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Periodical volume

Full text: Kommunale Bürgerumfrage Issue 2005

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen

Wie häufig besuchen Sie eigentlich den Leipziger Zoo?
häufiger als vier Mal im Jahr
ein Mal pro Jahr
nie
11%

etwa drei bis vier Mal pro Jahr
etwa ein Mal in zwei Jahren

7%

9%

7%

7%
9%

4%

etwa zwei Mal pro Jahr
seltener

13%

17%

21%

22%

17%
25%

24%

9%
5%

19%

11%

35%

37%
27%

34%
35%

25%

10%
13%

10%

17%

22%
20%

7%
5%

7%

Singles

Alleinerziehende

Paare mit
Kind(ern)

13%
13%

8%

5%

5%

8%

4%
3%

Paare ohne
Kind(er)

alleinstehende
Rentner

Rentnerpaare

Kommunale Bürgerumfrage 2005
Ergebnisübersicht

LEIPZIGER STATISTIK UND STADTFORSCHUNG

Kommunale Bürgerumfrage 2005 - Ergebnisübersicht [06/2006]
Stadt Leipzig
Der Oberbürgermeister
Amt für Statistik und Wahlen
verantwortlich:
Dr. Josef Fischer, Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen
Redaktion:
Dr. Günter Roski, Johannes Heinemann
Mitarbeit:
Renate Körner, Kerstin Drescher
Verlag:
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Druckerei:
Stadt Leipzig, Hauptamt
Redaktionsschluss: 31.03.2006
Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Amtes für Statistik und
Wahlen diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu vervielfältigen oder in elektronische
Systeme einzuspeichern. Die Vervielfältigung dieser Veröffentlichung oder von Teilen daraus ist für nicht
gewerbliche Zwecke mit Angabe der Quelle gestattet.

Postbezug:

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig

Direktbezug:

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
Burgplatz 1, Stadthaus, Zimmer 228

Statistischer Auskunftsdienst: Telefon: (0341) 123 2847
Fax:
(0341) 123 2845
Internet: www.leipzig.de/statistik
www.leipzig.de/wahlen
E-mail: statistik-wahlen@leipzig.de
Gebühr:

15,- EUR (zuzüglich Versandkosten)

Weitere Auswertungen der Kommunalen Bürgerumfrage 2005 können beim Amt für Statistik und Wahlen unter
den oben angeführten Adressen in Auftrag gegeben werden.

Zeichenerklärung:
0
.
x
davon
darunter

=
=
=
=
=

Ergebnis gleich Null oder Zahl ist kleiner als die Hälfte der verwendeten Einheiten
zu geringe Fallzahl der Teilgruppe
Aussage nicht sinnvoll
Summe der Einzelpositionen ergibt Gesamtsumme (Aufgliederung)
nur ausgewählte Einzelpositionen (Ausgliederung)

Inhaltsverzeichnis

Seite

Hauptergebnisse...................................................................................................... 3
Vorbemerkungen .................................................................................................... 5

I.

Personenbezogene Auswertungen............................................................................ 9

P 1 Image, Verbundenheit mit der Stadt Leipzig ........................................................ 13
P 2 Kommunale Lebensbedingungen.......................................................................... 25
P 3 Kommunale Politik................................................................................................ 35
P 4 Wohnen und Umziehen ......................................................................................... 49
P 5 Kinderwunsch........................................................................................................ 57
P 6 Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation.......................................................... 61
P 7 Verkehrsmittelnutzung .......................................................................................... 65
P 8 Sport, Gesundheit und Pflege................................................................................ 73
P 9 Kultur, Weiterbildung, Schule .............................................................................. 79
P 10 Ehrenamt, soziale Netzwerke ................................................................................ 93
P 11 Verhältnis Deutsche – Ausländer........................................................................ 101
P 12 Ordnung und Sicherheit ...................................................................................... 107
P 13 Naherholung und Zoo.......................................................................................... 113
P 14 Dienstleistungen der Stadtreinigung ................................................................... 123

II. Haushaltsbezogene Auswertungen ...................................................................... 129
H 1 Wohnen und Umziehen ....................................................................................... 131
H 2 Lebensunterhalt der Haushalte ............................................................................ 139

Anhang
Fragebogen Kommunale Bürgerumfrage 2005............................................................. 143

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 - Ergebnisübersicht

1

Hauptergebnisse
„ Jeweils mehr als drei Viertel der befragten 18- bis 85-Jährigen nehmen Leipzig als bedeutende Hochschul- und
Universitätsstadt, als Messestadt mit internationaler Bedeutung und als Kulturstadt in einer verkehrsgünstigen Lage
wahr. 46 Prozent halten Leipzig für einen guten Ort zur Existenzgründung. Hinsichtlich der beruflichen Chancen,
der Kinder- und Familienfreundlichkeit sowie der Ausländerfreundlichkeit werden der Stadt Reserven attestiert.
„ 86 Prozent der Befragten leben gern in Leipzig und wollen hier auch wohnen bleiben. Das spricht im Vergleich
zu Befragungsergebnissen in anderen deutschen Großstädten für eine hohe Verbundenheit.
„ Hinsichtlich der allgemeinen Lebenszufriedenheit und der allgemeinen persönlichen Zukunftseinschätzung
haben sich die Werte im Vergleich zur Befragung des Jahres 2003 kaum verändert. Allerdings blickten im Herbst
2005 nur noch 60 Prozent der Befragten optimistisch in die persönliche Zukunft, 1999 waren das noch 73 Prozent.
„ Unter verschiedenen Versorgungs- und Infrastruktur-Aspekten wurde die Versorgung mit kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen vergleichsweise am günstigsten beurteilt. Häufiger negative als positive Urteile sind
hinsichtlich der Ausstattung mit Schulen, der Sauberkeit der Straßen und öffentlichen Plätze, des Schutzes vor
Kriminalität und insbesondere in bezug auf das Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen zu registrieren.
„ Als größtes Problem in der Stadt wurde erwartungsgemäß der Arbeitsmarkt benannt (von 65 Prozent angeführt). Auf den zweiten Rangplatz hat sich die Finanzsituation/Verschuldung der Stadt vorgeschoben (39 Prozent).
Auf Platz 3 folgt „Kriminalität/Sicherheit“ mit 29 Prozent, danach auf Platz 4 die Wohnkosten (26 Prozent).
„ Bei der Einschätzung der künftigen Entwicklung ausgewählter Lebensbedingungen zeichnet sich wie in ganz
Deutschland (Studie „Perspektive Deutschland“) eine mehrheitlich negative Grundstimmung in allen Bevölkerungsschichten ab. Das betrifft die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die soziale Sicherheit generell, die Einkommensentwicklung, die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und die Möglichkeiten, politisch Einfluss zu nehmen.
„ Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse sind in der Gesamtgruppe ähnlich ausgeprägt. Im Zeitvergleich zeigt sich eine deutliche Abnahme. Für die kommunale Politik interessierten sich 1991 noch 61 Prozent sehr
stark oder stark, 1998 nur noch 46 Prozent und 2005 schließlich nur noch 35 Prozent.
„ Unter den zentralen kommunalpolitischen Aufgabenstellungen messen die Leipzigerinnen und Leipziger wie
schon im Jahr 2003 dem Aspekt „Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmen und Existenzgründern“ die höchste Bedeutung bei.
„ Nicht gespart werden soll nach Meinung der Befragten bei „Schulen, Kindertagesstätten“, bei der „Wirtschaftsförderung“ und „Angeboten für Kinder und Jugendliche“, gespart werden hingegen vornehmlich bei der
„Gewährung von Ermäßigungen“ und bei verschiedenen kulturellen Angeboten.
„ 92 Prozent der Befragten gaben an, das Amtsblatt zu erhalten, knapp die Hälfte davon liest es regelmäßig oder
häufig. Wer sich über die Leipziger Kommunalpolitik informieren will, greift in erster Linie zur Leipziger Volkszeitung. Danach folgen lokaler Rundfunk, lokales Fernsehen und das Amtsblatt.
„ Im Mittel zahlte ein Leipziger Haushalt im Herbst 2005 für den Quadratmeter Wohnfläche 4,67 € Kaltmiete
und 6,53 € Gesamtmiete. Damit hat sich der durchschnittliche Mietpreis im Vergleich zu 2003 so gut wie nicht
geändert. Einer leicht gesunkenen Kaltmiete stehen angewachsene Betriebskosten gegenüber.
„ Etwa jeder 20. Haushalt gab an, in Leipzig Wohneigentum bilden zu wollen, etwa jeder weitere 10. Haushalt
lässt dies noch offen. Deutlich am häufigsten erwägen dies Haushalte mit Kindern, die über Erwerbseinkünfte von
3000 € und mehr im Monat verfügen.
„ Die Zufriedenheit der Leipziger mit ihrer Wohnung bleibt auch weiterhin auf sehr hohem Niveau. 82 Prozent
der Befragten gaben im Herbst 2005 an, mit ihrer Wohnung sehr zufrieden oder zufrieden zu sein (2003 waren es
78 Prozent). Die Zufriedenheit mit der Wohngegend hat sich deutlich auf 77 Prozent verbessert.
„ 39 Prozent der Befragten bzw. 38 Prozent der Haushalte gaben an, in den nächsten zwei Jahren umziehen zu
wollen. Über zwei Drittel der Umzugswilligen möchten weiter in Leipzig verbleiben. Der Anteil derjenigen, die ins
Umland ziehen möchten, ist weiter gesunken. Fernwanderungsabsichten ins Ausland haben im Vergleich zu 2003
doppelt so viele Leipziger, während die Absicht zur Übersiedlung in die alten Bundesländer gleich geblieben ist.
„ Hauptmotive für einen beabsichtigten Umzug sind berufliche Gründe bzw. die Aufnahme eines Studiums/einer
Ausbildung, familiäre Gründe (Haushaltsgründung, Scheidung) und zunehmend zu hohe Wohnkosten.
„ In der Altersgruppe der 18- bis 45-jährigen Frauen gaben 22 Prozent an, zwei und mehr Kinder haben zu wollen. 1993 waren es im Vergleich dazu nur 9 Prozent dieser Altergruppe. Inwieweit dieser starke Wunsch nach einer
Familie mit mehreren Kindern Realisierungschancen hat, dürfte entscheidend von den gesellschaftlichen, insbesondere den wirtschaftlichen Bedingungen abhängen.
„ Frauen, die keine Kinder (mehr) wollen, geben dafür neben der abgeschlossenen Familienplanung und gesundheitlichen bzw. Altersgründen häufig die unsichere wirtschaftliche bzw. finanzielle Situation, die Angst um den
Arbeitsplatz und den Vorrang beruflicher Karrieren bzw. die Erfüllung materieller Wünsche an.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

3

„ Das mittlere persönliche Nettoeinkommen belief sich für die Gesamtgruppe der 18- bis 85-Jährigen im Oktober
2005 auf 969 € und lag damit knapp unter dem im Jahr 2003 erzielten Mittelwert. Das mittlere HaushaltsNettoeinkommen betrug 1450 €. Im Vergleich zu 2003 wird ein geringfügiger Zuwachs erkennbar.
„ Für 47 Prozent der Haushalte mit Bezugspersonen zwischen 18 und 85 Jahren sind Einkommen aus Erwerbsbzw. Berufstätigkeit die Hauptquelle des Lebensunterhaltes, für weitere 34 Prozent sind es Renten. Für 15 Prozent
der Haushalte in Leipzig sind Arbeitslosenbezüge (ALG I und II) die Hauptquelle des Unterhalts.
„ 16 Prozent der Haushalte gaben im Herbst 2005 an, Schwierigkeiten zu haben, mit dem verfügbaren Einkommen wirtschaften zu können. 2002 betraf das 14 Prozent. Deutlich höher, nämlich 59 Prozent, ist dieser Anteil 2005
in Haushalten, in denen Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle des Lebensunterhalts darstellen. Am häufigsten von
Problemen betroffen sind Haushalte von Alleinerziehenden.
„ Die wirtschaftliche Lage in der Stadt Leipzig bewerteten die Leipziger 2005 ähnlich wie im Jahr 2003. Das
betrifft alle Altersgruppen und reflektiert die Arbeitsmarkt- und die städtische Kassenlage. Die persönliche wirtschaftliche Lage wird im Vergleich zu 2003 geringfügig positiver, die der Stadt geringfügig negativer eingeschätzt.
„ Der Pkw (bzw. das Motorrad) ist nach wie vor mit Abstand das am meisten genutzte Verkehrsmittel, um Wege
in Leipzig bzw. der Region zurückzulegen [43 Prozent der Leipziger und Leipzigerinnen gaben die (fast) tägliche
Nutzung an]. Straßenbahn und Bus werden von ca. einem Viertel der Befragten täglich genutzt.
„ Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist unzufrieden bzw. sehr unzufrieden mit den Fahrpreisen des
ÖPNV. Günstiger bewertet werden hingegen die Fahrpläne (Taktzeiten), die Ticketautomaten, die Behindertengerechtigkeit der Fahrzeuge und die Sauberkeit.
„ 88 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger haben einen Hausarzt, 82 Prozent schon seit längerer Zeit. Bei
Erkrankungen wird dieser von 61 Prozent der Befragten zuerst aufgesucht. Über 30 Prozent der 18- bis 85-Jährigen
geben an dass sie (zunächst) versuchen, sich selbst zu kurieren bzw. dass sie sich vom Apotheker beraten lassen.
„ Knapp ein Drittel der Befragten hat im Verwandten- und Bekanntenkreis pflegebedürftige Personen. Gut
40 Prozent von ihnen kümmern sich selbst mindestens einmal wöchentlich um deren Betreuung. Etwa jeweils jeder
Fünfte hält eine hauswirtschaftliche Unterstützung, einen finanziellen Ausgleich durch steuerliche Entlastung bzw.
eine Aufwandsentschädigung für wünschenswert.
„ 78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass jeder Drogenkonsum streng bestraft werden sollte, 20 Prozent
sehen eine strenge Bestrafung lediglich beim Konsum sogenannter harter Drogen (z.B. Heroin oder Kokain) als
notwendig an, während der Konsum „weicher“ Drogen (z.B. Haschisch) ihrer Auffassung nach erlaubt sein sollte.
10 Prozent der 18- bis 34-Jährigen könnten sich vorstellen, selbst einmal „weiche“ Drogen wie Extasy oder Haschisch zu probieren.
„ Mindestens einmal im Jahr besuchen 66 Prozent der Befragten den Zoo, 31 Prozent das Gewandhaus, 22 Prozent die Oper, 19 Prozent das Schauspielhaus und 17 Prozent die Musikalische Komödie. Für das Opernhaus ist
dabei ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2002 (24 Prozent) zu erkennen.
„ Das Museum der bildenden Künste wurde im Jahr 2005 (bis zum Befragungszeitpunkt Oktober) von 22 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger besucht. Es war damit das am meisten besuchte Museum in Leipzig.
„ Sehr große oder große überregionale Bedeutung messen 92 Prozent der Befragten dem Thomanerchor, 88 Prozent dem Gewandhaus und 86 Prozent dem Leipziger Zoo bei.
„ Für jeden zweiten Befragten hat Weiterbildung einen sehr großen oder großen Stellenwert. 5 Prozent der Befragten nahmen zum Zeitpunkt der Befragung Angebote der Leipziger Volkshochschule wahr, weitere 24 Prozent
gaben an, dies vorzuhaben.
„ 16 Prozent der Befragten gaben an, ehrenamtlich tätig zu sein. Gefragt war nach aktiver Mitarbeit. Weitere
20 Prozent äußerten Interesse an derartigen Tätigkeiten. Wer sich ehrenamtlich betätigt, tut dies vor allem im Bereich „Sport und Bewegung“. Mit deutlichem Abstand folgen die Bereiche „Freizeit und Geselligkeit“ und „Schule/
Kindergarten/Kinderkrippe“. Starkes Interesse besteht an Betätigungen in den Bereichen „Justiz/Rechtswesen“ und
„Umwelt-, Natur-, Tierschutz“.
„ Die große Mehrheit der Befragten unterhält regelmäßige Kontakte zu Verwandten außerhalb des eigenen
Haushalts, zu Freunden und Bekannten und zu Nachbarn. Fast 70 Prozent aller Altersgruppen geben an, mit ihren
Nachbarschaftsbeziehungen „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ zu sein.
„ Kontakte zwischen Deutschen und Ausländern finden vornehmlich am Arbeitsplatz und in der Schule/Berufsausbildung statt. Jeder zweite Befragte findet es gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben.
„ Zwei Drittel der Leipzigerinnen und Leipziger fühlen sich in ihrer Wohngegend sehr oder eher sicher. Das
Sicherheitsgefühl für die Stadt insgesamt ist etwas geringer. Fast die Hälfte der Leipzigerinnen und Leipziger sieht
sich durch Hundekot auf den Gehwegen beeinträchtigt, 27 Prozent durch Graffiti-Schmierereien.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2000 – Ergebnisübersicht

4

Vorbemerkungen
Das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig führt seit 1991 im Auftrag des Oberbürgermeisters Befragungen der Leipziger Bevölkerung mit Hauptwohnsitz durch. Einbezogen werden seit dem Jahr 2002 Personen im
Alter von 18 bis zu 85 Jahren. Hauptziel dieser Umfragen ist die Versorgung des Stadtrates und der Stadtverwaltung sowie aller anderen Interessierten mit aktuellen Informationen über die Lebenssituation der Leipziger Bürgerschaft sowie ihre Meinungen und Vorstellungen zu verschiedenen aktuellen Themen. Anliegen ist weiterhin, die
Leistungen der Verwaltung einer Bewertung durch die Einwohner der Stadt zu unterziehen. Neben anderen Beteiligungsformen fungiert die kommunale Bürgerumfrage als notwendiges Instrument des Dialogs zwischen Bürgerschaft sowie Rat und Verwaltung.
Rechtliche Grundlage der Befragungen bildet die am 18. September 1996 vom Leipziger Stadtrat beschlossene
„Satzung über die kommunalen Erhebungen der Stadt Leipzig zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung".

Inhaltliche Schwerpunkte
Sie ergaben sich auf der Grundlage der oben genannten kommunalen Satzung vorrangig aus den Informationsbedürfnissen des Stadtrates und der Stadtverwaltung. Fragestellungen wurden von etwa 20 Ämtern und Referaten der
Verwaltung sowie aus Fraktionen des Stadtrates eingebracht. Außerdem beteiligten sich der Leipziger Seniorenbeirat, das Gewandhaus, der Betrieb Stadtreinigung und der Zoo Leipzig. Aufgrund der zahlreichen Wünsche für einzubringende Fragestellungen wurden zwei Fragebögen mit jeweils konstantem und variablem Teil eingesetzt.
Einen größeren Themenkomplex bilden schon traditionell Fragen zum Wohnen und zu Umzugsabsichten. Deren
Ergebnisse werden insbesondere eine Fortschreibung des Wohnungs- und Stadtumbau-Monitorings der Stadtentwicklungsplanung unterstützen. Weitere Schwerpunkte betreffen u.a. die ehrenamtliche Tätigkeit der Leipziger
Bürgerschaft, aktuelle Probleme der Ordnung und Sicherheit, die Nutzung kultureller Einrichtungen, das Verhältnis
von Deutschen und Ausländern, die Bewertung des Images der Stadt Leipzig, die Weiterbildung in der Volkshochschule und die Rezeption des Leipziger Amtsblattes. Wieder gestellt wurde auch die Frage nach den größten Problemen aus Bürgersicht in der Stadt Leipzig. Außerdem waren die Befragten aufgefordert, aus ihrer Sicht Prioritäten bei kommunalen Aufgabenstellungen und dafür verfügbaren Haushaltsmitteln zu setzen. Die Ergebnisse sollen
die notwendige Diskussion um kommunalpolitische Schwerpunktsetzungen unterstützen.

Grundgesamtheit und Stichprobe
Grundlage der Stichprobe bildeten alle zum 28. Oktober 2005 in der Stadt Leipzig mit Hauptwohnsitz gemeldeten
deutschen und ausländischen Einwohner im Alter von 18 bis 85 Jahren. Aus dieser vom Ordnungsamt der Stadt
Leipzig als Dateiabzug zur Verfügung gestellten Grundgesamtheit wurden nach dem Zufallsprinzip 4000 Personen
ausgewählt, was einem Stichprobenumfang von 1 % entspricht. Da sich nicht alle Personen an der Befragung beteiligten und die Rücklaufquoten erwiesenermaßen auch von demografischen Merkmalen abhängig sind, wich die
Struktur der auswertbaren Stichprobe hinsichtlich der beiden wichtigen Merkmale Alter und Geschlecht erwartungsgemäß von der Grundgesamtheit ab:
Struktur Grundgesamtheit:

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
6
9
9
8
7
7
3
48

weiblich
Anteil in %
6
8
8
8
8
8
5
52

Struktur Nettostichprobe:

Summe
11
17
18
16
15
15
8
100

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
5
6
8
8
9
9
3
47

weiblich
Anteil in %
6
8
8
10
8
9
4
53

Summe
11
14
16
17
16
18
7
100

Die Abweichungen wurden durch personenbezogene Wichtungsfaktoren kompensiert. Zusätzlich erfolgte eine
Anpassung hinsichtlich des Merkmals höchste berufliche Bildung. Da dieses Merkmal nicht in der Einwohnerdatei
der Stadt Leipzig vorhanden ist, wurden hierzu Ergebnisse des Mikrozensus für die Stadt Leipzig genutzt.
Bei den haushaltsbezogenen Auswertungen ist zu beachten, dass größere Haushalte auch eine größere Chance haben, in die Stichprobe einbezogen zu werden. Diese unterschiedliche Auswahlwahrscheinlichkeit wurde durch zuStadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

5

sätzliche haushaltsbezogene Wichtungsfaktoren kompensiert. Außerdem erfolgte hinsichtlich des Merkmals
Haushaltsgröße eine Anpassung an die Ergebnisse des Mikrozensus für die Stadt Leipzig.

Zeitlicher Ablauf - Ausschöpfung der Stichprobe
Am 8. November 2005 erfolgte der Versand der Fragebögen an die zufällig ausgewählten Personen durch die Deutsche Post AG. Gleichzeitig wurde der Fragebogen in das Internet eingestellt. Befragten mit Internet-Anschluss war
es auf diese Weise möglich, entweder per Post oder auf elektronischem Weg zu antworten. Um die Rücklaufquote
zu erhöhen, wurde am 30. November eine Erinnerungsaktion durchgeführt, wobei nochmals ein Fragebogen beigelegt wurde. Mit Posteingang vom 6. Januar 2006 und Berücksichtigung der bis zu diesem Datum eingetroffenen
Internet-Antworten wurde die Rücknahme abgeschlossen. Für die Auswertung verblieb eine Nettostichprobe von
1996 Datensätzen. Abzüglich 167 nicht zustellbarer Fragebögen betrug die Ausschöpfung 52,1 Prozent und erreichte damit ein zufriedenstellendes Ergebnis. Der Umfang der auswertbaren Fragebögen und die erfolgten Anpassungswichtungen garantieren zuverlässige Ergebnisse, die für die Gesamtgruppe sowie hinsichtlich der Merkmale
Alter, Geschlecht, Haushaltsgröße und berufliche Bildung als repräsentativ für die Grundgesamtheit der in Leipzig
mit Hauptwohnsitz gemeldeten 18- bis 85-Jährigen betrachtet werden können.
Die Anzahl der auswertbaren Fragebögen der ausländischen Einwohner mit Hauptwohnsitz ließ eine gesonderte
Ergebnisausweisung nicht zu.

Ausgewählte soziodemografische Merkmale der Stichprobe
Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über ausgewählte soziodemografische Merkmale sowie über die
Anteile von Haushaltstypen innerhalb der auswertbaren Hauptstichprobe (nach Wichtung).
Stellung im Erwerbsleben
Erwerbstätiger (auch Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter,
Wehr- und Zivildienstleistender)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem Ein-EuroJob, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z.B. Erziehungsurlaub)
Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich
Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)
Student/Schüler
Sonstiger Nicht-Erwerbstätiger

Anteil in %

Stellung der Erwerbstätigen im Berufsleben
Selbständiger
mithelfender Familienangehöriger
leitender Angestellter, Beamter des höheren Dienstes
mittlerer Angestellter, Beamter des gehobenen oder mittleren Dienstes
einfacher Angestellter, Beamter des einfachen Dienstes
Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf
ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter
Auszubildender
etwas anderes (z.B. Wehr-/Zivildienstleistender)

Anteil in %
12
1
5
18
22
19
10
9
3

Höchster beruflicher Abschluss
Hochschul-/Universitätsabschluss
Fachhochschul-/Ingenieurabschluss
Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR x)
Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss x)
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter
(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Anteil in %
14
5
9
6
50
16

45
3
12
31
8
1

x) Bei den Berechnungen wurden die Gruppen „Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR“ und „Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss zur Gruppe „Meister/Techniker/Fachschule“ zusammengefasst.

6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

Haushaltstyp
Singles (unter 65 Jahren)
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare
Sonstige

Anteil in %
31
4
13
16
14
14
8

Anlage der Ergebnisübersicht und Lesehinweise
Die vorliegende Ergebnisübersicht ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt wertet personenbezogen
jene Fragen aus, die im Wesentlichen auf Meinungen und Einstellungen abstellen oder auf andere Weise die Einzelperson betreffen. Im zweiten Abschnitt erfolgt haushaltsbezogen die Auswertung solcher Fragen, die sich auf
Einschätzungen beziehen, welche den gesamten Haushalt betreffen (können). In einigen Ausnahmefällen, wo sowohl Personen als auch Haushalte betroffen sein können, liegen Auswertungen für beide Perspektiven vor.
In einigen Auswertungen wird auf Lagetypen in Anlehnung an die Einteilung des Bundesamtes für Bauwesen und
Raumordnung abgestellt. Die Zugehörigkeit von Ortsteilen zu diesen Typen weist die Karte auf Seite 8 aus. Der
Typ „Stadtrand“ wurde zweckmäßigerweise noch unterteilt. Stadtrand 1 bezeichnet im wesentlichen die Randgebiete, die bereits vor 1990 zu Leipzig gehörten, Stadtrand 2 die nach 1990 eingemeindeten Gebiete.
Die Haushaltstypen sind wie folgt definiert:
Singles sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter bis 64 Jahre. Ausgenommen hiervon sind Personen
im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär
eingestuft haben.
Alleinerziehende sind Haushalte mit einer Person ab 18 Jahren und mindestens einem Kind unter 18 Jahren.
Paare mit Kind(ern) sind Haushalte mit einem Ehepaar oder in Lebensgemeinschaft zusammenlebenden Personen
mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren und keiner weiteren Person ab 18 Jahren. Die befragte Person ist bis
64 Jahre alt. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die befragte Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist
und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft hat.
Paare ohne Kind(er) sind Zwei-Personenhaushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Die befragte Person ist bis 64 Jahre alt. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die befragte Person
im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär
eingestuft hat.
Alleinstehende Rentner sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter ab 65 Jahren sowie alleinlebenden
Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft haben.
Rentnerpaare sind Zwei-Personenhaushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Die
befragte Person ist 65 Jahre oder älter. Einbezogen sind weiterhin Haushalte, in denen die befragte Person im Alter
von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft
hat.
Die vorwiegende Einkommensquelle ist das Einkommen, das den größten Teil des gesamten Haushaltseinkommens ausmacht. Wird als vorwiegende Einkommensquelle Einkommen aus Arbeitstätigkeit oder aus Renten angegeben, so ist damit nicht ausgeschlossen, dass in den betreffenden Haushalten auch Arbeitslosengeld bezogen wird.
Die Ergebnisse sind, wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, in Prozentwerten sowie zum Teil zusätzlich in Mittelwerten (Durchschnitt oder Median) ausgewiesen. Obwohl die Ergebnisermittlung mit hoher Genauigkeit erfolgt,
sind alle angeführten Werte auf ganze Zahlen bzw. bei Mittelwerten teilweise auf ein oder zwei Kommastellen
gerundet. Deswegen können bei der Addition von Einzelwerten in Tabellenzeilen oder -spalten, wo die Gesamtsumme 100 Prozent ergeben müsste, formal Abweichungen von 100 auftreten. In Diagrammen, die ebenfalls
auf den genau berechneten Ergebnissen basieren, können (in Folge der Rundung scheinbar) gleiche Werte durch
unterschiedlich große Balken oder Kreissegmente dargestellt sein. Bei Fragen, wo Mehrfachnennungen erlaubt
waren, ergibt die Addition der Einzelwerte in Tabellenzeilen oder -spalten in der Regel nicht 100 Prozent.
In allen Tabellen, in denen nur eine Frage ausgewertet wird, ist außerdem stets die ungewichtete Anzahl der antwortenden Personen (kursiv) vorangestellt. Diese Anzahl kann von Frage zu Frage abweichen.
Ergebnisse werden in der Regel nur für Gruppen mit einer Mindestbesetzung von 50 Fällen ausgewiesen. In Ausnahmefällen (z.B. bei der Gruppe der Alleinerziehenden) wird davon abgewichen. Auf die höhere Unsicherheit
dieser Ergebnisse wird hingewiesen.
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

7

00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
22
8

Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
SchönefeldAbtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
NeustadtNeuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf

23 SellerhausenStünz
24 Paunsdorf
25 Heiterblick
26 Mölkau
27 Engelsdorf
28 Baalsdorf
29 Althen-Kleinpösna
30 Reudnitz-Thonberg
31 Stötteritz
32 Probstheida
33 Meusdorf
34 Liebertwolkwitz
35 Holzhausen
40 Südvorstadt
41 Connewitz
42 Marienbrunn
43 Lößnig

44
50
51
52
53
54
55
60
61
62
63
64
65
66
70
71

Dölitz-Dösen
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
KnautkleebergKnauthain
HartmannsdorfKnautnaundorf
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau

72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
BurghausenRückmarsdorf
Möckern
Wahren
LützschenaStahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

I.
Personenbezogene Auswertungen
Seite

P1

Image, Verbundenheit mit Leipzig .........................................................................................................13

Leipzig ist...
eine Messestadt mit internationaler Bedeutung, eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage,
die „Drehscheibe“ zwischen Ost und West ...............................................................................................................16
eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten, ein guter Ort für Existenzgründer
eine Stadt der Kultur und Künste...............................................................................................................................17
eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen, eine Stadt mit freundlichen und
aufgeschlossenen Menschen, ein attraktiver Standort für neue Unternehmen ..........................................................18
eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt, eine Stadt mit europäischer Bedeutung,
eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt ...............................................................................................................19
eine Stadt mit Umweltbewusstsein, eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten, eine Medienstadt.......................21
eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet, eine grüne Stadt, ein attraktives Reiseziel für Touristen ................22
eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt, eine ausländerfreundliche Stadt,
ein geeigneter Ort für Großsportveranstaltungen ......................................................................................................23
Verbundenheit mit Leipzig ........................................................................................................................................24
,

P2

Kommunale Lebensbedingungen................................................................................................... 25

Allgemeine Lebenszufriedenheit ...............................................................................................................................27
Allgemeine Zukunftssicht..........................................................................................................................................27
Zufriedenheit mit dem Angebot an Kindertagesstätten, mit der Versorgung mit Alten- und Pflegeheimen,
mit der Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ............................................................................................28
Zufriedenheit mit der Ausstattung mit Schulen, mit dem Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen,
mit dem Angebot an kulturellen Einrichtungen.........................................................................................................29
Zufriedenheit mit dem Angebot an kulturellen Veranstaltungen, mit der Sauberkeit von Straßen und
öffentlichen Plätzen, mit der öffentlichen Sicherheit/dem Schutz vor Kriminalität..................................................30
Die größten Probleme in Leipzig...............................................................................................................................31
Zukunftssicht: Entwicklung des Einkommens ..........................................................................................................32
Zukunftssicht: Sicherheit des Arbeitsplatzes, Soziale Sicherheit, Entwicklung der Lebenshaltungskosten .............33
Zukunftssicht: Möglichkeit, politisch Einfluss zu nehmen, Zusammenleben von Ausländern und Deutschen
in Leipzig...................................................................................................................................................................34

P3

Kommunale Politik ........................................................................................................................ 35

Ausprägung allgemeinen politischen Interesses ........................................................................................................37
Ausprägung kommunalpolitischen Interesses ...........................................................................................................37
Mitwirkung an kommunalpolitischen Entscheidungen in Leipzig ............................................................................38
Informiertheit über die Arbeit des Stadtrates.............................................................................................................38
Teilnahme an Stadtratssitzungen ...............................................................................................................................38
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Wirtschaftsförderung“ ................................................................................................39
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Grundsicherung für Bedürftige“.................................................................................39
Bedeutsamkeit der Aufgabe „elementare Daseinsvorsorge“ .....................................................................................40
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Pflege des Erbes“........................................................................................................40
Bekanntheit Sachverständigenforum .........................................................................................................................40
Kommunale Aufgaben – wo sollte besonders gespart werden? ................................................................................41
Kommunale Aufgaben – wo sollte nicht gespart werden? ........................................................................................42

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

9

Seite
Verfügbarkeit und Lesehäufigkeit des Leipziger Amtsblattes ............................................................................... 43
Lesehäufigkeit: Beiträge zur Kommunalpolitik, Beiträge zur Kultur .................................................................... 43
Lesehäufigkeit: Beiträge zu Wirtschaft und Bau, Beiträge zu sozialen Themen, Amtliche Bekanntmachungen .. 44
Lesehäufigkeit: Ausschreibungen, Serviceseiten/Anzeigen ................................................................................... 45
Haupt-Informationsquellen zur Kommunalpolitik ................................................................................................. 45
Neben-Informationsquellen zur Kommunalpolitik................................................................................................. 46

P4

Wohnen und Umziehen ....................................................................................................49

Zufriedenheit mit der Wohnung ............................................................................................................................. 51
Zufriedenheit mit der Wohnumgebung .................................................................................................................. 51
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren.......................................................................................................... 52
Umzugsziele ........................................................................................................................................................... 52
Hauptumzugsgründe............................................................................................................................................... 52
Weitere Umzugsgründe .......................................................................................................................................... 53
Lärmbelästigung durch Straßenverkehr, durch Schienenverkehr........................................................................... 54
Lärmbelästigung durch Flugverkehr, durch Baustellenlärm .................................................................................. 55
Lärmbelästigung durch Industrie-/Gewerbelärm, durch andere Ursachen................................................................... 56

P5

Kinderwunsch ..................................................................................................................57

Kinderzahl .............................................................................................................................................................. 59
Kinderwunsch......................................................................................................................................................... 60
Gründe dafür, keine Kinder (mehr) haben zu wollen ............................................................................................. 60

P6

Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation ...................................................................................... 61

Persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005 ................................................................................................... 63
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig ......................................................................................... 64
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation ..................................................................................... 64

P7

Verkehrsmittelnutzung ......................................................................................................................... 65

Mit Straßenbahn/Bus unterwegs............................................................................................................................. 67
Mit der S-Bahn, dem eigenen PKW/Krad, dem Fahrrad unterwegs....................................................................... 68
Zu Fuß, mit der Eisenbahn, mit dem Taxi unterwegs............................................................................................. 69
Zufriedenheit mit der Nutzerfreundlichkeit, mit den Fahrpreisen, mit den Fahrplänen des ÖPNV....................... 70
Zufriedenheit mit den Ticketautomaten, mit der Behindertengerechtigkeit, mit der Sauberkeit des ÖPNV ......... 71

P8

Sport, Gesundheit und Pflege ............................................................................................................... 73

Zufriedenheit mit dem Angebot an kommunalen Sportplätzen, -hallen und Freizeitsportanlagen ........................ 75
Zufriedenheit mit den Angeboten des Vereinssports.............................................................................................. 75
Zufriedenheit mit kommerziellen Angeboten (z.B.: Fitness-Studios) .................................................................... 75
Hausarztbetreuung .................................................................................................................................................. 76
Verhalten bei Erkrankungen ................................................................................................................................... 76
Pflegebedürftige Personen im Verwandten- und Bekanntenkreis .......................................................................... 76
Betreuung pflegebedürftiger Personen ................................................................................................................... 77
Gewünschte Unterstützung bei der Pflege.............................................................................................................. 77
Einstellung zum Drogenkonsum............................................................................................................................. 77
Vorstellung über einen Konsum „weicher“ Drogen ............................................................................................... 78
Vorstellung über einen Konsum „harter“ Drogen .................................................................................................. 78
Bekanntheit von Suchtberatungsstellen .................................................................................................................. 78

10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

Seite

P9

Kultur, Weiterbildung, Schule...................................................................................................... 79

Besuch des Gewandhauses, der Oper ...................................................................................................................... 81
Besuch des Schauspielhauses, der Musikalischen Komödie, des Zoos................................................................... 82
Besuch von Leipziger Museen................................................................................................................................. 83
Zufriedenheit mit dem Museum der bildenden Künste ........................................................................................... 83
Bewertung des Angebotes des Museums der bildenden Künste ............................................................................. 84
Bedeutsamkeit des Museums der bildenden Künste, des Museums für angewandte Kunst ................................... 84
Bedeutsamkeit des Gewandhauses, der Oper, des Schauspielhauses ...................................................................... 85
Bedeutsamkeit des Mendelssohns Hauses, des Thomanerchores, des Zoos ........................................................... 86
Interesse an Konzerten des Gewandhausorchesters................................................................................................. 87
Besuchshäufigkeit von Konzerten des Gewandhausorchesters ............................................................................... 87
Gründe für etwaige Besuchseinschränkungen......................................................................................................... 88
Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium............................................................... 89
Stellenwert Weiterbildung ....................................................................................................................................... 91
Nutzung von Angeboten der Volkshochschule ....................................................................................................... 91
Gründe für die Nichtnutzung der Volkshochschule ................................................................................................ 91

P 10 Ehrenamt, soziale Netzwerke ........................................................................................................ 93
Bürgervereine im Ortsteil ........................................................................................................................................ 95
Verschiedene Aussagen zum Thema „Bürgerverein“ ............................................................................................. 95
Eigene ehrenamtliche Tätigkeit ............................................................................................................................... 95
Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen................................................................................................................. 96
Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen ............................................................................................ 97
Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit ...................................................................... 98
Kontakthäufigkeit mit Verwandten außerhalb des eigenen Haushaltes .................................................................. 98
Kontakthäufigkeit mit Nachbarn ............................................................................................................................. 98
Kontakthäufigkeit mit Freunden und Bekannten..................................................................................................... 99
Zufriedenheit mit den Nachbarschaftsbeziehungen................................................................................................. 99

P 11 Verhältnis Deutsche - Ausländer ................................................................................................ 101
Häufigkeit von Kontakten in der Familie oder näheren Verwandtschaft, am Arbeitsplatz,
in der Schule/Berufsausbildung............................................................................................................................. 103
Häufigkeit von Kontakten in der Nachbarschaft, im Freundes- und Bekanntenkreis ........................................... 104
Einstellung zum Zusammenleben von Deutschen und Ausländern....................................................................... 104
Einstellung zur kulturellen Integration .................................................................................................................. 105
Erfahrungen im Umgang miteinander ................................................................................................................... 105

P 12 Ordnung und Sicherheit .............................................................................................................. 107
Sicherheitsgefühl in der Wohngegend................................................................................................................... 109
Sicherheitsgefühl in Leipzig .................................................................................................................................. 109
Gründe für Unsicherheit in der Wohngegend........................................................................................................ 110
Beeinträchtigung durch illegale Müllablagerungen............................................................................................... 110
Beeinträchtigung durch illegale Graffiti, Plakate .................................................................................................. 111
Beeinträchtigung durch Hundekot auf Gehwegen................................................................................................. 111
Kenntnis und Nutzung des Ordnungstelefons ....................................................................................................... 112
Aussagen zur Bautätigkeit in der Leipziger Innenstadt ......................................................................................... 112

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

11

Seite

P 13 Naherholung, Zoo......................................................................................................................... 113
Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der Stadt Leipzig, im Stadtteil ............................................. 115
Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der unmittelbaren Wohnnähe............................................... 116
Zufriedenheit mit dem Aussehen der Grünanlagen in der Stadt Leipzig................................................................ 116
Zufriedenheit mit dem Aussehen der Grünanlagen im Stadtteil, in der unmittelbaren Wohnnähe ........................ 117
Häufigkeit des Aufenthaltes im Auwald, in anderen großen Naherholungsgebieten, in größeren Parks............... 118
Häufigkeit des Aufenthaltes in kleineren Parkanlagen, in parkähnlichen gestalteten Friedhöfen, in Kleingartenanlagen.......................................................................................................................................................... 119
Häufigkeit des Aufenthaltes im begrünten Innenhof............................................................................................. 120
Besuchshäufigkeit des Leipziger Zoos ................................................................................................................... 120
Nutzung einer Jahreskarte für den Zoobesuch........................................................................................................ 120
Nutzung einer Jahreskarte im Jahr 2006................................................................................................................. 121

