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Periodical volume

Full text: Kommunale Bürgerumfrage Issue 2003

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen

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Kommunale Bürgerumfrage 2003
Ergebnisübersicht

LEIPZIGER STATISTIK UND STADTFORSCHUNG

Kommunale Bürgerumfrage 2003 - Ergebnisübersicht [11/2003]
Stadt Leipzig
Der Oberbürgermeister
Amt für Statistik und Wahlen
verantwortlich:
Dr. Josef Fischer, Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen
Redaktion:
Dr. Günter Roski, Johannes Heinemann
Mitarbeit:
Renate Körner, Kerstin Drescher, Nanette Wilker
Verlag:
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen
Druckerei:
Stadt Leipzig, Hauptamt, Zentrale Vervielfältigung
Redaktionsschluss:30.11.2003
Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Amtes für Statistik und
Wahlen diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu vervielfältigen oder in elektronische
Systeme einzuspeichern. Die Vervielfältigung dieser Veröffentlichung oder von Teilen daraus ist für nicht
gewerbliche Zwecke mit Angabe der Quelle gestattet.

Postbezug:

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig

Direktbezug:

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
Burgplatz 1, Stadthaus, Zimmer 228

Statistischer Auskunftsdienst: Telefon: (0341) 123 2847
Fax:
(0341) 123 2845
Internet: www.leipzig.de/statistik
www.leipzig.de/wahlen
e-mail:
Gebühr:

statistik-wahlen@leipzig.de

15,- EUR (zuzüglich Versandkosten)

Weitere Auswertungen der Kommunalen Bürgerumfrage 2003 können beim Amt für Statistik und Wahlen unter
den oben angeführten Adressen in Auftrag gegeben werden.

Zeichenerklärung:
0
.
x
davon
darunter

=
=
=
=
=

Ergebnis gleich Null oder Zahl ist kleiner als die Hälfte der verwendeten Einheiten
zu geringe Fallzahl der Teilgruppe (unter 50)
Aussage nicht sinnvoll
Summe der Einzelpositionen ergibt Gesamtsumme (Aufgliederung)
nur ausgewählte Einzelpositionen (Ausgliederung)

Inhaltsverzeichnis

Seite

Hauptergebnisse ............................................................................................................................................... 3
Vorbemerkungen ............................................................................................................................................. 5
I.

Personenbezogene Auswertungen - Gesamtstadt .................................................. 9

P 1 Kommunale Lebensbedingungen.............................................................................. 11
P 2 Schwerpunkte der Kommunalpolitik ........................................................................ 17
P 3 Wohnen und Umziehen ............................................................................................. 23
P 4 Verkehrsmittelnutzung, Arbeits- und Ausbildungsorte ............................................ 31
P 5 Persönliches Nettoeinkommen, Sparverhalten.......................................................... 37
P 6 Verschiedene spezielle Themen ................................................................................ 41
II. Haushaltsbezogene Auswertungen - Gesamtstadt ............................................... 49
H 1 Wohnen und Umziehen ............................................................................................. 51
H 2 Haushaltsausstattung ................................................................................................. 59
H 3 Lebensunterhalt der Haushalte, Sparverhalten.......................................................... 63
III. Ortsteilbezogene Auswertungen ............................................................................ 67

Anhang
Fragebogen Kommunale Bürgerumfrage 2003................................................................. 95

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 - Ergebnisübersicht

1

2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2002 - Ergebnisübersicht

Hauptergebnisse
„ Die allgemeine Lebenszufriedenheit der Leipzigerinnen und Leipziger ist auf hohem Niveau seit Jahren recht
stabil. Einem Aufwärtstrend bis etwa 1998 folgte zuletzt jedoch eine leichte Verschlechterung. Mehr als 60 Prozent
der Befragten sehen ihre persönliche Zukunft optimistisch, der Zeitvergleich weist allerdings auch hier nach 1998
einen merklichen Rückgang auf.
„ 89 Prozent der Befragten leben gern in Leipzig und wollen hier auch wohnen bleiben. Das ist im Vergleich mit
anderen Großstädten (z.B. Stuttgart 2003: 81 Prozent) ein sehr gutes Ergebnis und spricht für eine hohe
Verbundenheit.
„ Die wirtschaftliche Lage in Leipzig wird zuletzt kritischer betrachtet als vor vier Jahren. Dieser Trend reflektiert
die trotz aller positiven Zukunftssignale noch anhaltende Schwäche des Arbeitsmarktes und die zunehmenden Nöte
in der städtischen Kasse. Die persönliche wirtschaftliche Lage wird zwar günstiger eingeschätzt als die der Stadt,
aber auch hier gab es im Vergleich zu 1999 einen Rückgang. 2003 gaben in Leipzig 37 Prozent an, ihre persönliche
wirtschaftliche Lage sei sehr gut oder gut.
„ Bei der Frage nach den zur Zeit größten Problemen in Leipzig wurde der Arbeitsmarkt mit weitem Abstand als
das zentrale Problemfeld gekennzeichnet (von 68 Prozent). Es folgt der Bereich Kriminalität/Sicherheit auf dem
zweiten Rang (34 Prozent), danach die Finanzsituation/Verschuldung der Stadt (von 29 Prozent angeführt).
„ Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmen und Existenzgründern wird von den Leipzigerinnen und Leipzigern klar als die wichtigste Aufgabe der Stadtverwaltung eingeordnet. Danach folgen die
Aufgaben „elementare Daseinsvorsorge“ und „Grundsicherung für Bedürftige“. Vergleichsweise weniger gewichtig wird die Aufgabe „Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener Jahrhunderte aus Kunst,
Kultur und Architektur“ angesehen.
„ Nicht gespart werden soll nach Meinung von jeweils mehr als 50 Prozent der Befragten bei der „Wirtschaftsförderung“, bei „Schulen, Kindertagesstätten“ sowie bei „Straßenbau und -sanierung“. Jeweils mehr als ein Drittel
nannte „Angebote für Kinder und Jugendliche“ sowie „Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas,
Abfall)“. Einsparpotenziale wurden hingegen im besonderen bei der „Gewährung von Ermäßigungen (z.B. LeipzigPass)“ und bei „Museen, Ausstellungen“ gesehen (jeweils etwa von jedem zweiten Befragten). Jeweils etwa ein
Drittel oder mehr wollten bei den „städtischen Bibliotheken“ bzw. bei „Oper, Gewandhaus, Schauspiel“ sparen.
„ 78 Prozent der Befragten gaben im Herbst 2003 an, mit ihrer Wohnung „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ zu
sein. Mit ihrer Wohnumgebung waren 70 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden.
„ 58 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger halten ihr Wohnviertel für attraktiv, weitere 20 Prozent sehen es
auf dem Weg zur Attraktivität. Als bevorzugte Wohngegenden wurden vornehmlich Gohlis, die Innenstadt und die
Südvorstadt genannt. Als Wohngegend am häufigsten abgelehnt wurden Grünau und der Leipziger Osten.
„ Knapp 70 Quadratmeter groß ist die durchschnittliche Leipziger Wohnung, pro Haushalt werden etwa 2,8
Wohnräume genutzt. Mehr als 80 Prozent der Haushalte leben in Wohngebäuden, die vor 1990 gebaut wurden.
58 Prozent der vor 1990 erbauten Wohngebäude sind nach Angaben ihrer Bewohner vollständig saniert.
„ Die mittlere Grundmiete im Herbst 2003 betrug 290 Euro. Im Mittel zahlte ein Leipziger Haushalt für den
Quadratmeter Wohnfläche 4,82 Euro Kaltmiete und 6,53 Euro Gesamtmiete. Die Mietbelastung der Leipziger
Haushalte (Anteil der Gesamtmiete am Haushalts-Nettoeinkommen) beläuft sich damit auf knapp 30 Prozent.
„ Etwa ein Drittel der Befragten und der Haushalte - und damit etwas weniger als zum Ende der 90-er Jahre - gab
an, in den folgenden beiden Jahren (möglicherweise) umziehen zu wollen. Fast drei Viertel der potenziell
Umzugswilligen wollen in Leipzig verbleiben, 11 Prozent gaben die nähere Umgebung als Ziel an, 7 Prozent die
alten Bundesländer.
„ Als Haupt-Umzugsgründe erweisen sich gleichstark berufliche Gründe bzw. die Aufnahme eines Studiums/einer Ausbildung sowie zu hohe Wohnkosten. Danach folgen familiäre Gründe (Haushaltsgründung, Scheidung).
„ In 73 Prozent der Leipziger Haushalte ist mindestens ein Privat-Pkw verfügbar. In jedem zwölften Haushalt
befindet sich ein Firmen-Pkw. Im Vergleich zu 1998 (69 Prozent) ist damit der Anteil der Haushalte mit privaten
Pkw leicht angewachsen. In fünf von sechs Haushalten der Stadt ist mindestens ein Fahrrad verfügbar. Die
Ausstattung der Haushalte mit Motorrädern und Mopeds ist vergleichsweise niedrig.
„ Ein PC steht mittlerweile in 55 Prozent aller Haushalte, 42 Prozent der Haushalte haben Internet-Zugang.
Nimmt man diejenigen hinzu, die nur am Arbeitsplatz mit dieser Technik ausgestattet sind, so erhöhen sich die
Anteile auf 61 und 49 Prozent.
„ Die Leipzigerinnen und Leipziger nutzen heute deutlich häufiger als vor 10 Jahren das Auto (oder das Motorrad) für den Weg zu Arbeit und Ausbildung sowie zum Einkauf. Seit 2000 geht allerdings die Nutzung des Pkw bei
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

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Wegen zu Arbeit und Ausbildung, vornehmlich jedoch in der Freizeit, zugunsten des öffentlichen Nahverkehrs und
des Fahrradfahrens zurück.
„ Das mittlere persönliche Nettoeinkommen, ausgewiesen durch den Median, belief sich im August 2003 auf
980 Euro und lag damit geringfügig unter dem im Jahr 2002 erzielten Mittelwert. Männer haben nach wie vor einen
Einkommensvorsprung vor Frauen. Arbeitslose verfügen im Mittel über die Hälfte dessen, was Erwerbstätige
monatlich verdienen, Rentner befinden sich in der Mitte zwischen den beiden Gruppen. Das mittlere Nettoeinkommen der Haushalte in Leipzig belief sich im August 2003 auf 1436 Euro.
„ 18 Prozent der Haushalte gaben Schwierigkeiten an, mit dem verfügbaren Einkommen wirtschaften zu können.
Deutlich höher, nämlich 52 Prozent, ist dieser Anteil in Haushalten, in denen Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle
des Lebensunterhalts darstellen.
„ Die Rücklagenbildung und Risikovorsorge ist das hauptsächlichste Spar-Motiv der Leipzigerinnen und
Leipziger. 26 Prozent der Haushalte gaben an, nicht zu sparen. Überdurchschnittlich betraf das solche Haushalte, in
denen Arbeitslosenbezüge die Haupt-Einkommensquelle darstellen, und Haushalte alleinstehender Rentner.
„ Eindeutig wichtigster Aspekt, den es beim Wechsel von der Grundschule in die Mittelschule bzw. das
Gymnasium zu bedenken gilt, ist aus Sicht der Leipzigerinnen und Leipziger ein sicherer Schulweg.
„ Im Falle einer lebensbedrohlichen Erkrankung, eines Unfalls oder im Falle einer minder schweren Erkrankung
zur Nachtzeit oder am Wochenende weiß der größte Teil der Leipziger, welche (Not-)Rufnummer zu wählen ist.
Ein kleinerer Teil würde allerdings unzweckmäßig entscheiden und z.B. auch bei einer minder schweren Erkrankung nachts oder am Wochenende Polizei oder Rettungsdienst verständigen.
„ Jeder sechste Leipziger hatte seine letzte „Erste-Hilfe“-Ausbildung im Zeitraum der letzten drei Jahre. Etwa
zwei Drittel aller Befragten ab 35 Jahre verwiesen auf eine mehr als sieben Jahre zurückliegende letzte Ausbildung.
14 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger hatten nie eine derartige Ausbildung.
„ Für gut 50 Prozent der Befragten ist der „Wildpark“, der 2004 seinen 100. Geburtstag feiert, mindestens einmal
im Jahr einen Besuch wert, die Hälfte von ihnen kommt häufiger. 43 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger
halten den Wildpark als Möglichkeit zur Freizeitgestaltung für sehr wichtig oder wichtig.
„ Nur jedem fünften Befragten ist bisher das Ordnungstelefon (123 8888) bekannt, etwa 2 Prozent haben es schon
einmal genutzt.
„ Die große Mehrheit der Leipzigerinnen und Leipziger befürwortet eine Bestrafung von „Graffiti-Sündern“.
Etwa die Hälfte der Einwohner meinten, Ertappte sollten zur Beseitigung des Schadens verpflichtet werden.
13 Prozent der Befragten hielten sogar eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung für gerechtfertigt.
„ Ausgewählte Ergebnisse der ortsteilbezogenen Analyse:
Überdurchschnittliche Lebenszufriedenheiten sind in Zentrum-Nordwest, Zentrum-Nord und Gohlis-Mitte auszumachen. Gleichzeitig sind hier auch überdurchschnittliche Zukunftseinschätzungen sowie Bewertungen der eigenen
wirtschaftlichen Lage anzutreffen.
Als die größten Probleme in den Ortsteilen werden vorrangig der Straßenzustand (in 20 Ortsteilen am häufigsten
genannt), Arbeits- und Ausbildungsplätze (11 Ortsteile), die mangelnde Sauberkeit auf Straßen und Plätzen
(11 Ortsteile), Wohnungsleerstand (6 Ortsteile), Parkplätze (5 Ortsteile) und Freizeitangebote für Kinder und
Jugendliche (4 Ortsteile) angeführt.
Die Ausstattung mit privaten Pkw/Krad ist in Haushalten der randstädtischen Ortsteile überdurchschnittlich hoch.
PC und Internetzugang haben zu Hause überdurchschnittlich die Bewohner der Ortsteile Zentrum-West, ZentrumNordwest, Althen-Kleinpösna, Südvorstadt, Schleußig und Gohlis-Mitte.
Die Haushalte in einigen Ortsteilen im Stadtbezirk Mitte, in Gohlis und Schleußig sowie in einer Reihe von
Ortsteilen am Rande der Stadt weisen überdurchschnittliche Einkommen auf. Nach der negativen Seite weichen
vom Mittel vor allem Volkmarsdorf, Plagwitz und Lindenau ab.
Dass sie keine finanziellen Probleme haben, gaben vergleichsweise am häufigsten die Haushalte in den Ortsteilen
Zentrum-Nordwest, Miltitz, Wahren, Gohlis-Süd, Gohlis-Mitte und Wiederitzsch an. Deutlich seltener wurde das
in den Ortsteilen Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, Grünau-Nord und Altlindenau bekundet.
Der Anteil an Wohneigentum nimmt mit der Entfernung vom Stadtzentrum zu, der Anteil an Mietwohnungen
hingegen ab. Der höhere Anteil an Wohneigentum, im allgemeinen verbunden mit größeren Wohnflächen und dem
gewünschten Wohnkomfort, bewirkt in der Regel auch eine höhere Wohnungszufriedenheit in den Randlagen.
Als besonders attraktiv werden von ihren Bewohnern die Ortsteile Zentrum, Zentrum-Süd, Zentrum-Nordwest,
Plaußig-Portitz, Mölkau, Marienbrunn, Schleußig, Gohlis-Mitte und Gohlis-Nord eingestuft.

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Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 - Ergebnisübersicht

Vorbemerkungen
Das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig führt seit 1991 im Auftrag des Oberbürgermeisters Befragungen der Leipziger Bevölkerung mit Hauptwohnsitz durch. Einbezogen werden seit dem Jahr 2002 Personen im
Alter von 18 bis zu 85 Jahren. Hauptziel dieser Umfragen ist die Versorgung des Stadtrates und der Stadtverwaltung sowie aller anderen Interessierten mit aktuellen Informationen über die Lebenssituation der Leipziger Bürgerschaft sowie ihre Meinungen und Vorstellungen zu verschiedenen aktuellen planungsrelevanten Themen. Anliegen
ist weiterhin, die Leistungen der Verwaltung einer Bewertung durch die Einwohner der Stadt zu unterziehen. Neben dem Stadtbüro des Oberbürgermeisters und anderen Beteiligungsformen fungiert die kommunale Bürgerumfrage erfolgreich als Instrument des Dialogs zwischen Bürgerschaft sowie Rat und Verwaltung.
Rechtliche Grundlage der Befragungen bildet die am 18. September 1996 vom Leipziger Stadtrat beschlossene
„Satzung über die kommunalen Erhebungen der Stadt Leipzig zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung".
Mit der Durchführung und der Berichterstattung der kommunalen Bürgerumfrage 2002 erfolgten einige methodische Änderungen, die Auswirkungen auf Vergleiche mit zurückliegenden Umfrage-Ergebnissen haben. So wurde
die obere Altersgrenze der in die Befragung einzubeziehenden Personen von bisher 75 auf 85 Jahre hochgesetzt. Im
weiteren erfolgt seither eine Anpassung der Struktur der auswertbaren Stichprobe an ausgewählte Merkmale der
Mikrozensus-Struktur. Dies betrifft die Merkmale Haushaltsgröße und berufliche Bildung. Beide Veränderungen
erbrachten einen Qualitätszuwachs der Umfrage-Ergebnisse, gleichwohl müssen diese strukturellen Veränderungen
bei der Interpretation von Zeitreihen beachtet werden. In den Tabellen dieses Berichtes werden daher keine Vergleichsergebnisse zurückliegender Jahre angeboten. Es wird jedoch in den jeweiligen Thesen zum Eingang der
Kapitel Bezug auf nennenswerte und methodisch abgesicherte Veränderungen im Zeitverlauf genommen.
Dieser Anpassung an den Mikrozensus ist im Weiteren geschuldet, dass bei Angaben zum durchschnittlichen Einkommen oder zur Miete nicht mehr wie bisher das arithmetische Mittel sondern der Median ausgewiesen wird.
Die kommunale Bürgerumfrage 2003 ist zum zweiten Mal nach dem Jahr 2000 so angelegt, dass Ergebnisse sowohl für die Gesamtstadt (und darunter für diverse soziodemografische und -ökonomische Merkmale) als auch für
ihre Ortsteile ausgewiesen werden können. Gleichwohl muss darauf hingewiesen werden, dass die Sicherheit der
Ergebnisse für die Ortsteile aufgrund der geringeren Umfänge der Einzelstichproben (in der Regel um 100 auswertbare Fragebögen) geringer ist als die der Ergebnisse für die Gesamtstadt. Ortsteilbezogene Ergebnisse werden
im dritten Teil des vorliegenden Berichts deshalb überwiegend auf der Basis von Mittelwerten ausgewiesen. Weitere Hinweise zur Beschaffenheit der Stichprobe sind nachfolgend ausgeführt.

Inhaltliche Schwerpunkte
Sie ergaben sich wie auch bei zurückliegenden kommunalen Umfragen auf der Grundlage der oben genannten
kommunalen Satzung vorrangig aus den Informationsbedürfnissen des Stadtrates und der Stadtverwaltung. Aufgrund der ortsteilbezogenen Anlage der Befragung wurden diesmal in besonderer Weise Belange des Stadtplanungs- und des Verkehrsplanungsamtes berücksichtigt. Fragestellungen brachten weiterhin ein: das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, das Brandschutzamt, das Grünflächenamt, das Ordnungsamt, das Schulverwaltungsamt und das Sozialamt. Außerdem beteiligten sich die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH
und die Sparkasse Leipzig.
Den deutlich größten Raum nahmen neben den üblichen Standard-Fragestellungen zur Demografie solche zum
Wohnen und zu etwaigen Umzugsabsichten ein. Deren Ergebnisse werden eine Fortschreibung des Wohnungs- und
Stadtumbau-Monitorings sowie hier angelagerte Projekte unterstützen (URBAN, „Soziale Stadt“). Mehrere Fragen
waren auf die Verfügbarkeit und Nutzung von Verkehrsmitteln und Verkehrswegen ausgerichtet. Nach einer längeren Pause wurde wieder die Frage nach den größten Problemen aus Bürgersicht in der Stadt Leipzig und ihren
Ortsteilen gestellt. Außerdem waren die Befragten aufgefordert, aus ihrer Sicht Prioritäten bei kommunalen Aufgabenstellungen und dafür verfügbaren Haushaltsmitteln zu setzen. Die Ergebnisse sollen die notwendige Diskussion um kommunalpolitische Schwerpunktsetzungen in der Gesamtstadt und in den Ortsteilen unterstützen. Im
weiteren können Ergebnisse zu kleinräumigen Haushaltsstrukturen gewonnen werden, die zur Zeit aus keiner anderen Statistik erschließbar sind. Bestandteil des Fragebogens war auch eine Frage zur Parteienpräferenz im Zusammenhang mit den bevorstehenden Stadtratswahlen am 13. Juni 2004. Deren Ergebnisse werden, wie auch bei früheren Umfragen, gesondert ausgewertet und veröffentlicht.
Ausgewählte Standardindikatoren gestatten einen Städtevergleich mit anderen deutschen Großstädten. Bei einer
Reihe von Fragestellungen sind Vergleichsergebnisse aus der ortsteilbezogenen Umfrage von 2000 vorhanden, die
unter Beachtung der oben genannten. methodischen Veränderungen in die Interpretation einbezogen werden.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

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Grundgesamtheit und Stichprobe
Um sowohl für die Gesamtstadt als auch für jeden einzelnen Ortsteil gesicherte Ergebnisse zu erzielen, wurde bei
dieser Befragung erstmals ein zweistufiges Stichprobenverfahren verwendet.
Grundlage für beide Stichprobenziehungen bildeten alle zum 1. August 2003 in der Stadt Leipzig mit Hauptwohnsitz gemeldeten deutschen und ausländischen Einwohner im Alter von 18 bis 85 Jahren. Diese Grundgesamtheit
wurde vom Ordnungsamt der Stadt Leipzig als Dateiabzug zur Verfügung gestellt.
Bei der ersten Stichprobenziehung (Hauptstichprobe) wurden nach dem Zufallsprinzip 6 000 Personen
- gleichverteilt über das gesamte Stadtgebiet - ausgewählt, was einem Stichprobenumfang von 1,5 % entspricht.
Diese Stichprobe bildete die Ausgangsbasis für die Berechnungen für die Gesamtstadt. In ihr waren die Ortsteile
ihrem Anteil an der Grundgesamtheit entsprechend sehr unterschiedlich vertreten. Zur Gewährleistung gesicherter
Ergebnisse für jeden einzelnen Ortsteil wurden mindestens 100 auswertbare Fragebögen für jede dieser Gebietseinheiten – unabhängig von deren Größe – angestrebt. Bei einer geschätzten Rücklaufquote von 50 % entspricht
das bei Berücksichtigung einer gewissen Schwankungsbreite einer Bruttostichprobe von 220 Bögen pro Ortsteil. In
13 Ortsteilen mit erfahrungsgemäß unterdurchschnittlicher Beteiligung (sowohl bei früheren Bürgerumfragen als
auch bei Wahlen) wurde dieser Wert auf 250 erhöht. Die Hauptstichprobe ist bei einer zweiten Stichprobenziehung
diesen Vorgaben entsprechend aufgefüllt worden. Die Gesamtstichprobe umfasste somit insgesamt 14 250 Probanden und bildete die Grundlage für die ortsteilbezogenen Auswertungen.
Da sich nicht alle Personen an der Befragung beteiligten und die Rücklaufquoten erwiesenermaßen auch von demografischen Merkmalen abhängig sind, wich die Struktur der auswertbaren Stichprobe hinsichtlich der beiden
wichtigen Eigenschaften Alter und Geschlecht sowohl bei der Haupt- als auch bei der Gesamtstichprobe erwartungsgemäß von der Grundgesamtheit ab:
Struktur Grundgesamtheit:

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
5,3
8,4
9,6
8,1
7,8
6,3
2,4
47,9

weiblich
Anteil in %
5,5
7,7
8,7
8,2
8,7
7,9
5,5
52,1

Struktur Netto-Hauptstichprobe:

Summe
10,8
16,1
18,3
16,3
16,5
14,1
7,9
100,0

Alter
18-24
25-34
35-44
45-54
55-64
65-74
75-85
Summe

männlich
3,6
6,2
7,5
8,9
9,5
8,4
3,0
47,0

weiblich
Anteil in %
5,3
6,9
7,9
10,1
10,3
8,8
3,7
53,0

Summe
8,9
13,1
15,4
19,0
19,8
17,2
6,7
100,0

Die Abweichungen wurden durch personenbezogene Wichtungsfaktoren kompensiert, die bei der Gesamtstichprobe ortsteilspezifisch berechnet wurden. Bei der Hauptstichprobe erfolgte zusätzlich eine Anpassung hinsichtlich
des Merkmals höchste berufliche Bildung unter Verwendung von Ergebnissen des Mikrozensus, die für die Gesamtstadt, jedoch nicht kleinräumiger, vorliegen.
Bei den haushaltsbezogenen Auswertungen ist zu beachten, dass größere Haushalte auch eine größere Chance haben, in die Stichprobe einbezogen zu werden. Diese unterschiedliche Auswahlwahrscheinlichkeit wurde durch
zusätzliche haushaltsbezogene Wichtungsfaktoren kompensiert. Außerdem erfolgte bei der Hauptstichprobe hinsichtlich des Merkmals Haushaltsgröße eine Anpassung an die Ergebnisse des Mikrozensus für die Stadt Leipzig.
Eine Anpassungswichtung bezüglich Deutsche-Ausländer erfolgte nicht, obgleich der Rücklauf bei den Ausländern
mit anteilig weniger als 2 Prozent des gesamten Rücklaufes weit unter dem Durchschnitt lag. Prüfungen hinsichtlich der verfügbaren Strukturmerkmale ergaben im Vergleich mit der gesamten Ausländerpopulation in Leipzig
erhebliche Abweichungen bei den Merkmalen Alter, Geschlecht und Familienstand, so dass von einer gesonderten
Ergebnisausweisung abgesehen werden musste.

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Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Zeitlicher Ablauf - Ausschöpfung der Stichprobe
Am 4. September 2003 erfolgte der Versand der Fragebögen an die zufällig ausgewählten Personen durch die
Deutsche Post AG. Gleichzeitig wurde der Fragebogen in das Internet eingestellt. Befragten mit Internet-Anschluss
war es auf diese Weise möglich, entweder per Post oder auf elektronischem Weg zu antworten. Um die Rücklaufquote zu erhöhen, wurde am 25. September eine Erinnerungsaktion durchgeführt, wobei nochmals ein Fragebogen
beigelegt wurde. Mit Posteingang vom 24. Oktober 2003 und Berücksichtigung der bis zu diesem Datum eingetroffenen Internet-Antworten wurde die Rücknahme abgeschlossen. Für die Auswertung verblieb eine Nettostichprobe
von 7 056 Datensätzen. Abzüglich nicht zustellbarer Fragebögen betrug die Ausschöpfung 52 Prozent und erreichte
damit erneut ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Der Umfang der auswertbaren Fragebögen und die erfolgten
Anpassungswichtungen garantieren zuverlässige Ergebnisse, die für die Gesamtgruppe sowie hinsichtlich der
Merkmale Alter, Geschlecht, Haushaltsgröße und berufliche Bildung als repräsentativ für die Grundgesamtheit
betrachtet werden können.

Ausgewählte soziodemografische Merkmale der Stichprobe
Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die Stellung im Erwerbs- und im Berufsleben, über den
höchsten beruflichen Abschluss der 18- bis 85-jährigen Personen sowie über die Anteile von Haushaltstypen innerhalb der auswertbaren Hauptstichprobe (nach Wichtung).
Stellung im Erwerbsleben
Erwerbstätiger (einschl. Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter,
Wehr- und Zivildienstleistender)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in Altersteilzeit
oder zeitweise vertraglich freigestellt (z.B. Erziehungsurlaub, Weiterbildung)
Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich
Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)
Student/Schüler
etwas anderes (z.B. Hausfrau/-mann, Vorruhestandsmaßnahme)
Stellung der Erwerbstätigen im Berufsleben
Selbständiger einschließlich mithelfender Familienangehöriger
leitender Angestellter, Beamter des höheren Dienstes
mittlerer Angestellter, Beamter des gehobenen oder mittleren Dienstes
einfacher Angestellter, Beamter des einfachen Dienstes
Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf
ungelernter, angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter
Auszubildender
etwas anderes (z.B. Wehr-/Zivildienstleistender)
Höchster beruflicher Abschluss
Hochschul-/Universitätsabschluss
Fachhochschul-/Ingenieurabschluss
Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR
Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter
(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung
Haushaltstyp
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare
Sonstige
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Anteil in %
45
2
12
33
6
2
Anteil in %
11
5
18
27
19
10
7
2
Anteil in %
11
6
10
5
54
13
Anteil in %
27
6
12
17
17
12
10
7

Anlage der Ergebnisübersicht und Lesehinweise
Die vorliegende Ergebnisübersicht ist unterteilt in drei Abschnitte. Jeweils zu Beginn des Abschnitts wird eine
detaillierte Inhaltsübersicht angezeigt. In den ersten beiden Abschnitten erfolgen Auswertungen der Hauptstichprobe für die Gesamtstadt. Abschnitt I wertet dabei personenbezogen jene Fragen aus, die im Wesentlichen auf
Meinungen und Einstellungen abstellen oder auf andere Weise die Einzelperson betreffen. In Abschnitt II erfolgt
haushaltsbezogen die Auswertung solcher Fragen, die sich auf Einschätzungen beziehen, welche den gesamten
Haushalt betreffen (können). In einigen Ausnahmefällen, wo sowohl Personen als auch Haushalte betroffen sein
können, liegen Auswertungen für beide Perspektiven vor. Im dritten Abschnitt werden ortsteilbezogene Ergebnisse
ausgewiesen. Hier liegt die Gesamtstichprobe zugrunde. Analog der thematischen Zuordnung in den Abschnitten I
und II erfolgt auch hier eine personenbezogene oder haushaltsbezogene Wichtung.
Im personenbezogenen Auswertungsteil für die Gesamtstadt enthalten die Tabellen zusätzlich zur Gesamtgruppe in
der Regel Unterteilungen nach Geschlecht, Altersgruppe und Stellung im Erwerbsleben der Befragten.
Im haushaltsbezogenen Auswertungsteil für die Gesamtstadt werden in den Tabellen zusätzlich zur Gesamtgruppe
Aufschlüsselungen nach dem Haushaltstyp sowie der Haupt-Einkommensquelle des Haushaltes ausgewiesen.
Die Haushaltstypen sind wie folgt definiert:
Singles sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter bis 64 Jahre. Ausgenommen hiervon sind Personen
im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär
eingestuft haben. Etwa 15 Prozent dieser Gruppe sind Schüler/Studenten bzw. Auszubildende, was sich u. a. auf
das Einkommen dieses Haushaltstyps auswirkt.
Alleinerziehende sind Haushalte mit einer Person ab 18 Jahren und mindestens einem Kind unter 18 Jahren.
Paare mit Kind(ern) sind Haushalte mit einem Ehepaar oder in Lebensgemeinschaft zusammenlebenden Personen
mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren und keiner weiteren Person ab 18 Jahren. Die befragte Person ist bis
64 Jahre alt. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die befragte Person im Alter von 60 bis 64 Jahren ist
und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft hat. Gemäß ihrer Verteilung in der Grundgesamtheit handelt es sich vorwiegend um Paare mit einem Kind.
Paare ohne Kind(er) sind Zwei-Personenhaushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Die befragte Person ist bis 64 Jahre alt. Ausgenommen hiervon sind Haushalte, in denen die befragte Person
im Alter von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär
eingestuft hat.
Alleinstehende Rentner sind Haushalte mit alleinlebenden Personen im Alter ab 65 Jahren sowie alleinlebenden
Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, die sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft haben.
Rentnerpaare sind Zwei-Personenhaushalte, die in Form einer Ehe oder Lebensgemeinschaft zusammenleben. Die
befragte Person ist 65 Jahre oder älter. Einbezogen sind weiterhin Haushalte, in denen die befragte Person im Alter
von 60 bis 64 Jahren ist und sich bei der Frage nach der Stellung im Erwerbsleben als Rentner/Pensionär eingestuft
hat.
Die vorwiegende Einkommensquelle ist das Einkommen, das den größten Teil des gesamten Haushaltseinkommens ausmacht. Wird als vorwiegende Einkommensquelle Einkommen aus Arbeitstätigkeit oder aus Renten angegeben, so ist damit nicht ausgeschlossen, dass in den betreffenden Haushalten auch Arbeitslosengeld/-hilfe oder
Sozialhilfe bezogen wird.
Im ortsteilbezogenen Abschnitt werden in den Tabellen ausschließlich die Ergebnisse für die jeweiligen im Ortsteil
insgesamt Befragten ausgewiesen, eine weitere Unterteilung verbietet sich aufgrund der Fallzahl.
Die Ergebnisse sind, wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, in Prozentwerten sowie zum Teil zusätzlich in
Mittelwerten (Durchschnitt oder Median) ausgewiesen. Obwohl die Ergebnisermittlung mit hoher Genauigkeit erfolgt, sind alle angeführten Werte auf ganze Zahlen bzw. bei Mittelwerten teilweise auf ein oder zwei Kommastellen gerundet. Deswegen können bei der Addition von Einzelwerten in Tabellenzeilen oder -spalten, wo die Gesamtsumme 100 Prozent ergeben müsste, formal Abweichungen von 100 auftreten. In Diagrammen, die ebenfalls
auf den genau berechneten Ergebnissen basieren, können (in Folge der Rundung scheinbar) gleiche Werte durch
unterschiedlich große Balken oder Kreissegmente dargestellt sein. Bei Fragen, wo Mehrfachnennungen erlaubt
waren, ergibt die Addition der Einzelwerte in Tabellenzeilen oder -spalten in der Regel nicht 100 Prozent.
In allen Tabellen, in denen nur eine Frage ausgewertet wird, ist außerdem stets die ungewichtete Anzahl der antwortenden Personen (kursiv) vorangestellt. Diese Anzahl kann von Frage zu Frage abweichen.

