Publication:
1982
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-9497397
Path:

Abgeordnetenhaus von Berlin - 9. Wahlperiode
1. Sitzung vom 11. Juni 1981
16
Stellv. Präsident Longolius
(A) ist offensichtlich der Fall. Dann schließe ich die Abstimmung und
bitte die Beisitzer, das Ergebnis festzustellen. Ich bitte daher um
ein wenig Geduld.
[Auszählung]
Meine Damen und Herren, ich bitte Sie, wieder Platz zu nehmen.
Ich möchte das Wahlergebnis mitteilen.
Abgegeben wurden 131 Stimmen. Mit Ja stimmten 69 Abgeord
nete; mit Nein stimmten 62 Abgeordnete; es gab keine Stimment
haltungen oder ungültige Stimmen. Ich darf daher feststellen, daß
Herr Edmund Wronski zum Senator für Arbeit und Betriebe ge
wählt worden ist.
[Anhaltender Beifall bei der CDU]
Herr Wronski, ich frage Sie, ob Sie die Wahl annehmen?
Wronski (CDU): Herr Präsident, ich nehme die Wahl an.
[Beifall bei der CDU]
Stellv. Präsident Longolius: Wir kommen dann zur Wahl des
Herrn Ulrich Rastemborski zum Senator für Bau- und Wohnungs
wesen, und ich bitte die Frau Abgeordnete Wiechatzek, die Namen
der Abgeordneten abschnittweise vorzulesen.
[Aufruf der Namen und Abgabe der Stimmzettel]
Stellv. Präsident Franke: Meine Damen und Herren! Ich frage,
ob alle Abgeordneten die Möglichkeit hatten, sich an der Wahl zu
beteiligen? - Das ist der Fall. Dann schließe ich die Abstimmung
und bitte die Beisitzer, das Wahlergebnis festzustellen.
[Auszählung]
Stellv. Präsident Longolius; Meine Damen und Herren, ich bitte
Sie, wieder Platz zu nehmen zur Mitteilung des Wahlergebnisses.
Es wurden 131 Stimmen abgegeben; mit Ja stimmten 69 Abge-
ordnete, mit Nein stimmten 62 Abgeordnete. Es gab keine Stimm
enthaltungen oder ungültigen Stimmen. Ich darf damit feststellen,
daß Herr Ulrich Rastemborski zum Senator für Bau- und Woh
nungswesen gewählt worden ist.
[Beifall bei der CDU]
Herr Rastemborski, ich frage Sie: Nehmen Sie die Wahl an?
Rastemborski (CDU): Ja, Herr Präsident, ich nehme die Wahl an.
Stellv. Präsident Longolius: Wir kommen dann zur Wahl des
Herrn Norbert Blüm zum Senator für Bundesangelegenheiten. Ich
bitte Herrn Abgeordneten Schürmann, die Namen der Abgeord
neten abschnittweise vorzulesen, und bitte die Beisitzer, wieder
an den Wahlkabinen mitzuwirken.
[Aufruf der Namen und Abgabe der Stimmzettel]
Darf ich fragen, ob alle Abgeordneten die Möglichkeit hatten,
sich an der Wahl zu beteiligen? - Das ist der Fall. Dann schließe
ich die Abstimmmung und bitte die Beisitzer, das Wahlergebnis
festzustellen.
[Auszählung]
Ich gebe das Ergebnis der Wahl bekannt. Es wurden 131 Stim
men abgegeben. Mit Ja stimmten 67 Abgeordnete, mit Nein stimm
ten 64 Abgeordnete. Es gab keine Stimmenthaltung und keine un
gültige Stimme. Ich stelle somit fest, daß Herr Dr. Norbert Blüm
zum Senator für Bundesangelegenheiten gewählt worden ist.
[Beifall bei der CDU]
Ich darf fragen, ob Sie die Wahl annehmen?
Dr. Blüm (CDU); Ja, Herr Präsident, ich nehme die Wahl an.
[Beifall bei der CDU]
Stellv. Präsident Franke: Wir kommen zur Wahl des Herrn Ger
hard Kunz zum Senator für Finanzen.
Ich bitte Herrn Abgeordneten Peter Vetter, die Namen der Ab
geordneten abschnittweise vorzulesen.
