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Periodical volume

Full text: Kommunale Bürgerumfrage Issue 2007

Allgemeine Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht in Leipzig im Zeitverlauf

2,2

2,0
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie
zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?

2,3

2,1

2,4

2,2

2,5

2,3

2,6

2,4
1997

1998

1999

2000

2001*

2002*

2003

2004**

2005

2006

2007

Jahr der Befragung
*) Fragen wurden 2001 und 2002 nicht gestellt.

**) 2004 wurde keine Kommunale Bürgerumfrage durchgeführt.

Kommunale Bürgerumfrage 2007
Ergebnisbericht

Durchschnitt der Zukunftssicht von
1="optimistisch" bis 4="pesimistisch"

Durchschnitt der Lebenszufriedenheit von
1="sehr zufrieden" bis 5="sehr unzufrieden"

Und wie schätzen Sie Ihre persönliche Zukunft ein?

LEIPZIGER STATISTIK UND STADTFORSCHUNG
Kommunale Bürgerumfrage 2007 - Ergebnisbericht [05/08]
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Redaktionsschluss:

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Dr. Josef Fischer, Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen
Johannes Heinemann, Kerstin Lehmann
Renate Körner
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Stadt Leipzig, Hauptamt
17.06.2008

Gebühr:

15,- € (zuzüglich Versandkosten)

Alle Rechte vorbehalten.
Es ist nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Amtes für Statistik und Wahlen
diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu vervielfältigen oder in
elektronische Systeme einzuspeichern. Die Vervielfältigung dieser Veröffentlichung oder von
Teilen daraus ist für nicht gewerbliche Zwecke mit Angabe der Quelle gestattet.
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Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig
Statistischer Auskunftsdienst:

Fon
Fax
E-Mail

Direktbezug:
Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
Burgplatz 1, Stadthaus, Raum 228
(0341) 123 2847
(0341) 123 2845
statistik-wahlen@leipzig.de

Internet www.leipzig.de/statistik
www.leipzig.de/wahlen
Zeichenerklärung:
0
= Ergebnis gleich Null oder Zahl ist kleiner als die Hälfte der verwendeten
Einheiten
.
= zu geringe Fallzahl der Teilgruppe
davon
= Summe der Einzelpositionen ergibt Gesamtsumme (Aufgliederung)
darunter = nur ausgewählte Einzelpositionen (Ausgliederung)

Inhaltsverzeichnis

Seite

Ausgewählte Ergebnisse..........................................................................................................3
Vorbemerkungen .....................................................................................................................5
I.

Personenbezogene Auswertungen

P

1 Image ......................................................................................................................... 13

P

2 Lebenszufriedenheit und Zukunfssicht ........................................................................ 23

P

3 Kinder .......................................................................................................................... 27

P

4 Wohnen und Umziehen ............................................................................................... 35

P

5 Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation .................................................................. 43

P

6 Verkehrsmittelnutzung................................................................................................. 47

P

7 Naherholung ................................................................................................................53

P

8 Ehrenamtliche Tätigkeit ............................................................................................... 61

P

9 Verhältnis Deutsche – Ausländer ................................................................................ 67

P 10 Bürger und Stadtverwaltung ........................................................................................ 71
P 11 Dienstleistungen der Stadtreinigung............................................................................ 77
II. Haushaltsbezogene Auswertungen ............................................................................. 83
H

1 Wohnen und Umziehen ............................................................................................... 85

H

2 Lebensunterhalt der Haushalte ................................................................................... 91

H

3 Fahrzeuge im Haushalt ............................................................................................... 95

Anhang
Fragebogen Kommunale Bürgerumfrage 2007......................................................................99

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 - Ergebnisbericht

1

2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2002 - Ergebnisübersicht

Ausgewählte Ergebnisse für die Stadt Leipzig
„ Vor allem die guten Einkaufsmöglichkeiten und die verkehrsgünstige Lage schätzen die
Leipzigerinnen und Leipziger an ihrer Stadt. In der Rangfolge schließen sich die Attribute „Messestadt
mit internationaler Bedeutung“, „Stadt der Kultur und Künste“, „grüne Stadt“, „bedeutende Hochschulund Universitätsstadt“ und „Musikstadt mit internationaler Bedeutung“ an.
„ Die Leipzigerinnen und Leipziger sehen sich selbst mehr freundlich und aufgeschlossen als
leistungs- und erfolgsorientiert. Auffallend ist, dass die meisten der vorgegebenen Image-Merkmale
diesmal skeptischer gesehen werden als vor zwei Jahren. Dies betrifft insbesondere Leipzigs Potenziale
als „guter Ort für Existenzgründer“ sowie als „Hochschul- und Universitätsstadt“ im Vergleich zum
Befragungsjahr 2005. Bei den Merkmalen „berufliche Chancen“, „Kinder- und Familienfreundlichkeit“ und
„verkehrsgünstige Lage“ hat sich das Meinungsbild dagegen in positiver Richtung gewandelt.
„ Weit mehr als die Hälfte der Leipziger Bewohner ist mit dem Leben zufrieden. Recht eindeutig ist der
Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenszufriedenheit: Unter den Einwohnern mit höherem
Einkommen gibt es wesentlich mehr Zufriedene als unter denen mit niedrigerem Einkommen.
„ In die persönliche Zukunft sehen drei Viertel der Befragten mehr oder weniger optimistisch.
Überdurchschnittlich optimistisch sind im Prinzip dieselben Bevölkerungsschichten, die auch eine hohe
Lebenszufriedenheit äußern. Im Vergleich zum Jahr 2006 haben sich die allgemeine Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht leicht verbessert. Sowohl der Anteil der Zufriedenen als auch der
Optimisten hat um jeweils etwa zehn Prozent zugenommen.
„ Von den Befragten, in deren Haushalten Kinder im passenden Alter leben, werden Kindergarten und
Schulhort an erster Stelle als Möglichkeiten zur Kinderbetreuung genutzt. Es folgt die Kinderkrippe. Drei
Viertel der Eltern, die Kinderbetreuungsangebote nutzen, sind damit „zufrieden“ bzw. „sehr zufrieden“.
„ Drei von zehn Leipzigern vermissen Sport- und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in
ihrem Wohngebiet. Jeder fünfte kann dies nicht beurteilen. Das Angebot und den Zustand der
öffentlichen Spielplätze in Leipzig können zwei Drittel der Befragten beurteilen. Nur 19 Prozent der
Leipziger sind mit dem Angebot und 15 Prozent mit dem Zustand der Spielplätze zufrieden.
„ Bei der Auswahl einer Mittelschule oder eines Gymnasiums steht für die Eltern schulpflichtiger
Kinder in der Prioritätenliste ganz oben – wie schon 2005 - der „sichere Schulweg“, es folgen „ein guter
Ruf der Schule in der Öffentlichkeit“, „ein modernes pädagogisches Konzept“ sowie „ein gepflegter
Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen“.
„ Der Trend der vergangenen Jahre hält nach wie vor an: die Leipzigerinnen und Leipziger sind zum
überwiegenden Teil mit ihrer Wohnung und der Wohngegend „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. Hinsichtlich der Wohngegend, die man nicht so beeinflussen kann wie die Wohnung, ist die Zufriedenheit geringer ausgeprägt.
„ Jeder siebente Leipziger möchte oder muss in den nächsten zwei Jahren umziehen, jeder vierte
erwägt „möglicherweise“ einen Umzug. Mit zunehmendem Alter sinkt die Umzugsbereitschaft. Drei
Viertel der Umzugswilligen möchten Leipzig nicht verlassen. Die alten Bundesländer und das Ausland
haben als Umzugsziele leicht an Bedeutung verloren.
„ Als Hauptumzugsmotive kommen vorrangig familiäre und berufliche Gründe bzw. Aufnahme eines
Studiums oder einer Ausbildung in Frage. Bei den 18- bis 34-Jährigen spielen diese Ursachen jeweils
fast für ein Drittel der umzugswilligen Befragten eine Rolle. Von den älteren Umzugswilligen (ab
50 Jahre) verweist jeder dritte auf zu hohe Wohnkosten. Wenn Rentner umziehen wollen oder müssen,
stehen gesundheitliche Gründe im Vordergrund. Bei den weiteren Umzugsgründen steht die zu kleine
Wohnung an erster Stelle.
„ Die Wohnqualität wird auch durch Umgebungslärm beeinflusst. Als größter Störfaktor erweist sich
dabei der Straßenverkehr, es folgt der Schienenverkehr. Flugverkehr- und Baustellenlärm werden von
den Befragten hinsichtlich des Belästigungsgrades im Mittel schwächer eingeordnet. Noch geringer wird
die Beeinträchtigung durch andere Lärmquellen (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen) beurteilt.
„ Drei Viertel der befragten Leipzigerinnen und Leipziger verfügen über ein persönliches monatliches
Nettoeinkommen von unter 1 300 €, bei den Männern sind es 64 und bei den Frauen 82 Prozent. Das
Nettoeinkommen der Studenten/Schüler sowie der Arbeitslosen bewegt sich ausschließlich unterhalb
der 1300-€-Marke. Drei von vier arbeitslos gemeldeten Personen müssen mit einem monatlichen
Durchschnittseinkommen unterhalb von 700 € auskommen. Drei von fünf Erwerbstätigen erhalten einen
Nettoverdienst von weniger als 1 300 € im Monat, und jeder dritte von ihnen bewegt sich in der Gleitzone
des Niedriglohnbereichs unterhalb von 700 €.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 - Ergebnisbericht

3

„ Gegenüber 2006 ist der Anteil der persönlichen Nettoeinkommen von 1 300 € und mehr um vier
Prozent gesunken, der Anteil der unter 1 300 € liegenden Einkommen entsprechend gestiegen, so dass
man insgesamt von leicht fallenden Nettoeinkommen ausgehen kann.
„ Bei der Frage, wie die wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig beurteilt wird, tendiert über die
Hälfte ihrer Bewohner auf einer fünfstufigen Skala zu der neutralen Antwortposition „teils/teils“ . Im
Vergleich zum Vorjahr wird die Wirtschaftssituation in der Stadt jetzt etwas positiver gesehen. Die eigene
wirtschaftliche Situation wird von den Befragten besser beurteilt als die der Stadt.
„ Der Pkw ist nach wie vor das dominierende Verkehrsmittel, wenn es um den Arbeitsweg und die
Erledigung von Einkäufen geht. Zur Ausbildung gelangen die meisten (41 Prozent) der in Frage
kommenden Leipziger mit der Straßenbahn. Als Verkehrsmittel in der Freizeit oder zur Erholung
dominiert das Fahrrad.
„ Ihre Freizeit verbringen 66 Prozent der 18- bis 85-Jährigen gern in Naherholungsgebieten wie z.B.
am Kulkwitzer oder Cospudener See sowie in der Parthenaue. Es folgen mit 61 Prozent die größeren
Parks wie Rosental oder Clara-Zetkin-Park. Kleinere Parkanlagen, der Auwald sowie der Wildpark sind
jeweils für fast jeden zweiten der Gesamtgruppe häufiges Ziel für einen Freizeitaufenthalt in der Natur.
Die überwiegende Mehrheit der Leipzigerinnen und Leipziger (79 Prozent) ist nach wie vor „sehr
zufrieden“ oder „zufrieden“ mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks.
„ Fast jeder fünfte der Befragten engagiert sich nach eigenen Angaben aktiv in einem Ehrenamt.
Etwa genau so viele äußerten Interesse an derartigen Tätigkeiten. Im Durchschnitt werden dafür
11 Stunden im Monat aufgebracht. Wer sich ehrenamtlich betätigt, tut dies vor allem im Bereich
„Sport und Bewegung“. Reichlich jeder Fünfte ist lieber im Bereich „Kultur/Musik“ ehrenamtlich tätig und
fast jeder Fünfte bevorzugt die Mitarbeit in der „Kirche/religiöser Bereich“ bzw. im Bereich „Schule/
Kindergarten“. Interesse besteht darüber hinaus vorrangig an Betätigungen im Bereich „Umwelt-, Naturund Tierschutz“.
„ Der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass das ehrenamtliche Engagement der Leipziger leicht abgenommen hat. So ist der Anteil der ehrenamtlich Aktiven um vier Prozent zurückgegangen. Auch die
Häufigkeit und der Zeitaufwand für die ehrenamtliche Tätigkeit ist geringer als 2006.
„ Mehr als jeder zweite Befragte findet es gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft
zusammenleben. Studenten/Schüler zeigen sich dabei mit 78 Prozent toleranter und weltoffener als
Rentner bzw. Pensionäre, von denen dies 43 Prozent befürworten.
„ Der Anteil der Leipzigerinnen und Leipziger, die der Meinung sind, dass sich Ausländer an die
deutsche Lebensweise und Kultur anzupassen hätten, hat sich von 51 Prozent (2005) auf
46 Prozent (2007) verringert. Das liberale Modell eines Einbringens der ausländischen Sitten und
Bräuche in das Zusammenleben mit den Deutschen befürworteten 39 Prozent, und damit 5 Prozent
mehr als im Jahr 2005.
„ Reichlich ein Viertel der Befragten hat in den letzten beiden Jahren bei der Stadtverwaltung
mindestens einmal angerufen, die meisten davon in einem Bürgeramt, es folgt das Fachamt bzw. eine
Fachabteilung. Hauptgrund des Telefonats bei der Stadtverwaltung war für mehr als drei Viertel der
18- bis 85-Jährigen eine Auskunft, Information oder Beratung.
„ Das Leipziger Amtsblatt wird von mehr als jedem zweiten der Gesamtgruppe regelmäßig gelesen.
Den Internetauftritt der Stadt Leipzig kennen mittlerweile 41 Prozent aller Befragten,
„ Vom Stadtarchiv Leipzig haben 58 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger schon einmal gehört
bzw. etwas darüber gelesen, fast jeder Zehnte ist schon einmal selbst dort gewesen. Nahezu jeder Dritte
von denjenigen, die schon einmal das Stadtarchiv Leipzig aufgesucht haben, gibt als Grund dafür den
Besuch einer Veranstaltung (Vortrag, Führung, Ausstellungsbesuch) an. Jeweils reichlich jeder Vierte
klärt dort eine private Angelegenheit (Meldeanfrage, Geburtstagszeitung) oder führt heimatkundliche
bzw. wissenschaftliche Recherchen durch.
„ Die Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung Leipzig wird von 59 Prozent aller Befragten als „gut“
bzw. „sehr gut“ eingeschätzt.
„ Von den Angeboten der Stadtreinigung zur Abfallbeseitigung sind die Sperrmüll- und Elektroschrottentsorgung am bekanntesten und werden auch am meisten genutzt. Jeder zweite der Gesamtgruppe hat
bisher mindestens einmal Schadstoffe wie Haushaltchemikalien, Farbreste oder Leuchtstoffröhren am
Schadstoffmobil oder in der stationären Sammelstelle abgegeben. Die Nutzung der Wertstoffbehälter für
Verpackungen und Papier liegt wie bereits in den vergangenen Jahren kontinuierlich bei fast
100 Prozent. Die Glassammelcontainer werden von 87 Prozent der Befragten immer genutzt.
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 - Ergebnisbericht

Vorbemerkungen
Das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig führt seit 1991 im Auftrag des Oberbürgermeisters
Befragungen der Leipziger Bevölkerung mit Hauptwohnsitz durch. Einbezogen werden seit dem Jahr
2002 Personen im Alter von 18 bis zu 85 Jahren. Hauptziel dieser Umfragen ist die Versorgung der
Stadtverwaltung und des Stadtrates sowie aller anderen Interessierten mit aktuellen Informationen über
die Lebenssituation der Leipziger Bürgerschaft sowie ihre Meinungen und Vorstellungen zu verschiedenen aktuellen planungsrelevanten Themen. Anliegen ist weiterhin, die Leistungen der Verwaltung einer
Bewertung durch die Einwohner der Stadt zu unterziehen. Neben anderen Beteiligungsformen fungiert
die kommunale Bürgerumfrage erfolgreich als Instrument des Dialogs zwischen Bürgerschaft sowie Rat
und Verwaltung.
Rechtliche Grundlage der Befragungen bildet die am 18. September 1996 vom Leipziger Stadtrat
beschlossene „Satzung über die kommunalen Erhebungen der Stadt Leipzig zur wirtschaftlichen und
sozialen Lage der Bevölkerung".

Inhaltliche Schwerpunkte
Sie ergeben sich - wie auch bei zurückliegenden kommunalen Umfragen - auf der Grundlage der oben
genannten kommunalen Satzung vorrangig aus den Informationsbedürfnissen der Stadtverwaltung.
Fragestellungen wurden von folgenden Ämter, Referaten, Dezernaten und Eigenbetrieben der Stadt
Leipzig eingebracht:
Einrichtung
Amt für Geoinformation und Bodenordnung
Amt für Umweltschutz
Amt für Verkehrsplanung
Branddirektion
Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule
Grünflächenamt
Hauptamt, Abteilung Organisation und Dienste
Hauptamt, Stadtarchiv
Jugendamt
Referat Ausländerbeauftragter
Referat für Gleichstellung von Frau und Mann
Stadtplanungsamt
Schulverwaltungsamt
Eigenbetrieb Stadtreinigung

Themen
Amtsblatt, Internetauftritt, Kundenfreundlichkeit
Lärmbelästigung
Ausstattung und Nutzung von Verkehrsmitteln
Rauchmelder
freiwilliges Engagement
Parks, Grünanlagen und Spielplätze
telefonische Kontakte zur Stadtverwaltung
Bekanntheit und Nutzung des Stadtarchivs
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
Beziehung zwischen Deutschen und Ausländern
Kinderbetreuung
Wohnen, Umziehen
Motive für Schulauswahl
Abfallentsorgung

Weitere Schwerpunkte waren die allgemeine Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht sowie verschiedene
Imageaspekte der Stadt Leipzig. Erfragt wurde auch die Alterstruktur und Einkommenssituation der
Haushalte. Diese Daten wie auch jene zur Wohnsituation und zum bürgerschaftlichen Engagement
finden Eingang in den Sozialreport der Stadt Leipzig.

Grundgesamtheit und Stichprobe
Grundlage für die Stichprobenziehung bildeten alle zum 15. Oktober 2007 in der Stadt Leipzig mit
Hauptwohnsitz gemeldeten deutschen und ausländischen Einwohner im Alter von 18 bis 85 Jahren.
Diese Grundgesamtheit wurde vom Ordnungsamt der Stadt Leipzig als Dateiabzug aus dem Einwohnerregister zur Verfügung gestellt.
Die Stichprobenziehung erfolgte mittels Zufallsgenerator gleichverteilt über die Grundgesamtheit und
umfasste 2 200 Personen (Bruttostichprobe); das entspricht einem Anteil von 0,5%. Auswertbar waren
am Ende 972 Datensätze. Unter Berücksichtigung von 93 stichprobenneutralen Ausfällen ergibt sich
daraus eine Ausschöpfungsquote von 46,1%. Damit setzt sich leider auch in Leipzig der Trend sinkender
Rücklaufquoten bei Bürgerumfragen fort.

Zeitlicher Ablauf
Am 8. November 2007 erfolgte der Versand der Fragebögen einschließlich eines Anschreibens und
eines Umschlags zum portofreien Rückversand an die zufällig ausgewählten Personen durch die
Deutsche Post AG. Gleichzeitig wurde der Fragebogen über die Homepage der Stadt Leipzig im
Internet verfügbar gemacht. 86 Befragte nutzten dieses zusätzliche Angebot und füllten unter
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

5

Zuhilfenahme eines Zugangscodes den Fragebogen online aus. Dadurch wurden der Stadt Porto und
Erfassungsaufwand erspart. Um die Rücklaufquote zu erhöhen, wurde am 13. Dezember 2007 eine
Erinnerungsaktion durchgeführt, wobei nochmals ein Fragebogen beigelegt wurde. Mit Posteingang vom
13. März 2008 und Berücksichtigung der bis zu diesem Datum eingetroffenen Internet-Antworten wurde
die Rücknahme abgeschlossen.

Anpassungswichtung
Da sich nicht alle Personen an der Befragung beteiligten und die Rücklaufquoten erwiesenermaßen
auch von demografischen Merkmalen abhängig sind, wich die Struktur der auswertbaren Stichprobe
hinsichtlich der beiden wichtigen Eigenschaften Alter und Geschlecht erwartungsgemäß von der
Grundgesamtheit ab:
Struktur der Grundgesamtheit

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
6
9
9
8
6
7
3
48

weiblich
Anteil in %
6
9
8
8
7
9
6
52

Struktur der Netto-Hauptstichprobe

Summe
12
18
17
16
13
15
9
100

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
4
6
8
6
8
9
4
45

weiblich
Anteil in %
6
9
8
9
8
10
6
55

Summe
9
15
15
15
16
19
10
100

Diese Abweichungen wurden durch einen alters- und geschlechtsspezifischen Wichtungsfaktor kompensiert. Mittels einer weiteren Wichtung erfolgte eine Anpassung an das Merkmal höchster beruflicher
Abschluss, das Bestandteil des Mikrozensus für Leipzig des Statistischen Landesamtes Sachsen ist. Die
personenbezogenen Wichtungen gewährleisten im Zusammenhang mit der Anzahl der auswertbaren
Datensätze repräsentative Ergebnisse für die Grundgesamtheit der 18- bis 85-jährigen Leipzigerinnen
und Leipziger.
Bei den haushaltsbezogenen Auswertungen ist zu beachten, dass größere Haushalte auch eine größere
Chance haben, in die Stichprobe einbezogen zu werden. Diese unterschiedlichen Auswahlwahrscheinlichkeiten wurden durch einen zusätzlichen haushaltsbezogenen Wichtungsfaktor berücksichtigt. Außerdem erfolgte hinsichtlich des Merkmals Haushaltsgröße ebenfalls eine Anpassung an die Ergebnisse
des Mikrozensus für die Stadt Leipzig.
Die Anzahl der auswertbaren Fragebögen und die erfolgten Anpassungswichtungen garantieren zuverlässige Ergebnisse, die für die Gesamtgruppe sowie hinsichtlich der Merkmale Alter, Geschlecht,
Haushaltsgröße und berufliche Bildung als repräsentativ für die Grundgesamtheit der Leipzigerinnen und
Leipziger im Alter von 18 bis 85 Jahren betrachtet werden können.