8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

I.
Personenbezogene Auswertungen - Gesamtstadt
Seite

P 1 Kommunale Lebensbedingungen .............................................................................................. 11
Allgemeine Lebenszufriedenheit ............................................................................................................................ 13
Allgemeine Zukunftssicht....................................................................................................................................... 13
Verbundenheit mit Leipzig ..................................................................................................................................... 13
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig ......................................................................................... 14
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation ..................................................................................... 14
Die größten Probleme in Leipzig............................................................................................................................ 15

P 2 Schwerpunkte der Kommunalpolitik ...................................................................................... 17
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Wirtschaftsförderung“ ............................................................................................. 19
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Grundsicherung für Bedürftige“.............................................................................. 19
Bedeutsamkeit der Aufgabe „elementare Daseinsvorsorge“ .................................................................................. 20
Bedeutsamkeit der Aufgabe „Pflege des Erbes“..................................................................................................... 20
Kommunale Aufgaben – wo sollte besonders gespart werden? ............................................................................. 21
Kommunale Aufgaben – wo sollte nicht gespart werden? ..................................................................................... 22

P3

Wohnen und Umziehen .............................................................................................................. 23

Wohndauer in der Wohnung................................................................................................................................... 25
Wohndauer im Wohnviertel ................................................................................................................................... 25
Wohndauer in der Stadt Leipzig ............................................................................................................................. 25
Zufriedenheit mit der Wohnung ............................................................................................................................. 26
Zufriedenheit mit dem Wohnviertel ....................................................................................................................... 26
Entwicklung des Wohnviertels ............................................................................................................................... 26
Die am häufigsten bevorzugten Wohngegenden in Leipzig ................................................................................... 27
Die am häufigsten abgelehnten Wohngegenden in Leipzig ................................................................................... 27
Informationsquellen über Wohnungsangebote ....................................................................................................... 27
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren.......................................................................................................... 28
Umzugsziele ........................................................................................................................................................... 28
Hauptumzugsgründe............................................................................................................................................... 28
Weitere Umzugsgründe .......................................................................................................................................... 29

P4

Verkehrsmittelnutzung, Arbeits- und Ausbildungsorte ................................................................. 31

Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Arbeit – heute und vor zehn Jahren ............................................................ 33
Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Ausbildung – heute und vor zehn Jahren .................................................... 33
Verkehrsmittelnutzung für Wege zum Einkauf – heute und vor zehn Jahren ........................................................ 34
Verkehrsmittelnutzung für Wege in der Freizeit/zur Erholung – heute und vor zehn Jahren ................................ 34
Verkehrsmittelnutzung für Wege unabhängig vom Reisezweck in die Leipziger Innenstadt
– heute und vor zehn Jahren .................................................................................................................................. 35
Fahrkartennutzung im ÖPNV ................................................................................................................................. 35
Kenntnis des ÖPNV-Fahrplans............................................................................................................................... 36
Kenntnis des Tarifs für eine Einzelfahrt des ÖPNV............................................................................................... 36
Arbeits- und Ausbildungsorte der Leipziger .......................................................................................................... 36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

9

Seite

P5

Persönliches Nettoeinkommen, Sparverhalten ................................................................................. 37

Persönliches Nettoeinkommen im August 2003..................................................................................................... 39
Vorrangige Sparziele .............................................................................................................................................. 39

P6

Verschiedene spezielle Themen ............................................................................................................ 41

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium.............................................................. 43
Hilfe-Anforderung bei lebensbedrohlicher Erkrankung ......................................................................................... 45
Hilfe-Anforderung bei nicht lebensbedrohlicher Erkrankung ................................................................................ 45
Letzte Ausbildung in Erster Hilfe........................................................................................................................... 45
Kenntnis und Besuchshäufigkeit des Leipziger Wildparks .................................................................................... 46
Bedeutsamkeit des Wildparks als Ort der Freizeitgestaltung ................................................................................. 46
Kenntnis und Nutzung des Ordnungstelefons ........................................................................................................ 46
Angemessenes Strafmaß für Graffiti-Sünder.......................................................................................................... 47

Abbildungen
Wirtschaftliche Situation in Leipzig, Persönliche wirtschaftliche Lage (Zeitvergleich 1991 – 2003)................... 14
Allgemeiner „Wohlfahrtsindex“............................................................................................................................. 16
Bedeutsamkeit zentraler kommunalpolitischer Aufgaben ...................................................................................... 19
Umzugsziele und Umzugsgründe nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht......................................................... 30
Mittleres persönliches Nettoeinkommen im August 2003 ..................................................................................... 39
Wichtige Aspekte für die Auswahl einer Mittelschule bzw. eines Gymnasiums ................................................... 43
Angemessenes Strafmaß für „Graffiti-Sünder“ ...................................................................................................... 47

10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 1 Kommunale Lebensbedingungen
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
(Mehrfachnennungen möglich)
0%

10%

20%

30%

40%

50%

60%

70%

Arbeits-/Ausbildungsplätze

Kriminalität, Sicherheit

Finanzsituation/Verschuldung der Stadt

Straßenzustand

Wohnungsleerstand

Sauberkeit auf
Straßen/Plätzen
Freizeitangebote
für Kinder und Jugendliche

Straßenbaustellen,
Umleitungen
Parkplätze

Kindertagesstätten

Wohnkosten

Lärmbelastung
Zusammenleben mit
Ausländern
Schulen

ärztliche Versorgung
Öffentlicher
Nahverkehr
Grünanlagen/Parks
Einkaufsmöglichkeiten

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
11

Ö Die allgemeine Lebenszufriedenheit ist ein Kernindikator für das individuelle Wohlbefinden. In ihr sind
summarisch wirtschaftliche, gesundheitliche, familiäre und ganz persönliche Aspekte zusammengefasst. Auch
kommunalpolitische Gegebenheiten dürften von Einfluss sein, bilden jedoch nur einen Faktor unter vielen. Von
daher ist erklärbar, dass im Zeitverlauf seit 1991 nur geringfügige Veränderungen zu beobachten sind. Einem
leichten Aufwärtstrend bis etwa 1998 folgte eine stabile Phase. Zuletzt deutet sich eine leichte Verschlechterung
an, die im Mittelwert allerdings noch nicht durchschlägt. Sie wird offenbar von den jüngsten Befragten (18 bis
24-Jährige) und denen im Vorrentenalter verursacht, die 2003 deutlich schlechter urteilen als 1999. Demzufolge
könnten hier Aspekte wie Mangel an Ausbildungsplätzen und Arbeitslosigkeit im höheren Lebensalter beeinflussend wirken. Von den im Jahr 2003 Befragten urteilten Arbeitslose und die Altersgruppe der 45- bis 54Jährigen deutlich unterdurchschnittlich.
Ö Ein ähnlicher Kernindikator ist die allgemeine persönliche Zukunftseinschätzung. Hier zeigen sich zwar mehr
als 60 Prozent der Befragten als Optimisten, der Zeitvergleich weist aber aus, dass nach euphorischer Stimmung
zu Beginn der 90-er Jahre und einem folgenden Abflachen im weiteren Verlauf seit 1999 ein merklicher Knick
nachzuweisen ist. Optimistisch oder eher optimistisch erwiesen sich 1992 noch 79 Prozent der Befragten, 1999
immerhin noch 73 Prozent, im Jahr 2003 nur noch 62 Prozent. In diese Urteile dürften zweifellos die allgemeine
wirtschaftliche Situation und die instabiler gewordene weltpolitische Lage maßgeblich einfließen. Am deutlichsten ist der Verlust optimistischer Grundeinstellung bei den 55- bis 64-Jährigen nachzuweisen, am geringsten
bei den 25- bis 44-Jährigen. Die insgesamt negativsten Erwartungen äußern die Arbeitslosen.
Ö 89 Prozent der Befragten leben gern in Leipzig und wollen hier auch wohnen bleiben. Das spricht im Vergleich
zu Befragungsergebnissen in anderen deutschen Großstädten für eine hohe Verbundenheit. In Stuttgart äußerten
sich diesbezüglich im Jahr 2003 auf dieselbe Frage nur 81 Prozent. Die starke Leipzig-Bindung zieht sich durch
alle soziodemografischen Gruppen. Die Ältesten zeigen sich noch etwas stärker verbunden als die Jüngeren.
Ö Die wirtschaftliche Lage in Leipzig bewerteten die Leipziger 1991 mit einer Note „4“ (Mittelwert einer Skala
von „1“ = sehr gut bis „5“ = sehr schlecht). 2003 stellt sich die Situation mit einem Mittelwert von 3,2 zwar
deutlich besser dar, doch ist im Vergleich zu 1999 und 2000 ein merkliches Absinken um zwei Zehntel zu
verzeichnen. Der Trend durchzieht alle Altersgruppen und reflektiert die trotz aller positiven Zukunftssignale
noch anhaltende Schwäche des Arbeitsmarktes und die zunehmenden Nöte in der städtischen Kasse. Wenig Mut
macht da die Tatsache, dass in anderen ostdeutschen Großstädten nicht besser geurteilt wird. In Halle gab es bei
der letzten Umfrage im Jahr 2001 gar nur einen Mittelwert von 4,1. In Leipzig gaben im Jahr 2003 Arbeitslose,
Ungelernte und berufsfremd tätige Arbeiter die schlechtesten Noten.
Ö Die persönliche wirtschaftliche Lage wird - zumindest in ostdeutschen Städten - in der Regel günstiger eingeschätzt als die der jeweiligen Stadt. Das ist eine Folge dessen, dass natürlich auch wirtschaftlich gut situierte
Bürger bei ihren Einschätzungen der Lage in der Stadt realitätsnah urteilen. 2003 gaben in Leipzig 37 Prozent
an, ihre persönliche wirtschaftliche Lage sei sehr gut oder gut. Wie aus den vorher angeführten Ergebnissen zu
erwarten war, sind jedoch auch die Bewertungen der persönlichen Lage im Vergleich zu 1999 und 2000
schlechter geworden. Damals hatten noch 49 Prozent eine positive Einschätzung getroffen. Allerdings gaben
auch in Dortmund im Frühjahr 2003 nur 36 Prozent an, ihre wirtschaftliche Lage sei sehr gut oder gut.
Überdurchschnittlich abgenommen haben in Leipzig positive Einschätzungen der älteren Befragten. So gaben
1999 noch 75 Prozent der 65- bis 75-Jährigen eine sehr gute oder gute wirtschaftliche Lage an, im Jahr 2003
nicht einmal mehr 50 Prozent. Die insgesamt schlechtesten Werte lieferten die Arbeitslosen. 55 Prozent gaben
an, ihre Lage sei schlecht oder sehr schlecht.
Ö Mit einer im Vergleich zu früheren Befragungen veränderten Methodik wurde 2003 nach größerer Pause wieder
nach den größten Problemen in der Stadt gefragt. Bisher wurde die Frage ohne Vorgaben gestellt, verursachte
jedoch enormen Auswertungsaufwand. Daher wurden diesmal 18 Aspekte zur Bewertung vorgegeben. Maximal
drei davon konnten ausgewählt werden. Wie zu erwarten war, wurde der Arbeitsmarkt als der zentrale Problembereich gekennzeichnet. In der Vergangenheit kam dieser Rang in der Regel den Verkehrsproblemen in Leipzig
zu. Doch selbst wenn man 2003 alle Aspekte mit Verkehrsbezug gemeinsam betrachtet (öffentlicher Nahverkehr, Parkplätze, Straßenbaustellen, Umleitungen und Straßenzustand), bleibt der Problembereich „Arbeits-/
Ausbildungsplätze“ unangefochten das am häufigsten benannte Problem. Allein 68 Prozent der Befragten
führten es an. Mit weitem Abstand folgt der Bereich „Kriminalität/Sicherheit“ auf dem zweiten Rang
(34 Prozent), danach die Finanzsituation/Verschuldung der Stadt (von 29 Prozent angeführt).
Je nach persönlicher Betroffenheit wurden einzelne Problembereiche von verschiedenen soziodemografischen
Gruppen unterschiedlich gewichtet. Der Arbeitsmarkt war die klare Nummer Eins besonders bei den Arbeitslosen sowie den 35- bis 49-Jährigen. Die Finanzsituation der Stadt wurde überdurchschnittlich von Selbständigen und Absolventen von Hochschulen/Universitäten problematisiert, die Themen „Kriminalität/Sicherheit“
und „Sauberkeit auf Straßen/Plätzen“ von älteren Befragten.
12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Allgemeine Lebenszufriedenheit
Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2938

5

48

1380
1557

6
4

48
48

647
723
865
701

9
4
3
4

1334
308
1020
122

6
1
3
18

3
Prozent
37

4

5

D

8

2

2,5

36
38

8
8

3
2

2,5
2,6

48
43
44
56

35
40
39
34

7
9
11
5

2
4
2
1

2,5
2,7
2,6
2,4

50
23
54
52

36
45
37
24

7
23
5
6

1
8
1
0

2,5
3,1
2,5
2,2

Allgemeine Zukunftssicht
Wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
1
4

optimistisch
pessimistisch

Befragte

2 eher optimistisch
D Durchschnittswert 1 – 4
Anzahl

1

3

2

eher pessimistisch

3

4

D

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2922

13

49

33

5

2,3

1377
1544

14
12

49
49

32
34

5
5

2,3
2,3

644
721
861
694

19
11
10
11

57
52
38
49

21
33
43
37

3
5
9
3

2,1
2,3
2,5
2,3

1332
307
1012
121

14
6
11
25

56
30
47
61

27
52
38
13

3
12
4
2

2,2
2,7
2,4
1,9

Verbundenheit mit Leipzig
Leben Sie gern in Leipzig oder würden Sie lieber woanders wohnen?
1

lebe gern in Leipzig möchte hier
wohnen bleiben

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2

würde lieber im Umland wohnen

3

Anzahl

1

2930

89

1375
1554

87
90

7
4

6
5

647
724
861
696

87
86
89
93

5
7
7
3

8
7
4
4

1333
308
1015
121

87
87
92
89

6
6
4
4

6
7
4
7

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

2
Prozent
5

würde lieber ganz woanders wohnen
3
6

13

Wirtschaftliche Situation in Leipzig (Mittelwerte)

Persönliche wirtschaftliche Lage (Mittelwerte)

2

2
Leipzig gesamt
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2,5

1 = sehr gut
5 = sehr schlecht
2,5

3

3

3,5

3,5

4

4
1991

1995

1999

1991

2003

1995

1999

2003

4,5

4,5

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 1991-2003

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig
Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation in der Stadt Leipzig?
1
4

sehr gut
schlecht

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

gut
sehr schlecht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2926

0

15

1377
1548

1
0

16
15

645
724
860
695

1
0
0
0

1332
306
1011
122

0
0
0
1

3
Prozent
52

4

5

D

28

5

3,2

50
55

30
25

4
5

3,2
3,2

21
12
12
15

54
50
51
56

20
32
32
26

5
6
4
3

3,1
3,3
3,3
3,2

15
11
13
31

52
47
55
58

28
34
28
10

5
8
3
0

3,2
3,4
3,2
2,8

Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
Wie beurteilen Sie allgemein Ihre gegenwärtige persönliche wirtschaftliche Situation?
1
4

sehr gut
schlecht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

14

2
5

gut
sehr schlecht

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2869

2

35

1354
1514

2
2

35
35

638
713
834
682

2
2
1
2

1313
298
989
121

2
0
2
6

3
Prozent
44

4

5

D

15

4

2,8

42
46

17
13

4
4

2,9
2,8

32
30
33
48

43
45
45
43

19
17
16
6

4
6
5
1

2,9
2,9
2,9
2,6

38
6
43
33

46
40
44
39

12
39
8
21

2
16
2
1

2,8
3,6
2,6
2,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Die größten Probleme in Leipzig
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
1
4

ärztliche Versorgung
2
Finanzsituation/Verschuldung der Stadt 5

Befragte

Anzahl

Arbeits-/Ausbildungsplätze
Freizeitangebote für Kinder und
Jugendliche
1

2

3
6
3

Einkaufsmöglichkeiten
Grünanlagen/Parks
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2790

3

68

2

29

16

2

1322
1467

3
3

68
68

1
2

31
28

17
15

3
2

637
708
818
625

2
4
2
3

75
79
65
48

0
1
2
3

29
34
28
27

19
21
12
11

2
1
2
4

1304
299
922
121

3
4
3
2

74
85
51
70

1
1
3
1

31
28
27
34

17
18
11
22

1
1
4
0

(Fortsetzung)
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
7 Kindertagesstätten
10 Öffentlicher Nahverkehr
Befragte

8 Kriminalität, Sicherheit
11 Parkplätze
Anzahl

7

8

9 Lärmbelastung
12 Sauberkeit auf Straßen/Plätzen
9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2790

8

34

7

3

10

21

1322
1467

7
9

32
35

7
7

3
2

9
11

20
21

637
708
818
625

14
9
5
4

20
24
41
57

5
6
8
10

3
3
2
2

15
8
9
7

12
15
28
31

1304
299
922
121

12
6
4
11

25
28
55
15

6
5
10
8

3
2
2
5

11
9
7
18

18
17
29
7

(Fortsetzung)
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig?
13 Schulen
16 Wohnkosten
Befragte

14 Straßenbaustellen, Umleitungen
17 Wohnungsleerstand
Anzahl

13

14

15 Straßenzustand
18 Zusammenleben mit Ausländern
15

16

17

18

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2790

5

13

24

8

21

7

1322
1467

5
4

13
12

27
21

7
9

20
21

8
5

637
708
818
625

7
7
2
2

16
14
12
9

28
23
25
18

8
9
7
8

22
18
20
22

8
7
7
3

1304
299
922
121

6
5
2
11

16
9
10
18

27
23
21
20

7
14
7
5

21
14
22
28

8
6
4
3

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

15

Allgemeiner „Wohlfahrtsindex“
nach der Stellung im Erwerbsleben
Erwerbstätige

Arbeitslose

Rentner/Pensionäre

178

59

55

64

Studenten/Schüler

123

34

43

46

194

55

69

70

180

56

61

63

nach Altersgruppen
18-34

35-49

59

50-64

59

65-85
0

allgemeine Lebenszufriedenheit

60

80

100

120 140
Punkte

persönliche Zukunftssicht

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2003

181

61

56
40

161

52

50

20

166

51

56

64

179

52

64

63

160

180

200

220

240

persönliche wirtschaftliche Situation
Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

In die Bildung des „Allgemeinen Wohlfahrtsindex“ wurden die Ergebnisse der Fragen nach der allgemeinen
Lebenszufriedenheit, der persönlichen Zukunftseinschätzung und der persönlichen wirtschaftlichen Lage
einbezogen. Die Angaben der Befragten wurden jeweils wie nachfolgend erläutert in Punkte umgerechnet. Maximal
waren 300 Punkte erreichbar.
Allgemeine Lebenszufriedenheit:
sehr zufrieden
100

zufrieden
75

teils/teils
50

unzufrieden
25

sehr unzufrieden
0

Persönliche Zukunftseinschätzung:
optimistisch
100

eher optimistisch
67

eher pessimistisch
33

pessimistisch
0

Persönliche wirtschaftliche Lage:
sehr gut
100

16

gut
75

teils/teils
50

schlecht
25

sehr schlecht
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 2 Schwerpunkte der Kommunalpolitik
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden, wo nicht?
70%

50%

30%

10%

10%

30%

50%

70%

Wirtschaftsförderung,
Ansiedlung von Investoren, Unternehmen

Schulen, Kindertagesstätten

Straßenbau und -sanierung

Angebote für Kinder
und Jugendliche
Ver- und Entsorgung (Wasser,
Abwasser, Strom, Gas, Abfall)

Brand- und
Katastrophenschutz

sparen

nicht sparen
Naherholung,
Grünanlagen, Parks

öffentliche
Verkehrsmittel

Schwimmbäder,
Sportanlagen

Angebote für Senioren

Oper, Gewandhaus, Schauspiel

Gewährung von Ermäßigungen
(z.B. Leipzig-Pass)

städtische Bibliotheken

Museen, Ausstellungen

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
17

Ö Angesichts der immer knapper werdenden städtischen Haushaltsmittel muss die Kommune Schwerpunkte ihres
Handelns festlegen. In der laufenden Diskussion um die Eckpfeiler kommunaler Politik haben sich vier
wesentliche Bereiche herausgeschält, denen besondere Beachtung geschenkt werden sollte. Die kommunale
Bürgerumfrage 2003 bestätigt, dass diese vier Bereiche auch von der Leipziger Bevölkerung überwiegend als
sehr wichtig oder wichtig eingestuft werden. Dabei nimmt der Aspekt „Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von
Investoren, Unternehmen und Existenzgründern“ klar den ersten Rang ein. 77 Prozent der Leipziger meinten,
diese Aufgabe der Verwaltung sei „sehr wichtig“, weitere 14 Prozent meinten „wichtig“.
Ö Mit merklichem Abstand, aber immer noch mit zwei Dritteln Befürwortung für „sehr wichtig“ oder „wichtig“
folgen die Aufgaben „elementare Daseinsvorsorge“ und „Grundsicherung für Bedürftige“. Etwas weiter zurück
mit gut 50 Prozent Zustimmenden folgt die Aufgabe „Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten
vergangener Jahrhunderte aus Kunst, Kultur und Architektur“, wobei hier nur noch jeder Fünfte „sehr wichtig“
ankreuzte.
Ö Die Wirtschaftsförderung wird in Reflexion auf den hiesigen Arbeitsmarkt durch alle soziodemografischen
Gruppen als die wichtigste Aufgabe angesehen, lediglich von den jüngsten Befragten etwas schwächer
akzentuiert. Auch bei der elementaren Daseinsvorsorge wird eine Altersabhängigkeit sichtbar: Je älter die
Befragten, um so wichtiger wird die Aufgabe angesehen. Die Grundsicherung für Bedürftige wird von den
sozial schwächeren Gruppen erwartungsgemäß stärker gewichtet als von hier weniger Betroffenen. 56 Prozent
der Arbeitslosen, aber nur 19 Prozent der selbständig Erwerbstätigen halten diese Aufgabe für sehr wichtig. Die
Erhaltung und Pflege des kulturellen und künstlerischen Erbes wird überdurchschnittlich von Schülern-/
Studenten und von Hochschul-/Universitätsabsolventen als sehr wichtig und wichtig erachtet.
Ö Zu diesen Ergebnissen passt auch eine von den Befragten aufgestellte „Prioritätenliste“. Unter 14 vorgegebenen
Aufgabenbereichen sollten jene angekreuzt werden, bei denen künftig gespart oder aber nicht gespart werden
soll. Recht eindeutig war das Ergebnis in Bezug auf die Bereiche, in denen nicht gespart werden solle. Jeweils
mehr als 50 Prozent der Befragten hatten hier „Wirtschaftsförderung“, „Schulen, Kindertagesstätten“ sowie
„Straßenbau und -sanierung“ angekreuzt. Es folgten „Angebote für Kinder und Jugendliche“ sowie „Ver- und
Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)“, von jeweils mehr als einem Drittel der Leipzigerinnen
und Leipziger genannt. Insbesondere bei den ersten vier Aufgabenbereichen war andererseits der Anteil
derjenigen, die hier sparen wollten, vergleichsweise sehr gering.
Ö Strikt gegen Einsparungen bei der Wirtschaftsförderung waren vor allem Selbständige und leitende Angestellte/Beamte im höheren Dienst. Einsparungen bei Schulen und Kindertagesstätten wurden vornehmlich von der
Elterngeneration, den 25- bis 44-Jährigen abgelehnt. Insgesamt bot sich aber ein recht einheitliches Bild quer
durch alle soziodemografischen Gruppen, was die Positionierung zu den vorgenannten Aufgabenbereichen
betrifft.
Ö Einsparvolumina wurden im besonderen bei der „Gewährung von Ermäßigungen (z.B. Leipzig-Pass)“ und bei
„Museen, Ausstellungen“ gesehen (jeweils etwa von jedem zweiten Befragten). Jeweils etwa ein Drittel oder
mehr wollten bei den „städtischen Bibliotheken“ bzw. bei „Oper, Gewandhaus, Schauspiel“ sparen.
Ö Sozial Schwächere wie etwa die Gruppen der Arbeitslosen oder diejenigen mit geringeren Einkommen äußerten
zwar seltener Einsparabsichten bei Ermäßigungen, waren hier aber immerhin auch mit 36 bzw. 40 Prozent
vertreten. In Bezug auf alle kulturellen Aufgabenbereiche im engeren Sinne, also „Museen, Ausstellungen“,
„städtische Bibliotheken“ oder „Oper, Gewandhaus, Schauspiel“ äußerten Studenten/Schüler und Absolventen
von Hochschulen und Universitäten deutlich seltener Einsparwünsche als der Durchschnitt der Leipzigerinnen
und Leipziger.
Ö Bildet man in der Gesamtgruppe der Befragten aus Einspar-Befürwortungen und Einspar-Ablehnungen den
Saldo, so gibt es die deutlichsten Überschüsse zugunsten der Einspar-Ablehnungen bei der Wirtschaftsförderung
(+59), bei „Schulen, Kindertagesstätten“ (+51), „Straßenbau und -sanierung“ (+45) sowie bei „Angebote für
Kinder und Jugendliche (+32). Die deutlichsten Überschüsse zugunsten der Einspar-Befürwortungen gibt es bei
„Museen, Ausstellungen“ (-37) und bei „Gewährung von Ermäßigungen“ (-34). Diese Salden auf Ebene der
Gesamtgruppe fallen allerdings bei einzelnen soziodemografischen Gruppen durchaus anders aus. Das betrifft
insbesondere die kulturellen Belange. Hier überwiegen insbesondere bei den Studenten und Schülern, zum Teil
aber auch bei Hochschul- und Universitätsabsolventen sowie bei älteren Befragten Einspar-Ablehnungen.

