheren Alter drastisch zurück.
Als Gründe, keine Kinder (mehr) haben zu wollen oder noch schwankend zu sein, wird neben der
abgeschlossenen Familienplanung und gesundheitlichen Ursachen bzw. dem Alter die wirtschaftliche
Situation der Familien angeführt. Es folgen die zu hohen Ausgaben für Kinder, die gegenwärtige Zeit
voller Unsicherheiten und Angst um den Arbeitsplatz.
Für drei der fünf meistgenannten Angebotswünsche zur besseren Vereinbarkeit von Familie und
Beruf, die von mehr als der Hälfte der Befragten aufgezählt wurden, sind entsprechende Angebote
vorhanden und stehen den Arbeitnehmern zur Verfügung. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten,
familienfreundliche Urlaubsregelungen sowie Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit.
Der sichere Schulweg steht für Eltern, deren Kinder von der Grundschule in die Mittelschule oder ins
Gymnasium wechseln, an vorderster Stelle, gefolgt von qualitativen Merkmalen wie ein modernes
pädagogisches Konzept, ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen sowie ein guter
Ruf in der Öffentlichkeit.
Jeder siebente Leipziger Haushalt – insbesondere mit Kindern sowie mit höherem Einkommen – lebt
in den eigenen vier Wänden. Am Stadtrand ist eine relativ hohe Eigentumsquote zu verzeichnen. Sie ist
gegenüber 2007 leicht gestiegen, liegt aber dennoch unter dem dreimal höheren Bundesdurchschnitt.
Die Leipziger Wohnungen der Befragten haben eine durchschnittliche Größe von knapp 68
Quadratmetern und verfügen neben Küche und Bad über 2,7 Räume. Die Grundmiete je Quadratmeter
ist gegenüber 2007 um 15 Cent gestiegen und liegt nun bei 4,98 Euro. Da die Gesamtmiete je
Quadratmeter hingegen fast stagniert, müssen die Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr gesunken
sein, was mit den geringeren Heizkosten in Folge des milden Winters 2007 erklärt werden könnte.
Acht von zehn Leipzigerinnen und Leipzigern sind mit ihrer Wohnung sehr zufrieden oder zufrieden.
Beobachtet wird, dass die Wohnzufriedenheit von der Einkommenssituation abhängt. Personen mit hohem Einkommen können leichter ihre persönlichen Wohnungswünsche verwirklichen. 6 Prozent der Bevölkerung und 14 Prozent der Arbeitslosen sind mit ihrer Wohnung unzufrieden oder sehr unzufrieden.
Mit dem Wohnviertel sind die Einwohnerinnen und Einwohner etwas weniger zufrieden als mit ihrer
Wohnung. Am zufriedensten äußert sich die Bevölkerung in den Stadtbezirken Mitte und Süd, in denen
rund ein Drittel mit der Wohnumgebung sehr zufrieden ist.
Die Umzugsneigung der Bewohnerinnen und Bewohner Leipzigs verbleibt auf dem Vorjahresniveau.
13 Prozent der Befragten planen für die nächsten zwei Jahre einen Umzug, für weitere 27 Prozent steht
ein Wohnungswechsel möglicherweise an. Generell kann bei der Leipziger Bevölkerung eine sinkende
Umzugsabsicht mit zunehmendem Alter festgestellt werden.
Drei Viertel aller Personen mit Umzugsabsicht suchen eine neue Wohnung in Leipzig, fast jeder
Zweite sucht ein neues Domizil sogar im selben Wohnviertel oder Stadtbezirk. Umzugswillige Haushalte
hingegen beabsichtigen mehr noch als vor einem Jahr in einen anderen Stadtbezirk zu ziehen.
Die Hauptumzugsmotive beziehen sich in erster Linie auf Aspekte des Wohnens, wie Größe, Kosten
und Zustand der Wohnung. Dem folgen berufliche und familiäre Gründe. Die Umzugsmotive variieren
mit dem Wanderungsziel. Zwei Drittel aller Befragten, die einen Umzug über die sächsische Landesgrenze hinweg planen, geben berufliche Gründe an, wohingegen bei Umzüglern innerhalb Leipzigs
wohnungsbezogene Gründe im Vordergrund stehen.
Das persönliche Nettoeinkommen der Leipzigerinnen und Leipziger ist 2008 leicht angestiegen und
beträgt 1 005 Euro (Median). Seit 2005 setzt sich somit der Trend wieder leicht zunehmender
persönlicher Einkommen fort. Im Vergleich zu 2006 ist das persönliche Nettoeinkommen der jungen
Bevölkerung unter 35 Jahren prozentual um rund 25 Prozent am stärksten gestiegen. Auch die
Einkommen der Frauen haben sich positiv entwickelt. Dennoch bestehen nach wie vor nennenswerte
geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 - Ergebnisbericht

3

Das monatliche Nettoeinkommen der Haushalte in Leipzig beläuft sich 2008 auf 1 379 Euro und liegt
damit geringfügig unter dem Wert von 2006. Nennenswerte Einkommenszuwächse gegenüber 2006
konnten Paare mit Kind(ern) erreichen, deren Einkommen im Durchschnitt um 352 Euro höher liegen.
Auch Paare ohne Kinder realisieren im Vergleich zu 2006 ein um 115 Euro höheres monatliches
Haushaltseinkommen. Diese Anhebungen sind unter anderem der höheren Erwerbsbeteiligung dieser
Haushalte zu verdanken.
53 Prozent der Haushalte Leipzigs sichern 2008 ihren Lebensunterhalt vorwiegend aus
Erwerbsarbeit, was ein geringfügiger Anstieg um durchschnittlich 3 Prozentpunkte gegenüber 2006
bedeutet. Dieser Anstieg findet in nahezu allen Haushaltstypen statt. Dennoch können Singles und
Alleinerziehende ihren Lebensunterhalt häufig nur durch Arbeitslosengeld II (Hartz IV) sichern.
Die Lebenszufriedenheit wird von 68 Prozent der Bevölkerung mit zufrieden oder sehr zufrieden
angegeben, 10 Prozent sind unzufrieden oder sehr unzufrieden. Einkommen und Lebensstandard
beeinflussen die allgemeine Lebenszufriedenheit.
Hinsichtlich des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988 und 1998 äußert sich die Bevölkerung
verhalten positiv. Im Mittel beurteilt sie ihren Lebensstandard gegenüber 1998 als etwa gleich. Vor allem
jüngere Personen, Erwerbstätige sowie Studenten und Schüler meinen, dass sich ihr Lebensstandard im
Vergleich zu vor 10 Jahren verbessert hat. Der Vergleich zu 1988 (also vor der Friedlichen Revolution)
fällt generell „etwas besser“ aus. Jedoch beurteilen arbeitslose Personen ihren heutigen Lebensstandard
gegenüber 1988 als schlecht.
Die persönliche Zukunft schätzt die Hälfte der Befragten mit optimistisch oder eher optimistisch ein,
jeder Siebente dagegen mit pessimistisch oder eher pessimistisch. Die persönliche Zukunftssicht wird
mit höherem Alter pessimistischer.
Befragt nach der finanziellen Situation des Haushaltes wird deutlich, dass für die Leipziger Haushalte
bei der Bezahlung von Lebensmitteln und Wohnung kaum Engpässe bestehen. Für Haushalt, Kleidung,
Freizeitunternehmungen und Auto geben hingegen mehr Haushalte an, nicht genügend Geld zur
Verfügung zu haben. Urlaub und Reisen unterliegen den größten Einschränkungen.
Der Pkw ist nach wie vor das Verkehrsmittel Nummer 1 für Wege zur Arbeit, für Einkäufe, für Freizeit
und Erholung. Männer nutzen das Auto mehr als Frauen, ältere Leute mehr als junge unter 35 Jahren.
An zweiter Stelle kommt nach wie vor die Straßenbahn. Sie befördert im Mittel jeden fünften Arbeitnehmer und mehr als vier von zehn Auszubildenden. Auf dem dritten Platz behauptet sich das Fahrrad.
Rund zwei von zehn Personen haben in den letzten fünf Jahren ihr Hauptverkehrsmittel gewechselt.
Die früheren Straßenbahn/Bus-Nutzer sind zu über der Hälfte zum Pkw umgestiegen und ein weiteres
Viertel fährt heute mit dem Fahrrad. Fast sechs von zehn früheren Pkw-Nutzern wechselten zur
Straßenbahn, weitere drei von zehn zum Fahrrad.
Informationen zur Verkehrslage halten fast acht von zehn Befragten für wichtig. Etwa jeder Sechste
kennt die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de und nutzt diese fast dreimal pro Monat.
Die Image-Aspekte Weltoffenheit, Gastlichkeit, Traditionsverbundenheit und Modernität sind
diejenigen Attribute, welche die Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt in der aktuellen Umfrage am ehesten
zuerkennen. Sie werden gegenüber früheren Erhebungen mit kleineren Abweichungen bestätigt.
Nur reichlich jeder Dritte gibt an, sich stark oder sehr stark für allgemeine Politik bzw. für
Kommunalpolitik zu interessieren. Fast jeder vierte jüngere Mensch beschäftigt sich nur schwach oder
überhaupt nicht mit Politik.
Jeder Vierte der Leipzigerinnen und Leipziger besuchte mindestens einmal in der Spielzeit
2007/2008 die Leipziger Oper, jeder Zehnte mindestens zweimal. Die Musikalische Komödie wird von
17 Prozent der Befragten mindestens einmal zu Vorstellungen besucht.
Wie schon 2007 engagiert sich fast jeder Fünfte der Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich. An erster
Stelle steht der Bereich Sport und Bewegung gefolgt von Freizeit und Geselligkeit. Für ehrenamtlich
Tätige steht die Zielgruppe Kinder und Jugendliche im Fokus.
Gegenüber 2007 werden die Angebote der Stadtreinigung zur Abfallbeseitigung häufiger genutzt,
was auf den Nutzungsgrad der Elektroschrottentsorgung und der Schadstoffsammlung, aber auch die
Nutzung des Bürgertelefons „Abfall“ und der Sperrmüllentsorgung zutrifft.
Rauchmelder können im Ernstfall Leben retten. Wie schon 2007 sind sie in weniger als jedem fünften
Haushalt zu finden. Diese Alarmeinrichtungen werden eher in größeren Wohnungen eingesetzt.
88 Prozent der Bevölkerung haben noch keine Erfahrung mit der Leipziger Feuerwehr gesammelt.
Die verbleibenden 12 Prozent bescheinigen den Feuerwehrfrauen und -männern durchweg gute Noten.
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 - Ergebnisbericht

Vorbemerkungen
Das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig führt seit 1991 im Auftrag des Oberbürgermeisters
Befragungen der Leipziger Bevölkerung mit Hauptwohnsitz durch. Einbezogen werden seit dem Jahr
2002 Personen im Alter von 18 bis zu 85 Jahren. Hauptziel dieser Umfragen ist die Versorgung der
Stadtverwaltung und des Stadtrates sowie aller anderen Interessierten mit aktuellen Informationen über
die Lebenssituation der Leipziger Bürgerschaft sowie ihre Meinungen und Vorstellungen zu verschiedenen aktuellen planungsrelevanten Themen. Anliegen ist weiterhin, die Leistungen der Verwaltung einer
Bewertung durch die Einwohner der Stadt zu unterziehen. Neben anderen Beteiligungsformen fungiert
die Kommunale Bürgerumfrage erfolgreich als Instrument des Dialogs zwischen Bürgerschaft sowie Rat
und Verwaltung.
Rechtliche Grundlage der Befragungen bildet die am 18. September 1996 vom Leipziger Stadtrat
beschlossene „Satzung über die kommunalen Erhebungen der Stadt Leipzig zur wirtschaftlichen und
sozialen Lage der Bevölkerung".
Die Kommunale Bürgerumfrage 2008 ist zum vierten Mal nach den Jahren 2000, 2003 und 2006 so
angelegt, dass Ergebnisse sowohl für die Gesamtstadt (und darunter für diverse soziodemografische
und ökonomische Merkmale) als auch für ihre Ortsteile ausgewiesen werden können. Gleichwohl muss
darauf hingewiesen werden, dass die Sicherheit der Ergebnisse für die Ortsteile auf Grund der geringen
Umfänge der Einzelstichproben (in der Regel etwa 100 auswertbare Fragebögen je Ortsteil) deutlich
geringer ist als die der Ergebnisse für die Gesamtstadt. Weitere Hinweise zur Beschaffenheit der Stichproben sind nachfolgend aufgeführt.

Inhaltliche Schwerpunkte
Wie auch bei zurückliegenden Kommunalen Bürgerumfragen ergeben sich die inhaltlichen
Schwerpunkte vorrangig aus den Informationsbedürfnissen der Stadtverwaltung auf der Grundlage der
oben genannten kommunalen Satzung. Von den folgenden Ämtern, Dezernaten und Eigenbetrieben der
Stadt Leipzig wurden spezielle Fragestellungen eingebracht, die der Tabelle entnommen werden
können:
Einrichtung
Amt für Umweltschutz

Themen
Lärmbelästigung; Mobilitätsverhalten

Branddirektion

Rauchmelder; Zufriedenheit mit der Feuerwehr

Dezernat Jugend, Soziales,
Ehrenamt: Häufigkeiten des freiwilligen Engagements, Einsatzbereiche
Gesundheit und Schule
Jugendamt

Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Zugang zu privaten
Bildungseinrichtungen; Unterhaltsgewährung

Kulturamt

Bekanntheit soziokultureller Zentren

Oper Leipzig

Besuchshäufigkeit: Oper / Musikalische Komödie

Schulverwaltungsamt

Motive für Schulauswahl

Sozialamt

Finanzielle Haushaltssituation; Lebensstandard

Stadtplanungsamt

Wohnen; Umziehen

Stadtreinigung

Abfallentsorgung

Verkehrs- und Tiefbauamt

Ausstattung und Nutzung von Verkehrsmitteln; Ort der Anmeldungen für
Pkw; Wegezeiten zum geparkten Pkw und zur nächstgelegenen
Haltestelle; Informationen zur Verkehrslage; Radverkehrsbedingungen

Größere Themenkomplexe bilden Fragestellungen zum Wohnen und zu Umzugsabsichten, zur
Verkehrsmittelausstattung und -nutzung sowie Radverkehrsbedingungen, zum bürgerschaftlichen
Engagement, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Abfallentsorgung. Weitere Schwerpunkte
sind die allgemeine Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht, Kinderzahl und Kinderwunsch, Imageaspekte der Stadt Leipzig sowie die alljährlich abgefragten Themen zur Soziodemografie und wirtschaftlichen Situation der Befragten und der Haushalte. Viele dieser Daten – wie auch jene zur Wohnsituation
und zum bürgerschaftlichen Engagement – finden Eingang in den Sozialreport der Stadt Leipzig.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

5

Auf Grund der zahlreichen Wünsche für aufzunehmende Fragestellungen sind zwei Fragebögen
(Variante A und B) konzipiert worden. Beide weisen identischen Fragen (für ortsteilbezogene
Auswertungen) und unterschiedliche Fragen (für Auswertungen bezogen auf die Gesamtstadt) auf.

Grundgesamtheit und Stichprobenverfahren
Wie schon in den Jahren 2003 und 2006 wurde wieder ein zweistufiges Stichprobenverfahren verwendet, um gesicherte Ergebnisse sowohl für die Gesamtstadt als auch für jeden einzelnen Ortsteil zu
erzielen.
Grundlage für die Stichprobenziehung bildeten alle zum 29. August 2008 in der Stadt Leipzig mit Hauptwohnsitz gemeldeten deutschen und ausländischen Einwohner im Alter von 18 bis 85 Jahren. Diese
Grundgesamtheit wurde vom Ordnungsamt aus dem Einwohnerregister der Stadt Leipzig als Dateiabzug mit einem Umfang von 426 049 Datensätzen zur Verfügung gestellt.
Angestrebt war, für jeden der 63 Leipziger Ortsteile etwa 100 auswertbare Fragebögen zur Verfügung zu
stellen. Auf Basis der ortsteilbezogenen Rücklaufquoten aus dem Jahre 2006, die zwischen 33 Prozent
und knapp 60 Prozent streuten, und der Annahme einer weiteren Verschlechterung des
Gesamtrücklaufs wurde für jeden Ortsteil eine individuelle Stichprobenhöhe zwischen 184 und 330
festgelegt.
Für die Hauptstichprobe wurden solange Datensätze aus der Grundgesamtheit nach dem Zufallsprinzip gezogen, bis für den ersten Ortsteil das vorgegebene Soll erreicht war. Durch das gewählte Verfahren erstreckt sich diese Stichprobe gleichmäßig über das Stadtgebiet und eignet sich für gesamtstädtische Auswertungen. Die Hauptstichprobe hatte einen Umfang von 7 976 Datensätzen, das
entspricht 1,9 Prozent der Grundgesamtheit.
Das weitere Auffüllen der Ortsteile bis zum jeweiligen festgelegten Stichprobenumfang erfolgte ebenfalls
nach dem Zufallsverfahren und ergab die Gesamtstichprobe. Weil darin kleinere Ortsteile gegenüber
größeren überrepräsentiert sind, wird diese nur für die ortsteilbezogenen Auswertungen genutzt. Für das
Auffüllen der Ortsteile wurden zusätzlich zur Hauptstichprobe noch einmal 7 960 Datensätze benötigt, so
dass die Gesamtstichprobe insgesamt 15 936 Datensätze umfasste. In den Ortsteilen variierte die
Auswahl zwischen 1,8 Prozent (Südvorstadt) und 21,5 Prozent (Hartmannsdorf-Knautnaundorf).
Die Stichproben waren jeweils zur Hälfte auf die Fragebogenvarianten A und B aufgeteilt.

Zeitlicher Ablauf
Am 30. Oktober 2008 startete die Bürgerumfrage mit einer Pressemitteilung. Parallel dazu erfolgte der
Versand der Fragebögen einschließlich eines Anschreibens des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig
und eines Umschlags zum portofreien Rückversand an die zufällig ausgewählten Personen durch die
Deutsche Post AG. Gleichzeitig wurde der Fragebogen über das Internetportal der Stadt Leipzig verfügbar gemacht. Mittels eines Zugangscodes wurde gewährleistet, dass nur die ausgesuchten Probanden
davon Gebrauch machen konnten.
Zur Erhöhung der Rücklaufquote wurde am 2. Dezember 2008 eine Erinnerungsaktion durchgeführt,
wobei nochmals ein Fragebogen beigelegt wurde. Mit Posteingang vom 30. Januar 2009 und Berücksichtigung der bis zu diesem Datum eingetroffenen Internet-Antworten wurde die Rücknahme abgeschlossen.

Ausschöpfung der Stichprobe und Anpassungswichtung
Für die Auswertung lagen 6 516 Fragebögen vor. Darunter wurden 456 Bögen (7 Prozent) im Internet
ausgefüllt, wodurch die Stadt ein Teil Porto und Erfassungsaufwand einsparte.
Unter Berücksichtigung von 645 stichprobenneutralen Ausfällen (Empfänger nicht erreichbar) ergibt sich
daraus eine Ausschöpfungsquote von 42,6 Prozent für die Gesamtstichprobe. Damit setzt sich auch in
Leipzig der Trend sinkender Rücklaufquoten bei Bürgerumfragen fort.
Zwischen den Ortsteilen gibt es wiederum erhebliche Unterschiede bei den Ausschöpfungsquoten. Sie
reichen von 28,0 Prozent (Volkmarsdorf) bis 52,2 Prozent (Marienbrunn). Somit kann – trotz
Berücksichtigung der ortsteilbezogenen Ausschöpfungsquoten aus dem Jahre 2006 – das geforderte
Mindestsoll von 100 auswertbaren Datensätzen pro Ortsteil nicht überall erreicht werden. Der geringste
Rücklauf von Fragebögen wird im Ortsteil Volkmarsdorf (74 Probanden) und der höchste in der
Südvorstadt (160) registriert.
Die Verteilung der auswertbaren Gesamtstichprobe von 15 936 Probanden auf die einzelnen Ortsteile ist
in der folgenden Tabelle dargestellt. 51 auswertbare Fragebögen können den Ortsteilen nicht
zugeordnet werden.

6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

OTNr.
00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
40
41
42
43
44
50
51
52
53
54
55
60
61
62
63
64
65
66
70
71
72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

Ortsteilname
Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
Schönefeld-Abtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
Neustadt-Neuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf
Sellerhausen-Stünz
Paunsdorf
Heiterblick
Mölkau
Engelsdorf
Baalsdorf
Althen-Kleinpösna
Reudnitz-Thonberg
Stötteritz
Probstheida
Meusdorf
Liebertwolkwitz
Holzhausen
Südvorstadt
Connewitz
Marienbrunn
Lößnig
Dölitz-Dösen
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
Knautkleeberg-Knauthain
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau
Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
Burghausen-Rückmarsdorf
Möckern
Wahren
Lützschena-Stahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch
ohne Zuordnung
GESAMT

1 563
2 919
8 897
9 146
7 521
7 410
6 176
7 810
8 396
3 302
9 091
4 730
2 316
7 336
6 339
7 702
6 732
12 321
3 516
5 174
6 865
1 329
1 691
14 019
11 750
4 905
3 107
4 372
5 330
18 265
13 737
4 944
9 208
3 301
9 157
9 684
6 989
7 789
4 320
1 070
4 064
7 000
10 239
3 428
10 579
6 817
1 709
4 600
10 258
4 597
7 283
8 217
4 103
10 670
5 026
3 475
4 990
12 703
11 351
6 983
9 125
1 782
6 821

Umfang der
Gesamtstichprobe
(darunter nicht
erreichbar)
280 (45)
218 (17)
260 (24)
246 (13)
240 (22)
250 (17)
274 (31)
280 (10)
240 (8)
300 (13)
250 (1)
224 (2)
220 (4)
300 (30)
286 (22)
290 (16)
224 (6)
290 (8)
210 (1)
244 (3)
232 (6)
230 (2)
260 (4)
290 (21)
290 (21)
212 (7)
242 (8)
234 (3)
268 (1)
328 (18)
290 (16)
184 (6)
260 (9)
222 (7)
238 (11)
290 (25)
268 (10)
242 (3)
206 (0)
230 (3)
224 (7)
202 (5)
290 (12)
196 (2)
290 (8)
246 (7)
240 (1)
330 (26)
322 (13)
244 (4)
248 (9)
240 (7)
246 (3)
290 (6)
230 (7)
216 (2)
224 (5)
290 (14)
290 (5)
200 (4)
268 (18)
250 (3)
218 (3)

426 049

15 936 (645)

Verteilung der
Grundgesamtheit
[Personen]

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Rücklauf der AusschöpAnteil des Stichfungsauswertbaren
probenumfangs
Fragebögen
quote
17,9%
7,5%
2,9%
2,7%
3,2%
3,4%
4,4%
3,6%
2,9%
9,1%
2,7%
4,7%
9,5%
4,1%
4,5%
3,8%
3,3%
2,4%
6,0%
4,7%
3,4%
17,3%
15,4%
2,1%
2,5%
4,3%
7,8%
5,4%
5,0%
1,8%
2,1%
3,7%
2,8%
6,7%
2,6%
3,0%
3,8%
3,1%
4,8%
21,5%
5,5%
2,9%
2,8%
5,7%
2,7%
3,6%
14,0%
7,2%
3,1%
5,3%
3,4%
2,9%
6,0%
2,7%
4,6%
6,2%
4,5%
2,3%
2,6%
2,9%
2,9%
14,0%
3,2%
3,7%

81
85
93
103
95
94
102
108
110
107
120
103
89
96
74
116
99
110
94
116
90
101
88
110
126
104
110
91
109
160
122
93
106
105
88
113
94
111
91
85
93
88
122
85
125
91
119
110
112
96
95
97
103
117
99
92
87
125
128
83
95
113
98
51
6 516

34,5%
42,3%
39,4%
44,2%
43,6%
40,3%
42,0%
40,0%
47,4%
37,3%
48,2%
46,4%
41,2%
35,6%
28,0%
42,3%
45,4%
39,0%
45,0%
48,1%
39,8%
44,3%
34,4%
40,9%
46,8%
50,7%
47,0%
39,4%
40,8%
51,6%
44,5%
52,2%
42,2%
48,8%
38,8%
42,6%
36,4%
46,4%
44,2%
37,4%
42,9%
44,7%
43,9%
43,8%
44,3%
38,1%
49,8%
36,2%
36,2%
40,0%
39,7%
41,6%
42,4%
41,2%
44,4%
43,0%
39,7%
45,3%
44,9%
42,3%
38,0%
45,7%
45,6%
42,6%

7

Da sich nicht alle Personen an der Befragung beteiligten und die Rücklaufquoten erwiesenermaßen
auch von demografischen Merkmalen abhängen, weicht die Struktur der auswertbaren Stichprobe
hinsichtlich der beiden wichtigen Eigenschaften Alter und Geschlecht erwartungsgemäß von der Grundgesamtheit ab:
Struktur der Grundgesamtheit

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
5
10
9
8
6
7
3
48

weiblich
Anteil in %
6
9
8
8
7
9
5
52

Struktur der auswertbaren Hauptstichprobe

Summe
11
19
17
16
13
16
9
100

Quelle: Einwohnermelderegister der Stadt Leipzig

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
3
7
8
7
8
9
5
46

weiblich
Anteil in %
5
9
7
8
10
11
5
54

Summe
8
16
15
15
17
20
9
100

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Auch bezüglich des Bildungsstandes (höchste berufliche Qualifikation) werden Unterschiede zur Struktur
der Grundgesamtheit festgestellt. Da im Einwohnerregister, aus dem die Grundgesamtheit generiert
wurde, keine Informationen zum Bildungsstand vorliegen, finden hierzu entsprechende Angaben aus
dem zuletzt veröffentlichten Mikrozensus für das Jahr 2007 Verwendung.
Um die Hauptstichprobe sowohl hinsichtlich der Alters- und Geschlechtsstruktur als auch der höchsten
beruflichen Qualifikation an die Grundgesamtheit anzugleichen, wurden mittels eines iterativen Verfahrens personenbezogene Wichtungsfaktoren berechnet. Für die ortsteilbezogenen Auswertungen
wurden diese Wichtungsfaktoren durch Anpassung an die Alterstruktur im jeweiligen Ortsteil noch weiter
verfeinert.
Bei den haushaltsbezogenen Auswertungen ist zu beachten, dass größere Haushalte auch eine größere
Chance haben, in die Stichprobe einbezogen zu werden. Diese unterschiedlichen Auswahlwahrscheinlichkeiten werden durch zusätzliche haushaltsbezogene Wichtungsfaktoren berücksichtigt. Weiterhin
erfolgt hinsichtlich des Merkmals Haushaltsgröße ebenfalls eine Anpassung an die Ergebnisse des
Mikrozensus 2007 für Leipzig.
Die Anzahl der auswertbaren Fragebögen und die erfolgten Anpassungswichtungen garantieren zuverlässige Ergebnisse, die für die Gesamtgruppe sowie bezüglich der Merkmale Alter, Geschlecht, Haushaltsgröße und berufliche Qualifikation als repräsentativ für die Grundgesamtheit der Leipzigerinnen und
Leipziger im Alter von 18 bis 85 Jahren betrachtet werden können.

Anlage des Ergebnisberichts und Lesehinweise
Der vorliegende Ergebnisbericht ist in drei Abschnitte unterteilt. Zu Beginn eines jeden Abschnitts wird
eine detaillierte Inhaltsübersicht gegeben. In den ersten beiden Abschnitten erfolgen Auswertungen der
Hauptstichprobe für die Gesamtstadt. Im dritten Teil sind die Ergebnisse nach Ortsteilen aufgeschlüsselt;
hier liegt den Berechnungen die Gesamtstichprobe zu Grunde.
Der erste Abschnitt „Personenbezogene Auswertungen“ stellt die Themen dar, die in erster Linie die
Einzelperson – den Probanden – betreffen, wozu auch die Meinungen und Einstellungen der Probanden
zu zählen sind. In diesem Auswertungsteil enthalten die Tabellen zusätzlich zur Gesamtgruppe in der
Regel Unterteilungen nach Geschlecht, Altersgruppe und der Stellung im Erwerbsleben der Befragten.
Im zweiten Abschnitt „Haushaltsbezogene Auswertungen“ werden die Ergebnisse zu Fragen vorgestellt,
die den gesamten Haushalt mit allen Haushaltsmitgliedern berühren (können). Hier werden in den
Tabellen zusätzlich zur Gesamtgruppe Aufschlüsselungen nach der Haupt-Einkommensquelle sowie
dem Haushaltstyp ausgewiesen. In einigen Fragekomplexen, in denen sowohl Personen als auch
Haushalte betroffen sein können, liegen Auswertungen für beide Perspektiven vor.
Definition Haupt-Einkommensquelle:
Die vorwiegende Einkommensquelle ist das Einkommen, das den größten Teil des Haushaltseinkommens ausmacht. Falls hier Erwerbstätigkeit als hauptsächliche Einkommensquelle angegeben wurde,
kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betreffenden Haushalt beispielsweise auch Arbeitslosengeld bezogen wird.
8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Definition Haushaltstypen:
Singles sind Haushalte mit einer alleinlebenden Person im Alter bis 64 Jahre. Ausgenommen hiervon
sind Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben
als Rentner/-in bzw. Pensionär/-in eingestuft haben.
Alleinerziehende sind Haushalte mit einer Person ab 18 Jahren und mindestens einem Kind unter
18 Jahren.
Paare mit Kind(ern) sind Haushalte mit einem Ehepaar oder in Lebensgemeinschaft zusammenlebenden Personen mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren und keiner weiteren Person ab 18 Jahren.
Paare ohne Kind(er) sind Zwei-Personen-Haushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft
zusammenleben. Das Paar ist jünger als 65 Jahre. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die
befragte Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/-in bzw. Pensionär/-in eingestuft hat.
Alleinstehende Rentner/-innen sind Haushalte mit einer alleinlebenden Person im Alter ab 65 Jahren
sowie mit einer alleinlebenden Person im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der
Stellung im Erwerbsleben als Rentner/-in bzw. Pensionär/-in eingestuft hat.
Rentnerpaare sind Zwei-Personen-Haushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Das Paar ist 65 Jahre oder älter. Einbezogen sind weiterhin Haushalte, in denen die befragte
Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als
Rentner/-in bzw. Pensionär/-in eingestuft hat.
Im ortsteilbezogenen Auswertungsteil wurde – abhängig vom Thema – personen- oder haushaltbezogen
gerechnet. Im Unterschied zu den Auswertungen für die Gesamtstadt erfolgen hier die
Ergebnisdarstellungen nur zum Teil als vollständige Verteilung aller Antwortmöglichkeiten. Aus Gründen
der besseren Übersicht werden Ausprägungen wie beispielsweise sehr gut und gut in eine Klasse
zusammengezogen. Dort, wo in Folge der verkürzten Darstellung mehrere Aspekte in einer Tabelle
zusammengefasst sind, ist die (ungewichtete) Anzahl der Antworten zu jedem Frageteil angeführt. Zur
besseren Einordnung der Ortsteilergebnisse ist jeweils in der letzten Zeile der Tabellen nochmals das in
den vorderen beiden Berichtsteilen ausgewiesene Gesamtergebnis für Leipzig wiederholt. Diese
Gesamt-Zahlen basieren auf der kleineren Hauptstichprobe, die gleichmäßig über das Leipziger
Stadtgebiet verteilt ist.
Die Ergebnisse sind, wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, in Prozentwerten sowie zum Teil zusätzlich in Mittelwerten – Durchschnitt oder Median – ausgewiesen. (Ordnet man alle Werte eines Merkmals
der Größe nach, dann ist der Median der Wert, der in der Mitte dieser Reihe liegt. Also ist die Hälfte der
Werte kleiner oder gleich dem Median und die andere Hälfte größer oder gleich dem Median.) Da die
Einkommen in Klassen erfragt wurden, ist dort der Median durch Interpolation ermittelt worden.
Obwohl die Ergebnisermittlung mit hoher Genauigkeit erfolgt, sind alle angeführten Werte auf ganze
Zahlen bzw. bei Mittelwerten teilweise auf eine oder zwei Kommastellen gerundet. Deswegen können
bei der Addition von Einzelwerten in Tabellenzeilen, wo die Gesamtsumme 100 Prozent ergeben
müsste, formal Abweichungen von 100 auftreten. In Diagrammen, die ebenfalls auf den genau
berechneten Ergebnissen basieren, können (in Folge der Rundung) scheinbar gleiche Werte durch
unterschiedlich große Balken oder Kreissegmente dargestellt sein. Bei Fragen, bei denen Mehrfachnennungen erlaubt waren, ergibt die Addition der Einzelwerte in den Tabellenzeilen in der Regel nicht
100 Prozent.
In allen Tabellen, in denen nur eine Frage oder Teilfrage ausgewertet wird, ist außerdem stets die ungewichtete Anzahl der antwortenden Personen (kursiv) vorangestellt. Diese Anzahl kann – in Abhängigkeit vom Antwortverhalten – von Frage zu Frage abweichen.
Da die Sicherheit der Aussagen mit kleiner werdenden Fallzahlen abnimmt, werden die Ergebnisse in
den ersten beiden Berichtsteilen (personenbezogene und haushaltsbezogene Auswertungen) nur für
Teilgruppen mit einer Mindestbesetzung von 50 Fällen und im letzten Berichtsteil (ortsteilbezogene
Auswertungen) von mindestens 30 Fällen ausgewiesen. In allen anderen Fällen sind entweder die
Ergebnisse ausgepunktet oder eine Untergliederung in Teilgruppen fällt ganz weg, wenn alle
Teilgruppen betroffen sind.
Dort, wo Vergleichswerte für die Gesamtgruppe aus zurückliegenden Befragungen zur Verfügung
stehen, sind diese an die Ergebnistabellen im personen- und haushaltsbezogenen Teil angefügt.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

9

Zur besseren Übersicht ist hier eine Karte der Stadt Leipzig mit Stadtbezirks- und Ortsteilgrenzen sowie
Ortsteilnamen und dazugehörigen Ortsteilnummern abgebildet.

Kommunale Gebietsgliederung: Gebietsstand 1.1.2008

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

10

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Ausgewählte soziodemografische Merkmale
Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über den Familienstand, den Anteil von Lebensgemeinschaften, die Stellung im Erwerbs- und Berufsleben und den höchsten schulischen und beruflichen
Abschluss der 18- bis 85-jährigen Personen (personenbezogene Berechnung) sowie über die Haushaltsgröße und die Anteile von Haushaltstypen innerhalb der auswertbaren Hauptstichprobe (haushaltsbezogene Berechnung), jeweils nach Wichtung.

Familienstand
verheiratet/eingetragene Lebenspartnerschaft und zusammenlebend

Anteil in
Prozent
52

verheiratet und getrennt lebend

2

verwitwet oder eingetragene/-r Lebenspartner/-in verstorben

5

geschieden oder eingetragene Lebenspartnerschaft aufgehoben

8

ledig

33
Partnerschaftsbeziehungen im Haushalt

Anteil in
Prozent

verheiratet und zusammenlebend

52

verschiedengeschlechtliche Lebensgemeinschaft

11

gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft
nicht verheiratet, keine Lebensgemeinschaft
Stellung im Erwerbsleben
Erwerbstätige/-r (auch Auszubildende/-r, geringfügig Beschäftigte/-r, Kurzarbeiter/-in,
Wehr- und Zivildienstleistende/-r)

1
36
Anteil in
Prozent
51

beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z.B. Erziehungsurlaub)

2

Arbeitslose/-r, Arbeitssuchende/-r bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

8

Rentner/-in oder Pensionär/-in (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

30

Student/-in oder Schüler/-in

6

etwas anderes (z.B. Hausfrau/Hausmann)

2

Stellung der Erwerbstätigen im Berufsleben
Selbständige/-r, einschließlich mithelfende/-r Familienangehörige/-r
leitende/-r Angestellte/-r, Beamte/-r des höheren Dienstes

Anteil in
Prozent
12
7

mittlere/-r Angestellte/-r, Beamte/-r des gehobenen oder mittleren Dienstes

20

einfache/-r Angestellte/-r, Beamte/-r des einfachen Dienstes

32

Vorarbeiter/-in, Polier, Facharbeiter/-in im erlernten Beruf

14

ungelernte/-r / angelernte/-r, berufsfremd tätige/-r Arbeiter/-in

6

Auszubildende/-r

6

etwas anderes (z.B. Wehr-/Zivildienstleistende/-r)

3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

11

Höchster schulischer Abschluss
Allgemeine Hochschulreife/Abitur

Anteil in
Prozent
30

Fachhochschulreife/Fachabitur

7

10. Klasse (Realschulabschluss)

41

8. oder 9. Klasse (Hauptschule)

20

(noch) keinen

0

Sonstigen

1
Höchster beruflicher Abschluss

Hochschul-/Universitätsabschluss

Anteil in
Prozent
17

Fachhochschul-/Ingenieurabschluss

6

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR
Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter
(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung
Haushaltsgröße

10
6
52
8
Anteil in
Prozent

Ein-Personen-Haushalte

52

Zwei-Personen-Haushalte

33

Drei-Personen-Haushalte

10

Vier- und Mehrpersonen-Haushalte

5
Haushaltstyp

Singles

Anteil in
Prozent
36

Alleinerziehende

3

Paare mit Kind(ern)

9

Paare ohne Kind(er)

14

alleinstehende Rentner/-innen

16

Rentnerpaare

14

Sonstige

12

9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Anteil der Erwerbstätigen nach Ortsteilen *)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

*) Anteil der Erwerbstätigen an den 18- bis 85-Jährigen

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
(auch Auszubildende, geringfügig Beschäftigte, Kurzarbeiter, Wehr-

und Zivildienstleistende)

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

13

I.
Personenbezogene Auswertungen
P1

Seite
Familie und Schule.................................................................................................................... 17

Kinderzahl ..............................................................................................................................................................19
Kinderwunsch ........................................................................................................................................................19
Gründe dafür, keine Kinder (mehr) zu bekommen ................................................................................................20
Private Betreuungs- und Bildungseinrichtungen ...................................................................................................20
Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Zusammenfassung, Gesamt für 2008) ......................................................21
Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Angebote vorhanden / gewünscht) ............................................................21
Unterhaltszahlung..................................................................................................................................................25
Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule / in das Gymnasium ............................................................25

P2

Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung.............................................................................. 29
Zufriedenheit mit der Wohnung .............................................................................................................................31
Zufriedenheit mit dem Wohnviertel ........................................................................................................................31
Entwicklung des Wohnviertels in den letzten fünf Jahren .....................................................................................31
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren .......................................................................................................32
Umzugsziele ..........................................................................................................................................................32
Hauptumzugsgründe .............................................................................................................................................33
Weitere Umzugsgründe .........................................................................................................................................34
Lärmbelästigung durch Straßenverkehr, Schienenverkehr und Flugverkehr........................................................35
Lärmbelästigung durch Baustellen, Industrie und Gewerbe und andere Ursachen..............................................36
P3

Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation ............................................................... 37

Persönliches Nettoeinkommen im Monat ..............................................................................................................39
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Lage...........................................................................................39
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation der Stadt Leipzig ..............................................................................39
Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1998...............................................................................40
Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988...............................................................................40
Allgemeine Lebenszufriedenheit............................................................................................................................41
Persönliche Zukunftssicht......................................................................................................................................41

P4

Verkehr ....................................................................................................................................... 43
Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg............................................................................................................45
Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg ...................................................................................................45
Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe.......................................................................................................................45
Verkehrsmittelnutzung für Freizeit/Erholung .........................................................................................................46
Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt ................................................................................46
Wechsel des Verkehrsmittels in den letzten fünf Jahren.......................................................................................47
Verkehrsmittel früher und jetzt...............................................................................................................................47
Gründe für Verkehrsmittelwechsel in den letzten fünf Jahren...............................................................................47
Ort der Arbeits- oder Ausbildungsstelle.................................................................................................................48
Zeit für den Weg zum geparkten Auto...................................................................................................................48
Zeit für den Weg zur/zum nächsten Haltestelle/Bahnhof ......................................................................................49
Bedeutung von Informationen zur Verkehrslage ...................................................................................................49
Bekanntheit und Nutzungshäufigkeit der Verkehrsinformation unter www.leipzig.de ...........................................50
Einschätzung der Radverkehrsbedingungen.........................................................................................................50
Förderung des Radverkehrs ..................................................................................................................................50

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

15

Seite
P 5 Image der Stadt Leipzig ............................................................................................................ 51
Leipzig ist...
weltoffen, traditionsverbunden und gepflegt..........................................................................................................53
lebenslustig, schmutzig und fortschrittlich .............................................................................................................54
gastlich, modern und großzügig ............................................................................................................................55
hektisch, kinder- und familienfreundlich ................................................................................................................56

P6

Politik und Kultur ...................................................................................................................... 57

Interesse an Politik ganz allgemein .......................................................................................................................59
Interesse an Kommunalpolitik................................................................................................................................59
Mitgestaltung kommunalpolitischer Belange .........................................................................................................60
Informiertheit über die Arbeit des Stadtrates .........................................................................................................60
Teilnahme an Stadtratssitzungen ..........................................................................................................................60
Besuchshäufigkeit der Leipziger Oper...................................................................................................................61
Besuchshäufigkeit der Musikalischen Komödie ....................................................................................................61

P7

Ehrenamtliche Tätigkeit ........................................................................................................................63

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit .............................................................................................................................65
Durchschnittlicher Zeitaufwand für ehrenamtliche Tätigkeit..................................................................................65
Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit .......................................................................................................................65
Beabsichtigte Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit.................................................................................................66
Zielgruppe für ehrenamtliche Tätigkeit ..................................................................................................................66
Gewünschte Zielgruppe für ehrenamtliche Tätigkeit .............................................................................................66
Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit ....................................................................67
Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen ...............................................................................................................68
Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen .........................................................................................69

P8

Stadtreinigung und Feuerwehr ................................................................................................ 71
Bekanntheit und Nutzung des Bürgertetefons „Abfall“ ..........................................................................................73
Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung..............................................................................................73
Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung .......................................................................................73
Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung .............................................................................................74
Häufigkeit der Schadstoffentsorgung ....................................................................................................................74
Nutzung der Wertstoffbehälter – Biotonne ...........................................................................................................74
Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial.........................................................................................75
Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier ................................................................................................................75
Nutzung der Wertstoffbehälter – Glas ...................................................................................................................75
Erfahrungen mit der Arbeit der Feuerwehr ............................................................................................................76

Abbildungen
Anzahl der vorhandenen Kinder 1999, 2005 und 2007 .........................................................................................19
Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ........................................................................28
Anteil Umzugswillige mit Umzugsziel innerhalb Leipzigs nach Altersgruppen 2007 und 2008 ............................32
Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988 und 1998...............................................................40
Allgemeine Lebenszufriedenheit und persönliche Zukunftssicht nach Alter .........................................................41
Verkehrsmittelnutzung für verschiedene Wege.....................................................................................................46
Zustimmung zur Aussage: Leipzig ist kinder- und familienfreundlich....................................................................56
Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse im Zeitvergleich .......................................................................59
Besuchshäufigkeit der Leipziger Oper und der Musikalischen Komödie ..............................................................61
Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Zeitvergleich ..........................................67
Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen im Zeitvergleich.....................................................................................68
Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen im Zeitvergleich ...............................................................69

16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P1 Familie und Schule
Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei auch diejenigen Kinder,
die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt leben.
Und wie viele Kinder möchten Sie künftig (noch) haben?
Männer

75-85

1,8

1,7

1,6

1,3

0,4

1,0

1,7

55-64

1,7

1,6

1,4

0,5

0,0

Kinder bisher

18-24

0,2

0,6

25-34

0,1

1,5

1,5

65-74

35-44

1,3

2,0

1,6

45-54

1,4

0,4

Frauen

Alter

1,3

0,1

0,0

1,9

0,5

1,0

1,5

2,0

Kinder zukünftig

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

17

 Auf die Frage nach der Anzahl der Kinder - ungeachtet, ob diese noch im Haushalt leben oder nicht –
antworten ein Drittel der Befragten kein Kind. Jeweils 28 Prozent der Probanden haben ein bzw. zwei,
jeder Zehnte drei und mehr Kinder. Insgesamt ergibt sich eine durchschnittliche Kinderzahl von 1,2,
etwas geringer als in der Kommunalen Bürgerumfrage 2005 (1,3). Prinzipiell gilt, je älter die Befragten
sind, desto mehr Kinder haben sie. Die meisten jungen Menschen unter 35 Jahren (75 Prozent),
Schüler und Studenten (87 Prozent) sowie Auszubildende (96 Prozent) haben noch keinen eigenen
Nachwuchs. Jeder Dritte im Alter zwischen 25 und 34 Jahren hat bereits Kinder. Personen ab 55
Jahren (auch Rentner und Pensionäre) brachten im Durchschnitt 1,7 Kinder auf die Welt.
 Befragt nach ihren Kinderwünschen stehen junge Menschen – im Gegensatz zu älteren, bei denen in
der Regel die Familienplanung abgeschlossen ist, deutlich im Vordergrund. Vier von zehn jungen
Leuten bis unter 25 Jahren, von denen erst acht Prozent ein Kind zur Welt brachten, wünschen sich
zwei und mehr Kinder, davon Frauen mit 1,9 mehr als Männer (1,5). Fast die Hälfte aller Schüler und
Studenten möchten noch zwei und mehr Kinder. In der Altersklasse darüber, bis 34 Jahren,
wünschen sich nur noch drei von zehn Personen Nachkommen, wobei eine Kinderzahl von 0,5
bereits vorliegt. Bei Befragten ab 35 Jahren gehen die Kinderwünsche von 0,3 Kinder (unter
45 Jahren) bis auf keine Wünsche drastisch zurück. Das Wunschverhalten der jüngeren steht im
Einklang mit der Kinderzahl der älteren Menschen. Die Kapiteleingangsgrafik stellt die bisherige
Kinderzahl und die Kinderwünsche in Abhängigkeit der Altersklassen und des Geschlechts
gegenüber. Dieser kann entnommen werden, dass bei Paaren im Allgemeinen der Mann älter als die
Frau ist. Dies findet seinen Ausdruck in der höheren durchschnittlichen Kinderzahl der Mütter
gegenüber den Vätern in einer Altersklasse und liegt auch in der unterschiedlich langen Fertilitätsphase zwischen Mann und Frau begründet. In der Altersklasse von 45 bis 54 Jahren läuft die fertile
Phase der Frauen aus; es sind kaum noch Kinderwünsche vorhanden. Bei den Männern liegen erst in
der Altersklasse von 55 bis unter 64 keine weiteren Kinderwünsche mehr vor (siehe Grafik). Ein
Vergleich der Generationen lässt erkennen, dass einerseits Familien mit einem bzw. zwei Kindern
nach wie vor dominieren, andererseits Eltern gegenüber 2005 immer später ihre Kinder bekommen.
 Als Gründe, keine Kinder (mehr) haben zu wollen oder noch schwankend zu sein, werden von über
der Hälfte der Befragten die abgeschlossene Familienplanung und von über einem Drittel
gesundheitliche Ursachen bzw. das Alter genannt. Die nachfolgenden Gründe sind von der
wirtschaftlichen Situation der Familien geprägt, denn an dritter und vierter Stelle stehen die zu hohen
Ausgaben (20 Prozent) und die gegenwärtige Zeit voller Unsicherheiten (17 Prozent) im Vordergrund.
Diesen folgt die Begründung, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zu haben. Letzteres wird
verstärkt von Frauen unter 45 Jahren geäußert, die vorrangig die Erziehung übernehmen. Im
Vergleich zu 2005 sind Reihenfolge und Dimension der Gründe ähnlich.
 Die Frage, ob es in Leipzig mehr private Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder und
Jugendliche (Kindertageseinrichtungen und Schulen) geben sollte, kann von fast einem Drittel der
Befragten nicht eingeschätzt werden. Im Durchschnitt stimmt die Hälfte der Personen der Frage
vollkommen bzw. eher zu.
 In einem größeren Fragenkomplex wurden Berufstätige nach den von ihren Arbeitgebern
angebotenen Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie nach ihren
Angebotswünschen befragt. Es ist zu konstatieren, dass zu drei von den fünf meistgenannten
Angebotswünschen der Berufstätigen (jeweils von über der Hälfte geäußert) oft auch entsprechende
Angebote des Arbeitgebers vorhanden sind. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zur
Teilzeitarbeit sowie familienfreundliche Urlaubsregelungen. Verbesserungsbedarf besteht nach
Meinung der Berufstätigen bei Aspekten wie finanzielle Unterstützung für die Betreuung von Kindern
bzw. Angehörigen, Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen sowie das Einrichten einer
Betriebskindertagesstätte. Alle genannten familienfreundlichen Aspekte wurden verstärkt von jungen
Menschen zwischen 25 und 34 Jahren, vor allem von Frauen, nachgefragt.
 Für Eltern, deren Kindern ein Wechsel von der Grundschule in eine Mittelschule oder in ein
Gymnasium bevorsteht, gibt es für die Auswahl der neuen Schule einiges zu beachten. Eltern, aber
auch Personen ohne schulpflichtige Kinder beurteilen sechs der sieben vorgegebenen Aspekte als
sehr wichtig. An vorderster Stelle steht der sichere Schulweg. Dem folgen die qualitativen Merkmale
einer Schule, wie ein modernes pädagogisches Konzept, ein gepflegter Gesamteindruck von Schule
und Außenanlagen sowie ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit. Rund drei von vier Personen
ist ein Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände und ein möglichst kurzer Schulweg von hoher
Bedeutung.
18

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Kinderzahl
Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei bitte auch diejenigen Kinder, die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt
wohnen.
Befragte

Anzahl

kein Kind

1 Kind

2 Kinder

3 und mehr
Kinder

D

3223

34

28

28

10

1,2

1493
1729

39
30

23
32

28
28

9
10

1,1
1,3

761
756
799
907

75
21
12
14

16
34
33
33

8
35
43
33

1
10
12
20

0,3
1,4
1,6
1,7

1574
234
1086
147
975

38
38
14
87
26

27
27
35
7
32

29
25
33
5
29

6
11
19
0
13

1,1
1,2
1,7
0,2
1,3

das weiß ich
(noch) nicht

D

17

0,4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Kinderwunsch
Wie viele Kinder möchten Sie künftig noch haben ?
Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

kein(e) Kind(er)

1 Kind

2 und mehr
Kinder
Prozent
12

2972

64

7

1403
1568

61
68

8
5

11
13

20
14

0,4
0,4

760
729
732
751

13
75
98
99

15
6
0
0

33
4
0
0

39
15
2
1

1,5
0,2
0,0
0,0

1529
221
911
145
957

56
65
99
4
67

9
5
0
8
4

14
9
0
48
10

21
21
1
40
19

0,5
0,3
0,0
2,0
0,4

Anzahl der vorhandenen Kinder 1999, 2005 und 2007 (jeweils Anteile)
35%
34
32

30%
30

29
25%

28

29

29

28

26
1999*)

2005

2007

20%
15%
12

10%

13
10

5%
0%
kein Kind

ein Kind

zwei Kinder

drei oder mehr Kinder

*) 1999 wurden nur Personen von 18 bis 75 Jahren befragt (2005 und 2007 hingegen von 18 bis 85 Jahren)

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1999, 2005 und 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

19

Gründe dafür, keine Kinder (mehr) haben zu wollen
Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür
verantwortlich? (Mehrfachnennung möglich)
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Die Familienplanung
ist abgeschlossen.

Die finanziellen
Gesundheitliche UrsaAusgaben wären
chen bzw. das Alter
mir zu groß.
lassen es nicht zu.
Prozent
20
37

Meine berufliche
Karriere hat für
mich Vorrang.

2354

54

7

1111
1242

56
53

21
20

29
44

7
7

331
614
699
710

15
71
73
46

46
30
8
3

6
24
43
69

31
4
0
0

1132
182
865
49
740

62
46
49
3
56

26
34
4
25
20

23
25
68
4
31

9
6
0
48
6

(Fortsetzung)
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Wenn man der Arbeit
zu lange fernbleiben
muss, weiß man
nicht, ob der Arbeitsplatz erhalten bleibt.

Mein Partner und
In der gegenwärtigen
ich haben jetzt
Zeit voller Unsicherganz andere Wün- heiten sollte man sich
sche (z. B. Auto,
kein (weiteres) Kind
Reisen, Hausbau). anschaffen.
Prozent
6
17

Ein anderer
Grund.