Ausgewählte soziodemografische Merkmale der Stichprobe
Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über den Familienstand, den Anteil von Lebensgemeinschaften, die Stellung im Erwerbs- und im Berufsleben und den höchsten beruflichen Abschluss der 18bis 85-jährigen Personen (personenbezogene Berechnung) sowie über die Haushaltsgröße und die
Anteile von Haushaltstypen innerhalb der auswertbaren Hauptstichprobe (haushaltsbezogene Berechnung), jeweils nach Wichtung.
Familienstand der Probanden
verheiratet und zusammenlebend

Anteil in %
46

verheiratet und getrennt lebend

2

verwitwet

6

geschieden

9

ledig

6

37

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Partnerschaftsbeziehungen im Haushalt

Anteil in %

verheiratet und zusammenlebend

46

verschiedengeschlechtliche Lebensgemeinschaft

14

gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft

1

nicht verheiratet, keine Lebensgemeinschaft

39

Stellung im Erwerbsleben
Erwerbstätiger (auch Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter, Wehr- und Zivildienstleistender)

Anteil in %
51

beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem EinEuro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z.B. Erziehungsurlaub)

2

Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

8

Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

28

Student/Schüler

9

etwas anderes (z.B. Hausfrau/-mann, Vorruhestandsmaßnahme)

2

Stellung der Erwerbstätigen im Berufsleben
Selbständiger, einschließlich mithelfender Familienangehöriger
leitender Angestellter, Beamter des höheren Dienstes

Anteil in %
12
6

mittlerer Angestellter, Beamter des gehobenen oder mittleren Dienstes

18

einfacher Angestellter, Beamter des einfachen Dienstes

24

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

16

ungelernter, angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter
Auszubildender

8
12

etwas anderes (z.B. Wehr-/Zivildienstleistender)

4

Höchster beruflicher Abschluss
Hochschul-/Universitätsabschluss

Anteil in %
16

Fachhochschul-/Ingenieurabschluss

5

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

x)

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss

9
5

abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

50

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

15

Haushaltsgröße

Anteil in %

Ein-Personen-Haushalte

52

Zwei-Personen-Haushalte

32

Drei-Personen-Haushalte

11

Vier- und Mehrpersonen-Haushalte

5

Haushaltstyp x)
Singles
Alleinerziehende

Anteil in %
35
4

Paare mit Kind(ern)

11

Paare ohne Kind(er)

14

alleinstehende Rentner

18

Rentnerpaare

13

Sonstige
x)

6

siehe folgende Seite

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

7

Anlage der Ergebnisübersicht und Lesehinweise
Die vorliegende Ergebnisübersicht ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt wertet personenbezogen jene Fragen aus, die im Wesentlichen auf Meinungen und Einstellungen abstellen oder auf
andere Weise die Einzelperson betreffen. Im zweiten Abschnitt erfolgt haushaltsbezogen die Auswertung solcher Fragen, die sich auf Einschätzungen beziehen, welche den gesamten Haushalt betreffen
(können). In einigen Ausnahmefällen, wo sowohl Personen als auch Haushalte betroffen sein können,
liegen Auswertungen für beide Perspektiven vor.
Im personenbezogenen Auswertungsteil für die Gesamtstadt enthalten die Tabellen zusätzlich zur
Gesamtgruppe in der Regel Unterteilungen nach Geschlecht, Altersgruppe und Stellung im Erwerbsleben der Befragten.
Im haushaltsbezogenen Auswertungsteil werden in den Tabellen zusätzlich zur Gesamtgruppe Aufschlüsselungen nach dem Haushaltstyp sowie der Haupt-Einkommensquelle ausgewiesen. Diese
überwiegende Einkommensquelle ist das Einkommen, das den größten Teil des Haushaltseinkommens ausmacht. Ist z.B. bei der überwiegenden Einkommensquelle Erwerbstätigkeit angegeben,
ist nicht ausgeschlossen, das in dem betreffenden Haushalt auch Arbeitslosengeld bezogen wird.
Die Haushaltstypen sind wie folgt definiert:
Singles sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter bis 64 Jahre. Ausgenommen hiervon sind
Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als
Rentner/Pensionär eingestuft haben.
Alleinerziehende sind Haushalte mit einer Person ab 18 Jahren und mindestens einem Kind unter
18 Jahren.
Paare mit Kind(ern) sind Haushalte mit einem Ehepaar oder in Lebensgemeinschaft zusammenlebenden Personen mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren und keiner weiteren Person ab 18 Jahren.
Paare ohne Kind(er) sind Zwei-Personen-Haushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft
zusammenleben. Das Paar ist jünger als 65 Jahre. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die
befragte Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft hat.
Alleinstehende Rentner sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter ab 65 Jahren sowie
alleinlebenden Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im
Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft haben.
Rentnerpaare sind Zwei-Personen-Haushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Das Paar ist 65 Jahre oder älter. Einbezogen sind weiterhin Haushalte, in denen die befragte
Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als
Rentner/Pensionär eingestuft hat.
Wo es sinnvoll erscheint, werden auch andere Differenzierungsmerkmale herangezogen. Das sind z.B.
Lagetypen, die auf Zusammenfassungen von Ortsteilen beruhen (siehe folgende Seite).
Die Ergebnisse sind, wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, in Prozentwerten sowie zum Teil zusätzlich in Mittelwerten - Durchschnitt oder Median - ausgewiesen. (Ordnet man alle Werte eines Merkmals
der Größe nach, dann teilt z. B. das 25%-Perzentil diese Rangfolge so, dass 25 Prozent der Werte
kleiner oder gleich diesem Perzentil sind. Das 50%-Perzentil, also die Mitte der Rangfolge, wird als
Median bezeichnet.)
Obwohl die Ergebnisermittlung mit hoher Genauigkeit erfolgt, sind alle angeführten Werte auf ganze
Zahlen bzw. bei Mittelwerten teilweise auf ein oder zwei Kommastellen gerundet. Deswegen können bei
der Addition von Einzelwerten in Tabellenzeilen oder -spalten, wo die Gesamtsumme 100 Prozent
ergeben müsste, formal Abweichungen von 100 auftreten. In Diagrammen, die ebenfalls auf den genau
berechneten Ergebnissen basieren, können (in Folge der Rundung scheinbar) gleiche Werte durch
unterschiedlich große Balken oder Kreissegmente dargestellt sein. Bei Fragen, wo Mehrfachnennungen
erlaubt waren, ergibt die Addition der Einzelwerte in Tabellenzeilen oder -spalten in der Regel nicht
100 Prozent.
In allen Tabellen, in denen nur eine Frage oder Teilfrage ausgewertet wird, ist außerdem stets die
ungewichtete Anzahl der antwortenden Personen (kursiv) vorangestellt. Diese Anzahl kann – in Abhängigkeit vom Antwortverhalten - von Frage zu Frage abweichen.
Da die Sicherheit der Aussagen mit kleiner werdenden Fallzahlen abnimmt, werden die Ergebnisse nur
für Teilgruppen mit einer Mindestbesetzung von 30 Fällen ausgewiesen. In allen anderen Fällen sind
entweder die Ergebnisse ausgepunktet oder eine Untergliederung in Teilgruppen fällt ganz weg, wenn
alle Teilgruppen betroffen sind.
Wo es möglich war, sind an die Ergebnistabellen im personen- und haushaltsbezogenen Teil Vergleichswerte für die Gesamtgruppe aus zurückliegenden Befragungen angefügt.
8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Zuordnung der Ortsteile zu den Lagetypen

94

95

83
82

15
14

13
92
81

93

80

12

91

11

90

74
73

25

10

06

24

05
01

75
71
72

60

27
22

70
03
51

65

21

00

04

66

20

30

26

02
50

61

23

29

28

40

31

62
52

63

42
64

41
53

35

32
43

44

33

34

54

Lagetypen
55

Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand

Stadtbezirk Mitte:
00 Zentrum
01 Zentrum-Ost
02 Zentrum-Südost
03 Zentrum-Süd
04 Zentrum-West
05 Zentrum-Nordwest
06 Zentrum-Nord
Stadtbezirk Nordost:
10 SchönefeldAbtnaundorf
11 Schönefeld-Ost
12 Mockau-Süd
13 Mockau-Nord
14 Thekla
15 Plaußig-Portitz

Stadtbezirk Ost:
20 NeustadtNeuschönefeld
21 Volkmarsdorf
22 Anger-Crottendorf
23 SellerhausenStünz
24 Paunsdorf
25 Heiterblick
26 Mölkau
27 Engelsdorf
28 Baalsdorf
29 Althen-Kleinpösna
Stadtbezirk Südost:
30 ReudnitzThonberg
31 Stötteritz
32 Probstheida

33 Meusdorf
34 Liebertwolkwitz
35 Holzhausen

0

1

2

3

4

5

km

55 HartmannsdorfKnautnaundorf

75 BurghausenRückmarsdorf

Stadtbezirk Süd:
40 Südvorstadt
41 Connewitz
42 Marienbrunn
43 Lößnig
44 Dölitz-Dösen

Stadtbezirk West:
60 Schönau
61 Grünau-Ost
62 Grünau-Mitte
63 Grünau-Siedlung
64 Lausen-Grünau
65 Grünau-Nord
66 Miltitz

Stadtbezirk
Nordwest:
80 Möckern
81 Wahren
82 LützschenaStahmeln
83 Lindenthal

Stadtbezirk
Südwest:
50 Schleußig
51 Plagwitz
52 Kleinzschocher
53 Großzschocher
54 KnautkleebergKnauthain

Stadtbezirk Alt-West:
70 Lindenau
71 Altlindenau
72 Neulindenau
73 Leutzsch
74 Böhlitz-Ehrenberg

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Stadtbezirk Nord
90 Gohlis-Süd
91 Gohlis-Mitte
92 Gohlis-Nord
93 Eutritzsch
94 Seehausen
95 Wiederitzsch

9

I.
Personenbezogene Auswertungen
P1

Seite
Image, Verbundenheit mit Leipzig ...........................................................................................13

Leipzig ist...
eine Messestadt mit internationaler Bedeutung, eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage,
die „Drehscheibe“ zwischen Ost und West............................................................................................................15
eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten, eine Stadt der Kultur und Künste,
ein attraktiver Standort für neue Unternehmen .....................................................................................................16
eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt, eine Stadt mit europäischer Bedeutung,
eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt...........................................................................................................17
eine Stadt mit Umweltbewusstsein, eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen,
eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen .............................................................................18
eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten, eine Medienstadt, ein guter Ort für Existenzgründer/-innen ..........19
eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet, ein attraktives Reiseziel für Touristen,
eine Musikstadt mit internationaler Bedeutung......................................................................................................20
eine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten, eine Stadt des Sports, eine grüne Stadt.........................................21
eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt, eine ausländerfreundliche Stadt ......................................................22

P2

Lebenszufriedenheit und -perspektive.................................................................................... 23

Allgemeine Lebenszufriedenheit............................................................................................................................25
Allgemeine Zukunftssicht.......................................................................................................................................25

P3

Kinder ......................................................................................................................................... 27
Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in der Kindergrippe, in einem Kindergarten, bei einer Tagesmutter.............29
Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einem Schulhort, in einer Ganztagsschule ...............................................30
Zufriedenheiten mit Kinderbetreuungsangeboten .................................................................................................30
Sport und Spielmöglichkeiten im Wohngebiet, andere Freizeitangebote im Wohngebiet.....................................31
Zufriedenheit mit dem Angebot an öffentlichen Spielplätzen ................................................................................31
Zufriedenheit mit dem Zustand der öffentlichen Spielplätze .................................................................................32
Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium...............................................................32

P4

Wohnen und Umziehen............................................................................................................. 35

Zufriedenheit mit der Wohnung .............................................................................................................................37
Zufriedenheit mit der Wohngegend .......................................................................................................................37
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren .......................................................................................................37
Umzugsziele ..........................................................................................................................................................38
Hauptumzugsgründe .............................................................................................................................................38
Weitere Umzugsgründe .........................................................................................................................................39
Lärmbelästigung durch Straßenverkehr, durch Schienenverkehr, durch Flugverkehr..........................................40
Lärmbelästigung durch Baustellenlärm, durch Industrie-/Gewerbelärm, durch andere Ursachen .......................41

P5

Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation............................................................................ 43

Persönliches Nettoeinkommen im Monat ..............................................................................................................45
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig .........................................................................................45
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation.....................................................................................45

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

11

Seite
P6

Verkehrsmittelnutzung ............................................................................................................ 49

Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg - Arbeitsweg vor fünf Jahren..............................................................51
Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg ...................................................................................................51
Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg vor fünf Jahren ..........................................................................52
Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe - Einkäufe vor fünf Jahren ............................................................................52
Verkehrsmittelnutzung für Freizeit/Erholung - Freizeit/Erholung vor fünf Jahren .........................................53
Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Leipziger Innenstadt....................................................................................53
Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Leipziger Innenstadt vor fünf Jahren ..........................................................54
Gründe für Verkehrsmittelwechsel in den letzten fünf Jahren...............................................................................54

P7

Naherholung .............................................................................................................................. 55

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der Stadt Leipzig...................................................................57
Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen im Ortsteil/Stadtteil ...................................................................57
Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der Wohnnähe ......................................................................57
Zufriedenheit mit dem Zustand an Grünanlagen in der Stadt Leipzig ...................................................................58
Zufriedenheit mit dem Zustand an Grünanlagen im Ortsteil/Stadtteil....................................................................58
Zufriedenheit mit dem Zustand an Grünanlagen in der Wohnnähe ......................................................................58
Häufigkeit des Aufenthalts im Auwald, im Wildpark, in anderen großen Naherholungsgebieten .........................59
Häufigkeit des Aufenthalts in größeren Parks, in kleineren Parkanlagen, auf parkähnlich gestalteten
Friedhöfen..............................................................................................................................................................60
Häufigkeit des Aufenthalts in Kleingartenanlagen .................................................................................................61

P8

Ehrenamtliche Tätigkeit ........................................................................................................................63

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit .............................................................................................................................65
Durchschnittlicher Zeitaufwand für ehrenamtliche Tätigkeit..................................................................................65
Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit .......................................................................................................................65
Beabsichtigte Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit.................................................................................................66
Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen ...............................................................................................................66
Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen .........................................................................................67

P9

Verhältnis Deutsche - Ausländer .......................................................................................................69

Erfahrungen im Umgang miteinander....................................................................................................................71
Einstellung zum Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ......................................................................71
Einstellung zur kulturellen Integration....................................................................................................................71

P 10 Bürger und Stadtverwaltung .................................................................................................... 73
Telefonischer Kontakt mit der Stadtverwaltung Leipzig ........................................................................................75
Anrufziel .................................................................................................................................................................75
Hauptgrund des Telefonats ...................................................................................................................................75
Klärung des Anrufs ................................................................................................................................................76
Regelmäßiges Lesen des Leipziger Amtsblattes ..................................................................................................76
Kenntnis des Internetauftritts der Stadt Leipzig.....................................................................................................76
Bekanntheitsgrad des Leipziger Stadtarchivs. ......................................................................................................77
Besuch des Leipziger Stadtarchivs........................................................................................................................77
Gründe, das Leipziger Stadtarchiv zu besuchen...................................................................................................77
Beurteilung der Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung ..................................................................................78

P 11 Dienstleistungen der Stadtreinigung ...................................................................................... 79
Bekanntheit und Nutzung des Abfalltelefons.........................................................................................................81
Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung..............................................................................................81
Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung .......................................................................................81
Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung .............................................................................................82

Häufigkeit der Schadstoffentsorgung ................................................................................................... 82
Nutzung und Entsorgung von kompostierbaren Abfällen – Biotonne ...................................................................82
Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial.........................................................................................83
Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier ................................................................................................................83
Nutzung der Wertstoffbehälter – Glassammelcontainer........................................................................................83
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P1 Image der Stadt Leipzig
Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf Leipzig zu?
Das trifft zu (1 = vollkommen,..., 5 = überhaupt nicht)
Besonderheiten, die Leipzig hat:

3,5

3 = 3teils/teils

2,5

22= eher

1,5

gute Einkaufsmöglichkeiten *)
verkehrsgünstige Lage
Messestadt mit internationaler Bedeutung
Stadt der Kultur und Künste
grüne Stadt
bedeutende Hochschul-, Universitätsstadt
Musikstadt mit internationaler Bedeutung *)
attraktives Reiseziel für Touristen
attraktiver Standort für neue Unternehmen
Medienstadt
freundliche und aufgeschlossene Menschen
gute Zukunftsaussichten
attraktive Freizeitangebote
Stadt des Sports *)
wichtige Tagungs- und Kongressstadt
europäische Bedeutung
2005
leistungs- und erfolgsorientierte Menschen

2007

"Drehscheibe" zwischen Ost und West
kinder- und familienfreundlich
Umweltbewusstsein
ausländerfreundlich
guter Ort für Existenzgründer
gute berufliche Chancen

*) wurde 2005 nicht gefragt
Quellen: Kommunale Bürgerumfragen 2005, 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
13

Ö Leipziger schätzen an ihrer Stadt vor allem die guten Einkaufsmöglichkeiten und die verkehrsgünstige
Lage. Neun von zehn Einwohnern sind der Meinung, dass diese Attribute „vollkommen“ oder „eher“
zutreffen. Damit liegen die genannten Merkmale an der Spitze eines Komplexes von 23 vorgegebenen Image-Eigenschaften, die die Befragten mittels einer fünfstufigen Skala beurteilen sollten.
Die Einkaufsmöglichkeiten, die erstmals eingeschätzt werden sollten, werden von Frauen übrigens
besser beurteilt als von Männern. Die verkehrsgünstige Lage wird insbesondere von den Bewohnern
der Stadtbezirke Südost und West gewürdigt.
Ö In der Rangfolge schließen sich die Attribute „Messestadt mit internationaler Bedeutung“, „Stadt der
Kultur und Künste“, „grüne Stadt“, „bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt“ und „Musikstadt mit
internationaler Bedeutung“ an, die auf der fünfstufigen Skala im Mittel mit Zwei (= „trifft eher zu“) oder
besser bewertet werden. Während die letztgenannte Eigenschaft erstmalig von den Befragten
beurteilt werden sollte, zeigt bei den übrigen ein Vergleich mit den Ergebnissen aus dem Jahre 2005
von der Tendenz her eine etwas negativere Akzentuierung.
Ö Die internationale Bedeutung Leipzigs als Messestadt wird von Studenten bzw. Schülern sowie
Befragten mit Hochschul- bzw. Universitätsabschluss wesentlich kritischer gesehen als im Gesamtdurchschnitt. Ähnlich, wenn auch etwas abgemilderter, trifft dies bei dem Merkmal „Leipzig ist eine
bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt“ zu. Der Aussage „Leipzig ist eine grüne Stadt“
stimmen besonders viele Befragte aus dem Stadtbezirk Südost zu.
Ö Die Leipziger sehen sich selbst mehr „freundlich und aufgeschlossen“ als „leistungs- und erfolgsorientiert“. Während dem ersten Merkmal noch 63 Prozent der Befragten „eher“ oder „vollkommen“
zustimmen, sind es beim zweiten 20 Prozent weniger.
Ö Es fällt auf, dass die meisten der vorgegebenen Imagemerkmale diesmal skeptischer gesehen
werden als vor zwei Jahren. Besonders werden Leipzigs Potenziale als „guter Ort für Existenzgründer“
sowie als „Hochschul- und Universitätsstadt“ erstaunlich zurückhaltender eingeschätzt als 2005.
Möglicherweise ist das durch den Zuzug vieler junger Menschen bedingt, die allgemein etwas
kritischere Urteile abgeben.
Ö Bei den Merkmalen „berufliche Chancen“, „Kinder- und Familienfreundlichkeit“ und „verkehrsgünstige
Lage“ hat sich das Meinungsbild in positiver Richtung gewandelt. Allerdings stehen die beruflichen
Chancen, die Leipzig bietet, in der Rangfolge immer noch auf dem letzten Platz. Fast jeder zweite
Leipziger glaubt, dass dieses Merkmal nur „teils/teils“ zutrifft, und für 30 Prozent trifft es eher
oder überhaupt nicht zu. Für Studenten und Schüler haben sich die Berufsaussichten in Leipzig trotz
einer seit 2006 nachweislichen Wirtschaftsbelebung subjektiv verschlechtert. Verständlicherweise
sehen auch Arbeitslose die beruflichen Chancen besonders negativ.
Ö Die Kinder- und Familienfreundlichkeit Leipzigs hat sich speziell in der Ansicht der 35- bis 49Jährigen, die in dieser Frage besonders kompetent sein dürften, gebessert. Gaben 2005 ein Fünftel
dieser Bevölkerungsgruppe an, dass diese Eigenschaft „eher“ für Leipzig zutrifft, und genauso viele,
dass dies „eher nicht“ zutrifft, sind es jetzt mit 32 Prozent mehr als doppelt so viele, die meinen, dass
das Attribut Kinder- und Familienfreundlichkeit auf Leipzig „eher“ zutrifft als „eher nicht“ (14 Prozent).
Ö Einerseits stimmen ältere Altersgruppen den einzelnen Imageaspekten mehr zu als die jüngeren und
andererseits wurden auch in zurückliegenden Befragungen viele Merkmale positiver eingeschätzt.
Ursache für beide Effekte könnte sein, dass Befragte aus früheren Geburtsjahrgängen das Image
positiver einschätzen als die später Geborenen und dass das individuelle Imagebild über die Stadt
Leipzig im Laufe des Lebens relativ konstant bleibt.
Ö Mit Ausnahme von drei Imageaspekten (grüne Stadt, kinder- bzw. familienfreundliche und ausländerfreundliche Stadt) ist ein Vergleich mit der im Frühjahr 2007 deutschlandweit durchgeführten
Befragung zum Image der Stadt Leipzig möglich. In dieser Studie kommt zum Ausdruck, dass Westdeutsche Leipzig im Durchschnitt schlechtere Noten geben als Ostdeutsche. Die Gegenüberstellung
zeigt, dass die Leipziger selbst das Image ihrer Stadt bei den meisten Eigenschaften negativer sehen
als die Ostdeutschen, bei einigen Merkmalen sogar noch etwas kritischer als die Westdeutschen.
Insbesondere werden die beruflichen Chancen in Leipzig von den Bewohnern der Stadt eindeutig
schlechter bewertet als von Nicht-Leipzigern. Bei den Einkaufsmöglichkeiten und der internationalen
Bedeutung Leipzigs als Musikstadt ist es umgekehrt; diese beiden Aspekte werden von den
Leipzigern selbst besser beurteilt als von Außenstehenden.

14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Leipzig ist eine Messestadt mit internationaler Bedeutung
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Messestadt mit internationaler Bedeutung.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

41

3
Prozent
16

946

37

5

0

1,9

430
516

36
39

40
41

18
15

5
5

1
0

1,9
1,9

236
218
228
264

36
36
35
44

43
38
41
41

15
20
19
13

7
6
6
2

0
0
1
0

1,9
2,0
2,0
1,7

452
62
299
47
918

35
43
42
23
48

42
43
41
36
30

17
13
13
26
17

6
1
3
16
4

0
0
0
0
1

1,9
1,7
1,8
2,4
1,8

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

947

44

46

430
517

43
45

46
45

238
218
230
261

42
40
43
53

455
62
298
48
918

42
37
53
31
48

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
8

4

5

2

0

1,7

9
7

1
2

0
1

1,7
1,7

47
49
47
40

8
9
9
7

2
2
1
1

1
0
1
0

1,7
1,7
1,7
1,5

49
45
39
51
34

7
16
7
8
14

1
2
1
6
3

0
0
0
4
1

1,7
1,8
1,6
2,0
1,7

D

Leipzig ist die „Drehscheibe“ zwischen Ost und West
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist die "Drehscheibe" zwischen Ost und West.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

30

3
Prozent
37

921

14

16

2

2,6

422
499

18
11

28
32

36
38

16
17

2
2

2,6
2,7

233
216
222
250

12
12
11
22

25
26
38
37

40
41
36
30

20
20
13
10

3
2
3
1

2,8
2,7
2,6
2,3

444
59
288
46
905

10
17
20
12
21

26
37
37
24
30

44
37
30
26
34

18
8
13
30
13

2
1
0
8
2

2,8
2,4
2,4
3,0
2,5

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

15

Leipzig ist eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

45

3
Prozent
30

941

18

6

1

2,3

427
514

17
19

48
42

28
32

5
6

2
0

2,3
2,3

237
219
231
254

22
18
13
17

41
44
45
52

31
33
32
25

5
5
9
6

2
1
1
0

2,2
2,3
2,4
2,2

454
62
292
48
909

18
14
16
20
27

41
55
51
47
38

34
17
27
21
28

4
11
6
10
6

1
2
0
2
2

2,3
2,3
2,2
2,3
2,2

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Stadt der Kultur und Künste
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt der Kultur und Künste.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

45

3
Prozent
19

941

33

3

0

1,9

427
514

27
38

48
43

21
17

3
3

0
0

2,0
1,9

236
217
230
258

33
33
26
37

46
41
47
47

16
24
22
15

4
2
4
2

0
0
1
0

1,9
1,9
2,1
1,8

453
61
295
48
905

30
32
34
30
36

46
45
49
42
42

21
18
15
22
19

3
5
2
7
2

0
0
0
0
0

2,0
2,0
1,9
2,0
1,9

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist ein attraktiver Standort für neue Unternehmen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein attraktiver Standort für neue Unternehmen.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

16

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

D

45

3
Prozent
28

929

23

4

1

2,2

425
504

21
24

47
43

27
29

4
4

1
0

2,2
2,1

236
218
227
248

22
21
21
26

42
43
50
47

30
32
24
23

6
4
4
2

1
1
1
1

2,2
2,2
2,1
2,0

450
61
285
47
891

21
24
26
14
30

47
36
46
43
38

27
33
24
38
27

4
6
3
3
5

0
2
1
3
1

2,1
2,3
2,1
2,4
2,1

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Leipzig ist eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

43

3
Prozent
21

944

32

4

0

2,0

430
514

29
35

43
43

23
19

4
3

0
0

2,0
1,9

238
218
229
259

29
26
29
46

42
43
43
44

24
27
21
9

5
3
6
1

0
1
1
0

2,1
2,1
2,1
1,6

451
62
298
48
911

26
32
45
24
46

42
43
44
50
38

27
23
10
20
14

5
0
2
7
2

0
2
0
0
0

2,1
2,0
1,7
2,1
1,7

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Stadt mit europäischer Bedeutung
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit europäischer Bedeutung.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

34

3
Prozent
33

935

16

15

2

2,5

427
508

16
15

34
34

32
35

16
14

2
1

2,6
2,5

235
215
227
258

12
15
15
21

30
29
39
43

34
40
31
28

22
15
13
7

3
1
3
0

2,7
2,6
2,5
2,2

449
59
296
47
900

12
18
21
12
25

33
37
41
17
30

36
32
29
31
32

18
12
8
32
12

2
2
1
8
1

2,6
2,4
2,3
3,1
2,3

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

41

3
Prozent
31

928

14

14

1

2,5

422
506

13
15

39
43

32
29

14
13

1
0

2,5
2,4

231
214
226
257

9
10
14
26

35
37
43
53

33
38
33
18

22
15
9
3

1
1
1
0

2,7
2,6
2,4
2,0

445
61
294
44
898

11
13
23
3
23

35
36
54
43
34

35
37
18
28
31

18
10
4
24
11

0
4
0
2
1

2,6
2,6
2,0
2,8
2,3

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

17

Leipzig ist eine Stadt mit Umweltbewusstsein
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit Umweltbewusstsein.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte

2 eher
5 überhaupt nicht
1

2

4

5

30

3
Prozent
50

933

5

13

2

2,8

426
507

3
7

31
29

50
50

13
13

2
1

2,8
2,7

234
216
231
252

4
3
6
10

31
29
26
32

48
52
54
46

15
15
12
11

2
1
2
1

2,8
2,8
2,8
2,6

450
61
291
47
901

3
9
9
5
12

29
31
30
25
33

53
43
49
41
43

13
14
11
26
11

2
3
2
3
1

2,8
2,7
2,7
2,9
2,6

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

35

3
Prozent
48

928

8

9

1

2,6

422
506

6
10

35
34

49
46

9
9

1
0

2,6
2,5

234
216
227
251

6
4
9
14

28
32
37
46

50
56
47
36

15
7
6
4

1
0
1
0

2,8
2,7
2,5
2,3

450
62
286
46
899

7
6
13
6
18

32
29
46
21
36

53
49
36
54
39

8
16
5
18
6

1
0
0
2
1

2,6
2,8
2,3
2,9
2,4

Anzahl

D

Leipzig ist eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu:
Leipzig ist eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

18

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

44

3
Prozent
32

945

19

5

1

2,3

431
514

16
21

49
38

30
34

4
5

1
1

2,2
2,3

236
219
230
260

15
18
19
25

36
42
54
47

40
35
25
25

8
5
2
2

1
1
1
0

2,4
2,3
2,1
2,0

453
62
298
48
909

16
21
25
10
32

45
35
48
32
36

33
34
26
46
27

5
9
2
12
4

1
2
0
0
1

2,3
2,4
2,0
2,6
2,1

Anzahl

D

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Leipzig ist eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