P 14 Dienstleistungen der Stadtreinigung ........................................................................................... 123
Bekanntheit und Nutzung des Abfalltelefons, der Sperrmüllentsorgung, der Elektroschrottentsorgung ............... 125
Bekanntheit und Nutzung des Schadstoffmobils .......................................................................................... 126
Nutzung der Wertstoffbehälter: Verpackungsmaterial (gelbe Tonne), Papier (blaue Tonne) .................................... 126
Nutzung der Wertstoffbehälter: Glas (Glascontainer), Organische Abfälle (braune Tonne) ...................................... 127
Häufigkeit der Nutzung des Schadstoffmobils ....................................................................................................... 127
Abbildungen
Leipzig ist ...
eine Messestadt mit internationaler Bedeutung, eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten, ein attraktiver
Standort für neue Unternehmen .............................................................................................................................. 15
eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten, eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet,
eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt............................................................................................................ 20
Verbundenheit mit Leipzig
24
Zusammenhang zwischen allgemeiner Lebenszufriedenheit und allgemeiner Zukunftssicht................................. 27
Zukunftssichten 1991 und 2005............................................................................................................................... 32
Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse im Zeitvergleich ....................................................................... 37
Bedeutsamkeit zentraler kommunalpolitischer Aufgaben ....................................................................................... 39
Lesehäufigkeit des Leipziger Amtsblattes, Hauptquellen der kommunalpolitischen Information.......................... 47
Wohn- und Wohnumgebungszufriedenheit im Zeitvergleich ................................................................................. 51
Kinderzahl und Kinderwunsch im Zeitvergleich bei 18- bis 45-jährigen Frauen ................................................... 59
Mittleres persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005 nach höchstem beruflichem Abschluss und
Stellung im Beruf..................................................................................................................................................... 63
Mobilität in Leipzig und der Region und verwendete Verkehrsmittel .................................................................... 67
Zufriedenheit mit den Fahrpreisen von Straßenbahn und Bus, Zufriedenheit mit den Fahrplänen
(Taktzeiten von Straßenbahn und Bus) in Abhängigkeit von der Häufigkeit der Nutzung..................................... 72
Häufigkeit der Nutzung kultureller Einrichtungen im Zeitvergleich....................................................................... 81
Interesse an Konzerten des Gewandhausorchesters................................................................................................. 87
Wichtige Aspekte für die Auswahl einer Mittelschule bzw. eines Gymnasiums .................................................... 88
Stellenwert Weiterbildung nach beruflicher Qualifikation und Stellung im Beruf ................................................. 92
Einstellung zum Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern im Wohngebiet in Abhängigkeit
von der Kontakthäufigkeit im Freundes- und Bekanntenkreis .............................................................................. 105

12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

P 1 Image, Verbundenheit mit Leipzig
Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf Leipzig zu?
Das trifft zu (1 = vollkommen,..., 5 = überhaupt nicht)
Besonderheiten, die Leipzig hat:

3,5

3
3 = teils/teils

2,5

22= eher

1,5

verkehrsgünstige Lage
bedeutende Hochschul-, Universitätsstadt
Messestadt mit internationaler Bedeutung
Stadt der Kultur und Künste
grüne Stadt
attraktives Reiseziel für Touristen
geeigneter Ort für Großsportveranstaltungen *)
freundliche und aufgeschlossene Menschen
Medienstadt
attraktiver Standort für neue Unternehmen
gute Zukunftsaussichten
attraktive Freizeitangebote
wichtige Tagungs- und Kongressstadt
europäische Bedeutung
leistungs- und erfolgsorientierte Menschen
"Drehscheibe" zwischen Ost und West

2002
2005

guter Ort für Existenzgründer
Umweltbewusstsein
ausländerfreundlich *)
kinder- und familienfreundlich *)
gute berufliche Chancen

*) wurde 2002 nicht gefragt
Quellen: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
13

Ö Leipzig wird von seinen Bewohnern vor allem als bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt, als Messestadt
mit internationaler Bedeutung und als Kulturstadt in einer verkehrsgünstigen Lage wahrgenommen. Jeweils
mehr als drei Viertel der befragten 18- bis 85-Jährigen stimmten dem vollkommen oder eher zu. Damit wird die
sehr positive Einschätzung aus der Befragung im Jahr 2002 bestätigt. Die internationale Bedeutung als Messestadt wird heute dabei noch stärker akzentuiert als 2002.
Ö Obwohl bereits bei der Befragung im Jahr 2002 deutlich positivere Wertungen als vier Jahre zuvor zu fast allen
Image-Aspekten abgegeben wurden, gab es im Jahr 2005 bei einigen Aspekten nochmals Steigerungen.
Vornehmlich betraf das die Einschätzung als „grüne Stadt“, der 74 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger
zustimmten (2002: 63 Prozent). Erfreulich ist sicher auch, dass der Bewertung Leipzigs als guter Ort für
Existenzgründer diesmal 46 Prozent zustimmten (2002: 35 Prozent). Auch wenn insgesamt die Zukunft für die
Stadt neuerdings etwas skeptischer betrachtet wird als drei Jahre zuvor (anstelle von ehedem 75 Prozent meinten
diesmal nur 65 Prozent, dass Leipzig gute Zukunftsaussichten hat), ist dies ein hoffnungsvolles Zeichen für die
Wiederbelebung des ersten Arbeitsmarktes und kann als Reaktion auf die bereits erfolgten und noch
bevorstehenden Ansiedlungen von Großunternehmen in Leipzig gewertet werden. Schließlich stimmten auch
der Aussage, dass Leipzig eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen sei, mit diesmal
68 Prozent 9 Prozent mehr zu als 2002.
Ö Der einzige Image-Aspekt, der von mehr Befragten negativ als positiv bewertet wurde, sind die beruflichen
Chancen, welche die Stadt bietet. Auch wenn im Vergleich zu 2002 eine etwas günstigere Einschätzung getroffen wird (4 Prozent sehen den Aspekt heute positiver), fällt die Beurteilung der beruflichen Möglichkeiten im
Vergleich zu allen anderen Aspekten, die zur Bewertung vorgegeben waren, deutlich ab. Nicht unerwartet wird
die negative Einschätzung vor allem durch die Arbeitslosen vertreten. Allerdings urteilen auch leitende Angestellte und Beamte ähnlich kritisch.
Ö Nur wenig positiver werden zwei weitere Image-Merkmale eingeschätzt: die Kinder- und Familienfreundlichkeit sowie die Ausländerfreundlichkeit in Leipzig. 20 bzw. 12 Prozent der 18- bis 85-Jährigen meinten, dass
diese Eigenschaften eher oder überhaupt nicht auf Leipzig zuträfen. Besonders kritisch bewerteten die 35- bis
49-Jährigen sowie die erwerbstätigen Personen die Kinder- und Familienfreundlichkeit der Stadt. Nur geringfügig besser schätzen diesen Aspekt die 25- bis 34-Jährigen ein, also jene Altersgruppe, in der in der Regel die
Entscheidung für oder gegen Kinder fällt. Ein Vergleichswert liegt für die Kinder- und Familienfreundlichkeit
nicht vor. Hinsichtlich der Ausländerfreundlichkeit wurden etwa ähnliche Bewertungen registriert wie 2002.
Ö Befragte im Rentenalter urteilen zu den meisten Merkmalen überdurchschnittlich positiv. Selbstständige, leitende Angestellte und Beamte, Personen mit höheren beruflichen Qualifikationen sowie Schüler und Studenten
nehmen hingegen häufig kritischere Positionen ein, vor allem dann, wenn es um die herausgehobene internationale Position Leipzigs (internationale Bedeutung, Drehscheibe zwischen West und Ost, europäische Bedeutung)
oder um Leipzigs Potenziale als Hochschul- und Universitätsstadt, als Tagungs- und Kongressstadt sowie als
Medien- und Sportstadt geht.
Ö 86 Prozent der Befragten leben gern in Leipzig und wollen hier auch wohnen bleiben. Das spricht im Vergleich
zu Befragungsergebnissen in anderen deutschen Großstädten für eine hohe Verbundenheit. Die starke LeipzigBindung zieht sich durch alle soziodemografischen Gruppen. Die Ältesten zeigen sich noch etwas stärker verbunden als die Jüngeren. Jeder fünfte Arbeitslose gab an, lieber woanders wohnen zu wollen.

14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Leipzig ist eine Messestadt mit internationaler Bedeutung
100%
Das trifft zu:
80%

46

48

eher nicht
40%

29

31

42

47
58

eher
teils/teils

60%

26

vollkommen

34
38

überhaupt nicht
30

36

32
26

29
20%
0%

17

22
17

8

4

Gesamt 2002

Gesamt 2005

16
9

7

4

14
2

Hochschule/
Universität

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

18
4
(noch) ohne
Berufsausb.

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Leipzig ist eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten
100%
80%

34

27

Das trifft zu:

25

17
28

27

24

36

36

42

vollkommen
eher

60%

teils/teils
38
41

0%

40

47

überhaupt nicht

40%
20%

eher nicht

28

29

27

29

28

25

6

6

6

5

7

7

6

Gesamt 2002

Gesamt 2005

Hochschule/
Universität

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

(noch) ohne
Berufsausb.

19

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Leipzig ist ein attraktiver Standort für neue Unternehmen
100%
Das trifft zu:
27
80%

30

21

19
30

vollkommen

37

33

eher
60%

33

teils/teils
38

47

überhaupt nicht

40%
20%

eher nicht

37
45

30

37

24

26

33
27

29

8

5

4

3

5

4

Gesamt 2002

Gesamt 2005

Hochschule/
Universität

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

20
0%

34

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

10
(noch) ohne
Berufsausb.

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

15

Leipzig ist eine Messestadt mit internationaler Bedeutung
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Messestadt mit internationaler Bedeutung.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

918

48

30

427
491

41
55

33
28

245
214
225
234

44
41
49
62

451
78
309
62

43
66
58
26

3
Prozent
17

4

5

D

4

1

1,8

21
14

4
3

1
0

1,9
1,7

34
35
27
23

19
18
18
12

3
5
5
3

0
0
1
1

1,8
1,9
1,8
1,6

34
19
25
47

19
12
14
22

4
3
3
5

0
0
1
0

1,9
1,5
1,6
2,1

Leipzig ist eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

918

48

34

430
488

44
52

36
33

244
214
229
231

37
42
53
66

453
80
306
62

41
57
63
34

3
Prozent
14

4

5

D

3

1

1,7

17
11

3
3

1
0

1,8
1,7

40
39
31
25

18
15
13
7

4
4
2
1

1
0
1
1

1,9
1,8
1,7
1,4

38
32
27
43

18
8
8
17

3
3
1
3

0
0
1
3

1,8
1,6
1,5
2,0

Leipzig ist die „Drehscheibe“ zwischen Ost und West
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist die "Drehscheibe" zwischen Ost und West.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

16

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

905

21

30

429
476

19
23

31
28

243
212
228
222

12
17
20
40

453
78
297
61

15
19
34
16

3
Prozent
34

4

5

D

13

2

2,5

32
36

14
12

4
1

2,5
2,4

32
25
33
28

35
40
34
27

18
16
11
4

3
2
3
2

2,7
2,6
2,4
2,0

30
31
30
28

37
30
29
36

18
12
5
18

1
8
2
1

2,6
2,6
2,1
2,6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Leipzig ist eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

909

27

38

429
480

24
29

39
36

244
214
226
225

22
27
23
36

455
77
300
62

24
21
33
34

3
Prozent
28

4

5

D

6

2

2,2

29
26

6
7

2
1

2,2
2,1

44
32
38
35

25
31
31
24

6
9
6
4

3
1
1
1

2,2
2,3
2,2
2,0

39
29
36
50

30
30
26
13

7
14
5
3

1
6
1
0

2,2
2,6
2,1
1,9

Leipzig ist ein guter Ort für Existenzgründer
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein guter Ort für Existenzgründer.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

885

17

29

416
469

15
19

30
28

242
210
224
209

10
14
20
30

447
77
283
61

15
9
27
9

3
Prozent
38

4

5

D

14

2

2,5

40
36

13
15

2
1

2,6
2,5

29
25
30
32

41
41
34
34

16
18
16
4

3
2
0
0

2,7
2,7
2,5
2,1

27
23
32
32

40
33
35
45

16
30
6
14

2
6
0
0

2,6
3,0
2,2
2,6

Leipzig ist eine Stadt der Kultur und Künste
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt der Kultur und Künste.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

905

36

42

428
477

33
38

41
43

244
213
228
220

32
27
38
50

454
79
294
62

30
31
47
43

4

5

D

2

0

1,9

21
17

3
1

1
0

2,0
1,8

45
50
38
34

20
21
21
14

3
3
3
2

1
0
0
1

1,9
2,0
1,9
1,7

45
41
37
41

22
23
14
10

3
2
1
5

0
2
0
0

2,0
2,0
1,7
1,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
19

17

Leipzig ist eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

899

18

36

426
473

16
19

35
36

245
212
228
214

9
17
19
32

455
77
289
62

15
14
28
9

3
Prozent
39

4

5

D

6

1

2,4

38
40

8
4

2
1

2,4
2,3

28
41
39
38

52
31
38
30

10
9
4
0

2
2
0
0

2,7
2,4
2,3
2,0

37
35
38
23

39
37
33
61

8
12
1
7

1
3
0
0

2,4
2,6
2,1
2,7

Leipzig ist eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu:
Leipzig ist eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

909

32

36

429
480

28
36

41
32

243
212
230
224

22
31
38
43

453
80
298
61

31
27
42
17

3
Prozent
27

4

5

D

4

1

2,1

25
29

5
3

1
1

2,1
2,0

39
34
35
35

31
29
24
21

7
4
2
1

2
2
0
0

2,3
2,1
1,9
1,8

37
32
35
44

28
27
22
32

4
9
1
7

1
5
0
0

2,1
2,3
1,8
2,3

Leipzig ist ein attraktiver Standort für neue Unternehmen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein attraktiver Standort für neue Unternehmen.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

18

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

891

30

38

421
470

27
32

38
37

243
209
226
213

20
25
37
44

450
78
287
61

26
31
41
21

3
Prozent
27

4

5

D

5

1

2,1

28
25

5
4

1
1

2,1
2,0

39
37
39
35

33
30
22
19

7
7
1
2

1
1
1
0

2,3
2,2
1,9
1,8

39
31
37
43

28
27
20
31

6
8
2
5

0
3
0
0

2,2
2,2
1,8
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Leipzig ist eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

911

46

38

430
481

39
52

42
34

245
212
228
226

32
39
53
67

454
79
300
62

38
47
64
35

3
Prozent
14

4

5

D

2

0

1,7

15
12

3
1

0
0

1,8
1,6

46
45
33
25

18
14
12
8

4
2
2
1

0
1
1
0

1,9
1,8
1,6
1,4

43
32
28
49

16
16
7
15

3
2
1
2

0
3
0
0

1,8
1,8
1,4
1,8

Leipzig ist eine Stadt mit europäischer Bedeutung
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit europäischer Bedeutung.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

900

25

30

427
473

20
29

26
34

244
212
224
220

14
23
29
41

451
79
292
62

21
31
36
7

3
Prozent
32

4

5

D

12

1

2,3

37
27

15
9

2
1

2,5
2,2

28
26
32
34

40
35
27
21

17
14
10
4

1
2
2
1

2,6
2,5
2,2
1,9

24
31
37
40

37
23
22
36

15
14
4
17

2
1
1
0

2,5
2,2
2,0
2,6

Leipzig ist eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

898

23

34

426
472

18
27

34
35

245
209
229
215

13
17
23
44

452
78
290
62

16
23
40
7

4

5

D

11

1

2,3

33
28

14
9

1
1

2,5
2,2

31
32
42
35

37
34
29
18

18
16
5
2

1
1
1
0

2,6
2,5
2,2
1,8

32
33
38
38

36
27
20
37

15
15
2
17

1
2
1
1

2,5
2,4
1,9
2,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
31

19

Leipzig ist eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten
100%
19
80%

9

17

Das trifft zu:

19

20

19

40

39

43

28

vollkommen
eher

60%

18

39

40

47

42

teils/teils
eher nicht
überhaupt nicht

40%
33

35

35

39

36

37

7

5

6

5

4

4

Gesamt 2002

Gesamt 2005

Hochschule/
Universität

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

20%
0%

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

8
(noch) ohne
Berufsausb.

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Leipzig ist eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet
100%

4
13

15

80%

Das trifft zu:

2
17

6

8

16

14

38

vollkommen
eher

60%

0
17

4
9

6

45

43

46

teils/teils

49

48

42

31

27

27

eher nicht
überhaupt nicht

40%
20%
0%

28

28

29

39

10

8

3

3

6

8

12

Gesamt 2002

Gesamt 2005

Hochschule/
Universität

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

(noch) ohne
Berufsausb.

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Leipzig ist eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt x)
100%
80%

3

9
25

Das trifft zu:
vollkommen

26

4

6

28

19

11
22

eher

35

teils/teils

60%

eher nicht
40%

10

45

überhaupt nicht

53

52

45

52

36

20%
17
0%

3

2

Gesamt 2005

Hochschule/
Universität

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
x) 2005 erstmalig erhoben

20

16

9
7

20
3

3

2

FHS/Ingenieur

Meister/
Techniker/FS

Berufsausb./
Teilfacharb.

(noch) ohne
Berufsausb.

19

18

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Leipzig ist eine Stadt mit Umweltbewusstsein
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit Umweltbewusstsein.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

901

12

33

429
472

10
14

32
35

245
211
226
219

7
11
12
20

452
78
292
62

9
17
17
6

3
Prozent
43

4

5

D

11

1

2,6

44
41

13
8

1
2

2,7
2,5

33
30
40
31

46
47
38
38

13
11
8
9

2
1
3
1

2,7
2,6
2,5
2,4

33
38
33
32

45
36
40
50

11
6
10
12

2
3
1
0

2,6
2,4
2,4
2,7

Leipzig ist eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

902

19

40

426
476

17
21

38
42

245
212
227
218

19
16
18
23

452
79
292
62

17
23
21
22

3
Prozent
35

4

5

D

5

1

2,3

37
33

7
4

1
1

2,4
2,2

39
39
40
42

35
38
37
31

6
5
5
4

1
1
0
0

2,3
2,4
2,3
2,2

41
32
39
52

36
38
34
25

6
6
5
2

1
1
0
0

2,3
2,3
2,2
2,1

Leipzig ist eine Medienstadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Medienstadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

892

27

45

422
470

23
31

47
43

243
211
225
213

21
22
27
41

450
78
287
61

22
24
38
29

4

5

D

6

1

2,1

23
21

7
5

1
1

2,2
2,0

42
48
50
40

27
22
17
17

8
8
4
2

2
0
1
0

2,3
2,2
2,0
1,8

47
52
42
31

24
12
18
31

7
8
2
9

1
4
0
0

2,2
2,2
1,8
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
22

21

Leipzig ist eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

898

6

15

424
474

4
7

16
14

244
211
228
215

4
6
4
9

452
81
287
61

4
6
9
4

3
Prozent
43

4

5

D

29

8

3,2

43
43

28
30

9
6

3,2
3,1

15
13
16
17

42
40
47
43

29
31
27
27

10
10
5
4

3,3
3,3
3,1
3,0

15
10
17
17

42
30
46
50

32
32
25
22

7
22
3
7

3,2
3,5
3,0
3,1

Leipzig ist eine grüne Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine grüne Stadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

908

36

38

431
477

36
36

39
38

244
212
227
225

40
32
34
37

452
79
297
62

35
34
35
52

3
Prozent
23

4

5

D

3

0

1,9

21
24

3
2

0
0

1,9
1,9

39
39
43
31

16
25
22
29

3
4
1
2

1
0
0
0

1,8
2,0
1,9
2,0

40
40
34
39

22
22
30
8

3
3
2
2

0
1
0
0

1,9
2,0
2,0
1,6

Leipzig ist ein attraktives Reiseziel für Touristen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein attraktives Reiseziel für Touristen.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

22

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

905

34

40

427
478

29
38

41
39

244
209
230
222

31
29
36
41

451
79
297
62

29
30
40
46

3
Prozent
20

4

5

D

5

1

2,0

21
19

7
3

1
1

2,1
1,9

41
40
41
39

22
24
18
17

5
6
5
3

1
1
0
0

2,0
2,1
1,9
1,8

41
41
40
36

24
24
16
13

6
3
4
5

0
2
0
0

2,1
2,1
1,8
1,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Leipzig ist eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

890

9

25

420
470

7
10

27
23

243
209
228
210

8
7
8
13

449
78
285
62

6
6
12
16

3
Prozent
45

4

5

D

17

3

2,8

43
48

19
16

4
2

2,8
2,8

30
20
22
29

41
48
50
45

18
20
19
11

3
6
2
1

2,8
3,0
2,9
2,6

23
29
25
34

44
44
49
43

23
13
13
7

4
8
1
0

3,0
2,9
2,6
2,4

Leipzig ist eine ausländerfreundliche Stadt
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist eine ausländerfreundliche Stadt.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

890

9

30

422
468

8
10

34
27

244
206
225
215

9
9
7
12

447
77
288
62

8
16
10
6

3
Prozent
49

4

5

D

10

2

2,6

45
52

10
10

2
1

2,6
2,7

31
28
30
33

47
51
50
46

9
10
12
9

3
2
1
1

2,6
2,7
2,7
2,5

28
28
29
54

51
48
51
28

11
5
9
12

2
3
1
0

2,7
2,5
2,6
2,5

Leipzig ist ein geeigneter Ort für Großsportveranstaltungen
Inwieweit trifft aus Ihrer Sicht die folgende Aussage zu: Leipzig ist ein geeigneter Ort für Großsportveranstaltungen.
1
4

vollkommen
eher nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher
überhaupt nicht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

914

36

39

429
485

33
38

42
36

243
214
229
228

23
27
44
56

454
80
302
61

31
34
52
14

4

5

D

7

2

2,0

16
18

7
7

3
1

2,1
2,0

45
40
37
30

19
22
14
12

9
10
5
1

5
1
1
1

2,3
2,2
1,8
1,6

40
33
32
64

20
14
13
9

8
10
2
10

1
9
1
3

2,1
2,3
1,7
2,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
17

23

Verbundenheit mit Leipzig
100%

Das trifft zu:

80%

lebe gern in Leipzig,
möchte hier wohnen
bleiben

60%

würde lieber im
Umland wohnen

86

89

89

86

87

85

würde lieber ganz
woanders wohnen

40%

20%

0%

5
6
Gesamt 2003

4

5

8

9

3
8

10

8

7

Gesamt 2005

Innenstadt

Innenstadtrand

Stadtrand 1

Stadtrand 2

5

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2003, 2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Verbundenheit mit Leipzig
Leben Sie gern in Leipzig oder würden Sie lieber woanders wohnen?
1

lebe gern in Leipzig, möchte hier
wohnen bleiben

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2

2

würde lieber im Umland wohnen

3
2
Prozent
5

würde lieber ganz woanders wohnen

Anzahl

1

3

1984

86

935
1049

84
88

5
4

11
8

492
479
504
509

84
84
87
91

4
5
4
5

12
11
9
4

954
195
657
131

86
79
90
85

5
8
5
2

9
13
5
13

156
939
482
277

89
86
87
85

3
4
5
8

8
10
8
7

9

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 2 Kommunale Lebensbedingungen
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit jedem der
folgenden Aspekte in Leipzig?
Angebot an
kulturellen
Veranstaltungen

Angebot an
kulturellen
Einrichtungen

2001/2002
2005

Versorgung mit
öffentlichen
Verkehrsmitteln X)

Versorgung mit
Alten- und
Pflegeheimen

Angebot an
Kindertagesstätten

Ausstattung mit
Schulen x)

Sauberkeit der
Straßen und öffentl.
Plätze

öffentl.
Sicherheit/Schutz
vor Kriminalität

Angebot an
Jugendfreizeiteinrichtungen

11= sehr zufrieden
x)

2 = zufrieden
2

2001/2002 nicht erhoben

3 = teils/teils
3
Mittelwert

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2001, 2002, 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

4 = unzufrieden
4

5 = sehr 5
unzufrieden

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
25

Ö Die allgemeine Lebenszufriedenheit ist ein Kernindikator für das individuelle Wohlbefinden. In ihr sind summarisch wirtschaftliche, gesundheitliche, familiäre und ganz persönliche Aspekte zusammengefasst. Von daher
ist erklärbar, dass im Zeitverlauf seit 1991 nur geringfügige Veränderungen zu beobachten sind. Einem leichten
Aufwärtstrend bis etwa 1998 folgte eine stabile Phase. Die wenig verheißungsvolle wirtschaftliche Entwicklung
nach der Jahrtausendwende schlug sich bereits 2003 in einer leichten Verschlechterung der Zufriedenheit um,
die auch 2005 anhält. Geringere Lebenszufriedenheit wird vornehmlich von der Altersgruppe der 45- bis 54Jährigen geäußert und dürfte stark mit der Verfügbarkeit über einen sicheren Arbeitsplatz zusammenhängen.
Arbeitslose sowie Ungelernte und berufsfremd eingesetzte Arbeiter geben die negativsten Urteile ab. Junge
Leute, insbesondere Schüler und Studenten, heben sich hingegen durch deutlich überdurchschnittliche Einschätzungen ab.
Ö Ein ähnlicher Kernindikator ist die allgemeine persönliche Zukunftseinschätzung. Hier zeigen sich zwar mehr
als 60 Prozent der Befragten als Optimisten, im Vergleich zu 2003 ist jedoch kein Fortschritt eingetreten. Unter
den 18- bis 34-Jährigen erweisen sich mit fast 80 Prozent deutlich mehr Befragte optimistisch als unter den 50bis 64-Jährigen mit nur 45 Prozent.
Ö Zur Bewertung waren weiterhin verschiedene Aspekte der Versorgung mit Infrastruktur-Einrichtungen vorgegeben worden. Darunter wurde die Versorgung mit kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen vergleichsweise am günstigsten beurteilt. Häufiger negative als positive Urteile sind hinsichtlich der Ausstattung mit
Schulen, der Sauberkeit der Straßen und öffentlichen Plätze, des Schutzes vor Kriminalität und insbesondere in
bezug auf das Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen zu registrieren. Während die Unzufriedenheit hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit im Vergleich zu 2002 weiter abnahm, nahm sie hinsichtlich der Jugendfreizeiteinrichtungen wieder zu.
Ö Bei der Frage nach den größten Problemen in der Stadt wurde erneut der Arbeitsmarkt als der zentrale Problembereich gekennzeichnet (von 65 Prozent angeführt). Auf den zweiten Rangplatz hat sich die Finanzsituation/Verschuldung der Stadt vorgeschoben (39 Prozent). Das ehemals hier positionierte Problem
„Kriminalität/Sicherheit“ hat – erfreulicherweise – weiter an Bedeutung verloren und liegt nun auf Platz 3
(29 Prozent). Bereits danach folgen mit 26 Prozent die Wohnkosten (2003 nur von 8 Prozent angeführt!).
Stärker problematisiert werden 2005 im Verhältnis zu 2003 des weiteren die ärztliche Versorgung
(12 Prozent/2003: 3), das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern (11 Prozent/2003: 7) und das Thema
Schulen (7 Prozent/2003: 5).
Ö Erstmals nach 1991 wurde wieder nach der Einschätzung der künftigen Entwicklung bei ausgewählten Lebensbedingungen gefragt. Dabei ergaben sich überwiegend pessimistische Einschätzungen. Lediglich in der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen hinsichtlich der künftigen Einkommensentwicklung und der Sicherheit des Arbeitsplatzes sowie bei den 35- bis 49-Jährigen hinsichtlich der Sicherheit des Arbeitsplatzes überwogen knapp
die positiven Erwartungen. Zur Sicherheit des Arbeitsplatzes in den nächsten zwei bis drei Jahren äußerten sich
46 Prozent der Berufstätigen pessimistisch, am negativsten die 45- bis 54-Jährigen. Ihre soziale Sicherheit sehen
65 Prozent gefährdet, am stärksten Rentner und Arbeitslose. 71 Prozent erwarten eine ungünstige Einkommensentwicklung, darunter vor allem die ab 55-Jährigen. Starke Steigerungen der Lebenshaltungskosten erwarten
91 Prozent der Befragten, darunter wieder vor allem Arbeitslose und Rentner. Nur 12 Prozent sehen für sich
Möglichkeiten, politisch Einfluss zu nehmen, darunter noch am ehesten Studenten und Schüler. Das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern schließlich wird von 40 Prozent eher optimistisch, von 60 Prozent hingegen eher pessimistisch eingeschätzt.

26

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Allgemeine Lebenszufriedenheit
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

1990

6

47

937
1053

6
6

49
46

493
480
507
510

10
4
5
4

956
196
659
131

7
1
3
17

3
Prozent
34

4

5

D

9

4

2,6

33
36

9
9

4
3

2,6
2,6

50
45
40
54

31
37
36
34

7
10
13
6

1
5
6
2

2,4
2,7
2,8
2,5

51
12
51
58

33
49
35
21

7
25
7
4

2
13
3
1

2,4
3,4
2,6
2,1

Allgemeine Zukunftssicht
Wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
1
4

optimistisch
pessimistisch

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4

Befragte

Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1991

13

48

33

6

2,3

938
1053

13
13

48
47

31
35

7
5

2,3
2,3

495
478
507
511

19
12
9
12

58
51
36
42

19
31
45
41

3
6
10
5

2,1
2,3
2,6
2,4

957
196
660
130

14
7
11
27

55
29
40
58

28
44
43
14

3
21
6
1

2,2
2,8
2,4
1,9

Zusammenhang zwischen allgemeiner Lebenszufriedenheit und allgemeiner Zukunftssicht
Allgemeine Lebenszufriedenheit

Allgemeine Zukunftssicht
57

sehr zufrieden
17

zufrieden
teils/teils

15

37

54

8

3
0%

4

67

4

unzufrieden 2
sehr unzufrieden

38

5

72

18

24

72
20%

optimistisch

40%

eher optimistisch

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

60%

eher pessimistisch

80%

100%

pessimistisch

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

27

Zufriedenheit mit dem Angebot an Kindertagesstätten
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit dem Angebot an Kindertagesstätten?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1000

2

15

13

9

3

58

2,9

478
522

1
2

14
16

12
14

8
10

4
3

61
55

3,0
2,9

249
258
264
229

4
2
0
0

16
21
12
9

13
16
10
11

14
7
10
4

5
4
2
2

48
49
66
73

3,0
2,8
3,0
3,0

491
110
303
69

3
2
0
0

18
20
9
7

14
13
11
8

10
7
5
20

5
1
3
1

50
57
73
64

2,9
2,7
3,1
3,4

Zufriedenheit mit der Versorgung mit Alten- und Pflegeheimen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit der Versorgung mit Alten- und Pflegeheimen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1005

1

20

15

8

1

55

2,7

478
527

1
1

19
22

14
16

7
8

1
1

58
52

2,7
2,7

248
257
262
238

2
0
1
0

23
23
16
19

12
9
17
25

3
9
11
9

1
1
1
2

60
58
54
45

2,4
2,7
2,9
2,9

488
109
311
69

1
2
0
2

21
19
19
19

12
14
23
7

7
11
9
0

1
1
2
0

58
54
46
71

2,6
2,8
2,9
2,2

Zufriedenheit mit der Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit der Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

28

1022

11

51

21

9

2

7

2,4

487
535

12
10

47
54

22
20

10
7

1
4

8
6

2,4
2,4

248
259
264
251

20
12
4
6

48
47
56
52

19
20
22
22

6
12
8
9

2
4
1
3

5
5
9
9

2,2
2,5
2,4
2,4

491
111
324
68

13
11
6
15

54
39
52
50

16
29
22
25

9
12
8
5

2
3
3
0

6
7
9
5

2,3
2,5
2,4
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zufriedenheit mit der Ausstattung mit Schulen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit der Ausstattung mit Schulen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

994

1

15

19

13

5

47

3,1

474
520

1
1

15
15

19
19

13
13

5
5

47
47

3,1
3,1

249
258
257
230

1
2
0
0

22
15
13
8

20
23
19
11

14
20
10
7

6
8
3
3

37
32
56
71

3,0
3,2
3,1
3,2

489
108
300
69

1
2
0
1

18
12
9
24

21
27
12
16

18
8
7
11

5
4
3
7

36
48
68
41

3,1
3,0
3,1
3,0

Zufriedenheit mit dem Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit dem Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

990

0

4

14

23

10

50

3,8

473
517

0
0

4
3

13
14

22
23

11
9

50
50

3,8
3,7

249
257
257
227

1
0
0
0

6
5
2
1

19
15
14
5

21
32
15
21

9
13
11
7

45
35
58
67

3,5
3,8
3,8
4,0

488
108
298
69

0
0
0
3

5
3
2
2

17
14
6
22

23
31
17
21

11
14
9
2

44
39
66
50

3,7
3,9
4,0
3,3

Zufriedenheit mit dem Angebot an kulturellen Einrichtungen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit dem Angebot an kulturellen Einrichtungen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

988

11

52

21

3

2

11

2,2

471
517

10
13

51
53

24
18

6
1

2
2

8
13

2,3
2,2

248
257
259
224

17
12
11
4

53
56
51
45

20
20
18
27

2
3
5
3

2
2
2
2

7
7
13
19

2,1
2,2
2,3
2,4

485
108
298
69

15
4
8
18

55
47
47
58

19
23
24
17

3
6
3
0

1
4
2
2

7
16
16
6

2,2
2,5
2,4
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

29

Zufriedenheit mit dem Angebot an kulturellen Veranstaltungen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit dem Angebot an kulturellen Veranstaltungen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

987

14

53

20

2

2

9

2,1

473
514

12
17

55
52

23
17

2
1

1
2

8
11

2,2
2,1

247
253
258
229

18
14
14
11

54
57
55
46

20
18
19
24

1
2
2
2

1
2
2
1

6
6
9
17

2,1
2,2
2,1
2,2

484
107
299
69

18
5
12
20

56
48
50
57

18
29
20
15

1
3
2
1

1
4
2
0

6
12
15
7

2,1
2,5
2,2
2,0

Zufriedenheit mit der Sauberkeit von Straßen und öffentlichen Plätzen
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit der Sauberkeit von Straßen und öffentlichen Plätzen?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

4
5

unzufrieden
6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1036

2

22

42

22

11

1

3,2

493
543

2
2

24
20

39
45

23
20

10
12

1
1

3,2
3,2

249
258
268
261

6
2
0
1

33
24
14
15

44
42
45
36

12
21
26
29

5
9
13
19

0
1
2
1

2,8
3,1
3,4
3,5

494
110
333
69

2
2
1
8

25
21
13
40

44
46
37
40

19
21
29
9

9
9
18
3

1
0
1
0

3,1
3,1
3,5
2,6

Zufriedenheit mit der öffentlichen Sicherheit/dem Schutz vor Kriminalität
Bitte geben Sie an: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie persönlich mit der öffentlichen Sicherheit/dem Schutz vor Kriminalität?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

30

1033

2

21

36

23

12

7

3,2

492
541

3
1

23
19

33
39

24
22

13
11

5
8

3,2
3,2

246
259
267
261

6
1
0
1

35
23
12
10

33
45
35
31

15
15
33
31

5
11
12
20

6
5
9
7

2,8
3,1
3,5
3,6

493
109
333
69

2
4
0
7

25
17
9
45

40
36
31
30

19
21
34
9

9
14
17
1

5
8
8
8

3,1
3,3
3,6
2,5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Die größten Probleme in Leipzig
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
1
5

ärztliche Versorgung
Finanzsituation/Verschuldung der Stadt

2
6

Befragte

Arbeits-/Ausbildungsplätze
Freizeitangebote für Kinder
und Jugendliche
Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1

3
7

Baustellen in der Innenstadt 4
Freizeitangebote für
Familien

2

3

1012

12

65

11

484
528

9
15

68
63

12
10

247
254
266
245

3
12
17
16

71
77
64
44

488
111
317
68

9
12
18
9

75
74
45
68

4
Prozent
2

Einkaufsmöglichkeiten

5

6

7

39

9

1

2
2

41
37

8
10

1
1

14
10
9
12

2
2
2
2

39
46
36
34

12
12
6
4

2
1
1
1

11
8
11
15

2
1
2
4

45
28
36
35

11
12
4
11

1
2
1
1

(Fortsetzung)
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
8 Freizeitangebote für Senioren
9 Grünanlagen/Parks
12 Lärmbelästigung
13 Öffentlicher Nahverkehr
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

10 Kindertagesstätten
14 Parkplätze

Anzahl

8

9

10

1012

1

1

7

484
528

1
2

1
0

5
8

247
254
266
245

0
1
2
3

1
0
1
1

488
111
317
68

1
0
3
0

0
2
1
2

11 Kriminalität, Sicherheit

11
Prozent
29

12

13

14

8

2

4

29
30

9
6

2
1

4
3

15
5
2
3

18
19
36
48

4
8
10
8

1
2
2
3

6
4
2
3

9
2
2
11

23
30
45
11

6
12
8
6

1
0
2
2

4
2
3
7

(Fortsetzung)
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
15 Sauberkeit auf Straßen und
Plätzen
19 Umweltbelastung

16 Schulen

17 Straßenbaustellen, Umleitungen
21 Wohnungsleerstand

20 Wohnkosten

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

15

16

17

1012

12

7

13

18
Prozent
17

484
528

12
12

6
8

14
13

247
254
266
245

7
9
11
23

10
13
2
1

488
111
317
68

9
10
20
7

9
8
1
13

18 Straßenzustand
22 Zusammenleben mit
Ausländern

19

20

21

22

6

26

13

11

20
15

7
6

24
27

12
13

11
11

18
11
13
11

15
16
20
20

7
6
7
5

19
24
34
28

17
11
9
14

15
10
10
8

14
10
12
22

16
17
19
17

7
7
6
6

20
44
29
13

13
4
14
25

13
8
9
15

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

31

Zukunftssichten 2005 (Mittelwerte)
optimistisch
1

eher optimistisch

Das sehe ich ...
eher pessimistisch

2

pessimistisch

3

4

Sicherheit des Arbeitsplatzes
(nur Berufstätige)

2,5

Zusammenleben von
Ausländern und Deutschen

2,7

2,8

Soziale Sicherheit generell

2,9

Entwicklung des Einkommens

3,2

Entwicklung der
Lebenshaltungskosten

3,2

Möglichkeit, politisch Einfluss
zu nehmen

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Zukunftssicht: Entwicklung des Einkommens
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf die Entwicklung Ihres Einkommens?
1
4

optimistisch
pessimistisch

Befragte

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

32

991

6

22

47

24

2,9

478
513

6
5

24
21

46
49

25
24

2,9
2,9

246
255
261
229

12
5
3
1

46
25
10
4

35
53
49
54

7
17
38
41

2,4
2,8
3,2
3,4

493
107
300
66

6
5
1
24

31
14
3
52

48
45
54
21

15
36
42
4

2,7
3,1
3,4
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zukunftssicht: Sicherheit des Arbeitsplatzes
Nur für Berufstätige:
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes?
1
4

optimistisch
pessimistisch

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4

Befragte

Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

471

11

43

35

11

2,5

233
238

13
9

43
42

32
37

11
11

2,4
2,5

138
193
132
8

12
11
12
.

48
45
34
.

35
32
41
.

5
12
13
.

2,3
2,5
2,6
.

436
9
12
5

11
.
4
.

45
.
14
.

35
.
29
.

9
.
53
.

2,4
.
3,3
.