2354

11

9

1111
1242

8
13

6
6

19
15

12
7

331
614
699
710

31
12
4
0

18
7
1
1

34
25
8
3

25
11
2
2

1132
182
865
49
740

15
14
0
12
11

8
4
1
30
5

21
34
4
18
19

10
15
2
39
9

Private Betreuungs- und Bildungseinrichtungen
Sind Sie der Meinung, dass es in Leipzig mehr private Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche
(Kindertagesstätten und Schulen) geben sollte?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

20

Anzahl

1
vollkommen

2
eher ja

3
eher nicht

4
überhaupt
nicht

1533

20

30

Prozent
15

5

30

2,1

697
836

17
22

30
30

14
16

6
4

32
28

2,1
2,0

375
357
376
425

30
17
18
11

32
30
24
33

8
18
20
17

3
7
5
5

27
29
32
33

1,8
2,2
2,2
2,2

751
110
500
75

22
32
13
18

28
25
32
47

15
14
18
3

6
1
5
3

29
28
33
28

2,1
1,8
2,2
1,9

nicht
einschätzbar

D
1-4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
Zusammenfassung: Gesamt für 2008
Befragte

Angebote vorhanden
ja
nein
weiß ich
nicht
Prozent
529
10
80
11
512
8
70
22
515
5
70
25

Anzahl

a) Betriebskindertagesstätte
b) Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen
c) Vermittlung von Betreuungsplätzen für
pflegebedürftige Angehörige
d) finanzielle Unterstützung für die Betreuung
von Kindern und/oder Angehörigen
e) flexible Arbeitszeiten
f) Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit
g) Möglichkeiten zur Heimarbeit
h) Kinderspielzimmer
i) Eltern-Kind-Arbeitsplatz
j) Stillraum
k) Freizeitangebote für Kinder der
Beschäftigen oder für Familien
l) familienfreundliche Urlaubsregelungen
m) Hilfe bei der Vermittlung
hauswirtschaftlicher Dienstleitungen
n) etwas anderes

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir
egal

432
422
401

43
51
40

Prozent
35
27
33

23
22
27

517

9

68

23

411

66

16

18

549
546
523
510
513
514
520

56
56
10
5
3
7
19

36
31
75
84
83
79
66

8
14
14
12
14
15
15

358
352
394
390
398
384
391

77
57
36
19
17
13
45

11
26
47
54
58
55
33

12
17
17
27
25
32
22

535
509

55
5

31
73

14
22

368
389

71
20

14
48

15
33

105

2

53

45

85

9

39

52

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
a) Betriebskindertagesstätte
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

529

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
10
80
11

266
263

10
9

78
82

199
222
108

12
8
7

77
85
72

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

432

43

Prozent
35

23

12
9

223
209

39
47

34
36

27
17

10
7
21

178
178
76

51
36
34

31
39
34

18
25
32

(Fortsetzung)
b) Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

512

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
8
70
22

258
254

8
8

69
71

196
218
98

9
7
9

71
74
56

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

422

51

Prozent
27

22

23
21

216
206

46
57

27
27

27
16

20
19
36

181
175
66

62
42
35

21
34
30

17
24
34

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

21

Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Fortsetzung)
Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
c) Vermittlung von Betreuungsplätzen für pflegebedürftige Angehörige
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

515

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
5
70
25

260
255

4
8

71
68

194
216
105

4
5
12

71
74
56

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

401

40

Prozent
33

27

25
25

207
194

37
44

31
35

32
21

25
22
33

170
168
63

40
39
46

33
35
24

27
26
30

(Fortsetzung)
d) finanzielle Unterstützung für die Betreuung von Kindern und/oder Angehörigen
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

517

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
9
68
23

259
258

8
9

67
70

196
217
104

10
6
13

66
76
56

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

411

66

Prozent
16

18

24
21

209
202

59
75

16
15

25
10

24
18
31

170
174
67

74
62
52

12
19
19

15
19
29

(Fortsetzung)
e) flexible Arbeitszeiten
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

549

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
56
36
8

274
275

51
62

39
32

210
227
112

57
56
56

34
40
33

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

358

77

Prozent
11

12

9
6

202
156

73
82

14
7

13
11

9
5
11

141
155
62

87
71
61

4
17
18

9
12
21

(Fortsetzung)
f) Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

22

546

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
56
31
14

265
281

39
74

44
16

208
225
113

55
59
50

28
31
35

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

352

57

Prozent
26

17

17
10

195
157

51
65

29
22

20
13

17
10
15

138
154
60

62
56
42

24
27
31

15
17
27

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Fortsetzung)
Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
g) Möglichkeiten zur Heimarbeit
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

523

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
10
75
14

262
261

12
8

72
79

202
220
101

11
10
10

73
80
68

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

394

36

Prozent
47

17

16
13

207
187

35
36

45
50

20
14

17
10
21

166
165
63

42
33
19

47
49
43

11
18
38

(Fortsetzung)
h) Kinderspielzimmer
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

510

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
5
84
12

257
253

4
5

81
86

197
216
97

6
4
3

82
88
78

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

390

19

Prozent
54

27

14
9

202
188

17
22

51
58

32
21

13
9
20

167
163
60

27
12
11

52
60
44

21
27
45

(Fortsetzung)
i) Eltern-Kind-Arbeitsplatz
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

513

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
3
83
14

256
257

4
2

82
85

198
215
100

5
1
2

82
87
77

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

398

17

Prozent
58

25

15
13

204
194

14
20

59
57

27
23

14
11
21

170
167
61

24
11
7

56
62
54

21
26
39

(Fortsetzung)
j) Stillraum
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

514

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
7
79
15

256
258

6
7

77
81

197
217
100

7
8
2

80
79
72

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

384

13

Prozent
55

32

17
12

200
184

12
15

53
59

36
27

13
13
26

161
163
60

16
11
9

59
53
49

25
36
42

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

23

Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Fortsetzung)
Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
k) Freizeitangebote für Kinder der Beschäftigten oder für Familien
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

520

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
19
66
15

258
262

22
16

62
71

197
220
103

22
17
16

63
71
64

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

391

45

Prozent
33

22

16
14

203
188

44
45

31
36

25
19

15
12
20

161
169
61

50
43
34

32
35
32

18
22
34

(Fortsetzung)
l) familienfreundliche Urlaubsregelungen
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

535

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
55
31
14

262
273

47
63

40
22

206
223
106

58
54
47

26
36
35

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

368

71

Prozent
14

15

13
15

205
163

67
78

16
11

17
11

16
10
18

145
158
65

79
69
55

10
16
17

11
15
28

(Fortsetzung)
m) Hilfe bei der Vermittlung hauswirtschaftlicher Dienstleistungen
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

509

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
5
73
22

256
253

5
5

74
71

196
213
100

6
3
8

72
77
62

Anzahl

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

389

20

Prozent
48

33

21
24

202
187

17
23

49
47

34
30

22
20
29

162
166
61

23
16
18

48
50
38

29
33
43

(Fortsetzung)
n) etwas anderes
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
darunter:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre

24

Anzahl

105

Angebote vorhanden
nein
weiß ich
nicht
Prozent
2
53
45

ja

Anzahl

Angebote gewünscht
ja
nein

ist mir egal

85

9

Prozent
39

52

70
35

3
0

45
73

52
27

56
29

3
.

42
.

55
.

39
45
21

3
2
.

41
71
.

56
27
.

27
38
20

.
9
.

.
44
.

.
47
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Pflicht zur Unterhaltszahlung
Sind Sie rechtlich verpflichtet, einem Ihrer Kinder, das nicht in Ihrem Haushalt lebt, Unterhalt zu gewähren?
Befragte

Anzahl

ja

nein
Prozent

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1384

8

92

641
743

10
5

90
95

327
343
355
359

2
16
10
2

98
84
90
98

720
94
433
54

9
14
2
4

91
86
98
96

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule / in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
Zusammenfassung: Gesamt 2008
Befragte

a) ein möglichst kurzer Schulweg
b) ein gepflegter Gesamteindruck
von Schule und Außenanlagen
c) ein guter Ruf der Schule in der
Öffentlichkeit
d) ein sicherer Schulweg
e) die Empfehlung der Schule
durch Bekannte und Freunde
f) ein modernes pädagogisches
Konzept
g) Rauchverbot für Schüler auf
dem Schulgelände

Anzahl

1
sehr wichtig

1197
1155

73
80

1165

79

1198
1102

2
weniger wichtig
Prozent
26
20

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

1
0

1,3
1,2

21

0

1,2

94
39

5
54

0
7

1,1
1,7

1153

81

18

1

1,2

1185

76

20

3

1,3

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule / in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
a) ein möglichst kurzer Schulweg
Befragte

Gesamt 2008:
Davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

1197

73

Prozent
26

1

1,3

554
643

72
73

26
26

1
1

1,3
1,3

351
329
271
246

70
71
78
77

29
28
20
21

0
1
2
2

1,3
1,3
1,2
1,3

688
84
293
65
640

72
83
75
56
70

26
16
23
44
30

1
1
2
0
1

1,3
1,2
1,3
1,4
1,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

25

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule / in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

1155

80

Prozent
20

0

1,2

527
628

79
82

21
18

0
0

1,2
1,2

345
318
262
230

77
78
86
85

23
22
13
15

0
0
1
0

1,2
1,2
1,1
1,2

674
79
274
63
637

80
79
84
67
76

19
21
16
33
23

0
0
0
0
1

1,2
1,2
1,2
1,3
1,2

(Fortsetzung)
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

1165

79

Prozent
21

0

1,2

531
634

75
82

25
17

0
1

1,3
1,2

347
320
266
232

72
80
83
87

27
20
16
12

1
0
1
1

1,3
1,2
1,2
1,1

674
84
276
64
631

77
81
88
66
78

23
18
11
32
20

0
1
0
1
1

1,2
1,2
1,1
1,4
1,2

(Fortsetzung)
d) ein sicherer Schulweg
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

26

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

1198

94

Prozent
5

551
647

92
97

350
325
272
251
689
81
295
64
636

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

0

1,1

8
3

0
0

1,1
1,0

93
93
97
98

7
7
2
2

0
0
1
0

1,1
1,1
1,0
1,0

93
95
98
93
93

6
5
2
7
6

0
0
0
0
0

1,1
1,1
1,0
1,1
1,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule / in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

1102

39

Prozent
54

7

1,7

506
596

37
41

55
53

8
6

1,7
1,7

343
317
240
202

41
43
36
26

53
50
55
63

6
6
9
11

1,7
1,6
1,7
1,8

654
79
242
64
618

43
32
29
32
35

51
63
61
59
58

6
4
10
9
7

1,6
1,7
1,8
1,8
1,7

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

(Fortsetzung)
f) ein modernes pädagogisches Konzept
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

1153

81

Prozent
18

1

1,2

530
623

79
83

18
17

2
0

1,2
1,2

346
317
261
229

77
81
82
89

21
17
17
11

2
1
2
0

1,2
1,2
1,2
1,1

674
81
267
65
623

80
83
90
67
78

18
17
10
31
19

2
0
0
2
3

1,2
1,2
1,1
1,3
1,2

(Fortsetzung)
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr wichtig

2
weniger wichtig

1185

76

Prozent
20

3

1,3

545
640

73
79

21
20

5
2

1,3
1,2

345
319
266
255

60
79
87
95

34
19
10
5

6
2
3
0

1,5
1,2
1,2
1,0

670
81
302
65
634

73
70
95
50
76

23
25
5
40
18

4
5
0
10
6

1,3
1,4
1,0
1,6
1,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

3
überhaupt nicht
wichtig

D
1-3

27

Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren
Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. welche Angebote wünschen Sie sich?

Angebote vorhanden

Angebote gewünscht

56%

flexible
Arbeitszeiten

77%

55%

71%

familienfreundliche
Urlaubsregelungen

finanzielle Unterstützung für
9%

66% die Betreuung von Kindern

bzw. Angehörigen
56%

8%

51%

19%

45%

10%

43%

5%

40%

10%

36%

Betriebskindertagesstätte

Vermittlung von Betreuungsplätzen
für pflegebedürftige Angehörige

Möglichkeiten zur Heimarbeit

Hilfe bei der Vermittlung
hauswirtschaftlicher Dienstleistungen

5%

19%

Kinderspielzimmer

2%

40%

Freizeitangebote für Kinder
der Beschäftigten oder für Familien

20%

17%

7%

60%

Vermittlung von
Kinderbetreuungsplätzen

5%

3%

80%

Möglichkeiten
zur Teilzeitarbeit

57%

20%

13%

9%

0%

Eltern-Kind-Arbeitsplatz

Stillraum

etwas anderes

20%

40%

60%

80%

Anteile "ja"

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
28

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P2 Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung
Für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
(nur ausgewählte Hauptgründe)
60%
Erwerb von Haus-, Wohneigentum
berufliche Gründe bzw. Aufnahme eines Studiums, einer
Ausbildung
familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)
50%
gesundheitliche Gründe (Wohnung nicht alten-,
behindertengerecht)

40%

30%

20%

10%

0%
18 - 24

25 - 34

35 - 44

45 - 54

55 - 64

65 - 74

75 - 85

Alter von ... bis
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
29


Die Zufriedenheit mit der eigenen Wohnung ist in Leipzig nach wie vor hoch. 84 Prozent der
Befragten sind mit ihrer Wohnung zufrieden oder sehr zufrieden. Die Wohnungszufriedenheit steigt
mit dem Grad des formalen Schul- und Berufsabschlusses. Aber auch Befragte, die (noch) keinen
Abschluss besitzen (Schüler oder Studenten) sind oftmals mit ihrer Wohnung sehr zufrieden.
Gleichzeitig kann eine Abhängigkeit der Wohnzufriedenheit von der Einkommenssituation festgestellt
werden. Dies ist nicht verwunderlich, da Personen mit hohem Einkommen die finanziellen
Möglichkeiten haben, ihre persönlichen Anforderungen an eine Wohnung zu verwirklichen.
Andererseits muss aber auch bemerkt werden, dass 6 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger mit
ihrer Wohnung unzufrieden bzw. sehr unzufrieden sind. Bei Arbeitslosen sind es sogar 14 Prozent.
 Die höchste Zufriedenheit mit der eigenen Wohnung herrscht in Gebäuden, die nach 1990 erbaut
wurden. Dort geben 41 Prozent der Befragten an, sie seien mit ihrer Wohnung sehr zufrieden, weitere
51 Prozent sind zufrieden. Personen, die in Altbauten (vor 1990, nicht Plattenbau) wohnen, sind zu
25 Prozent sehr zufrieden und zu 59 Prozent zufrieden. Plattenbaubewohner haben die geringste
Wohnungszufriedenheit. Hier geben nur 12 Prozent an, dass sie sehr zufrieden seien, immerhin
65 Prozent von ihnen äußern sich jedoch zufrieden mit der eigenen Wohnung.
 Die Zufriedenheit mit der Wohngegend ist etwas geringer als mit der eigenen Wohnung. Aber auch
mit der Wohnumgebung äußern sich 77 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger zufrieden oder sehr
zufrieden. Unterschiede zwischen den Teilgruppen lassen sich ähnlich wie bei der Wohnungszufriedenheit ablesen. Auch bei diesem Indikator besteht eine Abhängigkeit vom Einkommen, diese
ist allerdings etwas geringer ausgeprägt als bei der Zufriedenheit mit der eigenen Wohnung.
 Die größte Zufriedenheit mit ihrer Wohngegend bekunden die Bewohner der Stadtbezirke Mitte und
Süd. In diesen beiden Stadtbezirken sind 36 bzw. 33 Prozent der Befragten mit ihrer Wohnumgebung
sehr zufrieden. Alle weiteren Stadtbezirke folgen mit deutlichem Abstand.
 Befragt nach den Umzugsabsichten, geben 13 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger an, in den
nächsten zwei Jahren aus ihrer Wohnung ausziehen zu wollen oder zu müssen. Weitere 27 Prozent
planen möglicherweise einen Umzug. Damit ist die Umzugsneigung auf Vorjahresniveau verblieben.
Am mobilsten sind in der Regel Personen im jungen Erwachsenalter. Auch in Leipzig ist für zwei
Drittel aller 18- bis 24-Jährigen ein Umzug in den nächsten zwei Jahren mehr oder weniger
wahrscheinlich. Das höchste Umzugspotenzial haben demnach Auszubildende, Schüler und
Studenten. Zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen bestehen hinsichtlich ihrer Umzugsneigungen
keine signifikanten Unterschiede. Generell kann bei der erwachsenen Leipziger Bevölkerung eine
sinkende Umzugsabsicht mit zunehmendem Alter festgestellt werden. Von den befragten Rentnern
und Pensionären planen nur noch 3 Prozent einen Umzug, weitere 15 Prozent haben dies
möglicherweise vor.

Drei Viertel aller Personen mit Umzugsabsicht planen einen Wohnungswechsel innerhalb Leipzigs.
Fast jeder zweite sucht sein neues Domizil sogar im selben Wohnviertel bzw. im selben Stadtbezirk.
Bei Rentnern und Pensionären ist der Anteil an innerstädtischen Umzügen nochmals höher. Umzüge
über weitere Distanzen, also Fortzüge über die sächsische Landesgrenze bzw. Fortzüge ins Ausland
planen vor allem Schüler und Studierende. Generell kann ein negativer Zusammenhang zwischen
Wanderungsdistanz und dem Alter festgestellt werden, d.h. mit zunehmenden Alter kommen
Umzüge, bei denen administrative Grenzen überschritten werden, immer seltener vor.

Zwei Drittel der genannten Hauptumzugsmotive beziehen sich auf Aspekte des Wohnens, wie zum
Beispiel eine zu große oder zu kleine Wohnung (16 Prozent), zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
(14 Prozent) oder ein schlechter Wohnungszustand (9 Prozent). Ein Fünftel der Leipzigerinnen und
Leipziger nennen berufliche Gründe oder die Aufnahme einer Ausbildung bzw. eines Studiums als
Hauptumzugsmotive. Ein weiteres Fünftel gibt familiäre Gründe an.
 Das Wanderungsziel variiert zudem mit den Umzugsmotiven. So geben beispielsweise zwei Drittel
aller Befragten, die einen Umzug über die Landesgrenzen Sachsens planen, berufliche Gründe an.
Bei Umzügen innerhalb der Stadtgrenzen werden dagegen wohnungsbezogene Gründe nochmals
häufiger benannt. Bei älteren Personen (65 Jahre und älter) machen häufig gesundheitliche Ursachen
einen Umzug erforderlich (38 Prozent).
 Ein anderer Aspekt: Die Wohnqualität wird ebenfalls durch Umgebungslärm beeinflusst. Die stärkste
Beeinträchtigung empfinden die Leipzigerinnen und Leipziger durch den Straßenverkehr gefolgt vom
Schienenverkehr. Stark oder sehr stark fühlen sich durch diese Lärmarten 17 bzw. 12 Prozent
beeinträchtigt. Die Belästigung durch verschiedene Lärmarten variiert zwischen den Wohnvierteln.
Kleinräumige Betrachtungen erfolgen bei den ortsteilbezogenen Auswertungen.
30

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Zufriedenheit mit der Wohnung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit Ihrer Wohnung?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr
zufrieden

2
zufrieden

3
teils/teils

4
unzufrieden

5
sehr
unzufrieden

D
1-5

3273

26

58

Prozent
10

5

1

2,0

1516
1756

25
27

58
58

11
9

5
5

1
1

2,0
1,9

767
760
800
946

27
27
24
25

52
58
59
65

12
9
11
7

7
5
5
2

1
1
1
1

2,0
2,0
2,0
1,9

1578
234
1123
148
960

28
18
24
35
28

57
54
65
50
56

10
14
8
9
12

5
12
3
6
3

1
2
1
1
1

1,9
2,3
1,9
1,9
1,9

Zufriedenheit mit dem Wohnviertel
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr
zufrieden

2
zufrieden

3
teils/teils

4
unzufrieden

5
sehr
unzufrieden

D
1-5

3197

22

55

Prozent
14

7

2

2,1

1482
1714

20
24

55
55

15
12

8
7

2
2

2,2
2,1

763
740
785
909

26
22
19
21

43
56
60
65

19
12
13
9

9
8
6
5

3
2
2
1

2,2
2,1
2,1
2,0

1556
226
1082
147
950

23
16
20
32
28

52
54
63
44
47

15
17
10
17
19

8
9
6
6
4

2
4
1
1
2

2,1
2,3
2,0
2,0
2,1

Entwicklung des Wohnviertels in den letzten fünf Jahren
Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

Anzahl

war schon
immer
attraktiv, hat
sich noch
verbessert

ist nach wie
vor attraktiv

war attraktiv,
ist es jetzt
nicht mehr

war und ist
nicht
besonders
attraktiv

3201

13

49

10

13

1

1493
1707

12
14

49
49

11
9

12
14

14
13

2
1

745
746
792
918

13
13
12
12

48
50
47
52

9
11
11
10

14
11
14
13

14
14
14
12

1
1
2
1

1552
227
1097
142
2725

13
10
12
15
13

50
39
51
55
47

10
11
11
3
12

12
18
13
13
15

13
19
12
12
12

1
2
1
1
2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

war nicht
attraktiv, hat
sich jetzt
aber
verbessert
Prozent
13

war nie
attraktiv, hat
sich noch
verschlechtert

31

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
Befragte
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

ja

nein

13

möglicherweise
Prozent
27

3146
1465
1680

12
14

29
26

59
61

761
715
763
907

26
11
6
3

40
31
22
13

34
58
72
85

1507
230
1079
146
927

16
15
3
23
14

31
38
15
42
25

53
47
82
35
61

60

Umzugsziele
Falls Sie umziehen wollen: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
Befragte

Anzahl

im
selben
Wohnviertel
wie
bisher

im
selben
Stadtbezirk

in einem
anderen
Stadtbezirk
Leipzigs

in der
näheren
Umgebung
Leipzigs

in
Sachsen
(außer
Leipzig
und
Umgebung)

in einem
anderen
der
neuen
Bundesländer
(einschl.
Berlin)

in einem
der alten
Bundesländer

im
Ausland

1075

23

25

28

7

2

5

7

4

483
592

22
25

26
23

29
27

7
7

2
2

3
6

7
6

4
4

482
276
191
126

19
22
32
34

21
26
32
27

31
28
20
22

6
8
7
10

2
2
1
1

6
4
2
3

9
6
3
3

5
3
4
1

633
107
175
88
290

22
19
38
17
27

25
33
26
16
25

30
27
20
25
22

7
7
8
5
9

2
1
1
5
2

4
7
4
11
3

7
3
3
11
8

4
3
0
10
4

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anteil an Umzugswilligen mit Umzugsziel innerhalb Leipzigs nach Altersgruppen 2007 und 2008
100%
2007

2008

90%

80%

70%

60%
18-34

35-49

50-64

65-85

Alter (von ... bis ... Jahre)

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2007, 2008

32

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

Erwerb von Haus/Wohneigentum

berufliche Gründe
familiäre Gründe
bzw. Aufnahme
(Haushaltsgründung
eines Studiums/
/Scheidung)
einer Ausbildung
Prozent
20
20

Wohnung/Gebäude
ist in schlechtem
Zustand bzw. mit
Mängeln behaftet

1094

7

9

488
606

9
5

20
20

20
20

9
8

496
267
191
140

8
10
2
1

31
15
2
0

24
22
10
9

6
10
14
11

634
103
190
95
298

10
2
1
3
7

17
23
0
60
22

23
16
9
14
24

8
13
13
2
9

(Fortsetzung)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

allgemein zu hohe
Miete bzw. Betriebskosten

Überschreiten der
Wohnung ist zu
Miet-Obergrenze für
klein/groß
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
Prozent
3
16

anderes Wohnviertel
ist attraktiver

1094

14

8

488
606

14
14

3
4

14
18

9
7

496
267
191
140

6
16
28
28

2
5
9
1

16
17
16
12

9
9
6
4

634
103
190
95
298

12
16
29
3
16

2
17
1
1
4

17
19
13
7
6

10
4
3
2
15

(Fortsetzung)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

Wohnviertel ist zu
laut bzw. zu dicht
bebaut

gesundheitliche
Gründe (Wohnung
ist nicht alten-/behindertengerecht)

Entmietung, Abriss
des eigenen Gebäudes oder
benachbarter
Gebäude
Prozent
0

anderer Grund

1094

4

5

488
606

4
4

4
6

0
0

9
9

496
267
191
140

2
5
6
6

0
1
8
38

0
0
1
0

7
8
11
15

634
103
190
95
298

3
2
8
3
9

1
1
33
0
4

0
1
0
0
1

8
7
13
10
14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

9

33

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

Erwerb von Haus/Wohneigentum

berufliche Gründe
familiäre Gründe
bzw. Aufnahme
(Haushaltsgründung
eines Studiums/
/Scheidung)
einer Ausbildung
Prozent
13
16

Wohnung/Gebäude
ist in schlechtem
Zustand bzw. mit
Mängeln behaftet

633

7

11

279
354

8
7

13
12

17
15

13
9

323
168
96
46

9
7
2
1

17
10
1
0

19
14
6
5

11
12
9
12

408
64
70
48
139

8
5
1
6
6

15
13
0
10
20

17
9
3
31
27

11
6
14
11
14

(Fortsetzung)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

allgemein zu hohe
Miete bzw. Betriebskosten

Überschreiten der
Wohnung ist zu
Miet-Obergrenze für
klein/groß
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
Prozent
6
32

anderes Wohnviertel
ist attraktiver

633

19

21

279
354

16
22

6
6

29
35

20
22

323
168
96
46

14
25
29
18

4
7
14
0

35
30
23
24

24
20
9
10

408
64
70
48
139

18
27
21
12
20

3
22
5
3
6

34
29
19
38
12

22
14
12
28
29

(Fortsetzung)
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

34

Anzahl

Wohnviertel ist zu
laut bzw. zu dicht
bebaut

gesundheitliche
Gründe (Wohnung
ist nicht alten-/behindertengerecht)

Entmietung, Abriss
des eigenen Gebäudes oder
benachbarter
Gebäude
Prozent
1

anderer Grund

633

14

4

16

279
354

14
14

4
4

1
1

16
16

323
168
96
46

15
13
12
18

1
5
13
15

0
2
2
3

12
22
18
25

408
64
70
48
139

14
17
15
7
14

2
2
17
0
3

1
2
2
2
2

14
20
21
17
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Lärmbelästigung durch Straßenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Straßenverkehr belästigt fühlen.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

3096

6

11

Prozent
26

35

22

3,5

1450
1645

7
6

11
10

25
27

38
33

20
23

3,5
3,6

756
739
757
844

7
6
6
7

12
11
11
8

27
26
24
26

34
38
36
33

19
19
24
26

3,5
3,5
3,6
3,6

1536
227
1010
146
938

6
6
8
10
7

12
16
8
6
13

25
30
26
24
28

37
33
33
35
35

20
16
25
24
17

3,5
3,4
3,6
3,6
3,4

Lärmbelästigung durch Schienenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Schienenverkehr belästigt fühlen.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

2949

4

8

Prozent
17

27

43

4,0

1397
1551

4
4

8
8

18
17

29
26

41
45

3,9
4,0

751
724
726
748

5
4
3
5

10
8
7
4

19
18
18
14

26
31
26
26

40
39
46
51

3,9
3,9
4,0
4,1

1513
220
906
144
899

4
4
5
5
4

9
9
5
9
7

18
20
14
20
16

28
28
26
23
31

41
39
50
43
42

3,9
3,9
4,1
3,9
4,0

Lärmbelästigung durch Flugverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Flugverkehr belästigt fühlen.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

2935

3

6

Prozent
16

32

44

4,1

1389
1545

3
3

6
5

16
15

32
31

41
46

4,0
4,1

749
717
722
747

3
5
3
2

4
8
6
4

13
19
19
14

25
34
34
37

56
34
38
43

4,3
3,8
4,0
4,1

1511
208
905
144
888

4
3
3
3
2

6
7
5
2
4

17
14
15
8
10

32
26
36
21
35

41
51
42
66
49

4,0
4,2
4,1
4,5
4,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

35

Lärmbelästigung durch Baustellen
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Baustellenlärm belästigt fühlen.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

2838

2

3

Prozent
10

24

61

4,4

1335
1502

1
2

3
4

10
9

25
23

61
61

4,4
4,4

745
703
684
706

3
2
1
1

5
3
2
2

11
10
9
7

25
29
22
19

55
57
66
70

4,3
4,4
4,5
4,5

1475
206
854
146
873

2
1
2
2
2

3
6
2
6
4

9
13
8
14
12

26
26
21
22
26

60
54
68
55
57

4,4
4,3
4,5
4,2
4,3

Lärmbelästigung durch Industrie und Gewerbe
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Gewerbelärm belästigt fühlen.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

Prozent
4

12

83

4,7

2813

1

1

1336
1476

1
1

1
1

4
3

13
11

81
84

4,7
4,8

739
698
686
690

1
1
1
0

1
2
1
1

4
4
4
3

13
14
11
9

82
79
84
87

4,7
4,7
4,8
4,8

1473
203
835
143
872

1
0
1
0
0

1
1
1
0
1

4
5
3
1
2

12
14
10
10
14

81
80
85
89
82

4,7
4,7
4,8
4,9
4,8

Lärmbelästigung durch andere Ursachen
(z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch anderen Lärm (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen) belästigt fühlen.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

36

Anzahl

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

2873

2

4

Prozent
10

25

58

4,3

1354
1518

2
3

4
4

9
12

27
22

57
59

4,3
4,3

746
704
695
728

4
3
1
1

5
4
3
5

12
10
9
8

27
28
24
18

52
55
63
68

4,2
4,3
4,5
4,4

1483
209
874
144
880

3
4
1
2
2

3
5
5
7
2

10
13
9
17
10

27
25
19
25
27

57
54
66
49
59

4,3
4,2
4,4
4,1
4,4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P3 Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation
Wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im
Monat?
16%

Anteil

12%

8%

4%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

3200-3600

2900-3200

2600-2900

2300-2600

2000-2300

3600 und mehr

persönliches Nettoeinkommen (von ... bis unter ... €)

1700-2000

1500-1700

1300-1500

1100-1300

900-1100

700-900

500-700

300-500

150-300

unter 150

0%

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
37

 Das persönliche Nettoeinkommen der Leipzigerinnen und Leipziger – ausgewiesen über den
Median – ist 2008 leicht angestiegen und beträgt 1 005 Euro (2006: 980 Euro). Seit 2005 setzt sich
somit der Trend wieder leicht zunehmender persönlicher Einkommen fort. Zu beachten gilt jedoch,
dass 2008 die Erhebungsmethode geändert wurde, sodass Veränderungen nicht überbewertet
werden dürfen.
 Der beste Garant für ein relativ hohes persönliches Einkommen ist Erwerbsarbeit. Im Durchschnitt
realisieren Erwerbstätige ein Einkommen in Höhe von 1 238 Euro. Relativ günstig stellt sich nach wie
vor auch die Situation für Rentner dar, die ein Nettoeinkommen von 908 Euro haben. Arbeitslosigkeit
und Ausbildung erbringen erwartungsgemäß sehr geringe persönliche Einkommen.

Bei einem zeitlichen Vergleich fällt auf, dass das persönliche Nettoeinkommen der jungen Bevölkerung (18 bis 34 Jahre) prozentual am stärksten gestiegen ist. Während es 2006 noch bei 700 Euro
lag, ist es 2008 bis auf 869 Euro gestiegen. Der deutliche Anstieg bei der Erwerbstätigkeit in den
letzten drei Jahre wird diese Entwicklung sicherlich mitbestimmt haben. Bei der Leipziger
Bevölkerung ab 50 Jahren sind die persönlichen Einkommen hingegen relativ stabil geblieben. Die
moderaten Rentenerhöhungen 2007 und 2008 von insgesamt circa 1,6 Prozent werden demnach in
den Daten nicht sichtbar. Gründe hierfür können kompensierende Entwicklungen sein, wie
beispielweise ein steigender Anteil an Frührentnern, deren Renten mit Abschlägen versehen werden.
 Erwerbstätige erzielen im Vergleich zu 2006 ein um 38 Euro höheres Einkommen. Gründe dafür
können die mäßigen Tariferhöhungen in den letzten zwei Jahren sein. Eine positive Entwicklung
haben auch die Einkommen der Frauen genommen. Im Vergleich zu 2006 stieg der Median um
93 Euro. Dennoch ist das Einkommen der Frauen auch in 2008 um 21 Prozent geringer als das der
Männer. Nach wie vor bestehen demnach nennenswerte geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede.
 Die eigene wirtschaftliche Situation wird von den Befragten im Mittel mit gut bis teils/ teils beurteilt.
Die Einschätzung hängt – wie erwartet – vom Einkommen der Befragten ab. Personen, deren Einkommen 2 000 Euro und mehr beträgt, schätzen ihre wirtschaftliche Situation zu 85 Prozent mit gut
oder sehr gut ein. Bei Personen, die weniger als 700 Euro im Monat verdienen, geben dies nur
27 Prozent an. Ebenfalls bestehen Unterschiede je nach Stellung im Erwerbsleben. Obwohl sowohl
Arbeitslose als auch Studenten und Schüler in der Regel über geringe persönliche Einkommen
verfügen, fallen ihre Bewertungen divergent aus. Arbeitslose beurteilen ihre wirtschaftliche Situation
häufig schlecht, Studenten und Schüler dagegen eher gut. Neben dem objektiv messbaren
Einkommen muss es demnach weitere erklärende Faktoren für die individuellen Bewertungen geben.
 Relative Einigkeit herrscht bei der Bewertung der wirtschaftlichen Situation der Stadt Leipzig. Ob alt
oder jung, Mann oder Frau, die wirtschaftliche Situation der Stadt Leipzig wird mittelmäßig bis
schlecht eingeschätzt. Auch im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Bewertung kaum geändert. Geringfügig positiver antworten lediglich Personen im jungen Erwachsenenalter bzw. Studenten und Schüler. Wie die weiteren Indikatoren noch verdeutlichen, ist bei ihnen eine generell positivere Lebenseinstellung vorhanden.
 Hinsichtlich des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988 und 1998 äußern sich die Leipzigerinnen
und Leipziger verhalten positiv. Im Mittel beurteilen sie ihren Lebensstandard gegenüber 1998 als
etwa gleich. Vor allem jüngere Personen, Erwerbstätige sowie Studenten und Schüler meinen, dass
sich ihr Lebensstandard im Vergleich zu vor 10 Jahren verbessert hat. Der Vergleich zu 1988 (also
vor der Friedlichen Revolution) fällt generell „etwas besser“ aus. Jedoch beurteilen arbeitslose Personen ihren heutigen Lebensstandard gegenüber 1988 als sehr schlecht. Generell scheint sich auch die
Altersgruppe von 50 bis 64 Jahren recht häufig zu den „Wendeverlierern“ zu zählen. Von ihnen geben
ein Viertel an, einen etwas bzw. wesentlich schlechteren Lebensstandard als in der DDR zu haben.
 Geld allein macht nicht glücklich, aber Einkommen und Lebensstandard haben einen signifikanten
Einfluss auf die allgemeine Lebenszufriedenheit der Leipzigerinnen und Leipziger. 68 Prozent aller
Befragten sind mit ihrem Leben zufrieden und sehr zufrieden. Hohe Einkommensbezieher, gut
Ausgebildete sowie Studenten und Schüler zeichnen sich jedoch durch eine nochmals höhere
Lebenszufriedenheit aus. Die höchste Lebenszufriedenheit haben leitende Angestellte, die geringste
Arbeitslose.
 Ähnliche Zusammenhänge können für die persönliche Zukunftssicht aufgestellt werden. Der Zukunftsoptimismus wird jedoch geringer durch das persönliche Nettoeinkommen der Befragten erklärt als bei
der allgemeinen Lebenszufriedenheit. Jedoch sinkt die persönliche Zukunftssicht mit zunehmendem
Alter, d.h. junge Menschen blicken in der Regel positiver in die Zukunft, auch wenn bei ihnen das Einkommen meist gering ist. Es erstaunt auch, dass Befragte mit einer hohen allgemeinen Lebenszufriedenheit nicht zwangsläufig auch optimistisch in die Zukunft schauen.
38

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Persönliches Nettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

unter 700 €

700 bis unter
1300 bis unter
1300 €
2000 €
Prozent
42
22

3053

27

1427
1625

21
34

40
43

720
715
745
873

39
18
27
23

1517
206
1038
135
907

14
71
26
79
31

2000 und mehr
€

Median
in €

9

1005

26
19

13
4

1130
893

37
35
40
55

19
28
23
20

5
18
10
2

869
1249
1005
958

40
25
55
19
43

31
3
17
2
19

15
1
2
0
7

1238
575
908
512
*)

*) 2007 wurde der Median nicht errechnet, da wesentlich wenigere Einkommensklassen vorgegeben waren.

Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Lage
Wie beurteilen Sie allgemein Ihre gegenwärtige persönliche wirtschaftliche Lage?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr gut

2
gut

3
teils/teils

4
schlecht

5
sehr
schlecht

D
1-5

3172

3

41

Prozent
40

13

4

2,7

1486
1685

4
2

41
40

39
42

12
13

3
4

2,7
2,8

757
747
783
885

4
4
2
2

40
41
34
47

37
39
44
43

14
13
16
7

5
4
4
1

2,8
2,7
2,9
2,6

1563
226
1061
145
938

4
1
2
3
4

44
7
44
43
42

40
33
44
38
37

10
39
9
14
12

2
20
2
3
5

2,6
3,7
2,7
2,7
2,7

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation der Stadt Leipzig
Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

1
sehr gut

2
gut

3
teils/teils

4
schlecht

5
sehr
schlecht

D
1-5

3210

1

16

Prozent
55

24

5

3,2

1507
1702

1
1

17
14

51
58

27
22

5
5

3,2
3,2

761
757
788
904

1
0
0
1

23
15
10
12

54
53
51
61

19
27
31
23

3
6
8
3

3,0
3,2
3,3
3,2

1570
230
1088
146
943

1
0
1
2
0

16
12
12
29
19

54
50
59
52
53

25
31
24
15
23

5
7
4
2
4

3,2
3,3
3,2
2,9
3,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

39

Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1998
Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 10 Jahren, beurteilen?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1
wesentlich
besser

2
etwas
besser

3235

16

23

1502
1732

19
14

740
755
806
934
1563
234
1114
142

3
gleich

4
etwas
schlechter

5
wesentlich
schlechter

D
1-5

Prozent
25

24

12

2,9

22
24

25
25

24
24

11
13

2,9
3,0

25
19
10
8

26
24
21
19

20
22
24
36

20
23
25
30

10
11
20
7

2,6
2,8
3,2
3,1

22
4
8
17

28
12
18
24

22
14
33
32

19
30
31
23

9
40
9
5

2,7
3,9
3,1
2,7

Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988
Wenn Sie in der DDR gelebt haben und zur Wiedervereinigung mindestens 15 Jahre alt waren:
Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 20 Jahren, beurteilen?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1
wesentlich
besser

2
etwas
besser

2332

39

29

1109
1222

42
35

42
660
754
876
1013
155
1045
7

3
gleich

4
etwas
schlechter

5
wesentlich
schlechter

D
1-5

Prozent
13

10

10

2,2

27
30

12
13

8
12

10
9

2,2
2,3

51
47
35
32

17
25
26
35

12
9
11
17

11
9
12
10

9
9
15
5

2,1
2,1
2,4
2,2

49
17
32
.

26
21
34
.

9
10
17
.

8
15
11
.

7
38
6
.

2,0
3,4
2,3
.

Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1988 und 1998

1988

39

wesentlich besser

1998

0%

16

10 %

29

etwas besser

23

20 %

30 %

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
40

gleich

13

etwas schlechter

50 %

10

wesentlich schlechter

25

40 %

10

24

60 %

70 %

12

80 %

90 %

100 %

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Allgemeine Lebenszufriedenheit
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1
sehr
zufrieden

2
zufrieden

3
teils/teils

4
unzufrieden

5
sehr
unzufrieden

D
1-5

3295

8

60

Prozent
22

9

1

2,4

1524
1770

7
8

59
61

23
21

10
9

2
1

2,4
2,3

770
762
812
951

12
8
6
3

61
57
51
68

16
24
28
23

10
9
13
6

1
2
2
1

2,3
2,4
2,5
2,3

1587
238
1131
148
970

10
2
3
16
8

62
25
65
70
56

20
32
24
10
29

8
33
6
3
5

1
7
1
0
2

2,3
3,2
2,4
2,0
2,4

Persönliche Zukunftssicht
Wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1
optimistisch

2
eher
optimistisch

4
eher
pessimistisch

34

3
weder
optimistisch/
noch
pessimistisch
Prozent
35

3282

15

13

2

2,5

1518
1763

14
15

35
33

35
36

13
14

3
2

2,6
2,5

767
760
809
946

22
14
12
8

43
38
27
26

25
34
37
48

9
11
21
15

1
2
4
3

2,2
2,5
2,8
2,8

1583
236
1126
148

17
6
9
31

41
19
25
44

31
33
47
22

10
34
17
2

1
9
2
1

2,4
3,2
2,8
2,0

5
pessimistisch

D
1-5

Durchschnitt
(1 = sehr zufrieden ... 5 = sehr unzufrieden)
(1= optimistisch ... 5 = pessimistisch)

Allgemeine Lebenszufriedenheit und persönliche Zukunftssicht nach Alter
1,5
Lebenszufriedenheit (geglättet)
2
Zukunftseinschätzung (geglättet)

2,5

3

3,5
18

23

28

33

38

43

48

53

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

58

63

68

73

78

83
Jahre

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
41

42

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P4 Verkehr
Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihr hauptsächlich benutztes Verkehrsmittel
gewechselt?

8%
nein
78 %

1%

ja
22 %

3%
9%

1%

Früheres hauptsächlich benutztes
Verkehrsmittel der Wechsler:
Straßenbahn, Bus

PKW/Krad

Eisenbahn, S-Bahn

Fahrrad

zu Fuß

Ein Beispiel: 22 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger wechselten in den letzten 5 Jahren
das Verkehrsmittel. 8 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger wechselten in den letzten 5
Jahren vom PKW/Krad auf andere Verkehrsmittel.

Wechsel vom PKW/Krad in den letzten 5 Jahren auf andere Verkehrsmittel
Ehemalige PKW/Krad-Fahrer nutzen heute überwiegend:

57 %

Straßenbahn/Bus

29 %

Fahrrad

Eisenbahn/S-Bahn

gehen zu Fuß

0%

7%

6%

10 %

20 %

30 %

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

40 %

50 %

60 %

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
43

 Seit 1996 wird in den Bürgerumfragen die Verkehrsmittelnutzung (Modal Split) untersucht. Der Pkw
ist für die Leipzigerinnen und Leipziger ungeschlagen das Verkehrsmittel Nr. 1 für Wege zur Arbeit,
für Einkäufe, für Freizeit und Erholung (das Krad spielt eher eine untergeordnete Rolle und wird
deshalb hier ausgenommen). Bei einer differenzierten Betrachtung lässt sich feststellen, dass Männer
eher das Auto nutzen als Frauen (auf dem Arbeitsweg 61 zu 45 Prozent); ältere eher als junge Leute
unter 35 Jahren. Von den Erwerbstätigen sind die Vorarbeiter/Facharbeiter, Selbständige sowie
leitende Angestellte und Beamte auf Grund einer erhöhten Mobilitätsnachfrage – sei es wegen der
zahlreichen Arbeitsortwechsel, kundenorientierten Dienstleistungen vor Ort oder wegen häufiger
Auswärtstermine und Dienstreisen – besonders stark auf das Auto angewiesen. Das zweitwichtigste
Verkehrsmittel für den Arbeitsweg ist nach wie vor die Straßenbahn. Sie wird allgemein mehr von
Frauen als von Männern benutzt. Im Durchschnitt befördert sie alltäglich jede vierte Arbeitnehmerin
und jeden siebenten Arbeitnehmer sowie mehr als vier von zehn Auszubildenden. In die Straßenbahn
steigen vor allem über ein Drittel der Personen unter 25 Jahren ein, die sich wahrscheinlich noch kein
Auto leisten können und denen die Fahrt zur Arbeit so günstiger erscheint. Auf dem Weg in die
Leipziger Innenstadt wählen vier von zehn Befragten oder auch über die Hälfte der Rentner und
Pensionäre (59 Prozent) sowie der Arbeitslosen (54 Prozent) die Straßenbahn. Auf dem dritten Platz
behauptet sich das Fahrrad. Es hat sich für Wege zur Ausbildung (23 Prozent), zur Arbeit
(17 Prozent) und im Freizeitbereich (33 Prozent) im Vergleich zum Jahr 1996 (13 / 7 / 13 Prozent)
verstärkt durchgesetzt. Es lässt sich erahnen, dass die Gründe dafür einerseits in den verbesserten
Radverkehrsbedingungen, andererseits in der kostengünstigsten Fortbewegung liegen könnten. So
ist die Mehrheit der Studentinnen und Studenten sowie der Schülerinnen und Schüler für Wege aller
Art am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.
 Ein weiterer Fragenkomplex beleuchtet den Wechsel der Verkehrsmittel. Rund zwei von zehn
Personen haben in den letzten fünf Jahren ihr Hauptverkehrsmittel gewechselt. Über zwei Fünftel
dieser Wechsler waren früher regelmäßig mit Straßenbahn und Bus und mehr als ein Drittel mit dem
Pkw unterwegs. Die Straßenbahn/Bus-Wechsler sind zu über der Hälfte zum Pkw/Krad umgestiegen,
ein gutes Viertel fährt heute mit dem Fahrrad und ein weiteres Zehntel geht lieber zu Fuß. Die
früheren Autofahrerinnen und Autofahrer wechselten zu 57 Prozent zur Straßenbahn und zu
29 Prozent zum Fahrrad. Den Umstieg aufs Fahrrad begründen 80 Prozent der früheren Straßenbahnnutzer mit dem hohen Fahrpreis und 65 Prozent der früheren Pkw-Nutzer wollen etwas für die
Gesundheit tun. Die Hälfte der Umsteiger von Straßenbahn aufs Auto ist der Auffassung, dass es nun
bequemer sei als die Straßenbahn. Demgegenüber begründen 54 Prozent der heutigen Straßenbahnnutzer, die vor fünf Jahren hauptsächlich mit dem Pkw fuhren, dass die Autofahrten zu teuer
wurden.
 Befragt nach dem Ort der Arbeits- und Ausbildungsstelle wird deutlich, dass fast drei Viertel der
Erwerbstätigen innerhalb Leipzigs arbeiten, wobei der Frauenanteil (82 Prozent) dabei höher liegt als
der Anteil der Männer (62 Prozent). Jeder sechste Erwerbstätige ist außerhalb der Stadt sowie jeder
zehnte an verschiedenen Orten beschäftigt; bei letzteren handelt es sich vermehrt um Männer und
weit weniger um Frauen (17 gegenüber 5 Prozent).
 Ein Vergleich der benötigten Zeiten für die Wege zum geparkten Auto bzw. zur nächstgelegenen
Haltestelle von der Wohnung oder der Arbeitsstätte zeigt deutlich, dass man schneller beim Pkw als
an der Haltestelle ist. In der Regel stehen die Autos direkt am Wohnhaus geparkt oder gleich in der
Nähe. Zur öffentlichen Haltestelle benötigt man durchschnittlich zwischen zwei bis vier bzw. fünf bis
zehn Minuten (jeweils rund ein Drittel). Der Weg von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw. sonstigen
meistbesuchten Ort zum geparkten Auto ist für viele länger als von der Wohnung aus. Dennoch,
länger als zehn Minuten braucht nur jeder sechste Befragte zum geparkten Auto, aber jeder fünfte bis
zur nächsten Haltestelle.
 Informationen zur Verkehrslage halten fast acht von zehn Befragten für wichtig. Etwa jeder Sechste
kennt die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de und nutzt diese durchschnittlich 2,9-mal pro
Monat, Männer häufiger (3,6) als Frauen (2,3).
 In einem zweiteiligen Fragenkomplex werden die Radverkehrsbedingungen in Leipzig näher
beleuchtet. Im Durchschnitt werden diese mit der Note 2,7 als befriedigend eingeschätzt (1 = sehr
gut; 5 = sehr schlecht). Der Bereich Radwege/Radfahrstreifen soll nach Meinung von über 80 Prozent
der Befragten besonders gefördert werden, dem folgt der Bereich Abstellanlagen und Fahrradbügel
(28 Prozent).
44

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zur Arbeit?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Straßenbahn

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
3

Fahrrad

gehe zu Fuß

17

5

1867

19

2

53

909
957

14
26

1
3

61
45

4
2

16
18

4
6

625
671
512
59

25
13
19
28

2
1
2
2

45
63
54
44

3
3
2
3

21
15
14
15

4
5
7
9

1496
79
93
95
575

17
33
31
36
22

2
1
2
1
2

58
41
45
12
52

3
4
4
0
3

15
12
12
49
15

5
8
6
2
5

Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zur Ausbildung?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Straßenbahn

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
5

Fahrrad

gehe zu Fuß

23

4

448

35

3

30

203
245

29
41

0
5

39
21

6
4

21
26

4
3

287
113
44
4

40
21
21
.

3
4
0
.

24
46
53
.

4
9
6
.

26
16
14
.

4
4
5
.

256
28
6
132
178

25
.
.
44
41

2
.
.
3
1

46
.
.
10
27

8
.
.
1
6

16
.
.
38
22

2
.
.
4
3

Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Einkäufe?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

Straßenbahn

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
0

Fahrrad

gehe zu Fuß

12

20

2925

9

1

57

1383
1541

6
12

1
2

62
52

0
0

12
12

19
21

720
703
719
783

8
4
8
18

0
0
2
3

51
73
60
44

0
0
0
0

15
10
12
11

26
13
18
24

1491
202
935
140
870

4
18
17
12
10

0
1
3
0
2

71
33
45
25
54

0
0
0
1
0

9
13
11
33
11

15
35
23
30
23

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

45

Verkehrsmittelnutzung für Freizeit / Erholung
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege in der Freizeit / zur Erholung?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Straßenbahn

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
2

Fahrrad

gehe zu Fuß

33

11

2721

12

2

40

1301
1419

10
15

1
3

43
38

2
2

35
30

9
13

705
677
654
685

17
8
9
15

1
1
2
5

34
46
41
43

1
1
3
4

36
36
34
21

11
9
11
12

1434
182
820
144
842

8
25
15
22
15

1
2
5
1
3

48
18
42
12
31

1
1
4
2
1

34
35
22
52
37

8
19
12
11
12

Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie unabhängig vom Reisezweck überwiegend für Wege in die Leipziger Innenstadt?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Straßenbahn

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
2

Fahrrad

gehe zu Fuß

13

17

2922

43

1

23

1372
1549

38
48

1
2

28
19

2
2

14
12

17
17

717
696
719
790

37
34
45
61

1
1
2
2

20
31
24
18

1
3
3
2

20
13
10
5

20
19
16
12

1470
211
950
143
872

34
54
59
33
47

1
2
2
1
2

30
14
19
6
22

2
1
2
1
2

14
10
6
41
12

19
19
12
18
15

Verkehrsmittelnutzung für verschiedene Wege
11%
17%

17%

20%

zu Fuß

23%
12%

13%

33%

Fahrrad
Eisenbahn,
S-Bahn

23%

30%

Pkw/Krad

53%
Bus
57%

40%
43%

35%
19%

zur Arbeit

zur Ausbildung

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
46

9%

12%

zu Einkäufen

in der
Freizeit/Erholung

Straßenbahn

in die Leipziger
Innenstadt

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wechsel des Verkehrsmittels in den letzten fünf Jahren
Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihr hauptsächlich benutztes Verkehrsmittel gewechselt?
Befragte

Anzahl

ja

nein
Prozent

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3153

22

78

1471
1681

19
24

81
76

755
747
789
862

33
19
17
15

67
81
83
85

1572
224
1036
148

22
22
17
38

78
78
83
62

Verkehrsmittel früher und jetzt
Für den Fall, dass Sie die Verkehrsmittel in den letzten Jahren gewechselt haben: Welches Verkehrsmittel haben Sie früher
hauptsächlich genutzt? Welches nutzen Sie jetzt hauptsächlich?
Befragte

Anzahl
Straßenbahn/
Bus

Gesamt 2008:
davon früher genutztes Verkehrsmittel:
Straßenbahn/Bus
Pkw/Krad
Eisenbahn/S-Bahn
Fahrrad
ging zu Fuß

596

30

249
223
34
70
20

3 *)
57
.
36
.

heute genutztes Verkehrsmittel
Eisenbahn/
Pkw/Krad
Fahrrad
S-Bahn
Prozent
31
6
25
54
0
.
51
.

4
7
.
8
.

gehe zu Fuß
8

29
29
.
0
.

10
6
.
5
.

*) Hierunter fallen Wechsel von der Straßenbahn auf den Bus und umgekehrt.

Gründe für Verkehrsmittelwechsel in den letzten Jahren
Für den Fall, dass Sie die Verkehrsmittel in den letzten Jahren gewechselt haben: Was waren die Gründe dafür? (Mehrfachantworten möglich)
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:

596

heute genutztes Verkehrsmittel
Straßenbahn/
Eisenbahn/
Pkw/Krad
Fahrrad
gehe zu Fuß
Bus
S-Bahn
Häufigster Grund für den Wechsel (Nennungen in Prozent)
Weg geändert
Weg geändert
Weg geändert
zu teuer (65)
zu teuer (52)
(42)
(53)
(55)

davon früher genutztes Verkehrsmittel:
Weg geändert
(50)

zu teuer (80)

zu teuer (60)

Weg geändert
(43)

Gesundheit
(65)

zu teuer (73)

Straßenbahn/Bus

249

Pkw/Krad

223

zu teuer (54)

Eisenbahn/S-Bahn

34

.

.

.

.

Fahrrad

70

Weg geändert
(67)

Weg geändert
(69)

Weg geändert
(72)

andere Gründe
(51)

ging zu Fuß

20

.

.

.

bequemer (50)

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

.

47

Ort der Arbeits- und Ausbildungsstelle
Falls Sie erwerbstätig sind: Wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

innerhalb Leipzigs

außerhalb Leipzigs

Ich arbeite/lerne an
verschiedenen Orten.