47

3
Prozent
31

934

14

7

0

2,3

422
512

12
17

47
47

33
29

8
7

0
0

2,4
2,3

237
217
228
252

18
10
12
15

44
46
50
51

27
37
33
29

11
7
4
5

0
0
1
0

2,3
2,4
2,3
2,2

454
62
288
47
902

13
5
14
20
19

46
42
51
56
40

34
40
31
8
35

7
13
4
16
5

0
0
0
0
1

2,3
2,6
2,2
2,2
2,3

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Medienstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Medienstadt.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

47

3
Prozent
26

934

20

7

1

2,2

426
508

19
21

45
48

27
25

9
5

1
1

2,3
2,2

234
216
229
255

16
20
20
28

43
45
51
49

31
26
24
21

10
7
4
3

0
2
1
0

2,4
2,3
2,1
2,0

450
61
292
46
892

17
30
27
11
27

48
38
48
49
45

28
25
22
23
22

8
5
3
16
6

0
2
0
2
1

2,3
2,1
2,0
2,5
2,1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist ein guter Ort für Existenzgründer/-innen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein guter Ort für Existenzgründer/-innen.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

24

3
Prozent
50

913

7

16

2

2,8

417
496

7
8

24
25

50
50

17
15

3
2

2,9
2,8

233
212
226
242

5
6
8
11

21
22
27
30

48
56
50
46

23
13
13
11

4
2
1
1

3,0
2,8
2,7
2,6

445
61
278
46
885

5
11
10
4
17

22
18
30
20
29

53
51
47
46
38

18
16
12
23
14

2
4
1
6
2

2,9
2,9
2,6
3,1
2,5

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

19

Leipzig ist eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

18

3
Prozent
48

921

3

26

4

3,1

423
498

2
4

19
18

50
46

24
29

6
3

3,1
3,1

237
215
224
245

4
1
2
5

18
19
18
18

43
52
51
49

28
25
27
25

7
2
3
3

3,2
3,1
3,1
3,0

451
60
280
47
898

3
1
4
4
6

20
12
19
14
15

48
44
47
42
43

25
32
28
33
29

4
11
2
8
8

3,1
3,4
3,1
3,3
3,2

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist ein attraktives Reiseziel für Touristinnen und Touristen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein attraktives Reiseziel für Touristinnen und Touristen.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

47

3
Prozent
22

945

26

5

0

2,1

432
513

23
29

46
48

24
20

7
3

1
0

2,2
2,0

238
218
230
259

27
22
26
27

39
48
49
55

24
25
22
15

9
4
1
3

1
0
1
0

2,2
2,1
2,0
1,9

455
62
296
48
905

24
37
28
17
34

45
42
54
51
40

26
15
16
15
20

5
6
2
14
5

1
0
0
2
1

2,1
1,9
1,9
2,3
2,0

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine Musikstadt von internationaler Bedeutung
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Musikstadt von internationaler Bedeutung.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

20

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

41

3
Prozent
20

937

32

6

0

2,0

427
510

29
35

39
43

24
17

8
5

0
0

2,1
1,9

235
216
229
257

28
31
29
43

37
39
48
45

26
24
17
9

9
6
6
3

0
0
1
0

2,2
2,1
2,0
1,7

451
62
294
47

27
33
43
28

42
34
44
36

24
24
10
21

7
8
3
14

1
0
0
0

2,1
2,1
1,7
2,2

Anzahl

D

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Leipzig ist eine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

949

47

44

430
519

45
49

45
43

237
218
230
264

50
38
42
55

452
62
302
47

41
43
56
49

Anzahl

3
Prozent
8

4

5

2

0

1,6

8
8

2
1

0
0

1,7
1,6

38
49
50
41

9
11
7
4

3
2
0
1

0
0
1
0

1,7
1,8
1,7
1,5

49
39
38
36

8
18
5
12

2
0
1
3

0
0
0
0

1,7
1,8
1,5
1,7

D

Leipzig ist eine Stadt des Sports
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt des Sports.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

41

3
Prozent
27

938

20

11

1

2,3

428
510

18
22

38
43

29
26

13
9

2
1

2,4
2,2

234
217
230
257

17
21
15
26

39
34
45
47

26
34
28
20

16
10
9
6

2
0
3
1

2,5
2,3
2,4
2,1

453
61
294
46

15
24
28
16

40
36
43
28

33
18
21
27

10
23
7
28

2
0
1
0

2,4
2,4
2,1
2,7

Anzahl

D

Leipzig ist eine grüne Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine grüne Stadt.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

44

3
Prozent
21

935

33

2

0

1,9

424
511

32
34

47
41

18
23

3
2

0
0

1,9
1,9

236
215
229
255

37
30
28
34

39
46
51
43

22
22
18
20

2
3
2
3

0
0
1
0

1,9
2,0
2,0
1,9

452
61
292
47
908

31
34
32
46
36

43
37
45
43
38

24
29
19
8
23

2
0
3
3
3

0
0
1
0
0

2,0
2,0
1,9
1,7
1,9

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

21

Leipzig ist eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt.
1 vollkommen
4 eher nicht

2 eher
5 überhaupt nicht

Befragte

1

2

4

5

32

3
Prozent
48

931

5

13

2

2,7

423
508

3
8

36
28

45
50

12
13

3
2

2,8
2,7

234
215
226
256

6
3
4
8

33
32
29
33

43
50
52
49

15
14
13
8

3
1
2
2

2,8
2,8
2,8
2,6

448
61
292
45
890

3
7
7
9
9

30
37
33
30
25

49
35
50
49
45

15
15
9
12
17

3
6
1
0
3

2,8
2,7
2,6
2,6
2,8

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Leipzig ist eine ausländerfreundliche Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine ausländerfreundliche Stadt.
1 vollkommen
4 eher nicht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

22

2 eher
5 überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

31

3
Prozent
51

924

4

12

2

2,8

422
502

3
5

32
30

54
48

9
14

2
3

2,7
2,8

233
213
227
251

4
3
3
6

27
29
35
35

52
53
49
48

13
13
11
11

5
2
1
0

2,9
2,8
2,7
2,6

444
61
289
46
890

3
8
6
3
9

27
38
38
29
30

55
44
45
40
49

12
10
10
19
10

3
0
0
9
2

2,8
2,6
2,6
3,0
2,6

Anzahl

D

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P2 Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht
Kombination Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht
Wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?

sehr zufrieden

14%

35%

6%

1%

1%

14%

13%

1%

0%

1%

4%

1%

0%

2%

zufrieden

3%

teils/teils

pessimistisch

unzufrieden

eher optimistisch eher pessimistisch

5%

sehr unzufrieden

Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?

optimistisch

0%

Die Prozentangaben (bzw. Kreisflächen) widerspiegeln die relativen Anteile der
Kombinationen von Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht an der Gesamtgruppe.
(Zum Beispiel sind 35% der Befragten mit ihrem Leben zufrieden und schätzen
ihre persönliche Zukunft eher optimistisch ein.)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

23

Ö Weit mehr als die Hälfte der Leipziger ist mit dem Leben zufrieden, acht Prozent sind außerdem
„sehr zufrieden“. Von den leitenden Angestellten bzw. Beamten ist sogar jeder dritte „sehr zufrieden“.
Recht eindeutig ist der Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenszufriedenheit: Unter den
Einwohnern mit höheren Einkommen gibt es wesentlich mehr Zufriedene als unter denen mit
niedrigeren Einkommen.
Ö Es verwundert nicht, dass Arbeitslose zu der Bevölkerungsgruppe gehören, die am wenigstens mit
dem Leben zufrieden ist. Auch ungelernte bzw. berufsfremd tätige Arbeiter, die in der Regel auch
über weniger Einkommen verfügen, sowie Geschiedene weisen relativ geringe Zufriedenheitswerte
auf. Hinsichtlich der Alterstruktur zeigt sich, dass die 55- bis 64-Jährigen im Durchschnitt
unzufriedener sind als die anderen Altersgruppen.
Ö In die persönliche Zukunft sehen drei Viertel der Befragten mehr oder weniger optimistisch.
Überdurchschnittlich optimistisch sind im Prinzip dieselben Bevölkerungsschichten, die auch eine
hohe Lebenszufriedenheit äußern, also leitende Angestellte bzw. Beamte sowie gut verdienende
Personen.
Ö Drei von fünf Arbeitslosen blicken mehr oder weniger pessimistisch in die Zukunft. Wie schon bei der
Lebenszufriedenheit heben sich auch bei der Zukunftssicht die 55- bis 64-Jährigen mit einem
negativeren Ergebnis von den übrigen Altersgruppen ab.
Ö Im Vergleich zu 2006 haben sich allgemeine Lebenszufriedenheit und Zukunftssicht leicht verbessert.
Sowohl der Anteil der Zufriedenen als auch der Optimisten hat um jeweils etwa zehn Prozent
zugenommen. Die Rentner hingegen äußern dieselbe Zufriedenheit wie schon im Vorjahr.

24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Allgemeine Lebenszufriedenheit
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

1

2

4

5

56

3
Prozent
29

970

8

5

2

2,4

437
533

7
9

57
55

28
30

6
4

2
2

2,4
2,3

240
221
235
274

11
12
4
3

59
54
48
61

25
27
34
31

3
3
11
4

1
4
3
1

2,2
2,3
2,6
2,4

457
63
311
48
2777

10
1
4
18
7

60
31
57
60
48

24
39
34
22
35

3
24
5
0
8

3
5
1
0
2

2,3
3,0
2,4
2,0
2,5

Anzahl

D

Allgemeine Zukunftssicht
Wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
1 optimistisch
4 pessimistisch
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3 eher pessimistisch
2

3

4

Prozent

D

956

21

53

23

4

2,1

432
524

20
21

52
53

23
22

4
4

2,1
2,1

239
219
233
265

29
22
14
13

57
52
44
55

13
22
37
26

1
4
5
6

1,9
2,1
2,3
2,3

457
62
301
48
2740

26
10
13
29
17

53
33
52
63
47

18
53
28
9
30

3
4
7
0
5

2,0
2,5
2,3
1,8
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

25

Allgemeine Lebenszufriedenheit
100%
80%
60%
40%
20%
0%

gesamt
2005

gesamt
2007

verheiratet

verwitwet

geschieden

ledig

sehr zufrieden

6

8

9

3

2

9

zufrieden

47

56

56

62

48

57

teils/teils

34

29

28

29

33

29

unzufrieden

9

5

5

4

13

4

sehr unzufrieden

4

2

2

3

4

1

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Allgemeine Zukunftssicht
100%

80%

60%

40%

20%

0%

gesamt
2005

verheiratet

verwitwet

geschieden

ledig

pessimistisch

6

4

4

11

6

2

eher pessimistisch

33

23

27

19

34

14

eher optimistisch

48

53

49

54

43

60

optimistisch

13

21

19

16

17

24

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

26

gesamt
2007

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P3 Kinder
Was halten Sie bei einem Wechsel der Kinder nach der Grundschule in eine
Mittelschule oder in ein Gymnasium für wichtig, was für weniger wichtig?
Mittelwert ( 1= "sehr wichtig", 2 = "weniger wichtig", 3 = "überhaupt nicht wichtig")
2,0

1,5

1,0

sicherer Schulweg

guter Ruf der Schule in
der Öffentlichkeit

modernes pädagogisches
Konzept

gepflegter
Gesamteindruck von
Schule und Außenanlagen

Rauchverbot für Schüler
auf dem Schulgelände
2005
2007

möglichst kurzer
Schulweg

Empfehlung der Schule
durch Bekannte und
Freunde

Quellen: Kommunale Bürgerumfragen 2005, 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
27

Ö Möglichkeiten zur Kinderbetreuung werden von den Befragten, in deren Haushalten Kinder im
passenden Alter leben, unterschiedlich genutzt. An erster Stelle stehen Kindergarten und Schulhort.
Dort beträgt das Verhältnis Nutzung zu Nichtnutzung etwa zehn zu eins. Als drittwichtigste
Betreuungsmöglichkeit folgt die Kinderkrippe, die von mehr als der Hälfte der befragten Eltern mit
Kindern im entsprechenden Alter genutzt wird. Bei Ganztagsschule und Tagesmutter ist die
Nutzungshäufigkeit geringer, was auch an fehlenden Angeboten liegen kann.
Ö Drei Viertel der Mütter und Väter, die Kinderbetreuungsangebote nutzen, sind damit „zufrieden“ bzw.
„sehr zufrieden“. Wegen zu geringer Fallzahlen lassen sich zu diesem Thema keine differenzierteren
Aussagen machen.
Ö Drei von zehn Leipzigerinnen und Leipzigern vermissen Sport- und Spielmöglichkeiten für Kinder und
Jugendliche in ihrem Wohngebiet. Jeder fünfte kann diese Thematik nicht beurteilen. Bei anderen
Freizeiteinrichtungen für diese Altersgruppen werden noch mehr Defizite gesehen: Nur jeder siebente
Leipziger meint, dass es ausreichend viele Einrichtungen in seiner Wohnumgebung gibt, und jeder
vierte kann es nicht einschätzen.
Ö Das Angebot und den Zustand der öffentlichen Spielplätze in Leipzig können zwei Drittel der
Befragten beurteilen. Nur 19 Prozent der Leipziger sind mit dem Angebot und 15 Prozent mit dem
Zustand der Spielplätze zufrieden.
Ö Bei der Auswahl einer Mittelschule oder eines Gymnasiums spielen für die Eltern schulpflichtiger
Kinder verschiedene Faktoren eine Rolle. Aber auch andere Befragte können die Wichtigkeit vorgegebener Aspekte beurteilen. Von der Mehrheit werden fast alle Merkmale als „sehr wichtig“
angesehen. In der Prioritätenliste ganz oben steht – wie schon 2005 - der „sichere Schulweg“, den
93 Prozent der Leipziger für „sehr wichtig“ erachten. Es folgen „ein guter Ruf der Schule in der
Öffentlichkeit“, ein „modernes pädagogisches Konzept“ sowie ein „gepflegter Gesamteindruck von
Schule und Außenanlagen“. Auch das „Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände“ und ein
„möglichst kurzer Schulweg“ sind wichtige Kriterien. Die „Empfehlung der Schule durch Bekannte und
Freunde“ steht hier hinsichtlich der Wichtigkeit an letzter Stelle, obgleich nur sieben Prozent der
Befragten der Meinung sind, dass dieser Aspekt „überhaupt nicht wichtig“ bei der Schulauswahl ist.

28

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe
Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe?
(Wenn die Kinder nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte
„trifft nicht zu“ an.)
1 ja

2 nein

Befragte

1

119

17

2
Prozent
13

55
64

18
16

11
14

71
70

45
71
3
0

26
11
.

14
12
.

61
77
.

96
11
1
4

18
.
.
.

8
.
.
.

73
.
.
.

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

0 trifft nicht zu
0
70

Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einem Kindergarten
Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einem Kindergarten?
(Wenn die Kinder nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte
„trifft nicht zu“ an.)
1 ja

2 nein

Befragte

1

135

33

2
Prozent
3

58
77

27
38

3
4

70
58

54
78
3
0

46
22
.

4
3
.

50
75
.

109
12
1
4

31
.
.
.

3
.
.
.

66
.
.
.

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

0 trifft nicht zu
0
64

Möglichkeiten zur Kinderbetreuung bei einer Tagesmutter
Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung bei einer Tagesmutter?
(Wenn die Kinder nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte
„trifft nicht zu“ an.)
1 ja
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 nein

0 trifft nicht zu

113

8

2
Prozent
13

52
61

4
11

12
15

84
74

45
65
3
0

15
2
.

10
16
.

74
82
.

92
11
1
3

7
.
.
.

12
.
.
.

81
.
.
.

Anzahl

1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

0
79

29

Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einem Schulhort
Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einem Schulhort?
(Wenn die Kinder nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte
„trifft nicht zu“ an.)
1 ja

2 nein

Befragte

1

128

34

2
Prozent
3

58
70

29
40

3
3

68
57

45
81
2

27
39
.

0
5
.

73
56
.

103
13
1
5

34
.
.
.

2
.
.
.

64
.
.
.

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

0 trifft nicht zu
0
63

Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einer Ganztagsschule
Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kinderbetreuung in einer Ganztagsschule? (Wenn die Kinder nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte
„trifft nicht zu“ an.)
1 ja

2 nein

Befragte

1

113

10

2
Prozent
11

50
63

4
15

12
11

84
74

41
70
2
0

4
14
.

1
17
.

95
69
.

92
11
1
3

9
.
.
.

11
.
.
.

80
.
.
.

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

0 trifft nicht zu
0
79

Zufriedenheit mit Kinderbetreuungsangeboten
Wenn Sie Kinderbetreuungsangebote nutzen: Wie zufrieden sind Sie damit?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

30

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

57

3
Prozent
20

107

18

3

3

2,2

36
71

15
19

62
53

16
23

2
3

4
2

2,2
2,2

43
63
1
0

19
16
.

50
62
.

25
16
.

4
1
.

1
4
.

2,2
2,2
.

83
12
1
4

17
.
.
.

59
.
.
.

19
.
.
.

3
.
.
.

3
.
.
.

2,2
.
.
.

Anzahl

D

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Sport- und Spielmöglichkeiten im Wohngebiet
Meinen Sie, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Sport- und Spielmöglichkeiten in Ihrem Wohngebiet finden?
1 vollkommen
5 überhaupt nicht

2 eher ja
0 nicht einschätzbar

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5
2

3

4 eher nicht

4

5

0

Prozent

D

789

4

22

26

22

8

19

3,1

366
423

2
5

22
21

30
21

23
21

6
9

16
22

3,1
3,1

226
193
191
179

4
4
1
5

27
19
21
13

26
34
22
17

27
20
23
14

5
9
10
10

11
14
22
40

3,0
3,1
3,3
3,2

406
54
214
46

3
1
4
4

22
23
16
34

29
28
20
9

22
24
15
38

8
7
10
0

15
16
34
15

3,1
3,2
3,2
2,9

Andere Freizeitangebote im Wohngebiet
Meinen Sie, dass Kinder und Jugendliche ausreichend andere Freizeiteinrichtungen in Ihrem Wohngebiet finden?
1 vollkommen
5 überhaupt nicht

2 eher ja
0 nicht einschätzbar

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5
2

3

4 eher nicht

4

5

0

Prozent

D

765

2

12

23

30

7

25

3,4

357
408

2
3

13
11

24
23

33
27

7
7

21
29

3,4
3,4

225
190
182
168

3
3
2
1

14
14
11
6

23
26
22
21

36
32
29
16

5
8
8
9

19
18
29
47

3,3
3,4
3,4
3,5

398
54
199
47

2
3
1
3

13
12
9
16

24
28
22
11

32
29
19
45

8
6
8
3

22
21
41
23

3,4
3,3
3,4
3,4

Zufriedenheit mit dem Angebot an öffentlichen Spielplätzen
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Spielplätzen in der Stadt Leipzig?
1 sehr zufrieden
5 sehr unzufrieden

2 zufrieden
0 nicht einschätzbar

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5
2

3

4 unzufrieden

4

5

0

Prozent

D

794

1

18

30

14

3

35

3,0

365
429

1
2

19
16

34
26

13
16

2
3

31
38

2,9
3,1

226
195
190
183

1
2
2
0

22
17
16
11

31
36
24
24

19
17
11
4

3
2
3
3

25
27
44
58

3,0
3,0
3,0
3,0

408
55
218
45

1
1
1
1

18
24
15
19

33
31
23
16

16
17
6
24

3
2
3
3

29
24
52
37

3,0
2,9
2,9
3,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

31

Zufriedenheit mit dem Zustand der öffentlichen Spielplätze
Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand der öffentlichen Spielplätze in der Stadt Leipzig?
1 sehr zufrieden
5 sehr unzufrieden

2 zufrieden
0 nicht einschätzbar

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5
2

3

4 unzufrieden

4

5

0

D

Prozent

783

1

14

30

15

4

35

3,1

358
425

1
1

18
10

29
31

15
15

4
5

32
38

3,0
3,2

225
192
188
178

1
1
1
1

16
15
12
10

33
36
24
21

19
16
14
7

6
3
3
4

25
28
45
58

3,2
3,1
3,1
3,0

405
54
211
45

1
1
2
1

14
18
14
16

33
27
21
22

17
23
8
18

4
2
3
8

30
29
53
34

3,1
3,1
2,9
3,2

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
a) ein möglichst kurzer Schulweg
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

3 überhaupt nicht wichtig

Gesamt 2007:

640

70

2
Prozent
30

männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

276
364

68
70

30
29

1
1

1,3
1,3

163
172
153
152

57
68
77
87

42
30
23
13

0
2
0
1

1,4
1,3
1,2
1,1

330
47
179
30
710

65
68
86
42
73

33
32
14
58
27

1
0
1
0
1

1,4
1,3
1,2
1,6
1,3

Befragte

Anzahl

1

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

1

1,3

Fortsetzung
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

32

3 überhaupt nicht wichtig

637

76

2
Prozent
23

276
361

78
75

21
25

1
0

1,2
1,3

165
172
151
149

71
73
81
88

29
26
19
11

1
2
0
1

1,3
1,3
1,2
1,1

333
46
173
31
701

74
85
86
52
81

25
15
13
47
18

1
0
1
2
1

1,3
1,1
1,1
1,5
1,2

Anzahl

1

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

1

1,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte

1

D Durchschnittswert 1 - 3

631

78

2
Prozent
20

272
359

78
79

20
21

2
1

1,2
1,2

162
171
150
148

75
75
80
87

25
23
18
11

0
3
1
1

1,2
1,3
1,2
1,1

330
46
172
30
693

78
75
87
65
76

21
25
12
35
23

1
0
1
0
2

1,2
1,2
1,1
1,4
1,3

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 überhaupt nicht wichtig
3

D

1

1,2

(Fortsetzung)
d) ein sicherer Schulweg
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte

1

D Durchschnittswert 1 - 3

636

93

2
Prozent
6

270
366

91
95

8
5

1
0

1,1
1,0

163
172
151
150

92
91
96
97

8
8
4
2

0
1
0
1

1,1
1,1
1,0
1,0

331
45
175
30
715

92
100
97
86
93

8
0
2
14
6

1
0
1
0
0

1,1
1,0
1,0
1,1
1,1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 überhaupt nicht wichtig
3

D

0

1,1

(Fortsetzung)
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

3 überhaupt nicht wichtig

618

35

2
Prozent
58

262
356

34
36

58
58

8
6

1,7
1,7

163
170
146
139

31
43
35
30

60
50
62
62

8
7
3
9

1,8
1,6
1,7
1,8

328
45
163
30
675

39
33
28
30
29

55
55
65
61
61

6
11
8
9
10

1,7
1,8
1,8
1,8
1,8

Anzahl

1

D Durchschnittswert 1 - 3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

3

D

7

1,7

33

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
f) ein modernes pädagogisches Konzept
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte

3 überhaupt nicht wichtig
1

623

78

2
Prozent
19

268
355

77
79

18
20

5
1

1,3
1,2

162
172
147
142

70
79
86
86

27
18
12
13

4
4
2
1

1,3
1,3
1,2
1,1

328
46
166
29
688

76
87
88
.
80

21
13
10
.
18

3
0
2
.
2

1,3
1,1
1,1
.
1,2

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

3

1,2

(Fortsetzung)
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
1 sehr wichtig

2 weniger wichtig

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

34

3 überhaupt nicht wichtig

634

76

2
Prozent
18

274
360

73
78

19
17

8
4

1,3
1,3

160
171
152
151

64
72
85
95

25
22
15
3

11
6
0
2

1,5
1,3
1,2
1,1

326
46
176
30
715

71
82
92
60
72

22
18
6
25
22

7
0
2
16
6

1,4
1,2
1,1
1,6
1,3

Anzahl

1

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

6

1,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P4 Wohnen und Umziehen
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer
Wohnung auszuziehen?