Zukunftssicht: Soziale Sicherheit
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf Ihre soziale Sicherheit generell?
1
4

optimistisch
pessimistisch

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4

Befragte

Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

975

4

30

48

17

2,8

465
510

5
4

31
30

46
51

19
15

2,8
2,8

248
253
256
218

7
4
4
1

46
37
20
12

39
43
52
63

8
16
24
24

2,5
2,7
3,0
3,1

492
101
290
68

5
1
2
9

41
14
12
45

42
52
62
36

11
33
24
9

2,6
3,2
3,1
2,5

Zukunftssicht: Entwicklung der Lebenshaltungskosten
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf die Entwicklung der Lebenshaltungskosten?
1
4

optimistisch
pessimistisch

Befragte

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

992

1

7

57

34

3,2

470
522

2
1

8
6

53
62

38
31

3,3
3,2

248
256
264
224

3
1
1
0

13
8
3
3

60
57
54
58

24
34
42
39

3,1
3,3
3,4
3,4

491
110
297
68

1
1
0
6

10
4
3
12

58
46
59
61

30
49
38
21

3,2
3,4
3,4
3,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

33

Zukunftssicht: Möglichkeit, politisch Einfluss zu nehmen
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf die Möglichkeit, politisch Einfluss zu nehmen?
1
4

optimistisch
pessimistisch

Befragte

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

954

1

11

52

36

3,2

458
496

1
0

12
10

49
55

38
35

3,2
3,2

243
249
253
209

2
0
1
0

20
10
4
8

57
55
49
43

22
34
46
49

3,0
3,2
3,4
3,4

487
98
280
66

1
1
0
2

11
8
7
30

56
44
47
54

32
47
46
14

3,2
3,4
3,4
2,8

Zukunftssicht: Zusammenleben von Ausländern und Deutschen in Leipzig
Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf das Zusammenleben von Ausländern und Deutschen in Leipzig?
1
4

optimistisch
pessimistisch

Befragte

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

34

964

3

37

45

15

2,7

458
506

3
3

38
36

42
47

17
14

2,7
2,7

244
249
256
215

4
2
2
2

46
40
30
30

37
42
49
53

13
16
19
14

2,6
2,7
2,8
2,8

482
102
288
68

2
3
2
7

41
34
28
48

41
43
54
35

15
20
16
10

2,7
2,8
2,8
2,5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 3 Kommunale Politik
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden, wo nicht?
80%

60%

40%

20%

0%

20%

40%

60%

80%

Schulen, Kindertagesstätten

Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von
Investoren, Unternehmern, Existenzgründern

Angebote für Kinder und Jugendliche

Straßenbau und -sanierung

Soziokultur *)
Ver- und Entsorgung (Wasser,
Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
Schwimmbäder,
Sportanlagen

sparen

nicht sparen

Brand- und
Katastrophenschutz
Naherholung,
Grünanlagen, Parks
öffentliche
Verkehrsmitel

2003
2005

Oper, Gewandhaus,
Schauspiel
Angebote für
Senioren
Gewährung von
Ermäßigungen
städtische
Bibliotheken
Museen,
Ausstellungen
Unterstützung sozial benachteiligter
Jugendlicher/hilfebedürftiger Familien *)

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2003, 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

*) 2003 nicht erfragt

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

35

Ö Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse sind in der Gesamtgruppe ähnlich stark bzw. schwach ausgeprägt. Im Zeitvergleich über 15 Jahre hinweg zeigt sich eine deutliche Abnahme. Für die kommunale Politik interessierten sich 1991 noch 61 Prozent sehr stark oder stark, 1998 nur noch 46 Prozent und 2005 schließlich nur
noch 35 Prozent. Wuchs das politische Interesse in früheren Befragungen kontinuierlich mit dem Lebensalter,
so zeigt sich neuerdings ein Anwachsen bis in die mittleren Jahrgänge, dann jedoch wieder ein Rückgang etwa
mit dem Eintritt ins Rentenalter.
Ö Gut die Hälfte der Befragten gibt an, nicht ausreichend über die Arbeit des Stadtrates und seiner Fraktionen
informiert zu sein. Noch größer ist der Anteil derjenigen, die keine ausreichenden Möglichkeiten sehen, im Vorfeld von kommunalpolitischen Entscheidungen mitzuwirken. Desinteressiert zeigen sich diesbezüglich 17 bzw.
26 Prozent. Vom Sachverständigenforum, das im Herbst 2004 und Frühjahr 2005 Empfehlungen für die strategische Kommunalpolitik erarbeitete und dazu auch offene Werkstätten durchführte, hatten 85 Prozent der Befragten nie gehört; knapp zwei Drittel hätten sich aber dafür interessiert. Es muss also davon ausgegangen werden, dass bei einem größeren Teil der Befragten das Bestreben zu kommunalpolitischer Information und Partizipation vorhanden ist, jedoch nicht umgesetzt wird. Die Erfahrung mangelnder echter Beteiligungsmöglichkeiten kann wiederum zur Abnahme (kommunal-)politischen Interesses führen und den oben angeführten Befund mit erklären.
Ö Unter den zentralen kommunalpolitischen Aufgabenstellungen messen die Leipzigerinnen und Leipziger wie
schon im Jahr 2003 dem Aspekt „Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmen und Existenzgründern“ die höchste Bedeutung bei. 70 Prozent meinten, diese Aufgabe der Verwaltung sei sehr wichtig,
weitere 19 Prozent meinten, sie sei wichtig. Mit geringerem Abstand als noch vor zwei Jahren folgen die Aufgaben „elementare Daseinsvorsorge“ und „Grundsicherung für Bedürftige“, wobei vor allem Letzteres aus der
Sicht der Bürgerschaft deutlich an Gewicht zugenommen hat. Etwas weiter zurück mit 56 Prozent Zustimmenden folgt die Aufgabe „Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener Jahrhunderte aus Kunst,
Kultur und Architektur“, wobei hier nur noch jeder Vierte „sehr wichtig“ ankreuzte.
Ö Die Wirtschaftsförderung wird im Hinblick auf die Arbeitsmarktlage durch alle soziodemografischen Gruppen
als die wichtigste Aufgabe angesehen, lediglich von den jüngsten Befragten etwas schwächer akzentuiert. Auch
bei der elementaren Daseinsvorsorge wird eine Altersabhängigkeit sichtbar: Je älter die Befragten, um so wichtiger wird die Aufgabe angesehen. Die Grundsicherung für Bedürftige wird von den sozial schwächeren Gruppen erwartungsgemäß stärker gewichtet als von hier weniger Betroffenen. Allerdings wird diese Aufgabe durch
alle Altersgruppen von 40 bis 60 Prozent als sehr wichtig gekennzeichnet. Die Erhaltung und Pflege des kulturellen und künstlerischen Erbes wird überdurchschnittlich von Hochschul-/Universitätsabsolventen als sehr
wichtig und wichtig erachtet.
Ö Unter 16 vorgegebenen kommunalen Aufgabenbereichen in einer „Prioritätenliste“ sollten jene angekreuzt werden, bei denen künftig gespart bzw. nicht gespart werden soll. Tendenziell wurden ähnliche Ergebnisse erzielt
wie 2003. Ein deutliches Übergewicht für „nicht sparen“ ergab sich wie schon 2003 für „Wirtschaftsförderung“
„Schulen, Kindertagesstätten“ und „Angebote für Kinder und Jugendliche“, wobei den Schulen und Kindertagesstätten der erste Rang eingeräumt wurde. Ein klares Übergewicht für „Sparen“ zeigte sich bei der „Gewährung von Ermäßigungen“ und verschiedenen kulturellen Angeboten. Bei der erstmals in die Liste aufgenommenen „Soziokultur“ schieden sich die Geister: Jeweils mehr als 30 Prozent befürworteten Mehrausgaben bzw.
Einsparungen. Im Vergleich zu 2003 wurden deutlich häufiger Mehrausgaben bei Schulen und Kindertagestätten gefordert, bei „Straßenbau und -sanierung“ hingegen häufiger Einsparungen. Bei den städtischen Bibliotheken überwogen zwar Vorschläge zum Sparen, jedoch weniger als in 2003.
Ö Bildet man aus Einspar-Befürwortungen und Einspar-Ablehnungen den Saldo, so gibt es die deutlichsten Überschüsse zugunsten der Einspar-Ablehnungen bei „Schulen, Kindertagesstätten“ (+66), „Wirtschaftsförderung“
(+44) sowie „Angebote für Kinder und Jugendliche (+34). Die deutlichsten Überschüsse zugunsten der EinsparBefürwortungen gibt es wie schon 2003 bei „Museen, Ausstellungen“ (-33) und bei „Gewährung von Ermäßigungen“ (-25). Diese Salden auf Ebene der Gesamtgruppe fallen allerdings bei einzelnen soziodemografischen
Gruppen sehr differenziert aus.
Ö 92 Prozent der Befragten gaben an, das Amtsblatt zu erhalten, knapp die Hälfte davon liest es regelmäßig oder
häufig. Amtliche Bekanntmachungen sowie Beiträge zu sozialen Themen und zur Kommunalpolitik werden am
häufigsten gelesen. Wer sich über die Leipziger Kommunalpolitik informieren will, greift wie auch in früheren
Befragungen ermittelt, in erster Linie zur Leipziger Volkszeitung. Danach folgen lokaler Rundfunk, lokales
Fernsehen und das Amtsblatt. Aus der kombinierten Abfrage nach Haupt- und Nebenquelle geht hervor, dass
das Amtsblatt offensichtlich häufiger ergänzend zur kommunalpolitischen Information herangezogen wird.

36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Allgemeines und kommunalpolitisches Interesse im Zeitvergleich
Allgemeines politisches Interesse

Kommunalpolitisches Interesse

100%

100%
sehr stark

80%

sehr stark

80%

stark
60%

stark
60%

mittel

mittel

40%

schwach

40%

schwach

20%

überhaupt
nicht

20%

überhaupt
nicht

0%

0%
1991

1998

2005

1991

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1991, 1998, 2005

1998

2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Ausprägung allgemeinen politischen Interesses
Wie sehr interessieren Sie sich für Politik ganz allgemein?
1
4

sehr stark
schwach

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

1043

9

32

497
546

12
6

38
26

250
260
269
264

8
9
9
8

496
112
337
69

9
10
9
5

3
Prozent
43

4

5

D

12

4

2,7

36
48

9
15

4
5

2,6
2,9

28
37
37
26

40
43
43
44

18
8
7
16

5
4
3
5

2,8
2,6
2,6
2,8

34
31
28
39

41
44
45
41

13
10
14
11

4
5
5
3

2,7
2,7
2,8
2,7

Ausprägung kommunalpolitischen Interesses
Wie sehr interessieren Sie sich für kommunale Politik in Leipzig, also das, was Stadtrat und Stadtverwaltung in Leipzig
machen?
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

1027

7

28

489
538

9
6

33
23

250
257
266
254

5
10
8
6

494
109
326
69

8
8
6
5

4

5

D

16

5

2,8

39
47

14
18

5
6

2,7
3,0

18
33
34
29

46
41
43
42

24
12
10
18

8
4
5
5

3,1
2,7
2,7
2,9

30
28
31
13

43
41
43
50

15
16
16
29

5
8
4
3

2,8
2,9
2,8
3,1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
43

37

Mitwirkung an kommunalpolitischen Entscheidungen in Leipzig
Trifft das Folgende für Sie zu oder nicht?
Ich habe ausreichende Möglichkeiten, im Vorfeld kommunalpolitischer Entscheidungen in der Stadt Leipzig und ihren Ortsteilen mitzuwirken.
1

ja

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

nein

3

Das interessiert mich nicht.

Anzahl

1

2
Prozent
62

3

1015

12

487
528

10
14

69
56

21
30

244
256
264
251

12
11
14
10

54
66
68
61

34
22
17
29

491
107
321
67

13
4
12
16

62
73
61
54

25
23
27
30

26

Informiertheit über die Arbeit des Stadtrates
Trifft das Folgende für Sie zu oder nicht?
Über die Arbeit des Stadtrates und seiner Fraktionen fühle ich mich ausreichend informiert.
1

ja

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2

nein

3

Das interessiert mich nicht.

Anzahl

1

2
Prozent
54

3

1016

29

488
528

31
27

56
52

13
21

247
255
262
252

24
27
29
37

52
61
56
46

24
12
15
17

489
108
322
68

28
16
37
24

56
64
45
58

16
20
18
18

17

Teilnahme an Stadtratssitzungen
Trifft das Folgende für Sie zu oder nicht?
Ich habe schon einmal oder mehrmals als Zuhörer an einer Stadtratssitzung teilgenommen.
1

ja

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

38

2

nein

3
2
Prozent
80

Das interessiert mich nicht.

Anzahl

1

3

1030

7

493
537

10
6

80
79

10
15

248
260
268
254

6
8
11
5

76
81
79
84

18
11
10
11

496
111
326
68

8
12
6
7

81
73
81
78

12
15
13
15

13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Bedeutsamkeit zentraler kommunalpolitischer Aufgaben
Mittelwerte von
1 = sehr wichtig bis
5 = überhaupt nicht wichtig

1
1,3

1,4

2003

2005

1,5
1,8

1,9

1,8
2

2
2,4

2,3

2,5

3
Wirtschaftsförderung

elementare Daseinsvorsorge

Grundsicherung für
Bedürftige

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2003, 2005

Pflege des Erbes

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Wirtschaftsförderung“
Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt.
Inwieweit ist die nachfolgend angeführte Aufgabe aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmen, Existenzgründern
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

909

70

19

427
482

69
70

19
18

242
215
226
226

57
71
78
78

454
77
300
62

67
72
80
50

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
10

4

5

D

1

1

1,4

10
9

1
1

0
1

1,5
1,4

26
19
13
13

14
8
8
7

2
1
1
2

1
1
0
0

1,6
1,4
1,3
1,3

21
20
11
30

10
7
7
16

1
1
2
3

1
0
0
1

1,5
1,4
1,3
1,8

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Grundsicherung für Bedürftige“
b) Grundsicherung für Bedürftige (Sozialhilfe, Jugendhilfe, Wohngeld)
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

911

49

28

429
482

44
53

29
27

243
215
230
223

42
44
53
58

452
81
298
62

37
75
57
52

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
4

5

D

3

0

1,8

22
17

5
2

0
0

1,9
1,7

31
29
25
26

23
22
20
13

4
5
2
2

0
0
1
1

1,9
1,9
1,7
1,6

34
17
25
25

24
8
15
22

6
0
2
2

0
0
1
0

2,0
1,3
1,6
1,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
20

39

Bedeutsamkeit der Aufgabe „elementare Daseinsvorsorge“
c) elementare Daseinsvorsorge (z.B. Katastrophenschutz, Ver- und Entsorgung (Wasser/Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

2
5

Befragte

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

908

41

38

426
482

37
45

37
38

243
214
225
226

27
35
47
63

450
77
301
62

31
38
64
29

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
18

4

5

D

3

0

1,8

22
14

4
2

0
1

1,9
1,7

41
41
38
30

24
23
14
7

9
1
1
0

0
1
0
0

2,2
1,9
1,7
1,4

41
39
28
44

23
17
8
24

5
5
0
3

0
0
0
0

2,0
1,9
1,4
2,0

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Pflege des Erbes“
d) Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener Jahrhunderte aus Kunst, Kultur und Architektur
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

2
5

Befragte

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

903

25

31

428
475

25
25

31
31

243
213
225
222

23
24
25
28

449
79
296
62

22
16
29
37

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5
3
Prozent
35

4

5

D

7

2

2,3

33
37

9
6

3
1

2,3
2,3

31
30
33
31

35
38
33
34

8
7
7
7

4
1
2
1

2,4
2,3
2,3
2,2

34
25
31
24

35
44
33
32

7
10
7
7

2
5
1
0

2,3
2,6
2,2
2,1

Bekanntheit Sachverständigenforum
Im Herbst 2004 und Frühjahr 2005 hat ein Sachverständigenforum mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport,
aus sozialen Institutionen und aus der Bürgerschaft Empfehlungen für die strategische Kommunalpolitik der Stadt Leipzig
erarbeitet. Dazu wurden auch „offene Werkstätten“ durchgeführt. Haben Sie davon gehört?
1
3

ja, mit Interesse
nein, hätte mich aber interessiert

Befragte

2
4

Anzahl

1

ja, hat mich aber nicht interessiert
nein, interessiert mich auch nicht
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

40

921

5

10

62

24

431
490

4
5

9
10

64
59

23
25

245
216
228
232

2
5
6
6

5
7
13
15

72
62
58
50

21
26
22
28

454
83
304
62

4
7
5
4

8
10
15
2

64
63
53
82

24
20
27
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Kommunale Aufgaben – wo sollte besonders gespart werden?
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Wirtschaftsförderung
öffentliche Verkehrsmittel

Befragte

2
5
Anzahl

Brand- und Katastrophenschutz
Angebote für Kinder und Jugendliche
1

2

3
6

3

Schulen, Kindertagesstätten
Angebot für Senioren
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

781

13

16

3

27

4

22

378
403

12
13

17
15

3
2

27
26

3
5

24
20

219
198
190
174

14
10
10
17

23
11
15
11

3
3
3
3

29
29
29
17

2
6
4
5

26
25
21
15

415
73
222
55

11
11
14
18

16
15
11
23

3
2
3
3

28
44
20
19

4
0
5
3

26
13
17
30

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Gewährung von Ermäßigungen
(z. B. Leipzig-Pass)
10 Naherholung, Grünanlagen, Parks
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

8 Straßenbau und -sanierung

9

Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)

11 Schwimmbäder, Sportanlagen

Anzahl

7

8

781

40

22

378
403

44
36

20
24

219
198
190
174

42
37
42
39

415
73
222
55

41
29
42
43

9
Prozent
17

10

11

18

16

16
18

17
18

17
14

28
24
15
14

18
16
21
13

16
16
20
21

16
11
19
19

21
21
14
38

16
27
13
16

16
20
19
17

15
14
20
9

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
12 städtische Bibliotheken
15 Unterstützung sozial benachteiligter
Jugendlicher/hilfebedürftiger Familien
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

13 Museen, Ausstellungen
16 Soziokultur

Anzahl

12

13

781

25

42

378
403

25
26

44
40

219
198
190
174

19
25
27
35

415
73
222
55

24
24
34
8

14 Oper, Gewandhaus, Schauspiel

15

16

8

35

35
25

8
9

37
33

31
46
47
50

25
39
32
23

5
8
10
11

28
42
36
38

41
48
49
22

33
41
24
13

8
5
12
3

39
28
40
15

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

14
Prozent
30

41

Kommunale Aufgaben – wo sollte nicht gespart werden?
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Wirtschaftsförderung
öffentliche Verkehrsmittel

Befragte

2
5
Anzahl

Brand- und Katastrophenschutz
Angebote für Kinder und Jugendliche
1

2

3
6

3

Schulen, Kindertagesstätten
Angebot für Senioren
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

912

57

21

69

19

38

17

428
484

61
52

24
19

68
70

18
20

36
39

15
19

243
215
223
231

53
61
62
52

10
24
28
29

76
76
63
56

16
15
20
26

38
41
40
31

8
14
19
31

450
80
303
62

63
54
55
37

20
24
29
3

76
68
57
70

17
12
26
15

41
46
31
32

12
18
30
2

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Gewährung von Ermäßigungen
(z. B. Leipzig-Pass)
10 Naherholung, Grünanlagen, Parks
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

8 Straßenbau und -sanierung

9

Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)

11 Schwimmbäder, Sportanlagen

Anzahl

7

8

10

11

35

9
Prozent
26

912

15

20

22

428
484

13
16

38
32

26
25

21
20

23
22

243
215
223
231

12
16
17
15

30
33
42
38

19
19
30
37

23
22
16
19

18
27
21
25

450
80
303
62

12
25
17
10

36
35
39
24

21
20
37
13

22
19
17
21

24
27
22
10

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie Ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
12 städtische Bibliotheken
15 Unterstützung sozial benachteiligter
Jugendlicher/hilfebedürftiger Familien
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

42

Anzahl

13 Museen, Ausstellungen
16 Soziokultur
12

14 Oper, Gewandhaus, Schauspiel

13

912

14

9

428
484

14
14

9
9

243
215
223
231

18
10
15
11

450
80
303
62

13
17
11
19

14
Prozent
18

15

16

7

30

17
19

7
7

34
27

10
8
7
10

16
16
19
24

5
8
9
8

25
39
31
28

8
11
9
9

17
10
23
21

7
5
9
3

37
25
29
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Verfügbarkeit und Lesehäufigkeit des Leipziger Amtsblattes
Erhalten und lesen Sie das Leipziger Amtsblatt?
1
3

immer bzw. häufig
selten/gar nicht

2
4

Befragte

Anzahl

gelegentlich
Ich erhalte das Amtsblatt nicht.

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

945

43

31

18

8

440
505

39
47

33
29

19
17

9
7

245
217
236
247

17
35
60
69

32
43
26
23

36
16
8
5

15
6
6
3

458
84
323
62

34
38
69
7

38
37
23
20

19
20
5
54

9
6
3
19

Lesehäufigkeit: Beiträge zur Kommunalpolitik
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Beiträge zur Kommunalpolitik?
1
3

(fast) immer
selten

Befragte

2
4
Anzahl

häufig
gar nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

744

28

37

26

9

346
398

28
28

41
33

23
29

9
10

167
185
192
200

8
26
40
42

33
37
40
39

40
30
14
17

19
7
6
3

365
64
264
39

23
21
43
.

38
38
38
.

29
31
16
.

10
9
3
.

3

4

Lesehäufigkeit: Beiträge zur Kultur
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Beiträge zur Kultur?
1
3

(fast) immer
selten

Befragte

2
4
Anzahl

häufig
gar nicht

1

2
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

742

23

35

32

10

341
401

20
26

32
38

36
29

12
8

167
185
191
199

14
15
29
36

32
36
36
37

33
40
29
25

21
9
6
2

366
63
262
39

16
21
36
.

37
31
38
.

35
40
24
.

13
8
2
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

43

Lesehäufigkeit: Beiträge zu Wirtschaft und Bau
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Beiträge zu Wirtschaft und Bau?
1
3

(fast) immer
selten

2
4

Befragte

Anzahl

1

häufig
gar nicht
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

732

22

37

30

11

342
390

25
20

40
34

27
34

8
13

166
181
190
195

13
23
28
27

30
37
39
43

38
29
27
26

19
11
6
4

355
65
260
39

20
25
28
.

38
31
41
.

31
29
28
.

11
15
4
.

Lesehäufigkeit: Beiträge zu sozialen Themen
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Beiträge zu sozialen Themen?
1
3

(fast) immer
selten

2
4

Befragte

Anzahl

1

häufig
gar nicht
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

754

33

39

23

6

345
409

25
39

39
39

30
16

6
6

168
184
194
208

17
30
40
45

33
38
45
39

34
27
14
14

15
4
2
2

363
64
275
39

25
36
46
.

40
42
41
.

27
18
12
.

8
4
1
.

Lesehäufigkeit: Amtliche Bekanntmachungen
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt amtliche Bekanntmachungen?
1
3

(fast) immer
selten

Befragte

2
4
Anzahl

1

häufig
gar nicht
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

44

755

36

29

22

13

348
407

33
39

31
27

23
22

14
12

166
184
196
209

9
34
53
52

18
35
30
33

42
23
12
10

31
8
5
5

366
67
271
39

29
33
56
.

31
27
31
.

28
31
9
.

12
9
4
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Lesehäufigkeit: Ausschreibungen
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Ausschreibungen?
1
3

(fast) immer
selten

2
4

Befragte

Anzahl

häufig
gar nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

701

8

10

32

50

322
379

6
9

9
11

30
34

54
45

164
180
184
173

5
9
13
5

11
11
9
9

30
34
32
33

54
46
45
53

356
61
233
39

9
12
7
.

10
18
8
.

35
30
31
.

45
40
54
.

Lesehäufigkeit: Serviceseiten/Anzeigen
Wie häufig lesen Sie im Amtsblatt Serviceseiten und Anzeigen?
1
3

(fast) immer
selten

2
4

Befragte

Anzahl

häufig
gar nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

718

17

28

35

21

334
384

13
20

25
30

37
32

24
18

165
181
188
184

11
19
22
16

25
26
33
27

30
41
34
33

33
14
11
24

359
61
247
39

17
28
18
.

27
36
31
.

39
29
30
.

18
7
20
.

Haupt-Informationsquellen zur Kommunalpolitik
Wenn Sie sich über das kommunalpolitische Geschehen in Leipzig informieren: Was nutzen Sie dazu als Hauptquelle?
(Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Leipziger Volkszeitung
Stadtteil-Zeitungen

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

BILD
Leipziger Amts-Blatt

3

Anzahl

1

2

881

63

410
471

Anzeigenzeitungen
4

5

14

3
Prozent
7

19

35

61
64

15
13

6
8

15
23

32
38

213
207
225
236

56
63
62
71

13
12
16
14

5
6
9
9

13
20
19
25

15
32
46
52

430
75
309
50

64
41
69
53

13
24
15
2

6
7
10
0

18
14
25
10

26
42
54
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

45

Haupt-Informationsquellen zur Kommunalpolitik (Fortsetzung)
Wenn Sie sich über das kommunalpolitische Geschehen in Leipzig informieren: Was nutzen Sie dazu als Hauptquelle?
(Mehrfachnennungen möglich)
6
9

lokaler Rundfunk
Stadtbüro des Oberbürgermeisters

Befragte

7 lokales Fernsehen
10 Internet-Angebot der Stadt

Anzahl

6

7

881

49

36

410
471

50
47

32
39

213
207
225
236

46
46
51
52

430
75
309
50

49
42
53
43

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

8
8
Prozent
8

Plakate, Broschüren
9

10

1

8

9
8

1
1

9
7

26
28
41
51

15
7
6
4

0
0
1
1

19
8
2
1

28
47
48
15

7
7
5
34

1
0
1
0

9
12
2
23

Neben-Informationsquellen zur Kommunalpolitik
Wenn Sie sich über das kommunalpolitische Geschehen in Leipzig informieren: Was nutzen Sie dazu als Nebenquelle?
(Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Leipziger Volkszeitung
Stadtteil-Zeitungen

Befragte

2
5

BILD
Leipziger Amts-Blatt

3

Anzahl

1

2

665

19

24

332
333

21
18

26
23

191
156
165
153

32
16
11
10

352
54
201
49

21
21
10
.

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3
Prozent
26

Anzeigenzeitungen
4

5

31

44

30
21

31
31

44
43

27
24
20
24

24
25
31
25

25
35
38
30

38
45
44
51

25
29
25
.

28
34
21
.

34
33
31
.

47
40
47
.

(Fortsetzung)
Wenn Sie sich über das kommunalpolitische Geschehen in Leipzig informieren: Was nutzen Sie dazu als Nebenquelle?
(Mehrfachnennungen möglich)
6
9

lokaler Rundfunk
Stadtbüro des Oberbürgermeisters

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

46

7 lokales Fernsehen
10 Internet-Angebot der Stadt

Anzahl

6

7

665

29

32

332
333

28
30

35
29

191
156
165
153

34
29
24
25

352
54
201
49

28
27
24
.

8
8
Prozent
35

Plakate, Broschüren
9

10

16

25

35
35

17
15

25
26

32
33
34
28

44
29
28
35

20
14
10
18

28
31
21
18

33
34
29
.

37
26
32
.

17
14
16
.

30
16
16
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Lesehäufigkeit des Leipziger Amtsblattes
(fast) immer

Das lese ich ...

häufig

36

amtliche Bekanntmachungen

22

39

28

Beiträge zur Kommunalpolitik

gar nicht

29

33

Beiträge zu sozialen Themen

selten

13

23

37

6

26

9

Beiträge zur Kultur

23

35

32

10

Beiträge zu Wirtschaft und
Bau

22

37

30

11

Serviceseiten/Anzeigen

17

Ausschreibungen

8

28

10

0%

35

21

32

20%

50

40%

60%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

80%

100%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Hauptquellen der kommunalpolitischen Information
Hauptquelle

Das nutze ich als ...

Nebenquelle

63

Leipziger Volkszeitung

19

35

Amtsblatt

44
49

lokaler Rundfunk

29

36

lokales Fernsehen

32

19

Stadtteil-Zeitungen

31

8

Plakate, Broschüren

35
14

BILD

24

Internet-Angebot der Stadt

8

25

Anzeigenzeitungen

7

26

Stadtbüro des Oberbürgermeisters 1
0

16
20

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

40

60

80

100

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

47

P 4 Wohnen und Umziehen
Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (nur Hauptgrund)

Erwerb von Haus-,
Wohneigentum
5%

Entmietung, Abriss
1%

anderer Grund
14%

berufliche Gründe,
Aufnahme
Studium, Ausbildung
17%

gesundheitliche
Gründe
4%

Wohnung zu
laut/dicht bebaut
8%
familiäre Gründe
13%

Wohnung zu klein
10%

Wohnung zu groß
6%

zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
9%

Überschreitung
Mietobergrenze für
ALG II oder
Sozialhile
7%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Wohnung/Gebäude
in schlechtem
Zustand bzw. mit
Mängeln
6%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

49

Ö Die Zufriedenheit der Leipziger mit ihrer Wohnung bleibt auch weiterhin auf sehr hohem Niveau. 82 Prozent
der Befragten gaben im Herbst 2005 an, mit ihrer Wohnung sehr zufrieden oder zufrieden zu sein (2003 waren
es 78 Prozent). Die Wohnungszufriedenheit ist nach wie vor in den Stadtrandgebieten, wo auch der größte Eigentumsanteil verzeichnet wird, am höchsten (93 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden). Die 65- bis 85Jährigen sind mit ihrer Wohnung besonders zufrieden (91 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden). Nur ein Prozent der Befragten ist mit der Wohnung unzufrieden.
Ö Die Zufriedenheit mit der Wohngegend, ebenfalls in den vergangenen Jahren bereits auf recht hohem Niveau,
hat sich nochmals deutlich verbessert. 77 Prozent der Befragten sind mit ihrer Wohngegend sehr zufrieden oder
zufrieden. Die städtebaulichen Anstrengungen der vergangenen Jahre in den Stadtteilen, unterstützt durch gezielte Förderprogramme, zeigen offensichtlich Wirkung. Insbesondere im Leipziger Westen und im Leipziger
Osten sind durch die Bemühungen der vergangenen Jahre positive Tendenzen zu verzeichnen.
Ö Grundsätzliche Unterschiede zwischen den Stadtbezirken hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Wohngegend
werden tendenziell immer geringer. Vorhandene Nachteile in Bezug auf einzelne Lageaspekte werden dabei
möglicherweise durch Vorteile bei anderen Aspekten wieder ausgeglichen. In den Stadtrandlagen wird die Zufriedenheit mit der Wohngegend mit 86 Prozent insgesamt noch besser beurteilt als im gesamten übrigen Stadtgebiet. Hier spielt offensichtlich der hohe Anteil an Wohneigentum und die damit zusammenhängende lockerere
Bebauung und stärkere Begrünung eine Rolle.
Ö Bei den Umzugsabsichten ist eine leichte Erhöhung zu vermerken. 39 Prozent der Befragten gaben an, in den
nächsten zwei Jahren umziehen zu wollen (2002 waren es 36 Prozent). Besonders umzugsfreudig, und mit steigender Tendenz, sind die 18- bis 34-Jährigen. Hatten 1999 knapp 20 Prozent dieser Altersgruppe die feste Absicht, in den folgenden beiden Jahren umzuziehen, sind es 2005 bereits 31 Prozent. Demgegenüber sind bei den
älteren Leipzigern die Umzugsabsichten wesentlich geringer ausgeprägt.
Ö Fast drei Viertel der umzugswilligen Leipziger möchten weiter in Leipzig wohnen bleiben. Den größten Anteil
der Umzugswilligen, die im gleichen Stadtteil bleiben möchten, verzeichnet dabei die Innenstadt (61 Prozent).
Der Anteil derjenigen, die ins Umland ziehen möchten, ist dagegen rapid gesunken. Waren es 1999 noch
15 Prozent und im Jahr 2003 noch 11 Prozent, so sind es im Jahr 2005 nur noch 6 Prozent. Die Leipziger Innenstadt hat als mögliche Wohngegend ganz offensichtlich in den vergangenen Jahren stark an Attraktivität gewonnen. Fernwanderungsabsichten ins Ausland haben im Vergleich zu 2003 doppelt so viele Leipziger, während die
Absicht zur Übersiedlung in die alten Bundesländer gleich geblieben ist. Fast jeder fünfte Arbeitslose ist bereit,
auch ins Ausland umzusiedeln.
Ö Als Hauptmotive für einen beabsichtigten Umzug wurden am häufigsten berufliche Gründe bzw. die Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung angegeben. Danach folgen die zu hohen Wohnkosten und familiäre Gründe
(Haushaltsgründung, Scheidung).
Ö Anders als noch 2003 geben die mittleren Jahrgänge verstärkt die zu hohen Wohnkosten als Umzugsgrund an.
Für Arbeitslose lässt sich dabei ein direkter Zusammenhang zwischen zu hohen Wohnkosten und dem Überschreiten der Mietobergrenze für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger herstellen. Für ältere Menschen sind die zu
große Wohnung, die Lärmbelästigung im Wohnviertel bzw. gesundheitliche Gründe (Wohnung ist nicht alten-/
behindertengerecht) Hauptgründe für einen möglichen Umzug. Fast jeder vierte leitende Angestellte/Beamte
gibt den Erwerb von Haus- bzw. Wohneigentum als Umzugsgrund an.
Ö Auf die Frage, ob die Leipziger in ihrer Wohnung oder Wohnumgebung durch Lärm belästigt werden, gaben
über 40 Prozent an, insbesondere durch den Straßenverkehr gestört zu werden. Das betraf im besonderen
Wohngebiete im Zentrum sowie in den angrenzenden Stadtgebieten und im Nordwesten Leipzigs. Rund ein
Viertel der Leipziger, vorrangig im Nordwesten, sieht sich durch den Schienenverkehr (Eisenbahn und Straßenbahn) gestört.
Ö Lärmbelästigungen in Größenordnungen stellen die fast flächendeckenden Baustellen im Stadtbezirk Mitte dar.
Jeder zweite hier wohnende Leipziger fühlt sich durch den Baustellenlärm belästigt, davon 28 Prozent sehr stark
und stark. Weniger den Lärmbelästigungen durch Baustellen ausgesetzt sind die Bewohner der Stadtrandgebiete. Hier geben ca. zwei Drittel an, nur schwach oder überhaupt nicht durch Baulärm gestört zu werden.
Ö Die immer weitere Entwicklung und Vergrößerung des Flughafens Leipzig/Halle bedeutet für die Bewohner der
anliegenden Städte und Gemeinden gleichzeitig die Auseinandersetzung mit stärker werdenden Lärmbelästigungen. Speziell für Leipzig ist zu erkennen, dass sich insbesondere die Bewohner der nördlichen Stadtgebiete,
im Vergleich zu allen anderen Stadtgebieten, um ein Vielfaches stärker belästigt fühlen.
(Weitere Aussagen zum Thema Wohnen und Umziehen siehe auch im haushaltsbezogenen Auswertungsteil,
Kapitel H 1.)
50

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Wohn- und Wohnumgebungszufriedenheit im Zeitvergleich
Zufriedenheit mit der Wohnung
4
4

18

51

27

2002

13

51

31

2005

Zufriedenheit mit der Wohnumgebung
2005
2002
0%

10%

20%

30%

sehr zufrieden

6

23

49

21

4

18

48

29

40%

50%

zufrieden

teils/teils

60%
unzufrieden

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

70%

80%

90%

100%

sehr unzufrieden
Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Zufriedenheit mit der Wohnung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit Ihrer Wohnung?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

936

31

51

437
499

28
34

51
50

245
214
231
246

29
36
29
31

453
82
321
62

31
31
32
37

3
Prozent
13

4

5

D

4

1

1,9

16
11

4
4

0
1

2,0
1,9

48
43
54
60

18
14
13
6

4
6
4
2

1
1
0
0

2,0
1,9
1,9
1,8

47
41
58
53

17
22
7
9

4
6
2
1

1
0
1
0

2,0
2,0
1,8
1,8

Zufriedenheit mit der Wohnumgebung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit der Wohngegend, in der Sie leben?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

926

29

48

431
495

28
30

48
48

243
211
231
241

29
31
25
31

449
82
316
61

29
27
31
30

4

5

D

4

1

2,0

19
17

4
4

1
2

2,0
2,0

41
44
56
52

21
20
16
13

8
3
2
3

2
1
1
1

2,1
2,0
2,0
1,9

46
47
51
44

20
19
13
22

4
5
4
4

1
3
1
0

2,0
2,1
1,9
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
18

51

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1

ja

2

Befragte

möglicherweise

3

nein

Anzahl

1

889

14

409
480

16
12

26
24

58
64

238
201
213
237

31
12
7
1

33
29
21
13

36
59
72
86

422
81
306
62

16
17
3
36

26
37
14
39

58
46
83
25

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
Prozent
25

3
61

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1 im selben Wohnviertel wie
bisher
5 in Sachsen (außer Leipzig
und Umgebung)
Befragte

2 im selben Stadtbezirk

3 in einem anderen Stadtbezirk
Leipzigs
6 in einem anderen der neuen
7 in einem der alten BundesBundesländer (einschl. Berlin)
länder
Anzahl

1

2

3

4

4 in der näheren Umgebung
Leipzigs
8 im Ausland

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

297

26

22

24

6

2

5

7

8

143
154

26
27

25
20

26
23

3
9

3
1

3
6

6
7

9
6

146
74
52
25

19
36
30
.

17
30
23
.

31
15
25
.

5
6
4
.

1
1
6
.

8
0
3
.

9
5
5
.

11
7
4
.

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Befragte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
allgemein zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

52

298

8

22

15

9

16

9

141
157

7
8

20
24

17
13

7
11

12
21

10
9

145
73
52
28

7
10
9
.

35
13
1
.

21
8
11
.

7
5
18
.

10
26
14
.

4
19
15
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Hauptumzugsgründe (Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Befragte

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude

Anzahl

7

8

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

298

6

12

10

4

1

14

141
157

6
6

14
11

12
9

3
5

1
1

17
11

145
73
52
28

3
7
9
.

13
17
5
.

8
10
13
.

1
2
13
.

0
1
3
.

14
11
16
.

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

5

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Befragte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
allgemein zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Überschreiten der Miet-Obergrenze für
ALG-II- und Sozialhilfeempfänger.
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

144

5

15

15

14

19

8

66
78

2
8

17
13

7
23

15
14

18
20

5
10

76
40
22
6

5
.
.
.

22
.
.
.

23
.
.
.

14
.
.
.

10
.
.
.

4
.
.
.

(Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
Befragte

Anzahl

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

8

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

144

6

26

16

8

4

9

66
78

5
7

32
21

11
20

7
10

3
4

10
8

76
40
22
6

4
.
.
.

34
.
.
.

15
.
.
.

1
.
.
.

4
.
.
.

9
.
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

53

Lärmbelästigung durch Straßenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Straßenverkehr belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

910

7

8

422
488

5
8

8
9

245
211
228
226

7
6
8
6

75
431
231
133
75
90
121
79
95
86
90
77
59
98

3
Prozent
26

4

5

D

36

24

3,6

27
24

39
33

21
26

3,6
3,6

9
7
7
10

26
26
30
21

38
43
30
31

22
18
25
31

3,6
3,6
3,6
3,7

6
7
5
11

14
9
5
7

38
30
21
18

30
33
40
35

12
21
29
29

3,3
3,5
3,8
3,6

6
4
6
11
10
9
2
5
16
4

14
5
6
8
9
7
6
5
14
11

38
23
27
30
20
22
20
31
23
30

30
41
32
33
32
39
37
28
32
38

12
27
28
17
29
23
34
30
16
17

3,3
3,8
3,7
3,4
3,6
3,6
3,9
3,7
3,2
3,5

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Lärmbelästigung durch Schienenverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Schienenverkehr belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

863

3

6

405
458

4
3

7
5

242
204
212
205

3
4
3
3

72
400
225
126
72
80
113
73
89
82
91
75
56
92

3
Prozent
16

4

5

D

27

48

4,1

14
17

27
28

49
47

4,1
4,1

9
5
3
5

21
11
14
14

28
32
27
21

39
47
53
57

3,9
4,1
4,2
4,2

4
2
4
4

9
6
6
3

26
17
13
13

17
28
29
31

44
46
49
49

3,9
4,1
4,1
4,2

4
5
3
2
2
2
4
4
4
3

9
3
4
7
4
8
3
5
14
6

26
11
19
12
7
18
12
15
25
21

17
35
36
32
21
28
20
24
33
29

44
46
38
47
66
44
60
51
25
41

3,9
4,1
4,0
4,1
4,5
4,0
4,3
4,1
3,6
4,0

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

54

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Lärmbelästigung durch Flugverkehr
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Flugverkehr belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

848

0

2

399
449

0
1

2
2

242
201
209
196

0
1
0
0

67
392
223
127
67
82
111
75
88
80
86
74
55
91

3
Prozent
11

4

5

D

29

58

4,4

9
12

32
27

58
58

4,5
4,4

1
3
1
1

9
14
9
12

19
35
35
33

71
46
55
54

4,6
4,2
4,4
4,4

0
1
0
1

2
1
1
5

5
7
13
23

30
27
29
33

62
64
57
39

4,5
4,5
4,4
4,0

0
0
0
0
1
0
0
1
0
2

2
0
1
6
0
0
0
3
9
0

5
25
13
12
1
1
7
8
15
20

30
29
33
28
16
24
29
36
44
27

62
46
54
54
82
74
63
52
32
52

4,5
4,2
4,4
4,3
4,8
4,7
4,6
4,4
4,0
4,3

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Lärmbelästigung durch Baustellenlärm
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Baustellenlärm belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

843

3

3

396
447

3
3

4
3

243
200
208
192

4
3
1
4

74
390
214
125
74
81
110
72
87
81
85
72
52
89

3
Prozent
10

4

5

D

19

64

4,4

10
11

22
16

62
67

4,4
4,4

4
4
2
2

14
8
8
9

22
19
18
16

56
66
71
69

4,2
4,4
4,6
4,4

16
2
1
1

12
3
1
3

23
10
6
7

21
20
17
16

27
64
74
73

3,3
4,4
4,6
4,6

16
0
3
4
0
4
1
3
0
1

12
1
1
5
7
1
4
2
0
3

23
5
3
6
11
14
13
6
5
12

21
15
14
22
21
23
18
13
30
16

27
79
80
64
62
58
65
76
64
68

3,3
4,7
4,7
4,4
4,4
4,3
4,4
4,6
4,6
4,5

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

55

Lärmbelästigung durch Industrie-/Gewerbelärm
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch Gewerbelärm belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

828

0

1

393
435

0
0

1
1

241
197
204
186

1
0
0
1

66
384
215
123
66
79
108
70
88
80
86
71
52
88

3
Prozent
3

4

5

D

10

85

4,8

4
3

11
10

84
86

4,8
4,8

1
1
0
0

2
6
4
2

10
11
10
10

87
81
86
86

4,8
4,7
4,8
4,8

3
0
1
0

3
1
0
1

0
3
4
7

12
9
12
11

81
88
84
81

4,7
4,8
4,8
4,7

3
0
1
0
1
0
1
0
0
0

3
0
0
0
0
2
0
2
2
0

0
2
2
2
5
6
4
7
4
2

12
11
9
10
5
11
19
5
18
5

81
88
88
88
89
82
77
86
76
93

4,7
4,9
4,8
4,9
4,8
4,7
4,7
4,8
4,7
4,9

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Lärmbelästigung durch andere Ursachen (z. B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört?
Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch andere Ursachen (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen) belästigt fühlen.
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

852

2

4

402
450

3
2

3
5

244
204
208
196

2
3
3
2

72
398
217
125
72
79
110
75
90
81
88
74
52
91

3
Prozent
11

4

5

D

22

62

4,4

11
10

24
19

60
64

4,3
4,4

3
7
3
2

16
10
7
7

23
23
20
19

56
58
68
70

4,3
4,3
4,5
4,5

8
2
3
0

4
5
4
3

22
8
10
8

28
21
20
21

39
64
63
67

3,9
4,4
4,4
4,5

8
0
1
3
1
2
3
2
5
1

4
6
3
6
4
1
5
5
5
3

22
5
4
12
10
7
14
15
6
8

28
21
19
28
24
25
19
22
6
19

39
69
73
51
62
66
58
56
79
68

3,9
4,5
4,6
4,2
4,4
4,5
4,2
4,3
4,5
4,5

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

56

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 5 Kinderwunsch
Wie viele Kinder haben Sie?
Und wie viele Kinder möchten Sie künftig noch haben?