1460

72

Prozent
17

11

694
765

62
82

21
13

17
5

466
582
412
0

69
71
77

21
16
14

10
13
9

1460
0
0
0

72

17

11

Zeit für Wege zum geparkten Auto
- von zu Hause Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Befragte

Anzahl

direkt am
Haus

weniger als
2 min

2 bis 4 min

5 bis 10 min

mehr als 10
min

trifft nicht zu

2657

57

15

8

4

1

15

1305
1351

58
56

17
13

8
8

4
5

1
1

13
16

646
686
661
664

51
65
61
51

19
17
15
7

4
7
9
13

1
2
5
14

0
1
1
4

26
9
9
12

1445
156
802
113

62
46
52
38

18
14
8
12

7
3
12
5

2
1
13
0

1
0
3
0

10
37
12
46

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Zeit für Wege zum geparkten Auto
- von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw. sonstigen meistbesuchten Ort Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Befragte

Anzahl

direkt am
Haus

weniger als
2 min

2 bis 4 min

1901

19

16

8

935
965

21
17

16
15

609
620
471
201

18
25
20
2

1333
102
260
109

25
5
3
9

5 bis 10 min

mehr als 10
min

trifft nicht zu

9

16

32

8
9

8
9

16
16

30
34

16
19
14
4

8
11
7
2

9
8
9
7

14
18
19
7

35
18
30
79

19
3
4
10

10
1
2
10

8
10
8
7

18
7
8
10

19
73
75
54

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

48

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Zeit für Wege zur/zum nächstgelegenen Haltestelle/Bahnhof
- von zu Hause Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Befragte

Anzahl

direkt am
Haus

weniger als
2 min

2 bis 4 min

5 bis 10 min

mehr als 10
min

trifft nicht zu

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2902

4

16

32

36

10

2

1370
1531

4
4

16
15

31
34

35
36

10
10

3
2

745
712
698
747

6
2
3
3

23
18
10
7

36
33
30
28

27
34
42
45

7
10
11
14

1
3
3
3

1510
200
893
144

3
3
3
11

17
16
8
27

33
43
28
35

34
29
46
22

10
6
13
5

2
3
2
1

Zeit für Wege zur/zum nächstgelegenen Haltestelle/Bahnhof
- von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw. sonstigen meistbesuchten Ort Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Befragte

Anzahl

direkt am
Haus

weniger als
2 min

2 bis 4 min

5 bis 10 min

mehr als 10
min

trifft nicht zu

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2052

2

12

20

26

22

18

973
1078

3
2

13
11

17
22

24
28

23
21

21
15

717
635
490
210

4
3
1
0

16
13
7
1

23
20
17
6

27
27
26
15

21
23
25
16

9
15
24
62

1409
127
266
142

3
2
0
3

14
1
1
21

21
14
7
27

28
25
15
31

24
18
17
13

10
40
61
5

Bedeutung von Informationen zur Verkehrslage
Halten Sie für sich persönlich Informationen zur Verkehrslage für wichtig?
Befragte

Anzahl

ja

nein
Prozent

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3155

78

22

1473
1681

78
78

22
22

755
750
784
866

74
82
82
76

26
18
18
24

1569
225
1042
143

82
73
78
62

18
27
22
38

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

49

Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de
Kennen Sie die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de und wenn ja, wie oft nutzen Sie die Information?
Befragte

Anzahl

ja

nein

D
Häufigkeit der Nutzung

3145

16

84

2,9

1466
1678

15
17

85
83

3,6
2,3

762
755
782
846

16
15
21
11

84
85
79
89

2,7
2,8
2,7
4,4

1568
231
1022
148

17
20
12
10

83
80
88
90

2,9
2,5
3,8
1,9

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Einschätzung der Radverkehrsbedingungen
Wie schätzen Sie die Radverkehrsbedingungen in Leipzig ein?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

1
sehr gut

2
gut

3
4
befrieschlecht
digend
Prozent
39
10

3218

4

33

1490
1727

3
4

34
32

39
39

767
758
797
896

5
3
3
3

36
37
33
23

1577
235
1074
148

4
3
3
5

37
34
24
36

5
sehr
schlecht

weiß ich
nicht

D
1-5

2

12

2,7

11
10

2
2

10
14

2,7
2,7

38
37
41
39

11
11
8
10

2
2
2
2

6
8
13
23

2,7
2,7
2,7
2,8

39
41
39
36

10
11
10
14

2
2
2
4

8
9
22
4

2,7
2,7
2,8
2,7

Förderung des Radverkehrs
In welchen Bereichen sollte Ihres Erachtens der Radverkehr besonders gefördert werden?
Befragte

Anzahl

Radwege/
Radfahrstreifen

Abstellanlagen/Fahrradbügel

Wegweisung

Öffentlichkeitsarbeit

etwas
anderes

keine
Förderung

3004

82

28

15

8

3

7

1407
1596

81
83

27
29

15
15

9
7

3
2

8
6

753
731
747
773

81
84
83
81

40
29
20
17

19
16
12
10

7
8
8
10

4
3
2
2

6
7
7
7

1528
222
945
147

83
80
81
85

30
36
17
46

16
18
11
19

7
7
10
9

2
4
2
6

7
6
7
5

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

50

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P5 Image der Stadt Leipzig
Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf Leipzig zu?
Das trifft zu: 1=vollkommen, ... , 5=überhaupt nicht
Durchschnitt
3,5

3

2,5

2

1,5

Leipzig ist ...
weltoffen

gastlich

traditionsverbunden

modern

lebenslustig

fortschrittlich

2008
gepflegt

2002

kinder- und
fam ilienfreundlich *)

großzügig

hektisch

schm utzig

*) Vergleichsjahr: 2005

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005 und 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
51

 Die imagebildenden Eigenschaften „Weltoffenheit“, „Gastlichkeit“, „Traditionsverbundenheit“ und
„Modernität“ sind diejenigen Attribute, welche die Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt in der aktuellen
Umfrage am ehesten zuerkennen. Damit werden die Eigenschaften vorangegangener Erhebungen
bestätigt.
 So geben jeweils 85 Prozent der Befragten an, die Stadt Leipzig als „weltoffen“ und „gastlich“
wahrzunehmen (Antwortkategorien vollkommen und eher). Etwa zwei Drittel sprechen ihrer Stadt
weiterhin die Charaktere „Traditionsverbundenheit“ (67 Prozent) und „Modernität“ (65 Prozent) zu. Die
genannten Eigenschaften spiegeln die internationale Bedeutung von Leipzig als Messe- und
Universitätsstadt sowie als Kulturzentrum und Veranstalter zahlreicher Festivitäten von
internationalem Ruf wider.
 Von einem deutlichen Imagegewinn für die Stadt Leipzig kann aus Sicht der Befragten jedoch nicht
gesprochen werden. Die Mittelwerte der jeweilig abgefragten Eigenschaften decken sich entweder mit
den Ergebnissen der letzten Erhebung aus dem Jahre 2002 oder verschlechterten sich geringfügig
(maximal um 0,3 Punkte). Zur Relativierung der aktuellen Ergebnisse soll aber erwähnt sein, dass im
Jahre 2002 eine positive Überprägung durch die Olympiabewerbung Leipzigs eventuell zu den
damaligen Werten führte. Aktuell ist vielmehr eine stabil positive Sicht der Leipzigerinnen und
Leipziger auf ihre Stadt zu konstatieren, welche aber dennoch Verbesserungspotenziale erkennen
lässt.
 Bei einer Betrachtung nach Altersgruppen fällt auf, dass jüngere Befragte ihre Stadt „gepflegter“ und
weniger „schmutzig“ wahrnehmen als ihre älteren Mitbürger. Die Befragung reflektiert somit bekannte
Kontexte, dass Werte wie Ordnung und Sauberkeit traditionell von Älteren, so insbesondere
Rentnerinnen und Rentnern in der Tendenz kritischer wahrgenommen werden, als von jüngeren
Stadtbewohnern, wie beispielsweise von Studenten/Schülern. Gleichzeitig lässt sich festhalten, dass
ältere Befragte ab 65 Jahren Leipzig eine höhere Traditionsverbundenheit zuschreiben (75 Prozent)
als jüngere Befragte (61 Prozent der unter 35-Jährigen). Im Gegenzug versieht diese jüngere
Altersgruppe Leipzig stärker mit dem Attribut „lebenslustig“ (64 Prozent), was bei den älteren
Befragten geringer ausfällt (49 Prozent der ab 65-Jährigen). Diese Verschiebung ist nicht
verwunderlich und dürfte an die altersspezifischen Interessen und Wertevorstellungen gekoppelt sein.
Bei den übrigen Eigenschaften ebenso wie bei einer geschlechtsspezifischen Betrachtung lassen sich
keine auffälligen Unterschiede ermitteln.
 Die Zuschreibung von Leipzig als eine „kinder- und familienfreundliche“ sowie als „großzügige“ Stadt
erzielt bei der aktuellen Befragung die gleichen Mittelwerte wie bei der vorangegangenen Erhebung.
Trotz zahlreicher Bemühungen und Aktivitäten der Stadt Leipzig in beiden Themenfeldern mündet
das Engagement bei diesen beiden Imagefaktoren bis jetzt noch nicht in einer Verbesserung der
Wahrnehmungswerte auf Seiten der Bürgerinnen und Bürger. So betrachten weiterhin nur rund ein
Drittel der Befragten Leipzig als eine „kinder- und familienfreundliche“ sowie „großzügige“ Stadt.
Weniger als jeder dritte Befragte mit Kind(ern) beurteilt Leipzig als „kinder- und familienfreundliche“
Stadt. Bewohner der Innenstadt und des Innenstadtrandes ordnen Leipzig durchschnittlich häufiger
das Attribut Kinder- und Familienfreundlichkeit zu, als Stadtrandbewohner. Gründe hierfür könnten
beispielsweise die noch geringe Anzahl an Kindertagesstätten und öffentlichen Spielplätzen in den
stadtrandnahen Ortsteilen sein.
 Seit 1991 lässt die Stadtverwaltung deutschlandweite Umfragen zum Image von Leipzig durchführen,
letztmalig im Jahr 2007. Hierbei äußerten sich u.a. Befragte der neuen Bundesländer, welche Leipzig
bereits besucht hatten (Besuch ab dem Jahr 2000) zu den gleichen Imagefaktoren. Bei ihnen finden
Attribute wie „gastlich“, „weltoffen“ und „traditionsverbunden“ den höchsten Zuspruch, ebenso wie bei
Befragten der vorliegenden Kommunalen Bürgerumfrage. Insgesamt weichen die Mittelwerte jedoch
bei allen elf Imagefaktoren um durchschnittlich 0,2 bis 0,3 positiv ab. Das heißt, dass die
Außenwahrnehmung von Leipzigbesuchern deutlich besser ist, als von Leipzigbewohnern. Besonders
auffällig betrifft dies die Aussagen „Leipzig ist fortschrittlich“ und „Leipzig ist großzügig“, welche von
Besuchern aus Ostdeutschland eine um 0,4 positivere Einschätzung erfahren, als von den
Bewohnern der eigenen Stadt.

52

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Leipzig ist weltoffen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist weltoffen.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1643

35

50

Prozent
13

2

0

1,8

783
859

34
36

51
49

12
14

3
1

0
1

1,8
1,8

391
398
411
443

33
34
34
39

51
50
51
47

12
13
13
13

3
2
2
1

0
0
0
1

1,9
1,8
1,8
1,8

821
123
544
73
1026

33
37
39
25
52

53
42
46
57
36

12
16
13
17
11

2
3
1
1
1

0
1
1
0
0

1,8
1,9
1,8
1,9
1,6

Leipzig ist traditionsverbunden
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist traditionsverbunden.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1613

20

47

Prozent
27

6

1

2,2

776
836

19
20

48
46

25
29

6
6

1
0

2,2
2,2

389
396
403
425

15
18
22
26

46
48
46
49

31
29
24
20

8
5
7
4

0
0
1
1

2,3
2,2
2,2
2,0

817
119
521
73
1005

17
23
26
10
34

47
49
48
42
42

29
22
21
35
21

6
6
5
12
2

0
1
1
1
0

2,3
2,1
2,1
2,5
1,9

Leipzig ist gepflegt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist gepflegt.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1624

6

29

Prozent
53

10

1

2,7

778
845

7
6

28
29

52
55

12
8

2
1

2,7
2,7

391
397
405
431

8
6
4
6

37
30
23
22

48
54
57
57

6
9
14
13

1
1
2
2

2,6
2,7
2,9
2,8

820
122
525
73
1020

6
9
6
1
7

31
25
21
47
27

53
51
57
49
54

9
12
14
2
11

1
2
2
0
1

2,7
2,7
2,9
2,5
2,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

53

Leipzig ist lebenslustig
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist lebenslustig.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1573

15

46

Prozent
32

6

1

2,3

751
821

16
14

45
47

31
32

6
6

1
1

2,3
2,3

388
396
397
392

18
18
12
10

46
50
49
39

29
27
33
42

6
5
6
9

1
1
1
0

2,2
2,2
2,4
2,5

816
119
484
73
989

18
13
10
13
20

50
40
41
47
43

27
36
40
31
31

5
8
8
8
5

1
2
0
0
0

2,2
2,5
2,5
2,4
2,2

Leipzig ist schmutzig
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist schmutzig.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1599

2

11

Prozent
50

33

3

3,2

768
830

2
2

12
10

48
53

35
31

3
3

3,3
3,2

387
397
401
414

2
1
3
4

9
11
12
14

44
52
56
52

41
33
27
28

5
3
2
3

3,4
3,3
3,1
3,1

812
121
511
73
1012

1
3
4
0
2

11
10
14
7
10

49
52
53
44
57

35
31
27
48
29

4
4
2
1
2

3,3
3,2
3,1
3,4
3,2

Leipzig ist fortschrittlich
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist fortschrittlich.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

54

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1583

8

52

Prozent
34

5

1

2,4

760
822

8
9

51
53

34
33

6
4

1
0

2,4
2,3

390
396
398
399

9
7
8
8

53
51
56
50

31
38
29
36

7
3
6
5

0
0
1
1

2,4
2,4
2,4
2,4

815
120
492
73
985

8
9
8
10
17

53
50
51
47
49

32
33
35
34
30

5
8
5
9
4

1
0
1
0
0

2,4
2,4
2,4
2,4
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Leipzig ist gastlich
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist gastlich.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1623

27

58

Prozent
13

1

0

1,9

775
847

27
27

58
58

13
13

1
1

0
0

1,9
1,9

389
397
406
431

30
22
25
33

53
62
61
57

15
15
12
10

2
1
1
0

0
0
0
1

1,9
2,0
1,9
1,8

820
120
528
73
1016

26
25
31
18
38

60
55
58
57
48

13
17
10
20
13

1
3
0
5
1

0
1
1
0
0

1,9
2,0
1,8
2,1
1,8

Leipzig ist modern
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist modern.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1596

14

51

Prozent
31

4

0

2,2

769
826

14
15

50
53

32
29

4
3

1
0

2,3
2,2

390
395
403
408

19
10
12
14

52
51
49
52

24
35
35
29

4
3
4
4

0
1
0
0

2,1
2,3
2,3
2,2

816
122
503
73
1008

14
16
13
16
21

52
45
53
54
48

31
32
30
22
30

3
6
4
7
2

0
1
0
0
0

2,2
2,3
2,2
2,2
2,1

Leipzig ist großzügig
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist großzügig.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

Anzahl

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1549

5

26

Prozent
44

22

3

2,9

753
795

4
6

26
26

44
45

22
21

4
3

3,0
2,9

384
388
392
385

5
4
6
5

28
23
26
27

42
48
44
43

22
21
21
22

4
3
2
3

2,9
3,0
2,9
2,9

799
120
476
72
971

5
4
4
4
7

26
20
26
22
23

45
45
44
43
47

20
27
22
28
19

4
4
3
2
4

2,9
3,1
2,9
3,0
2,9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

55

Leipzig ist hektisch
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist hektisch.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2002:

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1601

4

24

Prozent
42

28

2

3,0

765
835

4
5

24
23

40
44

29
26

3
2

3,0
3,0

391
399
405
406

6
3
5
2

21
24
28
23

40
41
40
46

29
29
26
26

3
2
2
3

3,0
3,0
2,9
3,0

819
122
504
73
1004

5
7
3
5
10

23
29
24
18
24

38
48
45
38
40

31
15
25
33
22

2
1
2
6
3

3,0
2,7
3,0
3,2
2,8

Leipzig ist kinder- und familienfreundlich
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist kinder- und familienfreundlich.
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

1
vollkommen

2
eher

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1590

5

29

Prozent
47

17

2

2,8

759
830

5
5

32
27

46
48

15
18

3
2

2,8
2,9

387
393
399
411

6
4
3
5

31
26
31
30

47
48
47
45

14
20
16
16

1
2
4
4

2,7
2,9
2,9
2,8

812
117
506
73
890

4
6
5
7
9

30
23
29
31
25

48
44
47
50
45

16
23
17
13
17

2
4
3
0
3

2,8
3,0
2,8
2,7
2,8

Zustimmung zur Aussage: Leipzig ist kinder- und familienfreundlich

Alle Befragten

5

29

47

17

2

darunter:

mit Kind(ern) unter 7 Jahren im
1
Haushalt

mit Kind(ern) von 7 bis 14
Jahren im Haushalt

0%

25

6

50

25

10 %

20 %

vollkommen

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
56

20

45

30 %

eher ja

40 %

50 %

teils/teils

4

23

60 %

70 %

eher nicht

80 %

90 %

2

100 %

überhaupt nicht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P6 Politik und Kultur
Wie sehr interessieren Sie sich für Politik ganz allgemein?
Durchschnitt (1=sehr stark, ... ,5=überhaupt nicht)
3,5

3,0

2,5

2,0

75-85 Jahre

65-74 Jahre

55-64 Jahre

männlich
45-54 Jahre

weiblich

35-44 Jahre

25-34 Jahre

18-24 Jahre

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
57

 Das Interesse an Politik hat sich seit der letzten Befragung zu dieser Thematik im Jahr 2005 kaum
verändert. Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse sind in der Gesamtgruppe ähnlich stark
bzw. schwach ausgeprägt. Nur reichlich jeder dritte Befragte gibt an, sich sehr stark oder stark für
Politik allgemein bzw. Kommunalpolitik zu interessieren. Von den jüngeren Befragten gibt fast jeder
Vierte an, sich wenig oder überhaupt nicht für Politik zu interessieren. Mit zunehmender beruflicher
Qualifikation wächst das Interesse, insbesondere an Kommunalpolitik, an.
 Im Zeitvergleich betrachtet ist festzustellen, dass sowohl allgemeines politisches Interesse als auch
Interesse an Kommunalpolitik kontinuierlich abgenommen haben. Interessierten sich im Jahr 1991
noch 54 Prozent der Befragten sehr stark oder stark für Politik allgemein, waren es 1998 noch
48 Prozent und 2008 nur noch 36 Prozent - ein Rückgang von 18 Prozent. Beim kommunalpolitischen
Interesse stellt es sich noch extremer dar. Hierfür interessierten sich 1991 noch 61 Prozent der
Gesamtgruppe, 1998 waren es 46 Prozent und 2008 nur noch 34 Prozent – ein Rückgang von
27 Prozent. Adäquat dazu ist die Anzahl derjenigen, die sich mittelmäßig, wenig oder gar nicht für
Politik und Kommunalpolitik interessieren, kontinuierlich angestiegen.
 Weit mehr als die Hälfte der Leipzigerinnen und Leipziger geben an, keine ausreichenden
Möglichkeiten zu haben, um im Vorfeld an kommunalpolitischen Entscheidungen in der Stadt Leipzig
und ihren Ortsteilen mitzuwirken. Desinteressiert zeigen sich diesbezüglich 27 Prozent. Von den
Selbständigen und den Absolventen von Hochschulen/Universitäten sieht zumindest jeder Vierte für
sich genügend Möglichkeiten der politischen Einflussnahme. Über die Arbeit des Leipziger Stadtrates
und seiner Fraktionen fühlt sich reichlich jeder vierte Befragte ausreichend informiert, wobei das
Interesse an Informationen mit steigendem Alter zunimmt. Mit 13 Prozent nehmen am ehesten 65- bis
74-jährige Männer als Zuhörer an Stadtratssitzungen teil. Mehr als drei Viertel der Gesamtgruppe
waren dagegen noch nie in einer Stadtratssitzung, jeder Sechste hat auch kein Interesse daran.
 Jeder Vierte der Leipzigerinnen und Leipziger besuchte mindestens einmal in der Spielzeit 2007/2008

die Leipziger Oper, jeder Zehnte mindestens 2 bis 3 mal. Drei Viertel der Befragten geben dagegen
an, in dieser Spielzeit keine Vorstellung in der Oper gesehen zu haben. Die Musikalische Komödie
wurde von 17 Prozent der Befragten mindestens einmal zu Vorstellungen besucht. Hier beträgt der
Anteil derjenigen, die keine Vorstellung besucht haben, 83 Prozent.
 In die Oper und die Musikalische Komödie gehen nach wie vor besonders gern die älteren
Jahrgänge. Fast jeder Dritte der 65- bis 74-Jährigen gibt an, mindestens einmal in der vergangenen
Spielzeit die Oper und jeder Vierte dieser Altersgruppe die Musikalische Komödie besucht zu haben.
Auffallend ist, dass auch mehr als jeder Vierte der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen angibt,
mindestens einmal in der letzten Spielzeit die Oper besucht zu haben. Damit ist noch kein Trend zu
verzeichnen, aber vielleicht trägt die Einführung der JuniorCARD dazu bei, verstärkt junges Publikum
für die Oper zu interessieren. Über 90 Prozent der Arbeitslosen geben an, nie eine dieser beiden
Einrichtungen besucht zu haben. Ihre finanzielle Situation ist sicherlich eine der Ursachen dafür.

58

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Interesse an Politik ganz allgemein
Wie sehr interessieren Sie sich für Politik ganz allgemein?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1576

10

26

Prozent
46

11

6

2,8

715
861

15
6

31
22

40
51

8
15

6
6

2,6
2,9

375
360
381
460

10
12
11
9

22
27
26
30

45
47
47
47

16
10
10
8

8
4
6
6

2,9
2,7
2,7
2,7

753
111
540
75
1043

12
5
9
11
9

25
25
30
26
32

46
47
47
45
43

12
13
8
17
12

5
9
6
1
4

2,7
3,0
2,7
2,7
2,7

Interesse an Kommunalpolitik
Wie sehr interessieren Sie sich für die kommunale Politik in Leipzig, also das, was Stadtrat und Stadtverwaltung in Leipzig
machen?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

1
sehr stark

2
stark

3
mittel

4
schwach

5
überhaupt
nicht

D
1-5

1522

7

27

Prozent
44

16

6

2,9

699
823

10
6

29
25

41
47

15
16

5
7

2,8
2,9

369
352
372
429

5
7
10
9

18
29
31
33

43
47
44
43

26
12
11
10

9
5
4
4

3,2
2,8
2,7
2,7

746
103
505
75
1027

8
4
9
2
7

26
28
34
14
28

44
47
43
42
43

17
13
10
30
16

5
8
5
11
5

2,9
2,9
2,7
3,3
2,8

Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse im Zeitvergleich
Allgemeines politisches Interesse
100%
19

15

9

Kommunalpolitisches Interesse
100%

10

21

80%
32

80%

26

7

7

28

27

43

44

16

16

5

6

2005

2008

33

33
60%

13

überhaupt nicht

35

60%

40

schwach

40%

43
36

46

40%
mittel

41

20%

42
20%

stark
1

7

9

0%
1991

1998

12

11

33

00 %

5

0 %

0 %

4

6

2005

2008

sehr stark
1

9

9

1

1

9

9

8

2

0 05

2

00 8

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1991, 1998, 2005, 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

0%

5
1991

10
1998

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
59

Mitgestaltung kommunalpolitischer Belange
Trifft für Sie die folgende Aussage zu den Möglichkeiten, kommunalpolitische Belange mitzugestalten, zu oder nicht?
a) Ich habe ausreichende Möglichkeiten, im Vorfeld kommunalpolitischer Entscheidungen in der Stadt Leipzig und ihren Ortsteilen
mitzuwirken.

Befragte
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Anzahl

ja

Das interessiert mich nicht.

14

nein
Prozent
59

1480
670
810

15
14

64
55

21
32

367
349
358
406

17
12
17
9

54
66
58
62

29
22
25
29

728
106
477
74
1015

15
14
11
16
12

60
59
60
53
62

25
27
29
31
26

27

Informiertheit über die Arbeit des Stadtrates
Trifft für Sie die folgende Aussage zu den Möglichkeiten, kommunalpolitische Belange mitzugestalten, zu oder nicht?
b) Über die Arbeit des Stadtrates und seiner Fraktionen fühle ich mich ausreichend informiert.

Befragte
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Anzahl

ja

Das interessiert mich nicht.

26

nein
Prozent
54

1505
684
821

26
26

58
50

16
24

366
346
371
422

15
22
32
39

59
61
50
42

26
17
18
19

736
105
499
74
1016

21
18
38
23
29

59
56
43
56
54

20
26
19
21
17

20

Teilnahme an Stadtratssitzungen
Trifft für Sie die folgende Aussage zu den Möglichkeiten, kommunalpolitische Belange mitzugestalten, zu oder nicht?
c) Ich habe schon einmal oder mehrmals als Zuhörer in einer Stadtratssitzung teilgenommen.

Befragte
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005

60

Anzahl

ja

Das interessiert mich nicht.

7

nein
Prozent
78

1492
676
816

9
4

78
78

13
18

365
351
360
416

8
6
6
6

74
80
79
80

18
14
15
14

732
106
487
74
1030

6
9
6
8
7

78
73
79
83
80

16
18
14
9
13

16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Besuchshäufigkeit der Leipziger Oper
Wie oft haben Sie in der Spielzeit 2007/2008 (August 2007 bis Juli 2008) Vorstellungen der Oper Leipzig besucht?
Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

häufiger als 6
mal

4 bis 6 mal

2 bis 3 mal

1 mal

nie

Prozent
7

15

75

1629

1

2

776
852

1
0

1
2

6
8

16
15

76
75

387
394
403
445

1
0
0
1

1
0
3
3

6
7
7
9

16
14
13
17

76
78
76
70

809
122
540
73

1
0
1
2

1
1
3
0

6
2
9
14

15
6
16
24

76
91
72
60

Besuchshäufigkeit der Musikalischen Komödie
Wie oft haben Sie in der Spielzeit 2007/2008 (August 2007 bis Juli 2008) Vorstellungen der Musikalischen Komödie besucht?
Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

häufiger als 6
mal

4 bis 6 mal

2 bis 3 mal

1 mal

nie

Prozent
5

10

83

1548

1

1

738
809

1
1

2
1

4
6

10
11

84
82

381
377
379
411

1
1
1
1

1
1
1
2

2
5
6
8

8
10
10
12

88
83
82
76

779
120
497
70

1
1
1
0

1
1
3
3

4
3
8
3

11
3
12
7

83
93
77
87

Besuchshäufigkeit der Leipziger Oper und der Musikalischen Komödie
(Anteil mindestens 1 mal in der Spielzeit 2007/2008)
40 %
35 %
34

30 %

34
32

25 %
20 %

24

15 %
10 %

17

19

22

18

18
16

15

14
10

5%
5
0%
Oper

Musikalische Komödie

Auszubildende

Ungelernte/Berufsfremde

Vorarbeiter/Facharbeiter

einache Angestellte/Beamte

mittlere Angestellte/Beamte

leitende Angestellte/Beamte

Selbständige

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
61

62

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P7 Ehrenamt
Sind Sie in irgendeiner Weise freiwillig aktiv?
ja

nein, hätte aber Interesse

nein, habe auch kein Interesse

männlich

weiblich
15%

18%

18 bis 34 Jahre

54%

46%

28%

39%

22%

22%

35 bis 49 Jahre

54%

49%

24%

29%

20%

22%

50 bis 64 Jahre
14%

57%
23%

65%

13%

22%

7%
10%

65 bis 85 Jahre

68%
79%
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

63

 Wie bereits im Jahr 2007 engagiert sich fast jeder Fünfte der Leipzigerinnen und Leipziger nach
eigenen Angaben freiwillig ehrenamtlich. Ehrenamtlich sind Aufgaben, die freiwillig übernommen und
unbezahlt bzw. gegen eine geringe Aufwandsentschädigung außerhalb von Beruf und Familie
ausgeübt werden. Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit hat jeder Vierte der Befragten. Hier liegt ein
beträchtliches Potenzial, das es in Zeiten immer knapper werdender öffentlicher Kassen zu aktivieren
gilt. Sowohl aktive Mitarbeit als auch Bereitschaft sind bei der Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen
ausgeprägt und nehmen mit steigendem Lebensalter deutlich ab. Absolventen von Hochschulen und
Universitäten bzw. leitende Angestellte/Beamte und Selbständige engagieren sich besonders häufig.
 Im Durchschnitt leisten diejenigen, die sich außerhalb ihrer Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich
betätigen, 12 Stunden im Monat gemeinnützige Arbeit. Das ist durchschnittlich eine Stunde mehr als
noch im vergangenen Jahr. Dabei sind von den ehrenamtlich Tätigen 45 Prozent 10 Stunden und
mehr aktiv, wobei mit fast 16 Stunden monatlich insbesondere die Altersgruppe der 65- bis 74Jährigen sehr viel Zeit für gemeinnützige Arbeit aufbringt. Nach dem Ausscheiden aus dem
Berufsleben suchen sich offensichtlich viele Seniorinnen und Senioren ein neues Betätigungsfeld, um
weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
 Jeder zweite ehrenamtlich Engagierte übt mindestens einmal in der Woche diese freiwillige Tätigkeit
aus, mehr als jeder Vierte immerhin noch mehrmals im Monat. In der Altersgruppe der 35- bis 49Jährigen ist jeder Dritte mehrmals pro Woche gemeinnützig aktiv. Befragte, die noch nicht
ehrenamtlich aktiv sind, aber Interesse zeigen, würden vermutlich etwas seltener ehrenamtlich aktiv
werden.
 Gefragt wurde auch, für welchen Personenkreis sich die ehrenamtlich Tätigen engagieren. Vorgegeben waren dazu die Gruppen „Kinder und Jugendliche“, „ältere Menschen“, „Behinderte“,
„Familien“, „Frauen“, „Zuwanderer, Ausländer, Flüchtlinge“, „anderer Personenkreis“ und „kein Personenkreis“. Danach sind für Kinder und Jugendliche die weitaus meisten Befragten ehrenamtlich aktiv,
insbesondere die 25- bis 44-Jährigen. Dies ist nicht verwunderlich, da sich Eltern im Interesse ihrer
Kinder sehr häufig für Kindergarten und Schule einsetzen. Ältere Menschen sehen verstärkt in der
Unterstützung der eigenen Generation ein Betätigungsfeld. Mehr als jeder dritte Befragte engagiert
sich für einen anderen Personenkreis, wobei diese Kategorie nicht näher definiert ist. Frauen sind in
den Bereichen „Kinder und Jugendliche“ und „ältere Menschen“ wesentlich stärker aktiv als Männer,
die sich doppelt so häufig als Frauen für einen „anderen Personenkreis“ (vielleicht Imker oder Angler)
ehrenamtlich engagieren.
 Die Ergebnisse hinsichtlich der gewünschten Zielgruppe der Personen, die Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit bekunden, weisen für alle Personenkreise (außer „anderer Personenkreis“) wesentlich
höhere Prozentzahlen aus, als die der tatsächlich ehrenamtlich Aktiven. Hier zeigt sich, dass
offensichtlich ein größeres Potenzial vorhanden ist, das zu ehrenamtlicher Tätigkeit bereit ist, aber
aus den unterschiedlichsten Gründen nicht oder noch nicht gemeinnützig aktiv ist.
 Wer Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit hat, dieser aber bisher noch nicht nachgeht, gibt dafür als
wichtigsten Grund die fehlende Zeit an. Mangelnde Information über derartige Möglichkeiten und das
Fehlen von Ansprechpartnern sind weitere Gründe. Abzuleiten ist daraus, dass zumindest ein Teil
des bisher nicht genutzten Potenzials durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit mobilisiert werden könnte.
 Fragt man die ehrenamtlich Tätigen nach ihren Einsatzbereichen, so steht wie in den vergangenen
Jahren der Bereich „Sport und Bewegung“ mit Abstand an erster Stelle. Fast jeder Dritte der
Befragten engagiert sich hierbei, Frauen gleichermaßen wie Männer. Es folgen die Bereiche „Freizeit
und Geselligkeit“ und „Schule/Kindergarten“. Frauen sind mehr im Bereich „Schule/Kindergarten“
sowie im „sozialen Bereich“, Männer hingegen vorrangig im Bereich „Freizeit und Geselligkeit“ tätig.
 Überdurchschnittliches Engagement zeigen ältere Mitmenschen in den Bereichen „Sport und Bewegung“, „Freizeit und Geselligkeit“ und im „sozialen Bereich“, während jüngere Befragte in ihrer
Freizeit neben „Sport und Bewegung“ stärker für „Kultur und Musik“ sowie „außerschulische Jugendund Bildungsarbeit“ aktiv sind. Befragte der mittleren Altersgruppe 35 bis 49 Jahre sind
überdurchschnittlich im Bereich „Schule/ Kindergarten“ engagiert, da in diesen Haushalten vermehrt
Kinder im entsprechenden Alter leben.
 Bei Personen, die sich gern ehrenamtlich engagieren würden, steht der Bereich „Sport und
Bewegung“ an erster Stelle. Es folgen die Bereiche „Justiz/Kriminalität“ und „Umwelt-, Natur-, Tierschutz“. Mit gezielter Werbung könnte hier möglicherweise gezeigtes Interesse in aktive Mitarbeit
umgewandelt werden.
64

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit
Sind Sie zur Zeit außerhalb von Beruf und Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich (freiwillig und ohne Bezahlung) tätig?
Gemeint ist hier die aktive Mitarbeit, nicht die einfache Mitgliedschaft in Organisationen, Vereinen oder Gruppen.
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

ja

nein, hätte aber Interesse

nein, habe auch kein
Interesse

1586

19

Prozent
23

58

760
825

21
17

20
26

59
57

385
393
390
418

16
23
21
17

34
26
18
9

50
52
61
74

804
119
509
73
903

20
12
18
27
18

25
39
10
37
20

54
50
72
36
62

Durchschnittlicher Zeitaufwand für ehrenamtliche Tätigkeit
Sind Sie zur Zeit außerhalb von Beruf und Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich tätig?
Wie viele Stunden engagieren Sie sich durchschnittlich im Monat ehrenamtlich?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

1 – 4 Stunden

328

34

171
156

34
34

65
98
86
79
176
17
101
20
174

5 – 9 Stunden

10 und mehr
Stunden

Prozent
21

D
Stunden

45

12,0

20
22

46
44

11,4
12,7

28
37
36
34

24
20
18
20

48
42
46
46

11,8
11,2
11,3
14,3

37
.
34
.
35

20
.
22
.
19

43
.
44
.
46

11,1
.
14,5
.
11,1

Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit
(Personen, die bereits ehrenamtlich tätig sind)
Sie sind bereits freiwillig aktiv. Wie häufig üben Sie freiwillige Aufgaben aus?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

täglich

mehrmals
pro Woche

einmal pro mehrmals im
Woche
Monat
Prozent
19
29

313

4

28

167
145

2
7

28
28

16
23

63
94
81
75

9
1
3
4

25
33
26
27

170
16
93
20
163

3
.
3
.
3

31
.
28
.
24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

einmal im
Monat

seltener

16

4

33
25

17
14

5
2

27
14
19
18

28
31
26
33

7
18
23
14

4
3
4
4

18
.
17
.
23

26
.
33
.
24

18
.
14
.
17

4
.
4
.
9

65

Beabsichtigte Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit
(Personen, die noch nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben)
Sie haben Interesse an derartigen Tätigkeiten. Wie häufig würden Sie freiwillige Aufgaben ausüben?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

täglich

mehrmals
pro Woche

einmal pro mehrmals im
Woche
Monat
Prozent
23
36

236

1

6

94
142

0
1

5
7

21
25

98
68
48
22

0
0
4
.

6
8
3
.

134
31
31
25
145

0
2
0
.
1

4
13
3
.
10

einmal im
Monat

seltener

28

6

41
32

28
28

5
7

23
20
34
.

34
39
34
.

32
26
18
.

4
7
6
.

23
26
25
.
28

37
29
33
.
26

31
22
28
.
25

6
8
11
.
11

Zielgruppe für ehrenamtliche Tätigkeit
(Personen, die bereits ehrenamtlich tätig sind)
Sie sind bereits freiwillig aktiv. Für welchen Personenkreis engagieren Sie sich?
Befragte

Anzahl

Kinder
und
Jugendliche

ältere
Menschen

Behinderte

Familien

Frauen

Zuwanderer,
Ausländer,
Flüchtlinge

anderer
Personenkreis

kein
Personenkreis

351

44

22

10

19

6

7

35

9

173
177

38
50

19
25

8
12

20
18

2
11

6
7

46
23

11
7

72
107
96
76

52
60
33
19

14
17
28
33

11
6
11
12

19
22
14
21

9
4
5
6

9
7
4
5

42
31
37
30

13
7
9
9

191
20
102
21

51
.
21
.

20
.
32
.

8
.
15
.

18
.
19
.

6
.
5
.

7
.
4
.

36
.
30
.

9
.
9
.

Prozent
Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Gewünschte Zielgruppe für ehrenamtliche Tätigkeit
(Personen, die noch nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben)
Sie haben Interesse an ehrenamtlichen Tätigkeiten. Für welchen Personenkreis würden Sie sich engagieren?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

66

Anzahl

Kinder
und
Jugendliche

ältere
Menschen

Behinderte

Familien

Frauen

anderer
Personenkreis

17

Zuwanderer,
Ausländer,
Flüchtlinge
19

249

55

36

24

25

99
150

54
55

35
37

24
23

108
67
54
20

61
62
36
.

36
32
41
.

146
32
34
29

56
64
24
.

31
49
42
.

kein
Personenkreis

10

9

20
29

4
27

23
15

13
8

10
8

27
22
15
.

39
17
6
.

20
12
15
.

24
14
10
.

8
12
12
.

7
6
17
.

21
22
29
.

23
28
6
.

17
25
16
.

16
22
8
.

8
16
14
.

9
5
20
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit
Wenn Sie zur Zeit nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben: Was hat Sie bisher gehindert, einer solchen Tätigkeit
nachzugehen? (Mehrfachangaben möglich)
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Mir fehlt
die Zeit
dazu.

Ich weiß
nicht, an
wen ich
mich
wenden
kann.

Niemand
hat mich
gefragt.

339

61

25

19

137
202

57
65

24
25

24
15

135
97
73
34

68
65
61
4

25
26
21
27

198
43
48
29
194

76
36
13
.
62

21
38
28
.
29

Ich weiß
nicht,
welche
Möglichkeiten es
da gibt.
Prozent
30

Ich bin
eigentlich
zu alt
dazu.

Ich fühle
mich nicht
genügend
kompetent
dazu.

etwas
anderes

5

11

10

29
30

4
5

10
12

9
10

21
14
24
21

34
30
20
26

0
1
7
46

15
7
10
2

9
5
15
17

19
23
23
.
20

25
41
28
.
33

1
2
35
.
4

10
24
1
.
10

6
12
23
.
5

Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Zeitvergleich

61

62

Mir fehlt die Zeit dazu.
56
25

Ich weiß nicht, an wen ich
mich wenden kann.

29
27
19

Niemand hat mich gefragt.

20
21

2008
30

Ich weiß nicht, welche
Möglichkeiten es da gibt.

Ich bin eigentlich zu alt
dazu.

33

2005

38
5

2002

4

Ich fühle mich nicht
genügend kompetent dazu.

7
11

10
6
10

5

etwas anderes

6
0%

10 %

20 %

30 %

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005, 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

40 %

50 %

60 %

70 %

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
67

Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen
Wenn Sie in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind, in welchen Bereichen haben Sie bereits freiwillige Aufgaben übernommen
bzw. üben ein Ehrenamt aus?
- nur Personen, die mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Sport/
Bewegung

Justiz/
Kriminalität

Freizeit/
Geselligkeit

Gesundheitsbereich

Kultur/
Musik

Unfall-/
Rettungsdienst /
Freiw.
Feuerwehr

Schule/
Kindergarten

395

31

3

22

Prozent
7

16

4

18

204
190

31
31

3
2

24
19

8
6

16
17

5
2

10
27

80
113
106
96

29
29
28
39

2
1
6
3

12
15
28
39

10
5
7
6

20
15
17
11

7
3
3
2

17
35
7
4

208
21
125
21
220

30
.
37
.
29

2
.
4
.
3

17
.
31
.
15

5
.
7
.
5

17
.
14
.
22

4
.
2
.
1

23
.
5
.
18

(Fortsetzung)
Befragte

Anzahl

Gesam 2008t:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

außerschulische
Jugend- u.
Bildungsarbeit

sozialer
Bereich

Politik,
politische
Interessen
vertretung

Kirche,
religiöser
Bereich

Umwelt-,
Natur-,
Tierschutz

berufliche
Interessen
vertretung

Sonstiges

395

9

14

7

Prozent
11

6

6

13

204
190

9
9

9
20

9
5

10
13

6
5

8
3

15
12

80
113
106
96

17
8
4
5

9
8
25
18

9
7
6
6

9
11
13
13

6
5
7
4

6
5
8
2

17
14
10
12

208
21
125
21
220

9
.
5
.
6

12
.
22
.
16

7
.
6
.
4

11
.
15
.
19

5
.
6
.
5

7
.
2
.
4

14
.
13
.
10

Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen im Zeitvergleich
31

Sport/Bew egung

35
22
21

Freizeit/Geselligkeit
18

Schule/Kindergarten

19
16
15

Kultur/Musik
14
13

sozialer Bereich

2005

11

Kirche/religiöser Bereich

12
6

Umw elt/Natur/Tierschutz

14
0%

5%

10%

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2005, 2008
68

2008

15%

20%

25%

30%

35%

40%

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen
Wenn Sie Interesse an bestimmten Aktivitäten haben, in welchen Bereichen würden Sie sich gern engagieren?
- nur Personen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit geäußert haben Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Sport/
Bewegung

Justiz/
Kriminalität

Freizeit/
Geselligkeit

Gesundheitsbereich

Kultur/
Musik

Unfall-/
Rettungsdienst /
Freiw.
Feuerwehr

321

32

29

12

Prozent
10

18

6

23

138
183

37
28

29
30

13
11

9
11

16
20

9
3

22
24

137
90
61
33

34
31
25
38

31
27
30
27

10
16
16
5

12
6
12
12

21
10
26
17

8
6
0
0

31
21
7
3

188
42
46
31
184

33
29
33
32
30

29
31
22
38
25

13
9
8
12
11

8
9
14
14
15

17
16
19
23
20

5
14
0
8
11

23
18
3
45
22

Kirche,
religiöser
Bereich

Umwelt-,
Natur-,
Tierschutz

berufliche
Interessen
vertretung

Sonstiges

Schule/
Kindergarten

(Fortsetzung)
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

außerschulische
Jugend- u.
Bildungsarbeit

sozialer
Bereich

Politik,
politische
Interessen
vertretung

321

21

26

19

Prozent
5

29

10

12

138
183

20
21

20
30

27
11

6
4

33
24

12
8

13
12

137
90
61
33

25
24
11
0

28
18
32
27

23
19
9
7

5
5
6
5

32
27
20
27

11
9
14
0

12
11
15
13

188
42
46
31
184

23
28
2
27
20

21
38
29
33
28

20
25
10
21
12

5
3
4
8
9

24
30
29
51
31

12
9
4
8
12

10
13
17
14
6

Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen im Zeitvergleich
32
32

Sport/Bew egung
29

Justiz/Rechtsw esen

33
29

Umw elt/Natur/Tierschutz

33
26
26

sozialer Bereich
23

Schule/Kindergarten

2005

21

ßerschulische Bildungsarbeit

19
19

Politik
0%

2008

19

24
5%

10%

15%

20%

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2005, 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

25%

30%

35%

40%

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
69

70

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

P8 Stadtreinigung und Feuerwehr
Sind Ihnen die folgenden Angebote der Stadtreinigung Leipzig bekannt?
ja, kenne ich und habe es bereist genutzt

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt

nein, es interessiert mich aber

nein, interessiert mich auch nicht

weiblich

16%

39%

26%

19%

männlich

15%

42%

22%

21%

Bürgertelefon „Abfall“

66%

weiblich

23%

9%

Möglichkeiten der
Sperrmüllentsorgung
männlich

71%

19%

7%

weiblich

50%

32%

15%

Möglichkeiten der
Elektroschrottentsorgung
(Fernsehgeräte, Waschmaschinen
u.ä.)
männlich

weiblich

40%

36%

61%

25%

10%

18%

Möglichkeiten der
Schadstoffsammlung
männlich

44%

35%

14% 7%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

71

 Verschiedene Angebote der Stadtreinigung zur Abfallbeseitigung sind im Befragungszeitraum
bekannter und werden auch häufiger genutzt als bei der vergleichbaren Befragung 2007. Dies trifft
insbesondere auf den Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Elektroschrottentsorgung und der
Schadstoffsammlung zu. Aber auch die Kenntnis und Nutzung des Bürgertelefons „Abfall“ und der
Sperrmüllentsorgung hat sich leicht erhöht. Die Öffentlichkeitsarbeit und die jährliche Versendung der
Wertstoffkarten an alle Haushalte haben sicherlich dazu einen Beitrag geleistet.
 Die Sperrmüll- (68 Prozent) und die Elektroschrottentsorgung (55 Prozent) werden nach wie vor mit
Abstand am meisten genutzt, die Elektroschrottentsorgung deutlich häufiger als im vorhergehenden
Befragungszeitraum (48 Prozent 2007). Auch die Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung
hat sich von 36 Prozent im Jahr 2007 auf 42 Prozent 2008 deutlich verbessert. Das Abfalltelefon
kennen mehr als die Hälfte der Befragten, jeder Sechste hat es bereits genutzt, jeder Fünfte
interessiert sich allerdings nicht dafür.
 Mehr als jeder Zweite der 18- bis 85-Jährigen hat bisher mindestens einmal Schadstoffe wie Haushaltschemikalien, Farbreste oder Leuchtstoffröhren am Schadstoffmobil oder in der stationären
Sammelstelle abgegeben, reichlich jeder Dritte sogar mehrmals. Dies entspricht in etwa dem
Ergebnis aus dem Befragungsjahr 2007. Ältere Bürger gehen bewusster mit der Entsorgung dieses
Spezialmülls um als jüngere. Während knapp drei Viertel der 65- bis 85-Jährigen mindestens einmal
Schadstoffe bei der Leipziger Stadtreinigung ordnungsgemäß entsorgt haben, ist es bei den 18- bis
34-Jährigen nur knapp jeder Dritte. Die Wohnbevölkerung in den Stadtrandlagen nimmt die Möglichkeit der Schadstoffentsorgung wesentlich häufiger wahr als die in der Innenstadt. In
Siedlungsgebieten mit Einfamilienhäusern und Grundstücken am Rande der Stadt fallen vermutlich
öfter Schadstoffe an als in Mietwohnungen. Verheiratete nutzen mehr als doppelt so häufig mehrmals
die Schadstoffentsorgung als Ledige.
 54 Prozent der Gesamtgruppe geben an, die Biotonne immer zu nutzen. 28 Prozent aller Befragten
entsorgen ihre Bioabfälle nicht in die entsprechenden Behälter, die Hälfte davon allerdings, weil sie
solche Abfälle auf dem eigenen Grundstück selbst kompostieren. Das erklärt auch, warum insbesondere in den peripheren Ortsteilen mit hohem Eigenheimanteil die Biotonne vergleichsweise selten
genutzt wird. Fast jeder Zweite dort Ansässige gibt an, selbst zu kompostieren. Bei 4 Prozent der
Befragten gibt es keine Biotonne in der Nähe.
 Die Wertstoffbehälter für Papier und Verpackungen werden wie in den vergangenen Jahren von fast
allen Befragten gleichermaßen und zu fast 100 Prozent genutzt. Bei der Nutzung der blauen Tonnen
für die Papierentsorgung gibt es so gut wie keine Unterschiede hinsichtlich der verschiedenen
Altersgruppen. Die bewusste Entsorgung des Verpackungsmaterials in die gelbe Tonne (bzw. den
gelben Sack) steigt dagegen mit zunehmendem Alter - allerdings auf sehr hohem Niveau. Denn die
65- bis 85-Jährigen nutzen die gelbe Tonne zu 98 Prozent und die 18- bis 34-Jährigen immerhin zu
90 Prozent.
 Bei der Nutzung der Glassammelcontainer gibt es im Vergleich zu 2007 keine Veränderungen.
87 Prozent der Befragten entsorgen ihre Glasabfälle immer in den dafür vorgesehenen Containern,
8 Prozent manchmal. Auch hier sind die Verheirateten bewusster als die Ledigen, und auch von den
65- bis 85-Jährigen geben neun von zehn an, ihren Glasabfall immer umweltbewusst zu entsorgen.
 Erstmals wurden die Leipzigerinnen und Leipziger nach ihren Erfahrungen mit der Feuerwehr befragt.
Dabei konnten sie auf einer Skala von „sehr gute“ bis „sehr schlechte“ sowie „bisher keine“
auswählen. Demnach haben mit 88 Prozent die meisten Leipziger Einwohner bisher keine
Erfahrungen mit der Feuerwehr. Und diejenigen, die Erfahrungen mit der Feuerwehr machen mussten
(12 Prozent), schätzen sie durchgängig positiv ein.

72

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Bekanntheit und Nutzung des Bürgertelefons „Abfall“
Ist Ihnen das Bürgertelefon „Abfall“ der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
40
24

nein, interessiert
mich auch nicht

2951

16

20

1389
1561

15
16

42
39

22
26

21
19

753
722
731
745

7
15
21
26

24
44
52
51

34
24
17
14

36
17
10
9

1522
213
905
145
922

13
12
27
3
13

38
40
50
19
43

26
28
14
41
22

23
20
8
36
22

Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
21
8

nein, interessiert
mich auch nicht

3167

68

2

1485
1681

71
66

19
23

7
9

3
2

759
749
785
874

54
75
77
74

26
18
17
22

15
6
4
3

5
2
1
1

1570
232
1046
145
948

69
61
75
51
66

20
24
21
24
23

9
12
3
18
8

2
3
1
8
3

Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Elektroschrottentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
29
12

nein, interessiert
mich auch nicht

3098

55

1466
1631

61
50

25
32

10
15

4
2

756
736
772
834

38
61
66
64

31
27
26
29

24
10
6
5

7
2
1
1

1555
223
1004
145
943

54
52
66
37
48

29
27
28
25
36

14
18
5
27
11

3
4
1
11
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

3

73

Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Schadstoffsammlung der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
35
16

nein, interessiert
mich auch nicht

3083

42

7

1446
1636

44
40

35
36

14
18

7
6

755
735
762
831

19
40
53
66

37
41
35
26

30
13
10
6

14
6
2
2

1550
217
1000
146
944

36
30
64
15
36

37
40
29
37
40

19
21
6
36
14

8
8
2
12
9

Häufigkeit der Schadstoffentsorgung
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe (z. B. Haushaltschemikalien, Farbreste Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

gar nicht

3229

46

einmal
Prozent
19

mehrmals

1500
1728

43
50

20
17

37
33

762
756
797
914

68
48
35
26

17
19
19
20

15
32
46
53

1575
234
1094
146
957

52
54
28
76
52

18
15
20
16
18

30
31
52
8
30

35

Nutzung der Wertstoffbehälter – Biotonne
Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

74

Anzahl

ja immer

ja, manchmal

3250

54

19

1509
1740

52
56

20
18

764
758
802
926

53
48
52
64

1581
235
1107
147
956

49
60
63
58
55

nein, gibt es
nicht in der
Nähe
Prozent
4

nein, obwohl es
solche Behälter
gibt

nein, ich
kompostiere
selbst

8

16

4
3

8
8

17
15

24
19
19
13

5
3
4
2

11
10
5
3

7
20
19
18

20
23
14
26
17

4
4
2
5
4

10
7
3
6
7

17
6
18
5
16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial (gelbe Tonne/gelber Sack)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Verpackungsmaterial und kleinen Elektrogeräten die gelbe Tonne?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

ja, immer

ja, manchmal

nein, gibt es nicht in
der Nähe
Prozent
1

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

3262

94

4

1

1508
1753

93
95

5
4

1
1

1
0

765
762
802
933

90
95
94
98

7
4
4
2

1
1
2
0

2
1
0
0

1583
237
1112
148
967

94
92
97
89
94

5
5
2
8
4

1
2
0
0
1

1
1
0
3
1

Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier (blaue Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Papier, Pappe und Kartonagen die blaue Tonne?
Befragte

Anzahl

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

ja, immer

ja, manchmal

nein, gibt es nicht in
der Nähe
Prozent
0

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

3254

97

3

0

1506
1747

95
98

4
2

0
0

0
0

764
760
798
932

95
97
95
98

4
2
4
1

0
1
0
0

0
0
0
0

1579
236
1112
148
966

97
93
97
98
97

3
5
2
2
3

0
1
0
0
0

0
1
0
1
0

Nutzung der Wertstoffbehälter – Glas (Glascontainer)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Glas die Glascontainer?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2007:

Anzahl

ja, immer

ja, manchmal

nein, gibt es nicht in
der Nähe
Prozent
4

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

3245

87

8

1501
1743

86
88

9
7

4
4

1
1

764
757
795
929

81
87
89
92

12
8
7
5

5
4
4
3

2
1
1
0

1572
237
1107
148
964

87
78
91
86
87

8
14
5
8
8

4
5
3
3
4

1
3
0
3
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

1

75

Erfahrungen mit der Feuerwehr
Welche Erfahrungen haben Sie mit der Arbeit der Feuerwehr Leipzig gemacht?
Befragte

Gesamt 2008:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

76

Anzahl

1
sehr gute

2
gute

3
4
weniger
schlechte
gute
Prozent
0
0

1632

4

8

776
856

4
4

9
7

1
0

389
391
399
453

4
7
3
2

9
8
7
6

808
122
547
72

6
2
3
1

7
4
8
11

5
sehr
schlechte

bisher
keine

D
1-5

0

88

1,8

0
0

0
0

86
89

1,8
1,8

0
1
0
0

0
1
0
0

0
0
0
0

87
84
89
92

1,8
1,7
1,8
1,8

1
0
0
0

0
0
0
0

0
0
0
1

86
94
89
87

1,7
.
1,8
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

II.
Haushaltsbezogene Auswertungen
Seite
H1

Wohnen und Umziehen............................................................................................................... 79

Wohnstatus............................................................................................................................................. 81
Wohnfläche............................................................................................................................................. 81
Anzahl der Wohnräume.......................................................................................................................... 82
Art des Gebäudes................................................................................................................................... 82
Anzahl vorhandener Rauchmelder in der Wohnung............................................................................... 82
Grundmiete ............................................................................................................................................ 83
Gesamtmiete .......................................................................................................................................... 83
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren ........................................................................................ 83
Umzugsziele ........................................................................................................................................... 84
Hauptumzugsgründe .............................................................................................................................. 84
Weitere Umzugsgründe.......................................................................................................................... 85
Maximale Gesamtmiete der künftigen Wohnung.................................................................................... 86
Wohnräume der künftigen Wohnung...................................................................................................... 86
Wohnfläche der künftigen Wohnung ...................................................................................................... 87
Art des künftigen Wohngebäudes .......................................................................................................... 87
Sanierungszustand der künftigen Wohnung........................................................................................... 87
H2

Lebensunterhalt der Haushalte.................................................................................................. 89

Haushalts-Nettoeinkommen im Monat ................................................................................................... 91
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ....................................................................................................... 91
Finanzielle Situation des Haushaltes...................................................................................................... 92
Lebensstandard des Haushaltes ............................................................................................................ 95
H3

Fahrzeuge im Haushalt ............................................................................................................... 97

Verfügbarkeit von Privat- und Firmen-Pkw im Haushalt ......................................................................... 99
Anmeldung von Privat- und Firmen-Pkw ................................................................................................ 99
Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt .................................................................... 100
Anzahl der Fahrräder im Haushalt........................................................................................................ 100

Abbildungen
Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume nach Haushaltsgröße............................................................ 81
Monatliches Haushalts-Nettokommen 2008 ........................................................................................... 91

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

77

78

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

H1 Wohnen und Umziehen
Grundmiete und Gesamtmiete je m² Wohnfläche (Median)

4,94 €
Singles
6,89 €

4,64 €

Grundmiete

Alleinerziehende
6,69 €

Gesamtmiete

4,79 €
Paare mit Kind(ern)
6,85 €

4,91 €
Paare ohne Kind(er)
6,84 €

5,08 €
alleinstehende Rentner
7,00 €

5,00 €
Rentnerpaare
7,04 €

4,00 €

5,00 €

6,00 €

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

7,00 €

8,00 €

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
79

 Bisher lebt nur jeder siebente Leipziger Haushalt in den eigenen vier Wänden. Gegenüber dem Vorjahr ist hier die Eigentumsquote zwar leicht gestiegen, der bundesweite Durchschnitt ist aber immerhin dreimal so hoch. Insbesondere Haushalte mit Kindern bzw. größere Haushalte haben ihren
Wunsch vom eigenen Haus realisiert. Der Erwerb von Wohneigentum hängt natürlich auch von den
finanziellen Möglichkeiten ab: So wohnen Haushalte mit einem monatlichen Einkommen von unter
900 Euro bzw. Haushalte, die von Arbeitslosenbezügen leben müssen, wesentlich seltener in den
eigenen vier Wänden. Dagegen leistet sich jeder dritte Haushalt mit einem Einkommen ab 2 900 Euro
ein eigenes Haus. Die Eigentumsquote steigt im Prinzip mit der Entfernung zum Stadtzentrum
(genaueres dazu im Kapitel O1).
 Die durchschnittliche Wohnung der Leipziger hat eine Größe von knapp 68 m² und verfügt über 2,7
Räume (ohne Bad und Küche). Es gibt – ähnlich wie bei der Eigentumsquote – zwei wesentliche
Faktoren, die die Wohnungsgröße bestimmen: Haushaltsgröße und -einkommen.
 Jeder Leipzigerin und jedem Leipziger stehen im Durchschnitt eine Wohnfläche von fast 45 m² zur
Verfügung. Während alleinstehende Rentnerinnen und Rentner knapp 58 m² beanspruchen können,
muss sich in Haushalten mit Kindern jedes Familienmitglied mit der Hälfte davon begnügen.
 Fast jeder fünfte Leipziger Haushalt bewohnt ein Gebäude, das nach 1990 erbaut wurde. Ein reichliches Viertel hat eine Plattenbauwohnung gemietet und 56 Prozent wohnen in einem anderen Altbau.
Alleinstehende Rentnerinnen und Rentner finden offenbar Plattenbauten gar nicht so unattraktiv;
immerhin wohnen die meisten von ihnen in so einer Wohnung. Jüngere Haushalte bevorzugen
dagegen eher Altbauwohnungen.
 Rauchmelder können im Ernstfall Leben retten. Trotzdem sind diese elektronischen Alarmeinrichtungen noch nicht mal in jedem fünften Leipziger Haushalt zu finden. Eine Besserung gegenüber dem
Vorjahr hinsichtlich des Haushaltanteils ist nicht zu erkennen. Immerhin ist die durchschnittliche
Anzahl solcher Geräte in den damit ausgestatteten Haushalten gestiegen und liegt jetzt eindeutig
über zwei. Haushalte in größeren Wohnungen haben eher Rauchmelder installiert als in kleineren:
Fast jeder zweite Haushalt, der fünf oder noch mehr Räume bewohnt, kann im Brandfall auf elektronisch ausgelösten Alarm hoffen. Die Durchschnittsausstattung liegt dort bei drei Geräten.
 Die Grundmiete je Quadratmeter ist gegenüber 2007 um 15 Cent gestiegen und hat beinahe die FünfEuro-Marke (bezogen auf den Median) erreicht. Da die Gesamtmiete je Quadratmeter hingegen fast
stagniert, müssen die Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr gesunken sein. Das könnte an den im
Jahr 2007 gesunkenen Heizkosten in Folge des milden Winters liegen, die sich in der
Betriebskostenabrechnung im Folgejahr widerspiegeln. Die höchsten Quadratmetermieten werden
von Rentnerinnen und Rentnern sowie den Beziehern höherer Einkommen gezahlt.
 Etwa zwei von fünf Leipziger Haushalten müssen oder wollen eventuell in den nächsten zwei Jahren
aus ihrer Wohnung ausziehen. Dieses Umzugsverhalten ist seit einigen Jahren relativ stabil. Am
geringsten ausgeprägt ist die Umzugsabsicht in Rentnerhaushalten, überdurchschnittlich stark
dagegen in jüngeren Haushalten. Der Wohnungswechsel soll für drei Viertel der Haushalte innerhalb
der Stadtgrenzen erfolgen. Es wollen jetzt aber mehr in einen anderen Stadtbezirk ziehen als noch
vor einem Jahr. Dieses Umzugsziel steht für die umzugswilligen Haushalte derzeit an erster Stelle.
Rentnerpaare bevorzugen bei einem Wohnungswechsel hingegen eher das bisherige Wohnviertel.
 Bei einem potenziellen Umzug werden von den Haushalten größere aber preiswertere Wohnungen
bevorzugt. So soll die Wohnungsgröße von 63 auf 70 m² und die Zimmerzahl von 2,5 auf 2,9 ansteigen, die Gesamtmiete dagegen von 6,94 auf 6,67 Euro je m² sinken. Zwei Drittel der umzugsbereiten
Haushalte bevorzugen eine Wohnung im Altbau und ein Viertel eine im Neubau. Plattenbauten
stehen mit 8 Prozent an letzter Stelle. Von den Haushalten, die bereits in Plattenbauten leben,
würden immerhin 31 Prozent bei einem Umzug wieder diesen Gebäudetyp favorisieren.