75 bis 85

12%

65 bis 74

möglicherweise

15%

55 bis 64

Alter

ja

8%

15%

6%

45 bis 54

27%

15%

35 bis 44

25 bis 34

27%

29%

41%

26%

18 bis 24

0%

28%

20%

40%
Anteil

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

60%

80%

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
35

Ö 84 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger sind mit ihrer Wohnung mehr oder weniger zufrieden.
Ein Drittel von ihnen kreuzte sogar bei „sehr zufrieden“ an. Am zufriedensten mit ihrer Wohnung sind
die leitenden Angestellten bzw. Beamten, die sich mit ihrem Einkommen offenbar entsprechend
komfortable Wohnungen leisten können. Dass Wohnungszufriedenheit vom Geldbeutel anhängig ist,
zeigt sich andererseits bei den Arbeitslosen, die unter allen Teilgruppen bei der Wohnungszufriedenheit das Schlusslicht bilden. Dennoch sind immerhin über zwei Drittel von ihnen zufrieden
oder sehr zufrieden mit ihrer Wohnung.
Ö Hinsichtlich der Wohngegend, die man nicht so beeinflussen kann wie die Wohnung, ist die
Zufriedenheit geringer ausgeprägt. Immerhin sind auch drei von vier Leipzigern mit ihrer Wohngegend
„zufrieden“ bzw. „sehr zufrieden“. Die Unterschiede zwischen Teilgruppen sind ähnlich wie bei der
Wohnungszufriedenheit. Eine Abhängigkeit vom Einkommen ist vorhanden, aber geringer ausgeprägt. Die größte Zufriedenheit mit ihrer unmittelbaren Wohnumgebung bekunden die Bewohner
der Stadtbezirke Mitte und Süd, die geringste wird in Alt-West geäußert. Hier sind sieben Prozent der
Bewohner mit ihrer Wohnumgebung „sehr unzufrieden“.
Ö Jeder siebente Leipziger möchte oder muss in den nächsten zwei Jahren umziehen, jeder vierte
erwägt „möglicherweise“ einen Umzug. In der Altergruppe 25 bis 34 Jahre sowie bei Studenten ist
das größte Umzugspotential vorhanden. Bei Arbeitslosen ist eine größere Umzugsbereitschaft vorhanden als bei Erwerbstätigen: Jeder fünfte Arbeitslose bekundet seinen festen Umzugswillen; fast
jeder vierte wird möglicherweise in den nächsten zwei Jahren umziehen. Mit zunehmendem Alter
sinkt die Umzugsbereitschaft. Wie im Vorjahr bekunden prozentual etwas mehr Frauen als Männer
eine feste Umzugsabsicht. Hingegen gibt es bei den Männern einen höheren Anteil potenzieller
Umzugskandidaten als bei den Frauen.
Ö Drei Viertel der Umzugswilligen möchten Leipzig nicht verlassen. Mehr als jeder zweite möchte sogar
im selben Stadtbezirk bleiben. Das sind mehr als im Vorjahr. Die alten Bundesländer und das
Ausland haben als Umzugsziele leicht an Bedeutung verloren. Vor allem Personen unter 35 Jahre
nennen die alten Bundesländer als Umzugsziel.
Ö Als Hauptumzugsmotive kommen vorrangig familiäre (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung) und
berufliche Gründe bzw. Aufnahme eines Studiums oder einer Ausbildung in Frage. Bei den 18- bis
34-Jährigen spielen diese Ursachen jeweils fast für ein Drittel der umzugswilligen Befragten eine
Rolle. Von den älteren Umzugswilligen (ab 50 Jahre) verweist jeder dritte auf zu hohe Wohnkosten.
Wenn Rentner umziehen wollen oder müssen, stehen gesundheitliche Gründe im Vordergrund, weil
die gegenwärtige Wohnung oft nicht alten- oder behindertengerecht ausgestattet ist. Bei den weiteren
Umzugsgründen steht die zu kleine Wohnung an erster Stelle.
Ö Die Wohnqualität wird auch durch Umgebungslärm beeinflusst. Als größter Störfaktor erweist sich
dabei der Straßenverkehr. Im Durchschnitt fühlen sich die Leipziger durch ihn „mittel“ bis „schwach“
beeinträchtigt. An zweiter Stelle folgt der Schienenverkehr. Flugverkehr- und Baustellenlärm werden
von den Befragten hinsichtlich des Belästigungsgrades im Mittel schwächer eingeordnet. Noch
geringer wird die Beeinträchtigung durch andere Lärmquellen (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
beurteilt. Am schwächsten werden von den Leipzigern in ihrer Wohnumgebung die durch Industrie
und Gewerbe verursachten Störgeräusche wahrgenommen. Im Stadtbezirk Mitte ist die subjektive
Lärmbelastung durch Baustellen und Straßenverkehr überdurchschnittlich; im Stadtbezirk Nordost
sind es der Luft- und Schienenverkehr. Dabei weist die in jüngster Zeit in der Öffentlichkeit verstärkt
dargestellte Beeinträchtigung durch den Flugverkehr die größten territorialen Unterschiede auf.

36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Zufriedenheit mit der Wohnung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit Ihrer Wohnung?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

Befragte

1

2

4

5

56

3
Prozent
12

960

28

3

1

1,9

434
526

27
28

55
56

13
12

4
2

1
1

2,0
1,9

240
217
231
272

34
25
22
26

45
59
62
62

14
13
12
10

6
2
2
1

1
1
1
1

1,9
1,9
2,0
1,9

452
62
309
48
2766

29
14
25
44
25

55
54
62
36
55

13
16
11
14
16

3
9
1
5
3

0
6
1
0
1

1,9
2,4
1,9
1,8
2,0

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Zufriedenheit mit der Wohngegend
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit der Wohngegend, in der Sie leben?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

Befragte

1

2

4

5

47

3
Prozent
19

950

28

4

2

2,1

427
523

28
27

45
49

21
18

5
3

1
3

2,1
2,1

237
216
226
271

34
25
21
26

38
45
58
54

21
22
17
17

5
6
2
1

2
1
2
2

2,0
2,1
2,1
2,0

448
61
307
48
2748

30
16
26
29
21

44
50
53
43
49

19
31
18
18
23

5
1
1
10
5

3
2
2
0
2

2,1
2,2
2,0
2,1
2,2

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1 ja
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 möglicherweise
Anzahl

1

3 nein
2
Prozent
25

3

927

14

417
510

13
15

29
22

58
63

238
209
223
257

28
12
7
1

35
25
22
14

37
62
71
86

436
62
294
48
2673

16
22
2
31
13

31
23
13
33
28

53
55
85
36
59

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

61

37

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1 im selben Wohnviertel wie
bisher
5 in Sachsen (außer Leipzig
und Umgebung)

2 im selben Stadtbezirk

3 in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs
7 in einem der alten Bundesländer

6 in einem anderen der neuen
Bundesländer (einschl. Berlin)

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Rentner/Pensionär
Gesamt 2006:

1

2

3

4

4 in der näheren Umgebung
Leipzigs
8 im Ausland

5

6

7

8

Prozent

290

27

25

22

9

2

3

8

4

130
160

26
28

21
30

25
18

9
9

2
2

5
2

7
9

5
2

139
71
48
32

23
24
39
47

23
30
28
22

23
23
14
22

11
9
4
3

2
2
4
0

4
2
3
0

10
4
8
4

4
4
1
2

169
35
859

26
52
22

23
27
22

23
14
24

11
2
9

2
0
2

3
3
4

7
2
10

4
0
6

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
1 Erwerb von Haus-/Wohneigentum
4 Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Rentner/Pensionär
Gesamt 2006:

Anzahl

2 berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
5 allgemein zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3 familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
6 Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

3

4

5

6

Prozent

298

7

22

24

9

16

4

131
167

8
5

26
17

22
26

8
11

15
17

4
4

138
75
53
32

9
6
1
0

30
18
8
0

32
21
7
2

7
9
21
3

9
15
33
33

2
6
13
4

173
36
414

11
0
5

22
2
20

28
0
21

10
12
11

12
30
15

3
3
3

(Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Rentner/Pensionär
Gesamt 2006:

38

Anzahl

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

8

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent

298

6

15

9

4

1

14

131
167

6
7

12
18

7
11

2
6

2
1

16
13

138
75
53
32

3
8
14
16

20
12
7
0

7
11
9
16

0
2
5
38

1
2
3
0

12
18
21
12

173
36
414

5
19
6

15
0
12

6
15
6

2
26
5

1
2
1

13
10
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
1 Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2 berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
5 allgemein zu hohe Miete bzw. Betriebskosten

5 Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
Gesamt 2006:

Anzahl

1

2

3 familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
6 Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger.

3

4

5

6

Prozent

139

6

20

27

14

20

6

72
67

8
3

18
24

29
24

14
16

19
22

8
5

76
36
20
7
226

3
12
.
.
5

26
14
.
.
12

31
16
.
.
19

14
13
.
.
12

18
25
.
.
18

4
11
.
.
7

Weitere Umzugsgründe

(Fortsetzung)

Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
Gesamt 2006:

Anzahl

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

8

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent

139

12

29

14

3

2

12

72
67

14
10

32
24

14
13

3
3

2
3

8
17

76
36
20
7
226

9
12
.
.
5

33
26
.
.
23

9
22
.
.
24

1
7
.
.
7

2
5
.
.
2

8
25
.
.
21

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

39

Lärmbelästigung durch Straßenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Straßenverkehr belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

4

5

D

13

3
Prozent
28

938

7

35

17

3,4

428
510

6
7

11
15

28
28

37
34

17
17

3,5
3,4

237
213
230
258

3
12
7
6

12
15
10
14

27
25
33
28

41
31
36
32

17
18
14
21

3,5
3,3
3,4
3,5

75
492
367
2534

5
7
6
8

22
15
8
13

32
31
23
27

28
32
42
33

13
15
20
19

3,2
3,3
3,6
3,4

Lärmbelästigung durch Schienenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Schienenverkehr belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

4

5

D

7

3
Prozent
16

899

4

31

42

4,0

410
489

4
4

5
8

17
15

31
32

43
41

4,0
4,0

236
209
221
233

3
6
4
3

8
5
6
7

20
18
9
13

30
30
37
31

39
40
44
46

3,9
3,9
4,1
4,1

69
475
351
2308

4
5
3
5

13
6
7
8

20
17
13
16

22
32
33
28

40
40
45
43

3,8
4,0
4,1
4,0

Lärmbelästigung durch Flugverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Flugverkehr belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

4

5

D

4

3
Prozent
10

888

2

35

49

4,3

410
478

2
2

3
4

11
10

39
32

45
52

4,2
4,3

234
209
218
227

0
5
2
0

3
3
5
5

6
11
15
13

29
39
40
39

62
41
39
43

4,5
4,1
4,1
4,2

65
471
349
2189

0
1
3
1

0
2
7
1

5
8
15
9

33
33
40
32

62
56
35
57

4,6
4,4
4,0
4,4

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 9

40

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Lärmbelästigung durch Baustellenlärm
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Baustellenlärm belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

4

5

D

4

3
Prozent
12

873

2

26

57

4,3

396
477

1
2

4
3

12
12

26
26

56
57

4,3
4,3

235
204
214
220

3
2
0
1

5
3
2
4

16
13
9
6

21
33
29
23

55
49
60
66

4,2
4,3
4,5
4,5

66
463
340
2129

3
2
0
2

8
5
1
4

20
14
6
10

37
26
24
25

32
53
68
58

3,9
4,2
4,6
4,3

Lärmbelästigung durch Industrie-/Gewerbelärm
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Gewerbelärm belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

872

0

1

399
473

0
1

2
0

234
206
216
216

0
1
0
1

64
466
338
2106

1
0
0
1

3
Prozent
2

4

5

D

14

82

4,8

2
3

15
13

81
84

4,7
4,8

2
1
0
1

2
3
3
1

14
18
11
12

82
78
86
85

4,7
4,7
4,8
4,8

0
0
2
1

1
3
2
4

19
13
14
12

79
83
82
82

4,7
4,8
4,7
4,7

Lärmbelästigung durch andere Ursachen (z. B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch andere Ursachen (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen) belästigt fühlen.
1 sehr stark
4 schwach
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand
Gesamt 2006:

2 stark
5 überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

4

5

D

2

3
Prozent
10

880

2

27

59

4,4

403
477

3
2

2
2

9
10

30
24

56
62

4,3
4,4

236
205
217
222

1
3
5
2

3
1
0
3

11
13
3
9

24
28
32
25

61
54
60
61

4,4
4,3
4,4
4,4

67
467
342
2180

4
3
2
2

2
2
2
4

17
11
6
12

29
26
27
28

48
58
62
54

4,2
4,4
4,5
4,3

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

41

Ausgewählte Arten der Lärmbelästigung nach Stadtbezirken
(Ausprägungen „sehr stark“ und „stark“)
Mitte
Nordost

Straßenverkehr

Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

Mitte
Nordost

Baustellen

Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

Mitte

Flugverkehr

Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord
0%

5%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

42

10%

15%

20%

25%

30%

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P5 Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation
Nettoeinkommen und Stellung im Erwerbsleben
50%

Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionäre
Studenten/Schüler

40%

Anteil

30%

20%

10%

0%
unter 400

400-700

700-1000

1000-1300

1300-1600

1600-2000

2000-3000

3000 und
mehr

persönliches Nettoeinkommen im Monat von ... bis unter ... Euro

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
43

Ö Bei der Frage nach dem Nettoeinkommen wurde 2007 das Antwortmodell geändert. Die Befragten
mussten nicht mehr – wie in den Jahren zuvor - den genauen Betrag angeben, sondern kreuzten ihr
persönliches Nettoeinkommen in einer von sechs vorgegebenen Einkommensklassen an. Während
die Verweigererquote bei der Frage nach dem persönlichen Nettoeinkommen im Vorjahr bei
24 Prozent lag, konnte sie durch die geänderte Methodik auf sechs Prozent gesenkt werden. Ein
Nachteil gegenüber zahlenmäßig abgefragtem Einkommen ist, dass die Auswertungsmöglichkeiten
begrenzt sind. So ist jetzt keine Berechnung eines mittleren Nettoeinkommens mehr möglich, was
auch den Vergleich mit früheren Befragungen erschwert.
Ö Drei Viertel der befragten Leipzigerinnen und Leipziger verfügen über ein persönliches monatliches
Nettoeinkommen von unter 1300 €, bei den Männern sind es 64 und bei den Frauen 82 Prozent. Das
Nettoeinkommen der befragten Studenten/Schüler sowie der Arbeitslosen bewegt sich ausschließlich
unterhalb der 1300-€-Marke. Drei von vier arbeitslos gemeldeten Personen müssen mit einem
monatlichem Durchschnittseinkommen unterhalb von 700 € auskommen, bei den Studenten sind es
sogar 88 Prozent.
Ö Sechs von zehn Rentnern erzielen monatliche Nettoeinkommen zwischen 700 bis unter 1300 €.
Ein Viertel von ihnen muss sich mit weniger begnügen. Während von den jüngeren Rentnern
(65 bis unter 74 Jahre) 15 Prozent über Einkommen von 1300 € und darüber verfügen, sind es bei
den 75- bis 85-Jährigen fünf Prozent mehr. Höhere Einkommen ab 2000 € werden von den
Leipzigern im Rentenalter kaum erreicht.
Ö Drei von fünf Erwerbstätigen erhalten einen Nettoverdienst von weniger als 1300 € im Monat, und
jeder dritte von ihnen bewegt sich in der Gleitzone des Niedriglohnbereichs unterhalb von 700 €. Dem
stehen die Erwerbstätigen gegenüber, die über deutlich mehr Nettoeinkommen verfügen, jeder vierte
von 1300 bis unter 2000 €, 14 Prozent von ihnen sogar 2000 € und mehr. Bei den Erwerbstätigen
hängen die Einkommen stark von der beruflichen Stellung ab. Die höchsten Einkommen erzielen im
Durchschnitt die leitenden Angestellten und Beamten. Die knappe Hälfte von ihnen kommt auf
mindestens 2000 € Netto im Monat. Von den mittleren Angestellten und Beamten verfügt mehr als die
Hälfte über 1300 bis unter 2000 € monatlich.
Ö Gegenüber 2006 sind die Anteile in den beiden oberen Einkommensklassen um jeweils zwei Prozent
gesunken, in den beiden unteren entsprechend gestiegen, so dass man insgesamt von leicht
fallenden Nettoeinkommen ausgehen kann.
Ö Bei der Frage, wie die wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig beurteilt wird, tendiert über die
Hälfte ihrer Bewohner auf einer fünfstufigen Skala zu der neutralen Antwortposition „teils/teils“ . Die
Antwort „sehr gut“ wird von fast keinem Befragten gegeben. Jeder fünfte Leipziger schätzt die
ökonomische Lage in seiner Stadt als „gut“ und jeder vierte als „schlecht“ bzw. „sehr schlecht“ ein.
Bei den Arbeitslosen sind es erstaunlicherweise sogar 30 Prozent, die eine gute wirtschaftliche
Situation sehen. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Wirtschaftssituation in der Stadt jetzt etwas
positiver gesehen.
Ö Die eigene wirtschaftliche Situation wird von den Befragten besser beurteilt als die der Stadt. Hier
wird die Antwort stark von der Stellung im Erwerbsleben bestimmt. Von den Erwerbstätigen schätzt
mehr als die Hälfte die persönliche Wirtschaftslage als „gut“ bzw. „sehr gut“ ein, bei den Arbeitslosen
sind das nur drei Prozent. Am zufriedensten sind die leitenden Angestellten und Beamten, die in der
Regel über hohe persönliche Einkommen verfügen.

44

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Persönliches Nettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
1 unter 700 €
Befragte

2 700 bis unter 1300 €
1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 1300 bis unter 2000 €

4 2000 und mehr €

2

3

4

Prozent

907

31

43

19

7

408
499

22
39

42
43

24
15

12
3

228
211
215
253

51
17
23
22

31
38
48
61

14
28
19
17

4
17
10
0

438
55
290
43
2142

19
77
25
88
29

41
23
59
12
41

26
0
15
0
21

14
0
1
0
9

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig
Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig?
1 sehr gut
4 schlecht

2 gut
5 sehr schlecht

Befragte

1

2

4

5

19

3
Prozent
53

943

0

23

4

3,1

431
512

0
1

21
17

51
56

24
22

4
5

3,1
3,1

238
218
229
258

1
0
1
1

28
18
8
16

52
53
55
54

13
26
34
25

7
3
3
5

3,0
3,1
3,3
3,2

450
62
297
48
2715

0
0
1
3
0

20
30
14
25
13

54
46
55
52
48

22
21
26
11
31

4
3
4
9
7

3,1
3,0
3,2
3,0
3,3

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
D

Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
Wie beurteilen Sie allgemein Ihre gegenwärtige persönliche wirtschaftliche Situation?
1 sehr gut
4 schlecht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 gut
5 sehr schlecht

938

4

42

3
Prozent
37

430
508

4
4

41
43

35
38

14
11

6
4

2,8
2,7

237
216
228
257

5
7
3
2

41
43
35
47

33
32
41
43

17
11
13
7

4
7
8
1

2,7
2,7
2,9
2,6

453
62
292
48
2716

6
0
2
5
3

49
3
43
34
37

30
37
43
40
40

11
30
9
21
15

4
29
2
0
5

2,6
3,9
2,7
2,8
2,8

Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

4

5

D

12

5

2,7

45

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig (Zeitvergleich)

verheiratet

2007

verwitwet

geschieden

ledig

gesamt 2007

gesamt 2006
0%

10%

20%
sehr gut

30%

40%

gut

50%

60%

teils/teils

70%
schlecht

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2006, 2007

80%

90%

100%

sehr schlecht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Einschätzung der persönliche wirtschaftliche Situation (Zeitvergleich)

2007

verheiratet
verwitwet
geschieden
ledig

gesamt 2007
gesamt 2006
0%

10%

20%
sehr gut

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2006, 2007

46

30%
gut

40%

50%
teils/teils

60%

70%

schlecht

80%

90%

100%

sehr schlecht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P6 Verkehrsmittelnutzung
Welche Verkehrsmittel benutzen (benutzten) Sie überwiegend für welchen
Reisezweck?
heute

vor fünf Jahren

5%

7%
21%

22%

15%

13%

1%

3%

2%

5%

Wege zur Arbeit

53%

52%
10%

12%
2%

23%

23%

2%

Wege zum Einkauf

11%

11%

54%

12%

52%
12%

15%

15%

3%

3%

Wege in der Freizeit/
zur Erholung
35%

37%
31%

33%

2%

1%
15%

15%

10%

12%
47%
2%

Wege in die Leipziger
Innenstadt

46%
2%

24%

22%
2%

Straßenbahn

2%

Bus

PKW/Krad

Eisen-/S-Bahn

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Fahrrad

zu Fuß

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

47

Ö Der Pkw ist nach wie vor das dominierende Verkehrsmittel, wenn es um den Arbeitsweg und die
Erledigung von Einkäufen geht. Mehr als die Hälfte der Leipziger nutzt das Auto jeweils überwiegend
für diese Wege. (Im Fragebogen waren Pkw und Krad unter einer Antwortmöglichkeit zusammengefasst. Das Krad spielt dabei eine untergeordnete Rolle, siehe auch Kapitel H3 – Fahrzeuge im
Haushalt.) Unter den Selbständigen und Arbeitern fahren mehr als drei Viertel überwiegend mit dem
Auto zur Arbeit, was vielleicht mit häufig wechselnden Arbeitsorten erklärt werden kann. Ein
reichliches Viertel der Befragten nutzt den ÖPNV für den Arbeitsweg, bei den Auszubildenden ist es
mehr als die Hälfte. 15 Prozent der Befragten fahren meist mit dem Fahrrad zur Arbeit, jüngere
häufiger als ältere. Bei den Befragten aus der Innenstadt, die in der Regel kürzere Arbeitswege
haben, nutzen 30 Prozent dieses umweltfreundliche Verkehrsmittel. Jeder fünfte Innenstadtbewohner
kann sogar zu Fuß seine Arbeitsstelle erreichen.
Ö 54 Prozent der Befragten fahren vorwiegend mit dem Auto zum Einkaufen. Ein knappes Viertel nutzt
die Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und geht zu Fuß. Von den Erwerbstätigen erledigen zwei
Drittel ihre Einkäufe mit dem Pkw, von den leitenden Angestellten bzw. Beamten sind es sogar
83 Prozent. Mehr als jeder dritte Innenstadtbewohner findet genügend Einkaufsmöglichkeiten in der
Nähe und geht überwiegend zu Fuß.
Ö Zur Ausbildung gelangen die meisten (41 Prozent) der in Frage kommenden Leipziger mit der
Straßenbahn. An zweiter Stelle folgt das Auto und anschließend das Fahrrad. Nur 3 Prozent der
Befragten, die eine Ausbildung machen, können zu Fuß dorthin gelangen.
Ö Als Verkehrsmittel in der Freizeit oder zur Erholung dominiert das Fahrrad, das von 37 Prozent der
Leipziger in diesem Bereich verwendet wird. Bei den Studenten und Schülern sowie in der Altersgruppe 35 bis 44 Jahre ist es sogar mehr als die Hälfte.
Ö In die Innenstadt gelangen die Leipziger vorwiegend mit der Straßenbahn. Eine Ausnahme bilden die
Selbständigen, die leitenden Angestellten und Beamten sowie die Bewohner der eingemeindeten
Orte am Stadtrand, die eher mit dem Auto ins Stadtzentrum kommen.
Ö In der ältesten Befragtengruppe 75 bis 85 Jahre ist die Straßenbahn das bevorzugte Verkehrsmittel
bei allen vorgegebenen Reisezielen, bei den Selbständigen ist es der Pkw.
Ö Im Vergleich zu 2006 hat die Bedeutung des Pkw als Verkehrsmittel für den Arbeitsweg deutlich und
für den Weg zur Ausbildung sowie für Einkäufe leicht zugenommen. Für die Fahrt in die Innenstadt
und in der Freizeit oder zur Erholung wird er weniger, dafür um so mehr die Straßenbahn genutzt. Für
den Weg zur Ausbildung hat sich der Anteil der Straßenbahnfahrer gegenüber dem Vorjahr deutlich
erhöht. In die Leipziger Innenstadt fahren fünf Prozent weniger mit dem Auto als 2006.
Ö Einige Leipziger nutzen nach eigenem Bekunden für den selben Reisezweck ein anderes Verkehrsmittel als vor fünf Jahren. Als Hauptgründe für diesen Wechsel führen jeweils 38 Prozent von ihnen
gestiegene Kosten bzw. eine Wegänderung an. Ein weiteres Motiv ist der gesundheitliche Aspekt (28
Prozent), gefolgt vom eigenen Beitrag zum Umweltschutz mit 16 Prozent.

48

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zur Arbeit?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn

2 Bus
5 Fahrrad

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

575

22

2

52

3

15

5

267
308

16
28

2
2

58
46

3
2

14
17

6
4

211
194
147
23

28
17
16
.

2
2
3
.

41
61
65
.

4
3
1
.

21
12
8
.

5
4
7
.

432
27
29
32
1701

19
.
.
44
23

2
.
.
4
3

59
.
.
8
47

4
.
.
0
3

12
.
.
42
19

4
.
.
2
5

Verkehrsmittelnutzung für den Arbeitsweg vor fünf Jahren
Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor fünf Jahren überwiegend für Wege zur Arbeit?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn

2 Bus
5 Fahrrad

Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

621

21

5

53

1

13

7

293
328

15
27

2
8

61
44

1
1

14
13

6
7

173
201
186
61

22
20
20
22

8
2
1
8

40
60
64
53

2
1
1
1

18
13
7
12

11
4
7
3

406
46
84
30

18
37
26
19

3
2
6
15

59
39
52
19

2
0
1
0

12
14
12
28

6
9
3
19

4

5

6

Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege zur Ausbildung?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3
Prozent

178

41

1

27

6

22

3

86
92

38
44

1
2

37
17

8
4

14
30

2
3

106
44
23
5

43
38
.
.

1
2
.
.

19
53
.
.

7
0
.
.

28
3
.
.

3
4
.
.

107
9
5
44
590

32
.
.
51
30

1
.
.
2
7

44
.
.
6
26

10
.
.
0
5

10
.
.
40
27

3
.
.
2
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

49

Verkehrsmittelnutzung für den Ausbildungsweg vor fünf Jahren
Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor fünf Jahren überwiegend für Wege zur Ausbildung?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn

2 Bus
5 Fahrrad

Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

247

28

10

28

4

16

13

112
135

27
29

7
14

40
16

4
4

16
17

7
20

159
50
31
7

29
26
22
.

12
9
7
.

20
52
49
.

4
0
9
.

20
5
6
.

15
9
6
.