75-85 Jahre

65-74 Jahre

55-64 Jahre

45-54 Jahre

35-44 Jahre

25-34 Jahre

vorhanden
gewünscht

18-24 Jahre

0

0,5

1

1,5

2

2,5

Anzahl Kinder (Durchschnitt)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

57

Ö Auf die Frage nach der Anzahl der Kinder gaben jeweils ca. 30 Prozent an, kein Kind, ein Kind oder zwei Kinder zu haben. 13 Prozent hatten drei und mehr Kinder. Mitgerechnet wurden dabei alle Kinder, auch wenn diese
nicht mehr in den Haushalten der Befragten wohnen. Die Kinderzahl differiert erwartungsgemäß in Abhängigkeit vom Alter der Frauen. Je höher das Alter, desto höher auch die Anzahl der Kinder. Haben in der Altersgruppe der 65- bis 85-Jährigen 25 Prozent drei und mehr Kinder großgezogen, so sind es in der Altersgruppe der
35- bis 49-Jährigen nur noch 9 Prozent. Dem allgemeinen Trend entsprechend haben in der Altersguppe der 18bis 24-Jährigen nur 4 Prozent ein Kind (1999 waren es 9 Prozent). Unabhängig von den zuletzt in Leipzig wieder angestiegenen Geburtenzahlen belegen diese Daten einerseits die Späterverlagerung der ersten Geburt, zum
anderen die seit mehreren Jahren anhaltende Tendenz, insgesamt weniger Kinder zu bekommen.

Ö Der Wunsch nach Kindern setzt sich in diesem Sinne fort. Von den 18- bis 24-Jährigen geben heute 29 Prozent
an, künftig zwei oder mehr Kinder haben zu wollen. 1999 waren es über 50 Prozent dieser Altersgruppe. Allerdings war 2005 zusätzlich als Antwortmöglichkeit vorgegeben worden: „Das weiß ich (noch) nicht.“ Für diese
Position entschieden sich immerhin 55 Prozent der 18- bis 24-Jährigen. Betrachtet man die Altersgruppe der 18bis 45-jährigen Frauen, so möchten immerhin 22 Prozent dieser Gruppe zwei und mehr Kinder haben. 1993 waren es im Vergleich dazu 9 Prozent dieser Altergruppe. Resümierend könnte man im Vergleich der Daten von
1993, 1999 und 2005 schließen, dass zwar der Wunsch nach Kindern wieder stärker geworden ist (was sich zuletzt auch in den Geburtenzahlen bestätigte), jedoch bei einem großen Teil der jungen Frauen hohe Unsicherheit
besteht, ob dieser Wunsch sich mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere den wirtschaftlichen Bedingungen, vereinbaren lassen wird.

Ö Als Hauptgründe dafür, keine Kinder (mehr) haben zu wollen, werden an erster Stelle die abgeschlossene Familienplanung, gefolgt von gesundheitlichen Ursachen bzw. dem Alter angegeben. Die wirtschaftliche bzw. finanzielle Situation der Familien spielt aber ebenso eine Rolle, wie die Angst um den Arbeitsplatz, wenn man durch
Kinderbetreuung zu lange der Arbeit fernbleiben muss. Dieser Grund wird fast doppelt so häufig von Frauen als
von Männern angegeben. Kinderbetreuung erfolgt in den ersten Lebensjahren nach wie vor vorrangig durch
Frauen.

Ö Die berufliche Karriere bzw. die Erfüllung materieller Wünsche werden zwar in der Gesamtgruppe der Befragten vergleichsweise selten als Hinderungsgründe genannt, Kinder zu bekommen. Beachtet werden muss allerdings, dass gerade in den jüngeren Altersgruppen, also dort, wo vornehmlich Kinder erwartet werden, beide
Gründe überdurchschnittlich häufig angeführt werden (24 bzw. 17 Prozent).

58

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Kinderzahl und Kinderwunsch im Zeitvergleich bei 18- bis 45-jährigen Frauen
7

0/0

Legende:
Zahl vor Schrägstrich = vorhandene Kinder
Zahl nach Schrägstrich = (noch) gewünschte Kinder

9
6

0/1

12
22

0 / 2 oder mehr

2005
1993

9
21

1/0

30
10

1 / 1 oder mehr

6
32
32

2 oder mehr / 0

2
2

2 oder mehr / 1 oder mehr

0

20
Prozent

40

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1993, 2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Kinderzahl
Wie viele Kinder haben Sie gegenwärtig?
0
3

0 Kinder
3 und mehr Kinder

Befragte

1 1 Kind
D Durchschnittswert
Anzahl

0

2
1

2 Kinder

2

3

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

975

26

32

29

13

1,3

463
512

29
24

32
32

27
31

12
13

1,3
1,4

230
247
262
236

71
17
8
6

18
37
37
37

7
38
40
32

3
9
15
25

0,4
1,4
1,7
1,9

473
106
307
63

28
29
6
87

36
21
37
10

29
34
35
0

7
16
22
3

1,2
1,4
1,8
0,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

59

Kinderwunsch
Wie viele Kinder möchten Sie künftig (noch) haben?
0
3

0 Kinder
3 und mehr Kinder

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1
4

1 Kind
Das weiß ich (noch) nicht

Anzahl

0

1

957

67

4

450
507

64
69

4
5

246
245
248
218

13
74
94
99

469
110
286
67

59
67
99
7

2 2 Kinder
D Durchschnittswert
2
Prozent
7

3

4

D

3

19

0,4

8
6

3
3

21
17

0,4
0,3

13
2
0
0

20
5
0
0

10
1
0
0

44
18
6
1

1,5
0,2
0,0
0,0

7
4
0
7

9
4
0
25

2
2
0
21

23
24
1
40

0,4
0,2
0,0
2,1

Gründe dafür, keine Kinder (mehr) haben zu wollen
Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür verantwortlich? (Mehrfachnennungen möglich)
1
3

Familienplanung ist abgeschlossen.
Gesundheitliche Ursachen bzw. das Alter lassen es nicht zu.

Befragte

Anzahl

2
4

Die finanziellen Ausgaben wären mir zu groß.
Meine berufliche Karriere hat für mich Vorrang.

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

740

56

20

31

6

366
374

57
55

22
17

27
34

6
6

120
224
235
161

10
72
72
49

41
29
7
2

7
23
38
54

24
3
0
0

388
95
213
24

60
57
53
.

24
27
3
.

24
27
50
.

5
3
0
.

(Fortsetzung)
Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür verantwortlich? (Mehrfachnennungen möglich)
5
7

Wenn man der Arbeit zu lange fernbleiben muss, weiß man 6
nicht, ob der Arbeitsplatz erhalten bleibt.
In der gegenwärtigen Zeit voller Unsicherheiten sollte man 8
sich kein (weiteres) Kind anschaffen.

Befragte

Anzahl

5

Mein Partner und ich haben jetzt ganz andere Wünsche (z. B
Auto, Reisen, Hausbau).
ein anderer Grund.
6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

60

740

11

5

19

9

366
374

8
14

6
5

20
19

8
10

120
224
235
161

38
10
2
0

17
5
1
2

45
27
6
0

21
5
5
8

388
95
213
24

16
7
0
.

7
3
2
.

23
31
2
.

8
5
9
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 6 Nettoeinkommen, wirtschaftliche Situation
Persönliches monatliches Nettoeinkommen (Median)
1 400 €

Erwerbstätige
1 200 €

1 000 €
Rentner

800 €

Arbeitslose
600 €

Studenten/Schüler
400 €

200 €

0€
2000

2001

2002

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2000 bis 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2003

2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

61

Ö Vergleicht man die Entwicklung der mittleren Einkommen in den vergangenen Jahren, so kann man eine relative Stagnation mit einem leichten Rückgang feststellen. Als eine wesentliche Ursache dafür ist sicherlich die
Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in der Stadt Leipzig zu sehen. Die weiterhin angestiegene Arbeitslosigkeit und die damit in Zusammenhang stehenden zunehmenden Frühverrentungen spiegeln dies in den statistischen Zahlen wider.

Ö Das mittlere persönliche Nettoeinkommen belief sich für die Gesamtgruppe der 18- bis 85-Jährigen im Oktober
2005 auf 969 € und lag damit knapp unter dem im Jahr 2003 erzielten Mittelwert. Über die höchsten persönlichen Einkommen verfügt nach wie vor die Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen, im Mittel über 1200 €. Längere Ausbildungszeiten und geringere Eingangsgehälter sowie die problematische Situation, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, sind vermutlich Ursachen dafür, dass die Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen im Mittel
nur über 650 € verfügt.

Ö Der in der Ergebnisübersicht der Kommunalen Bürgerumfrage 2003 angedeutete vorsichtige Hinweis auf das
Absinken der Eingangsrenten scheint sich zu bestätigen. In der Rentenentwicklung schlagen sich, wenn auch
noch in geringfügigem Umfang, erste Auswirkungen der Arbeitslosensituation und Frühverrentung in den vergangenen Jahren nieder. Da die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen weiterhin ein niedrigeres Einkommensniveau (951 €) als die Gruppe der 65- bis 85-Jährigen (1094 €) aufweist und die weitere Stagnation der Renten
angekündigt wurde, wird sich dieser Trend in den folgenden Jahren vermutlich fortsetzen.
Ö Männer erzielen nach wie vor ein höheres Einkommen als Frauen. Während sich das Nettoeinkommen der Erwerbstätigen 2005 auf gleichem Niveau wie 2003 bewegt (im Mittel 1200 €), hat sich das Nettoeinkommen der
Arbeitslosen bedingt durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum 01.01.2005, deutlich
auf 495 € verringert. Rentner befinden sich mit 900 € in der Mitte zwischen den beiden Gruppen. Wer einen
Hochschul- oder Universitätsabschluss vorweisen kann, verfügt im Mittel über ein monatliches Einkommen von
1500 €, ein Meister oder Techniker bringt es auf 1169 €, ein Facharbeiter oder Teilfacharbeiter auf 914 € netto.
Leitende Angestellte und Beamte im höheren Dienst liegen unter allen Gruppen von Erwerbstätigen mit einem
mittleren Einkommen von 2057 € klar an der Spitze. Selbständige verfügen über 1500 € netto.
Ö Die wirtschaftliche Lage in Leipzig bewerteten die Leipziger 1991 mit einer Note „4“ (Mittelwert einer Skala
von „1“ = sehr gut bis „5“ = sehr schlecht). 2005 stellt sich die Situation mit einem Mittelwert von 3,3 zwar besser dar, doch ist im Vergleich zu 2003 kein Fortschritt auszumachen. Der Trend durchzieht alle Altersgruppen
und reflektiert die Arbeitsmarkt- und die städtische Kassenlage.
Ö Die persönliche wirtschaftliche Lage wird wie schon in der Vergangenheit günstiger eingeschätzt als die der
Stadt. Das reflektiert die unterschiedlichen persönlichen Betroffenheiten in der Bürgerschaft. Auch wirtschaftlich gut situierte Bürger beurteilen die wirtschaftliche Lage der Stadt realitätsnah. 2005 gaben in Leipzig 39
Prozent der 18- bis 85-Jährigen und damit zwei Prozent mehr als im Jahr 2003 an, ihre persönliche wirtschaftliche Lage sei sehr gut oder gut. Abgenommen haben in Leipzig die ehemals sehr positiven Einschätzungen der
älteren Befragten.
(Weitere Aussagen zum Thema Einkommen und Lebensunterhalt siehe auch im haushaltsbezogenen Auswertungsteil, Kapitel H 2.)

62

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005
Wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen im Oktober 20051)?
1

unter 800 €

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler
1)

800 bis unter 1300 €
Anzahl

1

1531

39

734
797

27
50

374
366
396
395
773
121
517
95

3

1300 € und mehr

M Median

2
Prozent
32

3
29

M
Euro
969

35
29

38
21

1100
800,

58
24
35
36

25
29
35
39

17
47
30
25

650
1200
979
990

21
84
39
91

34
15
40
9

45
1
21
0

1200
495
900
495

ohne Personen, die keine Einkommen haben bzw. keine Angaben über ihr Einkommen gemacht haben

Mittleres persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005
nach höchstem beruflichem Abschluss und Stellung im Beruf (Median in €)
Leipzig gesamt

969

Hochschule/Universität

1500

Fachhochschule/Ingenieur

1400

Meister/Techniker/Fachschule

1169

Berufsausbildung/Teilfacharbeiter

914

(noch) ohne Berufsausbildung

490

Selbständiger

1500

leitender Angestellter/Beamter

2057

mittlerer Angestellter Beamter

1600

einfacher Angestellter/Beamter

1230

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter

1100

Ungelernter/berufsfremd tätiger
Arbeiter

870
0

400

800

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

1200

1600

2000

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

63

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig
Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig?
1
4

sehr gut
schlecht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

gut
sehr schlecht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

1984

0

14

936
1048

1
0

13
15

493
476
505
510

1
0
0
0

954
195
658
130

0
0
0
1

3
Prozent
48

4

5

D

31

7

3,3

46
49

33
30

8
7

3,3
3,3

19
14
10
12

49
42
46
54

25
35
36
29

6
9
8
5

3,2
3,4
3,4
3,3

15
11
11
27

44
41
53
51

34
33
30
18

7
15
5
3

3,3
3,5
3,3
3,0

Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
Wie beurteilen Sie allgemein Ihre gegenwärtige persönliche wirtschaftliche Situation?
1
4

sehr gut
schlecht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

64

2
5

gut
sehr schlecht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

1935

3

36

910
1025

3
3

37
35

488
469
494
484

4
4
2
1

937
191
631
131

4
0
1
4

3
Prozent
42

4

5

D

14

5

2,8

41
43

13
15

6
5

2,8
2,8

35
35
31
45

43
37
42
45

15
16
17
7

3
8
9
1

2,8
2,9
3,0
2,6

40
6
41
39

41
33
47
41

11
39
8
13

3
22
3
3

2,7
3,8
2,7
2,7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 7 Verkehrsmittelnutzung
Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Aspekten
des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
100%

1%
6%

7%

6%

4%

1%

2%

2,0

31%
2,4

25%

36%
2,5

39%

54%

56%

2,8

2,8
2,9

3,0

50%
46%

50%
33%

43%
sehr zufrieden
zufrieden
teils/teils

25%

31%

31%

Mittelwert ( 1 = "sehr zufrieden",...,5 = "sehr unzufrieden")

2,5

75%

3,5

unzufrieden
sehr unzufrieden
Mittelwert
13%

15%

3,8
8%
5%
4,0

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Sauberkeit

Behindertengerechtigkeit

Ticketautomaten

Fahrpläne (Taktzeiten)

Fahrpreise

Nutzerfreundlichkeit

0%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
65

Ö Betrachtet man die Nutzung der verschiedenen Verkehrsmittel, so ist festzustellen, dass der Pkw (bzw. das Motorrad) nach wie vor mit Abstand das am meisten genutzte Verkehrsmittel ist, um Wege in Leipzig bzw. der Region zurückzulegen. 43 Prozent der Leipziger und Leipzigerinnen geben an (fast) täglich mit dem Auto unterwegs zu sein. Da vorrangig Erwerbstätige das Auto bzw. Motorrad täglich benutzen, kann man davon ausgehen,
dass damit der Weg zur Arbeit zurückgelegt wird. Straßenbahn und Bus werden von ca. einem Viertel der Befragten täglich genutzt. Erstaunlich stark fällt die Nutzung des Fahrrads aus, das zwar häufiger von jüngeren
Personen, letztlich aber auch von Personen im Rentenalter häufig genutzt wird. Hier spielt sicherlich auch der
kontinuierliche Ausbau des Fahrradwegesystems in Leipzig eine wichtige Rolle.
Ö Nach wie vor ist die Benutzung des PKW männlich und die Benutzung von Straßenbahn und Bus weiblich dominiert. Das Auto nutzt über die Hälfte der Männer, jedoch nur ein Drittel der Frauen. 35 Prozent der Frauen
fahren (fast) täglich mit der Straßenbahn, die wiederum nur von 17 Prozent der Männer genutzt wird. Das Fahrrad spielt sowohl für Männer als auch Frauen in etwa die gleiche Rolle.
Ö Bei Personen, die in der Innenstadt und am Innenstadtrand wohnen, ist der Anteil der Zu-Fuß-Gehenden am
höchsten. Das Auto wird im Vergleich dazu von Einwohnern am Stadtrand häufiger benutzt. S-Bahn und Taxi
spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Auffällig ist allerdings, dass von den leitenden Angestellten
und Beamten immerhin etwa jeder Fünfte mehrmals im Monat in Leipzig und in der Region mit dem Taxi unterwegs sind.
Ö Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist unzufrieden bzw. sehr unzufrieden mit den Fahrpreisen des
ÖPNV. Dabei sind die Älteren am unzufriedensten. Deutlich günstiger bewertet werden hingegen die Fahrpläne
(Taktzeiten). Hier geben die 18- bis 34-Jährigen die positivsten Einschätzungen ab. Das gilt auch für die Nutzerfreundlichkeit der Fahrzeuge. Ticketautomaten, Behindertengerechtigkeit der Fahrzeuge und Sauberkeit werden
jeweils von mehr als 30 Prozent positiv, jedoch auch von etwa 20 Prozent negativ beurteilt. Hinsichtlich der Automaten und der Behindertengerechtigkeit gibt es eine deutliche Altersabhängigkeit: die Jüngeren sind zufriedener. Dies mag zum einen in der vergleichsweise höheren Unsicherheit der Älteren gegenüber moderner Technik,
zum anderen in der höheren Betroffenheit der älteren Bürger durch körperliche Behinderungen und daraus resultierenden Ansprüchen an die Fahrzeuge begründet sein.

66

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Mobilität in Leipzig und der Region und verwendete Verkehrsmittel
Ich bin in Leipzig bzw. in der Region unterwegs ...
(fast) täglich

ein- bis zweimal wöchentlich

mehrmals im Monat

58

zu Fuß

14

43

mit dem eigenen Pkw/Krad

mit der Straßenbahn/dem
Bus

16

27

11

23

mit dem Fahrrad

14

15

mit der S-Bahn 2 2 4

11

14

20%

5

2

26

10

25

58

44

48

0%

nie

11

22

51

mit der Eisenbahn 1 4

15

38

33

mit dem Taxi 1 4

seltener

47

40%

60%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

80%

100%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

mit Straßenbahn/Bus unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit der Straßenbahn/dem Bus unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

1007

27

471
536

3

mehrmals im Monat
4

5

11

3
Prozent
14

38

10

17
35

8
13

16
12

47
30

11
10

249
252
253
253

38
21
28
20

11
9
9
14

14
12
10
21

27
48
41
37

10
10
12
8

479
106
323
69

23
25
23
63

7
16
13
10

13
10
18
10

45
37
38
9

11
11
8
8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

67

mit der S-Bahn unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit der S-Bahn unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

924

2

440
484

3

mehrmals im Monat
4

5

2

3
Prozent
4

33

58

2
2

2
3

3
4

33
34

60
56

238
235
232
219

2
3
2
2

4
2
1
2

4
5
2
5

37
32
35
29

53
59
60
62

454
98
283
64

2
1
2
2

2
3
2
3

4
3
4
6

33
43
30
32

59
50
61
57

mit dem eigenen PKW/Krad unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit dem eignen PKW/Krad unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

958

43

468
490

3

mehrmals im Monat
4

5

16

3
Prozent
11

5

26

52
34

16
16

11
11

4
6

18
33

240
246
249
223

43
55
46
22

13
15
20
19

9
9
12
14

6
5
3
5

29
16
20
41

478
103
289
64

59
35
25
15

13
16
23
18

9
14
13
13

4
2
4
13

16
33
34
41

mit dem Fahrrad unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit dem Fahrrad unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

68

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

938

23

452
486

3

mehrmals im Monat
4

5

15

3
Prozent
14

22

25

25
22

17
13

15
14

24
20

20
30

242
237
241
218

28
26
20
18

17
16
17
9

15
19
13
8

26
26
22
12

14
13
28
53

464
98
284
67

22
27
18
45

16
20
12
17

17
13
9
15

30
12
13
17

15
28
48
6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

zu Fuß unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region zu Fuß unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

961

58

455
506

3

mehrmals im Monat
4

5

14

3
Prozent
15

11

2

48
67

17
11

17
12

16
8

2
2

242
239
242
238

66
49
54
63

14
16
13
12

11
18
19
10

8
15
12
11

2
2
2
4

458
102
304
69

50
65
63
74

17
12
11
10

18
13
12
6

14
10
11
6

2
0
3
4

mit der Eisenbahn unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit der Eisenbahn unterwegs?

1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

929

0

443
486

3

mehrmals im Monat
4

5

1

3
Prozent
4

48

47

0
1

1
1

4
4

46
49

49
45

242
235
229
223

1
0
1
0

2
1
0
0

5
3
4
3

52
47
44
47

40
48
51
50

452
98
286
68

1
0
0
1

1
1
0
2

4
2
3
7

47
48
47
51

47
49
49
39

mit dem Taxi unterwegs
Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region mit dem Taxi unterwegs?
1
4

(fast) täglich
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

ein- bis zwei Mal wöchentlich
nie

Anzahl

1

2

942

0

449
493

3

mehrmals im Monat
4

5

1

3
Prozent
4

51

44

0
0

1
0

5
3

49
53

44
44

243
236
232
231

0
0
0
1

1
1
0
1

5
5
3
3

40
46
53
69

54
48
44
26

458
98
293
67

0
0
0
0

1
0
1
0

5
4
3
3

49
39
66
25

45
57
30
72

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

69

Zufriedenheit mit der Nutzerfreundlichkeit des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit der Nutzerfreundlichkeit des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

948

6

56

451
497

6
6

53
59

236
244
244
224

10
7
3
5

459
102
292
68

8
3
4
8

3
Prozent
31

4

5

D

5

1

2,4

36
27

4
6

1
1

2,4
2,4

58
53
56
59

28
31
37
29

4
7
3
6

0
1
1
2

2,3
2,4
2,4
2,4

57
53
58
55

31
36
31
30

4
7
5
8

0
1
2
0

2,3
2,5
2,4
2,4

Zufriedenheit mit den Fahrpreisen des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit den Fahrpreisen des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

976

1

7

466
510

0
1

7
7

237
246
252
241

1
1
0
0

464
106
309
68

1
0
1
0

3
Prozent
25

4

5

D

46

22

3,8

25
25

47
44

21
23

3,8
3,8

10
7
5
5

26
28
23
22

41
42
51
50

21
22
21
22

3,7
3,8
3,9
3,9

8
1
6
16

29
13
22
25

44
57
48
32

18
30
24
27

3,7
4,2
3,9
3,7

Zufriedenheit mit den Fahrplänen (Taktzeiten) des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit den Fahrplänen (Taktzeiten) des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

70

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

949

6

54

449
500

6
6

52
55

235
243
243
228

10
6
2
4

458
100
296
68

8
1
4
8

3
Prozent
31

4

5

D

8

2

2,5

30
32

10
5

2
1

2,5
2,4

53
47
56
61

30
35
32
26

5
9
9
7

2
2
1
2

2,3
2,5
2,5
2,4

52
50
60
52

31
38
26
32

7
11
8
4

2
0
2
5

2,4
2,6
2,4
2,5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zufriedenheit mit den Ticketautomaten des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit den Ticketautomaten des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

914

4

39

434
480

4
4

38
39

232
236
237
209

7
4
2
2

443
102
275
67

4
1
2
11

3
Prozent
33

4

5

D

19

6

2,8

30
35

21
16

7
5

2,9
2,8

45
44
31
31

28
30
43
31

15
18
18
27

5
5
6
9

2,7
2,8
3,0
3,1

40
39
32
46

33
38
34
23

17
17
23
15

6
4
9
5

2,8
2,8
3,0
2,6

Zufriedenheit mit der Behindertengerechtigkeit des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit der Behindertengerechtigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

857

1

31

406
451

1
2

34
28

232
220
212
193

1
2
1
0

415
101
247
67

1
3
0
2

3
Prozent
50

4

5

D

13

5

2,9

48
52

12
14

5
5

2,9
2,9

39
34
22
23

46
46
55
55

9
12
18
14

4
5
3
7

2,8
2,8
3,0
3,1

33
36
20
42

51
39
58
36

12
17
14
14

3
5
7
6

2,8
2,9
3,1
2,8

Zufriedenheit mit der Sauberkeit des ÖPNV
Wie zufrieden sind Sie mit der Sauberkeit des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

976

2

36

462
514

3
2

36
35

237
245
248
246

4
2
2
1

462
105
312
68

2
2
1
7

4

5

D

15

4

2,8

42
44

14
15

4
4

2,8
2,8

44
34
29
35

39
46
45
42

11
16
16
17

2
2
7
4

2,6
2,8
3,0
2,9

37
33
32
45

43
42
45
38

14
20
16
8

4
3
5
1

2,8
2,9
2,9
2,5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
43

71

Zufriedenheit mit den Fahrpreisen von Straßenbahn und Bus in Abhängigkeit von
der Häufigkeit der Nutzung
100%
10

8

9

27

26

100%

5

24

80%

Zufriedenheit mit den Fahrplänen (Taktzeiten)
von Straßenbahn und Bus in Abhängigkeit von
der Häufigkeit der Nutzung

27

8

sehr zufrieden

teils/teils

48
40%

39

49

10

80%
55

47

zufrieden
60%

2
11

58

60%

62

unzufrieden

45

40%
sehr
unzufrieden

30
34

20%

20%
22

16

18

23

0%
ein- bis
mehrmals im
zweimal
Monat
wöchentlich

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

seltener

20

11
3

0%
(fast) täglich

72

29

(fast) täglich

ein- bis
zweimal
wöchentlich

7

8

mehrmals im
Monat

seltener

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 8 Sport, Gesundheit und Pflege
In jüngster Zeit wird darüber diskutiert, ob der Konsum von sogenannten
weichen Drogen erlaubt werden soll. Wie stehen Sie dazu?
0%

20%

18-34 Jahre

35-49 Jahre

50-64 Jahre

40%

60%

62%

80%

100%

3%

35%

70%

3%

27%

88%

65-85 Jahre

94%

3%

9%

5%

1%

Jeder Drogenkonsum sollte streng bestraft werden.
Lediglich der Konsum sogenannter harter Drogen sollte bestraft, der Konsum "weicher" Drogen sollte
erlaubt werden.
Drogenkonsum sollte grundsätzlich erlaubt sein.

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
73

Ö Hinsichtlich der Angebote an ausgewählten Freizeitsportmöglichkeiten in den Stadtbezirken äußerten 35 Prozent der Befragten Zufriedenheit mit den verfügbaren kommerziellen Angeboten, also Fitness-Studios und dergleichen. Jeweils 23 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger sind zufrieden mit dem Angebot an Sportplätzen,
-hallen und Freizeitsportanlagen sowie mit den Angeboten des Vereinssports. Ein größerer Teil der Befragten,
darunter wiederum besonders ältere Bürger, konnte sich zu diesen Fragen nicht äußern.
Ö Männer sind etwas zufriedener mit dem Angebot an Freizeitsportmöglichkeiten als Frauen. Dies liegt möglicherweise daran, dass in verschiedenen Sportanlagen noch stärker als bisher frauenspezifische Wünsche Berücksichtigung finden könnten. Studenten und Schüler sind vergleichsweise unter allen Teilgruppen am zufriedensten, wohl auch, weil sie in der Regel kostenlos Sportanlagen der Universität und der Hochschulen nutzen
dürfen. Territorial betrachtet fällt auf, dass in Leipzig-West besonderes viele Befragte mit den Sportplätzen, hallen und Freizeitsportanlagen zufrieden sind. Auch im sportlichen Bereich scheinen die besonderen Anstrengungen zur Entwicklung dieses Stadtbezirkes in den vergangenen Jahren also Früchte zu tragen.
Ö 88 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger haben einen Hausarzt, 82 Prozent schon seit längerer Zeit. Ältere
Menschen verfügen fast zu 100 Prozent über „ihren“ Hausarzt, der hier ja häufig auch eine wichtige kommunikative Funktion ausübt. Im Vergleich dazu gibt jeder dritte Student bzw. Schüler an, noch keinen Hausarzt gefunden zu haben bzw. auch keinen zu benötigen. Bei Erkrankungen wird von 61 Prozent der Befragten zuerst
der Hausarzt aufgesucht. Über 30 Prozent der 18- bis 85-Jährigen geben allerdings an dass sie (zunächst) versuchen, sich selbst zu kurieren bzw. dass sie sich vom Apotheker beraten lassen. Das trifft vornehmlich auf Befragte unter 50 Jahren zu, von den 65- bis 85-Jährigen tun dies nur 2 Prozent. Den für das jeweilige Krankheitsbild zuständigen Facharzt suchen nur 5 Prozent der Befragten sofort auf, auch hier Jüngere häufiger als Ältere.
Ö Knapp ein Drittel der Befragten hat im Verwandten- und Bekanntenkreis pflegebedürftige Personen. 16 Prozent
der 75- bis 85-Jährigen sind selbst Betroffene. Gut 40 Prozent derjenigen, die pflegebedürftige Personen unter
ihren Angehörigen oder Bekannten haben, kümmern sich selbst mindestens einmal wöchentlich um deren
Betreuung. Je älter die Befragten, um so höher wird in der Regel der Pflegeaufwand. Von den 65- bis 85Jährigen, die derartige Personen im Angehörigen- bzw. Bekanntenkreis haben, erbringen fast 40 Prozent (fast)
tägliche Betreuungsleistungen. Zu vermuten ist, dass es sich dabei häufig um den Lebenspartner/die Lebenspartnerin handelt. Aber immerhin auch jeder dritte 18- bis 34-Jährige, der pflegebedürftige Personen im persönlichen Umfeld hat, erbringt mindestens einmal pro Woche Betreuungsleistungen.
Ö Von denjenigen, die sich um pflegebedürftige Angehörige oder Bekannte kümmern, benötigen 40 Prozent keine
Entlastung oder Unterstützung. Etwa jeweils jeder Fünfte hält eine hauswirtschaftliche Unterstützung, einen finanziellen Ausgleich durch steuerliche Entlastung bzw. eine Aufwandsentschädigung für wünschenswert.
Ö Bei der Einstellung zum Drogenkonsum urteilen die Leipzigerinnen und Leipziger nach wie vor konsequent. Im
Vergleich zu 2002 gibt es zu dieser Problematik kaum Veränderungen in der Auffassung. 78 Prozent sind der
Meinung, dass jeder Drogenkonsum streng bestraft werden sollte, 20 Prozent sehen eine strenge Bestrafung lediglich beim Konsum sogenannter „harter“ Drogen (z.B. Heroin oder Kokain) als notwendig an, während der
Konsum „weicher“ Drogen (z.B. Haschisch) ihrer Auffassung nach erlaubt sein sollte. Nur 2 Prozent der Befragten sind dafür, Drogenkonsum grundsätzlich zu erlauben.
Ö Altersbedingt verändert sich die Ansicht über die Bestrafung des Drogenkonsums. Sind noch 94 Prozent Rentner für eine strenge Bestrafung, so geben dies 70 Prozent der 35- bis 49-Jährigen und nur noch 62 Prozent der
18- bis 34-Jährigen an. Die Verschiebung erfolgt zugunsten der Erlaubnis sogenannter „weicher“ Drogen, für
deren Legalisierung sich jeweils ca. ein Drittel der beiden letztgenannten Altersgruppen aussprechen. 10 Prozent
der 18- bis 34-Jährigen und 16 Prozent der Studenten und Schüler könnten sich vorstellen, selbst einmal „weiche“ Drogen wie Extasy oder Haschisch zu probieren. Hier ist eine leichte Erhöhung im Vergleich zu 2002 zu
verzeichnen. Bei „harten“ Drogen sieht dies anders aus. Hier sind sich alle Alters- und Berufsgruppen mit jeweils weit über 90 Prozent in einer strikten Ablehnung einig.
Ö Suchtberatungsstellen kennt ein Drittel der 18- bis 85-Jährigen, jüngere Befragte erwartungsgemäß häufiger
(38 Prozent) als Ältere (18 Prozent). So weiß beispielsweise über die Hälfte der Auszubildenden darüber Bescheid, wo sich Suchberatungsstellen befinden.

74

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zufriedenheit mit dem Angebot an kommunalen Sportplätzen, -hallen
und Freizeitsportanlagen
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an kommunalen Sportplätzen, -hallen und Freizeitsportanlagen in Ihrem Stadtbezirk?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

896

3

20

25

10

2

38

2,8

421
475

3
3

24
17

28
22

9
11

3
2

32
44

2,8
2,9

240
213
232
211

5
4
2
3

27
20
15
17

33
33
16
13

12
14
9
5

3
3
3
1

20
27
56
60

2,8
2,9
2,9
2,6

450
80
287
62

2
6
3
7

23
18
16
26

30
25
13
34

13
8
6
11

3
4
1
0

29
39
61
22

2,9
2,8
2,7
2,6

Zufriedenheit mit den Angeboten des Vereinssports
Wie zufrieden sind Sie mit den Angeboten des Vereinssports in Ihrem Stadtbezirk?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

892

3

20

19

7

1

50

2,6

420
472

3
4

24
16

20
17

5
8

1
1

46
54

2,6
2,7

241
216
229
206

5
4
1
3

24
24
16
12

21
26
15
10

7
9
8
2

2
1
1
0

41
35
59
74

2,6
2,7
2,8
2,4

451
81
281
62

3
4
2
7

26
17
11
21

23
18
11
17

9
6
4
6

1
2
0
0

37
52
72
50

2,7
2,7
2,6
2,4

Zufriedenheit mit kommerziellen Angeboten (z. B. Fitness-Studios)
Wie zufrieden sind Sie mit den kommerziellen Angeboten (z. B. Fitness-Studios) in Ihrem Stadtbezirk?
1
5

sehr zufrieden
sehr unzufrieden

2
6

Befragte

zufrieden
nicht einschätzbar
Anzahl

1

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
2

3

4

unzufrieden

4

5

6

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

896

6

29

15

4

1

45

2,4

421
475

5
6

32
26

17
14

4
5

1
2

42
48

2,4
2,4

242
212
232
210

10
7
3
1

35
33
26
18

23
13
14
8

5
6
4
2

1
2
1
1

28
39
53
70

2,3
2,4
2,5
2,4

449
81
287
62

7
4
2
12

35
29
19
28

18
14
10
18

5
4
2
6

1
3
1
0

34
46
67
36

2,4
2,5
2,4
2,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

75

Hausarztbetreuung
Haben Sie einen Hausarzt?
1
3

ja, schon längere Zeit
nein, ich habe noch keinen gefunden

Befragte

2
4

Anzahl

ja, erst seit kurzem
nein, ich benötige keinen

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1043

82

6

5

7

498
545

79
84

7
5

5
5

9
6

251
259
271
262

65
75
92
97

13
5
5
1

9
8
1
1

13
11
3
0

498
111
337
69

77
76
96
57

9
4
3
11

5
8
1
15

9
11
0
18

Verhalten bei Erkrankungen
Was machen Sie, wenn Sie sich krank fühlen?
1

Ich gehe sofort zu dem Facharzt, den 2
ich für zuständig halte.

4

Ich lasse mich vom Apotheker beraten
und kaufe mir Medikamente.

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

5

Ich gehe zu meinem Hausarzt und 3
lasse mich behandeln oder weiter überweisen.
Ich versuche, mich selbst zu kurieren.

Anzahl

1

2

1045

5

61

498
547

7
4

59
63

251
260
271
263

8
8
2
1

498
112
338
69

7
3
1
8

Ich gehe zum Hausarzt, hole dort aber
nur die Überweisungsscheine.

3
Prozent
3

4

5

5

26

2
3

4
6

27
24

37
48
73
93

3
1
4
3

11
6
2
1

41
36
19
2

49
52
92
32

3
0
3
4

7
5
0
10

34
39
3
46

Pflegebedürftige Personen im Verwandten- und Bekanntenkreis
Gibt es in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis pflegebedürftige Personen?
Gemeint sind Personen mit einer anerkannten Pflegestufe, aber auch unterstützungsbedürftige Personen ohne Pflegestufe.
1

ja, ich bin selbst betroffen

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

76

2

ja, im Verwandten- bzw. Bekanntenkreis

3

2
Prozent
31

nein

Anzahl

1

3

1025

3

488
537

3
3

30
31

67
66

250
257
269
249

1
1
2
8

32
31
35
25

67
68
63
67

495
110
324
69

1
1
7
1

31
33
26
46

68
66
68
53

66

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Betreuung pflegebedürftiger Personen
Wenn es eine pflege-/unterstützungsbedürftige Person in Ihrem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis gibt:
Wird diese Person von Ihnen oder einem Mitglied Ihres Haushaltes betreut?
1

ja, und zwar (fast) täglich

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

ja, etwa einmal wöchentlich

3

nein

Anzahl

1

2
Prozent
18

3

341

24

158
183

27
21

15
20

57
58

81
83
96
81

14
19
29
39

19
13
26
13

67
69
45
48

158
38
105
32

20
.
38
.

20
.
13
.

61
.
49
.

58

Gewünschte Unterstützung bei der Pflege
Sie oder ein Haushaltsmitglied kümmern sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen oder Bekannten.
Ist dabei aus Ihrer Sicht eine Unterstützung/Entlastung wünschenswert? Was käme am ehesten in Frage?
1
5

Besuchs- bzw. Begleitdienste
hauswirtschaftliche Unterstützung

2
6

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich

Beratungsstelle zu Fragen
der Pflege
etwas anderes

3

finanzieller Ausgleich durch
steuerliche Entlastung
12 Ich benötige keine Entlastung.

Anzahl

1

2

3

123

15

6

20

62
61

19
11

1
11

16
25

4
Prozent
19
21
17

4

Aufwandsentschädigung

5

6

7

21

7

40

20
22

4
10

38
42

Einstellung zum Drogenkonsum
In jüngster Zeit wird darüber diskutiert, ob der Konsum von sogenannten „weichen“ Drogen (z. B Haschisch) erlaubt werden
sollte. Wie stehen Sie dazu?
1

Jeder Drogenkonsum sollte
streng bestraft werden.

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Lediglich der Konsum sogenannter „harter“ Drogen (z. B.
Heroin, Kokain) sollte bestraft, der Konsum „weicher “Drogen (z. B. Haschisch) sollte erlaubt werden.

Drogenkonsum sollte grundsätzlich erlaubt sein.