80

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wohnstatus
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?
Haushalte

Anzahl

Mietwohnung oder
gemietetes Haus

Eigentumswohnung

eigenes Haus

woanders (z. B.
Heim, Untermiete)

Prozent
Gesamt 2008:
3256
darunter:
Singles
491
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
425
Paare ohne Kind(er)
698
alleinstehende Rentner
257
Rentnerpaare
840
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1752
Arbeitslosenbezüge
243
Renten
1135
Gesamt 2007:
896

85

3

12

1

94
88
73
82
89
79

2
3
3
3
1
3

4
10
24
15
8
18

1
0
0
1
1
0

82
94
84
87

3
1
2
2

14
3
12
9

1
1
1
2

Wohnfläche
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? - Gesamtfläche in Quadratmetern Haushalte

Anzahl

D
in m2

bis 45 m2

46 bis 60 m2

61 bis 75 m2

76 bis 90 m2

91 und mehr
m2

16

33

Prozent
25

12

14

67,7

35
2
1
3
15
1

41
26
4
23
53
32

16
39
23
35
23
36

5
20
25
19
5
16

3
14
47
20
4
15

53,2
73,7
100,5
77,2
57,7
72,5

12
41
10
17

28
32
43
34

24
17
29
24

16
4
9
11

20
6
9
13

74,0
53,2
64,2
66,9

Gesamt 2008:
3183
darunter:
Singles
479
Alleinerziehende
76
Paare mit Kind(ern)
419
Paare ohne Kind(er)
691
alleinstehende Rentner
253
Rentnerpaare
826
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1713
Arbeitslosenbezüge
238
Renten
1114
Gesamt 2007:
887

Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume nach Haushaltsgröße
6

130m²
5,2
Wohnfläche

5
4,2

Wohnfläche

Anzahl Wohnräume
90m²

4

3,6
3,0

125m²

70m²

3

106m²
2,2

90m²
74m²

50m²

Anzahl Wohnräume

110m²

2

55m²
1

30m²
1

2

3
Anzahl Personen im Haushalt

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

4

5 und mehr

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

81

Anzahl der Wohnräume
Wie viele Wohnräume hat Ihre Wohnung (ohne Bad, Flur und Küche)?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3179
darunter:
Singles
479
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
417
Paare ohne Kind(er)
687
alleinstehende Rentner
254
Rentnerpaare
826
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1708
Arbeitslosenbezüge
239
Renten
1112
Gesamt 2007:
883

1 Raum

2 Räume

3 Räume

4 Räume

5 und mehr
Räume

D

10

38

Prozent
34

12

6

2,7

22
0
0
1
11
0

54
20
4
28
57
24

19
57
42
49
25
54

3
16
32
15
3
15

1
7
21
7
4
7

2,1
3,1
3,8
3,0
2,4
3,1

7
26
6
10

34
42
42
42

36
25
38
33

16
4
8
10

8
3
6
6

2,9
2,2
2,7
2,6

Art des Wohngebäudes
Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008
3047
darunter:
Singles
481
Alleinerziehende
75
Paare mit Kind(ern)
386
Paare ohne Kind(er)
648
alleinstehende Rentner
251
Rentnerpaare
779
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1626
Arbeitslosenbezüge
238
Renten
1061
Gesamt 2006:
2449

Plattenbau
(vor 1990 gebaut)
27

anderer Altbau
(vor 1990 gebaut)
Prozent
56

Neubau
(ab 1990)
18

24
19
12
20
43
37

63
73
65
58
36
42

13
9
23
22
20
21

17
38
40
28

65
51
39
56

18
11
20
17

Anzahl vorhandener Rauchmelder in der Wohnung
Gibt es in Ihrer Wohnung Rauchmelder? Wenn ja, wie viele?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1585
darunter:
Singles
234
Alleinerziehende
47
Paare mit Kind(ern)
222
Paare ohne Kind(er)
347
alleinstehende Rentner
112
Rentnerpaare
407
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
868
Arbeitslosenbezüge
127
Renten
529
Gesamt 2007:
898

82

ja

Durchschnittswert für Anzahl der
Rauchmelder (nur Haushalte mit
mindestens einem Rauchmelder)

Prozent
18

2,2

11
22
34
20
17
24

2,2
.
2,8
.
.
.

20
11
19
18

2,5
.
1,5
1,9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Grundmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1926
darunter:
Singles
346
Alleinerziehende
51
Paare mit Kind(ern)
241
Paare ohne Kind(er)
430
alleinstehende Rentner
160
Rentnerpaare
478
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1032
Arbeitslosenbezüge
161
Renten
648
Gesamt 2007:
577

bis 4,00 €
pro m²

4,00 bis 4,70 € 4,70 bis 5,25 €
pro m²
pro m²
Prozent
24
24

17

mehr als 5,25 €
pro m²

Median
€ pro m²

35

4,98

15
24
19
19
14
15

25
29
26
26
19
23

25
21
25
25
25
22

34
25
30
31
42
40

4,94
4,64
4,79
4,91
5,08
5,00

15
26
16
19

25
25
21
23

26
20
24
26

34
28
39
32

4,99
4,65
5,00
4,83

Gesamtmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
2348
darunter:
Singles
413
Alleinerziehende
61
Paare mit Kind(ern)
283
Paare ohne Kind(er)
518
alleinstehende Rentner
206
Rentnerpaare
611
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1214
Arbeitslosenbezüge
206
Renten
834
Gesamt 2007:
677

bis 5,80 €
pro m²

5,80 bis 6,50 € 6,50 bis 7,15 €
pro m²
pro m²
Prozent
23
26

12

mehr als 7,15 €
pro m²

Median
€ pro m²

40

6,92

12
21
13
12
13
7

25
20
25
25
16
21

23
32
28
26
27
28

40
26
34
37
44
45

6,89
6,69
6,85
6,84
7,00
7,04

11
18
10
14

23
29
19
20

24
27
29
29

41
26
42
37

6,94
6,56
6,99
6,90

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008
3101
darunter:
Singles
486
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
393
Paare ohne Kind(er)
664
alleinstehende Rentner
251
Rentnerpaare
791
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1663
Arbeitslosenbezüge
240
Renten
1076
Gesamt 2007
858

ja
13

möglicherweise
Prozent
28

nein
59

19
15
17
13
4
3

35
35
32
32
19
12

46
50
51
55
78
85

17
16
4
12

33
37
16
27

51
47
80
62

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

83

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
Haushalte

Anzahl

im
selben
Wohnviertel
wie
bisher

im
selben
Stadtbezirk

in einem
anderen
Stadtbezirk
Leipzigs

in der
näheren
Umgebung
Leipzigs

in
Sachsen
(außer
Leipzig
und
Umgebung)

in einem
anderen
der
neuen
Bundesländer
(einschl.
Berlin)

in einem
der alten
Bundesländer

im
Ausland

21

25

28

7

2

6

7

4

18
33
26
23
20
42

26
13
23
25
35
22

28
39
25
30
24
20

5
0
9
9
13
7

1
7
2
1
1
2

9
2
3
4
2
3

8
5
6
5
4
4

5
0
5
3
0
0

22
16
29
27

23
33
30
25

30
28
23
22

6
4
11
8

2
1
1
3

5
10
2
4

8
2
3
9

4
5
0
3

Prozent
Gesamt 2007:
1053
darunter:
Singles
241
Alleinerziehende
37
Paare mit Kind(ern)
174
Paare ohne Kind(er)
253
alleinstehende Rentner
53
Rentnerpaare
111
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
695
Arbeitslosenbezüge
119
Renten
175
Gesamt 2007:
248

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1070
darunter:
Singles
240
Alleinerziehende
37
Paare mit Kind(ern)
175
Paare ohne Kind(er)
253
alleinstehende Rentner
57
Rentnerpaare
119
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
700
Arbeitslosenbezüge
117
Renten
186
Gesamt 2007:
260

Erwerb von Haus/Wohneigentum

5

berufliche Gründe
familiäre Gründe
bzw. Aufnahme
(Haushaltseines Studiums/
gründung,
einer Ausbildung
Scheidung)
Prozent
20
21

Wohnung/Gebäude
ist in schlechtem
Zustand bzw. mit
Mängeln behaftet
8

2
6
18
8
1
2

25
13
16
17
0
0

22
35
16
18
10
8

8
13
9
8
5
14

7
1
2
7

20
21
0
21

26
14
9
21

6
14
11
11

(Fortsetzung)
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1070
darunter:
Singles
240
Alleinerziehende
37
Paare mit Kind(ern)
175
Paare ohne Kind(er)
253
alleinstehende Rentner
57
Rentnerpaare
119
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
700
Arbeitslosenbezüge
117
Renten
186
Gesamt 2007:
260

84

allgemein zu hohe
Miete bzw.
Betriebskosten

15

Überschreiten der
Wohnung ist zu
Miet-Obergrenze für
klein/groß
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
Prozent
5
14

anderes Wohnviertel
ist attraktiver

9

14
8
12
13
34
25

7
12
2
3
2
0

11
15
26
19
14
12

11
15
6
7
2
4

11
19
31
19

3
17
2
5

15
16
13
6

11
6
4
14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Hauptumzugsgründe (Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1070
darunter:
Singles
240
Alleinerziehende
37
Paare mit Kind(ern)
175
Paare ohne Kind(er)
253
alleinstehende Rentner
57
Rentnerpaare
119
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
700
Arbeitslosenbezüge
117
Renten
186
Gesamt 2007:
260

Wohnviertel ist zu
laut bzw. zu dicht
bebaut

gesundheitliche
Gründe (Wohnung
ist nicht alten-/behindertengerecht)

Entmietung, Abriss
des eigenen Gebäudes oder
benachbarter
Gebäude
Prozent
0

anderer Grund

4

5

9

3
0
6
4
11
6

0
0
1
3
28
36

0
0
0
1
0
0

9
5
9
8
14
14

3
5
8
11

1
0
28
4

0
1
0
2

10
4
13
14

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
622
darunter:
Singles
153
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
117
Paare ohne Kind(er)
168
alleinstehende Rentner
21
Rentnerpaare
40
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
445
Arbeitslosenbezüge
70
Renten
73
Gesamt 2007:
120

Erwerb von Haus/Wohneigentum

7

berufliche Gründe
familiäre Gründe
bzw. Aufnahme
(Haushaltseines Studiums/
gründung,
einer Ausbildung
Scheidung)
Prozent
12
17

Wohnung/Gebäude
ist in schlechtem
Zustand bzw. mit
Mängeln behaftet
11

7
.
16
5
.
0

13
.
13
16
.
0

21
.
14
17
.
4

12
.
11
12
.
10

8
4
3
7

16
8
1
18

19
13
4
32

12
12
13
17

(Fortsetzung)
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
622
darunter:
Singles
153
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
117
Paare ohne Kind(er)
168
alleinstehende Rentner
21
Rentnerpaare
40
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
445
Arbeitslosenbezüge
70
Renten
73
Gesamt 2007:
120

allgemein zu hohe
Miete bzw.
Betriebskosten

19

Überschreiten der
Wohnung ist zu
Miet-Obergrenze für
klein/groß
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
Prozent
8
34

anderes Wohnviertel
ist attraktiver

21

18
.
18
21
.
21

11
.
3
3
.
0

37
.
37
34
.
20

22
.
20
20
.
10

18
27
22
19

4
30
0
10

36
28
16
14

20
25
12
32

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

85

Weitere Umzugsgründe (Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
Haushalte

Anzahl

Wohnviertel ist zu
laut bzw. zu dicht
bebaut

Gesamt 2008:
622
darunter:
Singles
153
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
117
Paare ohne Kind(er)
168
alleinstehende Rentner
21
Rentnerpaare
40
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
445
Arbeitslosenbezüge
70
Renten
73
Gesamt 2007:
120

gesundheitliche
Gründe (Wohnung
ist nicht alten-/behindertengerecht)

Entmietung, Abriss
des eigenen Gebäudes oder
benachbarter
Gebäude
Prozent
1

anderer Grund

14

4

14

14
.
12
16
.
12

3
.
2
4
.
14

1
.
2
1
.
4

10
.
17
13
.
26

14
16
14
15

2
5
25
4

1
4
1
3

12
24
20
13

Maximale Gesamtmiete der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige (Mieter): Falls Sie Ihre zukünftige Wohnung mieten, wie viel würden Sie maximal an Miete zahlen?
(einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)
Haushalte

Anzahl

Median Gesamtmiete
in €
450,00

Gesamt 2008:
683
darunter:
Singles
333
Alleinerziehende
30
Paare mit Kind(ern)
68
Paare ohne Kind(er)
109
alleinstehende Rentner
46
Rentnerpaare
31
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
442
Arbeitslosenbezüge
100
Renten
88
Gesamt 2006:
195

Anzahl
669

Median Gesamtmiete
€ pro m2
6,67

400,00
440,19
600,00
500,00
400,00
485,02

329
29
67
107
42
30

6,67
.
6,67
6,91
7,30
7,14

493,36
319,36
400,00
400

434
99
83

6,75
6,16
7,14
6,25

Wohnräume der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Größe her beschaffen sein?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1047
darunter:
Singles
240
Alleinerziehende
37
Paare mit Kind(ern)
178
Paare ohne Kind(er)
253
alleinstehende Rentner
45
Rentnerpaare
111
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
698
Arbeitslosenbezüge
119
Renten
169
Gesamt 2006:
302

86

1 Raum

2 Räume

3 Räume

4 Räume

5 und mehr
Räume

D

3

35

Prozent
39

17

6

2,9

5
0
0
0
12
1

47
7
1
16
70
31

37
55
23
51
16
59

9
35
46
25
3
9

2
4
29
8
0
0

2,6
3,4
4,1
3,3
2,1
2,8

1
9
9
0

26
54
57
30

43
27
29
49

22
6
5
17

8
4
1
5

3,1
2,4
2,3
3,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wohnfläche der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Größe her beschaffen sein?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
1037
darunter:
Singles
238
Alleinerziehende
36
Paare mit Kind(ern)
177
Paare ohne Kind(er)
250
alleinstehende Rentner
46
Rentnerpaare
109
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
693
Arbeitslosenbezüge
118
Renten
167
Gesamt 2006:
295

bis 45 m2

46 bis 60 m2

61 bis 75 m2

76 bis 90 m2

91 und mehr
m2

14

31

Prozent
23

19

14

70,1

21
0
0
0
24
2

39
22
2
18
61
47

20
35
16
34
11
29

15
28
30
25
3
16

6
15
53
22
2
6

61,9
76,5
100,7
80,8
53,2
67,4

9
30
20
9

25
39
55
32

25
17
16
26

24
9
6
17

18
6
3
15

75,5
59,0
57,2
73,5

D
in m2

Art des künftigen Wohngebäudes
Nur für Umzugswillige: Welcher Art soll das Gebäude sein, in dem sich Ihre künftige Wohnung befindet?
Haushalte

Anzahl

Plattenbau
(vor 1990 gebaut)

Gesamt 2008
1007
darunter:
Singles
233
Alleinerziehende
35
Paare mit Kind(ern)
167
Paare ohne Kind(er)
239
alleinstehende Rentner
47
Rentnerpaare
104
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
666
Arbeitslosenbezüge
119
Renten
161
Gesamt 2006:
291

anderer Altbau
(vor 1990 gebaut)
Prozent
67

8

Neubau
(ab 1990)
25

8
5
4
9
14
21

73
84
71
60
38
34

19
11
25
31
48
44

4
19
19
7

73
64
38
73

24
16
42
20

Sanierungszustand der künftigen Wohnung
Nur für Umzugwillige: Falls Sie „Plattenbau“ oder „anderer Altbau“ wählen: In welchem Zustand soll sich die Wohnung
befinden?
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
831
darunter:
Singles
203
Alleinerziehende
34
Paare mit Kind(ern)
137
Paare ohne Kind(er)
193
alleinstehende Rentner
37
Rentnerpaare
78
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
541
Arbeitslosenbezüge
109
Renten
126
Gesamt 2006:
235

vollständig saniert
79

teilweise saniert
nicht saniert
Prozent
14
2

weiß ich nicht
5

73
82
84
86
87
93

18
15
10
8
13
7

2
3
1
1
0
0

6
0
4
4
0
0

82
67
88
83

12
24
11
12

1
2
0
1

4
8
0
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

87

88

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

H2 Lebensunterhalt der Haushalte
Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation
Ihres Haushaltes zu? Ich habe / wir haben genügend Geld für:
überhaupt nicht

eher
nicht
eher

teils/teils

eher ja

4

3

2

5

vollkommen
1

Wohnung

Lebensmittel

überwiegende
Einkommensquelle
des Haushalts:
Erwerbstätigkeit
Arbeitslosenbezüge

Haushalt

Renten

Kleidung

andere
Unternehmungen

Auto

Urlaub/Reisen

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
89

 Das monatliche Nettoeinkommen der Haushalte in Leipzig, ausgewiesen über den Median, beläuft
sich 2008 auf 1 379 Euro und liegt damit unter dem Wert von 2006. Zu berücksichtigen gilt allerdings,
dass sich die Erhebungsmethode für das Einkommen verändert hat, sodass geringe Unterschiede
nicht überbewertet werden dürfen.

Bei Rentnerpaaren und alleinstehenden Rentnern sind die Einkommen im Vergleich zu 2006 nahezu
konstant geblieben. Die moderaten Rentenerhöhungen im Jahr 2007 und 2008 wurden demnach
durch konträre Entwicklungen, wie Abschläge durch Altersteilzeit oder unstetige Arbeitsverläufe mit
Zeiten von Arbeitslosigkeit, wieder aufgehoben.

Nennenswerte Einkommenszuwächse konnten im Vergleich zu 2006 Paare mit Kind(ern) erreichen.
Ihr Einkommen liegt im Durchschnitt um 352 Euro höher als noch vor zwei Jahren. Die Jahre 2006 bis
2008 waren in Leipzig durch einen recht deutlichen Anstieg der Beschäftigung gekennzeichnet. Der
Einkommensanstieg in Paarhaushalten mit Kindern deutet also darauf hin, dass sie von dieser
Arbeitsmarktentwicklung in besonderem Maße profitierten. Erwerbsarbeit als Hauptquelle des
Lebensunterhalts stieg bei ihnen im Vergleich zu 2006 zwar nur geringfügig an. Es ist angesichts
guter Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Leipzig allerdings davon auszugehen, dass bei steigendem
Arbeitsplatzangebot Paare mit Kind(ern) dadurch profitieren, dass beide Eltern erwerbstätig sein
können. Auch familienfreundliche Neuregelungen wie das Elterngeld tragen bei einem Teil der Paare
mit Kind(ern) zu Einkommensverbesserung bei.

Auch Paare ohne Kinder realisieren im Vergleich zu 2006 ein um 115 Euro höheres monatliches
Haushaltseinkommen. Wie sich im Folgenden noch zeigen wird, ist hierfür ebenfalls die höhere
Erwerbsbeteiligung dieser Haushalte verantwortlich.

53 Prozent der Leipziger Haushalte sichern im Jahr 2008 ihren Lebensunterhalt vorwiegend aus
Erwerbsarbeit. Im Vergleich zu 2006 stieg ihr Anteil somit geringfügig um 3 Prozentpunkte an. Der
Anstieg des Erwerbseinkommens als Hauptquelle des Lebensunterhalts findet in nahezu allen
Haushaltstypen statt. Bei Singles, Alleinerziehenden sowie Paaren mit Kind(ern) stieg der Anteil der
Haushalte mit Erwerbsarbeit als Haupteinkommensquelle jeweils zwischen 3 und 4 Prozent. Paare
ohne Kinder sichern ihren Lebensunterhalt 2008 zu 87 Prozent durch Erwerbsarbeit, das entspricht
sogar einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006.

Singles und Alleinerziehende können häufig ihren Lebensunterhalt nur durch Arbeitslosengeld II
(Hartz IV) sichern. In diesen Haushalten sind 20 bzw. 37 Prozent auf diese Transferleistungen
angewiesen.

Befragt nach der finanziellen Situation des Haushaltes wird deutlich, dass für die Leipziger Haushalte
bei der Bezahlung von Lebensmitteln und Wohnung kaum Engpässe bestehen. Drei Viertel der
Befragten geben an, für Lebensmittel genügend Geld zu haben („vollkommen und „eher ja“). Knapp
drei Viertel geben dies auch für die Wohnung an. Angesichts recht günstiger Mieten und
Unterstützungsmöglichkeiten für einkommensschwache Haushalte, die gegebenenfalls die Kosten
der Wohnung erstattet bekommen oder Wohngeld beantragen können, ist dies nicht verwunderlich.

Für die weiteren Konsumgruppen, Haushalt, Kleidung, Freizeitunternehmungen und Auto geben mehr
Haushalte an, dafür nicht genügend Geld zur Verfügung zu haben. Die größten Einschränkungen
müssen die Haushalte für Reisen und Urlaub machen. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dafür
nicht genügend Geld zu haben („eher nicht“ und „überhaupt nicht“). Am besten stellt sich die Situation
für die Leipziger Rentnerpaare dar. Nur ein gutes Viertel von ihnen gibt an, sich Urlaubsreisen nicht
leisten zu können.

Der Lebensstandard der Haushalte wird im Allgemeinen von den Befragten meist als
zufriedenstellend bis bescheiden betitelt. Dabei besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen
einer guten Einschätzung des Lebensstandards und der Einkommenssituation des Haushaltes, die
ihrerseits von der Haupteinkommensquelle abhängt. Arbeitslosenhaushalte schätzen ihren
Lebensstandard erwartungsgemäß am schlechtesten ein. Haushalte, die ihren Lebensunterhalt durch
Renten oder Erwerbsarbeit finanzieren, haben einen deutlich besseren Lebensstandard.

90

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Haushalts-Nettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist das durchschnittliche Haushalts-Nettoeinkommen im Monat insgesamt?
Haushalte

Anzahl

unter 1100 €

Gesamt 2008:
3034
darunter:
Singles
470
Alleinerziehende
76
Paare mit Kind(ern)
395
Paare ohne Kind(er)
646
alleinstehende Rentner
247
Rentnerpaare
790
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1644
Arbeitslosenbezüge
223
Renten
1067
Gesamt 2006:
1474

36

1100 bis unter
2300 bis unter
2300 €
3200 €
Prozent
46
11

3200 € und
mehr

Median
in €

7

1379

60
40
4
11
59
4

37
49
40
47
41
80

2
9
29
24
0
13

1
2
27
17
0
3

945
1203
2460
2115
1030
1796

21
87
36
35

49
13
58
47

17
1
6
11

13
0
1
7

1732
673
1295
1400

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
Haushalte

Anzahl

Erwerbseinkommen

Gesamt 2008:
3226
darunter:
Singles
483
Alleinerziehende
76
Paare mit Kind(ern)
424
Paare ohne Kind(er)
689
alleinstehende Rentner
260
Rentnerpaare
838
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1752
Arbeitslosenbezüge
243
Renten
1139
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
580
1100 bis unter 2300 €
1505
2300 bis unter 3200 €
542
3200 € und mehr
395
Gesamt 2006:
2615

ALG I

53

2

ALG II
(Hartz IV)
Prozent
10

Renten/
Pensionen

alle übrigen
Einkommen

31

4

66
56
88
87
0
7

3
0
1
1
0
1

20
37
7
5
0
0

3
0
1
4
100
92

8
7
4
3
0
0

100
0
0

0
13
0

0
87
0

0
0
100

0
0
0

31
56
83
96
50

3
1
0
0
1

25
2
1
0
9

31
39
16
4
32

10
2
0
0
8

Monatliches Haushalts-Nettoeinkommen 2008
Gesamt

1379

Altersgruppen:

18-34

1276

35-49

1697

50-64

1297

65-85
Personen im
Haushalt:

1330

1

983

2

1827

3

2371

4 und mehr

2605
0

500

1000

1500

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

2000

2500

in Euro

3000

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
91

Finanzielle Situation des Haushaltes
Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
a) Wohnung
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3147
darunter:
Singles
478
Alleinerziehende
76
Paare mit Kind(ern)
420
Paare ohne Kind(er)
691
alleinstehende Rentner
235
Rentnerpaare
797
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1741
Arbeitslosenbezüge
231
Renten
1061
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
554
1100 bis unter 2300 €
1469
2300 bis unter 3200 €
538
3200 € und mehr
395
Gesamt 2000:
5241

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

36

36

Prozent
19

7

2

2,0

37
34
44
44
28
33

31
28
35
36
46
45

20
25
14
16
19
18

10
13
7
4
6
3

3
1
1
1
2
1

2,1
2,2
1,9
1,8
2,1
1,9

42
24
29

34
27
44

17
25
20

5
16
5

1
7
1

1,9
2,6
2,1

26
36
51
65
51

31
42
37
30
24

26
17
11
4
19

13
4
1
0
5

4
1
0
0
1

2,4
1,9
1,6
1,4
1,8

- Fortsetzung b) Kleidung
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3135
darunter:
Singles
480
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
422
Paare ohne Kind(er)
687
alleinstehende Rentner
225
Rentnerpaare
797
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1738
Arbeitslosenbezüge
235
Renten
1050
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
546
1100 bis unter 2300 €
1466
2300 bis unter 3200 €
539
3200 € und mehr
395
Gesamt 2000:
5236

92

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

23

32

Prozent
28

14

2

2,4

20
17
31
30
18
24

27
21
33
33
40
40

28
32
23
26
27
32

21
25
13
9
13
3

4
5
1
1
3
0

2,6
2,8
2,2
2,2
2,4
2,2

29
3
21

33
10
39

26
36
30

11
41
10

1
10
2

2,2
3,4
2,3

8
24
38
62
36

20
39
42
29
24

37
28
18
9
29

29
8
2
0
10

5
1
0
0
2

3,0
2,2
1,8
1,5
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Finanzielle Situation des Haushaltes - Fortsetzung Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
c) Haushalt
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3116
darunter:
Singles
477
Alleinerziehende
75
Paare mit Kind(ern)
419
Paare ohne Kind(er)
686
alleinstehende Rentner
224
Rentnerpaare
785
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1734
Arbeitslosenbezüge
233
Renten
1038
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
541
1100 bis unter 2300 €
1461
2300 bis unter 3200 €
537
3200 € und mehr
395
Gesamt 2000:
5246

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

26

34

Prozent
28

9

2

2,3

23
20
35
33
22
27

27
28
32
37
42
45

32
32
25
25
25
25

15
15
8
4
8
3

4
5
0
1
2
0

2,5
2,6
2,1
2,0
2,3
2,1

32
5
24

35
13
42

26
41
27

6
31
6

1
10
1

2,1
3,3
2,2

10
29
42
65
42

25
41
40
28
26

40
26
17
6
26

21
4
1
0
5

4
1
0
0
1

2,8
2,1
1,8
1,4
2,0

4
eher nicht

- Fortsetzung d) Lebensmittel
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3139
darunter:
Singles
476
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
422
Paare ohne Kind(er)
687
alleinstehende Rentner
228
Rentnerpaare
801
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1735
Arbeitslosenbezüge
234
Renten
1058
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
548
1100 bis unter 2300 €
1470
2300 bis unter 3200 €
539
3200 € und mehr
394
Gesamt 2000:
5267

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

34

40

Prozent
20

4

1

2,0

31
28
45
45
28
31

37
39
38
37
46
48

23
26
13
15
21
19

7
6
3
2
4
1

2
1
0
1
2
0

2,1
2,1
1,8
1,8
2,1
1,9

43
11
28

39
25
47

16
41
21

2
17
3

0
6
1

1,8
2,8
2,0

16
37
54
72
53

39
45
37
26
29

33
16
8
2
15

9
2
0
0
2

3
0
0
0
1

2,4
1,8
1,5
1,3
1,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

93

Finanzielle Situation des Haushaltes - Fortsetzung Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
e) Auto
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
2949
darunter:
Singles
454
Alleinerziehende
73
Paare mit Kind(ern)
421
Paare ohne Kind(er)
671
alleinstehende Rentner
155
Rentnerpaare
741
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1703
Arbeitslosenbezüge
224
Renten
916
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
490
1100 bis unter 2300 €
1365
2300 bis unter 3200 €
522
3200 € und mehr
392
Gesamt 2000:
4756

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

13

23

Prozent
23

14

27

3,2

10
7
20
18
5
16

17
19
27
29
18
32

19
11
26
28
12
33

17
20
15
13
10
8

37
43
11
12
56
11

3,5
3,7
2,7
2,7
3,9
2,7

16
2
11

27
3
24

26
11
23

15
23
10

15
62
32

2,9
4,4
3,3

3
12
23
44
21

8
27
39
35
19

15
29
28
16
27

20
15
8
5
13

55
17
3
1
20

4,2
3,0
2,3
1,8
2,9

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

9

19

Prozent
24

23

25

3,3

7
3
10
13
12
10

15
13
22
23
15
29

20
21
27
27
22
34

25
21
20
22
23
19

33
42
21
16
28
9

3,6
3,9
3,2
3,1
3,4
2,9

11
1
10

22
3
21

26
4
28

24
19
21

16
72
20

3,1
4,6
3,2

3
9
15
31
18

4
22
35
40
15

15
30
31
21
28

28
24
15
7
19

50
15
5
0
20

4,2
3,1
2,6
2,1
3,1

- Fortsetzung f) Urlaub/Reisen
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3060
darunter:
Singles
475
Alleinerziehende
77
Paare mit Kind(ern)
419
Paare ohne Kind(er)
683
alleinstehende Rentner
198
Rentnerpaare
763
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1732
Arbeitslosenbezüge
232
Renten
985
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
536
1100 bis unter 2300 €
1422
2300 bis unter 3200 €
531
3200 € und mehr
393
Gesamt 2000:
5093

94

1
vollkommen

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Finanzielle Situation des Haushaltes - Fortsetzung Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
g) andere Freizeitunternehmungen
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
2897
darunter:
Singles
461
Alleinerziehende
75
Paare mit Kind(ern)
409
Paare ohne Kind(er)
661
alleinstehende Rentner
179
Rentnerpaare
685
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1679
Arbeitslosenbezüge
223
Renten
887
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
510
1100 bis unter 2300 €
1325
2300 bis unter 3200 €
510
3200 € und mehr
380

1
vollkommen

2
eher ja

3
teils/teils

4
eher nicht

5
überhaupt
nicht

D
1-5

11

23

Prozent
31

21

14

3,0

10
4
14
14
11
10

23
15
26
28
14
22

29
38
32
32
29
34

20
32
19
18
21
23

18
11
8
8
26
11

3,1
3,3
2,8
2,8
3,4
3,0

14
1
10

29
5
18

32
22
31

18
32
22

7
40
20

2,8
4,0
3,2

3
12
19
36

10
25
36
38

30
34
33
21

27
21
10
4

30
8
2
0

3,7
2,9
2,4
1,9

Lebensstandard des Haushalts
Wie beurteilen Sie den Lebensstandard Ihres Haushalts?
Der Lebensstandard meines/unseres Haushaltes ist...
Haushalte

Anzahl

Gesamt 2008:
3208
darunter:
Singles
484
Alleinerziehende
76
Paare mit Kind(ern)
422
Paare ohne Kind(er)
694
alleinstehende Rentner
246
Rentnerpaare
827
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1745
Arbeitslosenbezüge
237
Renten
1109
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1100 €
573
1100 bis unter 2300 €
1496
2300 bis unter 3200 €
542
3200 € und mehr
395

1
ausgezeichnet

2
zufriedenstellend

3
bescheiden

4
schlecht

5
völlig unzureichend

D
1-5

8

50

Prozent
35

5

2

2,4

7
3
11
10
8
6

43
43
59
60
45
62

38
46
24
26
40
30

9
6
5
3
5
2

4
2
1
2
3
0

2,6
2,6
2,2
2,3
2,5
2,3

10
1
7

59
12
51

28
57
37

3
20
4

1
10
1

2,3
3,3
2,4

2
7
15
30

25
61
73
68

55
29
11
2

12
2
0
0

5
0
0
0

2,9
2,3
2,0
1,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

95

96

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

H3 Fahrzeuge im Haushalt

1,4

42%

1,2

36%

1,0

30%

Anzahl Privat-Pkw im Haushalt

Privat-Pkw
Dienst-/Firmen-Pkw

0,8

24%

0,6

18%

0,4

12%

0,2

6%

0,0

Anteil Haushalte mit Dienst-/Firmen-Pkw

Wie viele Privat- bzw. Dienst-/Firmen-Pkw stehen Ihrem Haushalt zur
Verfügung?

0%
unter 700

700-1100 1100-1500 1500-2000 2000-2600 2600-3200 3200-4000 4000 und
mehr
monatliches Haushaltsnettoeinkommen (von ... bis unter ...€)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
97

 Ein Fragekomplex zur Verkehrsmittelverfügbarkeit in den Leipziger Haushalten ergibt im Vergleich zu
den letzten beiden Jahren wenig Veränderung. Nach wie vor stehen jedem Haushalt im Durchschnitt
0,7 private Pkw zur Verfügung. Über 92 Prozent davon sind in der Stadt Leipzig, 2 Prozent im
Landkreis Leipzig oder Nordsachsen und 7 Prozent überregional zugelassen. In mehr als sechs von
zehn Haushalten sind private Personenkraftwagen vorzufinden; über die Hälfte der Haushalte ist im
Besitz eines und jeder zwölfte zweier privater Autos.
 Paare mit oder ohne Kinder verfügen im Mittel über 1,1 Fahrzeuge, eine Durchschnittszahl, die von
Nettoeinkommensbeziehern von 2 000 Euro und darüber mit 1,2 Privat-Pkw leicht übertroffen wird.
Von diesen genannten Haushalten besitzen zwischen 23 und 28 Prozent zusätzlich ein zweites Auto.
Schließlich sind viele Erwerbstätige und Familien mit Kindern auf die täglichen Autofahrten
angewiesen – ein Spiegelbild der hohen Pkw-Nutzung auf dem Weg zur Arbeit und zum Einkaufen.
Das Säulendiagramm auf der Kapiteleingangsgrafik verdeutlicht, dass die Anzahl der privaten
Kraftfahrzeuge im Haushalt enorm vom monatlichen Haushaltsnettoeinkommen abhängt. Haushalte
mit einem Einkommen bis 1 500 Euro weisen eine unter- und jene mit einem höheren Einkommen
eine überdurchschnittliche Anzahl von privaten Pkw auf. Dazu passt auch das Bild, dass den
Haushalten mit vorwiegender Einkommensquelle aus Erwerbstätigkeit im Durchschnitt 0,9 Kfz zur
Verfügung stehen, dreimal mehr als bei Beziehern von Arbeitslosengeld (0,3), von denen mehr als
zwei Drittel kein Auto besitzen.
 Es hat den Anschein, dass alleinstehende Rentner am allerwenigsten ein Fahrzeug benutzen
(0,3 Fahrzeuge). Im Gegensatz zu Rentnerpaaren (0,9) kommen von ihnen drei Viertel ohne ein
eigenes Auto zurecht. Eine Erklärung wäre, dass viele ältere Damen keinen Führerschein bzw. kein
Auto besitzen.
 Dienst-/Firmen-Pkw hingegen stehen nur wenigen Haushalten zur Verfügung, im Durchschnitt sind es
7 Prozent. Zwei Drittel der Firmenwagen sind in der Stadt Leipzig und ein Drittel überregional
angemeldet. Fast jeder dritte Besserverdiener mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 2 900 Euro
und mehr verfügt über einen Dienstwagen; in der darunter liegenden Einkommensklasse ab
2 000 Euro sind es nur 12 Prozent der Haushalte. Die Kurve auf der Kapiteleingangsgrafik
verdeutlicht diesen Trend. Je höher das Haushaltsnettoeinkommen ist, desto größer der Anteil an
Haushalten, denen ein Dienst- bzw. Firmenwagen zur Verfügung steht. Es ist in vielen Betrieben
üblich, dass auf Grund eines erhöhten Mobilitätsbedarfes oder aus Image-Gründen
Entscheidungsträger sowie Außendienst- und Kundendienstmitarbeiter im Arbeitsvertrag einen
Firmenwagen zugesprochen bekommen.
 Motorräder und Mopeds sind dagegen eher die Ausnahme. In nur jeweils 3 Prozent aller Haushalte
sind sie vorzufinden. Sie stehen im starken Kontrast zur Verfügbarkeit von Fahrrädern, die in sieben
von zehn Haushalten ein bedeutendes Verkehrsmittel bilden. Jede zweite Familie mit Kindern hat drei
und mehr Zweiräder, sechs von zehn Paaren ohne Kinder und rund vier von zehn Rentnerpaaren,
nachfolgend auch Alleinerziehende, besitzen immerhin zwei Fahrräder. Kein Wunder, schließlich sind
die Zweiräder das Verkehrsmittel Nummer drei auf Leipzigs Straßen – und eine kostengünstige
Alternative zu Auto und Straßenbahn.

98

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Verfügbarkeit von Privat- und Firmen-Pkw im Haushalt
Wie viele Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
Haushalte

Anzahl

nicht
vorhanden

1 Privat-Pkw

2 Privat-Pkw

mehr als 2
Privat-Pkw

D
Anzahl PrivatPkw

FirmenPkw
vorhanden
Prozent
7

38

53

8

0

0,7

48
44
15
18
74
18

51
56
62
59
26
76

1
0
23
23
0
6

0
0
0
0
0
0

0,5
0,6
1,1
1,1
0,3
0,9

6
3
17
15
0
1

25
68
47
42

61
32
50
52

14
1
3
6

1
0
0
0

0,9
0,3
0,6
0,7

13
0
0
7

Prozent
Gesamt 2008:
3126
darunter:
Singles
473
Alleinerziehende
73
Paare mit Kind(ern)
422
Paare ohne Kind(er)
686
alleinstehende Rentner
216
Rentnerpaare
808
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1728
Arbeitslosenbezüge
226
Renten
1060
Gesamt 2007:
893

Anmeldung von Privat-Pkw
Geben Sie bitte an, wo Ihre Fahrzeuge angemeldet sind.
Haushalte

Anzahl
Stadt Leipzig

Gesamt 2008
2265
darunter:
Singles
231
Alleinerziehende
42
Paare mit Kind(ern)
355
Paare ohne Kind(er)
557
alleinstehende Rentner
63
Rentnerpaare
668
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1391
Arbeitslosenbezüge
81
Renten
746

92

Anmeldung in
Landkreis Leipzig oder
Nordsachsen
Prozent
2

woanders

7

85
98
94
90
98
97

3
2
2
3
0
3

12
0
8
11
2
1

90
92
97

3
1
2

10
7
1

Anmeldung von Firmen-Pkw
Geben Sie bitte an, wo Ihre Fahrzeuge angemeldet sind.
Haushalte

Anzahl
Stadt Leipzig

Gesamt 2008
250
darunter:
Singles
24
Alleinerziehende
3
Paare mit Kind(ern)
69
Paare ohne Kind(er)
93
alleinstehende Rentner
0
Rentnerpaare
5
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
242
Arbeitslosenbezüge
1
Renten
6

67

Anmeldung in
Landkreis Leipzig oder
Nordsachsen
Prozent
3

woanders

32

.
.
67
62

.
.
3
4

.
.
32
39

.

.

.

67
.
.

3
.
.

33
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

99

Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt
Wie viele Motorräder oder Mopeds befinden sich in Ihrem Haushalt?
Haushalte

Anzahl

mindestens ein Motorrad

mindestens ein Moped
Prozent

Gesamt 2008:
2702
darunter:
Singles
424
Alleinerziehende
70
Paare mit Kind(ern)
365
Paare ohne Kind(er)
575
alleinstehende Rentner
199
Rentnerpaare
681
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1475
Arbeitslosenbezüge
215
Renten
908
Gesamt 2007:
893

3

3

3
0
9
5
0
0

2
0
7
4
0
1

6
1
0
2

5
0
0
3

Anzahl der Fahrräder im Haushalt
Wie viele Fahrräder stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
Haushalte

Anzahl

nicht vorhanden

eins

zwei

mehr als zwei

Prozent
Gesamt 2008:
2646
darunter:
Singles
416
Alleinerziehende
68
Paare mit Kind(ern)
358
Paare ohne Kind(er)
558
alleinstehende Rentner
194
Rentnerpaare
674
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1436
Arbeitslosenbezüge
214
Renten
893
Gesamt 2007:
879

100

28

36

24

12

27
10
16
18
55
32

60
32
8
13
39
19

10
37
26
59
5
43

2
22
50
9
2
6

18
36
44
32

35
44
30
30

28
15
22
26

19
5
4
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

III.
Ortsteilbezogene Auswertungen
Seite
O 1 Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung.............................................................................. 103
Zufriedenheit mit der Wohnung ............................................................................................................ 105
Zufriedenheit mit dem Wohnviertel ....................................................................................................... 106
Entwicklung des Wohnviertels in den letzten fünf Jahren .................................................................... 107
Wohnstatus........................................................................................................................................... 108
Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume ............................................................................................. 109
Art des Gebäudes................................................................................................................................. 110
Grundmiete .......................................................................................................................................... 111
Gesamtmiete ........................................................................................................................................ 112
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren ......................................................................................113
Lärmbelästigung durch Straßen- und Schienenverkehr ....................................................................... 114
Lärmbelästigung durch Flugverkehr und Baustellen ............................................................................ 115
Lärmbelästigung durch Industrie und Gewerbe sowie andere Lärm .................................................... 116
O 2 Familie, Haushalt und wirtschaftliche Situation..................................................................... 117
Kinderzahl............................................................................................................................................. 119
Kinderwunsch ....................................................................................................................................... 120
Allgemeine Lebenszufriedenheit und persönliche Zukunftssicht .......................................................... 121
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig und der persönlichen wirtschaftlichen Lage .... 122
Persönliches Nettoeinkommen im Monat ............................................................................................. 123
Haushalts-Nettoeinkommen im Monat ................................................................................................. 124
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ..................................................................................................... 125
Finanzielle Situation des Haushaltes.................................................................................................... 126
Lebensstandard des Haushaltes .......................................................................................................... 129
Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1998 und 1988 .............................................. 130
O 3 Verkehr ....................................................................................................................................... 131
Privat- und Firmen-Pkw im Haushalt .................................................................................................... 133
Motorräder, Mopeds und Fahrräder im Haushalt ................................................................................. 134
Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg........................................................................................... 135
Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe...................................................................................................... 136
Verkehrsmittelnutzung für Freizeit/Erholung ........................................................................................ 137
Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt ............................................................... 138
Wechsel des Verkehrsmittels in den letzten fünf Jahren ...................................................................... 139
Ort der Arbeits- und Ausbildungsstelle ................................................................................................. 140
Zeit für Wege zum geparkten Auto von zu Hause ................................................................................ 141
Zeit für Wege zur/zum nächsten Haltestelle/Bahnhof von zu Hause.................................................... 142
Wichtigkeit der Informationen zur Verkehrslage ................................................................................... 143
Kenntnis der Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de .................................................................. 144
Einschätzung der Radverkehrsbedingungen........................................................................................145
Förderung des Radverkehrs................................................................................................................. 146

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

101

O 4 Stadtreinigung ........................................................................................................................... 147
Bekanntheit und Nutzung des Bürgertelefons „Abfall“.......................................................................... 149
Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung............................................................................. 150
Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung ...................................................................... 151
Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung ............................................................................ 152
Häufigkeit der Schadstoffentsorgung ................................................................................................... 153
Nutzung der Wertstoffbehälter – Biotonne ........................................................................................... 154
Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial ........................................................................ 155
Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier ............................................................................................... 156
Nutzung der Wertstoffbehälter – Glas .................................................................................................. 157

102

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

O1 Wohnen, Umziehen und Lärmbelästigung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein
mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

103

 In Kapitel P 2 wurde gezeigt, dass in der Regel die Zufriedenheit mit der Wohnung geringfügig größer
ist als mit dem Wohnviertel. Das liegt hauptsächlich daran, dass man auf die Gestaltung der Wohnung eher Einfluss nehmen kann als auf das Wohnviertel. Besonders groß ist die Diskrepanz beider
Zufriedenheiten in Neustadt-Neuschönefeld und in den östlich angrenzenden Ortsteilen Volkmarsdorf
und Anger-Crottendorf, was auf die unterdurchschnittlich ausgeprägten Wohnviertelzufriedenheiten in
diesen Gebieten zurückzuführen ist. Am zufriedensten mit ihrer Wohnung sind die Bewohnerinnen
und Bewohner der am Stadtrand gelegenen Ortsteile Knautkleeberg-Knauthain und Baalsdorf, gefolgt
von Hartmannsdorf-Knautnaundorf, Burghausen-Rückmarsdorf und Plaußig-Portitz. Abweichend vom
oben genannten Grundsatz ist in den zentraleren Ortsteilen Zentrum-Nordwest (Waldstraßenviertel),
Zentrum-Süd und Schleußig die Zufriedenheit mit dem Wohnviertel überdurchschnittlich und noch
größer als die mit der eigenen Wohnung.
 Mindestens neun von zehn Bewohnerinnen und Bewohnern der Ortsteile Marienbrunn, Schleußig,
Zentrum, Zentrum-Nordwest und Zentrum-Süd sehen ihr Wohnviertel als attraktiv an. Für mehr als
40 Prozent der Einwohner von Schleußig und Zentrum-Nordwest hat sich die Attraktivität in den
letzten fünf Jahren sogar noch erhöht. Drei Viertel der Bewohner von Burghausen-Rückmarsdorf
sagen, dass ihr Wohnviertel „nach wie vor attraktiv“ ist. Die Aufwertung von einem unattraktiven zu
einem attraktiven Wohnstandort wird häufig in Plagwitz (43 Prozent) verzeichnet, einem Ortsteil, der
zum Fördergebiet Leipziger Westen gehört. Umgekehrt sieht man diese Entwicklung in Seehausen.
Dort geben zwei Fünftel der Befragten an, dass sich die Attraktivität des Wohnviertels in den letzten
fünf Jahren verschlechtert hat. Eine Ursache dafür ist wahrscheinlich die Zunahme des Fluglärms in
Folge der Inbetriebnahme des DHL-Drehkreuzes (siehe unten).
 In Baalsdorf, Plaußig-Portitz, Hartmannsdorf-Knautnaundorf, Knautkleeberg-Knauthain und Lützschena-Stahmeln wohnen mehr als 60 Prozent der Haushalte im eigenen Haus. Auch in den anderen
peripheren Ortsteilen ist die Eigentumsquote relativ hoch. Folgerichtig liegt in den benannten Ortsteilen die Wohnungsgröße mit mehr als 90 m² ebenfalls weit über dem Durchschnitt. Andererseits findet man auch in Zentrum-Nordwest, wo die Eigentumsquote nahe Null liegt, besonders große Wohnungen. Hier kommen auf jede Bewohnerin bzw. jeden Bewohner durchschnittlich 57 m² Wohnfläche.
Übertroffen wird dieser Wert nur noch in Baalsdorf und Holzhausen. Mit der kleinsten Wohnfläche
müssen sich hingegen die Befragten in Schönefeld-Ost und Zentrum-Südost (jeweils unter 39 m² pro
Person) begnügen.
 Am preiswertesten sind die Mietwohnungen offenbar in Volkmarsdorf. Hier liegt der mittlere Wert
(Median) der Grundmiete bei glatt 4 Euro je m². Ähnlich sind die Mieten in Grünau-Mitte und
Schönau. Am höchsten sind die Mietwerte hingegen in Lindenthal mit 6,19 und im Ortsteil Zentrum
mit 5,86 Euro je m². Ähnlich sind die Rangfolgen bei den Gesamtmieten.
 Das unterschiedliche Umzugspotential der Ortsteile ist – da Mobilität besonders vom Alter abhängt
(siehe Kapitel P 2) – hauptsächlich auf die heterogenen Altersstrukturen zurückzuführen. Eine unmittelbare Abhängigkeit der Umzugsneigung von der Wohnviertelzufriedenheit oder der Einschätzung
der Attraktivität des Wohnviertels lässt sich auf Basis der Ortsteilergebnisse nicht feststellen. Das
verwundert auch nicht, da auf das Wohnviertel bezogene Umzugsgründe relativ selten angeführt
werden und der Anteil der Nennungen gegenüber 2007 sogar noch geringer geworden ist (siehe wiederum Kapitel P 2).
 Die Anziehungskraft eines Wohngebietes wird durch negative Umwelteinflüsse, insbesondere auch
Lärmbelästigungen, beeinträchtigt. Der Straßenverkehr wird als stärkste Lärmquelle wahrgenommen.
Hiervon ist besonders Althen-Kleinpösna wegen der Nachbarschaft zur A14 bzw. B186 und des
Abtransportes von Kies betroffen. Auch die Ortsteile Zentrum-Süd und Zentrum-Nord, die beide von
stark frequentierten Bundesstraßen (B2 bzw. B6) durchquert werden, klagen überdurchschnittlich
über Straßenverkehrslärm. Auf Rang zwei der Lärmquellen folgt der Schienenverkehr, der besonders
stark in Wahren und Wiederitzsch wahrgenommen wird und dort – offenbar durch die Nähe zum
Güterring Nord – die Beeinträchtigung durch den Straßenverkehr noch übertrifft. Extrem unterschiedlich ist die Belastung durch Fluglärm. In vielen Leipziger Ortsteilen wird Flugverkehr höchstens
schwach wahrgenommen. Ganz anders in Seehausen, das unter einer Hauptflugroute liegt und wo
sich mehr als drei von vier Bewohnern über starken bzw. sehr starken Fluglärm beschweren. Auch
Lützschena-Stahmeln und Lindenthal klagen zunehmend wegen der neuen östlichen Südabkurvung
über Fluglärm. Über die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner der Innenstadt und damit weit
mehr als in anderen Leipziger Ortsteilen fühlen sich stark oder sehr stark durch Baustellenlärm
beeinträchtigt. Eine Ursache dürfte hier der Bau des City-Tunnels sein.
104