18

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Bedeutsamkeit zentraler kommunalpolitischer Aufgaben
1
1 = sehr wichtig
5 = überhaupt nicht wichtig
1,5
Leipzig gesamt
Erwerbstätige
Arbeitslose

2

Rentner
Schüler/Studenten
2,5
Wirtschaftsförderung

elementare
Daseinsvorsorge

Grundsicherung für
Bedürftige

Pflege des Erbes

3

Quelle: Kommunale Bürgerumfragen 2003

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Wirtschaftsförderung“
Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt.
Inwieweit ist die nachfolgend angeführte Aufgabe aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmen, Existenzgründern
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

2867

77

14

1357
1509

79
75

14
14

646
717
850
652

67
81
82
79

1331
309
964
121

78
78
80
59

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
7

4

5

D

1

0

1,3

5
9

1
1

0
0

1,3
1,4

22
11
10
12

9
6
6
7

2
2
1
2

0
0
0
0

1,5
1,3
1,3
1,3

15
11
12
23

5
7
7
17

1
3
1
2

0
1
1
0

1,3
1,4
1,3
1,6

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Grundsicherung für Bedürftige“
Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt.
Inwieweit ist die nachfolgend angeführte Aufgabe aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
b) Grundsicherung für Bedürftige (Sozialhilfe, Jugendhilfe, Wohngeld)
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

2848

38

30

1342
1505

34
42

32
29

646
717
842
641

33
38
40
41

1324
308
954
120

30
56
41
37

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
4

5

D

4

1

2,0

29
25

4
3

1
1

2,1
1,9

33
30
30
28

26
27
28
28

6
3
2
3

1
2
0
1

2,1
2,0
1,9
1,9

33
27
28
35

31
16
27
24

5
1
3
5

2
0
1
0

2,2
1,6
1,9
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
Prozent
27

19

Bedeutsamkeit der Aufgabe „elementare Daseinsvorsorge“
Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt.
Inwieweit ist die nachfolgend angeführte Aufgabe aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
c) elementare Daseinsvorsorge (z.B. Katastrophenschutz, Ver- und Entsorgung, Wasser/Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

2831

35

42

1343
1487

33
37

42
43

644
715
836
634

26
31
40
46

1323
306
943
120

30
33
44
33

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
19

4

5

D

3

0

1,9

21
18

4
2

0
0

2,0
1,9

42
43
43
40

26
22
15
13

6
3
2
1

0
0
0
0

2,1
2,0
1,8
1,7

43
41
42
42

23
23
13
20

4
3
1
4

0
0
0
0

2,0
2,0
1,7
2,0

Bedeutsamkeit der Aufgabe „Pflege des Erbes“
Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt.
Inwieweit ist die nachfolgend angeführte Aufgabe aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
d) Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener Jahrhunderte aus Kunst, Kultur und Architektur
1
4

sehr wichtig
eher nicht wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

20

2
5

eher wichtig
überhaupt nicht wichtig

Anzahl

1

2

2833

20

32

1341
1492

21
19

30
33

646
713
838
635

22
20
19
19

1326
303
943
121

20
17
20
35

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5
3
Prozent
38

4

5

D

9

1

2,4

38
38

10
9

2
1

2,4
2,4

34
29
30
33

33
40
43
35

9
10
7
10

1
1
1
2

2,3
2,4
2,4
2,4

32
26
33
36

38
45
37
22

9
10
9
7

1
2
2
0

2,4
2,5
2,4
2,0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Kommunale Aufgaben – wo sollte besonders gespart werden?
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Wirtschaftsförderung
öffentliche Verkehrsmittel

2
5

Befragte

Brand- und Katastrophenschutz
Angebote für Kinder und Jugendliche

Anzahl

1

2

2420

10

1146
1273

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

3

Schulen, Kindertagesstätten
4

5

15

3
Prozent
4

23

6

9
11

16
14

4
4

26
21

6
6

598
644
703
474

11
8
10
13

22
18
9
8

2
3
4
6

25
27
23
17

5
4
7
9

1185
266
734
112

7
14
11
16

17
18
8
27

3
6
5
2

27
25
17
17

4
6
8
6

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
6

Angebote für Senioren

9

Naherholung, Grünanlagen, Parks

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

7 Gewährung von Ermäßigungen
(z. B. Leipzig-Pass)
10 Schwimmbäder, Sportanlagen

Anzahl

6

7

2420

30

1146
1273

8

Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
9

10

50

8
Prozent
17

17

15

31
28

52
48

19
15

17
17

16
14

598
644
703
474

39
31
25
20

50
52
54
42

18
20
12
17

14
17
18
22

13
15
14
17

1185
266
734
112

33
29
21
43

58
36
45
42

17
21
15
18

15
17
20
19

14
14
17
15

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
11 städtische Bibliotheken

12 Museen, Ausstellungen

Befragte

Anzahl

13 Oper, Gewandhaus, Schau- 14 Straßenbau und -sanierung
spiel

11

12

13

14

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2420

35

46

34

9

1146
1273

37
33

46
46

38
30

9
10

598
644
703
474

27
37
41
37

35
50
51
52

31
40
34
28

14
10
6
6

1185
266
734
112

35
37
39
14

45
47
53
23

36
42
29
23

9
11
7
25

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

21

Kommunale Aufgaben – wo sollte nicht gespart werden?
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
1
4

Wirtschaftsförderung
öffentliche Verkehrsmittel

2
5

Befragte

Brand- und Katastrophenschutz
Angebote für Kinder und Jugendliche

Anzahl

1

2

2842

69

1341
1500

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

3

Schulen, Kindertagesstätten
4

5

29

3
Prozent
55

22

38

73
66

29
29

53
57

23
21

40
36

641
702
835
662

66
72
74
66

20
27
33
38

64
61
48
46

20
20
21
28

41
46
32
30

1304
300
974
122

74
70
67
59

25
33
36
16

60
54
46
62

20
23
25
23

40
42
31
48

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
6

Angebote für Senioren

9

Naherholung, Grünanlagen, Parks

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

7 Gewährung von Ermäßigungen
(z. B. Leipzig-Pass)
10 Schwimmbäder, Sportanlagen

Anzahl

6

7

2842

18

1341
1500

8

Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
9

10

16

8
Prozent
35

25

22

18
18

14
18

35
35

24
25

24
20

641
702
835
662

12
14
20
29

17
16
15
16

29
30
41
42

30
23
21
23

21
24
21
20

1304
300
974
122

12
17
28
15

12
26
16
19

32
34
42
27

24
28
22
28

23
19
21
21

(Fortsetzung)
Die Stadt Leipzig muss genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt. Was
meinen Sie: Wo sollte künftig nicht gespart werden? (Mehrfachnennungen möglich)
11 städtische Bibliotheken

12 Museen, Ausstellungen

Befragte

Anzahl

11

13 Oper, Gewandhaus,
Schauspiel
12

14 Straßenbau und -sanierung
13

14

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

22

2842

14

9

18

54

1341
1500

14
14

11
8

17
18

60
49

641
702
835
662

19
13
10
13

12
9
8
7

19
14
15
24

47
54
59
58

1304
300
974
122

13
12
11
29

9
9
7
18

16
11
21
31

55
55
57
39

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 3 Wohnen und Umziehen
Zufriedenheit mit der Wohnung in Abhängigkeit von der Wohnungsart
100%

1,0

14%

17%

22%

sehr zufrieden
49%

1,5

teils/teils
1,6

unzufrieden
sehr unzufrieden
Mittelwert
52%
63%
53%
50%

2,0
2,1
2,1

2,2

Mittelwert ( 1 = "sehr zufrieden",...,5 = "sehr unzufrieden")

zufrieden

75%

43%
25%

2,5
24%

20%

19%

6%

7%
3%

4%

Mietwohnung genossenschaftlich

Mietwohnung - privat

0%

3,0
Mietwohnung LWB/kommunal

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Wohneigentum

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
23

Ö Knapp zwei Drittel der Befragten gaben an, schon vor 1980 in Leipzig gewohnt zu haben. Dieser Anteil ist
erwartungsgemäß bei den Älteren deutlich höher, bei den Jüngeren kleiner. Fast 60 Prozent der heute 65- bis 85Jährigen wohnen noch in demselben Wohnviertel, in dem sie bereits vor 1980 zu Hause waren. Hingegen sind
drei Viertel der heute 18- bis 34-Jährigen erst nach 1994 in das Wohnviertel gezogen, in dem sie heute zu Hause
sind. Immerhin 61 Prozent derjenigen, die in Grünau befragt wurden, wohnten dort schon vor der „Wende“. In
den nach 1990 eingemeindeten Gebieten gaben das nur 32 Prozent, in der Innenstadt (Stadtbezirk Mitte) nur
35 Prozent an. Insgesamt werden starke Zuzugsbewegungen zwischen 1995 und 2003 besonders in der
Innenstadt, am Innenstadtrand sowie in den Gebieten der Eingemeindungen deutlich. Das wird auch durch die
Wohndauer in der jetzt bewohnten Wohnung unterstrichen.
Ö Die Wohnungszufriedenheit bewegt sich seit Ende der 90er Jahre auf hohem Niveau. 78 Prozent der Befragten
gaben im Herbst 2003 an, mit ihrer Wohnung „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ zu sein (1999: 77 Prozent). Die
Wohnungszufriedenheit ist nach wie vor in den Stadtrandgebieten, wo auch der größte Eigentumsanteil verzeichnet wird, am höchsten (fast 90 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden). Die Wohnungszufriedenheit in
Leipzig ist deutlich höher als in Halle (2001: 65 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden) und ähnlich hoch wie in
Dresden (2002: 79 Prozent) oder in Stuttgart (2003: 84 Prozent).
Ö Auch die Zufriedenheit mit der Wohngegend hat sich zuletzt auf hohem Niveau eingepegelt (70 Prozent sehr
zufrieden oder zufrieden). Sie differiert heute im Stadtgebiet deutlich weniger als noch vor Jahren. Nachteile in
Bezug auf einzelne Lageaspekte werden offensichtlich durch Vorteile bei anderen Aspekten wieder ausgeglichen. So urteilen heute die Grünauer über ihr Wohngebiet ähnlich wie die Bewohner des Innenstadtrandes.
Lediglich in den Randlagen mit hohen Eigentumsquoten wird insgesamt noch besser geurteilt als im gesamten
übrigen Stadtgebiet. Im Vergleich schneidet Leipzig wiederum deutlich besser als Halle ab (2001: 57 Prozent
sehr zufrieden oder zufrieden), liegt aber knapp hinter Dresden (2002: 76 Prozent) und Stuttgart (2003:
80 Prozent).
Ö 58 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger halten ihr Wohnviertel für attraktiv, weitere 20 Prozent sehen es
auf dem Weg zur Attraktivität. Am häufigsten werden derartige Urteile am Stadtrand und in der Innenstadt
abgegeben. Merkliche Verbesserungen werden auch Grünau von seinen Bewohnern attestiert.
Ö Befragt danach, welche Gegend in Leipzig sie (auch unabhängig von konkreten Umzugswünschen) persönlich
als Wohngegend bevorzugen würden, entschieden sich die Befragten vorrangig für Gohlis, die Innenstadt und
die Südvorstadt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich die in Grünau Wohnenden zu 43 Prozent
für Grünau entschieden!
Ö Alte (Vor-)Urteile gerade gegenüber Grünau werden einmal mehr bestätigt, wenn es um die Gegend geht, die
man als Wohngegend ablehnen würde. Fast jeder Dritte, der sich hier äußerte, führte Grünau an. Knapp dahinter
als abgelehnte Wohngegend rangiert der Leipziger Osten (wobei hier unterschieden wurde in die allgemeine
Anführung „Osten“ und die speziellere „Ostvorstadt“; zu letzterer wurde die Nennung der Eisenbahnstraße
zugeschlagen). Häufig wurde im weiteren Connewitz im Zusammenhang mit Randalen angeführt. Ältere
Personen lehnten überdies häufiger die Innenstadt als Wohngebiet ab.
Ö Wer Umzugsabsichten hegt und sich diesbezüglich informieren möchte, wählt dazu vorrangig den Inseratenteil
der Tageszeitungen oder kostenlose Wochen- und Anzeigenblätter. Zunehmend wird jedoch insbesondere von
jüngeren Befragten das Internet genutzt.
Ö Etwa ein Drittel der Befragten - und damit etwas weniger als zum Ende der 90er Jahre - gaben an, in den
folgenden beiden Jahren umziehen zu wollen. Wie in der Vergangenheit waren Umzugsabsichten deutlich
stärker bei den Jüngeren als bei den Älteren ausgeprägt. In der Innenstadt waren die Umzugspotenziale deutlich
höher als am Stadtrand.
Ö Immerhin 73 Prozent aller Umzugswilligen wollen in Leipzig verbleiben, 11 Prozent gaben die nähere
Umgebung als Ziel an, 7 Prozent die alten Bundesländer. Dorthin wollen stärker als bisher auch Arbeitslose
ziehen, um mehr Chancen auf einen Arbeitsplatz zu haben. (Nähere Angaben zu Umzugspotenzialen und -zielen
siehe auch im haushaltsbezogenen Analyseteil auf Seite 55ff.)
Ö Als Haupt-Umzugsgründe erweisen sich gleichstark berufliche Gründe bzw. die Aufnahme eines Studiums/einer Ausbildung sowie zu hohe Wohnkosten. Danach folgen familiäre Gründe (Haushaltsgründung, Scheidung).
Im Vergleich zu Befragungen zum Ende der 90-er Jahre haben die beiden erstgenannten Gründe an Bedeutung
gewonnen. Die zu hohen Wohnkosten werden vornehmlich von Personen über 50 Jahren geltend gemacht.
Selbständige, leitende und mittlere Angestellte sowie Beamte gaben im weiteren häufig den Erwerb von Hausoder Wohneigentum als Haupt-Umzugsgrund an. Als nebenrangige Gründe wurden zudem häufig eine zu kleine
Wohnung und ein zu lautes bzw. zu dicht bebautes Wohnviertel angegeben.
24

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Wohndauer in der Wohnung
Seit welchem Jahr wohnen Sie in Ihrer Wohnung?
1

vor 1980

2

1980 bis 1989

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

3

1990 bis 1994

4

1995 bis 1999

5

ab 2000

3
Prozent
7

4

5

29

35

Anzahl

1

2

2899

16

13

1364
1534

14
17

12
13

8
7

28
29

38
34

639
712
848
698

1
4
26
37

5
13
18
15

3
10
8
9

24
36
28
26

67
37
20
13

1305
303
1015
122

6
10
35
0

12
14
16
5

7
7
8
3

31
26
27
21

43
43
14
71

Wohndauer im Wohnviertel
Seit welchem Jahr wohnen Sie in Ihrem Wohnviertel?
1

vor 1980

2

1980 bis 1989

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

3

1990 bis 1994

4

1995 bis 1999

5

ab 2000

3
Prozent
8

4

5

22

24

Anzahl

1

2

2448

29

18

1180
1267

28
31

18
18

8
7

21
22

25
23

580
616
699
551

7
19
43
59

13
23
20
15

5
12
6
6

25
27
17
14

49
19
13
6

1153
253
804
116

18
26
56
3

19
23
15
11

9
9
6
4

26
18
16
24

29
24
7
58

Wohndauer in der Stadt Leipzig
Seit welchem Jahr wohnen Sie in der Stadt Leipzig?
1

vor 1980

2

1980 bis 1989

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

3

1990 bis 1994

4

1995 bis 1999

5

ab 2000

3
Prozent
4

4

5

9

9

Anzahl

1

2

2272

64

14

1103
1169

64
64

14
13

5
3

9
10

9
10

565
589
653
465

35
65
80
89

22
14
9
4

4
7
2
1

17
8
5
3

21
6
4
2

1127
231
691
114

58
68
88
15

16
14
4
31

6
3
1
2

11
8
5
24

10
8
3
29

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

25

Zufriedenheit mit der Wohnung
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit Ihrer Wohnung?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2909

24

54

1367
1541

23
25

56
52

642
717
856
692

23
25
23
25

1324
304
1007
122

25
21
23
29

3
Prozent
18

4

5

D

3

1

2,0

18
19

3
3

1
1

2,0
2,0

51
49
56
61

20
22
17
13

4
4
3
1

2
1
0
0

2,1
2,1
2,0
1,9

51
46
61
52

20
26
14
14

4
4
2
4

1
3
0
1

2,0
2,2
2,0
2,0

Zufriedenheit mit dem Wohnviertel
Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?
1
4

sehr zufrieden
unzufrieden

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

zufrieden
sehr unzufrieden

3 teils/teils
D Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2864

16

54

1345
1518

15
17

55
53

635
705
852
670

19
14
15
17

1307
302
988
121

16
14
15
22

3
Prozent
23

4

5

D

5

2

2,2

23
24

5
5

2
2

2,2
2,2

49
54
52
60

24
23
25
19

5
5
5
3

2
3
2
1

2,2
2,3
2,3
2,1

53
50
58
49

23
25
22
23

5
7
3
4

2
4
1
2

2,2
2,4
2,2
2,1

Entwicklung des Wohnviertels
Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt?
Mein Wohnviertel...
1
4

war schon immer attraktiv, hat sich
noch verbessert.
war nicht attraktiv, hat sich jetzt aber
verbessert.

Befragte

Anzahl

2
5

ist nach wie vor eine attraktive Wohngegend.
war und ist nicht besonders attraktiv.
1

2

3
6

3

war attraktiv, ist es jetzt aber nicht
mehr.
war nie attraktiv und hat sich noch
verschlechtert.
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

26

2820

14

44

9

19

11

2

1336
1484

13
15

45
43

9
9

19
19

10
12

3
2

611
693
845
670

18
13
11
14

44
44
44
45

7
9
10
11

19
20
19
18

11
10
13
11

1
3
3
1

1280
304
981
112

14
13
13
20

47
39
44
44

9
9
10
3

19
18
19
14

9
17
12
18

2
4
2
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Die am häufigsten bevorzugten Wohngegenden Leipzigs
Welche Gegend der Stadt Leipzig würden Sie persönlich als Wohngegend bevorzugen? (Mehrfachnennungen möglich)
1

am häufigsten genannte Wohngegend

Befragte

2

zweithäufigst genannte Wohngegend

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

1

3

dritthäufigst genannte Wohngegend

2
Wohngegend (Prozent)

3

2144 Gohlis

(16) Innenstadt

(11) Südvorstadt

(9)

1008 Gohlis
1135 Gohlis

(15) Innenstadt
(16) Innenstadt

(11) Osten
(12) Südvorstadt

(8)
(9)

553
559
622
409

Südvorstadt
Gohlis
Gohlis
Gohlis

(18)
(16)
(15)
(18)

Innenstadt
Innenstadt
Innenstadt
Süden

(15)
(11)
(11)
(10)

Gohlis
Osten
Süden
Grünau

(15)
(7)
(10)
(8)

1062
231
634
114

Gohlis
Gohlis
Gohlis
Südvorstadt

(17)
(13)
(17)
(27)

Innenstadt
Süden
Süden
Innenstadt

(11)
(12)
(10)
(22)

Südvorstadt
Innenstadt
Innenstadt
Gohlis

(10)
(9)
(8)
(12)

Die am häufigsten abgelehnten Wohngegenden Leipzigs
Welche Gegend der Stadt Leipzig würden Sie persönlich als Wohngegend ablehnen? (Mehrfachnennungen möglich
1 am häufigsten abgelehnte Wohngegend 2 zweithäufigst abgelehnte Wohngegend
Befragte

Anzahl

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

1

3 dritthäufigst abgelehnte Wohngegend

2163 Grünau

2
Wohngegend (Prozent)
(31) Osten
(16) Ostvorstadt

3

1038 Grünau
1125 Grünau

(32) Ostvorstadt
(29) Osten

(15) Osten
(17) Ostvorstadt

(14)
(13)

(14)

578
580
639
365

Grünau
Grünau
Osten
Osten

(47)
(32)
(24)
(18)

Ostvorstadt
Osten
Grünau
Innenstadt

(11)
(16)
(17)
(17)

Connewitz
Ostvorstadt
Ostvorstadt
Grünau

(10)
(14)
(15)
(16)

1110
243
598
113

Grünau
Grünau
Osten
Grünau

(35)
(27)
(19)
(54)

Ostvorstadt
Osten
Innenstadt
Osten

(15)
(21)
(17)
(9)

Osten
Connewitz
Grünau
Ostvorstadt

(14)
(12)
(16)
(9)

Informationsquellen über Wohnungsangebote
Wenn Sie sich für Wohnungsangebote interessieren: Wo informieren Sie sich?
1

in einer Tageszeitung

2

5

bei Ihrem jetzigen Vermieter 6

Befragte

im Internet

3

bei der Stadtverwaltung
Leipzig

7

Anzahl

1

2

an Bau- bzw. Vermietungsschildern
in kostenlosen Wochenund Anzeigenblättern
3

4

4
8

an Schaukästen bzw. Aushängen
woanders

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2344

76

42

23

19

15

6

36

11

1087
1257

75
77

45
38

23
23

19
20

15
16

5
6

36
35

12
11

630
631
680
403

83
76
73
66

70
45
22
5

33
23
15
13

23
23
17
11

13
12
17
23

4
6
6
10

37
35
36
34

13
9
12
10

1177
273
650
121

82
74
65
81

53
36
8
84

27
23
13
30

20
27
13
30

12
17
23
8

4
9
8
1

33
47
36
36

10
13
10
18

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

27

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1

ja

2

Befragte

möglicherweise

3

nein

Anzahl

1

2927

13

1376
1551

14
11

21
22

65
66

645
720
863
698

27
14
5
3

35
22
15
11

38
63
80
87

1330
308
1016
121

16
16
3
26

25
23
12
41

59
60
85
33

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
Prozent
21

3
66

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1 im selben Wohnviertel wie
bisher
5 in Sachsen (außer Leipzig
und Umgebung)

2 im selben Stadtbezirk

3 in einem anderen Stadtbezirk
Leipzigs
6 in einem anderen der neuen
7 in einem der alten BundesBundesländer (einschl. Berlin)
länder

Befragte

Anzahl

1

2

3

4

4 in der näheren Umgebung
Leipzigs
8 im Ausland

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

819

21

27

25

11

3

4

7

4

366
453

17
24

28
25

24
25

12
10

3
2

4
4

8
5

4
4

369
227
148
75

19
18
22
40

24
31
20
41

28
23
27
8

8
14
18
6

2
3
5
0

5
2
3
4

8
7
4
1

6
1
1
0

465
104
121
74

18
23
36
20

28
26
34
13

25
17
14
35

14
14
8
2

2
4
3
4

3
2
5
3

7
12
1
8

3
1
0
16

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Befragte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Wohnung ist zu groß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

28

836

8

19

14

9

19

6

379
457

10
7

20
18

15
14

10
8

18
19

5
7

380
235
143
78

10
9
5
2

30
12
2
0

20
11
7
3

6
13
15
7

11
21
37
30

2
10
11
11

471
106
123
80

13
3
3
1

17
19
0
47

13
15
7
25

12
10
8
2

15
32
29
7

5
11
11
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Hauptumzugsgründe (Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich
7 Wohnung ist zu klein
10 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
Befragte

8 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
11 zu weiter Schulweg

Anzahl

7

8

9 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

836

10

6

6

2

0

14

379
457

10
10

5
8

5
7

2
1

0
0

16
13

380
235
143
78

12
11
1
8

5
8
8
7

0
4
12
41

0
2
5
6

0
1
0
0

13
19
12
5

471
106
123
80

12
10
5
4

7
4
9
4

2
5
36
0

1
4
6
0

1
0
0
0

15
15
7
18

Weitere Umzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

5

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Befragte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Wohnung ist zu groß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

456

7

11

17

12

19

8

205
251

6
8

13
9

19
14

11
13

17
22

6
10

227
123
77
29

6
9
8
.

15
10
1
.

23
12
3
.

10
11
19
.

18
25
17
.

4
10
19
.

261
61
50
52

9
5
6
2

10
16
0
15

20
6
3
21

11
18
23
2

18
26
19
20

8
14
10
5

(Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen? (Mehrfachnennungen möglich
7 Wohnung ist zu klein
10 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
Befragte

Anzahl

8 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
11 zu weiter Schulweg
7

8

9 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

456

20

21

4

2

4

21

205
251

21
19

24
18

4
4

3
1

3
4

23
19

227
123
77
29

26
13
14
.

16
28
20
.

2
3
8
.

2
0
2
.

4
6
0
.

23
17
20
.

261
61
50
52

23
12
12
23

21
19
27
20

3
1
14
3

2
0
3
0

4
5
0
1

23
20
8
18

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

29

Umzugsziele nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht
Umzugsabsicht „ja“

Umzugsabsicht „möglicherweise“

17
25

28

der selbe Stadtbezirk

32

20

ein anderer Stadtbezirk
8

20

3

3

Sachsen

3

anderes neues Bundesland

4
6

altes Bundesland
5

30

13

nähere Umgebung Leipzigs

7

40

23

das selbe Wohnviertel

10

3

Ausland

%

0

0

10

20

30

40

Haupt-Umzugsgründe nach Verbindlichkeit der Umzugsabsicht
Umzugsabsicht „ja“
Erwerb Wohneigentum

11

14
8

schlechter Zustand Haus/Wohnung

11

21

zu hohe Wohnkosten

16

9

Wohnung zu klein

12

8

3

gesundheitliche Gründe

3

Entmietung/Abriss

1

zu weiter Schulweg

1

1
10

6

Wohnviertel zu laut/zu dicht bebaut

7

15

6

Wohnung zu groß

7

5

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

30

20

familiäre Gründe

15

20

7

berufliche Gründe

17

25

Umzugsabsicht „möglicherweise“

0

%

0

5

10

15

20

25

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 4 Verkehrsmittelnutzung, Arbeits- und
Ausbildungsorte
Welche Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für welchen
Reisezweck?
2000

2003
5%

6%

13%

24%

12%
2%

24%

2%
2%

3%

Wege zur Arbeit

54%

52%
10%

12%

19%

1%

22%

2%

10%

Wege zum Einkauf

9%

57%
12%

56%
10%

11%

14%

2%
2%

21%

Wege in der Freizeit/
zur Erholung

30%

3%
42%

51%

2%
11%

15%
10%
8%
43%
2%

Wege in die Leipziger
Innenstadt

2%
47%

28%
31%
2%

S tra ß e n b a h n

2%

Bus

P K W /K ra d

E is e n -/S -B a h n

Quellen: Kommunale Bürgerumfragen 1999, 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

F a h rra d

zu Fuß

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
31

Ö Betrachtet man die Verkehrsmittelnutzung für verschiedene Reisezwecke im Verlauf seit 1990, so sind zwei
Trends auszumachen: Zum einen nutzen die Leipzigerinnen und Leipziger, wie auch die Retrospektive der
Befragten belegt, heute deutlich häufiger als vor 10 Jahren das Auto (oder das Motorrad) für den Weg zu Arbeit
und Ausbildung sowie zum Einkauf. (Pkw und Krad waren zusammengefasst vorgegeben worden; da der Anteil
Krad vergleichsweise gering ist, wird nachfolgend nur von Pkw gesprochen.) Deutlich weniger stark sind
Nutzungsänderungen in der Freizeit nachweisbar. Zum anderen gibt es einen schwachen Trend im Vergleich zu
den Befragungsergebnissen von 1999 und 2000, wonach insgesamt die Nutzung des Pkw zuletzt bei Wegen zu
Arbeit und Ausbildung, vornehmlich jedoch in der Freizeit zugunsten des öffentlichen Nahverkehrs und des
Fahrradfahrens zurückgeht. (Ein Vergleich mit den im Ergebnisbericht von 2002 veröffentlichten Daten ist
aufgrund notwendiger methodischer Veränderungen nicht möglich.)
Ö Ungeachtet derartiger Trends wird der Pkw zumindest beim Weg zu Arbeit und Ausbildung sowie beim Einkauf
signifikant häufiger von Männern genutzt als von Frauen. In der Freizeit scheint sich zuletzt eine Angleichung
herzustellen. Bewohner des Stadtrandes nutzen den Pkw deutlich häufiger als alle anderen, und zwar unabhängig vom jeweiligen Verkehrszweck. Besonders trifft das auf Wege zur Arbeitsstelle und zum Einkauf zu. In der
Freizeit gewinnt das Fahrrad als Verkehrsmittel weiter an Boden. Bei den jüngeren Befragten und den
Innenstadtbewohnern hat es hier zuletzt das Auto als meistgenutztes Verkehrsmittel abgelöst. Auch bei Wegen
zur Ausbildungsstelle hat das Fahrrad für die jüngeren Befragten einen hohen Stellenwert bekommen. Die
öffentlichen Verkehrsmittel Straßenbahn und Bus werden hingegen am häufigsten für Fahrten in die Innenstadt
genutzt.
Ö Diejenigen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, benutzen dazu überwiegend Einzelfahrkarten, Tageskarten oder Vier-Fahrten-Karten. Immerhin jeder siebente Befragte bevorzugt jedoch die ABO-Monatskarte,
darunter besonders Auszubildende. Fast zwei Drittel der mit Hauptwohnsitz in Leipzig gemeldeten Studenten/
Schüler fahren mit Semesterticket oder Schülerkarte. Die Vier-Fahrten-Karte ist eindeutig eine „Rentner-Karte“;
die 65- bis 85-Jährigen nutzen sie mit 52 Prozent überdurchschnittlich.
Ö Immerhin jeder Zweite der Befragten gab vor, er würde den Fahrplan der nächstgelegenen Haltestelle des
öffentlichen Personennahverkehrs kennen, Frauen erwartungsgemäß häufiger als Männer, Auszubildende,
Studenten und Schüler häufiger als Erwerbstätige. Noch mehr, nämlich knapp 60 Prozent aller Befragten gaben
an, sie würden den Tarif einer Einzelfahrt von ihrer nächstgelegenen Haltestelle in die Leipziger Innenstadt
kennen. Hier erwiesen sich die 65- bis 85-Jährigen als die am besten Informierten.
Ö Gut 70 Prozent der Erwerbstätigen und Auszubildenden haben ihre Arbeits- bzw. Ausbildungsstelle in Leipzig.
17 Prozent fahren dazu über die Stadtgrenzen hinaus. Die übrigen 12 Prozent arbeiten an verschiedenen Orten,
wobei an dieser Stelle nicht gesagt werden kann, inwieweit diese Orte sich innerhalb oder außerhalb Leipzigs
befinden. Eine spezielle Analyse der Arbeits-/Ausbildungswege erfolgt an anderer Stelle.

32

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Arbeit
- heute Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für Wege zur Arbeit?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

PKW/Krad
gehe zu Fuß

3

4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

1906

24

3

52

2

13

5

956
950

18
31

3
3

60
43

2
4

13
13

4
7

571
660
556
118

23
23
23
40

3
3
3
7

46
60
56
25

4
2
2
3

20
9
9
10

5
4
6
15

4

5

6

- vor zehn Jahren Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor zehn Jahren überwiegend für Wege zur Arbeit?
Befragte

Anzahl

1

2

3
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2259

39

4

35

3

11

8

1129
1130

28
51

3
4

48
22

3
3

12
9

5
11

380
687
797
394

41
36
38
46

5
4
2
5

26
44
40
21

3
2
4
3

16
9
9
10

10
4
7
16

Verkehrsmittelnutzung für Wege zur Ausbildung
- heute Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für Wege zur Ausbildung?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

3

PKW/Krad
gehe zu Fuß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

796

31

3

41

4

17

3

429
366

25
37

3
4

47
33

3
6

18
16

3
4

370
241
146
38

32
28
29
39

4
2
2
6

34
51
57
22

4
6
1
6

23
9
10
20

4
3
1
7

4

5

6

- vor zehn Jahren Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor zehn Jahren überwiegend für Wege zur Ausbildung?
Befragte

Anzahl

1

2

3
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

1115

41

6

23

5

15

11

567
547

33
50

4
9

30
13

6
4

18
12

9
12

501
307
223
83

38
43
45
49

9
4
2
4

14
33
36
18

4
7
4
2

18
10
10
16

17
3
3
11

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

33

Verkehrsmittelnutzung für Wege zum Einkauf
- heute Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für Wege zum Einkauf?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

3

PKW/Krad
gehe zu Fuß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2744

12

2

56

0

10

19

1300
1443

10
15

2
2

63
50

0
0

10
11

16
23

625
698
806
614

10
8
10
23

1
2
1
5

56
69
62
31

1
0
0
0

15
6
9
11

18
15
18
29

4

5

6

- vor zehn Jahren Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor zehn Jahren überwiegend für Wege zum Einkauf?
Befragte

Anzahl

1

2

3
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2589

17

1

41

0

12

28

1238
1350

15
20

1
2

48
34

0
0

12
12

24
33

562
672
777
577

19
13
14
26

2
1
1
1

27
56
50
26

0
0
0
1

19
7
9
12

33
23
26
33

Verkehrsmittelnutzung für Wege in der Freizeit/zur Erholung
- heute Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für Wege in der Freizeit/zur Erholung?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

3

PKW/Krad
gehe zu Fuß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2556

14

2

42

2

30

10

1231
1324

11
16

2
3

44
41

2
3

34
26

7
12

627
667
738
523

15
11
9
22

1
1
1
8

36
46
50
37

1
2
2
5

39
32
29
13

9
9
9
15

- vor zehn Jahren Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor zehn Jahren überwiegend für Wege in der Freizeit/zur Erholung?
Befragte

Anzahl

1

2

3

4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

34

2455

15

3

37

4

29

12

1195
1259

14
16

2
3

39
35

3
5

33
25

9
14

576
646
734
498

18
13
10
21

2
1
3
6

23
42
49
37

2
4
4
7

42
30
23
14

14
10
11
14

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Verkehrsmittelnutzung für Wege unabhängig vom Reisezweck
in die Leipziger Innenstadt
- heute Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für Wege unabhängig vom Reisezweck in die Leipziger Innenstadt?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

PKW/Krad
gehe zu Fuß

3

4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2648

47

2

28

2

10

11

1259
1388

41
52

2
2

34
23

1
3

10
9

11
11

629
682
780
556

36
45
48
67

1
2
2
5

28
33
32
16

2
2
3
1

20
7
6
2

13
11
10
10

- vor zehn Jahren Welches Verkehrsmittel benutzten Sie vor zehn Jahren für Wege unabhängig vom Reisezweck in die Leipziger Innenstadt?
1
4

Straßenbahn
Eisenbahn/S-Bahn

Befragte

2
5
Anzahl

Bus
Fahrrad
1

3
6
2

PKW/Krad
gehe zu Fuß

3

4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2499

58

1

21

2

6

11

1195
1303

51
63

2
1

25
17

2
3

8
5

12
11

544
653
763
538

50
54
58
72

1
1
2
2

16
27
26
12

3
2
3
2

16
3
2
2

14
12
10
10

Fahrkartennutzung im ÖPNV
Wenn Sie mit Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs fahren, welche Fahrkartenart nutzen Sie dabei normalerweise hauptsächlich?
1
4

Einzelfahrkarte, Tageskarte
ABO-Monatskarte

Befragte

2
5
Anzahl

Vier-Fahrten-Karte
Jahreskarte, Semesterticket, Schülerkarte
1

2

3
6

3

Monatskarte, Wochenkarte
Ich fahre nicht mit Verkehrsmitteln des
Öffentlichen Personennahverkehrs.
4

5

6

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2872

25

31

6

14

8

15

1343
1528

31
20

28
35

6
7

10
18

7
10

18
11

641
713
842
675

32
29
22
14

13
28
38
52

9
5
4
7

12
19
15
10

18
3
4
8

17
16
16
9

1316
301
986
122

30
32
17
19

22
26
50
11

6
7
7
2

16
22
10
4

5
1
7
59

20
13
10
6

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

35

Kenntnis des ÖPNV-Fahrplans
Kennen Sie den Fahrplan von Ihrer nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs?
1

ja

2

Befragte

Anzahl

nein
1

2
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2918

49

51

1375
1542

44
55

56
45

647
723
863
683

46
46
46
62

54
54
54
38

1335
309
1005
122

41
53
56
63

59
47
44
37

Kenntnis des Tarifs für eine Einzelfahrt des ÖPNV
Kennen Sie den Tarif einer Einzelfahrt von Ihrer nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs in die
Leipziger Innenstadt?
1

ja

2

Befragte

Anzahl

nein
1

2
Prozent

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2915

59

41

1371
1543

55
63

45
37

645
723
860
685

54
55
59
70

46
45
41
30

1330
309
1005
122

51
68
68
58

49
32
32
42

Arbeits- und Ausbildungsorte der Leipziger
Wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle?
1

innerhalb Leipzigs

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

36

2

außerhalb Leipzigs

3
2
Prozent
17

Ich arbeite an verschiedenen Orten.