156
20
8
41

27
.
.
22

7
.
.
20

35
.
.
14

6
.
.
0

12
.
.
26

13
.
.
18

4

5

6

Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Einkäufe?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn

2 Bus
5 Fahrrad

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3
Prozent

870

10

2

54

0

11

23

393
477

8
13

1
2

60
48

0
0

11
12

20
25

224
203
210
233

7
6
6
25

2
0
0
6

55
65
58
36

0
0
0
1

12
11
13
9

25
18
22
24

428
54
260
46
2634

4
9
23
14
11

1
0
4
0
3

67
37
40
34
53

0
1
0
0
0

7
16
12
22
13

20
36
21
30
20

4

5

6

Verkehrsmittelnutzung für Einkäufe vor fünf Jahren
Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor fünf Jahren überwiegend für Einkäufe?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

50

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3
Prozent

864

12

2

52

0

11

23

388
476

8
16

1
3

60
44

0
0

10
12

22
25

222
202
213
227

11
6
10
23

2
0
1
3

44
67
62
38

0
0
0
0

15
8
8
11

28
20
18
25

427
55
257
43

7
11
22
15

1
0
3
6

63
39
42
28

0
1
0
0

8
13
12
19

21
36
21
32

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Verkehrsmittelnutzung für Freizeit/Erholung
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für Wege in der Freizeit/zur Erholung?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn
Befragte

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

842

15

3

31

1

37

12

380
462

13
17

3
3

34
28

1
2

40
35

9
15

223
199
202
218

21
8
6
23

1
2
2
8

29
30
37
30

1
1
3
2

37
48
40
22

11
11
13
16

418
52
249
46
2464

13
11
19
27
11

1
6
6
0
3

36
19
30
14
34

1
0
3
3
2

39
37
27
52
37

10
27
16
4
13

Verkehrsmittelnutzung für Freizeit/Erholung vor fünf Jahren
Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor fünf Jahren überwiegend für Wege in der Freizeit/zur Erholung?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn
Befragte

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

842

15

3

33

2

35

12

379
463

13
16

2
5

38
29

1
2

37
33

10
15

222
200
207
213

20
7
7
21

4
1
1
7

27
34
44
34

1
3
1
3

37
44
35
21

12
12
12
14

421
56
243
44

12
14
18
26

2
3
5
4

36
29
35
21

1
2
3
2

38
31
23
44

11
21
16
3

Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt
Welches Verkehrsmittel benutzen Sie unabhängig vom Reisezweck überwiegend für Wege in die Leipziger Innenstadt?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

872

47

2

22

2

12

15

394
478

43
50

2
1

26
19

3
1

12
13

15
15

230
207
208
227

42
40
51
58

0
2
1
3

20
27
24
20

2
4
1
1

21
14
5
3

14
14
18
15

432
58
257
47
2513

43
41
60
42
45

1
0
3
0
3

28
12
20
1
27

2
8
1
3
2

11
21
3
38
13

15
19
12
16
11

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

51

Verkehrsmittelnutzung für Wege in die Leipziger Innenstadt vor fünf Jahren
Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor fünf Jahren für Wege, unabhängig vom Reisezweck, in die Leipziger Innenstadt?
1 Straßenbahn
4 Eisenbahn/S-Bahn
Befragte

2 Bus
5 Fahrrad
Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3 Pkw/Krad
6 gehe zu Fuß
2

3

4

5

6

Prozent

849

46

2

24

2

10

15

385
464

42
50

2
2

27
21

3
1

10
10

15
15

210
206
206
227

42
39
48
59

3
2
1
2

21
29
27
21

3
3
1
1

17
12
6
2

15
14
17
14

419
56
253
39

42
40
60
35

1
0
2
7

30
13
22
3

1
10
2
7

10
15
3
32

15
23
12
17

Gründe für Verkehrsmittelwechsel in den letzten fünf Jahren
Wenn Sie die Verkehrsmittel in den letzten fünf Jahren gewechselt haben: Was waren die Gründe dafür? (Mehrfachantworten möglich)
1 Es ist mir zu teuer geworden.

2 Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun.
5 Der Weg hat sich geändert.

4 Es ist jetzt bequemer.
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

52

Anzahl

1

2

3 Ich möchte damit einen Beitrag zum
Umweltschutz leisten.
6 anderer Grund

3

4

5

6

Prozent

513

38

28

16

30

38

22

238
275

40
36

26
30

18
14

35
25

33
43

19
26

160
109
114
130

32
38
48
44

21
24
37
37

13
23
14
20

38
27
26
20

56
34
27
13

24
23
18
20

237
47
151
35

31
60
43
33

24
35
35
20

12
29
20
18

36
27
23
22

46
33
14
55

22
21
23
36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P7 Naherholung
Wie häufig halten Sie sich an folgenden Orten auf?
oft

hin und wieder

selten

nie

im Auwald

18%

28%

30%

24%

im Wildpark

8%

36%

37%

19%

in anderen
großen Naherholungsgebieten

25%

41%

25%

10%

in größeren
Parks

24%

37%

28%

11%

in kleineren
Parkanlagen
und begrünten
Stadtplätzen

12%

35%

38%

16%

auf parkähnlich
gestalteten
Friedhöfen

5%

15%

29%

52%

in öffentlich
zugänglichen
Bereichen von
Kleingartenanlagen

18%

20%

27%

34%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
53

Ö Die überwiegende Mehrheit der Leipzigerinnen und Leipziger (79 Prozent) ist nach wie vor „sehr
zufrieden“ oder „zufrieden“ mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in der Stadt
Leipzig. Der Durchschnitt auf einer fünfstufigen Skala von 1=“sehr zufrieden“ bis 5=“sehr unzufrieden“
liegt bei 2,0. Insbesondere die Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen, Befragte mit Hochschul- bzw.
Universitätsabschluss sowie die Bewohner des Stadtbezirks Mitte geben ein sehr positives Urteil ab.
Insgesamt wird für die Gesamtstadt ein positiveres Urteil abgegeben als für die einzelnen Stadtteile
bzw. die unmittelbare Wohnnähe, wo die Durchschnitte jeweils bei 2,2 liegen. Mit dem Zustand der
öffentlichen Grünanlagen und Parks in der Stadt sind die Befragten nicht ganz so zufrieden wie mit
dem Angebot, wobei ältere Mitbürger - also auch Rentner bzw. Pensionäre - noch etwas kritischer
sind als die Jüngeren.
Ö Das Angebot an öffentlichen Grünanlagen in ihrem Stadtteil sowie in ihrer unmittelbaren Wohnnähe
sehen dennoch mit 68 Prozent mehr als zwei Drittel der Befragten recht positiv. Der Zustand der
Grünanlagen und Parks in den Stadtteilen sowie in der unmittelbaren Wohnnähe wird auch hier
kritischer eingeschätzt als das Angebot. Gleichwohl sind weit über die Hälfte der Befragten damit
„sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
Ö Nach wie vor sind große Naherholungsgebiete der Stadt Leipzig wie z. B. Kulkwitzer See, Cospudener See oder Parthenaue die beliebtesten Ziele der Leipzigerinnen und Leipziger, wenn sie ihre
Freizeit innerhalb des Stadtgebietes „im Grünen“ verbringen wollen. 66 Prozent aller Befragten halten
sich „oft“ bzw. „hin und wieder“ dort auf, jüngere Jahrgänge (74 Prozent) häufiger als ältere Menschen
(47 Prozent). Größere Parks wie Rosental oder Clara-Zetkin-Park folgen mit 61 Prozent auf dem
zweiten Rang der Beliebtheitsskala vorgegebener Leipziger Freizeitgebiete. Sie werden überdurchschnittlich ebenfalls von Jüngeren, insbesondere Studenten/Schülern, sowie von Bewohnern des
Stadtbezirks Mitte besucht. Kleinere Parkanlagen, der Auwald sowie der Wildpark sind jeweils für fast
jeden zweiten der Gesamtgruppe häufiges Ziel für einen Freizeitaufenthalt in der Natur.
Ö Mindestens genau so bedeutsam wie der Aufenthalt in Naherholungsgebieten und Parks ist
vornehmlich für die Altersgruppe ab 50 die Erholung in den öffentlich zugänglichen Bereichen von
Kleingartenanlagen, wobei dies sicherlich häufig mit dem Besitz bzw. der Pacht eines solchen
Gartens verbunden sein dürfte. Die 55- bis 85-Jährigen favorisieren diese Anlagen eindeutig als
Aufenthaltsort im Grünen. Auffallend ist, dass sich zwei Drittel der Bewohner des Stadtbezirkes
Nordwest, aber nur jeder Fünfte der Bewohner des Stadtbezirkes Südwest häufig in öffentlichen
Bereichen von Kleingartenanlagen aufhalten. Mehr als die Hälfte der 18- bis 34-Jährigen gibt an, sich
nie dort aufzuhalten. Mit zunehmendem Alter und darunter speziell von Verwitweten werden
parkähnlich gestaltete Friedhöfe stärker frequentiert.

54

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der Stadt Leipzig
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in der Stadt Leipzig?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

58

3
Prozent
19

936

21

1

1

2,0

426
510

21
21

58
57

19
19

1
2

1
1

2,0
2,0

236
217
230
253

27
21
15
17

54
55
61
63

18
23
21
17

0
1
3
2

1
1
1
1

1,9
2,1
2,1
2,1

451
61
293
48
2632

22
21
17
32
18

56
54
61
53
58

21
23
19
11
22

0
0
3
1
2

0
2
1
2
0

2,0
2,1
2,1
1,9
2,1

Anzahl

D

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen im Ortsteil/Stadtteil
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrem Ortsteil/Stadtteil?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

49

3
Prozent
24

922

19

7

1

2,2

419
503

18
20

50
48

24
24

6
7

2
1

2,2
2,2

237
215
226
244

25
20
14
13

44
47
49
60

21
29
29
18

9
3
7
7

1
1
2
1

2,2
2,2
2,3
2,2

447
60
281
48
2641

19
18
14
37
16

49
47
60
26
49

26
30
19
20
26

6
3
6
11
7

1
2
1
6
2

2,2
2,2
2,2
2,2
2,3

Anzahl

D

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in Ihrer Wohnnähe
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

47

3
Prozent
23

929

21

7

2

2,2

424
505

21
21

47
47

24
22

6
8

2
1

2,2
2,2

235
216
226
252

23
25
17
18

46
43
51
49

20
26
25
23

8
5
6
8

3
1
1
1

2,2
2,1
2,2
2,2

447
60
290
48
2650

22
18
19
28
18

46
49
51
39
47

25
26
21
13
23

5
3
8
13
9

1
3
1
7
3

2,2
2,2
2,2
2,3
2,3

Anzahl

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

55

Zufriedenheit mit dem Zustand von Grünanlagen in der Stadt Leipzig
Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand von öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in der Stadt Leipzig?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006: *)

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

53

3
Prozent
33

921

9

5

0

2,3

423
498

11
8

53
53

32
33

4
6

1
0

2,3
2,4

237
214
227
243

15
9
5
3

52
51
51
57

30
33
36
33

2
7
7
6

0
1
1
0

2,2
2,4
2,5
2,4

449
60
281
48
2590

8
23
4
16
9

52
43
53
61
51

35
27
33
22
34

4
6
9
2
4

0
2
1
0
1

2,4
2,2
2,5
2,1
2,4

Anzahl

D

Zufriedenheit mit dem Zustand von Grünanlagen im Ortsteil/Stadtteil
Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand von öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrem Ortsteil/Stadtteil?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006: *)

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

46

3
Prozent
34

925

10

9

1

2,4

425
500

10
11

46
46

34
34

9
8

1
1

2,5
2,4

238
215
224
248

15
11
6
6

44
43
47
51

33
38
34
33

8
8
10
9

0
1
3
1

2,3
2,5
2,6
2,5

446
61
285
48
2626

10
14
6
20
7

44
43
51
44
46

37
31
33
25
35

8
8
9
11
9

1
3
2
0
2

2,4
2,4
2,5
2,3
2,5

Anzahl

D

Zufriedenheit mit dem Zustand von Grünanlagen in Ihrer Wohnnähe
Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand von öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe?
1 sehr zufrieden
4 unzufrieden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006: *)

2 zufrieden
5 sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

1

2

4

5

46

3
Prozent
29

931

12

11

2

2,4

428
503

12
12

48
45

27
31

10
12

2
1

2,4
2,5

236
215
225
255

14
15
7
11

43
45
51
48

30
28
31
27

12
11
9
12

1
1
3
2

2,4
2,4
2,5
2,5

445
60
293
48
2639

12
12
12
16
10

45
50
49
43
45

31
29
26
22
30

11
5
12
19
11

1
4
2
0
4

2,4
2,4
2,4
2,4
2,5

Anzahl

D

*) 2006 wurde nach dem Aussehen und nicht nach dem Zustand der Grünanlagen gefragt

56

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Häufigkeit des Aufenthalts im Auwald
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen: Wie häufig halten Sie sich im
Auwald auf?
1 oft

2 hin und wieder

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

859

18

28

30

24

392
467

20
16

28
29

28
31

24
24

229
211
211
208

15
20
25
14

23
33
32
29

31
30
26
30

31
16
17
27

437
56
244
48
1248

19
17
17
17
19

30
38
29
18
31

32
22
29
24
29

19
24
25
41
21

Häufigkeit des Aufenthalts im Wildpark
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen: Wie häufig halten Sie sich im
Wildpark auf?
1 oft

2 hin und wieder

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

876

8

36

37

19

396
480

9
7

34
37

36
38

21
17

231
211
211
223

10
7
8
6

33
38
34
39

35
40
40
35

22
16
18
20

436
57
256
48
1252

9
6
7
12
7

34
50
39
22
33

41
22
35
29
41

16
23
19
37
18

Häufigkeit des Aufenthalts in anderen großen Naherholungsgebieten
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in anderen großen Naherholungsgebieten auf? (z. B. Kulkwitzer See, Cospudener See, Parthenaue)
1 oft

2 hin und wieder

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

Anzahl

3 selten
1

4
2

nie

3

4

Prozent

882

25

41

25

10

401
481

27
22

42
40

23
27

8
11

237
214
214
217

30
27
21
15

44
39
46
32

21
29
22
30

4
6
12
23

444
60
251
47
1271

26
26
18
38
22

45
35
37
32
39

23
29
26
27
26

6
11
20
4
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

57

Häufigkeit des Aufenthalts in größeren Parks
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in größeren Parks auf? (z. B. Rosental, Clara-Zetkin-Park)
1 oft

2 hin und wieder

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

863

24

37

28

11

392
471

21
27

38
36

30
26

11
10

232
205
210
216

33
21
21
15

35
38
39
37

24
31
27
33

8
10
13
15

432
59
249
48
1270

26
24
16
37
22

38
36
39
41
36

26
30
33
23
29

11
11
13
0
13

Häufigkeit des Aufenthalts in kleineren Parkanlagen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in kleineren Parkanlagen und begrünten Stadtplätzen auf?
1 oft

2 hin und wieder

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

854

12

35

38

16

383
471

6
17

34
35

43
33

16
15

225
205
205
219

16
10
12
7

35
34
29
40

37
37
41
37

12
19
18
16

426
58
252
48
1230

13
12
8
21
11

32
41
40
37
33

38
39
36
35
37

18
8
16
6
19

Häufigkeit des Aufenthalts auf parkähnlich gestalteten Friedhöfen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich auf parkähnlich gestalteten Friedhöfen auf? (z. B. Südfriedhof)
1 oft

2 hin und wieder

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

58

Anzahl

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

855

5

15

29

52

388
467

4
6

14
15

29
28

52
51

230
207
202
216

0
5
8
11

7
10
21
27

29
31
33
22

63
54
39
39

426
58
246
48
1234

3
6
10
1
4

11
21
27
5
13

31
25
23
28
27

55
48
40
66
56

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Häufigkeit des Aufenthalts in Kleingartenanlagen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in öffentlich zugänglichen Bereichen von Kleingartenanlagen auf?
1 oft

2 hin und wieder

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

Anzahl

3 selten
1

4 nie
2

3

4

Prozent

901

18

20

27

34

407
494

17
18

19
22

27
28

37
32

230
210
220
241

4
15
29
34

14
17
22
32

27
36
28
19

55
33
21
16

437
61
276
48
1287

12
21
37
1
17

16
22
30
12
20

33
31
18
18
26

39
26
15
69
36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

59

60

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P8 Ehrenamt
Wenn Sie bereits in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind: In welchen Bereichen
passiert das?
Sport und Bewegung

Kultur/Musik

Kirche, religiöser Bereich

Schule/Kindergarten

sozialer Bereich

Freizeit und Geselligkeit

außerschulische Jugendund Bildungsarbeit

Gesundheitsbereich

Umwelt-, Natur-,
Tierschutz

berufliche
Interessenvertretung

Politik, politische
Interessenvertretung

Justiz/Kriminalität

Männer
Frauen

Unfall- oder
Rettungsdienste
0%

5%

10%

15%

20%

25%

30%

35%

Anteil an freiwillig Tätigen

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
61

Ö Es gibt viele Möglichkeiten, sich außerhalb von Beruf und Familie freiwillig zu engagieren. Gemeint
sind damit freiwillig übernommene Aufgaben, die unbezahlt oder gegen eine geringe Aufwandsentschädigung ausgeübt werden können. Die Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeit nimmt in Zeiten
zunehmend knapper werdender öffentlicher Kassen immer weiter zu. Fast jeder fünfte der Leipzigerinnen und Leipziger engagiert sich nach eigenen Angaben aktiv in einem Ehrenamt. Etwa genau so
viele äußerten Interesse an derartigen Tätigkeiten. Das ist ein beträchtliches Potenzial. Sowohl aktive
Mitarbeit als auch Bereitschaft sind insbesondere bei der Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen
ausgeprägt und nehmen mit steigendem Lebensalter deutlich ab. Absolventen von Hochschulen und
Universitäten bzw. leitende Angestellte/Beamte und Selbständige engagieren sich besonders aktiv.
Ö Im Durchschnitt leisten diejenigen, die sich außerhalb ihrer Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich
betätigen, 11 Stunden im Monat gemeinnützige Arbeit. Jüngere Menschen (bis 34 Jahre) und Ältere
(ab 65 Jahre) nehmen sich mit über 14 bzw. fast 13 Stunden monatlich dafür mehr Zeit als die
mittleren Jahrgänge, und Männer auch mehr Zeit als Frauen.
Ö Jeder zweite ehrenamtlich Engagierte übt mindestens einmal in der Woche diese freiwillige Tätigkeit
aus, fast jeder Vierte immerhin noch mehrmals im Monat. Befragte, die noch nicht ehrenamtlich aktiv
sind aber Interesse zeigen, würden vermutlich etwas seltener ehrenamtlich aktiv werden.
Ö Fragt man die ehrenamtlich Tätigen nach ihren Einsatzbereichen, so steht wie in den vergangenen
Jahren der Bereich „Sport und Bewegung“ mit Abstand an erster Stelle. 29 Prozent der Befragten
engagieren sich hierbei. Reichlich jeder Fünfte ist lieber im Bereich „Kultur/Musik“ (z.B. Theater- oder
Musikgruppe, Gesangsverein, Heimatverein) ehrenamtlich tätig und fast jeder Fünfte bevorzugt die
Mitarbeit in der „Kirche/religiöser Bereich“ (z.B. Mitarbeit in der Kirchengemeinde, Kirchenvorstand)
bzw. im Bereich „Schule/Kindergarten“ (z.B. Elternvertretung, Betreuer/-in, Förderverein). Männer
engagieren sich stärker in den Bereichen „Sport und Bewegung“, „Kultur/Musik“ sowie „Freizeit
und Geselligkeit“ (z.B. Gartenverein, Karnevalsclub oder Seniorenclub), Frauen hingegen mehr
in den Bereichen „Schule/Kindergarten“, „Kirche/religiöser Bereich“ sowie im „sozialen Bereich“
(Nachbarschaftshilfe, Hilfsorganisation, Seniorenbesuchsdienst, Obdachlosenhilfe).
Ö Überdurchschnittliches Engagement zeigen ältere Mitmenschen in den Bereichen „Sport und Bewegung“ sowie „Freizeit und Geselligkeit“ (z.B. Gartenvereine, Karnevalsclub, Seniorenclub) während
jüngere Befragte in ihrer Freizeit stärker für „Kultur/Musik“ sowie „Kirche/religiöser Bereich“ aktiv sind.
Befragte der mittleren Altersgruppe 35 bis 49 Jahre sind überdurchschnittlich im Bereich „Schule,
Kindergarten“ engagiert, da in diesen Haushalten vermehrt Kinder im entsprechenden Alter leben.
Ö Bei Personen, die sich gern ehrenamtlich engagieren würden, steht der Bereich „Umwelt-, Natur-,
Tierschutz“ (z.B. Initiativen für erneuerbare Energien, Natur- und Wildpflege) an erster Stelle. Jeder
dritte der potentiell ehrenamtlich Tätigen würde dort gern mitarbeiten. Mit gezielter Werbung könnte
hier möglicherweise gezeigtes Interesse in aktive Mitarbeit umgewandelt werden. Es folgen unmittelbar die Bereiche „Sport und Bewegung“ sowie der „soziale Bereich“.
Ö Der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass das ehrenamtliche Engagement der Leipziger leicht
abgenommen hat. So ist der Anteil der ehrenamtlich Aktiven um vier Prozent zurückgegangen. Auch
die Häufigkeit und der Zeitaufwand für die ehrenamtliche Tätigkeit ist geringer als 2006.

62

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit
Sind Sie zur Zeit außerhalb Ihrer Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich (freiwillig und ohne Bezahlung) tätig? Gemeint ist
hier die aktive Mitarbeit, nicht die einfache Mitgliedschaft in Organisationen, Vereinen oder Gruppen.
1 ja

2 nein, hätte aber Interesse

Befragte

1

903

18

2
Prozent
20

416
487

16
19

19
22

65
59

227
209
221
246

16
25
15
16

23
27
21
9

61
48
64
76

432
60
285
45
1303

18
20
16
22
22

22
32
10
33
21

60
48
73
44
57

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 nein, habe auch kein Interesse
3
62

Durchschnittlicher Zeitaufwand für ehrenamtliche Tätigkeit
Wie viel Zeit benötigen Sie durchschnittlich im Monat für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit?
- nur Personen, die eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben 1 1 – 4 Stunden

2 5 – 9 Stunden

Befragte

3 10 und mehr Stunden
1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

D Durchschnitt Stunden

46

D
Stunden
11,1

20
18

52
41

11,2
11,0

20
47
45
33

19
19
19
18

61
35
37
49

14,4
7,9
9,5
12,7

41
.
36
.
31

16
.
20
.
24

43
.
45
.
45

9,8
.
11,4
.
11,8

174

35

74
100

29
41

37
57
35
45
88
13
51
10
302

2
Prozent
19

Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit

3

(Personen, die bereits ehrenamtlich tätig sind)

Sie sind bereits freiwillig aktiv oder haben Interesse an derartigen Tätigkeiten. Wie häufig üben Sie freiwillige Aufgaben aus?
1 täglich
4 mehrmals im Monat
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 mehrmals pro Woche
5 einmal im Monat
Anzahl

1

2

3 einmal pro Woche
6 seltener
3

4

5

6

Prozent

163

3

24

23

24

17

9

67
96

6
1

29
21

20
26

25
22

15
19

5
12

36
55
33
39

6
3
0
0

31
17
30
24

14
28
19
34

27
22
21
24

17
13
25
18

7
17
5
0

83
13
46
9
277

3
.
0
.
4

23
.
20
.
24

22
.
32
.
22

25
.
22
.
33

20
.
19
.
13

8
.
7
.
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

63

Beabsichtigte Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit
(Personen, die noch nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben)
Sie haben Interesse an derartigen Tätigkeiten. Wie häufig würden Sie freiwillige Aufgaben ausüben?
1 täglich
4 mehrmals im Monat

2 mehrmals pro Woche
5 einmal im Monat

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

3 einmal pro Woche
6 seltener

2

3

4

5

6

Prozent

145

1

10

28

26

25

11

69
76

0
1

16
5

26
30

25
26

16
32

17
5

47
42
37
19

2
0
0
.

15
9
2
.

24
27
41
.

27
17
35
.

26
28
19
.

6
18
3
.

78
16
26
13
215

0
.
.
.
0

12
.
.
.
8

20
.
.
.
20

28
.
.
.
32

28
.
.
.
28

12
.
.
.
12

Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen
Wenn Sie in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind, in welchen Bereichen haben Sie bereits freiwillige Aufgaben übernommen
bzw. üben ein Ehrenamt aus?
- nur Personen, die mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben 1 Sport und Bewegung (z. B.
2 Justiz/Kriminalität (z. B.
Sportverein, BewegungsSchöffe, Betreuer/-in, Strafgruppe)
fälligenhelfer/-in)
5 Kultur/Musik (z. B. Theater6 Unfall- oder Rettungsdienoder Musikgruppe, Gesangsste/Freiwillige Feuerwehr
verein, Heimatverein)
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

64

3 Freizeit und Geselligkeit
(z.B. Gartenverein, Karnevalsclub, Seniorenclub)
7 Schule/Kindergarten (z. B.
Elternvertretung, Betreuer/-in, Förderverein)

1

2

3

220

29

3

94
126

31
27

47
72
39
62
113
15
66
14
381

Anzahl

4 Gesundheitsbereich (z. B.
Selbsthilfegruppe, Patientensprecher/-in)

5

6

7

15

4
Prozent
5

22

1

18

1
5

17
13

3
7

24
20

0
2

10
25

17
27
55
34

3
4
0
2

6
12
19
27

3
6
4
8

34
13
21
16

2
2
0
0

15
39
4
0

33
.
31
.
37

3
.
3
.
4

10
.
29
.
19

4
.
7
.
6

15
.
18
.
14

1
.
0
.
2

25
.
3
.
17

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen (Fortsetzung)
Wenn Sie in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind, in welchen Bereichen haben Sie bereits freiwillige Aufgaben übernommen
bzw. üben ein Ehrenamt aus?
- nur Personen, die mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben 8 außerschulische Jugendund Bildungsarbeit (z. B.
Betreuung von Kinder- und
Jugendgruppen)
12 Umwelt-, Natur-, Tierschutz
(z. B. Initiativen für erneuerbare Energien, Natur- und
Wildpflege)

9 sozialer Bereich (z. B. Nachbarschaftshilfe, Hilfsorganisation, Seniorenbesuchsdienst, Obdachlosenhilfe)
13 berufliche Interessenvertretung (z. B. Gewerkschaft, Berufsverband, Arbeitsloseninitiative)

Befragte

8

9

10

220

6

16

94
126

5
8

47
72
39
62
113
15
66
14
381

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

10 Politik, politische Interessenvertretung (z. B. Partei,
Solidaritätsprojekt, politische Bildung
14 Sonstiges

11 Kirche, religiöser Bereich
(z. B. Mitarbeit in der Kirchengemeinde, Kirchenvorstand)

12

13

14

4

11
Prozent
19

5

4

10

9
21

5
3

15
22

6
4

5
4

14
7

16
2
0
2

10
17
19
21

7
1
3
4

26
14
10
21

7
3
4
6

3
4
6
6

14
7
6
12

6
.
1
.
7

17
.
21
.
17

3
.
4
.
4

22
.
17
.
15

4
.
5
.
5

6
.
4
.
9

11
.
10
.
13

Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen
Wenn Sie Interesse an bestimmten Aktivitäten haben, in welchen Bereichen würden Sie sich gern engagieren?
- nur Personen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit geäußert haben 1 Sport und Bewegung (z .B.
2 Justiz/Kriminalität (z. B.
Sportverein, BewegungsSchöffe, Betreuer/-in, Strafgruppe)
fälligenhelfer/-in)
5 Kultur/Musik (z. B. Theater6 Unfall- oder Rettungsdienoder Musikgruppe, Gesangsste/Freiwillige Feuerwehr
verein, Heimatverein)
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

3 Freizeit und Geselligkeit (z.
B. Gartenverein, Karnevalsclub, Seniorenclub)
7 Schule/Kindergarten (z .B.
Elternvertretung, Betreuer/-in, Förderverein)

1

2

3

184

30

25

78
106

35
26

68
57
42
17
109
22
23
16
268

Anzahl

4 Gesundheitsbereich (z. B.
Selbsthilfegruppe, Patientensprecher/-in)

5

6

7

11

4
Prozent
15

20

11

22

20
29

11
11

12
17

12
28

11
10

15
27

30
35
29
.