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Zufriedenheit mit der Wohnung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit Ihrer Wohnung?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
81
01
Zentrum-Ost
85
02
Zentrum-Südost
92
03
Zentrum-Süd
103
04
Zentrum-West
95
05
Zentrum-Nordwest
94
06
Zentrum-Nord
101
10
Schönefeld-Abtnaundorf
107
11
Schönefeld-Ost
110
12
Mockau-Süd
105
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
102
15
Plaußig-Portitz
89
20
Neustadt-Neuschönefeld
95
21
Volkmarsdorf
74
22
Anger-Crottendorf
116
23
Sellerhausen-Stünz
98
24
Paunsdorf
110
25
Heiterblick
93
26
Mölkau
114
27
Engelsdorf
88
28
Baalsdorf
100
29
Althen-Kleinpösna
85
30
Reudnitz-Thonberg
109
31
Stötteritz
125
32
Probstheida
102
33
Meusdorf
104
34
Liebertwolkwitz
87
35
Holzhausen
107
40
Südvorstadt
159
41
Connewitz
119
42
Marienbrunn
90
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
87
51
Plagwitz
113
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
111
54
Knautkleeberg-Knauthain
89
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 83
60
Schönau
92
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
122
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
125
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
118
70
Lindenau
110
71
Altlindenau
112
72
Neulindenau
95
73
Leutzsch
95
74
Böhlitz-Ehrenberg
95
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
116
81
Wahren
96
82
Lützschena-Stahmeln
91
83
Lindenthal
85
90
Gohlis-Süd
124
91
Gohlis-Mitte
125
92
Gohlis-Nord
83
93
Eutritzsch
94
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
94
Gesamt 2008:
3273

1
sehr
zufrieden

2
zufrieden

20
30
9
28
26
47
18
13
18
18
24
24
45
17
12
19
21
13
42
44
32
55
28
28
28
27
32
31
42
30
16
38
23
29
32
30
21
24
60
48
22
10
18
46
18
14
35
19
14
19
34
34
46
19
23
34
41
29
29
26
31
35
43
26

64
53
69
56
55
43
64
59
71
59
62
63
50
62
62
67
66
63
49
48
58
42
65
58
55
61
50
56
42
55
64
50
57
58
52
51
66
56
36
46
57
71
68
48
55
61
52
63
67
68
60
60
50
58
56
58
54
59
60
59
59
53
46
58

3
weder
zufrieden/
noch
unzufrieden
Prozent
12
10
9
13
15
3
11
19
8
15
12
9
5
14
15
6
10
17
8
5
5
2
5
6
13
9
14
12
13
11
14
8
14
7
13
11
8
14
2
3
17
14
9
7
17
17
10
12
6
6
3
4
3
10
10
7
2
8
5
10
4
7
10
10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

4
unzufrieden

3
7
10
3
4
7
4
8
3
8
2
4
0
6
10
8
2
6
0
4
5
1
2
5
4
1
5
1
3
4
5
5
7
5
3
8
5
6
3
2
1
5
4
0
5
8
3
6
10
4
2
2
1
12
9
2
2
3
6
5
5
4
0
5

5
sehr
unzufrieden

2
0
3
1
0
0
3
0
0
1
0
0
0
0
2
0
1
1
1
0
0
1
0
3
0
3
0
0
0
0
1
0
0
1
0
0
0
0
0
0
3
0
0
0
4
0
0
1
2
2
1
0
0
1
1
0
0
1
0
0
1
1
1
1

D
1-5

2,0
1,9
2,3
1,9
2,0
1,7
2,1
2,2
2,0
2,2
1,9
1,9
1,6
2,1
2,3
2,0
2,0
2,2
1,7
1,7
1,8
1,5
1,8
2,0
1,9
1,9
1,9
1,8
1,8
1,9
2,1
1,8
2,0
1,9
1,9
2,0
2,0
2,0
1,5
1,6
2,1
2,1
2,0
1,6
2,2
2,2
1,8
2,1
2,2
2,0
1,8
1,7
1,6
2,2
2,1
1,8
1,7
1,9
1,9
1,9
1,9
1,8
1,7
2,0

105

Zufriedenheit mit dem Wohnviertel
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
80
01
Zentrum-Ost
82
02
Zentrum-Südost
91
03
Zentrum-Süd
100
04
Zentrum-West
90
05
Zentrum-Nordwest
89
06
Zentrum-Nord
98
10
Schönefeld-Abtnaundorf
105
11
Schönefeld-Ost
106
12
Mockau-Süd
105
13
Mockau-Nord
116
14
Thekla
102
15
Plaußig-Portitz
85
20
Neustadt-Neuschönefeld
91
21
Volkmarsdorf
71
22
Anger-Crottendorf
114
23
Sellerhausen-Stünz
93
24
Paunsdorf
109
25
Heiterblick
93
26
Mölkau
111
27
Engelsdorf
82
28
Baalsdorf
100
29
Althen-Kleinpösna
85
30
Reudnitz-Thonberg
103
31
Stötteritz
122
32
Probstheida
99
33
Meusdorf
103
34
Liebertwolkwitz
88
35
Holzhausen
105
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
118
42
Marienbrunn
91
43
Lößnig
102
44
Dölitz-Dösen
102
50
Schleußig
82
51
Plagwitz
112
52
Kleinzschocher
89
53
Großzschocher
107
54
Knautkleeberg-Knauthain
90
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 80
60
Schönau
90
61
Grünau-Ost
83
62
Grünau-Mitte
118
63
Grünau-Siedlung
81
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
112
70
Lindenau
107
71
Altlindenau
107
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
94
74
Böhlitz-Ehrenberg
95
75
Burghausen-Rückmarsdorf
97
80
Möckern
110
81
Wahren
94
82
Lützschena-Stahmeln
89
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
119
91
Gohlis-Mitte
122
92
Gohlis-Nord
81
93
Eutritzsch
94
94
Seehausen
111
95
Wiederitzsch
92
Gesamt 2008:
3197

106

1
sehr
zufrieden

2
zufrieden

37
27
16
45
36
66
24
10
16
9
18
26
22
1
10
6
11
7
30
35
23
32
10
11
16
34
30
21
27
47
21
35
30
17
48
24
6
12
38
15
12
14
12
26
16
17
28
6
7
13
22
32
31
8
16
21
33
27
29
20
23
20
27
22

49
41
58
46
54
32
56
40
64
59
61
55
63
38
26
38
57
53
56
49
58
60
44
53
58
56
61
66
59
43
54
62
53
65
49
57
56
71
43
54
59
71
64
64
54
50
61
35
34
74
54
61
54
61
58
64
58
50
59
69
61
51
64
55

3
weder
zufrieden/
noch
unzufrieden
Prozent
8
26
21
8
3
2
11
34
14
15
14
16
6
34
21
27
18
24
12
9
16
7
25
22
20
4
4
9
10
6
14
1
14
15
0
13
17
10
11
18
17
10
18
6
17
25
8
32
27
7
15
4
12
20
14
5
4
17
9
8
10
13
3
14

4
unzufrieden

5
sehr
unzufrieden

D
1-5

5
5
3
1
5
1
6
14
4
13
6
2
8
20
27
21
15
14
1
7
3
1
19
11
7
3
5
3
4
2
9
0
3
3
2
4
17
7
8
8
7
5
4
4
10
7
3
26
26
5
8
2
2
8
9
8
4
6
3
4
3
11
5
7

2
1
2
0
2
0
3
3
1
3
1
0
1
8
17
8
0
1
1
1
0
1
1
3
0
3
0
0
0
2
2
2
0
0
1
1
4
0
0
5
5
0
1
1
3
0
1
1
5
1
2
1
1
3
3
2
1
0
0
0
3
4
0
2

1,9
2,1
2,2
1,7
1,8
1,4
2,1
2,6
2,1
2,4
2,1
2,0
2,0
3,0
3,1
2,9
2,4
2,5
1,9
1,9
2,0
1,8
2,6
2,4
2,2
1,9
1,8
2,0
1,9
1,7
2,2
1,7
1,9
2,0
1,6
2,0
2,6
2,1
1,9
2,3
2,3
2,1
2,2
1,9
2,3
2,2
1,9
2,8
2,9
2,1
2,1
1,8
1,9
2,4
2,3
2,0
1,8
2,0
1,9
2,0
2,0
2,3
1,9
2,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Entwicklung des Wohnviertels in den letzten fünf Jahren
Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
80
01
Zentrum-Ost
83
02
Zentrum-Südost
89
03
Zentrum-Süd
99
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
98
10
Schönefeld-Abtnaundorf
104
11
Schönefeld-Ost
109
12
Mockau-Süd
105
13
Mockau-Nord
117
14
Thekla
101
15
Plaußig-Portitz
88
20
Neustadt-Neuschönefeld
94
21
Volkmarsdorf
72
22
Anger-Crottendorf
111
23
Sellerhausen-Stünz
96
24
Paunsdorf
106
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
112
27
Engelsdorf
87
28
Baalsdorf
99
29
Althen-Kleinpösna
84
30
Reudnitz-Thonberg
107
31
Stötteritz
119
32
Probstheida
99
33
Meusdorf
104
34
Liebertwolkwitz
86
35
Holzhausen
106
40
Südvorstadt
151
41
Connewitz
118
42
Marienbrunn
91
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
100
50
Schleußig
83
51
Plagwitz
107
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
104
54
Knautkleeberg-Knauthain
88
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 81
60
Schönau
88
61
Grünau-Ost
84
62
Grünau-Mitte
117
63
Grünau-Siedlung
80
64
Lausen-Grünau
125
65
Grünau-Nord
87
66
Miltitz
115
70
Lindenau
105
71
Altlindenau
109
72
Neulindenau
88
73
Leutzsch
95
74
Böhlitz-Ehrenberg
96
75
Burghausen-Rückmarsdorf
98
80
Möckern
112
81
Wahren
95
82
Lützschena-Stahmeln
88
83
Lindenthal
84
90
Gohlis-Süd
120
91
Gohlis-Mitte
120
92
Gohlis-Nord
80
93
Eutritzsch
90
94
Seehausen
107
95
Wiederitzsch
93
Gesamt 2008:
3201

war schon
immer
attraktiv, hat
sich noch
verbessert

ist nach wie
vor attraktiv

war attraktiv,
ist es jetzt
nicht mehr

war und ist
nicht
besonders
attraktiv

war nie
attraktiv, hat
sich noch
verschlechtert

37
13
9
27
18
42
14
6
6
6
9
10
7
5
2
6
2
6
6
5
18
8
3
10
13
16
17
18
5
25
7
22
14
4
44
13
6
5
14
2
10
5
11
5
6
9
5
6
5
14
18
15
6
5
6
3
8
21
25
14
15
8
11
13

54
50
48
63
63
49
50
30
64
44
55
62
60
14
19
24
36
38
75
71
51
57
42
33
52
64
62
52
67
62
48
71
60
56
48
31
37
50
49
27
32
58
37
73
37
35
62
18
21
48
44
65
74
36
50
53
66
53
63
59
51
37
70
49

6
6
16
5
12
2
9
27
9
18
16
7
13
19
7
13
11
13
7
10
7
11
9
7
9
4
7
9
8
5
11
4
13
6
1
6
5
8
6
23
17
11
11
8
14
11
7
14
12
5
9
9
9
18
21
29
17
12
3
12
7
40
10
10

1
9
22
2
3
2
12
26
12
18
15
15
16
27
44
28
34
23
3
7
15
12
35
18
12
4
10
9
12
2
11
1
6
19
2
5
31
19
17
27
19
12
9
9
20
18
15
26
33
13
14
6
5
24
17
7
3
6
7
8
14
12
5
13

2
2
0
0
1
0
6
0
1
4
1
1
1
9
7
10
1
2
0
2
0
1
7
0
1
0
1
0
3
0
0
0
0
0
2
2
1
0
0
11
1
0
1
0
1
1
2
4
2
2
2
0
1
2
2
3
0
1
0
4
1
0
2
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

war nicht
attraktiv, hat
sich jetzt
aber
verbessert
Prozent
1
20
5
4
3
4
10
11
7
10
4
6
4
26
21
19
16
18
9
5
9
12
3
31
14
12
3
11
5
7
23
2
6
15
3
43
19
18
14
9
22
14
31
5
22
26
8
33
27
18
14
6
5
16
4
4
7
6
3
2
13
3
2
13

107

Aktueller Wohnstatus
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

Mietwohnung oder
gemietetes Haus

Eigentumswohnung

100
97
100
98
98
98
98
97
91
91
81
80
19
97
93
98
85
96
71
54
60
11
47
96
88
74
41
56
43
98
91
76
94
73
90
96
96
81
36
24
90
100
99
38
95
99
53
93
98
92
80
65
50
91
85
28
54
98
91
91
81
49
35
85

0
0
0
2
1
2
2
1
4
1
0
0
4
3
0
0
3
1
12
8
6
9
1
1
3
9
0
9
2
2
1
2
0
1
4
3
2
1
0
3
0
0
1
4
3
1
8
0
0
1
6
6
1
1
1
7
5
2
5
2
5
5
5
3

eigenes Haus

woanders (z. B.
Heim, Untermiete)

Prozent
00
Zentrum
78
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
92
03
Zentrum-Süd
95
04
Zentrum-West
91
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
99
10
Schönefeld-Abtnaundorf
108
11
Schönefeld-Ost
110
12
Mockau-Süd
107
13
Mockau-Nord
119
14
Thekla
102
15
Plaußig-Portitz
87
20
Neustadt-Neuschönefeld
89
21
Volkmarsdorf
73
22
Anger-Crottendorf
115
23
Sellerhausen-Stünz
97
24
Paunsdorf
108
25
Heiterblick
94
26
Mölkau
113
27
Engelsdorf
88
28
Baalsdorf
98
29
Althen-Kleinpösna
85
30
Reudnitz-Thonberg
104
31
Stötteritz
122
32
Probstheida
103
33
Meusdorf
106
34
Liebertwolkwitz
89
35
Holzhausen
109
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
116
42
Marienbrunn
92
43
Lößnig
106
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
84
51
Plagwitz
109
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
111
54
Knautkleeberg-Knauthain
90
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 83
60
Schönau
89
61
Grünau-Ost
88
62
Grünau-Mitte
119
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
125
65
Grünau-Nord
91
66
Miltitz
118
70
Lindenau
107
71
Altlindenau
111
72
Neulindenau
95
73
Leutzsch
95
74
Böhlitz-Ehrenberg
97
75
Burghausen-Rückmarsdorf
103
80
Möckern
117
81
Wahren
98
82
Lützschena-Stahmeln
91
83
Lindenthal
85
90
Gohlis-Süd
124
91
Gohlis-Mitte
127
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
95
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
96
Gesamt 2008:
3256

108

0
0
0
0
1
0
0
2
5
7
18
20
71
0
2
2
11
3
16
34
34
77
49
0
9
15
56
35
46
0
7
22
4
21
4
1
2
16
61
69
7
0
0
54
2
0
32
2
1
3
12
28
47
8
13
62
40
1
3
7
13
46
52
12

0
3
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
6
0
5
0
1
0
1
3
0
3
3
3
0
3
3
0
9
0
1
0
1
6
3
0
0
2
2
4
3
0
0
4
0
0
7
4
0
4
1
1
2
1
0
2
1
0
0
0
1
0
9
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? - Gesamtfläche in Quadratmetern Wie viele Wohnräume hat Ihre Wohnung (ohne Bad, Flur und Küche)?
OTNr.

Ortsteil-Name

Wohnfläche je Wohnung
Anzahl

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen- Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt 2008:

78
78
90
95
89
92
96
105
108
107
116
97
82
88
72
111
96
105
93
109
87
93
80
103
122
100
101
85
107
154
110
87
105
102
85
106
92
108
86
77
87
87
116
81
121
89
114
105
109
92
93
95
97
115
98
86
84
124
127
83
91
105
93
3183

Wohnräume je Wohnung

2

Anzahl

D

52,4
61,8
55,2
58,6
70,4
85,4
65,2
62,6
55,1
60,2
62,6
62,1
91,0
58,7
60,6
60,9
65,5
60,5
73,2
80,7
77,3
106,6
92,8
62,4
72,9
73,5
77,6
73,7
91,5
67,3
67,4
71,2
60,3
75,4
77,0
62,7
62,0
68,9
88,2
91,4
59,9
56,1
59,4
86,6
63,2
56,6
82,0
61,4
58,7
64,0
69,4
74,5
89,4
61,6
61,7
90,4
89,0
70,9
76,6
64,3
67,5
90,1
93,9
67,7

78
77
90
95
89
91
97
107
108
103
111
94
82
87
72
112
95
106
93
108
87
93
84
102
122
102
102
84
105
154
111
88
104
102
85
106
93
109
85
75
87
87
120
80
123
89
111
105
109
91
95
91
96
116
98
84
83
122
126
83
91
106
93
3179

1,9
2,2
2,2
2,4
2,6
2,8
2,4
2,4
2,5
2,7
2,7
2,8
3,7
2,4
2,4
2,4
2,8
2,6
2,9
3,0
3,2
4,2
3,7
2,5
2,9
2,9
3,3
2,8
3,6
2,5
2,7
3,0
2,8
3,1
2,8
2,4
2,6
2,9
3,7
3,7
2,5
2,6
2,3
3,6
2,6
2,4
3,3
2,4
2,3
2,7
2,8
3,0
3,6
2,6
2,4
3,5
3,5
2,8
2,9
2,8
2,6
3,7
3,7
2,7

Dm

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

109

Art des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet
Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

00
Zentrum
78
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
90
03
Zentrum-Süd
94
04
Zentrum-West
91
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
99
10
Schönefeld-Abtnaundorf
108
11
Schönefeld-Ost
105
12
Mockau-Süd
99
13
Mockau-Nord
105
14
Thekla
88
15
Plaußig-Portitz
63
20
Neustadt-Neuschönefeld
89
21
Volkmarsdorf
73
22
Anger-Crottendorf
114
23
Sellerhausen-Stünz
91
24
Paunsdorf
106
25
Heiterblick
86
26
Mölkau
98
27
Engelsdorf
77
28
Baalsdorf
75
29
Althen-Kleinpösna
67
30
Reudnitz-Thonberg
102
31
Stötteritz
115
32
Probstheida
98
33
Meusdorf
73
34
Liebertwolkwitz
73
35
Holzhausen
89
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
109
42
Marienbrunn
79
43
Lößnig
102
44
Dölitz-Dösen
91
50
Schleußig
83
51
Plagwitz
108
52
Kleinzschocher
90
53
Großzschocher
103
54
Knautkleeberg-Knauthain
64
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 62
60
Schönau
84
61
Grünau-Ost
88
62
Grünau-Mitte
120
63
Grünau-Siedlung
73
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
97
70
Lindenau
102
71
Altlindenau
111
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
89
74
Böhlitz-Ehrenberg
79
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
80
Möckern
114
81
Wahren
94
82
Lützschena-Stahmeln
69
83
Lindenthal
81
90
Gohlis-Süd
123
91
Gohlis-Mitte
122
92
Gohlis-Nord
80
93
Eutritzsch
85
94
Seehausen
91
95
Wiederitzsch
83
Gesamt 2008
3047

110

Plattenbau
(vor 1990 gebaut)
35
32
53
37
25
0
29
6
75
5
75
61
0
25
28
12
25
68
18
0
7
2
0
4
8
30
38
0
3
5
5
45
60
16
0
1
4
36
2
4
83
100
91
35
78
97
2
1
3
4
6
5
0
39
3
0
1
7
3
39
5
0
5
27

anderer Altbau
(vor 1990 gebaut)
Prozent
49
49
36
47
66
88
61
90
18
84
15
34
70
54
58
79
66
11
0
48
52
57
29
91
78
21
52
67
61
85
77
51
39
66
82
77
86
48
74
66
5
0
1
26
2
3
65
72
86
86
78
64
19
46
67
43
20
80
84
52
70
35
47
56

Neubau
(ab 1990)
16
19
11
15
9
12
10
4
7
11
9
5
30
21
14
10
10
21
82
52
40
41
71
5
14
49
10
33
36
10
18
5
2
18
18
22
11
16
24
29
13
0
8
39
20
0
33
27
12
10
16
31
81
14
30
57
79
14
12
9
26
65
47
18

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Grundmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Haushalte

bis 4,00 € pro
m2

4,00 bis 4,70 €
pro m2

4,70 bis 5,25 €
pro m2

mehr als 5,25 €
pro m2

Median
€ pro m²

Prozent
00
Zentrum
59
01
Zentrum-Ost
59
02
Zentrum-Südost
62
03
Zentrum-Süd
63
04
Zentrum-West
65
05
Zentrum-Nordwest
65
06
Zentrum-Nord
73
10
Schönefeld-Abtnaundorf
74
11
Schönefeld-Ost
67
12
Mockau-Süd
66
13
Mockau-Nord
64
14
Thekla
43
15
Plaußig-Portitz
9
20
Neustadt-Neuschönefeld
68
21
Volkmarsdorf
45
22
Anger-Crottendorf
82
23
Sellerhausen-Stünz
59
24
Paunsdorf
71
25
Heiterblick
54
26
Mölkau
40
27
Engelsdorf
36
28
Baalsdorf
8
29
Althen-Kleinpösna
26
30
Reudnitz-Thonberg
74
31
Stötteritz
80
32
Probstheida
52
33
Meusdorf
19
34
Liebertwolkwitz
26
35
Holzhausen
29
40
Südvorstadt
118
41
Connewitz
79
42
Marienbrunn
42
43
Lößnig
70
44
Dölitz-Dösen
57
50
Schleußig
59
51
Plagwitz
83
52
Kleinzschocher
74
53
Großzschocher
61
54
Knautkleeberg-Knauthain
18
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 11
60
Schönau
47
61
Grünau-Ost
62
62
Grünau-Mitte
69
63
Grünau-Siedlung
15
64
Lausen-Grünau
87
65
Grünau-Nord
56
66
Miltitz
39
70
Lindenau
85
71
Altlindenau
82
72
Neulindenau
56
73
Leutzsch
51
74
Böhlitz-Ehrenberg
40
75
Burghausen-Rückmarsdorf
32
80
Möckern
70
81
Wahren
61
82
Lützschena-Stahmeln
18
83
Lindenthal
31
90
Gohlis-Süd
92
91
Gohlis-Mitte
90
92
Gohlis-Nord
43
93
Eutritzsch
58
94
Seehausen
45
95
Wiederitzsch
27
Gesamt: 2008
1926

2
5
18
2
7
3
5
20
15
19
17
16
.
41
56
18
25
34
15
13
8
.
.
18
17
1
.
.
.
9
12
15
16
8
14
8
17
10
.
.
46
34
46
.
45
27
14
16
12
12
10
10
0
16
5
.
3
18
9
3
16
11
.
17

13
18
20
11
9
30
13
33
30
22
37
24
.
28
21
43
30
26
6
16
1
.
.
22
27
33
.
.
.
22
15
15
13
13
14
17
26
26
.
.
13
40
28
.
21
46
40
29
35
18
33
20
5
29
12
.
3
19
22
10
12
26
.
24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

13
30
19
46
40
20
27
31
24
18
33
39
.
17
8
26
22
12
6
16
30
.
.
32
23
25
.
.
.
21
41
18
35
14
22
27
34
21
.
.
16
13
12
.
12
15
10
25
31
26
32
26
20
30
37
.
5
23
33
43
23
12
.
24

72
46
44
41
44
47
54
17
31
41
13
21
.
14
16
14
22
29
73
55
60
.
.
29
33
41
.
.
.
49
32
52
36
64
50
48
22
43
.
.
25
13
14
.
22
13
36
30
21
44
25
44
75
24
47
.
88
40
36
44
49
51
.
35

5,86
5,19
5,03
5,00
5,14
5,17
5,39
4,68
4,79
4,93
4,62
5,00
.
4,22
4,00
4,53
4,42
4,38
5,67
5,28
5,46
.
.
4,98
4,82
5,14
.
.
.
5,24
5,08
5,28
5,09
5,66
5,33
5,12
4,94
5,04
.
.
4,08
4,18
4,07
4,94
4,28
4,17
4,52
4,80
4,80
5,17
4,84
4,98
5,64
4,86
5,22
.
6,19
5,02
5,00
5,01
5,25
5,30
.
4,98

111

Gesamtmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Haushalte

bis 5,80 € pro
m2

5,80 bis 6,50 €
pro m2

6,50 bis 7,15 €
pro m2

mehr als 7,15 €
pro m2

Median
€ pro m²

Prozent
00
Zentrum
72
01
Zentrum-Ost
74
02
Zentrum-Südost
86
03
Zentrum-Süd
85
04
Zentrum-West
81
05
Zentrum-Nordwest
83
06
Zentrum-Nord
86
10
Schönefeld-Abtnaundorf
92
11
Schönefeld-Ost
83
12
Mockau-Süd
81
13
Mockau-Nord
84
14
Thekla
60
15
Plaußig-Portitz
9
20
Neustadt-Neuschönefeld
78
21
Volkmarsdorf
63
22
Anger-Crottendorf
93
23
Sellerhausen-Stünz
77
24
Paunsdorf
89
25
Heiterblick
64
26
Mölkau
45
27
Engelsdorf
39
28
Baalsdorf
8
29
Althen-Kleinpösna
32
30
Reudnitz-Thonberg
90
31
Stötteritz
88
32
Probstheida
66
33
Meusdorf
26
34
Liebertwolkwitz
32
35
Holzhausen
35
40
Südvorstadt
139
41
Connewitz
89
42
Marienbrunn
52
43
Lößnig
89
44
Dölitz-Dösen
62
50
Schleußig
66
51
Plagwitz
95
52
Kleinzschocher
83
53
Großzschocher
79
54
Knautkleeberg-Knauthain
19
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 11
60
Schönau
68
61
Grünau-Ost
82
62
Grünau-Mitte
107
63
Grünau-Siedlung
22
64
Lausen-Grünau
105
65
Grünau-Nord
78
66
Miltitz
46
70
Lindenau
93
71
Altlindenau
94
72
Neulindenau
73
73
Leutzsch
61
74
Böhlitz-Ehrenberg
47
75
Burghausen-Rückmarsdorf
35
80
Möckern
93
81
Wahren
72
82
Lützschena-Stahmeln
23
83
Lindenthal
36
90
Gohlis-Süd
111
91
Gohlis-Mitte
104
92
Gohlis-Nord
64
93
Eutritzsch
65
94
Seehausen
51
95
Wiederitzsch
28
Gesamt: 2008
2348

112

2
4
15
1
4
4
4
16
4
3
8
6
.
20
31
9
17
31
14
15
4
.
13
10
12
3
.
28
5
7
11
4
5
6
14
10
7
6
.
.
32
14
39
.
27
19
20
15
11
7
3
9
1
11
3
.
0
11
6
0
13
6
.
12

12
7
16
6
15
17
11
40
30
24
38
15
.
28
42
28
22
28
8
13
10
.
38
24
21
21
.
13
10
21
23
15
21
7
11
11
36
25
.
.
25
41
33
.
33
44
32
22
32
23
35
19
7
23
13
.
4
18
14
13
22
26
.
23

6
11
20
32
18
24
23
33
24
28
27
25
.
30
10
43
30
17
15
15
29
.
14
33
25
32
.
23
27
21
37
39
35
20
21
27
28
24
.
.
28
30
10
.
24
26
13
29
26
25
26
33
11
31
22
.
25
29
25
46
11
20
.
26

80
78
49
61
63
55
62
11
42
45
27
55
.
23
17
20
30
25
64
57
57
.
35
34
42
44
.
37
57
50
29
41
39
67
54
52
29
46
.
.
15
16
18
.
17
12
35
34
31
45
37
40
81
35
62
.
71
41
55
41
55
48
.
40

8,39
7,66
7,11
7,39
7,67
7,22
7,55
6,36
7,00
7,01
6,63
7,41
.
6,57
6,04
6,73
6,61
6,30
7,50
7,47
7,26
.
6,55
6,93
6,92
6,93
.
6,69
7,39
7,22
6,72
6,99
7,02
7,40
7,27
7,18
6,66
7,00
.
.
6,25
6,44
6,12
.
6,35
6,29
6,48
6,67
6,66
7,08
6,95
6,93
7,78
6,94
7,33
.
8,18
6,94
7,20
6,99
7,18
7,19
.
6,92

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

ja

möglicherweise

nein

00
Zentrum
79
01
Zentrum-Ost
85
02
Zentrum-Südost
93
03
Zentrum-Süd
103
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
94
06
Zentrum-Nord
101
10
Schönefeld-Abtnaundorf
107
11
Schönefeld-Ost
106
12
Mockau-Süd
101
13
Mockau-Nord
111
14
Thekla
92
15
Plaußig-Portitz
71
20
Neustadt-Neuschönefeld
95
21
Volkmarsdorf
74
22
Anger-Crottendorf
115
23
Sellerhausen-Stünz
95
24
Paunsdorf
109
25
Heiterblick
87
26
Mölkau
104
27
Engelsdorf
80
28
Baalsdorf
87
29
Althen-Kleinpösna
76
30
Reudnitz-Thonberg
109
31
Stötteritz
120
32
Probstheida
99
33
Meusdorf
86
34
Liebertwolkwitz
76
35
Holzhausen
98
40
Südvorstadt
160
41
Connewitz
118
42
Marienbrunn
83
43
Lößnig
103
44
Dölitz-Dösen
96
50
Schleußig
84
51
Plagwitz
110
52
Kleinzschocher
92
53
Großzschocher
106
54
Knautkleeberg-Knauthain
71
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 71
60
Schönau
89
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
121
63
Grünau-Siedlung
75
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
91
66
Miltitz
103
70
Lindenau
107
71
Altlindenau
111
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
91
74
Böhlitz-Ehrenberg
82
75
Burghausen-Rückmarsdorf
88
80
Möckern
115
81
Wahren
96
82
Lützschena-Stahmeln
75
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
123
91
Gohlis-Mitte
125
92
Gohlis-Nord
81
93
Eutritzsch
90
94
Seehausen
102
95
Wiederitzsch
88
Gesamt 2008:
3146

19
21
21
16
15
17
14
17
7
10
7
5
0
21
19
14
10
8
9
6
10
6
11
12
15
9
5
5
6
18
16
11
11
14
20
25
14
12
13
8
14
10
5
7
8
6
6
21
18
10
9
10
7
11
16
12
5
14
28
9
7
9
8
13

Prozent
29
34
33
32
32
34
41
27
24
31
20
28
16
29
30
28
21
26
19
16
23
13
14
41
21
25
12
12
14
35
27
20
17
22
30
31
29
22
7
22
25
20
31
14
34
39
23
37
37
28
25
17
14
31
25
18
24
37
25
16
34
33
15
27

52
45
46
52
52
49
45
56
69
58
73
67
84
51
51
58
69
66
72
78
67
82
76
47
64
66
83
83
80
47
57
69
72
64
50
44
57
66
79
70
61
70
65
79
58
56
71
42
45
61
66
73
79
58
59
70
71
49
47
75
59
58
78
60

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

113

Lärmbelästigung durch Straßen- und Schienenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Straßen- und Schienenverkehr belästigt fühlen.
OTNr.

Ortsteil-Name
Anzahl
der Personen

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen- Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

114

73
79
84
98
93
91
98
102
107
101
116
96
86
91
68
106
82
105
88
106
84
100
87
103
121
99
94
87
102
155
120
83
96
97
86
110
90
99
87
81
87
82
108
82
117
90
110
105
103
89
92
92
93
108
88
80
72
122
120
81
91
89
86
3096

Lärmbelästigung durch
Straßenverkehr
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
27
3,3
16
3,6
24
3,4
29
3,1
24
3,2
22
3,2
30
3,1
23
3,4
12
3,7
16
3,6
13
3,7
26
3,3
27
3,2
25
3,3
23
3,4
13
3,8
18
3,6
12
3,8
11
3,8
17
3,7
9
3,7
12
3,8
39
3,0
21
3,4
20
3,4
16
3,7
8
4,0
19
3,5
13
3,9
25
3,3
18
3,3
10
3,9
5
3,9
19
3,5
20
3,5
22
3,3
25
3,2
12
3,8
22
3,6
30
3,2
9
4,0
13
3,8
8
4,0
7
4,0
10
3,9
7
3,8
21
3,7
23
3,3
20
3,3
16
3,7
13
3,7
15
3,6
12
3,8
14
3,3
25
3,4
11
3,6
7
4,1
23
3,3
6
3,8
14
3,7
14
3,6
19
3,6
21
3,5
17
3,5

Anzahl
der Personen
64
70
75
86
88
91
94
94
98
98
111
84
71
88
63
104
93
105
89
96
77
92
81
97
109
92
83
74
97
147
115
80
98
90
80
101
85
88
85
71
84
79
99
81
106
88
112
96
97
81
89
87
93
100
93
78
76
115
116
75
86
82
94
2949

Lärmbelästigung durch
Schienenverkehr
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
8
4,3
7
4,3
14
4,2
12
4,0
16
3,8
21
3,6
20
3,4
16
3,8
5
4,2
27
3,4
14
3,8
13
4,1
4
4,4
18
4,0
21
3,7
11
4,2
29
3,3
13
3,6
13
3,8
0
4,6
9
4,0
0
4,8
24
3,7
10
4,1
10
4,2
3
4,6
3
4,8
4
4,4
5
4,5
11
4,1
17
3,8
8
4,2
4
4,2
12
4,0
15
4,0
12
4,0
16
3,8
7
3,9
10
3,9
11
3,9
1
4,4
9
4,2
2
4,3
11
4,1
6
4,3
8
3,9
23
3,5
13
4,0
11
4,2
7
4,2
12
3,7
14
3,9
10
4,2
14
3,6
41
2,8
27
3,3
16
3,8
19
3,8
2
4,5
6
4,1
18
3,9
0
4,9
39
3,0
12
4,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Lärmbelästigung durch Flugverkehr und Baustellen
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Flug- und Baustellelärm belästigt fühlen.
OTNr.

Ortsteil-Name
Anzahl
der Personen

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen- Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

63
69
77
85
83
88
85
94
97
91
105
82
80
86
58
99
78
101
83
99
75
94
78
97
108
98
86
75
99
144
111
82
96
89
83
101
82
95
86
75
87
77
103
81
112
86
111
95
101
84
86
91
99
104
86
90
84
108
116
74
81
109
92
2935

Lärmbelästigung durch
Flugverkehr
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
1
4,5
1
4,6
3
4,2
8
4,3
4
4,5
4
4,5
0
4,8
0
4,6
2
4,3
5
4,4
7
4,0
7
4,0
19
3,6
2
4,7
5
4,5
3
4,5
5
4,4
1
4,4
3
4,1
12
3,8
5
4,0
15
3,6
7
3,9
1
4,5
11
3,9
12
3,7
7
3,9
2
4,3
9
3,8
5
4,2
4
4,2
7
4,1
10
4,1
6
4,2
3
4,3
5
4,3
2
4,3
8
4,0
19
3,5
21
3,5
12
4,0
10
4,0
3
4,2
9
3,9
17
3,7
6
4,1
18
3,5
0
4,6
6
4,4
4
4,3
5
4,2
43
2,8
29
3,1
10
3,8
22
3,4
59
2,2
49
2,3
4
4,5
1
4,4
9
3,9
7
4,3
77
1,7
35
2,9
9
4,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Anzahl
der Personen
74
71
78
89
85
90
86
97
93
88
99
78
68
86
59
100
76
101
82
91
75
91
71
96
106
90
79
68
96
143
110
80
90
83
80
101
79
87
81
66
83
75
96
76
105
84
105
93
97
82
86
85
84
97
82
69
70
109
115
70
81
83
84
2838

Lärmbelästigung durch
Baustellen
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
53
2,5
5
4,3
25
3,5
20
3,6
18
3,8
10
4,2
6
4,2
5
4,4
0
4,6
0
4,8
0
4,9
3
4,6
0
4,7
5
4,4
7
4,3
2
4,4
3
4,6
2
4,6
0
4,8
0
4,9
0
4,6
1
4,6
0
4,8
4
4,3
8
4,2
0
4,8
0
4,7
5
4,6
1
4,6
7
4,3
9
4,1
1
4,6
0
4,7
5
4,5
7
4,0
17
3,7
6
4,3
5
4,5
3
4,6
0
4,7
3
4,6
0
4,7
7
4,4
0
4,8
2
4,5
2
4,5
0
4,7
8
4,3
5
4,4
1
4,6
2
4,4
1
4,5
0
4,7
6
4,1
12
4,1
1
4,7
2
4,6
12
4,0
4
4,4
2
4,6
7
4,3
5
4,5
1
4,6
5
4,4

115

Lärmbelästigung durch Industrie und Gewerbe sowie anderen Lärm
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Industrie- und Gewerbe- sowie anderen Lärm belästigt fühlen.
OTNr.

Ortsteil-Name
Anzahl
der Personen

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen- Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

116

64
68
70
82
84
88
84
93
94
89
99
80
70
86
58
99
78
101
82
93
77
91
71
94
103
91
83
71
94
144
109
77
90
84
79
100
78
86
81
71
85
76
96
76
104
85
103
94
98
81
87
85
88
95
76
73
70
106
113
70
82
84
83
2813

Lärmbelästigung durch
Industrie und Gewerbe
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
8
4,3
1
4,7
0
4,9
1
4,7
4
4,6
2
4,8
3
4,8
1
4,9
2
4,5
0
4,9
0
4,9
5
4,7
1
4,8
4
4,7
3
4,6
2
4,8
1
4,7
4
4,6
1
4,7
1
4,8
4
4,6
0
4,8
4
4,7
1
4,8
2
4,8
0
4,9
2
4,8
2
4,7
1
4,8
0
4,9
1
4,8
1
4,9
0
4,9
0
4,9
0
5,0
2
4,7
3
4,7
2
4,7
1
4,8
6
4,5
1
4,8
5
4,7
1
4,8
0
5,0
1
4,9
0
4,9
3
4,6
1
4,8
0
4,8
1
4,7
3
4,6
0
4,7
1
4,8
0
4,8
0
4,9
10
4,3
8
4,5
3
4,7
2
4,8
0
4,9
1
4,8
1
4,7
1
4,8
2
4,7

Anzahl
der Personen
72
69
75
88
87
90
83
93
94
89
101
79
69
87
58
101
78
99
84
97
75
92
72
99
109
92
89
72
96
148
107
80
95
87
81
102
81
89
82
68
87
77
102
77
108
83
103
98
102
81
86
86
87
97
76
69
73
107
115
71
83
84
81
2873

Lärmbelästigung durch
anderen Lärm
Anteil
D
sehr stark und
sehr stark (1)
stark
bis überhaupt
(in Prozent)
nicht (5)
39
3,0
5
4,4
11
4,1
14
4,2
15
3,6
13
3,8
0
4,6
11
4,2
4
4,4
5
4,6
1
4,5
4
4,5
1
4,8
8
4,3
20
3,8
6
4,2
2
4,6
6
4,5
3
4,5
5
4,4
5
4,5
1
4,6
2
4,6
8
4,1
6
4,4
4
4,4
4
4,4
9
4,4
7
4,4
7
4,2
6
4,3
4
4,4
3
4,3
8
4,1
6
4,4
10
4,2
7
4,3
5
4,4
5
4,4
8
4,3
4
4,3
5
4,4
11
4,0
0
4,7
9
4,3
1
4,6
2
4,5
9
4,1
5
4,2
7
4,4
8
4,4
3
4,5
2
4,5
6
4,3
4
4,5
2
4,5
12
4,2
5
4,6
2
4,5
1
4,4
4
4,5
8
4,5
1
4,6
6
4,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

O2 Familie, Haushalt und wirtschaftliche Situation
Wie beurteilen Sie den Lebensstandard Ihres Haushaltes?
Der Lebensstandard meines/unseres Haushaltes...
a) ist ausgezeichnet. Ich kann mir/wir können uns (fast) alles leisten, was ich will/wir wollen.
b) ist zufriedenstellend. Ich kann mir/wir können uns nicht alles, aber vieles leisten.
c) ist zwar bescheiden, es reicht aber für das Notwendige.
d) ist schlecht. Ich kann mir/wir können uns viele notwendige Dinge nicht leisten.
e) ist völlig unzureichend.

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

117


Bezüglich der erfragten Kinderzahl (unabhängig davon, ob die Kinder noch im Haushalt leben)
variieren die Angaben in den Leipziger Ortsteilen recht deutlich. Hierbei kommen vor allem
Unterschiede in der soziodemografischen Struktur der Ortsteilbevölkerung zum Tragen. Wie bereits in
den gesamtstädtischen Tabellen im Kapitel P 1 ersichtlich, hängt die Kinderzahl vom Alter der
Befragten ab, insofern Ältere in der Regel häufiger Kinder haben. Wenn Kinder vorhanden sind, sind
bei der Generation ab 50 Jahre zwei Kinder der Regelfall. Entsprechend hoch – gemessen am
städtischen Durchschnitt – fällt die Kinderzahl in Ortsteilen mit vergleichsweise hohem
Durchschnittsalter wie Grünau-Siedlung, Grünau-Ost, Lößnig oder Thekla aus. Andererseits haben
auch Bewohner des Stadtrandes, vor allem in den eingemeindeten Ortsteilen häufig Kinder. Als
Beispiele können hier die Ortsteile Baalsdorf, Lindenthal, Seehausen, Wiederitzsch, BöhlitzEhrenberg oder Liebertwolkwitz genannt werden. Diese Ortsteile profitierten während der
Suburbanisierungsphase in den 1990er Jahren durch den Zuzug junger Familien. Mittlerweile können
diese Ortsteile als prädestinierte Wohnstandorte für Familien mit Kindern und konsolidierte Familien
gelten. Daher haben diese Befragten oftmals ein oder mehrere Kinder.

Bewohnerinnen und Bewohner der innerstädtischen Ortsteile haben hingegen selten Kinder
(unabhängig davon, ob diese noch im Hauhalt leben). Dies verwundert wenig, da in den
innerstädtischen Ortsteilen Singlehaushalte dominieren und Zuzugsgebiete für junge Personen(haushalte) (Studierende und Auszubildende, junge Paare) darstellen, die oftmals noch keine Kinder
haben. Auch Ortsteile, die bevorzugte Wohnstandorte für Zuwanderer nach Leipzig darstellen,
zeichnen sich durch eine geringe Kinderzahl der Befragten aus. Zu nennen ist beispielsweise
Volkmarsdorf. In der Südvorstadt, in der studentisches Wohnen dominiert, haben die Bewohner
ebenfalls häufig (noch) keine Kinder.

Äquivalent stellen sich die Ergebnisse bezüglich des Kinderwunsches der Befragten dar. In den
innerstädtischen Ortsteilen sowie den Ortsteilen Südvorstadt, Schleußig oder Gohlis-Süd geben die
Befragten recht häufig an, sich (weitere) Kinder zu wünschen. In diesen Ortsteilen ist der Anteil an
jungen Haushalten, die sich noch vor oder in der Familiengründungsphase befinden, vergleichsweise
hoch.

Bei der allgemeinen Lebenszufriedenheit und der persönlichen Zukunftseinschätzung geben
Bewohnerinnen und Bewohner innerstädtischer Ortsteile (mit Ausnahme: Zentrum) sowie Ortsteile mit
vorwiegend junger Bevölkerung (Südvorstadt oder Schleußig) überdurchschnittlich gute
Einschätzungen ab. Insgesamt betrachtet sind die Unterschiede zwischen den Ortsteilen jedoch
moderat.

Auskunft über die wirtschaftliche Situation der Bürgerinnen und Bürger bzw. der Haushalte in den
Ortsteilen geben mehrere Einkommensindikatoren sowie Meinungsdaten zur Einschätzung der
sozioökonomischen Situation. Bei der Betrachtung der persönlichen Nettoeinkommen sowie der
Haushaltsnettoeinkommen werden auf Ortsteilebene kleinräumige Unterschiede innerhalb des
Stadtgebietes
sichtbar.
Wie
aus
der
einschlägigen
Fachliteratur
bekannt,
sind
Einkommensdisparitäten, die aus der räumlichen Segregation zwischen armer und reicher
Bevölkerung resultieren, ein bekanntes Phänomen in Städten. Partiell lässt sich Segregation durch
Unterschiede im Wohnungsangebot und Mietpreisniveau erklären. Der Anteil hoher Einkommen
(persönliches Nettoeinkommen und Haushaltsnettoeinkommen) ist in Leipzig sowohl in einigen
innerstädtischen Ortsteilen und in Ortsteilen des Innenstadtrandes (z.B. Gohlis-Mitte und Schleußig)
sowie in einigen eingemeindeten Ortsteile des ehemaligen suburbanen Raumes am höchsten.
Überdurchschnittlich häufig finanzieren die Haushalte in diesen einkommensstarken Ortsteilen ihren
Lebensunterhalt aus Erwerbsarbeit. In einkommensschwachen Ortsteilen, dazu zählen vor allem die
Fördergebiete des Leipziger Ostens und Westens, sichern hingegen 20 bis teilweise über 30 Prozent
der Haushalte ihren Lebensunterhalt durch ALG II.

Diese Einkommensdifferenzen spiegeln sich ebenfalls in den Bewertungen hinsichtlich der
finanziellen Möglichkeiten für die Bedarfsdeckung bei Wohnung, Kleidung, Lebensmitteln, Urlaub
oder andere Konsumgruppen wider. Auch bei der Bewertung des Lebensstandards der Haushalte
schneiden einkommensstarke Ortsteile in der Regel besser ab.

Befragt nach der Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1998 und 1988 zeigt sich auf
kleinräumiger Ebene ein ähnliches Bild. Wie bei den anderen sozioökonomischen Indikatoren
schneiden Ortsteile des Zentrums und ausgewählte Ortsteile des Innenstadtrandes sowie
eingemeindete Ortsteile für die beiden bewerteten Zeithorizonte günstig ab.

118

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Kinderzahl
Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei bitte auch diejenigen Kinder, die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt
wohnen.
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

kein Kind

1 Kind

60
52
54
45
49
45
46
32
23
27
30
16
25
46
48
34
29
35
25
18
29
16
19
47
30
22
20
26
22
44
41
24
25
25
38
55
32
22
20
21
38
17
27
16
31
26
23
49
37
35
31
24
23
32
25
31
14
49
32
26
33
24
22
34

23
19
19
20
25
26
27
38
39
26
32
36
33
17
26
31
23
25
33
33
25
30
35
19
31
29
30
22
27
31
23
25
24
28
21
16
38
36
29
48
24
39
24
28
36
39
32
22
29
26
30
33
27
26
38
25
24
22
33
28
27
25
26
28

2 und mehr
Kinder

3 und mehr
Kinder

D

7
13
4
7
4
8
7
10
10
13
11
11
12
20
2
9
14
15
15
11
5
14
15
7
16
16
10
15
10
6
6
12
17
12
10
9
10
8
15
14
10
17
11
15
7
14
11
13
8
7
12
13
11
13
10
14
10
11
10
14
10
21
14
10

0,6
0,9
0,8
1,0
0,9
1,0
1,0
1,1
1,3
1,4
1,2
1,5
1,3
1,2
0,8
1,2
1,4
1,3
1,4
1,5
1,3
1,6
1,4
1,0
1,4
1,5
1,5
1,5
1,4
0,9
1,0
1,5
1,6
1,4
1,2
0,9
1,2
1,3
1,5
1,3
1,2
1,5
1,4
1,6
1,1
1,3
1,4
1,1
1,1
1,2
1,2
1,5
1,4
1,3
1,3
1,3
1,6
1,0
1,1
1,5
1,3
1,6
1,5
1,2

Prozent
00
Zentrum
77
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
91
03
Zentrum-Süd
101
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
93
06
Zentrum-Nord
100
10
Schönefeld-Abtnaundorf
104
11
Schönefeld-Ost
108
12
Mockau-Süd
102
13
Mockau-Nord
116
14
Thekla
100
15
Plaußig-Portitz
89
20
Neustadt-Neuschönefeld
92
21
Volkmarsdorf
73
22
Anger-Crottendorf
114
23
Sellerhausen-Stünz
97
24
Paunsdorf
105
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
113
27
Engelsdorf
87
28
Baalsdorf
97
29
Althen-Kleinpösna
86
30
Reudnitz-Thonberg
109
31
Stötteritz
123
32
Probstheida
102
33
Meusdorf
105
34
Liebertwolkwitz
88
35
Holzhausen
104
40
Südvorstadt
157
41
Connewitz
119
42
Marienbrunn
89
43
Lößnig
102
44
Dölitz-Dösen
102
50
Schleußig
85
51
Plagwitz
109
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
106
54
Knautkleeberg-Knauthain
89
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 84
60
Schönau
92
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
122
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
117
70
Lindenau
107
71
Altlindenau
109
72
Neulindenau
91
73
Leutzsch
90
74
Böhlitz-Ehrenberg
94
75
Burghausen-Rückmarsdorf
99
80
Möckern
115
81
Wahren
95
82
Lützschena-Stahmeln
89
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
120
91
Gohlis-Mitte
124
92
Gohlis-Nord
83
93
Eutritzsch
91
94
Seehausen
109
95
Wiederitzsch
94
Gesamt: 2008
3223

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

10
15
23
27
22
20
20
20
29
34
27
37
29
17
24
26
34
25
27
38
42
39
31
26
23
33
40
37
41
19
30
38
34
35
30
20
20
33
36
16
28
27
38
41
25
21
33
16
26
32
26
31
38
29
26
30
53
18
25
31
30
30
39
28

119

Kinderwunsch
Wie viele Kinder möchten Sie künftig noch haben ?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl kein(e) Kind(er)
der
Personen

1 Kind

2 und mehr
Kinder

das weiß ich
(noch) nicht

D

28
17
17
15
25
26
17
22
5
16
14
10
11
19
27
20
19
16
4
11
13
8
11
22
11
12
10
15
15
25
28
11
8
11
14
25
13
9
14
8
12
7
15
7
10
20
15
22
22
15
12
6
6
14
11
22
12
18
25
12
15
10
12
17

0,3
0,6
0,8
0,9
0,7
0,6
0,6
0,4
0,1
0,3
0,2
0,2
0,1
0,7
0,5
0,4
0,2
0,2
0,2
0,1
0,3
0,4
0,3
0,6
0,5
0,1
0,1
0,2
0,3
0,9
0,6
0,2
0,3
0,3
0,8
0,6
0,3
0,2
0,2
0,2
0,3
0,0
0,3
0,1
0,2
0,2
0,3
0,7
0,6
0,3
0,4
0,3
0,2
0,2
0,3
0,2
0,3
0,8
0,5
0,2
0,3
0,4
0,2
0,4

Prozent
00
Zentrum
71
01
Zentrum-Ost
72
02
Zentrum-Südost
85
03
Zentrum-Süd
92
04
Zentrum-West
91
05
Zentrum-Nordwest
90
06
Zentrum-Nord
95
10
Schönefeld-Abtnaundorf
99
11
Schönefeld-Ost
97
12
Mockau-Süd
90
13
Mockau-Nord
98
14
Thekla
90
15
Plaußig-Portitz
82
20
Neustadt-Neuschönefeld
86
21
Volkmarsdorf
64
22
Anger-Crottendorf
107
23
Sellerhausen-Stünz
88
24
Paunsdorf
103
25
Heiterblick
84
26
Mölkau
95
27
Engelsdorf
78
28
Baalsdorf
85
29
Althen-Kleinpösna
78
30
Reudnitz-Thonberg
104
31
Stötteritz
113
32
Probstheida
89
33
Meusdorf
89
34
Liebertwolkwitz
72
35
Holzhausen
96
40
Südvorstadt
149
41
Connewitz
112
42
Marienbrunn
84
43
Lößnig
95
44
Dölitz-Dösen
91
50
Schleußig
81
51
Plagwitz
105
52
Kleinzschocher
86
53
Großzschocher
92
54
Knautkleeberg-Knauthain
84
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
84
61
Grünau-Ost
77
62
Grünau-Mitte
110
63
Grünau-Siedlung
77
64
Lausen-Grünau
111
65
Grünau-Nord
83
66
Miltitz
107
70
Lindenau
105
71
Altlindenau
101
72
Neulindenau
84
73
Leutzsch
88
74
Böhlitz-Ehrenberg
87
75
Burghausen-Rückmarsdorf
90
80
Möckern
106
81
Wahren
91
82
Lützschena-Stahmeln
80
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
104
91
Gohlis-Mitte
115
92
Gohlis-Nord
74
93
Eutritzsch
88
94
Seehausen
102
95
Wiederitzsch
91
Gesamt: 2008
2972

120

60
52
54
51
47
47
53
62
85
70
74
76
83
54
53
64
73
74
86
83
70
73
74
55
64
81
81
73
67
43
50
77
73
73
52
49
68
82
77
74
71
92
73
89
79
70
72
51
55
74
70
77
81
73
74
68
73
49
51
78
68
72
77
64

3
14
3
10
6
14
11
5
6
3
7
12
3
3
2
5
2
6
0
3
8
5
5
5
9
4
7
3
6
13
4
5
9
4
6
7
9
4
2
13
6
1
4
3
4
5
6
8
4
1
6
5
5
4
5
6
7
9
13
3
8
4
5
7

9
18
26
24
21
13
19
11
3
11
4
2
3
23
18
11
6
4
11
3
8
14
9
18
17
3
2
8
12
20
18
7
9
12
29
19
10
6
6
4
11
0
9
1
7
6
7
18
19
10
13
11
8
9
9
4
9
25
11
6
9
14
5
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Allgemeine Lebenszufriedenheit und persönliche Zukunftssicht
OT- Ortsteil-Name
Nr.