Anzahl

1

2

1288

71

648
640

60
85

21
12

19
3

397
533
351
6

65
73
77
.

20
15
15
.

14
12
8
.

1233
12
6
16

71
.
.
.

17
.
.
.

12
.
.
.

12

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 5 Persönliches Nettoeinkommen, Sparverhalten
Spannweite der persönlichen Einkommen der Erwerbstätigen nach Stellung im
Berufsleben
3 000 €
2 800 €

2 500 €

2 000 €
2 000 €

2 000 €
2 000 €

1 600 €
1 500 €

1 480 €

1 450 €

1 500 €
1 500 €
1 300 €

1 200 €
1 117 €

1 000 €

980 €

850 €

1 000 €
1 000 €

1 000 €

642 €
648 €

500 €

419 €

280 €

25%- Perzentil

50%-Perzentil (Median)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Auszubildende

ungelernte Arbeiter, berufsfremd
tätige Arbeiter

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im
erlernten Beruf

einfache Angestellte, Beamte
einfacher Dienst

mittlere Angestellte, Beamte
gehobener/mittlerer Dienst

leitende Angestellte, Beamte
höherer Dienst

Selbständige

0€

75%-Perzentil

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
37

Ö Trendanalysen zur Entwicklung der Einkommen weisen für Leipzig bereits etwa seit dem Jahr 1995 eine
relative Stagnation der persönlichen Einkommen aus. Im Zeitverlauf waren dafür verschiedene Ursachen
festzuhalten. So zogen beispielsweise bis zum Ende der 90-er Jahre viele gut verdienende Haushalte im Zuge
des Erwerbs von Wohneigentum aus der Kernstadt ins Umland. Weitere Ursachen sind die weiter angestiegene
Arbeitslosigkeit in der Stadt Leipzig und damit im Zusammenhang stehende zunehmende Frühverrentungen.
Bei aller gebotenen Vorsicht scheint sich bereits jetzt ein Absinken der Eingangsrenten zu zeigen. Die
Ergebnisse der Umfrage 2003 weisen aus, dass die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen (obwohl zumindest
noch anteilig im Erwerbsleben stehend) deutlich geringere Einkommen erzielt als die der 65- bis 74-Jährigen.
Und Letztere wiederum verfügt im Schnitt über geringere Einkommen als die Gruppe der 75- bis 85-Jährigen.

Ö Im Mittel belief sich das persönliche Nettoeinkommen im August 2003 auf 980 € und lag damit geringfügig
unter dem im Jahr 2002 erzielten Mittelwert. Unter den in der nachfolgenden Tabelle ausgewiesenen
Altersgruppen verfügen die 35- bis 49-Jährigen über die höchsten persönlichen Einkommen. Die nachfolgende
Altersgruppe weist bereits ein niedrigeres Einkommensniveau auf als die Gruppe der 65- bis 85-Jährigen, da
hier in Größenordnungen Arbeitslosengeld bzw. -hilfe bezogen wird.

Ö Männer haben nach wie vor einen Einkommensvorsprung vor Frauen. Arbeitslose verfügen im Mittel über die
Hälfte dessen, was Erwerbstätige monatlich verdienen, Rentner befinden sich in der Mitte zwischen den beiden
Gruppen. Wer einen Hochschul- oder Universitätsabschluss vorweisen kann, verfügt im Mittel über ein
monatliches Einkommen von 1500 €, ein Meister oder Techniker bringt es auf 1100 €, ein Facharbeiter oder
Teilfacharbeiter auf etwa 950 € netto. Leitende Angestellte und Beamte im höheren Dienst liegen unter allen
Gruppen von Erwerbstätigen mit einem mittleren Einkommen von 2000 € klar an der Spitze. Ihre Einkommen
weisen zudem nach unten wie oben eine erhebliche Spannweite aus (siehe Grafik auf der vorherigen Seite).

Ö Die entscheidende Veränderung hinsichtlich des Sparverhaltens ist im Vergleich zu 1997, als zuletzt danach
gefragt wurde, dass ein knappes Viertel der Befragten nicht spart. Dieser Anteil hat sich damit etwa um die
Hälfte vergrößert. In zahlreichen Fragebögen hatten Befragte hier handschriftlich Bemerkungen wie „Wovon
denn?“ gemacht. Der Anstieg von „Nicht-Sparern“ ist vornehmlich bei Arbeitslosen und Rentnern zu registrieren. Für diejenigen, die sparen, ist vorrangiger Sparzweck heute wie vor sechs Jahren die Rücklagenbildung
und Risikovorsorge. Das betrifft im besonderen die Erwerbstätigen, und zwar häufiger jene mit einem
überdurchschnittlichen persönlichen Einkommen. Auch auf den nachfolgenden Rängen hat sich im Vergleich zu
1997 nur wenig getan: Ein gutes Drittel der Befragten spart für Reisen (überdurchschnittlich Rentner sowie
Studenten und Schüler), etwa jeder Vierte für größere Anschaffungen (überdurchschnittlich die 18- bis 34Jährigen). Selbständige sowie leitende und mittlere Angestellte/Beamte sparen noch vergleichsweise häufig auf
den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses. Die Zukunftssicherung der Kinder und Enkel spielt insgesamt nur
eine nachgeordnete Rolle.
(Weitere Aussagen zu diesem Thema siehe auch im haushaltsbezogenen Auswertungsteil auf S. 64)

38

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Mittleres persönliches Nettoeinkommen im August 2003 nach höchstem beruflichem Abschluss
(Median in Euro)
Leipzig gesamt

980

Hochschule/Universität

1500

Fachhochschule/Ingenieur

1300

Fachschule der ehem. DDR

1000

Meister/Techniker

1100

Berufsausbildung/Teilfacharbeiter

947

(noch) ohne Berufsausbildung

550
0

400

800

1200

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

1600

2000

€

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Persönliches Nettoeinkommen im August 2003
Wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen im August 20031)?
1

unter 800 €

2

Befragte

800 bis unter 1200 €
Anzahl

1

2496

Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler
1)

3

1200 € und mehr

M Median

36

2
Prozent
30

3

M
Euro
980

34

1191
1305

27
46

32
27

41
27

1050
817

553
602
754
587

51
25
37
31

24
28
32
36

24
47
31
33

756
1100
941
1000

1160
258
874
103

19
75
36
91

30
21
37
9

51
4
26
0

1200
620
950
500

ohne Personen, die keine Einkommen haben bzw. keine Angaben über ihr Einkommen gemacht haben

Vorrangige Sparziele
Man kann aus verschiedenen Gründen sparen. Welchen Zweck verfolgen Sie damit vorrangig?
1

5

Rücklagenbildung, Risikovorsorge (Arbeitsplatzverlust,
Alter, Krankheit usw.),
Reisen

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2

größere Anschaffungen

3

Kauf einer Wohnung/eines 4
Hauses

6

Zukunftssicherung der
Kinder/Enkel

7

Ich spare nicht.

Anzahl

1

2

3

2864

58

26

1355
1508

59
57

643
706
848
665
1322
300
982
119

Modernisierung von Wohnung
oder Haus

5

6

7

9

4
Prozent
13

35

20

23

28
24

9
8

13
12

33
37

18
22

22
24

57
64
60
49

39
27
20
12

15
11
5
2

8
13
17
14

36
28
35
43

18
25
16
22

23
22
24
24

67
46
50
58

33
19
14
47

13
8
2
7

13
12
14
7

35
18
42
49

23
15
21
7

17
40
24
20

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

39

40

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

P 6 Verschiedene spezielle Themen
Besuchshäufigkeit und Bedeutsamkeit des Leipziger Wildparks
Wie oft besuchen Sie den Leipziger Wildpark?
einmal im Monat oder
häufiger

einige Male im Jahr

etwa einmal im Jahr

seltener bzw. gar nicht

100%
8%

6%
11%

24%

80%

25%

Wie wichtig ist Ihnen
der Leipziger Wildpark
als Möglichkeit
zur Freizeitgestaltung?

34%

völlig unwichtig
unwichtig
teils/teils

47%

wichtig
60%

sehr wichtig

56%

40%
40%
67%

35%

20%

16%

19%

7%
0%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
41

Ö Eindeutig wichtigster Aspekt, den es beim Wechsel von der Grundschule in die Mittelschule bzw. das
Gymnasium zu bedenken gilt, ist aus Sicht der Leipzigerinnen und Leipziger ein sicherer Schulweg. Diese
Ansicht vertreten mehr als 90 Prozent aller befragten Teilgruppen unabhängig von Alter, Familienstand und
Haushaltstyp. Auch die unmittelbar betroffenen Eltern von Kindern im (vor-)schulpflichtigen Alter setzen hier
den Schwerpunkt. Die Sicherheit des Schulweges geht in der Priorität der Länge des Schulweges voran.
Ö Gleichwohl ist auch ein möglichst kurzer Schulweg für zwei Drittel der Befragten [(und darunter auch der
Haushalte mit (vor-)schulpflichtigen Kindern)] ein wichtiges Kriterium bei der Schulauswahl. Noch etwas
häufiger als dieser Aspekt wird allerdings ein modernes pädagogisches Konzept, ein gepflegter Gesamteindruck
von Schule und Außenanlagen sowie der Ruf der Schule in der Öffentlichkeit als Entscheidungskriterium
betrachtet. Die Empfehlung der Schule durch Bekannte oder Freunde spielt hingegen nur eine nachgeordnete
Rolle. Interessant war, dass sich zu dieser Frage auch viele ältere Personen zu Wort meldeten, in deren
Haushalten sich keine Kinder (mehr) befinden. Sie maßen dabei den genannten Aspekten sogar mehr Bedeutung
bei als die unmittelbar betroffenen Eltern.

Ö Zusätzlich notierten viele Befragte weitere aus ihrer Sicht wichtige Aspekte, die bei der Auswahl der „richtigen“
Schule bedacht werden sollten. Mehr als 50 Mal genannt wurden: kompetente, engagierte, motivierte und
verantwortungsbewusste Lehrer (von 149 Befragten), Angebot ganzheitlicher Konzepte einschließlich von
Freizeitangeboten am Nachmittag (136), keine Kriminalität und Gewalt an der Schule (117), kleinere
Klassenstärken bis maximal 25 Kinder (99), keine Drogenszene (63). Außerdem verwiesen etwa 60 Personen
auf die Rolle der Schulen innerhalb des sozialen Netzes im Wohngebiet. (Eine vollständige Auflistung der
Anmerkungen wird dem Schulverwaltungsamt übergeben.)

Ö Im Falle einer lebensbedrohlichen Erkrankung, eines Unfalls oder im Falle einer minder schweren Erkrankung
zur Nachtzeit oder am Wochenende wissen die Leipziger sich zu helfen. Allerdings nicht in jedem Fall wird
sogleich die „richtige“ Behörde bzw. Einrichtung verständigt. So würden immerhin z.B. bei einem Herzinfarkt
oder einem Unfall 17 Prozent der Befragten die 110 wählen und nicht die 112. (Allerdings sollte natürlich bei
Unfällen im öffentlichen Bereich auch die Polizei verständigt werden.) Immerhin 10 Prozent würden den
Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen. Andererseits würde jeder neunte Leipziger auch
bei einer minder schweren Erkrankung nachts oder am Wochenende Polizei oder Rettungsdienst verständigen.
Zumindest für einen Teil der Leipziger Bevölkerung erscheint also noch diesbezüglich aufklärende Öffentlichkeitsarbeit notwendig.

Ö Jeder sechste Leipziger hatte seine letzte „Erste-Hilfe“-Ausbildung im Zeitraum der letzten drei Jahre. Bei den
18- bis 24-Jährigen beträgt dieser Anteil 62 Prozent. Für alle anderen liegt dieser Zeitpunkt weiter zurück. Etwa
zwei Drittel aller Befragten ab 35 Jahre verwiesen auf eine mehr als sieben Jahre zurückliegende letzte
Ausbildung. 14 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger hatten nie eine derartige Ausbildung, darunter
erwartungsgemäß deutlich häufiger Personen im höheren Lebensalter.

Ö Für gut 50 Prozent der Befragten ist der „Wildpark“, der 2004 seinen 100. Geburtstag feiert, mindestens einmal
im Jahr einen Besuch wert, die Hälfte von ihnen kommt häufiger. Beliebt ist der Park bei allen soziodemografischen Gruppen, besonders bei den 25- bis 34-Jährigen, also der Elterngeneration von kleineren Kindern.
43 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger halten den Wildpark als Möglichkeit zur Freizeitgestaltung für
sehr wichtig oder wichtig.

Ö Nur jedem fünften Befragten ist bisher das Ordnungstelefon (123 8888) bekannt, etwa 2 Prozent haben es schon
einmal genutzt. Insbesondere das zuerst genannte Ergebnis fordert zu entsprechender Öffentlichkeitsarbeit auf.
Die Unkenntnis betrifft alle Altersgruppen, die Jüngeren aber noch weit mehr als die Älteren.

Ö Nach der Befragung des Jahres 2002 griff die aktuelle Umfrage noch einmal das Thema „Graffiti“ auf. Diesmal
ging es um die aus Sicht der Leipzigerinnen und Leipziger angemessene Bestrafung von „Graffiti-Sündern“. Für
ein mutwilliges Anbringen von Graffiti auf größeren Flächen privater oder öffentlicher Gebäude forderten
immerhin 13 Prozent der Befragten eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Jeder Vierte plädierte für eine hohe
Geldstrafe (etwa 1000 Euro oder mehr). Milder urteilte etwa die Hälfte der Einwohner: Ertappte sollten zur
Beseitigung des Schadens verpflichtet werden. Diese „Verhältnisse“ fanden sich bei allen Altersgruppen der
Befragten wieder, auch jeder zehnte 18- bis 24-Jährige sprach sich für eine Freiheitsstrafe aus! Nur etwa jeder
siebente Student bzw. Schüler war gegen jede Art von Bestrafung. Fazit: Illegale Graffitis werden quer durch
die gesamte Bevölkerung weit überwiegend abgelehnt, Bestrafungen werden als angemessen und notwendig
betrachtet, wobei hauptsächlich auf Schadensbeseitigung orientiert wird.

42

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Wichtige Aspekte für die Auswahl einer Mittelschule bzw. eines Gymnasiums
sicherer Schulweg

93

modernes pädagogisches
Konzept

78

gepflegter Gesamteindruck von
Schule und Außenanlagen

73

guter Ruf der Schule in der
Öffentlichkeit

69

67

möglichst kurzer Schulweg

die Empfehlung der Schule durch
Bekannte und Freunde

Anteil "sehr wichtig" in %

24

0

20

40

60

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

80

100

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
a) ein möglichst kurzer Schulweg
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

2145

67

1009
1135

66
68

564
619
586
375

58
67
70
79

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
31

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

2

1,3

33
30

2
2

1,4
1,3

41
30
28
20

1
3
2
1

1,4
1,4
1,3
1,2

(Fortsetzung)
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
1

sehr wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

2

weniger wichtig

3

Anzahl

1

2038

73

951
1086

72
73

557
598
552
330

68
71
79
77

überhaupt nicht wichtig

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

2
Prozent
26

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

1

1,3

26
26

1
1

1,3
1,3

31
27
20
22

1
1
1
0

1,3
1,3
1,2
1,2

43

Wichtige Aspekte beim Wechsel in die Mittelschule/in das Gymnasium
Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl der
Schule einiges zu bedenken.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

2050

69

956
1093

66
73

551
606
552
339

60
71
75
79

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
28

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

2

1,3

30
26

4
1

1,4
1,3

36
27
24
18

4
2
1
3

1,4
1,3
1,3
1,2

(Fortsetzung)
d) ein sicherer Schulweg
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

2156

93

1003
1152

91
94

561
618
583
393

92
90
95
96

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
7

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

0

1,1

8
6

0
0

1,1
1,1

8
9
5
4

0
0
0
0

1,1
1,1
1,1
1,0

(Fortsetzung)
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
1

sehr wichtig

2

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

weniger wichtig

3

Anzahl

1

1854

24

862
991

22
26

539
573
489
252

26
27
20
18

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
56

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

20

2,0

55
58

23
16

2,0
1,9

58
53
57
58

16
19
23
25

1,9
1,9
2,0
2,1

(Fortsetzung)
f) ein modernes pädagogisches Konzept
1

sehr wichtig

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre

44

2

weniger wichtig

3

Anzahl

1

1967

78

927
1040

75
80

549
586
513
318

76
77
75
87

überhaupt nicht wichtig
2
Prozent
20

D Durchschnittswert 1 - 3
3

D

3

1,3

21
18

4
2

1,3
1,2

21
20
22
11

3
3
3
2

1,3
1,3
1,3
1,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Hilfe-Anforderung bei lebensbedrohlicher Erkrankung
In Gefahrensituationen ist es hilfreich zu wissen, an wen man sich zuallererst wenden kann.
Wo würden Sie bei einer plötzlichen lebensbedrohlichen Erkrankung (z. B. Herzinfarkt) oder einem Unfall Hilfe anfordern?
1
4

Hausarzt
Telefon 112

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
weiß nicht

Anzahl

1

2

2930

4

6

1378
1551

3
4

6
6

646
724
863
695

1
2
5
7

1332
308
1015
122

2
4
7
0

3

Telefon 110

3
Prozent
17

4

5

72

1

16
18

73
71

1
1

5
6
5
10

21
13
18
15

73
77
71
67

1
1
1
1

4
8
9
5

17
15
15
23

76
73
68
70

1
1
1
1

Hilfe-Anforderung bei nicht lebensbedrohlicher Erkrankung
In Gefahrensituationen ist es hilfreich zu wissen, an wen man sich zuallererst wenden kann.
Wo würden Sie wenn nachts bzw. am Wochenende ein Arzt zu Hause benötigt wird, die Erkrankung aber nicht lebensbedrohlich ist, Hilfe anfordern?
1
4

Hausarzt
Telefon 112

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
weiß nicht

Anzahl

1

2

2894

12

71

1360
1533

13
11

70
73

645
718
855
674

14
11
12
11

1327
306
990
122

11
11
11
21

3

Telefon 110

3
Prozent
3

4

5

9

4

3
3

9
9

5
3

70
73
71
72

3
2
4
3

8
11
9
10

5
4
4
4

73
72
71
66

3
3
3
2

9
8
10
5

3
6
4
6

Letzte Ausbildung in Erster Hilfe
Wann hatten Sie zuletzt eine Ausbildung in Erster Hilfe?
1

in den letzten 3 Jahren

2

Befragte

vor etwa 4 bis 7 Jahren
Anzahl

3

vor mehr als 7 Jahren

1

2

4

nie

3

4

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2920

17

14

55

14

1372
1547

20
15

15
12

57
52

7
20

646
725
861
686

38
18
9
1

28
11
10
3

28
66
69
59

6
6
12
37

1334
308
1004
122

25
11
2
48

16
16
5
38

55
61
63
11

3
12
31
4

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

45

Kenntnis und Besuchshäufigkeit des Leipziger Wildparks
Kennen Sie den Leipziger Wildpark? Wie oft besuchen Sie ihn?
1
4

einmal im Monat
seltener bzw. gar nicht

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2
5

einige Male im Jahr
Ich kenne den Wildpark nicht.

Anzahl

1

2

2933

3

23

1378
1554

3
4

23
23

645
723
866
697

6
3
2
2

1334
309
1017
120

4
4
2
8

3

etwa einmal im Jahr

3
Prozent
30

4

5

38

6

31
29

38
38

5
6

29
23
21
17

25
33
33
29

33
37
40
43

7
4
4
9

25
24
19
26

31
30
30
23

36
37
41
35

4
5
8
9

Bedeutsamkeit des Wildparks als Ort der Freizeitgestaltung
Wie wichtig ist Ihnen der Leipziger Wildpark als Möglichkeit zur Freizeitgestaltung?
1
4

sehr wichtig
unwichtig

2
5

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

wichtig
völlig unwichtig

3 teils/teils
D
Durchschnittswert 1 – 5

Anzahl

1

2

2621

10

33

1249
1372

10
11

32
34

579
671
771
599

14
11
8
7

1234
275
883
102

11
12
9
13

3
Prozent
37

4

5

D

17

3

2,7

38
36

17
16

4
3

2,7
2,6

30
34
34
34

35
39
37
36

17
14
17
20

4
3
3
3

2,7
2,6
2,7
2,8

33
29
34
27

37
43
35
34

15
13
19
23

3
4
3
3

2,7
2,7
2,7
2,8

Kenntnis und Nutzung des Ordnungstelefons
Bei der Stadt Leipzig gibt es ein sogenanntes Ordnungstelefon (123 8888). Das kann man anrufen, wenn man z. B. illegale
Werbung/Graffitis melden oder auf beschädigte Verkehrszeichen hinweisen will. Kennen Sie es und haben Sie es schon
genutzt?
1

ich kenne es und habe es auch schon
genutzt

Befragte
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

46

2

ich kenne es, habe es aber noch nicht
genutzt

3

2
Prozent
19

ich kenne es nicht

Anzahl

1

3

2928

2

1373
1554

3
1

21
17

76
82

644
726
864
692

1
2
3
2

11
19
24
23

88
79
73
76

1333
309
1012
122

2
2
2
0

18
19
22
8

80
78
75
92

79

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Angemessenes Strafmaß für „Graffiti-Sünder“ aus Sicht der Leipzigerinnen und Leipziger

Pflicht zur Beseitigung des
Schadens

53

hohe Geldstrafe (etwa 1000 € und
mehr)

26

Freiheitsstrafe ohne Bewährung

13

5

andere Strafe

2

keine Strafe

0

20

40

60

Prozent

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Angemessenes Strafmaß für „Graffiti-Sünder“
Was meinen Sie, welche Bestrafung ist für Personen, die mutwillig ganze Flächen von privaten oder öffentlichen Gebäuden
mit Graffitis versehen, angemessen?
1
5

Freiheitsstrafe ohne Bewährung
Pflicht zur Beseitigung des
Schadens

2

Bewährungsstrafe

3

6

erzieherische Aussprache

7

Befragte

Anzahl

1

2

hohe Geldstrafe (etwa
1000 € und mehr)
keine Bestrafung, hat ohnehin keinen Sinn
3

4

4

Bußgeld (etwa 100 €)

8

keine Bestrafung, ich habe
nichts gegen Graffiti

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
davon:
männlich
weiblich
davon:
18-34 Jahre
35-49 Jahre
50-64 Jahre
65-85 Jahre
darunter Stellung im Erwerbsleben:
Erwerbstätige
Arbeitslose
Rentner
Studenten/Schüler

2908

13

3

26

1

53

1

0

2

1370
1537

16
10

3
2

29
24

1
2

46
59

1
1

0
0

3
2

640
724
859
683

10
12
17
15

4
2
3
1

26
26
27
26

2
1
1
2

48
56
51
56

1
1
0
1

1
0
0
0

7
1
0
0

1330
307
1004
122

12
16
15
1

3
3
2
5

27
23
28
16

1
2
1
3

53
50
53
59

0
2
0
2

0
1
0
1

3
2
0
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

47

48

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

II.
Haushaltsbezogene Auswertungen - Gesamtstadt
Seite

H 1 Wohnen und Umziehen ................................................................................................................... 51
Aktueller Wohnstatus ............................................................................................................................................. 53
Wohnfläche............................................................................................................................................................. 53
Anzahl der Wohnräume.......................................................................................................................................... 54
Art des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet........................................................................................... 54
Erfolgte Sanierung des Gebäudes........................................................................................................................... 54
Grundmiete ............................................................................................................................................................ 55
Gesamtmiete ........................................................................................................................................................... 55
Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren.......................................................................................................... 55
Umzugsziele ........................................................................................................................................................... 56
Hauptumzugsgründe............................................................................................................................................... 56
Weitere Umzugsgründe .......................................................................................................................................... 56
Maximale Gesamtmiete der künftigen Wohnung................................................................................................... 57
Wohnfläche der künftigen Wohnung...................................................................................................................... 57
Wohnräume der künftigen Wohnung ..................................................................................................................... 57
Ausstattungsmerkmale der künftigen Wohnung .................................................................................................... 58
Art der künftigen Wohnung.................................................................................................................................... 58
Sanierungszustand der künftigen Wohnung ........................................................................................................... 58

H 2 Haushaltsausstattung .............................................................................................................................. 59
Verfügbarkeit von privaten und Firmen-Pkw......................................................................................................... 61
Anmeldung von privaten und Firmen-Pkw ............................................................................................................ 61
Anzahl der Fahrräder im Haushalt......................................................................................................................... 61
Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt .................................................................................... 62
Verfügbarkeit über einen PC .................................................................................................................................. 62
Zugang zum Internet............................................................................................................................................... 62

H 3 Lebensunterhalt des Haushalts, Sparverhalten................................................................................ 63
Haushalts-Nettoeinkommen im August 2003......................................................................................................... 65
Hauptquelle des Lebensunterhaltes ........................................................................................................................ 65
Reichweite des Einkommens.................................................................................................................................. 65
Vorrangige Sparziele .............................................................................................................................................. 66
Abbildungen
Aktueller Wohnstatus ............................................................................................................................................. 53
Vorrangige Sparziele .............................................................................................................................................. 66

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

49

50

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

H 1 Wohnen und Umziehen
Mietbelastung nach Haushaltstypen
Anteil der Gesamtmiete am Haushalts-Nettoeinkommen
0%

10%

20%

30%

40%

Singles

Alleinerziehende

Paare mit Kind(ern)

Paare ohne Kind(er)

alleinstehende
Rentner

Rentnerpaare

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
51

Ö Hinsichtlich des Wohnstatus der Leipziger Haushalte hat sich weitgehend Stabilität eingestellt. Die Anteile
derer, die in Mietwohnungen bzw. in Wohneigentum leben, haben sich seit 1999 nur geringfügig geändert.
Lediglich innerhalb des Mietwohnungssektors hat es im Vergleich zu 1999 weitere leichte Verschiebungen
zugunsten des privaten Mietwohnungssektors und zuungunsten des genossenschaftlichen Sektors gegeben. Die
Einbeziehung der 76- bis 85-Jährigen in die Befragung seit 2002 hat tendenziell einen leichten Rückgang des
Anteils derjenigen Haushalte bewirkt, die in Wohneigentum leben, da alleinstehende Rentner unterdurchschnittlich im eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung wohnen (siehe nachfolgende Tabelle zum Wohnstatus).
Ö Alleinstehende Rentner wohnen überdurchschnittlich im kommunalen, Rentnerpaare im genossenschaftlichen
Mietsektor, Singles und Alleinerziehende leben häufiger in privaten Mietwohnungen, Paare mit Kindern im
eigenen Haus. Raumbezogen gibt es in der Innenstadt überdurchschnittlich kommunale, am Innenstadtrand
überdurchschnittlich private Mietverhältnisse. In Grünau ist der Anteil genossenschaftlicher Mietwohnungen
besonders hoch, am Stadtrand der Anteil eigener Häuser.
Ö Knapp 70 Quadratmeter groß ist die durchschnittliche Leipziger Wohnung, Paare mit Kind(ern) verfügen im
Schnitt über 20 Quadratmeter mehr. Pro Haushalt werden etwa 2,8 Wohnräume genutzt.
Ö Mehr als 80 Prozent der Haushalte leben in Wohngebäuden, die vor 1990 gebaut wurden, darunter knapp
30 Prozent in Plattenbauten. Neubauten ab 1990 sind überdurchschnittlich am Stadtrand vertreten und werden
häufiger als im Durchschnitt von Haushalten mit Einkommen ab 3000 Euro bewohnt. 58 Prozent der vor 1990
erbauten Wohngebäude sind nach Angaben ihrer Bewohner vollständig saniert. Keinerlei Sanierung fand in
8 Prozent der Gebäude statt, der Anteil hat sich im Vergleich zu 1999 halbiert.
Ö Die mittlere Grundmiete (Median) im Herbst 2003 betrug 290 Euro und hat sich damit im Vergleich zu 1999
nur geringfügig bewegt. Allerdings haben sich in den einzelnen Segmenten (kommunaler, genossenschaftlicher, privater Mietsektor) unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Im Mittel zahlte ein Leipziger Haushalt für den Quadratmeter Wohnfläche 4,82 Euro Kaltmiete. Die nominell höchsten Gesamtmieten wurden von
den Haushalten mit vier und mehr Personen mit ca. 550 Euro gezahlt. Im Schnitt zahlte ein Leipziger Haushalt
für den Quadratmeter Wohnfläche 6,53 Euro Gesamtmiete. Die Mietbelastung der Leipziger Haushalte (Anteil
der Gesamtmiete am Haushalts-Nettoeinkommen) beläuft sich damit auf knapp 30 Prozent; am stärksten belastet sind Haushalte Alleinerziehender mit 39 Prozent (siehe auch Grafik auf dem Vorblatt).
Ö Wie im personenbezogenen Auswertungsteil bereits für die Befragten ausgewiesen, will etwa ein Drittel der
Haushalte - und damit etwas weniger als zum Ende der 90-er Jahre - in den folgenden beiden Jahren umziehen.
Umzugsabsichten betreffen vorrangig Single-Haushalte, Alleinerziehende und Paare mit Kindern.
Ö Fast drei Viertel aller umzugswilligen Haushalte wollen in Leipzig verbleiben. Zurückgegangen ist weiter der
Anteil derjenigen, die in das nähere Umland ziehen wollen. Höher als 1999, aber im Vergleich zu 2001 wieder
gesunken, ist der Anteil der Haushalte, die in die alten Bundesländer ziehen möchten. Darunter befinden sich
häufig größere Haushalte und solche, deren Hauptquelle des Lebensunterhalts Arbeitslosenbezüge sind.
Ö Als Haupt-Umzugsgründe erweisen sich wie schon bei der personenbezogenen Analyse gleichstark berufliche
Gründe bzw. die Aufnahme eines Studiums/einer Ausbildung sowie zu hohe Wohnkosten. Danach folgen familiäre Gründe (Haushaltsgründung, Scheidung). Für Paare mit Kindern und Haushalte mit hohen Einkommen ist das am häufigsten genannte Umzugsmotiv der Erwerb von Wohneigentum. Singles und Haushalte mit
vorwiegendem Einkommen aus Arbeitslosenbezügen gaben überdurchschnittlich berufliche Gründe an. Zu hohe
Wohnkosten wurden besonders von Alleinerziehenden und alleinstehenden Rentnern geltend gemacht. Für
Rentnerhaushalte waren gesundheitliche Gründe (Wohnung nicht alten-/behindertengerecht) das am häufigsten
angeführte Umzugsmotiv. Als nebenrangige Gründe wurden zudem häufig eine zu kleine Wohnung und ein zu
lautes bzw. zu dicht bebautes Wohnviertel angegeben.
Ö Als maximale Gesamtmiete für die künftige Wohnung wurden im Mittel aller Umzugswilligen 400 Euro, das
sind je Quadratmeter gewünschte Wohnfläche 6,25 Euro, angegeben. Dieser Wert liegt etwas unter der aktuellen mittleren Gesamtmiete je Quadratmeter. Während Singles, Alleinerziehende und Paare mit Kind(ern) im
Vergleich zur aktuell bewohnten Wohnung eine Vergrößerung nach Fläche und Raumzahl anstreben, trifft für
Paare ohne Kind und Rentnerhaushalte eher eine Beibehaltung bzw. eine Verkleinerung zu.
Ö Ein Balkon soll fast immer zur Ausstattung der künftigen Wohnung gehören, Paare mit Kindern bevorzugen
Parkett oder Laminat. Rentnerhaushalte wünschen überdurchschnittlich einen Aufzug und erwartungsgemäß
senioren- bzw. behindertengerechte Bedingungen. Eine Einbauküche wird von knapp jedem dritten umzugswilligen Haushalt gewünscht. Die neue Wohnung soll sich vornehmlich in einem vollständig sanierten Altbau
(häufiger von jüngeren Haushalten angegeben) oder in einem Neubau (häufiger von Rentnerhaushalten
angegeben) befinden. Ein Teil der Rentnerhaushalte zieht - vermutlich unter finanziellem Blickwinkel - auch
Wohnungen im Plattenbau in Betracht.
52

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Aktueller Wohnstatus der Leipziger Haushalte
40
%

38

30
23
20

17

10
10

7
2

2

1

0
Mietwohnung
privat

Mietwohnung
genoss.