28
19
29
.

4
13
25
.

16
14
14
.

27
14
13
.

15
10
0
.

33
15
6
.

36
.
.
.
32

27
.
.
.
29

8
.
.
.
9

12
.
.
.
10

19
.
.
.
17

12
.
.
.
7

23
.
.
.
16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

65

Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen

(Fortsetzung)

Wenn Sie Interesse an bestimmten Aktivitäten haben, in welchen Bereichen würden Sie sich gern engagieren?
- nur Personen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit geäußert haben 8 außerschulische Jugendund Bildungsarbeit (z. B.
Betreuung von Kinder- und
Jugendgruppen)
12 Umwelt-, Natur-, Tierschutz
(z. B. Initiativen für erneuerbare Energien, Natur- und
Wildpflege)

9 sozialer Bereich (z. B. Nachbarschaftshilfe, Hilfsorganisation, Seniorenbesuchsdienst, Obdachlosenhilfe)
13 berufliche Interessenvertretung (z. B. Gewerkschaft, Berufsverband, Arbeitsloseninitiative)

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

66

10 Politik, politische Interessenvertretung (z B. Partei,
Solidaritätsprojekt, politische Bildung
14 Sonstiges

8

9

10

184

20

28

78
106

13
27

68
57
42
17
109
22
23
16
268

Anzahl

11 Kirche, religiöser Bereich
(z.B. Mitarbeit in der Kirchengemeinde, Kirchenvorstand)

12

13

14

12

11
Prozent
9

31

12

6

17
38

16
9

8
10

35
27

17
8

4
8

29
16
7
.

23
28
45
.

13
12
8
.

11
6
16
.

35
26
27
.

15
10
9
.

6
1
17
.

20
.
.
.
17

25
.
.
.
29

13
.
.
.
19

11
.
.
.
7

29
.
.
.
27

12
.
.
.
10

7
.
.
.
15

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P9 Verhältnis Deutsche - Ausländer
Welche Erfahrungen haben Sie im Umgang mit Ausländern
(für Ausländer: mit Deutschen) gemacht?
eher positiv (28 Prozent)

teils/teils (37 Prozent)

5%
11%

23%
34%

2%

24%
82%

19%

eher negativ (11 Prozent)

habe bisher keine Erfahrung (23 Prozent)

7%

12%

22%
18%

21%
53%

14%
53%

Meinungen zum Zusammenleben von Deutschen und Ausländern im Wohngebiet:
Es ist gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben.
Es ist besser, wenn sie für sich getrennt leben.
Das ist mir egal.
Dazu habe ich noch keine Meinung.
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
67

Ö Zu diesem Kapitel muss vorangestellt werden, dass zu wenige der ausgewählten, in Leipzig mit
Hauptwohnsitz gemeldeten Ausländer an der Befragung teilgenommen haben. Die geringe Anzahl an
auswertbaren Fragebögen lässt es leider nicht zu, fundierte Ergebnisse zu analysieren, ja nicht
einmal gewisse Tendenzen aufzuzeigen. Es ist hier also vorrangig die Sicht der deutschen Befragten
hinsichtlich ihrer Erfahrungen mit Ausländern dargestellt.
Ö Drei Viertel der Leipzigerinnen und Leipziger haben persönlich Erfahrungen im Umgang mit
Ausländern gemacht. Reichlich jeder Vierte der Gesamtgruppe bewertet diese Erfahrungen eher
positiv, etwa jeder Neunte eher negativ. Teils positive, teils negative Erfahrungen sammelten
37 Prozent. 23 Prozent haben bisher keine Erfahrungen im gegenseitigen Umgang miteinander
gesammelt. Von den männlichen Befragten haben 27 Prozent nach eigener Aussage eher positive
Erfahrungen mit Ausländern, das sind 8 Prozent weniger als im Vergleichsjahr 2005. Bei den
weiblichen Befragten gibt es diesbezüglich kaum Veränderungen, 29 Prozent schätzen ihre Kontakte
mit Ausländern eher positiv ein. Von 46 Prozent (2005) auf 57 Prozent (2007) sind dagegen die
positiven Kontakte von Studenten/Schülern angestiegen. Schüleraustausche, gemeinsames Studium
oder auch die grundsätzliche breitere Offenheit und Toleranz junger Leute im Umgang miteinander
könnten dafür als Beweggründe angeführt werden.
Ö Mehr als jeder zweite Befragte findet es gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, 53 Prozent der Gesamtgruppe plädieren dafür. 16 Prozent halten getrennte Quartiere
für günstiger, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2005 darstellt. 19 Prozent der Befragten,
und damit etwas mehr als 2005, ist dies egal. Auch beim Zusammenleben in Nachbarschaft zeigen
sich mit 78 Prozent Studenten/Schüler toleranter und weltoffener als Rentner bzw. Pensionäre, von
denen dies 43 Prozent befürworten.
Ö Der Anteil der Leipzigerinnen und Leipziger, die der Meinung sind, dass sich Ausländer an die
deutsche Lebensweise und Kultur anzupassen hätten, hat sich von 51 Prozent (2005) auf 46 Prozent
(2007) verringert. Das liberale Modell eines Einbringens der ausländischen Sitten und Bräuche in das
Zusammenleben mit den Deutschen befürworteten 39 Prozent, und damit 5 Prozent mehr als im Jahr
2005. Für eine kulturelle Isolierung sprachen sich wie bereits im Vergleichsjahr 2005 nur 15 Prozent
aller Befragten aus. Dieses Modell favorisiert überdurchschnittlich jeder fünfte Arbeitslose. Jüngere,
insbesondere Studenten/Schüler, bejahen häufiger die Integration, während Ältere stärker die
Anpassung an die deutsche Lebensweise befürworteten.

68

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Erfahrungen im Umgang miteinander
Welche Erfahrungen haben Sie im Umgang mit Ausländern (für Ausländer: mit Deutschen)
1
0

eher positiv
habe bisher keine Erfahrungen

Befragte

2 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 3
Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

1

3

2

eher negativ

3

0

D

Prozent

953

28

37

11

23

1,8

432
521

27
29

41
33

12
11

19
27

1,8
1,7

237
218
232
266

34
27
21
27

41
46
40
19

15
11
13
5

10
15
26
50

1,8
1,8
1,9
1,6

452
63
303
46
1034

26
20
27
57
32

45
46
22
24
35

14
10
7
14
10

15
24
44
5
22

1,9
1,9
1,6
1,5
1,7

Einstellung zum Zusammenleben von Deutschen und Ausländern
Ist es Ihrer Ansicht nach gut, wenn in einem Wohngebiet Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, oder ist
es besser, wenn sie für sich getrennt leben?
1 Es ist gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft
zusammenleben.
3 Das ist mir egal.
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Anzahl

2 Es ist besser, wenn sie für sich getrennt leben.
4 Dazu habe ich (noch) keine Meinung.

1

2

3

4

Prozent

946

53

16

19

12

428
518

51
54

16
17

21
16

12
13

234
217
231
264

60
56
44
46

14
19
23
11

20
15
18
22

7
10
15
20

448
62
301
48
1034

54
52
43
78
52

18
18
14
5
20

18
21
22
12
15

10
8
20
5
12

Einstellung zur kulturellen Integration
Was meinen Sie: Wie sollten sich in Deutschland wohnende Ausländer verhalten?
Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus?
1 Die Ausländer sollten sich an die
deutsche Lebensweise und Kultur anpassen.
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2005:

Anzahl

2 Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur
weiterpflegen, aber nur unter sich.
1

3 Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur
in das Zusammenleben mit den
Deutschen einbringen.

2
Prozent
15

3

906

46

413
493

44
47

14
16

42
37

225
207
220
254

35
44
54
56

16
15
12
18

49
41
34
27

429
59
291
45
1038

45
34
57
23
51

15
20
16
8
15

40
46
27
69
34

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

39

69

70

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P10 Bürger und Stadtverwaltung
Lesen Sie regelmäßig das Leipziger Amtsblatt?
Kennen Sie den Internetauftritt der Stadt Leipzig?
90%

80%

70%

60%

Anteil Ja-Antworten

Lesen Sie regelmäßig das Leipziger
Amtsblatt?
Kennen Sie den Internetauftritt der
Stadt Leipzig?

50%

40%

30%

20%

10%

0%
18 - 24

25 - 34

35 - 44

45 - 54

55 - 64

65 - 74

75 - 85

Alter von ... bis
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
71

Ö Reichlich ein Viertel der Leipzigerinnen und Leipziger hat in den letzten beiden Jahren bei der
Stadtverwaltung mindestens einmal angerufen. Von denen, die telefonischen Kontakt hatten, haben
die meisten (41 Prozent) die Nummer eines Bürgeramtes gewählt. 39 Prozent telefonierten direkt mit
einem Fachamt bzw. einer Fachabteilung und 15 Prozent mit der Telefonzentrale (123-0). Nur
4 Prozent der Gesamtgruppe nutzten die Bürgerinformation (123-2241) oder die telefonische
Bürgerberatung (123-244). Männer, die in den vergangenen zwei Jahren telefonischen Kontakt zur
Stadtverwaltung hatten, haben häufiger in einem Bürgeramt (44 Prozent) bzw. in der Telefonzentrale
(23 Prozent) angerufen, während fast jede zweite Frau direkt ein Fachamt bzw. eine Fachabteilung
telefonisch kontaktiert hat.
Ö Hauptgrund des Telefonats mit der Stadtverwaltung war für mehr als drei Viertel der 18- bis 85Jährigen eine Auskunft, Information oder Beratung, für die 35- bis 49-Jährigen weit häufiger als für die
anderen Altersgruppen. Beschwerden wurden nur von jedem Zehnten der Befragten per Telefon
übermittelt, überdurchschnittlich von den 65- bis 85-Jährigen.
Ö Mit dem ersten Anruf konnten immerhin 56 Prozent der Befragten ihr Anliegen sofort klären und jeder
Fünfte nach einmaligem Weiterverbinden. Jeder Neunte gab jedoch an, erfolglos beim Versuch der
telefonischen Klärung seines Problems gewesen zu sein.
Ö Spezielle Angebote der Stadtverwaltung Leipzig sind das Leipziger Amtsblatt und der Internetauftritt
der Stadt Leipzig. Das Leipziger Amtsblatt wird von mehr als jedem zweiten der Gesamtgruppe
regelmäßig gelesen. Insbesondere 65- bis 85-Jährige beziehen überdurchschnittlich häufig ihre
Informationen zu kommunalen Themen aus dieser Zeitung, während es nur fast jeder Vierte der
18- bis 34-Jährigen dafür regelmäßig nutzt. Den Internetauftritt der Stadt Leipzig kennen mittlerweile
41 Prozent aller Befragten, immerhin Dreiviertel der Studenten/Schüler, mehr als jeder Zweite
Erwerbstätige, fast jeder Vierte Arbeitslose und jeder zehnte Rentner/Pensionär.
Ö Vom Stadtarchiv Leipzig haben 58 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger schon einmal gehört
bzw. etwas darüber gelesen, fast jeder Zehnte ist schon einmal selbst dort gewesen. Die
Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen besucht vergleichsweise häufiger als alle anderen Altersgruppen
diese städtische Einrichtung.
Ö Nahezu jeder Dritte von denjenigen, die schon einmal das Stadtarchiv Leipzig aufgesucht haben, gibt
als Grund dafür den Besuch einer Veranstaltung (Vortrag, Führung, Ausstellungsbesuch) an. Jeweils
reichlich jeder Vierte klärt dort eine private Angelegenheit (Meldeanfrage, Geburtstagszeitung) oder
führt heimatkundliche bzw. wissenschaftliche Recherchen durch.
Ö Die Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung Leipzig wird von 59 Prozent aller Befragten als „gut“
bzw. „sehr gut“ eingeschätzt. Nur sechs Prozent beurteilen sie als „schlecht“ bzw. „sehr schlecht“.
Dies ist ein gutes Resultat, das gleichermaßen aber noch Reserven für Änderungen und
Verbesserungen in sich birgt.

72

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Telefonischer Kontakt mit der Stadtverwaltung Leipzig
Haben Sie in den letzten beiden Jahren bei der Stadtverwaltung Leipzig angerufen?
1 ja, mehrmals
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 ja, einmal

3 nein
1

Anzahl

2
Prozent
10

3

949

17

73

430
519

18
16

8
11

74
73

235
218
231
265

17
29
14
9

12
10
8
7

71
61
78
84

446
63
302
48

22
20
10
17

10
11
8
17

69
69
82
66

Anrufziel des Anrufs
Wo konkret in der Stadtverwaltung haben Sie angerufen? (Bei mehreren Anrufen auf den letzten Anruf beziehen!)
1 in der Telefonzentrale (1233-0)
3 in einem Fachamt/-abteilung

Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 in einem Bürgeramt
4 in der Bürgerinformation (123-2241) oder telefonischen
Bürgerberatung (123-2244)
1

Anzahl

2

3

4

Prozent

234

15

41

39

4

102
132

23
8

44
39

30
48

3
5

64
83
48
39

18
15
9
16

49
40
42
20

28
43
47
55

5
2
2
9

132
18
51
15

16
.
12
.

43
.
27
.

37
.
54
.

4
.
7
.

3

4

Hauptgrund des Telefonates
Was war der Hauptgrund des Telefonats?
1 Auskunft, Information, Beratung
3 Beschwerden
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 Antragstellung
4 Sonstiges
Anzahl

1

2
Prozent

236

79

5

10

6

106
130

80
79

7
3

10
11

4
7

60
86
51
39

77
85
79
70

5
7
3
0

10
4
14
23

7
4
3
7

133
18
53
16

80
.
75
.

7
.
1
.

8
.
18
.

4
.
6
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

73

Klärung des Anliegens
Konnte Ihr Anliegen mit diesem Anruf geklärt werden?
1 ja, sofort
3 ja, nach mehrmaligem Weiterverbinden
Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 ja, nach einmaligem Weiterverbinden
4 nein
1

2

3

4

Prozent

252

56

20

13

11

111
141

53
57

20
20

14
12

12
10

66
90
54
42

61
57
45
50

17
21
26
18

12
14
12
15

10
8
16
17

140
20
56
16

52
.
48
.

24
.
17
.

13
.
19
.

11
.
17
.

Regelmäßiges Lesen des Leipziger Amtblattes
Lesen Sie regelmäßig das Leipziger Amtsblatt?
1 ja

2 nein

Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

2
Prozent

965

54

46

436
529

54
55

46
45

240
220
233
272

23
60
73
81

77
40
27
19

456
63
308
48

46
57
83
16

54
43
17
84

Kenntnis des Internetauftritts der Stadt Leipzig
Kennen Sie den Internetauftritt der Stadt Leipzig?
1 ja
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

74

2 nein
Anzahl

1

2
Prozent

952

41

59

428
524

44
37

56
63

238
221
231
262

61
51
33
6

39
49
67
94

454
63
301
48

55
24
10
76

45
76
90
24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Bekanntheitsgrad des Leipziger Stadtarchivs
Haben Sie schon einmal vom Stadtarchiv Leipzig gehört oder etwas darüber gelesen?
1 ja

2 nein

Befragte

1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
Prozent

960

58

42

435
525

57
59

43
41

237
220
233
270

54
63
63
57

46
37
37
43

452
62
308
48

57
71
59
65

43
29
41
35

Besuch des Leipziger Stadtarchivs
Sind Sie schon einmal selbst im Stadtarchiv gewesen?
1 ja

2 nein

Befragte

1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
Prozent

935

9

91

422
513

8
9

92
91

237
219
223
256

7
7
13
9

93
93
87
91

448
61
292
48

8
10
10
10

92
90
90
90

Gründe, das Leipziger Stadtarchiv zu besuchen
Wenn Sie schon einmal selbst im Stadtarchiv waren, in welcher Angelegenheit haben Sie es besucht?
1 in einer privaten Angelegenheit (z. B. Meldeanfrage, Geburtstagszeitung
3 zu einer Veranstaltung (Vortrag, Führung, Ausstellungsbesuch)
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

2 zu heimatkundlichen oder wissenschaftlichen Recherchen
4 Sonstiges

1

2

3

4

Prozent

85

26

26

30

26

35
50

29
24

16
35

29
30

31
21

18
14
28
25

.
.
.
.

.
.
.
.

.
.
.
.

.
.
.
.

38
6
30
5

26
.
33
.

26
.
26
.

25
.
27
.

25
.
22
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

75

Beurteilung der Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung
Wie beurteilen Sie allgemein die Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung Leipzig?
1 sehr gut
4 schlecht
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

76

2 gut
5 sehr schlecht

3 mittel
D Durchschnittswert

1

2

4

5

55

3
Prozent
36

671

4

5

1

2,5

315
356

4
3

53
56

36
35

6
4

0
1

2,5
2,4

185
160
167
159

4
2
4
4

51
62
49
59

37
31
43
33

8
5
3
4

1
1
1
1

2,5
2,4
2,5
2,4

332
49
188
43

3
4
4
6

54
64
55
54

38
30
37
25

5
0
3
14

1
2
0
0

2,5
2,3
2,4
2,5

Anzahl

D

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

P11 Dienstleistungen der Stadtreinigung
Sind Ihnen hinsichtlich der Abfallentsorgung die folgenden Angebote bekannt?
das Bürgertelefon „Abfall“

Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung

13%

8%

3%

22%

23%

22%

66%

43%

Möglichkeiten der Elektrogeräteentsorgung

Möglichkeiten der Schadstoffsammlung

5%

9%

11%
14%

36%

48%

36%

41%

ja, kenne ich und habe es bereits genutzt

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt

nein, interessiert mich aber

nein, interessiert mich auch nicht

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

77

Ö Ein fester Bestandteil der Leipziger Bürgerumfrage ist mittlerweile ein Fragenkomplex zu Dienstleistungen der Stadt Leipzig hinsichtlich der Abfallentsorgung. Dabei wird sowohl nach den
verschiedenen Angeboten der Stadtreinigung gefragt, als auch nach der Nutzung der unterschiedlichen Wertstoffbehälter durch die Anwohner.
Ö Insgesamt ist festzustellen, dass sich der Bekanntheitsgrad und die Nutzung städtischer Angebote
zur Abfallbeseitigung hinsichtlich des Bekanntheitsgrades sowie der Nutzung in den vergangenen
Jahren nur gering verändert haben. Nach wie vor werden im Vergleich die Sperrmüll- (66 Prozent)
und die Elektroschrottentsorgung (48 Prozent) mit Abstand am meisten genutzt, beide Angebote
etwas häufiger als im Vergleichsjahr 2006. Bekanntheitsgrad und Nutzung der Schadstoffsammlung
hält sich auf gleichem Niveau wie 2006 (jeweils 36 Prozent). Ähnliches trifft auf das Abfalltelefon zu,
das 56 Prozent kennen und 13 Prozent im Jahr 2007 auch genutzt haben. Alle untersuchten
Angebote werden stärker von Älteren als von Jüngeren in Anspruch genommen.
Ö Fast jeder zweite der 18- bis 85-Jährigen hat bisher mindestens einmal Schadstoffe wie Haushaltchemikalien, Farbreste oder Leuchtstoffröhren am Schadstoffmobil oder in der stationären
Sammelstelle abgegeben, nahezu jeder Dritte sogar mehrmals. Dies entspricht in etwa dem Ergebnis
aus dem Jahr 2006. Auch hier ist festzustellen, dass ältere Bürger bewusster mit der Entsorgung
dieses Spezialmülls umgehen als Jüngere. Während knapp zwei Drittel der 65- bis 85-Jährigen
mindestens ein Mal Schadstoffe bei der Leipziger Stadtreinigung ordnungsgemäß entsorgt haben, ist
es bei den 18- bis 34-Jährigen nur reichlich jeder Vierte. Die Wohnbevölkerung des Stadtrandes
nimmt die Möglichkeit der Schadstoffentsorgung mehr wahr als die aus den innerstädtischen
Gebieten. Verheiratete zeigen sich umweltbewusster, denn sie nutzen mehr als doppelt so häufig die
Möglichkeit der Schadstoffentsorgung der Stadtreinigung als Ledige.
Ö Die Nutzung der Wertstoffbehälter für Verpackungen und Papier liegt wie bereits in den vergangenen
Jahren kontinuierlich bei fast 100 Prozent. Dort, wo diese Behälter vorhanden sind, und das ist offensichtlich flächendeckend, werden sie auch genutzt. Hier gibt es auch so gut wie keine Unterschiede
bei der Nutzung durch die verschiedenen Altersgruppen.
Ö 55 Prozent der Gesamtgruppe geben an, die Biotonne immer zu nutzen. 27 Prozent aller Befragten
entsorgen ihre Bioabfälle nicht in die entsprechenden Behälter, 16 Prozent davon allerdings, weil sie
solche Abfälle auf dem eigenen Grundstück selbst kompostieren. Das erklärt auch, warum insbesondere am Stadtrand, mit hohem Eigenheimanteil, die Biotonne vergleichsweise selten genutzt wird.
Jeder Zweite dort Ansässige gibt an, selbst zu kompostieren. Ein Vergleich zu 2006 ist hier nicht
direkt möglich, da im Vorjahr die Antwortmöglichkeit „nein, ich kompostiere selbst“ fehlte.
Ö Bei der Nutzung der Glassammelcontainer gibt es im Vergleich zu 2006 kaum Veränderungen.
87 Prozent der Befragten entsorgen ihre Glasabfälle immer in den vorgesehenen Containern,
8 Prozent manchmal. Auch hier sind die Verheirateten bewusster als die Ledigen.