Anzahl

1

1025

78

490
535

76
80

22
18

2
3

248
253
269
255

62
70
88
94

35
27
9
5

3
3
3
1

489
110
329
69

71
79
94
53

27
16
5
44

2
6
1
3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2
Prozent
20

3

3
2

77

Vorstellungen über einen Konsum „weicher“ Drogen
Könnten Sie sich vorstellen, selbst einmal „weiche“ Drogen wie Extasy oder Haschisch zu probieren?
1
3

nein, auf keinen Fall
ja, vielleicht

2
4

Befragte

Anzahl

nein, wahrscheinlich nicht
ja, sicher

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1036

82

8

7

3

495
541

79
84

9
7

8
6

4
2

248
258
271
259

62
77
93
97

13
11
5
3

15
10
2
0

10
1
0
0

495
112
334
67

76
88
97
49

10
5
2
22

11
4
1
13

3
3
0
16

Vorstellungen über einen Konsum „harter“ Drogen
Könnten Sie sich vorstellen, selbst einmal „harte“ Drogen wie Heroin oder Kokain zu probieren?
1
3

nein, auf keinen Fall
ja, vielleicht

2
4

Befragte

Anzahl

nein, wahrscheinlich nicht
ja, sicher

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

983

96

2

1

0

465
518

96
97

3
2

1
0

1
0

240
252
258
233

92
96
99
99

4
3
1
1

2
1
0
0

2
0
0
0

478
110
303
66

96
95
99
93

3
0
1
4

1
3
0
2

0
2
0
2

Bekanntheit von Suchtberatungsstellen
In Leipzig werden durch verschiedene Träger Angebote der Suchtkrankenhilfe unterbreitet.
Sind ihnen Suchtberatungsstellen bekannt?
1

ja

Befragte

2
Anzahl

nein
1

2
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

78

1015

33

67

481
534

30
36

70
64

248
258
260
249

38
43
31
18

62
57
69
82

489
110
320
68

39
33
22
36

61
67
78
64

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 9 Kultur, Weiterbildung, Schule
Welche Bedeutung über Leipzig hinaus haben Ihrer Meinung nach
die folgenden kulturellen Einrichtungen?
Bedeutung
44 = geringe

3 noch geringe
3 = weder große

2
2 = große

1 = sehr große1

Thomanerchor

Gewandhaus

Zoo

Oper

Museum der
bildenden Künste

Grassimuseum

Schauspielhaus

Mendelssohn-Haus

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
79

Ö Der Leipziger Zoo ist nach wie vor eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in unserer Stadt. 66 Prozent der
Befragten geben an, mindestens einmal im Jahr dort zu sein. Mindestens einmal im Jahr besuchen 31 Prozent
der Leipzigerinnen und Leipziger das Gewandhaus, 22 Prozent die Oper, 19 Prozent das Schauspielhaus und
17 Prozent die Musikalische Komödie. Für das Opernhaus ist dabei ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2002
(24 Prozent) zu erkennen. Schauspielhaus (15 Prozent 2002) und Musikalische Komödie (16 Prozent 2002) verzeichnen jeweils einen leichten Anstieg. Der Anteil der Leipziger, die (fast) nie die genannten Einrichtungen besuchen, bewegt sich in etwa auf dem gleichen Niveau wie 2002.
Ö Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort: in die Oper und die Musikalische Komödie gehen besonders
gern die älteren Jahrgänge. Jeder siebente Rentner gibt an, mehrere Male im Jahr die Oper zu besuchen, bei den
18- bis 34-Jährigen ist es jeder Zwölfte der Befragten. Anderes sieht es beim Besuch des Schauspielhauses aus.
Hier ist das Klientel jünger. Fast jeder vierte Student/Schüler (23 Prozent) gibt an, mehrere Male im Jahr das
Theater zu besuchen, 6 Prozent sogar mindestens einmal im Monat. 75 oder mehr Prozent der Arbeitslosen geben an, (fast) nie eine dieser Einrichtungen zu besuchen.
Ö Das in den Neubau umgezogene Museum der bildenden Künste wurde im Jahr 2005 (bis zum Befragungszeitpunkt Oktober) von 22 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger besucht. Es erwies sich kurz nach der Eröffnung als das am meisten besuchte Museum in Leipzig. Mit 19 Prozent folgt das Zeitgeschichtliche Forum, mit
16 Prozent das Naturkundemuseum und mit 15 Prozent das Stadtgeschichtliche Museum. 53 Prozent der Befragten gaben an, kein Museum besucht zu haben.
Ö Besonders beliebt bei Studenten und Schülern ist das Zeitgeschichtliche Forum. Jeder zweite von ihnen hat im
Jahr 2005 diese Einrichtung besucht, sicherlich zum einen des interessanten Jahresprogramms wegen, zum anderen ist das „Forum“ aber auch die einzige größere Sammlungseinrichtung, in der kein Eintritt erhoben wird.
Studenten und Schüler besuchten auch überdurchschnittlich häufig das Museum der bildenden Künste (40 Prozent) und die Galerie für zeitgenössische Kunst (13 Prozent).
Ö Besucher des Museums der bildenden Künste antworteten auf die Frage nach der Zufriedenheit mit ihrem Besuch zu 72 Prozent, dass sie sehr zufrieden oder zufrieden waren, Frauen (78 Prozent) häufiger als Männer (64
Prozent), die 18- bis 34-Jährigen (76 Prozent) häufiger als die 65- bis 85-Jährigen (66 Prozent). Insgesamt bewegt sich die Zufriedenheit mit diesem Museum, trotz aller Diskussionen sicherlich auch der Modernität des
Neubaus geschuldet, auf recht hohem Niveau. Befragt danach, ob das Museum internationalen Ansprüchen genügt, sehen sich 73 Prozent der Befragten außerstande, dies einschätzen zu können. Zwei Drittel derjenigen, die
dies aber können, beantworten die Frage mit „ja“.
Ö Der bedeutendste überregionale kulturelle Botschafter Leipzigs ist nach Meinung der Leipziger und Leipzigerinnen der Thomanerchor. 92 Prozent der Befragten schätzen seine Bedeutung als sehr groß oder groß ein. Aber
auch dem Gewandhaus (88 Prozent) und dem Leipziger Zoo (86 Prozent) wird diesbezüglich große oder sehr
große Bedeutung beigemessen.
Ö 15 Prozent der Befragten ließen sehr starkes oder starkes Interesse an Konzerten des Gewandhausorchesters
erkennen, weitere 28 Prozent gaben mittleres Interesse an. Das Interesse nimmt mit wachsendem Lebensalter
zu. Bei Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren ist es am geringsten, bei den 65- bis 85-Jährigen erreicht es die
stärkste Ausprägung. Das widerspiegelt sich in der Besuchshäufigkeit: 25 Prozent besuchen etwa einmal im Jahr
Konzerte des Gewandhausorchesters, bei den 18- bis 34-Jährigen sind das 24 Prozent, bei den 65- bis 85Jährigen 33 Prozent. Allerdings besucht auch jeder dritte Student/Schüler mindestens einmal im Jahr diese Konzerte. Den Hauptgrund für etwaige Besuchseinschränkungen sehen die meisten (60 Prozent) in der finanziellen
Belastung durch den Erwerb der Eintrittskarten.
Ö Der wichtigste Aspekt, den es beim Wechsel von der Grundschule in die Mittelschule bzw. das Gymnasium zu
bedenken gilt, ist aus Sicht der Befragten ein sicherer Schulweg (von 93 Prozent genannt). In der Priorität folgen der gepflegte Gesamteindruck der Schule (81 Prozent) und ein modernes pädagogisches Konzept (80 Prozent) noch vor einem möglichst kurzen Schulweg (73 Prozent).
Ö Für jeden zweiten Befragten hat Weiterbildung einen sehr großen oder großen Stellenwert. Für knapp 30 Pro-

zent allerdings nur einen geringen oder gar keinen. Erwartungsgemäß ist der Stellenwert der Weiterbildung vornehmlich altersabhängig differenziert und bei Jüngeren deutlich größer als bei Älteren. Etwa jeder Siebente der
18- bis 85-Jährigen gab an, sich dafür zu alt zu fühlen. 5 Prozent der Befragten nahmen zum Zeitpunkt der Befragung Angebote der Leipziger Volkshochschule wahr, weitere 24 Prozent gaben an, dies vorzuhaben, darunter
überdurchschnittlich häufig Absolventen der Hochschulen/Universitäten, Selbstständige sowie Studenten und
Schüler. Diejenigen, die die Volkshochschule nicht besuchen und dies auch nicht vorhaben, gaben als Hauptgründe dafür an, dass die Angebote zu teuer seien (23 Prozent), dass man Angebote anderer Weiterbildungseinrichtungen nutze (22 Prozent) bzw. kein Interesse daran habe (21 Prozent).
80

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Häufigkeit der Nutzung kultureller Einrichtungen im Zeitvergleich
100%
14
80%
60%

15
25

10

15

14

12

20

23

16

8

8
9

11

23

20

10

5
10

7
10

21

mehrere
Male im
Jahr

21

einmal im
Jahr

22

seltener

40%
20%

46

47

2002 x)

2005

56

55

63

61

59

62
(fast) nie

0%
2002

Gewandhaus

2005
Oper

2002

2005

2002

Schauspielhaus

2005

Musikalische Komödie

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005
x) 2002: Konzerte des Gewandhausorchesters

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Besuch des Gewandhauses
Wie oft besuchen Sie das Leipziger Gewandhaus?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

909

2

13

430
479

2
2

11
15

243
212
228
226

1
2
1
3

450
80
300
62

1
2
2
4

3
Prozent
16

einmal im Jahr
4

5

22

47

17
15

21
23

49
46

11
8
15
19

19
15
15
13

20
24
25
20

49
51
43
46

12
2
18
13

19
3
12
28

24
18
21
20

44
75
46
35

Besuch der Oper
Wie oft besuchen Sie die Leipziger Oper?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

894

1

9

424
470

2
0

6
11

243
213
220
218

1
1
1
1

445
81
289
62

1
0
0
5

4

5

23

55

12
12

23
23

58
53

7
5
9
14

9
14
14
11

26
22
23
21

57
58
53
52

8
1
14
6

13
4
11
16

25
11
22
32

53
85
52
41

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
12

einmal im Jahr

81

Besuch des Schauspielhauses
Wie oft besuchen Sie das Schauspielhaus in Leipzig?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

884

1

7

423
461

1
1

7
7

243
209
222
210

2
1
0
0

446
81
279
62

1
0
0
6

einmal im Jahr

3
Prozent
11

4

5

20

61

11
11

20
20

62
61

11
4
7
3

13
12
12
6

19
21
20
19

54
62
62
71

7
3
3
23

14
4
7
17

23
8
21
16

55
86
69
37

Besuch der Musikalischen Komödie
Wie oft besuchen Sie die Musikalische Komödie in Leipzig?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

885

0

7

423
462

1
0

6
7

242
209
219
215

0
1
0
0

444
79
284
62

1
1
0
0

3
Prozent
10

einmal im Jahr
4

5

21

62

9
11

21
20

63
62

8
3
4
10

7
10
13
11

20
20
24
19

64
66
59
60

6
1
9
9

12
7
9
9

23
11
21
22

59
80
61
60

Besuch des Zoos
Wie oft besuchen Sie den Leipziger Zoo?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

82

2
5

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

928

3

26

435
493

3
4

23
28

242
217
231
238

4
4
2
2

454
83
311
62

4
3
1
5

3
Prozent
37

einmal im Jahr
4

5

20

14

39
35

20
20

15
13

30
30
23
17

30
38
42
41

24
16
20
18

11
11
13
22

34
14
18
28

37
31
42
26

17
30
18
25

8
23
20
15

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Besuch von Leipziger Museen
Welches Museum haben Sie 2005 in Leipzig besucht?
1
4

kein Museum
Museum für angewandte Kunst

Befragte

2
5

Stadtgeschichtliches Museum
Mendelssohn-Haus

Anzahl

1

2

883

53

15

411
472

52
55

14
15

236
209
223
215

46
51
59
60

446
72
288
61

49
68
61
32

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

3

Museum der bildenden Künste

3
Prozent
22

4

5

6

5

22
23

6
7

5
4

12
15
16
16

27
20
18
23

7
7
6
6

3
5
3
9

15
6
16
18

22
11
23
40

6
8
5
10

4
0
7
6

9

10

7

14

(Fortsetzung)
Welches Museum haben Sie 2005 in Leipzig besucht?
6
9

Naturkundemuseum
Galerie für zeitgenössische Kunst

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

7 Zeitgeschichtliches Forum
10 ein anderes Museum

8

Bach-Archiv

Anzahl

6

7

8
Prozent
4

883

16

19

411
472

17
15

21
18

5
4

7
7

14
13

236
209
223
215

14
23
13
15

30
14
15
13

4
3
4
6

11
6
6
3

16
16
13
9

446
72
288
61

19
13
14
14

19
15
12
50

4
0
6
6

9
4
3
13

15
9
10
24

Zufriedenheit mit dem Museum der bildenden Künste
Wenn Sie im Museum der bildenden Künsten waren: Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem dortigen Besuch?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

217

20

52

103
114

18
22

46
56

66
47
47
57

22
.
.
19

107
11
73
26

20
.
18
.

4

5

D

6

2

2,2

24
17

8
4

4
0

2,3
2,0

54
.
.
47

23
.
.
18

1
.
.
10

0
.
.
6

2,0
.
.
2,4

51
.
51
.

22
.
16
.

6
.
9
.

1
.
5
.

2,2
.
2,3
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
21

83

Bewertung des Angebotes des Museums der bildenden Künste
Was glauben Sie? Entspricht das Angebot des Museums der bildenden Künste internationalen Ansprüchen?
1

ja

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

nein

3

kann ich nicht einschätzen

Anzahl

1

2
Prozent
9

3

471

18

223
248

15
20

12
6

73
73

134
116
99
122

22
15
17
14

9
12
7
7

69
73
75
79

228
38
158
37

21
.
14
.

9
.
7
.

70
.
80
.

73

Bedeutsamkeit des Museums der bildenden Künste
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das Museum der bildenden Künste über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

742

10

34

362
380

7
13

31
38

222
182
184
154

11
8
11
11

399
61
210
59

8
11
10
16

3
Prozent
41

4

5

D

11

4

2,7

44
38

14
8

4
4

2,8
2,5

38
26
38
34

38
49
35
42

10
11
12
10

4
5
4
4

2,6
2,8
2,6
2,6

34
24
37
40

42
47
37
36

12
7
12
6

3
11
3
2

2,7
2,8
2,6
2,4

Bedeutsamkeit des Museums für angewandte Kunst
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das Museum für angewandte Kunst (Grassimuseum) über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

84

2
5

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

719

4

26

354
365

3
6

23
29

217
181
181
140

6
2
5
4

395
59
194
58

3
8
3
8

3
Prozent
52

4

5

D

14

4

2,9

54
49

16
11

4
4

3,0
2,8

25
21
31
28

53
55
46
52

12
17
15
13

4
4
4
4

2,8
3,0
2,8
2,8

25
29
32
21

52
46
47
59

17
6
13
10

3
11
4
2

2,9
2,8
2,8
2,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Bedeutsamkeit des Gewandhauses
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das Gewandhaus über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

841

53

35

404
437

55
52

35
36

229
202
210
200

51
55
53
55

426
67
272
61

54
47
53
62

3
Prozent
8

4

5

D

2

2

1,6

6
10

3
1

2
2

1,6
1,6

36
35
36
36

11
7
8
5

1
3
2
1

2
1
2
2

1,7
1,6
1,6
1,6

35
29
39
28

8
16
5
7

2
2
1
2

0
7
2
1

1,6
1,9
1,6
1,5

Bedeutsamkeit der Oper
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach die Oper über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

790

20

46

387
403

16
24

48
45

227
193
193
177

21
20
18
21

416
66
236
59

22
18
19
22

3
Prozent
25

4

5

D

6

2

2,2

25
25

8
4

2
2

2,3
2,2

51
42
38
55

22
28
35
16

4
9
7
4

2
2
3
4

2,1
2,3
2,4
2,1

41
48
50
59

29
22
23
15

8
3
4
3

1
9
4
0

2,3
2,4
2,2
2,0

Bedeutsamkeit des Schauspielhauses
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das Schauspielhaus über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

747

7

23

364
383

6
9

23
22

222
185
183
157

9
8
4
6

404
61
210
59

7
6
6
13

4

5

D

18

4

2,9

46
52

22
14

4
3

3,0
2,8

28
14
19
27

42
54
54
46

17
22
18
15

3
2
5
6

2,8
3,0
3,0
2,9

19
19
26
35

52
49
47
37

21
15
16
13

1
11
5
3

2,9
3,1
2,9
2,6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
49

85

Bedeutsamkeit des Mendelssohn-Hauses
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das Mendelssohn-Haus über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

711

5

24

351
360

4
6

22
25

214
179
175
143

4
5
6
5

387
57
196
58

5
4
6
3

3
Prozent
47

4

5

D

20

4

3,0

46
48

23
17

5
4

3,0
2,9

24
21
21
31

53
43
47
40

15
27
22
17

4
4
4
6

2,9
3,0
3,0
2,9

21
27
28
28

48
44
43
58

24
16
17
11

3
10
6
0

3,0
3,0
2,9
2,8

Bedeutsamkeit des Thomanerchores
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach der Thomanerchor über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

856

60

32

411
445

57
62

33
31

227
202
216
211

56
64
59
59

432
70
280
59

62
49
59
64

3
Prozent
5

4

5

D

2

2

1,5

6
4

3
1

2
2

1,6
1,5

32
28
34
34

7
3
5
4

2
3
1
1

2
1
2
2

1,6
1,5
1,5
1,5

30
32
35
30

5
11
3
3

2
1
1
2

1
6
2
0

1,5
1,8
1,5
1,4

Bedeutsamkeit des Zoos
Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach der Zoo über Leipzig hinaus?
1
4

sehr große
geringe

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

86

2
5

große
überhaupt keine

3 weder große noch geringe
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

875

45

41

415
460

39
50

44
38

232
205
219
219

40
47
46
46

433
76
290
61

48
43
44
35

3
Prozent
11

4

5

D

2

1

1,7

12
10

3
1

2
0

1,8
1,6

42
38
40
43

12
13
11
9

4
2
3
1

1
1
0
1

1,8
1,7
1,7
1,7

41
32
43
40

9
16
11
23

2
5
1
3

1
5
1
0

1,7
2,0
1,7
1,9

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Interesse an Konzerten des Gewandhausorchesters
100%

6
9

80%
28
60%
40%
20%

17

8

7

13

15

sehr stark
26

stark

4
4

27

33

25

34

mittel
26

4
5

26

schwach

29

28

30

überhaupt nicht

30
19

30

39
15

10

0%
Gesamt

Hochschule/
Universität

30

23

Fachhochschule/
Ingenieur

Meister/
Techniker/
Fachschule

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Berufsausb./
Teilfacharb.

(noch) ohne
Berufsausb.

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Interesse an Konzerten des Gewandhausorchesters
Wie stark interessieren Sie sich für Konzerte des Leipziger Gewandhausorchesters?
1
4

sehr stark
schwach

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

stark
überhaupt nicht

3 mittel
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

919

6

9

434
485

6
7

10
9

241
216
232
230

5
5
5
11

452
82
307
62

5
2
11
6

3
Prozent
28

4

5

D

26

30

3,6

23
33

27
25

33
26

3,7
3,6

6
6
12
15

28
25
31
29

27
31
25
21

34
32
26
24

3,8
3,8
3,5
3,3

8
6
14
7

27
25
30
39

30
20
21
31

31
46
25
17

3,7
4,0
3,4
3,4

Besuchshäufigkeit von Konzerten des Gewandhausorchesters
Wie häufig besuchen Sie Konzerte des Gewandhausorchesters?
1
4

mindestens einmal im Monat
seltener

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

mehrere Male im Jahr
(fast) nie

3

Anzahl

1

2

919

1

433
486

einmal im Jahr
4

5

10

3
Prozent
14

24

50

1
1

10
11

15
13

22
26

51
50

241
215
232
231

1
1
1
2

9
6
13
16

14
14
12
15

20
25
30
22

56
54
44
46

453
81
307
62

1
1
1
4

10
2
16
6

14
6
14
23

26
16
23
29

49
74
47
39

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

87

Gründe für etwaige Besuchseinschränkungen
Falls Sie derzeit weniger häufig Konzerte des Gewandhausorchesters besuchen als Sie eigentlich möchten: Woran liegt das?
(Mehrfachnennungen möglich)
1

nutze andere interessante Freizeitangebote
berufliche Belastung

4

Befragte

2

gesundheitliche Gründe

3

5

Unbehagen, abends auszugehen

Anzahl

1

2

854

36

390
464

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

finanzielle Gründe/zu hohe Preise

4

5

11

3
Prozent
60

23

17

42
32

8
13

57
63

27
19

12
22

216
203
213
222

56
37
30
17

1
4
8
32

56
56
67
64

30
37
20
1

2
5
19
48

415
75
293
57

44
26
19
63

1
13
28
2

51
88
66
63

41
5
1
25

5
14
42
0

(Fortsetzung)
Falls Sie derzeit weniger häufig Konzerte des Gewandhausorchesters besuchen als Sie eigentlich möchten: Woran liegt das?
(Mehrfachnennungen möglich)
6

fehlende Kinderbetreuung

7

Befragte

niemand, der mitkommen
will
Anzahl

8

zu wenig Programme, die
mich interessieren

6

7

9

andere Gründe

8

9

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

854

7

10

12

7

390
464

6
7

9
11

12
12

7
7

216
203
213
222

11
13
0
1

15
9
9
7

22
12
8
3

8
9
4
5

415
75
293
57

12
4
1
5

10
10
7
15

15
14
3
19

9
2
4
12

Wichtige Aspekte für die Auswahl einer Mittelschule bzw. eines Gymnasiums
sicherer Schulweg

93

gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen

81

modernes pädagogisches Konzept

80

guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit

76

möglichst kurzer Schulweg

73

Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände

72

die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
0
Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

88

Anteil "sehr wichtig" in %

29

%

20

40

60

80

100

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
a) ein möglichst kurzer Schulweg
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

710

73

345
365

74
72

217
180
171
142

63
74
75
88

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
27

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

1

1,3

25
28

1
0

1,3
1,3

35
26
25
12

1
1
0
0

1,4
1,3
1,2
1,1

(Fortsetzung)
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

701

81

342
359

81
82

218
178
171
134

74
82
87
90

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
18

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

1

1,2

18
18

1
0

1,2
1,2

25
18
13
10

2
1
0
0

1,3
1,2
1,1
1,1

(Fortsetzung)
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

693

76

336
357

71
80

216
181
170
126

68
74
82
87

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
23

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

2

1,3

28
17

1
2

1,3
1,2

29
24
17
13

3
2
1
1

1,3
1,3
1,2
1,1

(Fortsetzung)
d) ein sicherer Schulweg
1

sehr wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2

weniger wichtig

3

Anzahl

1

715

93

346
369

93
94

218
181
176
140

92
91
94
98

überhaupt nicht wichtig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2
Prozent
6

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

0

1,1

7
6

1
0

1,1
1,1

7
8
6
2

0
0
0
0

1,1
1,1
1,1
1,0

89

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

675

29

329
346

27
31

216
175
162
122

30
34
29
18

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
61

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

10

1,8

62
60

11
9

1,8
1,8

61
55
62
72

9
12
9
10

1,8
1,8
1,8
1,9

(Fortsetzung)
f) ein modernes pädagogisches Konzept
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

688

80

331
357

76
83

215
179
169
125

71
86
80
89

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
18

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

2

1,2

20
16

4
1

1,3
1,2

24
13
18
10

4
1
1
1

1,3
1,2
1,2
1,1

(Fortsetzung)
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
1

sehr wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

90

2

weniger wichtig

3

Anzahl

1

715

72

348
367

70
74

215
180
172
148

54
69
85
96

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
22

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

6

1,3

23
22

7
4

1,4
1,3

36
23
15
4

10
8
1
0

1,6
1,4
1,2
1,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Stellenwert Weiterbildung
Welchen Stellenwert hat Weiterbildung für Sie?
1
4

sehr großen
geringen

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

großen
überhaupt keinen

3 mittleren
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

1003

23

28

481
522

21
25

28
28

250
259
265
229

30
29
22
8

497
110
300
68

25
25
11
49

3
Prozent
20

4

5

D

12

16

2,7

22
18

13
12

16
17

2,7
2,7

38
29
23
19

19
27
23
10

8
10
13
20

5
6
20
42

2,2
2,4
2,9
3,7

35
18
20
32

24
25
15
9

9
20
17
7

8
12
37
5

2,4
2,7
3,5
1,9

Nutzung von Angeboten der Volkshochschule
Die Stadt Leipzig ist Träger der Volkshochschule, die ein breitgefächertes Angebot für die persönliche, allgemeine und berufliche Weiterbildung unterbreitet. Nutzen Sie gegenwärtig Angebote der Volkshochschule?
1

ja

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

nein, habe es aber vor

3

nein, habe es auch nicht vor

Anzahl

1

2
Prozent
24

3

1020

5

488
532

3
6

24
25

73
69

248
258
266
248

4
7
4
2

38
32
18
6

58
61
77
92

497
107
321
67

6
2
3
4

30
26
8
50

64
72
89
45

71

Gründe für die Nichtnutzung der Volkshochschule
Warum nutzen Sie die Angebote der Volkshochschule nicht? (Mehrfachnennungen möglich)
1

kein Interesse an Weiterbildung

4

Veranstaltungszeiten der Volkshoch- 5
schule sind für mich ungünstig

Befragte

2

Anzahl

kenne die Angebote der Volkshoch- 3
schule nicht
nutze die Angebote anderer Weiterbil- 6
dungseinrichtungen
1

2

3

Angebote sind zu teuer
andere Gründe
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

684

21

11

23

14

22

33

338
346

24
19

12
11

25
22

16
11

23
21

30
36

139
152
187
206

14
15
23
31

17
19
8
2

27
28
29
12

21
18
13
5

32
27
22
9

28
22
28
51

305
74
257
29

16
20
32
.

14
21
4
.

22
52
15
.

23
9
5
.

32
11
9
.

24
23
46
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

91

Stellenwert Weiterbildung nach beruflicher Qualifikation und Stellung im Beruf

23

Gesamt

28

33

Hochschule/Universität

40

22

Meister/Techniker/Fachschule

25

16

0%

14

10

20%
sehr großer

großer

mittlerer

6 3

30

60%
geringer

6

0 9

21

21

40%

14

7

20

30

30

15

19

21

30

18

Ungelernter/berufsfremd tätiger
Arbeiter

6

44

29

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter

6

43

26

einfacher Angestellter/Beamter

6

17

40

28

mittlerer Angestellter/Beamter

92

25

25

leitender Angestellter/Beamter

7

13

22

33

Selbstständiger

17

21

26

(noch) ohne Berufsausbildung

16

21

30

18

Berufsausbildung/Teilfacharbeiter

12

37

27

Fachhochschule/Ingenieur

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

20

7

14

13

3

13

20

80%

100%

überhaupt keiner

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 10 Ehrenamt, soziale Netzwerke
Kreuzen Sie bitte an, in welchen Bereichen Sie bereits freiwillige Aufgaben übernehmen bzw. ein Ehrenamt ausüben und wo Sie sich gern engagieren würden?
(nur Befragte, die ein Ehrenamt ausüben oder Interesse haben)

Sport und Bewegung

Justiz, Rechtswesen

Freizeit und Geselligkeit

Gesundheitsbereich

Kultur/Musik

Unfall- oder
Rettungsdienste,
Freiwillige Feuerwehr
Schule, Kindergarten,
Kinderkrippe

außerschulische Jugendund Bildungsarbeit

sozialer Bereich

Politik, politische
Interessenvertretung

kirchlicher Bereich

Umwelt-, Natur-,
Tierschutz

berufliche
Interessenvertretung
wird bereits ausgeübt
Sonstiges

würde mich gerne engagieren

0%

10%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

20%

30%

40%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
93

Ö 40 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger gaben an, dass es in ihrem Ortsteil einen oder mehrere Bürgervereine gibt. Knapp 60 Prozent waren hier allerdings überfragt. Von denen, die über die Existenz von Vereinen im
Ortsteil informiert sind, wissen über 80 Prozent auch, wie sie Verbindung zu diesen Vereinen aufnehmen können, zwei Dritteln sind die Vereine als Interessenvertreter der Bürgerschaft wichtig. 15 Prozent nehmen regelmäßig oder gelegentlich an Veranstaltungen des Vereins/der Vereine teil und immerhin jeder Vierte würde die
Tätigkeit des Vereins/der Vereine auch durch Geld- oder Sachspenden unterstützen oder tut dies bereits. Besonders engagiert sind Selbstständige und mittlere Angestellte/Beamte. 18- bis 34-Jährige engagieren sich weniger
in Bürgervereinen.
Ö 16 Prozent der Befragten gaben an, ehrenamtlich tätig zu sein. Gefragt war hier nicht nach der einfachen Mitgliedschaft in Organisationen, Vereinen oder Gruppen, sondern nach aktiver Mitarbeit. Weitere 20 Prozent äußerten Interesse an derartigen Tätigkeiten. Das ist ein beträchtliches Potenzial. Sowohl aktive Mitarbeit als auch
Bereitschaft sind insbesondere bei den Altersgruppen der 18- bis 49-Jährigen ausgeprägt und nehmen mit steigendem Lebensalter deutlich ab. Bemerkenswert ist, dass auch unter Arbeitslosen erhebliche Bereitschaft mitgeteilt wird.

Ö Wer sich ehrenamtlich betätigt, tut dies vor allem im Bereich „Sport und Bewegung“, also z.B. in einem Sportoder Tanzverein (35 Prozent aller ehrenamtlich Tätigen). Mit deutlichem Abstand folgen die Bereiche „Freizeit
und Geselligkeit“ (z.B. im Garten- oder Schützenverein bzw. Karnevalsclub), „Schule/Kindergarten/Kinderkrippe“ (z.B. Elternvertreter, Schulausschuss, Betreuer). In den meisten Bereichen sind z.T. deutlich mehr
Männer als Frauen aktiv. Lediglich im Bereich „Schule/Kindergarten/Kinderkrippe“ betätigen sich erwartungsgemäß mehr als doppelt so viele Frauen als Männer.
Ö Betrachtet man die Gruppe, die bisher noch nicht ehrenamtlich tätig ist, sich aber gern engagieren möchte, so
fällt insbesondere das starke Interesse an Betätigungen in den Bereichen „Justiz/Rechtswesen“ (z.B. Schöffe,
ehrenamtlicher Richter, Betreuer, Vormundschaft), „Umwelt-, Natur-, Tierschutz“ (z.B. Mitarbeit in Vereinen,
im BUND, Natur- und Wildpflege) sowie einmal mehr im Bereich „Sport und Bewegung“ auf.
Ö Wer Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit hat, dieser aber bisher noch nicht nachgeht, gab dafür als wichtigste
Gründe die fehlende Zeit und mangelnde Information über derartige Möglichkeiten an. Häufiger wurde auch
angeführt, dass Ansprechpartner nicht bekannt seien oder man eben noch nicht selbst angefragt worden sei. Abzuleiten ist daraus, dass zumindest ein Teil des bisher nicht genutzten Potenzials durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit mobilisiert werden könnte.

Ö Es bestehen offensichtlich ausgeprägte persönliche Netzwerke in der Stadt. Die große Mehrheit der Befragten
unterhält regelmäßige Kontakte zu Verwandten außerhalb des eigenen Haushalts, zu Freunden und Bekannten
und zu Nachbarn. Im Prinzip hat fast jeder Befragte zumindest gelegentlich Kontakte zu einem der genannten
Personenkreise. Knapp 70 Prozent der befragten 18- bis 85-Jährigen pflegten mindestens einmal wöchentlich
persönliche Kontakte mit nicht im eigenen Haushalt wohnenden Verwandten. Mit Freunden und Bekannten treffen sich 18- bis 24-Jährige in gleicher Häufigkeit sogar mehrmals wöchentlich, aber auch die 35- bis 44Jährigen sehen ihre Freunde und Bekannten zu 43 Prozent zumindest wöchentlich. Rentner und Pensionäre stehen in der Kontakthäufigkeit mit Verwandten und Nachbarn den anderen Teilgruppen keineswegs nach. Besonders die nachbarschaftlichen Kontakte werden offensichtlich mit zunehmendem Lebensalter ausgebaut.

Ö Im Durchschnitt sind die Leipzigerinnen und Leipziger recht zufrieden mit ihren Nachbarschaftsbeziehungen.
Fast 70 Prozent aller Altersgruppen geben an, diesbezüglich sehr zufrieden bzw. zufrieden zu sein. Die 65- bis
85-Jährigen (76 Prozent) sind dabei zufriedener als die 18- bis 34-Jährigen (61 Prozent).

94

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Bürgervereine im Ortsteil
Gibt es in Ihrem Ortsteil einen oder mehrere Bürgervereine?
1

ja

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

nein

3

weiß ich nicht

Anzahl

1

2
Prozent
2

3

1035

40

494
541

39
41

2
1

59
58

250
257
267
261

33
38
47
43

1
1
2
1

66
60
51
56

493
111
332
69

39
38
43
34

2
3
2
0

60
59
55
66

59

Verschiedene Aussagen zum Thema „Bürgerverein“
In Ihrem Ortsteil gibt es einen oder mehrere Bürgervereine. Geben Sie bitte an, ob folgende Aussagen zutreffen oder nicht.
1
3

Mir ist bekannt, wie ich Verbindung zu dem Verein/den Vereinen aufnehmen kann.
Ich nehme regelmäßig oder gelegentlich an Veranstaltungen
des Vereins/der Vereine teil.

Befragte

Anzahl

2
4

Der Verein/die Vereine ist/sind mir wichtig als Interessenvertreter der Bürgerschaft.
Ich würde die Tätigkeit des Vereins/der Vereine auch durch
Geld- oder Sachspenden unterstützen oder tue das bereits.

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

389

81

68

15

25

189
200

81
81

66
70

15
14

23
27

77
100
117
95

82
82
87
72

66
70
72
62

8
14
15
21

26
32
23
19

191
35
128
23

86
.
76
.

67
.
65
.

13
.
18
.

30
.
15
.

Eigene ehrenamtliche Tätigkeit
Sind Sie zur Zeit außerhalb Ihrer Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich (freiwillig und ohne Bezahlung) tätig? Gemeint ist
hier die aktive Mitarbeit, nicht die einfache Mitgliedschaft in Organisationen, Vereinen oder Gruppen.
1
3

ja, regelmäßig
nein, hätte aber Interesse

Befragte

2
4
Anzahl

ja, gelegentlich
nein, habe auch kein Interesse

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1020

10

6

20

65

487
533

12
7

6
6

16
23

66
64

247
254
266
253

9
13
11
5

9
6
4
4

26
29
15
5

56
51
70
87

488
112
325
67

12
10
5
14

7
5
4
12

22
23
8
36

60
62
83
38

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

95

Ehrenamtliche Tätigkeit nach Bereichen
Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb von Familie und Beruf in der Freizeit in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen mitzumachen. In welchen Bereichen haben Sie bereits freiwillige Aufgaben übernommen bzw. üben ein
Ehrenamt aus.
- nur Personen, die mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben 1

Sport und Bewegung (z. B
Sport-, Tanzvereine)

2

5

Kultur/Musik (z .B. Gesangs-, Kultur- und Kunstverein, Heimatverein)

6

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Justiz/Rechtswesen (z. B.
3
Schöffe, ehrenamtlicher
Richter, Betreuer, Vormundschaft)
Unfall- oder Rettungsdien7
ste/Freiwillige Feuerwehr

Freizeit und Geselligkeit
(z. B. Garten-, Schützenverein, Karnevalsclub)

4

Gesundheitsbereich (z.B.
Betreuer, Helfer in der
Krankenpflege, Pfleger in
einem Verein)

Schule/Kindergarten/
Kinderkrippe (z.B. Elternvertreter, Schulausschuss,
Betreuer)

Anzahl

1

2

3

208

35

4

21

112
96

41
28

5
3

28
15

60
68
51
29

32
40
28
.

0
5
8
.

115
28
40
20

40
.
.
.

4
.
.
.

4
Prozent
10

5

6

7

15

8

19

10
10

20
8

9
7

11
27

12
22
30
.

8
15
5
.

12
22
7
.

6
12
8
.

20
32
3
.

23
.
.
.

14
.
.
.

18
.
.
.

8
.
.
.

25
.
.
.

(Fortsetzung)
Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb von Familie und Beruf in der Freizeit in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen mitzumachen. In welchen Bereichen haben Sie bereits freiwillige Aufgaben übernommen bzw. üben ein
Ehrenamt aus.
- nur Personen, die mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben 8 außerschulische Jugendund Bildungsarbeit (z.B.
Betreuung von Kinder- und
Jugendgruppen)
12 Umwelt-, Natur-, Tierschutz
(z.B. Mitarbeit in Vereinen,
im BUND, Natur- und Wildpflege)

9 sozialer Bereich (z.B. Mitarbeit in Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfegruppen)
13 berufliche Interessenvertretung (z.B. Gewerkschaft,
Betriebsrat, Berufsverband)

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

96

10 Politik, politische Interessenvertretung (z.B. Mitgliedschaft in Partei, Gemeinderat, Wahlvorstand)
14 Sonstiges

Anzahl

8

9

10

208

8

13

8

112
96

9
8

14
13

10
6

60
68
51
29

7
16
1
.

7
18
18
.

115
28
40
20

10
.
.
.

16
.
.
.

11
Prozent
12

11 kirchlicher Bereich (z.B.
Kirchgemeinderat, Diakonie, Kinder- und Jugendarbeit, Altenbetreuung)

12

13

14

14

9

15

12
12

16
12

12
6

14
16

11
10
2
.

11
12
17
.

9
18
19
.

1
12
15
.

18
12
13
.

9
.
.
.

11
.
.
.

15
.
.
.

11
.
.
.

10
.
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit nach Bereichen
Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb von Familie und Beruf in der Freizeit in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen mitzumachen. In welchen Bereichen würden Sie sich gern engagieren?
- nur Personen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit geäußert haben 1

Sport und Bewegung (z. B
Sport-, Tanzvereine)

2

Justiz/Rechtswesen (z. B.
3
Schöffe, ehrenamtlicher
Richter, Betreuer, Vormundschaft)

Freizeit und Geselligkeit
(z. B. Garten-, Schützenverein, Karnevalsclub)

5

Kultur/Musik (z .B.
Gesangs-, Kultur- und
Kunstverein, Heimatverein)

6

Unfall- oder Rettungsdien- 7
ste/Freiwillige Feuerwehr

Schule/Kindergarten/
Kinderkrippe (z.B. Elternvertreter, Schulausschuss,
Betreuer)

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

1

2

3

227

32

33

8

103
124

32
31

30
35

9
7

86
84
44
13

37
28
.
.

28
37
.
.

132
28
27
31

35
.
.
.

33
.
.
.

4
Prozent
14

4

Gesundheitsbereich (z.B.
Betreuer, Helfer in der
Krankenpflege, Pfleger in
einem Verein)

5

6

7

22

10

19

3
22

20
24

6
12

21
18

8
5
.
.

15
15
.
.

21
20
.
.

13
9
.
.

23
21
.
.

7
.
.
.

9
.
.
.

18
.
.
.

9
.
.
.

22
.
.
.

(Fortsetzung)
Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb von Familie und Beruf in der Freizeit in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen mitzumachen. In welchen Bereichen würden Sie sich gern engagieren?
- nur Personen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit geäußert haben 8 außerschulische Jugendund Bildungsarbeit (z.B.
Betreuung von Kinder- und
Jugendgruppen)
12 Umwelt-, Natur-, Tierschutz
(z.B. Mitarbeit in Vereinen,
im BUND, Natur- und Wildpflege)

9 sozialer Bereich (z.B. Mitarbeit in Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfegruppen)
13 berufliche Interessenvertretung (z.B. Gewerkschaft,
Betriebsrat, Berufsverband)

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

10 Politik, politische Interessenvertretung (z.B. Mitgliedschaft in Partei, Gemeinderat, Wahlvorstand)
14 Sonstiges

Anzahl

8

9

10

227

19

26

24

103
124

18
20

19
30

34
16

86
84
44
13

22
19
.
.

22
27
.
.

132
28
27
31

15
.
.
.

22
.
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

11
Prozent
9

11 kirchlicher Bereich (z.B.
Kirchgemeinderat, Diakonie, Kinder- und Jugendarbeit, Altenbetreuung)

12

1

14

33

12

3

5
12

31
34

18
7

4
3

23
22
.
.

9
9
.
.

36
33
.
.

8
15
.
.

4
5
.
.

26
.
.
.

12
.
.
.

33
.
.
.

16
.
.
.

4
.
.
.

97

Hinderungsgründe für das Ausüben einer ehrenamtlichen Tätigkeit
Wenn Sie zur Zeit nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben: Was hat Sie bisher gehindert, einer solchen Tätigkeit
nachzugehen? (Mehrfachangaben möglich)
1

Mir fehlt die Zeit dazu.

5 Ich bin eigentlich zu alt dazu.

2
6

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Ich weiß nicht, an wen ich
mich wenden kann.
Ich fühle mich nicht genügend kompetent dazu.

3

Niemand hat mich gefragt.

7

etwas anderes

Anzahl

1

2

3

194

62

29

20

73
121

64
60

36
25

28
15

66
75
40
13

73
62
.
.

25
35
.
.

106
28
27
24

81
.
.
.

24
.
.
.

4
Prozent
33

4

Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es da gibt.

5

6

7

4

10

5

31
34

6
3

5
14

3
6

20
23
.
.

32
40
.
.

0
0
.
.

10
10
.
.

6
4
.
.

16
.
.
.

26
.
.
.

1
.
.
.

11
.
.
.

4
.
.
.