Mietwohnung
kommunal

eigenes Haus

Mietwohnung
treuh. verw.

Eigentumswohnung

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

gemietetes
Haus

etwas anderes

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Aktueller Wohnstatus
In was für einer Wohnung wohnen Sie?
1
5

Mietwohnung – kommunal
(z. B. LWB)
Eigentumswohnung

Haushalte

2
6

Mietwohnung – genossenschaftlich
eigenes Haus
Anzahl

1

3
7

2

Mietwohnung – treuhänderisch verwaltet
gemietetes Haus
3

4

4

Mietwohnung - privat

8

woanders (z. B. Heim,
Untermiete)

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
2906
darunter:
Singles
381
Alleinerziehende
89
Paare mit Kind(ern)
384
Paare ohne Kind(er)
737
alleinstehende Rentner
245
Rentnerpaare
574
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1501
Arbeitslosenbezüge
207
Renten
997

17

23

7

38

2

10

1

2

15
20
13
15
28
16

20
17
15
21
29
36

7
6
4
6
11
6

48
50
42
38
24
27

2
0
4
4
2
2

4
4
19
14
6
12

1
1
2
1
0
0

3
1
1
0
1
0

12
26
23

19
20
32

6
6
8

44
41
25

3
0
2

14
4
9

1
1
1

2
2
1

Wohnfläche
Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? – Gesamtfläche in Quadratmetern 1
4

unter 50 m2
70 bis unter 90 m2

Haushalte

2
5

50 bis unter 60 m2
90 und mehr m2

3 60 bis unter 70 m2
D Durchschnittswert

Anzahl

1

2

Gesamt:
2865
darunter:
Singles
375
Alleinerziehende
90
Paare mit Kind(ern)
379
Paare ohne Kind(er)
729
alleinstehende Rentner
245
Rentnerpaare
566
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1483
Arbeitslosenbezüge
204
Renten
986

20

19

42
3
0
5
41
7

28
16
2
17
26
20

13
30
25

15
29
23

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
Prozent
24

4

5

20

17

D
m2
68

16
33
19
30
21
38

8
32
35
27
5
26

5
17
43
21
6
8

54
73
92
77
55
68

22
20
30

25
16
14

25
6
8

77
57
61

53

Anzahl der Wohnräume
Wie viele Wohnräume über 6 m² hat Ihre Wohnung (ohne Bad, Flur und Küche)?
1
4

1 Raum
4 Räume

2
5

Haushalte

2 Räume
5 und mehr Räume

Anzahl

1

Gesamt:
2876
darunter:
Singles
380
Alleinerziehende
90
Paare mit Kind(ern)
376
Paare ohne Kind(er)
728
alleinstehende Rentner
250
Rentnerpaare
564
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1483
Arbeitslosenbezüge
208
Renten
990

2

9

34

24
0
0
1
14
0

53
19
2
25
51
35

7
20
8

27
33
43

3 3 Räume
D Durchschnittswert
3
Prozent
38

4

5

D

13

6

2,8

19
57
49
53
29
51

3
21
34
14
5
11

2
3
16
7
1
3

2,1
3,1
3,7
3,0
2,3
2,8

40
36
38

16
10
9

10
1
3

3,0
2,4
2,6

Art des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet
Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
1

Plattenbau (vor 1990 gebaut)

2

Haushalte

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Anzahl

1

Gesamt:
2879
darunter:
Singles
380
Alleinerziehende
89
Paare mit Kind(ern)
378
Paare ohne Kind(er)
727
alleinstehende Rentner
249
Rentnerpaare
568
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1482
Arbeitslosenbezüge
206
Renten
991

28

3

Neubau (ab 1990)

2
Prozent
54

3
18

25
25
18
25
40
39

61
60
62
53
44
42

14
15
21
22
17
20

23
28
39

57
57
43

21
15
18

Erfolgte Sanierung des Gebäudes
Falls das Haus, in dem Sie wohnen, vor 1990 erbaut wurde: Ist es seitdem vollständig oder teilweise saniert worden? (Eine
vollständige Sanierung umfasst Dach, Fassade, Elektrik, Wasserinstallation und Heizung; eine teilweise Sanierung einzelne
dieser Dinge.)
1

vollständig saniert

Haushalte

2

teilweise saniert
Anzahl

3
1

nicht saniert

4

2

weiß nicht

3

4

Prozent
Gesamt:
2338
darunter:
Singles
329
Alleinerziehende
79
Paare mit Kind(ern)
302
Paare ohne Kind(er)
574
alleinstehende Rentner
208
Rentnerpaare
462
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1159
Arbeitslosenbezüge
181
Renten
816

54

58

33

8

1

63
57
56
59
57
56

28
38
35
34
35
35

8
3
8
6
8
8

2
2
1
0
1
1

61
54
56

32
33
34

7
12
9

1
1
1

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Grundmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis unter 200 €
300 bis unter 400 €

Haushalte

2
5

200 bis unter 250 €
400 und mehr €

Anzahl

1

2

Gesamt:
1664
darunter:
Singles
255
Alleinerziehende
45
Paare mit Kind(ern)
204
Paare ohne Kind(er)
416
alleinstehende Rentner
151
Rentnerpaare
370
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
832
Arbeitslosenbezüge
127
Renten
609

17

16

27
2
4
8
26
10

26
9
6
13
15
13

10
25
18

16
23
14

3 250 bis unter 300 €
M Median
3
Prozent
20

4

5

26

22

M
Euro
290

21
20
13
18
24
25

18
51
28
27
24
32

8
18
49
33
10
20

235
315
390
330
260
304

18
21
24

26
22
27

30
9
16

320
250
285

Gesamtmiete
Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Gesamtmiete (einschl. Heizungs- und sonstige Betriebskosten)?
1
4

bis unter 300 €
400 bis unter 500 €

Haushalte

2
5

300 bis unter 350 €
500 und mehr €

Anzahl

1

2

Gesamt:
2215
darunter:
Singles
336
Alleinerziehende
78
Paare mit Kind(ern)
275
Paare ohne Kind(er)
553
alleinstehende Rentner
209
Rentnerpaare
466
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1081
Arbeitslosenbezüge
178
Renten
807

18

16

34
2
4
8
24
7

22
11
5
11
24
10

14
25
17

13
24
18

3 350 bis unter 400 €
M Median
3
Prozent
18

4

5

25

24

M
Euro
395

19
17
7
18
22
23

16
42
29
27
18
36

8
28
54
36
11
23

333
429
506
443
350
416

16
16
23

25
21
27

34
14
16

424
351
380

Umzugsabsicht in den nächsten zwei Jahren
Haben Sie vor, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
1

ja

Haushalte

2

möglicherweise

Anzahl

1

Gesamt:
2927
darunter:
Singles
385
Alleinerziehende
90
Paare mit Kind(ern)
385
Paare ohne Kind(er)
741
alleinstehende Rentner
253
Rentnerpaare
572
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1510
Arbeitslosenbezüge
210
Renten
1003

13

3
2
Prozent
22

nein
3
65

19
21
17
12
4
3

29
23
23
20
14
11

51
56
60
69
83
86

16
18
4

27
21
12

57
60
84

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

55

Umzugsziele
Nur für Umzugswillige: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen?
1 im selben Wohnviertel wie
bisher
5 in Sachsen (außer Leipzig
und näherer Umgebung)
Haushalte

2 im selben Stadtbezirk

3 in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs
6 in einem anderen der neuen
7 in einem der alten BundesBundesländer (einschl. Berlin)
länder
Anzahl

1

2

3

4

4 in der näheren Umgebung
Leipzigs
8 im Ausland

5

6

7

8

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

819

20

27

26

10

3

4

7

4

167
39
133
198
41
59

14
.
20
14
.
28

26
.
33
21
.
37

33
.
17
28
.
17

8
.
12
18
.
13

3
.
4
3
.
0

3
.
2
5
.
3

8
.
9
8
.
3

5
.
2
4
.
0

Hauptumzugsgründe
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

4

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
einer Ausbildung/eines Studiums
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Wohnung ist zu groß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

836

8

19

14

9

20

6

169
41
139
195
39
62

6
.
24
11
.
4

28
.
16
16
.
0

15
.
5
14
.
2

9
.
15
9
.
11

16
.
15
18
.
29

7
.
3
3
.
7

Fortsetzung
7 Wohnung ist zu klein
10 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
Haushalte

8 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
11 zu weiter Schulweg

Anzahl

7

8

9 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

836

11

6

7

2

1

13

169
41
139
195
39
62

11
.
20
12
.
6

4
.
8
7
.
15

2
.
2
5
.
31

1
.
3
2
.
3

0
.
1
0
.
0

14
.
12
12
.
9

Weitere Umzugsgründe
1

Erwerb von Haus-/Wohneigentum

2

5

Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

5

Haushalte

Anzahl

berufliche Gründe bzw. Aufnahme
einer Ausbildung/eines Studiums
zu hohe Miete bzw. Betriebskosten
1

2

3
6

3

familiäre Gründe (Haushaltsgründung,
Scheidung)
Wohnung ist zu groß
4

5

6

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

56

456

7

10

18

12

20

8

98
23
81
113
12
27

5
.
12
11
.
.

11
.
10
5
.
.

19
.
14
13
.
.

8
.
16
15
.
.

19
.
21
20
.
.

8
.
3
9
.
.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Weitere Umzugsgründe (Fortsetzung)
Nur für Umzugswillige: Warum wollen oder müssen Sie umziehen?
7 Wohnung ist zu klein
10 Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude
Haushalte

8 Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut
11 zu weiter Schulweg

Anzahl

7

8

9 gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)
12 anderer Grund

9

10

11

12

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

456

22

20

4

1

3

20

98
23
81
113
12
27

30
.
22
24
.
.

19
.
29
23
.
.

3
.
2
4
.
.

1
.
0
2
.
.

0
.
12
0
.
.

22
.
21
21
.
.

Maximale Gesamtmiete der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Falls Sie Ihre zukünftige Wohnung mieten, wie viel würden Sie maximal an Miete zahlen (einschließlich
Heizungs- und sonstige Kosten)?
1

Gesamtmiete (Median)

Haushalte

2
Anzahl

Gesamtmiete pro Quadratmeter Wohnfläche (Median)

1

2
Euro

Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

498

400

6,25

191
41
64
77
36
21

350
.
600
480
.
.

6,18
.
6,00
6,48
.
.

Wohnfläche der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Wohnfläche her beschaffen sein?
1
4

unter 50 m2
70 bis unter 90 m2

Haushalte
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

2
5

50 bis unter 60 m2
90 und mehr m2

3 60 bis unter 70 m2
D Durchschnittswert

Anzahl

1

2

803

14

16

162
41
136
189
35
62

21
.
1
2
.
2

22
.
0
8
.
10

3
Prozent
22
26
.
4
20
.
52

4

5

27

22

D
m2
75

19
.
31
40
.
32

11
.
64
29
.
4

65
.
106
79
.
66

Wohnräume der zukünftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Raumzahl her beschaffen sein?
1
4

1 Raum
4 Räume

Haushalte
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

2
5

2 Räume
5 und mehr Räume

Anzahl

1

2

815

5

35

166
41
137
192
36
61

10
.
0
1
.
0

45
.
1
18
.
46

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3 3 Räume
D Durchschnittswert
3
Prozent
37
35
.
22
57
.
51

4

5

D

16

8

2,9

7
.
49
18
.
3

4
.
28
6
.
0

2,5
.
4,1
3,1
.
2,6

57

Ausstattungsmerkmale der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Welche Ausstattung sollte Ihre zukünftige Wohnung haben?
1
4

Balkon
Einbauküche

2
5

Haushalte

Anzahl

Aufzug
senioren- bzw. behindertengerecht
1

2

3
6

3

Parkett bzw. Laminat
ist mir egal
4

5

6

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

838

86

25

47

30

11

8

172
41
138
194
42
62

85
.
84
88
.
97

19
.
23
34
.
62

43
.
62
54
.
35

39
.
28
28
.
14

5
.
4
11
.
45

9
.
4
8
.
4

Art der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Welcher Art soll das Gebäude sein, in dem sich Ihre künftige Wohnung befindet?
1

Plattenbau (vor 1990 gebaut)

2

Haushalte
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Anzahl

1

812

9

169
41
133
189
39
57

7
.
2
9
.
21

3

Neubau (ab 1990 gebaut)

2
Prozent
63

3
28

71
.
60
59
.
35

21
.
37
32
.
45

Sanierungszustand der künftigen Wohnung
Nur für Umzugswillige: Falls Sie „Plattenbau“ oder „anderer Altbau“ wählen: In welchem Zustand soll sich die Wohnung
befinden?
1

vollständig saniert

Haushalte

2

teilweise saniert
Anzahl

1

3

unsaniert

4

2

ist mir egal

3

4

Prozent
Gesamt:
darunter:
Singles
Alleinerziehende
Paare mit Kind(ern)
Paare ohne Kind(er)
alleinstehende Rentner
Rentnerpaare

58

593

84

13

0

3

134
28
90
131
28
40

84
.
86
90
.
96

10
.
12
9
.
4

0
.
2
0
.
0

5
.
0
1
.
0

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

48

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

H 2 Haushaltsausstattung
Haben Sie zu Hause einen PC bzw. Zugang zum Internet?

61%

Singles

45%

77%

Alleinerziehende

52%

88%

Paare mit Kind(ern)

73%

65%

Paare ohne Kind(er)

alleinstehende Rentner

Rentnerpaare

52%

10%
Computer

5%

Internet-Zugang

23%
14%

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
59

Ö In 73 Prozent der Leipziger Haushalte ist mindestens ein Privat-Pkw verfügbar, in jedem neunten Haushalt mehr
als einer. In jedem zwölften Haushalt befindet sich ein Firmen-Pkw. Im Vergleich zu 1996 und 1998 (69
Prozent) ist damit der Anteil der Haushalte mit privaten Pkw leicht angewachsen. (Die im Jahr 2002 hierzu
erhobenen Ergebnisse können zum Vergleich nicht herangezogen werden, da eine andere Erhebungsmethodik
zugrunde lag.) Größere Haushalte verfügen in der Regel auch über eine größere Anzahl von Pkw. Ebenso
besteht ein Zusammenhang zwischen der Höhe des Haushaltseinkommens und der Anzahl von Pkw im
Haushalt. In mehr als jedem vierten Haushalt mit einem Haushaltseinkommen über 3000 € wird auch
(mindestens) ein Firmen-Pkw gefahren. Haushalte mit Wohnsitz am Stadtrand verfügen deutlich häufiger als
jene in der Innenstadt oder am Innenstadtrand über private Pkw.
Ö 92 Prozent der Privat-Pkw und 67 Prozent der Firmen-Pkw sind in der Stadt Leipzig angemeldet. Für die
übrigen bestehen Anmeldungen im Landkreis Leipziger Land, im Muldentalkreis, im Kreis Delitzsch oder aber
in weiter entfernten Städten bzw. Kreisen.
Ö In fünf von sechs Haushalten der Stadt ist mindestens ein Fahrrad verfügbar. (Auch hier sind die Angaben aus
methodischen Gründen mit denen des Jahres 2002 nicht vergleichbar.) Haushalte von Paaren mit Kindern sind
fast vollständig mit Fahrrädern ausgestattet. Hier sind überwiegend auch mehr als zwei Fahrräder vorhanden.
Jedoch auch in einem großen Anteil der Rentner-Haushalte, insbesondere bei Rentnerpaaren, sind Fahrräder
verfügbar.
Ö Die Ausstattung der Haushalte mit Motorrädern und Mopeds ist dagegen vergleichsweise niedrig. Nur in 4 Prozent der Haushalte befindet sich (mindestens) ein Motorrad, in 3 Prozent der Haushalte mindestens ein Moped.
In „jüngeren“ Haushalten ist der Ausstattungsgrad geringfügig höher.
Ö Die Leipziger Haushalte verfügen über einen hohen Ausstattungsgrad mit Personalcomputern und InternetZugang. Ein PC steht mittlerweile in 55 Prozent aller Haushalte, 42 Prozent der Haushalte haben InternetZugang. Nimmt man diejenigen hinzu, die nur am Arbeitsplatz mit dieser Technik ausgestattet sind, so erhöhen
sich die Anteile auf 61 und 49 Prozent. Im Zeitvergleich hat sowohl der Anteil der Haushalte mit PC (im Jahr
2000: 47 Prozent), insbesondere jedoch der mit Internet-Zugang (im Jahr 2000: 26 Prozent) zugenommen. Das
betrifft erwartungsgemäß eher „jüngere“ Haushalte und solche, in denen sich noch Kinder aufhalten. Haushalte
von Paaren mit Kindern sind heute zu fast 90 Prozent mit PC und zu mehr als 70 Prozent mit Internetzugang
ausgerüstet. Hingegen ist diese Technik in Haushalten alleinstehender Rentner so gut wie gar nicht vertreten.

60

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Verfügbarkeit von privaten und Firmen-Pkw
Wie viele Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
0
3

nicht vorhanden
mehr als zwei Privat-Pkw

1 ein Privat-Pkw
D Durchschnittswert Anzahl Privat-Pkw

Haushalte

Anzahl

0

1

2
4

2

zwei Privat-Pkw
Firmen-Pkw vorhanden
3

D

4
Prozent
8

Prozent
Gesamt:
2561
darunter:
Singles
314
Alleinerziehende
69
Paare mit Kind(ern)
372
Paare ohne Kind(er)
714
alleinstehende Rentner
144
Rentnerpaare
496
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1445
Arbeitslosenbezüge
168
Renten
795

27

62

10

1

0,9

38
38
8
10
66
19

61
62
70
70
34
77

1
0
21
20
0
4

0
0
0
1
0
0

0,6
0,6
1,1
1,1
0,3
0,9

7
8
17
11
0
1

17
40
39

66
57
58

16
4
3

1
0
0

1,0
0,6
0,6

14
3
0

Anmeldung von privaten und Firmen-Pkw
Geben Sie bitte an, wo der/die Privat-Pkw/Firmen-Pkw angemeldet ist/sind.
1

Stadt Leipzig

2

Haushalte
Gesamt - Privat-Pkw:
Gesamt - Firmen-Pkw:

Landkreis Leipziger Land,
Muldentalkreis oder Kreis Delitzsch

Anzahl

1

2084
250

92
67

3

woanders

2
Prozent
4
7

3
7
27

Anzahl der Fahrräder im Haushalt
Wie viele Fahrräder stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung?
0

nicht vorhanden

Haushalte

1

eins
Anzahl

2

zwei

0

3
1

mehr als zwei

2

3

Prozent
Gesamt:
2548
darunter:
Singles
334
Alleinerziehende
80
Paare mit Kind(ern)
372
Paare ohne Kind(er)
673
alleinstehende Rentner
156
Rentnerpaare
462
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1408
Arbeitslosenbezüge
184
Renten
774

17

35

29

19

20
10
4
9
48
19

65
28
10
16
47
27

12
33
24
63
6
47

4
30
62
12
0
7

11
17
31

31
43
36

30
22
27

27
18
5

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

61

Verfügbarkeit von Motorrädern und Mopeds im Haushalt
Wie viele Motorräder oder Mopeds befinden sich in Ihrem Haushalt?
1

mindestens ein Motorrad

2

Haushalte

Anzahl

mindestens ein Moped

1

2
Prozent

Gesamt:
2548
darunter:
Singles
334
Alleinerziehende
80
Paare mit Kind(ern)
372
Paare ohne Kind(er)
673
alleinstehende Rentner
156
Rentnerpaare
462
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1408
Arbeitslosenbezüge
184
Renten
774

4

3

2
2
7
7
1
1

3
1
4
2
1
1

5
2
1

4
1
1

Verfügbarkeit über einen PC
Haben Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz (einschließlich Schule, Hoch- und Fachschule, Universität) einen PC?
1

ja, zu Hause

2

Haushalte

ja, am Arbeitsplatz
Anzahl

3
1

ja, zu Hause und am Arbeitsplatz
2

4

nein

3

4

Prozent
Gesamt:
2885
darunter:
Singles
382
Alleinerziehende
90
Paare mit Kind(ern)
388
Paare ohne Kind(er)
737
alleinstehende Rentner
233
Rentnerpaare
555
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1511
Arbeitslosenbezüge
208
Renten
960

30

6

25

39

31
44
42
34
8
21

12
6
4
8
0
1

29
32
46
31
1
2

28
17
8
27
90
76

33
48
17

11
3
0

43
6
2

12
44
81

Zugang zum Internet
Haben Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz (einschließlich Schule, Hoch- und Fachschule, Universität) Zugang zum Internet?
1

ja, zu Hause

Haushalte

2

ja, am Arbeitsplatz
Anzahl

3
1

ja, zu Hause und am Arbeitsplatz
2

4

nein

3

4

Prozent
Gesamt:
2776
darunter:
Singles
367
Alleinerziehende
83
Paare mit Kind(ern)
371
Paare ohne Kind(er)
700
alleinstehende Rentner
231
Rentnerpaare
537
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1452
Arbeitslosenbezüge
194
Renten
929

62

25

7

17

51

26
35
42
31
4
13

15
9
4
8
0
1

19
17
31
21
1
1

40
39
23
40
95
85

33
35
11

13
2
0

28
5
0

26
58
88

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

H 3 Lebensunterhalt der Haushalte, Sparverhalten
Spannweite der monatlichen Haushaltsnettoeinkommen nach Haushaltstypen
3 000 €
2 837 €

2 598 €
2 500 €

2 300 €
2 100 €
2 000 €

2 000 €

1 800 €
1 563 €

1 800 €

1 500 €
1 500 €

1 300 €

1 300 €

1 534 €

1 156 €
1 025 €

1 000 €
900 €
869 €

777 €
500 €

623 €

25%- Perzentil

50%-Perzentil (Median)

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Rentnerpaare

alleinstehende Rentner

Paare ohne Kind(er)

Paare mit Kind(ern)

Alleinerziehende

Singles

0€

75%-Perzentil

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig
63

Ö Das mittlere Haushalts-Nettoeinkommen der Haushalte in Leipzig, ausgewiesen über den Median, belief sich im
August 2003 auf 1436 €. Rückwirkende Zeitvergleiche mit Umfrage-Ergebnissen früherer Jahre lassen in
Anbetracht erheblicher methodischer Umstellungen im Jahr 2002 auf ein Beibehalten des Einkommensniveaus
der vergangenen Jahre schließen. Im Vergleich zu 2002 wird sogar ein leichter Rückgang erkennbar. Dieser
zeigt sich vornehmlich bei Single-Haushalten. Unter den Single-Haushalten befanden sich allerdings im Jahr
2003 mehr Studenten/Schüler als 2002. Außerdem war der Anteil derjenigen, die als Hauptquelle ihres Lebensunterhalts Arbeitslosenbezüge angaben, bei den Singles im Jahr 2003 höher als 2002. Bei den Erwerbstätigen
hat sich im Vergleich zu 2002 die wöchentliche Arbeitszeit verringert, was ebenfalls zu Einkommensrückgängen geführt haben dürfte.

Ö Größere Haushalte, in der Regel solche mit Kindern, verfügen im Mittel über die höchsten Einkommen. Deutlich wird, dass Haushalte, in denen Arbeitslosenbezüge die vorwiegende Einkommensquelle darstellen, im Mittel nicht einmal mehr die Hälfte dessen zur Verfügung haben, was in Haushalten mit dominierenden Erwerbseinkünften vorhanden ist. Auch im Stadtgebiet zeichnen sich Differenzierungen ab. Die deutlich höchsten Einkommen werden danach in Haushalten realisiert, die am Stadtrand in den seit 1990 eingemeindeten Ortschaften
leben.

Ö Für 49 Prozent der Haushalte mit Bezugspersonen zwischen 18 und 85 Jahren sind Einkommen aus Erwerbsbzw. Berufstätigkeit die Hauptquelle des Lebensunterhaltes, für weitere 34 Prozent sind es Renten. Für
10 Prozent der Haushalte in Leipzig sind Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle des Unterhalts.

Ö Nachdem bei der Bürgerumfrage im Jahr 2002 14 Prozent der Haushalte Schwierigkeiten angegeben hatten, mit
dem verfügbaren Einkommen wirtschaften zu können, taten das im Jahr 2003 nunmehr 18 Prozent. Deutlich
höher, nämlich 52 Prozent, ist dieser Anteil in Haushalten, in denen Arbeitslosenbezüge die Hauptquelle des
Lebensunterhalts darstellen. Häufiger als noch vor einem Jahr verweisen Singles und Paare mit Kindern auf
diesbezügliche Probleme. Haushalte mit Rentnerpaaren weisen hingegen nach wie vor die geringsten finanziellen Probleme auf.

Ö Wie schon im personenbezogenen Analyseteil erweist sich auch unter haushaltsbezogener Betrachtung die
Rücklagenbildung und Risikovorsorge als das hauptsächlichste Spar-Motiv. 26 Prozent der Haushalte gaben an,
nicht zu sparen. Überdurchschnittlich betraf das solche Haushalte, in denen Arbeitslosenbezüge die HauptEinkommensquelle darstellen, und Haushalte alleinstehender Rentner. Für die Rücklagenbildung und Risikovorsorge sparen vor allem Paare mit Kindern bzw. solche ohne Kinder. Bei jungen Haushalten wird das Sparen
überdurchschnittlich mit größeren Anschaffungen verknüpft. Das Sparziel „Reisen“ wird besonders häufig von
Rentnerpaaren angegeben. Und schließlich führten Alleinerziehende und Paare mit Kindern überdurchschnittlich häufig an, für die Zukunftssicherung der Kinder zu sparen.

64

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Haushalts-Nettoeinkommen im August 2003
Wie hoch war Ihr Haushalts-Nettoeinkommen im August 20031)?
1 unter 1000 €
Haushalte

2 1000 bis unter 2000 € 3 2000 bis unter 3000 € 4 3000 € und mehr
Anzahl

1

2

M Median

3

4

27

45

19

9

M
Euro
1436

54
33
2
6
43
5

41
57
31
42
55
60

4
10
46
34
2
33

2
1
21
18
0
3

900
1156
2300
2000
1025
1800

12
70
29

43
28
55

28
2
15

17
0
1

1800
740
1379

Prozent
Gesamt:
2508
darunter:
Singles
353
Alleinerziehende
81
Paare mit Kind(ern)
339
Paare ohne Kind(er)
631
alleinstehende Rentner
221
Rentnerpaare
496
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1321
Arbeitslosenbezüge
184
Renten
877
1)

ohne Personen, die keine Einkommen haben bzw. keine Angaben über ihr Einkommen gemacht haben

Hauptquelle des Lebensunterhaltes
Was sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes?
1

3

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit (auch aus ABM, Altersteilzeit, Strukturanpassungsmaßnahmen), Ausbildungsvergütung,
Kurzarbeitergeld, Wehrsold, Zivildienstbezüge, Erziehungsgeld
Renten/Pensionen

Haushalte

Anzahl

2

Arbeitslosenbezüge

4

Alle übrigen Einkommen (z. B. Kindergeld, Unterhaltszahlung, Unterstützung durch Familie oder andere Personen;
Sozialhilfe, Wohngeld, Einkünfte aus Altersübergangs- u.
Vorruhestandsregelungen, Pflegegeld, BAföG, Einkünfte
aus Vermögen, Vermietung, Zinsen u.a.)

1

2

3

4

Prozent
Gesamt:
2886
darunter:
Singles
383
Alleinerziehende
88
Paare mit Kind(ern)
386
Paare ohne Kind(er)
731
alleinstehende Rentner
251
Rentnerpaare
575
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1517
Arbeitslosenbezüge
211
Renten
1009

49

10

34

7

61
51
89
69
0
5

21
23
5
9
0
1

6
3
2
18
100
93

12
23
5
4
0
1

100
0
0

0
100
0

0
0
100

0
0
0

Reichweite des Einkommens
Kommen Sie im allgemeinen mit Ihrem Haushalts-Einkommen zurecht oder haben Sie damit Schwierigkeiten?
1

Wir kommen gut zurecht, haben keiner- 2
lei finanzielle Probleme.

Haushalte

Wir kommen gerade so zurecht.

Anzahl

1

Gesamt:
2891
darunter:
Singles
384
Alleinerziehende
89
Paare mit Kind(ern)
384
Paare ohne Kind(er)
732
alleinstehende Rentner
244
Rentnerpaare
563
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1503
Arbeitslosenbezüge
209
Renten
986

32

3
2
Prozent
50

Wir haben Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen.
3
18

26
12
32
40
34
45

44
51
50
49
58
51

30
37
18
11
8
4

36
5
38

49
42
53

15
52
10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

65

Vorrangige Sparziele der Leipziger Haushalte

55

Rücklagenbildung/Risikovorsorge

34

Reisen

25

größere Anschaffungen
Zukunftssicherung der
Kinder/Enkel

19

Modernisierung von
Wohnung/Haus

11

9

Kauf von Wohneigentum

26

Haushalt spart nicht

0

20

40

60

Prozent

Quelle: Kommunale Bürgerumfrage 2003

Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig

Vorrangige Sparziele
Man kann aus verschiedenen Gründen sparen. Welchen Zweck verfolgen Sie damit vorrangig?(Mehrfachnennung möglich)
1

5

Rücklagenbildung, Risikovorsorge (Arbeitsplatzverlust, Alter, Krankheit usw.)
Reisen

Haushalte

2

größere Anschaffungen

3

Kauf einer Wohnung/eines
Hauses

6

Zukunftssicherung der
Kinder/Enkel

7

Ich spare nicht.