78

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Bekanntheit und Nutzung des Abfalltelefons
Ist Ihnen das Abfalltelefon der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1 ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
3 nein, interessiert mich aber
Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
4 nein, interessiert mich auch nicht
1

2

3

4

Prozent

922

13

43

22

22

423
499

12
14

43
43

22
22

22
21

234
218
225
245

8
13
18
18

24
48
53
59

29
25
19
11

38
14
11
12

449
63
284
47
2552

12
8
20
3
15

39
47
58
17
42

26
25
12
24
26

22
20
10
56
18

Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1 ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
3 nein, interessiert mich aber
Befragte

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
4 nein, interessiert mich auch nicht
1

2

3

4

Prozent

948

66

23

8

3

430
518

71
62

20
26

7
8

2
3

236
218
233
261

53
80
78
62

29
15
16
30

13
4
3
7

5
1
2
2

455
61
299
48
2694

73
65
63
29
62

17
28
30
43
25

7
4
6
22
9

3
2
1
5
3

Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Elektroschrottentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1 ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
3 nein, interessiert mich aber
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

Anzahl

2 ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
4 nein, interessiert mich auch nicht
1

2

3

4

Prozent

943

48

36

11

5

432
511

56
40

30
43

9
13

5
5

234
220
231
258

32
60
62
47

38
30
32
46

18
9
5
6

12
1
1
1

452
63
296
47
2646

50
51
51
24
44

32
35
43
43
38

13
12
5
16
14

5
2
1
17
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

79

Bekanntheit und Nutzung der Schadstoffsammlung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Schadstoffsammlung der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1 ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
3 nein, interessiert mich aber
Befragte

2 ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
4 nein, interessiert mich auch nicht
1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2

3

4

Prozent

944

36

40

14

9

431
513

39
34

39
42

14
14

8
10

233
220
232
259

19
41
43
51

37
42
48
38

25
12
6
8

20
5
3
3

454
63
298
46
2652

32
37
51
15
36

43
37
41
30
41

16
19
6
26
16

10
8
2
29
7

Häufigkeit der Schadstoffentsorgung
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe ( z. B. Haushaltchemikalien, Farbreste Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
1 gar nicht

2 einmal

Befragte

3 mehrmals
1

Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2
Prozent
18

3

957

52

30

434
523

47
55

22
15

31
30

234
220
234
269

72
47
40
36

15
20
23
17

13
33
37
47

454
62
307
47
2743

55
48
35
85
50

20
18
17
8
20

25
35
48
6
30

Nutzung und Entsorgung von kompostierbaren Abfällen – Biotonne
Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
1 ja, immer
4 nein, obwohl es solche Behälter gibt
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:
x)
wurde 2006 nicht abgefragt

80

2 ja, manchmal
5 nein, ich kompostieren selbst
1

2

956

55

17

435
521

53
58

17
17

238
219
229
270

54
46
58
65

456
60
305
48
2702

48
59
63
61
64

Anzahl

3 nein, gibt es nicht in der Nähe
3
Prozent
4

4

5

7

16

5
3

7
7

18
15

20
18
13
14

6
4
3
2

10
10
5
2

10
23
20
17

19
15
16
15
16

4
10
2
5
7

9
12
3
9
13

20
3
16
9
x)

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial

(gelbe Tonne/gelber Sack)

Nutzen Sie zur Entsorgung von Verpackungsmaterial und kleinen Elektrogeräten die gelbe Tonne?
1 ja, immer
3 nein, gibt es nicht in der Nähe
Befragte

2 ja, manchmal
4 nein, obwohl es solche Behälter gibt
Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

2

3

4

Prozent

967

94

4

1

1

435
532

93
95

5
4

1
1

1
0

238
220
234
275

90
95
95
98

8
3
4
1

1
1
1
1

1
0
1
0

456
62
311
48
2759

93
93
97
88
94

5
3
2
8
4

2
4
1
0
1

0
0
0
4
1

Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier (blaue Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Papier, Pappe und Kartonagen die blaue Tonne?
1 ja, immer
3 nein, gibt es nicht in der Nähe
Befragte

2 ja, manchmal
4 nein, obwohl es solche Behälter gibt
Anzahl

Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

1

2

3

4

Prozent

966

97

3

0

0

436
530

97
97

3
3

0
0

0
0

238
220
235
273

96
98
97
99

4
2
3
1

0
0
0
0

0
0
0
0

456
63
309
48
2775

97
97
98
93
97

3
3
2
7
2

0
0
0
0
0

0
0
0
0
0

Nutzung der Wertstoffbehälter – Glas

(Glascontainer)

Nutzen Sie zur Entsorgung von Glas Glascontainer?
1 ja, immer
3 nein, gibt es nicht in der Nähe
Befragte
Gesamt 2007:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
Gesamt 2006:

2 ja, manchmal
4 nein, obwohl es solche Behälter gibt
Anzahl

1

2

3

4

Prozent

964

87

8

4

1

436
528

86
87

8
8

4
3

1
1

237
220
235
272

80
91
87
92

14
5
7
4

4
2
4
4

2
1
2
0

455
63
308
48
2760

86
75
91
90
88

10
13
5
5
8

2
12
4
3
3

2
0
0
2
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

81

82

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

II.
Haushaltsbezogene Auswertungen
Seite

H 1 Wohnen und Umziehen ................................................................................................. 85
Wohnstatus............................................................................................................................................. 87
Wohnfläche............................................................................................................................................. 87
Anzahl der Wohnräume.......................................................................................................................... 87
Baujahr des bewohnten Hauses............................................................................................................. 88
Anzahl vorhandener Rauchmelder in der Wohnung............................................................................... 88
Grundmiete ............................................................................................................................................ 88
Gesamtmiete .......................................................................................................................................... 89
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren ........................................................................................ 89
Umzugsziele ........................................................................................................................................... 89
Hauptumzugsgründe .............................................................................................................................. 90
Weitere Umzugsgründe.......................................................................................................................... 90

H 2 Lebensunterhalt der Haushalte .................................................................................... 91
Haushalts-Nettoeinkommen im Monat ................................................................................................... 93
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ....................................................................................................... 93

H 3 Fahrzeuge im Haushalt, Nutzung von Zeitkarten des ÖPNV ..................................... 95
Verfügbarkeit von privaten und Firmen-Pkw im Haushalt ...................................................................... 97
Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt ...................................................................... 97
Anzahl der Fahrräder im Haushalt.......................................................................................................... 97

Abbildungen
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ....................................................................................................... 94
Anzahl Fahrräder im Haushalt nach Stadtbezirken ................................................................................ 98

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

83

84

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

H1 Wohnen und Umziehen
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?
Miete

Eigentumswohnung

eigenes Haus

Ein-Personen-Haushalte

woanders

Zwei-Personen-Haushalte

3%
1%2%

12%

1%

2%

85%

94%

Drei-Personen-Haushalte

Vier- und Mehr-Personen-Haushalte

19%

41%

6%

59%

75%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

85

Ö Die meisten Leipziger Haushalte (87 Prozent) wohnen zur Miete. Wohneigentum ist demzufolge in
Leipzig relativ wenig verbreitet. Es hängt insbesondere vom Einkommen und der Haushaltsgröße ab.
Haushalte, die überwiegend von Arbeitslosenbezügen leben, können sich kein eigenes Haus bzw.
eine eigene Wohnung leisten. Demgegenüber wohnen fast vier von zehn Haushalten mit einem
Monatsnettoeinkommen ab 3 000 € im Eigentum. Fast ein Viertel der Haushalte mit Kindern hat ein
eigenes Haus. Während es in der Innenstadt im Prinzip kein Wohneigentum gibt, ist es am Stadtrand
wesentlich mehr verbreitet.
Ö Wohneigentum ist in der Regel vermutlich auch mit größerer Wohnfläche bzw. Zimmerzahl verbunden. Bei Haushalten mit vier oder mehr Personen bzw. mit monatlichen Nettoeinkommen ab 3 000 €
liegt die durchschnittlich genutzte Wohnfläche jenseits von 100 m². Der Durchschnittswert für alle
Leipziger Haushalte beträgt knapp 67 m² und hat sich damit gegenüber 2006 um einen reichlichen
Quadratmeter reduziert. In Haushalten mit vorwiegendem Einkommen aus Arbeitslosenbezügen ist
die Wohnfläche sogar um fast fünf auf 53 m² gesunken. Bei Haushalten mit monatlichen Nettoeinkommen ab 3 000 € bzw. mit vier oder mehr Personen liegt die durchschnittliche Wohnraumanzahl
bei 3,9 bzw. 4,5.
Ö Fast jeder zweite Leipziger Haushalt bewohnt einen Altbau (vor 1960 gebaut) und jeder dritte ein
Haus der Baujahresgruppe 1960 bis 1989, das überwiegend in Plattenbauweise errichtet wurde.
Haushalte mit höherem Einkommen (ab 3 000 €) bevorzugen – wenn sie nicht selbst bauen – in der
Regel Altbauten (63 Prozent). Arbeitslosenhaushalte wohnen häufiger in der Baualtersgruppe 1960
bis 1989 als im Altbau oder im Neubau (ab 1990).
Ö Nur knapp jeder fünfte Haushalt in Leipzig ist mit Rauchmeldern ausgestattet. Das ist zwar ein
beachtlicher Fortschritt gegenüber 2002, wo der Ausstattungsgrad nur bei 8 Prozent lag, bedeutet
aber andererseits, dass noch über 80 Prozent der Haushalte im Brandfall nicht rechtzeitig vor den
tödlichen Rauchgasen gewarnt werden können. Wo Rauchmelder vorhanden sind, liegt die durchschnittliche Anzahl bei fast zwei und damit auf demselben Niveau wie fünf Jahre zuvor. Bei größeren
Haushalten bzw. Haushalten mit Kindern liegt der Ausstattungsgrad bei ca. einem Drittel und die
Durchschnittszahl bei fast drei Stück.
Ö Der Medianwert für die Grundmiete liegt Ende 2007 mit 4,83 € pro m² leicht unter dem Vorjahresniveau. Im Gegensatz dazu hat sich der Medianwert für die Gesamtmiete auf 6,90 € erhöht, was
natürlich auf gestiegene Betriebskosten zurückzuführen ist. Rentner leisten sich offenbar häufiger
eine komfortablere und somit auch teurere Mietwohnung als andere Haushalte ohne Wohneigentum.
Die geringsten Grundmieten je Quadratmeter werden in den Stadtbezirken Südost, West und Ost
bezahlt, die höchsten in Mitte und Süd. Die Wohnungen mit den günstigsten Grundmieten werden
von Singles, von Haushalten mit vorwiegenden Einkünften aus Arbeitslosenbezügen sowie von
Drei-Personen-Haushalten bewohnt.
Ö Beim Umzugspotential gibt es wenige Veränderungen. Über drei von fünf Leipziger Haushalten haben
nicht die Absicht, in den nächsten zwei Jahren aus ihrer Wohnung auszuziehen. Am geringsten
ist der Umzugswunsch in Rentnerhaushalten ausgeprägt, überdurchschnittlich stark dagegen in
jüngeren Haushalten (Alter der Bezugsperson unter 35 Jahre) sowie bei Paaren mit Kindern bzw.
Haushalten mit vier und mehr Personen sowie mit Arbeitslosenbezügen als vorwiegender
Einkommensquelle. Jeder zweite umzugswillige Haushalt möchte im selben Wohnviertel, mindestens
im Stadtbezirk wohnen bleiben. Das ist ein klarer Anstieg gegenüber 2006. Dafür wollen weniger
Haushalte Sachsen verlassen, also in ein anderes Bundesland oder ins Ausland ziehen. Als
Hauptumzugsgründe werden nach wie vor berufliche (einschließlich Studium bzw. Ausbildung) und
familiäre Gründe am häufigsten angeführt. Auf Rang drei folgen zu hohe Miete bzw. Betriebskosten.
Eine weitere wichtige Ursache ist eine zu kleine Wohnung.

86

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Wohnstatus
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?
1
3

Mietwohnung oder gemietetes Haus
eigenes Haus

Haushalte

2
4

Eigentumswohnung
woanders (z. B. Heim, Untermiete)

1

Anzahl

2

3

4

Prozent

Gesamt 2007:
896
darunter:
Singles
134
Alleinerziehende
23
Paare mit Kind(ern)
125
Paare ohne Kind(er)
192
alleinstehende Rentner
83
Rentnerpaare
234
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
464
Arbeitslosenbezüge
67
Renten
326
Gesamt 2006:
2628

87

2

9

2

96
.
73
84
92
84

0
.
3
1
4
3

1
.
24
14
2
13

3
.
0
1
2
0

82
100
89
86

2
0
3
3

14
0
6
11

2
0
1
0

Wohnfläche
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? - Gesamtfläche in Quadratmetern 1
4

bis 45 m2
76 bis 90 m2

Haushalte

2
5
Anzahl

Gesamt 2007:
887
darunter:
Singles
133
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
124
Paare ohne Kind(er)
189
alleinstehende Rentner
86
Rentnerpaare
230
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
455
Arbeitslosenbezüge
68
Renten
325
Gesamt 2006:
2567

46 bis 60 m2
91 und mehr m2

3 61 bis 75 m2
D Durchschnittswert

1

2

4

5

34

3
Prozent
24

11

13

D
m2
66,9

17
37
.
0
2
20
2

41
.
8
23
51
36

16
.
23
31
20
38

4
.
21
17
7
17

2
.
47
26
2
7

52,6
.
98,1
80,0
56,4
68,0

9
41
13
14

28
29
45
34

24
23
27
25

14
4
11
13

24
4
4
14

76,8
53,0
60,8
68,0

Anzahl der Wohnräume
Wie viele Wohnräume hat Ihre Wohnung (ohne Bad, Flur und Küche)?
1
4

1 Raum
4 Räume

Haushalte

2
5
Anzahl

Gesamt 2007:
883
darunter:
Singles
131
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
123
Paare ohne Kind(er)
189
alleinstehende Rentner
84
Rentnerpaare
231
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
454
Arbeitslosenbezüge
67
Renten
324
Gesamt 2006:
2576

2 Räume
5 und mehr Räume
1

2

10

3 3 Räume
D Durchschnittswert
4

5

42

3
Prozent
33

10

6

2,6

21
.
0
1
13
2

62
.
4
32
53
33

16
.
44
46
30
46

1
.
31
16
3
14

0
.
22
5
1
5

2,0
.
3,8
2,9
2,3
2,9

5
31
7
8

36
44
46
35

35
21
38
38

15
3
7
13

9
1
3
6

2,9
2,0
2,5
2,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

D

87

Baujahr des bewohnten Hauses
Wann wurde das Haus gebaut, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
1

vor 1960

2

Haushalte

1960 bis 1989

3

1

Anzahl

Gesamt 2007:
880
darunter:
Singles
131
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
123
Paare ohne Kind(er)
184
alleinstehende Rentner
86
Rentnerpaare
230
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
450
Arbeitslosenbezüge
66
Renten
326
Gesamt 2002:
1012

ab 1990

2
Prozent
32

49

3
19

57
.
51
51
31
41

28
.
26
29
43
40

16
.
23
20
26
20

58
31
38
47

25
45
40
38

17
24
22
16

Anzahl vorhandener Rauchmelder in der Wohnung
Gibt es in Ihrer Wohnung Rauchmelder? Wenn ja, wie viele!
1

ja

Haushalte

D Durchschnittswert für Anzahl der Rauchmelder (nur Haushalte
mit mindestens einem Rauchmelder)
1
Prozent
18

Anzahl

Gesamt 2007:
898
davon in Wohnungen mit:
1 Wohnraum
38
2 Wohnräume
275
3 Wohnräume
351
4 Wohnräume
128
5 und mehr Wohnräume
88
davon in Wohnungen/Häusern mit dem
Baujahr:
vor 1960
425
1960 bis 1989
278
ab 1990
175
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
66
Innenstadtrand
472
Stadtrand
357
Gesamt 2002:
1049

D
1,9

22
13
17
25
44

1,4
1,4
2,0
2,5
2,9

17
12
30

1,9
1,3
2,4

18
16
21
8

1,2
1,8
2,2
1,9

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 9

Grundmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis 4,00 € pro m²
mehr als 5,25 € pro m²

Haushalte

2 4,00 bis 4,70 € pro m²
M Median
Anzahl

Gesamt 2007:
577
darunter:
Singles
109
Alleinerziehende
18
Paare mit Kind(ern)
76
Paare ohne Kind(er)
118
alleinstehende Rentner
58
Rentnerpaare
149
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
279
Arbeitslosenbezüge
54
Renten
213
Gesamt 2006:
1613

88

1

3
2

4,70 bis 5,25 € pro m²

3

4

Prozent

M
€ pro m²
4,83

19

23

26

32

19
.
13
14
21
13

31
.
19
23
9
16

26
.
36
28
23
26

24
.
32
36
47
44

4,68
.
5,00
5,07
5,20
5,12

15
26
21
22

30
29
13
22

30
27
23
22

25
17
43
34

4,76
4,66
5,11
4,86

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Gesamtmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis 5,80 € pro m²
mehr als 7,15 € pro m²

2 5,80 bis 6,50 pro m²
M Median

Haushalte

1

Anzahl

3
2

6,50 bis 7,15 € pro m²

3

4

14

20

29

37

M
€ pro m²
6,90

16
.
16
13
11
5

21
.
19
25
19
14

31
.
31
22
28
28

32
.
35
41
42
52

6,84
.
6,84
6,94
7,03
7,22

13
16
12
16

21
27
18
24

31
33
26
26

34
24
44
34

6,86
6,65
7,02
6,76

Prozent

Gesamt 2007:
677
darunter:
Singles
123
Alleinerziehende
20
Paare mit Kind(ern)
88
Paare ohne Kind(er)
146
alleinstehende Rentner
65
Rentnerpaare
176
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
329
Arbeitslosenbezüge
64
Renten
252
Gesamt 2006:
1928

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1

ja

2

Haushalte

möglicherweise

3

1

Anzahl

Gesamt 2007:
858
darunter:
Singles
134
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
120
Paare ohne Kind(er)
182
alleinstehende Rentner
83
Rentnerpaare
218
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
441
Arbeitslosenbezüge
67
Renten
311
Gesamt 2006:
2514

nein

2
Prozent
27

12

3
62

14
.
23
13
3
2

38
.
23
29
14
11

48
.
54
59
83
88

15
18
2
12

33
35
13
29

52
47
85
59

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1
5

im selben Wohnviertel wie
bisher
in Sachsen (außer Leipzig
und näherer Umgebung)

Haushalte

2

im selben Stadtbezirk

3

6

in einem anderen der neuen
Bundesländer (einschl. Berlin)

7

Anzahl

Gesamt 2007:
248
darunter:
Singles
54
Alleinerziehende
12
Paare mit Kind(ern)
50
Paare ohne Kind(er)
59
alleinstehende Rentner
13
Rentnerpaare
22
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
161
Arbeitslosenbezüge
30
Renten
37
Gesamt 2006:
621

1

2

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs
in einem der alten Bundesländer
3

4

4
8

in der näheren Umgebung
Leipzigs
im Ausland

5

6

7

8

Prozent
27

25

22

8

3

4

9

3

18
.
28
28
.
.

20
.
23
41
.
.

30
.
23
8
.
.

8
.
8
5
.
.

5
.
0
1
.
.

5
.
5
3
.
.

13
.
4
9
.
.

1
.
10
4
.
.

24
26
52
23

27
29
26
22

21
16
17
22

8
10
1
8

4
2
0
3

3
9
0
5

10
5
4
11

4
3
0
8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

89

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
1

Anzahl

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
4

5

6

Prozent

Gesamt 2007:
260
darunter:
Singles
60
Alleinerziehende
12
Paare mit Kind(ern)
52
Paare ohne Kind(er)
63
alleinstehende Rentner
15
Rentnerpaare
21
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
171
Arbeitslosenbezüge
31
Renten
37
Gesamt 2006:
301

7

21

21

11

19

5

8
.
18
5
.
.

28
.
21
23
.
.

26
.
19
23
.
.

9
.
4
7
.
.

15
.
14
12
.
.

4
.
5
4
.
.

11
3
0
4

25
23
0
19

28
4
2
20

8
28
10
11

12
26
40
16

2
19
6
3

(Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Haushalte

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

Anzahl

8

9

10

11

12

Prozent

Gesamt 2007:
260
darunter:
Singles
60
Alleinerziehende
12
Paare mit Kind(ern)
52
Paare ohne Kind(er)
63
alleinstehende Rentner
15
Rentnerpaare
21
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
171
Arbeitslosenbezüge
31
Renten
37
Gesamt 2006:
301

6

14

11

4

2

14

2
.
0
5
.
.

14
.
28
18
.
.

14
.
4
6
.
.

2
.
0
3
.
.

2
.
0
2
.
.

12
.
17
7
.
.

4
9
21
6

14
21
0
15

8
14
10
7

3
0
24
5

1
7
2
1

10
32
14
14

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte
Gesamt 2007:
Gesamt 2006:

Anzahl
120
165

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
4

5

6

17
9

19
14

10
10

Prozent
7
3

18
12

32
16

(Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Haushalte
Gesamt 2007:
Gesamt 2006:

90

Anzahl
120
165

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

8

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

9

10

11

12

4
10

3
3

13
23

Prozent
14
5

32
25

15
31

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

H2 Lebensunterhalt der Haushalte
Wie hoch ist das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen im Monat
insgesamt?
60

Haushaltstyp:

Singles
50
Paare mit Kind(ern)

Paare ohne Kind(er)

40

alleinstehende Rentner

Anteil in Prozent

Rentnerpaare

30

20

10

0
unter 500

500-1000

1000-1500 1500-2000 2000-2500 2500-3000 3000-4000

Haushaltsnettoeinkommen von ... bis unter ... €

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

4000 und
mehr

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

91

Ö Jeder zweite Leipziger Haushalt verfügt über ein monatliches Nettoeinkommen zwischen 1 000 bis
unter 2 000 €, jeder elfte über mindestens 3 000 €. Von den größeren Haushalten (mindestens vier
Personen) bzw. den Haushalten mit Kindern findet sich jeder dritte in dieser oberen Einkommensgruppe. Drei Viertel der Haushalte mit Arbeitslosenbezügen als Haupteinkommensquelle sowie die
Hälfte aller Single-Haushalte müssen mit weniger als 1 000 € im Monat auskommen.
Ö Im Vergleich zum Vorjahr hat es eine leichte Verschiebung bei der Verteilung der Haushaltsnettoeinkommen gegeben. Der Anteil der Haushalte mit weniger als 1 000 € bzw. zwischen 2 000 bis unter
3 000 € hat jeweils um drei Prozent abgenommen, dafür der Anteil mit Einkommen zwischen 1 000
bis unter 2 000 € um sechs Prozent zugenommen. Bei den Rentnerpaaren, von denen im Vorjahr
noch 37 Prozent über mindestens 2 000 € Haushaltsnettoeinkommen verfügten, sind es jetzt nur
noch 27 Prozent.
Ö Die Hälfte der Leipziger Haushalte bestreitet den Lebensunterhalt hauptsächlich aus Erwerbseinkommen und ein Drittel von Renten bzw. Pensionen. Für jeden neunten Haushalt stellen Arbeitslosenbezüge (ALG I und II) die Haupteinnahmequelle dar, unter den Haushalten mit Bezugspersonen
zwischen 50 und 64 Jahren ist es sogar jeder fünfte. Von den Drei-Personen-Haushalten bestreiten
87 Prozent den Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit und nur sechs Prozent durch Arbeitslosenbezüge. Bei den noch größeren Haushalten mit vier und mehr Personen ist die Relation 89 Prozent
(Erwerbseinkommen) und acht Prozent (Arbeitslosenbezüge).

92

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Haushaltsnettoeinkommen im Monat
Wie hoch ist das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen im Monat insgesamt?
1

unter 1000 €

Haushalte

2

1000 bis unter 2000 €

2000 bis unter 3000 €

1

Anzahl

Gesamt 2007:
865
darunter:
Singles
130
Alleinerziehende
23
Paare mit Kind(ern)
122
Paare ohne Kind(er)
184
alleinstehende Rentner
83
Rentnerpaare
223
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
455
Arbeitslosenbezüge
60
Renten
316
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
64
Innenstadtrand
454
Stadtrand
344
Gesamt 2006: **)
2007

3

4

2

3000 € und mehr
3

4

Prozent
26

50

15

9

51
.
1
4
34
2

40
.
30
49
66
71

5
.
37
28
0
25

3
.
32
19
0
2

12
76
23

48
22
67

24
2
9

16
0
0

35
27
23
29

40
53
49
44

11
12
21
18

14
8
8
9

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 9
**) 2006 wurde nach dem Haushaltsnettoeinkommen im Monat Oktober gefragt

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
1
3

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige Arbeitsein- 2
kommen
Renten/Pensionen
4

Haushalte

Anzahl

Gesamt 2007:
891
darunter:
Singles
131
Alleinerziehende
23
Paare mit Kind(ern)
124
Paare ohne Kind(er)
191
alleinstehende Rentner
86
Rentnerpaare
234
davon mit Haushaltsnettoeinkommen:
unter 1000 €
110
1000 bis unter 2000 €
422
2000 bis unter 3000 €
208
3000 € und mehr
117
davon aus dem Lagetyp: *)
Innenstadt
66
Innenstadtrand
468
Stadtrand
354
Gesamt 2006:
2615

Arbeitslosenbezüge (ALG I und ALG II)
alle übrigen Einkommen

1

2

3

4

Prozent
49

11

34

6

59
.
91
83
1
3

22
.
7
10
0
1

6
.
0
3
99
96

13
.
2
4
0
0

23
48
78
94

30
5
1
0

30
45
21
1

16
3
0
4

43
52
45
50

6
11
11
11

38
29
42
32

13
8
2
8

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

93

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
100%

80%

60%

40%

20%

0%
Gesamt

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 und mehr
Personen

Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige
Einkommen

49

39

45

87

89

Arbeitslosenbezüge (ALG I und ALG II)

11

15

8

6

8

Renten/Pensionen

34

38

44

4

0

Alle übrigen Einkommen

6

9

4

3

3

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

94

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

H3 Fahrzeuge im Haushalt
Wie viele Privat-Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
1,2

100%

drei und mehr Pkw
zwei Pkw
ein Pkw
Durchschnitt

1

80%

20%

27%

0,8

Anteil an Haushalten

60%

0,6

40%

66%

0,4

63%

Anzahl Privat-Pkw im Haushalt (Durchschnitt)

8%

59%

20%

41%
0,2

0

0%
eine Person

zwei Personen

drei Personen

Haushaltgröße
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

vier und mehr
Personen
Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
95

Ö Über die Hälfte der Leipziger Haushalte verfügt privat über einen Pkw, weitere 6 Prozent sogar über
zwei. In jedem 14. Haushalt kann ein Firmen-Pkw genutzt werden. Der Pkw-Ausstattungsgrad hängt
primär von der Haushaltgröße ab: Je größer der Haushalt, desto mehr Pkw stehen im Durchschnitt
zur Verfügung. Da die Pkw-Unterhaltung mit Kosten verbunden ist, besteht auch eine Abhängigkeit
vom Haushaltseinkommen. Allerdings ist in der höchsten Einkommensgruppe (ab 3 000 €) die
Ausstattung mit Privat-Pkw etwas geringer als in der vorletzten Gruppe (2 000 bis unter 3 000 €).
Dafür nutzen 35 Prozent der einkommensstärksten Haushaltsgruppe einen Firmen-Pkw. Das ist der
höchste Anteil unter allen Einkommensgruppen.
Ö Die Ausstattung der Haushalte mit Motorrädern und Mopeds bewegt sich im unteren einstelligen
Prozentbereich. Tendenziell scheint auch hier eine Abhängigkeit von der Haushaltgröße zu bestehen.
Ö In mehr als zwei Drittel der Haushalte stehen ein oder mehrere Fahrräder zur Verfügung, in größeren
selbstverständlich mehr als in kleineren. Insbesondere Rentnerpaare haben bei der Fahrradausstattung deutlich gegenüber dem Vorjahr aufgeholt; mittlerweile besitzt über die Hälfte dieser Haushalte
mindestens zwei Fahrräder.