Kontakthäufigkeit mit Verwandten außerhalb des eigenen Haushalts
Wie häufig haben Sie persönlichen Kontakt zu Verwandten außerhalb des eigenen Haushaltes?
1
3

mehrmals wöchentlich
seltener

Befragte

2
4
Anzahl

1

wöchentlich
keine Kontakte
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1034

29

38

29

3

492
542

23
36

42
35

32
27

3
3

251
258
270
255

26
29
30
34

37
38
41
38

36
30
25
26

1
3
5
2

496
111
328
69

27
32
32
29

41
31
41
33

31
27
25
37

2
9
2
0

3

4

Kontakthäufigkeit mit Nachbarn
Wie häufig haben Sie persönlichen Kontakt zu Nachbarn?
1
3

mehrmals wöchentlich
seltener

Befragte

2
4
Anzahl

1

wöchentlich
keine Kontakte
2
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

98

1026

33

24

35

8

492
534

32
34

27
21

33
38

8
7

251
258
269
248

18
31
42
43

27
23
22
24

43
38
30
29

12
7
6
4

497
109
323
69

29
38
43
14

26
20
24
17

36
33
30
55

9
9
3
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Kontakthäufigkeit mit Freunden und Bekannten
Wie häufig haben Sie persönlichen Kontakt zu Freunden und Bekannten?
1
3

mehrmals wöchentlich
seltener

Befragte

2
4
Anzahl

wöchentlich
keine Kontakte

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1038

35

38

25

2

494
544

35
35

37
38

27
24

2
2

251
259
270
258

59
33
22
22

31
43
38
40

9
24
37
34

1
1
3
4

498
110
333
69

36
34
22
81

41
35
39
13

23
24
36
6

1
6
3
0

Zufriedenheit mit den Nachbarschaftsbeziehungen
Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit Ihren Beziehungen zur Nachbarschaft?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

1040

16

52

494
546

15
17

51
53

249
260
271
260

11
17
16
21

497
111
333
69

15
18
21
8

4

5

D

5

1

2,2

28
25

5
5

1
1

2,2
2,2

50
48
54
55

34
27
24
21

4
8
4
2

1
0
1
1

2,3
2,3
2,2
2,1

52
43
54
57

27
34
22
31

6
4
3
3

1
1
1
1

2,3
2,3
2,1
2,3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

3
Prozent
26

99

P 11 Verhältnis Deutsche - Ausländer
Ist es Ihrer Meinung nach gut, wenn in einem Wohngebiet
Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, oder ist es besser,
wenn sie für sich getrennt leben? (Auswertung nach Stadtbezirken)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

101

Ö Vorangestellt werden muss den Thesen zu diesem Kapitel, dass nur 27 auswertbare Fragebögen von Ausländern
vorlagen. Befragt worden waren gemäß Stichprobenansatz ausschließlich Ausländer mit Hauptwohnsitz unter
privater Wohnadresse (also z. B. keine Asylbewerber in Heimen). Die geringe Anzahl der auswertbaren
Fragebögen lässt eine gesonderte Ergebnisausweisung für die Gruppe der Ausländer nicht zu. Bei der
Auswertung ist im weiteren davon auszugehen, dass deutsche Befragte bei ihren Urteilen über Ausländer
unterschiedslos all jene Personen einbezogen haben, die in ihrer Interpretation als Ausländer gelten (also auch
Asylbewerber, Doppelstaater, ggf. auch sich illegal aufhaltende Personen).
Ö Die häufigsten Kontakte zwischen Deutschen und Ausländern finden am Arbeitsplatz und in der Schule/Berufsausbildung statt. 2005 hatten 48 Prozent der 18- bis 34-Jährigen in Schule und Ausbildung häufige Kontakte.
Dies sind 10 Prozent mehr als noch im Jahr 2002. Etwa ein Drittel der Erwerbstätigen gab an, häufige Kontakte
am Arbeitsplatz zu haben. Hier ist ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2002 zu verzeichnen. Auch die Häufigkeit der Kontakte im Freundes- und Bekanntenkreis ist etwas rückläufig. Gaben vor vier Jahren 14 Prozent
an, häufig Kontakte in der Familie oder näheren Verwandtschaft zu pflegen, so sind es 2005 noch 10 Prozent.
Jüngere Befragte haben erwartungsgemäß in allen angesprochenen Bereichen mehr Kontakte als ältere Befragte.
Ö Jeder zweite Befragte findet es gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben. Für ein
Zusammenleben in Nachbarschaft von Deutschen und Ausländern plädierten 52 Prozent, was auf eine leichte
Zunahme im Vergleich zu 2002 hindeutet. 20 Prozent hielten getrennte Quartiere für günstiger, 15 Prozent ist
dies egal. Ein Zusammenleben in Nachbarschaft wird zu jeweils zwei Dritteln von jüngeren Befragten und solchen mit Hochschulabschluss bzw. leitenden Angestellten/Beamten befürwortet.
Ö Der Anteil der Befragten, die der Meinung sind, dass sich Ausländer an die deutsche Lebensweise und Kultur
anzupassen hätten, hat sich von 41 Prozent (2002) auf 51 Prozent (2005) erhöht. Das liberale Modell eines Einbringens der ausländischen Sitten und Bräuche in das Zusammenleben mit den Deutschen befürworteten 35
Prozent und damit etwa genau so viele wie 2002. Für eine kulturelle Isolierung sprachen sich 15 Prozent aus
(2002 waren es 23 Prozent). Insgesamt hat also eine Verschiebung vom Isolations- zum Anpassungsmodell
stattgefunden. Jüngere Befragte, insbesondere Studenten und Schüler und solche mit Hochschulabschluss bejahten häufiger das Integrationsmodell. Ältere Befragte befürworteten stärker die Anpassung an die deutsche Lebensweise.
Ö Fast 80 Prozent der befragten Deutschen und Ausländer haben persönlich Erfahrungen im Umgang mit der jeweils anderen Nationalität gemacht. Jeder Dritte bewertet diese Erfahrungen positiv, jeder zehnte eher negativ.
22 Prozent haben bisher keine Erfahrungen im gegenseitigen Umgang miteinander gesammelt. Sprunghaft angestiegen sind die positiven Bewertungen von Hochschulabsolventen bzw. leitenden Angestellten/Beamten. Ursache dürfte die bekanntermaßen mit höherer formaler Bildung und beruflicher Qualifikation einhergehende höhere Aufgeschlossenheit für Kontakte mit anderen Nationalitäten in Verbindung mit der weiteren Ansiedlung
wissenschaftlicher Institute in den vergangenen Jahren, insbesondere an der Universität Leipzig, sein.

102

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Häufigkeit von Kontakten in der Familie oder näheren Verwandtschaft
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Wie oft haben Sie in der Familie oder näheren Verwandtschaft Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Wie oft haben Sie in der Familie oder näheren Verwandtschaft Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?

häufig
nie

2 selten
D Durchschnittswert 1 - 3

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

1

1030

10

491
539

8
12

249
259
266
256
495
110
328
69

2
Prozent
24

3

D

66

2,6

26
23

66
66

2,6
2,5

12
10
10
7

23
28
27
17

65
62
63
76

2,5
2,5
2,5
2,7

10
11
8
11

28
22
20
22

62
66
72
66

2,5
2,6
2,6
2,5

Häufigkeit von Kontakten am Arbeitplatz
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Wie oft haben Sie am Arbeitsplatz Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Wie oft haben Sie am Arbeitsplatz Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?

häufig
nie

2 selten
D Durchschnittswert 1 - 3

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

Anzahl

1

492

34

247
245

31
38

147
208
134
3

39
34
28
.

2
Prozent
40

3

D

26

1,9

43
36

26
26

2,0
1,9

35
43
42
.

26
23
30
.

1,9
1,9
2,0
.

Häufigkeit von Kontakten in der Schule/Berufsausbildung
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Wie oft haben Sie in der Schule/Berufsausbildung Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Wie oft haben Sie in der Schule/Berufsausbildung Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?

häufig
nie

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich

2 selten
D Durchschnittswert 1 - 3
Anzahl

1

86

48

31
55

.
45

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2
Prozent
39
.
43

3

D

12

1,6

.
12

.
1,7

103

Häufigkeit von Kontakten in der Nachbarschaft
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Wie oft haben Sie in der Nachbarschaft Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Wie oft haben Sie in der Nachbarschaft Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?

häufig
nie

2 selten
D Durchschnittswert 1 - 3

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

Anzahl

1

1005

14

476
529

15
13

248
257
261
239
492
105
310
69

2
Prozent
42

3

D

44

2,3

44
40

41
46

2,3
2,3

22
16
10
6

49
47
38
31

28
37
52
62

2,1
2,2
2,4
2,6

16
22
7
15

45
40
33
55

39
38
60
30

2,2
2,2
2,5
2,2

Häufigkeit von Kontakten im Freundes- und Bekanntenkreis
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Wie oft haben Sie im Freundes und Bekanntenkreis Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Wie oft haben Sie im Freundes und Bekanntenkreis Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?

häufig
nie

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2 selten
D Durchschnittswert 1 - 3
Anzahl

1

1021

15

486
535

15
14

248
261
266
246
497
108
317
69

2
Prozent
35

3

D

50

2,4

37
34

48
52

2,3
2,4

24
15
11
6

42
45
28
23

34
40
61
70

2,1
2,2
2,5
2,6

15
21
7
25

40
30
26
53

45
49
68
22

2,3
2,3
2,6
2,0

Einstellung zum Zusammenleben von Deutschen und Ausländern
Ist es Ihrer Ansicht nach gut, wenn in einem Wohngebiet Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, oder ist
es besser, wenn sie für sich getrennt leben?
1
3

Es ist gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft
zusammenleben.
Das ist mir egal.

Befragte

Anzahl

1

2

Es ist besser, wenn sie für sich getrennt leben.

4

Dazu habe ich (noch) keine Meinung.
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

104

1034

52

20

15

12

493
541

54
51

21
19

14
15

10
15

249
258
267
260

58
52
47
52

17
18
27
20

14
17
18
11

11
13
9
17

494
110
331
69

51
50
49
74

21
25
22
6

17
15
13
10

11
10
16
10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Einstellung zum Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern im Wohngebiet
in Abhängigkeit von der Kontakthäufigkeit im Freundes- und Bekanntenkreis
häufige Kontakte

77

seltene Kontakte

2

63

keine Kontakte

13

38
0%

30

20%

40%

für Zusammenleben

13

16
60%

für Getrenntleben

16

11

16
80%

egal

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

5

100%

keine Meinung

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Einstellung zur kulturellen Integration
Was meinen Sie: Wie sollten sich in Deutschland wohnende Ausländer verhalten?
Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus.
1 Die Ausländer sollten sich an die deutsche Lebensweise und Kultur anpassen.
Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2

Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur 3
weiterpflegen, aber nur unter sich.

Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur
in das Zusammenleben mit den
Deutschen einbringen.

Anzahl

1

2
Prozent
15

3

1038

51

494
544

53
49

11
19

35
32

250
259
270
259

45
45
55
60

15
19
13
14

40
36
32
26

497
111
332
69

49
54
58
40

15
17
17
10

36
29
26
51

34

Erfahrungen im Umgang miteinander
Für Deutsche:
Für Ausländer:
1
3

Haben Sie persönlich im Umgang mit Ausländern eher positive oder eher negative Erfahrungen gemacht?
Haben Sie persönlich im Umgang mit Deutschen eher positive oder eher negative Erfahrungen gemacht?

eher positiv
eher negativ

Befragte

2
4
Anzahl

teils/teils
habe bisher keine Erfahrungen

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1034

32

35

10

22

496
538

35
30

36
35

11
10

18
26

250
259
270
255

34
34
34
25

43
42
34
19

16
10
8
7

7
14
24
49

496
112
328
69

34
27
27
46

42
39
21
40

12
10
7
12

11
23
45
2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

105

P 12 Ordnung und Sicherheit
Inwieweit fühlen Sie sich in Ihrer Wohngegend
durch die nachfolgend genannten Dinge beeinträchtigt?
1,0
1 = stark

1,5

Hundekot auf Gehwegen

1,6

1,6

1,7

1,7

1,8

Mittelwerte

1,8
illegale Graffiti, Plakate
2 = mäßig
2,0
2,1

2,2
2,3

2,3

2,3
illegale Müllablagerungen

2,4

2,5

3 = überhaupt
3,0
nicht

18-34 Jahre

35-49 Jahre

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

50-64 Jahre

65-85 Jahre

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
107

Ö Zwei Drittel der Leipzigerinnen und Leipziger fühlen sich in ihrer Wohngegend sehr oder eher sicher. Im Vergleich zur Bürgerumfrage 2002 kann dabei von einer leicht positiven Entwicklung ausgegangen werden. Das
Sicherheitsgefühl für Leipzig insgesamt ist geringer als hinsichtlich der direkten Wohnumgebung, hat sich jedoch im Vergleich zu 2002 nicht verändert. Jüngere Befragte fühlen sich am sichersten, sowohl in der Wohnumgebung als auch in der Gesamtstadt. Als wichtigsten Grund für die Unsicherheit in der Wohngegend geben
die meisten (62 Prozent) die allgemeine Kriminalität (Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung)
an. Die Hälfte der Befragten fühlt sich durch Vandalismus und Zerstörung in den Grün- und Erholungsanlagen
und immerhin noch ein Drittel durch freilaufende Hunde unsicher.
Ö Fast die Hälfte der Leipzigerinnen und Leipziger sieht sich durch Hundekot auf den Gehwegen beeinträchtigt
Dies wird jedoch unterschiedlich zwischen den verschiedenen Stadtbezirken eingeschätzt. Während sich die
Bewohner des Stadtbezirkes Alt-West besonders beeinträchtigt fühlen (63 Prozent), ist es im Vergleich dazu nur
ca. ein Drittel in den Stadtbezirken Südost (34 Prozent) und West (36 Prozent).
Ö Die Beeinträchtigung durch illegale Graffiti sehen die Leipzigerinnen und Leipziger mittlerweile offensichtlich
gelassener als noch vor vier Jahren. Damals haben sich 64 Prozent stark beeinträchtigt gefühlt, jetzt sind es
27 Prozent der Befragten, weitere 47 Prozent fühlen sich mäßig beeinträchtigt. Diese Einschätzung ist stark altersabhängig. Während sich 42 Prozent der 65- bis 85-Jährigen stark gestört fühlen (2002 waren es 80 Prozent),
trifft das nur auf 14 Prozent der 18- bis 34-Jährigen (2002 waren es noch 42 Prozent) zu.

Ö Nach wie vor ist nur jedem fünften Befragten bisher das Ordnungstelefon (123 8888) bekannt, 3 Prozent haben
es schon einmal genutzt. Insbesondere das zuerst genannte Ergebnis fordert zu entsprechender Öffentlichkeitsarbeit auf. Die Unkenntnis betrifft alle Altersgruppen, die Jüngeren aber noch weit mehr als die Älteren.

Ö Die seit langem anhaltenden, mittlerweile in der Innenstadt fast flächendeckenden Baumaßnahmen und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Leipziger Bürger waren es wert, Aussagen speziell zur Bautätigkeit
im Leipziger Stadtzentrum zu erfragen. Erfreulich ist, dass die meisten (68 Prozent) der Befragten es gut finden,
dass so viel gebaut wird und die zeitweiligen Beeinträchtigungen durch die Baustellen akzeptieren. Jeweils
mehr als die Hälfte der Befragten unternimmt allerdings wegen der Baustellen weniger Innenstadtbummel und
reduziert auch die Einkäufe im Stadtzentrum. Die kulturellen Veranstaltungen, die in der Innenstadt stattfinden,
sind von den Baustellen weniger betroffen. 28 Prozent der Befragten gaben an, durch die Bautätigkeit weniger
Veranstaltungen zu besuchen.

Ö Die Toleranz gegenüber den Baustellen steigt mit zunehmendem Alter: Ältere (77 Prozent) akzeptieren die Baustellen mehr als Jüngere (61 Prozent). In den Stadtrandgebieten werden die Beeinträchtigungen erwartungsgemäß weniger stark empfunden als bei den Befragten in der Innenstadt.

108

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Sicherheitsgefühl in der Wohngegend
Wie sicher fühlen Sie sich in der Gegend, in der Sie wohnen?
1
4

sehr sicher
eher unsicher

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

eher sicher
sehr unsicher

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

1045

14

53

496
549

16
11

51
54

251
260
271
263

24
15
7
6

78
496
243
138
78
91
137
93
133
85
91
78
57
112

3
Prozent
25

4

5

D

8

1

2,3

24
25

8
8

1
1

2,3
2,3

49
55
56
51

21
22
27
29

6
7
8
12

1
2
1
2

2,1
2,3
2,4
2,5

26
11
5
24

53
54
47
57

18
24
36
14

2
9
11
6

0
2
1
0

2,0
2,4
2,5
2,0

26
6
16
13
16
9
4
13
11
10

53
57
45
58
56
56
40
42
67
59

18
23
30
21
15
30
41
29
14
27

2
9
7
8
13
5
15
15
5
4

0
5
3
0
1
0
0
0
3
1

2,0
2,5
2,4
2,2
2,3
2,3
2,7
2,5
2,2
2,3

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Sicherheitsgefühl in Leipzig
Wie sicher fühlen Sie sich in der Stadt Leipzig insgesamt?
1
4

sehr sicher
eher unsicher

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

eher sicher
sehr unsicher

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

1026

4

33

487
539

6
3

35
32

250
257
268
251

7
5
2
2

76
490
236
134
76
90
136
90
130
83
90
74
57
110

3
Prozent
44

4

5

D

15

3

2,8

41
48

16
14

4
3

2,8
2,8

47
34
27
23

37
47
51
42

7
11
18
27

2
3
2
6

2,5
2,7
2,9
3,1

10
4
1
4

36
35
24
31

43
43
53
42

10
14
19
19

0
4
3
3

2,5
2,8
3,0
2,9

10
0
4
5
5
6
2
3
8
1

36
32
34
31
35
29
18
28
36
37

43
41
38
44
44
49
67
45
38
46

10
22
20
18
15
11
11
18
12
14

0
5
5
2
2
4
4
5
6
2

2,5
3,0
2,9
2,8
2,7
2,8
3,0
2,9
2,7
2,8

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

109

Gründe für Unsicherheit in der Wohngegend
Wenn Sie sich in Ihrer Wohngegend eher oder sehr unsicher fühlen: Weshalb ist das so?
1

4

allgemeine Kriminalität (Raub, Dieb2
stahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung)
Vandalismus und Zerstörungen in
5
Grün- und Erholungsanlagen

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2

ungenutzte/leerstehende Gebäude,
Brachflächen

3

freilaufende Hunde

etwas anderes

Anzahl

1

2

409

62

29

202
207

64
60

28
29

55
92
114
148

59
70
60
58

34
209
121
39

.
61
62
.

3
Prozent
34

4

5

50

14

35
33

50
50

16
12

43
30
24
24

32
26
38
38

43
42
53
56

23
16
9
13

.
32
27
.

.
38
31
.

.
49
53
.

.
14
14
.

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Beeinträchtigung durch illegale Müllablagerungen
Inwieweit fühlen Sie sich in Ihrer Wohngegend durch illegale Müllablagerungen beeinträchtigt?
1
3

stark
überhaupt nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2 mäßig
D Durchschnittswert 1 - 3
Anzahl

1

904

15

446
458

14
16

237
241
233
193

2
Prozent
41

3

D

44

2,3

42
41

44
44

2,3
2,3

10
17
18
16

43
38
45
39

47
45
37
45

2,4
2,3
2,2
2,3

72
418
203
122

21
15
18
9

30
44
41
38

49
41
40
53

2,3
2,3
2,2
2,4

72
76
118
83
111
69
76
66
48
96

21
13
18
15
10
12
20
25
.
10

30
50
38
48
39
30
44
47
.
45

49
37
44
37
51
58
36
28
.
44

2,3
2,2
2,3
2,2
2,4
2,5
2,2
2,0
.
2,3

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

110

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Beeinträchtigung durch illegale Graffiti, Plakate
Inwieweit fühlen Sie sich in Ihrer Wohngegend durch illegale Graffiti, Plakate beeinträchtigt?
1
3

stark
überhaupt nicht

2 mäßig
D Durchschnittswert 1 - 3

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

Anzahl

1

952

27

470
482

25
28

241
247
243
221

2
Prozent
47

3

D

26

2,0

50
44

25
28

2,0
2,0

14
22
32
42

46
48
54
39

39
30
14
18

2,3
2,1
1,8
1,8

75
448
214
126

25
29
29
17

45
47
47
42

30
24
25
41

2,0
1,9
2,0
2,2

75
85
123
82
120
74
79
71
52
102

25
30
34
15
30
19
25
25
37
27

45
51
37
45
45
49
48
48
46
54

30
19
29
40
25
32
28
27
17
19

2,0
1,9
2,0
2,3
2,0
2,1
2,0
2,0
1,8
1,9

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Beeinträchtigung durch Hundekot auf Gehwegen
Inwieweit fühlen Sie sich in Ihrer Wohngegend durch Hundekot auf Gehwegen beeinträchtigt?
1
3

stark
überhaupt nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2 mäßig
D Durchschnittswert 1 - 3
Anzahl

1

1007

45

481
526

45
45

244
259
256
248

2
Prozent
42

3

D

13

1,7

42
42

13
12

1,7
1,7

49
43
41
47

38
43
47
42

13
15
12
11

1,6
1,7
1,7
1,6

74
479
231
134

44
53
42
26

40
37
43
55

16
11
15
18

1,7
1,6
1,7
1,9

74
86
135
89
127
80
87
77
55
108

44
41
38
34
50
53
36
63
51
50

40
39
48
48
40
37
46
26
44
39

16
20
14
18
9
10
17
11
5
12

1,7
1,8
1,8
1,8
1,6
1,6
1,8
1,5
1,5
1,6

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

111

Kenntnis und Nutzung des Ordnungstelefons
Bei der Stadt Leipzig gibt es ein sogenanntes Ordnungstelefon (123 8888, 24-Stunden Servicedienst). Das kann man anrufen,
wenn man z. B. illegale Werbung/Graffitis melden oder auf beschädigte Verkehrszeichen hinweisen will. Kennen Sie es und
haben Sie es schon genutzt?
1

Ich kenne es und habe es auch schon
genutzt.

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2

Ich kenne es, habe es aber noch nicht
genutzt.

3

Ich kenne es nicht.

Anzahl

1

2
Prozent
16

3

1044

3

498
546

4
2

17
15

79
83

251
261
271
261

1
2
5
4

9
15
19
22

91
83
75
74

499
112
335
69

2
4
5
0

13
17
22
9

85
78
74
91

81

Aussagen zur Bautätigkeit in der Leipziger Innenstadt
In der Leipziger Innenstadt herrscht derzeit und auch noch in den nächsten Monaten eine rege Bautätigkeit. Dazu die folgenden Aussagen. Inwieweit treffen diese aus Ihrer Sicht zu?
1

Wegen der vielen Baustellen kaufe ich 2
seltener als sonst in der Innenstadt ein.

Ich besuche weniger häufig kulturelle 3
Veranstaltungen als sonst.

4

Die Baustellen in der Innenstadt beein- 5
trächtigen mich nicht.

Ich finde es gut, dass so viel gebaut
wird und akzeptiere die zeitweiligen
Beeinträchtigungen

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

112

Anzahl

1

2

994

55

472
522

Einen Innenstadtbummel unternehme
ich wegen der Baustellen seltener als
sonst.

4

5

28

3
Prozent
61

35

68

50
58

30
26

57
65

37
34

68
68

247
250
256
241

54
53
49
63

26
24
27
36

61
60
54
71

28
33
40
43

61
62
74
77

482
106
313
67

52
59
60
43

25
35
32
25

59
57
69
57

35
32
44
19

68
64
75
54

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

P 13 Naherholung, Zoo
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb Leipzigs „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich an folgenden Orten auf?
2,0

100%
5%
11%

14%

17%

14%

14%

25%
27%

17%

36%

2,5

75%

28%

30%

20%

34%
39%
50%

3,0

23%

35%
37%
24%
53%

25%

50%

22%

3,5

Mittelwert ( 1 = "sehr zufrieden",...,5 = "sehr unzufrieden")

22%

37%

17%

20%
12%

nie

selten

hin und wieder

oft

16%
Mittelwert
4,0

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

im begrünten Innenhof

in öffentlichen Bereichen von
Kleingartenanlagen

auf parkähnlich gestalteten Friedhöfen

in kleineren Parkanlagen, begrünten
Stadtplätzen

in größeren Parks

in anderen großen
Naherholungsgebieten

im Auwald

0%

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

113

Ö Das Angebot an Grünanlagen in der Stadt wie auch im Wohngebiet stellt die Mehrheit der Leipziger zufrieden.
Bemerkenswert ist, dass für die Gesamtstadt die besten Urteile abgegeben wurden. Sie kamen überdurchschnittlich von Schülern und Studenten. Doch auch für den Stadtteil und die unmittelbare Wohnnähe (jeweils 68 Prozent) wurden überwiegend positive Bewertungen registriert. Dies sind immerhin gut 10 Prozent
mehr als noch 1999. Die Bewohner des Stadtbezirkes Südwest sind im Vergleich zu anderen am zufriedensten
mit dem Angebot an Grün sowohl in der Gesamtstadt (39 Prozent sehr zufrieden), insbesondere aber in ihrer
Wohnnähe (42 Prozent).
Ö Etwas ungünstiger wird das Aussehen der Anlagen beurteilt. Auch hier erhielt die Stadt insgesamt die besten
Bewertungen gegenüber den Stadtteilen und unmittelbaren Wohngebieten, dennoch war auch hier weit mehr als
die Hälfte der Befragten mit dem Aussehen der Grünanlagen sehr zufrieden oder zufrieden.
Ö Die öffentlichen Grünanlagen in Leipzig wurden 2005 stärker frequentiert als noch 6 Jahre zuvor. Wer seine
Freizeit in Leipzig „im Grünen“ verbringen will, sucht im besonderen die größeren Parks auf (Rosental, ClaraZetkin-Park, Freizeitpark Lößnig-Dölitz). 66 Prozent der Befragten geben an, sich oft bzw. hin und wieder dort
aufzuhalten. An zweiter Stelle folgt der Auwald, den 59 Prozent immer wieder gern aufsuchen. Die angeführten
Parks und auch kleinere Parkanlagen sind dabei ein besonderes Domizil der Studenten und Schüler. Auch die
anderen großen Naherholungsgebiete (z.B. Kulkwitz, Parthenaue) werden angenommen. Überdurchschnittliche 40 Prozent der im Stadtteil West Befragten halten sich gern im Naherholungsgebiet Kulkwitz auf.
Insbesondere ältere Befragte halten sich häufiger auch auf den parkähnlich gestalteten Friedhöfen auf.
Ö Mindestens genau so bedeutsam wie der Aufenthalt in Parks und im Auwald ist vornehmlich für die Altersgruppen ab 50 die Erholung in den öffentlich zugänglichen Bereichen von Kleingartenanlagen, wobei dies sicherlich
häufig mit dem Besitz/der Pacht eines solchen Gartens verbunden sein dürfte. Für die 55- bis 85-Jährigen ist der
Aufenthalt in diesen Anlagen in einer gedachten Reihenfolge möglicher Aufenthaltsorte im Grünen klar die
Nummer Eins. Auffallend ist weiterhin, dass sich in Alt-West ein Drittel der Befragten, und damit doppelt so
viele wie in allen anderen Leipziger Stadtbezirken, oft in begrünten Innenhöfen erholt. Die mit den Sanierungen
von Wohnquartieren einhergehenden Grünflächengestaltungen scheinen, insbesondere im Urban-II-Gebiet
Leipziger Westen, positiv angenommen zu werden.
Ö Weiter oben wurde bereits festgestellt, dass der Leipziger Zoo nach wie vor eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in Leipzig ist. Etwa jeder dritte Leipziger besucht ihn einmal, ein weiteres Drittel sogar zwei bis
mehr als sieben Mal im Jahr. Der Zoo ist eine Attraktion für alle Altersgruppen, lediglich die 75- bis 85Jährigen besuchen ihn seltener.
Ö 14 Prozent der Befragten gaben an, mindestens drei Mal im Jahr in den Zoo zu gehen. Die Jahreskarte für den
Zoobesuch nutzten jedoch im Jahr 2005 nur 6 Prozent der Befragten. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass Besuche im Zoo nicht unbedingt für ein Jahr im Voraus geplant werden. Fast jeder Vierte ließ aber
erkennen, dass der Erwerb einer Jahreskarte für ihn grundsätzlich in Frage kommt. Für das Jahr 2006 gaben 12
Prozent der Befragten an, dass sie eine Jahreskarte nutzen wollen, weitere 19 Prozent waren noch unsicher. Den
Erwerb einer Jahreskarte zeigten am häufigsten die 25- bis 34-Jährigen an.

114

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der Stadt Leipzig
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in der Stadt Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

907

22

58

426
481

22
21

57
59

241
218
226
222

38
18
13
10

75
436
228
128
75
89
117
81
95
88
89
73
62
98

3
Prozent
17

4

5

D

2

0

2,0

18
17

2
2

1
0

2,0
2,0

48
58
66
65

11
19
19
22

2
3
1
3

1
1
0
1

1,8
2,1
2,1
2,2

23
24
22
12

58
60
54
60

16
14
22
23

3
2
2
3

1
0
0
1

2,0
2,0
2,0
2,2

23
12
15
20
20
39
24
29
12
22

58
64
65
64
59
45
52
55
62
58

16
21
18
11
18
14
22
13
21
19

3
3
2
2
3
1
1
2
5
2

1
0
0
2
1
0
0
2
0
0

2,0
2,1
2,1
2,0
2,1
1,8
2,0
1,9
2,2
2,0

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen im Stadtteil
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrem Stadtteil?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

913

20

48

430
483

21
19

47
49

242
217
227
227

30
22
15
10

76
434
233
130
76
92
119
82
95
86
90
75
61
97

3
Prozent
24

4

5

D

7

2

2,2

25
22

6
8

1
2

2,2
2,2

37
43
58
58

22
26
23
25

9
8
4
6

2
2
1
1

2,2
2,3
2,2
2,3

25
22
18
17

51
49
48
42

17
22
28
27

7
7
5
8

0
1
2
6

2,1
2,2
2,3
2,4

25
16
9
14
27
38
22
23
18
16

51
47
50
55
51
34
46
45
46
50

17
31
28
24
17
20
27
24
29
20

7
5
10
4
5
6
6
6
7
10

0
0
3
3
1
2
0
2
0
5

2,1
2,3
2,5
2,3
2,0
2,0
2,2
2,2
2,2
2,4

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

115

Zufriedenheit mit dem Angebot an Grünanlagen in der unmittelbaren
Wohnnähe
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

916

22

46

431
485

22
21

46
47

242
217
230
227

30
24
18
13

75
435
234
132
75
91
119
82
98
86
91
76
62
96

3
Prozent
21

4

5

D

8

3

2,2

23
20

6
9

3
2

2,2
2,2

36
42
51
61

20
24
23
18

11
7
7
5

3
3
2
2

2,2
2,2
2,2
2,2

20
25
20
17

57
47
41
48

14
20
27
21

8
7
9
7

1
2
3
7

2,1
2,1
2,4
2,4

20
20
10
21
28
42
22
22
19
17

57
44
44
48
47
31
44
51
50
51

14
25
27
22
22
20
22
16
28
18

8
8
14
5
3
5
12
10
3
7

1
3
5
4
1
3
0
3
0
7

2,1
2,3
2,6
2,2
2,0
2,0
2,2
2,2
2,1
2,3

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Zufriedenheit mit dem Aussehen der Grünanlagen in der Stadt Leipzig
Wie zufrieden sind Sie mit dem Aussehen der öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in der Stadt Leipzig?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

900

11

54

428
472

12
11

52
57

241
214
224
221

22
8
6
6

73
434
226
127
73
87
116
82
97
86
87
72
62
98

3
Prozent
30

4

5

D

3

1

2,3

31
29

3
4

1
1

2,3
2,3

52
57
52
59

24
29
38
31

2
6
4
3

1
1
1
1

2,1
2,4
2,4
2,3

11
15
8
5

47
56
54
52

38
24
36
36

1
4
2
5

2
1
1
1

2,4
2,2
2,3
2,4

11
5
8
17
14
19
9
12
7
11

47
57
55
55
52
62
51
45
55
59

38
36
34
23
26
16
37
35
32
25

1
2
3
3
6
3
2
5
6
4

2
0
0
2
2
0
2
2
0
0

2,4
2,4
2,3
2,2
2,3
2,0
2,4
2,4
2,4
2,2

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

116

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Zufriedenheit mit dem Aussehen der Grünanlagen im Stadtteil
Wie zufrieden sind Sie mit dem Aussehen an öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrem Stadtteil?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

905

11

47

430
475

12
10

48
47

241
214
227
223

19
10
7
5

75
431
231
128
75
87
118
82
97
84
90
73
62
97

3
Prozent
32

4

5

D

8

2

2,4

31
32

7
9

2
2

2,4
2,5

41
46
52
52

29
33
32
35

8
10
8
7

3
2
2
1

2,3
2,5
2,5
2,5

14
13
8
8

46
48
44
49

35
31
36
28

3
8
10
11

2
1
2
4

2,3
2,4
2,5
2,5

14
5
6
9
15
20
10
11
13
9

46
58
41
53
48
45
41
45
37
51

35
32
36
30
26
29
32
35
44
26

3
5
16
5
8
4
16
5
6
11

2
0
1
3
3
2
2
4
0
3

2,3
2,4
2,6
2,4
2,4
2,3
2,6
2,5
2,4
2,5

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8

Zufriedenheit mit dem Aussehen der Grünanlagen in der unmittelbaren
Wohnnähe
Wie zufrieden sind Sie mit dem Aussehen der öffentlichen Grünanlagen bzw. Parks in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
davon: *)
Innenstadt
Innenstadtrand
Stadtrand 1
Stadtrand 2
davon aus dem Stadtbezirk:
Mitte
Nordost
Ost
Südost
Süd
Südwest
West
Alt-West
Nordwest
Nord

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 - 5

Anzahl

1

2

908

12

47

429
479

13
12

47
46

241
214
227
226

18
12
9
8

76
429
233
130
76
86
119
81
97
84
90
75
63
97

3
Prozent
28

4

5

D

9

3

2,4

28
29

9
10

3
3

2,4
2,5

42
46
45
56

25
28
34
26

12
10
8
7

3
4
4
3

2,4
2,5
2,5
2,4

14
14
8
12

42
48
44
48

37
26
31
24

5
8
13
11

2
2
4
5

2,4
2,4
2,6
2,5

14
8
6
14
17
20
10
16
14
9

42
51
41
47
49
46
47
41
48
53

37
26
34
27
23
28
23
28
36
23

5
9
16
8
9
5
17
11
3
9

2
6
4
4
3
2
3
4
0
6

2,4
2,5
2,7
2,4
2,3
2,2
2,5
2,5
2,3
2,5

*) Erläuterung zu den Lagetypen siehe Seite 8
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

117

Häufigkeit des Aufenthalts im Auwald
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich im Auwald auf?
1
3

oft
selten

2
4

Befragte

Anzahl

1

hin und wieder
nie
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

866

25

34

24

17

410
456

27
23

34
34

22
25

18
17

241
207
215
203

21
31
28
21

35
38
30
33

25
22
25
21

19
10
17
25

443
75
272
62

30
19
20
20

33
31
34
41

25
23
22
19

12
27
24
20

Häufigkeit des Aufenthalts in anderen großen Naherholungsgebieten
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in anderen großen Naherholungsgebieten auf? (z. B Kulkwitz, Parthenaue)
1
3

oft
selten

2
4

Befragte

Anzahl

1

hin und wieder
nie
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

857

14

30

35

20

403
454

16
13

30
31

36
35

18
22

242
204
218
193

18
15
14
9

29
32
34
26

33
38
37
34

21
15
15
31

442
75
264
61

16
19
9
18

32
30
29
25

37
27
36
40

16
24
27
17

Häufigkeit des Aufenthalts in größeren Parks
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in größeren Parks auf? (z. B. Rosental, Clara-Zetkin-Park, Lößnig/Dölitz)
1
3

oft
selten

Befragte

2
4
Anzahl

1

hin und wieder
nie
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

118

876

27

39

22

12

411
465

27
27

40
38

22
23

12
12

245
211
217
203

35
23
21
24

40
44
37
32

16
25
28
23

9
8
14
20

447
79
272
62

29
13
25
40

38
38
36
51

25
28
22
3

9
20
17
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Häufigkeit des Aufenthalts in kleineren Parkanlagen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in kleineren Parkanlagen und begrünten Stadtplätzen auf?
1
3

oft
selten

2
4

Befragte

Anzahl

hin und wieder
nie

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

839

11

36

37

16

396
443

9
12

36
36

40
35

15
17

241
205
201
192

16
8
5
12

31
35
41
44

43
40
37
23

11
16
17
21

430
73
259
62

10
9
10
18

34
32
43
37

41
38
27
38

14
20
20
8

Häufigkeit des Aufenthalts in parkähnlich gestalteten Friedhöfen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in parkähnlich gestalteten Friedhöfen auf? (z. B. Südfriedhof)
1
3

oft
selten

2
4

Befragte

Anzahl

hin und wieder
nie

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

842

5

14

28

53

400
442

3
7

12
17

24
31

61
45

240
204
204
194

0
1
10
13

10
10
21
21

26
29
27
29

64
59
42
37

435
71
260
62

2
6
12
0

11
13
23
14

29
24
28
25

58
57
37
61

Häufigkeit des Aufenthalts in Kleingartenanlagen
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich in öffentlich zugänglichen Bereichen von Kleingartenanlagen auf?
1
3

oft
selten

Befragte

2
4
Anzahl

hin und wieder
nie

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

880

17

22

23

37

416
464

17
17

19
26

23
23

40
35

243
205
212
220

6
16
23
30

13
25
27
29

22
27
23
20

59
32
27
21

437
74
290
62

12
16
30
4

21
24
29
8

29
17
19
18

38
43
22
70

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

119

Häufigkeit des Aufenthalts im begrünten Innenhof
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen:
Wie häufig halten Sie sich im begrünten Innenhof auf?
1
3

oft
selten

2
4

Befragte

Anzahl

hin und wieder
nie

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

839

14

17

20

50

398
441

13
15

15
18

19
21

53
46

239
205
207
188

10
15
16
17

17
17
17
15

21
19
19
20

52
49
48
48

438
70
255
62

14
17
16
4

18
19
15
14

19
22
20
19

48
41
49
63

Besuchshäufigkeit des Leipziger Zoos
Wie häufig besuchen Sie eigentlich den Leipziger Zoo?
1 häufiger als sieben Mal pro Jahr
5 ein Mal pro Jahr
Befragte

2 etwa fünf bis sieben Mal pro Jahr
6 etwa ein Mal in zwei Jahren
Anzahl

1

2

3 etwa drei bis vier Mal pro Jahr 4 etwa zwei Mal pro Jahr
7 seltener
8 gar nicht
3

4

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

1985

4

3

7

17

31

12

19

7

933
1052

4
4

3
3

6
8

17
18

31
31

11
12

19
18

9
6

495
479
505
506

5
4
3
2

5
3
2
2

9
9
6
5

18
20
17
13

28
29
33
34

14
11
12
9

14
18
20
23

6
6
7
12

956
196
657
130

4
4
3
5

3
5
2
2

8
8
5
11

22
12
13
14

30
23
35
29

12
12
10
14

16
22
22
14

4
14
10
10

Nutzung einer Jahreskarte für den Zoobesuch
Der Leipziger Zoo bietet für den mehrfachen Zoobesuch innerhalb eines Jahres eine preislich günstige Möglichkeit an: die
Jahreskarte. Die Häufigkeit des Zoobesuchs pro Jahr ist dabei nicht begrenzt. Die Karte kostet 35 €. Eine normale Tageskarte
für Erwachsene kostet 10 €.
Kommt für Sie ein solches Angebot grundsätzlich in Frage oder nicht? Oder besitzen Sie schon eine Jahreskarte?
1

ja

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

120

2

nein

3
2
Prozent
71

Ich besitze schon eine Jahreskarte.

Anzahl

1

3

1953

23

919
1034

23
24

72
70

6
6

492
476
500
485

34
29
21
6

58
64
76
90

8
8
4
4

951
192
636
130

30
25
10
32

62
70
87
63

8
5
4
6

6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Nutzung einer Jahreskarte im Jahr 2006
Werden Sie im Jahr 2006 voraussichtlich eine Jahreskarte nutzen?
1

ja

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2

nein

3

Anzahl

1

1780

12

832
948

10
13

71
68

19
19

442
439
454
445

16
14
10
5

59
66
73
83

25
21
18
12

865
178
582
115

15
14
5
9

64
67
81
65

21
19
13
26

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2
Prozent
69

weiß noch nicht
3
19

121

P 14 Dienstleistungen der Stadtreinigung
Nutzen Sie zur Entsorgung des Hausmülls folgende Wertstoffbehälter?