Anzahl

1

2

3

Gesamt:
2864
darunter:
Singles
381
Alleinerziehende
88
Paare mit Kind(ern)
383
Paare ohne Kind(er)
727
alleinstehende Rentner
234
Rentnerpaare
557
darunter mit vorwiegender Einkommensquelle aus:
Erwerbstätigkeit
1498
Arbeitslosenbezüge
204
Renten
971

55

25

55
40
67
68
40
53

67
41
46

66

4

Modernisierung von
Wohnung oder Haus

5

6

7

9

4
Prozent
11

34

19

26

32
30
29
29
8
15

10
7
17
11
1
2

7
8
11
15
11
15

30
26
30
37
33
47

7
45
46
11
16
21

32
27
18
18
37
18

34
22
12

14
6
2

12
10
13

35
18
38

21
11
18

17
45
29

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

III.
Ortsteilbezogene Auswertungen
Seite

Erläuterungen zu den Ortsteilbezogenen Auswertungen ......................................................69
Lebenszufriedenheit, Zukunftseinschätzung, Einschätzung der wirtschaftlichen Situation......................................73
Die größten Probleme in den Ortsteilen ....................................................................................................................74
Nutzung von Pkw/Krad für verschiedene Zwecke ...................................................................................................75
Nutzung von Straßenbahn/Bus für verschiedene Zwecke ........................................................................................76
Nutzung des Fahrrads für verschiedene Zwecke ......................................................................................................77
Kenntnis des ÖPNV-Fahrplans und des Tarifs für eine Einzelfahrt..........................................................................78
Besuchshäufigkeit und Wertschätzung des Leipziger Wildparks..............................................................................79
Verfügbarkeit von Privat- und Firmen-Pkw, Anmeldung der Pkw ...........................................................................80
Verfügbarkeit über Fahrräder sowie Motorräder/Mopeds.........................................................................................81
PC-Verfügbarkeit und Internet-Zugang ....................................................................................................................82
Persönliches Nettoeinkommen im August 2003........................................................................................................83
Haushalts-Nettoeinkommen im August 2003............................................................................................................84
Hauptquelle des Lebensunterhalts, Reichweite des Einkommens.............................................................................85
Vorrangige Sparziele .................................................................................................................................................86
Aktueller Wohnstatus ................................................................................................................................................87
Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume .................................................................................................................88
Art des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet..............................................................................................89
Grundmiete ................................................................................................................................................................90
Gesamtmiete ..............................................................................................................................................................91
Zufriedenheit mit der Wohnung und dem Wohnviertel.............................................................................................92
Entwicklung des Wohnviertels ..................................................................................................................................93
Verbundenheit mit Leipzig und Umzugsabsichten....................................................................................................94

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

67

68

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Erläuterungen zu den ortsteilbezogenen Auswertungen
Die nachfolgenden Ergebnistabellen vermitteln Übersichten über die Urteile und Angaben der Befragten nach den
Ortsteilen, in denen sie mit Hauptwohnsitz gemeldet sind. Da die Fallzahlen je Ortsteil bei dem kalkulierten
Gesamt-Rücklauf von rund 7000 Fragebögen im Durchschnitt nur bei etwa 100 liegen (siehe folgende Zusammenstellung), erfolgen die Ergebnisdarstellungen nur zum Teil als vollständige Verteilungen. Ansonsten werden Prozentwerte für ausgewählte Anteile oder Mittelwerte ausgewiesen. Unterschiede von Ortsteil zu Ortsteil werden
dennoch hinreichend deutlich und der Zweck der Erhebung somit erfüllt.
OTNr.
00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
40
41
42
43
44

Ortsteilname
Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
Schönefeld-Abtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
Neustadt-Neuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf
Sellerhausen-Stünz
Paunsdorf
Heiterblick
Mölkau
Engelsdorf
Baalsdorf
Althen-Kleinpösna
Reudnitz-Thonberg
Stötteritz
Probstheida
Meusdorf
Liebertwolkwitz
Holzhausen
Südvorstadt
Connewitz
Marienbrunn
Lößnig
Dölitz-Dösen

Rücklauf aus
Gesamtstichprobe
95
113
113
125
109
116
110
101
129
112
116
104
107
92
99
126
130
104
114
114
108
112
97
109
108
124
108
100
115
123
93
136
122
96

OTNr.
50
51
52
53
54
55
60
61
62
63
64
65
66
70
71
72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

Ortsteilname
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
Knautkleeberg-Knauthain
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau
Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
Burghausen-Rückmarsdorf
Möckern
Wahren
Lützschena-Stahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch

Rücklauf aus
Gesamtstichprobe
122
102
108
122
100
106
109
111
108
115
112
114
125
91
106
125
113
109
126
117
104
114
116
108
113
125
101
104
115

Zur besseren Einordnung der Ortsteilergebnisse wird jeweils in der letzten Zeile der Tabellen nochmals das im
vorderen Berichtsteil bereits ausgewiesene Ergebnis für Leipzig Gesamt wiederholt.
Im folgenden werden die Hauptergebnisse zusammengefasst in Thesenform dargestellt.

Lebenszufriedenheit, Zukunftseinschätzung, Beurteilung der wirtschaftlichen Lage
Allgemeine Lebenszufriedenheit, Zukunftseinschätzung und Bewertungen der wirtschaftlichen Lage unterscheiden
sich vom gesamtstädtischen Durchschnitt in vielen Fällen nur geringfügig. Zu erkennen ist erwartungsgemäß ein
Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der Selbsteinschätzung der wirtschaftlichen Situation. Auch
die Reichweite des Einkommens oder die Wohnzufriedenheit schlagen sich hier nieder. Überdurchschnittliche
Lebenszufriedenheiten sind in Zentrum-Nordwest, Zentrum-Nord und Gohlis-Mitte auszumachen. Gleichzeitig
sind hier auch überdurchschnittliche Zukunftseinschätzungen sowie Bewertungen der eigenen wirtschaftlichen
Lage anzutreffen. Auf der anderen Seite stehen unterdurchschnittliche Mittelwerte für Lebenszufriedenheit,
Zukunftseinschätzung und wirtschaftliche Situation in Schönefeld-Abtnaundorf, Mockau-Süd, Volkmarsdorf und
Grünau-Nord gegenüber. Wie in der Gesamtstadt nachgewiesen, zeigen sich auch in den Ortsteilen im Vergleich zu
2000 überwiegend negative Wertungstendenzen, Ausnahmen sind im wesentlichen nur die oben genannten
Ortsteile mit überdurchschnittlicher Lebenszufriedenheit. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage-Beurteilung der
Stadt Leipzig insgesamt weichen die Urteile aus den Ortsteilen kaum voneinander ab.

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

69

Die größten Probleme in den Ortsteilen
Als die größten Probleme in den Ortsteilen werden vorrangig der Straßenzustand (in 20 Ortsteilen am häufigsten
genannt), Arbeits- und Ausbildungsplätze (11 Ortsteile), die mangelnde Sauberkeit auf Straßen und Plätzen
(11 Ortsteile), Wohnungsleerstand (6 Ortsteile), Parkplätze (5 Ortsteile) und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche (4 Ortsteile) angeführt. Während der Straßenzustand mit Ausnahme des Zentrums mehr oder weniger in
Ortsteilen aller Stadtbezirke bemängelt wird, ist der Wohnungsleerstand ein vorrangig in Grünau angeführtes
Problem. Der Parkplatzmangel wird hingegen vorrangig im Zentrum geltend gemacht.
Betrachtet man die Nennungshäufigkeit einzelner Probleme in den Ortsteilen, so ist insbesondere auf Engelsdorf
und Baalsdorf zu verweisen, wo zwei Drittel der Befragten oder mehr den Straßenzustand bemängeln. Jeweils von
mehr als der Hälfte der im Ortsteil Befragten wurden folgende Probleme angeführt:
- in Engelsdorf:
Straßenzustand
- in Baalsdorf:
Straßenzustand, Einkaufsmöglichkeiten
- in Althen-Kleinpösna:
Einkaufsmöglichkeiten und öffentlicher Nahverkehr
- in Liebertwolkwitz:
Arbeits- und Ausbildungsplätze
- in Holzhausen:
Straßenzustand
- in Marienbrunn:
Straßenzustand
- in Schleußig:
Straßenzustand
- in Großzschocher:
Straßenzustand
- in Grünau-Mitte:
Wohnungsleerstand
- in Grünau-Nord:
Wohnungsleerstand
- in Altlindenau:
Sauberkeit auf Straßen und Plätzen
- in Böhlitz-Ehrenberg:
Arbeits- und Ausbildungsplätze
- in Seehausen:
Straßenzustand.
Insgesamt wird eine merklich andere Struktur der Haupt-Probleme als aus der Sicht auf die Gesamtstadt deutlich,
wo die Arbeitsmarktsituation klar an Nummer Eins gesetzt war, mit weitem Abstand vor Kriminalität und der
Finanzsituation der Stadt. Auf Ortsteil-Ebene wird stärker das als Problem charakterisiert, was den unmittelbaren
Lebensbereich „vor Ort“ aus persönlicher Erfahrung kennzeichnet. Bei den Problem-Nennungen für die Stadt werden hingegen persönliche Erfahrungen auch mit medial vermittelten vermengt. Gleichwohl handelt es sich in beiden Fällen um die authentische Bewertung der Problemlandschaft.

Nutzung von Verkehrsmitteln für verschiedene Zwecke
Die Nutzungsgewohnheiten von Verkehrsmitteln werden hier nur in Bezug auf Einkauf, Freizeit und das Aufsuchen der Innenstadt dargestellt. Die Bereiche Arbeit und Ausbildung müssen vernachlässigt werden, weil hier die
Fallzahlen für eine verlässliche Ergebnisausweisung nicht ausreichten.
Die durchaus unterschiedlichen Nutzungshäufigkeiten von Pkw/Krad, Straßenbahn/Bus oder Fahrrad für Einkäufe
und Wege in die Innenstadt erklären sich im wesentlichen aus der Entfernung des jeweiligen Ortsteils zu Einkaufszentren bzw. zum Stadtzentrum, der Erschließung des jeweiligen Ortsteils durch öffentliche Verkehrsmittel und aus
dem Angebot an Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. Für den (großen) Einkauf gilt gleichwohl, dass auch bei kürzeren
Entfernungen und Verfügbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel häufig der Pkw genutzt wird, um körperliche Aufwendungen zu begrenzen.
Der Pkw wird zum Zweck des Einkaufens und für Wege in die Innenstadt überdurchschnittlich häufig von den
Einwohnern der randstädtischen Ortsteile genutzt. Bei der Freizeitgestaltung ist seine Nutzung im wesentlichen von
der Ortsteilzugehörigkeit unabhängig.
Straßenbahn und Bus kommen insbesondere für Fahrten in die Innenstadt in Frage. Befragte aus SchönefeldAbtnaundorf, Paunsdorf, Schönau, Grünau-Nord und Gohlis-Nord gaben überdurchschnittlich an, sie zu nutzen.
Das Fahrrad schließlich ist vor allem für die Freizeitgestaltung von Bedeutung, zum Teil auch für Wege in die
Innenstadt. Überdurchschnittliche Nutzungen werden in einigen Ortsteilen des Stadtbezirks Mitte, in Meusdorf, in
der Südvorstadt, in Connewitz, Schleußig, Plagwitz, Großzschocher, Knautkleeberg-Knauthain, Lindenau und
Gohlis-Süd registriert.
Den ÖPNV-Fahrplan der nächstgelegenen Haltestelle kennt etwa jeder zweite Befragte in den Ortsteilen, weniger
häufig in der Innenstadt und in einigen Ortsteilen am Rand. Knapp 60 Prozent gaben an, den Tarif einer Einzelfahrt
mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kennen, auch hier etwas seltener in einigen Randgebieten der Stadt.

Besuchshäufigkeit und Wertschätzung des Leipziger Wildparks
Besuchshäufigkeit und Wertschätzung sind erwartungsgemäß von der Entfernung der eigenen Wohnung zum
Wildpark abhängig. Besonders geschätzt und häufiger besucht wird er daher z.B. von Einwohnern des Ortsteils
Zentrum-Süd, aller Ortsteile des Stadtbezirkes Süd sowie der Ortsteile Klein- und Großzschocher.
70

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Ausstattung der Haushalte mit Kfz, Fahrrädern, PC und Internet-Zugang
Erwartungsgemäß ist die Ausstattung mit privaten Pkw/Krad in Haushalten der randstädtischen Ortsteile überdurchschnittlich hoch. Das gilt im wesentlichen auch für Firmen-Pkw, wobei hier zusätzlich die Ortsteile ZentrumNordwest und Zentrum-Nord anzuführen sind. Die Privat-Pkw sind überwiegend in der Stadt Leipzig angemeldet,
unterdurchschnittlich jene in den Ortsteilen Zentrum-Nord, Südvorstadt und Lindenau.
Fahrräder gibt es in 83 Prozent der Leipziger Haushalte, am häufigsten in den Ortsteilen Engelsdorf, Baalsdorf,
Althen-Kleinpösna, Großzschocher, Hartmannsdorf-Knautnaundorf, Grünau-Siedlung, Miltitz und Seehausen. Weit
weniger vorhanden sind Motorräder und Mopeds.
Wie schon im stadtbezogenen Ergebnisteil ausgeführt, gehört der PC heute schon fast zur Standard-Ausstattung der
Leipziger Haushalte. Differenziert wird seine Verfügbarkeit vornehmlich durch das Alter der Haushalte (Vorhandensein von Kindern und Jugendlichen). Ähnlich verhält es sich, wie im stadtbezogenen Analyseteil ausgeführt,
mit dem Internet-Zugang. PC- und Internetzugang haben zu Hause überdurchschnittlich die Bewohner der Ortsteile
Zentrum-West, Zentrum-Nordwest, Althen-Kleinpösna, Südvorstadt, Schleußig und Gohlis-Mitte.

Hauptquelle des Lebensunterhalts
Der größte Anteil der Haushalte sichert den Lebensunterhalt vorrangig durch Einkommen aus Erwerbs- und
Berufstätigkeit ab. In den Ortsteilen Zentrum-Nordwest, Zentrum-Nord, Baalsdorf, Engelsdorf, Althen-Kleinpösna,
Schleußig, Miltitz, Gohlis-Süd, Seehausen und Wiederitzsch mit überwiegend vergleichsweise niedrigem Durchschnittsalter der Einwohner ist der Anteil der Haushalte überdurchschnittlich hoch, der sich vorrangig auf
Erwerbseinkommen stützen kann.

Persönliches und Haushalts-Nettoeinkommen, Reichweite des Einkommens
Die mittleren persönlichen und Haushalts-Nettoeinkommen in den Ortsteilen streuen erwartungsgemäß recht stark
um den städtischen Mittelwert (Median). Dies ist besonders beim Haushalts-Nettoeinkommen nachvollziehbar.
Ausgewiesen werden nachfolgend deshalb zweckmäßiger Weise Anteile in Klassen. Auf den Median wird
verzichtet. Deutlich wird im Überblick, dass die Haushalte in einigen Ortsteilen im Stadtbezirk Mitte, in Gohlis und
Schleußig sowie vornehmlich in einer Reihe von Ortsteilen am Rande der Stadt überdurchschnittliche Einkommen
aufweisen. Da hier jedoch in der Regel auch größere Haushalte anzutreffen sind, müssen die hier vorgestellten
Ergebnisse noch durch eine Analyse nach Äquivalenzeinkommen untersetzt werden. Nach der negativen Seite
weichen vom Mittel vor allem Volkmarsdorf, Plagwitz und Lindenau ab.
Die subjektiv eingeschätzte Reichweite des Einkommens ist neben objektiven Faktoren (z.B. der tatsächlichen
Höhe des verfügbaren Einkommens) auch von einer Reihe subjektiver Faktoren abhängig (z.B. vom jeweiligen
Anspruchsniveau der Befragten). Gleichwohl gibt es einen engen Zusammenhang zwischen der Höhe des mittleren
Einkommens und der eingeschätzten Reichweite. Dass sie keine finanziellen Probleme haben, gaben vergleichsweise am häufigsten die Haushalte in den Ortsteilen Zentrum-Nordwest, Miltitz, Wahren, Gohlis-Süd, Gohlis-Mitte
und Wiederitzsch an. Deutlich seltener wurde das in den Ortsteilen Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf,
Grünau-Nord und Altlindenau bekundet. Der Zusammenhang zur Höhe des Haushaltseinkommens ist in den meisten Fällen deutlich zu erkennen.

Vorrangige Sparziele
Die Schwerpunkte der „Sparpolitik“ in den Haushalten der Ortsteile sind im wesentlichen denen vergleichbar, die
im Durchschnitt aller Haushalte der Stadt gelten (siehe haushaltsbezogener Analyseteil für die Gesamtstadt).
Jedoch werden erwartungsgemäß Besonderheiten in Abhängigkeit von der Altersstruktur in den Ortsteilen oder der
Verfügbarkeit über Wohneigentum sichtbar. In Ortsteilen mit hohen mittleren Einkommen spielt in der Regel die
Rücklagenbildung und Risikovorsorge eine überdurchschnittliche Rolle, tendenziell wird hier auch häufiger für
größere Anschaffungen gespart (z.B. Zentrum-Nordwest, Gohlis-Mitte). Rücklagen zum Zweck der Modernisierung von Haus und Wohnung spielen hingegen in Ortsteilen mit hohem Wohneigentums-Anteil eine größere Rolle.
Gar nicht gespart wird erwartungsgemäß häufiger in den Ortsteilen mit geringeren mittleren Einkommen wie in
Volkmarsdorf, Reudnitz-Thonberg oder Altlindenau.

Wohnsituation, Miete
Der Anteil an Wohneigentum nimmt mit der Entfernung vom Stadtzentrum zu, der Anteil an Mietwohnungen hingegen ab. Diese Tendenz ist nach der Gebietserweiterung der Stadt Leipzig noch deutlicher geworden, da sich in
den eingemeindeten Ortsteilen fast überall große Teile des Wohnungsbestandes, eingeschlossen viele nach 1990
entstandene Wohnhäuser, im Eigentum der jeweiligen Bewohner befinden. Der vergleichsweise hohe Eigentumsanteil bewirkt eine überdurchschnittliche verfügbare Wohnfläche und Raumzahl in den meisten Ortsteilen an der
Peripherie der Stadt (z.B. in Plaußig-Portitz, Baalsdorf, Althen-Kleinpösna). Abweichungen zu den Angaben im
Ortsteilkatalog des Amtes für Statistik und Wahlen können daraus resultieren, dass in die dortige Statistik des
Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

71

(fortgeschriebenen) Wohnungsbestandes auch leerstehende Wohnungen mit eingehen, die bei der kommunalen
Bürgerumfrage nicht berücksichtigt werden.
In einem ab 1990 gebauten Wohngebäude zu wohnen, gaben überdurchschnittlich Befragte in den Ortsteilen am
Stadtrand an, am häufigsten jene in Heiterblick, Althen-Kleinpösna, Lindenthal und Seehausen. Plattenbauten
dominieren bekanntermaßen in Schönefeld-Ost, Mockau-Nord, Paunsdorf, Lößnig und Grünau.
Überdurchschnittliche Mieten werden nach Angaben der Befragten z.B. in Zentrum-Nordwest, Heiterblick,
Mölkau, Dölitz-Dösen und Schleußig gezahlt. Die vergleichsweise geringsten Mieten fallen nach wie vor in den
Ortsteilen mit hohem Anteil an Plattenbauten sowie in Volkmarsdorf an. Die mittleren Mietpreise je Quadratmeter
(Grund- bzw. Kaltmiete) schwankten innerhalb der Ortsteile zwischen 3,62 und 6,11 Euro.

Wohnzufriedenheit, bevorzugte und weniger bevorzugte Wohngegenden in Leipzig
Der höhere Anteil an Wohneigentum, im allgemeinen verbunden mit größeren Wohnflächen und dem gewünschten
Wohnkomfort, bewirkt in der Regel auch eine höhere Wohnungszufriedenheit in den Randlagen der Stadt. Die
höchsten Zufriedenheitswerte wurden demgemäß in Baalsdorf, Althen-Kleinpösna, Burghausen-Rückmarsdorf und
Wiederitzsch gemessen. Deutlich ungünstiger wurde hingegen in den Ortsteilen Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf und Grünau-Nord geurteilt.
Häufig, aber nicht durchgängig war hohe Wohnungs-Zufriedenheit auch mit entsprechender WohnumgebungsZufriedenheit gekoppelt. Für Letztere wurden die günstigsten Werte in den Ortsteilen Mölkau, LützschenaStahmeln und Gohlis-Mitte erzielt, deutlich ungünstigere in Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, AngerCrottendorf und Grünau-Nord.
Die Mehrheit der Leipziger hält die Wohngegend, in welcher sie wohnen, für attraktiv. Als ganz besonders attraktiv
werden von ihren Bewohnern folgende Ortsteile eingestuft:
Zentrum, Zentrum-Süd, Zentrum-Nordwest, Plaußig-Portitz, Mölkau, Marienbrunn, Schleußig, Gohlis-Mitte und
Gohlis-Nord.
Besonderer Attraktivitätszugewinn wird dabei den Ortsteilen Zentrum und Zentrum-Nordwest beigemessen, außerdem dem Ortsteil Gohlis-Süd.
Dass ihr Ortsteil bisher nicht als attraktiv galt, sich jetzt aber in seinem Erscheinungsbild verbessert hat, meinen vor
allem die Einwohner der Ortsteile Plagwitz und Lindenau.
Keine Attraktivität messen größere Anteile der Bewohnerschaft den Ortsteilen Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, Sellerhausen-Stünz und Hartmannsdorf-Knautnaundorf bei.
Überwiegend decken sich diese Urteile mit der vorher behandelten Wohnumgebungs-Zufriedenheit.

Verbundenheit mit Leipzig, Umzugsabsichten
Die Verbundenheit mit der Stadt Leipzig ist in allen Ortsteilen stark ausgeprägt. Knapp 90 Prozent der Befragten
gaben im Durchschnitt an, gern in Leipzig zu wohnen und hier auch wohnen bleiben zu wollen. Dieser Wert war
lediglich in einigen der 1999 und 2000 eingemeindeten Ortsteile geringer (z.B. Althen-Kleinpösna: 71 Prozent,
Engelsdorf: 72 Prozent).
Häufigere Umzugsabsichten wurden nicht durchgängig in den Ortsteilen geäußert, die ein schlechtes Image haben.
Selbst dort, wo deutlich geringere Wohnungs- oder Wohnumgebungs-Zufriedenheit herrscht, wurden nicht automatisch auch höhere Umzugspotenziale sichtbar. Dass sie in den nächsten zwei Jahren mit hoher Sicherheit umziehen wollen, gaben jeweils 20 und mehr Prozent der Befragten aus den folgenden Ortsteilen an:
Zentrum, Zentrum-Ost, Zentrum-Nordwest. Volkmarsdorf, Reudnitz-Thonberg, Südvorstadt, Kleinzschocher und
Lindenau. Diese „Liste“ umfasst sowohl Ortsteile mit gutem als auch solche mit weniger gutem Image. Umzugsabsichten sind demzufolge - wie bekannt - nicht vorrangig unmittelbare Folge von Wohn-Unzufriedenheit (wenngleich diese freilich eine Rolle spielt), sondern resultieren aus einem Motiv-Komplex heraus, welcher gegenwärtig
stark durch die Aspekte Arbeits-/Ausbildungsplatz und Wohnkosten dominiert ist (siehe dazu die Analysen zu den
Umzugsgründen im gesamtstädtischen Auswertungsteil). Dazu muss auch gerechnet werden, dass sich sozial
schwache Haushalte unter Umständen keinen Umzug in günstigere Wohnumgebungen leisten können oder wollen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Umzugsziele der Umzugswilligen aus den Ortsteilen. Da
die zugrundeliegenden Fallzahlen zu gering waren, kann nur eine grobe verbale Einschätzung erfolgen. Im Wohnviertel bzw. Stadtbezirk wollen im Falle eines Umzugs überdurchschnittlich die Umzugswilligen aus den Ortsteilen
Mockau-Süd, Engelsdorf, Dölitz-Dösen, Knautkleeberg-Knauthain, Böhlitz-Ehrenberg und Möckern verbleiben.
Überdurchschnittlich in einen anderen Stadtbezirk ziehen wollen jene aus Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf,
Anger-Crottendorf, Holzhausen, Kleinzschocher, Grünau-Ost und Wiederitzsch. Nur teilweise kann hier ein
Zusammenhang mit der Wohnumgebungs-(Un-)Zufriedenheit ausgemacht werden.

72

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Lebenszufriedenheit, Zukunftseinschätzung, Einschätzung der wirtschaftlichen
Situation in Leipzig, Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
1
3

Allgemeine Lebenszufriedenheit (Durchschnittswert 1 – 5)
Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Leipzig
(Durchschnittswert 1 – 5)

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2
4

Allgemeine Zukunftseinschätzung (Durchschnittswert 1 – 4)
Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Situation
(Durchschnittswert 1 – 5)

1

2

3

4

2,3
2,5
2,5
2,4
2,4
2,2
2,2
2,8
2,6
2,8
2,6
2,6
2,4
2,6
2,8
2,6
2,5
2,6
2,5
2,5
2,6
2,5
2,6
2,5
2,3
2,5
2,5
2,6
2,5
2,4
2,4
2,4
2,5
2,6
2,3
2,4
2,7
2,4
2,5
2,7
2,6
2,5
2,7
2,4
2,7
2,8
2,4
2,5
2,6
2,7
2,5
2,4
2,3
2,5
2,5
2,5
2,5
2,4
2,2
2,5
2,6
2,5
2,4
2,5

2,0
2,2
2,2
2,2
2,1
2,0
2,1
2,3
2,3
2,5
2,5
2,3
2,2
2,3
2,3
2,2
2,3
2,4
2,3
2,3
2,3
2,3
2,3
2,2
2,1
2,2
2,3
2,3
2,2
2,2
2,2
2,3
2,3
2,4
2,1
2,2
2,4
2,2
2,3
2,4
2,4
2,3
2,4
2,2
2,5
2,4
2,2
2,2
2,5
2,4
2,4
2,2
2,1
2,3
2,3
2,2
2,2
2,2
2,0
2,3
2,3
2,2
2,2
2,3

3,1
3,1
3,1
3,1
3,1
3,1
3,1
3,1
3,3
3,3
3,2
3,2
3,3
3,2
3,3
3,2
3,2
3,2
3,1
3,3
3,2
3,4
3,3
3,2
3,2
3,2
3,2
3,2
3,3
3,1
3,2
3,2
3,3
3,3
3,3
3,2
3,2
3,1
3,4
3,5
3,1
3,1
3,2
3,2
3,3
3,3
3,3
3,1
3,3
3,3
3,3
3,3
3,3
3,1
3,2
3,3
3,1
3,2
3,2
3,2
3,2
3,3
3,3
3,2

2,6
2,7
2,8
2,7
2,5
2,5
2,6
3,0
2,7
3,0
2,9
2,9
2,6
2,9
3,2
2,9
2,8
2,8
2,6
2,7
2,7
2,7
2,8
2,8
2,7
2,8
2,7
2,8
2,6
2,9
2,8
2,8
2,8
2,9
2,7
2,8
2,8
2,7
3,0
2,8
2,8
2,8
2,8
2,6
3,0
3,1
2,7
3,0
3,0
3,0
2,8
2,6
2,7
2,7
2,7
2,7
2,7
2,7
2,5
2,7
2,8
2,8
2,6
2,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

73

Die größten Probleme in den Ortsteilen
Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in Ihrem Ortsteil? (in Klammern vermerkte Zahlen sind Nennungshäufigkeiten)
1 am häufigsten genanntes Problem
2 zweithäufigst genanntes Problem
3 dritthäufigst genanntes Problem
OTNr.
00
01
02
03
04
05
06
10
11
12
13
14
15
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
40
41
42
43
44
50
51
52
53
54
55
60
61
62
63
64
65
66
70
71
72
73
74
75
80
81
82
83
90
91
92
93
94
95

74

Ortsteil-Name
Zentrum
Zentrum-Ost
Zentrum-Südost
Zentrum-Süd
Zentrum-West
Zentrum-Nordwest
Zentrum-Nord
Schönefeld-Abtnaundorf
Schönefeld-Ost
Mockau-Süd
Mockau-Nord
Thekla
Plaußig-Portitz
Neustadt-Neuschönefeld
Volkmarsdorf
Anger-Crottendorf
Sellerhausen-Stünz
Paunsdorf
Heiterblick
Mölkau
Engelsdorf
Baalsdorf
Althen-Kleinpösna
Reudnitz-Thonberg
Stötteritz
Probstheida
Meusdorf
Liebertwolkwitz
Holzhausen
Südvorstadt
Connewitz
Marienbrunn
Lößnig
Dölitz-Dösen
Schleußig
Plagwitz
Kleinzschocher
Großzschocher
Knautkleeberg-Knauthain
Hartmannsdf.-Knautnaundf.
Schönau
Grünau-Ost
Grünau-Mitte
Grünau-Siedlung
Lausen-Grünau
Grünau-Nord
Miltitz
Lindenau
Altlindenau
Neulindenau
Leutzsch
Böhlitz-Ehrenberg
Burghausen-Rückmarsdorf
Möckern
Wahren
Lützschena-Stahmeln
Lindenthal
Gohlis-Süd
Gohlis-Mitte
Gohlis-Nord
Eutritzsch
Seehausen
Wiederitzsch

1
Lärmbelastung
Parkplätze
Parkplätze
Parkplätze
Lärmbelastung
Parkplätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Sauberkeit Straßen/Plätze
Leben mit Ausländern
Straßenzustand
Wohnungsleerstand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Straßenzustand
Straßenzustand
Straßenzustand
Einkaufsmöglichkeiten
Straßenzustand
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Parkplätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Straßenzustand
Sauberkeit Straßen/Plätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Einkaufsmöglichkeiten
Wohnungsleerstand
Wohnungsleerstand
Wohnungsleerstand
Straßenzustand
Wohnungsleerstand
Wohnungsleerstand
Einkaufsmöglichkeiten
Sauberkeit Straßen/Plätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Sauberkeit Straßen/Plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze

(46)
(34)
(45)
(45)
(41)
(47)
(32)
(37)
(35)
(49)
(43)
(33)
(43)
(37)
(41)
(38)
(41)
(37)
(32)
(47)
(65)
(77)
(59)
(38)
(40)
(43)
(33)
(54)
(56)
(38)
(46)
(50)
(34)
(31)
(58)
(45)
(48)
(50)
(39)
(45)
(42)
(42)
(54)
(40)
(44)
(54)
(40)
(49)
(53)
(45)
(42)
(53)
(48)
(43)
(45)
(39)
(44)
(39)
(37)
(32)
(42)
(53)
(38)

