Forsch
Cyan: Director, der
später — loge Sommer-
brodt, es verstanı 4 seiner Schüler in
dauernder Anhänglichk:.. “2 sich zu fesseln. Nach
absolvirter Reifeprüfung, Ostern 1854, bezog der Junge
G. die Universität Berlin, um sich hier und in der
Folge abwechselnd in Würzburg und wieder in Berlin
dem medieinischen Studium zu widmen. Er hat mir
noch im vorigen Sommer, als wir an heissen August-
tagen zusammen die paradisischen Küsten der Insel
Wight durchwanderten, unter anderen Jugenderinne-
rungen ausführlich berichtet, wie ihm der Entschluss
zum Medieinstudium nicht leicht geworden sei, wie es
in ıhlm kämpfte unı «ährte, und wie er nahe
daran war, sich ge 4er Musik zu widmen, für die
er von früh anf zıp. ungewöhnliche Begabung und
eine durch all: späteren Lebensverhältnisse bewahrte
leidenschaftliche Neigung an den Tag legte. In der
ihm eigenen lebhaft anschaulichen. fast dramatischen
Weise schilderte er. wie er nicht ohne einiges Ver-
tranen auf seine 2. >didaktisch erworbene pianis-
tische Fertigkei. °C) damals hochberühmten
jugendlichen 14. : gegangen sei, um
dessen entsecneiu. Loer seine musikalische
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