Allgemeine Lebenszufriedenheit
Anzahl
der
Personen

00 Zentrum
01 Zentrum-Ost
02 Zentrum-Südost
03 Zentrum-Süd
04 Zentrum-West
05 Zentrum-Nordwest
06 Zentrum-Nord
10 Schönefeld-Abtnaundorf
11 Schönefeld-Ost
12 Mockau-Süd
13 Mockau-Nord
14 Thekla
15 Plaußig-Portitz
20 Neustadt-Neuschönefeld
21 Volkmarsdorf
22 Anger-Crottendorf
23 Sellerhausen-Stünz
24 Paunsdorf
25 Heiterblick
26 Mölkau
27 Engelsdorf
28 Baalsdorf
29 Althen-Kleinpösna
30 Reudnitz-Thonberg
31 Stötteritz
32 Probstheida
33 Meusdorf
34 Liebertwolkwitz
35 Holzhausen
40 Südvorstadt
41 Connewitz
42 Marienbrunn
43 Lößnig
44 Dölitz-Dösen
50 Schleußig
51 Plagwitz
52 Kleinzschocher
53 Großzschocher
54 Knautkleeberg-Knauthain
55 Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60 Schönau
61 Grünau-Ost
62 Grünau-Mitte
63 Grünau-Siedlung
64 Lausen-Grünau
65 Grünau-Nord
66 Miltitz
70 Lindenau
71 Altlindenau
72 Neulindenau
73 Leutzsch
74 Böhlitz-Ehrenberg
75 Burghausen- Rückmarsdorf
80 Möckern
81 Wahren
82 Lützschena-Stahmeln
83 Lindenthal
90 Gohlis-Süd
91 Gohlis-Mitte
92 Gohlis-Nord
93 Eutritzsch
94 Seehausen
95 Wiederitzsch
Gesamt: 2008

81
84
92
102
94
94
99
108
110
107
120
101
89
95
74
116
99
110
94
115
89
101
88
107
126
103
108
90
109
160
120
91
104
105
87
112
94
111
91
85
91
88
122
84
125
91
119
109
110
95
95
97
103
117
98
92
85
124
127
82
95
112
96
3295

Anteil:
sehr zufrieden
und
zufrieden
(in Prozent)
70
76
79
69
76
76
77
56
63
63
64
67
67
62
57
68
70
62
64
72
60
70
58
69
63
68
61
62
74
78
72
76
67
72
81
66
66
63
79
65
56
60
63
70
59
50
70
74
58
56
68
76
70
57
57
73
77
76
75
67
70
57
78
68

D
sehr zufrieden (1)
bis
sehr unzufrieden
(5)
2,4
2,2
2,2
2,3
2,1
2,1
2,1
2,7
2,5
2,4
2,5
2,4
2,3
2,5
2,6
2,4
2,4
2,5
2,4
2,3
2,5
2,4
2,5
2,4
2,4
2,3
2,4
2,5
2,2
2,1
2,3
2,2
2,4
2,3
2,2
2,4
2,4
2,5
2,2
2,3
2,6
2,5
2,5
2,3
2,5
2,6
2,4
2,3
2,5
2,7
2,3
2,2
2,4
2,5
2,6
2,3
2,2
2,2
2,2
2,3
2,4
2,5
2,2
2,4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Persönliche Zukunftssicht
Anzahl
der
Personen
80
84
90
102
95
93
98
107
109
107
120
102
89
95
74
116
97
110
94
113
89
101
87
107
125
102
109
89
108
159
119
91
103
105
86
112
94
111
89
84
91
88
122
85
125
91
118
106
112
94
95
96
103
117
99
92
84
124
127
82
95
112
96
3282

Anteil:
optimistisch und
eher optimistisch
(in Prozent)
43
64
57
57
65
75
54
39
37
39
36
45
53
52
52
48
36
36
35
46
46
44
39
56
46
48
44
47
53
68
54
41
41
57
65
60
51
35
57
41
35
33
46
50
34
37
53
59
52
35
52
39
52
36
47
50
48
59
62
34
48
43
61
49

D
optimistisch (1)
bis
pessimistisch (5)
2,7
2,2
2,4
2,3
2,2
2,1
2,4
2,9
2,8
2,7
2,7
2,6
2,5
2,6
2,6
2,6
2,7
2,9
2,8
2,6
2,6
2,7
2,8
2,4
2,6
2,6
2,7
2,6
2,5
2,2
2,5
2,5
2,7
2,4
2,2
2,4
2,5
2,7
2,4
2,7
2,9
2,9
2,6
2,5
2,8
2,9
2,6
2,5
2,5
2,9
2,4
2,7
2,5
2,8
2,7
2,6
2,5
2,4
2,3
2,7
2,7
2,7
2,3
2,5

121

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation der Stadt Leipzig und
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
OT- Ortsteil-Name
Nr.

00 Zentrum
01 Zentrum-Ost
02 Zentrum-Südost
03 Zentrum-Süd
04 Zentrum-West
05 Zentrum-Nordwest
06 Zentrum-Nord
10 Schönefeld-Abtnaundorf
11 Schönefeld-Ost
12 Mockau-Süd
13 Mockau-Nord
14 Thekla
15 Plaußig-Portitz
20 Neustadt-Neuschönefeld
21 Volkmarsdorf
22 Anger-Crottendorf
23 Sellerhausen-Stünz
24 Paunsdorf
25 Heiterblick
26 Mölkau
27 Engelsdorf
28 Baalsdorf
29 Althen-Kleinpösna
30 Reudnitz-Thonberg
31 Stötteritz
32 Probstheida
33 Meusdorf
34 Liebertwolkwitz
35 Holzhausen
40 Südvorstadt
41 Connewitz
42 Marienbrunn
43 Lößnig
44 Dölitz-Dösen
50 Schleußig
51 Plagwitz
52 Kleinzschocher
53 Großzschocher
54 Knautkleeberg-Knauthain
55 Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60 Schönau
61 Grünau-Ost
62 Grünau-Mitte
63 Grünau-Siedlung
64 Lausen-Grünau
65 Grünau-Nord
66 Miltitz
70 Lindenau
71 Altlindenau
72 Neulindenau
73 Leutzsch
74 Böhlitz-Ehrenberg
75 Burghausen- Rückmarsdorf
80 Möckern
81 Wahren
82 Lützschena-Stahmeln
83 Lindenthal
90 Gohlis-Süd
91 Gohlis-Mitte
92 Gohlis-Nord
93 Eutritzsch
94 Seehausen
95 Wiederitzsch
Gesamt: 2008

122

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation
der Stadt Leipzig
Anzahl
Anteil:
D
der
sehr gut und
sehr gut (1) bis
Persogut
sehr schlecht (5)
(in Prozent)
nen
78
83
89
100
92
94
99
103
107
106
117
99
83
93
68
112
95
106
91
109
86
97
85
107
126
99
103
85
106
157
115
91
102
103
86
111
92
109
87
81
89
83
115
84
121
89
116
109
109
92
92
94
100
109
96
89
85
118
126
81
90
107
93
3210

22
18
22
23
18
25
16
18
11
15
8
19
16
18
21
22
16
10
7
14
15
14
10
15
13
12
21
19
16
22
15
25
17
16
16
15
16
18
13
15
9
9
24
12
14
8
12
16
15
15
23
8
12
14
16
17
15
19
16
10
17
8
15
17

3,1
3,1
3,1
3,0
3,2
3,0
3,0
3,1
3,2
3,1
3,3
3,1
3,1
3,2
3,2
3,1
3,3
3,3
3,4
3,2
3,2
3,2
3,3
3,2
3,1
3,3
3,0
3,2
3,2
3,0
3,1
3,1
3,2
3,3
3,1
3,2
3,1
3,2
3,2
3,3
3,3
3,2
3,1
3,3
3,3
3,4
3,2
3,2
3,2
3,4
3,0
3,4
3,3
3,2
3,2
3,2
3,3
3,1
3,2
3,4
3,1
3,4
3,2
3,2

Einschätzung der persönlichen
wirtschaftlichen Situation
Anzahl
Anteil:
D
der
sehr gut und
sehr gut (1) bis
Persogut
sehr schlecht (5)
(in Prozent)
nen
77
84
89
97
92
92
96
102
102
104
113
100
85
92
68
110
95
106
92
110
85
96
85
107
123
101
105
84
107
157
116
88
100
100
85
111
91
106
86
82
87
84
110
84
120
88
112
104
108
91
89
91
99
110
92
89
85
122
125
80
88
103
93
3172

56
40
41
58
57
55
46
34
36
33
45
46
53
31
18
46
38
28
45
54
43
41
37
45
41
48
47
36
50
55
43
43
38
52
49
40
39
38
60
48
37
31
34
42
33
36
45
44
31
30
46
41
52
42
30
47
52
40
55
54
39
39
57
44

2,6
2,7
2,7
2,5
2,5
2,6
2,7
3,0
2,9
3,0
2,7
2,7
2,5
3,0
3,1
2,8
2,8
2,9
2,7
2,5
2,7
2,7
2,9
2,7
2,8
2,6
2,7
2,8
2,6
2,5
2,9
2,6
2,8
2,6
2,6
2,8
2,7
2,7
2,5
2,7
3,0
2,9
2,9
2,7
2,9
2,9
2,8
2,8
3,0
3,1
2,6
2,7
2,6
2,7
3,0
2,6
2,6
2,8
2,5
2,6
2,8
2,8
2,5
2,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Persönliches Nettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

unter 700 €

700 bis unter 1300 €

32
29
32
26
32
26
17
28
30
31
24
28
28
38
49
27
31
32
20
25
23
24
29
34
30
26
27
23
26
28
37
24
26
23
28
33
19
28
22
30
34
27
42
18
24
36
22
25
35
37
25
15
24
19
33
26
16
33
22
30
29
30
22
27

25
33
42
34
29
34
44
42
48
43
49
49
34
36
38
43
41
45
48
39
41
40
39
35
38
37
50
44
42
37
38
40
46
38
21
40
56
40
36
38
44
51
37
43
54
38
41
42
42
46
45
51
44
50
42
37
34
27
40
47
41
30
35
42

1300 bis unter
2000 €

2000 € und mehr

Prozent
00
Zentrum
78
01
Zentrum-Ost
81
02
Zentrum-Südost
83
03
Zentrum-Süd
98
04
Zentrum-West
93
05
Zentrum-Nordwest
90
06
Zentrum-Nord
94
10
Schönefeld-Abtnaundorf
100
11
Schönefeld-Ost
96
12
Mockau-Süd
100
13
Mockau-Nord
101
14
Thekla
91
15
Plaußig-Portitz
80
20
Neustadt-Neuschönefeld
90
21
Volkmarsdorf
67
22
Anger-Crottendorf
105
23
Sellerhausen-Stünz
93
24
Paunsdorf
99
25
Heiterblick
90
26
Mölkau
109
27
Engelsdorf
85
28
Baalsdorf
94
29
Althen-Kleinpösna
80
30
Reudnitz-Thonberg
102
31
Stötteritz
119
32
Probstheida
96
33
Meusdorf
100
34
Liebertwolkwitz
81
35
Holzhausen
99
40
Südvorstadt
153
41
Connewitz
113
42
Marienbrunn
84
43
Lößnig
100
44
Dölitz-Dösen
94
50
Schleußig
80
51
Plagwitz
102
52
Kleinzschocher
86
53
Großzschocher
102
54
Knautkleeberg-Knauthain
85
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
82
61
Grünau-Ost
81
62
Grünau-Mitte
106
63
Grünau-Siedlung
81
64
Lausen-Grünau
116
65
Grünau-Nord
86
66
Miltitz
111
70
Lindenau
103
71
Altlindenau
104
72
Neulindenau
87
73
Leutzsch
90
74
Böhlitz-Ehrenberg
91
75
Burghausen-Rückmarsdorf
93
80
Möckern
111
81
Wahren
93
82
Lützschena-Stahmeln
83
83
Lindenthal
80
90
Gohlis-Süd
116
91
Gohlis-Mitte
120
92
Gohlis-Nord
76
93
Eutritzsch
90
94
Seehausen
105
95
Wiederitzsch
94
Gesamt: 2008
3053

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

28
23
21
27
24
19
27
23
20
21
25
14
23
22
12
22
20
19
28
29
25
25
23
24
23
24
15
29
16
25
19
25
25
24
25
17
18
23
30
19
17
19
17
28
18
22
29
25
16
13
19
26
24
23
18
22
37
33
23
20
22
25
30
22

15
15
5
13
15
20
12
6
2
5
2
9
15
4
1
7
8
4
4
7
11
11
9
7
9
13
8
5
16
10
6
10
3
15
26
11
7
9
12
12
4
3
4
12
4
3
8
7
7
4
11
7
8
8
7
15
14
8
15
3
8
15
13
9

123

Haushalts-Nettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist das durchschnittliche Haushalts-Nettoeinkommen im Monat insgesamt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

00
Zentrum
73
01
Zentrum-Ost
74
02
Zentrum-Südost
85
03
Zentrum-Süd
91
04
Zentrum-West
88
05
Zentrum-Nordwest
86
06
Zentrum-Nord
96
10
Schönefeld-Abtnaundorf
103
11
Schönefeld-Ost
105
12
Mockau-Süd
101
13
Mockau-Nord
105
14
Thekla
91
15
Plaußig-Portitz
81
20
Neustadt-Neuschönefeld
83
21
Volkmarsdorf
65
22
Anger-Crottendorf
104
23
Sellerhausen-Stünz
91
24
Paunsdorf
99
25
Heiterblick
91
26
Mölkau
109
27
Engelsdorf
85
28
Baalsdorf
86
29
Althen-Kleinpösna
77
30
Reudnitz-Thonberg
97
31
Stötteritz
115
32
Probstheida
98
33
Meusdorf
98
34
Liebertwolkwitz
84
35
Holzhausen
100
40
Südvorstadt
150
41
Connewitz
107
42
Marienbrunn
88
43
Lößnig
102
44
Dölitz-Dösen
94
50
Schleußig
79
51
Plagwitz
100
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
105
54
Knautkleeberg-Knauthain
84
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 76
60
Schönau
81
61
Grünau-Ost
80
62
Grünau-Mitte
105
63
Grünau-Siedlung
77
64
Lausen-Grünau
115
65
Grünau-Nord
84
66
Miltitz
105
70
Lindenau
97
71
Altlindenau
106
72
Neulindenau
88
73
Leutzsch
92
74
Böhlitz-Ehrenberg
91
75
Burghausen-Rückmarsdorf
98
80
Möckern
111
81
Wahren
91
82
Lützschena-Stahmeln
85
83
Lindenthal
79
90
Gohlis-Süd
114
91
Gohlis-Mitte
114
92
Gohlis-Nord
75
93
Eutritzsch
87
94
Seehausen
106
95
Wiederitzsch
94
Gesamt: 2008
3034

124

unter 1100 €

49
30
50
37
35
39
26
40
39
44
39
44
19
49
51
39
35
37
18
20
21
11
20
42
31
33
39
38
20
30
38
35
25
20
26
33
35
31
15
21
48
39
44
24
45
43
26
44
59
54
40
30
9
41
54
22
6
26
15
27
42
14
20
36

1100 bis unter
2300 bis unter
2300 €
3200 €
Prozent
39
8
46
16
39
6
48
7
40
14
27
15
57
10
44
12
54
6
49
4
43
12
41
10
55
14
42
6
43
5
50
7
49
12
50
10
55
17
53
16
53
17
42
35
44
28
45
8
47
17
34
18
46
9
43
13
53
10
49
13
45
11
51
11
58
13
45
21
45
14
54
4
54
7
53
11
51
20
47
16
40
9
51
9
44
10
44
15
42
10
48
6
48
17
41
11
31
6
36
10
45
5
46
18
55
19
45
11
31
10
46
15
48
31
50
14
49
22
58
12
38
16
53
21
44
17
46
11

3200 € und mehr

3
8
5
8
11
19
7
4
1
4
6
4
12
2
1
5
4
3
9
12
9
12
8
5
5
14
6
5
17
7
6
4
4
14
15
9
5
5
15
16
3
2
2
17
2
3
9
4
4
1
10
7
17
3
5
16
15
9
14
3
5
12
20
7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

00
Zentrum
79
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
92
03
Zentrum-Süd
94
04
Zentrum-West
91
05
Zentrum-Nordwest
90
06
Zentrum-Nord
98
10
Schönefeld-Abtnaundorf
107
11
Schönefeld-Ost
108
12
Mockau-Süd
106
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
102
15
Plaußig-Portitz
86
20
Neustadt-Neuschönefeld
87
21
Volkmarsdorf
71
22
Anger-Crottendorf
113
23
Sellerhausen-Stünz
97
24
Paunsdorf
108
25
Heiterblick
94
26
Mölkau
114
27
Engelsdorf
88
28
Baalsdorf
100
29
Althen-Kleinpösna
84
30
Reudnitz-Thonberg
103
31
Stötteritz
123
32
Probstheida
102
33
Meusdorf
108
34
Liebertwolkwitz
88
35
Holzhausen
107
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
115
42
Marienbrunn
92
43
Lößnig
105
44
Dölitz-Dösen
102
50
Schleußig
85
51
Plagwitz
105
52
Kleinzschocher
92
53
Großzschocher
110
54
Knautkleeberg-Knauthain
88
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 84
60
Schönau
90
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
119
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
122
65
Grünau-Nord
91
66
Miltitz
116
70
Lindenau
104
71
Altlindenau
111
72
Neulindenau
94
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
95
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
116
81
Wahren
98
82
Lützschena-Stahmeln
91
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
124
91
Gohlis-Mitte
127
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
91
94
Seehausen
111
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3226

Erwerbseinkommen
46
55
45
46
69
69
47
50
38
41
42
34
56
53
41
57
37
50
57
43
71
58
64
57
52
41
54
59
49
63
53
40
39
55
61
65
55
40
66
55
41
42
39
55
48
37
60
54
50
43
52
55
63
41
45
59
66
64
65
31
47
72
65
53

ALG I

3
0
0
0
0
0
2
0
2
3
3
0
0
2
1
2
0
1
0
4
0
1
1
1
1
0
2
4
3
2
7
0
2
1
3
1
2
6
2
3
0
2
0
0
0
1
2
1
3
1
2
0
0
2
1
1
0
1
1
1
0
0
0
2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

ALG II
(“Hartz IV”)
Prozent
9
5
12
2
5
1
6
17
7
20
12
18
0
14
33
10
15
20
2
13
4
8
5
15
17
15
10
8
5
8
10
1
9
13
6
9
11
9
4
12
16
5
14
0
13
20
5
16
21
16
7
3
1
9
15
1
3
8
6
7
18
6
2
10

Renten/
Pensionen

alle übrigen
Einkommen

30
35
30
37
17
23
35
27
49
35
42
47
43
20
22
26
46
27
41
41
26
32
28
20
30
41
33
29
36
17
20
53
47
31
15
19
29
45
28
30
40
51
42
45
37
42
32
18
18
37
32
42
36
44
38
39
31
21
24
61
33
22
30
31

12
6
13
15
9
8
10
6
4
2
1
0
0
12
3
5
2
3
0
0
0
0
1
7
1
3
1
0
6
10
10
6
3
1
15
5
2
0
0
0
3
0
5
0
2
1
0
11
8
3
8
0
1
5
0
0
0
6
4
0
1
0
3
4

125

Finanzielle Situation des Haushaltes
Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
OTNr.

Ortsteil-Name

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

126

Anzahl der
Haushalte

76
79
90
92
89
91
97
103
105
103
112
95
84
88
67
112
95
106
91
106
86
94
83
100
117
98
98
84
103
154
114
91
103
100
83
106
90
107
83
78
86
86
113
80
122
90
114
106
107
91
93
93
98
111
95
90
86
122
125
80
92
106
94
3147

D Wohnung
vollkommen (1)
bis überhaupt
nicht (5)
1,9
1,8
2,0
1,9
1,9
2,0
2,1
2,1
2,2
2,2
2,2
2,4
2,0
2,0
2,0
2,0
1,9
2,4
2,0
2,0
2,0
2,1
2,3
1,8
2,0
2,1
2,2
2,1
2,1
1,7
2,0
2,1
2,1
2,0
2,0
2,0
2,0
2,0
1,6
2,3
2,0
2,0
2,1
2,1
2,4
2,0
2,1
1,9
2,1
2,5
1,8
2,0
2,0
2,1
2,3
2,2
1,9
2,0
1,9
2,0
2,4
2,0
2,1
2,0

Anzahl

75
78
89
90
89
90
95
103
105
103
110
92
84
87
66
111
96
102
92
105
87
97
84
100
119
98
101
82
104
153
113
90
104
99
82
105
90
106
83
80
84
87
111
79
117
89
119
105
105
88
91
93
100
112
94
91
84
122
125
81
89
106
93
3135

D Kleidung
vollkommen (1)
bis überhaupt
nicht (5)
2,2
2,1
2,2
2,2
2,2
2,4
2,4
2,4
2,6
2,6
2,5
2,5
2,3
2,5
2,9
2,5
2,3
2,7
2,3
2,3
2,3
2,2
2,6
2,3
2,6
2,4
2,5
2,4
2,1
2,1
2,4
2,3
2,5
2,3
2,2
2,4
2,6
2,3
2,0
2,5
2,7
2,5
2,5
2,1
2,7
2,5
2,4
2,3
2,7
2,8
2,2
2,2
2,4
2,4
2,8
2,2
2,2
2,4
2,0
2,3
2,6
2,3
2,1
2,4

Anzahl der
Haushalte

75
76
89
89
88
90
94
100
106
100
110
92
84
87
65
108
94
105
93
104
87
98
84
101
116
97
101
83
104
150
113
91
101
97
81
106
89
107
85
80
87
84
114
80
118
89
118
105
105
86
92
93
97
113
94
90
85
122
124
81
86
107
93
3116

D Haushalt
vollkommen (1)
bis überhaupt
nicht (5)
2,1
1,9
2,0
2,0
2,0
2,1
2,2
2,2
2,5
2,6
2,4
2,4
2,1
2,2
2,6
2,4
2,1
2,6
2,1
2,2
2,3
2,2
2,5
2,2
2,4
2,3
2,3
2,3
2,1
1,9
2,3
2,2
2,3
2,1
2,1
2,3
2,4
2,1
2,0
2,2
2,5
2,3
2,4
2,1
2,5
2,4
2,3
2,2
2,5
2,7
2,0
2,1
2,2
2,3
2,6
2,2
2,1
2,2
2,0
2,0
2,6
2,2
2,2
2,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Finanzielle Situation des Haushaltes (Fortsetzung)
Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
OTNr.

Ortsteil-Name

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

Anzahl der
Haushalte

75
79
89
90
88
90
95
102
105
104
111
92
84
87
67
110
97
104
93
105
87
96
84
101
119
97
101
81
104
153
113
90
103
101
83
105
88
106
86
81
87
87
113
81
120
89
117
105
107
90
92
94
96
112
95
91
85
121
126
81
89
106
94
3139

D
Lebensmittel
vollkommen (1) bis
überhaupt nicht (5)
1,8
1,8
1,7
1,8
1,9
1,8
1,9
1,8
2,3
2,3
2,2
2,3
1,8
2,0
2,1
2,1
2,0
2,2
2,0
2,0
2,0
1,9
2,2
2,0
2,1
2,0
2,1
2,1
1,9
1,7
1,9
1,9
2,1
1,9
1,8
2,0
2,0
1,9
1,9
2,0
2,2
2,1
2,2
1,8
2,3
1,9
2,0
1,8
2,3
2,3
1,8
1,8
2,0
2,1
2,3
1,9
1,8
1,9
1,7
1,8
2,3
1,9
1,9
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Anzahl der
Haushalte

67
65
81
80
82
85
91
96
97
97
106
86
81
79
61
104
85
99
83
99
83
93
83
95
114
90
94
76
100
142
104
87
93
95
78
99
83
92
83
75
80
78
94
76
115
82
111
98
101
79
89
90
97
104
91
90
83
114
122
73
85
103
94
2949

D
Auto
vollkommen (1) bis
überhaupt nicht (5)
3,6
2,9
3,2
3,4
3,3
3,0
3,2
3,3
3,3
3,8
3,2
3,4
2,6
3,8
3,7
3,3
3,2
3,4
3,1
2,7
2,7
2,6
3,0
3,6
3,1
3,1
3,1
3,1
2,8
3,2
3,3
2,9
3,4
2,7
3,2
3,2
3,1
2,8
2,7
2,8
3,5
3,4
3,3
3,1
3,5
3,4
3,0
3,7
4,0
3,6
3,0
3,1
2,7
3,5
3,4
2,7
2,7
3,0
2,8
3,4
3,5
2,8
3,0
3,2

127

Finanzielle Situation des Haushaltes (Fortsetzung)
Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben genügend Geld für...
OTNr.

Ortsteil-Name

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

128

Anzahl der
Haushalte

72
72
86
85
85
89
96
100
103
99
105
94
81
85
64
107
90
102
90
100
85
96
82
99
117
94
96
82
102
149
109
88
98
98
81
104
88
103
86
78
82
80
101
77
117
85
117
100
103
87
90
93
97
110
93
89
84
121
124
80
87
105
95
3060

D
Urlaub/Reisen
vollkommen (1) bis
überhaupt nicht (5)
3,3
2,8
3,2
3,2
3,0
3,2
3,2
3,4
3,6
3,7
3,6
3,7
2,9
3,9
4,0
3,6
3,3
3,7
2,9
3,0
3,1
3,1
3,7
3,6
3,5
3,3
3,7
3,4
3,1
3,1
3,4
2,9
3,4
2,9
3,2
3,3
3,5
3,2
3,0
3,4
3,6
3,4
3,4
3,1
3,7
3,7
3,3
3,5
3,9
3,6
3,0
3,2
2,9
3,3
3,9
3,1
2,9
3,2
2,8
3,0
3,7
3,3
2,9
3,3

Anzahl der
Haushalte

68
72
79
84
86
86
93
97
96
92
95
87
78
79
60
104
85
100
80
95
75
90
77
97
111
91
94
77
97
143
104
85
89
90
81
101
84
90
77
74
80
78
96
75
109
80
109
99
100
82
84
87
97
104
87
82
81
113
115
72
84
102
91
2897

D
andere
Freizeitunternehmungen
vollkommen (1) bis
überhaupt nicht (5)
2,8
2,6
3,0
2,9
2,8
2,8
2,9
3,0
3,4
3,6
3,2
3,5
2,8
3,3
3,5
3,1
3,0
3,3
3,1
3,0
2,9
3,0
3,4
3,1
3,1
3,2
3,5
3,1
2,9
2,6
3,0
2,9
3,2
2,8
2,6
2,8
3,3
3,0
2,7
3,2
3,1
3,3
3,1
3,0
3,5
3,3
3,1
2,9
3,4
3,3
2,9
3,0
2,9
3,2
3,6
2,8
2,7
2,7
2,6
3,2
3,5
2,9
2,7
3,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Lebensstandard des Haushaltes
Wie beurteilen Sie den Lebensstandard Ihres Haushalts?
Der Lebensstandard meines/unseres Haushaltes ist...
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

00
Zentrum
75
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
91
03
Zentrum-Süd
95
04
Zentrum-West
90
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
96
10
Schönefeld-Abtnaundorf
106
11
Schönefeld-Ost
108
12
Mockau-Süd
107
13
Mockau-Nord
117
14
Thekla
101
15
Plaußig-Portitz
87
20
Neustadt-Neuschönefeld
89
21
Volkmarsdorf
71
22
Anger-Crottendorf
115
23
Sellerhausen-Stünz
97
24
Paunsdorf
106
25
Heiterblick
93
26
Mölkau
111
27
Engelsdorf
87
28
Baalsdorf
97
29
Althen-Kleinpösna
84
30
Reudnitz-Thonberg
102
31
Stötteritz
121
32
Probstheida
101
33
Meusdorf
105
34
Liebertwolkwitz
86
35
Holzhausen
107
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
114
42
Marienbrunn
93
43
Lößnig
102
44
Dölitz-Dösen
102
50
Schleußig
84
51
Plagwitz
107
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
109
54
Knautkleeberg-Knauthain
90
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 85
60
Schönau
89
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
115
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
122
65
Grünau-Nord
89
66
Miltitz
118
70
Lindenau
105
71
Altlindenau
108
72
Neulindenau
94
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
94
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
113
81
Wahren
97
82
Lützschena-Stahmeln
91
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
124
91
Gohlis-Mitte
124
92
Gohlis-Nord
83
93
Eutritzsch
93
94
Seehausen
110
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3208

1
ausgezeichnet

2
zufriedenstellend

7
13
12
8
14
16
7
3
9
8
5
2
10
5
4
7
8
5
5
10
6
16
4
10
9
7
7
3
8
10
9
11
6
13
8
4
3
8
7
12
3
2
5
4
4
6
2
6
2
5
15
2
7
3
2
6
8
11
16
8
4
7
12
8

52
53
54
52
52
48
62
46
42
33
52
50
55
45
29
48
55
43
61
53
46
59
46
54
46
51
41
58
55
60
50
41
48
57
56
43
54
54
68
40
45
51
44
57
45
41
56
49
41
37
54
63
64
43
40
55
65
52
62
48
47
58
59
50

3
zwar
bescheiden
aber reicht
Prozent
34
30
26
33
29
36
27
40
33
43
36
43
35
38
50
33
27
39
33
27
43
21
45
27
33
31
46
37
31
28
31
43
38
20
34
47
32
35
22
38
50
40
45
34
35
47
32
38
46
39
28
34
27
48
43
38
18
31
18
41
32
30
27
35

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

4
schlecht

5
völlig unzureichend

D
1-5

6
4
6
3
1
1
4
6
8
16
6
4
0
11
12
1
10
9
1
10
5
3
5
9
9
11
1
3
6
2
10
4
5
7
0
4
6
2
3
10
1
5
2
5
12
6
9
2
10
12
2
1
3
3
13
1
9
3
4
0
16
4
2
5

2
0
2
5
3
0
1
6
8
1
1
2
0
1
5
10
1
4
1
0
1
0
0
0
3
0
5
0
0
0
0
0
3
2
2
2
5
1
0
0
1
2
4
1
4
1
0
5
2
6
1
0
0
3
2
1
0
3
0
3
2
1
0
2

2,4
2,3
2,3
2,5
2,3
2,2
2,3
2,7
2,6
2,7
2,5
2,5
2,2
2,6
2,8
2,6
2,4
2,7
2,3
2,4
2,5
2,1
2,5
2,4
2,5
2,5
2,5
2,4
2,3
2,2
2,4
2,4
2,5
2,3
2,3
2,6
2,6
2,3
2,2
2,5
2,5
2,5
2,6
2,4
2,7
2,5
2,5
2,5
2,7
2,8
2,2
2,3
2,3
2,6
2,7
2,4
2,3
2,4
2,1
2,4
2,6
2,3
2,2
2,4

129

Beurteilung des heutigen Lebensstandards gegenüber 1998 und 1988
Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 10 Jahren beurteilen?
Wenn Sie in der DDR gelebt haben und zur Wiedervereinigung mindestens 15 Jahre alt waren:
Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 20 Jahren beurteilen?
OTNr.

Ortsteil-Name

00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt: 2008

130

Anzahl der
Personen

80
82
91
101
91
93
99
104
109
105
118
102
88
91
70
114
99
106
94
114
89
101
86
106
123
102
107
87
105
158
118
91
103
103
82
107
94
111
91
84
87
87
116
85
121
88
117
105
107
93
94
93
99
115
97
91
85
120
123
82
92
110
94
3235

D
Beurteilung gegenüber 1998
wesentlich besser (1) bis
wesentlich schlechter (5)
2,7
2,5
2,9
2,8
2,5
2,2
2,5
3,2
3,1
3,3
3,2
3,1
2,6
2,9
3,1
3,0
3,1
3,4
3,0
2,7
2,6
2,8
3,3
2,9
3,1
3,0
3,1
2,8
2,8
2,7
2,9
3,0
2,9
2,8
2,4
2,9
2,8
2,9
2,6
2,9
3,3
3,3
3,1
3,0
3,5
3,4
3,0
3,0
3,2
3,3
2,8
2,9
2,6
3,0
3,2
2,8
2,7
2,8
2,8
3,0
3,1
3,0
2,7
2,9

Anzahl der
Personen

52
52
60
67
47
46
66
78
95
88
100
88
80
44
36
83
77
83
83
102
69
88
62
64
85
89
87
76
92
93
80
87
88
88
54
65
66
99
76
61
73
79
96
79
102
75
98
56
68
74
67
74
88
89
73
81
62
65
87
70
69
80
77
2332

D
Beurteilung gegenüber 1988
wesentlich besser (1) bis
wesentlich schlechter (5)
2,4
2,3
2,3
2,1
2,2
1,6
2,3
2,9
2,5
2,6
2,3
2,3
2,0
2,6
3,3
2,2
2,4
2,5
2,0
1,8
1,9
2,3
2,3
2,4
2,4
2,3
2,2
2,3
2,0
1,7
2,0
2,0
2,3
2,1
1,7
2,4
2,5
2,1
1,8
2,5
2,6
2,6
2,6
2,2
2,7
2,8
2,0
2,1
2,5
2,3
2,1
1,9
1,8
2,5
2,1
2,0
2,1
2,2
1,8
2,4
2,4
2,4
2,0
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

O3 Verkehr
Wie viele Fahrzeuge stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

131

 Private Personenkraftwagen sind im Durchschnitt in sechs von zehn Haushalten vorzufinden. Wie zu
erwarten, variiert die gemittelte Anzahl der Fahrzeuge pro Privathaushalt abhängig vom jeweiligen
Ortsteil Leipzigs deutlich. Gebiete mit relativ wenigen Autos pro Haushalt (0,5 und weniger) stehen
anderen mit mehr als einem Pkw gegenüber. Im Allgemeinen liegen die Ortsteile mit der höchsten
Ausstattung am Stadtrand, angeführt von Hartmannsdorf-Knautnaundorf und Althen-Kleinpösna (1,3).
Im Gegensatz dazu stehen die eher zentral gelegenen Ortsteile wie das Zentrum (0,4). Eine sehr
ähnliche Verteilung kann bei Haushalten ermittelt werden, die zwei und mehr Privatfahrzeuge haben.
 Analog dazu sind Firmenwagen, untergeordnet auch Motorräder, vor allem aber Fahrräder vermehrt
in den Privathaushalten der randlich gelegenen Ortsteile zu finden, in denen auch eine erhöhte PkwAnzahl beobachtet werden kann. Firmenautos sind besonders häufig in Haushalten von Baalsdorf
(33), Motorräder in Lützschena-Stahmeln (23) und Fahrräder in Miltitz, Liebertwolkwitz, Wiederitzsch,
aber auch in Schleußig (87 bzw. 86 Prozent) vorzufinden. Schleußig unterscheidet sich unter
anderem von peripher gelegenen Ortsteilen auf Grund seiner hohen Jugendquote. Dort leben
überdurchschnittlich viele junge Menschen, von denen täglich viele mit dem Fahrrad unterwegs sind.
 Es lässt sich konstatieren, dass die Fahrzeugausstattung der Haushalte mit der Haushaltsgröße im
Zusammenhang steht. Eine Berücksichtigung der Personenanzahl pro Haushalt reduziert zwar die
Gegensätze zwischen Zentrum und Peripherie, ein Überhang an Fahrzeugen (pro Person) in Randlage besteht aber weiterhin. Da die Bewohner des Stadtrandes unter Umständen längere
Wegstrecken zurücklegen müssen und der ÖPNV nicht jede Strecke optimal anbinden kann, sind
diese Personen auf eigene Fahrzeuge angewiesen.
 Das hauptsächliche Verkehrsmittel Nummer 1 auf dem Weg zur Arbeit ist in 57 Ortsteilen das Auto, in
fünf das Fahrrad und in einem die Straßenbahn. In rund zwei Drittel aller Ortteile wird für den
Arbeitsweg von mindestens jedem Zweiten das Auto als hauptsächliches Verkehrsmittel benutzt,
allen voran der Stadtrand. Nummer 2 ist die Straßenbahn in 34 Ortsteilen. Mit dem Fahrrad zur Arbeit
fahren über ein Drittel der Bewohner von Connewitz, Zentrum-Südost, Zentrum-West und Südvorstadt. Zu Fuß wird der Weg zum Arbeitsplatz verstärkt von Bewohnern des Stadtbezirkes Mitte,
besonders aber des Zentrums zurückgelegt.
 Die Pkw-Nutzung für Wege zum Einkauf ist im Großen und Ganzen ähnlich wie zur Arbeit. Alle zwölf
Ortsteile, in denen mehr als drei Viertel der Einwohner mit dem Auto den Einkauf erledigen, liegen in
randlicher Lage. An zweiter Stelle stehen die Fußgänger. Den Einkauf zu Fuß erledigen in
17 Ortsteilen mehr als ein Viertel aller Bewohner, die wahrscheinlich ihre Lebensmittel in den
nahegelegenen Stadtteilversorgungszentren erwerben. Den dritten Rang nimmt das Fahrrad ein.
 In der Freizeit und zur Erholung wählen sechs von zehn Leipzigern das Auto und ein Drittel
hauptsächlich das Fahrrad als Verkehrsmittel. Alle 17 Ortsteile, in denen mindestens jeder zweite
Erholungssuchende mit dem Pkw unterwegs ist, liegen wieder am Stadtrand. Mit dem Fahrrad sind in
zehn Ortsteilen zwei Fünftel der jeweiligen Anwohner in der Freizeit unterwegs, allen voran die
Schleußiger.
 In die Leipziger Innenstadt fährt man mit der Straßenbahn (43 Prozent). Über die Hälfte der Einwohner aus 22 Ortsteilen steigt in die Straßenbahn. Mehr als jeder Zweite aus sechs randlich gelegenen
Ortsteilen wählt hingegen den Pkw. Auf dem Fahrrad ist rund jeder Fünfte aus 14 Ortsteilen
unterwegs.
 22 Prozent der Befragten haben innerhalb von fünf Jahren ihr Hauptverkehrsmittel gewechselt, in
18 Ortsteilen war es mindestens jeder Vierte, in dreien hingegen nur jeder Zehnte (vor allem AlthenKleinpösna).
 Ein Vergleich der Ortsteile anhand der Wegezeit zum geparkten Auto ergibt, dass in 17 Ortsteilen –
alle in dünn besiedelter Randlage mit vorwiegend Eigenheimen – acht von zehn Personen ihren Pkw
am Haus parken. In den zentral gelegenen Ortsteilen ist dies seltener der Fall. Die Wegezeit zur
nächstgelegenen Haltestelle/Bahnhof ist am Stadtrand länger als in zentralen Bereichen.
 Informationen zur Verkehrslage halten die meisten Bürger der peripheren Ortsteile für wichtig, die der
Innenstadt und aus dem Innenstadtrand zeigen sich verhaltener, da oft noch andere Verkehrsalternativen genutzt werden. Die Verkehrsinformation www.leipzig.de kennt in elf Ortsteilen jeder fünfte
Befragte. Die Nutzungshäufigkeit liegt in 15 Ortsteilen bei viermal pro Monat und darüber.
 Die Radverkehrsbedingungen in Leipzig werden von der Bevölkerung aus zwölf Ortsteilen im Durchschnitt nur als befriedigend und aus fünf Ortsteilen zwischen gut und befriedigend eingeschätzt.
Mindestens sieben von zehn Befragten aller Ortsteile erachten die Förderung von Radwegen und
Radfahrstreifen als besonders wichtig.
132

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Privat- und Firmen-Pkw im Haushalt
Wie viele Privat- und Firmen-Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

nicht
vorhanden

1 Privat-Pkw

50
38
39
49
48
39
37
37
32
43
29
31
7
54
42
40
41
38
21
21
18
14
1
48
36
30
17
21
9
37
35
21
40
26
32
38
29
29
19
8
41
38
39
25
39
40
16
59
57
53
36
24
20
40
35
10
15
29
32
38
39
15
11
38

45
57
57
47
47
53
55
53
59
49
55
50
71
42
56
59
53
52
65
60
59
55
65
48
49
55
67
65
66
57
59
75
53
63
62
56
65
63
65
49
53
57
57
58
52
51
71
36
37
41
54
58
56
51
60
71
50
63
60
56
51
53
70
53

2 Privat-Pkw

mehr als
zwei PrivatPkw

D
Anzahl
Privat Pkw

Prozent
00
Zentrum
76
01
Zentrum-Ost
69
02
Zentrum-Südost
80
03
Zentrum-Süd
85
04
Zentrum-West
82
05
Zentrum-Nordwest
84
06
Zentrum-Nord
91
10
Schönefeld-Abtnaundorf
98
11
Schönefeld-Ost
97
12
Mockau-Süd
96
13
Mockau-Nord
109
14
Thekla
96
15
Plaußig-Portitz
83
20
Neustadt-Neuschönefeld
80
21
Volkmarsdorf
60
22
Anger-Crottendorf
102
23
Sellerhausen-Stünz
90
24
Paunsdorf
102
25
Heiterblick
88
26
Mölkau
106
27
Engelsdorf
85
28
Baalsdorf
96
29
Althen-Kleinpösna
81
30
Reudnitz-Thonberg
93
31
Stötteritz
115
32
Probstheida
94
33
Meusdorf
94
34
Liebertwolkwitz
85
35
Holzhausen
104
40
Südvorstadt
149
41
Connewitz
107
42
Marienbrunn
87
43
Lößnig
101
44
Dölitz-Dösen
99
50
Schleußig
78
51
Plagwitz
103
52
Kleinzschocher
85
53
Großzschocher
106
54
Knautkleeberg-Knauthain
88
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 76
60
Schönau
83
61
Grünau-Ost
83
62
Grünau-Mitte
110
63
Grünau-Siedlung
80
64
Lausen-Grünau
115
65
Grünau-Nord
87
66
Miltitz
117
70
Lindenau
98
71
Altlindenau
105
72
Neulindenau
80
73
Leutzsch
91
74
Böhlitz-Ehrenberg
89
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
111
81
Wahren
94
82
Lützschena-Stahmeln
89
83
Lindenthal
81
90
Gohlis-Süd
105
91
Gohlis-Mitte
120
92
Gohlis-Nord
78
93
Eutritzsch
83
94
Seehausen
108
95
Wiederitzsch
91
Gesamt: 2008
3126

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

6
6
4
4
5
8
8
10
8
8
16
18
22
3
2
2
7
9
14
20
23
28
33
4
15
15
15
13
17
5
6
4
7
10
6
6
6
8
13
37
5
5
4
17
8
10
11
6
5
7
9
16
22
8
5
17
34
8
8
6
10
31
18
8

0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
1
0
0
0
1
1
8
1
0
0
0
1
0
0
0
1
3
7
1
0
0
0
1
0
2
0
1
0
1
2
3
1
0
2
1
0
0
0
0
1
1
0

0,5
0,6
0,6
0,5
0,5
0,7
0,7
0,7
0,7
0,6
0,8
0,8
1,1
0,5
0,6
0,6
0,7
0,7
0,9
1,0
1,0
1,0
1,3
0,5
0,8
0,8
0,9
0,9
1,2
0,7
0,6
0,8
0,6
0,9
0,7
0,7
0,8
0,8
1,0
1,3
0,6
0,6
0,6
0,9
0,7
0,7
1,0
0,4
0,5
0,5
0,7
0,9
1,1
0,7
0,7
1,1
1,1
0,7
0,7
0,7
0,7
1,1
1,1
0,7

Firmen-Pkw
vorhanden
Prozent
2
11
8
7
10
19
15
8
6
2
9
6
20
1
6
15
6
5
11
18
22
33
16
7
8
9
12
4
11
4
10
6
4
10
10
8
3
5
30
13
5
9
4
23
5
1
11
8
1
10
9
10
26
2
6
29
26
9
23
1
7
28
11
7

133

Motorräder, Mopeds und Fahrräder im Haushalt
Wie viele Motorräder, Mopeds und/oder Fahrräder befinden sich in Ihrem Haushalt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Haushalte

00
Zentrum
63
01
Zentrum-Ost
56
02
Zentrum-Südost
62
03
Zentrum-Süd
62
04
Zentrum-West
67
05
Zentrum-Nordwest
61
06
Zentrum-Nord
59
10
Schönefeld-Abtnaundorf
76
11
Schönefeld-Ost
64
12
Mockau-Süd
67
13
Mockau-Nord
80
14
Thekla
70
15
Plaußig-Portitz
50
20
Neustadt-Neuschönefeld
64
21
Volkmarsdorf
43
22
Anger-Crottendorf
84
23
Sellerhausen-Stünz
61
24
Paunsdorf
71
25
Heiterblick
60
26
Mölkau
66
27
Engelsdorf
52
28
Baalsdorf
56
29
Althen-Kleinpösna
51
30
Reudnitz-Thonberg
65
31
Stötteritz
70
32
Probstheida
58
33
Meusdorf
50
34
Liebertwolkwitz
67
35
Holzhausen
68
40
Südvorstadt
105
41
Connewitz
80
42
Marienbrunn
57
43
Lößnig
65
44
Dölitz-Dösen
65
50
Schleußig
61
51
Plagwitz
70
52
Kleinzschocher
62
53
Großzschocher
77
54
Knautkleeberg-Knauthain
52
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 56
60
Schönau
69
61
Grünau-Ost
60
62
Grünau-Mitte
83
63
Grünau-Siedlung
46
64
Lausen-Grünau
80
65
Grünau-Nord
61
66
Miltitz
75
70
Lindenau
71
71
Altlindenau
79
72
Neulindenau
61
73
Leutzsch
63
74
Böhlitz-Ehrenberg
61
75
Burghausen-Rückmarsdorf
62
80
Möckern
81
81
Wahren
64
82
Lützschena-Stahmeln
51
83
Lindenthal
48
90
Gohlis-Süd
66
91
Gohlis-Mitte
79
92
Gohlis-Nord
54
93
Eutritzsch
59
94
Seehausen
68
95
Wiederitzsch
55
Gesamt: 2008
2702

134

Motorräder vorhanden

Mopeds vorhanden

Fahrräder vorhanden

1
3
5
0
7
4
5
5
0
2
3
1
15
3
2
7
8
0
3
3
16
11
11
2
2
2
2
9
11
1
3
1
0
2
0
5
3
2
4
2
4
0
5
1
2
0
4
5
0
4
3
2
9
8
5
23
20
3
7
1
1
14
7
3

Prozent
2
0
1
0
3
3
11
5
3
6
3
5
16
5
2
2
4
1
4
0
12
13
15
1
2
3
7
9
8
1
3
10
2
3
2
1
4
1
6
12
0
2
6
7
3
1
1
10
1
1
0
5
4
5
1
10
10
1
9
3
5
4
7
3

56
61
75
69
73
80
71
72
73
62
80
72
74
72
59
76
56
64
62
63
83
82
74
69
69
58
77
87
84
77
77
76
62
73
86
72
73
72
79
84
72
63
62
74
63
56
87
71
74
71
63
69
71
63
66
78
84
76
66
61
69
83
86
72

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Arbeit
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zur Arbeit?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl Straßenbahn
der Personen

00
Zentrum
49
01
Zentrum-Ost
48
02
Zentrum-Südost
44
03
Zentrum-Süd
54
04
Zentrum-West
67
05
Zentrum-Nordwest
66
06
Zentrum-Nord
56
10
Schönefeld-Abtnaundorf
65
11
Schönefeld-Ost
49
12
Mockau-Süd
48
13
Mockau-Nord
52
14
Thekla
45
15
Plaußig-Portitz
54
20
Neustadt-Neuschönefeld
54
21
Volkmarsdorf
33
22
Anger-Crottendorf
72
23
Sellerhausen-Stünz
37
24
Paunsdorf
62
25
Heiterblick
55
26
Mölkau
48
27
Engelsdorf
58
28
Baalsdorf
66
29
Althen-Kleinpösna
67
30
Reudnitz-Thonberg
72
31
Stötteritz
76
32
Probstheida
46
33
Meusdorf
56
34
Liebertwolkwitz
48
35
Holzhausen
53
40
Südvorstadt
111
41
Connewitz
78
42
Marienbrunn
40
43
Lößnig
44
44
Dölitz-Dösen
60
50
Schleußig
58
51
Plagwitz
70
52
Kleinzschocher
55
53
Großzschocher
52
54
Knautkleeberg-Knauthain
53
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 48
60
Schönau
51
61
Grünau-Ost
37
62
Grünau-Mitte
53
63
Grünau-Siedlung
56
64
Lausen-Grünau
61
65
Grünau-Nord
50
66
Miltitz
71
70
Lindenau
69
71
Altlindenau
65
72
Neulindenau
45
73
Leutzsch
62
74
Böhlitz-Ehrenberg
52
75
Burghausen-Rückmarsdorf
60
80
Möckern
54
81
Wahren
62
82
Lützschena-Stahmeln
51
83
Lindenthal
55
90
Gohlis-Süd
75
91
Gohlis-Mitte
86
92
Gohlis-Nord
31
93
Eutritzsch
44
94
Seehausen
80
95
Wiederitzsch
63
Gesamt: 2008
1867

19
17
14
14
16
20
22
19
18
27
21
6
4
27
44
12
17
35
24
6
5
1
0
22
20
14
11
6
6
18
16
13
21
22
19
22
24
18
9
2
31
27
34
18
21
30
17
23
26
23
14
16
6
25
18
31
7
29
22
28
12
11
20
19

Bus

Pkw/Krad

Fahrrad

gehe zu Fuß

3
0
0
1
1
0
4
3
2
3
4
7
5
3
0
8
8
0
0
8
7
13
6
3
2
2
0
6
0
0
1
0
0
0
1
4
1
2
0
4
2
3
2
3
0
0
0
0
2
2
0
0
3
6
5
0
1
1
1
3
2
2
0
2

26
28
28
27
32
50
41
63
48
48
60
71
79
40
28
49
60
53
66
68
70
72
87
27
56
68
71
72
77
37
36
57
58
69
49
46
65
65
81
79
50
49
45
64
61
53
61
45
44
48
69
66
77
59
57
55
78
40
50
48
64
75
58
53

18
23
39
31
36
19
14
9
20
17
8
13
10
17
16
23
11
9
6
11
10
11
4
32
16
15
13
12
10
36
42
17
11
7
30
25
6
9
7
15
8
9
10
14
4
13
12
25
20
21
7
14
6
4
10
9
7
18
17
15
13
8
19
17

31
21
11
27
13
8
17
3
6
1
5
1
3
8
1
6
2
1
2
1
5
3
2
10
6
1
3
4
5
7
3
10
6
2
0
3
1
6
1
1
7
6
4
0
6
1
3
7
6
6
7
2
6
2
3
0
4
5
5
2
6
0
1
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
3
11
8
0
2
3
2
3
5
4
2
1
0
4
11
2
2
2
2
6
4
0
1
7
0
0
2
0
1
1
2
3
4
0
1
0
3
0
2
0
2
6
5
0
8
3
6
0
3
0
4
1
2
4
7
4
1
7
5
4
3
4
2
3

135

Verkehrsmittelnutzung für Wege zu Einkäufen
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zu Einkäufen?
OT-

Ortsteil-Name

Anzahl Straßenbahn
der Personen

Nr.
00
Zentrum
69
01
Zentrum-Ost
78
02
Zentrum-Südost
81
03
Zentrum-Süd
94
04
Zentrum-West
87
05
Zentrum-Nordwest
87
06
Zentrum-Nord
92
10
Schönefeld-Abtnaundorf
92
11
Schönefeld-Ost
100
12
Mockau-Süd
96
13
Mockau-Nord
103
14
Thekla
90
15
Plaußig-Portitz
79
20
Neustadt-Neuschönefeld
83
21
Volkmarsdorf
58
22
Anger-Crottendorf
105
23
Sellerhausen-Stünz
89
24
Paunsdorf
98
25
Heiterblick
80
26
Mölkau
100
27
Engelsdorf
83
28
Baalsdorf
92
29
Althen-Kleinpösna
80
30
Reudnitz-Thonberg
92
31
Stötteritz
112
32
Probstheida
91
33
Meusdorf
93
34
Liebertwolkwitz
73
35
Holzhausen
94
40
Südvorstadt
152
41
Connewitz
109
42
Marienbrunn
83
43
Lößnig
89
44
Dölitz-Dösen
92
50
Schleußig
80
51
Plagwitz
100
52
Kleinzschocher
83
53
Großzschocher
92
54
Knautkleeberg-Knauthain
82
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 77
60
Schönau
78
61
Grünau-Ost
79
62
Grünau-Mitte
97
63
Grünau-Siedlung
79
64
Lausen-Grünau
106
65
Grünau-Nord
86
66
Miltitz
110
70
Lindenau
101
71
Altlindenau
92
72
Neulindenau
83
73
Leutzsch
84
74
Böhlitz-Ehrenberg
88
75
Burghausen-Rückmarsdorf
90
80
Möckern
101
81
Wahren
83
82
Lützschena-Stahmeln
86
83
Lindenthal
75
90
Gohlis-Süd
112
91
Gohlis-Mitte
114
92
Gohlis-Nord
70
93
Eutritzsch
80
94
Seehausen
103
95
Wiederitzsch
82
Gesamt: 2008
2925

136

6
15
10
9
11
11
19
8
5
19
10
2
1
15
23
5
15
15
16
2
0
1
0
12
10
2
7
0
3
9
8
11
15
4
7
9
9
8
5
3
15
13
11
6
8
14
7
19
11
16
12
5
0
12
10
4
2
9
10
27
9
1
12
9

Bus

0
0
0
5
0
1
0
3
8
0
6
6
2
0
3
1
4
1
0
6
0
6
3
1
0
2
2
1
3
1
1
0
0
0
0
0
2
1
1
1
0
1
0
1
3
0
3
0
0
1
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
0
2
0
1

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
2
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
2
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
2
0
0
0
0
0
0

Fahrrad

gehe zu Fuß

22
35
36
36
41
47
50
58
52
52
63
74
85
39
31
59
66
56
69
73
76
88
95
38
55
69
71
80
79
45
43
66
57
83
53
42
67
57
73
91
56
46
57
70
54
53
72
47
42
57
58
64
86
59
57
86
78
57
62
43
58
90
73
57

7
15
23
11
13
18
4
5
7
6
10
6
6
14
5
11
0
12
7
12
11
5
2
22
11
7
11
12
12
22
26
8
6
9
27
19
8
10
14
4
10
8
7
15
9
5
15
11
15
13
6
17
5
3
11
9
7
9
13
10
6
5
12
12

65
35
31
38
35
23
27
25
28
23
12
12
2
30
39
23
14
16
7
7
13
1
0
27
24
21
9
7
2
23
20
15
22
3
13
30
14
24
7
1
19
32
24
8
26
28
3
23
31
13
23
14
9
24
20
1
12
23
14
18
27
2
2
20

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Verkehrsmittelnutzung für Wege in der Freizeit / zur Erholung
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege in der Freizeit / zur Erholung?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl Straßenbahn
der Personen

00
Zentrum
65
01
Zentrum-Ost
72
02
Zentrum-Südost
74
03
Zentrum-Süd
85
04
Zentrum-West
82
05
Zentrum-Nordwest
84
06
Zentrum-Nord
89
10
Schönefeld-Abtnaundorf
86
11
Schönefeld-Ost
92
12
Mockau-Süd
83
13
Mockau-Nord
95
14
Thekla
84
15
Plaußig-Portitz
72
20
Neustadt-Neuschönefeld
76
21
Volkmarsdorf
54
22
Anger-Crottendorf
94
23
Sellerhausen-Stünz
84
24
Paunsdorf
88
25
Heiterblick
73
26
Mölkau
98
27
Engelsdorf
75
28
Baalsdorf
84
29
Althen-Kleinpösna
76
30
Reudnitz-Thonberg
87
31
Stötteritz
106
32
Probstheida
84
33
Meusdorf
78
34
Liebertwolkwitz
74
35
Holzhausen
93
40
Südvorstadt
144
41
Connewitz
107
42
Marienbrunn
78
43
Lößnig
85
44
Dölitz-Dösen
79
50
Schleußig
80
51
Plagwitz
95
52
Kleinzschocher
77
53
Großzschocher
87
54
Knautkleeberg-Knauthain
78
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 64
60
Schönau
74
61
Grünau-Ost
71
62
Grünau-Mitte
91
63
Grünau-Siedlung
74
64
Lausen-Grünau
96
65
Grünau-Nord
81
66
Miltitz
102
70
Lindenau
90
71
Altlindenau
89
72
Neulindenau
66
73
Leutzsch
77
74
Böhlitz-Ehrenberg
86
75
Burghausen-Rückmarsdorf
78
80
Möckern
95
81
Wahren
77
82
Lützschena-Stahmeln
80
83
Lindenthal
70
90
Gohlis-Süd
109
91
Gohlis-Mitte
109
92
Gohlis-Nord
60
93
Eutritzsch
70
94
Seehausen
91
95
Wiederitzsch
79
Gesamt: 2008
2721