2
Problem (Prozent)
Parkplätze
Lärmbelastung
Lärmbelastung
Straßenzustand
Parkplätze
Einkaufsmöglichkeiten
Kriminalität, Sicherheit
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Sauberkeit Straßen/Plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Lärmbelastung
Leben mit Ausländern
Sauberkeit Straßen/Plätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Sauberkeit Straßen/Plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Einkaufsmöglichkeiten
Öffentlicher Nahverkehr
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Lärmbelastung
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Wohnungsleerstand
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Straßenzustand
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Kriminalität, Sicherheit
Kriminalität, Sicherheit
Kriminalität, Sicherheit
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Straßenzustand
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Wohnungsleerstand
Sauberkeit Straßen/Plätze
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Öffentlicher Nahverkehr
Straßenbaustellen
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl.
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Öffentlicher Nahverkehr
Sauberkeit Straßen/Plätze
Straßenzustand
Wohnkosten
Arbeits-/Ausbild.-plätze
Öffentlicher Nahverkehr
Straßenzustand

3
(44)
(31)
(30)
(36)
(41)
(28)
(31)
(30)
(31)
(33)
(32)
(33)
(34)
(35)
(39)
(34)
(28)
(36)
(30)
(35)
(48)
(56)
(50)
(31)
(37)
(30)
(31)
(29)
(36)
(34)
(29)
(29)
(28)
(29)
(33)
(38)
(46)
(38)
(32)
(40)
(42)
(35)
(41)
(30)
(34)
(32)
(38)
(43)
(29)
(38)
(35)
(33)
(30)
(36)
(25)
(38)
(26)
(36)
(35)
(30)
(34)
(41)
(35)

Kriminalität, Sicherheit
(25)
Straßenzustand
(31)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(27)
Sauberkeit Straßen/Plätze (32)
Straßenzustand
(29)
Lärmbelastung
(25)
Lärmbelastung
(26)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (30)
Sauberkeit Straßen/Plätze (30)
Wohnungsleerstand
(26)
Wohnungsleerstand
(31)
Einkaufsmöglichkeiten
(26)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(30)
Kriminalität, Sicherheit
(30)
Kriminalität, Sicherheit
(39)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(26)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (25)
Sauberkeit Straßen/Plätze (28)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(27)
Lärmbelastung
(26)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (20)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(28)
Lärmbelastung
(31)
Sauberkeit Straßen/Plätze (26)
Straßenzustand
(35)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (22)
Straßenzustand
(26)
Straßenzustand
(27)
Sauberkeit Straßen/Plätze (24)
Straßenzustand
(31)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(29)
Sauberkeit Straßen/Plätze (26)
Wohnungsleerstand
(27)
Sauberkeit Straßen/Plätze (23)
Parkplätze
(27)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(26)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(28)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(36)
Straßenzustand
(30)
Öffentlicher Nahverkehr
(28)
Sauberkeit Straßen/Plätze (27)
Kriminalität, Sicherheit
(32)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(27)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(29)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(32)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (24)
Straßenzustand
(36)
Wohnungsleerstand
(30)
Straßenzustand
(29)
Sauberkeit Straßen/Plätze (33)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(33)
Sauberkeit Straßen/Plätze (24)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(30)
Straßenzustand
(31)
Arbeits-/Ausbild.-plätze
(25)
Einkaufsmöglichkeiten
(37)
Freiz.-Ang.Kinder/Jugendl. (25)
Parkplätze
(31)
Parkplätze
(32)
Straßenzustand
(29)
Sauberkeit Straßen/Plätze (33)
Freiz.-Ang. Kinder./Jugendl.(30)
Finanzsituation der Stadt (21)

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Nutzung von Pkw/Krad für verschiedene Zwecke
1

Wege zu Einkäufen

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

Wege in der Freizeit/zur Erholung
1
30
46
39
50
51
61
55
57
59
55
56
67
84
44
42
57
62
67
67
70
73
87
86
48
54
67
82
75
75
49
59
60
60
76
58
35
50
53
76
90
60
51
39
62
60
43
74
43
54
50
57
69
80
58
62
81
76
63
66
56
49
83
78
56

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
2
Prozent
32
39
40
30
43
39
44
40
49
54
45
38
45
46
33
43
38
52
55
53
55
54
67
48
46
43
42
56
49
38
42
43
51
49
34
29
29
35
40
59
38
39
50
42
38
43
39
29
37
40
34
44
58
48
46
52
62
43
47
46
47
61
62
42

unabhängig vom Reisezweck:
Wege in die Leipziger Innenstadt
3
11
8
10
5
9
14
11
21
32
33
40
40
59
11
17
27
30
24
40
42
52
57
69
16
27
37
52
52
55
19
25
27
34
45
30
18
24
43
49
74
24
32
27
38
28
30
42
22
26
35
34
48
64
31
35
54
49
22
28
21
17
59
43
28

75

Nutzung von Straßenbahn/Bus für verschiedene Zwecke
1

Wege zu Einkäufen

2

Wege in der Freizeit/zur Erholung
1

3
2
Prozent
22
19
18
10
8
8
11
21
23
14
17
16
6
17
26
14
16
25
13
7
8
6
3
18
12
14
5
6
7
16
6
17
8
12
12
19
20
11
9
2
26
15
19
11
18
21
8
9
20
16
14
8
3
17
12
6
4
11
10
22
17
7
11
16

unabhängig vom Reisezweck:
Wege in die Leipziger Innenstadt

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

3

16
10
19
14
5
7
16
16
16
9
20
13
6
19
20
12
25
15
21
10
5
5
7
27
7
13
6
6
9
14
9
22
12
14
16
17
16
11
9
4
16
12
17
11
14
19
11
10
18
20
18
7
6
16
16
15
7
13
11
17
18
11
13
14

76

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

20
13
30
28
10
24
26
64
53
53
49
50
26
49
59
38
56
68
53
39
26
27
23
56
51
56
38
36
37
42
47
53
55
41
27
54
63
52
36
18
66
46
54
43
56
65
43
54
57
48
49
45
25
55
49
31
32
41
48
67
61
31
48
49

Nutzung des Fahrrads für verschiedene Zwecke
1

Wege zu Einkäufen

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

Wege in der Freizeit/zur Erholung
1
10
15
14
14
11
18
7
6
5
10
11
10
9
6
8
9
4
3
5
11
10
8
5
9
9
10
8
10
12
13
14
7
5
8
17
13
15
14
10
6
7
8
4
14
6
4
13
11
13
14
11
9
7
2
8
2
10
8
11
10
10
3
6
10

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
2
Prozent
20
29
30
47
31
44
31
18
19
16
24
35
38
17
25
18
33
16
21
30
30
34
22
22
28
31
42
30
36
34
38
29
24
29
41
32
39
42
41
33
26
33
15
36
30
28
37
43
30
36
34
38
35
22
31
33
25
28
37
24
26
22
21
30

unabhängig vom Reisezweck:
Wege in die Leipziger Innenstadt
3
8
15
13
20
19
20
21
4
5
5
7
2
4
11
9
10
5
4
4
8
0
5
0
13
10
1
6
2
5
25
20
6
6
9
30
22
8
2
3
0
5
5
4
10
2
2
3
15
10
12
8
3
2
3
8
5
6
21
14
3
11
3
5
10

77

Kenntnis des ÖPNV-Fahrplans und des Tarifs für eine Einzelfahrt
1

Kenntnis des Fahrplans von der nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs (Anteil „ja“)

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

78

2

Kenntnis des Tarifs einer Einzelfahrt von der nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs in
die Leipziger Innenstadt (Anteil „ja“)

1

2
Prozent

39
34
44
43
41
47
35
47
55
53
52
41
40
42
50
44
40
61
57
54
45
52
47
54
50
55
42
34
48
40
43
57
47
45
40
46
60
66
53
25
50
50
49
45
52
57
46
48
44
43
55
53
41
46
49
53
41
46
52
63
53
46
45
49

55
58
55
68
57
55
60
54
66
56
62
59
40
62
67
56
62
58
49
55
52
47
34
64
60
58
57
40
50
60
68
64
64
54
44
63
65
66
51
31
53
69
68
63
54
66
50
56
53
60
62
59
39
56
56
43
41
57
57
70
64
45
50
59

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Besuchshäufigkeit und Wertschätzung des Leipziger Wildparks
1

Besuchshäufigkeit des Wildparks mindestens einmal im Jahr

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

Wertschätzung des Leipziger Wildparks als Möglichkeit zur
Freizeitgestaltung (Durchschnittswert 1 – 5)

1
Prozent
66
63
63
72
65
52
59
47
51
46
37
36
44
61
55
57
56
42
62
61
49
50
44
67
54
58
58
55
45
84
90
75
78
71
64
56
70
71
61
46
54
51
52
56
50
48
47
58
61
57
46
48
42
54
49
37
29
60
57
60
46
40
45
56

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

2
D
2,6
2,4
2,7
2,5
2,7
2,8
2,9
2,6
2,8
2,7
2,8
3,0
2,8
2,6
2,7
2,6
2,7
2,7
2,8
2,6
2,7
3,0
2,8
2,6
2,8
2,7
2,5
2,6
2,9
2,2
1,8
2,4
2,3
2,5
2,7
2,5
2,6
2,6
2,5
2,7
2,6
2,8
2,8
2,7
2,7
2,8
2,8
2,6
2,5
2,6
2,9
3,0
3,0
2,8
2,9
2,9
3,0
2,8
2,7
2,7
2,9
2,9
3,0
2,7

79

Verfügbarkeit von Privat- und Firmen-Pkw, Anmeldung der Pkw
1

Anzahl der Privat-Pkw im Haushalt
(Durchschnittswert)

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

80

2

Firmen-Pkw vorhanden (Anteil)
1

3

Anteil der Anmeldungen von PrivatPkw in der Stadt Leipzig

2

3
Prozent

0,6
0,8
0,7
0,9
0,8
0,9
0,9
0,8
0,9
0,9
0,9
0,9
1,2
0,7
0,7
0,8
0,9
1,0
1,0
1,1
1,1
1,1
1,3
0,8
0,9
0,9
1,1
1,1
1,0
0,9
0,9
1,0
1,0
1,1
0,8
0,8
0,7
0,9
1,1
1,1
0,9
0,9
0,9
1,1
0,9
0,8
1,1
0,7
0,8
0,8
0,8
1,0
1,2
0,9
0,9
1,3
1,0
0,9
0,9
0,9
0,8
1,2
1,1
0,9

14
10
3
3
11
18
18
7
7
6
4
4
23
13
2
9
11
3
9
14
9
25
23
7
9
10
11
14
14
11
4
8
6
11
17
12
6
11
20
16
6
13
6
13
3
2
17
9
8
7
10
16
19
9
18
12
23
10
13
10
9
12
16
8

85
86
91
93
87
83
77
90
92
97
92
95
94
84
94
97
93
96
92
90
93
90
93
84
86
95
93
88
92
78
82
90
98
89
84
86
94
96
98
92
91
95
95
99
98
95
88
77
86
94
86
93
95
94
91
95
90
87
88
95
98
89
96
92

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Verfügbarkeit über Fahrräder sowie Motorräder/Mopeds
1

Verfügbarkeit über Fahrräder im Haushalt

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

Verfügbarkeit über Motorräder/Mopeds im Haushalt

1

2
Prozent

70
71
70
84
80
90
86
77
76
84
75
83
91
75
72
83
83
74
85
89
93
93
98
72
77
84
83
90
82
87
83
87
88
91
88
84
83
94
88
94
78
87
76
96
87
77
95
82
83
80
87
87
92
88
81
90
86
82
89
82
78
93
87
83

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

4
8
4
2
3
4
7
1
2
4
7
4
10
7
4
8
8
5
10
8
8
11
10
4
3
4
11
10
11
8
3
3
4
7
6
9
4
5
9
10
2
3
1
6
0
2
6
5
5
4
5
2
11
10
3
13
4
6
6
3
5
8
10
7

81

PC-Verfügbarkeit und Internet-Zugang
1

PC-Verfügbarkeit im Haushalt

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

82

2

Internet-Zugang im Haushalt

1

2
Prozent

52
65
57
59
78
73
64
54
51
45
48
52
62
62
53
65
50
61
55
62
67
65
76
55
62
51
55
52
56
73
69
59
48
55
72
57
50
46
49
54
53
61
51
53
49
61
63
63
58
50
62
54
61
50
64
66
60
68
71
50
57
59
65
55

38
49
34
42
67
64
55
43
36
36
39
36
52
52
36
42
39
50
44
51
52
54
66
43
49
39
38
36
44
62
57
38
35
44
62
41
31
38
37
37
40
42
34
46
32
44
56
49
43
36
48
45
50
41
50
47
53
55
59
40
40
45
49
42

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Persönliches-Nettoeinkommen im August 2003
1

unter 800 €

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

800 bis unter 1200 €
1
27
27
43
32
25
21
19
38
33
29
36
37
28
43
46
39
30
38
23
26
24
22
26
37
36
26
31
32
32
36
40
28
28
34
32
41
39
33
40
26
44
33
31
26
33
39
21
44
36
34
26
24
25
29
23
28
26
34
20
30
36
35
26
36

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
2
Prozent
24
27
29
26
25
22
30
26
32
29
24
25
31
26
29
26
34
28
31
35
34
25
21
24
19
24
28
31
25
24
29
34
34
32
17
29
26
29
30
39
24
29
37
32
33
36
32
32
36
34
30
25
30
26
32
29
28
22
25
28
28
28
31
30

1200 € und mehr
3
49
46
27
42
50
57
51
36
35
42
40
38
41
31
24
35
35
34
45
39
42
52
53
39
45
51
41
37
43
40
31
37
38
33
51
30
35
38
30
35
32
38
33
42
34
25
47
23
28
32
44
52
45
45
45
43
46
43
55
42
37
37
43
34

83

Haushalts-Nettoeinkommen im August 2003
1

unter 1000 €

2

1000 bis unter 2000 €

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

84

1

3

2000 bis unter 3000 €
2

4

3000 € und mehr

3

4

19
24
14
21
22
32
36
21
22
21
27
15
31
15
12
16
25
27
40
29
31
25
33
20
16
23
24
21
25
17
25
35
28
24
23
11
19
26
32
23
30
30
21
24
16
16
35
17
17
22
21
22
27
21
26
27
35
25
22
33
18
33
35
19

7
5
10
10
20
28
13
8
5
10
8
10
11
9
3
6
7
10
18
14
21
31
27
7
13
12
11
14
16
16
8
7
3
15
21
8
8
9
9
16
8
7
5
20
8
4
19
0
4
3
14
21
25
12
14
23
10
14
15
8
11
14
20
9

Prozent
33
27
34
31
17
13
7
30
20
26
37
27
15
36
45
25
14
17
4
19
12
16
14
26
24
13
17
17
13
23
24
13
14
24
19
42
23
21
16
20
24
18
30
13
29
34
8
42
31
25
16
8
11
19
11
16
17
19
11
15
25
18
11
27

40
43
41
38
40
28
44
42
52
44
29
49
43
39
40
53
53
46
39
37
35
27
27
47
47
52
49
48
46
43
43
45
54
37
37
39
50
44
42
41
38
45
45
43
47
46
38
41
49
50
49
49
38
48
48
35
38
42
51
44
46
35
34
45

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Hauptquelle des Lebensunterhalts, Reichweite des Einkommens
1

Anteil der Haushalte, die ihren Lebensunterhalt überwiegend
durch Erwerbseinkommen sichern

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt

2

Reichweite des Einkommens (1=Haushalte kommen gut
zurecht, 2=Haushalte kommen gerade so zurecht, 3=Haushalte haben Schwierigkeiten; Durchschnittswert 1 – 3))

1
Prozent
48
56
45
45
59
68
67
52
41
45
43
45
57
52
40
50
52
54
56
49
63
71
66
54
53
49
53
51
57
54
57
36
47
58
65
42
48
38
52
62
50
50
45
57
56
45
67
42
54
46
52
53
61
48
59
56
60
64
60
41
47
63
63
49

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

2
D
1,7
1,8
1,8
1,8
1,7
1,6
1,6
1,9
1,7
1,9
1,9
1,9
1,7
2,0
2,1
1,9
1,8
1,8
1,7
1,7
1,8
1,7
1,9
1,8
1,9
1,7
1,7
1,9
1,7
1,8
1,8
1,7
1,7
1,7
1,8
1,9
1,8
1,8
1,9
1,8
1,8
1,7
1,9
1,7
2,0
2,0
1,6
2,0
2,0
1,9
1,7
1,7
1,7
1,8
1,6
1,7
1,8
1,7
1,6
1,7
1,8
1,9
1,6
1,7

85

Vorrangige Sparziele (Mehrfachnennungen möglich)
1
5

Rücklagenbildung, Risikovorsorge
Reisen

2

größere Anschaffungen

3

6

Zukunftssicherung der
Kinder/Enkel

7

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

86

Kauf einer Wohnung/eines
Hauses
Ich spare nicht.

1

2

3

66
69
51
51
57
69
74
50
59
52
51
57
63
44
43
48
61
63
66
55
67
56
63
48
57
73
59
40
63
59
58
54
62
59
63
55
64
56
55
59
68
69
61
66
62
49
72
54
46
60
64
63
66
58
69
56
59
56
77
64
59
67
69
58

19
31
25
24
26
36
35
17
25
23
27
21
31
30
22
33
24
36
33
21
25
20
20
21
27
28
30
15
25
27
17
23
21
21
28
18
25
25
21
24
22
27
22
23
27
27
31
33
25
22
28
24
27
21
22
26
21
26
38
25
27
26
37
26

7
18
11
8
11
15
11
10
13
4
9
2
17
4
6
6
12
10
15
9
12
17
16
10
9
7
6
17
14
9
8
10
7
17
14
6
7
6
7
12
11
4
7
8
8
7
16
13
11
3
12
17
19
9
8
10
11
17
11
8
6
10
9
9

4
Prozent
5
2
7
2
7
9
7
5
11
13
16
21
33
5
4
6
10
8
9
23
13
30
16
10
16
7
29
18
18
10
3
20
11
19
12
2
6
20
28
36
12
15
4
24
3
11
21
9
11
8
6
19
28
13
16
25
18
10
10
8
16
22
23
13

4

Modernisierung von
Wohnung oder Haus

5

6

7

38
40
33
46
43
39
41
28
39
27
39
31
32
33
23
36
34
38
46
42
31
24
21
26
35
37
32
27
33
40
40
39
50
24
34
33
41
33
35
28
39
47
39
34
32
43
41
36
21
28
40
29
39
33
38
29
32
35
40
45
33
38
39
35

11
13
12
15
13
27
25
14
19
22
13
17
22
18
22
21
30
22
26
24
23
18
21
9
23
13
20
31
20
22
21
24
21
26
21
15
18
18
11
18
18
24
15
24
15
12
25
20
18
18
26
26
17
13
20
22
19
29
20
21
17
29
22
20

24
17
26
25
26
16
11
34
21
33
24
29
12
34
38
26
18
15
13
20
21
16
25
36
27
12
15
24
21
23
31
25
16
23
19
31
26
23
26
20
19
11
26
16
25
32
8
33
38
24
25
16
16
23
19
25
19
18
8
24
21
18
9
23

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Aktueller Wohnstatus
1
4

Mietwohnung - kommunal
Wohneigentum

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2
5

Mietwohnung - genossenschaftlich
anderer Status
1

2

56
16
55
41
28
17
10
23
42
23
32
24
2
36
38
1
11
20
16
1
4
1
0
23
6
27
24
10
4
9
0
13
43
2
6
14
7
13
3
4
16
19
21
15
5
21
3
4
8
51
9
1
3
11
4
0
0
3
2
10
24
2
4
17

2
22
17
7
8
1
21
27
36
24
41
37
2
2
5
19
46
63
16
0
8
0
0
11
17
2
17
6
5
22
21
37
44
13
1
2
27
33
1
0
61
79
61
25
44
57
1
5
4
14
9
12
0
30
3
3
16
8
16
39
18
3
1
23

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
3
Prozent
32
49
22
42
54
73
54
42
10
34
4
8
18
54
48
72
23
10
35
34
44
15
28
50
56
34
4
36
34
55
60
17
5
47
73
65
48
30
27
25
10
0
7
9
30
12
36
77
72
28
64
40
32
32
54
32
44
72
66
37
34
38
37
38

Mietwohnung - privat
4

5

2
2
1
3
4
4
5
3
11
15
18
25
68
0
0
1
12
6
26
52
30
72
55
3
10
28
45
40
49
4
7
29
3
29
17
1
2
23
66
70
10
2
3
48
7
0
44
0
2
3
7
31
52
17
26
57
32
8
12
7
14
37
47
2

9
11
5
7
6
5
11
5
2
5
5
7
10
8
9
7
7
1
7
13
14
12
17
12
11
10
10
8
8
10
11
4
6
9
3
18
16
1
4
1
3
0
8
2
15
10
16
14
14
3
12
16
13
10
13
7
8
9
4
7
9
21
12
2

87

Wohnfläche und Anzahl der Wohnräume
1

Wohnfläche je Wohnung (Durchschnittwert)

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

88

2
1
m2
57
63
60
70
68
94
74
66
61
67
63
64
97
62
59
63
65
62
75
81
79
96
98
65
73
70
76
79
86
75
68
71
68
75
84
65
64
72
84
90
66
59
63
87
60
60
83
59
66
64
70
79
84
66
75
90
75
77
79
65
68
84
89
68

Wohnräume je Wohnung (Durchschnittswert)
2
2,1
2,2
2,5
2,7
2,6
2,9
2,7
2,6
2,7
2,9
2,8
2,8
3,8
2,6
2,4
2,7
2,9
2,7
2,9
3,2
3,3
4,1
3,9
2,7
2,9
2,6
3,5
3,2
3,3
2,8
2,7
3,1
2,9
3,2
3,2
2,5
2,7
3,0
3,6
4,0
2,6
2,8
2,6
3,6
2,5
2,5
3,4
2,3
2,4
2,5
2,7
3,1
3,4
2,8
2,9
3,5
3,1
2,8
3,1
3,0
2,9
3,5
3,6
2,8

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Art des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet
1

Plattenbau (vor 1990 gebaut)

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)
1
38
30
63
35
28
2
16
0
81
6
76
55
0
28
34
12
48
72
8
0
3
1
0
10
5
21
35
3
4
5
5
23
62
13
0
0
4
27
3
4
79
100
93
44
84
100
0
1
4
4
1
5
1
28
0
1
0
3
3
28
9
1
3
28

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
2
Prozent
47
41
30
46
55
83
67
92
10
83
22
37
74
64
52
83
45
6
1
55
53
53
31
81
84
20
60
60
60
85
76
75
33
67
84
71
83
56
70
83
6
0
2
31
2
0
55
86
85
90
74
47
40
58
44
58
40
83
89
65
75
37
49
54

Neubau (ab 1990)
3
15
29
7
19
18
15
17
8
9
11
2
8
26
8
14
5
7
22
91
45
44
46
69
9
11
59
5
38
35
11
19
2
4
20
16
29
13
16
28
12
15
0
5
25
14
0
45
13
11
6
25
48
59
14
56
42
60
13
8
7
16
62
49
18

89

Grundmiete
1
4

bis unter 200 €
300 bis unter 400 €

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

90

2
5

200 bis unter 250 €
400 und mehr €

3

1

2

26
16
28
16
11
4
7
12
33
7
20
.
.
23
27
11
25
32
2
.
12
.
.
14
8
12
.
.
.
20
13
10
17
.
12
12
12
6
.
.
27
29
22
.
31
36
.
26
12
13
17
.
.
12
5
.
10
9
9
15
10
.
.
17

12
19
16
15
9
9
7
21
18
22
18
.
.
21
24
20
16
28
13
.
2
.
.
12
14
10
.
.
.
10
9
21
19
.
5
33
6
13
.
.
21
15
21
.
14
19
.
16
17
11
16
.
.
24
3
.
13
10
8
8
19
.
.
16

3
Prozent
17
17
22
18
17
13
11
31
25
12
36
.
.
26
19
34
31
18
8
.
12
.
.
27
19
12
.
.
.
8
20
23
27
.
14
7
27
18
.
.
20
30
27
.
13
26
.
16
27
23
4
.
.
24
13
.
24
19
8
26
19
.
.
20

250 bis unter 300 €
4

5

25
23
17
23
31
17
35
21
18
42
20
.
.
18
23
26
20
13
30
.
39
.
.
26
31
27
.
.
.
24
33
43
30
.
16
21
40
43
.
.
23
23
16
.
28
14
.
25
28
35
30
.
.
26
31
.
22
24
39
35
26
.
.
26

21
26
17
29
32
57
39
15
7
17
6
.
.
12
8
9
8
9
47
.
35
.
.
21
27
38
.
.
.
38
26
3
6
.
53
28
15
19
.
.
9
2
13
.
14
5
.
16
16
19
33
.
.
14
48
.
32
37
35
16
26
.
.
22

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Gesamtmiete
1
4

bis unter 300 €
400 bis unter 500 €

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2
5

300 bis unter 350 €
500 und mehr €

3

1

2

37
20
24
17
19
8
12
15
20
18
32
.
.
28
26
18
11
34
1
.
12
.
.
18
13
10
.
.
.
14
9
16
12
.
18
19
8
10
.
.
35
13
25
.
32
26
.
30
25
13
15
.
.
12
7
.
11
14
12
7
22
.
.
18

15
20
17
16
5
8
6
19
15
7
15
.
.
15
21
19
17
29
8
.
1
.
.
15
13
21
.
.
.
10
10
20
18
.
0
18
17
17
.
.
9
23
12
.
20
12
.
11
13
14
15
.
.
24
11
.
18
9
8
7
12
.
.
16

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

3
Prozent
12
14
20
16
14
10
10
20
32
13
31
.
.
21
24
25
35
16
20
.
8
.
.
21
15
15
.
.
.
13
19
12
23
.
11
18
32
19
.
.
14
24
26
.
9
18
.
17
16
23
7
.
.
27
11
.
10
10
10
19
13
.
.
18

350 bis unter 400 €
4

5

16
14
22
17
24
11
30
30
26
35
14
.
.
23
20
22
22
10
18
.
34
.
.
22
29
17
.
.
.
24
28
27
34
.
26
21
21
25
.
.
27
35
25
.
23
32
.
19
25
27
30
.
.
19
22
.
22
23
30
49
34
.
.
25

20
32
17
34
37
63
42
16
7
26
8
.
.
13
9
16
15
11
53
.
44
.
.
24
30
37
.
.
.
39
33
25
13
.
45
25
21
29
.
.
15
5
12
.
16
12
.
23
21
23
33
.
.
17
49
.
40
45
40
19
19
.
.
24

91

Zufriedenheit mit der Wohnung und dem Wohnviertel
1

Zufriedenheit mit der Wohnung

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

92

2

Zufriedenheit mit dem Wohnviertel

1

2
Durchschnittswert 1 - 5

2,0
2,2
2,2
1,9
1,9
1,9
2,1
2,1
2,0
2,0
2,1
2,0
1,6
2,3
2,3
2,1
2,0
2,2
1,9
1,8
1,9
1,5
1,5
2,1
2,0
1,7
2,0
1,9
1,8
2,1
2,0
2,0
2,2
2,0
2,0
2,1
2,1
2,0
1,8
1,8
2,2
2,0
2,1
1,7
2,2
2,4
1,8
2,2
2,1
2,1
2,0
1,8
1,6
2,0
1,9
1,7
1,8
1,9
2,0
2,1
2,1
1,9
1,6
2,0

2,2
2,3
2,3
1,9
2,1
2,1
2,1
2,5
2,0
2,3
2,1
2,1
2,0
3,1
3,5
2,6
2,4
2,5
2,0
1,8
2,3
2,0
2,2
2,5
2,2
1,9
2,0
2,1
2,2
1,9
2,3
1,9
2,1
2,1
1,9
2,3
2,4
2,0
2,1
2,4
2,4
2,0
2,3
2,1
2,3
2,6
1,9
2,8
2,8
2,3
2,4
1,9
1,9
2,3
2,1
1,8
2,0
2,0
1,8
2,0
2,3
2,2
2,0
2,2

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Entwicklung des Wohnviertels
Mein Wohnviertel ....
1 war schon immer attraktiv, hat sich
noch verbessert
4 war nicht attraktiv, hat sich jetzt aber
verbessert.
OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

2
5

ist nach wie vor eine attraktive Wohngegend.
war und ist nicht besonders attraktiv.
1

2

3
6

3

war attraktiv, ist es jetzt aber nicht
mehr.
war nie attraktiv und hat sich noch verschlechtert.
4

5

6

5
19
19
10
6
3
8
14
8
21
9
18
6
25
17
23
18
31
16
2
18
9
21
28
21
21
12
23
6
16
19
3
16
13
8
59
30
25
26
23
34
25
48
25
22
41
12
58
37
29
19
17
14
17
17
14
10
8
6
6
31
11
11
19

2
11
9
6
1
2
9
16
9
25
13
18
10
30
39
23
26
13
5
7
7
12
11
25
10
4
4
6
18
2
12
1
4
7
3
13
21
9
16
31
13
7
3
12
12
20
9
22
17
8
23
9
5
20
10
5
8
8
5
6
12
20
7
11

1
2
3
0
2
0
3
2
1
1
1
1
1
10
17
6
3
3
0
1
3
2
3
2
1
0
1
1
2
0
3
0
1
3
1
3
2
0
0
4
3
0
3
1
3
3
1
4
7
2
1
0
1
1
1
1
2
0
0
2
1
4
1
2

Prozent
46
18
11
19
25
34
19
9
13
10
10
11
18
4
1
6
6
8
9
16
16
19
5
2
12
14
19
9
8
26
17
21
22
8
27
8
5
17
14
4
7
11
15
9
9
7
15
5
9
13
9
15
16
9
6
27
9
33
27
22
11
5
7
14

35
43
47
61
53
55
49
45
60
35
58
46
63
14
3
34
35
31
61
66
44
47
46
31
46
58
57
54
59
52
40
64
46
57
58
15
33
45
38
27
33
46
21
49
42
16
57
4
17
34
36
55
60
42
60
49
63
40
57
60
37
50
68
44

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

11
7
11
4
13
6
12
13
8
9
9
6
3
17
23
7
12
15
9
8
13
11
13
12
9
3
7
8
7
3
10
10
11
12
4
1
9
4
5
11
11
10
10
4
12
13
5
7
12
14
11
4
4
11
7
4
8
11
6
4
9
10
6
9

93

Verbundenheit mit Leipzig und Umzugsabsichten
1

Anteil „lebe gern in Leipzig und möchte hier wohnen bleiben“

OT- Ortsteil-Name
Nr.
00
Zentrum
01
Zentrum-Ost
02
Zentrum-Südost
03
Zentrum-Süd
04
Zentrum-West
05
Zentrum-Nordwest
06
Zentrum-Nord
10
Schönefeld-Abtnaundorf
11
Schönefeld-Ost
12
Mockau-Süd
13
Mockau-Nord
14
Thekla
15
Plaußig-Portitz
20
Neustadt-Neuschönefeld
21
Volkmarsdorf
22
Anger-Crottendorf
23
Sellerhausen-Stünz
24
Paunsdorf
25
Heiterblick
26
Mölkau
27
Engelsdorf
28
Baalsdorf
29
Althen-Kleinpösna
30
Reudnitz-Thonberg
31
Stötteritz
32
Probstheida
33
Meusdorf
34
Liebertwolkwitz
35
Holzhausen
40
Südvorstadt
41
Connewitz
42
Marienbrunn
43
Lößnig
44
Dölitz-Dösen
50
Schleußig
51
Plagwitz
52
Kleinzschocher
53
Großzschocher
54
Knautkleeberg-Knauthain
55
Hartmannsdorf-Knautnaundorf
60
Schönau
61
Grünau-Ost
62
Grünau-Mitte
63
Grünau-Siedlung
64
Lausen-Grünau
65
Grünau-Nord
66
Miltitz
70
Lindenau
71
Altlindenau
72
Neulindenau
73
Leutzsch
74
Böhlitz-Ehrenberg
75
Burghausen-Rückmarsdorf
80
Möckern
81
Wahren
82
Lützschena-Stahmeln
83
Lindenthal
90
Gohlis-Süd
91
Gohlis-Mitte
92
Gohlis-Nord
93
Eutritzsch
94
Seehausen
95
Wiederitzsch
Gesamt:

94

2

Umzugsabsicht in den nächsten 2 Jahren (Anteil „ja“)

1

2
Prozent

91
91
88
93
94
91
92
85
90
96
90
92
92
82
87
83
84
84
90
83
72
89
71
86
87
89
90
81
86
91
89
93
86
90
90
86
84
87
90
82
86
93
82
93
87
89
87
88
93
96
91
93
82
87
90
81
89
81
90
92
92
82
90
89

20
23
13
11
17
24
17
12
6
6
5
9
6
14
25
16
7
12
11
4
10
6
4
21
12
6
13
16
5
20
17
7
10
7
18
17
21
7
2
4
14
4
14
5
13
12
9
23
10
7
12
8
9
7
7
8
4
17
9
9
13
5
5
13

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

Anhang

Fragebogen
Kommunale Bürgerumfrage 2003

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2003 – Ergebnisübersicht

95

96

Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, Bürgerumfrage 2001 - Ergebnisübersicht

Stadt Leipzig

Leben in Leipzig
Kommunale Bürgerumfrage 2003
Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach:
Ihre Antworten kreuzen Sie bitte entweder an

oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Füllen Sie den Bogen am besten gleich aus und schicken Sie ihn in dem beiliegenden Umschlag portofrei zurück. Sie helfen
uns sehr, wenn Ihr Fragebogen bis zum 19. September 2003 bei uns eintrifft. Sie können den Umschlag auch in jedem
Bürgeramt der Stadt Leipzig abgeben.
Wenn Sie über Internet-Anschluss verfügen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Fragebogen nicht per Post zurücksenden, sondern ihn unter www.leipzig.de/buergerumfrage aufrufen und online beantworten. Dazu benötigen Sie die
siebenstellige Kontrollnummer, die im Adressfeld des beiliegenden Anschreibens des Oberbürgermeisters enthalten ist
(außerdem auch im Adressfeld des beiliegenden Rücksende-Kuverts). Nur bei Angabe dieser Nummer werden Ihre Antworten
bei der Auswertung der repräsentativen Stichprobe berücksichtigt.
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig unter folgenden Telefonnummern:
123 2821

123 2824

123 2826

Zu Beginn einige allgemeine Fragen.