96

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Verfügbarkeit von privaten und Firmen-Pkw im Haushalt
Wie viele Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
0
3

nicht vorhanden
mehr als zwei Privat-Pkw

1 ein Privat-Pkw
D Durchschnittswert Anzahl Privat-Pkw

Haushalte

Anzahl

Gesamt 2007:
893
darunter:
Singles
134
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
124
Paare ohne Kind(er)
192
alleinstehende Rentner
82
Rentnerpaare
232
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
464
Arbeitslosenbezüge
67
Renten
324
Gesamt 2006:
2600

0

1

2
4

zwei Privat-Pkw
Firmen-Pkw vorhanden

2

3

42

52

6

0

0,7

4
Prozent
7

49
.
14
23
80
25

51
.
66
65
20
69

0
.
20
12
0
5

0
.
0
0
0
1

0,5
.
1,1
0,9
0,2
0,8

4
.
21
17
0
2

25
58
58
41

64
40
40
52

11
1
2
7

0
0
0
0

0,9
0,4
0,5
0,7

13
2
1
7

D

Prozent

Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt
Wie viele Motorräder oder Mopeds befinden sich in Ihrem Haushalt?
1

mindestens ein Motorrad

2

Haushalte

mindestens ein Mopeds

1

Anzahl

2
Prozent

Gesamt 2007:
893
darunter:
Singles
134
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
124
Paare ohne Kind(er)
192
alleinstehende Rentner
82
Rentnerpaare
232
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
464
Arbeitslosenbezüge
67
Renten
324
Gesamt 2006:
2600

2

3

3
.
4
3
0
0

3
.
5
5
0
0

2
4
0
3

4
0
1
2

Anzahl der Fahrräder im Haushalt
Wie viele Fahrräder stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
0

nicht vorhanden

Haushalte

1

eins
Anzahl

Gesamt 2007:
879
darunter:
Singles
131
Alleinerziehende
24
Paare mit Kind(ern)
123
Paare ohne Kind(er)
187
alleinstehende Rentner
82
Rentnerpaare
231
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
453
Arbeitslosenbezüge
66
Renten
322
Gesamt 2006:
2600

2

zwei

3

0

1

mehr als zwei

2

3

Prozent
32

30

26

12

30
.
14
19
64
34

56
.
3
17
26
13

12
.
25
56
9
47

1
.
58
7
1
6

21
20
52
32

29
47
22
31

28
29
24
23

22
4
2
14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

97

Anzahl der Fahrräder im Haushalt nach Stadtbezirken
Mitte

Nordost

Ost
mehr als zwei
Südost

zwei
eins
nicht vorhanden

Süd

Südwest

West

Alt-West

Nordwest

Nord

gesamt 2007

gesamt 2006

in Prozent
0

10

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2007

98

20

30

40

50

60

Amt für Statistik und Wahlen Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

Anhang

Fragebogen
Kommunale Bürgerumfrage 2007

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2007 – Ergebnisbericht

99

100

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2001 - Ergebnisübersicht

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2007
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie können
den Umschlag auch in jedem Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/buergerumfrage aufrufen und online beantworten.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:





123 2821



123 2824

123 2826

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

unzufrieden

3

1

sehr unzufrieden

4

5

2

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

eher optimistisch

1

eher pessimistisch

2

pessimistisch

3

4

Der folgende Fragenkomplex behandelt das Thema Wohnen und Umziehen.
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein ...

3

1

2

3

4

5

sehr
zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr
unzufrieden

a) mit Ihrer Wohnung?
b) mit der Wohngegend, in der Sie leben?
In was für einer Wohnung wohnen Sie zur Zeit?

4

Mietwohnung oder gemietetes Haus

1

eigenes Haus

3

Eigentumswohnung

2

woanders (z.B. Heim, Untermiete)

4

Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? Wie viele Wohnräume hat sie?
a) Wohnfläche:

_________ m²

5

b) Anzahl der Wohnräume:

__________

Wann wurde das Haus gebaut, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
vor 1960

1

Gibt es in Ihrer Wohnung Rauchmelder?

6

zwischen 1960 und 1989

ja

1

nein

2

ab 1990

3

7

2

Wenn ja, wie viele? (Bitte Anzahl angeben.) _________ Stück
Nur für Mieterinnen und Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete?

8

a) Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

b) Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

9

Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
ja

möglicherweise

1

nein

2

3

Ö Wer keinen Umzug beabsichtigt, geht bitte gleich zur Frage 12 über.

10

11

12

Warum wollen oder müssen Sie umziehen? Kreuzen Sie bitte in der Spalte 1 den Hauptgrund und in der Spalte 2 alle weiteren
für Sie zutreffenden Gründe an!
1

2

1

2

Hauptgrund

weitere
Gründe

Hauptgrund

weitere
Gründe

a) Erwerb von Haus-/Wohneigentum

g) Wohnung ist zu groß

b) berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung

h) Wohnung ist zu klein

c) familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)

i) Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut

d) Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

j) gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)

e) allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten

k) Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude

f) Überschreiten der Miet-Obergrenze
für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

l) anderer Grund

Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Bitte nur ein Kästchen ankreuzen!
im selben Wohnviertel wie bisher

in Sachsen (außer Leipzig und näherer Umgebung)

1

5

in einem anderen der neuen Bundesländer
(einschl. Berlin)

im selben Stadtbezirk

2

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs

3

in einem der alten Bundesländer

7

in der näheren Umgebung Leipzigs

4

im Ausland

8

6

Wenn in Ihrem Haushalt Kinder bis 16 Jahre leben: Welche Möglichkeiten zur Kinderbetreuung nutzen Sie? (Wenn die Kinder
nicht in dem Alter sind, wofür die angegebene Betreuungsmöglichkeit gedacht ist, kreuzen Sie bitte „trifft nicht zu“ an.)
1

2

0

ja

nein

trifft nicht zu

a) Kinderkrippe
b) Kindergarten
c) Tagesmutter
d) Schulhort
e) Ganztagsschule

13

Wenn Sie Kinderbetreuungsangebote nutzen: Wie zufrieden sind Sie damit?
sehr zufrieden

14

1

zufrieden

mittel

2

3

unzufrieden

4

sehr unzufrieden

5

Meinen Sie, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Sport- und Spielmöglichkeiten bzw. andere Freizeitangebote in Ihrem
Wohngebiet finden?
Diese Aussage trifft zu:

1

2

3

4

5

0

vollkommen

eher ja

teils/teils

eher nicht

überhaupt
nicht

nicht einschätzbar

a) für Sport- und Spielmöglichkeiten
b) für andere Freizeitangebote

15

Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot und dem Zustand der öffentlichen Spielplätze in der Stadt Leipzig?

a) Angebot an öffentlichen Spielplätzen
b) Zustand der öffentlichen Spielplätze

1

2

3

4

5

0

sehr
zufrieden

zufrieden

teils/ teils

unzufrieden

sehr
unzufrieden

nicht einschätzbar

Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder in ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl
der Schule einiges zu bedenken. Im folgenden sind einige mögliche Aspekte genannt.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
1

2

3

sehr wichtig

weniger
wichtig

überhaupt
nicht wichtig

16

a) ein möglichst kurzer Schulweg
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
d) ein sicherer Schulweg.
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
f) ein modernes pädagogisches Konzept
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
h) etwas anderes, und zwar (bitte aufschreiben):
_____________________________________________________________
Nun geht es um spezielle Belange der Stadtverwaltung Leipzig.
Haben Sie in den letzten beiden Jahren bei der Stadtverwaltung Leipzig angerufen?
ja, mehrmals

ja, einmal

1

17
nein

2

3

Wer eben mit „nein“ geantwortet hat, geht gleich zur Frage 21 über.
Wo konkret in der Stadtverwaltung haben Sie angerufen? (Bei mehreren Anrufen auf den letzten Anruf beziehen!)
in der Telefonzentrale (123-0)

1

in einem Bürgeramt

2

18

in einem Fachamt/-abteilung

3

in der Bürgerinformation (123-2241) oder telefonischen Bürgerberatung (123 -2244)

4

Was war der Hauptgrund des Telefonats?
Auskunft, Information, Beratung
Antragstellung

19
1

Beschwerde

3

2

sonstiger Grund _______________________

4

1

ja, nach mehrmaligem Weiterverbinden

3

2

nein

4

Konnte Ihr Anliegen mit diesem Anruf geklärt werden?
ja, sofort
ja, nach einmaligem Weiterverbinden

20

Wieder für alle:
Jetzt geht es um zwei spezielle Angebote der Stadtverwaltung Leipzig.
1

2

ja

nein

1

2

ja

nein

21

a) Lesen Sie regelmäßig das Leipziger Amtsblatt?
b) Kennen Sie den Internetauftritt der Stadt Leipzig?
Kennen Sie das Stadtarchiv Leipzig oder haben Sie es schon selbst besucht?

22

a) habe schon einmal vom Stadtarchiv Leipzig gehört oder etwas darüber gelesen
b) bin schon einmal selbst im Stadtarchiv gewesen
Wenn Sie schon einmal selbst im Stadtarchiv waren, in welcher Angelegenheit haben Sie es besucht?
a)
b)

in einer privaten Angelegenheit (z. B. Meldeanfrage, Geburtstagszeitung)
zu heimatkundlichen oder wissenschaftlichen
Recherchen

c)

zu einer Veranstaltung (Vortrag, Führung,
Ausstellungsbesuch)

d)

sonstiges

23

24

Wie beurteilen Sie allgemein die Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung Leipzig?
sehr gut

1

gut

mittel

2

schlecht

3

sehr schlecht

4

5

Jetzt einige Fragen zum freiwilligen Engagement.

25

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich außerhalb von Beruf und Familie freiwillig zu engagieren. Gemeint sind damit freiwillig
übernommene Aufgaben, die unbezahlt oder gegen eine geringe Aufwandsentschädigung ausgeübt werden können (z.B. bei
der Vorbereitung eines Schulfestes, als Helfer/-in in einem Begegnungszentrum, als Schriftführer/-in eines Vereins, als
Mitglied einer Selbsthilfegruppe). Sind Sie in irgend einer Weise freiwillig aktiv?
b) nein, hätte aber Interesse
a) ja, und zwar durchschnittlich ________ Stunden im Monat c) nein, habe auch kein Interesse
Ö Wer eben mit „nein, habe auch kein Interesse“ geantwortet hat, geht bitte gleich zur Frage 28 über.

26

Sie sind bereits freiwillig aktiv oder haben Interesse an derartigen Tätigkeiten. Wie häufig üben Sie freiwillige Aufgaben aus
oder würden solche Aufgaben ausüben?
täglich

mehrmals pro Woche

1

27

einmal pro Woche

2

mehrmals im Monat

3

einmal im Monat

4

seltener

5

6

Wenn Sie bereits in irgend einer Weise freiwillig aktiv sind, kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 1 an, in welchen Bereichen
das passiert. Wenn Sie Interesse an bestimmten Aktivitäten haben, kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 2 an, wo Sie sich
gern engagieren würden. Sie können jeweils mehrfach ankreuzen.
1

2

a) Sport und Bewegung (z.B. Sportverein, Bewegungsgruppe)
b) Justiz/Kriminalität (z.B. Schöffe, Betreuer/-in, Straffälligenhelfer/-in)
c) Freizeit und Geselligkeit (z.B. Gartenverein, Karnevalsclub, Seniorenclub)
d) Gesundheitsbereich (z.B. Selbsthilfegruppe, Patientensprecher/-in)
e) Kultur/Musik (z.B. Theater- oder Musikgruppe, Gesangsverein, Heimatverein)
f) Unfall- oder Rettungsdienste/Freiwillige Feuerwehr
g) Schule/Kindergarten (z.B. Elternvertretung, Betreuer/-in, Förderverein)
h) außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit (z.B. Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen)
i)

sozialer Bereich (z.B. Nachbarschaftshilfe, Hilfsorganisation, Seniorenbesuchsdienst, Obdachlosenhilfe)

j)

Politik, politische Interessenvertretung (z.B. Partei, Solidaritätsprojekt, politische Bildung)

k) Kirche, religiöser Bereich (z.B. Mitarbeit in der Kirchgemeinde, Kirchenvorstand)
l)

Umwelt-, Natur-, Tierschutz (z.B. Initiativen für erneuerbare Energien, Natur- und Wildpflege)

m) berufliche Interessenvertretung (z.B. Gewerkschaft, Berufsverband, Arbeitsloseninitiative)
n) sonstiges
Die nächsten drei Fragen behandeln das Verhältnis von Deutschen und Ausländern in Leipzig.

28

Welche Erfahrungen haben Sie im Umgang mit Ausländern (für Ausländer: mit Deutschen) gemacht.
eher positiv
teils/teils
eher negativ
habe bisher keine Erfahrungen
1

29

3

0

Ist es Ihrer Ansicht nach gut, wenn in einem Wohngebiet Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, oder ist
es besser, wenn sie für sich getrennt leben?
1 Es ist gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben.
2

30

2

Es ist besser, wenn sie für sich getrennt leben.

3

Das ist mir egal.

4

Dazu habe ich (noch) keine Meinung.

Was meinen Sie: Wie sollten sich in Deutschland wohnende Ausländer verhalten? Wählen Sie eine der drei folgenden
Möglichkeiten aus!
1

Die Ausländer sollten sich an die deutsche Lebensweise und Kultur anpassen.

2

Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur weiterpflegen, aber nur unter sich.

3

Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur in das Zusammenleben mit den Deutschen einbringen.

Für die Auswertung der Fragen nach Altersgruppen, Familienstand oder Haushaltsgröße und die Analyse der
wirtschaftlichen Situation der Haushalte sind einige Angaben zur Person, zum Haushalt und zum Einkommen nötig.
Welchen Familienstand haben Sie?
verheiratet und zusammen lebend Ö weiter Frage 33

1

verwitwet

3

verheiratet und getrennt lebend

2

geschieden

4

31

ledig

5

Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft oder Lebenspartnerschaft in einem gemeinsamen Haushalt?
ja, mit Partner
Wie alt sind Sie?

ja, mit Partnerin

1

__________

Jahre

Sind Sie

32

nein

2

männlich

3

oder weiblich?

1

2

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an! (Mehrfachantworten möglich)
b) andere Staatsangehörigkeit
und zwar: ______________________

a) deutsch

34
c) ggf. zweite Staatsangehörigkeit
und zwar: ________________________

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einer (Ehe-)Partnerin bzw. mit einem (Ehe-)
Partner zusammenleben: Was trifft auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Erwerbstätige/-r (auch Auszubildende/-r, geringfügig Beschäftigte/-r, Kurzarbeiter/-in, Wehrund Zivildienstleistende/-r)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub)
Arbeitslose/-r, Arbeitssuchende/-r bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

1

1

2

2

3

3

4

4

Student/-in oder Schüler/-in

5

5

etwas anderes (z. B. Hausfrau/-mann)

6

6

Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?

36

Selbständige/-r

1

Vorarbeiter/-in, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

mithelfende/-r Familienangehörige/-r

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7

3

Auszubildende/-r

8

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistende/-r)

9

mittlere/-r Angestellte/-r, Beamtin/-er gehob./mittl.
Dienst
einfache/-r Angestellte/-r, Beamtin/-er einfacher Dienst

4
5

Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie bisher?

37

Hochschul-/Universitätsabschluss

1

Fachhochschulabschluss

2

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

3

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

4
5
6

Wenn Sie bzw. Ihre (Ehe-)Partnerin oder Ihr (Ehe-)Partner erwerbstätig sind oder/und eine Nebentätigkeit ausüben (kein
Studium, keine ehrenamtliche Tätigkeit): Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise wöchentlich?
Sie selbst

______

Stunden

35

(Ehe-)Partner/-in

Rentner/-in oder Pensionär/in (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

leitende/-r Angestellte/-r, Beamtin/-er höherer Dienst

33

(Ehe-)Partner/-in

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

_______

38

Stunden

________ Personen

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 25 Jahre

_____ Personen

h) über 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 26 bis 64 Jahre

_____ Personen

39

40

41

42

43

Wie hoch ist das durchschnittliche Haushalts-Nettoeinkommen im Monat insgesamt?
Zum Nettoeinkommen zählen Lohn, Gehalt, Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit, Rente oder Pension, jeweils nach
Abzug der Steuern und Sozialabgaben.
Rechnen Sie auch bitte die Einkünfte aus öffentlichen Kassen (z. B. Kindergeld, Krankengeld, Wohngeld, Erziehungsgeld,
BAFöG, Renten wegen Erwerbsminderung, Einkommensergänzung) sowie Vermietung und Verpachtung, Zinsen und
sonstige Einkommen hinzu.
unter 500 €

1

1000 bis unter 1500 €

3

2000 bis unter 2500 €

5

3000 bis unter 4000 €

7

500 bis unter 1000 €

2

1500 bis unter 2000 €

4

2500 bis unter 3000 €

6

4000 und mehr €

8

Welche Einkommensart sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige Arbeitseinkommen (gemeint ist auch Wehrsold, Zivildienstbezüge, Ausbildungsvergütung)

1

Arbeitslosengeld I

2

Arbeitslosengeld II („Hartz IV“), Sozialhilfe

3

Renten/Pensionen (gesetzliche Alters-, Hinterbliebenen-, Erwerbsunfähigkeitsrente, Ruhegeld)

4

Alle übrigen Einkommen (auch BAFöG, Erziehungsgeld)

5

Und wie hoch ist Ihr durchschnittliches persönliches Nettoeinkommen im Monat?
unter 400 €

1

700 bis unter 1000 €

3

1300 bis unter 1600 €

5

2000 bis unter 3000 €

7

400 bis unter 700 €

2

1000 bis unter 1300 €

4

1600 bis unter 2000 €

6

3000 und mehr €

8

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)
Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Einige Fragen zum Thema „Erholung und Freizeit im Grünen“.

44

Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot und dem Zustand öffentlicher Grünanlagen bzw. Parks?
1

2

3

4

5

sehr zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr unzufrieden

Angebot an Grünanlagen:
a) in der Stadt Leipzig gesamt
b) in Ihrem Ortsteil
c) in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe
Zustand der Grünanlagen:
d) in der Stadt Leipzig gesamt
e) in Ihrem Stadtteil
f) in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe

45

Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen: Wie häufig halten Sie sich an
folgenden Orten auf?
a) im Auwald
b) im Wildpark
c) in anderen großen Naherholungsgebieten (z.B. Kulkwitzer See,
Cospudener See, Parthenaue)
d) in größeren Parks (z.B. Rosental, Clara-Zetkin-Park)
e) in kleineren Parkanlagen und begrünten Stadtplätzen
f) auf parkähnlich gestalteten Friedhöfen (z.B. Südfriedhof)
g) in öffentlich zugänglichen Bereichen von Kleingartenanlagen

1

2

3

4

oft

hin und wieder

selten

nie

Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört? Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch folgende Lärmarten belästigt fühlen.
1

2

3

4

5

sehr stark

stark

mittel

schwach

überhaupt
nicht

46

a) Lärm durch Straßenverkehr
b) Lärm durch Schienenverkehr
c) Lärm durch Flugverkehr
d) Baustellenlärm
e) Industrie-/Gewerbelärm
f) anderer Lärm (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Zu einem anderen Thema
Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?
1

2

3

4

5

sehr gut

gut

teils/teils

schlecht

sehr schlecht

47

a) in der Stadt Leipzig
b) Ihre persönliche Lage
Bei den folgenden Fragen geht es um Dienstleistungen der Stadt Leipzig hinsichtlich der Abfallentsorgung:
Sind Ihnen in diesem Zusammenhang die folgenden Angebote bekannt?
1

2

3

4

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
es aber noch nicht
genutzt

nein,
interessiert
mich aber

nein,
interessiert
mich auch nicht

48

a) das Bürgertelefon „Abfall“
b) Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung
c) Möglichkeiten der Elektrogeräteentsorgung
(Fernsehgeräte, Waschmaschinen u. ä.)
d) Möglichkeiten der Schadstoffsammlung
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe (z. B. Haushaltchemikalien, Farbreste, Leuchtstoffröhren) am Schadstoffmobil oder in
der stationären Sammelstelle abgegeben?
gar nicht

einmal

1

mehrmals

2

3

Nutzen Sie zur Entsorgung von kompostierbaren Abfällen die Biotonne?
ja, immer
1

nein, gibt es nicht in
der Nähe

ja, manchmal
2

nein, obwohl es solche
Behälter gibt

3

nein, ich kompostiere
selbst

4

2

ja, immer

50

5

Nutzen Sie folgende Wertstoffbehälter?
1

49

3

4

51

nein, obwohl es
ja, manchmal nein, gibt es nicht
in der Nähe
solche Behälter gibt

a) die Gelbe Tonne für Verpackungen mit dem
Grünen Punkt sowie andere Kunststoffe und
Metalle
b) die Blaue Tonne für Papier, Pappe und Kartonagen
c) die Glassammelcontainer zur Entsorgung von Glas
Jetzt geht es um die Fahrzeuge in Ihrem Haushalt und die Verkehrsmittelnutzung.
Wie viele der nachfolgend aufgeführten Fahrzeuge stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
nicht vorhanden
a) Privat-Pkw

Anzahl

nicht vorhanden

Anzahl

____________

d) Moped

____________

b) Dienst-/Firmen-Pkw

____________

e) Fahrrad

____________

c) Motorrad

____________

f) sonstige Fahrzeuge

____________

52

53

Welches Verkehrsmittel benutzen Sie überwiegend für welchen Reisezweck? (Bitte in jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
1

Straßenbahn

Ich benutze überwiegend für Wege ...

2

3

4

Bus

PKW/
Krad

Eisenbahn/
S-Bahn

5

6

Fahrrad

gehe zu
Fuß

a) zur Arbeit
b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung
e) in die Leipziger Innenstadt, allgemein

54

Und welche Verkehrsmittel haben Sie überwiegend vor fünf Jahren für welchen Reisezweck genutzt? (Bitte auch hier in
jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
1

Vor fünf Jahren benutzte ich vorwiegend für
Wege ...
a) zur Arbeit

Straßenbahn

2

3

4

Bus

PKW/
Krad

Eisenbahn/
S-Bahn

5

6

Fahrrad

gehe zu
Fuß

b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung
e) in die Leipziger Innenstadt, allgemein

55

56

Wenn Sie die Verkehrsmittel in den letzten fünf Jahren gewechselt haben: Was waren die Gründe dafür? Kreuzen Sie bitte an,
was bei Ihnen zutrifft (Mehrfachantworten möglich).
a) Es ist mir zu teuer geworden.

d) Es ist jetzt bequemer.

b) Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun.

e) Der Weg hat sich geändert.

c) Ich möchte damit einen Beitrag zum Umweltschutz
leisten.

f) andere Gründe, und zwar (bitte aufschreiben)
_______________________________________

Wir bleiben bei den Besonderheiten, die eine Stadt haben kann. Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf
Leipzig zu? Auch hier bitte nur in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen.
1

Das trifft zu:
Leipzig ist ...
a) eine Messestadt mit internationaler Bedeutung

vollkommen

2

eher ja

b) eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage
c) die "Drehscheibe" zwischen Ost und West
d) eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten
e) eine Stadt der Kultur und Künste
f) ein attraktiver Standort für neue Unternehmen
g) eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt
h) eine Stadt mit europäischer Bedeutung
i)

eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt

j)

eine Stadt mit Umweltbewusstsein

k) eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen
l)

eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen

m) eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten
n) eine Medienstadt
o) ein guter Ort für Existenzgründer/-innen
p) eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet
q) ein attraktives Reiseziel für Touristinnen und Touristen
r) eine Musikstadt von internationaler Bedeutung
s) eine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten
t)

eine Stadt des Sports

u) eine grüne Stadt
v) eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt
w) eine ausländerfreundliche Stadt

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

3

teils/teils

4

5

überhaupt
eher nicht
nicht

Veröffentlichungsverzeichnis
Statistisches Jahrbuch der Stadt Leipzig (jährlich) (je 25,- €)
Statistischer Quartalsbericht (vierteljährlich) (je 7,- €)
2008
Bürgerentscheid am 27.01.2008 (5,- €)
2007
Strukturatlas Leipzig 2007 (15,- €)
EU-Umfrage 2006 zur Lebensqualität in Städten (5,- €)
Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2007 (5,- €)
Kommunale Bürgerumfrage 2006 - Ergebnisbericht (15,- €)
Deutschland-Umfrage zu Leipzig 2007 (7,- €)
Freizeit in Leipzig 2006 (15,- €)
Straßenabschnittsverzeichnis 2007 (7,50 €)
2006
Ausländer in der Stadt Leipzig 2006 (15,- €)
Ortsteilkatalog 2006 (25,- €)
Besucherbefragung Volkshochschule 2006 – Ergebnisübersicht (5,- €)
Kommunale Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht (15,- €)
Oberbürgermeisterwahl 2006 in Leipzig – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterneuwahl 26.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl am 05.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Landtagswiederholungswahl 22.01.2006 im Wahlkreis 31 - Leipzig 7 (5,- €)
2005
Leipziger Brücken: Brücken über Pleiße, Mühlpleiße, Floßgraben und Pleißemühlgraben (10,- €)
Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Vorbericht für die Bundestagswahl 2005 (5,- €)
Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2005 (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Straßenabschnittsverzeichnis 2005 (7,50 €)
Vorbericht für die Oberbürgermeisterwahlen 2005 (5,- €)
2004
Region Leipzig/Halle/Dessau – Statistische Kreisübersicht 2004 (10,- €)
Ortsteilkatalog 2004 (25,- €)
Landtagswahl 19.09.2004 – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Landtagswahl 19.09.2004 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Europawahl/Stadtratswahl/Ortschaftsratswahlen 13.06.2004 – endgültige Ergebnisse (5,- €)
Europawahl/Stadtratswahl/Ortschaftsratswahlen 13.06.2004 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
Strukturatlas Leipzig 2004 (15,- €)
Vorbericht für die Wahlen 2004 (5,- €)
Die Veröffentlichungen des Amtes für Statistik und Wahlen können wie folgt bezogen werden:
Postbezug (zuzüglich Versandkosten):
Direktbezug:
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig
Burgplatz 1, Stadthaus, Raum 228
Alle Veröffentlichungen des Amtes für Statistik und Wahlen liegen in der Bibliothek des Amtes zur
Einsicht aus, ebenso die Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes des Freistaates
Sachsen, des Statistischen Bundesamtes, weitere deutscher Städte, des Deutschen Städtetages
und andere. Statistische Auskünfte erhalten Sie unter:
Fon 0341 123-2847, Fax 0341 123-2845 bzw. E-Mail statistik-wahlen@leipzig.de.
        
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