17
18
12
21
6
13
14
17
9
18
9
2
3
21
24
11
18
10
16
2
3
1
0
20
16
12
3
4
2
15
6
7
17
1
9
9
10
11
6
10
27
11
12
15
11
19
8
13
16
18
16
10
1
21
14
3
1
18
13
22
16
2
14
12

Bus

Pkw/Krad

Fahrrad

gehe zu Fuß

1
0
3
2
0
2
2
2
4
6
3
6
7
0
4
3
7
0
2
8
0
10
0
0
0
0
2
1
3
2
0
2
1
0
0
2
0
2
1
1
2
2
4
2
2
3
2
3
1
4
0
2
5
2
5
2
2
3
1
3
3
1
0
2

27
36
23
26
31
34
43
44
50
35
53
43
51
24
23
36
52
43
49
53
55
58
64
27
43
45
45
50
54
22
28
40
32
48
24
34
41
57
35
37
36
29
53
40
48
45
42
33
26
37
44
50
53
43
46
57
63
34
49
34
41
61
61
40

25
25
42
35
43
33
24
22
26
25
26
37
36
40
26
39
13
33
20
27
29
24
31
38
32
26
39
37
34
50
50
41
23
39
53
33
34
22
52
39
25
31
19
40
20
23
35
38
46
32
28
28
32
23
23
26
27
33
23
25
32
24
19
33

24
15
19
15
16
17
13
12
10
13
8
10
3
11
17
9
10
12
12
9
8
6
5
12
8
16
10
7
6
10
12
10
23
11
11
20
13
8
5
11
11
17
10
2
11
7
11
11
10
9
10
11
9
8
9
11
6
11
12
13
8
9
6
11

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
6
5
1
1
4
1
4
3
2
4
1
1
0
5
5
1
0
2
1
0
4
1
0
3
1
1
2
1
1
1
4
1
3
1
2
3
2
0
0
1
0
9
2
0
7
2
2
1
1
1
2
0
0
3
3
1
1
1
2
2
0
3
0
2

137

Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege in die Leipziger Innenstadt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl Straßenbahn
der Personen

00
Zentrum
69
01
Zentrum-Ost
73
02
Zentrum-Südost
79
03
Zentrum-Süd
96
04
Zentrum-West
87
05
Zentrum-Nordwest
86
06
Zentrum-Nord
93
10
Schönefeld-Abtnaundorf
90
11
Schönefeld-Ost
97
12
Mockau-Süd
97
13
Mockau-Nord
101
14
Thekla
87
15
Plaußig-Portitz
76
20
Neustadt-Neuschönefeld
80
21
Volkmarsdorf
57
22
Anger-Crottendorf
98
23
Sellerhausen-Stünz
89
24
Paunsdorf
97
25
Heiterblick
85
26
Mölkau
99
27
Engelsdorf
81
28
Baalsdorf
91
29
Althen-Kleinpösna
74
30
Reudnitz-Thonberg
92
31
Stötteritz
118
32
Probstheida
96
33
Meusdorf
82
34
Liebertwolkwitz
77
35
Holzhausen
94
40
Südvorstadt
150
41
Connewitz
110
42
Marienbrunn
83
43
Lößnig
94
44
Dölitz-Dösen
90
50
Schleußig
81
51
Plagwitz
98
52
Kleinzschocher
83
53
Großzschocher
92
54
Knautkleeberg-Knauthain
81
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 69
60
Schönau
77
61
Grünau-Ost
77
62
Grünau-Mitte
100
63
Grünau-Siedlung
79
64
Lausen-Grünau
104
65
Grünau-Nord
84
66
Miltitz
103
70
Lindenau
97
71
Altlindenau
94
72
Neulindenau
79
73
Leutzsch
84
74
Böhlitz-Ehrenberg
89
75
Burghausen-Rückmarsdorf
87
80
Möckern
101
81
Wahren
88
82
Lützschena-Stahmeln
82
83
Lindenthal
81
90
Gohlis-Süd
114
91
Gohlis-Mitte
114
92
Gohlis-Nord
74
93
Eutritzsch
83
94
Seehausen
94
95
Wiederitzsch
88
Gesamt: 2008
2922

138

3
13
23
18
10
18
22
48
56
61
50
46
19
40
59
35
56
60
58
16
21
7
10
49
58
58
48
30
27
28
37
47
54
46
32
45
55
51
33
30
58
64
56
50
58
62
45
42
45
61
45
51
14
59
39
38
25
40
41
60
48
19
37
43

Bus

Pkw/Krad

Eisenbahn/
S-Bahn
Prozent
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
3
1
0
4
1
1
0
1
10
0
5
0
2
0
0
8
11
0
2
0
1
0
0
0
2
0
0
3
2
12
13
0
7
2
7
0
1
0
6
0
3
2
9
2
7
2
5
0
0
0
2
2

Fahrrad

gehe zu Fuß

0
0
0
10
0
0
0
1
3
0
0
1
5
0
1
10
0
0
0
26
7
12
12
0
0
0
0
1
1
3
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
3
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
0
8
0
1
1
2
0
2
0
2
2
0
1

4
9
5
1
4
8
12
27
22
15
33
35
49
8
8
12
22
27
26
38
46
59
65
6
20
26
36
39
46
11
19
20
30
42
12
15
23
36
43
58
25
13
22
36
27
19
33
17
16
20
34
37
60
22
29
49
52
18
24
13
24
67
37
23

8
14
23
18
21
26
11
11
7
8
8
11
0
20
9
21
4
6
2
7
2
9
0
24
13
1
3
3
7
33
30
21
4
5
38
24
5
8
12
3
3
3
4
3
1
3
4
23
20
10
9
3
2
5
5
4
5
20
14
15
12
1
8
13

85
64
49
53
65
47
55
12
12
16
9
7
24
32
23
18
17
6
14
12
15
13
8
22
7
14
13
19
8
25
11
13
10
8
17
15
16
5
12
5
9
8
4
11
7
15
11
18
18
8
6
9
13
12
17
6
9
19
14
12
14
11
16
17

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wechsel des Verkehrsmittels in den letzten fünf Jahren
Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihr hauptsächlich benutztes Verkehrsmittel gewechselt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

ja

00
Zentrum
77
01
Zentrum-Ost
81
02
Zentrum-Südost
85
03
Zentrum-Süd
100
04
Zentrum-West
90
05
Zentrum-Nordwest
90
06
Zentrum-Nord
99
10
Schönefeld-Abtnaundorf
102
11
Schönefeld-Ost
102
12
Mockau-Süd
103
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
101
15
Plaußig-Portitz
84
20
Neustadt-Neuschönefeld
90
21
Volkmarsdorf
68
22
Anger-Crottendorf
111
23
Sellerhausen-Stünz
91
24
Paunsdorf
103
25
Heiterblick
91
26
Mölkau
111
27
Engelsdorf
87
28
Baalsdorf
93
29
Althen-Kleinpösna
86
30
Reudnitz-Thonberg
105
31
Stötteritz
123
32
Probstheida
98
33
Meusdorf
99
34
Liebertwolkwitz
84
35
Holzhausen
101
40
Südvorstadt
156
41
Connewitz
114
42
Marienbrunn
89
43
Lößnig
98
44
Dölitz-Dösen
99
50
Schleußig
85
51
Plagwitz
111
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
101
54
Knautkleeberg-Knauthain
88
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
89
61
Grünau-Ost
84
62
Grünau-Mitte
113
63
Grünau-Siedlung
85
64
Lausen-Grünau
117
65
Grünau-Nord
87
66
Miltitz
114
70
Lindenau
104
71
Altlindenau
106
72
Neulindenau
91
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
89
75
Burghausen-Rückmarsdorf
99
80
Möckern
114
81
Wahren
93
82
Lützschena-Stahmeln
88
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
119
91
Gohlis-Mitte
124
92
Gohlis-Nord
81
93
Eutritzsch
89
94
Seehausen
105
95
Wiederitzsch
93
Gesamt: 2008
3153

25
26
31
26
25
23
24
29
21
19
10
19
17
21
24
28
17
23
19
15
21
13
8
29
16
14
16
20
21
32
26
24
17
19
23
25
24
15
22
15
16
10
16
23
20
32
27
24
25
26
16
13
19
25
22
13
18
25
20
18
19
16
25
22

nein
Prozent

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

75
74
69
74
75
77
76
71
79
81
90
81
83
79
76
72
83
77
81
85
79
87
92
71
84
86
84
80
79
68
74
76
83
81
77
75
76
85
78
85
84
90
84
77
80
68
73
76
75
74
84
87
81
75
78
87
82
75
80
82
81
84
75
78

139

Ort der Arbeits- und Ausbildungsstelle
Falls Sie erwerbstätig sind: Wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

00
Zentrum
36
01
Zentrum-Ost
33
02
Zentrum-Südost
35
03
Zentrum-Süd
40
04
Zentrum-West
53
05
Zentrum-Nordwest
53
06
Zentrum-Nord
40
10
Schönefeld-Abtnaundorf
58
11
Schönefeld-Ost
34
12
Mockau-Süd
33
13
Mockau-Nord
39
14
Thekla
34
15
Plaußig-Portitz
46
20
Neustadt-Neuschönefeld
37
21
Volkmarsdorf
21
22
Anger-Crottendorf
56
23
Sellerhausen-Stünz
28
24
Paunsdorf
43
25
Heiterblick
44
26
Mölkau
41
27
Engelsdorf
48
28
Baalsdorf
50
29
Althen-Kleinpösna
56
30
Reudnitz-Thonberg
50
31
Stötteritz
58
32
Probstheida
37
33
Meusdorf
43
34
Liebertwolkwitz
41
35
Holzhausen
46
40
Südvorstadt
86
41
Connewitz
62
42
Marienbrunn
28
43
Lößnig
37
44
Dölitz-Dösen
51
50
Schleußig
40
51
Plagwitz
50
52
Kleinzschocher
43
53
Großzschocher
41
54
Knautkleeberg-Knauthain
49
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 39
60
Schönau
36
61
Grünau-Ost
30
62
Grünau-Mitte
34
63
Grünau-Siedlung
43
64
Lausen-Grünau
49
65
Grünau-Nord
35
66
Miltitz
55
70
Lindenau
54
71
Altlindenau
45
72
Neulindenau
32
73
Leutzsch
48
74
Böhlitz-Ehrenberg
50
75
Burghausen-Rückmarsdorf
52
80
Möckern
42
81
Wahren
48
82
Lützschena-Stahmeln
42
83
Lindenthal
49
90
Gohlis-Süd
60
91
Gohlis-Mitte
56
92
Gohlis-Nord
20
93
Eutritzsch
38
94
Seehausen
73
95
Wiederitzsch
55
Gesamt: 2008
1460

140

innerhalb Leipzigs

außerhalb Leipzigs

82
62
64
84
78
66
75
68
68
65
80
64
56
79
.
59
.
84
75
80
69
77
54
73
75
65
68
55
68
81
65
.
59
59
68
75
78
86
77
72
85
81
73
78
71
65
67
55
64
74
67
83
78
69
70
66
66
76
80
.
66
67
71
72

Prozent
15
24
16
11
14
24
22
25
22
24
15
25
35
13
.
20
.
11
18
12
16
15
27
12
10
14
15
26
17
11
22
.
18
27
19
13
13
10
19
18
8
10
12
13
15
20
21
32
20
16
28
12
17
17
16
25
21
12
16
.
22
25
20
17

Ich arbeite/lerne an
verschiedenen Orten.
3
14
21
5
8
11
3
7
10
11
5
11
10
8
.
21
.
4
7
8
15
9
19
15
15
21
17
19
15
8
13
.
23
15
13
12
8
4
4
10
7
9
15
9
14
15
11
13
16
10
4
5
5
14
15
9
13
11
4
.
13
8
9
11

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Zeit für Wege zum geparkten Auto
- von zu Hause Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Zeit für Wege zum geparkten Auto von zu Hause
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

direkt am Haus

weniger als 5 min

27
47
47
39
37
33
43
44
44
44
57
61
98
44
62
62
61
59
89
81
84
94
78
39
47
78
80
81
85
48
42
60
54
69
42
45
57
61
81
87
62
28
47
78
52
52
80
50
50
55
73
81
87
54
71
88
87
47
47
45
62
86
90

36
22
29
25
40
41
28
34
31
20
15
16
0
18
11
22
20
22
9
10
8
4
14
28
27
12
10
10
8
28
30
26
25
23
33
32
23
23
10
6
17
45
34
11
20
28
5
27
14
12
15
11
7
28
19
4
7
31
39
25
20
8
2

5 min und mehr

trifft nicht zu

Prozent
00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
40
41
42
43
44
50
51
52
53
54
55
60
61
62
63
64
65
66
70
71
72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
Schönefeld-Abtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
Neustadt-Neuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf
Sellerhausen-Stünz
Paunsdorf
Heiterblick
Mölkau
Engelsdorf
Baalsdorf
Althen-Kleinpösna
Reudnitz-Thonberg
Stötteritz
Probstheida
Meusdorf
Liebertwolkwitz
Holzhausen
Südvorstadt
Connewitz
Marienbrunn
Lößnig
Dölitz-Dösen
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
Knautkleeberg-Knauthain
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau
Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
Burghausen-Rückmarsdorf
Möckern
Wahren
Lützschena-Stahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch

61
62
69
77
70
81
85
88
86
86
95
85
81
67
49
85
73
89
75
98
80
90
83
78
107
84
92
71
97
125
94
83
82
88
75
92
75
85
83
74
72
68
89
79
98
71
106
75
71
70
76
85
94
85
77
87
80
97
105
70
70
101
88

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

10
6
5
3
2
5
6
4
18
9
17
14
0
6
1
1
9
5
1
2
0
0
5
5
10
3
2
4
2
3
8
5
8
5
5
3
4
9
2
1
2
16
4
0
6
1
7
0
5
6
5
2
0
3
3
4
2
8
2
8
4
2
1

28
25
19
33
21
21
23
18
7
27
11
9
2
32
26
15
10
13
1
6
8
2
3
28
16
7
9
5
5
21
20
9
14
3
19
20
16
8
7
6
19
10
15
11
22
18
7
22
31
26
7
6
6
14
8
4
3
13
12
22
14
4
7

141

Zeit für Wege zur/zum nächstgelegenen Haltestelle/Bahnhof
- von zu Hause Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
Zeit für Wege zur/zum nächstgelegenen Haltestelle/Bahnhof von zu Hause
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

direkt am Haus

weniger als 5 min

3
8
7
8
10
15
4
1
2
1
6
3
0
8
6
1
2
2
3
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7
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2
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6
2
2
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5
4
2
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2
6
1
3
5
4
0

51
57
34
54
69
52
55
58
39
68
34
45
46
63
63
40
27
53
60
55
23
47
34
56
51
36
4
30
29
64
63
49
46
53
60
65
56
47
26
31
25
34
37
37
39
51
40
66
55
43
51
46
26
52
49
41
48
59
62
51
49
49
23

5 min und mehr

trifft nicht zu

Prozent
00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
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28
29
30
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44
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51
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53
54
55
60
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65
66
70
71
72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

142

Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
Schönefeld-Abtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
Neustadt-Neuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf
Sellerhausen-Stünz
Paunsdorf
Heiterblick
Mölkau
Engelsdorf
Baalsdorf
Althen-Kleinpösna
Reudnitz-Thonberg
Stötteritz
Probstheida
Meusdorf
Liebertwolkwitz
Holzhausen
Südvorstadt
Connewitz
Marienbrunn
Lößnig
Dölitz-Dösen
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
Knautkleeberg-Knauthain
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau
Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
Burghausen-Rückmarsdorf
Möckern
Wahren
Lützschena-Stahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch

70
75
76
90
87
85
88
94
91
91
107
88
68
83
61
101
84
93
82
100
80
87
76
101
114
92
90
72
91
145
111
77
94
88
82
107
84
95
83
67
80
75
94
74
107
80
107
96
95
82
82
84
88
106
83
84
81
111
111
75
83
101
86

45
32
59
31
19
32
41
39
56
31
57
52
46
28
29
59
71
45
34
44
70
51
58
40
45
56
93
67
64
29
28
45
52
45
31
31
38
49
71
62
69
66
56
61
57
43
52
30
38
50
40
49
71
43
44
54
44
35
35
47
40
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4
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8
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1
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2
0
0
0
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2
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1
2
4
6
5
0
2
0
6
4
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Wichtigkeit der Informationen zur Verkehrslage
Halten Sie für sich persönlich Informationen zur Verkehrslage für wichtig?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

ja

00 Zentrum
75
01 Zentrum-Ost
82
02 Zentrum-Südost
86
03 Zentrum-Süd
99
04 Zentrum-West
93
05 Zentrum-Nordwest
87
06 Zentrum-Nord
97
10 Schönefeld-Abtnaundorf
103
11 Schönefeld-Ost
106
12 Mockau-Süd
102
13 Mockau-Nord
117
14 Thekla
99
15 Plaußig-Portitz
86
20 Neustadt-Neuschönefeld
92
21 Volkmarsdorf
69
22 Anger-Crottendorf
108
23 Sellerhausen-Stünz
96
24 Paunsdorf
98
25 Heiterblick
92
26 Mölkau
109
27 Engelsdorf
86
28 Baalsdorf
96
29 Althen-Kleinpösna
85
30 Reudnitz-Thonberg
104
31 Stötteritz
125
32 Probstheida
99
33 Meusdorf
95
34 Liebertwolkwitz
83
35 Holzhausen
104
40 Südvorstadt
153
41 Connewitz
117
42 Marienbrunn
85
43 Lößnig
99
44 Dölitz-Dösen
101
50 Schleußig
86
51 Plagwitz
110
52 Kleinzschocher
92
53 Großzschocher
105
54 Knautkleeberg-Knauthain
88
55 Hartmannsdorf-Knautnaundorf
79
60 Schönau
88
61 Grünau-Ost
85
62 Grünau-Mitte
114
63 Grünau-Siedlung
83
64 Lausen-Grünau
121
65 Grünau-Nord
88
66 Miltitz
116
70 Lindenau
107
71 Altlindenau
106
72 Neulindenau
86
73 Leutzsch
93
74 Böhlitz-Ehrenberg
92
75 Burghausen-Rückmarsdorf
100
80 Möckern
114
81 Wahren
94
82 Lützschena-Stahmeln
90
83 Lindenthal
82
90 Gohlis-Süd
122
91 Gohlis-Mitte
125
92 Gohlis-Nord
78
93 Eutritzsch
86
94 Seehausen
109
95 Wiederitzsch
95
Gesamt: 2008
3155

64
60
68
62
68
67
80
82
82
84
81
81
80
72
65
73
72
85
81
88
86
79
83
70
79
77
66
91
80
71
69
72
82
82
66
78
77
82
94
85
76
85
81
76
84
80
88
65
67
80
86
84
89
77
83
88
81
80
77
93
72
81
86
78

nein
Prozent

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

36
40
32
38
32
33
20
18
18
16
19
19
20
28
35
27
28
15
19
12
14
21
17
30
21
23
34
9
20
29
31
28
18
18
34
22
23
18
6
15
24
15
19
24
16
20
12
35
33
20
14
16
11
23
17
12
19
20
23
7
28
19
14
22

143

Kenntnis der Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de
Kennen Sie die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de und wenn ja, wie oft nutzen Sie die Informationen?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

ja

nein

D
Häufigkeit der Nutzung pro
Monat

Prozent
00
Zentrum
77
01
Zentrum-Ost
79
02
Zentrum-Südost
86
03
Zentrum-Süd
100
04
Zentrum-West
93
05
Zentrum-Nordwest
88
06
Zentrum-Nord
95
10
Schönefeld-Abtnaundorf
102
11
Schönefeld-Ost
106
12
Mockau-Süd
102
13
Mockau-Nord
113
14
Thekla
97
15
Plaußig-Portitz
85
20
Neustadt-Neuschönefeld
92
21
Volkmarsdorf
69
22
Anger-Crottendorf
108
23
Sellerhausen-Stünz
96
24
Paunsdorf
101
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
108
27
Engelsdorf
84
28
Baalsdorf
94
29
Althen-Kleinpösna
87
30
Reudnitz-Thonberg
104
31
Stötteritz
123
32
Probstheida
96
33
Meusdorf
100
34
Liebertwolkwitz
83
35
Holzhausen
106
40
Südvorstadt
154
41
Connewitz
120
42
Marienbrunn
87
43
Lößnig
100
44
Dölitz-Dösen
101
50
Schleußig
86
51
Plagwitz
111
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
100
54
Knautkleeberg-Knauthain
86
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
88
61
Grünau-Ost
83
62
Grünau-Mitte
114
63
Grünau-Siedlung
82
64
Lausen-Grünau
119
65
Grünau-Nord
87
66
Miltitz
117
70
Lindenau
108
71
Altlindenau
106
72
Neulindenau
89
73
Leutzsch
94
74
Böhlitz-Ehrenberg
92
75
Burghausen-Rückmarsdorf
97
80
Möckern
113
81
Wahren
94
82
Lützschena-Stahmeln
87
83
Lindenthal
85
90
Gohlis-Süd
117
91
Gohlis-Mitte
125
92
Gohlis-Nord
80
93
Eutritzsch
85
94
Seehausen
111
95
Wiederitzsch
94
Gesamt: 2008
3145

144

10
21
14
17
7
16
12
22
14
21
21
11
17
14
14
17
13
23
19
17
23
13
17
15
15
18
8
12
11
14
15
21
25
17
15
22
17
19
18
11
16
22
19
13
16
17
16
13
18
14
17
9
11
14
16
5
14
20
15
21
16
21
10
16

90
79
86
83
93
84
88
78
86
79
79
89
83
86
86
83
87
77
81
83
77
87
83
85
85
82
92
88
89
86
85
79
75
83
85
78
83
81
82
89
84
78
81
87
84
83
84
87
82
86
83
91
89
86
84
95
86
80
85
79
84
79
90
84

1,1
4,5
3,6
3,7
1,2
2,4
3,3
2,6
3,2
2,4
3,4
1,7
3,0
8,2
2,9
1,4
2,1
3,2
1,8
3,4
1,6
3,8
1,8
5,2
3,5
2,4
4,0
7,3
2,9
3,2
3,2
2,7
2,0
2,6
2,9
2,1
3,1
2,1
10,9
2,9
4,3
2,2
5,3
5,8
2,0
4,2
2,5
1,9
2,3
4,0
3,1
2,8
4,2
1,4
4,5
10,8
2,5
3,8
3,7
4,0
1,9
2,9
7,2
2,9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Einschätzung der Radverkehrsbedingungen
Wie schätzen Sie die Radverkehrsbedingungen in Leipzig ein?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

1
sehr gut

2
gut

3
befriedigend

32
36
36
32
36
42
30
25
32
30
32
22
23
36
22
33
26
41
21
30
31
23
24
28
37
26
36
23
31
36
30
37
34
36
34
29
33
29
46
26
34
30
31
37
37
34
36
38
37
31
29
23
20
25
27
37
30
23
26
26
31
38
34
33

36
36
37
40
43
27
35
48
40
47
36
41
41
34
38
37
42
38
43
31
48
43
33
42
29
49
35
50
34
41
44
36
36
39
30
41
38
40
43
35
30
40
32
35
34
33
38
33
34
38
36
50
52
46
37
33
50
47
36
45
38
35
41
39

4
schlecht

5
sehr
schlecht

weiß ich
nicht

D
1-5

Prozent
00
Zentrum
76
01
Zentrum-Ost
84
02
Zentrum-Südost
88
03
Zentrum-Süd
99
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
93
06
Zentrum-Nord
98
10
Schönefeld-Abtnaundorf
105
11
Schönefeld-Ost
106
12
Mockau-Süd
103
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
101
15
Plaußig-Portitz
87
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
71
22
Anger-Crottendorf
112
23
Sellerhausen-Stünz
96
24
Paunsdorf
105
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
109
27
Engelsdorf
84
28
Baalsdorf
100
29
Althen-Kleinpösna
87
30
Reudnitz-Thonberg
101
31
Stötteritz
126
32
Probstheida
99
33
Meusdorf
104
34
Liebertwolkwitz
85
35
Holzhausen
105
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
121
42
Marienbrunn
88
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
104
50
Schleußig
87
51
Plagwitz
111
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
103
54
Knautkleeberg-Knauthain
91
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 81
60
Schönau
90
61
Grünau-Ost
85
62
Grünau-Mitte
114
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
119
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
119
70
Lindenau
108
71
Altlindenau
107
72
Neulindenau
91
73
Leutzsch
92
74
Böhlitz-Ehrenberg
95
75
Burghausen-Rückmarsdorf
97
80
Möckern
110
81
Wahren
96
82
Lützschena-Stahmeln
88
83
Lindenthal
85
90
Gohlis-Süd
123
91
Gohlis-Mitte
126
92
Gohlis-Nord
83
93
Eutritzsch
93
94
Seehausen
110
95
Wiederitzsch
91
Gesamt: 2008
3218

1
6
7
2
2
8
2
6
3
3
4
2
1
4
4
3
2
4
2
0
3
1
3
6
2
2
2
3
4
2
2
5
3
1
3
6
8
2
5
5
4
1
7
6
4
2
2
3
7
7
6
0
2
2
4
2
4
6
9
1
4
9
1
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

11
7
5
13
7
14
12
10
10
13
14
12
18
13
20
14
12
3
10
20
12
22
24
11
10
7
7
7
17
15
12
7
5
7
24
13
12
11
2
14
11
7
7
9
6
7
9
12
12
11
6
12
13
12
16
10
7
10
7
10
12
9
11
10

7
2
2
5
5
1
0
0
3
0
1
0
1
2
5
3
2
2
1
2
0
3
1
3
3
1
0
0
1
2
1
1
3
0
1
4
3
3
0
7
1
0
3
1
3
1
0
4
3
4
2
1
3
2
1
0
2
4
1
3
0
2
2
2

13
12
13
8
8
8
22
12
11
7
13
24
16
11
12
10
16
12
24
17
6
9
16
10
18
14
20
17
13
5
10
14
17
16
7
6
5
15
4
12
20
23
20
12
16
22
15
9
7
10
21
14
10
14
16
18
8
9
21
16
15
7
10
12

2,9
2,6
2,5
2,9
2,7
2,5
2,7
2,7
2,7
2,8
2,7
2,8
2,9
2,7
3,0
2,8
2,8
2,5
2,8
2,9
2,7
3,0
2,9
2,7
2,7
2,8
2,6
2,7
2,8
2,8
2,8
2,6
2,6
2,6
2,8
2,8
2,7
2,8
2,4
2,9
2,7
2,7
2,6
2,6
2,6
2,6
2,6
2,7
2,7
2,7
2,6
2,9
2,9
2,9
2,8
2,6
2,7
2,8
2,6
2,9
2,7
2,5
2,8
2,7

145

Förderung des Radverkehrs
In welchen Bereichen sollte Ihres Erachtens der Radverkehr besonders gefördert werden?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der Personen

Radwege/
Radfahrstreifen

Abstellanlagen/Fahrradbügel

Wegweisung

71
79
79
91
84
75
74
83
81
77
87
85
87
80
73
79
87
82
76
82
88
91
93
81
81
78
84
87
81
88
86
76
71
84
92
81
81
90
84
78
78
86
78
83
80
71
86
82
84
80
75
81
94
83
86
78
90
86
81
79
78
76
89
82

39
45
39
33
37
44
49
30
22
31
23
28
18
38
26
31
19
39
18
20
19
22
18
38
31
30
17
15
19
40
37
20
19
33
41
38
20
25
29
29
16
16
22
16
19
15
17
32
34
21
26
14
18
22
29
22
25
32
27
27
25
21
42
28

16
13
12
14
10
12
19
19
13
8
10
15
14
17
15
9
8
21
11
7
19
8
14
13
19
21
17
15
14
17
13
10
20
18
9
15
20
20
23
13
13
14
13
15
11
20
17
19
18
8
11
15
17
13
14
11
13
17
15
14
7
13
19
15

Öffentlichkeitsarbeit

etwas
anderes

keine
Förderung

Prozent
00
Zentrum
75
01
Zentrum-Ost
76
02
Zentrum-Südost
84
03
Zentrum-Süd
92
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
86
06
Zentrum-Nord
93
10
Schönefeld-Abtnaundorf
99
11
Schönefeld-Ost
95
12
Mockau-Süd
97
13
Mockau-Nord
111
14
Thekla
90
15
Plaußig-Portitz
81
20
Neustadt-Neuschönefeld
91
21
Volkmarsdorf
66
22
Anger-Crottendorf
107
23
Sellerhausen-Stünz
87
24
Paunsdorf
93
25
Heiterblick
81
26
Mölkau
106
27
Engelsdorf
81
28
Baalsdorf
98
29
Althen-Kleinpösna
81
30
Reudnitz-Thonberg
98
31
Stötteritz
115
32
Probstheida
91
33
Meusdorf
96
34
Liebertwolkwitz
79
35
Holzhausen
99
40
Südvorstadt
150
41
Connewitz
116
42
Marienbrunn
83
43
Lößnig
96
44
Dölitz-Dösen
97
50
Schleußig
84
51
Plagwitz
109
52
Kleinzschocher
87
53
Großzschocher
92
54
Knautkleeberg-Knauthain
83
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
87
61
Grünau-Ost
75
62
Grünau-Mitte
101
63
Grünau-Siedlung
79
64
Lausen-Grünau
104
65
Grünau-Nord
84
66
Miltitz
115
70
Lindenau
103
71
Altlindenau
102
72
Neulindenau
81
73
Leutzsch
86
74
Böhlitz-Ehrenberg
90
75
Burghausen-Rückmarsdorf
96
80
Möckern
104
81
Wahren
88
82
Lützschena-Stahmeln
77
83
Lindenthal
82
90
Gohlis-Süd
116
91
Gohlis-Mitte
116
92
Gohlis-Nord
71
93
Eutritzsch
86
94
Seehausen
106
95
Wiederitzsch
86
Gesamt: 2008
3004

146

8
14
6
13
9
4
14
13
11
2
7
7
1
9
17
10
6
9
13
11
8
3
5
11
12
5
5
3
3
8
9
16
8
12
10
2
7
8
8
8
7
5
13
5
10
6
5
12
5
4
9
7
7
8
6
9
5
12
9
11
5
10
6
8

2
4
5
4
2
9
3
1
1
4
2
1
4
2
4
5
2
2
1
5
0
0
1
2
5
1
5
0
2
4
3
1
2
5
2
3
0
1
1
6
6
2
7
3
3
0
3
5
7
3
4
2
3
1
2
2
0
2
1
1
1
2
0
3

13
6
10
3
7
10
7
4
3
11
4
5
7
8
12
5
5
3
10
6
3
3
4
9
5
8
8
9
9
3
6
7
12
3
3
8
8
3
7
6
9
7
8
3
9
15
7
5
8
9
11
5
4
10
6
7
5
6
9
8
9
9
1
7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

O4 Stadtreinigung
Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
Antwort: Nein, ich kompostiere selbst.

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

147

 Hinsichtlich der Bekanntheit und Nutzung der vier vorgegebenen Angebote der Stadtreinigung zur
Abfallbeseitigung (Bürgertelefon „Abfall“, Sperrmüllentsorgung, Elektrogeräteentsorgung und Schadstoffsammlung) hat es gegenüber der letzten Erhebung aus dem Jahr 2006 nochmals eine deutliche
Verbesserung gegeben. So geben 2008 insbesondere bei der Elektroschrottentsorgung 55 Prozent
an, dieses Angebot zu nutzen, welches einem Nutzungszuwachs von 11 Prozent innerhalb von zwei
Jahren entspricht. Ähnlich gute Ergebnisse können für die Schadstoffsammlung (42 Prozent) und die
Sperrmüllentsorgung (68 Prozent) verzeichnet werden, welche sich jeweils um 6 Prozentpunkte bei
der Nutzung steigern konnten. Diese Ergebnisse differieren jedoch bei einer Betrachtung auf
Ortsteilsebene. Es lässt sich der Trend erkennen, das vorwiegend Ortsteile am Stadtrand und
Ortsteile mit höherem Altersdurchschnitt (z.B. Lößnig, Großzschocher oder Probstheida) eine
überdurchschnittliche Kenntnis hinsichtlich der Abfallentsorgungsdienstleistungen der Stadt Leipzig
aufweisen. Da insbesondere in den Ortsteilen des Stadtbezirks Mitte sowie einigen Ortsteilen des
Innenstadtrandes (z.B. Lindenau und Schleußig) bei allen vier abgefragten Angeboten eine
unterdurchschnittliche Nutzung, aber ebenfalls ein nicht unwesentliches Interessenpotenzial,
nachzuweisen ist, scheint ein höherer Nutzungsgrad nachhaltig möglich. Eine entsprechende
Öffentlichkeitsarbeit sollte hier unterstützend wirken. Dem Bürgertelefon „Abfall“ sind ähnliche
Attribute wie 2006 zuzuordnen: Eine hohe Kenntnis, aber eine nur geringe Nutzung, welche von den
Ortsteilen der Innenstadt in Richtung Stadtrand betrachtet zunehmend ist.
 Die regelmäßige oder gelegentliche Nutzung der Wertstoffbehälter für Verpackungen, Papier und
Glas liegt – wie schon 2006 – bei optimalen Werten von 95 bis 100 Prozent. Hinsichtlich der
Verwendung der Wertstoffbehälter gibt es so gut wie keine Unterschiede zwischen den einzelnen
Ortsteilen. Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks Mitte, insbesondere Befragte des Ortsteils
Zentrum (29 Prozent), nutzen jedoch nur unterdurchschnittlich Glassammelcontainer, weil es nach
eigenen Angaben dort in der Nähe keine gibt. Dieser Wert, wie auch für den gesamten Stadtbezirk
betrachtet, hat sich dennoch gegenüber dem Jahr 2006 (36 Prozent) leicht verbessert. Besonders
hervorzuheben sind die Ortsteile Böhlitz-Ehrenberg und Burghausen-Rückmarsdorf, welche bei
Papier und Verpackungsmaterial immer die entsprechenden Container nutzen und die jeweiligen
Spitzenwerte von 100 Prozent erzielen. Insgesamt betrachtet können den Leipzigerinnen und
Leipzigern hohe umweltbewusste Einstellungen und Verhaltensweisen bezüglich der Mülltrennung
bescheinigt werden.
 Für die Entsorgung von kompostierbaren Abfällen mittels Biotonne zeigt sich, dass rund jeder zweite
Leipziger (54 Prozent) sie regelmäßig nutzt, jeder fünfte gelegentlich. Vor zwei Jahren lag die
regelmäßige Nutzung noch bei 64 Prozent. Diese Zahlen relativieren sich aber wieder, wenn man im
Gegenzug die Anteile der Befragten betrachtet, welche ihre organischen Abfälle selbst kompostieren
(16 Prozent). Diese Antwortmöglichkeit wurde neu im Fragebogen hinzugenommen. Insbesondere in
Ortsteilen am äußeren Stadtrand von Leipzig ist der Anteil von Bürgerinnen und Bürgern, welche
selbst kompostieren, überdurchschnittlich hoch und erreicht nicht selten Werte von über 50 Prozent.
So kompostieren beispielsweise in den Ortsteilen Baalsdorf und Hartmannsdorf-Knautnaundorf drei
von vier Befragten ihren biologischen Abfall selbst. Das erklärt auch, warum insbesondere in den
eingemeindeten Ortsteilen mit hohem Eigenheimanteil die Biotonne vergleichsweise unterdurchschnittlich genutzt wird. 34 Prozent der Befragten des Ortsteils Zentrum nutzen die braune Biotonne
nicht, weil nach eigenen Angaben keine in der Nähe vorhanden ist.
 Jeder zweite Leipziger hat bisher mindestens einmal Schadstoffe wie Haushaltschemikalien, Farbreste oder Leuchtstoffröhren am Schadstoffmobil oder der stationären Sammelstelle abgegeben,
35 Prozent sogar mehrmals. In Ortsteilen am Stadtrand, insbesondere in Plaußig-Portitz und
Hartmannsdorf-Knautnaundorf, wird die Möglichkeit der Schadstoffentsorgung insgesamt deutlich
mehr genutzt als in innerstädtischen Ortsteilen, wie z.B. Zentrum-Ost, wo mehr als zwei von drei
Befragten noch keine Schadstoffe abgegeben haben. Auf ein höheres Verantwortungsbewusstsein
von Bewohnern der peripheren Ortsteile kann mit diesen Nutzungswerten dennoch nicht automatisch
geschlossen werden. Vielmehr muss vermutet werden, dass Formen dieses Sondermülls eher bei
Grundstücks- und Hausbesitzern am Stadtrand anfallen als in Mietwohnungen. Zum Zweiten zeigt die
Frage zur Schadstoffsammlung gute Bekanntheitswerte von den Möglichkeiten der Entsorgung, auch
bei Befragten, die nicht am Stadtrand wohnen. Sollten diejenigen, welche bisher noch keine
Schadstoffe zu entsorgen hatten, zukünftig in die Gelegenheit dazu versetzt werden, so wissen etwa
57 Prozent um die entsprechenden Möglichkeiten bei der Leipziger Stadtreinigung.

148

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Bekanntheit und Nutzung des Bürgertelefons „Abfall“
Ist Ihnen das Bürgertelefon „Abfall“ der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
71
01
Zentrum-Ost
76
02
Zentrum-Südost
83
03
Zentrum-Süd
97
04
Zentrum-West
86
05
Zentrum-Nordwest
87
06
Zentrum-Nord
92
10
Schönefeld-Abtnaundorf
95
11
Schönefeld-Ost
95
12
Mockau-Süd
90
13
Mockau-Nord
101
14
Thekla
90
15
Plaußig-Portitz
79
20
Neustadt-Neuschönefeld
90
21
Volkmarsdorf
63
22
Anger-Crottendorf
98
23
Sellerhausen-Stünz
75
24
Paunsdorf
94
25
Heiterblick
85
26
Mölkau
102
27
Engelsdorf
78
28
Baalsdorf
92
29
Althen-Kleinpösna
80
30
Reudnitz-Thonberg
95
31
Stötteritz
118
32
Probstheida
87
33
Meusdorf
90
34
Liebertwolkwitz
81
35
Holzhausen
93
40
Südvorstadt
148
41
Connewitz
116
42
Marienbrunn
79
43
Lößnig
93
44
Dölitz-Dösen
100
50
Schleußig
82
51
Plagwitz
104
52
Kleinzschocher
83
53
Großzschocher
91
54
Knautkleeberg-Knauthain
81
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 74
60
Schönau
80
61
Grünau-Ost
75
62
Grünau-Mitte
97
63
Grünau-Siedlung
79
64
Lausen-Grünau
104
65
Grünau-Nord
82
66
Miltitz
113
70
Lindenau
98
71
Altlindenau
98
72
Neulindenau
81
73
Leutzsch
85
74
Böhlitz-Ehrenberg
86
75
Burghausen-Rückmarsdorf
97
80
Möckern
103
81
Wahren
88
82
Lützschena-Stahmeln
79
83
Lindenthal
81
90
Gohlis-Süd
117
91
Gohlis-Mitte
117
92
Gohlis-Nord
70
93
Eutritzsch
80
94
Seehausen
103
95
Wiederitzsch
89
Gesamt: 2008
2951

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt
11
9
6
5
14
8
14
10
18
15
18
25
20
16
11
9
21
7
12
29
16
21
21
6
17
21
25
19
18
9
15
22
15
17
11
15
22
16
20
15
20
16
16
18
21
14
25
15
18
19
18
24
25
15
26
26
19
11
13
19
13
21
16
16

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
28
26
36
29
32
32
36
41
27
30
29
31
35
31
34
31
46
24
48
20
46
20
44
17
50
14
34
31
42
25
43
27
37
20
53
15
50
21
43
16
34
22
51
8
46
15
31
33
43
21
42
19
43
9
44
24
49
21
30
34
40
23
48
16
40
28
42
27
37
30
34
25
44
20
49
15
46
17
44
17
37
28
53
22
44
22
56
10
42
22
42
24
43
16
25
36
34
17
44
15
34
34
50
10
42
19
49
26
41
19
43
20
48
11
33
29
36
30
49
19
37
25
45
30
55
18
40
24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

nein, interessiert
mich auch nicht

35
26
30
18
29
32
20
25
13
18
16
15
16
20
22
22
22
25
17
12
27
20
17
30
19
19
23
12
12
27
22
14
17
14
22
26
14
19
17
24
16
9
18
16
15
20
16
23
30
22
14
16
15
10
13
12
22
27
21
13
25
4
12
20

149

Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
78
01
Zentrum-Ost
81
02
Zentrum-Südost
89
03
Zentrum-Süd
99
04
Zentrum-West
93
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
96
10
Schönefeld-Abtnaundorf
105
11
Schönefeld-Ost
106
12
Mockau-Süd
100
13
Mockau-Nord
115
14
Thekla
95
15
Plaußig-Portitz
87
20
Neustadt-Neuschönefeld
92
21
Volkmarsdorf
67
22
Anger-Crottendorf
109
23
Sellerhausen-Stünz
96
24
Paunsdorf
106
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
109
27
Engelsdorf
86
28
Baalsdorf
96
29
Althen-Kleinpösna
88
30
Reudnitz-Thonberg
105
31
Stötteritz
119
32
Probstheida
101
33
Meusdorf
102
34
Liebertwolkwitz
83
35
Holzhausen
103
40
Südvorstadt
157
41
Connewitz
118
42
Marienbrunn
88
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
101
50
Schleußig
84
51
Plagwitz
110
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
103
54
Knautkleeberg-Knauthain
89
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 81
60
Schönau
86
61
Grünau-Ost
86
62
Grünau-Mitte
108
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
119
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
117
70
Lindenau
106
71
Altlindenau
106
72
Neulindenau
86
73
Leutzsch
90
74
Böhlitz-Ehrenberg
93
75
Burghausen-Rückmarsdorf
100
80
Möckern
110
81
Wahren
98
82
Lützschena-Stahmeln
88
83
Lindenthal
84
90
Gohlis-Süd
117
91
Gohlis-Mitte
123
92
Gohlis-Nord
78
93
Eutritzsch
90
94
Seehausen
109
95
Wiederitzsch
93
Gesamt: 2008
3167

150

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt
41
56
68
59
52
54
55
68
81
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62
65
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64
68
78
73
67
68
68

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
39
12
24
13
17
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22
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25
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2
26
2
24
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3
22
12
24
5
17
3
21
5
24
7
26
4
21
8

nein, interessiert
mich auch nicht

7
7
2
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3
1
2
1
2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Elektroschrottentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
75
01
Zentrum-Ost
79
02
Zentrum-Südost
85
03
Zentrum-Süd
98
04
Zentrum-West
90
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
96
10
Schönefeld-Abtnaundorf
99
11
Schönefeld-Ost
100
12
Mockau-Süd
99
13
Mockau-Nord
114
14
Thekla
94
15
Plaußig-Portitz
81
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
64
22
Anger-Crottendorf
103
23
Sellerhausen-Stünz
93
24
Paunsdorf
103
25
Heiterblick
89
26
Mölkau
107
27
Engelsdorf
85
28
Baalsdorf
92
29
Althen-Kleinpösna
85
30
Reudnitz-Thonberg
102
31
Stötteritz
117
32
Probstheida
94
33
Meusdorf
98
34
Liebertwolkwitz
84
35
Holzhausen
98
40
Südvorstadt
155
41
Connewitz
116
42
Marienbrunn
85
43
Lößnig
103
44
Dölitz-Dösen
100
50
Schleußig
83
51
Plagwitz
110
52
Kleinzschocher
88
53
Großzschocher
100
54
Knautkleeberg-Knauthain
86
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 78
60
Schönau
88
61
Grünau-Ost
81
62
Grünau-Mitte
104
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
120
65
Grünau-Nord
89
66
Miltitz
116
70
Lindenau
102
71
Altlindenau
103
72
Neulindenau
87
73
Leutzsch
88
74
Böhlitz-Ehrenberg
91
75
Burghausen-Rückmarsdorf
96
80
Möckern
109
81
Wahren
94
82
Lützschena-Stahmeln
84
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
114
91
Gohlis-Mitte
125
92
Gohlis-Nord
78
93
Eutritzsch
86
94
Seehausen
106
95
Wiederitzsch
91
Gesamt: 2008
3098

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt
34
41
51
44
36
44
46
47
62
51
61
61
43
37
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70
63
55
58
57
54
59
39
57
68
67
52
60
49
53
60
67
52
41
43
60
60
61
59
66
57
57
64
69
52
63
45
50
64
46
62
66
52
50
68
61
45
58
65
61
59
54
55

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
35
22
37
14
24
21
28
19
39
18
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19
32
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9
35
23
26
18
27
14
17
13
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24
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32
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2
37
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30
35
16
31
6
33
2
31
8
34
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19
11
36
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29
9
28
8
20
10
36
8
28
6
22
28
35
11
23
11
30
19
29
7
25
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42
7
34
12
22
8
30
7
36
15
25
12
27
8
29
10
25
12
39
6
29
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

nein, interessiert
mich auch nicht

9
9
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4
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2
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4
1
0
4
1
3

151

Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Schadstoffsammlung der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
73
01
Zentrum-Ost
80
02
Zentrum-Südost
83
03
Zentrum-Süd
96
04
Zentrum-West
90
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
97
10
Schönefeld-Abtnaundorf
102
11
Schönefeld-Ost
101
12
Mockau-Süd
96
13
Mockau-Nord
109
14
Thekla
93
15
Plaußig-Portitz
85
20
Neustadt-Neuschönefeld
90
21
Volkmarsdorf
64
22
Anger-Crottendorf
104
23
Sellerhausen-Stünz
92
24
Paunsdorf
101
25
Heiterblick
91
26
Mölkau
107
27
Engelsdorf
85
28
Baalsdorf
93
29
Althen-Kleinpösna
86
30
Reudnitz-Thonberg
101
31
Stötteritz
119
32
Probstheida
96
33
Meusdorf
99
34
Liebertwolkwitz
81
35
Holzhausen
100
40
Südvorstadt
150
41
Connewitz
116
42
Marienbrunn
88
43
Lößnig
98
44
Dölitz-Dösen
102
50
Schleußig
83
51
Plagwitz
107
52
Kleinzschocher
90
53
Großzschocher
100
54
Knautkleeberg-Knauthain
90
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 80
60
Schönau
84
61
Grünau-Ost
81
62
Grünau-Mitte
104
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
114
65
Grünau-Nord
87
66
Miltitz
115
70
Lindenau
101
71
Altlindenau
104
72
Neulindenau
87
73
Leutzsch
88
74
Böhlitz-Ehrenberg
90
75
Burghausen-Rückmarsdorf
98
80
Möckern
106
81
Wahren
95
82
Lützschena-Stahmeln
88
83
Lindenthal
83
90
Gohlis-Süd
114
91
Gohlis-Mitte
124
92
Gohlis-Nord
74
93
Eutritzsch
87
94
Seehausen
106
95
Wiederitzsch
94
Gesamt: 2008
3083

152

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt
24
22
31
31
28
33
39
28
59
35
58
56
65
24
32
40
53
42
41
58
40
51
49
30
44
52
54
45
54
31
40
50
55
47
31
29
42
46
48
64
44
47
39
48
39
38
53
26
37
43
42
45
48
40
42
45
49
28
32
63
43
42
52
42

ja, kenne ich, habe
nein, interessiert
es aber noch nicht
mich aber
genutzt
Prozent
37
25
43
23
29
30
32
26
35
25
35
22
28
22
39
24
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20
25
11
38
12
36
16
34
14
35
16

nein, interessiert
mich auch nicht

15
12
9
11
12
11
10
10
5
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14
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7
2
13
7
1
7
6
0
7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Häufigkeit der Schadstoffentsorgung
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe (z. B. Haushaltschemikalien, Farbreste Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
78
01
Zentrum-Ost
81
02
Zentrum-Südost
91
03
Zentrum-Süd
101
04
Zentrum-West
94
05
Zentrum-Nordwest
93
06
Zentrum-Nord
101
10
Schönefeld-Abtnaundorf
105
11
Schönefeld-Ost
107
12
Mockau-Süd
103
13
Mockau-Nord
119
14
Thekla
96
15
Plaußig-Portitz
87
20
Neustadt-Neuschönefeld
92
21
Volkmarsdorf
69
22
Anger-Crottendorf
113
23
Sellerhausen-Stünz
96
24
Paunsdorf
107
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
113
27
Engelsdorf
89
28
Baalsdorf
98
29
Althen-Kleinpösna
87
30
Reudnitz-Thonberg
106
31
Stötteritz
124
32
Probstheida
100
33
Meusdorf
104
34
Liebertwolkwitz
87
35
Holzhausen
105
40
Südvorstadt
158
41
Connewitz
119
42
Marienbrunn
90
43
Lößnig
103
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
85
51
Plagwitz
110
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
109
54
Knautkleeberg-Knauthain
91
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 81
60
Schönau
91
61
Grünau-Ost
87
62
Grünau-Mitte
115
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
121
65
Grünau-Nord
88
66
Miltitz
117
70
Lindenau
110
71
Altlindenau
110
72
Neulindenau
91
73
Leutzsch
92
74
Böhlitz-Ehrenberg
93
75
Burghausen-Rückmarsdorf
102
80
Möckern
115
81
Wahren
98
82
Lützschena-Stahmeln
90
83
Lindenthal
84
90
Gohlis-Süd
119
91
Gohlis-Mitte
126
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
91
94
Seehausen
111
95
Wiederitzsch
95
Gesamt: 2008
3229

gar nicht

einmal

mehrmals

64
71
62
57
60
63
45
51
34
52
33
40
22
63
61
52
36
37
45
34
47
38
39
61
43
37
32
38
33
59
52
40
39
44
60
58
45
42
27
28
44
45
47
32
44
53
34
61
59
48
53
43
41
41
49
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39
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54
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50
45
37
46

Prozent
11
10
10
27
21
15
22
21
18
10
24
13
23
18
17
17
22
22
23
17
15
21
24
11
20
24
18
26
24
15
10
17
18
14
17
18
16
11
34
17
21
16
15
23
17
14
26
10
10
14
17
25
19
28
7
18
16
20
17
20
10
20
14
19

25
19
29
16
19
22
33
28
48
38
43
47
55
19
22
30
43
41
32
49
38
41
37
27
37
39
50
36
43
25
38
43
43
42
24
23
38
47
39
55
35
39
38
45
40
33
40
29
31
37
30
31
40
31
43
44
45
21
29
53
41
35
48
35

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

153

Nutzung der Wertstoffbehälter - Biotonne
Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

00
Zentrum
80
01
Zentrum-Ost
83
02
Zentrum-Südost
91
03
Zentrum-Süd
103
04
Zentrum-West
95
05
Zentrum-Nordwest
91
06
Zentrum-Nord
101
10
Schönefeld-Abtnaundorf
106
11
Schönefeld-Ost
108
12
Mockau-Süd
106
13
Mockau-Nord
119
14
Thekla
99
15
Plaußig-Portitz
85
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
71
22
Anger-Crottendorf
112
23
Sellerhausen-Stünz
98
24
Paunsdorf
107
25
Heiterblick
93
26
Mölkau
114
27
Engelsdorf
89
28
Baalsdorf
100
29
Althen-Kleinpösna
88
30
Reudnitz-Thonberg
105
31
Stötteritz
125
32
Probstheida
103
33
Meusdorf
107
34
Liebertwolkwitz
88
35
Holzhausen
107
40
Südvorstadt
160
41
Connewitz
121
42
Marienbrunn
90
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
86
51
Plagwitz
111
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
110
54
Knautkleeberg-Knauthain
91
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 85
60
Schönau
91
61
Grünau-Ost
86
62
Grünau-Mitte
115
63
Grünau-Siedlung
83
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
88
66
Miltitz
119
70
Lindenau
109
71
Altlindenau
110
72
Neulindenau
91
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
94
75
Burghausen-Rückmarsdorf
100
80
Möckern
113
81
Wahren
97
82
Lützschena-Stahmeln
92
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
120
91
Gohlis-Mitte
126
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
94
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3250

154

ja immer

ja, manchmal

35
61
54
60
56
60
62
59
63
69
51
45
25
62
56
64
63
60
41
35
42
20
28
62
58
55
21
42
31
50
61
55
59
58
66
63
72
55
27
19
52
58
60
38
50
67
31
58
77
54
62
50
46
49
55
30
46
65
57
60
46
24
23
54

21
19
30
25
27
25
18
21
22
14
20
9
5
22
29
18
17
27
23
10
14
3
12
22
17
17
5
12
5
29
23
16
20
10
12
21
17
12
4
1
23
31
23
11
31
21
3
22
13
30
22
9
7
23
14
4
10
21
28
16
23
13
5
19

nein, gibt es
nicht in der
Nähe
Prozent
34
11
5
6
3
3
6
5
3
1
2
3
3
2
5
4
3
1
4
5
6
1
3
7
4
3
5
3
9
3
2
1
1
1
6
4
3
1
3
5
6
2
4
0
3
2
5
5
2
2
1
4
4
3
1
4
6
4
3
2
8
4
6
4

nein, obwohl es
solche Behälter
gibt

nein, ich
kompostiere
selbst

9
8
10
7
12
12
12
7
5
4
4
5
3
11
8
8
5
9
9
4
10
2
2
6
9
7
2
3
1
16
5
2
10
3
12
10
4
5
1
1
9
6
13
4
12
7
1
9
4
5
3
2
3
10
8
1
4
9
7
10
7
5
3
8

1
1
1
2
2
1
2
8
7
12
23
38
64
3
3
6
12
3
23
46
28
74
55
2
12
17
67
40
54
1
9
26
10
29
4
2
4
26
65
74
10
4
1
48
4
3
61
7
4
8
11
36
41
14
23
60
34
1
5
12
15
54
63
16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Nutzung der Wertstoffbehälter - Verpackungsmaterial (gelbe Tonne/gelber Sack)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Verpackungsmaterial und kleinen Elektrogeräten die gelbe Tonne?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

ja, immer

ja, manchmal

78
93
96
87
94
95
94
91
91
91
97
98
96
82
84
97
98
93
95
95
97
97
97
93
98
94
87
100
99
89
96
89
94
96
92
92
98
97
98
96
93
92
93
93
86
98
98
90
100
94
97
100
100
96
95
98
98
95
93
95
89
99
98
94

16
5
2
10
6
5
3
7
4
7
2
2
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12
12
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0
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5
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0
0
9
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4
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0
0
4
3
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0
5
5
4
11
1
1
4

nein, gibt es nicht in
der Nähe

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

Prozent
00
Zentrum
81
01
Zentrum-Ost
82
02
Zentrum-Südost
92
03
Zentrum-Süd
99
04
Zentrum-West
95
05
Zentrum-Nordwest
94
06
Zentrum-Nord
101
10
Schönefeld-Abtnaundorf
106
11
Schönefeld-Ost
110
12
Mockau-Süd
105
13
Mockau-Nord
119
14
Thekla
96
15
Plaußig-Portitz
84
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
72
22
Anger-Crottendorf
112
23
Sellerhausen-Stünz
99
24
Paunsdorf
110
25
Heiterblick
93
26
Mölkau
114
27
Engelsdorf
89
28
Baalsdorf
101
29
Althen-Kleinpösna
88
30
Reudnitz-Thonberg
107
31
Stötteritz
123
32
Probstheida
103
33
Meusdorf
105
34
Liebertwolkwitz
88
35
Holzhausen
108
40
Südvorstadt
160
41
Connewitz
121
42
Marienbrunn
90
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
86
51
Plagwitz
112
52
Kleinzschocher
92
53
Großzschocher
110
54
Knautkleeberg-Knauthain
88
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 85
60
Schönau
91
61
Grünau-Ost
86
62
Grünau-Mitte
120
63
Grünau-Siedlung
84
64
Lausen-Grünau
124
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
119
70
Lindenau
109
71
Altlindenau
110
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
96
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
116
81
Wahren
98
82
Lützschena-Stahmeln
92
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
122
91
Gohlis-Mitte
127
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
93
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3262

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

4
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0
2
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1
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0
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0
0
0
1
0
1
1
0
1

155

Nutzung der Wertstoffbehälter - Papier (blaue Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Papier, Pappe und Kartonagen die blaue Tonne?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

ja, immer

ja, manchmal

nein, gibt es nicht in
der Nähe

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

Prozent
00
Zentrum
81
01
Zentrum-Ost
83
02
Zentrum-Südost
90
03
Zentrum-Süd
102
04
Zentrum-West
95
05
Zentrum-Nordwest
93
06
Zentrum-Nord
100
10
Schönefeld-Abtnaundorf
105
11
Schönefeld-Ost
108
12
Mockau-Süd
106
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
97
15
Plaußig-Portitz
84
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
72
22
Anger-Crottendorf
113
23
Sellerhausen-Stünz
99
24
Paunsdorf
109
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
114
27
Engelsdorf
89
28
Baalsdorf
99
29
Althen-Kleinpösna
88
30
Reudnitz-Thonberg
106
31
Stötteritz
122
32
Probstheida
103
33
Meusdorf
107
34
Liebertwolkwitz
87
35
Holzhausen
107
40
Südvorstadt
159
41
Connewitz
121
42
Marienbrunn
88
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
86
51
Plagwitz
112
52
Kleinzschocher
93
53
Großzschocher
110
54
Knautkleeberg-Knauthain
91
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 85
60
Schönau
91
61
Grünau-Ost
86
62
Grünau-Mitte
119
63
Grünau-Siedlung
85
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
118
70
Lindenau
108
71
Altlindenau
109
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
96
75
Burghausen-Rückmarsdorf
102
80
Möckern
112
81
Wahren
97
82
Lützschena-Stahmeln
92
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
121
91
Gohlis-Mitte
127
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
93
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3254

156

91
96
97
98
97
98
95
89
95
91
96
95
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94
93
98
98
97
96
97
94
96
97
91
98
98
93
99
99
97
100
96
95
99
97
96
99
99
97
95
98
93
96
95
94
97
98
93
98
95
97
100
100
94
97
97
96
98
99
98
95
99
98
97

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Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Nutzung der Wertstoffbehälter - Glas (Glascontainer)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Glas Glascontainer?
OTNr.