1

Wenn Sie an Ihr Leben im Großen und Ganzen denken: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig damit?
sehr zufrieden

zufrieden

1

teils/teils

2

unzufrieden

3

sehr unzufrieden

4

5

2

Und wie schätzen Sie allgemein Ihre persönliche Zukunft ein?
optimistisch

eher optimistisch

1

eher pessimistisch

2

pessimistisch

3

4

Wie beurteilen Sie allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Situation?

3

1

2

3

4

5

sehr gut

gut

teils/teils

schlecht

sehr schlecht

a) in der Stadt Leipzig
b) Ihre persönliche Lage

4

Leben Sie gern in Leipzig oder würden Sie lieber woanders wohnen?
lebe gern in Leipzig,
möchte hier wohnen bleiben

würde lieber im Umland
wohnen

1

2

würde lieber ganz woanders
wohnen
3

Wo gibt es Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Stadt Leipzig und in Ihrem Ortsteil? Nachfolgend sind
stichwortartig einige Bereiche angeführt. Tragen Sie die zutreffenden Buchstaben bitte bei „in Leipzig“ und „im Ortsteil“ ein.
größte Probleme
A
B
C
D
E
F
G
H
I

ärztliche Versorgung
Arbeits-/Ausbildungsplätze
Einkaufsmöglichkeiten
Finanzsituation/Verschuldung der Stadt
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
Grünanlagen/Parks
Kindertagesstätten
Kriminalität, Sicherheit
Lärmbelastung

J
K
L
M
N
O
P
Q
R

Öffentlicher Nahverkehr
Parkplätze
Sauberkeit auf Straßen/Plätzen
Schulen
Straßenbaustellen, Umleitungen
Straßenzustand
Wohnkosten
Wohnungsleerstand
Zusammenleben mit Ausländern

in Leipzig:

im Ortsteil:

1. _______

1. _______

2. _______

2. _______

3. _______

3. _______

Wenn Sie noch auf ein anderes Problem aufmerksam machen möchten, so können Sie das in den folgenden Zeilen tun.
in Leipzig:
im Ortsteil:

1

5

Jetzt geht es um die städtischen Haushaltsmittel.

6

Auf dem Weg zu einer Stadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität muss die Stadtverwaltung Leipzig
Schwerpunkte setzen, wo sie die immer knapper werdenden Haushaltsmittel vorrangig einsetzt. Inwieweit sind die
nachfolgend angeführten vier Aufgaben aus Ihrer Sicht unter diesem Aspekt mehr oder weniger wichtig?
1

2

sehr
wichtig

eher
wichtig

3

4

5

teils/teils eher nicht überhaupt
wichtig
nicht wichtig

a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung von Investoren, Unternehmern,
Existenzgründern
b) Grundsicherung für Bedürftige (Sozialhilfe, Jugendhilfe,
Wohngeld)
c) elementare Daseinsvorsorge (z.B. Katastrophenschutz, Ver- und
Entsorgung (Wasser/Abwasser, Strom, Gas, Abfall))
d) Erhaltung und Pflege von Leistungen und Werten vergangener Jahrhunderte aus Kunst, Kultur und Architektur

7

Dementsprechend muss die Stadt genau überlegen, wo sie ihre Mittel stärker konzentriert und wo sie weniger Mittel einsetzt.
Was meinen Sie: Wo sollte künftig gespart werden, wo nicht?
Wählen Sie bitte jeweils drei Bereiche aus (aber nicht mehr!), wo gespart und wo weniger gespart werden sollte.
1

2

1

2

sparen

nicht
sparen

sparen

nicht
sparen

a) Wirtschaftsförderung, Ansiedlung
von Investoren, Unternehmen
b) Brand- und Katastrophenschutz

h) Ver- und Entsorgung (Wasser,
Abwasser, Strom, Gas, Abfall)
i) Naherholung, Grünanlagen, Parks

c) Schulen, Kindertagesstätten

j)

d) öffentliche Verkehrsmittel

k) städtische Bibliotheken

e) Angebote für Kinder und Jugendliche

l)

f) Angebote für Senioren

m) Oper, Gewandhaus, Schauspiel

g) Gewährung von Ermäßigungen (z.B.
Leipzig-Pass)

n) Straßenbau und -sanierung

Schwimmbäder, Sportanlagen

Museen, Ausstellungen

Bei den nächsten Fragen geht es um die Nutzung von Verkehrsmitteln und besonders um den öffentlichen Nahverkehr.

8

Welches Verkehrsmittel benutzen Sie heute überwiegend für welchen Reisezweck? Und wie war das vor etwa zehn
Jahren? (Bitte in jeder Zeile nur einmal ankreuzen!)
1

Ich benutze/benutzte überwiegend für Wege ...

Straßenbahn

2

3

4

Bus

PKW/
Krad

Eisenbahn/
S-Bahn

5

6

Fahrrad

gehe zu
Fuß

a) zur Arbeit
heute

b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung

vor zehn Jahren

e) unabhängig vom Reisezweck:
in die Leipziger Innenstadt

9

a) zur Arbeit
b) zur Ausbildung
c) zu Einkäufen
d) in der Freizeit/zur Erholung
e) unabhängig vom Reisezweck:
in die Leipziger Innenstadt

Wenn Sie mit Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs fahren, welche Fahrkartenart nutzen Sie dabei
normalerweise hauptsächlich? (Bitte nur einmal ankreuzen.)
Einzelfahrkarte, Tageskarte
Vier-Fahrten-Karte
Monatskarte, Wochenkarte

1

ABO-Monatskarte

4

2

Jahreskarte, Semesterticket, Schülerkarte

5

Ich fahre nicht mit Verkehrsmitteln des
Öffentlichen Personennahverkehrs.

6

3

2

Kennen Sie den Fahrplan von Ihrer nächstgelegenen
Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs?
ja

Kennen Sie den Tarif einer Einzelfahrt von Ihrer
nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs in die Leipziger Innenstadt?

10

nein

ja

11

nein

Jetzt zur Ausstattung Ihres Haushaltes mit Fahrzeugen, Computern und Internet.
Wie viele Pkw stehen Ihrem Haushalt zur Verfügung? Geben Sie bitte auch an, wo diese Pkw angemeldet sind.

12

davon Anmeldung in ... (bitte jeweils Anzahl eintragen):
nicht
vorhanden

Anzahl Pkw

Stadt Leipzig

Landkreise Leipziger
Land, MTL oder DZ

woanders

a) Privat-Pkw

_________

____________

____________

____________

b) Firmen-Pkw

_________

____________

____________

____________

Welche Fahrzeuge befinden sich weiterhin im Besitz Ihres Haushaltes? Bitte geben Sie auch hier die Anzahl an!
nicht vorhanden

Anzahl

nicht vorhanden

13
Anzahl

a) Motorrad

____________

c) Fahrrad

____________

b) Moped

____________

d) sonstige Fahrzeuge

____________

Haben Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz (einschließlich Schule, Hoch- und Fachschule, Universität) einen PC bzw. Zugang
zum Internet? Kreuzen Sie bitte das Zutreffende an.
1

2

3

4

ja, zu Hause

ja, am Arbeitsplatz

ja, zu Hause und
am Arbeitsplatz

nein

14

a) PC
b) Zugang zum Internet
Das Brandschutzamt der Stadt Leipzig ist an den beiden nächsten Fragen interessiert.
In Gefahrensituationen ist es hilfreich zu wissen, an wen man sich zuallererst wenden kann. Wie ist das bei Ihnen, wo würden
Sie in den nachfolgend aufgeführten Gefahrensituationen zuerst Hilfe anfordern?
1

2

3

4

5

Hausarzt

kassenärztlicher
Bereitschaftsdienst

Telefon
110

Telefon
112

weiß nicht

15

a) bei einer plötzlichen lebensbedrohlichen Erkrankung (z. B. Herzinfarkt) oder einem Unfall
b) wenn nachts bzw. am Wochenende ein Arzt
zu Hause benötigt wird, die Erkrankung aber
nicht lebensbedrohlich ist

16

Wann hatten Sie zuletzt eine Ausbildung in Erster Hilfe?
1

2

3

4

in den letzten 3 Jahren

vor etwa 4 bis 7 Jahren

vor mehr als 7 Jahren

nie

Der Leipziger Wildpark feiert 2004 seinen 100. Geburtstag.

17

Kennen Sie den Leipziger Wildpark? Wie oft besuchen Sie ihn?
Ich kenne den Wildpark und besuche ihn ...
einmal im Monat
oder häufiger
1

einige Male
im Jahr
2

etwa einmal
im Jahr

seltener bzw.
gar nicht

3

4

Ich kenne den
Wildpark nicht.
0

Nur für diejenigen, die den Wildpark kennen.

18

Wie wichtig ist Ihnen der Leipziger Wildpark als Möglichkeit zur Freizeitgestaltung?
sehr wichtig
1

wichtig
2

teils/teils
3

unwichtig
4

völlig unwichtig
5

3

Die folgenden Fragen betreffen die Themen Einkommen und Sparen. Sie können versichert sein, dass auch diese
Fragen anonym und nur für Personengruppen ausgewertet werden.

19

Geben Sie bitte nun Ihr Haushalts-Nettoeinkommen (alle Haushaltsmitglieder) vom August 2003 an (einschließlich
vermögenswirksamer Leistungen, nach Abzug von Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag, Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung). Wenn es Ihnen nicht möglich ist, die Einzelsummen zu A bis D anzugeben, tragen Sie bitte
zumindest das geschätzte Netto-Gesamteinkommen ein.
Kennbuchstaben für nachfolgende Frage

A

B

HaushaltsNettoeinkommen
im August 2003

Einkommen aus Erwerbs-/Berufstätigkeit (auch aus ABM, Altersteilzeit, Strukturanpassungsmaßnahmen), Ausbildungsvergütung, Kurzarbeitergeld, Wehrsold, Zivildienstbezüge,
Erziehungsgeld

___________ EUR

Arbeitslosenbezüge
___________ EUR

C

Renten/Pensionen
___________ EUR

D

Alle übrigen Einkommen (z. B. Kindergeld, Unterhaltszahlung, Unterstützung durch Familienmitglieder oder andere Personen; Sozialhilfe, Wohngeld, Einkünfte aus Altersübergangs- und Vor___________ EUR
ruhestandsregelungen, Pflegegeld, BAföG, Einkünfte aus Vermögen, Vermietung, Zinsen u.a.)

Haushalts-Nettoeinkommen im August 2003 insgesamt
___________ EUR

20

Was sichert derzeit überwiegend den Lebensunterhalt Ihres Haushaltes? Wählen Sie dazu bitte
aus der vorhergehenden Frage das zutreffende Einkommen aus und übertragen den zugehörigen
Kennbuchstaben (nur eine Angabe möglich).

21

Und wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen im August 2003?

22

Kommen Sie im allgemeinen mit Ihrem Haushalts-Einkommen zurecht oder haben Sie damit Schwierigkeiten?

23

____________
(Kennbuchstabe)

___________ EUR

Wir kommen gut zurecht, haben keinerlei finanzielle Probleme.

1

Wir kommen gerade so zurecht.

2

Wir haben Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen.

3

Man kann aus verschiedenen Gründen sparen. Welchen Zweck verfolgen Sie damit vorrangig? (mehrere Antworten möglich)
a) Rücklagenbildung, Risikovorsorge (Arbeitsplatzverlust, Alter, Krankheit usw.)
b) größere Anschaffungen
c) Kauf einer Wohnung/eines Hauses
d) Modernisierung von Wohnung oder Haus
e) Reisen
f) Zukunftssicherung der Kinder/Enkel
g) Ich spare nicht.
Der nächste Fragenkomplex betrifft Ihre Wohnbedingungen und etwaige Umzugswünsche.

24

25

In was für einer Wohnung wohnen Sie?
Mietwohnung - LWB/kommunal

1

Eigentumswohnung

5

Mietwohnung - genossenschaftlich

2

eigenes Haus

6

Mietwohnung - treuhänderisch verwaltet

3

gemietetes Haus

7

Mietwohnung - privat

4

woanders (z. B. Heim, Untermiete)

8

Wie groß ist die von Ihnen genutzte Wohnung? Wie viele Wohnräume hat sie?
a) Wohnfläche:

_________ m²

b) Anzahl der Wohnräume:

__________

4

26

Welcher Art ist das Gebäude, in dem sich Ihre Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

1

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Neubau (ab 1990)

2

3

Falls das Haus, in dem Sie wohnen, vor 1990 erbaut wurde: Ist es seitdem vollständig oder teilweise saniert worden? (Eine
vollständige Sanierung umfasst Dach, Fassade, Elektrik, Wasserinstallation und Heizung; eine teilweise Sanierung einzelne
dieser Dinge.)
vollständig saniert

teilweise saniert

1

nicht saniert

2

3

weiß ich nicht

4

28

Seit welchem Jahr wohnen Sie ...
a) in Ihrer Wohnung?

_____________

c) in der Stadt Leipzig (heutiges
Gebiet)

b) in Ihrem Wohnviertel? _____________

_____________

Nur für Mieter: Wie hoch ist Ihre gegenwärtige monatliche Miete?

29

a) Grundmiete (ohne Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

b) Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten)

________________ Euro

30

Haben Sie vor, in den nächsten zwei Jahren aus Ihrer Wohnung auszuziehen?
ja

möglicherweise

1

27

nein

2

3

Wer nicht vor hat, in den nächsten zwei Jahren auszuziehen, geht bitte gleich zu Frage 38 über.

31

Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Bitte nur ein Kästchen ankreuzen!
im selben Wohnviertel wie bisher

in Sachsen (außer Leipzig und näherer Umgebung)

1

im selben Stadtbezirk

2

in einem anderen Stadtbezirk Leipzigs

3

in einem der alten Bundesländer

7

in der näheren Umgebung Leipzigs

4

im Ausland

8

5

in einem anderen der neuen Bundesländer
(einschl. Berlin)

6

Warum wollen oder müssen Sie umziehen? Kreuzen Sie bitte in der Spalte 1 einen (den Haupt-) Grund und in der Spalte 2
alle weiteren für Sie zutreffenden Gründe an!
1

2

1

2

Hauptgrund

weitere
Gründe

Hauptgrund

weitere
Gründe

a) Erwerb von Haus-/Wohneigentum

g) Wohnung ist zu klein

b) berufliche Gründe bzw. Aufnahme
eines Studiums/einer Ausbildung

h) Wohnviertel ist zu laut bzw. zu dicht
bebaut

c) familiäre Gründe (z.B. Haushaltsgründung, Scheidung)

i) gesundheitliche Gründe (Wohnung ist
nicht alten-/behindertengerecht)

d) Wohnung/Gebäude ist in schlechtem
Zustand bzw. mit Mängeln behaftet

j) Entmietung, Abriss des eigenen Gebäudes oder benachbarter Gebäude

e) zu hohe Miete bzw. Betriebskosten

k) zu weiter Schulweg

f) Wohnung ist zu groß

l) anderer Grund

33

Falls Sie Ihre zukünftige Wohnung mieten: Wieviel würden Sie maximal an Miete zahlen?
Gesamtmiete (einschließlich Heizungs- und sonstige Betriebskosten):

__________ Euro

Wie soll Ihre zukünftige Wohnung bzw. Ihr zukünftiges Haus von der Größe her beschafffen sein?
a) Anzahl der Wohnräume:

__________

32

b) Wohnfläche:

34

_________ m²

5

35

36

Welche Ausstattung sollte Ihre zukünftige Wohnung haben? (mehrere Antworten möglich)
a) Balkon

d) Einbauküche

b) Aufzug

e) senioren- bzw. behindertengerecht

c) Parkett bzw. Laminat

f) ist mir egal

Welcher Art soll das Gebäude sein, in dem sich Ihre künftige Wohnung befindet?
Plattenbau (vor 1990 gebaut)

37

1

anderer Altbau (vor 1990 gebaut)

Neubau (ab 1990 gebaut)

2

3

Falls Sie “Plattenbau” oder “anderer Altbau” wählen: In welchem Zustand soll sich die Wohnung befinden?
vollständig saniert

teilweise saniert

1

3

2

unsaniert

ist mir egal

3

4

Ab hier wieder für alle.

38

Bei den letzten Stadtratswahlen am 13. Juni 1999 hatte
jeder Wahlberechtigte drei Stimmen. Wenn Sie damals in
Leipzig lebten und wahlberechtigt waren:
Den Vertretern welcher Parteien bzw. Wählervereinigungen
haben Sie Ihre Stimmen gegeben? Machen Sie bitte maximal
drei Kreuze an die entsprechenden Stellen!

Angenommen, am nächsten Sonntag wären wieder Stadtratswahlen und Sie könnten drei Stimmen vergeben. Den
Vertretern welcher Partei(en) bzw. Wählervereinigung(en)
würden Sie Ihre Stimmen geben? Machen Sie bitte maximal
drei Kreuze an die entsprechenden Stellen, die Sie auch auf
verschiedene Parteien/Vereinigungen verteilen können.

Ich habe nicht gewählt.

Ich würde nicht wählen.

CDU

CDU

SPD

SPD

PDS

PDS

GRÜNE

GRÜNE

Wählervereinigung Volkssolidarität

Wählervereinigung Volkssolidarität

FDP

FDP

FORUM

FORUM

DSU

DSU

Ich war nicht wahlberechtigt.

anderen, und zwar: ________________

Für die Auswertung der Fragen nach verschiedenen Merkmalen (z. B. nach Altersgruppen, Familienstand oder
Haushaltsgröße) sind einige Angaben zur Person nötig. Dazu die folgenden Fragen.

39

Welchen Familienstand haben Sie?
verheiratet und zusammen lebend
verheiratet und getrennt lebend

1

verwitwet

3

2

geschieden

4

40

Wenn Sie eben nicht „verheiratet und leben zusammen“ angekreuzt haben:
Leben Sie in einer Lebensgemeinschaft?

41

Sind Sie

42

Bitte geben Sie Ihre Staatsangehörigkeit an!

43

Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst mitgerechnet?
(Als Haushalt gilt der Personenkreis, der gemeinsam wohnt und wirtschaftet.)

männlich

1

oder weiblich?

2

Wie alt sind Sie?

deutsch

ledig

5

ja

1

__________

1

nein

2

Jahre

nicht deutsch

2

________ Personen

Wie viele davon sind:
a) unter 7 Jahre

_____ Personen

d) 15 bis 17 Jahre

_____ Personen

g) 65 bis 85 Jahre

_____

Personen

b) 7 bis 10 Jahre

_____ Personen

e) 18 bis 27 Jahre

_____ Personen

h) über 85 Jahre

_____

Personen

c) 11 bis 14 Jahre

_____ Personen

f) 28 bis 64 Jahre

_____ Personen

6

Welche der folgenden Angaben trifft für Sie hauptsächlich zu? Wenn Sie mit einem (Ehe-)Partner zusammenleben: Was trifft
auf diesen zu? (in jeder Spalte nur eine Antwort möglich)
Sie selbst
Erwerbstätiger (auch Auszubildender, geringfügig Beschäftigter, Kurzarbeiter, Wehrund Zivildienstleistender)
beschäftigt in einer Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsmaßnahme, in Altersteilzeit bzw. zeitweise vertraglich freigestellt (z. B. Erziehungsurlaub, Weiterbildung)
Arbeitsloser/Arbeitssuchender bzw. in einer Umschulungsmaßnahme befindlich

44

Ihr (Ehe-)Partner

1

1

2

2

3

3

Rentner/Pensionär (Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrente)

4

4

Student/Schüler

5

5

etwas anderes (z. B. Hausfrau/-mann, Vorruhestandsmaßnahme)

6

6

Die folgenden beiden Fragen beantworten bitte nur Erwerbstätige und Auszubildende.
Welche berufliche Stellung trifft auf Sie zu?

45

Selbständiger

1

Vorarbeiter, Polier, Facharbeiter im erlernten Beruf

6

mithelfender Familienangehöriger

2

ungelernter/angelernter, berufsfremd tätiger Arbeiter

7
8
9

leitender Angestellter, Beamter höherer Dienst

3

Auszubildender

mittlerer Angestellter, Beamter gehob./mittl. Dienst

4

etwas anderes (z. B. Wehr-, Zivildienstleistender)

einfacher Angestellter, Beamter einfacher Dienst

5

46

Und wo befindet sich Ihre Arbeits-/Ausbildungsstelle?
1

innerhalb Leipzigs

Bitte noch Ortsteil (und Straße) angeben:

2

außerhalb Leipzigs

Bitte noch Ort angeben:

3

Ich arbeite an verschiedenen Orten.

____________________________________
____________________________________

Ab hier wieder für alle.
Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie bisher?

47

Hochschul-/Universitätsabschluss

1

Fachhochschul-/Ingenieurabschluss

2

Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger
Fachschulabschluss
abgeschlossene Berufsausbildung, Teilfacharbeiter

3

(noch) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Abschluss der Fachschule der ehemaligen DDR

4
5
6

Wenn Sie bzw. Ihr (Ehe-)Partner erwerbstätig sind oder/und eine Nebentätigkeit ausüben (kein Studium, keine ehrenamtliche Tätigkeit): Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise wöchentlich?
Sie selbst _________

Stunden

Ihr (Ehe-)Partner _________

48

Stunden

49

Was trifft für Sie zu? (nur eine Angabe möglich)
Ich lebe im Haushalt der Eltern, Kinder, Schwiegereltern, Großeltern.

1

Ich lebe im eigenen Haushalt.

2

etwas anderes

3

Zu einem ganz anderem Thema.
Viel diskutiert wird zur Zeit, wie man das „Graffiti-Unwesen“ wirkungsvoll eindämmen kann. Für den einen sind Graffitis völlig
harmlos, für den anderen müssten sie mit fühlbaren Strafen geahndet werden. Was meinen Sie, welche Bestrafung ist für
Personen, die mutwillig ganze Flächen von privaten oder öffentlichen Gebäuden mit Graffitis versehen, angemessen? (bitte
nur ein Kästchen ankreuzen!)
Freiheitsstrafe ohne Bewährung
Bewährungsstrafe
hohe Geldstrafe (etwa 1000 € und mehr)
Bußgeld (etwa 100 €)

1

Pflicht zur Beseitigung des Schadens

5

2

erzieherische Aussprache

6

3

keine Bestrafung, hat ohnehin keinen Sinn

7

4

keine Bestrafung, ich habe nichts gegen Graffiti

8

7

50

51

Bei der Stadt Leipzig gibt es ein sogenanntes Ordnungstelefon (123 8888). Das kann man anrufen, wenn man z. B. illegale
Werbung/Graffitis melden oder auf beschädigte Verkehrszeichen hinweisen will. Kennen Sie es und haben Sie es schon
genutzt?
ich kenne es und habe
es auch schon genutzt

ich kenne es, habe
es aber noch nicht genutzt

1

ich kenne
es nicht

2

3

Noch einmal zurück zum Thema Wohnen.

52

Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie ganz allgemein ...
1

2

3

4

5

sehr zufrieden

zufrieden

teils/teils

unzufrieden

sehr
unzufrieden

a) mit Ihrer Wohnung?
b) mit dem Wohnviertel, in dem Sie leben?

53

Wie hat sich Ihr Wohnviertel in den letzten fünf Jahren entwickelt? (nur eine Antwort möglich)
Mein Wohnviertel ...
war schon immer attraktiv, hat sich noch verbessert.
war nicht attraktiv, hat sich jetzt aber verbessert.
1

4

ist nach wie vor eine attraktive Wohngegend.

2

war und ist nicht besonders attraktiv.

5

3

war nie attraktiv und hat sich noch verschlechtert.

6

war attraktiv, ist es jetzt aber nicht mehr.

54

Welche Gegend der Stadt Leipzig würden Sie persönlich – unabhängig von konkreten Umzugsabsichten – als Wohngegend
besonders bevorzugen? Und in welcher Gegend von Leipzig würden Sie gar nicht wohnen wollen?
Würde ich als Wohngegend bevorzugen:

__________________________

Kurze
Begründung: _________________________________

55

Würde ich als Wohngegend ablehnen:

__________________________

Kurze
Begründung: _________________________________

Wenn Sie sich für Wohnungsangebote interessieren: Wo informieren Sie sich? (mehrere Antworten möglich)
a) in einer Tageszeitung

e) bei Ihrem jetzigen Vermieter

b) im Internet

f) bei der Stadtverwaltung Leipzig

c) an Bau- bzw. Vermietungsschildern

g) in kostenlosen Wochen- und Anzeigenblättern

d) an Schaukästen bzw. Aushängen

h) woanders

Die abschließende Frage richtet sich vor allem an Eltern schulpflichtiger Kinder. Alle anderen können jedoch auch
gern ihre Meinung mitteilen.

56

Wenn Kinder nach der Grundschule in eine Mittelschule oder in ein Gymnasium wechseln, ist für die Eltern bei der Auswahl
der Schule einiges zu bedenken. Im folgenden sind einige mögliche Aspekte genannt.
Falls Sie selbst schulpflichtige Kinder haben: Was ist bzw. war für Sie wichtig, was weniger wichtig?
Wenn Sie selbst keine schulpflichtigen Kinder haben: Was würden Sie für wichtig, was für weniger wichtig halten?
Das ist ...
1

2

3

sehr wichtig

weniger
wichtig

überhaupt
nicht wichtig

a) ein möglichst kurzer Schulweg
b) ein gepflegter Gesamteindruck von Schule und Außenanlagen
c) ein guter Ruf der Schule in der Öffentlichkeit
d) ein sicherer Schulweg
e) die Empfehlung der Schule durch Bekannte und Freunde
f) ein modernes pädagogisches Konzept
g) etwas anderes, und zwar (bitte aufschreiben):
________________________________________________________________________________________________

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
8

Veröffentlichungsverzeichnis
x Statistisches Jahrbuch der Stadt Leipzig (jährlich seit 1991) (je 25,- EUR)
x Statistischer Quartalsbericht (vierteljährlich seit Mai 1991) (je 7,- EUR)
Weitere Veröffentlichungen seit 2001 nach Erscheinungsjahr:
2003
x
x
x
x
x
x

Menschen mit Behinderungen in Leipzig 2003 (15,- EUR)
Ausländer in Leipzig 2003 (15,- EUR)
Straßenabschnittsverzeichnis 2003 (7,50 EUR)
Kommunale Bürgerumfrage 2002 - Ergebnisübersicht (15,- EUR)
31. Deutsches Turnfest 2002: Effekte und Bewertungen (10,- EUR)
Region Leipzig/Halle/Dessau - Statistische Kreisübersicht 2002 (10,- EUR)

2002
x
x
x
x
x
x
x
x

Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2002 (5,- EUR)
Deutschlandweite Umfrage 2002 zu Leipzig - Ergebnisübersicht (5,- EUR)
Ortsteilkatalog 2002 (25,- EUR)
Wahlbericht - Bundestagswahl am 22. September 2002 in Leipzig
- Endgültige Ergebnisse – (5,- EUR)
Wahlbericht - Bundestagswahl am 22. September 2002 in Leipzig
- Vorläufige Ergebnisse – (5,- EUR)
Besucherbefragung 2002 (5,- EUR)
Besucherbefragung Bibliotheken 2001 - Ergebnisübersicht (5,- EUR)
Vorbericht für die Bundestagswahl 2002 (5,- EUR)

2001
x
x
x
x
x
x
x
x

Kommunale Bürgerumfrage 2001 - Ergebnisübersicht (15,- EUR)
Volksentscheid in Sachsen am 21. Oktober 2001 - Amtliche Endergebnisse (5,- EUR)
Bevölkerungsvorausschätzung für die Stadt Leipzig 2001 (5,- EUR)
Straßennamenverzeichnis 2001 (7,50 EUR ohne Stadtplan, 12,50 EUR mit Stadtplan)
Straßenabschnittsverzeichnis 2001 (7,50 EUR ohne Stadtplan, 12,50 EUR mit Stadtplan)
Strukturatlas 2001 (10,- EUR)
Verwaltungsstrukturen für Leipzig 2001 (10,- EUR)
Freizeit in Leipzig 2000 - Ergebnisbericht (15,- EUR)

Im Amt für Statistik und Wahlen liegen die Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes des
Freistaates Sachsen, ausgewählte Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, eine große Anzahl
Veröffentlichungen deutscher Städte, des Deutschen Städtetages und andere zur Einsicht aus.
Weitere Auskünfte erteilt der Statistische Auskunftsdienst, Telefon (0341) 123 2847,
Fax (0341) 123 2845.
Bezug der Veröffentlichungen (bei Postbezug werden Versandkosten berechnet):
Postbezug

Direktbezug

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
04092 Leipzig

Stadt Leipzig
Amt für Statistik und Wahlen
Burgplatz 1, Stadthaus (Zi. 228)
        
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