[Aufruf der Namen und Abgabe der Stimmzettel]
Darf ich fragen, ob alle Abgeordneten die Möglichkeit hatten,
sich an der Wahl zu beteiligen? - Das ist der Fall. Dann darf ich
jetzt die Abstimmung schließen und die Beisitzer bitten, das Wahl
ergebnis festzustellen.
[Auszählung]
Meine Damen und Herren! Ich bitte, Platz zu nehmen.-Ich gebe
das Ergebnis der Wahl bekannt; Es wurden 131 Stimmen abge
geben. Mit Ja stimmten 66 Abgeordnete, mit Nein stimmten 64 Ab
geordnete; ein Abgeordneter enthielt sich der Stimme; keine un
gültige Stimme. Ich stelle somit fest, daß Herr Gerhard Kunz zum
Senator für Finanzen gewählt worden ist.
[Beifall bei der CDU]
Ich darf Sie, Herr Kunz, fragen, ob Sie die Wahl annehmen.
Kunz (CDU): Ich nehme die Wahl an.
Stellv. Präsident Franke: Meinen herzlichen Glückwunsch!
[Beifall bei der CDU]
Wir kommen nunmehrzur Wahl des Herrn Ulf Finkzum Senator i
für Gesundheit, Soziales und Familie. Ich bitte Herrn Abgeordne-1
ten Führer, die Namen der Abgeordneten abschnittweise aufzu
rufen, und die Beisitzer bitte ich, hier vorn ihre Plätze einzuneh- |
men.
[Aufruf der Namen und Abgabe der Stimmzettel]
Meine Damen und Herren, darf ich fragen, ob alle Abgeordneten
die Möglichkeit hatten, die Stimmzettel abzugeben? - Es haben
alle abgegeben. Herzlichen Dank! Dann darf ich jetzt die Abstim
mung schließen und die Beisitzer bitten, das Wahlergebnis festzu
stellen.
[Auszählung]
Meine Damen und Herren! Darf ich Sie bitten, Platz zu nehmen.
Ich möchte jetzt das Wahlergebnis bekanntgeben.
Ich darf nochmals bitten, Platz zu nehmen und die Interviews zu
unterbrechen.
Ich gebe das Ergebnis der Wahl bekannt: Es wurden 131 Stim
men abgegeben. Mit Ja stimmten 67 Abgeordnete; mit Nein stimm
ten 64 Abgeordnete. Es gab keine Stimmenthaltungen und keine
ungültigen Stimmen. Ich darf feststellen, daß Herr Ult Fink zum
Senator für Gesundheit, Soziales und Familie gewählt worden ist.
[Beifall bei der CDU]
Herr Fink, ich darf fragen, ob Sie die Wahl annehmen.
Fink (CDU); Herr Präsident, ich nehme die Wahl an.
[Beifall bei der CDU]
Stellv. Präsident Franke: Herzlichen Glückwunsch!
Wir kommen nun zur Wahl des Herrn Rupert Scholz zum Sena- '
tor für Justiz. Ich bitte Herrn Abgeordneten Prozell, die Namen der s
Abgeordneten abschnittweise vorzulesen. Herr Prozell, bitte j
schön! Ich bitte die Beisitzer, wieder an den Urnen Aufstellung zu
nehmen. - Es sind noch nicht genug Schriftführer vorhanden.
Sind überall genügend Beisitzer vorhanden? - Das ist nunmehr 7
der Fall, dann kann auch mit der Verlesung begonnen werden.
[Aufruf der Namen und Abgabe der Stimmzettel] ■
Meine Damen und Herren, ich frage, ob jeder Abgeordnete die i
Möglichkeit hatte, seine Stimme abzugeben. - Das ist der Fall. Ich
schließe die Abstimmung und bitte die Beisitzer, mit dem Auszäh- '
len zu beginnen. t
[Auszählung]
Meine Damen und Herren, ich bitte Platz zu nehmen. Ich möchte
das Wahlergebnis bekanntgeben. Es wurden abgegeben 130 Stim
men. Mit Ja stimmten 67 Abgeordnete, mit Nein stimmten 62 Ab- i
geordnete, ein Abgeordneter enthielt sich der Stimme. Es gab
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