Ortsteil-Name

Anzahl
der
Personen

ja, immer

ja, manchmal

54
86
94
85
79
76
81
82
92
87
92
88
90
81
75
86
90
88
83
88
89
94
86
80
90
93
83
98
90
86
85
88
89
89
91
83
91
92
95
86
96
89
90
89
88
89
98
75
88
88
88
97
94
78
87
93
99
85
80
90
81
88
94
87

16
8
6
8
9
11
7
11
2
7
5
8
10
12
10
8
9
9
14
8
5
5
4
9
4
5
11
2
7
8
12
6
8
8
3
8
6
5
2
9
3
9
7
9
9
6
1
9
8
11
9
3
4
16
10
4
1
9
15
9
13
8
3
8

nein, gibt es nicht in
der Nähe

nein, obwohl es
solche Behälter gibt

Prozent
00
Zentrum
79
01
Zentrum-Ost
83
02
Zentrum-Südost
90
03
Zentrum-Süd
102
04
Zentrum-West
95
05
Zentrum-Nordwest
92
06
Zentrum-Nord
99
10
Schönefeld-Abtnaundorf
106
11
Schönefeld-Ost
107
12
Mockau-Süd
105
13
Mockau-Nord
118
14
Thekla
97
15
Plaußig-Portitz
84
20
Neustadt-Neuschönefeld
93
21
Volkmarsdorf
72
22
Anger-Crottendorf
113
23
Sellerhausen-Stünz
99
24
Paunsdorf
109
25
Heiterblick
92
26
Mölkau
113
27
Engelsdorf
89
28
Baalsdorf
98
29
Althen-Kleinpösna
87
30
Reudnitz-Thonberg
107
31
Stötteritz
121
32
Probstheida
103
33
Meusdorf
106
34
Liebertwolkwitz
87
35
Holzhausen
106
40
Südvorstadt
157
41
Connewitz
120
42
Marienbrunn
87
43
Lößnig
104
44
Dölitz-Dösen
103
50
Schleußig
86
51
Plagwitz
112
52
Kleinzschocher
91
53
Großzschocher
109
54
Knautkleeberg-Knauthain
90
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf 84
60
Schönau
90
61
Grünau-Ost
84
62
Grünau-Mitte
120
63
Grünau-Siedlung
85
64
Lausen-Grünau
123
65
Grünau-Nord
90
66
Miltitz
118
70
Lindenau
108
71
Altlindenau
109
72
Neulindenau
93
73
Leutzsch
93
74
Böhlitz-Ehrenberg
95
75
Burghausen-Rückmarsdorf
101
80
Möckern
112
81
Wahren
97
82
Lützschena-Stahmeln
91
83
Lindenthal
86
90
Gohlis-Süd
121
91
Gohlis-Mitte
127
92
Gohlis-Nord
82
93
Eutritzsch
92
94
Seehausen
112
95
Wiederitzsch
96
Gesamt: 2008
3245

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

29
6
0
2
12
11
11
6
3
4
2
4
0
7
10
3
1
2
3
3
3
0
10
6
5
3
6
0
3
5
3
5
3
3
3
8
1
2
3
2
0
2
3
2
2
5
0
13
4
0
1
0
2
4
4
3
0
5
5
1
3
2
3
4

1
0
0
4
0
1
1
1
3
2
0
0
0
0
5
2
0
1
0
1
2
0
0
6
1
0
0
0
0
2
1
1
0
0
4
2
1
1
0
3
1
0
0
0
0
0
1
3
0
1
2
0
0
2
0
0
0
0
0
0
3
1
0
1

157

158

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

Anhang

Fragebogen
Kommunale Bürgerumfrage 2008

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2008 – Ergebnisbericht

159

160

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2001 - Ergebnisübersicht

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2008 - A
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie können
den Umschlag auch in jedem Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/buergerumfrage aufrufen und online beantworten.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:





123 2821



123 2824

123 2827

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

weder zufrieden/noch unzufrieden

2

unzufrieden

3

1

sehr unzufrieden

4

5

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

eher optimistisch

1

2

weder optimistisch/noch pessimistisch

2

eher pessimistisch

3

pessimistisch

4

5

Der folgende Fragenkomplex behandelt das Thema Wohnen und Umziehen.
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein ...
sehr
zufrieden
a) mit Ihrer Wohnung?

zufrieden

1

weder zufrieden/
noch unzufrieden

2

unzufrieden

3

4

sehr
unzufrieden

3

5

b) mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?
Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt? Mein Wohnviertel ...

4

war schon immer attraktiv, hat sich noch verbessert.

1

war nicht attraktiv, hat sich jetzt aber verbessert.

4

ist nach wie vor ein attraktives Wohnviertel.

2

war und ist nicht besonders attraktiv.

5

3

war nie attraktiv und hat sich noch verschlechtert.

6

Mietwohnung oder gemietetes Haus

1

eigenes Haus

3

Eigentumswohnung

2

woanders (z.B. Heim, Untermiete)

4

war attraktiv, ist es jetzt aber nicht mehr.
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?

5

Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? Wie viele Wohnräume hat sie?
a) Wohnfläche:

_________ m²

6

b) Anzahl der Wohnräume:

__________

Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete?

7

a) Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

b) Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

1

8

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Neubau (ab 1990)

2

3

Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
ja

1

möglicherweise

2

nein

3

9

 weiter mit Frage 16
1

Falls Sie umziehen wollen:

10

Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Bitte nur ein Kästchen ankreuzen!
im selben Wohnviertel wie bisher

1

in Sachsen (außer Leipzig und näherer Umgebung)

5

im selben Stadtbezirk

2

in einem anderen der neuen Bundesländer
(einschl. Berlin)

6

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs

3

in einem der alten Bundesländer

7

4

im Ausland

8

in der näheren Umgebung Leipzigs

11

12

Warum wollen oder müssen Sie umziehen? Kreuzen Sie bitte in der Spalte 1 einen (den Haupt-) Grund und in der Spalte 2
alle weiteren für Sie zutreffenden Gründe an!
1

2

1

2

Hauptgrund

weitere
Gründe

Hauptgrund

weitere
Gründe

a) Erwerb von Haus-/Wohneigentum

g) Wohnung ist zu klein/groß

b) berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
c) familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)
d) Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet
e) allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
f) Überschreiten der Miet-Obergrenze
für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

h) anderes Wohnviertel ist attraktiver
i) Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
j) gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
k) Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
l) anderer Grund:
________________________________

Falls Sie Ihre zukünftige Wohnung mieten: Wie viel würden Sie maximal an Gesamtmiete zahlen?
Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten):

13

Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Größe her beschaffen sein?
a) Anzahl der Wohnräume:

14
15

__________ Euro

__________

b) Wohnfläche:

_________ m²

Welcher Art soll das Gebäude sein, in dem sich Ihre künftige Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

1

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Neubau (ab 1990 gebaut)

2

3

Falls Sie “Plattenbau” oder “anderer Altbau” wählen: In welchem Zustand soll sich die Wohnung befinden?
vollständig saniert

1

teilweise saniert

unsaniert

2

ist mir egal

3

4

Bei den nächsten Fragen geht es um Ihr Interesse an Kommunalpolitik und Ihre Möglichkeiten, dabei mitzuwirken.

16

Wie sehr interessieren Sie sich für Politik ganz allgemein und für die kommunale Politik, also das, was Stadtrat und Stadtverwaltung in Leipzig machen?
sehr stark
a) Politik ganz allgemein

1

stark

mittel
2

schwach
3

überhaupt nicht

4

5

b) kommunale Politik in Leipzig

17

Es folgen einige Aussagen zu den Möglichkeiten, kommunalpolitische Belange mitzugestalten. Geben Sie bitte an, ob diese
für Sie zutreffen oder nicht.
ja
a) Ich habe ausreichende Möglichkeiten, im Vorfeld kommunalpolitischer
Entscheidungen in der Stadt Leipzig und ihren Ortsteilen mitzuwirken.
b) Über die Arbeit des Stadtrates und seiner Fraktionen fühle ich mich ausreichend informiert.
c) Ich habe schon einmal oder mehrmals als Zuhörer an einer
Stadtratssitzung teilgenommen.

2

nein
1

Das interessiert
mich nicht.
2

3

Bei den letzten Stadtratswahlen am 13. Juni 2004 hatte
jeder Wahlberechtigte drei Stimmen. Wenn Sie damals in
Leipzig lebten und wahlberechtigt waren:
Den Vertretern welcher Parteien bzw. Wählervereinigungen
haben Sie Ihre Stimmen gegeben? Machen Sie bitte maximal
drei Kreuze an die entsprechenden Stellen!

Angenommen, am nächsten Sonntag wären wieder Stadtratswahlen und Sie könnten drei Stimmen vergeben. Den
Vertretern welcher Partei(en) bzw. Wählervereinigung(en)
würden Sie Ihre Stimmen geben? Machen Sie bitte maximal
drei Kreuze an die entsprechenden Stellen, die Sie auch auf
verschiedene Parteien/Vereinigungen verteilen können.

18

Ich war nicht wahlberechtigt.
Ich habe nicht gewählt.

Ich würde nicht wählen.

SPD

SPD

PDS

DIE LINKE.

CDU

CDU

GRÜNE

GRÜNE

FDP

FDP

DSU

DSU

FORUM

FORUM

andere

andere, und zwar: ________________

Nun geht es um die Bekanntheit und Nutzung von soziokulturellen Zentren in den Ortsteilen. Soziokulturelle Zentren
unterbreiten Kulturangebote verschiedenster Art und sind offene Treffs für alle.
Kennen Sie in Ihrem Wohnumfeld/Ortsteil ein soziokulturelles Zentrum?
ja

nein

1

19

 weiter mit Frage 21

2

Wenn ja, welche Einrichtung kennen Sie? ______________________________________________________________
Wer mit ja geantwortet hat: Bei welcher Gelegenheit haben Sie das Zenrum aufgesucht? (Mehrfachnennungen möglich)
a) Kulturveranstaltungen

d)

Gastronomie

b) Kurse

e)

etwas anderes

20

c) Gesprächsrunden/Informationsveranstaltungen
Gibt es außerhalb Ihres Ortsteils ein Kulturzentrum, das Sie besuchen?
ja

21
nein

1

2

Wenn ja, welche Einrichtung besuchen Sie? ____________________________________________________________
Jetzt einige Fragen zur Thematik Kinder und Familie.
Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei bitte
auch diejenigen Kinder, die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt
wohnen.

_____

Und wie viele Kinder möchten Sie künftig (noch) haben?

_____

Anzahl

22

kein Kind
kein Kind

Das weiß ich (noch) nicht.

Anzahl

Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür verantwortlich? (Mehrfachnennungen sind möglich)
a) Die Familienplanung ist abgeschlossen.

23

b) Die finanziellen Ausgaben wären mir zu groß.
c) Gesundheitliche Ursachen bzw. das Alter lassen es nicht zu.
d) Meine berufliche Karriere hat für mich Vorrang.
e) Wenn man der Arbeit zu lange fernbleiben muss, weiß man nicht, ob der Arbeitsplatz erhalten bleibt.
f) Mein Partner und ich haben jetzt ganz andere Wünsche (z.B. Auto, Reisen, Hausbau).
g) In der gegenwärtigen Zeit voller Unsicherheiten sollte man sich kein (weiteres) Kind anschaffen.
h) ein anderer Grund: ______________________________________________________________
Sind Sie der Meinung, dass es in Leipzig mehr private Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche
(Kindertagesstätten, Schulen) geben sollte?
vollkommen
1

eher ja
2

eher nicht
3

überhaupt nicht
4

nicht einschätzbar
0

3

24

25

Falls Sie berufstätig sind: Bietet Ihr Arbeitgeber Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. welche
Angebote wünschen Sie sich diesbezüglich?
Angebote vorhanden
Angebote gewünscht
ist mir
weiß ich
ja
nein
ja
nein
egal
nicht
a) Betriebskindertagesstätte

1

2

0

1

2

0

b) Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen
c) Vermittlung von Betreuungsplätzen für pflegebedürftige
Angehörige
d) Finanzielle Unterstützung für die Betreuung von
Kindern und/oder Angehörigen
e) flexible Arbeitszeiten
f) Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit
g) Möglichkeiten zur Heimarbeit
h) Kinderspielzimmer
i) Eltern-Kind-Arbeitsplatz
j) Stillraum
k) Freizeitangebote für Kinder der Beschäftigten oder für
Familien
l) familienfreundliche Urlaubsregelungen
m) Hilfe bei der Vermittlung hauswirtschaftlicher
Dienstleistungen
n) etwas anderes: ______________________________

26

Sind Sie rechtlich verpflichtet, einem ihrer Kinder, das nicht in Ihrem Haushalt lebt, Unterhalt zu gewähren?
ja

27

2

 weiter mit Frage 28

Wenn ja, können Sie dieser Verpflichtung nachkommen?
ja

28

nein

1

1

teilweise

nein, liege unter dem Selbstbehalt

2

3

Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder in ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl
der Schule einiges zu bedenken. Im Folgenden sind einige mögliche Aspekte genannt.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
sehr wichtig
a) ein möglichst kurzer Schulweg

1

weniger
wichtig
2

überhaupt
nicht wichtig
3

b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
d) ein sicherer Schulweg
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
f) ein modernes pädagogisches Konzept
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
h) etwas anderes, und zwar:
_____________________________________________________________

29

Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?
sehr gut
a) in der Stadt Leipzig
b) Ihre persönliche Lage

4

1

gut
2

teils/teils

schlecht

3

4

sehr schlecht
5

Für die Auswertung der Fragen nach Altersgruppen, Familienstand oder Haushaltsgröße und die Analyse der
wirtschaftlichen Situation der Haushalte sind einige Angaben zur Person, zum Haushalt und zum Einkommen nötig.
Welchen Familienstand haben Sie?
verheiratet und zusammenlebend oder eingetragene Lebenspartnerschaft und zusammenlebend  weiter mit Frage 32
verheiratet und getrennt lebend

30
1
2

verwitwet oder eingetragene/-r Lebenspartner/-in verstorben

3

geschieden oder eingetragene Lebenspartnerschaft aufgehoben

4

ledig

5

Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft in einem gemeinsamen Haushalt?
ja, mit Partner
Wie alt sind Sie?

ja, mit Partnerin

1

__________

Jahre

31
nein

2

Sind Sie

männlich

3

oder weiblich?

1

32

2

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an! (Mehrfachantworten möglich)
b) andere Staatsangehörigkeit
_________________________________

a) deutsch

33
c) ggf. zweite Staatsangehörigkeit
____________________________________

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einer (Ehe-)Partnerin bzw. mit einem (Ehe-)
Partner zusammenleben: Was trifft auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Erwerbstätige/-r (auch Auszubildende/-r, geringfügig Beschäftigte/-r, Kurzarbeiter/-in, Wehrund Zivildienstleistende/-r)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub)
Arbeitslose/-r, Arbeitssuchende/-r bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

(Ehe-)Partner/-in

1

1

2

2

3

3

Rentner/-in oder Pensionär/-in (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

4

4

Student/-in oder Schüler/-in

5

5

etwas anderes (z. B. Hausfrau/Hausmann)

6

6

Welchen höchsten schulischen Abschluss haben Sie?
allgemeine Hochschulreife/Abitur
Fachhochschulreife/Fachabitur
10. Klasse (Realschulabschluss)

1

Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie
(bisher)?
Hochschul-/Universitätsabschluss

1

2

Fachhochschulabschluss

2

3

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

3

35

8. oder 9. Klasse (Hauptschule)

4

(noch) keinen

5

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

.6

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

6

Sonstigen

4
5

Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?

36

Selbständige/-r

1

Vorarbeiter/-in, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

mithelfende/-r Familienangehörige/-r

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7

3

Auszubildende/-r

8

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistende/-r)

9

leitende/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter höherer
Dienst
mittlere/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter gehobener/
mittlerer Dienst
einfache/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter einfacher
Dienst

4

34

5

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

37

________ Personen

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 45 bis 64 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 25 Jahre

_____ Personen

h) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 26 bis 44 Jahre

_____ Personen

i) über 85 Jahre

_____

Personen
5

38

39

40

41

Wie hoch ist das durchschnittliche Haushalts-Nettoeinkommen im Monat insgesamt?
Bitte zählen Sie die €-Beträge sämtlicher Einkommen aller Haushaltsmitglieder zusammen, z. B. Lohn oder Gehalt, Unternehmereinkommen, Rente, Pension, öffentliche Unterstützungen (z. B. Arbeitslosengeld, Hartz IV, Kindergeld, Krankengeld,
Wohngeld, Erziehungsgeld, BAFöG), Einkommen aus Vermietung und Verpachtung.
unter 300 €

1

1100 bis < 1300 €

6

2300 bis < 2600 €

11

4000 bis < 4500 €

16

300 bis < 500 €

2

1300 bis < 1500 €

7

2600 bis < 2900 €

12

4500 bis < 5000 €

17

500 bis < 700 €

3

1500 bis < 1700 €

8

2900 bis < 3200 €

13

5000 bis < 5500 €

18

700 bis < 900 €

4

1700 bis < 2000 €

9

3200 bis < 3600 €

14

5500 bis < 6000 €

19

900 bis < 1100 €

5

2000 bis < 2300 €

10

3600 bis < 4000 €

15

6000 und mehr €

20

Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige Arbeitseinkommen (gemeint ist auch Wehrsold,
Zivildienstbezüge, Ausbildungsvergütung)

1

Arbeitslosengeld I

2

Arbeitslosengeld II („Hartz IV“)

3

Sozialhilfe bzw. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII

4

Renten/Pensionen (gesetzliche Alters-, Hinterbliebenen-, Erwerbsunfähigkeitsrente, Ruhegeld)

5

Alle übrigen Einkommen (auch BAFöG, Erziehungsgeld)

6

Und wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
unter 150 €

1

700 bis < 900 €

5

1500 bis < 1700 €

9

2600 bis < 2900 €

13

150 bis < 300 €

2

900 bis < 1100 €

6

1700 bis < 2000 €

10

2900 bis < 3200 €

14

300 bis < 500 €

3

1100 bis < 1300 €

7

2000 bis < 2300 €

11

3200 bis < 3600 €

15

500 bis < 700 €

4

1300 bis < 1500 €

8

2300 bis < 2600 €

12

3600 und mehr €

16

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)
Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Jetzt zu einem anderen Thema:

42

Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben
genügend Geld für:

vollkommen

a) Wohnung

1

eher ja

teils/teils

2

3

eher nicht

überhaupt
nicht

4

5

b) Kleidung
c) Haushalt
d) Lebensmittel
e) Auto
f)

Urlaub/Reisen

g) andere Freizeitunternehmungen

43

Wie beurteilen Sie den Lebensstandard Ihres Haushaltes? Der Lebensstandard meines/unseres Haushaltes...
ist ausgezeichnet. Ich kann mir/wir können uns (fast) alles leisten, was ich will/wir wollen.

1

ist zufriedenstellend. Ich kann mir/wir können uns nicht alles, aber vieles leisten.

2

ist zwar bescheiden, es reicht aber für das Notwendige.

3

ist schlecht. Ich kann mir/wir können uns viele notwendige Dinge nicht leisten.

4

ist völlig unzureichend.

5

6

Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 10 Jahren und dem vor 20 Jahren, beurteilen?
wesentlich
etwas besser
gleich
etwas
wesentlich
besser
schlechter
schlechter
a) heutiger Lebensstandard gegenüber 1998
1
2
3
4
5

44

Wenn Sie in der DDR gelebt haben und zur Wiedervereinigung mindestens 15 Jahre alt waren:
b) heutiger Lebensstandard gegenüber 1988
Bei den folgenden Fragen geht es um Dienstleistungen der Stadt Leipzig hinsichtlich der Abfallentsorgung.
Sind Ihnen in diesem Zusammenhang die folgenden Angebote bekannt?
ja, kenne ich und ja, kenne ich, habe
es aber noch nicht
habe es bereits
genutzt
genutzt
a) das Bürgertelefon „Abfall“

1

nein, es
interessiert
mich aber

2

nein,
interessiert
mich auch nicht

3

45

4

b) Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung
c) Möglichkeiten der Elektrogeräteentsorgung
(Fernsehgeräte, Waschmaschinen u. ä.)
d) Möglichkeiten der Schadstoffsammlung
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe (z. B. Haushaltschemikalien, Farbreste, Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
gar nicht

einmal

1

mehrmals

2

3

Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
ja, immer

ja, manchmal

1

nein, gibt es nicht in
der Nähe

2

nein, obwohl es solche
Behälter gibt

3

46

47

nein, ich kompostiere
selbst

4

5

Nutzen Sie folgende Wertstoffbehälter?

48
ja, immer

a) die Gelbe Tonne für Verpackungen mit dem
Grünen Punkt und andere Kunststoffe und Metalle

nein, obwohl es
ja, manchmal nein, gibt es nicht
in der Nähe
solche Behälter gibt

1

2

3

4

b) die Blaue Tonne für Papier, Pappe und Kartonagen
c) die Glassammelcontainer zur Entsorgung von Glas
Nun eine Frage zur Lärmbelästigung.
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört? Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch folgende Lärmarten belästigt fühlen.
sehr stark
stark
mittel
schwach
überhaupt
nicht
a) Lärm durch Straßenverkehr
1
2
3
4
5

49

b) Lärm durch Schienenverkehr
c) Lärm durch Flugverkehr
d) Baustellenlärm
e) Industrie-/Gewerbelärm
f) anderer Lärm (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Jetzt geht es um die Fahrzeuge in Ihrem Haushalt und die Verkehrsmittelnutzung
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für welchen Reisezweck? (Bitte in jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
Ich benutze überwiegend für Wege ...
a) zur Arbeit

Straßenbahn
1

Pkw/
Krad

Bus
2

Eisenbahn/
S-Bahn
3

4

Fahrrad

gehe zu
Fuß

5

6

50

b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung
e) in die Leipziger Innenstadt, allgemein
7

51

Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihr hauptsächlich benutztes Verkehrsmittel gewechselt?
ja
a) Nutzte früher
hauptsächlich:
b) Nutze jetzt
hauptsächlich:

52

53

55

PKW/
Krad
PKW/
Krad

1
1

Eisenbahn/
S-Bahn
Eisenbahn/
S-Bahn

2
2

3

Fahrrad

3

Fahrrad

2
4

gehe zu Fuß

5

4

gehe zu Fuß

5

Falls Sie gewechselt haben: Was waren die Gründe dafür? Kreuzen Sie bitte Zutreffendes an (Mehrfachantworten möglich).
a) Früheres Hauptverkehrsmittel ist mir zu teuer
geworden.
b) Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun.
c) Ich möchte damit einen Beitrag zum Umweltschutz
leisten.

d) Es ist jetzt bequemer.
e) Der Weg hat sich geändert.
f) andere Gründe, und zwar:
_______________________________________

Wie viele Fahrzeuge stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung? Geben Sie bitte auch an, wo diese Fahrzeuge angemeldet sind.

nicht
vorhanden

54

 weiter mit Frage 53

nein

1

Straßenbahn/
Bus
Straßenbahn/
Bus

davon Anmeldung in ... (bitte jeweils Anzahl eintragen):
Stadt Leipzig
woanders
Landkreis Leipzig oder
Nordsachsen

Anzahl

(bzw. Landkreise vor der Kreisgebietsreform vom 01.08.2008)

a) Privat-Pkw

_________

____________

______________

____________

b) Dienst-/Firmen-Pkw

_________

____________

______________

____________

c) Motorrad

_________

____________

______________

____________

d) Moped

_________

____________

______________

____________

e) Fahrrad

_________

f) sonstige Fahrzeuge

_________

Nur für Erwerbstätige: Wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle? (siehe Karte auf Rückseite des Anschreibens)
1

innerhalb Leipzigs

bitte Ortsteilnummer angeben:

2

außerhalb Leipzigs

3

Ich arbeite/lerne an verschiedenen Orten.

bitte Ort angeben:

Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
direkt am
Haus

zu Ihrem geparkten Auto
a) von zu Hause

1

weniger
als 2 min

2 bis
4 min

2

5 bis
10 min

3

mehr als
10 min

trifft nicht
zu

4

5

0

b) von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw.
sonstigen meistbesuchten Ort
zur/zum nächstgelegene/-n Haltestelle/Bahnhof
c) von zu Hause
d) von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw.
sonstigen meistbesuchten Ort

56

Halten Sie für sich persönlich Informationen zur Verkehrslage für wichtig?

ja

1

nein

2

57

Kennen Sie die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de?

ja

1

nein

2

Wenn ja, wie oft nutzen Sie die Informationen?

58

Wie schätzen Sie die Radverkehrsbedingungen in Leipzig ein?
sehr gut
1

59

_________-mal pro Monat

gut

befriedigend
2

3

schlecht

sehr schlecht

4

5

weiß ich nicht
0

In welchen Bereichen sollte Ihres Erachtens der Radverkehr besonders gefördert werden?
Radwege/Radfahrstreifen
Abstellanlagen/Fahrradbügel

1

Wegweisung

2

Öffentlichkeitsarbeit

3

etwas anderes

5

4

keine Förderung

6

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
8

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2008 - B
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie können
den Umschlag auch in jedem Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/buergerumfrage aufrufen und online beantworten.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:





123 2821



123 2824

123 2827

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

weder zufrieden/noch unzufrieden

2

unzufrieden

3

1

sehr unzufrieden

4

5

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

eher optimistisch

1

2

weder optimistisch/noch pessimistisch

2

eher pessimistisch

3

pessimistisch

4

5

Der folgende Fragenkomplex behandelt das Thema Wohnen und Umziehen.
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein ...
sehr
zufrieden
a) mit Ihrer Wohnung?

zufrieden

1

weder zufrieden/
noch unzufrieden

2

unzufrieden

3

4

sehr
unzufrieden

3

5

b) mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?
Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt? Mein Wohnviertel ...

4

war schon immer attraktiv, hat sich noch verbessert.

1

war nicht attraktiv, hat sich jetzt aber verbessert.

4

ist nach wie vor ein attraktives Wohnviertel.

2

war und ist nicht besonders attraktiv.

5

3

war nie attraktiv und hat sich noch verschlechtert.

6

Mietwohnung oder gemietetes Haus

1

eigenes Haus

3

Eigentumswohnung

2

woanders (z.B. Heim, Untermiete)

4

war attraktiv, ist es jetzt aber nicht mehr.
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?

5

Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? Wie viele Wohnräume hat sie?
a) Wohnfläche:

_________ m²

6

b) Anzahl der Wohnräume:

__________

Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete?

7

a) Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

b) Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

1

8

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Neubau (ab 1990)

2

3

Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
ja

1

möglicherweise

2

nein

3

9

 weiter mit Frage 16
1

Falls Sie umziehen wollen:

10

Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Bitte nur ein Kästchen ankreuzen!
im selben Wohnviertel wie bisher

1

in Sachsen (außer Leipzig und näherer Umgebung)

5

im selben Stadtbezirk

2

in einem anderen der neuen Bundesländer
(einschl. Berlin)

6

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs

3

in einem der alten Bundesländer

7

4

im Ausland

8

in der näheren Umgebung Leipzigs

11

12

Warum wollen oder müssen Sie umziehen? Kreuzen Sie bitte in der Spalte 1 einen (den Haupt-) Grund und in der Spalte 2
alle weiteren für Sie zutreffenden Gründe an!
1

2

1

2

Hauptgrund

weitere
Gründe

Hauptgrund

weitere
Gründe

a) Erwerb von Haus-/Wohneigentum

g) Wohnung ist zu klein/groß

b) berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
c) familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)
d) Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet
e) allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
f) Überschreiten der Miet-Obergrenze
für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

h) anderes Wohnviertel ist attraktiver
i) Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
j) gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
k) Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
l) anderer Grund:
________________________________

Falls Sie Ihre zukünftige Wohnung mieten: Wie viel würden Sie maximal an Gesamtmiete zahlen?
Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten):

13

Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Größe her beschaffen sein?
a) Anzahl der Wohnräume:

14
15
16

__________

b) Wohnfläche:

_________ m²

Welcher Art soll das Gebäude sein, in dem sich Ihre künftige Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

1

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

2

Neubau (ab 1990 gebaut)

3

Falls Sie “Plattenbau” oder “anderer Altbau” wählen: In welchem Zustand soll sich die Wohnung befinden?
vollständig saniert

1

teilweise saniert

Gibt es in Ihrer Wohnung Rauchmelder?
Wenn ja, wie viele? (Bitte Anzahl angeben.)

17

__________ Euro

unsaniert

2

ja

nein

1

ist mir egal

3

4

2

_________ Stück

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Arbeit der Feuerwehr Leipzig gemacht?
bisher keine

sehr gute

0

1

gute

weniger gute

2

schlechte

3

sehr schlechte

4

5

Die nächste Frage behandelt die Häufigkeit Ihres Besuchs der Leipziger Musiktheater.

18

Wie oft haben Sie in der Spielzeit 2007/2008 (August 2007 bis Juli 2008) Vorstellungen der Oper Leipzig bzw. der
Musikalischen Komödie besucht?
häufiger als 6 mal
a) die Oper Leipzig

1

4 bis 6 mal

2 bis 3 mal

2

3

1 mal

nie
4

0

b) die Musikalische Komödie
Und nun geht es um die Bekanntheit und Nutzung von soziokulturellen Zentren in den Ortsteilen. Soziokulturelle
Zentren unterbreiten Kulturangebote verschiedenster Art und sind offene Treffs für alle.

19

Kennen Sie in Ihrem Wohnumfeld/Ortsteil ein soziokulturelles Zentrum?
ja

1

nein

2

 weiter mit Frage 21

Wenn ja, welche Einrichtung kennen Sie? ______________________________________________________________
2

Wer mit ja geantwortet hat: Bei welcher Gelegenheit haben Sie das Zenrum aufgesucht? (Mehrfachnennungen möglich)
a) Kulturveranstaltungen

d)

Gastronomie

b) Kurse

e)

etwas anderes

20

c) Gesprächsrunden/Informationsveranstaltungen
Gibt es außerhalb Ihres Ortsteils ein Kulturzentrum, das Sie besuchen?
ja

21
nein

1

2

Wenn ja, welche Einrichtung besuchen Sie? ____________________________________________________________
Jetzt einige Fragen zur Thematik Kinder und Familie.
Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei bitte
auch diejenigen Kinder, die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt
wohnen.

_____

Und wie viele Kinder möchten Sie künftig (noch) haben?

_____

Anzahl

22

kein Kind
kein Kind

Das weiß ich (noch) nicht.

Anzahl

Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür verantwortlich? (Mehrfachnennungen sind möglich)
a) Die Familienplanung ist abgeschlossen.

23

b) Die finanziellen Ausgaben wären mir zu groß.
c) Gesundheitliche Ursachen bzw. das Alter lassen es nicht zu.
d) Meine berufliche Karriere hat für mich Vorrang.
e) Wenn man der Arbeit zu lange fernbleiben muss, weiß man nicht, ob der Arbeitsplatz erhalten bleibt.
f) Mein Partner und ich haben jetzt ganz andere Wünsche (z.B. Auto, Reisen, Hausbau).
g) In der gegenwärtigen Zeit voller Unsicherheiten sollte man sich kein (weiteres) Kind anschaffen.
h) ein anderer Grund: ______________________________________________________________
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich außerhalb von Beruf und Familie freiwillig zu engagieren. Gemeint sind damit
freiwillig übernommene Aufgaben, die unbezahlt oder gegen eine geringe Aufwandsentschädigung ausgeübt werden
können (z.B. bei der Vorbereitung eines Schulfestes, als Helfer/-in in einem Begegnungszentrum, als Schriftführer/-in
eines Vereins).
Sind Sie in irgend einer Weise freiwillig aktiv?

24
b) nein, hätte aber Interesse

a) ja, und zwar durchschnittlich ________ Stunden im Monat

c) nein, habe auch kein Interesse

Wenn Sie bereits freiwillig aktiv sind oder Interesse an derartigen Tätigkeiten haben:
Wie häufig üben Sie freiwillige Aufgaben aus oder würden solche Aufgaben ausüben?
täglich

mehrmals pro Woche

1

einmal pro Woche

2

mehrmals im Monat

3

25
einmal im Monat

4

seltener

5

6

Wenn Sie bereits freiwillig aktiv sind, kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 1 an, für welchen Personenkreis Sie sich
engagieren. Haben Sie Interesse an derartigen Tätigkeiten, kreuzen Sie bitte unter 2 an, wo Sie sich freiwillig engagieren
würden. (Mehrfachnennungen möglich)
1

2

1

a) Kinder und Jugendliche

e)

Frauen

b) ältere Menschen

f)

Zuwanderer, Ausländer, Flüchtlinge

c) Behinderte

g)

anderer Personenkreis

d) Familien

h)

kein Personenkreis

2

Wenn Sie zur Zeit nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben: Was hat Sie bisher gehindert, einer solchen Tätigkeit
nachzugehen? (Mehrfachangaben möglich)
a) Mir fehlt die Zeit dazu.

e) Ich bin eigentlich zu alt dazu.

b) Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden kann.

f) Ich fühle mich nicht genügend kompetent dazu.

c) Niemand hat mich gefragt.

g) etwas anderes, und zwar:

d) Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es da gibt.

___________________________________

26

3

27

28

Wenn Sie bereits in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind, kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 1 an, in welchen Bereichen
das passiert. Wenn Sie Interesse an bestimmten Aktivitäten haben, kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 2 an, wo Sie sich
gern engagieren würden. Sie können jeweils mehrfach ankreuzen.
1

2

a) Sport und Bewegung (z.B. Sportverein, Bewegungsgruppe)
b) Justiz/Kriminalität (z.B. Schöffe, Betreuer/-in, Straffälligenhelfer/-in)
c) Freizeit und Geselligkeit (z.B. Gartenverein, Karnevalsclub, Seniorenclub)
d) Gesundheitsbereich (z.B. Selbsthilfegruppe, Patientensprecher/-in)
e) Kultur/Musik (z.B. Theater- oder Musikgruppe, Gesangsverein, Kunstverein, Heimatverein)
f) Unfall- oder Rettungsdienste/Freiwillige Feuerwehr
g) Schule/Kindergarten (z.B. Elternvertretung, Betreuer/-in, Förderverein)
h) außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit (z.B. Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen)
i)

sozialer Bereich (z.B. Nachbarschaftshilfe, Hilfsorganisation, Seniorenbesuchsdienst, Obdachlosenhilfe)

j)

Politik, politische Interessenvertretung (z.B. Partei, Solidaritätsprojekt, politische Bildung)

k) Kirche, religiöser Bereich (z.B. Mitarbeit in der Kirchgemeinde, Kirchenvorstand)
l)

Umwelt-, Natur-, Tierschutz (z.B. Initiativen für erneuerbare Energien, Natur- und Wildpflege)

m) berufliche Interessenvertretung (z.B. Gewerkschaft, Berufsverband, Arbeitsloseninitiative)
n) Sonstiges
Jetzt zu einem anderen Thema.

29

Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?
sehr gut
a) in der Stadt Leipzig

gut

1

teils/teils

schlecht

3

4

2

sehr schlecht
5

b) Ihre persönliche Lage

30

Inwiefern treffen die folgenden Aussagen über Ihre bzw. die finanzielle Situation Ihres Haushaltes zu?
Ich habe/wir haben
genügend Geld für:

vollkommen

a) Wohnung

1

eher ja

teils/teils

2

3

eher nicht

überhaupt
nicht

4

5

b) Kleidung
c) Haushalt
d) Lebensmittel
e) Auto
f)

Urlaub/Reisen

g) andere Freizeitunternehmungen

31

32

Wie beurteilen Sie den Lebensstandard Ihres Haushaltes? Der Lebensstandard meines/unseres Haushaltes...
ist ausgezeichnet. Ich kann mir/wir können uns (fast) alles leisten, was ich will/wir wollen.

1

ist zufriedenstellend. Ich kann mir/wir können uns nicht alles, aber vieles leisten.

2

ist zwar bescheiden, es reicht aber für das Notwendige.

3

ist schlecht. Ich kann mir/wir können uns viele notwendige Dinge nicht leisten.

4

ist völlig unzureichend.

5

Wie würden Sie Ihren heutigen Lebensstandard, verglichen mit dem vor 10 Jahren und dem vor 20 Jahren, beurteilen?
wesentlich
etwas besser
gleich
etwas
wesentlich
besser
schlechter
schlechter
a) heutiger Lebensstandard gegenüber 1998
1
2
3
4
5
Wenn Sie in der DDR gelebt haben und zur Wiedervereinigung mindestens 15 Jahre alt waren:
b) heutiger Lebensstandard gegenüber 1988

4

Für die Auswertung der Fragen nach Altersgruppen, Familienstand oder Haushaltsgröße und die Analyse der
wirtschaftlichen Situation der Haushalte sind einige Angaben zur Person, zum Haushalt und zum Einkommen nötig.
Welchen Familienstand haben Sie?

33

verheiratet und zusammenlebend oder eingetragene Lebenspartnerschaft und zusammenlebend  weiter mit Frage 35
verheiratet und getrennt lebend

1
2

verwitwet oder eingetragene/-r Lebenspartner/-in verstorben

3

geschieden oder eingetragene Lebenspartnerschaft aufgehoben

4

ledig

5

Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft in einem gemeinsamen Haushalt?
ja, mit Partner
Wie alt sind Sie?

ja, mit Partnerin

1

__________

Jahre

34
nein

2

Sind Sie

männlich

3

oder weiblich?

1

35

2

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an! (Mehrfachantworten möglich)
b) andere Staatsangehörigkeit
_________________________________

a) deutsch

36
c) ggf. zweite Staatsangehörigkeit
____________________________________

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einer (Ehe-)Partnerin bzw. mit einem (Ehe-)
Partner zusammenleben: Was trifft auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Erwerbstätige/-r (auch Auszubildende/-r, geringfügig Beschäftigte/-r, Kurzarbeiter/-in, Wehrund Zivildienstleistende/-r)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub)
Arbeitslose/-r, Arbeitssuchende/-r bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

(Ehe-)Partner/-in

1

1

2

2

3

3

Rentner/-in oder Pensionär/-in (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

4

4

Student/-in oder Schüler/-in

5

5

etwas anderes (z. B. Hausfrau/Hausmann)

6

6

Welchen höchsten schulischen Abschluss haben Sie?
allgemeine Hochschulreife/Abitur
Fachhochschulreife/Fachabitur
10. Klasse (Realschulabschluss)

1

Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie
(bisher)?
Hochschul-/Universitätsabschluss

1

2

Fachhochschulabschluss

2

3

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

3

8. oder 9. Klasse (Hauptschule)
(noch) keinen
Sonstigen

38

5

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

5

6

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

6

4

4

Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?

39

Selbständige/-r

1

Vorarbeiter/-in, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

mithelfende/-r Familienangehörige/-r

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7

3

Auszubildende/-r

8

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistende/-r)

9

leitende/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter höherer
Dienst
mittlere/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter gehobener/
mittlerer Dienst
einfache/-r Angestellte/-r, Beamtin/Beamter einfacher
Dienst

4

37

5

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

40

________ Personen

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 45 bis 64 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 25 Jahre

_____ Personen

h) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 26 bis 44 Jahre

_____ Personen

i) über 85 Jahre

_____

Personen
5

41

42

43

44

45

Wie hoch ist das durchschnittliche Haushalts-Nettoeinkommen im Monat insgesamt?
Bitte zählen Sie die €-Beträge sämtlicher Einkommen aller Haushaltsmitglieder zusammen, z. B. Lohn oder Gehalt, Unternehmereinkommen, Rente, Pension, öffentliche Unterstützungen (z. B. Arbeitslosengeld, Hartz IV, Kindergeld, Krankengeld,
Wohngeld, Erziehungsgeld, BAFöG), Einkommen aus Vermietung und Verpachtung.
unter 300 €

1

1100 bis < 1300 €

6

2300 bis < 2600 €

11

4000 bis < 4500 €

16

300 bis < 500 €

2

1300 bis < 1500 €

7

2600 bis < 2900 €

12

4500 bis < 5000 €

17

500 bis < 700 €

3

1500 bis < 1700 €

8

2900 bis < 3200 €

13

5000 bis < 5500 €

18

700 bis < 900 €

4

1700 bis < 2000 €

9

3200 bis < 3600 €

14

5500 bis < 6000 €

19

900 bis < 1100 €

5

2000 bis < 2300 €

10

3600 bis < 4000 €

15

6000 und mehr €

20

Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige Arbeitseinkommen (gemeint ist auch Wehrsold,
Zivildienstbezüge, Ausbildungsvergütung)

1

Arbeitslosengeld I

2

Arbeitslosengeld II („Hartz IV“)

3

Sozialhilfe bzw. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII

4

Renten/Pensionen (gesetzliche Alters-, Hinterbliebenen-, Erwerbsunfähigkeitsrente, Ruhegeld)

5

Alle übrigen Einkommen (auch BAFöG, Erziehungsgeld)

6

Und wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
unter 150 €

1

700 bis < 900 €

5

1500 bis < 1700 €

9

2600 bis < 2900 €

13

150 bis < 300 €

2

900 bis < 1100 €

6

1700 bis < 2000 €

10

2900 bis < 3200 €

14

300 bis < 500 €

3

1100 bis < 1300 €

7

2000 bis < 2300 €

11

3200 bis < 3600 €

15

500 bis < 700 €

4

1300 bis < 1500 €

8

2300 bis < 2600 €

12

3600 und mehr €

16

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)
Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Nur für Erwerbstätige: Wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle? (siehe Karte auf Rückseite des Anschreibens)
1

innerhalb Leipzigs

bitte Ortsteilnummer angeben:

2

außerhalb Leipzigs

bitte Ort angeben:

3

Ich arbeite/lerne an verschiedenen Orten.

_______________________
_______________________

Bei den folgenden Fragen geht es um Dienstleistungen der Stadt Leipzig hinsichtlich der Abfallentsorgung.

46

Sind Ihnen in diesem Zusammenhang die folgenden Angebote bekannt?
ja, kenne ich und ja, kenne ich, habe
es aber noch nicht
habe es bereits
genutzt
genutzt
a) das Bürgertelefon „Abfall“

1

nein, es
interessiert
mich aber

2

nein,
interessiert
mich auch nicht

3

4

b) Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung
c) Möglichkeiten der Elektrogeräteentsorgung
(Fernsehgeräte, Waschmaschinen u. ä.)
d) Möglichkeiten der Schadstoffsammlung

47

Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
ja, immer
1

6

ja, manchmal
2

nein, gibt es nicht in
der Nähe
3

nein, obwohl es solche
Behälter gibt
4

nein, ich kompostiere
selbst
5

Nutzen Sie folgende Wertstoffbehälter?

48
ja, immer

a) die Gelbe Tonne für Verpackungen mit dem Grünen
Punkt sowie andere Kunststoffe und Metalle

ja, manchmal

1

nein, gibt es nicht
nein, obwohl es
in der Nähe
solche Behälter gibt

2

3

4

b) die Blaue Tonne für Papier, Pappe und Kartonagen
c) die Glassammelcontainer zur Entsorgung von Glas
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe (z. B. Haushaltschemikalien, Farbreste, Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
gar nicht

einmal

1

mehrmals

2

49

3

Nun eine Frage zur Lärmbelästigung.
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört? Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch folgende Lärmarten belästigt fühlen.
sehr stark
a) Lärm durch Straßenverkehr

stark

1

mittel
2

überhaupt
nicht

schwach

3

50

4

5

b) Lärm durch Schienenverkehr
c) Lärm durch Flugverkehr
d) Baustellenlärm
e) Industrie-/Gewerbelärm
f) anderer Lärm (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Jetzt geht es um die Fahrzeuge in Ihrem Haushalt und die Verkehrsmittelnutzung.
Wie viele Fahrzeuge stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung? Geben Sie bitte auch an, wo diese Fahrzeuge angemeldet sind.

nicht
vorhanden

51

davon Anmeldung in ... (bitte jeweils Anzahl eintragen):
Stadt Leipzig
woanders
Landkreis Leipzig oder
Nordsachsen

Anzahl

(bzw. Landkreise vor der Kreisgebietsreform vom 01.08.2008)

a) Privat-Pkw

_________

____________

______________

____________

b) Dienst-/Firmen-Pkw

_________

____________

______________

____________

c) Motorrad

_________

____________

______________

____________

d) Moped

_________

____________

______________

____________

e) Fahrrad

_________

f) sonstige Fahrzeuge

_________

Halten Sie für sich persönlich Informationen zur Verkehrslage für wichtig?
ja

52
nein

1

Kennen Sie die Verkehrsinformationen unter www.leipzig.de?
Wenn ja, wie oft nutzen Sie die Informationen?

ja

2

nein

1

53

2

_________-mal pro Monat

Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für welchen Reisezweck? (Bitte in jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
Ich benutze überwiegend für Wege ...
a) zur Arbeit

Straßenbahn
1

PKW/
Krad

Bus
2

Eisenbahn/
S-Bahn
3

4

54

Fahrrad

gehe zu
Fuß

5

6

b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung
e) in die Leipziger Innenstadt, allgemein

7

55

Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihr hauptsächlich benutztes Verkehrsmittel gewechselt?
ja
a) Nutzte früher
hauptsächlich:
b) Nutze jetzt
hauptsächlich:

56

57

Straßenbahn/
Bus
Straßenbahn/
Bus

 weiter mit Frage 57

nein

1

PKW/
Krad
PKW/
Krad

1
1

Eisenbahn/
S-Bahn
Eisenbahn/
S-Bahn

2
2

2

3

Fahrrad

4

gehe zu Fuß

5

3

Fahrrad

4

gehe zu Fuß

5

Für den Fall, dass Sie die Verkehrsmittel in den letzten Jahren gewechselt haben: Was waren die Gründe dafür?
Kreuzen Sie bitte an, was bei Ihnen zutrifft (Mehrfachantworten möglich).
a) Früheres Hauptverkehrsmittel ist mir zu teuer
geworden.

d) Es ist jetzt bequemer.

b) Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun.

e) Der Weg hat sich geändert.

c) Ich möchte damit einen Beitrag zum Umweltschutz
leisten.

f)

andere Gründe, und zwar:

_______________________________________

Wie lange benötigen Sie, um folgende Wege zurückzulegen?
direkt am
Haus

zu Ihrem geparkten Auto
a) von zu Hause

1

weniger
als 2 min

2 bis
4 min

2

5 bis
10 min

3

mehr als
10 min

4

trifft nicht
zu

5

0

b) von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw.
sonstigen meistbesuchten Ort
zur/zum nächstgelegene/-n Haltestelle/Bahnhof
c) von zu Hause
d) von der Arbeits-, Ausbildungsstelle bzw.
sonstigen meistbesuchten Ort

58

Wie schätzen Sie die Radverkehrsbedingungen in Leipzig ein?
sehr gut

gut

1

59

befriedigend
2

schlecht

3

sehr schlecht

4

weiß ich nicht

5

0

In welchen Bereichen sollte Ihres Erachtens der Radverkehr besonders gefördert werden?
Radwege/Radfahrstreifen
Abstellanlagen/Fahrradbügel

1

Wegweisung

2

Öffentlichkeitsarbeit

3

etwas anderes

5

4

keine Förderung

6

Zum Schluss nennen wir Ihnen einige Eigenschaften, die eine Stadt charakterisieren können.

60

Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf Leipzig zu? (Bitte in jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
Das trifft zu:
Leipzig ist ...
a) weltoffen

vollkommen

1

eher ja

teils/teils

2

b) traditionsverbunden
c) gepflegt
d) lebenslustig
e) schmutzig
f) fortschrittlich
g) gastlich
h) modern
i)

großzügig

j)

hektisch

k) kinder- und familienfreundlich

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
8

3

eher nicht

4

überhaupt
nicht
5

Veröffentlichungsverzeichnis
Statistisches Jahrbuch der Stadt Leipzig (jährlich) (je 25,- €)
Statistischer Quartalsbericht (vierteljährlich) (je 7,- €)
2009
Straßenabschnittsverzeichnis 2009 (7,50 €)
Menschen mit Behinderungen in Leipzig 2007 (10,- €)
Vorbericht Wahlen 2009 (5,- €)
2008
Besucherbefragung Weihnachtsmarkt 2008 - Ergebnisbericht (10,- €)
Stadt - Umland - Region Leipzig 2008 (10,- €)
Leipziger Brücken II - Elsterfließgewässer (je 10,- €)
Leipziger Brücken I - Pleißefließgewässer (je 10,- €)
Ortsteilkatalog 2008 (25,- €)
Zuwanderung nach Leipzig 2007 - Ergebnisbericht (10,- €)
Umfrage zum Image der Universität Leipzig - Ergebnisbericht (15,- €)
Kommunale Bürgerumfrage 2007 - Ergebnisbericht (15,- €)
Umfrage zur Sicherheit in Leipzig 2007 (15,- €)
Bürgerentscheid am 27.01.2008 (5,- €)
2007
Strukturatlas Leipzig 2007 (15,- €)
EU-Umfrage 2006 zur Lebensqualität in Städten (5,- €)
Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2007 (5,- €)
Kommunale Bürgerumfrage 2006 - Ergebnisbericht (15,- €)
Deutschland-Umfrage zu Leipzig 2007 (7,- €)
Freizeit in Leipzig 2006 (15,- €)
Straßenabschnittsverzeichnis 2007 (7,50 €)
2006
Ausländer in der Stadt Leipzig 2006 (15,- €)
Ortsteilkatalog 2006 (25,- €)
Besucherbefragung Volkshochschule 2006 – Ergebnisübersicht (5,- €)
Kommunale Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht (15,- €)
Oberbürgermeisterwahl 2006 in Leipzig – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterneuwahl 26.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl am 05.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Landtagswiederholungswahl 22.01.2006 im Wahlkreis 31 - Leipzig 7 (5,- €)
2005
Leipziger Brücken: Brücken über Pleiße, Mühlpleiße, Floßgraben und Pleißemühlgraben (10,- €)
Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Vorbericht für die Bundestagswahl 2005 (5,- €)
Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2005 (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Straßenabschnittsverzeichnis 2005 (7,50 €)
Vorbericht für die Oberbürgermeisterwahlen 2005 (5,- €)
Die Veröffentlichungen des Amtes für Statistik und Wahlen können wie folgt bezogen werden:
Postbezug (zuzüglich Versandkosten):
Direktbezug:
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig
Burgplatz 1, Stadthaus, Raum 228
Alle Veröffentlichungen des Amtes für Statistik und Wahlen liegen in der Bibliothek des Amtes zur
Einsicht aus, ebenso die Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes des Freistaates
Sachsen, des Statistischen Bundesamtes, weiterer deutscher Städte, des Deutschen Städtetages
und andere Statistische Auskünfte erhalten Sie unter:
Fon 0341 123-2847, Fax 0341 123-2845 bzw. E-Mail statistik-wahlen@leipzig.de.
        
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