3%

1%

8%

6%

90%

92%

95%

98%

Verpackungsmaterial (gelbe Tonne)

Papier (blaue Tonne)

ja, immer

ja, manchmal

nein, gibt es nicht in der Nähe

nein, obwohl es solche Behälter gibt

Innenring: 2002, Außenring 2005

9%

3%

11%

9%
13%

7%
10%
15%
89%

16%

61%
65%

88%

Glascontainer
Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002, 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

organische Abfälle (braune Tonne)
Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

123

Ö Die Angebote der Stadtreinigung zur Abfallbeseitigung wurden mit Ausnahme der Sperrmüllentsorgung im Jahr
2005 häufiger genutzt als bei der vergleichbaren Befragung von 2002. Die Öffentlichkeitsarbeit und die Versendung der Wertstoffkarten an alle Haushalte haben dazu sicherlich einen Beitrag geleistet. Mit Abstand am meisten genutzt wurde im Vergleich die Sperrmüll- (62 Prozent) und die Elektroschrottentsorgung (40 Prozent), wobei tendenziell allerdings im Zeitvergleich leichte Rückschritte bei Bekanntheit und Nutzung auszumachen sind.
Das Schadstoffmobil wurde wie im Jahr 2002 wiederum von ca. einem Drittel der Befragten in Anspruch genommen. Das Abfalltelefon kannten mehr als die Hälfte, jeder Siebente hat es bereits genutzt. Die Gruppe derjenigen, die an Kenntnis und Nutzung interessiert ist, ist leicht angewachsen. Bei den 18- bis 34-Jährigen ist das
Abfalltelefon allerdings so gut wie gar nicht bekannt. Insgesamt wurden die verschiedenen Angebote stärker
von Älteren als von Jüngeren genutzt. Hier könnten sicherlich noch weitere Möglichkeiten gezielter Öffentlichkeitsarbeit entwickelt werden.
Ö Die Nutzung der Wertstoffbehälter für Verpackungen, Papier und Glas hat sich zu 2002 noch einmal leicht erhöht und liegt nun bei fast 100 Prozent. Das heißt dort, wo diese Behälter vorhanden sind, und das ist offensichtlich flächendeckend in Leipzig der Fall, werden sie auch genutzt. Hier gibt es auch so gut wie keine Unterschiede bei der Nutzung durch die verschiedenen Altersgruppen.
Ö Die Wertstoffbehälter für organische Abfälle wurden dagegen vergleichsweise seltener regelmäßig genutzt. Hier
gab etwa jeder elfte Leipziger an, dass derartige Tonnen in der Nähe seiner Wohnung nicht vorhanden wären.
Besonders häufig wurde das in den Stadtrandlagen mitgeteilt. Es wird darüber hinaus deutlich, dass ältere Bürger wesentlich bewusster organische Abfälle separat entsorgen als Jüngere. So geben nur 7 Prozent der Rentner
an, organische Abfälle nicht extra zu entsorgen, obwohl es braune Tonnen in ihrer Nähe gibt, bei Studenten und
Schülern sind dies dagegen 19 Prozent.
Ö 39 Prozent der 18- bis 85-Jährigen (und damit mehr als 2002) haben mindestens einmal Schadstoffe am Schadstoffmobil abgegeben, 22 Prozent mehrmals. Auch hier ist festzustellen, dass ältere Bürger bewusster mit der
Entsorgung dieses Spezialmülls umgehen als Jüngere. Während 34 Prozent der 65- bis 85-Jährigen mehrmals
am Schadstoffmobil waren, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen lediglich 6 Prozent. In den nach 1990 zu Leipzig
gekommenen Ortschaften wird das Schadstoffmobil doppelt so häufig genutzt wie in der Innenstadt.

124

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Bekanntheit und Nutzung des Abfalltelefons
Ist Ihnen das Abfalltelefon der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1
3

ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
nein, interessiert mich aber

Befragte

Anzahl

2
4

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
nein, interessiert mich auch nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

840

14

41

29

16

401
439

14
15

42
39

30
28

14
18

242
206
209
183

4
16
22
22

25
42
49
57

44
28
21
11

27
15
7
10

439
73
251
62

11
16
23
1

37
43
56
23

34
32
12
45

18
9
8
30

Bekanntheit und Nutzung der Sperrmüllentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1
3

ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
nein, interessiert mich aber

Befragte

Anzahl

2
4

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
nein, interessiert mich auch nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

909

62

29

6

3

429
480

63
60

27
31

7
6

3
4

243
213
230
223

50
69
70
62

31
24
25
35

12
6
3
2

6
2
2
1

452
80
299
62

65
60
63
43

23
34
34
37

7
1
2
17

4
5
1
3

Bekanntheit und Nutzung der Elektroschrottentsorgung
Sind Ihnen die Möglichkeiten der Elektroschrottentsorgung durch die Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1
3

ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
nein, interessiert mich aber

Befragte

Anzahl

2
4

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
nein, interessiert mich auch nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

879

40

43

13

3

423
456

43
38

41
45

12
13

3
4

242
211
222
204

30
44
47
44

42
40
44
50

22
13
7
4

6
3
2
1

448
77
277
62

41
41
43
24

39
51
49
42

15
1
7
30

4
6
1
3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

125

Bekanntheit und Nutzung des Schadstoffmobils
Ist Ihnen das Schadstoffmobil der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1
3

ja, kenne ich und habe es bereits genutzt
nein, interessiert mich aber

Befragte

Anzahl

2
4

ja, kenne ich, habe es aber noch nicht genutzt
nein, interessiert mich auch nicht

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

875

31

44

17

8

418
457

31
32

45
43

16
17

8
8

242
210
217
206

8
27
46
58

43
55
43
34

33
13
7
4

16
5
4
4

447
74
278
62

26
16
56
8

46
58
37
36

18
17
5
42

10
8
3
14

Nutzung der Wertstoffbehälter – Verpackungsmaterial (gelbe Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Verpackungsmaterial die gelbe Tonne?
1
3

ja, immer
nein, gibt es nicht in der Nähe

Befragte

2
4
Anzahl

1

ja, manchmal
nein, obwohl es solche Behälter gibt
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

940

95

3

1

0

439
501

94
96

4
3

1
1

0
0

244
219
235
242

94
94
95
98

5
5
3
1

1
1
1
1

0
0
1
0

459
83
318
62

95
93
97
98

4
6
2
1

1
1
1
1

1
0
0
0

Nutzung der Wertstoffbehälter – Papier (blaue Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Papier die blaue Tonne?
1
3

ja, immer
nein, gibt es nicht in der Nähe

Befragte

2
4
Anzahl

1

ja, manchmal
nein, obwohl es solche Behälter gibt
2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

126

941

98

1

0

0

438
503

97
99

2
1

1
0

0
0

244
219
234
244

97
98
98
100

2
2
2
0

1
1
0
0

0
0
1
0

459
83
319
62

98
97
99
95

2
1
0
2

0
1
0
2

0
0
0
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Nutzung der Wertstoffbehälter – Glas (Glascontainer)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Glas Glascontainer?
1
3

ja, immer
nein, gibt es nicht in der Nähe

Befragte

2
4
Anzahl

ja, manchmal
nein, obwohl es solche Behälter gibt

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

934

88

9

3

1

436
498

87
89

9
8

3
2

0
1

241
217
233
243

86
89
89
90

11
8
6
8

3
2
4
3

1
1
0
0

456
81
318
61

87
90
90
90

10
6
8
9

3
5
2
0

1
0
0
1

Nutzung der Wertstoffbehälter – Organische Abfälle (braune Tonne)
Nutzen Sie zur Entsorgung von Organischen Abfällen die braune Tonne?
1
3

ja, immer
nein, gibt es nicht in der Nähe

Befragte

2
4
Anzahl

ja, manchmal
nein, obwohl es solche Behälter gibt

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

909

65

15

9

11

425
484

63
68

16
14

9
8

13
10

242
213
224
230

59
55
74
78

20
19
9
8

8
10
8
7

13
16
8
7

449
79
301
62

58
74
77
57

18
16
9
18

11
3
7
5

13
7
7
19

Häufigkeit der Nutzung des Schadstoffmobils
Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe, z. B Reste von Ölfarben und Haushaltchemikalien, am Schadstoffmobil abgegeben?
1

gar nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner/Pensionär
Studenten/Schüler

2

einmal

3

Anzahl

1

917

61

424
493

63
59

17
18

20
24

244
219
223
231

87
61
44
39

7
16
24
27

6
22
33
34

454
82
303
62

67
67
39
85

15
17
26
7

19
15
35
8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2
Prozent
17

mehrmals
3
22

127

II.
Haushaltsbezogene Auswertungen
Seite

H 1 Wohnen und Umziehen.................................................................................................................131
Wohnfläche............................................................................................................................................................. 133
Anzahl der Wohnräume.......................................................................................................................................... 133
Grundmiete ............................................................................................................................................................ 133
Gesamtmiete ........................................................................................................................................................... 134
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren.......................................................................................................... 134
Umzugsziele ........................................................................................................................................................... 134
Hauptumzugsgründe............................................................................................................................................... 135
Weitere Umzugsgründe .......................................................................................................................................... 135
Absicht Wohneigentum zu bilden .......................................................................................................................... 137
Art des künftigen Wohneigentums ......................................................................................................................... 137
Ort des künftigen Wohneigentums ......................................................................................................................... 137
Maximale monatliche Belastung für Wohneigentum ............................................................................................. 137
Tiere im Haushalt ................................................................................................................................................... 137

H 2 Lebensunterhalt der Haushalte ............................................................................................................ 139
Bestandteile des Haushalts-Nettoeinkommens im Oktober 2005........................................................................... 141
Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 2005 ....................................................................................................... 141
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ........................................................................................................................ 141
Reichweite des Einkommens.................................................................................................................................. 142
Abbildungen
Umzugsziele nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht ......................................................................................... 136
Haupt-Umzugsgründe nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht........................................................................... 136
Hauptquelle des Lebensunterhalts und Reichweite ................................................................................................ 142

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

129

H 1 Wohnen und Umziehen
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung?
120m²

100m²

80m²

60m²

40m²
Haushaltsgröße:
4 und mehr Personen
3 Personen
2 Personen
1 Person
20m²

0m²
2000

2001

2002

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2002 bis 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2003

2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

131

Ö 66,5 Quadratmeter groß ist die durchschnittliche Leipziger Wohnung, Paare mit Kind(ern) verfügen im Schnitt
über 25 Quadratmeter mehr, Singles über 15 Quadratmeter weniger. Pro Haushalt werden etwa 2,7 Wohnräume
genutzt.
Ö Im Mittel zahlte ein Leipziger Haushalt im Herbst 2005 für den Quadratmeter Wohnfläche 4,67 Euro Kaltmiete
und 6,53 Euro Gesamtmiete (einschließlich Heiz- und sonstiger Betriebskosten). Damit hat sich der durchschnittliche Mietpreis im Vergleich zu 2003 so gut wie nicht geändert. Einer leicht gesunkenen Kaltmiete stehen
angewachsene Betriebskosten gegenüber. (Der Leipziger Mietspiegel weist mittlere Kaltmieten zwischen 2,86
und 6,38 Euro je Quadratmeter aus.) Die vergleichsweise höchsten Quadratmeter-Preise (Gesamtmiete) fallen in
den Stadtbezirken Mitte und Nordwest an, die geringsten im Stadtbezirk West. Die Mietbelastung der Leipziger
Haushalte (Anteil der Gesamtmiete am Haushalts-Nettoeinkommen) beläuft sich damit auf etwa 33 Prozent; am
stärksten belastet sind Single-Haushalte mit 39 Prozent, Haushalte Alleinerziehender mit 38 Prozent und
Haushalte alleinstehender Rentner mit 35 Prozent.
Ö Auch bei den Haushalten hat sich der Anteil potenzieller Umzügler im Vergleich zu 2003 etwas erhöht (von 35
auf 38 Prozent). Diese Erhöhung wird allerdings vornehmlich durch Haushalte bewirkt, deren Umzugsentscheidung noch nicht festliegt (Antwortposition „möglicherweise“). Die Größenordnung fester Umzugsabsichten hat
sich im Vergleich zu 2003 nicht geändert. Feste Umzugsabsichten werden vorrangig von Single-Haushalten und
Paaren mit Kindern geäußert.
Ö Bei den Umzugszielen und –gründen der Haushalte ergeben sich ähnliche Ergebnisse wie bei der
personenbezogenen Analyse im vorderen Berichtsteil. Fast drei Viertel aller umzugswilligen Haushalte wollen
in Leipzig verbleiben. Zurückgegangen ist weiter der Anteil derjenigen, die in das nähere Umland ziehen
wollen. Kaum Veränderungen gibt es hinsichtlich der Anteile, die in andere Bundesländer umziehen wollen.
Erhöht hat sich lediglich der Anteil der Haushalte, die ihren neuen Wohnsitz im Ausland nehmen wollen.
Ö Als Haupt-Umzugsgründe erweisen sich aus Sicht der Haushalte nahezu gleichstark berufliche Gründe bzw. die
Aufnahme eines Studiums/einer Ausbildung sowie zu hohe Wohnkosten. Dieses Ergebnis wurde bereits 2003
erzielt. Danach folgen eine zu kleine Wohnung und familiäre Gründe (Haushaltsgründung, Scheidung).
Immerhin 12 Prozent der Haushalte gaben an, der Umzug sei notwendig geworden, weil die Mietobergrenze für
ALG-II-Empfänger überschritten worden sei. Haushalte mit hohen Einkommen gaben häufig den Erwerb von
Wohneigentum als Umzugsgrund an. Als nebenrangiger Grund wurde öfter eine zu kleine Wohnung angegeben.
Ö Etwa jeder 20. Haushalt gab an, in Leipzig Wohneigentum bilden zu wollen, etwa jeder weitere 10. Haushalt
lässt dies noch offen. Deutlich am häufigsten erwägen dies Haushalte mit Kindern, die über Erwerbseinkünfte
von 3000 Euro und mehr im Monat verfügen. Die potenziellen Erwerber von Wohneigentum richten ihr
Interesse etwa gleich stark auf drei Eigentumsarten: ein Haus im Neubau bzw. im Altbau sowie eine Wohnung
im Altbaubestand. Haushalte mit hohen Einkommen bevorzugen Neubau-Eigenheime. Eine Wohnung im
ehemaligen Industriebau (sogenannte Loftwohnung) können sich 5 Prozent der potenziellen Eigentümer
vorstellen. Bevorzugte Standorte für das zu erwerbende Wohneigentum sind die Ortsteile Gohlis-Süd, Südvorstadt und Plagwitz. Haushalte mit höheren Einkommen entscheiden sich zudem häufiger für Schleußig und
Böhlitz-Ehrenberg. Die maximale monatliche Belastung im Falle einer Finanzierung darf 600 Euro betragen.
Ö In 32 Prozent aller Haushalte gibt es Haustiere. Dieser Anteil hat sich von 1997 (30 Prozent) über 2001
(32 Prozent) kaum verändert. In Haushalten mit Kindern ist er deutlich höher, in Rentnerhaushalten deutlich
geringer. Am häufigsten verbreitet sind Katzen (in 13 Prozent aller Haushalte). Es folgen Hunde (8 Prozent) und
Vögel (6 Prozent).

132

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Wohnfläche
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? – Gesamtfläche in Quadratmetern 1
4

bis 45 m2
75 bis 90 m2

Haushalte
Gesamt:

2
5

46 bis 60 m2
91 und mehr m2

3 61 bis 75 m2
D Durchschnittswert

Anzahl

1

2

855

17

32

42
.
1
3
17
2

35
.
7
30
50
44

12
29
12

24
34
44

darunter:
Singles
140
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
125
Paare ohne Kind(er)
207
alleinstehende Rentner
76
Rentnerpaare
173
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
441
Arbeitslosenbezüge
72
Renten
299

3
Prozent
27

4

5

11

14

D
m2
66,5

15
.
28
36
25
34

4
.
21
17
5
5

4
.
43
13
2
14

51,6
.
92,3
71,9
55,1
68,8

26
24
31

16
11
6

23
2
8

74,7
57,2
61,9

Anzahl der Wohnräume
Wie viele Wohnräume über 6 m² hat Ihre Wohnung (ohne Bad, Flur und Küche)?
1
4

1 Raum
4 Räume

Haushalte

2
5

2 Räume
5 und mehr Räume

Anzahl

1

2

Gesamt:
857
darunter:
Singles
140
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
124
Paare ohne Kind(er)
207
alleinstehende Rentner
78
Rentnerpaare
176
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
438
Arbeitslosenbezüge
72
Renten
304

12

36

31
.
0
2
10
0

50
.
8
30
52
33

9
19
6

29
45
42

3 3 Räume
D Durchschnittswert
3
Prozent
35

4

5

D

12

5

2,7

15
.
47
53
33
44

4
.
30
12
5
19

0
.
16
3
0
4

1,9
.
3,6
2,8
2,3
3,0

38
29
38

16
6
11

8
2
2

2,9
2,3
2,6

Grundmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis 4,00 € pro m²
mehr als 5,25 €pro m²

Haushalte

2 4,00 bis 4,70 € pro m²
M Median
Anzahl

3

1

2

4,70 bis 5,25 € pro m²
3

4

26

26

24

25

M
€ pro m²
4,67

24
.
27
21
29
21

29
.
31
27
13
26

24
.
21
21
38
28

22
.
22
30
20
25

4,61
.
4,48
4,81
4,88
4,84

25
30
23

24
21
25

20
28
30

30
22
22

4,77
4,67
4,79

Prozent
Gesamt:
490
darunter:
Singles
90
Alleinerziehende
14
Paare mit Kind(ern)
73
Paare ohne Kind(er)
116
alleinstehende Rentner
41
Rentnerpaare
96
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
251
Arbeitslosenbezüge
49
Renten
160

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

133

Gesamtmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis 5,80 € pro m²
mehr als 7,15 € pro m²

Haushalte

2 5,80 bis 6,50 pro m²
M Median
Anzahl

1

3
2

6,50 bis 7,15 € pro m²
3

4

24

24

27

25

M
€ pro m²
6,53

28
.
24
19
22
20

24
.
26
24
23
22

29
.
25
28
23
30

20
.
25
28
31
28

6,48
.
6,54
6,63
6,53
6,67

25
24
22

21
30
23

27
31
26

27
15
29

6,61
6,42
6,58

Prozent
Gesamt:
639
darunter:
Singles
120
Alleinerziehende
19
Paare mit Kind(ern)
86
Paare ohne Kind(er)
145
alleinstehende Rentner
67
Rentnerpaare
131
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
305
Arbeitslosenbezüge
62
Renten
234

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1

ja

Haushalte

2

möglicherweise

Anzahl

1

Gesamt:
837
darunter:
Singles
141
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
121
Paare ohne Kind(er)
194
alleinstehende Rentner
78
Rentnerpaare
174
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
420
Arbeitslosenbezüge
74
Renten
298

13

3

nein

2
Prozent
25

3
61

21
.
18
12
3
2

36
.
22
27
9
15

43
.
60
61
87
84

16
19
3

27
35
14

57
46
83

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1 im selben Wohnviertel wie
bisher
5 in Sachsen (außer Leipzig
und näherer Umgebung)
Haushalte

2 im selben Stadtbezirk

3 in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs
6 in einem anderen der neuen
7 in einem der alten BundesBundesländer (einschl. Berlin)
länder
Anzahl

1

2

3

4

4 in der näheren Umgebung
Leipzigs
8 im Ausland

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

134

232

26

21

25

6

3

5

6

8

67
11
42
62
6
22

19
.
.
21
.
.

18
.
.
24
.
.

30
.
.
30
.
.

4
.
.
4
.
.

4
.
.
1
.
.

8
.
.
5
.
.

4
.
.
8
.
.

13
.
.
7
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
einer Ausbildung/eines Studiums
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten

Anzahl

1

2

3
6

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Miet-Obergrenze für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

3

4

5

6

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

235

6

19

13

9

18

12

69
11
40
64
7
23

3
.
.
5
.
.

27
.
.
9
.
.

16
.
.
14
.
.

5
.
.
13
.
.

13
.
.
15
.
.

13
.
.
14
.
.

(Fortsetzung)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alte-/behindertengerecht)
Haushalte

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude

Anzahl

7

8

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

235

6

15

13

4

1

13

69
11
40
64
7
23

7
.
.
3
.
.

14
.
.
13
.
.

16
.
.
16
.
.

2
.
.
10
.
.

1
.
.
1
.
.

11
.
.
15
.
.

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
einer Ausbildung/eines Studiums
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Miet-Obergrenze für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger
4

5

6

14

19

6

Prozent
Gesamt:

116

4

16

17

(Fortsetzung)
7 Wohnung ist zu groß

8 Wohnung ist zu klein

10 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alte-/behindertengerecht)
Haushalte

Anzahl

11 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
7

8

9 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
12 anderer Grund

9

10

11

12

8

3

6

Prozent
Gesamt:

116

3

26

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

14

135

Umzugsziele nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht
Umzugsabsicht „ja“

Umzugsabsicht „möglicherweise“

24

27

das selbe Wohnviertel
14

26

der selbe Stadtbezirk

32

21

ein anderer Stadtbezirk
7
5

8

altes Bundesland

10
20

5

anderes neues Bundesland
2

30

2

Sachsen

6

40

4

nähere Umgebung Leipzigs

7

Ausland

10

0

0

10

20

30

40

Haupt-Umzugsgründe nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht
Umzugsabsicht „ja“

Umzugsabsicht „möglicherweise“
Erwerb Wohneigentum

12

7

familiäre Gründe

24

21

zu hohe Wohnkosten

8

3

Wohnung zu groß

11

12

Wohnung zu klein

18

2

Entmietung/Abriss

1

11

Überschreiten Obergrenze ALG II

10
10

3

gesundheitliche Gründe

7

15

13

Wohnviertel zu laut/zu dicht bebaut

9

20

9

schlechter Zustand Haus/Wohnung

10

5

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2005

136

20

berufliche Gründe

14

25

3

0

0

5

10

15

20

25

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Absicht Wohneigentum zu bilden
Beabsichtigen Sie, in der Stadt Leipzig Wohneigentum zu bilden?
1

ja

2

Haushalte

möglicherweise

Anzahl

1

832

5

142
21
119
194
75
172

6
.
14
4
0
2

Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

3

nein

2
Prozent
11

3
84

15
.
23
14
0
0

79
.
63
82
100
97

Art des künftigen Wohneigentums
Nur für Haushalte, die Wohneigentum bilden wollen: An welche Art Wohneigentum ist dabei gedacht?
1
4

Haus im Altbau
Wohnung im Neubau

Haushalte

2
5

Wohnung im Altbau
Wohnung im ehemaligen Industriebau
(Loftwohnung)

Anzahl

1

2

3
6

3

Haus im Neubau
etwas anderes
4

5

6

7

5

4

Prozent
Gesamt:

127

27

30

27

Ort des künftigen Wohneigentums
Nur für Haushalte, die Wohneigentum bilden wollen: In welchem Leipziger Ortsteil wollen Sie Wohneigentum erwerben? Sie
können bis zu drei Ortsteile angeben. An erster Stelle nennen Sie bitte den Ortsteil, an dem Sie am meisten interessiert sind.
1

am häufigsten genannter Ortsteil

Haushalte

2

am zweithäufigsten genannter Ortsteil

Anzahl

1

114 Gohlis-Süd

Gesamt:

3

am dritthäufigsten genannter Ortsteil

2
Ortsteil (Prozent)
(24)

Südvorstadt

3
(14)

Plagwitz

(10)

Maximale monatliche Belastung für Wohneigentum
Nur für Haushalte, die Wohneigentum bilden wollen: Sofern Sie Ihr Wohneigentum über eine Finanzierung durch Kredite
erwerben wollen: Wie hoch darf die maximale monatliche Belastung sein?
1

monatliche Belastung

Haushalte
Gesamt:

(Median)
Anzahl

1
Euro
600

54

Tiere im Haushalt
Gibt es eigentlich in Ihrem Haushalt Haus- oder Nutztiere?
1 Es gibt keine Tiere im
Haushalt.
6 Meerschweinchen
Haushalte
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

2 landwirtschaftliche
Nutztiere
7 Kaninchen/Hase

3 Hund

4 Katze

8 Maus/Ratte/Hamster

9 andere kleine Haustiere

Anzahl

1

2

3

4

990

68

0

8

156
23
154
214
81
217

71
.
49
66
83
88

0
.
1
0
0
0

6
.
10
10
6
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

5 Vogel

6

7

8

9

13

5
Prozent
6

3

4

1

4

13
.
22
12
5
6

6
.
8
9
6
1

1
.
11
1
0
0

3
.
8
1
4
0

1
.
4
1
0
0

4
.
8
3
0
1

137

H 2 Lebensunterhalt der Haushalte
Monatliches Haushaltsnettoeinkommen (Median)
2 500 €

2 000 €

1 500 €

1 000 €

500 €
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
Rentnerpaare
Alleinerziehende
alleinstehende Rentner
Singles
0€
2000

2001

2002

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2000 bis 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

2003

2005

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

139

Ö In 50 Prozent der Leipziger Haushalte wurden im Oktober 2005 Einkommen aus Erwerbs- bzw. Berufstätigkeit
erzielt, in 35 Prozent der Haushalte gehörten Renten zum Haushaltseinkommen. In immerhin 16 Prozent der
Haushalte wurde Arbeitslosengeld II, in weiteren 3 Prozent der Haushalte Arbeitslosengeld I bezogen. Fast jeder vierte Haushalt bezog Einkommen aus öffentlichen Kassen wie z.B. Kindergeld, Krankengeld, Wohngeld,
BaföG und Erziehungsgeld. Besonders bedenklich erscheint, dass die Hälfte der Alleinerziehenden-Haushalte
Arbeitslosengeld II bezog.
Ö Das mittlere Haushalts-Nettoeinkommen der Haushalte in Leipzig, ausgewiesen über den Median, belief sich im
Oktober 2005 auf 1450 €. Zeitvergleiche mit Umfrage-Ergebnissen früherer Jahre lassen auf ein Beibehalten des
Einkommensniveaus der vergangenen Jahre schließen. Im Vergleich zu 2003 wird ein geringfügiger Zuwachs
erkennbar. Dieser zeigt sich vornehmlich bei Paaren mit Kindern sowie Rentnerpaaren.

Ö Größere Haushalte, in der Regel solche mit Kindern, verfügen im Mittel über die höchsten Einkommen. Deutlich wird, dass Haushalte, in denen Arbeitslosenbezüge die vorwiegende Einkommensquelle darstellen, im Mittel nur noch etwa ein Drittel dessen zur Verfügung haben, was in Haushalten mit dominierenden Erwerbseinkünften vorhanden ist. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass diesen Haushalten ab dem 1.1.2005 in
der Regel die Kosten der Unterkunft erstattet werden. Auch im Stadtgebiet zeichnen sich Differenzierungen ab.
Die deutlich höchsten Einkommen werden danach in Haushalten realisiert, die am Stadtrand in den nach 1990
eingemeindeten Ortschaften leben.

Ö Für 47 Prozent der Haushalte mit Bezugspersonen zwischen 18 und 85 Jahren sind Einkommen aus Erwerbsbzw. Berufstätigkeit die Hauptquelle des Lebensunterhaltes, für weitere 34 Prozent sind es Renten. Für
15 Prozent der Haushalte in Leipzig sind Arbeitslosenbezüge (ALG I und II) die Hauptquelle des Unterhalts.
Damit hat sich im Vergleich zu den Vorjahren der Anteil der Haushalte, deren Lebensunterhalt vorrangig über
Arbeitslosengeld gesichert wird, deutlich erhöht, eine Konsequenz der weitgehenden Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II.

Ö 16 Prozent der Haushalte gaben im Herbst 2005 an, Schwierigkeiten zu haben, mit dem verfügbaren Einkommen wirtschaften zu können. 2002 betraf das 14 Prozent. Deutlich höher, nämlich 59 Prozent, ist dieser Anteil
2005 in Haushalten, in denen Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle des Lebensunterhalts darstellen. Im Zeitvergleich hat sich der Anteil problembelasteter Haushalte dort leicht verringert, wo Erwerbseinkommen oder Renten die Haupteinkommensquelle darstellen. Wo Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle darstellen, hat sich dieser
Anteil hingegen deutlich erhöht. Häufiger als in vergangenen Jahren verweisen Paare mit Kindern und ohne
Kinder auf Schwierigkeiten, mit dem Einkommen zurecht zu kommen. Am häufigsten von Problemen betroffen
sind nach wie vor Haushalte von Alleinerziehenden.

140

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Bestandteile des Haushalts-Nettoeinkommens im Oktober 2005
Bestandteile des Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 20051)
1 Einkommen aus Erwerbs-/
Berufstätigkeit

2 sonstiges Arbeitseinkommen

3 Arbeitslosengeld I (ALG I)

4 Arbeitslosengeld II (ALG II)

5 Sozialhilfe,Grundsicherung,
Hilfe in besonderen Lebenslagen

6 Renten/Pensionen

7 Übrige Einkommen aus
öffentlichen Kassen

8 Einkommen aus anderen
Quellen

Befragte

Anzahl

1

2

3

4

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
1873
darunter:
Singles
299
Alleinerziehende
44
Paare mit Kind(ern)
284
Paare ohne Kind(er)
421
alleinstehende Rentner
159
Rentnerpaare
403
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
968
Arbeitslosenbezüge
179
Renten
640
1)

50

3

3

16

1

35

23

9

57
41
88
69
2
7

3
9
3
6
1
2

3
7
4
6
1
0

27
52
12
14
0
0

1
0
0
0
2
0

4
4
3
27
98
99

21
74
60
9
3
1

8
19
8
10
3
10

97
8
3

5
6
0

2
13
1

3
88
2

0
1
0

6
3
99

27
26
3

8
4
5

ohne Personen, die keine Einkommen haben bzw. keine Angaben über ihr Einkommen gemacht haben

Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 2005
Wie hoch war Ihr Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 20051)?
1

unter 1000 €

Haushalte

2

1000 bis unter 2000 €
Anzahl

1

3

2000 bis unter 3000 €
2

4

3000 € und mehr

3

4

31

40

19

10

Median
€
1450

59
.
1
11
49
6

33
.
32
41
50
56

6
.
36
31
1
33

2
.
31
18
0
4

800
.
2376
1943
1000
1845

11
80
27

41
19
55

27
1
17

20
0
1

1890
666
1499

Prozent
Gesamt:
1474
darunter:
Singles
245
Alleinerziehende
35
Paare mit Kind(ern)
226
Paare ohne Kind(er)
331
alleinstehende Rentner
123
Rentnerpaare
313
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
784
Arbeitslosenbezüge
128
Renten
496
1)

ohne Personen, die keine Einkommen haben bzw. keine Angaben über ihr Einkommen gemacht haben

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
Was sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
1
3

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit und sonstige Arbeitsein- 2
kommen
Renten/Pensionen
4

Haushalte

Anzahl

1

Arbeitslosenbezüge (ALG I und ALG II)
Alle übrigen Einkommen
2

3

4

Prozent
Gesamt:
1876
darunter:
Singles
299
Alleinerziehende
44
Paare mit Kind(ern)
284
Paare ohne Kind(er)
423
alleinstehende Rentner
159
Rentnerpaare
403
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
971
Arbeitslosenbezüge
179
Renten
640

47

15

32

7

52
.
86
69
2
4

29
.
9
9
1
0

4
.
0
18
97
95

15
.
4
4
1
1

100
0
0

0
100
0

0
0
100

0
0
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

141

Reichweite des Einkommens
Kommen Sie im allgemeinen mit Ihrem Haushalts-Einkommen zurecht oder haben Sie damit Schwierigkeiten?
1

Wir kommen gut zurecht, haben keiner- 2
lei finanzielle Probleme.

Haushalte

Wir kommen gerade so zurecht.

Anzahl

1

Gesamt:
871
darunter:
Singles
144
Alleinerziehende
21
Paare mit Kind(ern)
127
Paare ohne Kind(er)
204
alleinstehende Rentner
75
Rentnerpaare
181
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
448
Arbeitslosenbezüge
74
Renten
305

36

3

Wir haben Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen.

2
Prozent
48

3
16

36
.
39
36
41
44

41
.
38
49
55
53

23
.
23
16
4
3

43
4
39

45
38
56

11
59
5

Hauptquelle des Lebensunterhalts und Reichweite
Reichweite des Einkommens

Hauptquelle des Lebensunterhalts

Erwerbseinkommen 1999

46

2002

41

2005

39

2005

39

Arbeitslosenbezüge 1999

8

2002

8
4

7

56

5

58

34

49

43
59
40%

keinerlei finanzielle Probleme

142

8

54

20%

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1999, 2002, 2005

11
40

38

0%

12

45
52

2002

9

47

43

Renten 1999

2005

45

60%

kommen gerade so zurecht

80%

100%

Schwierigkeiten

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005– Ergebnisübersicht

Anhang

Fragebogen A und B
Kommunale Bürgerumfrage 2005

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2005 – Ergebnisübersicht

143

Stadt Leipzig

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2005

A
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie können
den Umschlag auch in jedem Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/Bürgerumfrage aufrufen und online beantworten. Dazu benötigen Sie die
siebenstellige Kontrollnummer, die im Adressfeld des beiliegenden Anschreibens des Oberbürgermeisters enthalten ist
(außerdem auch im Adressfeld des beiliegenden Rücksende-Kuverts). Nur bei Angabe dieser Nummer werden Ihre Antworten
bei der Auswertung der repräsentativen Stichprobe berücksichtigt.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:
123 2821

123 2824

123 2826

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

1

unzufrieden

3

sehr unzufrieden

4

5

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

2

eher optimistisch

1

eher pessimistisch

2

pessimistisch

3

4

Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?

3

1

2

3

4

5

sehr gut

gut

teils/teils

schlecht

sehr schlecht

a) in der Stadt Leipzig
b) Ihre persönliche Lage
Leben Sie gern in Leipzig oder würden Sie lieber woanders wohnen?
lebe gern in Leipzig,
möchte hier wohnen bleiben

4

würde lieber im Umland
wohnen

1

würde lieber ganz woanders
wohnen

2

3

Bei den nächsten Fragen geht es um Ihr Interesse an Kommunalpolitik und Ihre Möglichkeiten, dabei mitzuwirken.
Wie sehr interessieren Sie sich für Politik ganz allgemein und für die kommunale Politik, also das, was Stadtrat und Stadtverwaltung in Leipzig machen?
1

2

3

4

5

sehr stark

stark

mittel

schwach

überhaupt nicht

5

a) Politik ganz allgemein
b) kommunale Politik in Leipzig
Es folgen einige Aussagen zu den Möglichkeiten, kommunalpolitische Belange mitzugestalten. Geben Sie bitte an, ob diese
für Sie zutreffen oder nicht.
1

2

3

ja

nein

Das interessiert
mich nicht.

a) Ich habe ausreichende Möglichkeiten, im Vorfeld kommunalpolitischer
Entscheidungen in der Stadt Leipzig und ihren Ortsteilen mitzuwirken.
b) Über die Arbeit des Stadtrates und seiner Fraktionen fühle ich mich ausreichend informiert.
c) Ich habe schon einmal oder mehrmals als Zuhörer an einer
Stadtratssitzung teilgenommen.

1

6

7

Bitte geben Sie nun an, wie zufrieden oder unzufrieden Sie persönlich mit jedem einzelnen der im folgenden genannten
Aspekte in Leipzig sind.
1

2

3

sehr
zufrieden teils/ teils
zufrieden

4

5

0

unzufrieden

sehr unzufrieden

nicht einschätzbar

a) Angebot an Kindertagesstätten
b) Versorgung mit Alten- und Pflegeheimen
c) Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
d) Ausstattung mit Schulen
e) Angebot an Jugendfreizeiteinrichtungen
f) Angebot an kulturellen Einrichtungen
g) Angebot an kulturellen Veranstaltungen
h) Sauberkeit der Straßen und öffentlichen Plätze
i) öffentliche Sicherheit/Schutz vor Kriminalität
Bei den nächsten Fragen geht es um das Verhältnis von Deutschen und Ausländern in Leipzig.

8

Für Deutsche: Wie oft haben Sie in den folgenden Lebensbereichen Kontakte zu Ausländern bzw. zu deren Familien?
Für Ausländer: Wie oft haben Sie in den folgenden Lebensbereichen Kontakte zu Deutschen bzw. zu deren Familien?
1

2

3

häufig

selten

nie

a) in Ihrer eigenen Familie oder näheren Verwandtschaft
b) an Ihrem Arbeitsplatz
c) in der Schule/Berufsausbildung
d) in der Nachbarschaft
e) in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis

9

10

11

Ist es Ihrer Ansicht nach gut, wenn in einem Wohngebiet Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben, oder ist
es besser, wenn sie für sich getrennt leben?
Es ist gut, wenn Ausländer und Deutsche in Nachbarschaft zusammenleben.
1
Es ist besser, wenn sie für sich getrennt leben.

2

Das ist mir egal.

3

Dazu habe ich (noch) keine Meinung.

4

Was meinen Sie: Wie sollten sich in Deutschland wohnende Ausländer verhalten? Wählen Sie eine der drei folgenden
Möglichkeiten aus.
Die Ausländer sollten sich an die deutsche Lebensweise und Kultur anpassen.
1
Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur weiterpflegen, aber nur unter sich.

2

Sie sollten ihre Lebensweise und Kultur in das Zusammenleben mit den Deutschen einbringen.

3

Für Deutsche: Haben Sie persönlich im Umgang mit Ausländern eher positive oder eher negative Erfahrungen gemacht?
Für Ausländer: Haben Sie persönlich im Umgang mit Deutschen eher positive oder eher negative Erfahrungen gemacht?
1

2

3

0

eher positiv

teils/teils

eher negativ

habe bisher keine Erfahrungen

Jetzt einige Fragen zur Nutzung von Verkehrsmitteln.

12

Wie häufig sind Sie in Leipzig und der Region unterwegs ...
1

2

3

4

5

(fast) täglich

ein- bis zwei Mal
wöchentlich

mehrmals im
Monat

seltener

nie

a) mit Straßenbahn/Bus
b) mit der S-Bahn
c) mit dem eigenen PKW/Krad
d) mit dem Fahrrad
e) zu Fuß
f) mit der Eisenbahn
g) mit dem Taxi

2

Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Aspekten des öffentlichen Personennahverkehrs in Leipzig (Straßenbahn, Bus,
S-Bahn)?
1

2

3

4

5

sehr zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr unzufrieden

13

a) Nutzerfreundlichkeit
b) Fahrpreise
c) Fahrpläne (Taktzeiten)
d) Ticketautomaten
e) Behindertengerechtigkeit
f) Sauberkeit
Im nächsten Fragenkomplex geht es um das Thema „ehrenamtliche Tätigkeit“.
Gibt es in Ihrem Ortsteil einen oder mehrere Bürgervereine?
ja

nein

1

14
2

weiß ich nicht

3

B Wer eben mit „nein“ oder „weiß ich nicht“ geantwortet hat, geht gleich zur Frage 15 über.
In Ihrem Ortsteil gibt es einen oder mehrere Bürgervereine. Im folgenden einige Aussagen zu diesem Thema. Geben Sie bitte
an, ob diese zutreffen oder nicht.
1

2

ja

nein

15

a) Mir ist bekannt, wie ich Verbindung zu dem Verein/den Vereinen aufnehmen kann.
b) Der Verein/die Vereine ist/sind mir wichtig als Interessenvertreter der Bürgerschaft.
c) Ich nehme regelmäßig oder gelegentlich an Veranstaltungen des Vereins/der Vereine teil.
d) Ich würde die Tätigkeit des Vereins/der Vereine auch durch Geld- oder Sachspenden unterstützen oder tue das bereits.
Sind Sie zur Zeit außerhalb Ihrer Familie in irgendeiner Weise ehrenamtlich (freiwillig und ohne Bezahlung) tätig? Gemeint ist
hier die aktive Mitarbeit, nicht die einfache Mitgliedschaft in Organisationen, Vereinen oder Gruppen.
ja, regelmäßig
nein, hätte aber Interesse
..1
..3
ja, gelegentlich

..2

nein, habe auch kein Interesse

16

..4

B Wer eben mit „nein, habe auch kein Interesse“ geantwortet hat, geht bitte gleich zur Frage 19 über.
Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb von Familie und Beruf in der Freizeit in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen mitzumachen. Kreuzen Sie bitte in der Spalte unter 1 an, in welchen Bereichen Sie bereits freiwillige
Aufgaben übernehmen bzw. ein Ehrenamt ausüben, und in der Spalte unter 2, wo Sie sich gern engagieren würden.
1
2
a) Sport und Bewegung (z.B. Sport-, Tanzvereine)

17

b) Justiz/Rechtswesen (z.B. Schöffe, ehrenamtlicher Richter, Betreuer, Vormundschaft)
c) Freizeit und Geselligkeit (z.B. Garten-, Schützenverein, Karnevalsclub)
d) Gesundheitsbereich (z.B. Betreuer, Helfer in der Krankenpflege, Pfleger in einem Verein)
e) Kultur/Musik (z.B. Gesangs-, Kultur- und Kunstverein, Heimatverein)
f) Unfall- oder Rettungsdienste/Freiwillige Feuerwehr
g) Schule/Kindergarten/Kinderkrippe (z.B. Elternvertreter, Schulausschuss, Betreuer)
h) außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit (z.B. Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen)
i) sozialer Bereich (z.B. Mitarbeit in Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfegruppen)
j) Politik, politische Interessenvertretung (z.B. Mitgliedschaft in Partei, Gemeinderat, Wahlvorstand)
k) kirchlicher Bereich (z.B. Kirchgemeinderat, Diakonie, Kinder- und Jugendarbeit, Altenbetreuung)
l) Umwelt-, Natur-, Tierschutz (z.B. Mitarbeit in Vereinen, im BUND, Natur- und Wildpflege)
m)berufliche Interessenvertretung (z.B. Gewerkschaft, Betriebsrat, Berufsverband)
n) Sonstiges, und zwar:
___________________________________________________________________________________

Wenn Sie zur Zeit nicht ehrenamtlich tätig sind, aber Interesse haben: Was hat Sie bisher gehindert, einer solchen
Tätigkeit nachzugehen? (Mehrfachangaben möglich)
a) Mir fehlt die Zeit dazu.
e) Ich bin eigentlich zu alt dazu.
b) Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden kann.

f) Ich fühle mich nicht genügend kompetent dazu.

c) Niemand hat mich gefragt.

g) etwas anderes, und zwar:

d) Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es da gibt.

___________________________________
3

18

19

Wie häufig haben Sie zu den folgenden Personen persönliche Kontakte?
mehrmals
wöchentlich

wöchentlich

seltener

keine Kontakte

a) Verwandte außerhalb des eigenen Haushaltes
b) Nachbarn
c) Freunde, Bekannte

20

Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit Ihren Beziehungen zur Nachbarschaft?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

unzufrieden

3

sehr unzufrieden

4

5

Jetzt einige Fragen zu Ordnung und Sicherheit in Leipzig.

21

Wie sicher fühlen Sie sich ...
1

2

3

4

5

sehr sicher

eher sicher

teils/teils

eher unsicher

sehr unsicher

a) in der Gegend, in der Sie wohnen?
b) in der Stadt Leipzig insgesamt?

22

Wenn Sie sich in Ihrer Wohngegend eher oder sehr unsicher fühlen: Kreuzen Sie bitte an, weshalb das so ist.
a) allgemeine Kriminalität (Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung)
b) ungenutzte/leerstehende Gebäude, Brachflächen
c) freilaufende Hunde
d) Vandalismus und Zerstörungen in Grün- und Erholungsanlagen
e) etwas anderes, und zwar: __________________________________________________

23

Und inwieweit fühlen Sie sich in Ihrer Wohngegend durch die nachfolgend genannten Dinge beeinträchtigt?
1

2

3

stark

mäßig

überhaupt nicht

a) illegale Müllablagerungen
b) illegale Graffiti, Plakate
c) Hundekot auf Gehwegen

24

Bei der Stadt Leipzig gibt es ein sogenanntes Ordnungstelefon (123 8888, 24-Stunden Servicedienst). Das kann man anrufen,
wenn man z. B. illegale Werbung/Graffitis melden oder auf beschädigte Verkehrszeichen hinweisen will. Kennen Sie es und
haben Sie es schon genutzt?
Ich kenne es und habe es auch schon genutzt.
Ich kenne es nicht.
1
3
Ich kenne es, habe es aber noch nicht genutzt.

25

2

In der Leipziger Innenstadt herrscht derzeit und auch noch in den nächsten Monaten eine rege Bautätigkeit. Dazu die
folgenden Aussagen. Inwieweit treffen diese aus Ihrer Sicht zu?
1

2

trifft zu

trifft nicht zu

a) Wegen der vielen Baustellen kaufe ich seltener als sonst in der Innenstadt ein.
b) Ich besuche weniger häufig kulturelle Veranstaltungen als sonst.
c) Einen Innenstadtbummel unternehme ich wegen der Baustellen seltener als sonst.
d) Die Baustellen in der Innenstadt beeinträchtigen mich nicht.
e) Ich finde es gut, dass so viel gebaut wird und akzeptiere die zeitweiligen Beeinträchtigungen.

26

Gibt es eigentlich in Ihrem Haushalt Haus- oder Nutztiere? Wenn ja, geben Sie bitte die jeweilige Anzahl an.
a) Es gibt keine Tiere im Haushalt.
b) landwirtschaftliche Nutztiere
c) Hund
d) Katze
e) Vogel

____________
______________

____________
____________

f) Meerschweinchen
g) Kaninchen/Hase
h) Maus/Ratte/Hamster

_____________
_____________
_____________

i) andere kleine Haustiere

4

Für die Auswertung der Fragen nach Altersgruppen, Familienstand oder Haushaltsgröße und die Analyse der
wirtschaftlichen Situation der Haushalte sind einige Angaben zur Person, zum Haushalt und zum Einkommen nötig.
Welchen Familienstand haben Sie?

27

verheiratet und zusammen lebend
verheiratet und getrennt lebend

1

verwitwet

3

2

geschieden

4

ledig

5

Wenn Sie eben nicht „verheiratet und zusammen lebend“ angekreuzt haben: Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft
oder Lebenspartnerschaft in einem gemeinsamen Haushalt?
ja, Partner ist männlich
Sind Sie

männlich

ja, Partner ist weiblich

1

1

oder weiblich?

2

nein

2

Wie alt sind Sie?

__________

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

28

3

Jahre

29

________ Personen

30

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 27 Jahre

_____ Personen

h) über 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 28 bis 64 Jahre

_____ Personen

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einem (Ehe-)Partner zusammenleben: Was trifft
auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Ihr (Ehe-)Partner
Erwerbstätiger (auch Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter, Wehr1
1
und Zivildienstleistender)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
2
2
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub)
Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich
3
3
Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

4

4

Student/Schüler

5

5

sonstiger Nicht-Erwerbstätiger

6

6

Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?
Selbständiger
mithelfender Familienangehöriger
leitender Angestellter, Beamter höherer Dienst

32
1

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7
8
9

3

Auszubildender

mittlerer Angestellter, Beamter gehob./mittl. Dienst

4

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistender)

einfacher Angestellter, Beamter einfacher Dienst

5

Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie bisher?

33

Hochschul-/Universitätsabschluss

1

Fachhochschul-/Ingenieurabschluss

2

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

3

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

4
5
6

Wenn Sie bzw. Ihr (Ehe-)Partner erwerbstätig sind oder/und eine Nebentätigkeit ausüben (kein Studium, keine ehrenamtliche Tätigkeit): Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise wöchentlich?
Sie selbst

______

Stunden

Ihr (Ehe-)Partner

_______

34

Stunden

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)

35

Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an.

31

deutsch

1

nicht deutsch

36

2

5

37

Kreuzen Sie nun bitte zunächst alle Bestandteile Ihres Haushaltseinkommens (alle Haushaltsmitglieder) im Oktober 2005
an. Anschließend tragen Sie bitte die Gesamtsumme Ihres Netto-Haushaltseinkommens im Oktober 2005 ein.
Kennbuchstaben für nachfolgende Frage

A

HaushaltsNettoeinkommen
im Oktober 2005

C

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit (einschließlich Zuschläge, Weihnachts- und
Urlaubsgeld, Einkommen aus Teilzeitarbeit oder geringfügiger Beschäftigung, Wehrsold,
Zivildienstbezüge, Ausbildungsvergütung, Ferienarbeit)
sonstige Arbeitseinkommen (z. B. aus Altersteilzeit, Arbeitsbeschaffungs- und
Strukturanpassungsmaßnahmen, Kurzarbeitergeld, Ein-Euro-Jobs, Ich-AG)
Arbeitslosengeld I (ALG I)

D

Arbeitslosengeld II (ALG II)

E

Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe in besonderen Lebenslagen

F

Renten/Pensionen (gesetzliche Alters-, Hinterbliebenen-, EU-Rente, Ruhegeld)

B

G

Übrige Einkommen aus öffentlichen Kassen (z. B. Kindergeld, Krankengeld, Wohngeld,
BAFöG, Erziehungsgeld, Renten wegen Erwerbsminderung, Einkommensergänzung)
H Einkommen aus anderen Quellen (Einkünfte aus Vermögen, Vermietung, Zinsen, empfangene
Unterhaltszahlungen oder Unterstützungen durch private Personen, Versicherungsleistungen,
Betriebsrenten)
Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 2005 insgesamt (einschließlich vermögenswirksamer
Leistungen, nach Abzug von Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag, Kranken-, Pflege-, Rentenund Arbeitslosenversicherung)

38

Was sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes? Wählen Sie dazu bitte
aus der vorhergehenden Frage das zutreffende Einkommen aus und übertragen den zugehörigen
Kennbuchstaben (nur eine Angabe möglich).

39

Und wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005?

40

Wie viele Kinder haben Sie? Berücksichtigen Sie dabei bitte auch diejenigen
Kinder, die nicht (mehr) in Ihrem Haushalt wohnen.
(Anzahl bitte direkt eintragen.)
Und wie viele Kinder möchten Sie künftig (noch) haben?
(Anzahl bitte direkt eintragen.)

41

___________ EUR

_______
(Kennbuchstabe)

___________ EUR

_____
Das weiß ich (noch) nicht.

_____

Wenn Sie keine Kinder (mehr) wollen oder noch schwankend sind: Welche der nachstehenden Gründe sind dafür verantwortlich? (Mehrfachnennungen sind möglich)
a) Die Familienplanung ist abgeschlossen.
b) Die finanziellen Ausgaben wären mir zu groß.
c) Gesundheitliche Ursachen bzw. das Alter lassen es nicht zu.
d) Meine berufliche Karriere hat für mich Vorrang.
e) Wenn man der Arbeit zu lange fernbleiben muss, weiß man nicht, ob der Arbeitsplatz erhalten bleibt.
f) Mein Partner und ich haben jetzt ganz andere Wünsche (z.B. Auto, Reisen, Hausbau).
g) In der gegenwärtigen Zeit voller Unsicherheiten sollte man sich kein (weiteres) Kind anschaffen.
h) ein anderer Grund: ______________________________________________________________

42

Wie sehen Sie die Zukunft in den nächsten zwei bis drei Jahren in bezug auf die folgenden Dinge?
1

2

3

4

optimistisch

eher optimistisch

eher pessimistisch

pessimistisch

a) die Entwicklung Ihres Einkommens
b) nur für Berufstätige: die Sicherheit
Ihres Arbeitsplatzes
c) Ihre soziale Sicherheit generell
d) die Entwicklung der Lebenshaltungskosten
e) die Möglichkeit, politisch Einfluss
zu nehmen
f) das Zusammenleben von Ausländern
und Deutschen in Leipzig

6

Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig? Nachfolgend sind einige Bereiche genannt. Tragen
Sie die zutreffenden Buchstaben für das aus Ihrer Sicht größte, zweit- und drittgrößte Problem bitte in der rechten Spalte ein.
A ärztliche Versorgung
L Lärmbelastung
B Arbeits-/Ausbildungsplätze
M Öffentlicher Nahverkehr
C Baustellen in der Innenstadt
N Parkplätze
1. _______
D Einkaufsmöglichkeiten
O Sauberkeit auf Straßen/Plätzen
E Finanzsituation/Verschuldung der Stadt
P Schulen
F Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
Q Straßenbaustellen, Umleitungen
2. _______
G Freizeitangebote für Familien
R Straßenzustand
H Freizeitangebote für Senioren
S Umweltbelastung
I Grünanlagen/Parks
T Wohnkosten
J Kindertagesstätten
U Wohnungsleerstand
3. _______
K Kriminalität, Sicherheit
V Zusammenleben mit Ausländern

43

Wenn Sie noch auf ein anderes Problem aufmerksam machen möchten, so können Sie das in der folgenden Zeile tun.

Der nächste Fragenkomplex beschäftigt sich mit den Themen Gesundheit und Pflege.
Haben Sie einen Hausarzt?

44

ja, schon längere Zeit
ja, erst seit kurzem

1

nein, ich habe noch keinen gefunden

3

2

nein, ich benötige keinen

4

Was machen Sie, wenn Sie sich krank fühlen?

45

Ich gehe sofort zu dem Facharzt, den ich für zuständig halte.

1

Ich gehe zu meinem Hausarzt und lasse mich behandeln oder weiter überweisen.

2

Ich gehe zum Hausarzt, hole dort aber nur die Überweisungsscheine.

3

Ich lasse mich vom Apotheker beraten und kaufe mir Medikamente.

4

Ich versuche, mich selbst zu kurieren.

5

Gibt es in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis pflegebedürftige Personen? Gemeint sind Personen mit einer anerkannten
Pflegestufe, aber auch unterstützungsbedürftige Personen ohne Pflegestufe. Kreuzen Sie bitte alles Zutreffende an.
ja, ich bin selbst betroffen
nein
1
3
ja, im Verwandten- bzw. Bekanntenkreis

2

Wenn es eine pflege-/unterstützungsbedürftige Person in Ihrem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis gibt: Wird diese Person
von Ihnen oder einem Mitglied Ihres Haushaltes betreut?
ja, und zwar (fast) täglich

1

46

ja, etwa einmal wöchentlich

2

nein

47

3

B Wenn Sie eben mit „nein“ geantwortet haben, gehen Sie bitte gleich zur Frage 49 über.
Sie oder ein Haushaltsmitglied kümmern sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen oder Bekannten. Ist dabei aus Ihrer
Sicht eine Unterstützung/Entlastung wünschenswert? Wenn ja, kreuzen Sie bitte an, was dabei am ehesten in Frage käme.
e) hauswirtschaftliche Unterstützung
a) Besuchs- bzw. Begleitdienste
b) Beratungsstelle zu Fragen der Pflege

f) etwas anderes, und zwar:

c) finanzieller Ausgleich durch steuerliche
Entlastung

_________________________________

d) Aufwandsentschädigung

g) Ich benötige keine Entlastung.

In jüngster Zeit wird darüber diskutiert, ob der Konsum von sogenannten weichen Drogen (z. B. Haschisch) erlaubt werden
sollte. Wie stehen Sie dazu? Kreuzen Sie das zutreffende Kästchen an.
Jeder Drogenkonsum sollte streng bestraft werden.
1
Lediglich der Konsum sogenannter harter Drogen (z. B. Heroin, Kokain) sollte
bestraft, der Konsum "weicher" Drogen (z. B. Haschisch) sollte erlaubt werden.
Drogenkonsum sollte grundsätzlich erlaubt sein.

2
3

7

48

49

50

Könnten Sie sich vorstellen, selbst einmal „weiche“ oder „harte“ Drogen zu probieren?
1

2

nein, auf keinen
nein, wahrFall
scheinlich nicht

3

4

ja, vielleicht

ja, sicher

a) „weiche“ Drogen wie Extasy oder Haschisch
b) „harte“ Drogen wie Heroin oder Kokain

51

In Leipzig werden durch verschiedene Träger Angebote der Suchtkrankenhilfe unterbreitet. Sind Ihnen Suchtberatungsstellen
bekannt?
ja

nein

1

2

In den folgenden Fragen geht es um Weiterbildung in der Volkshochschule.

52

Welchen Stellenwert hat Weiterbildung für Sie?
1 sehr großen

4 geringen

2 großen

5 überhaupt keinen

3 mittleren

53

Die Stadt Leipzig ist Träger der Volkshochschule, die ein breitgefächertes Angebot für die persönliche, allgemeine und berufliche Weiterbildung unterbreitet. Nutzen Sie gegenwärtig Angebote der Volkshochschule?
ja

54

1

nein, habe es aber vor

2

nein, habe es auch nicht vor

3

Wer eben mit 3 geantwortet hat: Warum nutzen Sie die Angebote der Volkshochschule nicht?
Sie können mehrfach ankreuzen.
a) kein Interesse an Weiterbildung
b) kenne die Angebote der Volkshochschule nicht
c) Angebote sind zu teuer
d) Veranstaltungszeiten der Volkshochschule sind für mich ungünstig
e) nutze die Angebote anderer Weiterbildungseinrichtungen
f) andere Gründe, und zwar: ______________________________________________________________
Die abschließenden Fragen betreffen den Leipziger Zoo.

55

Wie häufig besuchen Sie eigentlich so in etwa den Leipziger Zoo?
häufiger als sieben Mal pro Jahr
etwa fünf bis sieben Mal pro Jahr
etwa drei bis vier Mal pro Jahr
etwa zwei Mal pro Jahr

56

ein Mal pro Jahr

5

2

etwa ein Mal in zwei Jahren

6

3

seltener

7

4

gar nicht

8

Der Leipziger Zoo bietet für den mehrfachen Zoobesuch innerhalb eines Jahres eine preislich günstige Möglichkeit an: die
Jahreskarte. Die Häufigkeit des Zoobesuchs pro Jahr ist dabei nicht begrenzt. Die Karte kostet 35 €. Eine normale Tageskarte
für Erwachsene kostet 10 €.
Kommt für Sie ein solches Angebot grundsätzlich in Frage oder nicht? Oder besitzen Sie schon eine Jahreskarte?
ja

57

1

1

nein

2

Ich besitze schon eine Jahreskarte

3

Werden Sie im Jahr 2006 voraussichtlich eine Jahreskarte nutzen?
ja

1

nein

2

weiß nicht

3

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

8

Stadt Leipzig

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2005

B
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie können
den Umschlag auch in jedem Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/Bürgerumfrage aufrufen und online beantworten. Dazu benötigen Sie die
siebenstellige Kontrollnummer, die im Adressfeld des beiliegenden Anschreibens des Oberbürgermeisters enthalten ist
(außerdem auch im Adressfeld des beiliegenden Rücksende-Kuverts). Nur bei Angabe dieser Nummer werden Ihre Antworten
bei der Auswertung der repräsentativen Stichprobe berücksichtigt.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:
123 2821

123 2824

123 2826

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

1

unzufrieden

3

sehr unzufrieden

4

5

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

2

eher optimistisch

1

eher pessimistisch

2

pessimistisch

3

4

Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?

3

1

2

3

4

5

sehr gut

gut

teils/teils

schlecht

sehr schlecht

a) in der Stadt Leipzig
b) Ihre persönliche Lage
Leben Sie gern in Leipzig oder würden Sie lieber woanders wohnen?
lebe gern in Leipzig,
möchte hier wohnen bleiben

4

würde lieber im Umland
wohnen

1

würde lieber ganz woanders
wohnen

2

3

In den folgenden Fragen geht es um das Leipziger Amtsblatt.
Erhalten und lesen Sie das Leipziger Amtsblatt?

5
Ich erhalte das Amtsblatt nicht.

Ich erhalte das Amtsblatt und lese es ...
immer bzw. häufig

1

gelegentlich

2

selten/gar nicht

3

4

B Wer eben mit „nein“ geantwortet hat, geht bitte gleich zu Frage 7 über.
Das Leipziger Amtsblatt bringt Informationen zu verschiedenen Sachthemen, veröffentlicht Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Anzeigen. Was ist für Sie besonders interessant, was lesen Sie häufiger, was seltener oder gar nicht?
Das lese ich ...
a) Beiträge zur Kommunalpolitik

1

2

3

4

(fast) immer

häufig

selten

gar nicht

b) Beiträge zur Kultur
c) Beiträge zu Wirtschaft und Bau
d) Beiträge zu sozialen Themen
e) amtliche Bekanntmachungen
f) Ausschreibungen
g) Serviceseiten/Anzeigen

1

6

7

Wenn Sie sich über das kommunalpolitische Geschehen hier in Leipzig informieren: Was nutzen Sie dazu als Hauptquelle und
was als Nebenquelle? (mehrere Angaben sind möglich)
Wer sich hierüber gar nicht informiert, geht gleich zu Frage 8 über.
1

2

1

2

Hauptquelle

Nebenquelle

Hauptquelle

Nebenquelle

a) Leipziger Volkszeitung

f) lokaler Rundfunk

b) BILD

g) lokales Fernsehen

c) Anzeigenzeitungen

h) Plakate, Broschüren

d) Stadtteil-Zeitungen

i) Stadtbüro des Oberbürgermeisters

e) Leipziger Amtsblatt

j) Internet-Angebot der Stadt

Um den richtigen und sparsamen Einsatz von Haushaltsmitteln geht es in den nächsten Fragen.

8

Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt. Inwieweit sind die
nachfolgend angeführten vier Aufgaben aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
1

2

3

sehr
wichtig

eher
wichtig

teils/teils

4

5

eher nicht überhaupt
wichtig
nicht wichtig

a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmern,
Existenzgründern
b) Grundsicherung für Bedürftige (Sozialhilfe, Jugendhilfe, Wohngeld)
c) elementare Daseinsvorsorge (z.B. Katastrophenschutz, Ver- und
Entsorgung (Wasser/Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
d) Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener
Jahrhunderte aus Kunst, Kultur und Architektur

9

10

Dementsprechend muss die Stadt genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden, wo nicht?
Wählen Sie bitte jeweils drei Bereiche aus (aber nicht mehr!), wo gespart und wo weniger gespart werden sollte.
1

2

1

2

sparen

nicht
sparen

sparen

nicht
sparen

a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von
Investoren, Unternehmen
b) Brand- und Katastrophenschutz

i) Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
j) Naherholung, Grünanlagen, Parks

c) Schulen, Kindertagesstätten

k) Schwimmbäder, Sportanlagen

d) öffentliche Verkehrsmittel

l) städtische Bibliotheken

e) Angebote für Kinder und Jugendliche

m) Museen, Ausstellungen

f) Angebote für Senioren

n) Oper, Gewandhaus, Schauspiel

g) Gewährung von Ermäßigungen (z.B.
Leipzig-Pass)
h) Straßenbau und -sanierung

o) Unterstützung sozial benachteiligter
Jugendlicher/hilfebedürftiger Familien
p) Soziokultur

Im Herbst 2004 und Frühjahr 2005 hat ein Sachverständigenforum mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport,
aus sozialen Institutionen und aus der Bürgerschaft Empfehlungen für die strategische Kommunalpolitik der Stadt Leipzig
erarbeitet. Dazu wurden auch „offene Werkstätten“ durchgeführt. Haben Sie davon gehört?
ja,
ja,
nein,
nein,
mit Interesse
hat mich aber nicht interessiert
hätte mich aber interessiert
interessiert mich auch nicht
1

2

3

4

Nun zum Thema Kultur.

11

Wie oft besuchen Sie die folgenden kulturellen Einrichtungen der Stadt Leipzig?
1

2

3

4

5

mindestens
einmal im Monat

mehrere Male
im Jahr

einmal im
Jahr

seltener

(fast) nie

a) Gewandhaus
b) Oper
c) Schauspielhaus
d) Musikalische Komödie
e) Zoo

2

Welches Museum haben Sie 2005 in Leipzig bereits besucht?

12

a) kein Museum

f) Naturkundemuseum

b) Stadtgeschichtliches Museum

g) Zeitgeschichtliches Forum

c) Museum der bildenden Künste

h) Bach-Archiv

d) Museum für angewandte Kunst (Grassimuseum)

i) Galerie für zeitgenössische Kunst

e) Mendelssohn-Haus

j) ein anderes Museum

Wenn Sie im Museum der bildenden Künste waren: Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem dortigen Besuch?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

unzufrieden

3

13

sehr unzufrieden

4

5

Was glauben Sie, entspricht das Angebot des Museums der bildenden Künste internationalen Ansprüchen?
ja

nein

1

14

kann ich nicht einschätzen

2

3

Welche Bedeutung über Leipzig hinaus haben Ihrer Meinung nach die folgenden kulturellen Einrichtungen?

15

1

2

3

4

5

sehr große

große

weder große
noch geringe

geringe

überhaupt
keine

a) Museum der bildenden Künste
b) Museum für angewandte Kunst
(Grassimuseum)
c) Gewandhaus
d) Oper
e) Schauspielhaus
f) Mendelssohn-Haus
g) Thomanerchor
h) Zoo
Bei den folgenden drei Fragen geht es um den Besuch von Konzerten mit dem Leipziger Gewandhausorchester.
Wie stark interessieren Sie sich für Konzerte des Leipziger Gewandhausorchesters?
sehr stark

1

stark

mittel

2

16

schwach

3

4

überhaupt nicht

5

Und wie häufig besuchen Sie Konzerte des Gewandhausorchesters?
mindestens einmal im Monat

mehrere Male im Jahr

1

17

einmal im Jahr

2

seltener

3

(fast) nie

4

5

Falls Sie derzeit weniger häufig Konzerte des Gewandhausorchesters besuchen als Sie eigentlich möchten: Woran liegt das?
(mehrere Angaben sind möglich)
a) nutze andere interessante Freizeitangebote
f) fehlende Kinderbetreuung
b) gesundheitliche Gründe

g) niemand, der mitkommen will

c) finanzielle Gründe/zu hohe Preise

h) zu wenig Programme, die mich interessieren

d) berufliche Belastung

i) andere Gründe, und zwar

e) Unbehagen, abends auszugehen

___________________________________________

18

Der nachfolgende Fragenkomplex behandelt das Thema Wohnen und Umziehen.
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie eigentlich ganz allgemein ...

19

1

2

3

4

5

sehr
zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr
unzufrieden

a) mit Ihrer Wohnung?
b) mit der Wohngegend, in der Sie leben?
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? Wie viele Wohnräume hat sie?
a) Wohnfläche:

_________ m²

b) Anzahl der Wohnräume:

20
__________

3

21

22

Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete?
a) Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

b) Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

Haben Sie vor oder sind Sie gezwungen, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer jetzigen Wohnung auszuziehen?
ja

möglicherweise

1

2

nein

3

B Wer nicht vor hat oder gezwungen ist, in den nächsten zwei Jahren auszuziehen, geht bitte gleich zu Frage 26 über.

23

Wie viele Haushaltsmitglieder würden bei dem geplanten Umzug umziehen (Sie selbst mit eingeschlossen)?
Anzahl der Haushaltsmitglieder: __________

24

Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Bitte nur ein Kästchen ankreuzen.
im selben Wohnviertel wie bisher

1

im selben Stadtbezirk

in der näheren Umgebung Leipzigs

25

26

3

in einem anderen der neuen Bundesländer
(einschl. Berlin)
in einem der alten Bundesländer

4

im Ausland

2

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs

in Sachsen (außer Leipzig und näherer Umgebung)

5
6
7
8

Warum wollen oder müssen Sie umziehen? Kreuzen Sie bitte in der Spalte 1 einen (den Haupt-) Grund und in der Spalte 2
alle weiteren für Sie zutreffenden Gründe an.
1

2

1

2

Hauptgrund

weitere
Gründe

Hauptgrund

weitere
Gründe

a) Erwerb von Haus-/Wohneigentum

g) Wohnung ist zu groß

b) berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
c) familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)
d) Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet
e) allgemein zu hohe Miete bzw.
Betriebskosten
f) Überschreiten der Miet-Obergrenze
für ALG-II- und Sozialhilfeempfänger

h) Wohnung ist zu klein
i) Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
j) gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
k) Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
l) anderer Grund
____________________________

Beabsichtigen Sie, in der Stadt Leipzig Wohneigentum zu bilden?
ja

1

möglicherweise

2

nein

3

B Wer eben mit „nein“ geantwortet hat, geht bitte gleich zu Frage 30 über.

27

An welche Art Wohneigentum ist dabei gedacht?
a) Haus im Altbau

d) Wohnung im Neubau

b) Wohnung im Altbau

e) Wohnung im ehemaligen Industriebau (Loftwohnung)

c) Haus im Neubau

f) etwas anderes, und zwar:
_____________________________________________

28

In welchem Leipziger Ortsteil wollen Sie Wohneigentum erwerben? Wenn Sie diesbezüglich noch unentschieden sind, können
Sie bis zu drei Ortsteile angeben. In diesem Fall nennen Sie bitte an erster Stelle den Ortsteil, an dem Sie am meisten
interessiert sind.
1.
2.
3.

29

Sofern Sie Ihr Wohneigentum über eine Finanzierung durch Kredite erwerben wollen: Wie hoch
darf die maximale monatliche Belastung sein? Tragen Sie den Betrag bitte direkt ein.

___________ Euro

4

Für die Auswertung der Fragen nach Altersgruppen, Familienstand oder Haushaltsgröße und die Analyse der
wirtschaftlichen Situation der Haushalte sind einige Angaben zur Person, zum Haushalt und zum Einkommen nötig.
Welchen Familienstand haben Sie?

30

verheiratet und zusammen lebend
verheiratet und getrennt lebend

1

verwitwet

3

2

geschieden

4

ledig

5

Wenn Sie eben nicht „verheiratet und zusammen lebend“ angekreuzt haben: Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft
oder Lebenspartnerschaft in einem gemeinsamen Haushalt?
ja, Partner ist männlich
Sind Sie

männlich

ja, Partner ist weiblich

1

1

oder weiblich?

2

nein

2

Wie alt sind Sie?

__________

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

31

3

32

Jahre

33

________ Personen

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 27 Jahre

_____ Personen

h) über 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 28 bis 64 Jahre

_____ Personen

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einem (Ehe-)Partner zusammenleben: Was trifft
auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Ihr (Ehe-)Partner
Erwerbstätiger (auch Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter, Wehr1
1
und Zivildienstleistender)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in einem
2
2
Ein-Euro-Job, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub)
Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich
3
3
Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

4

4

Student/Schüler

5

5

sonstiger Nicht-Erwerbstätiger

6

6

Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?
Selbständiger
mithelfender Familienangehöriger
leitender Angestellter, Beamter höherer Dienst

35
1

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7
8
9

3

Auszubildender

mittlerer Angestellter, Beamter gehob./mittl. Dienst

4

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistender)

einfacher Angestellter, Beamter einfacher Dienst

5

Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie bisher?

36

Hochschul-/Universitätsabschluss

1

Fachhochschul-/Ingenieurabschluss

2

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

3

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

4
5
6

Wenn Sie bzw. Ihr (Ehe-)Partner erwerbstätig sind oder/und eine Nebentätigkeit ausüben (kein Studium, keine ehrenamtliche Tätigkeit): Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise wöchentlich?
Sie selbst

______

Stunden

Ihr (Ehe-)Partner

_______

37

Stunden

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)

38

Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an!

34

deutsch

1

nicht deutsch

39

2

5

40

Kreuzen Sie nun bitte zunächst alle Bestandteile Ihres Haushaltseinkommens (alle Haushaltsmitglieder) im Oktober 2005
an. Anschließend tragen Sie bitte die Gesamtsumme Ihres Netto-Haushaltseinkommens im Oktober 2005 ein.
Kennbuchstaben für nachfolgende Frage

A

HaushaltsNettoeinkommen
im Oktober 2005

C

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit (einschließlich Zuschläge, Weihnachts- und
Urlaubsgeld, Einkommen aus Teilzeitarbeit oder geringfügiger Beschäftigung, Wehrsold,
Zivildienstbezüge, Ausbildungsvergütung, Ferienarbeit)
sonstige Arbeitseinkommen (z. B. aus Altersteilzeit, Arbeitsbeschaffungs- und
Strukturanpassungsmaßnahmen, Kurzarbeitergeld, Ein-Euro-Jobs, Ich-AG)
Arbeitslosengeld I (ALG I)

D

Arbeitslosengeld II (ALG II)

E

Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe in besonderen Lebenslagen

F

Renten/Pensionen (gesetzliche Alters-, Hinterbliebenen-, EU-Rente, Ruhegeld)

B

G

Übrige Einkommen aus öffentlichen Kassen (z. B. Kindergeld, Krankengeld, Wohngeld,
BAFöG, Erziehungsgeld, Renten wegen Erwerbsminderung, Einkommensergänzung)
H Einkommen aus anderen Quellen (Einkünfte aus Vermögen, Vermietung, Zinsen, empfangene
Unterhaltszahlungen oder Unterstützungen durch private Personen, Versicherungsleistungen,
Betriebsrenten)
Haushalts-Nettoeinkommen im Oktober 2005 insgesamt (einschließlich vermögenswirksamer
Leistungen, nach Abzug von Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag, Kranken-, Pflege-, Rentenund Arbeitslosenversicherung)

___________ EUR

41

Was sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes? Wählen Sie dazu bitte
aus der vorhergehenden Frage das zutreffende Einkommen aus und übertragen den zugehörigen
Kennbuchstaben (nur eine Angabe möglich).

42

Und wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen im Oktober 2005?

43

Kommen Sie im allgemeinen mit Ihrem Haushalts-Einkommen zurecht oder haben Sie damit Schwierigkeiten?

_______
(Kennbuchstabe)

___________ EUR

Wir kommen gut zurecht, haben keinerlei finanzielle Probleme.

1

Wir kommen gerade so zurecht.

2

Wir haben Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen.

3

Nachfolgend geht es um die Nutzung der Angebote der Leipziger Stadtreinigung.

44

Sind Ihnen die folgenden Angebote der Leipziger Stadtreinigung bekannt?
1

2

3

4

ja, kenne ich und
habe es bereits
genutzt

ja, kenne ich, habe
es aber noch nicht
genutzt

nein,
interessiert
mich aber

nein,
interessiert
mich auch nicht

a) das Abfalltelefon
b) Möglichkeiten der Sperrmüllentsorgung
c) Möglichkeiten der Elektroschrottentsorgung
(Fernsehgeräte, Waschmaschinen u. ä.)
d) das Schadstoffmobil

45

Nutzen Sie zur Entsorgung des Hausmülls folgende Wertstoffbehälter?
1

2

3

4

ja,
immer

ja,
manchmal

nein,
gibt es nicht in
der Nähe

nein,
obwohl es solche
Behälter gibt

a) Verpackungsmaterial (gelbe Tonne)
b) Papier (blaue Tonne)
c) Glascontainer
d) organische Abfälle (braune Tonne)

46

Wie oft haben Sie bisher Schadstoffe, z. B. Reste von Ölfarben und Haushaltchemikalien, am Schadstoffmobil abgegeben?
gar nicht

1

einmal

2

mehrmals

3

6

Werden Sie in Ihrer Wohnung bzw. Wohnumgebung durch Lärm gestört? Geben Sie bitte an, wie stark Sie sich durch folgende Lärmarten belästigt fühlen.
1

2

3

4

5

sehr stark

stark

mittel

schwach

überhaupt
nicht

47

a) Lärm durch Straßenverkehr
b) Lärm durch Schienenverkehr
c) Lärm durch Flugverkehr
d) Baustellenlärm
e) Industrie-/Gewerbelärm
f) anderer Lärm (z.B. Freizeit, Sport, Veranstaltungen)
Im nächsten Fragenkomplex geht es um das Leipziger „Grün“ und um den Zoo.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot und dem Aussehen öffentlicher Grünanlagen bzw. Parks?

48

1

2

3

4

5

sehr zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr unzufrieden

Angebot an Grünanlagen:
a) in der Stadt Leipzig gesamt
b) in Ihrem Stadtteil
c) in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe
Aussehen der Grünanlagen:
d) in der Stadt Leipzig gesamt
e) in Ihrem Stadtteil
f) in Ihrer unmittelbaren Wohnnähe
Wenn Sie Ihre Freizeit innerhalb des Stadtgebietes von Leipzig „im Grünen“ verbringen wollen: Wie häufig halten Sie sich an
folgenden Orten auf?
1

2

3

4

oft

hin und wieder

selten

nie

49

a) im Auwald
b) in anderen großen Naherholungsgebieten (z.B. Kulkwitz, Parthenaue)
c) in größeren Parks (z.B. Rosental, Clara-Zetkin-Park, Lößnig/Dölitz)
d) in kleineren Parkanlagen und begrünten Stadtplätzen
e) auf parkähnlich gestalteten Friedhöfen (z.B. Südfriedhof)
f) in öffentlich zugänglichen Bereichen von Kleingartenanlagen
g) im begrünten Innenhof
Wie häufig besuchen Sie eigentlich so in etwa den Leipziger Zoo?
häufiger als sieben Mal pro Jahr
etwa fünf bis sieben Mal pro Jahr
etwa drei bis vier Mal pro Jahr
etwa zwei Mal pro Jahr

50

1

ein Mal pro Jahr

5

2

etwa ein Mal in zwei Jahren

6

3

seltener

7

4

gar nicht

8

Der Leipziger Zoo bietet für den mehrfachen Zoobesuch innerhalb eines Jahres eine preislich günstige Möglichkeit an: die
Jahreskarte. Die Häufigkeit des Zoobesuchs pro Jahr ist dabei nicht begrenzt. Die Karte kostet 35 €. Eine normale Tageskarte
für Erwachsene kostet 10 €.
Kommt für Sie ein solches Angebot grundsätzlich in Frage oder nicht? Oder besitzen Sie schon eine Jahreskarte?
ja

1

nein

2

Ich besitze schon eine Jahreskarte.

51

3

B Wer eben mit „nein“ geantwortet hat, geht gleich zur Frage 52 über.
Werden Sie im Jahr 2006 voraussichtlich eine Jahreskarte nutzen?
ja

1

nein

2

52
weiß noch nicht

3

7

53

Wie zufrieden sind Sie mit den nachfolgend angeführten Freizeitsportangeboten für die Bevölkerung in Ihrem Stadtbezirk?
1

2

3

4

5

0

sehr
zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr
unzufrieden

nicht einschätzbar

a) Angebot an kommunalen Sportplätzen,
-hallen und Freizeitsportanlagen
b) Angebote des Vereinssports
c) kommerzielle Angebote (z.B. FitnessStudios)
Die folgende Frage richtet sich vor allem an Eltern schulpflichtiger Kinder. Alle anderen können jedoch auch gern ihre
Meinung mitteilen.

54

Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder in ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl
der Schule einiges zu bedenken. Im folgenden sind einige mögliche Aspekte genannt.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
1

2

3

sehr wichtig

weniger
wichtig

überhaupt
nicht wichtig

a) ein möglichst kurzer Schulweg
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
d) ein sicherer Schulweg
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
f) ein modernes pädagogisches Konzept
g) Rauchverbot für Schüler auf dem Schulgelände
h) etwas anderes, und zwar (bitte aufschreiben):

___________________________________________________

55

Zum Schluss zu den Besonderheiten, die eine Stadt haben kann. Inwieweit treffen aus Ihrer Sicht die folgenden Aussagen auf
Leipzig zu? Bitte in jeder Zeile nur ein Kästchen ankreuzen.
Das trifft zu:
Leipzig ist ...
a) eine Messestadt mit internationaler Bedeutung

1

2

3

vollkommen

eher

teils/teils

4

5

eher nicht überhaupt
nicht

b) eine Stadt mit verkehrsgünstiger Lage
c) die "Drehscheibe" zwischen Ost und West
d) eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten
e) ein guter Ort für Existenzgründer
f) eine Stadt der Kultur und Künste
g) eine Stadt mit leistungs- und erfolgsorientierten Menschen
h) eine Stadt mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen
i) ein attraktiver Standort für neue Unternehmen
j) eine bedeutende Hochschul- und Universitätsstadt
k) eine Stadt mit europäischer Bedeutung
l) eine wichtige Tagungs- und Kongressstadt
m)eine Stadt mit Umweltbewusstsein
n) eine Stadt mit attraktiven Freizeitangeboten
o) eine Medienstadt
p) eine Stadt, die gute berufliche Chancen bietet
q) eine grüne Stadt
r) ein attraktives Reiseziel für Touristen
s) eine kinder- bzw. familienfreundliche Stadt
t) eine ausländerfreundliche Stadt
u) ein geeigneter Ort für Großsportveranstaltungen

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
8

Veröffentlichungsverzeichnis
• Statistisches Jahrbuch der Stadt Leipzig (jährlich seit 1991) (je 25,- €)
• Statistischer Quartalsbericht (vierteljährlich seit Mai 1991) (je 7,- €)
Weitere Veröffentlichungen seit 2003 nach Erscheinungsjahr:
2006
• Oberbürgermeisterneuwahl 26.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Oberbürgermeisterwahl am 05.02.2006 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Landtagswiederholungswahl 22.01.2006 im Wahlkreis 31 – Leipzig 7 (5,- €)
2005
• Leipziger Brücken: Brücken über Pleiße, Mühlpleiße, Floßgraben und Pleißemühlgraben (10,- €)
• Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig- endgültige Ergebnisse (5,- €)
• Bundestagswahl am 18.09.2005 in Leipzig- vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Vorbericht für die Bundestagswahl 2005 (5,- €)
• Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2005 (5,- €)
• Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – endgültige Ergebnisse (5,- €)
• Oberbürgermeisterwahl 10.04.2005 – vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Straßenabschnittsverzeichnis 2005 (7,50 €)
• Vorbericht für die Oberbürgermeisterwahlen 2005 (5,- €)
2004
• Region Leipzig/Halle/Dessau - Statistische Kreisübersicht 2004 (10,- €)
• Ortsteilkatalog 2004 (25,- €)
• Landtagswahl 19.09.2004–endgültige Ergebnisse (5,- €)
• Landtagswahl 19.09.2004–vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Europawahl/Stadtratswahl/Ortschaftsratswahlen 13.06.2004–endgültige Ergebnisse (5,- €)
• Europawahl/Stadtratswahl/Ortschaftsratswahlen 13.06.2004–vorläufige Ergebnisse (5,- €)
• Strukturatlas Leipzig 2004 (15,- €)
• Vorbericht für die Wahlen 2004 (5,- €)
2003
• Kommunale Bürgerumfrage 2003 - Ergebnisübersicht (15,- €)
• Menschen mit Behinderungen in Leipzig 2003 (15,- €)
• Ausländer in Leipzig 2003 (15,- €)
• Straßenabschnittsverzeichnis 2003 (7,50 €)
• Kommunale Bürgerumfrage 2002 - Ergebnisübersicht (15,- €)
• 31. Deutsches Turnfest 2002: Effekte und Bewertungen (10,- €)
• Region Leipzig/Halle/Dessau - Statistische Kreisübersicht 2002 (10,- €)
Im Amt für Statistik und Wahlen liegen die Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes des
Freistaates Sachsen, ausgewählte Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, eine große
Anzahl Veröffentlichungen deutscher Städte, des Deutschen Städtetages und andere zur Einsicht
aus.
Weitere Auskünfte erteilt der Statistische Auskunftsdienst, Fon 0341 123-2847,
Fax 0341 123-2845.
Bezug der Veröffentlichungen (bei Postbezug werden Versandkosten berechnet):
Postbezug
Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig

Direktbezug
Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
Burgplatz 1, Stadthaus (Zi. 228)
        
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